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In diesem Video der „10 Tage des Gebets 2022“ Serie spricht Christopher Kramp über die Bedeutung von Gehorsam und Gebet. Er beleuchtet, wie das Gebet durch Gehorsam an Kraft gewinnt und wie wichtig es ist, Gottes Willen zu erkennen und zu tun. Anhand biblischer Beispiele wie dem Vaterunser und der Heilung der zehn Aussätzigen wird verdeutlicht, dass wahres Gebet nicht nur Bitten, sondern auch Dankbarkeit und die Ausrichtung auf Gottes Willen beinhaltet.


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Serie: 10 Tage des Gebets 2022

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Transkript

[0:09] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Zehn-Tage-Gebet. Wir sind heute wieder live dabei hier in Stuttgart-Wangen oder live eingeschaltet habt auf www.joelmedia.de. Entschuldigen uns für die kurze Verspätung und wollen gleich los starten. Heute wieder mit einem wichtigen Thema. Wir sind ja dabei, uns durch die dreifache Engelsbotschaft zu bewegen, Punkt für Punkt und immer unter der Perspektive des Gebetes. Etwas, das vielleicht gar nicht so häufig gemacht worden ist. Und wir haben bisher in den bisherigen Abenden gesehen, dass wir da eine ganze Menge von wichtigen Dingen erkennen, dass die dreifache Engelsbotschaft erst durch das Gebet so richtig mit Kraft aufgeladen wird und ihre Kraft auch entfalten kann. Bevor wir beginnen, würde ich uns einladen, wo es möglich ist, dass wir auch heute mit einem Gebet starten und dazu niederknien, wo es möglich ist.

[1:05] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von ganzem Herzen Dank sagen, dass du uns auch heute durch dein Wort trösten, belehren, ermahnen und stärken möchtest, ermutigen möchtest. Wir möchten dich bitten, dass wir jetzt alles, was uns ablenkt, an Gedanken, Emotionen, Erfahrungen, wie wir heute gemacht haben, beiseitelegen können und dass du direkt zu unserem Herzen sprechen kannst. Ja, wir brauchen diese Zeit ganz besonders und sind dankbar dafür, dass wir sie haben dürfen. Wir wollen sie so gut wie möglich nutzen. Sprich du jetzt durch dein Wort zu unserem Herzen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:55] Schlagt bitte auf Matthäus Kapitel 6. Es gibt ein berühmtes Gebet. Und wenn man als Gemeinde zusammenkommt und zu beten, wie wir das hier tun, dann sollten wir zumindest auch mal über dieses Gebet kurz gesprochen haben. Das Thema heute ist ja der gehorsame Lebensstil und das Gebet. In Matthäus Kapitel 6, da sind wir mitten in der Bergpredigt und es geht dort auch um die Frage, wie wir beten sollen. Jesus hat über viele Dinge gesprochen, darüber, wie wir die Bibel lesen sollen, wie wir mit anderen Menschen umgehen sollen, wie wir Glauben haben sollen. Und Jesus hat auch darüber gesprochen, wie wir beten sollen. Er hat das Vaterunser uns gegeben, nicht als ein Standardgebet, dass wir einfach gedankenlos nachplappern, sondern als ein Beispielgebet, in welcher Einfachheit wir mit unserem Vater im Himmel reden können und wie konkret auf den Punkt wir unsere Anliegen vorbringen können und auch, worum wir beten sollten. Und einen Punkt möchte ich heute hier rausgreifen, der uns zu unserem Thema führen soll.

[3:10] In Vers 9 lesen wir uns: "Zehn deshalb solltet ihr auf diese Weise beten: Unser Vater, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme." Wir haben ja gestern ein bisschen über das Reich Gottes gesprochen. Könnte genannt, das Evangelium vom Reich soll gepredigt werden, wo der ganzen Welt, und dann wird das Ende kommen. Dein Reich komme. Und jetzt an diese Bitte, dass das Evangelium sich verbreitet in der ganzen Welt, schließt sich an: "Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden." Was meint ihr, wo hat der Wille Gottes es schwerer umgesetzt zu werden? Im Himmel und auf Erden. Im Himmel ist keine Frage. Im Himmel geschieht der Wille Gottes. Alle Engel, die im Himmel dienen, alle von gefallenen Welten tun den Willen Gottes und zwar mit Freude. Keiner tut dort den Willen Gottes, weil er gezwungen wird. Niemand dort den Willen Gottes, weil er Angst hat, ansonsten schwer bestraft zu werden. Sondern die guten Engel und die umgefallenen Welten tun den Willen Gottes, weil sie wissen, es ist das Beste, was ihm überhaupt passieren kann. Der Wille Gottes für ihr Leben ist besser als ihr eigener Wille. Hier sein könnte man das.

[4:29] Ist jetzt euer größter Wunsch, Gottes Willen zu tun? Und Jesus hat seinen Nachfolgern, uns, die wir heute hier zusammengekommen sind und live zuschauen oder später das Video anschauen, den Ratschlag gegeben: "Bietet doch darum, dass in eurem Leben Gottes Wille geschieht, wie im Himmel, so auch auf Erden." Wenn Gottes Wille geschehen soll, dann müssen wir wissen, was Gottes Wille ist. Wir müssen uns dafür interessieren. Und das bringt uns zu einem sehr ernsten Vers.

[5:05] Den Sprüche 28, Vers 9. Stellen wir fest, dass nicht jedes Gebet erhört wird. Nicht alles, das was Menschen für Gebet halten und als Gebet ausgeben, wird auch wirklich als Gebet von Gott wahrgenommen. Und das sollte uns zu denken geben. In Sprüche 28, Vers 9 heißt es: "Wer sein Ohr abwendet vom Hören auf das Gesetz..." Und damit sind in den Sprüchen nicht nur die zehn Gebote gemeint, sondern all das, was Gott gesagt hat. Ja, zehn Gebote plus all die anderen Vorschriften, die Geschichten, die ganze Tora. "Wer sein Gebet, wer sein Ohr abwendet vom Hören..." Mit anderen Worten, wer es nicht hören will, was Gott von ihm möchte. Wie geht es weiter? "Dessen Gebet sogar ist ein Gräuel." Man kann also zu Gott beten, theoretisch. In der Praxis, man kann zu ihm beten. Man kann sogar in einem Zehn-Tage-Gebetskreis sein und es können Worte zu Gott zum Himmel aufsteigen. Und Gott sagt: "Das ist mir ein Gräuel." Nun, nicht deswegen, weil er uns nicht mag, aber wenn ein Mensch nur aus Form betet, aber sich gar nicht wirklich dafür interessiert, was Gott eigentlich in seinem Leben möchte, dann klingt das wohl in den Ohren von Gott wie Hohn und Spott.

[6:29] Und deswegen wollen wir uns ein bisschen Gedanken machen, was es bedeutet, gehorsam zu sein nach dem Willen Gottes und was das mit dem Gebet zu tun hat. Denn ich bin mir sicher, niemand von uns ist heute hergekommen, um zu beten, nur damit dann Gott sagt: "Das war mir ein Gräuel." Oder dass er das Schlimmste, was passieren könnte, wenn wir beten und Gott das nicht hören kann.

[6:57] In Offenbarung 14 und dort Vers 7, die dreifache Engelsbotschaft und dieses Jahr in diesen Zehn Tagen geht da heißt es: "Und ich sah einen anderen Engel oben am Himmel fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkünden denen, die auf der Erde wohnen, zwar jeder Nation, jedem Volksstamm, jeder Sprache und jedem Volk." Dabei haben wir gestern gesprochen. Und dann heißt es: "Der sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre." Ich glaube, diese beiden Aspekte, "fürchtet Gott" und "gebt ihm die Ehre", gehören zu den am meisten missverstandenen Phrasen in der dreifachen Engelsbotschaft, auch in unseren Gemeinden. In der Regel sagt man da ja, es bedeutet einfach Ehrfurcht haben, Herr. Und dann geht es darum, dass man dem Gottesdienst leise ist, schöne Kleidung vielleicht ansieht, zum Gottesdienst ehrfürchtig ist. Und die Ehrfurcht ist enorm wichtig, aber ich glaube, es geht hier nicht nur darum, wie man sich im Gottesdienst benimmt und dass man eine gewisse Ehrfurcht hat. Es heißt: "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre." Wie gibt man denn Gott die Ehre?

[8:12] Es hat etwas zu tun mit Gebet. Schaut mal mit mir in einer Geschichte in Lukas Kapitel 17. Das finden wir nicht Zehn-Tage-Gebetes, sondern zehn Männer des Gebetes, sozusagen zehn Menschen, zehn Männer, die alle zu Jesus kommen und beten. Sozusagen also nicht zum Himmel direkt, sondern sie sprechen mit Jesus. Sie bitten etwas von Jesus. Und das ist ja sozusagen ein Gebet. In Lukas 17 dort fällt heißt es: "Und das geschah, als er nach Jerusalem reiste, dass er durch das Grenzgebiet zwischen Samaria und Galiläa zog. Und bei seiner Ankunft in einem Dorf begegneten ihm zehn Aussätzige Männer, die von ferne stehen." Zehn Menschen mit einem Problem. Und Aussatz ist kein kleines Problem. Aussatz war das Zeichen, das symbolische Zeichen der Sünde.

[9:14] Und sie erhoben ihre Stimme und sprachen: "Jesus, Meister, erbarme dich über uns!" Wie nennt man sowas? Ist ein Gebet. Das ist ein Gebet um Rettung. Also haben sie nicht ihre Hände gefaltet? Vielleicht haben sie nicht die Augen geschlossen? Haben sie nicht auf die Knie gefallen? Vielleicht schon. Ja, auch sein Gebet. So ein Gebet, wie wir auch es beten würden. "O Herr, Meister, erbarme dich über mich." Zehn Menschen beten. War das Gebet ernsthaft gemeint? Es war total ernst gemeint.

[9:50] Was heißt denn Vers 14? "Und als er sie sah, sprach zu ihnen: Geht hin, zeigt euch den Priestern." Und es geschah, während sie hingingen, wurden sie rein. Wann sind die Männer gesund geworden? Gleich im ersten Moment? Was mussten sie erst tun? Sie mussten erst gehorsam sein. Sie haben also sogar geglaubt. Sie haben getan, was Jesus sagte. Und sie, wie viel von wurden die ihn geheilt? Wie viele erzählen aber dann? Kommt einer, aber von ihnen kehrte wieder um, als er sah, dass er geheilt worden war, und pries Gott mit lauter Stimme, warf sich auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm. Wie nennt man sowas? Auch ein Gebet. Zehn hatten gebetet. Am Ende betete nur einer. Zehn hatten gebetet: "Herr, hilf mir, rette mich, erlöse mich." Und Jesus hatte jedes Gebet erhört. Aber von den zehn betet nur einer: "Danke, Herr."

[10:59] Trägt du jetzt, warum es so wichtig ist, dass über den Zehn Tagen gebeten nicht nur unsere Gebetsanliegen vorbringen, sondern sich auch dankbar sind für all das, was Gott schon getan hat, dankbar für die Erlösung, die er uns schon geschenkt hat. Da antwortete Jesus: "Sind nicht zehn rein geworden?" Jesus wusste, dass er zehn geholfen hatte. "Wo sind aber die neuen?" Hätte sich Jesus gefreut, wenn die anderen neun auch ihm gedankt hätten? Hätte er sich auch ein bisschen eigentlich gewünscht, ein bisschen erwartet, hat sich sonst keiner gefunden, der umgekehrt wäre, um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser eine? Nur einer gibt Gott die Ehre.

[11:45] Dass die dreifache Engelsbotschaft ist ein ewiges Evangelium. Und wir haben gelernt, das Evangelium bedeutet, dass sie von meiner Sünde, meiner Schuld, meinen Problemen frei werden kann. Aber unsere Botschaft als Adventbewegung ist nicht nur: "Jesus will dich frei machen." Unsere Botschaft ist: "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre." Sei auch dankbar für die Erlösung, die er dir schenken möchte. Nimm sie nicht nur an, sondern lebe sie auch aus. Nämlich nicht nur die Problemlösung, sondern widme dein Leben auch Jesus. Sei ihm dankbar.

[12:23] Dankbarkeit nach erhöhtem Gebet ist ein Ausdruck von Gott die Ehre geben. Schaut mir in Prediger 12. Prediger 12 schreibt der Salomo am Ende seines Lebens. Und dort in Vers 13 und 14, Prediger 12, Vers 13 und 14, ganz am Ende, als er sozusagen unter allem den Schlussstrich zieht, die Gesamtsumme. Da heißt es hier: "Lasst uns die Summe aller Lehre hören." Er hat ja vorher das, diesen Vers muss ich mir immer selbst zu Gemüte führen. Ja, Gott hat mir schon oft gezeigt, ich muss hier noch mehr beachten, dass viele Bücher machen. Es gibt kein Ende. Und viele Studierende, würde den Leib ja da habe ich manchmal zu kämpfen. Es gibt so viele interessante Dinge zu wissen. Und Salomo sagt, aus eigener Erfahrung: "Mach mal Schluss." Und dann sagt interessanterweise die Summe aller Lehre, mit anderen Worten, egal wie viel du liest, egal wie viel studierst, egal wie viel du rausfindest, unterm Strich bleibt sowieso nur das übrig. Das ist sowieso mehr als das kannst du eh nicht entdecken. Okay, alles klar. Mehr als das kann man ohnehin nicht verstehen, als das, was hier in Vers 13 und 14 steht. Die Summe aller Lehre, das, was wirklich wahr ist, ist: "Fürchte Gott und halte seine Gebote." Das macht den ganzen Menschen aus. Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, damit allem verborgenen, sei es gut oder böse. Was ohne Zweifel, dass die dreifache Engelsbotschaft, dass jetzt die Tiere, der vierte Gott und gebt ihm die Ehre, und dann die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Wenn man das vergleicht, stellt man fest: "Fürchte Gott und gehe in die Ehre." "Fürchte Gott und halte seine Gebote."

[14:12] Echter Glaube und Erfahrung der Erlösung bedeutet, dass wir von Herzen aus Dankbarkeit das tun, was Gott sagt. Und dann werden unsere Gebete auch eine echte Gemeinschaft mit Gott. Weil dann ist es nicht ein Band, Straße, ich will immer was von Gott, sondern es ist eine Beziehung. Tatsächlich ist es so, dass wir Gott etwas geben können. Wir können zwar nicht reicher machen, wir können nicht klüger machen, je stärker wir können ihm ein Stück Liebe zurückgeben. Er hat uns geliebt. Ich konnte mir Liebe zurückgeben. Und das ist das, was eigentlich Gehorsam ausmacht.

[14:48] In erster Korinther 10 und dort Vers 31. Es heißt ja, ein gehorsamer Lebensstil in unserem Thema. Und die Frage ist vielleicht: Ja, in welchen Bereichen des Lebens wünscht sich Gott, dass wir seinen Willen tun? Nur in die Bibel ist sehr deutlich. Es heißt: "Denn 1. Korinther 10, Vers 31: Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes." Was heißt das konkret? Das heißt, in jedem Bereich unseres Lebens, wo Gott etwas gesagt hat, zum Beispiel, dass wir nicht zu viel essen sollen, oder was wir am besten essen sollten, oder wenn wir am besten essen sollten. Ja, auch wieder, wie wir am besten essen sollten. Jetzt habe ich ganz davon essen gefahren, so viele Dinge. Ja, wenn Gott etwas gesagt hat und wir ihn wirklich lieb haben, dann zeigt sich das daran, dass wir ihm glauben, dass das, was er über das Thema sagt, mir wichtiger ist als das, was ich bisher gedacht habe.

[15:51] Übrigens, es gibt vielleicht auch den 100-Punkte, in dem Gott nichts spezifisches gesagt hat, ob wir ein rotes Hemd tragen oder ein grünes Hemd oder ein gelbes Hemd. Ist vielleicht keine Glaubensfrage. Und manchmal gibt es Leute, die dann das so verwirrt sind, dass sie ihre persönlichen Eindrücke für den Willen Gottes halten. Aber das ist nicht gemeint. Gemeint mit der Ehre Gottes ist immer, dass das, was Gott klar und deutlich gesagt hat, wo wir also wissen, das ist Gottes Wille, nicht nur mein Eindruck, nicht nur, was ich denke, dass der Heilige Geist mir persönlich gesagt hat, sondern was ich schwarz auf weiß lesen kann. Ich weiß, das ist Gottes Wille, und ich dann lieber seinen Willen tue, als das, was ich bisher gedacht habe. Dann geben wir Gott die Ehre, weil wir überzeugt sind, dass er es besser weiß.

[16:35] Jesus hat das selbst in seinem Leben erlebt. Und ich finde, das ist interessant, wenn man sich diese Geschichte in Matthäus 26 anschaut. Weil ganz ehrlich, ich denke, wenn ihr schon mit eurem Leben, ich denke, wir alle haben das schon erlebt, dass man in Situationen kommt, also manch, also jetzt hier heute Abend ist es natürlich ganz klar, ja, natürlich machen wir das. Aber wir alle haben, also ich habe in meinem Leben schon Situationen erlebt, wo ich gemerkt habe: Gott will etwas, was ich nicht möchte. Oder vielleicht Gott will etwas nicht, dass ich mir so sehr wünsche.

[17:18] Das kann passieren. Und dann Jesus weiß genau, wie das ist. Er Matthäus 26 und dort Vers 39. Und das war keine Kleinigkeit. Matthäus 26, 39 heißt es in Gethsemane: "Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater, was hat..." Und was hat uns gesagt, wir sollen wir zu Gott beten? "Unser Vater, der du bist im Himmel." Was er hier betet, ist das Vaterunser. Los, und andere Worte werden das heißt ja im Vaterunser: "Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden." Aber als er hier in einer der größten, in der Krise seines Lebens war, als er so niedergedrückt war von der Sünde der Welt, dass er sich gewünscht hat, einfach alles abzuschütteln, in den Himmel zu gehen und wieder mit den Engeln zu singen, wo es keine Probleme gibt, kein Leid, kein Schmerz, keine Sünde, keinen nichts davon. Hat sich so sehr gewünscht, hat er das Vaterunser gebetet. Aber nicht so, wie wir oft Vaterunser in dem es nach Plan. Er hat den Gedanken des Vaterunsers ausgedrückt, nämlich: "Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber?" Er hat seinen Wunsch ausgedrückt.

[18:31] Und Gott wünscht sich auch, dass wir uns ehrlich mit ihm sind, dass wir sagen, was wir denken und fühlen. Aber unser Denken und Fühlen sollen wir ihm zwar mitteilen, aber nicht als Autorität, sondern nur, wie man sich einem Freund teilt und sagt: "So geht es mir." Aber doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

[18:57] Warum ist Jesus zu dem Schluss gekommen, dass es besser ist, in einer Situation, in der er sich so sehr gewünscht hat, etwas anderes zu tun, dass Gottes Wille besser ist? Hatte Jesus Angst vor dem Vater? Angst gehabt, dass wenn er jetzt was falsches macht, der Vater im Schnitt... Das ist ganz wichtig. Gehorsam bedeutet nicht, dass wir etwas nur tun, weil wir Angst haben, weil wir ansonsten von Gott, dem Vater, gestraft werden.

[19:26] Jesus hat gewusst, dass was in Römer 8, Vers 29 steht. In Römer 8, Vers 29, dort steht etwas, das liest sich leicht, aber es ist die Wahrheit selbst. Wenn die Himmel zusammenbrechen. In Römer 8, Vers 29, dort steht, wir Vers 28, Verzeihung. Römer 8, Vers 28: "Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind." Jesus hat so viel Erfahrung in kleinen Dingen und größeren Dingen mit Gott dem Vater gemacht, dass er wusste: Immer, wenn ich das tue, was Gott sagt, bin ich glücklich und andere auch. Immer, wenn ich das tue, was Gott sagt, so kann ich am Ende des Tages sagen: Das war die beste Entscheidung. Immer, wenn ich das sage, was Gott gesagt hat, haben die Menschen gesagt, dass er die beste Predigt. Und er wusste, wenn ich auch jetzt darauf vertraue, obwohl meine Emotionen mir etwas anderes sagen, dass Gottes Wille der beste für mich ist, wird es irgendwann mal einen Zeitpunkt geben, wo ich zurückschaue und sage: Das war wirklich das Beste. Da habt ihr, wenn Jesus jetzt im Himmel ist und er schaut zurück auf Gethsemane, denkt ihr, ärgert er sich, dass er Gottes Willen getan hat? Denkt ihr, sagt er: "Oh, wenn ich noch mal die Gelegenheit hätte, wie oft schon..." Gegen unsere Leben zurück und sagen: "Auch wenn ich noch mal die Gelegenheit hätte, ich würde einen anderen Beruf wählen, nicht die Frau heiraten, nicht, nicht das tun, nicht dorthin ziehen." Wir würden so viele Entscheidungen gerne rückgängig machen, weil wir sie alleine gefällt. Jesus schaut nicht zurück und sagt: "Da hätte ich mich immer anders entschieden." Es war in dem Moment eine echte Kreuzigung seiner Gefühle, aber es war eine Kreuzigung aus Liebe, weil er wusste, auch wenn es sich schlimm anfühlt, in Wirklichkeit ist das Beste. Und das, was sich nicht schlimm anfühlt, liegt ja nicht an Gott. So, das liegt an der Sonne, die in dem Fall auf ihm lastete.

[21:17] Und deswegen, und das ist unsere vorletzte Text in Jeremia 32. Ich weiß, ich kann gar nicht sagen, wie sich diese Stelle mag. In Jeremia 32, ihr solltet euch die wirklich mal zu Hause zu Gemüte führen.

[21:29] die wirklich mal zu Gemüte führen, so richtig langsam und.

[21:31] Führen, so richtig langsam und. Verkehrs in der im Jahr 32 und dort ab.

[21:34] Verkehrs in der im Jahr 32 und dort ab. Vers.

[21:35] Vers.

[21:35] Vers. Leserfest 38.

[21:39] Leserfest 38.

[21:39] Leserfest 38, 730 ersatzlos Jeremia 32 ab 37. Sehe ich.

[21:44] 730 ersatzlos Jeremia 32 ab 37. Sehe ich.

[21:44] 730 ersatzlos Jeremia 32 ab 37. Sehe ich. Will sie sammeln aus allen Ländern, wohin.

[21:45] Will sie sammeln aus allen Ländern, wohin.

[21:45] Will sie sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie in meinem Zorn und Grimm unter.

[21:47] Ich sie in meinem Zorn und Grimm unter.

[21:47] Ich sie in meinem Zorn und Grimm unter meiner großen Entrüstung verstoßen habe.

[21:49] Meiner großen Entrüstung verstoßen habe.

[21:49] Meiner großen Entrüstung verstoßen habe, und ich werde sie wieder an diesen Ort.

[21:51] Und ich werde sie wieder an diesen Ort.

[21:51] Und ich werde sie wieder an diesen Ort zurückführen und sie sicher wohnen.

[21:52] Zurückführen und sie sicher wohnen.

[21:52] Zurückführen und sie sicher wohnen lassen, und sie sollen mein Volk sein und.

[21:56] Lassen, und sie sollen mein Volk sein und.

[21:56] Lassen, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein und ich will.

[21:57] Ich will ihr Gott sein und ich will.

[21:57] Ich will ihr Gott sein und ich will ihnen ein Herz und einen Wandel geben.

[21:59] Ihnen ein Herz und einen Wandel geben.

[21:59] Ihnen ein Herz und einen Wandel geben, dass sie mich allezeit.

[22:02] Dass sie mich allezeit.

[22:02] Dass sie mich allezeit fürchten, ihnen selbst zum Besten.

[22:06] Fürchten, ihnen selbst zum Besten.

[22:06] Fürchten, ihnen selbst zum Besten. Dasteht ist, wenn wir Gott fürchten, ist.

[22:09] Dasteht ist, wenn wir Gott fürchten, ist.

[22:09] Dasteht ist, wenn wir Gott fürchten, ist das Beste für uns. Mit anderen Worten.

[22:10] Das Beste für uns, mit anderen Worten.

[22:10] Das Beste für uns, mit anderen Worten, wenn wir eigentlich predigen, fürchtet.

[22:13] Wenn wir eigentlich predigen, fürchtet.

[22:13] Wenn wir eigentlich predigen, fürchtet Gott, heißt es nicht, habe Angst vor ihm.

[22:14] Gott, heißt es nicht, habe Angst vor ihm.

[22:14] Gott, heißt es nicht, habe Angst vor ihm. Es hat doch nicht, habt Acht. Es heißt.

[22:16] Es hat doch nicht, habt Acht. Es heißt.

[22:16] Es hat doch nicht, habt Acht. Es heißt auch nicht, sagt ehrfürchtig. Es heißt.

[22:18] Auch nicht, sagt ehrfürchtig. Es heißt.

[22:18] Auch nicht, sagt ehrfürchtig. Es heißt, Gott will euer Bestes und das Beste für.

[22:21] Gott will euer Bestes und das Beste für.

[22:21] Gott will euer Bestes und das Beste für euch ist noch mehr als eure eigene Wille.

[22:24] Euch ist noch mehr als eure eigene Wille.

[22:24] Euch ist noch mehr als eure eigene Wille, vertrauen.

[22:26] Vertrauen.

[22:26] Vertrauen, dass sie mich allezeit fürchten, ihnen.

[22:29] Dass sie mich allezeit fürchten, ihnen.

[22:29] Dass sie mich allezeit fürchten, ihnen selbst zum Besten und ihren Kindern nach.

[22:31] Selbst zum Besten und ihren Kindern nach.

[22:31] Selbst zum Besten und ihren Kindern nach ihnen, und ich will einen ewigen Bundes.

[22:33] Ihnen, und ich will einen ewigen Bundes.

[22:33] Ihnen, und ich will einen ewigen Bundes, der neue Bund, nicht wahr, mit ihnen.

[22:35] Der neue Bund, nicht wahr, mit ihnen.

[22:35] Der neue Bund, nicht wahr, mit ihnen schließen, dass ich nicht von ihnen.

[22:36] Schließen, dass ich nicht von ihnen.

[22:36] Schließen, dass ich nicht von ihnen ablassen will, ihnen wohl zu tun. Und ich.

[22:38] Ab-lassen will, ihnen wohl zu tun. Und ich.

[22:38] Ab-lassen will, ihnen wohl zu tun. Und ich werde die Furcht vor mir in ihr Herz.

[22:41] Werde die Furcht vor mir in ihr Herz.

[22:41] Werde die Furcht vor mir in ihr Herz geben. Ich mache.

[22:42] Geben. Ich mache.

[22:42] Geben. Ich mache ihr mich fürchtet, damit sie nicht mehr.

[22:45] Ihr mich fürchtet, damit sie nicht mehr.

[22:45] Ihr mich fürchtet, damit sie nicht mehr von mir abweichen, damit sie nicht mehr.

[22:47] Von mir abweichen, damit sie nicht mehr.

[22:47] Von mir abweichen, damit sie nicht mehr ihr Ohr vom Gesetz wegnehmen. Ich war.

[22:50] Ihr Ohr vom Gesetz wegnehmen. Ich war.

[22:50] Ihr Ohr vom Gesetz wegnehmen. Ich war damit sie gehorsam sind und damit ich.

[22:53] Damit sie gehorsam sind und damit ich.

[22:53] Damit sie gehorsam sind und damit ich mich über sie freuen kann, ihnen wohl zu.

[22:55] Mich über sie freuen kann, ihnen wohl zu.

[22:55] Mich über sie freuen kann, ihnen wohl zu tun. Ich werde sie ab und ich werde sie.

[22:56] Tun. Ich werde sie ab und ich werde sie.

[22:56] Tun. Ich werde sie ab und ich werde sie einpflanzen in dieses Land in Wahrheit.

[22:58] Einpflanzen in dieses Land in Wahrheit.

[22:58] Einpflanzen in dieses Land in Wahrheit mit meinem ganzen Herzen und mit meiner.

[23:00] Mit meinem ganzen Herzen und mit meiner.

[23:00] Mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele ihr Leben zu lange haben.

[23:04] Ganzen Seele, ihr Leben zu lange haben.

[23:04] Ganzen Seele, ihr Leben zu lange haben. Christen geglaubt, wenn sie noch.

[23:06] Christen geglaubt, wenn sie noch.

[23:06] Christen geglaubt, wenn sie noch überzeugt waren, dass sie gehorsam sein.

[23:08] Überzeugt waren, dass sie gehorsam sein.

[23:08] Überzeugt waren, dass sie gehorsam sein sollen. Es gibt sehr viele Christen, die.

[23:09] Sollen. Es gibt sehr viele Christen, die.

[23:09] Sollen. Es gibt sehr viele Christen, die glauben, dass Gesetze abgeschafft, aber.

[23:10] Glauben, dass Gesetze abgeschafft, aber.

[23:10] Glauben, dass Gesetze abgeschafft, aber wenn sie genau wussten, dass das Gehorsam.

[23:13] Wenn sie genau wussten, dass das Gehorsam.

[23:13] Wenn sie genau wussten, dass das Gehorsam wichtig ist, haben sie zu oft gedacht.

[23:15] Wichtig ist, haben sie zu oft gedacht.

[23:15] Wichtig ist, haben sie zu oft gedacht, Gott setzt einen Maßstab und prüft, ob.

[23:18] Gott setzt einen Maßstab und prüft, ob.

[23:18] Gott setzt einen Maßstab und prüft, ob wir es aus eigener Kraft schaffen, den.

[23:19] Wir es aus eigener Kraft schaffen, den.

[23:19] Wir es aus eigener Kraft schaffen, den Maßstab zu erreichen. Aber die Bibel sagt.

[23:22] Maßstab zu erreichen, aber die Bibel sagt.

[23:22] Maßstab zu erreichen, aber die Bibel sagt, Gottes größter Wunsch ist es, dass wir.

[23:25] Gottes größter Wunsch ist es, dass wir.

[23:25] Gottes größter Wunsch ist es, dass wir den Weg frei machen, unser Ich aus dem.

[23:27] Den Weg frei machen, unser Ich aus dem.

[23:27] Den Weg frei machen, unser Ich aus dem Weg räumen, damit er uns Gehorsam.

[23:30] Weg räumen, damit er uns Gehorsam.

[23:30] Weg räumen, damit er uns Gehorsam schenken kann. Er wünschte sich so sehr.

[23:32] Schenken kann. Er wünschte sich so sehr.

[23:32] Schenken kann. Er wünschte sich so sehr, er hat alle Kraft und alle Macht und.

[23:34] Er hat alle Kraft und alle Macht und.

[23:34] Er hat alle Kraft und alle Macht und Gehorsam zu machen. Wir müssen nur sagen.

[23:36] Gehorsam zu machen. Wir müssen nur sagen.

[23:37] Gehorsam zu machen. Wir müssen nur sagen, nicht mein Wille, sondern will dein Wille.

[23:40] Nicht mein Wille, sondern will dein Wille.

[23:40] Nicht mein Wille, sondern will dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch in meinem.

[23:42] Geschehe, wie im Himmel, so auch in meinem.

[23:42] Geschehe, wie im Himmel, so auch in meinem Herzen. Er sagt, mit meinen ganzen Herzen.

[23:45] Herzen. Er sagt, mit meinen ganzen Herzen.

[23:45] Herzen. Er sagt, mit meinen ganzen Herzen wünsche ich mir, dass in der letzten Vers.

[23:46] Wünsche ich mir, dass in der letzten Vers.

[23:46] Wünsche ich mir, dass in der letzten Vers der Macht, das so deutlich, dass man es.

[23:47] Der Macht, das so deutlich, dass man es.

[23:47] Der Macht, das so deutlich, dass man es nicht missverstehen kann. In Jesaja.

[23:57] 32, 36. Noch pflichtschuldig 36.

[23:57] 32, 36. Noch pflichtschuldig 36 gewickelt 36, 26 und ich will euch ein.

[24:01] Gewickelt 36, 26 und ich will euch ein.

[24:01] Gewickelt 36, 26 und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist.

[24:05] Neues Herz geben und einen neuen Geist.

[24:05] Neues Herz geben und einen neuen Geist, neuer inneres legen. Ich will das.

[24:06] Neuer inneres legen. Ich will das.

[24:06] Neuer inneres legen. Ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch weg.

[24:08] Steinerne Herz aus eurem Fleisch weg.

[24:08] Steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischer das Herz.

[24:10] Nehmen und euch ein fleischer das Herz.

[24:10] Nehmen und euch ein fleischer das Herz geben. Ja, ich will meinen Geist in euer.

[24:12] Geben. Ja, ich will meinen Geist in euer.

[24:12] Geben. Ja, ich will meinen Geist in euer inneres legen und werde bewirken.

[24:15] Inneres legen und werde bewirken.

[24:15] Inneres legen und werde bewirken, wer macht, dass.

[24:16] Wer macht, dass.

[24:16] Wer macht, dass Gott macht, dass sie in meinen Satz.

[24:19] Gott macht, dass sie in meinen Satz.

[24:19] Gott macht, dass sie in meinen Satz umwandelt und meine Rechtsbestimmungen und.

[24:21] Umwandelt und meine Rechtsbestimmungen und.

[24:21] Umwandelt und meine Rechtsbestimmungen und befolgt. Wohnen tut ein Mensch, der Gottes.

[24:25] Befolgt. Wohnen tut ein Mensch, der Gottes.

[24:25] Befolgt. Wohnen tut ein Mensch, der Gottes Gebote vollzeit, dass der Heilige Geist.

[24:28] Gebote vollzeit, dass der Heilige Geist.

[24:28] Gebote vollzeit, dass der Heilige Geist in dir wirkt, zeigt, dass er Gottes Willen.

[24:32] In dir wirkt, zeigt, dass er Gottes Willen.

[24:32] In dir wirkt, zeigt, dass er Gottes Willen höher schätzt als seinen eigenen. Er zeigt.

[24:34] Höher schätzt als seinen eigenen. Er zeigt.

[24:34] Höher schätzt als seinen eigenen. Er zeigt, dass er wirklich in seinem Herzen.

[24:35] Dass er wirklich in seinem Herzen.

[24:35] Dass er wirklich in seinem Herzen betet, dein Wille geschehe, die im.

[24:38] Betet, dein Wille geschehe, die im.

[24:38] Betet, dein Wille geschehe, die im Himmel, so aber werden, dass er diesen.

[24:41] Himmel, so aber werden, dass er diesen.

[24:41] Himmel, so aber werden, dass er diesen Jesus kennt, der selbst gesagt hat, nicht.

[24:44] Jesus kennt, der selbst gesagt hat, nicht.

[24:44] Jesus kennt, der selbst gesagt hat, nicht meine Würde, sondern dein Wille.

[24:47] Meine Würde, sondern dein Wille.

[24:47] Meine Würde, sondern dein Wille. Das war ein Gebet von Jesus, soll sich.

[24:50] Das war ein Gebet von Jesus, soll sich.

[24:50] Das war ein Gebet von Jesus, soll sich unser Gebet sein. Was passiert, wenn wir.

[24:54] Unser Gebet sein. Was passiert, wenn wir.

[24:54] Unser Gebet sein. Was passiert, wenn wir heute und morgen, wenn überall in.

[24:59] Heute und morgen, wenn überall in.

[24:59] Heute und morgen, wenn überall in Deutschland, Österreich, der Schweiz, auf.

[25:00] Deutschland, Österreich, der Schweiz, auf.

[25:00] Deutschland, Österreich, der Schweiz, auf der ganzen Welt Menschen beten, nicht.

[25:03] Der ganzen Welt Menschen beten nicht.

[25:03] Der ganzen Welt Menschen beten nicht mein Wille, sondern dein Wille.

[25:05] Mein Wille, sondern dein Wille.

[25:05] Mein Wille, sondern dein Wille. Werden wir nicht plötzlich sehen, wie wir.

[25:07] Werden wir nicht plötzlich sehen, wie wir.

[25:07] Werden wir nicht plötzlich sehen, wie wir gehorsamer werden, wenn wir nicht sehen.

[25:10] Gehorsamer werden, wenn wir nicht sehen.

[25:10] Gehorsamer werden, wenn wir nicht sehen, dass wir plötzlich Kraft empfangen.

[25:12] Dass wir plötzlich Kraft empfangen.

[25:12] Dass wir plötzlich Kraft empfangen werden, das zu tun, was Gott uns gesagt.

[25:14] Werden, das zu tun, was Gott uns gesagt.

[25:14] Werden, das zu tun, was Gott uns gesagt hat, weil es das Beste für uns ist. Ich.

[25:16] Hat, weil es das Beste für uns ist. Ich.

[25:16] Hat, weil es das Beste für uns ist. Ich wünsche mir in meinem Leben, dass ich.

[25:18] Wünsche mir in meinem Leben, dass ich.

[25:18] Wünsche mir in meinem Leben, dass ich gehorsam sein kann, dass Gott mir diesen.

[25:21] Gehorsam sein kann, dass Gott mir diesen.

[25:21] Gehorsam sein kann, dass Gott mir diesen Gehorsam schenkt, den ich alleine niemals.

[25:24] Gehorsam schenkt, den ich alleine niemals.

[25:24] Gehorsam schenkt, den ich alleine niemals produzieren könnte.

[25:26] Produzieren könnte.

[25:26] Produzieren könnte. Und wenn es ihr Wunsch auch ist, dann.

[25:29] Und wenn es ihr Wunsch auch ist, dann.

[25:29] Und wenn es ihr Wunsch auch ist, dann wollen wir dafür jetzt gleich reden. Alle.

[25:31] Wollen wir dafür jetzt gleich reden. Alle.

[25:31] Wollen wir dafür jetzt gleich reden. Alle, die jetzt live zugeschaltet haben, die.

[25:32] Die jetzt live zugeschaltet haben, die.

[25:32] Die jetzt live zugeschaltet haben, die verabschieden wir uns für. Verabschieden.

[25:34] Verabschieden wir uns für. Verabschieden.

[25:34] Verabschieden wir uns für. Verabschieden wir für heute und wir hoffen, dass ihr.

[25:38] Wir für heute und wir hoffen, dass ihr.

[25:38] Wir für heute und wir hoffen, dass ihr gesegnet worden seid. Nächsten Morgen.

[25:41] Gesegnet worden seid. Nächsten Morgen.

[25:41] Gesegnet worden seid. Nächsten Morgen, nächsten Tag geht es weiter um 19:30.

[25:43] Nächsten Tag geht es weiter um 19:30.

[25:43] Nächsten Tag geht es weiter um 19:30, dann hoffentlich wieder ganz pünktlich.

[25:44] Dann hoffentlich wieder ganz pünktlich.

[25:44] Dann hoffentlich wieder ganz pünktlich und bis dahin wünsche ich Gottes reichen.

[25:46] Und bis dahin wünsche ich Gottes reichen.

[25:46] Und bis dahin wünsche ich Gottes reichen Segen und viel Freude jetzt noch beim.

[25:49] Segen und viel Freude jetzt noch beim.

[25:49] Segen und viel Freude jetzt noch beim Beten in euren Hauskreisen, Familien.

[25:51] Beten in euren Hauskreisen, Familien.

[25:51] Beten in euren Hauskreisen, Familien, suchen Meetings, wo auch immer Gott mit.

[25:53] Suchen Meetings, wo auch immer Gott mit.

[25:53] Suchen Meetings, wo auch immer Gott mit euch.


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