In dieser Predigt wird Offenbarung 13, Vers 12 analysiert, der das zweite Tier und seine Rolle in der Anbetung des ersten Tieres beschreibt. Es wird tief in das Konzept der Autorität eingetaucht, woher sie stammt und wie sie missbraucht werden kann. Der Sprecher vergleicht die Machtkonzentration im heidnischen Rom, im Papsttum und in den USA, um die satanische Natur des Machtmissbrauchs aufzuzeigen. Die Predigt betont, dass wahre Autorität von Gott kommt und zum Aufbau, nicht zur Zerstörung, eingesetzt werden soll.
11.03.2014 – Offenbarung 13,12
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für VersWeitere Aufnahmen
Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:00] Ein herzliches Willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Wir haben heute einen interessanten Vers vor uns, ein interessantes Bibelstudium. Ich kann es kaum erwarten, dass wir da hineinspringen. Ich glaube, wir können einige ganz interessante Dinge heute lernen aus Offenbarung 13, Vers 12. Und bevor wir das tun, möchte ich euch einladen, so es möglich ist, mit mir gemeinsam niederzuknien für ein Anfangsgebet und dann fangen wir mit dem Thema an.
[0:30] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir zu dir kommen können und dein Wort studieren können. Und wenn wir jetzt dieses so wichtige Thema studieren, das wir uns heute vorgenommen haben, möchten wir dich bitten, dass durch deinen heiligen Geist wir die Wahrheit erkennen, die uns frei machen kann und dass wir nicht einfach nur Fakten lernen aus der Offenbarung, sondern dass wir eine Offenbarung von dir haben. Das heißt die Offenbarung Jesu Christi. Dass wir dich in deiner Schönheit, in deinem Charakter erkennen, dein Wesen begreifen, um es in unserem Leben deinen anderen auch zeigen zu können. Ich möchte dich bitten, dass du mit deinem heiligen Geist gegenwärtig bist und durch das Studium unser Leben, unser Herz Stück für Stück veränderst, weil du es verheißen hast, dass dein Wort nicht leer zurückkehrt. Dazu bitten wir dies in deinem Namen, Herr Jesus. Amen.
[1:31] Heute kommen wir zur Offenbarung 13 Vers 12. Offenbarung 13 Vers 12, wir hatten angefangen, die letzten beiden Male über das zweite Tier aus Offenbarung 13 zu sprechen. Und wir werden das nicht lange wiederholen. Die Aufnahmen sind hier zu erreichen auf www.joelmedia.de. Wer ist das zweite Tier aus Offenbarung 13? Das sind die USA. Können wir uns alle erinnern? Haben wir ausführlich und im Detail nachgewiesen. Heute wollen wir uns mit Vers 12 beschäftigen, wo etwas über dieses zweite Tier gesagt wird, das uns alle in Staunen versetzen sollte.
[2:15] In Offenbarung 13 Vers 12. Und es, das zweite Tier, die USA, übt alle Vollmacht des ersten Tieres aus vor dessen Augen und bringt die Erde und die auf ihr Wohnen dazu, dass wir das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. Was fällt euch zuallererst mal in diesem Vers auf? Was sind so Dinge, die ins Auge springen, wenn man diesen Vers anschaut? Da geht es um Anbetung. Könnt ihr das alle sehen? Was noch? Das zweite Tier führt zum ersten und noch genauer. Das zweite Tier führt zur Anbetung des ersten Tieres. Was noch? Tödliche Wunde wird geheilt. Wo hatten wir von einer tödlichen Wunde gelesen? Und auch von ihrer Heilung? Wo hatten wir von einer tödlichen Wunde gelesen? Wo ist der Vers mit der tödlichen Wunde? Vers 10, genau, da wird es beschrieben. Und es gibt ein Vers, wo das Genex Expedit erwähnt wird mit der tödlichen Wunde. Was ist Vers? Vers? Vers 3, genau. Seine Köpfe wie zu Tode verwundet, seine Todeswunde wurde geheilt. Das heißt, hier haben wir offensichtlich eine Zeit, wo die Wunde geheilt ist. Und damit eine Zeit, die letztendlich in ihrer vollsten Erfüllung noch zukünftig ist. Es ist ein Vers, der von der Zukunft spricht. Und ein Vers, wie ich glaube, der von der unmittelbaren Zukunft spricht.
[4:32] Wir haben heute nicht die Zeit, darüber ausführlich zu sprechen. Wir müssten das irgendwann mal demnächst mal machen. Habt ihr alle dieses Video gesehen? Von dem Papst mit seiner Botschaft an die evangelikalen Kirchen? Das müssen wir demnächst mal irgendwo mal ausführlich analysieren. Das ist hochinteressant. Der Papst hat eine Videobotschaft an die evangelikalen Charismatiker Amerikas gesandt. Durch einen anglikanischen Bischof. Der wörtlich gesagt hat, es gibt keinen Protestantismus mehr. Wir müssen alle wieder Katholiken werden. Das ist unfassbar. Wenn man den großen Kampf mal gelesen hat, dann... Also wenn man jetzt noch an der Inspiration von Ellen White zweifelt. Das ist wirklich ziemlich krass. Das müssen wir beim anderen Mal besprechen. Was ich damit sagen will, ist, wir leben in einer Zeit, wo diese Dinge jetzt wirklich sich entfalten. In einer Art und Weise, wie es noch vor 20 Jahren für kaum vorstellbar hätte sein können.
[5:26] Aber noch etwas ist interessant an diesem Vers. Und das habt ihr noch nicht genannt. Was ist noch interessant? Es übt. Was für eine Vollmacht. Die des ersten Tieres. Bei mir steht sogar alle Vollmacht. Es übt. Oder die ganze Macht. Genau. Das zweite Tier hat alle Macht oder Vollmacht des ersten Tieres. Wer war das erste Tier nochmal? Erst denken. Das Papsttum. Das zweite Tier ist ja die USA. Das Papsttum, das die tödliche Wunde bekommen hat. Das heißt, hier steht, dass das zweite Tier, die USA, alle Macht, alle Vollmacht des ersten Tieres ausübt. Jetzt denkt mal scharf nach. Woher hat das erste Tier seine Macht bekommen? Vom Drachen. Wolltest du das auch sagen? Ganz genau. Sehr gut. Woher wissen wir das, dass das erste Tier seine Macht vom Drachen bekommen hat? Vers 2. Schaut mal Vers 2 nochmal an. In Vers 2 heißt es, das Tier, das sich saglich einem Panther, seine Füße waren wie eines Bären und sein Drachen wie ein Löwendrachen. Der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Vollmacht.
[6:47] Das Wort, das hier steht, für Macht, ist etwas anderes als Kraft. Ich glaube, wir haben das damals, als wir den Vers analysiert haben, Vers 2 angeschaut. Es gibt verschiedene Worte. Das eine ist das griechische Dynamis. Das ist Kraft. Und dann gibt es Exousia. Das bedeutet Autorität, Vollmacht. Also nicht im Sinne von Muskelstärke, von Kraft, sondern mehr im Sinne von Autorität. Ein Recht, etwas zu tun. Und davon spricht es hier. Es spricht von Autorität, von Vollmacht. Wenn jemand ein Bevollmächtigter ist, dann hat er die Kraft, etwas zu tun. Nicht weil er so stark ist, sondern weil er eine entsprechende Autorität hat.
[7:32] Lass uns mal das ein bisschen ausführlicher studieren. Dieses Prinzip der Autorität. Was bedeutet das? Lass mal uns ein Vers anschauen in Apostelgeschichte 5, Vers 4. Und ein Studium über Autorität machen. Apostelgeschichte, Kapitel 5, Vers 4. Kennt jemand die Geschichte von Apostelgeschichte 5? Worum geht es da in der Geschichte? Genau, das ist die Geschichte von Ananias und Saphira. Wo der Heilige Geist belogen worden ist. Schaut mal in Vers 4. Und uns geht es gar nicht um die Geschichte an sich, sondern nur um einen einzelnen Aspekt, der uns hilft, das Thema besser zu verstehen. Vers 4. Petrus spricht hier zu Ananias. Hättest du es nicht als dein Eigentum behalten können? Es geht um das Haus, das er verkauft hat. Nicht das Haus, das Grundstück. Warum hätte er es als sein Eigentum behalten können? Weil es seins war, richtig? Und als du es verkauft hattest, war es nicht in deiner Gewalt. Gewalt ist Exousia, dasselbe Wort. Er sagt, als du das Geld bekommen hast, als du das verkauft hast, dieses Grundstück, war das Geld in deiner Gewalt, in deiner Exousia, in deiner Autorität. Warum? Weil es seins war, weil es rechtmäßig ihm gehört. Autorität meint eigentlich etwas, was mir zusteht. Wenn ich also mein Grundstück verkaufe, habe ich Geld. Und Petrus sagt, wenn du dein Grundstück verkaufst und du hast Geld dafür bekommen, ist es in deiner Macht, damit zu tun zu lassen, was du willst. Weil dir gehört es ja. Das Problem war ja natürlich, dass er behauptet hat, er hat alles gegeben und zurückbehalten usw. Aber der Punkt, den wir machen wollen, Autorität ist das, was mir rechtmäßig eigentlich zusteht.
[9:41] Das gleiche Prinzip können wir erkennen, wenn wir mal zu Matthäus 8, oder ein ähnliches Prinzip, Matthäus 8, Vers 8 und 9 anschauen und dieses Prinzip von Autorität verstehen. Matthäus 8, Vers 8 und 9. Was ist die Geschichte von Matthäus 8? Worum geht es in Matthäus 8, Vers 8 und 9? Das ist der Hauptmann, der römische Hauptmann. Und der römische Hauptmann, ihr kennt die Geschichte, Jesus sagt, er hat einen größeren Glauben, als er jemals in Israel gefunden hat. Schaut mal in Vers 8 und 9. Der Hauptmann antwortete und sprach, Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach kommst, sondern sprich nur ein Wort. So wird mein Knecht gesund werden, denn auch ich bin ein Mensch, der unter Vorgesetzten steht. Und wenn ich zu ihm sage, geh hin, so geht er. Und zu einem anderen, komm her, so kommt er. Und zu einem Knecht, tu das, so tut er es. Und dann sagt Jesus, einen so großen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden.
[10:55] Was ist das Prinzip der Autorität hier? Er hat Befehlsgewalt. Ich habe Befehlsgewalt, weil ich Autorität habe, kann ich etwas sagen und der andere muss gehorchen. Zum Beispiel, Autorität in diesem Sinne bedeutet, die Eltern haben eine gewisse Autorität, wenn sie ihren Kindern etwas sagen, haben diese zu gehorchen. Das Prinzip von Autorität hat damit zu tun, was mir gehört oder worüber ich bestimmen kann.
[11:26] Jetzt, wie ist das mit der Autorität des Tieres? Das Tier übt die Autorität des ersten Tieres aus. Und das erste Tier hat seine Autorität, woher nochmal? Vom Drachen. Übrigens, wie kommt man an die Autorität des Drachen? Was muss geschehen, damit der Drache, der Drache steht für wen? Für Satan. Was muss geschehen, damit der Satan die Autorität, die er für sich in Anspruch nimmt, einem anderen weitergibt? Genau, wo er geschehen ist. Der Drache hat die Autorität des Drachen. Was muss geschehen, damit der Satan die Autorität, die er für sich in Anspruch nimmt, einem anderen weitergibt? Genau, woher kennen wir das, woher wissen wir das? Versuchen wir mal das an in Lukas Kapitel 4.
[12:33] Lukas Kapitel 4. Vers. Schauen wir Vers 6 an. Lukas 4 Kapitel 6. Und der Teufel sprach zu ihm, dir will ich alle diese was? Macht, Exusia. Alle diese Autorität geben und ihre Herrlichkeit, denn sie ist mir übergeben und ich gebe sie, wem ich will. Übergeben und ich gebe sie, wem ich will. Und dann sagt er, das ist die Bedingung. Wenn du nun von mir anbetest, so soll alles dir gehören. Übrigens, was ist das Hauptthema hier? Anbetung. Also Offenbarung 13 spielt letztendlich nur die Prinzipien auf großer internationaler, weltweiter Ebene aus. In der Endzeit, die in der Wüste damals zwischen Jesus und Satan gekämpft worden sind. Es geht um Anbetung und es geht um Autorität. Und Lucifer behauptet, Satan behauptet, mir gehört die Erde, ich habe Autorität darüber und ich gebe sie, wem ich will.
[13:52] Frage. Hat er Recht, ja oder nein? Nein und ja, das ist eine diplomatische Antwort. Ja. Okay, welche Autorität beansprucht er? Also was meint er hier, wenn er sagt, alle Macht ist mir gegeben? Er zeigt mir die ganze Erde, richtig? Er zeigt ihm alle Königreiche der Welt. Stimmt es, dass der Satan die Königreiche vergibt? Die Weltreiche? Aha. Bis zum Tod Jesu war der König der Erde, sagst du? Das stimmt, Jesus sagt, man reicht es nicht von dieser Welt. Aber meine Frage war, die Weltreiche, bekommen die ihre Macht von Satan, ja oder nein? Daniel 2 sagt ganz deutlich, dass Gott Könige einsetzt und Könige absetzt. Römer 13 auch, lassen wir uns zu Römer 13 gehen. Wir kommen zu Lukas 4 gleich wieder zurück. Lassen wir uns zu Römer 13 gehen. Das ist ein Kapitel, das manche von uns nicht so gerne mögen. Wir mögen immer gerne die Aspekte der Unabhängigkeit. Wir mögen gerne das Stehenbleiben von dem goldenen Standbild. Das mögen wir gerne. Aber manchmal mögen wir nicht das Aus dem Feuer rausgehen, wenn der König ruft.
[15:31] Schaut mal offenbar in Römer 13, Vers 1. Jedermann ordnet sich den Obrigkeiten unter, die bei ihm gesetzt sind. Denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre. Die bestehenden Obrigkeiten sind von Gott eingesetzt. Frage? Angela Merkel von Gott eingesetzt? Ja. Barack Obama von Gott eingesetzt? Interessant, nicht wahr? Als der Paulus schreibt, wer ist die oberste Obrigkeit zu dieser Zeit? Rom. Sie steht ja auch nicht alle, also Gott einfach bei den Geschlechterverletzten. Da müssen die Gerechten offenbar werden. Ja, es müssen Verteidigungen entstehen, sagt er im vorliegenden Brief. Okay, wie auch immer. Paulus spricht zu einer Zeit, als die Obrigkeit Rom dargestellt ist, nicht wahr? Als Paulus den Römerbrief schreibt, genau das Datum hat er geschrieben, ich weiß es nicht aus dem Kopf, aber ich vermute mal, das war so um 56, oder? Ja, 56. Weiß jemand von euch, wer im Jahre 56 nach Christus ungefähr Kaiser in Rom war? Nero. Jetzt war Nero ein guter und ein schlechter Kaiser. Helen White sagt, dass von Nero alles Göttliche von der Seele entfernt war und im größten Teil doch alles Menschliche. Also das war wirklich ein Tier. Und Paulus schreibt, alle Obrigkeit ist von Gott eingesetzt. Ordnet euch dem unter.
[17:15] Nun, wie wird denn das römische Reich in der Prophetie dargestellt? Als Drache. Das sollte erstmal eine kleine Konfusion verursachen, oder? Wie kann das römische Reich gleichzeitig als Drache dargestellt sein und Paulus gleichzeitig schreiben, das römische Reich, das dort regiert, ist von Gott eingesetzt. Und das müssen wir ein bisschen auseinander nehmen. Was also das Prinzip von Autorität ist? Welche Autorität dem römischen Reich gegeben worden ist und welche Autorität nicht?
[17:45] Also ganz offensichtlich, die Autorität, die ein Weltrecht von Gott bekommt, ist folgendes. Schaut mal in Vers 4. Vers 4, Vers 3 und 4. Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen Böse. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen, denn sie ist Gottes Dienerin zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst. Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut. Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um das Zorngericht, sondern auch um das Gewissenswillen. Und dann sagt er was ganz Interessantes, deshalb zahlt er ja auch Steuern. Paulus sagt, die weltlichen Obrigkeiten sind eingesetzt als Gottes Dienerin, um böse Werke zu strafen. Könnt ihr das sehen? Welche bösen Werke sind damit gemeint? Das stimmt, aber Gott setzt ja die Obrigkeit ein, um bestimmte Werke zu strafen, böse Werke zu strafen. Welche bösen Werke sind das? Mord, Stehlen, Lügen, sehr gut, was sind das alles?
[19:08] Jetzt, das war ein interessanter Satz, hört genau zu und denkt scharf nach. Stimmt das, was ihr gesagt habt, ja oder nein? Ist die Obrigkeit eingesetzt, um die 10 Gebote zu schützen, ja oder nein? Wer ist für ja? Und wer ist für nein? Denkt mal gut nach, scharf nachdenken, danach muss sich jeder entscheiden. Ist die Obrigkeit eingesetzt, um die 10 Gebote zu beschützen und die Übertretung der 10 Gebote zu bestrafen, ja oder nein? Wer ist für ja? Wer ist für nein? Egal, römisches Reich, deutsches Parlament, US-Senat, sind sie dazu da, die 10 Gebote zu schützen, ja oder nein? Wisst ihr, dass das eines der absoluten Top-Themen der Endzeit sind, die wir als Athleten gut verstehen sollten. Die Wahrheit ist etwas differenzierter. Ist die Obrigkeit dazu beauftragt, alle 10 Gebote zu schützen, ja oder nein? Nein, sondern nur die Gebote, die zwischen Mensch und Mensch sich beziehen. Die Gottesdienerin für diese schlechten Werke, sie muss dafür sorgen, sie, Gott bestimmt, dass Menschen darüber wachen sollen, über die Beziehung zwischen Mensch und Mensch. Aber kein Mensch ist ernannt worden, um über die Beziehung zwischen Mensch und Gott zu wachen. Und das ist der feine Unterschied, der feine, feine Unterschied. Denn wenn wir behaupten, dass der Staat die 10 Gebote schützt, dann müsste der Staat auch das Sabbatgebot schützen. Oder dann müsste der Mensch den Menschen ins Gefängnis bringen, die sich Bilder machen. Und wisst ihr, dass wir als Adventisten jedes Sabbatgebot bekämpfen müssten, nach unserem Prinzip? Wenn wir Sonntagsgebote bekämpfen, müssen wir auch Sabbatgebote bekämpfen. Wenn die Bundesregierung ein Gebot machen würde, dass jeden Menschen zwingt, am Sabbat zu ruhen, dann wäre es unsere heilige Verpflichtung, dagegen zu protestieren. Weil das selbe wir am Sonntag auch machen würden. Gott hat uns Freiheit des Gewissens gegeben, egal ob jetzt das Gesetz gut oder schlecht ist. Gott hat uns Freiheit des Gewissens gegeben, egal ob wir jetzt etwas Schlechtem gezwungen werden oder zu etwas Gutem, spielt keine Rolle. Der Staat hat keine Autorität, mein Gewissen in Sachen zu Gott zu zwingen. Das ist ein ganz wichtiges Prinzip. Das hat zu tun mit der Autorität.
[21:56] Welche Autorität hat sich der Satan dann genommen? Ist ihm überhaupt Autorität gegeben? Wodurch hat er sich genommen? Er hat die Autorität von Adam genommen. Das heißt, alle Autorität, die er überhaupt sich hätte nehmen können, ist die, die er von Adam bekommen hat. Adam war der Herrscher der Erde. Aber war Adam wirklich der König der Erde, der Besitzer der Erde? Schaut mal mit mir in 2. Mose, 2. Mose 19. Das ist im Alten Testament, noch bevor Jesus gestorben ist. 2. Mose 19, Vers 5 und 6. Wenn ihr nun wirklich meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen werdet und meinen Bund bewahrt, so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein, denn die ganze Erde gehört mir. Gott sagt ganz deutlich, er sagt es an anderen Stellen immer wieder, es gehört alles mir. Nur die Israeliten sind diejenigen, die das anerkennen. Deswegen haben sie eine besondere Beziehung, aber ihm gehört alles. Und deswegen setzt er die Könige ein und setzt er die Könige ab. Das heißt, der Satan, egal welche Autorität er ausübt, es ist immer nur eine gestohlene Autorität. Es ist eine, die erschlichen ist, die nicht wirklich rechtmäßig ist. Versteht ihr, was ich meine? Wenn das so ist, dass die Autorität des Satans, die er hat, nur eine erschlichene ist, eine erstohlene, die ihm gar nicht rechtmäßig gehört, weil er hat die Menschen nicht geschaffen, er hat sie zwar unter seine Kontrolle gebracht, aber er hat sie nicht geschaffen. Dann ist die Autorität, die er weitergibt, ebenfalls nur eine erschlichene und unrechtmäßige, sozusagen. Es ist eine Scheinautorität. Und egal, ob er sie an den Drachen weitergibt, an das römische Reich oder an das Papsttum oder an die USA gibt, es ist immer eine erschlichene Autorität.
[24:09] Und das Prinzip der Autorität im Sinne Satans lässt sich am besten in Jesaja 14, ihr kennt das, wir brauchen nicht hingehen, studieren, nicht wahr? Der Satan hatte zwar viele Rechte, aber er wollte mehr Macht haben, mehr Autorität. Wohan erkennen wir satanische Autorität? Wenn jemand versucht, mehr Macht auf sich zu vereinen, als ihm eigentlich zusteht. Also dieser Griff nach der Macht ist ein ganz ur-satanisches Prinzip. Und jetzt möchte ich euch etwas Interessantes zeigen. Wir haben gesagt, wir haben den Drachen als das heidnische Rom. Wir haben dann das erste Tier als das Papsttum und wir haben die USA. Gab es im heidnischen Rom Machtkonzentration? Auf eine oder wenige Personen, ja oder nein? Wie hieß die Person? Der Kaiser. Aber war Rom immer ein Kaisertum? War Rom immer ein Kaisertum? Nein, was war Rom eigentlich ursprünglich? Es war eine Republik. Das ist euch allen bekannt, oder? Also ganz in der Urzeit hatten sie mal Könige und da haben sie die Könige alle weggescheucht und dann ist im Jahre 500 vor Christus die Republik Rom gegründet worden. Das war die erste Republik wahrscheinlich auf Erden. Eine freie Republik, keine Könige, keine Diktatoren, keine Herrscher. Und in dieser freien Republik hat sich über Zeit Macht so konzentriert, dass aus der Republik heraus ein diktatorisches Kaisertum wurde. Und das Interessante ist, dass auch während des Kaisertums offiziell Rom immer noch eine Republik war. Denn die Kaiser, egal ob Augustus oder Tiberius, waren alles nur de facto Kaiser. Rein offiziell gab es immer noch den Senat. Der hatte zwar nichts mehr zu sagen, aber der war immer noch da als Marionette. Das heißt die Leute haben geglaubt, wir leben in einer Republik, während in Wirklichkeit Macht sich konzentriert hat. Da haben Leute also unrechtmäßig Macht an sich gerissen.
[26:20] Wie ist es mit dem Papsttum? Was war das Papsttum ursprünglich mal? Noch davor? Es war die Gemeinde, oder? Eine Gemeinde mit vielen Gemeindeleitern. Eine freie Gemeinde, die übrigens ähnlich aufgebaut ist, mit Repräsentanten. Die Gemeindestruktur in der Postgeschichte ist ganz ähnlich wie eine Republik. Da werden Leute gewählt als Älteste, werden ausgewählt, ausgesucht, entsprechend ihrer Fähigkeiten, ihrer Weisheit und so weiter. So wie man es im Papsttum kennt. So wie man auch in der Republik die fähigsten Leute zu den Repräsentanten wählt. Es war eine freie Struktur. Und was ist daraus geworden? Oh, wenn ich mehr Zeit hätte. Ich war jetzt die letzte Woche im Vatikan und in Rom. Wisst ihr, was die interessanteste Kirche ist? Eine der interessantesten Kirchen ist nicht der Petersdom, sondern der Lateran. Die Lateran-Basilika? Das ist die eigentliche Papstkirche. Der Petersdom ist ja später erst gebaut worden, im 16. Jahrhundert. Aber die eigentliche Papstkirche des Mittelalters, der Lateran, die steht bis heute kirchenrechtlich über dem Petersdom. Und im Lateran gibt es am Ende kein Altar. Da gibt es einen weißen Thron. Nur einen weißen Thron. Ziemlich eindrucksvoll. Das ist nämlich ein König. Übrigens, wisst ihr, was das Wort Basilika eigentlich ursprünglich heißt? Eine Basilika war im heidnischen Rom die Halle, wo das Gericht gesprochen wurde. Wo die Verbrecher verurteilt wurden. Die großen Kirchen sind alles Basiliken. Das ist, wo das weltliche Recht gesprochen wird. Wisst ihr, was Curia heißt? Curia sind ja die Kardinäle, nicht wahr? Wisst ihr, wo das Wort Curia herkommt? Das war der Senat in Rom. Das steht heute noch dran am Senatsgebäude Curia. Fast jedes Wort, das in der katholischen Kirche vorkommt, kam in Rom vor. Wisst ihr, wie die kleinen Engel heißen in der katholischen Kirche? Putten, nicht wahr? Wisst ihr, dass das Wort Putte schon vorher im heidnischen Rom vorkam? Für kleine Wesen mit Flügeln. Das waren alles Putten. Die wurden einfach eins zu eins übertragen. Das ist super interessant, aber kann ich euch nicht mehr erzählen.
[28:41] Mein Punkt heute hier ist der, dass sowohl im heidnischen Rom als auch im Papsttum bestimmte Leute sich unrechtmäßig Autorität angeeignet haben. Wie ist das mit den USA? Was sind die USA? Eigentlich, theoretisch, per Verfassung. Eine demokratische Republik, oder? Es gibt ein interessantes Buch von A.T. Jones, das heißt The Two Republics. Die zwei Republiken. Und die Offenbarung sagt, dass aus dieser demokratischen Republik, die aussieht wie ein Lamm, was werden wird? Eine weltweite Diktatur. Die andere Menschen zwingt, am Ende später in den Versen werden wir es noch lesen, mit Strafen bis zur Todesstrafe, um religiöse Gesetze durchzusetzen. Weltweite scheiß Diktatur. Wie auch immer das am Ende politisch benannt werden wird, ist ja vollkommen egal. Aber das Prinzip ist immer dasselbe. Das ist die Autorität des Satans. Der Satan war ein freier Engel in einer freien Umgebung und wollte Macht auf sich vereinigen. Im Himmel ging das nicht. Auf der Erde hat er es immer wieder geschafft. Und wo immer wir dieses Prinzip sehen, dass Menschen in einer freien, gottgegebenen Struktur Macht auf sich vereinen wollen, nach Macht greifen, um Dinge bestimmen zu wollen, auf ihre Art und Weise, ist ein satanisches Prinzip. Das ist die Autorität des Satans. Gott hat eine echte Autorität gegeben, den USA und auch dem heidnischen Rom, nämlich die zwischenmenschlichen Gesetze zu regeln. Das ist die angemessene Einflusssphäre des Staates. Aber in allen drei Fällen versuchen diese Mächte eben nicht nur die Übeltäter zu strafen, und die Kriminellen, sondern auch die Anbeter Gottes. Das heidnische Rom hat Christen dafür verfolgt, weil sie Gott angebetet haben, und nicht den Jupiter. Das päpstliche Rom hat die Christen verfolgt, weil sie auch Jupiter nicht angebetet haben, der hieß dann Petrus nicht, aber der kam ja aus dem Pantheon, ihr wisst das nicht. Er war nämlich auch im Pantheon gewesen, das ist sehr interessant, das ist jetzt eine Kirche. Und die Ausstattung des Pantheons ist eins zu eins mit den katholischen Kirchen dort. Das Mosaik, die selben Farben, die selben Muster, die Kuppel, das ist alles dasselbe. Man geht in das eine Gebäude rein, man geht in das andere Gebäude rein, es ist ein und dasselbe. Und wisst ihr, was das allerinteressante ist? Als das heidnische Rom zusammengebrochen ist, hat man dann die ganzen Tempel pro forma zerstört und hat dann Kirchen drauf gesetzt. Da gibt es viele Kirchen, die auf den Fundamenten von einem Isis-Tempel stehen, oder im Pantheon hat man eine Kirche draus gemacht. Und man hat die ganzen Büsten von den Philosophen und von den Göttern alle zerstört. Wisst ihr, wo die alle heute stehen? Die ganzen Götterfiguren und so weiter? Die stehen alle im Vatikanpalast. Wir waren im Vatikanischen Museum, da stehen die alle. Und zwar nicht einfach nur kategorisiert, das sind so große, große Seele, so Rundseele mit Kuppeln, so wie im Pantheon. Und da stehen die alle nacheinander so aufgeschrieben, den Jupiter da und den da, da kannst du durchgehen, im Vatikanpalast. Da denkt man sich, meine Güte. Draußen in Rom zerstören sie das, weil es angeblich nicht gut ist für die Christen und im Zentrum des Christentums sind die halt zu finden. Sehr interessant, Rom ist eine Reise wert. Aber am schönsten sind die Katakomben.
[32:11] Wir müssen zum Ende kommen. Noch bevor wir das anschauen, warum wissen wir, dass es eine diktatorische Autorität sein wird? Gehen wir zurück zu Offenbarung 13. Offenbarung 13 und dort Vers 12. Offenbarung 13, Vers 12. Es übt alle Füße, es übt alle Füße, Offenbarung 13, Vers 12. Es übt alle Vollmacht des ersten Tieres aus, vor dessen Augen und bringt die Erde und die auf ihr Wohnen dazu, dass sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde.
[32:45] Was bedeutet es, wenn ich jemanden zu etwas bringe? Was beinhaltet das? Verführen, aber es ist wahrscheinlich noch mehr als verführen, oder? Es ist Zwang, oder? Wenn ich sage, ich bringe den Ronny dazu, dass er mir Essen macht, oder was auch immer, oder mich irgendwo hinfällt, dann auf irgendeine Art und Weise, ob das jetzt frontale Gewalt ist, oder subtile Gewalt, oder Verführung auch, aber Verführung zu einem Punkt, dass das Resultat sicher ist. Es ist nicht einfach nur, ich versuche es dir mal einzureden, sondern ich bringe dich dazu, ich verursache, dass du das machst, was ich möchte. Das ist das hier. Und das in einem Gebiet, wo niemand von ihnen einen Mitspracher hat, nämlich in der Anbetung. Denn Anbetung ist etwas zwischen mir und Gott. Und wenn irgendjemand Autorität über Anbetung beansprucht, dann bedeutet das, dass er sich zwischen mich und Gott stellt und damit den neuen Bund bricht. Denn der neue Bund ist eine direkte Beziehung zwischen mir und Gott. Deswegen ist das Thema so wichtig.
[33:54] Übrigens, eine ganz kurze Frage, damit machen wir wirklich Schluss, ich verspreche es. Den Rest das nächste Mal. Nein, wir machen das anders. Ich stelle nur die Frage und ihr könnt die Woche darüber studieren. Das ist besser. Nächstes Mal machen wir die Auflösung. Lesen wir mal Vers 12. Es übt alle Vollmacht des ersten Tieres aus vor dessen Augen und bringt die Erde und die auf ihr Wohnen dazu, dass sie das erste Tier anbeten. Wer ist mit die Erde gemeint? Und die auf ihr Wohnen. Was heißt das, die Erde und die auf ihr Wohnen? Was würdet ihr meinen? Gebt mal einen Tipp ab. Was heißt das, die Erde und die auf ihr Wohnen? Vers 8? Ja, sehr gut. Haben wir die Erde und die auf ihr Wohnen? Ja, sehr gut. Was würdest du sagen? Hatten wir Erde schon mal in diesem Zusammenhang? Wo? Vers 11, oder? Die Erde ist das Gegenteil von Wasser. Die Erde steht für den relativ unbewohnten amerikanischen Kontinent. Im nächsten Vers steht, dass das zweite Tier die Erde und die auf ihr Stehen verführen wird. Heißt es also, dass nur die USA verführen wird? Aber warum? Versteht mal eine Frage. Wenn im Vers 11 die Erde für den amerikanischen Kontinenten steht, warum soll im Vers 12 die Erde für die ganze Erde stehen? Versteht ihr meine Frage? Aber warum können wir sagen, dass Vers 12 die Erde hier die ganze Erde ist? Das studiert ihr mal zu Hause. Und nächste Woche machen wir die Auflösung, warum die Erde hier buchstäblich Erde im Sinne des Planeten meint und Vers 11 die Erde symbolisch gemeint ist. Aber vielleicht finden wir auch ein paar gute biblische Gründe. Wir wollen es ja an der Bibel prüfen. Und vielleicht kommen wir auch zu dem Schluss, dass tatsächlich nur die USA gemeint sind. Deswegen, studiert mal. Und nächste Woche machen wir das ausführlich. Das würde jetzt zu viel Zeit kosten.
[36:41] Ein letzter Vers noch zur Autorität. Vers 12. Ein letzter Vers noch zur Autorität. Und dann schaut mal mit mir. In Lukas 22. Ah, wir nehmen 2. Korinther 10. 2. Korinther 10. Vers 8. Ganz toller Vers. Wenn ihr jemals in die Situation kommt, dass ihr Autorität ausüben sollt. Gibt Gott uns auch Autorität? Gibt er uns auch Vollmacht? Jedem Jünger gibt er Vollmacht. Er hat auch den Jüngern gegeben, ich gebe euch Vollmacht über das und jenes und solches. Wir haben die Autorität, das Evangelium zu predigen. Wir haben Autorität und Vollmacht. Schaut, was die Bibel lehrt über den Gebrauch von Vollmacht. Vers 8. Denn wenn ich mich auch noch etwas mehr rühmen wollte wegen unserer Vollmacht, die der Herr uns gegeben hat, zu was? Zu eurer Erbauung und nicht zu eurer Zerstörung. So würde ich nicht zustande werden. Wozu gibt Gott Macht? Zur Erbauung und nicht zur Zerstörung.
[38:03] Das heidnische Rom hat die Macht, die sie bekommen hat, und das heidnische Rom hat die Macht, die sie bekommen hat, missbraucht, zur Zerstörung. Das vierte Tier, das vierte Metall hat alles zertrampelt und zertreten. Könnt ihr hier nennen. Das schreckliche Tier, das alles zertrampelt und zertritt, hat die Heiligen verwüstet und verfolgt. Die USA werden die Welt verführen und Menschen töten und umbringen. Sie haben ihre Macht missbraucht. So wie der Lucifer, der auch Macht bekommen hat von Gott. Vollmacht in bestimmten Punkten. Sie missbraucht hat. Es geht also gar nicht um die Macht, sondern um den Gebrauch der Macht. Gebrauche ich Macht zu meiner eigenen Erhöhung, dann wird es andere zerstören. Oder gebrauche ich Macht zur Erbauung von anderen, das wird mich selbst demütig halten. Jesus ist mit Vollmacht auf die Erde gekommen. Wir werden nächste Woche mehr darüber sprechen. Es geht um die Macht, die Jesus Vollmacht ausgeübt hat. Zur Erbauung und nicht zur Zerstörung. Deswegen sagte er, der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu retten, um nicht zu vernichten. Und wann immer wir Macht haben, Autorität, Vollmacht, in welcher Form auch immer, dürfen wir dieses Prinzip niemals vergessen. Aus der Offenbarung. Uns ist Macht gegeben, um zu erbauen. Nicht um zu zerstören. Unsere Worte, unsere Taten, unser Charakter und nicht zerstören.
[39:42] Wollen wir noch gemeinsam beten, dass Gott uns hilft, die Macht, die wir haben, seines Sinnes gemäß einzusetzen. Lass uns dazu niederknien, wenn es möglich ist.
[40:01] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass du uns durch dein Studium des Wortes geleitet hast, dass du uns gezeigt hast, was Autorität wirklich bedeutet und dass alle wahre Autorität von dir kommt. Und dass wir diese wahre Autorität, die von dir kommt, auch nach deinen Charaktereigenschaften, nach deinen Prinzipien nützen sollen und ausüben sollen. Bitte vergib uns, wo wir selbst in der Vergangenheit Macht, die du uns gegeben hast, missbraucht haben oder wir andere zerstört haben, verletzt haben, kaputt gemacht haben. Alles, was du uns gibst, hast du uns gegeben, um andere zu erbauen. Und bitte gib, dass wir nicht den Tieren aus Offenbarung folgen, die Macht missbrauchen, um zu zerstören, sondern dass wir dir folgen, der du Macht gebrauchst, um aufzubauen. So möchten wir dich bitten, dass du in unserem Herzen genau das verankerst und hineinschreibst. Und möchten dich bitten, dass du uns bewahrst vor den Verfügbarkeiten, die wir haben. Wir leben in einer äußerst spannenden Zeit. Und wir möchten dich bitten, dass du uns vorbereitest auf die Dinge, die jetzt bald über uns alle hineinbrechen werden. Dass wir stehen können in der Furcht des Herrn und bekleidet mit deiner Gerechtigkeit. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[41:20] Dann Gottes Segen euch. Nächste Woche sehen wir uns wieder zur gewohnten Zeit, 19.30 Uhr, und dann geht es weiter. Bis dahin wünsche ich euch Gottes Segen. Und viel Freude im Studium seines Wortes. Amen.
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