Veröffentlicht am
835 Klicks

In dieser Predigt über Offenbarung 13:14 spricht Christopher Kramp über das Thema Verführung. Er beleuchtet, wie die Bibel Verführung beschreibt, welche Rolle Zeichen und Wunder dabei spielen und wie man sich davor schützen kann. Dabei werden Parallelen zu Matthäus 24 und anderen biblischen Texten gezogen, um das komplexe Thema der Verführung im Kontext der Endzeit zu verstehen.


Weitere Aufnahmen

Serie: Offenbarung Vers für Vers

  • 0:0
  • 0:0
  • 0:0

Transkript

[0:00] So, hallo und herzlich willkommen zum Offenbarungsseminar. Schön, dass ihr da seid. Schön, dass ihr eingeschaltet seid und schön, dass wir gemeinsam Gottes Wort studieren können. Wir möchten gemeinsam ein Anfangsgebet sprechen. Ich lade euch dazu ein, wieder zu knien mit mir. Und dann geht's in Offenbarung 13 weiter.

[0:25] Lieber Vater im Himmel, wir kommen zu dir, ohne dass wir irgendetwas haben, was uns vor dir angenehm machen könnte. Aber mit dem Bewusstsein, dass du alles hast, was wir brauchen. So möchten wir dich bitten, dass du heute unser Lehrer bist. Dass du uns das schenkst und das zeigst, was wir dringend brauchen. Dass wir durch das Studium der Offenbarung näher zu dir gezogen werden, gefestigt werden im Glauben an dich und an dein Wort. Und dass wir vorbereitet werden, auch auf die Krise dieser Zeit. Aber vor allem, dass wir immer mehr dein Ebenbild widerspiegeln. Das bitten wir im kostbaren und teuren Namen Jesu. Amen.

[1:14] Heute wollen wir uns mit Offenbarung 13 Vers 14 beschäftigen. Letztes Mal hatten wir eine ausführliche Session, als wir kein Adventsgeschichtsseminar hatten, weil die heutige Folge damals verschwunden ist auf dem Computer, erinnert ihr euch? Da haben wir über die Zeichen gesprochen, vor allem das Feuer vom Himmel, könnt ihr euch erinnern? Wir gehen jetzt direkt zu Vers 14. Wir sind ja immer noch bei dem Tier aus der Erde und dieses Tier aus der Erde ist wer oder was? Die USA. Genau. Und wir haben gesagt, die USA, mit all ihren Kennzeichen, werden etwas tun, was man damals schon gar nicht glauben konnte, jetzt schon mehr, wenn man die Zeichen der Zeit anschaut. Dass es nämlich zusammenarbeiten wird mit dem Vatikan, der durch dieses erste Tier, das Tier aus dem Meer in Offenbarung 13, dargestellt wird. Wir haben gesehen im Vers 13, dass sogar Feuer vom Himmel fallen ist vor den Menschen. Und wir wollen jetzt Vers 14 anschauen, weil da einige interessante Dinge jetzt hier erwähnt werden.

[2:23] Offenbarung 13, Vers 14. Und es, also dieses Tier aus der Erde, die USA, verführt die, welche auf der Erde wohnen, durch die Zeichen, die vor dem Tier zu tun ihm gegeben sind, und es sagt denen, die auf der Erde wohnen, dass sie dem Tier, das die Wunde von dem Schwert hat und am Leben geblieben ist, ein Bild machen sollen. Wenn ihr das lest, so auf den ersten Blick, welche Details sind eurer Meinung nach besonders wichtig und relevant? Worauf sollten wir auf jeden Fall jetzt sprechen? Welche Punkte schreien nach Studium?

[3:04] Also das Wort verführen. Genau, das Wort verführen. Okay. Die Zeichen. Die Zeichen haben wir vor allem auch im Vers 13 schon gesehen. Wir haben im Vers 13 schon gesprochen. Aber das ist jetzt nochmal eine Wiederholung. Das heißt, dass wir im Vers 13 studiert haben, können wir jetzt quasi mitdenken und mit hineinnehmen im Vers 14. Was noch? Ein großes Standbild steht bei dir. Ein Standbild? Wow, was hast du für eine Übersetzung? Ah, okay, gut. Also zumindest steht da ein Bild. Standbild ist natürlich ein interessanter Parallel zu Daniel 3, aber ob es hier wirklich ein Standbild buchstäblich gemeint ist, werden wir gleich noch sehen. Also es geht um das Bild des Tieres. Das habt ihr bestimmt schon mal gehört, oder? Auf Marken 13 gibt es nicht nur das Tier aus dem Meer und das Tier aus der Erde, es gibt auch das Bild des Tieres. Und das soll geformt werden. Und das Tier aus der Erde hat eine entscheidende Rolle. Warum? Es sagt denen, die auf der Erde wohnen, dass dieses Bild des Tieres geformt werden wird. Das werden wir gleich anschauen.

[4:18] Lass uns mal beginnen mit dem Wort verführen. Oder dem Thema Verführung. Welche Bibelstellen fallen euch ein, um das Thema Verführung besser verstehen zu können? Was sagt die Bibel zum Thema Verführung? Vielleicht auch im Kontext der Endzeit. Kennt ihr Bibelstellen, die davon sprechen? Hm, was hast du? Genau, weißt du, welches Kabinett das ist? Die Auserwählten, die verführt werden könnten? Matthäus 24, lass mal da aufschlagen. Matthäus 24 handelt ja von der Endzeit. Bevor wir zu Vers 24 gehen, schaut mal in Vers 4 und 5. Das allererste, was Jesus sagt über die Endzeit, ist nicht, es wird Kriege geben oder Kriegsgerüchte oder Hungersnöte oder Erdbeben oder Seuchen, sondern das allererste ist was? In Vers 4 und 5. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen, habt Acht, dass euch niemand verführt. Und, weil es ihm so wichtig ist, sagt er im nächsten Vers gleich wieder, denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen, ich bin der Christus und sie werden viele verführen. Für Jesus war das das allererste, was sein Jünger gesagt hat, bevor er die ganzen anderen Sachen gesagt hat. Ey, passt auf, habt Acht. Was heißt habt Acht? Seid vorsichtig, seid achtsam. Ihr könntet verführt werden. Gleicher Gedanke in Vers 11. Es werden, wer wird kommen? Falsche Propheten. Irgendeine Parallel zu Matthäus, äh, zu Offenbarung 13? Genau. Denn das Tier wird auch als der falsche Prophet bezeichnet, haben wir gesagt, durch die Zeichen. Das heißt, es werden viele falsche Propheten auftreten und werden wie viele verführen? Viele. In Offenbarung 13, wer wird dort in Offenbarung 13 verführt? Viele oder wenige? Viele. Quasi die ganze Welt, bis auf eine Ausnahme. Bis auf eine Gruppe, die dagegen ist. Das ist das große Bild von Offenbarung. Fast die gesamte Welt. Und selbst die, die am Ende nicht verführt sind, stehen in der Gefahr, verführt zu werden, denn Vers 24 sagt, in Matthäus 24, und ihr seht, dass Jesus dieser Punkt wichtiger ist, als die Seuchen und die Hungersnöte, weil das wird öfter wiederholt. Vers 24, denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um wenn möglich auch die Außerwählten zu verführen. Jetzt achtet mal darauf. Wer wird auftreten? Falsche Christusse und falsche Propheten. Und werden große Zeichen führen und werden viele verführen. Irgendeine Parallele zu Offenbarung 13? Da haben wir auch große Zeichen, um alle zu verführen. Was haben wir noch für Parallele zu Offenbarung 13? Einen falschen Prophet und? Wir haben in Offenbarung 13 auch die Zeichen, nicht wahr, die Fallen? Wir haben in Offenbarung 13 auch einen falschen Propheten, ja? Nämlich das Tier aus der Erde. Gibt es denn in Offenbarung 13 auch einen falschen Christus? Ja, genau der. Der Papst, denn der Papst ist der Antichrist. Offenbarung 13 hat zwei Tiere. Das erste Tier ist das Papsttum, das zweite Tier ist der USA. Das eine ist der Antichrist, das andere ist der falsche Prophet. Die tun Zeichen und Wunder, um die ganze Welt zu verführen. Jesus sagt, es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden viele Zeichen tun, um, wenn es möglich ist, auch die Außerwählten zu verführen. Das heißt, zumindest eine Erfüllung von Matthäus 24 ist Offenbarung 13. Das gesamte Kapitel Offenbarung 13 ist quasi im Kern hier schon angelegt. Natürlich gibt es auch andere falsche Christusse, die buchstäblich sagen, dass sie Christus sind, ohne Frage. Aber ganz Offenbarung 13 wird quasi von Matthäus 24 schon hier vorgeschattet. Ganz interessant. Also Jesus spricht nicht nur allgemein von Leuten, die durch die australische Wüste rennen und sagen, sie sind Jesus Christus. Es gibt ja auch solche Spinner in Anführungsstrichen. Aber Matthäus spricht eben auch von dem, was die Offenbarung dann ausführlich beschreibt. Von diesen großen letzten Ereignissen, diesen weltpolitischen Ereignissen, wo eine Welt, eine Einheitsreligion geschaffen werden soll. Schauen wir gleich noch an.

[8:58] Was noch zur Verfügung? Hier haben wir Matthäus 24. Kennt ihr noch Texte, die über Verführung sprechen in der Bibel? Ganz am Anfang, da haben wir die Verführung von Adam und Eva durch. Mit Schlange, ja. Schaut mal in Offenbarung 12. Da haben wir nämlich die Idee, wer der eigentliche Verführer bei all dem ist. Offenbarung 12, Vers 9. Und so wurde der große Drache niedergeworfen, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt. Was macht das Tier in Offenbarung 13 hier? Verführt alle, die auf Erden wohnen. Wenn Offenbarung 12, Vers 9 sagt, dass der Satan den ganzen Erdkreis verführt und Offenbarung 13 sagt, dass das Tier alle verführt, die auf Erden wohnen, welche Schlussfolgerung können wir dann ziehen? Dass das Tier im Auftrag des Satans handelt. Das Tier tut genau das, was der Satan tut. Denn der Satan verführt die ganze Erde, das Tier verführt die ganze Erde, das Tier tut das Werk Satans, um es mal auf den Punkt zu bringen. Deswegen heißt es ja auch, es redet mit wie ein Drache. Das heißt, die Verführung findet durch die Worte statt, durch das, was es sagt, wie es sich äußert. Und wir wissen, das Reden eines Tieres sind nicht die Ansprachen des Präsidenten, sondern wenn ein Tier in der Bibel redet, steht das für die Gesetze. Das werden die Gesetze sein, die die Menschen verführen.

[10:53] Gut. Schaut mal mit mir in 2. Thessalonicher 2. 2. Thessalonicher 2, da wird uns etwas über die Verführung gesagt, auch ähnlicher Kontext, da geht es um den Menschen der Sünde. Wir lesen mal in Vers 9, Vers 3 ist auch schon gut, genau. In Vers 3 lasst euch von niemandem in irgendeiner Weise verführen, ganz genau. Wir lesen mal in Vers 9. Ihn, dessen Komponente, dessen Komponente, aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, da geht es um den Antichristen. Unter Entfaltung aller was? Lügen, Zeichen, Kräfte, Wunder, ja? Und aller Verführung der was? Das Wesen von Verführung ist ungerechtig. Ungerechtigkeit verführt. Das müssen wir wissen. Und Ungerechtigkeit ist was? Jede Ungerechtigkeit ist Sünde. Das ist verführerische Kraft in der Sünde. Das heißt, wenn Jesus uns vor der Verführung warnt, warnt er uns letztendlich eigentlich vor der Sünde. Das hat alles mit Sünde zu tun, falsche Anbetung usw. Und dann heißt es weiter, wer wird denn verführt? In Vers 10. Die verloren gehen, weil? Weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. Muss irgendjemand verloren gehen, ja oder nein? Niemand muss verloren gehen. Wenn jemand verführt wird, dann nur, weil ihm etwas gefehlt hat, nicht mal die Wahrheit, sondern die Liebe zur Wahrheit. Man denkt ja immer, naja, der ist verführt, der kann doch nichts dafür. Es stimmt, wenn du verführt bist, kannst du für das, was du am Ende glaubst, nicht so sehr was, weil du bist ja verführt. Das Problem von Eva war ja nicht, dass sie, man kann Eva gar nicht mal so viel vorwerfen, dass sie am Ende reingebissen hat, weil als sie erst mal in dem Prozess drin war, hat sie wirklich geglaubt, dass sie jetzt das Richtige tut. Was man ihr vorwerfen muss, ist, dass sie Gott nicht mehr geliebt hat, als sie wollte, der Schlange. Wenn sie dann wieder geglaubt hat, dann waren die nächsten Schritte wieder folgerichtig. Und das ist der eigentliche Kern. Es geht am Ende um Aufrichtigkeit und um Liebe zur Wahrheit. Vers 12 sagt, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit. Es geht also um die Frage, was mag ich lieber, wenn ich die Wahrheit kenne, aber eigentlich mehr Freude an der Ungerechtigkeit, an der Sünde habe. Und wenn ich Freude an der Sünde habe, dann werde ich verführt werden. Wenn es möglich ist, dass die Auserwählten verführt werden, muss ich wissen, dass wenn ich die ganze Wahrheit-Kenn-Offenbarung 13 hoch und runter beten kann, aber ich habe Freude an der Sünde, dann werde ich verführt werden. Denn Liebe zur Wahrheit, wer ist die Wahrheit? Es ist Liebe zu Jesus. Am Ende ist es die Liebe zu Gott, die uns eigentlich vor allem bewahrt. Denn Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes. Liebe ist der Charakter Gottes. Und der Charakter Gottes auf der Stirn, die Versiegelung. Es ist die echte Liebe zu Gott, die uns vor der Verführung bewahren kann. Liebe ist das Gegenteil von Sünde.

[15:00] Jetzt schauen wir mal noch einen Text an. Wer ist es denn so, der uns am meisten verführt? Manchmal denken wir, es ist der Satan. Schaut mal in 1. Johannes 1, Vers 8. Wenn wir sagen, dass wir was haben, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst. Und die Wahrheit ist nicht in uns. Wer sich also selbst verführt, dem fehlt die Wahrheit. Wie kann das passieren? Wie kann es passieren, dass man sagt, ich habe keine Sünde? Wenn ihr jetzt gut aufgepasst habt, in der Stunde davor, dann wisst ihr. Das ist das Beispiel von Kevin French. Wenn man das Gefühl hat, ich kann so heilig werden, dass ich nicht mehr fallen kann. Das ist so eine Idee, die kommt immer wieder auf. Das ist ein Trick des Satans. Der Satan weiß, es gibt Leute, die wollen gar nicht heilig werden. Aber die, die unbedingt heilig werden wollen, müssen auf die andere Seite ziehen. Das Problem ist dann, das kommt immer wieder vor, dass Leute glauben, sie sind so heilig, sie können nicht mehr fallen. Und alles, was sie jetzt tun, ist richtig. Sie haben keine Sünde. Und das ist so verführerisch, weil man glaubt an die Heiligung, an ganz viele Wahrheiten. Und jetzt hast du irgendwelche Impulse und denkst, das kommt von Gott. Du verführst dich buchstäblich wegen einer falschen Theologie. Und rennst in die schlimmsten Dinge rein. Und das ist, was dem Kevin French passiert ist. Und was jedem von uns passieren kann. Das ist hier ein wichtiger Punkt.

[17:38] Wir wissen, dass jemand, der wahrhaftig heilig ist, dass er seiner Unwürdigkeit bewusst wird. Daniel ist ein Beispiel. Je näher du zu Jesus kommst, desto mehr siehst du deine Unwürdigkeit. Je weiter weg du von Jesus bist, desto besser findest du dich. Und ob du das jetzt heilig nennst oder einfach nur toll, spielt aus Sicht des Evangeliums nicht so eine große Rolle. 1. Johannes 3, Vers 7. Schaut mal, das ist auch für unseren Kontext hier interessant. Was heißt es? Kinder, lasst euch von niemandem verführen. Der Johannes schreibt im Hohen Altem an die anderen Christen als Kinder. Ich mag meine lieben Kinder. Kinder, lasst euch von niemandem verführen. Jetzt sagt er, worum es geht. Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleich wie er gerecht ist. Was heißt das auf Deutsch? Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleich wie er gerecht ist. Es stecken zwei interessante Ideen darin. Welche Ideen stecken darin? Welche könnt ihr sehen? Gottes Willen handeln? Ja, genau. Die erste Idee ist...

[19:15] Habt ihr schon mal die Idee gehört, dass ich bin Sünder, das Kleid Jesu bekleidet mich, das Kleid der Gerechtigkeit bekleidet mich, und ich kann mich weiter sündigen und sündigen, aber da ich ja Jesus angenommen habe, bekleidet mich weiter das Kleid der Gerechtigkeit und ich bin in Gottes Augen gerecht. Das ist eine ganz gängige Theorie. Und Johannes sagt, lasst euch nicht verführen. Wer ist gerecht? Wer Gerechtigkeit tut. Ich kann so kommen, wie ich bin, so sündig, wie ich bin, und Jesus bekleidet mich mit seiner Gerechtigkeit. Aber Jesu Gerechtigkeit ist eine verwandelnde Gerechtigkeit, denn das Wort des Evangeliums ist eine Kraft, etwas, das verändert. Wenn Gott sagt, du bist gerecht, dann kehrt das Wort Gottes nicht mehr zurück. Der Gott, der gesagt hat, es werde Licht, und es wurde Licht, und die Idee, ich kann eine Sünde tun und gleichzeitig gerecht sein vor Gott, ist eine sehr populäre Idee. Denn wenn das nämlich so stimmt, dann kann man am Ende auch sagen, wenn ich sowieso ja niemals wirklich gerecht sein kann, dann braucht es am Ende, und wenn ich sowieso niemals die 10 Gebote ganz halten kann, dann wird Gott auch ein Auge zudrücken, wenn ich jetzt den Sabbat breche. Diese Theorie ist der Vorbau, um am Ende einzuknicken. Denn wenn ich in meinem Kopf immer mich einrede, ich kann sowieso nicht gerecht sein, und ich kann sowieso nicht Gottes Gebote ganz halten, warum soll ich dann am Ende sterben für den Sabbat, wenn ich sowieso die anderen 9 Gebote nicht halten kann? Die halten Gottes Gebote und haben den Glauben Jesu. Und der Maßstab der Gerechtigkeit wird auch genannt, nämlich der Maßstab der Gerechtigkeit ist nicht unsere Gerechtigkeit, sondern Christi Gerechtigkeit. Und die will er ja in uns leben, Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. Deswegen sagt die Bibel, lasst euch nicht verführen. Übrigens wisst ihr, dass der Johannes auch vom Antichristen spricht, im gleichen Buch? Der Johannes spricht vom Antichristen, der ausgeht, nicht mehr an die Welt verführt. Eine Lehre des Antichristen ist ja, unter anderem, dass dieses Verständnis von Gerechtigkeit er das so nicht sieht, sondern das Evangelium verdreht das an diesem Punkt.

[22:03] Jemand hat mal gesagt, der Katholizismus spricht zwei Leute an, also zwei Gruppen von Menschen. Diejenigen, die durch Werke gerettet werden wollen, diejenigen, die in ihren Sünden gerettet werden wollen. Und das ist fast die gesamte Menschheit. Und die Bibel hat genau das Gegenteil. Wer Gerecht ist, der ist gerecht. Und Gerechtigkeit üben können wir nur durch die Kraft Gottes, durch die Kraft Jesu, ohne Frage. Das ist ja das Interessante. Kennt ihr diesen Vers in Philippa, wo es heißt, bewirkt eure Erlösung mit Furcht und Zittern? Das ist ein ganz toller Vers, da kann man schön sehen, was es bedeutet, Gerechtigkeit zu üben.

[22:59] Vers 12 und 13, Philippa 2, Vers 12 und 13. Philippa 2, Vers 12 und 13. Darum, meine Geliebten, wie ihr alle Zeit gehorsam gewesen seid, nicht nur in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch vielmehr in meiner Abwesenheit. Verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern. Hat jemand eine andere Übersetzung statt verwirklicht? Schafft. Schaffen. Work out your own salvation. Dann steht im nächsten Vers, wer ist es? Wer soll wirken? Und? Wir. Es gibt zwei Irrtümer. Der eine Irrtum ist, ich muss der Schlange in den Kopf zertreten. Das schaffe ich nicht. Der andere Irrtum ist zu sagen, Gott gib mir die Kraft. Die Kraft ist schon im Bein, ich war bei der Schlange noch nicht tot. Ich muss nichts tun, ich muss einfach nur warten. Ich muss verstehen, wenn die Kraft im Bein ist, muss ich auch bewegen. Ich muss die Kraft auch anwenden, nur dann geht es tot. Die Kraft kommt von Gott, aber ich muss mit der Kraft kooperieren. Es ist nicht 50-50, es ist nur eine ganze Kraft mit meinem Willen kombiniert. Die Ehre gilt Gott, er tut es. Schafft, dass ihr seelisch werdet, bewirkt eure Erlösung mit Furcht und Zittern. Tut etwas, aber es ist Gott, der es tut. Das ist das, was der Text meint, wer Gerechtigkeit übt. Woher kommt die Kraft zur Gerechtigkeit? Durch den Glauben. Und Gott gibt die Kraft, aber ich muss sie auch üben. Wenn Jesus gesagt hat, steh auf und spring, hat Gott dem Lahm die Kraft gegeben? Aber er musste auch aufspringen. Was wäre, wenn er nicht gesprungen wäre? Dann hätte niemand die Kraft Gottes gesehen. Er hätte Kraft gehabt, die sich nicht gezeigt hätte. Er hätte dann die Kraft in den Beinen gehabt, aber wenn er nicht gesprungen wäre, wäre er immer noch da gelegen. Das ist das Interessante, dass wir manchmal sagen, wir müssen gar nichts tun, Gott tut alles und wir liegen immer noch da. Wir verstehen nicht, dass wir die Kraft in Anspruch nehmen müssen, die Gott kommt. Jesus sagt, deine Glaube ist nicht Glaube. Er kann ja nicht wirken. Ja, ganz genau, denn Gerechtigkeit kommt aus dem Glauben.

[25:47] Gehen wir noch ganz kurz zu 2. Timotheus 3, Vers 13. 2. Timotheus 3, Vers 13. Das ist das Interessante, denn da können wir besser verstehen, wie Verführung funktioniert. Wenn ich verführt bin, dann passiert es manchmal, dass ich zwar theoretisch weiß, dass eine Sache falsch ist und Gott schenkt mir sogar die Kraft, das nicht zu tun oder das zu überwinden, aber aus irgendeinem Grund möchte ich die Sünde tun. Und obwohl ich die Kraft geschenkt bekommen habe, zu überwinden, überwinde ich nicht, weil ich die Sünde liebe. Ich kenne solche Situationen, wo ich weiß, Gott könnte mich eigentlich jetzt retten, aber ich liebe die Sünde mehr, ich tue es trotzdem. Interessanterweise, ich weiß nicht, ob es euch mal gegangen ist, ich weiß aus meiner Erfahrung, oftmals ist es so, dass Gott einen vor einer Sünde warnt. Hast du das schon mal erlebt? Du bist dabei, etwas zu tun, was du eigentlich nicht richtig weißt, und plötzlich kommt ein Bibelfest in den Sinn oder eine Liedstrophe und du denkst, mein Gott, doch nicht jetzt. Und das ist der entscheidende Moment, wo wir merken, Gott ist eigentlich da, er zieht ein bisschen an den Zügen und sagt, hey, das ist die falsche Richtung. Und jetzt kommt es noch an, lasse ich mich lenken oder sage ich, ich will meinen eigenen Weg gehen, weil das trennt dann plötzlich. Natürlich, wenn ich getrennt bin, kommt Gott mir wieder nach und er ruft mich, wo bist du und ich kann zu ihm zurücklaufen, alles keine Frage, aber es trennt erst mal. Das Begehen einer bewussten Sünde trennt die Seele von Gott und macht erst mal, dass der Heilige Geist dann still ist. Aber es gibt diesen Moment davor, wo Gott sagt, da ist die Kraft zu mir wenden, die Kraft zur rechtzeitigen Hilfe und die Verführung sagt, ich liebe die Ungerechtigkeit mehr als die Wahrheit und dann nutze ich die Kraft nicht. Und das ist eigentlich das Tragische an der Sünde, dass wir als Christen sündigen, obwohl wir eigentlich die Kraft haben, es nicht zu tun.

[27:51] Schauen wir noch einen Text an, in Matthäus 22, das passt vielleicht ganz gut. Achso, haben wir gleich gelesen, dann sollten wir das noch tun. Genau, 2. Timotheus 3, Vers 13. Böse Menschen aber und Betrüger werden es immer schlimmer treiben, indem sie verführen und sich verführen lassen. Das Interessante ist, es gibt niemanden, der verführt, der nicht auch selbst verführt ist. Das ist eine Kettenreaktion, genauso wie jemand, der frei ist, anderen hilft, frei zu werden, wie jemand, der gerecht ist, anderen hilft, gerecht zu werden, wie jemand, der Liebe erlebt hat, auch anderen hilft, Liebe zu erleben, das ist ja die christliche Mission, ist jemand, der verführt ist, versucht auch andere zu verführen. Manchmal denken wir, da gibt es so eine Oberschicht von Leuten, die wissen alles ganz klar und die verführen nur die anderen aus Bosheit. Das glaube ich gar nicht. Ich glaube, dass eigentlich fast alle auch bis zu einem gewissen Grad wieder aufrichtig innerhalb ihres Systems sind, weil sie auch wieder verführt sind, weil sie an einer bestimmten Stelle keine Liebe zur Wahrheit haben und weil sie die Sünde lieben und innerhalb dieser Liebe zur Sünde dann versuchen, einigermaßen konsequent zu sein. Wenn du überzeugt bist, hast du doch einfach diesen Missionsdrang. Egal, ob es zum Guten oder zum Bösen ist, dieser Missionsdrang ist da. Der Instinkt ist da. Und Satan benutzt genau dieselben Instinkte, die Gott geschaffen hat. Er kann nichts Neues schaffen. Alles, was Gott geschaffen hat, pervertiert der Satan. Und diesen Missionsinstinkt, den Gott uns gegeben hat, das wir weitergeben wollen, den hat der Satan pervertiert. Das heißt, eigentlich, wenn ich merke, jemand will mich verführen, sollte ich Mitleid mit ihm haben, denn er selbst ist verführt. Manchmal haben wir so Ideen, die Verführer sind, die ganz, ganz... Jesus hat Mitleid mit Leuten, die verführt sind.

[29:47] Aber jetzt wollte ich erst noch Matthäus 22 mit euch lesen, weil das noch dazu gepasst hat, was wir gerade gesagt haben davor. Matthäus 22, Vers 29. Vers 29. Matthäus 22, Vers 29. Da steht dasselbe Wort wie verführt sein. Das steht bei euch. Aber Jesus antwortete und sprach zu ihnen, ihr irrt euch. Und das griechische Wort ist genau dasselbe wie die Offenbarung, ihr seid verführt. Denn, schau mal, was heißt das Wort verführen eigentlich im Deutschen? Was steckt da drin, welches Wort? Verführen, aber nicht in die richtige Richtung, sondern in die falsche. Man hat sich quasi selbst oder von anderen ist man auf einen falschen Weg geführt worden. Und irren bedeutet was? Ich habe mich verirrt, ich habe den Weg nicht gefunden. Deswegen ist es die gleiche Idee. Er sagt mit anderen Worten, ihr seid verführt. Und warum seid ihr verführt? Die Schrift und die Kraft Gottes. Wenn ihr wissen würdet, welche Kraft Gott gibt, würdet ihr anders handeln. Und die Kraft Gottes, das ist das Evangelium. Das Evangelium ist eine Kraft. Und wir handeln deswegen so oft anders, wir sind deswegen verführt, weil wir die Kraft Gottes nicht kennen. Und die Kraft Gottes ist letztendlich in seinem Wort. Deswegen sagt er, ihr kennt weder das Wort noch die Kraft. Denn ihr kennt zwar die Bibel auswendig, aber ihr wisst nicht, welche Kraft im Wort ist. Ihr wisst zwar alle Texte in der richtigen Reihenfolge, aber ihr habt keine Ahnung, wie sie anzuwenden sind auf unser Leben. 1844 und die 70 Wochen und das und jenes. Wir haben keine Ahnung, wie es anzuwenden ist auf unser Leben. Wir machen die gleichen Fehler. Und das wäre tragisch. Das wäre tragisch in meinem Leben, das wäre tragisch in deinem Leben. Weil dann, wir alle haben Angst. Ich war davor, wenn es heißt, oder was heißt Angst, aber wir alle haben diese Sorge, wenn es heißt, dass auch die Auserwählten verführt werden können. Und wir denken, meine Güte, das muss eine überwältigende Verführung sein, wer soll das aushalten? Wenn du die Schrift kennst und die Kraft Gottes, kann der Satan sich auf den Kopf stellen. Aber wenn wir es nicht kennen, dann braucht der Satan gar nicht Feuer von Himmel fallen lassen, wir sind trotzdem verführt. Das heißt, was hat Jesus vor der Verführung bewahrt? Er kannte die Schrift und die Kraft Gottes, es steht geschrieben.

[32:11] Bevor wir zum Ende kommen, schauen wir uns noch folgende Textstellen an. Hebräer 3, Vers 10. Da geht es, der Paulus spricht. Das ist ein Psalms Zitat hier, das Paulus benutzt, Psalm 95. Hebräer 3, Vers 10. Darum wurde ich zornig über jenes Geschlecht und sprach, immer gehen sie in ihrem Herzen in die Irre, und sie haben meine Wege nicht erkannt. Also hat Gott sie dann auch buchstäblich in die Irre gehen lassen, in der Wüste. Gottes Strafen sind oftmals nur das Spiegelbild des Herzens. Als Israeliten gesündigt haben, hat Gott sie in die Knechtschaft geschickt. Warum? Weil vorher ihre Herzen in der Knechtschaft waren. Gott tut manchmal äußere Umstände in unserem Leben herbeiführen, die uns zeigen, was in unserem Herzen ist. Ein Tadel ist von Gott, aber es kann auch sein, dass bestimmte Umstände, die Gott zulässt, einfach nur eine äußere Reflexion sind von dem, was in unserem Herzen ist. Wir hätten uns viel Leid in unserem Leben ersparen können, wenn wir den richtigen Weg gleich von Anfang an gegangen wären. Sie sind in ihrem Herzen in die Irre gegangen, deswegen konnten sie den Weg nach Kanaan nicht finden. Die Idee von jemandem, der wandern geht und einfach das Wegschild nicht findet, den Weg, den Gott weist. Und wer ist der Weg, den Gott weist? Jesus. Und dieser Jesus ist der Jesus, der durchs Heiligtum geht. Denn dein Weg, oh Gott, ist im Heiligtum. Und das Heiligtum zeigt, wie ein Sünder mit nichts in der Hand rein werden kann, dass er vor dem Thron Gottes stehen kann. Und diesen Weg haben sie nicht erkannt, obwohl sie das Heiligtum vor der Nase hatten. Sie standen davor, haben das Opfer gerochen, haben das Fleisch gegessen, sie haben es nicht erkannt. Bis auf zwei. Die haben es erkannt, die haben gesagt, hey, mit Gottes Kraft können wir diese Feinde überwinden. Darum ging es ja. Kann man den Feind überwinden, ja oder nein? Zehn sagen, wäre ja schön, wir freuen uns über deinen Idealismus, aber lass uns realistisch sein, wir schaffen es nicht. Zwei sagen, wir kennen die Schrift, wir kennen die Kraft Gottes. Das Volk hat sich verführen lassen von denen, die die Kraft Gottes nicht kannten. Und die beiden, die die Kraft Gottes kannten, haben die Kraft Gottes erlebt. Ihr wisst ja die Geschichte von Kaleb, als er dann 40 Jahre später in das Land Kanaan kommt, sagt er zu Josef, pass mal auf, ich würde gern die Stadt haben mit den größten Riesen überhaupt. Er war schon ein Greis. Ich habe gesagt, ich möchte nicht eine einfache Stadt einnehmen, ich möchte die schwerste Stadt einnehmen. Ich kenne die Kraft Gottes, ich möchte Hebron einnehmen. Also das später Hebron wurde. Hat er gemacht, hat er bekommen und hat er geschafft. Und das ist die Kraft Gottes. Das ist wahrer Glaube.

[35:43] Habe ich noch ein Vers? Ja, allerletzter Vers, Matthäus 18. Matthäus 18. Vers 13. Matthäus 18, Vers 13. 12 von 13. Was meint ihr? Wenn ein Mensch 100 Schafe hat und es verirrt sich eines von ihnen. Was ist ein anderes Wort für verirren? Verführt sein. Das ist dasselbe Wort wie im Griechischen. Es ist verführt. Es ist in den falschen Weg geführt quasi. Er hat sich selbst verführt. Lässt er nicht die 99 auf den Bergen, geht hin und sucht das Verirrte? Und wenn es geschieht, dass er es findet. Wahrlich, ich sage euch, er freut sich darüber mehr als über die 99, die nicht verirrt waren. Wenn es also wahr ist, dass ich in irgendeiner Sache verführt worden bin, dass ich etwas getan habe, was falsch war, dass ich die Sünde mehr geliebt habe als Gott und ich lasse mich von Jesus finden. Liebt mich Jesus noch? Wie man sagt, er liebt diejenigen, die verwirrt sind, die verführt sind und verirrt sind, sogar fast noch ein bisschen mehr als die, die sowieso in den geraden Weg gehen, weil zu denen streicht es sich aus. Er liebt die Menschen fast noch ein bisschen mehr als all die anderen Geschöpfe, die er gemacht hat, weil sie waren alle verführt, alle auf dem falschen Weg und zu ihnen hat es sich ausgestreckt. Und deswegen, wenn das so ist, liebt Gott dann auch die Verführer aus Offenbarung 13? Und möchte er nicht auch manche von denen noch erreichen? Und das müssen wir auch im Blick haben, denn manchmal sehen wir Offenbarung 13 mal als die Feindbilder, als unsere Feinde, auf die wir Acht geben müssen. Mal sehen, was der sagt. Und ja, stimmt, wir sollen um die Zeichen der Zeit achten, wir sollen wissen, wo die Prophetie sich erfüllt. Aber wir müssen auch verstehen, Gott liebt diese Menschen. Er hat Mitleid mit ihnen, weil sie verführt sind.

[37:35] Gott hat uns niemals den Auftrag gegeben zu sagen, das sind unsere Feinde, das sind die, die uns verführen, die werden uns verfolgen und vor denen hüdet euch. Sondern wahrer Glaube sagt die Armen. Was können wir tun, um ihnen zu helfen? Wollen wir Gott bitten, dass er in unserem Leben uns ganz neu das bewusst macht, wie wir uns vor der Verführung schützen können und wie wir die Kraft Gottes in Anspruch nehmen können? Das möchte ich mir vornehmen. Willst du es auch vornehmen? Dann lass uns noch zusammen beten.

[38:13] Lieber Vater, wir danken dir, dass dein Wort klar und deutlich zu uns gesprochen hat, dass wir wieder einige interessante Dinge lernen durften und dass wir in unserem Herzen hören durften, was du uns zu sagen hast. Ich möchte dich für mich bitten und für jeden Einzelnen, dass du uns noch wieder die Chance gibst, die Kraft, die du uns jeden Tag neu anbietest, in unserem Leben zu helfen. Wir wissen, dass wir in der Vergangenheit so oft die Kraft zwar gehabt hätten, aber sie doch aus irgendwelchen gründlichen Ansprüchen nehmen wollten. Bitte vergib uns, wo wir die Sünde mehr geliebt haben als dich. Und bitte schenk dir uns dieses feste Vertrauen, dass du es nur gut mit uns meinst, dass du uns den richtigen Weg führst und dass wir im Glauben vorangehen, auf dich vertrauen und die Kraft, die in dem Bibelwort steckt, den Weg, der du selbst bist, dass wir das in Anspruch nehmen und dann sicher sein dürfen, wirklich sicher sein dürfen, dass wir, solange wir auf dich schauen, wir sicher sind. Hab danke für Jesus von ganzem und tiefem Herzen. Amen.

[39:29] Nächste Woche das Geheimnis Babylons. Zweite Engelsbotschaft beginnt entdeckt zu werden in der Zeit des Endes und wir sprechen dann über das Bild des Tieres. Haben wir heute nicht geschafft. Ihr könnt schon ein bisschen vorstudieren. Was ist das Bild des Tieres eurer Meinung nach? Was sind Bibeltexte, die man dazu verwenden kann?


Lizenz

Copyright ©2014 Joel Media Ministry e.V.
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.