In dieser Predigt wird Offenbarung 13, Vers 2 im Detail analysiert, wobei das aufsteigende Tier mit Symbolen aus den Büchern Daniel und Habakuk verglichen wird. Es werden Verbindungen zwischen dem Tier und historischen Reichen wie Griechenland und Rom gezogen, wobei die philosophischen und religiösen Einflüsse des griechischen Denkens auf das Papsttum beleuchtet werden. Die Predigt erklärt die Bedeutung von Merkmalen wie Schnelligkeit, Herrschaftsanspruch und menschlicher Weisheit im Kontext biblischer Prophezeiungen.
15.10.2013 – Offenbarung 13,2
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für VersWeitere Aufnahmen
Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:00] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar. Ich hoffe, ihr freut euch schon auf Offenbarung 13, Vers 2. Wir haben ja letzte Woche schon Vers 1 gehabt und werden heute weiter studieren. Bevor wir da hineingehen, wollen wir wie jeden Abend ein kurzes Gebet sprechen. Ladet euch ein, dazu niederzuknien und dann geht es sofort los.
[0:26] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen für das prophetische Wort, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir studieren können, dass wir Freude daran haben dürfen und dass du unser Lehrer sein möchtest jetzt. Bitte hilf uns, halte du alle Störende fern und gib, dass wir verstehen, was du uns sagen möchtest. In deinem Namen beten wir, Jesus. Amen.
[0:46] Offenbarung 13 und dort Vers 2, ohne lange zu wiederholen, weil wir haben es ja letztes Mal schon ausführlich behandelt, haben wir das letzte Mal gesehen, wie dort aus dem Meer ein Tier hervorgekommen ist. Und das Meer steht für Völker und Nationen und Sprachen und dass ein Tier steht für Königreich, Weltmacht und so weiter. Wir hätten gesehen, dass da sieben Köpfe sind. Die sieben Köpfe, haben wir gesagt, die primäre Auslegung sind sieben Hügel. Und die sieben Hügel weist auf die Stadt Rom. Und wir hätten gesehen, dass dieses Tier zehn Hörner und sieben Köpfe hatte und wir hätten gesehen, dass das eine Parallele ist zu dem Drachen aus Offenbarung 12, der auch ein Symbol für Rom ist, für das heidnische Rom in Offenbarung 12. Und in Offenbarung 13 haben wir dann gesehen, dass aber die Lästerung dazu kommt. Könnt ihr euch erinnern? Und die Lästerung ist dann, wenn ich behaupte, dass ich selbst Gott bin und anderen Sünden vergeben kann. Und das hat das heidnische Rom nicht getan, aber das päpstliche Rom. Wir haben gesagt, hier findet ein Übergang statt vom heidnischen zum päpstlichen Rom.
[1:54] Und wir wollen heute etwas tiefer hineinsteigen in Vers 2. Denn hier werden uns in Vers 2 einige Informationen gegeben, die, glaube ich, von großem Interesse sind. Es heißt in Vers 2, und das Tier, das ich sah, glich einem Panther. Und seine Füße waren wie die eines Bären. Und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache gegeben seine Kraft und sein Thron und große Macht.
[2:20] Jetzt lasst uns das mal kurz zusammenfassen. Was ist das erste Tier, das erwähnt wird? Wir haben den Panther, dann haben wir den Bären. Und wir haben den Löwen. Und wir haben den Drachen. Dann haben wir kleine Details, die wir gleich noch genauer anschauen wollen. Zum Beispiel heißt es ja, dass es hier die Füße sind. Und das besondere Körperteil, das einen Löwen nennt, ist der Mund. Und bei dem Drachen kommen dann drei Dinge zum Vorschein: Kraft, Thron und Vollmacht.
[3:16] Okay, jetzt beim allerersten Anschauen dieser vier Worte: Panther, Bär, Löwe, Drache. Woran werdet ihr erinnert? An Daniel Sieben. Man kann gar nicht nicht an Daniel Sieben erinnert werden. Denn dort finden wir drei dieser Tiere erwähnt. Welches Tier finden wir so nicht erwähnt? Okay, der Panther wird manchmal auch als Leopard übersetzt, aber das ist eigentlich im Griechischen das selbe Wort. Welches Tier findet sich wörtlich nicht so? Der Drache, nicht wahr? Aber gibt es ein viertes Tier in Daniel Sieben? Das schreckliche Tier. Und wir haben gesehen, der Drache ist ein Symbol für Satan, das stimmt. Aber historisch für das heidnische Rom. Und das vierte Tier in Daniel Sieben ist auch ein Symbol für? Das vierte Tier in Daniel Sieben, das eiserne Tier, das schreckliche Tier? Rom, vierte Macht, viertes Tier. Das heißt, wir können also durchaus den Drachen mit dem vierten Tier, dem schrecklichen Tier, für das Daniel keinen Namen gefunden hat, ungefähr gleichsetzen.
[4:26] Die Tiere sind nicht in der Reihenfolge, wie wir sie kennen. Welche Reihenfolge finden wir sie hier? Vor allem erstmal rückwärts. Wenn man das weglässt, finden wir sie rückwärts. Jetzt machen wir was ganz einfaches, was euch freuen wird, dass ihr das wiederholen dürft. Ihr dürft mir sagen, wofür steht der Panther? Das ist Griechenland, das ist vollkommen richtig. Übrigens, der Panther hatte wie viele Köpfe? Und wie viele Flügel? Vier. Vier Flügel und vier Köpfe. Und die vier Köpfe standen für? Genau, die vier Generäle. Werden wir ein andermal wieder aufzählen. Der Bär stand für? Medo-Persien. Und das Besondere am Bären war? Aufgerichtet. Und er hatte wie viele Rippen im Maul? Drei. Babylon, Lydien und Ägypten. Und der Löwe war natürlich? Babylon.
[5:31] Aber geht es hier in Offenbarung 13 um Babylon, Medo-Persien und Griechenland? Worum geht es hier? Es geht um das Tier. Das Tier, das hier aus dem Meer aufsteigt. Und das wir irgendwie schon durch Vers 1 Richtung päpstliches Rom verortet hatten. Und dieses Tier ist merkwürdig, denn es vereint offensichtlich Eigenschaften vom Panther, vom Bären, vom Löwen und vom Drachen. Seine Haupteigenschaft ist die eines Panthers. Könnt ihr das sehen? Der Körper des Tieres ist wie ein Panther. Dazu kommen Füße wie die eines Bären und ein Maul wie das eines Löwen. Und vom Drachen bekommt er die Kraft, Drohung und Vollmacht. Also alle vier Tiere geben ihren Anteil diesem neuen Tier. Man könnte also sozusagen sagen, es ist ein zusammengesetztes Königreich.
[6:29] Jetzt. Was hat die Bibel zu sagen über Griechenland? Wollen wir anfangen und schauen, warum dieses neue Tier aus dem Meer, das auf das heidnische Rom folgt, warum es in so vielen Dingen Griechenland ähnlich ist oder so? Also Griechenland steht für schnell. Woher wissen wir das? Ja, der Panther ist schnell, das stimmt. Die Flügel, das sagt es schon. Übrigens, nur das braucht ihr jetzt nicht aufschlagen. Ihr könnt es aufschreiben, wenn ihr wollt. In Habakuk 1, Vers 8 wird auch ganz deutlich, dass Leoparden als schnelle Tiere gelten. Also Schnelligkeit ist auf jeden Fall ein Thema. Was noch? Aber das heißt, dass Leoparden schnell sind. Das heißt, Leoparden sind schnell. Also Schnelligkeit ist auf jeden Fall ein Thema. Was noch? Aber das ist vielleicht nicht der Hauptpunkt, oder?
[7:36] Ja, genau. Der Paulus hat mit den Griechen was zu tun. Wir kommen gleich zum Paulus. Also das ist schon eine gute Sache. Wir merken uns das. Wir kommen gleich dazu. Paulus sagt was über die Griechen. Sagt Daniel noch was über die Griechen, was vielleicht von Interesse ist? Wir können auch gerne zurückgehen, Daniel, wenn wir es nicht mehr so genau wissen. Was über das griechische Reich ausgesagt wird? Es gibt etwas, was wir manchmal ein bisschen übersehen. Und nicht so darauf Bezug nehmen. Aber das explizit vom griechischen Reich gesagt wird, was nicht so explizit, obwohl es natürlich implizit auch gilt, für das medo-persische oder für das römische Reich gesagt wird. Schaut mal in Daniel 2, und dort Vers 39.
[8:22] Daniel 2, Vers 39, ganz, ganz, ganz bekannte Prophezeiung. Und ein kleines Detail, das wir gerne übersehen. Daniel 2, Vers 39, dort heißt es: Nach dir wird ein anderes Reich aufkommen, geringer als du, und ein nachfolgendes drittes Königreich. Wer ist das dritte Königreich? Griechenland. Und welches Metall? Bronze. Das Eisen oder Bronze wird über die ganze Erde herrschen. Was wird gesagt über das griechische Reich? Es wird herrschen über die ganze Erde. Es steht gar nicht so explizit von dem medo-persischen Reich, nicht wahr? Wir wissen, hier werden zwar vier Weltreiche erwähnt, das ist keine Frage, aber von dem griechischen Weltreich heißt es explizit, es wird über die ganze Erde herrschen.
[9:03] Jetzt schaut mal in Daniel 7, ob wir da etwas ähnliches finden. In Daniel 7, auch ganz bekannt, nicht wahr? Daniel 7 und dort Vers 6. Daniel 7, Vers 6, da haben wir das dritte Tier, den Panther. Das heißt es: Danach schaute ich weiter und sehe ein anderes Tier, wie ein Panther, das hatte vier Vogelflügel auf seinem Rücken, auch vier Köpfe hatte dieses Tier und ihm wurde was? Herrschaft verliehen oder große Macht. Das heißt sowohl in Daniel 2 als auch in Daniel 7 wird ein Punkt, interessanterweise, wir übersehen das meistens, weil wir denken, naja, es sind so alles Weltreiche und alle haben Macht gehabt, aber es wird explizit von diesem Reich zweimal gesagt, und deswegen sollte es unsere Aufmerksamkeit hier bekommen, dass es die ganze Welt beherrschen wird. Das ist natürlich auch wahr von den anderen Reichen, aber hier wird es explizit gesagt, als eine besondere Eigenschaft sozusagen.
[9:59] Und der Panther ist auch das Tier, das sozusagen am meisten dieses Tier aus Offenbarung 13 ausmacht, denn der Körper hat einen viel größeren Anteil als nur der Mund oder nur die Beine. Manche sagen auch, dieses Tier aus Offenbarung 13 ist ein Panther oder ein Leopard-ähnliches Tier, weil es im Wesentlichen ein Leopard ist, nur mit falschen Füßen und falschen Maul und so weiter. Das heißt, die Verbindung zwischen dem päpstlichen Rom und Griechenland ist stärker, als wir es meistens annehmen. Und eines der Hauptcharakteristiken Griechenlands war es, dieser Anspruch, die ganze Welt zu beherrschen. Die ganze Welt, und zwar unter wie vielen Königen? Erstmal, ursprünglich, unter einem. Griechenland ist vor allem dafür bekannt, dass ein König die ganze Welt unterjocht hat. Naja, und das ist natürlich eine Frage.
[10:57] Gibt es dieses Motiv, die ganze Welt zu beherrschen, in irgendeiner Form und Weise? Hat das auch etwas zu tun mit dem Tier aus Offenbarung 13, dem päpstlichen Rom? Finden wir dieses Motiv auch im Denken und Handeln und Sprechen des päpstlichen Roms? Die ganze Welt beherrschen? Obiet Orbi nicht, oder? Das ist definitiv etwas, was genauer noch Beachtung verdient. Die ganze Welt herrscht. Die Bibel sagt ja auch, dass es die Stadt, die Herrschaft hat über die Könige der Welt, nicht wahr? Babylon. Aber es gibt doch mehr bei Griechenland. Wir gehen hier ein bisschen tiefer hinein, als wir es normalerweise in Vortragsreihen über Daniel Offenbarung machen würden, weil es jetzt für das Gesamtverständnis nicht absolut notwendig ist. Aber wenn wir schon das Vers für Vers machen, können wir ein bisschen was herausholen, wofür wir sonst nicht so viel Zeit haben.
[11:50] Griechenland steht also für Herrschaft. Wofür steht Griechenland noch in der Bibel? Was sind noch Dinge, die mit Griechenland explizit assoziiert werden? Jetzt könnt ihr auch kommen mit Paulus usw. Heidentum, ja das stimmt. Viele Götter. Das stimmt aber auch für die meisten anderen. Philosophie. Sagt die Bibel das an irgendeiner Stelle, dass die Griechen Philosophie lieben? Schaut mal in 1. Korinther. 1. Korinther.
[12:23] Gleich kommen wir zur Apostelgeschichte. Da werden wir etwas Interessantes feststellen. In 1. Korinther 1 und dort ab Vers 22. 1. Korinther 1 und dort Vers 22. Die Bibel sagt uns, übrigens wer hat Korinther geschrieben? Paulus. An alle Gemeinden. An die Korinther. An alle Gemeinden, an allen Orten und insbesondere an die, die auf die Wiederkunft Jesu warten. Habt ihr es gewusst? Wenn ihr die Verse 4-9 studiert, wisst ihr, dass der Korintherbrief eine besondere Anwendung hat auf diejenigen, die auf die Wiederkunft warten. Der 1. Korintherbrief ist voll mit praktischen Anweisungen für die Endzeitgemeinde. Aber das ist ein anderes Thema.
[13:11] 1. Korinther 1 Vers 22. Was wollen die Juden? Ein Zeichen. Und die Griechen was verlangen? Weisheit. Den Griechen konnte man nicht kommen mit einem Zeichen. Die Griechen wollten Weisheit haben. Was für eine Weisheit ist gemeint? Ist die Bibel gegen Weisheit? Nein. Empfiehlt uns die Bibel Weisheit zu suchen. Was ist der Anfang aller Weisheit? Die Furcht des Herrn. Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit. Und wer ist die Weisheit? Im 1. Korinther Vers 30. Ihr seid ein Christus Jesus, der uns von Gott gemacht worden ist. Zur Weisheit.
[13:50] Die Bibel hat nichts gegen Weisheit. Aber die Griechen haben keine biblische Weisheit gefordert. Was für eine Weisheit? Natur, Philosophie, menschliche Weisheit. Menschlicher Intellekt. Menschliche Überlegung. Die Griechen waren dafür bekannt, dass im Zentrum ihres Denkens nicht einmal so sehr abergläubische, abergläubische Aberglauben stand. Obwohl das natürlich auch eine Rolle gespielt hat. Sondern menschliche Weisheit. Natürlich gab es auch unter den Griechen viele, die einfach nur den Göttern geopfert haben. Aber die klügsten und größten Griechen, das waren die, die haben auch schon gar nicht mehr wirklich an die ganzen Götter geglaubt. Einige der Philosophen sind deswegen auch angeklagt worden, weil sie den Götterglauben abgelehnt haben. Das waren Leute, die sehr intelligent waren. Wisst ihr, dass die Philosophen dort, dass einige von denen schon auch so ähnliche Theorien wie die Evolutionstheorie waren? Dass da Philosophen gab, die schon darüber gedacht haben, dass vielleicht wir von Tieren abstammen usw. Also vieles von dem, was wir heute als menschliche Weisheit bezeichnen würden, als intellektuelles, das war damals schon gegenwärtig. Menschliches Wissen. Oder sozusagen nicht Wissen. Menschliche Weisheit.
[15:05] Genau. Das ist das Interessante. Denn all diese Weisheit, wisst ihr, was das, was, okay. Was ist der Hauptunterschied? An eurer Meinung? Zwischen biblischer Weisheit und griechischer Weisheit. Übrigens, bevor ihr antwortet, welche der beiden Weisheiten wird an unseren Schulen in der Regel unterrichtet? Die griechische Weisheit. Unser Schulsystem ist ganz heftig vom griechischen Denken abgeleitet. Aber was ist der Unterschied eurer Meinung nach zwischen der biblischen Weisheit, der jüdischen Weisheit sozusagen, der biblischen Weisheit, christlichen Weisheit und der griechischen Weisheit? Was ist der Hauptunterschied?
[15:48] Okay, die Kraft aus Gott, die Kraft aus mir. Sozusagen rein vom Denken her. Wie kommt ein Bibelgläubiger zur Weisheit? Durch das Wort. Was muss er mit dem Wort machen? Er muss es glauben. Weisheit in der Bibel kommt dadurch, dass ich etwas glaube, auch wenn ich es nicht beweisen kann. Dadurch werde ich weiser, richtig? Wodurch kommt Weisheit im griechischen Denken? Und Wissenschaft basiert worauf? Logik. Die griechische Philosophie basiert auf Zweifel. Ich lese, was da steht, aber ich frage, ist das wirklich so? Lass mich mal untersuchen. Vielleicht ist es auch anders. Das Kernelement der griechischen Philosophie ist, ich glaube das nicht einfach so, ich will das selbst untersuchen und mir selbst ein Urteil machen und entscheiden, was davon war es und was nicht. Man nennt das den methodischen Zweifel. Ich zweifle als Methode. Und wenn ich nicht daran zweifle, im griechischen Denken ist jemand, der alles glaubt, was ihm gesagt wird, jemand, der dumm ist.
[16:55] Wenn man es auf die Bibel bezieht, das ist natürlich auf menschlicher Ebene eine ganz gute Sache. Wenn du mir etwas erzählst, ist es gut, wenn ich manchmal in Zweifel ziehe. Aber bezogen auf die Bibel ist es tödlich. Und die Griechen sind eben nicht nur an wissenschaftliche Dinge, sondern auch an die Religion mit diesem methodischen Zweifel rangegangen. Ich zweifle. Und was passiert, wenn ich zweifle? Ich forsche. Es wird immer differenzierter und differenzierter und differenzierter. Es bleibt am Ende nichts mehr übrig. Und was ist am Ende übrig geblieben von dem wahren Gott im griechischen Denken? Was ist übrig geblieben? Nicht ganz nichts. Ein Altar. Und was stand an dem Altar dran? Dem unbekannten Gott. Sie wussten gerade noch so, da gibt es einen Gott. Aber sie haben so viel gezweifelt und so viel rationalisiert und wegrationalisiert und Haar gespalten, dass am Ende nichts mehr blieb als irgendwo gibt es da was, aber was wissen wir auch nicht. Und wenn wir ganz ehrlich sind, ist genau das, was passiert in der modernen Wissenschaft, vielleicht ist da was, aber was wissen wir nicht. Wissenschaft, also nicht die wahre Wissenschaft, muss ich ehrlich sagen, aber methodischer Zweifel zerkleinert alles, bis nichts mehr übrig bleibt und man am Ende auf einem Ozean von Ungewissheit ist. Während in der Bibel Weisheit dadurch kommt, dass ich das glaube, weil Gott es sagt, egal ob ich es verstehe oder nicht. Dadurch werde ich weiser und dadurch wird mein Intellekt auch gestärkt. Der Philosoph stellt Fragen, aber bekommt keine Antworten. Gott gibt uns Antworten auch auf Fragen, die wir gar nicht gehabt haben. Das ist der Unterschied. Und dieser Unterschied ist ein sehr wichtiger Unterschied, denn er hat was zu tun auch, wie wir mit der Bibel umgehen oder wie wir auch Predigten hören, wie wir allgemein uns mit dem Wort Gottes beschäftigen, auch wie wir unsere Kinder sehen und so weiter.
[18:49] Jetzt schaut mal ganz kurz, mit mir zur Apostelgeschichte, wo uns gezeigt wird, wohin dieses griechische Denken geführt hat. In Apostelgeschichte 17 und Athen ist unstreitig eine der Hauptstädte, nicht nur Griechenlands, sondern auch der griechischen Kultur. In Apostelgeschichte 17 finden wir Paulus in Athen, inmitten all der großen Philosophen und dort heißt es Vers 23: Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch ein Altar, auf dem geschrieben stand, dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch den, welchen ihr verehrt, ohne ihn zu kennen.
[19:30] Haben die Griechen Gott verehrt? Ja, das steht da. Sie haben ihn verehrt, aber sie kannten ihn nichts von ihm. Sie wussten, es gibt da irgendeinen wahren Gott, aber sie hatten keine Ahnung, wie er ist und stattdessen haben sie wohl ihre Gebete dann gerichtet. Vers 22. Zu allen möglichen anderen Göttern, der eine war für das Wasser zuständig, der andere war für das Feuer zuständig, der eine war für die Ernte, für den Wein, für den Sport und so weiter. Frage: Gibt es eine Parallele zu diesem Prinzip? Die Griechen, wie gesagt, wussten, es gibt einen wahren Gott, sie haben ihn auch verehrt, aber sie kannten ihn gar nicht, sie wussten gar nichts von ihm. Gibt es dazu eine Parallele? Was ist die Parallele? Glaub die katholische Kirche an Gott. Aber Maria, die ganzen Heiligen, das Wesen Gottes ist gar nicht bekannt. Gott ist dort ein böser Streit zwischen Gott und den Heiligen. Und die Heiligen sind nicht die Heiligen, Gott ist dort ein böser, strafender Richter, der die Leute am liebsten in der Hölle quält und nur weil Jesus da ist, aber auch nur wegen Maria und den Heiligen, kann das abgewendet werden, wenn man ihm genug Geld bezahlt. Sie beten zwar Gott an, aber sie kennen ihn nicht. Es ist sozusagen ein unbekannter Gott. Griechenland. Griechisches Denken.
[21:10] Und wenn wir mehr Zeit hätten, würde das Kirchengeschichte zeigen, dass seit dem Frühmittelalter kein Papst das irgendwie ignoriert hat. Und immer wieder, auch gerade in der letzten Zeit, immer wieder deutlich, deutlich, deutlich durchgesagt worden ist, die katholische Kirche ist entstanden durch die Vermischung von Christentum und griechischer Philosophie. Was passiert ist, im 2. Jahrhundert, 3. Jahrhundert haben Leute angefangen in Alexandria, in Rom, die griechischen Philosophen zu lesen und zu sagen, hey, Plato ist so ein toller Philosoph. So können wir den Gewinn fürs Christentum, indem wir einfach so ein bisschen den hineinbuchsieren ins Christentum. Denn Plato wurde kein Christ dadurch, der war schon lange tot. Aber das Christentum fing an heidnisch zu werden. Diese Vermischung, Unsterblichkeit der Seele zum Beispiel, all diese Dinge. Und natürlich menschliche Weisheit. Menschliche Weisheit bedeutet, ich bin klüger als Gott. Und wenn ich glaube, naja, also durch Jesus Christus ist das Bildergebot abgeschafft worden, weil er wurde ja selbst zum Bild Gottes, klingt toll, nicht wahr? So einfach geht das dann. Na klar, natürlich. Aber Konstantin hat nur Dinge dann durchgesetzt, die vorher in Rom, in Alexandria, in wenigen Zentren, wo die Kultur besonders hoch war, wo einige Christen besonders intellektuell waren, schon lange vorgedacht waren. Menschliche Weisheit, die dazu führt, dass Gott noch verehrt wird, aber nicht mehr bekannt ist. Das ist das Wesen Griechenlands gewesen. Und dieses Wesen zeigt sich ganz deutlich im Papsttum.
[22:38] Interessanterweise war es eine Kultur Griechenland, die sich auch in Fremdnationen durchgesetzt hat. Genauso wie auch das Papsttum eine Kultur ist, die egal, wo man hingeht, man kann nach Kamerun gehen, man kann nach Brasilien gehen, man kann nach China gehen. Überall, wo das Papsttum seine Fühle ausstreckt, kann es sich adaptieren zu den verschiedenen Nationen, Völkern, Sprachen, Stämmen und Rassen. Es hat eine integrative Kraft, dieses System. Und das war natürlich etwas, was die Griechen auch hatten. Als die Griechen die Welt erobert hatten, haben alle plötzlich Griechisch gesprochen und das alles im griechischen System aufgesungen.
[23:10] Jetzt müssen wir schauen, Medopersien schaffen wir noch, den Rest machen wir das nächste Mal. Haben wir etwas gelernt über Griechenland, oder? Jetzt. Ah, ich habe noch etwas vergessen. Das Allerbeste. Es gibt etwas über den Leoparden, das habe ich bis heute nicht gewusst. Also, ich habe es schon gewusst, aber ich habe es nie damit verknüpft. Es gibt etwas, was die Bibel sagt, über den Leoparden, oder den Panther, weil im Griechischen und im Latein ist es sozusagen im griechischen Panda, Leopard, ist einem das selbe Wort. Da gibt es etwas über den Leoparden oder den Panther, was absolut interessanterweise passt zum Papsttum. Schaut mal mit mir in Jeremia 13.
[24:02] Schaut mal Jeremia 13, Vers 23. Das ist ein interessanter Vers. Ganz versteckt in Jeremia hier. Jeremia 13, Vers 23. Da heißt es: Kann wohl ein Mohr, oder ein Schwarzer, seine Haut verwandeln, oder ein Leopard seine Flecken? Er stellt eine einfache Frage. Wenn jemand aus Afrika kommt, kann er einfach seine Hautfarbe wechseln? Antwort ist klar, nein. Dann sagt er: Dann könnt ihr auch Gutes tun, ihr gewohnt seid, Böses zu tun. Die Idee ist, dass es etwas ist, was unveränderlich ist. Ein Leopard, der Körper eines Leoparden sieht unveränderlich aus. Ein Leopard kann entscheiden, seine Flecken loszuwerden. Und nicht vergessen, der Körper, dieses Tier ist auch auf Magen 13, sieht aus wie ein Panther, wie ein Leopard. Englische Übung sagt übrigens Leopard. Das heißt, wenn man es anschauen würde, sieht man ein Tier mit lauter Flecken. Und die Bibel sagt, es ist ein Symbol dafür, dass es unveränderlich ist, nicht geändert werden kann. Oder nicht ändern will, sozusagen. Weil die Implikation ist ja nicht, die Juden haben ja immer ihre Feierentscheidungen gemacht, aber er sagt, ihr seid so in eurer Sünde verhaftet, dass ihr euch nicht ändern werdet. Das ist das, was der Text sagt. Ihr werdet euch nicht ändern.
[25:24] Und übrigens gibt es so ein Prinzip auch in Bezug auf Rom. Rom ändert sich nie. Steht schon im großen Kampf. Rom ändert sich nie. Und das ist nicht etwas, was Ellen White sich ausgedacht hat. Im Grunde genommen steht es eigentlich schon in der Bibel. Der Leopard ändert seine Flecken nie. Das Aussehen bleibt immer dasselbe.
[25:42] Okay, jetzt aber zu Medopersien. Zu dem Bären. Frage. Wofür ist Medopersien in der Bibel bekannt? Ja? Sie waren eine Doppelherrschaft, nicht wahr? Einer war stärker, einer war schwächer. Ganz genau. Und etwas ist ganz berühmt in der Bibel. Wisst ihr, in welchem Kapitel das erwähnt wird, mit dem Gesetz an der Meda und Persern? Daniel. Daniel ist schon eine ganz bekannte Stelle. Daniel in der Löwengrube. Die bekannteste Geschichte im Buch Daniel. Und eine besonders interessante und wichtige. Auch typologisch wichtig für die Endzeit. Daniel 6 und dort Vers...
[26:50] Vers 9. Oder auch Vers 16. Oder Vers 16 auch. Also nach dem Gesetz der Meda und Perser. Welche Gebote sind unabänderlich? Die der König. Die Gebote eines Satrapen oder eines Ministers sind unabänderlich. Aber die des Obersten sind unabänderlich, wenn es ein Gesetz ist. Wenn der König einfach nur so spricht, ist es nicht unabänderlich. Aber wenn er per Gesetz spricht, ist es unabänderlich.
[27:40] Gibt es eine Parallele zum Papsttum? Wenn der oberste König, sozusagen der Papst... Übrigens, was heißt König auf biblischer Sprache? Was heißt im biblischen Denken? Wenn ihr am letzten Sabbat da wart, könnt ihr mir antworten. Was heißt König? Was ist das Wort für König? Christus! Nicht wahr? Christus, Messias. Messias, Christus. Messias, hebräisch, griechisch, Christus. Was ist, wenn jemand auch behauptet, Christus zu sein? Dann ist er ein... Antichrist. Dann ist er auch ein König. Jesus sagt, ich bin ein König. Der Papst sagt, ich bin ein König. Jesus sagt, es werden viele Christusse kommen. Es gab viele Christusse, nicht wahr? Ein Papst nach dem anderen. Das sind natürlich nicht alle, aber es ist eine Anwendung. Und wenn der Papst per Gesetz spricht, ex cathedra sozusagen, dann ist es unwiderruflich. Das ist das metopersische Prinzip einfach weitergeleitet.
[28:42] Wir könnten natürlich noch mehr darüber sprechen, über die ganzen Prozessionen und den Mitraskult in Persien und dass die ihre Bischofsmützen kommen aus Persien. Aber das sind alles Dinge, die kriegt man erst raus, wenn man sozusagen in die Geschichte geht, wenn man die Lexika wälzt, wenn man irgendwie sich mit antiken Religionen beschäftigt. Die Bibel sagt nicht explizit, dass die Mützen der Bischöfe aus Persien kommen. Was die Bibel explizit sagt und was definitiv der erste Punkt ist, der wichtigste Punkt ist, dass wir hier das Dogma der Unfehlbarkeit haben. Wenn es ex cathedra gesprochen ist. Und das kann nicht geändert werden.
[29:18] Und übrigens, dieses Prinzip der Unfehlbarkeit ist dann der Grund, warum Gottes Volk, also in dem Fall Daniel, in die Löwengrube geworfen wird. Es gibt ein Todesbefehl. Und jeder, der Offenbarung 13 schon ein bisschen weitergelesen hat, weiß, da gibt es enge Parallelen. Übrigens, warum wird Daniel in die Löwengrube geworfen? Weil er eine unerlaubte Religion ausübt. Und warum werden die drei Freunde von Daniel in den weil sie eine befohlene Religion nicht ausüben. Wenn ihr beide Geschichten zusammennehmt, habt ihr das, was in der Endzeit passieren wird. Man wird uns etwas befehlen, was wir nicht ausüben können und etwas was wir ausüben müssen. Es ist beides. Es ist nicht nur die gesetzmäßige Verordnung eines falschen Tages, es ist auch das Verbot am richtigen Tag. Und für beide Fälle gibt es eine Geschichte in Daniel, die uns zeigt, wie wir uns verhalten können. Ganz interessant. Gehören also zusammen die Geschichten. Das ist aber ein anderes Thema.
[30:28] Eine Sache noch, bevor wir aufhören. Wofür steht der Bär im Allgemeinen auch in der Bibel? Jetzt machen wir noch einen Zusatzpunkt. Was Neues. Wofür steht der Bär in der Bibel noch? Hm? Kraft. Ja, Bären haben ganz offensichtlich viel Kraft. Gericht. Ja, Bären kommen manchmal als Gericht. Vielleicht erinnert euch die Geschichte, wo Elisa von 42 Jungen versportet wird und dann kommen die Bären. Ja. Es ist besser, einer Bären ohne Jungen zu begegnen, als einem Tor und seiner Torheit? Ja, das stimmt auch. In Sprüche. Es gibt also einige Dinge. Ich fand etwas ganz besonders interessant. Schaut mal mit mir in Sprüche 28.
[31:34] Und das gilt eigentlich sowohl für den Bären als auch für den Löwen. Sozusagen ein Punkt, der auf mehrere dieser Eigenschaften zutrifft. Sprüche 28, Vers 5. Schaut mal. Der Bär? Und übrigens, in Persien galt er auch als ein gieriger Bär. Das heißt, er frisst viel Fleisch. Ein gottloser Herrscher wird in der Bibel mit Löwe und mit Bär beschrieben. Und dieses Tier aus dem Meer hat Eigenschaften von Bären und von Löwen. Es will die ganze Welt beherrschen, hat menschliche Weisheit, ist übrigens auch sehr schnell, und Fehlbarkeit und es handelt sich um einen gottlosen Herrscher. Naja, also je mehr man diese Punkte zusammen nimmt, desto klarer wird, glaube ich, das Bild. Und wir haben die beiden wichtigsten Punkte noch gar nicht angesprochen, nämlich der Löwe und der Drache. Und da wird es nämlich so eindeutig, dass man es gar nicht missinterpretieren kann. Hier haben wir schon eine ganze Reihe von Hinweisen. Nächstes Mal werden wir dann sehen, was Löwe und Drache hierzu beitragen. Und genau, dann mehr dazu beim nächsten Mal. Das schaffen wir jetzt nicht mehr, deswegen machen wir es nächstes Mal. Bis dahin irgendwelche Fragen oder Anmerkungen zu Panther und Bär.
[33:16] Verzeihung? Sprüche 28, Vers 15. Genau, die Füße, danke. Das habe ich vergessen zu sagen. Ja, er beruht darauf, nicht wahr? Wozu braucht man Füße noch? Zum Laufen. Im Positiven werden die Füße auch dafür verwendet, ist die Bereitschaft zur Verkündigung. Die, die, die, ähm, die Füße sind quasi das Fundament der Mission. Richtig? Haben die auch eine Mission? Ganz genau.
[33:50] Und dieses Prinzip der Unfehlbarkeit, dass das, was der Papst sagt, immer richtig ist, ist das treibende Motiv hinter dem missionarischsten Orden des Katholizismus. Welcher wisst ihr das? Jesuiten. Der ganze Jesuiten-Orden ist der Missions-Orden schlechthin. Nicht wahr? Schon damals in der Zeit des Missions-Alters, da waren die, die sind nach China gegangen, überall hin. Und die treiben Missionen auf allen Ebenen. Auf wirklich allen Ebenen. Aber die treibende Kraft hinter dem Jesuiten-Orden ist das, dass der Papst immer recht hat und sie sich dem Papst völlig unterwerfen. Egal was er sagt. Die Füße eines Bären. Interessant, nicht wahr?
[34:34] Wie auch immer. Was sollte unsere treibende Kraft sein? Dass wir einen unfehlbaren König haben. Nicht wahr? Der nicht auf menschliche Weisheit beruft, sondern der die Weisheit ist. Der noch schneller ist als die Griechen. Und der wirklich der König der ganzen Welt ist. Und der sich wirklich niemals geirrt hat. Im Gegensatz zu jenen Kaisern und Königen und Päpsten. Und jemand, der nicht gottlos ist, sondern Gott selbst ist. Der Satan ist immer das Gleiche, was Gott will. Gott will auch, dass seine Nachricht schnell verkündet wird. Klar. Der Satan ist nicht kreativ. Gott ist kreativ, denn er hat schöpfrische Kraft. Er ist kreativ. Und der Satan kann nur das, was Gott kreativ ins Leben gebrummen hat, nur pervertieren. Gott schafft das Auto, der Satan schafft den Rost. Man kann nicht Rost einfach alleine schaffen. Der Satan kann nur das, was schon da ist, pervertieren. Er kann nichts aus sich selbst herausbringen. Nach den tausend Jahren hat er nicht ein Brotkrümel irgendwie selbst gemacht. Er kann nur zerstören, kaputt machen, pervertieren, verändern, imitieren, irgendwie die Wahrheit verändern. Aber er kann nichts Neues, was aus sich selbst heraus existiert, schaffen. Das ist unmöglich.
[35:56] Ja, der Affe Gottes, genau. Genau. Und wir staman nicht vom Affen ab. Amen.
[36:04] Das war ein weiterer Sprung. Hier ist meine Frage an euch. Wir werden nächste Woche nicht das Adventsgeschichtsseminar haben, aber wir könnten, wenn ihr wollt, das Offenbarungsseminar machen. Wäre es ein Angebot? Weil das Offenbarungsseminar weitaus weniger Vorbereitung braucht als das Adventsgeschichtsseminar. Und ich brauche die Zeit für Magna Konflikt. Das schaffe ich. Das habe ich ja schon vorbereitet, weil das, was ich heute gemacht habe, haben wir nur zur Hälfte geschafft. Dann machen wir nächste Woche einfach 19.30 Uhr Offenbarungsseminar und vielleicht mal ein bisschen früher Schluss. Wäre das ein Angebot? Weil das Offenbarungsseminar weitaus weniger Vorbereitung braucht als das Adventsgeschichtsseminar. Und ich brauche die Zeit für Magna Konflikt. Das schaffe ich. Das habe ich ja schon vorbereitet, weil das, was ich heute gemacht habe, haben wir nur zur Hälfte geschafft. Dann machen wir nächste Woche einfach 19.30 Uhr Offenbarungsseminar und vielleicht mal ein bisschen früher Schluss. Wäre das ein Angebot? Dann müssen wir nicht irgendwie so lange warten. Das wäre eine gute Frage. Wir können vielleicht nächstes Mal auch noch die eine oder andere Frage beantworten. Wenn ihr eine Frage habt, überlegt euch eine Frage, dass wir dann mal Fragen beantworten können, so wie ich sie beantworten kann. Das wäre eine gute Gelegenheit.
[37:00] Alles klar. Dann wollen wir noch gemeinsam beten. Lass uns kurz niederknien. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen für dein wunderbares Wort. Wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass es Freude macht, das zu studieren und dass wir immer noch etwas Neues entdecken können, was unseren Glauben stärkt und vertieft. Wir möchten dich bitten, dass du auch unser persönliches Studium segnest, dass wir nicht nur hier Woche für Woche etwas lernen, sondern dass wir auch belehrt werden und Kraft bekommen für den Alltag. Wir danken dir, dass wir dir dienen dürfen und dass du uns die Zukunft wissen lässt durch dein prophetisches Wort. Sei du jetzt bei uns und führe uns bald wieder gesund zusammen. In deinem Namen beten wir Jesus. Amen. Habt einen guten Nachhauseweg. Gottes Segen und bis bald.
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