In dieser Predigt wird Offenbarung 13,11 Teil 2 behandelt, wobei das „Tier, das wie ein Lamm aussieht, aber wie ein Drache redet“ im Fokus steht. Christopher Kramp identifiziert dieses Tier als die Vereinigten Staaten von Amerika und erklärt die Symbolik hinter seinen Merkmalen. Die Predigt beleuchtet, wie dieses Tier durch Täuschung und falsche Prophezeiungen agiert und zieht Parallelen zu biblischen Beispielen wie den „Wölfen in Schafspelzen“ und der Versuchung Jesu. Es wird betont, wie wichtig es ist, auf die Worte und nicht nur auf den äußeren Schein zu achten, um Satans Verführungen zu erkennen.
25.02.2014 – Offenbarung 13,11 Teil 2
Christopher Kramp · Offenbarung Vers für VersWeitere Aufnahmen
Serie: Offenbarung Vers für Vers
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Transkript
[0:00] Hallo und herzlich willkommen zu unserem Offenbarungsseminar, ebenfalls nach einer Woche Pause. Schön, dass ihr alle wieder da seid und dass wir gemeinsam Gottes Wort studiert haben, studieren können. Ihr habt, wollte ich sagen, letzte Woche das Wort Gottes auch studiert, die Geschichten vom Ölwerk und heute gibt es wieder Geschichten aus der Offenbarung und wir möchten gemeinsam Offenbarung 13 studieren. Ich möchte euch einladen, bevor wir damit beginnen, wenn wir einige spannende Dinge heute zu entdecken, dass wir niederknien für ein Anfangsgebet und dann geht's los.
[0:38] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir jetzt zu dir kommen können, dass wir dein Wort studieren können, dass wir lernen dürfen. Wir möchten dich bitten, dass wir wirklich etwas lernen für unser persönliches Leben, dass es nicht nur Fakten und Theorien sind, sondern dass wir die Kraft des Evangeliums erfahren dürfen durch das Studium der Offenbarung. Ich möchte dich bitten, dass du alle Störende fernhältst, dass durch deinen guten Geist wir erkennen, was du uns heute sagen möchtest. Sei du bei uns im Namen Jesu. Amen.
[1:16] Wir sind immer noch in Offenbarung 13, Vers 11. Wir hatten das letzte Mal gesprochen über dieses Tier, das dort aus der Erde hervorkommt und aussieht wie ein Lamm. Es hatte zumindest zwei Hörner gleich einem Lamm und es gab einen Teil, über den wir nicht gesprochen haben, nämlich dass dieses Tier, das aussieht wie ein Lamm, jedenfalls mit seinen zwei Hörnern, dass dieses Tier redet wie ein Drache. Da wollen wir heute sprechen und uns das genauer anschauen.
[2:08] Könnt ihr mir ganz kurz sagen, wer ist dieses Tier und warum? Dieses Tier steht für Amerika, die Vereinigten Staaten von Amerika, weil... Also wir haben das letzte Mal einige Dinge, das hatte was mit dem Lamm zu tun. Was waren die Charakteristiken hier aus dem Vers, die uns deutlich machen, das muss die USA sein. Es stieg aus der Erde heraus. Es war nicht aus den Völkern und Nationen und Stämmen wie die anderen Nationen aus dem Wasser, sondern aus der Erde. Also ein Aufstieg zur Weltmacht in einem relativ dünn besiedelten und unkultivierten Land sozusagen. Wir haben gesagt, es war keine Wüste, es gab dort schon auch Menschen. Gerade auch im Jahr 1842 hat man da auch wieder ein paar Indianer vertrieben aus Florida, den Zweiten Seminolenkrieg dort beendet. Aber es gab jetzt keine Weltmacht, die man besiegen musste, um dort Weltmacht zu werden. Das ist sozusagen der Gedanke. Okay, was noch?
[3:21] Es war eine junge Nation, ganz genau, denn es war ja ein Lamm, das aufsteigt. War ganz, ganz, ganz jung. Woher wissen wir, also was war das Zeitfenster, an dem wir uns bewegen? Kurz vorher hatten wir das Zeitfenster, an dem wir uns bewegen. Kurz vorher hatten wir in Vers 10 die Wegführung des Papstes nach Frankreich im Jahre 1798. Und in diesem Zeitfenster herum müssen wir die Vereinigten Staaten hier finden. Und es gibt nur eine Nation, die 1798 jung war und trotzdem schon im Begriff war, eine Weltnation zu sein. Und das waren die Vereinigten Staaten von Amerika. Also eine junge Nation um 1798 herum, ganz genau.
[4:15] Und hatten wir noch ein Kennzeichen, das wir angeschaut haben? Es waren zwei Hörner, zwei getrennte Hoheiten, genau. Wir hätten gesehen, dass die USA das Prinzip von Jesus anerkannt haben, nämlich gibt dem Kaiser, was des Kaisers ist und gibt Gott, was Gottes ist. Was bedeutet, dass es keinen König von Gottes Gnaden gibt und kein Papst mit weltlicher Macht, sondern es gibt eine Republik und eine Republik ist eine Regierung der Menschen, für die Menschen, von den Menschen, vom Volk. Und es gibt eine protestantische Kirche ohne einen Guru obendrüber, sondern es gibt Gewissensfreiheit, es gibt Religionsfreiheit, es gibt Redefreiheit. Und der Staat ist nach Verfassung nicht erlaubt, diese beiden Dinge zu verbinden. Es gibt eine klare Trennung von Kirche und Staat. Das ist das biblische Prinzip und darauf ist die USA gegründet. Und das ist hier das Element, zwei Hörner gleich einem Lamm.
[5:19] Und dann heißt es aber doch interessanterweise, und es redete wie ein Drache. Da sind zwei Dinge natürlich interessant. Das erste ist, dass es redet überhaupt und dann, dass es ein Drache ist. Also redet wie ein Drache. Jetzt, allein das Wort Drache, was löst es bei euch aus? Furcht, Entsetzen, Böse, Boshaftigkeit, genau. Jetzt, es gibt wohl keinen größeren Kontrast als ein Lamm und ein Drache. Das ist so ungefähr der größtmögliche Kontrast, den man sich vorstellen kann, zumindest in unserem Kulturkreis. Oder ja, für die Eskimos wäre es vielleicht was anderes. Aber Lamm und Drache, das ist der größte Kontrast, den es gibt. Und das bedeutet also, dass hier etwas Außergewöhnliches stattfindet.
[6:19] Jetzt, wenn jemand aussieht wie ein Lamm, aber er redet wie ein Drache, wie könnte man ihn beschreiben? Eine Missbildung. Eine Missbildung, ja. Heuchler. Noch konkreter? Ein Lügner? Ohne Falschigkeit. Er redet eine, er redet andere, aber zudem tut es ihm so weh. Verstehen Sie? Aber er macht es anders. Gibt es irgendwo in der Bibel noch eine ähnliche Stelle, wo es zwar nicht von einem Lamm spricht, der wie ein Drache redet, aber doch so ein ganz ähnliches Bild von...?
[7:02] Also Jesus ist schon mal ein gutes Stichwort. Getönete Gräber auch, ja. Es gibt ein Bild, das Jesus verwendet, das relativ ähnlich ist wie das von Offenbarung 13. Dankeschön, die Wölfe in Schafspelzen, ja. Wisst ihr, wo es steht? Lasst mal nachgucken, in Matthäus 7. Und wie nennt Jesus diese...? Wölfe in Schafspelzen sind wer? Reißende Wölfe, genau. Vers 15 ist das. Ja, nicht wahr, ist er ja? Matthäus 7, Vers 15, auch nicht schriftgelehrte? Nicht, nicht, obwohl das auch alles durchaus sehr zutreffen kann. Aber Jesus hat einen ganz konkreten Ausdruck. Er sagt im Vers 15, Matthäus 7, Vers 15, Hütet euch aber vor den falschen Propheten. Wohin erkennt man sie? Die in Schafskleidern zurückkommen, inwendig, aber reißende Wölfe sind. Das heißt, die Idee, die wir bekommen, ist, dass irgendwie das Ganze in die Richtung falscher...
[8:10] Also, ein falscher Prophet. Ein falscher Prophet ist ja jemand, der vorgibt, für Gott zu sein, aber in Wirklichkeit gegen Gott ist. Ganz genau. Ein falscher Prophet lügt nicht nur, sondern er gibt vor, Gottes Werk zu tun. Und das würde ja passen, denn das Lamm ist ja ein Symbol für Jesus Christus. Lasst uns mal biblisch anschauen. Kann man das erhärten nach der Bibel, dass tatsächlich die USA ein falscher Prophet sind? Kann man das biblisch beweisen, dass die USA wirklich ein falscher Prophet sind? Gibt es da noch einen anderen biblischen Zugang, als nur diese Verbindung jetzt zu Matthäus 7?
[8:54] Das Wort, wenn ihr die Offenbarung schon mal gelesen habt, sollte das Wort falscher Prophet bei euch klingeln. Falscher Prophet. Ja, sehr gut, sehr gut, da kommen wir noch dazu. Aber das Wort falscher Prophet ist ein feststehender Ausdruck in der Offenbarung. Schaut mal mit mir in Offenbarung etwas später, nämlich in Offenbarung 19. Offenbarung 19, Vers 20.
[9:28] Offenbarung 19, Vers 20, dort heißt es, und das Tier wurde ergriffen und mit diesem der falsche Prophet, jetzt wundert erkennt man den falschen Prophet in der Offenbarung, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, die das Mahlzeiten des Tieres annahmen. Also wer ist der falsche Prophet? Der falsche Prophet tut Zeichen, mit welchem Ziel? Zur Anbetung des Tieres. Genau, um das Mahlzeiten anzunehmen, oder? Das heißt, der falsche Prophet in Offenbarung ist derjenige, der Zeichen tut, um die Menschen daranzubringen, das Tier und sein Mahlzeiten anzunehmen. Welches Tier ist da wohl gemeint?
[10:20] Welches Tier ist gemeint? Wenn es hier heißt, der falsche Prophet, der die Zeichen tut, um die Menschen zum Tier zu bringen und dessen Mahlzeiten? Die katholische Kirche, das ist das Tier aus dem Meer. Das erste Tier ist Offenbarung 13, Offenbarung 13 hat zwei Tiere. Das Tier aus dem Meer und dann dieses zweite Tier. Und hier heißt es, der falsche Prophet, der die Zeichen tut, um diejenigen zu verführen, die dann das Mahlzeiten des Tieres annehmen sollen. Also irgendjemand tut Zeichen und verführt sie.
[11:06] Jetzt, wo steht das? Welche andere Textstunde in Offenbarung spricht davon, dass irgendjemand Zeichen tut, um diejenigen zu verführen, die auf der Erde sind, damit sie das Mahlzeiten des Tieres annehmen? Das ist, wenn du nicht den Vers wisst, aber das Kapitel solltet ihr wissen. Welchem Kapitel spricht es von Zeichen und Mahlzeichen? Offenbarung 13, wo wir gerade sind, nicht wahr?
[11:31] Schaut mal in Offenbarung 13, seht ihr da Verse, die davon sprechen, wer tut dort die Zeichen? Das ist das Zeichen, aber wer tut es? Welcher Vers? Dieses Tier aus der Erde, dieses Erdtier, ich schreibe es einfach mal, damit wir es nicht verwechseln mit dem Meertier, das Tier aus dem Meer ist die katholische Kirche, aber das Tier aus der Erde, das wir jetzt behandeln, das tut die Zeichen, Vers 13, und es tut große Zeichen, das ist sogar Feuer vom Himmel. Ich habe mich speziell auf die Zeichen fokussiert, weil das ist genau das, was Offenbarung 19 sagt, dass es große Zeichen tut, und dann haben wir natürlich auch in Vers 16, es bewirkt, dass allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten ein Mahlzeichen gegeben wird auf ihre Stirn, Vers 14, und es verführt. Diese drei Dinge, die in Offenbarung 19 genannt werden, Zeichen tun, verführen und Mahlzeichen, werden alle von diesem Tier aus Offenbarung 13 gesagt. Daher können wir biblisch schlussfolgern, dass dieses Tier der falsche Prophet ist.
[12:47] Nochmal, dieses Tier, es tut Zeichen, es verführt die Menschen um das erste Tier, das Tier aus dem Meer, das zweite, das ist das erste, das Meertier, das natürlich Rom ist, die katholische Kirche, das ist, haben wir gesagt, die USA, und dieses zweite Tier tut die Zeichen, um sie zu verführen, zurück zum Mahlzeichen des ersten Tieres, und das wird in Offenbarung 19, Vers 20, falscher Prophet genannt. Das heißt, wenn ihr Offenbarung 19 und an anderen Stellen der Bibel auch Offenbarung 16 falscher Prophet lest, dann meint das das Tier aus Offenbarung 13, ab Vers 11, das zweite Tier, das Erdtier, die USA. Das ist der falsche Prophet.
[13:40] Das ist ein festgesetzter Begriff in Offenbarung. Es gibt nur den falschen Propheten. Es gibt das Tier, den falschen Propheten. Der wird zwar in Offenbarung 13 nicht der falsche Prophet genannt, aber dann später, aufgrund dieser Verbindung, der falsche Prophet. Genau.
[13:55] Und das bringt uns natürlich zu der Idee mit dem Schwanz. Da kommen wir gleich nochmal zu. Wenn wir jetzt drüber sprechen, wer ist dieser Drache? Was können wir den Drachen sagen? Wer ist der Drache? Teufel, genau. Welcher Vers sagt uns das? Genau, der Teufel, die Drache, die alte Schlange ist, nämlich wer ist es? 12, Vers 9, Dankeschön. Offenbarung 12, Vers 9.
[14:31] Redet wie ein Drache. Und der Drache selbst hat ja auch solche Züge eines falschen Propheten. Und das hattest du schon richtig gesagt, nämlich mit dem Schwanz. Könnt ihr euch erinnern? Könnt ihr mal nachschauen in Offenbarung 12, Vers 4. Da heißt es, und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne hinweg. Und dieser Schwanz ist ein Symbol wofür? Könnt ihr euch noch erinnern? Lüge, wenn ihr Lüge und falschen Propheten zusammennehmt, dann habt ihr das Richtige. Lügen Propheten, nicht wahr? Das ist Offenbarung, Ach Offenbarung, Quatsch. Jesaja 9, Vers 13 und 14. Ich weiß nicht, im Englischen ist es anders als im Deutschen. 14 ist es, ne? Genau. Jesaja 9, Vers 14.
[15:33] Der Satan selbst hat er im Himmel so getan, als ob er für Gott wäre und er dagegen geht. Übrigens, woher kennt man falsche Propheten? Woher kennt man falsche Propheten? An ihren Früchten sollte man sie erkennen. Und das gilt nicht nur für Menschen, das gilt auch für Nationen. An ihren Früchten sollte man erkennen, dass das ein falscher Prophet ist. Und das gilt natürlich für ihn auch. Also der Satan ist selbst so ein falscher Prophet. Und deswegen ist auch dieses, er selbst verstellt sich ja als ein Engel des Lichts, um dann zu reden wie ein Drache. Das hat er im Himmel gemacht, hat ein Drittel der Engel verführt.
[16:26] Was war sein Reden damals? Wir wollen ja wissen, was ist das Reden des Drachens? Was redet denn der Drache eigentlich? Was hat er denn damals geredet? Er hat gegen Gott geredet. Noch konkreter, gegen seinen Charakter. Woher wissen wir das? Gib mir mal ein Bibelfers. Ja, ja, ihr habt gute Gedanken. Gib mir mal ein Bibelfers. Woher wir wissen, was er damals gesagt hat, was er...
[17:02] Genau, du hast schon das Buch, du hast schon den Text, hol mir doch das Kapitel und den Vers. Okay, Jesaja 28. Wir können mal zu Jesaja 14 gehen, wo wir das schon jetzt gehabt haben. Schaut mal in Jesaja 14, Vers 12. Da heißt es, wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte. Wie bist du zu Boden geschmettert, du Überwältiger der Nation. Ist es nicht interessant, dass der Satan selbst ein Überwältiger der Nation genannt wird, der am Ende selbst zerschmettert wird? Das hat eine direkte Parallele zu den USA und zu jeder anderen Nation, die den Dienst Satans gestellt hat. Sie alle haben Nationen überwältigt und am Ende selbst zerstört worden. Und so wird auch den USA, werden wir noch später dazu kommen, nationaler Ruin angedeihen. Das können wir ein andermal besprechen.
[17:55] Vers 13. Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen. Interessant, in deinem Herzen, er hat was anderes gesagt, aber deinem Herzen war was anderes. Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich niederlassen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden. Ich will emporfahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleich machen.
[18:17] Was ist sein Ziel gewesen? Er wollte Herrschaft ausüben. Er wollte Gott gleich sein. Aber sollen wir nicht auch Gott gleich sein? Er wollte angebetet werden anstelle Gottes. Darf ich mal eine Frage stellen? Sollen wir auch Gott gleich sein? Charakterlich, ja. Charakterlich sollen wir Gott ähnlich sein. Die Bibel sagt, ihr seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig. Eigentlich, wenn man jetzt nur diesen einen Satz nimmt, ist er gar nichts verkehrt damit, wenn er sagt, er wollte dem Allerhöchsten gleich werden. Aber er wollte es eben nicht charakterlich. Das war er nämlich schon. Er wollte sich über die Sterne Gottes erheben. Er möchte genau den Charakter Gottes vernachlässigen. Denn Gottes Charakter ist nicht ich, ich, ich, ich. Er wollte Gott gleich sein, nicht im Sinne von so wie Gott. Sondern er möchte auf der Ebene Gottes sein, als sein Gegenüber. Dass die Vorrechte, die Gott hat, selbst haben.
[19:28] Und Gottes Charakter wird wo ausgedrückt? In seinem Gesetz. Das heißt, er wollte sich niedersetzen auf dem Berg der Versammlung, auf den Thron Gottes. Nun, in Offenbarung 12, da wird sogar das noch deutlicher ausgedrückt, Offenbarung 12. Offenbarung 12, Vers 7.
[19:55] Ganz genau, sein Gesetz ist sein Charakter. Das heißt, und es entstand ein Kampf im Himmel. Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Der Drache und seine Engel kämpften. Was heißt Michael übersetzt? Es ist Jesus, aber es heißt übersetzt, der so ist wie Gott. Und was hat Satan gemacht mit diesem, der so ist wie Gott? Er hat ihn bekämpft. Das heißt, der, der den Charakter Gottes ausgedrückt hat, den hat er bekämpft. Was also ein Beweis dafür ist, als Satan gleich werden wollte wie Gott, wollte er nicht charakterlich wie Gott werden, sondern er hat den, der den Charakter Gottes ausdrückt, bekämpft.
[20:35] Wie ist Gott? Was ist sein Charakter? Gott ist die Liebe. Und was ist Liebe? Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes. Damals im Himmel hatte er ein Ziel. Das Gesetz Gottes ändern. Und dadurch sich selbst erheben, sich Gott gleich machen, Anbetung erfahren. Das heißt, wenn wir sein Wesen damals anschauen, können wir einige Dinge festhalten. Es ist Änderung des Gesetzes, Selbsterhöhung auf eine Position, die Gott ihm nicht zugewiesen hat. Und was haben wir gesagt? Selbsterhöhung und Anbetung. Das ist sein Ziel. Aber dann erschien er den Engeln wie ein Engel des Lichts. Mit dem Schwanz hat er die Engel genommen, als ein Lügenprophet. Das waren die eigentlichen Ziele. Er wollte das Gesetz Gottes ändern, er wollte sich selbst erhöhen, er wollte angebetet werden, aber er hat so getan, als ob er für Gott wäre. Deswegen sagt die Bibel, durch die Menge deines Handels ist dein Inneres mit Frevel erfüllt worden. Hesekiel 28.
[22:15] Jetzt gibt es eine andere Stelle, wo Satan ähnliche Ziele in einem schönen Gewand verfolgt hat. In einem von Gott unschuldigen Gewand. Durch die Schlange. Die Schlange war damals eines der schönsten Geschöpfe. Von wem? Von Gott. Wer hat sie geschaffen? Jesus. Die Schlange war eines der schönsten Geschöpfe, die Jesus gemacht hat. Das ist ein Grund, warum Eva keinen Verdacht hatte. Wenn er als große Engel gekommen wäre. Aber sie hat nur die Schlange gesehen. Von außen gab es nicht den einzigen Hinweis, dass sie ein Feind wäre. Äußerlich sah alles richtig aus.
[23:18] Woran konnte man den Feind erkennen? An seinen Worten. Nicht an dem, wie er sich gibt, an dem, was er tut. Nur an seinen Worten. Was waren diese Worte? Was hatte Gott gesagt? Welchen Punkt des Wortes Gottes hat er angezweifelt? Es kam spät. Es kam Vers 4. Sollte Gott gesagt haben, dass er von keinem Baum weiter essen dürfte. Was war das für ein Wort? Eine Verheißung? Ein Psalm? Ein Gebot. Er seht Zweifel am Gebot Gottes.
[24:00] Er kommt als Schlange. Damals war Schlange nicht negativ besetzt, sondern schön. Wir gehen davon aus, die Schlange konnte fliegen. Die Schlange konnte fliegen, weil Jesus auf dem Boden gekocht hat. Ich glaube, dass das Schicksal der Schlange ein direktes Abbild des Schicksals des Satans ist. Der auch durch die Welt, das Universum fliegen konnte. Irgendwann war die Schlange durch den Kreuz des Todes Jesus gebunden auf die Erde. Durch den Moment, als Jesus der Schlange den Kopf zertreten hat, war die Schlange gebunden auf die Erde. Er konnte nicht mehr umher. Er hat nur noch Staub gefressen. Wisst ihr, was Staub ist? In dem Kapitel 3, 1. Mose 3, wo kommt der Staub vor? Die Menschen werden wieder zu Staub, wenn sie sterben. Das heißt, der Satan ist dazu verdammt, auf die Erde zu werden. Er verführt sie. Der Satan weiß, dass die Menschen, die gesündigt haben, sein eigenes sind. Das ist der Hintergrund der Diskussion mit Jesus in Judas, wo sie über den Leichnam von Mose streiten. Satan sagt, das ist meiner. Ich habe ihn mir erworben, indem ich ihn verführt habe. Was bleibt von ihm? Nur Staub. Er frisst buchstäblich nur Staub.
[25:34] Er zweifelt am Gesetz. Dadurch fördert er diese Selbsterhöhung. Ihr werdet sein wie Gott. Obwohl es nicht explizit der Sprache kommt, ist es implizit mit involviert, dass wenn ich nicht Gott gehorche, sondern der Schlange, das ist eine Frage der Anbetung.
[25:56] Gibt es noch eine Stelle in der Bibel, wo genau dieselben Prinzipien wiederum durch ein ganz wunderbares Äußeres verstanden werden? Die Versuchung Jesu. Als Jesus in der Wüste war, ist er der Satan als hässlicher Dämon erschienen. Er verstellt sich als ein Engel des Lichts. Ich kann mir vorstellen, dass nach 40 Tagen Hungern, Fasten, Jesus war an dem Punkt kurz vor dem Tod, physikalisch. Jetzt kommt ein Engel sieht aus wie ein Engel, redet wie ein Engel, Tonfall ist wie ein Engel, Glanz wie ein Engel. Ich gehe davon aus, dass es durchaus möglich war, zu glauben, dass es ein Engel war, der von Gott gesandt ist, um ihn zu stärken. Denn wir wissen, später kamen wirklich auch Engel, die ihn gestärkt haben. Er konnte damit rechnen, da kommen Engel.
[26:58] Matthäus 4, das war das erste Wort aus seinem Mund. Zweifel, welches Wort? Wenn du Gottes Sohn bist. Genau dasselbe. Eva sieht diese wunderbare Schlange, die Gott geschaffen hat. Es ist alles wunderbar. Dann macht die Schlange den Mund auf und sagt, sollte Gott gesagt haben. Sieht wunderbar aus von außen. Die Worte verraten sie. Eva hat nicht darauf gehört. Jesus ist in der Wüste, nicht im Garten Eden, nicht vollgegessen wie Eva, sondern am Hungertod, also in derselben Situation, aber im extremen Kontrast. Jetzt kommt dieser Engel. Er sieht aus wie ein Engel, gibt sich wie ein Engel, hat das Angesicht eines Engels und das Erste, was er sagt ist, wenn du Gottes Sohn bist. Das Besondere an Jesus war, dass er nicht wie Eva gedacht hat, sondern beim ersten Wort, wenn, ging die Alarmglocke an und er wusste, mit wem er es zu tun hat.
[28:06] Genau das müssen wir lernen. In unserem Leben achten wir zu wenig auf das, was wirklich gesagt wird und vielmehr auf den Schein. Das ist eine der Erfolgsmethoden, die Satan immer wieder angewandt hat. Er gibt sich doch so christlich und er hat nichts Böses getan. Er ist so nett und naja, was er sagt ist halt ein bisschen merkwürdig, aber wir achten zu sehr in unserem eigenen Leben und in vielen Bereichen auf den äußeren Schein und nicht auf das, was inhaltlich gesagt wird. Und die Wahrheit ist, ganz ehrlich, wenn ein Mensch, vielleicht sogar ein Prediger, den wir gerne gehört haben, der viel Gutes gepredigt hat, etwas sagt, was eigentlich nicht falsch ist, dann tendieren wir dazu, das zu verteidigen. Irgendwie so ein bisschen geradezu sagen, schau mal, was alles Gutes getan hat, er kann sich bestimmt nicht irren. Wo wir einfach nur auf die Worte achten müssen und sagen, das ist auf jeden Fall falsch.
[29:12] Es heißt ja nicht, dass jedes Mal, wenn jemand etwas Falsches sagt, dass der Satan ihn für den Rest seines Lebens dann gebunden hält. Kennt ihr jemanden, der mal ganz zwischenzeitlich ein Sprachrohr für den Satan war, obwohl er eigentlich vorher nicht wirklich sich dem Satan ergeben hatte? Petrus, nicht wahr? Sagt, du bist der Sohn Gottes. Jesus sagt, das hat dir der Vater offenbart. Dreht sich um und sagt, aber kreuzigen lassen brauchst du dich nicht. Und war das Sprachrohr des Satans. Jesus hätte sagen können, hm, also das kann nicht Satan ihn inspiriert haben, weil eben gerade war das derselbe Petrus, der offensichtlich vom Heiligen Geist inspiriert war. Oder? Derselbe Petrus, der offensichtlich die Wahrheit erkannt hat. Vielleicht will mir Gott auch etwas sagen durch Petrus. Kann ja sein. Aber er hat sofort die Schlange in den Worten erkannt. Und das ist geistliches Unterscheidungsvermögen. Das ist das, was Laodicea braucht. Die Augensalbe, die erkennt, um was es sich handelt.
[30:12] Matthäus 4 macht ganz deutlich, dass du Gottes Sohn bist. Und dann natürlich im Vers 8, wiederum nimmt dir der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reichen der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm, dieses alles will ich dir geben, wenn du was tust? Wenn du niederfällst und mich anbetest. Hier sind jetzt nicht so explizit die 10 Gebote im Fokus, aber hier ist vor allem die Anbetung im Fokus. Natürlich auch die Selbsterhöhung. Tu, was du selbst für richtig hältst. Verlass deinen eigenen Weg gehen. Er zitiert Psalm 95 und lässt etwas Entscheidendes aus. Und immer das gleiche Prinzip. Es sieht so harmlos aus. Und es ist doch so gefährlich.
[30:54] Ich kenne noch ein Beispiel in der Bibel, wir müssen gleich zum Schluss kommen, wo Satan genau dieselbe Strategie erfolgreich angewendet hat. Änderung des Gesetzes Gottes, Änderung der Anbetung, Selbsterhöhung in einem wunderbaren Gewand. Papst du, schau mal mit mir in Daniel 7. Er hat es geschafft, seine eigene Agenda in die christliche Kirche zu bringen. So sehr, dass die Menschen von außen sagen, schau mal die Gewänder an, die Prozessionen an, diese Frömmigkeit an, wie fromm sie von der Maria gekriegt sind. Schau mal die Schönheit der Orgelmusik an. Oder den ganz wunderbaren, frommen Ausdruck.
[31:38] Schaut mal in Daniel 7. Von da seht ihr etwas Interessantes feststellen. In Daniel 7, und dort Vers 8. Das heißt es, während ich acht gab auf die Hörner, siehe, da stieg ein anderes kleines Horn zwischen denselben auf, und drei der folgenden Hörner wurden vor ihm ausgerissen. Und siehe, dieses Horn hatte Augen wie Menschenaugen, und ein Mund, der große Dinge redete. Redet wie ein Drache. Denn das, was jetzt das Wort, das Horn sagt, das ist genau das hier. Wenn ihr wissen wollt, was es sagt, schaut in Vers 25. In Vers 25 werden seine Reden beschrieben. Er wird freche Reden gegen den Allerhöchsten führen, und die Heiligen des Allerhöchsten aufreiben, und er wird danach trachten, Zeiten und Gesetz zu ändern, und sie werden in seine Gewalt gegeben, für eine Zeit, zwei Zeit, eine halbe Zeit.
[32:38] Was redet das Horn? Es redet, dass es das Gesetz Gottes ändern will? Es redet, dass es die Heiligen, die das nicht mitmachen wollen, verfolgen will? Wenn wir das alles zusammen nehmen, dann haben wir eine Idee, wovon dieses Reden handelt. Wenn der Drache damals im Himmel, im Lichtgewand geredet hat, lasst uns das Gesetz Gottes ändern, betet Mich an. Und wenn der Drache in der Schlangenform, mit den Flügeln, schönem Glitzer, gesagt hat, du brauchst dem Gesetz Gottes nicht zu folgen, bete Mich an. Und wenn er in der Wüste zu Jesus gesagt hat, du brauchst nicht gottgehorsam sein, bete Mich an. Und wenn er in dem Mittelalter durch die Kirche sagt, wir ändern Gottes Gebote, betet Mich an.
[33:28] Wir ändern die Gebote Gottes, und zwar in Bezug auf die Anbetung. Und welches Gebot hat etwas zu tun mit Anbetung? Vierte Gebot. Allein dieses Studium reicht aus, um zu zeigen, dass das Reden wie ein Drachen eine Änderung der Gebote durch Gesetz bewirken muss. Denn genau so hat es die katholische Kirche gemacht. Sie hat Gesetze erlassen, die die Änderung der Anbetung in Bezug auf das Anbeten in Bezug auf das Gesetz Gottes durchgedrückt haben. Und, wie wir gerade in Daniel 7, Vers 25 gelesen haben, alle, die nicht mitmachen, werden verfolgt. Und all das wird jetzt in Offenbarung 13 ab Vers 12 genau beschrieben. Vers 12, 13, 14, 15, 16 beschreibt jetzt im Detail, wie sie das machen werden. Wie die Verführung aussehen wird, wie die Strafe aussehen wird, wie die Gesetzgebung aussehen wird, wie das alles funktioniert.
[34:24] Es sieht aus wie ein Lamm, aber es redet wie ein Drache. Und das wird der letzte Geniestreich Satans sein, dass er ausgerechnet durch die republikanische, protestantische USA die letzte Weltverführung durchführen wird. Das ist wirklich, für seine Welt ist es ein Geniestreich. Und darauf müssen wir vorbereitet sein.
[34:46] Die praktische Anwendung für uns, die wir durch alle Beispiele sehen können, ist, wir können nicht unseren Sinnen vertrauen. Das ist eine der wichtigsten Lektionen. Denn Glaube ist das, was man nicht sieht. Wenn man nur aufs Schauen sieht, es sieht aus wie ein Lamm. Es muss ein Lamm sein. So wie jedes sagt, es sieht aus wie ein Lamm. Es muss ein Lamm sein. Nein, es ist ein Wolf. Auch die Schlange war ja nicht wirklich die Schlange. Es war ja der Satan in der Schlange. Wir können unseren Sinnen nicht vertrauen. Es gibt eine Zeit, in der Endzeit, da können wir unseren Sinnen nicht vertrauen. Wir müssen das Wort Gottes kennen und jede Abweichung vom Wort Gottes erkennen und sagen, hey, das stimmt nicht mit Gottes Wort.
[35:32] Und schaut, egal wie die Irrlehre ist, wir müssen nicht die Idee haben, dass wir jeden Bibelferst auswendig kennen müssen, um das zu erkennen. Satans Irrlehren kommen immer wieder zum selben Punkt. Ihr könnt jede Irrlehre anschauen, wenn ihr sie nur ein bisschen weiterverfolgt, Selbsterhöhung, Änderung des Gesetzes Gottes, Bibel ist gefälscht, das kann man nicht annehmen. Es sind immer die gleichen Grundprinzipien. Egal, ob ihr jetzt irgendwelche kirchlichen Lehren oder irgendwelche anderen Irrlehren nehmt, es ist immer dasselbe Prinzip. Manchmal deutlich, manchmal weniger deutlich, aber immer kann man dieselbe Schlange hören.
[36:06] Ich gebe mal ein Beispiel. Wenn die Mormonen sagen, Gott war zufrieden, dass Adam und Eva gesündigt haben, dann muss man nicht weiter studieren, dann sieht man die Schlange hier, Änderung des Gesetzes. Wenn die Kirche sagt, man kann am Sonntag Gottesdienst feiern, dann muss ich nicht weiter studieren, ich höre die Schlange. Wenn Menschen sagen, der Heilige Geist ist keine Person, sondern der Heilige Geist ist nur der Geist Gottes, und wenn der Geist Gottes über mich kommt, dann werde ich auch zu Gott, dann brauche ich gar nicht weiter studieren, dann höre ich die Schlange. Dann ist es egal, wie fromm die Person noch wirkt, wie liebevoll und missionsbegeistert sie ist, ich kann sie immer noch mehr lieben als mich selbst, aber was sie sagt, ist gefährlich. Und das ist der entscheidende Punkt.
[36:54] Wir müssen lernen, die Stimme des Satans zu erkennen. Die geistliche Unterscheidungsbewusstsein haben, dass wir die Stimme Gottes kennen und auch erkennen, wenn der Satan durch welche Mittel auch immer spricht, und er wird vermutlich nicht durch Atheisten uns verführen. Er wird vermutlich nicht durch auffällig abgefallene Christen uns verführen. Das wäre dann doch zu einfach. Er wird vermutlich durch Menschen uns verführen wollen, die ziemlich, ziemlich fromm aussehen.
[37:28] Damit wollen wir jetzt gemeinsam schließen und beten, weil die Zeit ist leider abgelaufen. Und nächstes Mal werden wir da weiter studieren, an dem Punkt, und dann zu Fest 12 gehen. Lass uns auch gemeinsam niederknien für ein Gebet.
[37:50] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir diese Worte studieren konnten. Dass wir erkennen konnten, dass wir nicht unseren eigenen Augen, unseren eigenen Sinnen trauen können, sondern dass wir Glauben an dein Wort brauchen. Dass wir deinem Wort vertrauen, auch wenn alles so aussieht, als ob es in Ordnung wäre, dass wir durch dein Wort erkennen, wo die Gefahr lauert. Wir wollen nicht überkritisch sein und auch nicht Fehler finden bei anderen, aber wir wollen wachsam sein, dass wir nicht verführt werden. Denn die Bibel sagt, dass uns die Schlinge Satans und seine Attacken nicht unbekannt sind. Wir können sie wissen, denn du hast sie offenbar durch die Bibel. Deswegen hasst der Satan die Bibel so sehr. Wir möchten dich bitten, dass du uns Weisheit schenkst, diese Augensalbe, von der du in Laudizea sprichst. Dass wir erkennen, was dein Wort sagt und die Verführung dadurch erkennen können. Dass wir so wie Jesus sagen können, es steht geschrieben. Und darum bitten wir dich in unserem persönlichen Leben. Ich bitte dich und für alle, die zuschauen und hier sind, dass du uns das schenkst. Dass wir mit einem Es steht geschrieben jeder Versuchung entgegnen können. Sei du bei uns im Namen Jesu. Amen.
[39:10] Damit verabschieden wir uns. Bis zum nächsten Mal und wünschen euch Gottes Segen und bis bald.
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