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In dieser Predigt über Offenbarung 12, Vers 2, beleuchtet Christopher Kramp die Bedeutung von Geburtswehen im biblischen Kontext. Er erklärt, wie diese Schmerzen, die ursprünglich als Folge der Sünde eingeführt wurden, zu einem Symbol für Wachstum, Kampf und letztendlich für die Geburt neuer Leben – sowohl physisch als auch geistlich – werden. Die Predigt zieht Parallelen zwischen den biblischen Beschreibungen und den Erfahrungen im christlichen Glauben und ermutigt die Zuhörer, die Perspektive auf Leiden und Freude neu zu überdenken.


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Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:00] So, hallo und herzlich willkommen jetzt zu unserem Offenbarungsseminar. Schön, dass ihr immer noch dabei seid, dass ihr nicht weggelaufen seid und dass ihr auch nicht weggeschaltet habt. Wir haben heute den nächsten Vers vor, Offenbarung 12, weil ich denke, den schaffen wir heute auch. Der ist nicht so lang, aber bevor wir damit beginnen, wollen wir jeden Abend gemeinsam nochmal niederknien für ein Gebet. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir dein Wort jetzt studieren können. Bitte schenkt uns deinen Heiligen Geist. Gib, dass wir auf das Wesentliche konzentrieren können und auf das, was uns hilft für den Alltag. Und bitte gib, dass du das Wort in der Offenbarung zu uns sprichst. Amen.

[0:44] Gut, schauen wir gemeinsam in Offenbarung 12, Vers 2. Wir haben letzte Woche Vers 1 beendet, haben zwei Wochen damit zugebracht, darüber nachzudenken, wer ist die Frau, was ist die Sonne, Mond und Sterne. Und wir können uns erinnern, die Frau war die Gemeinde. Und was war die Gemeinde, die Neu-Testamentliche? Die gesamte Gemeinde, das Volk Gottes zu allen Zeiten, das wirkliche Israel. Jetzt schauen wir uns Vers 2 an, wie es da heißt: "Und sie war schwanger und schrien Wehen und Schmerzen in der Geburt." Um wen geht es hier? Es geht um die Frau, nicht mal die Gemeinde. Und was ist ihr Zustand hier? Sie ist schwanger. Und das führt wozu? Sie liegt in Wehen. Sie hat Wehen und das führt wiederum wozu? Sie hat Schmerzen, sie schreit.

[1:52] Jetzt fühle ich mich etwas unqualifiziert, darüber zu sprechen, über dieses Thema, weil ich war noch nicht schwanger und nach aller Wahrscheinlichkeit werde ich auch nie schwanger werden. Und ich war noch nicht mal bei einer Schwangerschaft dabei, also rede ich jetzt einfach nur über das, was die Bibel sagt. Aber es ist doch ein nicht unwichtiges biblisches Thema, um das besser zu verstehen, was hier damit gemeint ist. Wir haben schon gesagt, und das müssen wir nur kurz wiederholen, dass das Kind, das die Geburt, wer ist? Jesus Christus. Das heißt, wir sprechen hier von der Zeit vor der ersten Ankunft Jesu.

[2:39] Jetzt weiß jemand, hat Jesus irgendetwas über Schwangerschaft gesagt? Ja, wie allgemein? Ja, klar, ganz genau. Das stimmt auch, aber hat er einfach mal auch direkt über die Wehen einer Frau gesprochen? Jesus. Er wehrt den Schwangeren? Ja, okay. Schauen wir mit mir in Johannes 16, Vers 21. Und ich glaube, das ist ein Prinzip, das man gut nachvollziehen kann, egal, ob man es selbst erlebt oder nicht. Jesus hat es ja auch nie selbst erlebt, aber er ist natürlich als Gott und weiß es sowieso. Johannes 16, Vers 21: "Wenn eine Frau gebiert, so hat sie Traurigkeit, weil ihre Stunde gekommen ist. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mal an die Angst um der Freude willen, dass ein Mensch in die Welt geboren ist." Das ist interessant, oder? Man sagt, dass vermutlich die Schmerzen, die eine Frau bei einer Geburt erleidet, die vermutlich schwersten Schmerzen, jeder Mensch so erleiden kann. Aber ist nicht interessant, dass die allermeisten Frauen, die ich bisher kennengelernt habe, wenn dann das Kind erst mal da ist, nicht noch Tage und Wochen und Monate lang irgendwie, oh, das war so schrecklich, das war so schlimm, über die Schmerzen reden, sondern sich vielmehr freuen und fröhlich sind und, ich meine, es mag Ausnahmen geben, aber in der Regel sich freuen.

[4:30] Jetzt, wenn wir einen schlimmen Autounfall gehabt haben, oder eine schlimme Krankheit mit Schmerzen, da reden wir ständig davon. Wir reden schon von den kleinen Wehwehchen. Stell dir vor, wir haben eine schwere Operation, schwere Schmerzen, das hat wehgetan, vielleicht sind uns alle Zähne gezogen worden, was auch immer. Da können wir erzählen und erzählen und erzählen. Interessanterweise erzählen die meisten Frauen nicht so ausführlich von den Geburtsschmerzen, sondern sie haben einen anderen Fokus. Warum? Das Kind ist da. Das heißt, Jesus bringt hier ein allgemeines Prinzip, das auf eine Schwangerschaft letztendlich zutrifft, nämlich, es gibt zwar große Schmerzen, wirklich große Schmerzen, dass wenn da kein Kind hinterher wäre, wahrscheinlich mein ganzes Leben lang noch davon erzählen würde, oder? Aber diese Schmerzen werden noch übertroffen durch die überaus große Freude. Und das wird zwar in Offenbarung 12 nicht direkt gesagt, aber es ist quasi implizit. Sie hat Wehen, sie hat Schmerzen, sie hat Leiden, aber wir können wissen, die Gemeinde wird daraufhin noch eine größere Freude haben als je zuvor und an die alten Leiden nicht mehr gedenken.

[5:40] Jetzt, jemand hat schon gesagt, das geht ja alles zurück auf Erste Mose 3. Da wird ja davon gesprochen, dass die Frau Schmerzen haben soll während der Schwangerschaft. Jetzt würde mich mal interessieren. Während der Geburt, Entschuldigung. Ja, selbstverständlich. Hier nur aus der Theorie spreche. Erste Mose 3, Vers 16. Das spricht aber auch von den Mühen in der Schwangerschaft. So falsch war das gar nicht. Da heißt es nämlich: "Und zur Frau sprach er: Ich will die Mühen deiner Schwangerschaft sehr groß machen. Mit Schmerzen sollst du Kinder gebären und dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein. Er aber soll über dich herrschen." Jetzt, warum sagt Gott das damals zu Eva? Warum hat er ihr das gesagt? Was war der Grund dafür, dass er gesagt hat? Als das allernächste nach, ihr wisst, in Kapitel 3, Vers 15, ein Vers vorher wird das Evangelium beschrieben. Da heißt es, dass der Same kommen wird, er wird der Schlang auf den Kopf zertreten und so weiter. Und den nächsten Vers, das nächste, was er sagt zu der Menschheit nach der ersten Ankündigung des Evangeliums ist: "Übrigens Frau, du wirst Schmerzen haben bei der Geburt." Ja? Der Schmerz eines Vaters. Aha, ja, ja.

[7:01] Interessanter Gedanke, das ist also der Schmerz, eine Andeutung ist über den Schmerz, den Jesus durchgemacht hat. Wir werden gleich noch darauf ausführlicher kommen. Halten wir es mal fest, natürlich ist es eine Folge der Sünde, richtig? Ohne Frage. Vorher hätte man auch Kinder kriegen können, aber ohne Schmerzen. Vorher hätte man übrigens auch den Ackerboden bewahren können, ohne dass einem der Schweiß von der Stirn geht. Übrigens, was ist wohl die, allein von der Intensität des Schmerzes, was ist wohl die größere Bürde? Die Geburt oder der Ackerbau? Von der Intensität des Schmerzes. Man könnte fast argumentieren, Gott wusste, wie man eine größere Bürde aufbürden kann. Ich weiß nicht, ob die Männer das ausgehalten hätten, aber wie auch immer. Aber hier ist der Grund, warum wir das ansprechen. Warum hat Gott ausgerechnet diese beiden Dinge, Geburtsschmerzen und die Schwierigkeiten am Ackerbau, warum hat er die ausgerechnet angedeutet? Warum hat er nicht gesagt, es wird da Krieg geben, Verwüstung, Vergewaltigung, Eids, Streit. Das sind alles folgende Sünde, oder? Umweltzerstörung, Atombomben, hätte er alles sagen können, hätte er alles schon gewusst, hat er alles schon gesehen. Und mit all dem vor Augen, was alles kommen wird, sagt er: "Übrigens, du wirst Schweiß haben beim Ackerbau und du wirst Schmerzen haben bei der Geburt."

[8:25] Ja, das stimmt, das stimmt. Aber die Sünde selbst haben nicht sie getragen, die Sünde selbst hat das Lamm getragen, das symbolisch geschlachtet worden ist. Die Folgen, ja, aber es gab ja viel mehr, es gibt ja viel mehr Folgen. Ich meine, sie haben ihre Söhne verloren, sie haben einen anderen Sohn auch verloren. Das stimmt, aber Jesus hätte ja sagen können, als Folge dessen werdet ihr krank werden, als Folge dessen wird es Mord und Todschlag geben, das ist mein Punkt. Als Folge dessen werdet ihr leben, wie ihr Menschen, die ihr liebt, verlieren, als Folge dessen. Auch dort haben sie noch kein Kind gehabt, nicht wahr? Jesus gibt ihnen zwei zukünftige Folgen, die, wenn man ganz ehrlich ist, eigentlich nicht so die vielleicht schlimmsten sind, oder? Oder würdet ihr sagen, das sind die beiden allerschlimmsten Dinge, die von der Sünde gekommen sind? Es gibt viele Dinge, die wir wahrscheinlich als noch dramatischer betrachten würden. Was ist der Grund, warum er ausgerechnet diese beiden Dinge erwähnt?

[9:21] Vergleichen wir mal die beiden Dinge. Gibt es irgendwelche Gemeinsamkeiten zwischen Geburt und Ackerbau? Beides hat etwas Neues, okay, was noch? Das ist schon mal gut, aber es gibt noch eine ganze Menge mehr. Denk mal nach, was gibt es noch für Gemeinsamkeiten zwischen Geburt und Ackerbau? Ja, genau, noch konkreter, beides hat zu tun mit einem Samen. Ist das nicht wahr? Da gibt es einen Samen vor der Geburt, da gibt es einen Samen im Ackerbau. Was noch? Denk mal ein bisschen nach. Was gibt es noch für Gemeinsamkeiten? Das stimmt, in beiden Dingen wirkt Gott. Ja, das ist bei allen Dingen so. Was noch? Beides hat mit Fortpflanzung zu tun, ja. Es wächst, genau, bei beiden gibt es Wachstum. Das Kind wächst und die Pflanze wächst. Vom kleinen Samen zu größer und größer. Was noch? Wie ist das mit dem Wachstum? Wo findet das Wachstum zuerst statt? Erst ist es versteckt. Da kommt der Zeitpunkt, wo es ans Tageslicht kommt, aber dann hört es immer noch nicht auf zu wachsen. Das ist ganz interessant. Also erst versteckt. Und gibt es dann irgendwann einen Zeitpunkt, wo das Wachstum aufhört oder geht das Wachstum bis ins Unendliche? Es gibt ein paar, wo eine Reife erreicht ist, nicht wahr? Wo der Mensch erwachsen ist, das Vollmaß, wie sie es so nennen, das Vollmaß der Höhe erreicht hat und wo die Ernte da ist. Ist das nicht interessant? In beiden Fällen geht es eigentlich um den gleichen Prozess. Es geht um den Wachstumsprozess, der klein anfängt. Und in beiden Fällen, beide Fälle waren ja vorher auch schon geboten worden. Gott hatte gesagt: "Seid fruchtbar, mehrt euch" vor dem Sündenfall. Gott hatte gesagt: "Bewahre den Garten Eden." Übrigens, 1. Mose 2 hat die beiden Hauptpunkte. 1. Mose 2 spricht erstmal von der Pflanzenwelt und vom Garten Eden und vom Bebauen usw. Und dann von Mann und Frau, die ein Fleisch werden sollen. Und das sollte vor dem Sündenfall ohne Probleme gehen. Und Gott sagt jetzt folgendes: Er hat gesagt: "An dem Tag, der davon ist, müsst ihr sterben." Das heißt eigentlich keine Kinder mehr, kein Ackerbaum mehr. Und dann sagt er: "Aber da wird der Same kommen." Vers 15. Der Same. Und der Same wird dem Kopf, dem Kopf der Schlange zertreten. Aber ein Same bewirkt immer was? Frucht. Wenn ein Same kommt, dann entsteht auch sein Kind oder eine Pflanze. Der Same, der kommen wird, wird Frucht bringen.

[12:27] Das Ganze wird allerdings jetzt nicht mehr so einfach gehen, wie es vor dem Sündenfall gegangen wäre, sondern es wird ein Kampf sein. Da werden Schmerzen involviert sein. Und ist es nicht wahr, dass wir auch in unserem Leben, wenn wir im christlichen Glauben wachsen, dass wir da Schmerzen haben? Dass es nicht immer ganz einfach ist, dass da Dornen und Disteln sind, dass wir im Angesicht unseres Schweißes unsere Charakter-Disteln immer wieder rausreißen müssen. Ist mir aufgefallen, dass in der natürlichen Welt die Disteln viel schneller kommen als die guten Pflanzen? Das ganze ist Gleichnis. Die bösen Gewohnheiten, die schlechten Gewohnheiten, die kommen über Nacht wieder. Die guten, die muss man arbeiten und pflegen und gießen. Die Bibel sagt sogar, ich habe das gemacht, Gott sagt: "Um deinetwillen, der Erdboden sei verflucht um deinetwillen, damit wir lernen, was die Konsequenz der Sünde ist." Aber, und das ist das Gute, wir fokussieren uns immer darauf und sagen, die Schmerzen bei der Geburt, der Schweiß beim Ackerbau. Der Fokus bei Gott ist ganz anders. Durch Schmerzen wirst du Kinder gebären können, durch Schmerzen wirst du noch den Boden bebauen können. Das, was Gott vorher geboten hatte, ist noch möglich, wenn auch durch Schmerzen, durch das Evangelium.

[13:35] Genau, Nachkommen. Ganz genau. Ja, ganz genau. Das ist ein ganz, ganz großes Thema. Das ganze Alte Testament funktioniert mit dieser Idee, nicht wahr? Der Same Abrams, der Same, der Same, der Same, der natürlich ein Ziel hat. Wer ist der eine Same? Jesus Christus. Und das ist der Kontext, nicht wahr? Erste Mose 3 hat, da Erste Mose 3, Vers 15, hat drei Hauptfiguren, nicht wahr? Da haben wir die Schlange, da haben wir die Frau und Jesus sagt: "Und er wird dir den Kopf ziehen, der eine, der aus von der Frau kommen wird." Offenbarung 12 hat welcher Hauptdarsteller? Die Frau, den Samen und dann kommt noch der Drache in Vers 3, nicht wahr? Der Drache, der die alte Schlange ist. Das heißt, Offenbarung 12, das gesamte Kapitel von Offenbarung 12 ist quasi eine Erklärung von Erste Mose 3, Vers 15. Und deswegen haben wir hier auch: "Sie war schwanger und hatte Geburtswehen", eine Erinnerung an Erste Mose 3. Das heißt, diese Geburt, die Geburtswehen der Frau, die eine natürliche Reaktion sind, sind sozusagen auch ein Gleichnis für das hier, für das Evangelium. Wer hätte das gedacht, nicht wahr?

[15:10] Wer hätte das gedacht? Genauso wie die Arbeit, die wir täglich tun, im Schweiß und das Angesicht, ein Gleichnis ist für das Evangelium. Genauso wie auch viele Dinge des täglichen Lebens, wie der Ackerbau und so weiter, ein Gleichnis sind, so ist auch nach der Bibel die Geburt ein Gleichnis für das ewige Leben, für das Evangelium. Schaut mal, wie Paulus das ausgedrückt hat. Paulus hat das verstanden, weil Paulus war ein guter Bibelkenner, nicht wahr? Der kannte das Alte Testament. Schaut mal in Galater 4, Vers 19. Galater 4, Vers 19, was sagt die Bibel da? "Meine Kinder, um die ich noch einmal was, Geburtswehen leide, bis Christus in euch Gestalt gewinnt." Interessant, oder? Mission ist wie Kinder kriegen. Jetzt kann ich auch mitreden. Das ist wirklich so. Vielleicht sind die physischen Schmerzen nicht so intensiv, aber übrigens ist es bei der Mission auch so, dass man, das Kind fällt nicht quasi so vom Baum, nicht wahr? Das dauert. Das dauert, bis es wächst. Und dann gibt es den Zeitpunkt, wo es öffentlich geboren wird, nicht wahr? In der Taufe zum Beispiel. Und meistens, oftmals passt es sogar, dass dieser Zeitraum von neun Monaten, das ist bei jedem Menschen anders. Es gibt Menschen, da geht es schneller, Menschen, da braucht es länger. Aber das ist ein guter Richtwert. Neun Tage, wenn zu wenig, neun Wochen wahrscheinlich auch. Neun Monate ist ein guter Zeitraum, Plus, Minus. Aber das ist ein interessanter Gedanke. Es gibt Menschen, da dauert es neun Jahre, nicht wahr? Gott hat viele Wege. Aber der Punkt ist der, dass offensichtlich dieses geistliche Schwangersein der Frau mehr zu sagen hat, als einfach nur, naja, eine Parallele zu unserer körperlichen Erfahrung. Es geht darum, wie man Menschen erreicht.

[17:05] Und schaut mal mit mir in, das ist ein interessanter Text, in Micha 5, Vers 1 und 2. Micha 5 ist ganz bekannt. Wisst ihr, wofür? Ihr werdet es gleich sehen. Micha 5 ist ganz, ganz bekannt. Der bekannteste Text überhaupt im Alten Testament eigentlich. Aber wahrscheinlich weiß man meistens nicht so genau, dass es in Micha steht. In Micha 5, und zwar Vers 1, steht diese berühmte Vers. Genau, bekannt, oder? "Und du, Bethlehem Ephrata, du bist zwar gering unter den Hauptorten von Juda, aber aus dir soll mir hervorkommen, der Herrscher über Israel werden soll, dessen Hervorgehen von Anfang von den Tagen der Ewigkeit ist." Kennen wir den Text, oder? Berühmte Altes Testament-Vorhersage über den Geburtsort von Jesus. Wir wissen, da hat eine neunsagtige Zeit voraus, nicht wahr? Und Jesaja 7, die Art und Weise. Und in vierter Mose haben wir die Prophezeiung über den Stern und so weiter. Und Micha 5 sagt uns den Ort voraus. Am meisten stoppen wir hier, nicht wahr? Schaut mal, wie es weitergeht in Vers 2. Also wir wissen in Vers 1, es geht um die Geburt Jesu. Vers 2: "Darum gibt er sie hin, bis zu der Zeit, da die, welche gebären soll, geboren haben wird. Und der Überrest seiner Brüder wird zurückkehren zu den Kindern Israel." Das ist ein interessanter Vers, oder? Schaut euch das mal genauer an. "Darum gibt er sie hin, bis zu der Zeit, da die, welche gebären soll, geboren haben wird." Jetzt, nachdem wir es schon studiert haben, wer ist wohl die, die geboren haben soll? Könnte Maria sein? Vielleicht die Gemeinde, ja. Bis die, die gebären. Er gibt sie hin, nicht wahr? Bis die, die gebären haben. Und dann steht es von dem Überrest der Brüder. Gibt es irgendwas in Offenbarung 12 auch mit dem Überrest seiner Brüder? Die übrigen ihrer Nachkommenschaft. Das sind ja seine Brüder, nicht wahr? Also ganz enge Parallel zu Offenbarung 12. Der Text allein von den Worten zu Offenbarung 12. Deswegen glaube ich schon, dass hier die Gemeinde gemeint ist. Im Bild wieder einer Frau. Er gibt sie hin, bis zu der Zeit, da die, welche gebären soll. Es gab also, also sie wussten, es gab eine Zeit, wo es geschehen soll.

[19:39] Jetzt Frage: Hat die Gemeinde Israel vor der Geburt Jesu Schmerzen gehabt? Ich meine nicht die Maria, die hat natürlich auch Schmerzen gehabt. Aber hat die Gemeinde Gottes, die vor der Geburt Jesu Schmerzen gehabt? Was waren ihre Schmerzen? Ja, sie haben große Lasten, nicht wahr? Von den Pharisäern aufgeregt bekommen, nicht wahr? Und hatten keine Nahrung. Okay, was noch? Gab es da noch? Schmerzen, Leiden. Das Volk Israel. Ja, sie waren nicht direkt in der Sklaverei, aber sie waren völlig unterdrückt von den Römern, nicht wahr? Das war eine Zeit, wo sie aufgeschrien haben zu Gott: "Wann kommt der, nicht wahr? Wann ist es soweit?" Sicherlich auch ein Aspekt, der damit zusammenhängt, obwohl, was du sagst, natürlich auch sehr, sehr richtig ist.

[20:36] Schaut mal mit mir in Matthäus 24. Das kennen wir auch, oder? Matthäus 24. Jetzt wollen wir etwas Interessantes feststellen hier. Matthäus 24 ist berühmt wofür? Das ist Matthäus 10 und 11 und dann der 28, aber 24 ist berühmt für die Endzeitrede, genau. Matthäus 24. Genau, da heißt es nämlich in Vers 6: "Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören, habt acht und was? Erschreckt nicht, denn dies alles muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn ein Heidenvolk wird sich gegen das andere heben und ein Königreich gegen das andere. Und es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen. Dies alles ist der Anfang der Wehen." Jetzt ist es nicht interessant, dass Jesus sagt, vor seinem zweiten Kommen gab es was? Was gab es da? Wehen, sicher? Wehen. Oder wird es geben, Verzeihung, wird es geben.

[21:40] Vor seinem zweiten Kommen wird es Wehen geben. Und woran bestehen diese Wehen? Woran bestehen die? Genau, die Zeichen der Zeit. Kriege, Erdbeben, Hungersnöte, die Zeichen der Zeit, die äußerlichen Zeichen deuten darauf hin, dass jetzt bald die Zeit kommen wird, wo er kommen wird. Genauso wie auch die Wehen einer Frau darauf hin deuten, dass es jetzt bald soweit ist. Man kann nicht die Minute der Geburt vorher sagen, aber man weiß, es wird wohl nicht mehr noch drei Monate gehen. Das kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen. Und so sind auch die Zeichen der Zeit. Sie deuten an, dass es jetzt in der Nähe ist. Es wird nicht mehr noch ewig so weitergehen. Und es sind Wehen vor dem zweiten Kommen. Aber jetzt ist das Interessante, was wir gesehen haben. In Offenbarung 12 haben wir die Frau mit Wehen, aber das ist nicht das zweite Kommen, sondern das erste Kommen.

[22:37] Was waren nochmal die Wehen beim zweiten Kommen? Zeichen der Zeit, Hungersnöte, Kriege, Kriegsgerüchte, Schwierigkeiten, Pestilenz, was auch immer. Rein von der Analogie her, wenn das zweite Kommen Jesu durch äußerliche Zeichen, durch Kriege und Konvulsion angezeigt wird, was waren diese Wehen letztendlich vor dem ersten Kommen? Die Zeichen der Zeit. Sagt Jesus irgendwo etwas von den Zeichen der Zeit? Zu seiner Zeit? Also nicht von der Endzeit, sondern für seine Zeit? Zeichen der Zeit, da senken wir immer sofort an Endzeit. Jesus kommt bald wieder, Zeichen der Zeit dafür. Aber gab es auch Zeichen der Zeit für sein erstes Kommen? Was denn zum Beispiel? Keine Vorhersage. Johannes, nicht wahr? Das Auftreten von Johannes war ein klares Zeichen der Zeit. Die Erfüllung von Maleachi 4, also 3 in Deutschland. Was noch? Was waren noch Zeichen der Zeit? Nicht die Vorhersagen, die man sehen konnte. Ich meine, hier sind auch Zeichen, die man sehen kann.

[24:14] Genau, die waren jetzt aber vielleicht für alle nicht so sichtbar, das war ja mehr so persönlich. Aber gibt es da so Zeichen der Zeit? Weil Zeichen der Zeit, Kriege, das ist für größere Mengen von Leuten immer sichtbar. Zeichen der Zeit sind dafür da, um große Volksmengen aufzuwecken. Genau, die Hirten zum Beispiel, nicht wahr? Die Engel, die Weisen. Da kommen Leute aus Babylon auf Kamelen, angereist, hunderte von Meilen oder wie viel auch immer, und sagen: "Wir haben den König gesehen, wir haben den Stern gesehen. Wo ist er?" Glaubt ihr, das war ein Zeichen der Zeit? Das war ein Zeichen der Zeit für die Juden. Hey, wacht auf, sucht nach dem Messias. Spricht Jesus von den Zeichen der Zeit? Sagt doch mal: "Ihr könnt gut reden über Zeichen, die ihr seht, den Himmel und so, aber die Zeichen der Zeit, wenn ihr redet von der Bibel, aber siehst, sie von mir spricht. Und das erkennt ihr nicht." Ich weiß nicht, was hier vor dir steht.

[25:10] Müssen wir jetzt nicht aufschlagen, aber das ist dieser berühmte Satz: "Die Zeichen der Zeit, wie sagt er, den Himmel könnt ihr zu beurteilen, das versteht ihr, aber die Zeichen der Zeit könnt ihr nicht beurteilen." Und ich glaube, das ist eine Sache, die wir übertragen können auf unsere Zeit, nicht wahr? Die Pharisäer konnten die Zeichen der Zeit nicht beurteilen. Sie kannten die Bibel irgendwo auswendig, sie konnten die Zeichen der Zeit nicht beurteilen. Und sie waren deswegen nicht vorbereitet auf das erste Kommen. Und in der gleichen Art und Weise sind diese Zeichen der Zeit eine Vorwarnung auf das zweite Kommen Jesu.

[25:50] Jetzt, wenn wir über die Zeichen der Zeit nachdenken, viele Christen, wenn sie darüber nachdenken, die Zeichen der Zeit und Kriege und das und alles jenes, dann kriegen sie meistens so eine Panik, nicht wahr? Und sagen: "Ach, das ist eine angstmachende Botschaft, das engt mich ein, Endzeitszenarien, Dunkel, Katastrophe, nicht wahr, Hilfe." Ja, das ist ja auch nicht einfach, nicht wahr? Wehen war noch niemals ein Zuckerschlecken, oder? Aber die Wehen, obwohl sie so schrecklich sind, sind ein Anzeichen für noch größere Freude. Das heißt, wenn wir diesen Blick haben, wenn wir dieses einfache Prinzip verstehen, ja, das sind große Schmerzen, manche kriegen die Krise, wenn es heißt, die kleine Zeit der Trübsal, weil sie wissen, dann kommt auch noch was, auch noch die große Zeit der Trübsal, nicht wahr? Trübsal an sich ist ja schon schlimm, die kleine Zeit der Trübsal ist ja schon schlimm genug, wenn man das liest, nicht wahr? Da ist auch noch die große Zeit der Trübsal kommen, und manche denken: "Oh, da will ich gar nichts von wissen, ich möchte lieber sterben, bevor das kommt, nicht wahr?"

[26:40] Aber der Punkt ist, das ist tatsächlich, es bringt auch nichts, das irgendwie schön reden zu wollen und sagen: "Du, wenn eine junge Frau jetzt schwanger wird zum ersten Mal und sagen: 'Ach, das ist gar nicht so schlimm, das wird ganz schnell vorbeigehen', nicht wahr?" Das bringt ja nichts, das ist ja Quatsch. Aber die Perspektive, die Perspektive ändert alles, denn jede Frau weiß, trotz der großen Schmerzen, die übrigens, wie lange meistens dauern, so in etwa, also es kann natürlich auch das nicht sein, aber jetzt mal so in, bis zwei Tage, gibt es länger als zwei Tage, gibt es auch, länger als zwei Tage, was ist das Maximum, was ihr gehört habt? Nein, zwei Tage, dann geht es, wenn es ganz schlimm geht, sogar noch ein bisschen mehr.

[27:30] Und wie lange hat man Freude an seinem Kind? Solange es lebt. Solange es lebt, nicht wahr? Und das ist die Relation wieder, zwar große Schmerzen, aber noch größere Freude, in einer kleinen Zeit und einer riesigen Zeitspanne dann große Freude. Das ist die Relation noch vergrößert, zu sagen, bei der Endzeit, wir werden eine große Trübsal haben, wie sie niemals gewesen ist auf der ganzen Welt, für einen kurzen Zeitraum. Die letzten Ereignisse werden sehr schnell sein. Und dann eine ewige Freude, die niemals vergehen wird. Das Bibel spricht da ewig davon, nicht wahr? Ewige Freude.

[28:01] Und im Kleinen, so zu sagen, war das das Gleiche, was die Juden erlebt haben. Sie hatten eine kurze Zeit erlebt, wo sie verfolgt worden sind von den Römern, die versucht haben, heidnische Symbole in den Gottesdienst einzuführen. Und sie sind auch von ihren eigenen Landsleuten betrogen worden, von den Zöllnern, von den Pharisäern, die ihnen auch Lasten aufgelegt haben und so weiter. Aber wenn sie die Zeichen der Zeit erkannt haben, dann konnten sie danach mit Jesus leben. Was für eine große Freude. Also man sieht nach dem Chaos aus. Genau, deswegen hat sich Paulus so gefreut.

[28:33] Schaut mal mit mir in Jesaja 66. Jesaja 66, Vers 7-9. Vers 7, das sind interessante Verse. Da geht es ihm in Jesaja 66 um die neue Erde, nicht wahr? Ihr wisst es ja später, in Vers 22, 23 geht es um die neue Erde. Er sagt in Vers 7: "Ich glaube, das ist übrigens das Ideal Gottes, was vor dem Sündenfall war, damals, nicht wahr? Ehe sie Wehen hatte, hat sie schon geboren. Bevor die Kindsnot sie ankam, wurde sie von einem Knaben entbunden. Wer hat je so etwas gehört? Wer hat etwas derartiges gesehen? Wurde je ein Land an einem Tag zur Welt gebracht? Ist denn je ein Volk auf einmal geboren worden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren." Also es ist eine Verheißung für ihn. Sollte ich bis zum Durchbruch bringen und doch nicht gebären lassen? Sollte ich, der ich gebären lasse, die Geburt verhindern? Das ist eine total tolle Verheißung, nicht wahr? Gerade in dem Punkt, wo wir gesehen haben, Paulus sagt: "Ich leide Wehen um euch, nicht wahr?"

[29:49] Wenn ein Mensch neu geboren wird, sagt Gott: "Wenn ich dich schon so weit gebracht habe, durch all die Schwierigkeiten, kurz vor der Taufe sind meistens was? Enorme Anfechtung, oder? Und Gott sagt: "Glaubst du ernsthaft, dass wenn du kurz vor der Entscheidung bist, dich umzusetzen, dass ich dich dann so kurz vor knapp fallen lasse? Dass du dann stecken bleibst?" Sag nein.

[30:15] Vers 10: "Freut euch mit Jerusalem und frohlockt über sie. Ihr alle, die ihr sie liebt, frohlockt, teilt nun auch ihre Freude mit mir, ihr alle, die ihr euch um sie bemüht habt. Dem ihr euch satt trinkt an ihren tröstenden Brust, dem ihr euch in vollen Zügen labt an der Fülle ihrer Herrlichkeit. Die Mutter, festreizen wie einen, den seine Mutter tröstet, so will ich euch trösten, ja, in Jerusalem sollt ihr getröstet werden." Wisst ihr, was wir an der Mutter haben? Wer ist unsere Mutter? Wir sind unsere Vaters, der Vater im Himmel, aber wer ist unsere Mutter?

[31:02] Er sagt nämlich: "Meine Mutter und meine Brüder." Das ist ein merkwürdiger Gedanke. Wir sind gleich am Ende. Die Mutter, die Mutter ist gleichzeitig die Brüder. Das ist interessant, oder? In der natürlichen Welt geht das nicht, dass die Mutter gleichzeitig die Brüder sind, oder? Aber bei Jesus ist es genau so. Die Mutter sind die Brüder. Denn Jesus ist geboren worden von der Frau, von der Gemeinde. Aber gleichzeitig sind es seine Brüder.

[31:45] Jetzt schaut mal, das ist ein interessanter Punkt. Sagt die Bibel, dass wir eine Mutter haben? Schaut mal mit mir in Galater. Da sagt die Bibel ganz genau in Galater 4. Galater 4, Vers, ja, wo bin ich denn? Vers 26: "Das obere Jerusalem ist frei, und dieses ist die Mutter von uns allen." Das himmlische Jerusalem ist unsere Mutter. Was hat das himmlische Jerusalem zu tun mit der Gemeinde? Sie haben eine Gemeinde, und beide werden genannt? Die neue Jerusalem und die Gemeinde werden beide genannt? Die Braut Jesu. Die Braut.

[32:42] Jetzt, also das ist wirklich, das springt alles, nicht wahr? Es ist die Mutter, es ist die Braut, und es sind die Brüder. Also wenn ihr das menschlich erklären könnt. Das Wort Gott ist doch wirklich interessant, oder? Das ist sehr einzigartig.

[32:56] Letzter Gedanke für heute. Jesus sagt, und das ist am Anfang angedeutet, diese Geburtswehen sind ein Beispiel für den Kampf, nicht wahr? Für den Kampf vor der Entscheidung. Wir alle werden einmal geboren, und manche zweimal. Wer wird zweimal geboren? Die, die wiedergeboren werden. Ich weiß nicht, wer sagt: "Ihr müsst wiedergeboren werden." Und glaubt ihr, es gibt vor der Wiedergeburt auch Wehen? Was war nötig, damit wir wiedergeboren werden? Wer musste Wehen haben zuerst? Gab es da Schmerzen, bevor wir? Wir haben Sicherheit in Jesus Christus. Jesus Christus. Kurz bevor wir das Gnadengeschenk halten konnten auf Golgatha, hat er geschrien. Das heißt, er schrie nicht, oder? Hat er Schmerzen gehabt? Und es waren nicht nur körperliche Schmerzen, sondern auf ihm lagen alle Sünden der Welt.

[33:54] Also dieses Thema von der Schwangerschaft ist sehr komplex. Es gibt viele verschiedene Aspekte, die dazu gehören. Aber es ist ein Thema, das ist vielleicht ein interessanter Gedanke. So wie wir wissen, dass unsere Mutter, die uns geboren hat, Schmerzen bekommen hat. Wir sind dankbar dafür, oder? Sind wir dankbar, dass sie nicht aufgegeben hat? Dass sie gesagt hat: "Ich will nicht mehr?" Sind wir nicht dankbar, dass Gott uns nicht aufgegeben hat, dass er diese Schmerzen auf sich genommen hat? Und genau wie die Mutter es vorher gesagt hat, sind wir dankbar dafür, dass Gott uns nicht aufgegeben hat. Und genau wie die Mutter es vorher wusste, vorher weiß, was die Schmerzen sein werden, und ich mache es trotzdem, ich gehe trotzdem wieder durch. So wie Jesus gesagt hat: "Ich weiß, was für Schmerzen auf mich kommen, aber ich werde es durchstehen, weil ich solche Freude habe, die Menschen dann zu sehen."

[34:53] Hier ist die Frage: Möchtest du wie Paulus sagen können, dass du anderen Menschen geholfen hast, ein Kind zu werden? Dass du auch ein bisschen Geburtswehen leidest für andere? Und mit dieser Frage im Kopf, kann man nachdenken, nicht, wie viele Geburtswehen leide ich schon für andere? Wie viele Kinder habe ich schon? Also ich meine jetzt nicht eure buchstäblichen Kinder, die einige von euch haben, wie viele geistliche Kinder könnt ihr euren nennen? Da habe ich zumindest einen Anteil dran, der Hauptteil ist immer bei Jesus, dass der zum Glauben gekommen ist. Wollen wir uns vornehmen, wie Paulus Geburtswehen zu leiden für andere?

[35:33] Dann lassen wir uns zusammen beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen für die Erkenntnisse, die wir heute gewinnen durften, dass wir sehen konnten, was du für Schmerzen für uns getan hast und erlebt hast und was du auf dich genommen hast, damit wir heute hier sein können. Jesus, bitte, lass uns das niemals vergessen und lass uns ganz dir nachfolgen. Lass uns auch bereit sein, Schmerzen auf uns zu nehmen, für die große Freude, einen anderen Menschen zu Jesus führen zu können. Wir danken dir von ganzem Herzen, dass du bei uns gewesen bist, dass wir etwas von dir lernen durften und wir bitten dich von ganzem Herzen, dass du bei uns bist, den restlichen Abend noch und die nächsten Tage, bis wir uns bald wieder gesund sehen. Ich danke dir für alles und bitte dich im Namen Jesu. Amen.

[36:42] Also, dann wünsche ich euch einen guten Nachhauseweg, euch noch einen schönen Abend am Computer. Nicht vergessen, die neue Katja Zadjauer anschauen, ist demnächst bald hochgeladen und bis zur nächsten Woche wünschen euch Gottes Segen und bis bald. Amen.


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