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In dieser Predigt wird der dritte Vers aus Offenbarung 13 detailliert analysiert, der von einer tödlichen Wunde eines Tieres spricht, die geheilt wird. Der Sprecher erklärt die symbolische Bedeutung der verschiedenen Elemente und vergleicht sie mit biblischen Prophezeiungen, insbesondere aus dem Buch Daniel. Es wird auf die historische Erfüllung dieser Prophezeiung im Jahr 1798 eingegangen und die Verbindung zwischen dem Schwert und der tödlichen Wunde beleuchtet. Abschließend wird die Parallele zwischen dem geschlachteten Lamm Jesus Christus und dem geschlachteten Tier gezogen, um die Fälschung des Originals durch den Antichristen zu verdeutlichen.


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Serie: Offenbarung Vers für Vers

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Transkript

[0:00] So, jetzt sind wir wieder da zum Offenbarung-Seminar. Herzlich Willkommen! Schön, dass ihr immer noch da seid oder wir eingeschaltet habt. Schön, dass ihr da seid. Und wir wollen auch mit unserem Offenbarung-Seminar weitermachen und jetzt gleich den dritten Vers aus Offenbarung 13 betrachten. Wir sind mittendrin in diesem spannenden Kapitel. Vorher wollen wir noch einmal ein Gebet sprechen, um den Heiligen Geist einzuladen, bei uns zu sein, und wem es möglich ist, den möchte ich einladen, mit mir niederzuknien.

[0:29] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir vor ein Herzen Dank sagen, dass wir dein Wort jetzt studieren können. Bitte schenke uns deinen Heiligen Geist. Bitte hilf uns, dass wir verstehen, was wir lesen, dass wir erkennen, wie es sich erfüllt hat, und dass wir auch die gegenwärtige Erfüllung erkennen und dass wir erkennen, was das für unser Leben bedeutet. Wir möchten dich bitten, dass du uns Freude schenkst. Wir vergleichen eine einzelne Bibelferse und tauchen tief hinein in dein prophetisches Wort. Gebt, dass wir wirklich gefestigt werden in unserem Verständnis dessen, dass wir wissen, was wir glauben und warum wir es glauben. Im Namen Jesu beten wir das. Amen.

[1:03] Also, Offenbarung 13, Vers 3. Da wir vier Wochen Pause gehabt haben und vielleicht der eine oder andere sich nicht mehr erinnert, was wir gemacht haben, machen wir eine 30-sekündige Zusammenfassung der ersten beiden Verse. Wir haben dort in diesen beiden Versen ein Tier gesehen. Ein Tier steht für eine Macht. Das Tier kommt aus einem Meer. Das Meer steht für Völkern, Nationen, Stämmen und Sprachen. Das Tier hat besondere Eigenschaften, darunter sind zum Beispiel 10 Hörner und 7 Köpfe. 7 Köpfe in ihrer ersten primären Auslegung stehen für 7 Hügel. Und die Stadt mit 7 Hügeln, haben wir gesagt, ist Rom. Es handelt sich also um Rom hier. Aber wir haben gesehen, es handelt sich um eine besondere Form Roms, nämlich wir haben dort Namen der Lästerung. Und wir haben gesehen, das bezieht sich vor allem auf die römische Kirche. Und wir hatten gesehen, es gab dort verschiedene Elemente. Wir sahen das Pantheelement, das Beelement, das Löwenelement und auch einige Dinge vom Drachen waren hineingeflossen in diese neue Macht. Und aus welcher Danielschen Prophezeiung waren diese Elemente entnommen? Daniel 7, für Babylon mit Persien, Griechenland und Rom. Und all das war hineingeflossen. Wir hatten gesagt, die babylonische Theologie, die persische Unfehlbarkeit, die griechische Philosophie und das römische Rechtsdenken haben sich alle getroffen in dieser römischen Kirche, die jetzt das Werk weitergetan hat, was diese Mächte vorgetan haben. Und wir hatten dann gesprochen, auch über die Kraft und den Thron und die große Macht. Könnt ihr euch erinnern, wie Konstantin dann seinen Sitz nach Konstantinopel versetzt hat und dadurch der römische Bischof die Macht bekam und dann erstmal den Thron bekam und dann später durch den Erlass von Justinian 533 die Kraft bekam. Vielmehr die Vollmacht, Verzeihung, die Vollmacht. Und dann die Kraft kam durch 538, die Besiegung der Ostgoten. Und dann war dem Ganzen nichts mehr entgegenzusetzen.

[3:19] Heute schauen wir uns Vers 3 an. Wir lesen mal gemeinsam. Es heißt hier: „Und ich sah einen seiner Köpfe, wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah verwundert dem Tier nach.“ Das ist einer der spannendsten Verse der ganzen biblischen Prophetie, vor allem in der Zeit, in der wir heute leben. Wollen wir uns erstmal ein bisschen genauer anschauen, was hier wichtig ist. Was fällt euch auf? Was denkt ihr? Was sind die Hauptgedanken hier in diesem Vers? Es gibt eine Todeswunde. Aha, gute Beobachtung. Wir haben eine Todeswunde. Aber nur ein Haupt. Okay, was fällt euch noch auf? Überdies steht geschlachtet. Ja, das ist interessant. Wenn wir auf das Wort verwunden noch eingehen, da steckt das Wort geschlachtet wohl drin. Wenn das Wort geschlachtet, wie klingt das? Es wird zugefügt. Eine Wunde könnte ich mir auch zufällig zufügen. Ich könnte vielleicht gegen einen Eisenpfahl rennen und ich könnte mich tödlich verwunden. Aber dann wäre ich nicht tödlich geschlachtet. Also hier ist so ein bisschen die Idee von Fremdeinwirkung. Wir werden es gleich noch genauer anschauen. Okay, was fällt euch noch ein? Wir haben hier die ganze Erde. Es geht um eine globale Sache. Und die ganze Erde wundert sich dem Tier nach. Ich war und schaute nach dem Tier. Es wundert sich, weil die Wunde wieder heil geworden ist. Wir haben eine tödliche Wunde, die offensichtlich durch Fremdeinwirkung kommt. Und wir haben eine Heilung der Wunde.

[5:07] Die erste Beobachtung, die wir studieren wollen, ist, dass nur ein Haupt verwundet worden ist. Warum ist das merkwürdig? Es hat wie viele Häupte? Sieben Häupte, genau. Zehn Hörner. Genau, zehn Hörner. Nur ein Haupt. Sieben Köpfe, genau. Eine seiner Köpfe. Frage. Weiß jemand, wodurch der Kopf verwundet wird? Das ist S0-315. Zur Interpretation kommen wir noch. Meine Frage war eine andere. Meine Frage war, wodurch wird der Kopf verwundet? Der Vers sagt es offensichtlich nicht. Das sehe ich auch. Aber es gibt einen Vers, der sagt, wodurch dieses Haupt verwundet wird. Es gibt einen Vers in der Bibel. Ich möchte auch nur testen, wie gut ihr die Prophezie schon kennt. Das ist die Auslegung. Ich möchte wissen, wodurch, was sagt die Bibel? Wodurch wird dieses Haupt verwundet? Gibt es einen Bibeltext, das erklärt? Daniel kommt die tödliche Wunde gar nicht so deutlich vor. Wir haben es kurz hinterher. Wir hatten es noch gar nicht. Und zwar in Offenbarung 13, schaut mal, Vers 14. Ein Text, den ihr schon tausendmal gelesen habt, aber euch noch nie aufgefallen ist, dass das eine Erklärung ist für Offenbarung 13, Vers 3. Es heißt nämlich: „Und es verführt die, welche auf der Erde wohnen, durch die Zeichen, die vor dem Tier zu tun ihm gegeben sind, und es sagt denen, die auf der Erde wohnen, dass sie dem Tier, das ist die Wunde, der Schwert des Tatam, dem geblieben ist, ein Bild machen sollen.“ Aha. Wodurch wird also das Tier verwundet? Durch ein Schwert. Wer hätte das gedacht? Das steht in der Bibel. Das ist keine Interpretation. Das steht in der Bibel. Das ist ein Schwert.

[7:22] Durch ein Schwert. Jetzt möchte ich noch eine Frage stellen. Gibt es noch irgendwo in Offenbarung 13 einen Vers, wo Schwert und Tod oder Schwert und Töten, also die beiden Ideen, Schwert und Tod oder getötet oder tödliche Wunde, die beiden Dinge nochmal zusammenkommen in einem Vers? In Offenbarung 13? In Offenbarung 13. In dem Kapitel gibt es noch einen Vers, wo Tod oder Töten und Schwert zusammenkommen. In Vers 10. Vers 10, genau. Lesen wir Vers 10. Das heißt es: „Wenn jemand in Gefangenschaft führt, so geht er in die Gefangenschaft. Wenn jemand mit dem Schwert tötet, so soll dadurch das Schwert getötet werden.“ Das heißt, hier haben wir nochmal eine Beschreibung der tödlichen Wunde. Und also die tödliche Wunde, die Schwertwunde, und die tödliche Wunde bedeutet, dass man jemand durch Schwert getötet wird. Warum wird jemand durch Schwert getötet? Weil er selbst das Schwert genommen hat. Frage, hat die katholische Kirche das Schwert... Was für ein Schwert ist hier gemeint? Ist hier das Schwert des Wortes Gottes gemeint? Nein. Das Schwert des Militärs sozusagen. Die Macht. Militärische Macht. Ihr wisst vielleicht, dass die katholische Kirche tatsächlich diese Theorie hat, diese Zwei-Schwerter-Theorie. Die römische Kirche nimmt für sich in Anspruch, dass sie zwei Schwerter trägt. Das Schwert der Bibel und das Schwert des Militärs. Was sagt Jesus über diese Theorie? Genau, wem sagt er das? Dem Petrus. Als der Petrus ein Schwert nimmt, um die Sache Gottes zu verteidigen, sagt er: „Wer das Schwert nimmt, soll das Schwert sterben.“ Und genau das ist das, was hier in der Offenbarung auch wieder vorkommt. Wer das Schwert nimmt, soll durch das Schwert umkommen. Über mehr als 1000 Jahre hat die römische Kirche das Schwert des Militärs für sich in Anspruch genommen. Und wird durch das Militär, bekommt es eine tödliche Wunde.

[9:28] Außerdem gibt es in dem Fest noch etwas, was wir gesehen haben. Etwas wird damit gleichgesetzt. Die tödliche Wunde mit dem Schwert ist identisch mit, oder wird verglichen mit einem anderen Gefangenschaft. Und das hat sich ja buchstäblich erfüllt. Der Papst, die tödliche Wunde, bedeutet faktisch, dass er in Gefangenschaft geführt worden ist. Er ist ja nicht buchstäblich mit einem Schwert abgeschlachtet worden, aber er ist in Gefangenschaft geführt worden. Denkt mal kurz nach. Wenn wir in Vers 10 die tödliche Wunde haben, und wir haben sie in Vers 3. Was sagt euch das automatisch? Also in Vers 3 haben wir die tödliche Wunde, und wir haben sie nochmal in Vers 10. Das hängt zusammen, das ist schon mal eine kluge Beobachtung. Es wird wiederholt. Und wenn es wiederholt wird, gibt es noch eine Schlussfolgerung, die man ziehen kann. Das stimmt, das ist sehr wichtig. Aber noch etwas. Lass uns das mal überlegen. Ich will euch ein bisschen beibringen, wie man über solche Sachen nachdenkt. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. Bevor wir weiterreden. Wann hat sich die tödliche Wunde erfüllt? 1798. Und hier auch. Wenn ich also sehe, Vers 3 spricht von 1798, und Vers 10 spricht von 1798. Vielleicht gibt es eine Erklärung. Es geht ja hier los. Also eine Sache wird es wohl wahrscheinlich nicht sein. Es wird wohl wahrscheinlich nicht chronologisch sein. Warum sage ich das? Weil es gibt viele Leute, die lesen Offenbarung 13 einfach schlichtweg chronologisch. Vers 2 kommt nach Vers 1. Vers 3 kommt nach Vers 2. Vers 4 kommt nach Vers 3. Vers 5 und so weiter. An welcher Stelle in Offenbarung 13 würde das zum Problem führen? Es gibt eine Stelle, die dann zum echten Problem wird. Schaut mal Vers 5 an. Also stellt euch vor, Offenbarung 13 wäre durchgehend chronologisch. Warum wäre Vers 5 ein Problem? Das wird sich auch nochmal wiederholen. Warum? Was ist das Problem in Vers 5? Angenommen, Offenbarung 13 würde einfach chronologisch durchgehen. Was wäre das Problem in Vers 5? Ihr denkt noch nicht logisch. Was ist in Vers 5? 42 Monate sind wie lange? Wenn das chronologisch wäre, würde das bedeuten, dass nach 1798 nochmal 1060 Jahre kommen. Versteht ihr? Wenn man es chronologisch lesen würde und sagen würde, jeder Vers ist eine chronologische Reihenfolge von A bis Z durch, dann müssten da nochmal 1060 Jahre kommen. Oder manche sagen, dann kann man hier nicht das Jahrtag-Prinzip anwenden. Wenn man aber versteht, dass offensichtlich bis zur tödlichen Wunde und ihrer Heilung geht, und dann sie nochmal kommt, also das Gleiche sich wiederholt, wie eine zweite Linie ist. In welchem Kapitel hatten wir das schon mal gehabt, dass sich zwei Linien wiederholen? In Vers 12. Vers 1 bis 6 und dann nochmal Vers 7 bis zum Ende hin. Das gleiche Muster haben wir auch. Wir haben in Vers 1 bis 3 eine Kurzfassung. Tödliche Wunde und was danach kommt. Und dann haben wir ab Vers 4 bis 5 nochmal die Geschichte des mittlerlichen Papsttums bis Vers 10 und was danach kommt. Das ist so ein Muster in der biblischen Prophetie, das wir verstehen müssen. Wenn man die Offenbarung wie einen Roman liest, dann wird man verwirrt. Man muss auf solche Dinge achten, um zu sehen, wie hängt das zusammen. Vers 4 bis 10 oder spätestens Vers 5 bis 10 wiederholen das, was von Vers 1 bis 3 ist.

[13:55] Nächster Punkt. Eines der Köpfe. Was ist das scheinbare Problem an dieser Aussage, dass nur eines der Häupter verwundet worden ist? Könntet ihr das erklären? Was würdet ihr als Erklärung geben, dass nur eines der Häupter verwundet ist und nicht alle sieben? Das wäre komisch, weil wenn die sieben Häupter für sieben Hügel stehen, was die Bibel sagt, wie soll dann ein Hügel verwundet sein? Was uns also zu der Tatsache bringt, vielleicht gibt es da eine zweite Anwendung. Und die können wir tatsächlich in der Bibel finden. Schauen wir mal den Text an, den wir auch für die sieben Hügel benutzt haben. Und zwar in Offenbarung 17. Erstmal Vers 9. Offenbarung 17 Vers 9. Und deswegen sagt es gleich am Anfang, hier ist was nötig? Weisheit. Verstand. Hier ist der Verstand nötig, der Weisheit hat. Die sieben Köpfe sind was? Sieben Berge, auf denen die Frau sitzt. Aber jetzt geht der Vers weiter, Vers 10. Und es sind sieben Könige. Das heißt, es gibt eine Doppelauslegung. Die sieben Häupter haben zwei Bedeutungen. Im Kontext muss man entscheiden, was die Bedeutung ist. Einmal steht das für das römische System. Für Rom. Aber gleichzeitig sagt er eine tiefere Bedeutung. Also Rom. Aber gleichzeitig für sieben Könige. Jetzt in der biblischen Prophetie. Könige sind ein anderes Wort für Königreiche. Das ist in Daniel auch so. Er steht also für sieben Königreiche. Und dann erklärt er noch weiter. Er sagt, fünf sind gefallen. Der eine ist da, der andere ist da und so weiter. Und wenn er kommt, muss er für eine kurze Zeit bleiben. Das heißt, wenn ihr jetzt die Möglichkeit habt, also entweder sind es sieben Hügel oder sieben Königreiche. Welche Interpretation wäre jetzt wohl richtig für euch? Ist ein verwundeter Hügel oder ein verwundetes Königreich? Ein Königreich. Hat jemand schon eine blasse Ahnung, was diese sieben Königreiche sein könnten? Babylon? Versien? Griechenland? Rom? Papstum?

[17:09] Schaut mal. Auf jeden Fall findet ihr in Offenbarung 17 eine Macht, die offensichtlich diese tödliche Wunde bekommen hat. Nein. Wer weiß. Mir geht es um eine Frage. Könnt ihr in Offenbarung 17 irgendeinen Hinweis entdecken, dass es da auch so etwas wie eine tödliche Wunde gibt? Ja, aber es ist kein Hinweis auf eine tödliche Wunde. Das ist auch noch kein Hinweis auf eine tödliche Wunde? Die wieder heil wird? Vers 8. „Das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht mehr und wird aus dem Abgrund heraufkommen und ins Verderben laufen.“ Also haben wir ein Tier, es war mal da, es ist dann nicht mehr da und dann ist es wieder da und dann wird es am Ende verdorben. Es gibt in der ganzen Prophetie nur ein Reich, das mal eine lange Zeit regiert hat, das dann eine tödliche Wunde bekommt, das nicht mehr da ist und das dann wieder zur Macht kommt und am Ende ins Verderben rennt. Das ist Papstum. Und über dieses Tier heißt es, schau mal in Vers 11: „Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst der 8. und es ist einer von den 7.“ Aber einer von den 7 ist also diese tödliche Wunde. Dieses Tier, auf dem die Hure sitzt, ist eines dieser 7 Könige und es hat diese tödliche Wunde. Das heißt, dieses eine Haupt ist in dem Fall das 5. Königreich. Warum? Weil Babylon hat eine tödliche Wunde bekommen, ist aber nicht wieder auferstanden, Medo-Persien usw. Aber das 5, also Babylon, Medo-Persien, Griechenland, Rom, römisches Kaiserreich, die römische Kirche, das Papstum hat eine tödliche Wunde bekommen und wird wieder auferstehen. Es ist das, was war und nicht ist und wieder sein wird. Und das ist übrigens auch der Schlüssel für die anderen. Denn er sagt, 5 sind gefallen. Der eine ist. Zu dem Zeitpunkt gibt es nur eine Weltmacht, als das Papsttum gefangen genommen wird und die tödliche Wunde erhält, gibt es nur eine Weltmacht, die zu dem Zeitpunkt in der Prophetie erwähnt wird. Das ist Amerika. Und einer kommt noch. Aber das werden wir ein andermal besprechen. Mich ist nur wichtig, dass ihr versteht, dieses eine Haupt ist dieses 5. Königreich. Dass die tödliche Wunde bekommt, das war, das nicht ist und das wieder kommen wird. Soweit verständlich? Das 4. ist das Kaiserreich. Babylon ist das 1., Medo-Persien das 2., Griechenland das 3., das 4. ist das Kaiserreich Rom, das römische Kaiserreich. Das sind die einfachen Worte. Das sind die, die nach dem anderen folgen. Die 4 Tiere aus Daniel, nicht mehr die 4 Metalle. Aber das 5. Königreich ist das, das wieder kommen wird. Dass eine tödliche Wunde bekommt. Das Papstum wird als Zwangereiche gerechnet. Genau. Es wird später als 8. gerechnet. Einmal 5 gerechnet und später wieder als 8. Genau. Und es ist dann das 8. Es ist das 8. und einer von den 7. Es ist also ganz einfach, wenn ich 7 Buchstaben hier habe oder 8 Buchstaben. Ich mache das immer gerne. Ich hoffe, ihr könnt es lesen. Wie viele Buchstaben habe ich hier? Ihr solltet nur sagen, wie viele Buchstaben ich habe. Es sind 8 und 7. Und einer ist der 8., aber einer von den 7. Und das ist die Idee. Babylon, den 14. Griechenland, Rom, Vatikan. Werden wir noch sehen. Uwe scheint schon richtig zu sein. Aber das ist der Punkt. Deswegen sage ich der 5. Es gibt ein bisschen Debatte darüber, ob das jetzt U oder F ist. Es gibt einige, die sagen, es ist Frankreich. Als Atheismus. Ich werde euch alle Gründe dafür und v.a. die vielen Gründe dagegen nennen. Das waren einfach nur die Abkürzungen der Weltreiche. Ich habe einfach nur die vielen Jahre meines Prophetiestudiums ein paar Buchstaben gegossen. Es geht nicht darum, dass du verstehst, warum es U und W ist. Ich wollte nur illustrieren, dass 7 gleichzeitig 8 sein können. Ich wollte nur diesen Satz illustrieren, der 8. ist einer von den 7. Mehr wollte ich nicht. Ich wollte nicht, dass du verstehst, was das und das ist. Das war nur ein Beispiel. Ich habe versucht, Buchstaben zu nehmen, die euch helfen, das besser zu verstehen.

[23:12] Frage. Was würdet ihr denken nach der Bibel? Von wem sollte wohl eine tödliche Wunde geschlagen werden? Warum sagst du, von Gott? Daniel 2,37. Wenn Jesus wiederkommt. Wenn das Kirche startet. Wenn Jesus wiederkommt. Wenn das Papsttum bei der Wiederkunft vernichtet wird. Aber hier ist es nicht die Vernichtung bei der Wiederkunft. Daniel 7,25,26. Es wird ihm 1260 Jahre, also die 2,5 Zeiten, gegeben. Was er zu tun hat, um die Heiligen zu zerstören. Es wird ihm 1260 Jahre, also die 2,5 Zeiten, gegeben. Eine Dame von 3 Jahren wird Bruno Grönin die Tür wieder offen tragen. Und dann 5 Jahre, die Tür wieder öffnen. Und dann bald kommt Jesus. Und dann folgen alle weg. Und dann ist neben der Tür die babe Jamaica. Dann offen sich die Tür, und dann her gibt es den Glück. Dann ist durch den Brunnen. Und das wird dann dieses D黑edeck. Es gibt noch die erfolgreichen Bilder.

[25:10] Schaut mal in Hesekiel 30. Hesekiel 30 und dort Vers 24. Hesekiel 30 Vers 24. Dort heißt es: „Ja, ich werde dem König von Babel die Arme stärken und ihm mein Schwert in die Hand geben, aber die Arme des Pharao werde ich zerbrechen, dass er vor ihm stöhnen wird wie ein zu Todesverwundeter.“ Also hier haben wir einen Konflikt zwischen zwei Nationen. Welche sind die beiden Nationen? Ägypten und Babylon. Welche von den beiden war gottesfürchtig? Keine. Aber trotzdem sagt die Bibel, ich will eine Nation tödlich verwunden. Welche Nation? Ägypten. Und ich werde sogar mein Schwert nehmen. Aber wer wird das Schwert führen? Babylon. Das heißt, das ist ein Beispiel dafür, dass Gott ganz oft zur Ausführung seiner Gerichte Nationen benutzt, die ihn gar nicht ehren. Kyrus zum Beispiel. Kyrus, sein Gesalbter. Kyrus hat nie wirklich zu Gott gebetet. Er war einfach nur ein anderer weltlicher Herrscher. Ein anderes Beispiel sind die germanischen Barbaren, die Gott benutzt hat, um das römische Reich zu zerstören. Die strafgerechte Attila usw. Die waren auch keine gottesfürchtigen Leute. Und das ist die Erklärung, warum Gott das atheistische, gotteslästerliche Frankreich benutzt, um Rom eine tödliche Munde zu vermitteln. Quasi andersrum, ja. Aber das Prinzip ist das gleiche. Gott kann also ohne weiteres, in der Bibel nennt man das Gefäße zur Unehre. Es gibt Gefäße zur Ehre, es gibt Gefäße zur Unehre. Gefäße zur Ehre sind die, die die ehrvollen Aufgaben haben. Sein Volk, die Botschaft des Evangeliums zu predigen. Gefäße zur Unehre sind die, die ihn sowieso nicht anerkennen, die aber benutzt zu bestimmten, indem er Ereignisse so lenkt, dass sie seinen Willen tun, obwohl sie es gar nicht wissen, dass es sein Wille ist. Und so haben wir also das Kuriosum, dass die Nation, die Gott abschaffen wollte, Frankreich doch dann genau seinen Willen getan hat. Durch die Gefangene des Papstes. Sie haben sein Schwert geführt, ohne dass sie es wussten. Und das ist auch, glaube ich, nicht ganz uninteressant in dem Zusammenhang.

[27:39] Jetzt wollen wir ganz kurz noch anschauen, was dieses Wort verwunden bedeutet. Weil ihr habt es schon angemerkt mit dem Wort schlachten. Das Wort kommt, hat was mit Schlachten zu tun. Es ist das griechische Wort, ich hoffe, ich spreche es richtig auch. Svazo. Svazo? Svazo. Dankeschön. Und Svazo wird in der Bibel nur von Johannes verwendet. An wenigen Stellen. Die wollen wir uns ganz kurz mal anschauen. Beispielhaft. Zum Beispiel in 1. Mose. Äh, 1. Mose. 1. Johannes. 1. Johannes 3 und dort Vers 12. 1. Johannes 3 Vers 12. Seid ihr da? 1. Johannes 3 Vers 12. Nicht wie kein, der aus dem Bösen war und seinen Bruder erschlug? Und warum erschlug er ihn? Also, da wird dieses Wort verwendet. Das ist nicht einfach nur, er hat ihn verwundet im Sinne von mal gekratzt, sondern bewusster Totschlag, also wirklich Abschlachten sozusagen.

[28:51] Anderes Beispiel. Schaut mal mit mir in Offenbarung 5 Vers 6. Offenbarung 5 Vers 6. Das ist immer das gleiche Wort, das hier für Verwundeten, ich weiß nicht, für tödlich Verwundet beschrieben wird. Offenbarung 5 Vers 6. Um wen geht es in Offenbarung 5? Es geht um ein Buch mit den sieben Siegeln und um den, der es öffnen kann. Und wer ist das? Das Lamm, Jesus Christus. Es heißt hier: „Und ich sah und siehe in der Mitte des Thrones und der vier lebendigen Wesen und inmitten der Ältesten stand ein Lamm, wie? Geschlachtet.“ Selbe Wort. Man könnte auch übersetzen wie tödlich verwundet. Und es wird noch kurioser, denn wenn ihr in Offenbarung 13 jetzt schaut, schaut mal in Offenbarung 13, da findet ihr in Vers 3: „Und ich sah einen seiner Köpfe wie zu Tode verwundet.“ Ja, es war so. Und wenn ihr dann runter geht zu Vers 9, Vers 8, Entschuldigung, Offenbarung 13 Vers 8 heißt es: „Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, deren Name nicht geschrieben steht im Buch des Lebens des Lammes, dass? Geschlachtet.“ Geschlachtet worden ist, es war so. Also es ist quasi wie ein Kontrast. Du kannst wählen, entweder das geschlachtete Lamm oder das geschlachtete Tier. Entweder das geschlachtete Lamm Jesus Christus oder das geschlachtete Leopard-ähnliche Tier, den Antichristen.

[30:10] Und das bringt uns zu einem interessanten Punkt. Nämlich, dass der Antichrist, wie er hier in Offenbarung 13 beschrieben wird, eine tatsächliche Fälschung und Kopie des Originals ist. Nämlich von Christus. Ich will euch das an ein paar Beispielen mal illustrieren. Was haben wir alles schon über das Tier gelernt hier? Was eine Parallele zu Jesus sein könnte. Also eine Parallele oder ein Kontrast zu Jesus sein könnte. Wir haben mal Jesus, hier und dort das Tier. Okay? Jetzt sammeln wir nur in den ersten drei Versen, die wir bisher studiert haben, was es an Parallelen gibt. Also, wir haben es verwundet, nicht wahr? Also, tot. Tödlich verwundet. Beide haben Kraft. Alle haben einen Thron und Macht. Von wem hat eigentlich das Tier das bekommen? Hm? Vom Drachen. Das heißt, der Drache gibt dem Tier Thron, Kraft und Thron und Macht. Hat Jesus auch Kraft, Thron und Macht bekommen? Sagt er nicht: „Ich habe mich auf den Thron meines Vaters gesetzt und alle Gewalt im Himmel ist mir gegeben und so weiter und so fort?“ Frage, wer ist der Drache in Bezug auf das Tier? Wenn man die beiden vergleicht. Ja, natürlich, das stimmt. Ja, klar. Aber der Drache eigentlich war ja wer? Also, der Drache ist der Satan, das stimmt, aber in der zweiten Anwendung, in der praktischen, diesseits weltlichen Anwendung, ist es politisch? Welche Macht hat Christus verfolgt? Das Römische Reich. Das ist der Drache, das Römische Reich. Wie sah der Drache aus? Genauer? Wie viele Köpfe? Sieben. Wie viele Hörner? Zehn. Wie sah das Tier aus? Sieben Köpfe. Zehn Hörner. Was fällt euch auf? Ziemlich ähnlich. Das Tier bekommt Kraft, Thron und Macht von jemandem, der sehr ähnlich ist. Hm? Wäre eine Kopie, ja. Jesus bekommt seine Kraft und sein Thron und Macht von jemandem, der sehr ähnlich ist.

[32:51] Aber jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter. Dieses Tier ist ja eigentlich nichts weiter als die Transformation des Römischen Reiches, richtig? Eigentlich ist das fünfte Reich ja nur das vierte Reich, das drückt ja schon Daniel aus, wenn er sagt, dass das Eisen weiterhin Eisen ist, nicht mehr nur mit Thon vermengt. Das heißt, das Römische Reich hat sich transformiert und hat jetzt eine andere Gestalt angenommen. Finden wir sowas hier auch? Welche Transformation hat hier stattgefunden? Jesus Christus ist Mensch geworden. Jesus wurde Mensch, warum? Also, was hat er gemacht? Was war seine Transformation? Er ist ein Gott. Er war Gott? Er ist Gott. Er war Gott und hat sich erniedrigt, hat sozusagen die Gestalt eines schwachen, sündigen Menschen angenommen und hat dadurch sozusagen, das ist das Interessante, er hat den Satan nicht besiegt, jetzt achtet genau, er hat den Satan nicht besiegt, indem er mit Macht und Herrlichkeit gekommen ist und ihn vernichtet hat. Er ist sozusagen hinein, quasi geheim in das Reich des Satans hinein und hat sozusagen seine Prinzipien im menschlichen Gewand deutlich gemacht. Und der Satan, der war wohl so böse drauf, dass er gesagt hat: „Was du kannst, kann ich auch.“ Ich mache jetzt genau das Gegenteil. Du bist als Gott in meine Menschheit hinein, mit deinen Prinzipien, äußerlich Mensch, aber in deinem Herzen, das reine Evangelium Gottes. Jetzt richte ich das genau um. Ich werde meine Prinzipien des Heidentums hinein transformieren in deine Kirche. Das Wort wurde Fleisch und das Heidentum wurde christlich, äußerlich christlich, innen drin heidnisch. So wie Jesus auf der Erde war, gleichzeitig Gott und Mensch war, so ist diese Kirche immer noch genauso heidnisch wie sie christlich ist. Christlich, aber heidnisch. Also wir sehen hier, diese Transformation ist auch so eine... Jesus tat das, um Menschen zu retten, diese Kirche tut es, um zu zerstören. Genau das Gegenteil. Und das ist diese Idee vom Antichristen, der genau dasselbe tut, aber doch mit dem genau entgegengesetzten Ziel.

[35:42] Schauen wir noch ganz kurz was an. Gibt es noch was, was ihr zu diesem Zeitpunkt sehen könnt, was sich in Bezug auf Jesus und das Tier parallel ziehen lässt, in diesen beiden drei Versen, vor allem in dem Vers, den wir heute angeschaut haben? Die Heilung, nicht wahr? Du bist wieder heil. Und was noch? Liebe. Ja, ganz genau, der eine spricht lästerlich, der andere spricht Liebe. Schaut mal mit mir ein Vers an, in Johannes 12. Johannes 12 und dort Vers 19. Johannes 12, Vers 19. Da heißt es: „Johannes 12, Vers 19, da sprachen die Pharisäer zueinander: Ihr seht, dass ihr nichts ausrichtet. Siehe, alle Welt läuft ihm nach.“ Was sagt die Offenbarung? „Die ganze Welt wunderte sich hinter dem Tier, wer kann mit ihm kämpfen.“ Es bringt nichts gegen ihn anzukämpfen. Genau derselbe Gedanke. Ihr richtet nichts aus, die ganze Welt läuft ihm hinterher. Das heißt, der Satan hat versucht, mit dieser Kirche Christus so weit wie möglich zu imitieren und gleichzeitig das Gegenteil zu machen. Das ist das, wie er immer arbeitet. Er versucht so weit wie möglich zu imitieren und gleichzeitig das Gegenteil zu machen. Und das hat natürlich dann zu tun auch mit diesem Tod und dieser tödlichen Wunde.

[37:24] Frage. Ist Jesus auch das Schwert umgekommen? Ich wurde in eine Lanze entschweckt. Schaut mal mit mir. Schaut mal mit mir in Zahaya. Danke. Zahaya. Zahaya 13, Vers 7. Das ist ein Vers, den Jesus zitiert vor seiner Kreuzigung in Bezug auf die Jüngern, dass sie ihn verlassen werden. Wenn ihr den zweiten Teil anschaut, da heißt es: „Schlage den Hirten, die Schafe werden sich zerstreuen. Ich will meine Hand, den geringen zu wenden.“ Dieses Bild von den zerstreuenden Schafen hat Jesus gesagt, das wird sich erfüllen bei der Verfolgung. Und ihr werdet mich alle verlassen. Aber schaut euch den ersten Teil an. „Schwert, erwache gegen meinen Hirten, gegen den Mann, der mein Gefährte ist, spricht der Herr, der Herrscher.“ Hier spricht Gott und sagt, Schwert, er spricht zum Schwert und sagt: „Schwert, erwache gegen meinen Hirten, gegen meinen Gefährten.“ Von wem sagt wohl Gott, dass er sein Gefährte ist, sein Hirte? Jesus. Hier spricht Gott, der Vater, zum Schwert über Jesus. Und sagt zum Schwert: „Schwert, erwache gegen meinen Gefährten, also gegen meinen Freund, gegen meinen Hirten.“ Was für ein Schwert ist das hier? Das Wort Gottes. Warum ist Jesus durch das Wort Gottes gestorben? Er hat die Sünden der Welt auf sich geladen und mit aller Ehrfurcht, die wir sagen wollen, wenn man die Sünden auf sich lädt, muss er auch sterben. Dann musste er sterben. Und die Tatsache war, dass die Bibel es vorhergesagt hatte. Es gab nur eine Option. Er hätte das nicht machen müssen, aber dann wäre das Wort Gottes, die Verheißung, für umsonst gewesen. Es gab genau diese zwei Optionen. Entweder nicht sterben und das Wort Gottes fällt quasi auf den Sand, auf den Boden und es erfüllt sich nicht. Oder das Wort Gottes erfüllt sich und er muss sterben. Denn Gott hatte vorhergesagt: „Es wird jemand kommen, der wird der Schlange in den Kopf zertreten. Es wird jemand kommen, ich war hier seit 1953, der wird zur Schlachtbank geführt werden und so weiter.“ Als Erfüllter war es das Wort Gottes, was sich erfüllt hat. Es war das Wort Gottes, das sich gegen ihn erhoben hat sozusagen. Und das ist interessant. Jesus Christus hat das Wort Gottes genommen, ist durch das Wort Gottes umgekommen. Die katholische Kirche hat das andere Schwert genommen, ist durch das andere Schwert umgekommen. Also es sind enorme Parallelen, die hier entstehen. Nur, dass dieser Tod durch das Wort Gottes, den er genommen hat, anderen Menschen hilft, aber dieser Tod hat keinem was geholfen. Es ist ein Tod und das andere wird zurückgeflogen.

[40:35] Ihr seht also, das Thema ist mehr als nur sagen, 1798 General Berthier geht nach Rom und nimmt den Papst, sackt den ein und bringt ihn nach Frankreich. Das stimmt, das ist die historische Erfüllung und wir können sehen, die Bibel ist wunderbar. Aber es gibt mehr dahinter sozusagen. Hinter jedem Vers, auch diesen vermeintlichen Endzeit-Prophezeiungen der Bibel, steckt eigentlich viel über das Evangelium und über das, was Jesus von uns getan hat. Was wäre eigentlich passiert, wenn Jesus Christus jetzt nicht gestorben wäre? Wenn er nicht ins Kreuz gegangen wäre? Das ist eine sehr gute Frage. Ich kann das nur rhetorisch sagen. Was heißt nur rhetorisch? Also, wenn Jesus nicht ans Kreuz gestorben wäre. Wir haben keine Hoffnung. Wir haben Unhoffnung, ja. Also die Tatsache, dass der Mensch überhaupt nach Eden noch eine Gnadenzeit hatte, war nur deswegen möglich, weil Jesus versprochen hat, dass er sterben würde. Ohne sein Versprechen seines Todes hätte es keine Gnadenzeit mehr geben dürfen. Das heißt überhaupt, dass all die Menschen dann im Glauben gestorben sind, war nur möglich geworden durch sein Versprechen. Und all diese Menschen wären dann umsonst ohne Hoffnung gestorben. Das ist auch ein Punkt. Jesus hat nicht nur die Menschen gesehen, die er retten wird in der Zukunft, er hat auch die Menschen gesehen, die alle im Glauben auf ihn gestorben sind. Die gesagt haben: „Du hast versprochen, du hast versprochen.“ Die ins Grab gegangen sind in der Hoffnung: „Jemand wird kommen.“ Und hätte er das nicht getan, wären die alle umsonst.

[42:03] Klar, das wäre ein Riesenproblem. Aber er hätte die Möglichkeit gehabt, nicht wahr? Vater, wenn dein will, nicht wahr? Aber wenn es einem möglich ist, dass diese Kirche vorüber geht. Und das ist das Risiko, was Gott eingegangen ist. Gott ist Mensch geworden. Und als Mensch war er versuchbar. Als Gott ist er nicht versuchbar. Als Gott geht das alles durch, objektiv. Aber als Mensch ist er versuchbar gewesen. Er hat sich die ganze Stabilität seiner Regierung auf die Kippe gestellt. Und wisst ihr, dass der große Kampf letztendlich sagt, dass mit dem Kreuz es sicher war, dass Satan vernichtet wird. Was zumindest mal andeutet, dass es vielleicht vorher nicht mal so sicher war, dass mal das endgültig besiegt wird. Wir werden mal in der Ewigkeit wirklich verstehen, was das Kreuz alles bedeutet hat. Aber du hast nicht gemeldet. Definitiv.

[43:20] Welche Seite ist Satan? Hass groß und Liebe groß. Und die zwei kommen ja nicht zusammen. Und wir sind ja dazwischen. Jetzt nehmen wir die Liebe. Oder nehmen wir den Hass. Danke, dass du das gedacht hast. Wir können uns entscheiden. Und am Ende werden sich alle Menschen entscheiden müssen. Entweder dafür oder dafür nicht. Weil das ist das, was du mir gesagt hast. Es werden alle sich entscheiden müssen. Die ganze Erde wird dementiert. Das lesen wir als letztes. Und dann schließen wir. In Offenbarung 13 Vers 38. Entweder wir beten das Tier an, das geschlachtet worden ist. Oder wir beten das Lamm an, das geschlachtet worden ist. Wir haben die Wahl. So wie die Menschen sich wundern werden, dass dieses Tier wiederbelebt worden ist, so können wir uns wundern und Gott danken, dass Jesus Christus auferstanden ist. Unsere Hoffnung liegt in der Auferstehung Jesu. Die Hoffnung der Menschheit steht in der Auferstehung dieser Macht, die Frieden und Wohlstand versprechen wird. Und globale Harmonie. Und wir müssen uns entscheiden. Und ich hoffe und bete, dass jeder von uns sagt, dass Jesus wieder Jamaikan in Danien ist. Und dass unser Freymaier von Waffenreise den Christus nachfolgt. Amen.

[44:55] Lasst uns noch gemeinsam beten. Lieber Vater, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, für dein wunderbares Wort, dass du uns in der Prophetie in die Geheimnisse deines Universums führst. Egal was wir studieren, für das, was er für uns getan hat. Wir danken dir, dass du heute wieder zu uns gesprochen hast. Dass wir noch einmal uns bewusst geworden sind, wie kostbar und teuer das Blut von Golgotha wirklich ist. Wir möchten dich bitten, dass du uns jeden Tag dieses Bewusstsein schenkst, im Namen Jesu. Amen.

[45:27] Damit sehen wir uns nächste Woche wieder. Und dann werden wir über das Buch von Miller reden. Das wird äußerst spannend werden. Ihr werdet einige interessante und kuriose Dinge kennenlernen. Dann werden wir weiter in Offenbarung 13 machen. Und wir sehen uns dann wieder. Bis bald.


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