In dieser Vortragsreihe über gesunde Ernährung thematisiert Heidi Kohl das Thema „Anders essen – warum?“. Sie beleuchtet die Gründe für eine fleischlose Ernährung, von gesundheitlichen Aspekten über ethische bis hin zu religiösen Motiven. Dabei werden verschiedene Ernährungsformen wie Gemischtkost, Lacto-Ovo-Vegetarismus und Vollvegetarismus vorgestellt und mögliche Mangelerscheinungen bei falscher Zusammenstellung thematisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Risiken und Krankheiten, die mit dem Konsum tierischer Produkte verbunden sind, sowie auf den Vorteilen einer pflanzlichen Ernährung. Abschließend werden die Prinzipien einer ausgewogenen pflanzlichen Ernährung und die richtige Kombination von pflanzlichen Eiweißquellen erläutert.
Hoffnungsvoll leben: 6. Anders essen – warum?
Heidi Kohl · Hoffnungsvoll Leben ·Themen: Ernährung, GesundheitWeitere Aufnahmen
Serie: Hoffnungsvoll Leben
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Transkript
[0:30] Danke, ich begrüße Sie auch wieder recht herzlich zu unserer Vortragsreihe über gesunde Ernährung. Heute haben wir das Thema "Anders essen – warum?". Hier behandle ich das in der Hauptsache. Ein Teil sind die Tierkrankheiten und ein Teil, wie wir das Pflanzeneiweiß richtig kombinieren können.
Es geht auch darum, vegetarisch leben ohne Mangel. Und das Generalthema sind immer für unseren Lebensstil die acht Heilfaktoren: wie Ernährung, die richtige Ernährung – denn du bist, was du isst. Dann Bewegung, ausreichend Bewegung. Dann genügend Wasser trinken statt Limonaden und Säfte. Dann ausreichend Sonnenlicht sich aussetzen, also nicht verbrennen, die Haut nicht verbrennen. Dann Gott vertrauen, die Verheißungen Gottes für sich in Anspruch nehmen. Dann reine Luft, Ruhe, für ausreichende Ruhe zu sorgen und für Mäßigkeit. Bestimmen Sie Ihren Lebensstil. Sie können ihn selbst bestimmen.
Sie bekommen heute Informationen, Aufklärung und Tipps. Sie können hier wieder dazulernen. Und vor allem stellen wir uns die Frage: Können wir vegetarisch leben? Sollen wir vegetarisch leben? Welche Gründe gibt es, um auf Fleisch zu verzichten? Ist heute Fleisch überhaupt noch empfehlenswert? Und wir wissen, dass wir oft in so einer Gewohnheit drinnen stecken und glauben, das ist alles okay. Das war bei mir auch so der Fall. Bis zu meinem 34. Lebensjahr hatte ich Ernährungsgewohnheiten, wo ich glaubte, ja, das ist okay. Ich habe Ernährungslehre gehabt in meiner Ausbildung und so wurde ich erst hellhörig durch Vorträge, die ich besuchte, und da wurden mir die Augen geöffnet. Und da habe ich erst erkannt, dass es ja auch noch andere Wege gibt, denen man gehen kann. Aber die meisten Menschen glauben, ich muss jeden Tag ein Schnitzel auf dem Teller haben und ich brauche nichts anderes und ich will auch nichts anderes. Und der zivilisierte Wohlstandsmensch hat sich angepasst an den Überfluss an Fleisch, vielleicht schon in der Früh, dann zu Mittag und am Abend auch noch. Und so kommt es dann zu den verschiedenen Zivilisationskrankheiten.
Es gibt fünf Gründe, warum Menschen kein Fleisch essen. Wollen wir uns mal das betrachten, wie viele Menschen oder warum sie kein Fleisch essen. Da gibt es einfach arme Länder, die haben gar keines oder die haben nur ganz wenig. Die Dritte-Welt-Länder, die haben vorwiegend eine fleischlose Ernährung, da gibt es gar nichts anderes. Und dann gibt es Menschen, die kein Fleisch essen, weil sie die Tiere so lieb haben. Gibt es jetzt schon immer mehr, die wollen nicht, dass Tiere sterben müssen und auf ihrem Teller verspeist werden. Dann gibt es Menschen, so wie ich auch, aus Gesundheitsgründen habe ich umgestellt und habe aufgehört Fleisch zu essen. Bin seit 30 Jahren Vegetarier. Und dann gibt es ethische und religiöse Gründe, warum Menschen kein Fleisch essen. Eben auch Christen, die in der Bibel lesen, dass so, wie wir es auch hier vermitteln, dass ursprünglich der Mensch kein Fleisch von Gott verordnet bekommen hat, erst viel später. Aber der ursprüngliche Ernährungsplan war ein vollvegetarischer.
Nun schauen wir uns die drei Ernährungsformen an. Also, ich reduziere es auf drei Gruppen. Es gibt ja viele verschiedene Richtungen, aber hier habe ich drei Gruppen herausgearbeitet: Die Gruppe der Gemischtköstler, der Lacto-Ovo-Vegetarier und der Vollvegetarier oder Veganer. In all diesen drei Gruppen kann ich Fehler machen, kann ich die Nahrung falsch zusammenstellen. Und die meisten Menschen befinden sich in der ersten Gruppe, der Größteil der Bevölkerung. Und diejenigen, die in dieser Gruppe sich vollwertig ernähren und das Fleisch reduzieren, die sind schon einmal besser dran und vielleicht eben auch gesündere Fleischsorten verwenden und vielleicht auch darauf achten, dass es aus biologischer Landwirtschaft kommt. Die sind auf jeden Fall schon besser dran. Und dann gibt es die Lacto-Ovo-Vegetarier, die kein Fleisch essen, aber Eier und Milchprodukte. Wenn die natürlich keine Vollwerternährung dabei haben, kann es auch wieder zu Mangelerscheinungen kommen. Das heißt, vor allem auch Eisenmangel, wenn sie zu wenig Vollwertiges und vor allem zu wenig Grünes verwenden. Bei den Vollvegetariern, da wird also alles Tierische weggelassen. Die haben diese Ernährung, von der ich jetzt immer wieder auch gesprochen habe, mit Getreide, Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten, Gemüse und Obst. Und wenn hier nicht vollwertig gegessen wird, dann kommen wahrscheinlich sogar die schwersten Mangelerscheinungen. Es ist ganz wichtig, dass ich weiß, wie ich die Nahrung zusammenstelle und dass ich auch wirklich auf die Vielfalt achte und auch darauf achte, dass immer wieder die richtigen Stoffe in der Nahrung sind, wo ich auch in dieser Woche noch einige sagen werde. Bei den Vollvegetariern muss man halt ganz besonders auch auf B12 achten und auf Vitamin D3. Das wären noch zwei Punkte dazu, die sehr wichtig sind.
Wir haben die traurige Ernährung und die glückliche Ernährung heute unter den Menschen. Die traurige Ernährung ist die, wo in der Hauptsache nur tierische Produkte gegessen werden, mit vor allem auch Fastfood und Pommes Frites und Ketchup und Cola. Also, das ist diese Gesellschaft, die in der Hauptsache diese Nahrungsmittel nimmt und die sehr früh schon auch an verschiedenen Erkrankungen dann zu leiden haben. Und zwar, weil in dieser Ernährung zu viel Fett ist, zu viel Eiweiß, zu viel Zucker, zu wenig Ballaststoffe und zu wenig Vitalstoffe. Und die glückliche Ernährung, von der ich spreche ja die ganze Woche, die besteht aus sehr viel Gemüse und Obst und Getreide, Vollkorn vor allem, enthält wenig Fett. Das ist schon und vor allem gesunde Fette. Dann sollte es die richtige Eiweißmenge haben. Also, es hat weniger Eiweiß als die tierischen Produkte oder die Ernährung mit tierischen Produkten. Dann auch nicht so viel Zucker. Wenn man den Zucker immer aus dem Obst hat, dann reduziert man mal schon den Zucker. Und vor allem viel Ballaststoffe, die ja sehr wichtig sind, damit der Darm gut entgiftet wird und gereinigt wird. Und vor allem viele Vitamine für unser Immunsystem und vor allem auch für bestimmte Abläufe im Körper. Das wären also diese zwei Ernährungen, die traurige und die glückliche. In der glücklichen Ernährung haben wir Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte und in der traurigen Ernährung haben wir Lebensmittel mit hohem Fett-, Eiweiß- und Cholesteringehalt.
Hier haben wir schon einmal die Gegenüberstellung. Die Naturvölker hatten eine Ernährung aus 90 Prozent pflanzlichen Nahrungsmitteln und 10 Prozent nur aus tierischen Quellen. Sie kannten unsere Krankheiten nicht. Sie aßen kein weißes Mehl, keine raffinierten Öle und keinen raffinierten Zucker. Leider ist es bis heute schon anders geworden, dass auch die Naturvölker immer mehr von dieser Industrienahrung erhalten und dann werden auch diese Krankheiten schrittweise dorthin kommen, die in unseren zivilisierten Ländern uns plagen.
Hier haben wir noch einmal oder zeige ich noch einmal auf, wie der prozentuelle Anteil ist an Todesfällen bei Herzerkrankungen. Hier haben sie wieder diese drei Gruppen: die Fleischesser, die Lacto-Ovo-Vegetarier und die Vollvegetarier. Bei den Fleischessern haben wir die höchste Rate an Todesfällen mit 56 Prozent. Ich denke, das ist schon hier sehr beeindruckend, wenn man das weiß. Also, diese Aufzeichnung kommt aus Amerika. Dann Lacto-Ovo-Vegetarier mit 39 Prozent Todesfällen sind etwas niedriger und bei den Vollvegetariern ist also der niedrigste Anteil mit 14 Prozent. Bei Krebs haben wir 36 Prozent Todesfälle bei Fleischessern, bei Lacto-Ovo-Vegetariern 25 Prozent und bei Vollvegetariern nur zwei bis vier Prozent. Also, wir sehen, wenn man Krebsvorbeugung betreiben will, ist auf jeden Fall die vollvegetarische Ernährung das Beste. Nur hier muss man wirklich wissen, wie man sie zusammenstellt, um keine Mangelerscheinungen zu bekommen.
Dann haben wir noch eine sehr gute Bezeichnung über die Nicht-Vegetarier, die um 33 Prozent höheres, eine höhere Sterblichkeitsrate haben, bei männlichen und weiblichen Nicht-Vegetariern, als bei Vegetariern, die um 51 Prozent höher ist bei Prostatakrebs und 66 Prozent höher bei Gebärmutterkrebs. Also, wir sehen auch hier wieder der Vergleich: Fleischesser ist auf jeden Fall schlechter dran als der Vegetarier.
Jetzt kommen wir zur nächsten Frage: Wie sieht es heute mit den tierischen Produkten aus? Ich habe gesagt, ich werde ein bisschen über Tierkrankheiten etwas sagen und möchte Ihnen da auch ein bisschen die Augen öffnen über das, was es heute oder wie heute die tierischen Produkte aussehen, welche Stoffe oder Beimengungen dabei sein können und vor allem auch die Krankheitsübertragungen. Hier geht es um die Milch, um die Milchprodukte, um Fleisch und Wurst, um Fisch und Meeresfrüchte, um Geflügel und Eier. Und dann stellen wir uns die nächste Frage: Sind unsere Tiere noch gesund? Welche Stoffe befinden sich in Fleisch und Wurst? Wie ist es mit Fischen und mit Meeresfrüchten? Und wie steht es mit Eiern und Geflügel? Wir haben gerade im Jahr 2011 zwei schlimme Katastrophen erlebt hier in Deutschland, mit dem Dioxinskandal und dann mit der EHEC-Infektionsquelle. Also, jedes Jahr bringt irgendwelche Ereignisse, die gerade uns wieder zeigen, wie gefährlich es ist, sich darauf zu verlassen, dass die tierischen Produkte in Ordnung sind, sondern dass es wirklich an der Zeit ist. Ich werde noch einige Zitate bringen, sich darüber Gedanken zu machen, wie ich das Fleisch ersetzen kann.
Hier habe ich jetzt die Zitate. Und zwar das erste, überhaupt allgemein über die Ernährung: "Unser Körper wird von der Speise aufgebaut, die wir genießen. Die Gewebe des Körpers werden beständig verbraucht. Jede Bewegung, jeglichen Organs verursacht Verbrauch und diese Abnutzung wird von unserer Nahrung wieder ersetzt." Dieses Zitat habe ich schon am ersten Abend gezeigt. Und jedes Organ des Körpers fordert seinen Teil an der Ernährung. Das Gehirn muss mit seinem Teil versehen werden, die Knochen, Muskeln und Nerven verlangen ihren Teil. Es ist ein wunderbarer Vorgang, der die Nahrung in Blut verwandelt und dieses Blut dazu gebraucht, die verschiedenen Teile des Körpers aufzubauen. Aber dieses Verfahren geht beständig vor sich und versieht jeden Nerv, alle Muskeln und Gewebe mit Leben und Kraft." Also, wir sehen, wir brauchen die richtigen Nährstoffe, damit unser Körper richtig funktionieren kann, weil wir auch ständig verbrauchen.
Und welche Nahrungsmittel sollen wir jetzt wählen? "Diejenigen, die zum Aufbau des Körpers nötigen Elemente am besten liefern. In dieser Wahl ist der Appetit kein sicherer Führer. Er ist durch falsche Gewohnheiten im Essen verdorben worden. Oft verlangt er nach Speisen, welche die Gesundheit beeinträchtigen und statt Kraft Schwäche verursachen. Die Sitten der Gesellschaft können uns ebenfalls nicht sicher leiten und die überall herrschenden Krankheiten und Leiden sind zum großen Teil den allgemeinen Fehlern in Bezug auf die Diät zuzuschreiben." Also, das heißt, unser Appetit ist auf keinen Fall etwas, auf das wir uns verlassen können. Ich sage, das schmeckt mir gut. Wir wissen, dass zum Beispiel Fett ein Geschmacksverstärker ist. Und natürlich schmeckt das sehr gut, wenn ich alles mit Fett herausbrate. Aber wir werden das dann am Donnerstag hören, was hier dann die Folgen sind.
Und jetzt zu den tierischen Produkten, was hier Frau Weizsäcker, die vor über 100 Jahren gelebt hat und eine Pionierin auf dem Gebiet war. Sie hat damals schon gesagt: "Die Tiere werden sehr krank werden, wegen der Mastmethoden, wegen der Haltung auch der Tiere. Fleisch war niemals die beste Nahrung, aber gegen den Genuss desselben ist nun doppelt so viel Einwand zu erheben, seit die Krankheit unter den Tieren so sehr zunimmt. Solche, die Fleischspeisen genießen, wissen kaum, was sie essen. Wenn sie oft die Tiere lebend sehen könnten und die Qualität des Fleisches, welches sie essen, kennten, so würden sie sich mit Widerwillen abwenden. Die Folge einer Fleischspeise mögen nicht sofort verspürt werden, aber dies ist kein Beweis, dass dieselbe nicht schädlich sei. Nur wenige lassen sich davon überzeugen, dass das Fleisch, welches sie gegessen haben, ihr Blut vergiftet und ihre Leiden verursacht."
Ich habe ja schon gestern gesagt, dass es ein Enzym gibt, das auch bei den tierischen Produkten also Entgift... entwirkt und das kann natürlich der Fall sein, dass solche Enzyme nicht mehr ausreichend vorhanden sind und dann funktioniert auch die Entgiftung und der Abbau dieser Eiweiße nicht hundertprozentig und nicht so gut. Und ich möchte jetzt gleich etwas erzählen, denn ich bin überzeugte Vegetarierin und habe natürlich einiges erlebt schon in meinem Leben mit Menschen, die mir dann erzählt haben. Und ich frage gerne. Ich habe zum Beispiel einen Fleischhauer gefragt, was er eben so isst und was er dazu sagt. Und einer hat zu mir gesagt: "Ja, also, der isst ja gerne Fleisch." Aber ich wollte ihm auch wissen, wie schaut es mit den Krankheiten aus, wenn sie also das Fleisch zerlegen, ob er da irgendwas festgestellt hat. Ja, und dann hat er gesagt: "Jawohl, also Milzbrand und so weiter oder Abszesse in der Leber, das hat er alles schon erlebt." Aber manchmal werden dann, wenn sie wissen, dass also diese Erreger absterben durch Erhitzen, wird dieses Fleisch dann verwendet für Konserven. Und da bin ich schon erschrocken, wie ich das gehört habe. Und dann hat ein anderer Metzger gesagt: "Der isst schon lange kein Schweinefleisch mehr, denn beim Zerlegen der Tiere hat er immer wieder festgestellt, dass bereits Krebstumore an verschiedenen Organen waren und manche schneiden dann einfach die Tumore heraus und geben das Fleisch weiter." Also, das sind so ein paar abschreckende Sachen, die ich wirklich von erster Hand erfahren habe.
Und dann hat mir mal eine Arbeitskollegin, als ich in der Hauskrankenpflege tätig war, hat zu mir gesagt: "Ja, hat sie gesagt, sie wusste, dass ich Vegetarier bin und dann hat sie gesagt: Stell dir vor, ich habe am Sonntag zu Hause mit meiner Familie eine Schweinskotelette machen wollen und als ich das aufschneide, dann schießt Eiter heraus." Also, war direkt ein Abszess drinnen und da hat sie sich schon geekelt. Und ein anderer Kollege, mit dem ich auf der Dialyse gearbeitet habe, der war aus Holland und der hat, war ein Holländer, und der hat zu mir gesagt, dass er einmal so eine Geflügelfarm in Holland angeschaut hat und dann ist er Vegetarier geworden, als er das gesehen hat. Also, solche Dinge gibt es. Das sind nur ein paar Kleinigkeiten und ich möchte nicht wissen, was es sonst noch alles gibt.
Aber ich möchte jetzt einfach ein paar Krankheiten der Tiere mit Ihnen besprechen. Hier sind sie also aufgelistet: über Salmonellen, Listerien, Campylobacter, EHEC, Kolibakterium, Scrapie-Erreger, Tuberkelbazillen, Cholera, Vibrionen, Milzbrand, Bacillus, Maul- und Klauenseuche-Virus, Toxoplasmose-Erreger, Schweinepest-Erreger, Ebola und Vogelgrippe-Virus. Also, die werde ich jetzt kurz besprechen. Sie einfach ein bisschen Bescheid wissen auch, wo die sich befinden und worauf man da aufpassen muss. Und ich kann nur eines sagen: Nachdem ich jetzt schon drei Jahrzehnte Vegetarier bin, hatte ich nie mehr einen Brechdurchfall. Das kenne ich gar nicht. Das, was ich vorher oft zweimal im Jahr hatte, wahrscheinlich eben auch durch solche bakterielle Verunreinigungen, vor allem die Salmonellen sind ja sehr, sehr weit verbreitet, die zu diesen Durchfallerkrankungen führen. Und damals, als ich noch in der Hauskrankenpflege arbeitete und Menschen betreut habe, die das Essen auf Rädern bekamen, da waren so die ersten schweren Salmonellen-Infektionen in unserem Land, in der Steiermark, wo ich lebe. Dort gibt es sehr viele Geflügelfarmen, auch sehr viele Schweinemastbetriebe. Das ist sehr bekannt dafür, dieses Land. Und deshalb gab es auch damals schon die ersten schweren Salmonellen-Infektionen. Und wir mussten dann in der Hauskrankenpflege, wo die Leute Essen auf Rädern bekamen, weil genau so eine Küche betroffen war, mussten wir dann, also wir kamen alle zum Umdenken, die Leute aufklären und eben auch die Hygienemaßnahmen ergreifen. Und vor allem alte Leute sind besonders gefährdet und Kinder, weil es zu einem starken Flüssigkeitsverlust kommt, durch das Erbrechen und durch die Durchfälle. Und es sterben dann immer alte Menschen daran, weil sie einfach auch nicht die Abwehrkraft haben und vor allem, wenn sie so viel Flüssigkeit verlieren.
Also, in der Hauptsache vom Huhn und von den Eiern, wie wir schon hier sehen, dann wissen wir auch über Eier kann das sehr leicht passieren. Und die Symptome reichen eben von starkem Erbrechen, kolikartigen Bauchschmerzen, sowie schwere Durchfälle. Und so sind also die Salmonellen das, was wirklich am meisten verbreitet ist, die Salmonellen-Infektionen. Ich habe auch eine Liste vom Bundesministerium für Gesundheit und da habe ich auch einige Zahlen darüber, aber die werde ich dann noch erwähnen.
Hier haben wir also diese drei Gruppen: Salmonellen, Listerien und Campylobacter. Sie werden übertragen über Schweine, über Eier, Fische, Milch und Käse und besonders auch Hühner. Wir wissen vor allem, wenn auf dem gleichen Schneidbrett, wo man das Fleisch zubereitet, Gemüse schneidet. Wenn es erhitzt wird und sehr hoher Hitze wird, dann sterben diese Erreger ab. Die Listerien kommen in der Hauptsache auch im Käse vor. Ich tue also ganz gerne Zeitungsartikel sammeln. Hier habe ich auch wieder vier Tote durch Bakterien im Käse und das waren die Listerien. Über Käse werde ich dann auch noch etwas sagen, aber wir können dann immer wieder sehen, dass es Tatsache ist, dass das keine Erfindung von mir ist, dass es diese Erkrankungen gibt. Und hier auch wieder Listerien: Jeder vierte Patient stirbt. Bei schwachen Immunsystemen kann eine Listeriose tödlich enden. Wie schaut nun diese Listeriose aus? Sie führt zu Erkrankungen wie leichter Schnupfen, kann sich bemerkbar machen oder wie ein grippaler Infekt. Und bei Schwangeren ist es dann besonders gefährlich. Da kann es zur Totgeburt und zum Abortus kommen. Es ist also für das Ungeborene ganz besonders gefährlich, weil es dieser Erreger übertragen wird und er kommt in der Hauptsache im Weichkäse vor, dieser Erreger.
Dann zu Campylobacter, der auch bei uns, glaube ich, ganz schön vertreten ist. Ich habe hier diese Liste, da werden wir gleich mal schauen. Campylobacter, da haben wir den höchsten Wert, mehr als bei Salmonellen. 5.507 Fälle, die gemeldet wurden in Österreich. Bei Salmonellen haben wir ungefähr 2.500 Fälle, die gemeldet wurden. Also, es ist doppelt so hoch wie Salmonellen, die Campylobacter. Und wahrscheinlich haben Sie noch nie etwas davon gehört. Also, in den Zeitungen habe ich das jetzt auch noch nicht gefunden, aber hier an diesem Bericht habe ich das schwarz auf weiß. Die Übertragung geschieht eben auch hier über die Milch und über Geflügel, kommt aber sehr häufig in der Dritten Welt vor und verläuft ähnlich wie die Salmonellen-Infektion.
Und jetzt kommen wir zu dem berühmten EHEC-Kolibakterium, das also ganz Deutschland in Aufregung gehalten hat. Und ich habe jetzt erst die Sprossen dazu geschrieben, denn vorher war nur bekannt, also ich weise das schon viel länger über das EHEC-Kolibakterium, dass es über das Fleisch von Rindern, Schafen, Ziegen übertragen wird und vor allem, also wenn solche Verunreinigungen darauf sind und gelangt so in unseren Körper. Da hat es also in Japan einmal eine Infektion gegeben, wo 6.000 Schulkinder erkrankt sind und auch einige starben. Und auch von Bayern weiß ich schon vor etlichen Jahren, wo die ersten Fälle aufgetreten sind, vor allem, dass dort die Menschen an die Dialyse mussten, weil es zum Zerfall der roten Blutkörperchen kommt. Und nicht alle Fälle werden in den Medien berichtet. Es kommt eben zum Nierenversagen und wie gesagt, 2011 hatte Deutschland eine schlimme Welle von solchen Infektionen.
Und warum gibt es dieses gefährliche Kolibakterium? Das hat sich entwickelt, es haben sich Resistenzen entwickelt, vor allem bei den Erregern durch die Antibiotika. Und ich habe diese Berichte verfolgt und ich war erstaunt, dass man den Leuten nicht die Wahrheit gesagt hat. Es wurde nicht einmal erwähnt, dass es eigentlich dazu gekommen ist, weil man den Tieren Antibiotika gibt im Futter. Das wären jetzt diese EHEC-Infektionen.
Und dann kommen wir zu Scrapie. Das ist schon etwas länger her, dass es diese Skandale gegeben hat und diese gewaltigen Meldungen über diese Erkrankung, die vom Schaf auf das Rind übergegangen ist, weil man den Rindern Kadavermehl verfüttert hat. Und Scrapie ist eine Erkrankung der Schafe. Es ist ja jetzt wieder stiller geworden darum, aber das heißt nicht, dass das von der Bühne weg ist. Ich habe hier Berichte darüber in dieser Liste, dass es Erkrankungen gibt, aber es wird nicht mehr darüber geredet. Das heißt also, diese Scrapie-Erreger sind dann zum Rind gekommen und die Rinder sind dann sehr schwer erkrankt. Es ist eine Prionenkrankheit, die BSE. Das sehen wir jetzt gleich hier. Und hier wird das Gehirn schwammartig verändert und dann sterben sie, also relativ rasch. Wenn Menschen diesen Erreger bekommen, dann haben wir die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit. Es werden meistens die jungen Menschen betroffen und die sterben innerhalb von einem Jahr. Und auch hier zersetzt sich das Gehirn und die Menschen werden schwerste Pflegefälle, werden dement, so wie bei Alzheimer. Und auch im Bewegungsapparat können sie sich nicht mehr rühren und erfordern eine intensivste Betreuung und Pflege, bis sie sterben. Und das meistens innerhalb eines Jahres. Und hier habe ich den Bericht, also das ist alles von Österreich: Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, zehn Fälle in Österreich in einem Jahr. Zehn Fälle sind ein Beweis, dass dieser Erreger herum ist. Zehn Fälle sind zu viel, wenn man denkt, wie elendiglich diese Menschen zugrunde gehen und es sind meistens junge Menschen.
Dann haben wir noch die Tuberkulose, die natürlich nicht mehr so zu finden ist wie früher. Es hat also Zeiten gegeben, um 1900, da gab es also ganz, ganz viele schwere Erkrankungen, dann auch noch bis zur Erfindung der Antibiotika. Und zu dieser Zeit entstanden die Lungenheilanstalten, wo die Menschen dann Freiluftkuren hatten und durch diese Maßnahmen und wahrscheinlich auch Sonnenlicht, sie dann gesund geworden sind über einen langen Zeitraum. Aber es war ein langer Leidensweg. Aber sie ist nicht ausgerottet, die Tuberkulose. Das heißt, sie wird in der Hauptsache über die Milch übertragen. Es sind nur die Kontrollen stärker. Also, bei uns in Tirol habe ich gerade jetzt wieder gehört, dass sie wieder Stelle intensiv durchgeschaut haben und die Tiere kontrolliert haben, ob sie Tuberkulose haben. Dann wissen wir von uns Menschen, dass wir alle geimpft wurden über viele Jahrzehnte hindurch und jetzt hat man es aber aufgelassen, weil sie eben sehr rückläufig ist, die Tuberkulose. Aber sie ist nicht ausgerottet. Und sie betrifft also Lunge, Lymphknoten, Darmschleimhaut, Kehlkopf, Nieren, Knochenhaut. Und wie gesagt, sie war eine schlimme Seuche noch so ungefähr vor 60, 70 Jahren.
Dann kommen wir zur Cholera. Von der Cholera hören wir in der Hauptsache dort, wo es zu Naturkatastrophen kommt, wo die Abwasser- und die Wasserversorgung unterbrochen ist und wo es zu schlimmen Verschmutzungen kommt. Und da können also vor allem diese Erreger sehr schnell Verheerendes anrichten. Hier kommt es ja auch zu Reiswasser-ähnlichen Durchfällen und Kreislauf- und Atemprobleme, sodass die Menschen sehr schnell sterben können. Es erfordert also eine sofortige Flüssigkeitszufuhr. Und wenn aber dort das Trinkwasser verseucht ist, dann kann man sich schon vorstellen, wie katastrophal das ist. Und vor allem wissen wir nicht, wenn wir Fische essen, wo diese Fische herkommen. Die können natürlich als Überträger auch dienen. Wenn die in verseuchten Gewässern geschwommen sind und dann irgendwo anders hinkommen, wo sie dann gefischt werden, dann kann trotzdem aus den verschmutzten Abwässern hier dieser Erreger übertragen werden.
Dann zum Milzbrand. Er wird vom Tier auf den Menschen übertragen. Schafe, Schweine, Rinder und Pferde sind Überträger. Und wie ich schon gesagt habe, sehr oft tun sie das Fleisch, auch wenn es von Milzbrand bereits infiziert ist, tun sie es dann für Konserven verwenden, weil wenn es hoher Hitze wird, dann stirbt dieser Erreger ab. Und darüber habe ich auch keine Freude, wenn man solche Maßnahmen ergreift. Und er betrifft also die Haut. Es gibt den Hautmilzbrand, den Darm- und den Lungenmilzbrand. Ich weiß nicht, ob Sie sich noch erinnern an diese Zeit, wo in Amerika diese Erreger per Brief versandt wurden und Menschen an Lungenmilzbrand erkrankt sind. Das ist auch meistens eine tödliche Erkrankung. Vor allem der Lungenmilzbrand ist ganz besonders gefährlich und führt meistens zum Tod.
Nun zur Maul- und Klauenseuche. Die ist auch sehr weit verbreitet. Ganze Ställe können betroffen werden. Da müssen alle Tiere getötet werden, muss alles desinfiziert werden. Und die Länder haben natürlich auch Angst, dass so etwas übertragen wird. Ich weiß, wir sind einmal nach Griechenland gefahren und dann mussten wir über einen Seuchenteppich mit dem Auto fahren und auch zu Fuß drüber gehen, damit diese Erreger nicht eingeschleppt werden, vor allem, wenn jetzt gerade wieder irgendwo so eine Erkrankung auftritt. Und dieser Erreger macht Bläschen im Mund. Also, du kannst den ganzen Mund dann voller Geschwüre haben und macht auch Fieber. Und die Bläschen können auch an Händen und Füßen sein und wird in der Hauptsache durch ungekochte Milch übertragen.
Dann kommen wir noch zur Toxoplasmose. Die wird in der Hauptsache durch rohes Fleisch übertragen, der Erreger, und auch durch akut kranke Haustiere wie Katzen, Hunde, Vögel und Kaninchen und auch rohe Eier. Und es ist besonders für Schwangere gefährlich, denn der Erreger kann eben das Kind schädigen. Er macht erstens einmal Kopfschmerzen, Fieber, anginaähnliche, angina- oder grippeähnliche Symptome bis zur Hirnhautentzündung, kann eine chronische Verlaufsform mit Fieberschüben annehmen, Gelenksbeschwerden, Kopfschmerzen verursachen, Lymphknotenschwellungen. Und wie gesagt, bei Schwangeren kann es zu Früh- und zu Todgeburt kommen. Also, Frühgeburt oder Todgeburt. Und bei Kindern kann es zu Schäden am Gehirn kommen, zum Wasserkopf oder Augenerkrankungen oder auch schwere Verkalkungen des Gehirns, der Leber und Milzschäden. Bei uns hat es also in Österreich den Mutter-Kind-Pass gegeben. Zu meiner Zeit, wo ich schwanger war, mussten wir alle diesen Mutter-Kind-Pass haben und da mussten wir alle auf Toxoplasmose uns untersuchen lassen. Das ist schon eine sehr gefährliche Sache.
Dann zur Schweinepest. Die Schweinepest ist in der Hauptsache eine Tiererkrankung, wo ganze Ställe natürlich dann betroffen werden. Wenn es auf den Menschen übertragen wird, kommt es zu schweren Brechdurchfällen. Also, wir hören immer wieder auch diese Brechdurchfälle durch solche Erreger aus dem Tierreich. Ebola ist eine Erkrankung aus Afrika. Dort wurde über das Affenfleisch dieser Erreger zum Menschen gebracht und mit dieser tödlichen Krankheit wurden dann Menschen infiziert, die sehr schnell gestorben sind, wo es zu diesen Blutungen gekommen ist und ein sehr hohes Fieber. Und die Menschen sind in kürzester Zeit gestorben und ist auch sehr, sehr infektiös.
Dann zur Vogelgrippe haben wir auch diese diese Meldungen in den Medien gehört. Ein Virus, der grippeähnliche Symptome macht, aber auch zum Tod führen kann und über infiziertes Geflügel zum Menschen gelangt. Dann zu SARS können wir uns auch noch erinnern, das akute Atemnotsyndrom. Es führt zu schweren Erkrankungen in der Lunge, also vor allem zu Lungenentzündungen und führt auch zum Ersticken und dann zum Tod. Überträger ist das Coronavirus, das auch durch Katzen und Hühner übertragen werden kann. Und wir erinnern uns, dass in den asiatischen Ländern, das ist es aus dieser Gegend gekommen und über den Tourismus und diese kurzen Wege, die heute sind, durch den Flugverkehr dann auch in unsere Länder gebracht worden. Und diese Menschen dort tragen dann alle ihre Masken, damit sie nicht angesteckt werden.
Ja, jetzt zu den Gründen. Welche Gründe gibt es für die Erkrankung der Tiere? Hier haben wir einmal die Tierhaltung und die Mastmethoden, dann das Verabreichen von Antibiotika, dann die Hormongaben. Wozu gibt man Hormone? Damit sie schneller wachsen und auch zulegen schneller. Ist alles Geld, jedes Kilo ist Geld. Dann Verabreichung von Schilddrüsenhemmern, da führt auch dazu, dass eben die an Gewicht zulegen und dadurch wieder mehr Geld bringen. Und ich kann mich noch erinnern, zu meiner Zeit, wo ich noch Fleisch gegessen habe, habe ich ja auch gern immer das Fleisch im Angebot gekauft und das waren dann die Schnitzel, die in der Pfanne dann zusammengeschrumpft sind auf die Hälfte. Das ist dieses Fleisch, wo die Tiere Schilddrüsenhemmer bekommen haben. Dann brauchen die Tiere Antistresshormone und Psychopharmaka, sonst würden sie den Weg zum Schlachthof gar nicht überleben.
Und dann wissen wir das auch mit der Kadavermehlverfütterung, dass hier den Tieren das getrocknete und pulverisierte Eiweiß der toten Tiere verfüttert wird, so wie es eben, wie eben dadurch die BSE entstanden ist. Und wir wissen, dass 50 Prozent der Weltproduktion von Antibiotika in die Tiermast gehen. Das ist eine Tatsache. Und ich glaube, es ist wirklich an der Zeit, hier ein Umdenken bei sich selber durchzuführen und die Fleischprodukte zu meiden, nach diesen Fakten und nach diesen Tatsachen. Denn wir wissen auch, was den Tieren oft gefüttert wird, wie zum Beispiel eben das mit dem Dioxinskandal aufgeflogen ist beim Hühnerfutter.
Ja, Endstation Massentierhaltung. Hier haben wir die Übertragungsmöglichkeiten natürlich sehr viel leichter, dass von einem Tier auf das andere die Erreger übertragen werden. Und diese Tiere sehen keine Sonne, haben nicht die Bewegung, die sie bräuchten, oder auch, wenn man die Kühe hernimmt oder die Schweine, die grünen Weiden. Es ist wirklich schrecklich. Und vor allem, sie sind nur dazu da, dass sie produzieren, ob es jetzt Fleisch ist oder Eier, gerade bei den Hühnern. Und ich habe in der Nachbarschaft eine Hühnerfarm, die ist zwar eine Biofarm, aber ich habe hier gehört, dass alle Jahre werden die Hühner dann geschlachtet und sie werden dann als Fleisch verkauft, weil die Hühner nicht mehr legen. Nach einem Jahr sind sie ausgebeutet, sozusagen, und sie bekommen alle ein Futter, das zusammengestellt wird von der Industrie. Das heißt also, wo sind noch Hühner, die wirklich den Mais bekommen, den biologisch angebauten Mais, der zerstampft wird und zerkleinert wird, oder früher, wie man noch Kartoffeln zerstampft hat und den Mais darunter gemischt hat und das haben die Hühner bekommen. Wenn man da so ein bisschen herumfragt, also, wir werden wirklich alle in die Irre geführt und hier geht es nur mehr um Konsum und um Profit und dass wirklich, dass hier genügend Geld eingenommen wird und wir wissen eh, wer am meisten davon verdient.
Also, in einem solchen Hühner-KZ sind 22 Hühner pro Quadratmeter, 20 Stunden Kunstlicht täglich ausgesetzt. Und durchschnittliche Keimbelastung in Geflügelbatterien ist 200 mal höher als in Kleinställen. Und 20 Prozent der Tiere überleben die 18-monatige Legeperiode nicht. Todesursache: Salmonellose, Osteoporose, Herzinfarkt, Stress und so weiter. In der modernen Industrie gibt es keinen Abfall, also alles wird verwertet.
Nun kommen wir zur Milch. Was gibt es über die Milch zu sagen? Ist unsere Milch noch gesund? Nicht selten kommt es zu Verunreinigungen, wenn man jetzt überhaupt, also das Fleisch auch hernimmt, Fleisch und Milch, wie ich schon erwähnt habe: Antibiotika, Hormone, Thyreostatika, Glucocorticoide und Psychopharmaka. Das ist das Übliche, was so auch in der Tiermast verwendet wird. Und jetzt noch zur Milch: Milch ist Kälbernahrung. Damit Kühe ständig Milch produzieren, werden sie praktisch permanent schwanger gehalten. Ihre Kälbchen werden ihnen meistens schon wenige Stunden nach der Geburt weggenommen, damit die Milch, die von Natur aus für die Kälbchen vorgesehen ist, von den Menschen konsumiert werden kann. Wachstumshormone und wieder natürliche Melkintervalle lassen die Euter der Kühe schmerzen und so unglaublich schwer werden, dass sie oft sogar am Boden schleifen. Ich denke, wenn man ein bisschen mit offenen Augen durch die Welt geht, kann man das wirklich sehen. Ich habe also solche Kühe gesehen, wo der Euter wirklich fast am Boden unten war.
Dann, Kuhmilch ist häufig mit Pestiziden und Medikamenten verseucht und bietet weder Ballaststoffe noch Niacin, Vitamin C oder Eisen. Außerdem stehen Milchprodukte in Zusammenhang mit Allergien, Herzerkrankungen, Krebs und anderen Leiden. Und darauf möchte ich jetzt ein bisschen dann eingehen. Es gibt keinen Grund, zu irgendeinem Zeitpunkt im Leben Kuhmilch zu trinken. Sie ist nämlich für Kälbchen gedacht und eben für diese ideal in ihrer Zusammensetzung, nicht aber für einen Menschen, weil ja die Kälbchen auch viel schneller wachsen und auch viel mehr Gewicht dann bringen müssen oder bringen werden. "Wir sollen heute noch aufhören, Kuhmilch zu trinken." Das hat Dr. Frank Oski, hat diese Bemerkung gemacht oder hat das niedergeschrieben.
Dann gibt es also sechs Gründe, um Milch vom Speiseplan zu streichen. Vor allem beeinflusst es auch die kardiovaskulären Erkrankungen, wenn man zu viel Milch zu sich nimmt oder Milchprodukte. Dann Krebs, weil einfach auch der Fettanteil zu hoch ist und sehr viel Cholesterin. Dann Diabetes Typ 1, Laktoseintoleranz, Kontaminationen vor allem und Verschleimung und Allergien bei Kindern. Also, das sind Tatsachen. Hier habe ich ein paar Hinweise. Wenn jemand unter Allergien und viel Schleim leidet, bei Kindern schaut es dann aus mit der laufenden Nase und mit den Reizungen im Hals, Entzündungen im Hals. Und wenn man dann Milch weglässt, dann kommt es gleich zu einer Besserung. Ich habe das selber mit meinem Sohn erlebt. Wie gesagt, die sind ja jetzt schon fast 40 Jahre alt, meine Kinder. Aber wie sie noch klein war, habe ich ja schon die Ernährung umgestellt und mein jüngster Sohn, der hatte immer Drüsenschwellungen hier am Hals, also hatte immer die Lymphknoten geschwollen und immer eine raue, belegte Stimme, jahrelang. Und als ich dann umstellte auf Vollwerternährung und die Milch weggelassen habe, war der schlagartig weg.
Und hier wird das auch bestätigt von diesem Arzt hier und von diesem Institut: Kuhmilch und Allergien. Also, nach diesen Berichten verschwanden bei bis zu einem Drittel der untersuchten Kinder die Allergien, nachdem sie keine Milch mehr zu sich genommen hatten. Und eine britische Studie stellte fest, dass 93 Prozent der Kinder, bei denen eine Kuhmilchallergie diagnostiziert wurde, an Asthma und Rhinitis litten, wenn Milch in der Nahrung enthalten war. Also, hier haben wir auch wieder ganz klar den Hinweis. Und sie interessiert, oder die Frauen interessiert jetzt wahrscheinlich auch: Milchprodukte und Osteoporose. Denn gerade als Osteoporose-Prophylaxe wird jetzt die Milch sehr, sehr stark angepriesen, eben vorbeugend. Aber es hat sich gezeigt, es sind Untersuchungen und Studien gemacht worden an 75.000 Frauen und in einem Zeitraum von zwölf Jahren, die daran teilgenommen haben. Und es zeigte sich, dass ein erhöhter Konsum von Milch keinerlei Schutzwirkung gegen Knochenbrüche herbeiführt. Tatsächlich wurde die erhöhte Kalziumzufuhr aus Milchprodukten sogar mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche in Verbindung gebracht. Und eine Studie in Australien zeigte die gleichen Ergebnisse. Warum?
Jetzt schauen wir noch einmal an, was bei den Eskimos ist, werden wir dann gleich hören. Eskimos haben weltweit den höchsten Eiweißverzehr, bis zu 400 Gramm täglich. Bei ihnen tritt die Osteoporose weltweit gesehen am häufigsten auf. Ihre Wirbelsäulen sind in einem Alter von etwa 25 Jahren schon gekrümmt. Und warum jetzt keine Milch bei Frauen als Vorbeugung? Warum kein tierisches Eiweiß, warum nicht Milch oder Milchprodukte? Weil alles, was viel Eiweiß enthält, wie man es hier bei den Eskimos sehen, auch sehr viel Kalzium benötigt. Wenn man jetzt zum Beispiel sehr viel Käse essen würde, der ja sehr viel Kalzium enthält, dann verliere ich aber wieder sehr viel Kalzium, weil hier konzentriertes Eiweiß vorhanden ist. Und wir wissen, dass die Naturvölker diese Osteoporose gar nicht kennen. Wenn man hier anschaut, die afrikanische Bevölkerung kennt also Osteoporose kaum. Also, in den Ländern Asien und Afrika, wo Milchprodukte in der Ernährung nur einen geringen Anteil ausmachen, gibt es diese Krankheiten nur sehr selten. Das ist der Beweis und auch Untersuchungen und Studien, die gemacht wurden, dass es dadurch nicht zu einer Verbesserung gekommen ist.
Eine Vollwerternährung, so wie wir sie auch hier zeigen, mit pflanzlichem Eiweiß ist immer noch das Beste, wenn man es richtig durchführt. Also, das ist ganz wichtig. Hier jetzt noch zur Laktoseintoleranz. Die afrikanische Bevölkerung hat fast 100 Prozent Laktoseintoleranz. Warum? Dieses Enzym wird nicht mehr produziert, wenn man keine Milch mehr trinkt. Wir in Europa sind also Milchtrinker und dadurch wird hier also dieses Enzym weiter vom Körper gebildet. Aber auch hier, wie wir sehen, weiß ein Europäer, gibt es fünf bis zehn Prozent Laktoseintoleranz. Nimmt also immer mehr zu, diese Intoleranz. Und in den Ländern, wo es keine Milch gibt, also in Indien, trinkt man keine Milch, in den asiatischen Ländern auch nicht. Wenn die Milch trinken würden, würden sie so wahrscheinlich Durchfälle bekommen, Blähungen, Bauchkrämpfe. Das ist so die Folge, wenn man eine Laktoseintoleranz hat.
Und jetzt kommen wir zu dem, und da bin ich auch gefragt worden, was Pflanzenmilch ist. Wie kann ich die Milch ersetzen? Das ist jetzt für Sie wahrscheinlich interessant. Welche Alternativen gibt es? Als erstes haben wir die Sojamilch, wird manchmal auch nicht vertragen. Dann gibt es die Reismilch, Hafermilch, Nussmilch und Kokosmilch. Also, es gibt diesen Ersatz, gibt keine Ausrede mehr. Ich muss nicht unbedingt Milchprodukte oder Milch verwenden, Kuhmilch verwenden. Sie werden sich wahrscheinlich dann auch interessieren, was wir zu Käse sagen, aber vorher noch zur Milch und zu den Verunreinigungen. Ich habe das auch nicht gewusst, bevor ich nicht einen Zeitungsartikel in unserer Tageszeitung gelesen habe, dass Untersuchung gemacht wurde, wurden Stichproben gemacht und dann fand man Bluteiter in der Milch. Warum? Wir brauchen also keinen Eiter und wir brauchen kein Blut und keine Kolibakterien oder Staphylokokken in unseren Lebensmitteln oder Nahrungsmitteln.
Die Kühe werden heute nicht mehr bei Hand gemolken. Wenn ich Kühe mit der Hand melke, dann gehe ich ja etwas zartfühlender um, oder? So eine Melkmaschine, die zieht und zieht und zieht, auch wenn nichts mehr kommt, dann kann innen die Schleimhaut aufplatzen und das entzündet sich dann. Also, als erstes kommt Blut heraus, dann entzündet es sich, dann muss Antibiotika gegeben werden und dann können auch natürlich solche Antibiotika in der Milch drinnen zu finden sein. Die dürfen natürlich die Milch nicht verwenden, die muss also weggeschüttet werden, aber es ist immer die Frage, ob das tatsächlich immer so hundertprozentig durchgeführt wird. Da geht es ja auch immer wieder ums Geld. Und so werden auch die Melkmaschinen mit Desinfektionsmitteln gereinigt und so finden wir halt alle diese Reste da drinnen. Das war ein großer Artikel, eine ganze Seite damals in der Zeitung und da war für mich wieder der Beweis und die Bestätigung: Du musst wirklich mit diesen Produkten aufpassen. Für mich ist das immer wichtig, weil ich dann auch dann viel vehementer das weitergeben kann.
Gut, also jetzt sind wir beim Käse angelangt. Sollen wir Käse essen? Sollen wir nicht Käse essen? Warum und wieso? Käse wird durch Fermentation hergestellt. Es wird ein verfaultes Eiweißprodukt mit vielen giftigen Abbaustoffen. Das ist also praktisch in ein paar Worten ausgedrückt, was mit dem Käse ist. Und hier ein paar Fakten noch dazu: Der Fäulnisprozess resultiert in der Produktion von Aminen, reizenden Fettsäuren, die die Nerven erregen. Migräne kann durch Tyramine verursacht werden, eines der giftigen Amine, die im Käse produziert werden. Dann einige Amine können sich mit Nitraten verbinden und werden so zu Nitrosaminen, die hochkarzinogen sind. Eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker, Laktose, wie ich gerade gesagt habe, ist die am weitesten verbreitete Nahrungsmittelunverträglichkeit. Also, das sind auch wiederum Fakten.
Sie werden sich jetzt natürlich fragen: Was können wir denn jetzt überhaupt noch essen? Wenn man das gehört hat, dann ist man natürlich schockiert, weil doch der größte Teil der Bevölkerung tierische Produkte zu sich nimmt. Ob das jetzt Fleisch, Wurst, Käse ist, Milch, Eier und so weiter oder Fisch, das wird vom größten Teil der Bevölkerung verzehrt. Deshalb ist auch wichtig, dass hier Aufklärungen geschehen. Wenn jemand jetzt wirklich möchte vom Fleisch wegkommen, von der Milch wegkommen, wie kann ich mich ernähren? Und darauf will ich jetzt kommen. Jetzt haben wir mal das Schlechte erzählt und jetzt kommen wir zu den positiven Aspekten. Wie ich schon jeden Tag immer wieder diesen Text bringe: Also, zurück zur ursprünglichen Ernährung, die wir von unserem Schöpfer bekommen haben. Hier haben wir keine Verunreinigungen durch solche Krankheitserreger. Natürlich ist auch wichtig, dass wir diese Lebensmittel waschen. Hygiene ist wichtig. Und wir sind wieder bei unserem Text: 1. Mose 1,29 und 1. Mose 3,18. "Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen auf der ganzen Erde und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise." Zurück zur ursprünglichen Diät, zurück zur ursprünglichen Ernährung.
Ich lebe seit zwölf Jahren so und habe also keinerlei irgend solcher Infektionen jemals erlebt in dieser Zeit, also eigentlich schon seit 30 Jahren nicht. Und so können wir uns schützen heute, wo wir nicht mehr sicher sind, weil die Menschen so verunsichert sind, wenn ich dann eben diese Meldungen in den Medien höre und dann die verzweifelten Aussagen der Menschen. Und dann kann ich nur hoffen, dass heute viele zuhören und zusehen und dadurch auch ihre Schlüsse ziehen und ihre Entscheidungen treffen.
Also, erstes Prinzip war: Zurück zur Natur und zur ursprünglichen Ernährung. Das zweite Prinzip: Lasst die Nahrung so natürlich wie möglich. Und das dritte Prinzip: Nutze die Vielfalt der Natur. Sie sehen, die meisten Bilder habe ich selber fotografiert von unserem Anbau. Wir produzieren jetzt selbst, seitdem wir in Pension sind, mein Mann und ich, tun wir unsere Nahrungsmittel zum größten Teil selber herstellen und genießen diese herrlichen Gemüse und Früchte, die wir in unserem Garten oder in unserem Anwesen anbauen.
Jetzt wollen wir der Frage, ja, wir haben noch hier die Lebensmittelpyramide kurz zu besprechen und dann wollen wir der Frage nachgehen, wie viel Eiweiß wir brauchen und wie das kombiniert werden kann, dass wir wirklich alle Nährstoffe haben und vor allem ein komplettes Eiweiß. Hier haben wir mal die Lebensmittelpyramide, dass wir überhaupt ein bisschen eine Ahnung haben, was wir am meisten essen sollen und was wir am wenigsten essen sollen. Das Wichtigste ist einmal, oder etwas vom Wichtigsten ist auch genügend Wasser zu trinken, zwei bis drei Liter. Dann stellt der größte Teil der Nahrungsmittel die komplexen Kohlenhydrate dar. Wir werden dann beim Zucker noch hören, wie wichtig die sind, weil eben hier der Zucker langsam in das Blut geht und nicht hineinschießt. Und hier machen diese diesen Bereich, also Obst, Gemüse und hier die Getreidesorten, machen 70 bis 80 Prozent oder sollten 70 bis 80 Prozent unserer täglichen Zufuhr ausmachen. Also, der größte Teil ist das so zusammengestellt, hier die Getreide, hier eben das Obst und hier das Gemüse, das eben richtig kombiniert. Einen weniger hohen Anteil, also nur von 10 bis 15 Prozent, sollte das Eiweiß ausmachen. Hier haben wir eben das Pflanzeneiweiß und am wenigsten das Fett. Am besten wäre nur zehn Prozent Fett, denn heute in der Industrienahrung haben wir bis zu 45 Prozent Fett in der industriell hergestellten Nahrung. Also, das ist wichtig, dass wir wirklich hier eine Fettreduktion in unserer Ernährung vornehmen. Und das zeige ich auch in den Kochkursen, wie man schmackhaft fettarm kochen kann. Denn Fett ist ja ein Geschmacksverstärker und deshalb schmeckt ja auch alles Gebratene und alles, was viel Fett enthält, sehr gut. Und da wegzukommen von dem, das ist gar nicht so einfach. Also, hier gilt es zu lernen, mit diesen Nahrungsmitteln zu kochen oder sie zuzubereiten. 50 Prozent sollten ja roh sein. Dann einen Teil Eiweiß dabei, also nicht so viel. Und hier mit diesen Nahrungsmitteln sehr sparsam umzugehen. Wenig Öl, dann mit Salz sparsam umgehen und vor allem mit Süßigkeiten. Also, was können wir da sehen? Wo sind die Kuchen und die Desserts? Die sind ganz, ganz da oben, im geringsten Teil. Und wie erleben wir es heute? Wenn es ein Buffet gibt, dann biegt sich der Tisch oder biegen sich die Tische vor allen möglichen Süßigkeiten und Kuchen und Torten und Gebäck.
Ja, wie viel Eiweiß benötigen wir? Wir stellen uns jetzt berechtigt diese Frage. Hier haben wir den Eiweißbedarf für Mann und Frau. Der Mann hat einen höheren Eiweißbedarf, weil er mehr Muskelmasse hat. Liegt bei 60 Gramm für den Mann täglich und bei der Frau 45 Gramm. Aber die tägliche Eiweißmenge des Europäers beträgt bis zu 185 Gramm. Bei einer üppigen Fleischkost. Das heißt, es gibt Europäer, vor allem die Engländer, die haben das "Ham and Egg" in der Früh. Die haben dann schon dieses Frühstück mit viel Eiweiß. Zum Mittag essen sie meistens nur ein Fastfood, einen Burger mit irgendeinem Fleischleibchen drinnen, wenn sie irgendwo in der Arbeit sind, oder bei uns Fleischkäse-Semmeln. Und am Abend wird dann hineingeschaufelt und ein riesen Steak gegessen und alles, was man halt sonst dazu noch isst, ein Hauptmenü praktisch am Abend. Und was passiert dann? Wir wollen kein Frühstück. Das haben wir am ersten Abend gehört. Wenn wir am Abend so hineinschaufeln, dann essen wir kein Frühstück, denn der Körper ist überhaupt nicht fähig, da irgendetwas aufzunehmen. Und er muss die ganze Nacht arbeiten. Wozu brauchen wir die Nacht? Zum Erholen. Deshalb Ruhe ist ja auch ein Gesundheitsfaktor, einer der acht Heilmittel aus der Natur. Die Nacht ist dazu da, dass wir wieder regenerieren, unsere Kräfte sammeln für den nächsten Tag, aber auch in der Nacht werden die Zellen repariert. Und im Genesungsprozess sehr wichtig und vor allem, um Krankheiten leichter zu überstehen oder auch verhindern zu können. Das heißt, am Abend ein schweres Essen ist absolut tödlich auf Dauer gesehen oder krankheitsfördernd.
Diese typische eiweißreiche Ernährung aus Eier, Fisch, Milch, Käse, Fleisch und Wurst hat Auswirkungen. Und zwar bildet Nierensteine und Osteoporose. Warum? Weil das Protein zum Abbau Kalzium benötigt. Und da bilden sich dann in der Niere Steine und der Knochen wird langsam Schritt für Schritt entkalkt. Und da haben wir dann im Alter die Osteoporose. Osteoporose in den zivilisierten Ländern kommt in der Hauptsache aus dem Eiweißüberschuss. Aber noch andere Faktoren, aber das wäre zum heutigen Thema. Dann gibt es weitere Auswirkungen des hohen Eiweißkonsums: Die Herzerkrankungen haben zugenommen, die Gicht hat zugenommen, Krebs hat rapide zugenommen. Aber wie gesagt, das Eiweiß hat nicht allein nur hier die Ursache, sondern noch andere Faktoren, wie wir dann am Donnerstag sehen werden. Dann Mangel an Ungeduld durch zu viel Eiweißkonsum, Mangel an Geduld, Entschuldigung, verfrühte sexuelle Reife ebenfalls. Wenn wir hier schauen, also 1850 wurden die Mädchen mit 16,5 Jahren reif und 1995, ab 1995 hat man festgestellt, so circa zwölf Jahre, wo die Mädchen schon reif sind, von körperlich reif sind, aber nicht emotional. Das heißt, dass dann die ganzen psychischen Probleme in einer Vielfalt dann auftreten werden, ist irgendwo verständlich. Auch wenn dann junge Mädchen und junge Burschen zu früh heiraten, haben Studien ergeben, dass Brustkrebs häufiger auftritt, Herzerkrankungen häufiger und auch mehr psychische Probleme, vor allem auch Scheidungen.
Und jetzt schauen wir uns die Nahrung an, die uns vor Eiweißüberschuss, Frühreife und viele Krankheiten schützen kann. Hier haben wir so ein Menü. Es ist eine Reispfanne. Auf der linken Seite, rechts ist eine Dinkelpizza mit Zucchinischeiben, Oliven und Cashew-Käse. Also, das ist der Ersatz für Käse. Cashew-Käse. Kann man selber herstellen aus Cashewnüssen. Das wäre der Ersatz für Käse. Wenig Fett, kein Cholesterin und viele Ballaststoffe zum Ausscheiden von Giftstoffen.
Hier ist die Eiweißmenge einer pflanzlichen Ernährung. Wenn wir in der Früh das Granola essen, was Sie hier sehen, mit Obst, zum Mittag so ein Reis-Gemüse-Gericht mit Tofu-Schnitzel und auch einen Salatteller und am Abend eine Suppe, vielleicht eine Gemüsesuppe und eine Scheibe Brot dazu. Und da haben wir dann eine Eiweißmenge von 70 Gramm. Ich kann natürlich auch noch eine Hülsenfrüchte-Mahlzeit am Tag einnehmen, zum Mittag. Dann habe ich auf jeden Fall ausreichend Eiweiß. Und bei dieser Ernährung kommt man so auf 70 Gramm pro Tag. Also, das wäre ausreichend für Mann und Frau, sodass man keine Mangelerscheinungen bekommt. Und ich werde dann auch gleich zeigen, wie wir das Eiweiß kombinieren müssen. Aber zuerst noch allgemein über Eiweiß die Information: Es ist lebensnotwendig. Das müssen wir einfach wissen. Es ist Aufbaustoff für das Körpergewebe, für das Immunsystem und auch für das Wachstum. Eiweiße oder Proteine bestehen aus Aminosäuren, die einerseits zugeführt werden müssen, andererseits aber auch vom Körper werden welche aufgebaut, selber aufgebaut. Die heißen eben diejenigen, die zugeführt werden müssen, heißen die essentiellen Aminosäuren und diejenigen, die der Körper selber herstellt, sind die nicht-essentiellen Aminosäuren. Und da gibt es also vor allem dann zwei, die zugeführt werden müssen, die gut kombiniert werden müssen. Und deshalb stellen wir uns einmal die Frage: Können wir ohne tierisches Protein leben? Die Antwort ist einmal ganz klar: Ja. Wenn wir eine große Vielfalt und essen und auch abwechslungsreich essen und wenn wir unsere pflanzliche Kost richtig kombinieren und zusammenstellen. Also, das ist wichtig. Also, das heißt, ich muss schon Kenntnisse haben. Ich kann nicht einfach umstellen und viele haben dann schon Mangelerscheinungen bekommen.
Hier möchte ich mit dieser Tabelle, ich habe sie dann auch hier liegen, die können Sie dann mitnehmen. Will ich ein bisschen zeigen, da habe ich ja nur ein paar solcher Nahrungsmittel oder Lebensmitteln, pflanzliche Lebensmittel drauf, die Eiweiß enthalten und dem gegenübergestellt eben ein paar tierische Produkte. Sie sehen also, die tierischen Produkte haben sehr viel Eiweiß. Da haben wir eben den Käse mit viel Kalzium, dann auch den Eisengehalt und dann ein paar Vitamine, vor allem der B-Gruppe, B und A. Und jetzt dem gegenüber, das ist ganz wichtig. Sie werden sich das jetzt nicht merken können, deshalb habe ich die Tabelle hier, dass Sie sich dann das zu Hause wirklich ganz genau durchschauen. Hier sehen Sie, hier haben wir im Getreide so ungefähr zehn Prozent Eiweiß. In der Sojabohne, da nehmen wir schon täglich etwas mehr zu uns. Bei der Sojabohne und Tofu und Kichererbsen, Tofu kann man also sicher 100 bis 200 Gramm zuführen, aber bei der Sojabohne, bei den trockenen Hülsenfrüchten nimmt man ja sehr wenig. Also, dieser Eiweißgehalt ist zwar sehr hoch, aber man nimmt ja nicht viel her. Aber da haben wir auch Kalzium drinnen. Sie müssen schauen, hier haben wir Kalzium, dann sehr viel Eisen. Hier haben wir auch ausreichend Kalzium und eben auch gute Eiweißwerte, auch wenn man weniger nimmt. Also, hier geht es dann immer um die Kombination.
Dann haben wir hier die Samen. Hier haben Sie sehr gute Eiweißwerte auch bei den Samen und sehr gute Kalziumwerte, vor allem Sesam, dann Sonnenblumenkerne und vor allem Mandeln sind auch sehr, sehr wertvoll. Und da haben wir auch den Eisenanteil. Sie schauen, wie hoch der Eisenwert hier ist. Wenn man das wirklich richtig zusammenstellt, dürfte es kein Problem geben. Und jetzt kommen wir zum Gemüse, wo wir ja sehr viel essen sollten. Da haben wir zwar keine hohen Werte in 100 Gramm, aber wenn ich 500 Gramm am Tag esse, bekomme ich dann, wenn ich das multipliziere, dann komme ich auch auf 15 bis 20 Gramm Eiweiß. Also, ich möchte Ihnen einfach hier die Sicherheit geben, wenn Sie richtig kombinieren, dann haben Sie da sehr viel Kalzium. Wenn Sie das mit fünf multiplizieren, haben Sie da schon beim Brokkoli oder ganz gleich, ob das jetzt irgendetwas anderes ist, haben Sie 500 Milligramm Kalzium pro Tag. Also, das ist wichtig, dass ich das lerne, wie ich das richtig zusammenstelle. Und dann haben wir hier noch das Obst. Das sehen wir beim Obst ist nicht viel drinnen, aber dafür sehr viel Vitamin C. Also, in Obst und Gemüse haben wir die höchsten Werte von Vitamin C, was da überhaupt nichts da ist. Hier haben wir im Getreide und in den Hülsenfrüchten und in den Nüssen und Samen haben wir die meisten Vitamin B-Werte. Und wenn wir so eine ausgewogene Ernährung mit diesen Gruppen durchführen, dann dürfte uns nichts fehlen. Da haben wir schon alle Stoffe, die wir brauchen. Ausgenommen B12, was ich gesagt habe, und Vitamin D. Vitamin D kann ich durch das Sonnenlicht aufnehmen, aber heute ist also die Bevölkerung eigentlich mit Vitamin D sehr arm dran, weil die Menschen tagsüber immer in den Büros sind und zu wenig in der Sonne sind. Wenn am Wochenende dann, wenn es frei ist und keine Sonne ist, dann kommt es eigentlich schon zum Vitamin D-Mangel. Also, nicht nur Vegetarier. Und B12-Mangel gibt es auch bei Fleischessern, nicht nur bei Vegetariern, das möchte ich auch noch dazu sagen. Aber auf das muss man ein bisschen achten.
Also, hier haben wir diese pflanzlichen Eiweißquellen. Um dies geht, dass man sie richtig kombiniert. Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Gemüse sind diese vier Gruppen. Hier habe ich wieder eine Tabelle, das uns ein bisschen zeigen soll, wie viel Eiweiß in verschiedenen pflanzlichen Nahrungsmitteln ist im Vergleich zu den tierischen. Hier haben wir die Kartoffeln, die hat relativ wenig, aber da ist man auch mehr wie 100 Gramm. Es geht immer hier um 100 Gramm Lebensmittel. Dann hier haben wir 3,2 Prozent in der Milch, dann 6 Prozent im Grünkohl. Also, da haben wir schon das erste pflanzliche. Dann haben wir die Wurst mit 11 Prozent, dann Weizen auch wieder mit 11 Prozent Eiweiß. Dann das Ei mit 12,8 Prozent und schon wieder die Haselnüsse mit 13 Prozent. Dann haben wir die Erdnuss mit 15 Prozent, Quark mit 17,2 Prozent, den Fisch mit 18,2 Prozent, Rinderfilet mit 19,2 Prozent und wieder eine Hülsenfrucht, ein pflanzliches Eiweiß, weiße Bohnen 21,3 Prozent. Dann kommt die Hühnerbrust mit 22,8 Prozent, dann der Gouda-Käse mit 25,5 Prozent und hier die Sonnenblumenkerne. Die sind auch im Granola drinnen in dem Rezept. Sonnenblumenkerne sind sehr wichtig. Am Sonntag werde ich dann Sonnenblumenleibchen, Sonnenblumenkernleibchen machen, damit Sie sehen, wie wir dieses Eiweiß richtig nutzen können in diesen Nahrungsmitteln. Und gefolgt davon, also Sonnenblumenkerne, gefolgt von der Sojabohne. Das heißt, hier haben wir wertvollste pflanzliche Eiweißquellen.
Ja, und noch einmal gehen wir sie alle durch. Hier haben wir die Hülsenfrüchte, dass man weiß, welche Vielfalt. Aus all dem kann man wunderbare Speisen herstellen. Wir haben hier die Erbsen, die Bohnen, die Linsen, die Kichererbsen, auch im Karob haben wir Eiweiß. Das ist das Johannisbrotkern, also das ist braunes Pulver aus den Schoten des Johannisbrotbaumes. Dann Erdnüsse, Sojabohnen. Beim Getreide haben wir schon erwähnt: Weizen, Dinkel, Grünkern, Kamut, Trocken, Quinoa, Amaranth, Hirse, Gerste, Mais, Reis, Hafer. Jeden Tag können Sie ein anderes Getreide zubereiten. Bei den Samen: Sonnenblumenkerne, Sesam, Leinsamen, Kürbiskerne, Pinienkerne, Mandeln. Dann Nüsse: Cashew, Nüsse, Haselnüsse, Paranüsse. Hefen: Bierhefe, Edelhefe, Hefe auf Striche, Backhefe. Die enthalten sehr viel Vitamin B. Dann auch Pilze: Champignons, Austernpilze, Steinpilze, Pfifferlinge enthalten auch Eiweiß. Und die Knollen: Kartoffeln, Sellerie, Zwiebeln, Rettich, Rote Rüben, Topinambur, Süßkartoffel, Maniok. Das sind diese wunderbaren pflanzlichen Eiweißquellen. Und da kann man wirklich wunderbare Gerichte herstellen. Es war also jetzt in den letzten 30 Jahren so meine Freude, kreativ zu sein und solche Menüs zusammenzustellen und in Kochkursen auch weiterzugeben.
Die Königin der Bohnen ist natürlich die Sojabohne. Die Sojabohne als Bohne selbst findet weniger Verwendung, aber man kann die Sojamilch verwenden, man kann Soja-Tropfen oder den Tofu verwenden oder auch Soja-Joghurt, also Joghurt daraus hergestellt und als Süßes gibt es das Soja-Dessert, das aber sehr, sehr stark gezuckert ist. Also, da würde ich eher vorsichtig sein. Man kann sie aber auch verdünnen. Aber aus der Sojabohne kann man sehr viel machen. Und hier habe ich unseren Tofu-Braten fotografiert, den ich in einem Kochkurs gemacht habe. Der hat den Leuten also eigentlich am besten geschmeckt, muss ich sagen. Und hier haben wir auch selber das Soja-Joghurt mit diesem Joghurtbereiter, da kann man das selber herstellen und für Salatmarinaden verwenden oder auch mit Früchten oder für das Müsli in der Früh. Also, diese Möglichkeiten hat man.
Jetzt schauen wir uns noch an wegen der Kombination. Man sagt jetzt zum Beispiel: "Tierisches Eiweiß nennt man komplettes Protein und pflanzliches Eiweiß inkomplettes Protein." Und das haben Sie wahrscheinlich schon oft gehört: "Nein, ohne tierisches Eiweiß kann man nicht leben, weil eben das pflanzliche inkomplett ist." Aber warum? Pflanzliches Eiweiß, und das ist jetzt für uns ganz wichtig, muss richtig kombiniert werden. Und da sind wir jetzt schon bei diesen zwei Aminosäuren, die man braucht zum Kombinieren. Wir brauchen Methionin und Lysin zum Kombinieren. Das heißt, das Methionin ist im Getreide enthalten und das Lysin in den Hülsenfrüchten. Und deshalb ist, wenn man eine rein pflanzliche Ernährung durchführt, wichtig, dass ich dreimal in der Woche auf jeden Fall etwas mit Hülsenfrüchten esse, weil ich die Kombination brauche. Das wäre jetzt hier einer der wichtigsten Punkte bezüglich Kombination des Eiweiß. Ja, so ist Hülsenfrucht, ja. Und diese Erkenntnisse sind einfach zu wenig bekannt, dass man wirklich gut rein vegetarisch sogar leben könnte, vom Eiweiß her auf jeden Fall.
Hier habe ich diese Dinkelpizza hergenommen, um zu zeigen, was da alles drinnen ist. Da haben wir das Getreide. Da haben wir also das Methionin. Also, hier haben wir kein Lysin drinnen. Wohl im Gemüse ist auch Lysin. Hier haben wir Getreide, Gemüse und Nüsse als Kombination. Da haben wir eben den Teig aus Dinkelmehl. Dann haben wir eben die Zucchinischeiben und einen Cashew-Käse obendrauf. Aber hier haben wir dann sonst Getreide und Hülsenfrüchte. Das heißt, ich könnte eine Bohnensauce machen mit Tomaten und dann einen Naturreis dazu essen. Das wäre schon ein komplettes Eiweiß. Ich kann natürlich auch Getreide und Nüsse kombinieren, aber die idealste Kombination ist Hülsenfrüchte und Getreide, wie hier, oder Hülsenfrüchte, Nüsse und Getreide. Es wäre also diese Kombination hier noch einmal so dargestellt, damit Sie es besser merken. Also, hier Getreide und Hülsenfrüchte, Getreide, Gemüse und Nüsse und hier die ideale, diese drei: Hülsenfrüchte, Getreide und Nüsse. Die ideale Kombination. Aber man muss es nicht jeden Tag Hülsenfrüchte machen, ich vertrage sie auch nicht so gut. Da wäre jetzt wieder, also die Sojamilch ist ja auf jeden Fall ein Lieferant auch von diesem Eiweiß. Natürlich nicht in dieser größeren Menge, aber es ist genügend da. Und dann habe ich auch noch die Möglichkeit, mit dem Tofu zu verwenden. Der ist auch leichter verträglich, oder auch die roten Linsen.
[1:14:34] Die sind auch leichter verträglich und auch Erbsen. Also man muss einfach wissen, was vertrage ich. Manche vertragen diese Bohnen nicht so sehr. Muss man einfach abwägen. Meistens liegt es aber daran, dass man falsch kombiniert. Durch süße Nachtische kann man dann natürlich mordsmäßige Blähungen erzeugen. Und wenn man das lernt, wie man richtig kombiniert, dann vermeidet man diese Probleme.
[1:15:04] Also es ist wichtig, eine sorgfältige Zusammensetzung der Nahrungsmittel. Hier haben wir links ein süßes Buffet und hier haben wir ein pikantes Buffet, also sehr viel Rohkost. Und es ist gut, wenn man das beide nicht kombiniert, weil eben die Zucker, ich werde es dann beim Zuckerthema noch sagen, weil der Zucker, vor allem die einfachen Kohlenhydrate rascher verarbeitet werden und dann bleibt das andere liegen. Das, was mehr Zellulose hat und länger braucht, bis es verarbeitet werden kann oder herausgelöst werden kann, dann bleibt das liegen und fängt gern und faul an. Und deshalb haben wir dann Blähungen. Also hier immer aufpassen, vor allem bei den Hülsenfrüchten. Also wichtig, die Zusammensetzung der Nahrungsmittel.
[1:15:50] Hier haben wir auch ein Buffet. Leben wir nach dem Grundsatz, weniger ist mehr. Wenn man zu viel isst, kann das wiederum auch zu Gärungsprozessen führen, also nicht überfüttern, vor allem bei den Buffets. Die Gefahr ist immer, dass man dann so viele verschiedene Sachen nimmt, was natürlich für die Verdauung eine große Strapaze ist. Und es ist also auf jeden Fall besser, weniger ist mehr.
[1:16:21] Dann haben wir das Frühstück schon besprochen. Kreativität in der Zubereitung. Also wir können andere Sachen auch zum Frühstück essen. Nicht nur Granola, kann auch Hafer kochen. Ich kann Getreide kochen, kann Naturreis kochen mit Früchten und mit Sojamilch versehen. Ist das ein wunderbares Frühstück? Sie muss nicht nur Granola hernehmen. Ich mache das immer so, dass ich, wenn ich Naturreis koche, immer einen Teil, also ein bisschen mehr gleich koche. Dann habe ich schon fürs Frühstück meinen Naturreis, wo ich dann einfach eine Pflanzenmilch dazugebe und die Früchte. Ich habe ein wunderbares Frühstück, was gar nicht viel Aufwand ist und gar nicht viel Arbeit.
[1:17:05] Ich möchte jetzt auch mit einem Text aus der Heiligen Schrift schließen oder beenden. In Jesaja Kapitel 55, 2 steht: „Hört doch auf mich, so werdet ihr gutes Essen und euch am Köstlichen laben.“ Jahrtausende lang haben die Menschen diese Nahrungsmittel verwendet, wussten, wie man sie zubereitet. Und heute ist es verloren, ist dieses Wissen natürlich weitgehend verloren gegangen, weil heute wissen wir nur mehr, dass wir das und das Essen aus dem Supermarkt holen und man weiß, man kennt gar nicht mehr, wo das herkommt. Und Gott möchte einfach, dass wir gesund und glücklich sind. Er möchte uns Freude schenken an diesen pflanzlichen Nahrungsmitteln.
[1:17:56] Und das sind meine Kinder, meine Enkelkinder. Sie dürfen sich mit mir freuen, dass ich hier liebe Kinder habe und sie haben sich eben zur Verfügung gestellt für diese Präsentation und dafür bin ich ihnen auch sehr dankbar. Wenn sie jetzt zuschauen, dann grüße ich sie recht herzlich. Wir sind jetzt am Ende unseres Vortrages und ich hoffe, er war für sie informativ.
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