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In dieser Predigt von Randy Skeete geht es um die Bedeutung, die Prioritäten im Leben richtig zu setzen. Er vergleicht die Zeitspannen unseres Lebens mit Zentimetern und die Ewigkeit mit Kilometern, um zu verdeutlichen, wie kurz unser irdisches Dasein im Vergleich zur Ewigkeit ist. Die zentrale Botschaft ist, zuerst nach dem Reich Gottes zu trachten und die himmlischen Dinge über die irdischen zu stellen. Skeete ermutigt die Zuhörer, ihre Energien und Gedanken auf das Ewige auszurichten und betont, dass dies ein Lebensstil und keine einmalige Entscheidung ist.


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Serie: Arise (OYC 2019)

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Transkript

[0:00] Lass dein Herz nicht beschweren. Glaubst du an Gott? Glaub auch an mich. In meinem Vaters Haus sind viele Menschen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dir gesagt, ich gehe, um einen Platz für dich zu bereiten. Und wenn ich einen Platz für dich bereitet habe, komme ich wieder und nehme dich zu mir, damit du auch da bist, wo ich bin. Und wohin ich gehe, das wisst ihr, und den Weg, den wisst ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg wissen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich. Wenn ihr mich kennen würdet, würdet ihr auch meinen Vater kennen. Von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus sagte zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich noch nicht, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du dann: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir aus. Aber der Vater, der in mir wohnt, der tut seine Werke. Glaubt ihr mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Oder glaubt ihr mir wegen der Werke? Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, die Werke, die ich tue, wird auch er tun, und größere Werke als diese wird er tun, weil ich zu meinem Vater gehe. Und was auch immer ihr in meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr in meinem Namen etwas bitten werdet, werde ich es tun. Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Gott ist gut. Und immer. Lass uns das nochmal versuchen. Gott ist gut. Und immer. Guten Abend, alle. Wir sind jetzt am Ende eines, wie ich finde, sehr gesegneten Tages. Ich danke Gott wirklich, dass er mir diese wirklich schöne Erfahrung geschenkt hat, mit euch Gemeinschaft zu haben. Ich weiß nicht, ob ihr gesegnet gewesen seid, aber ich bin gesegnet worden. Ich habe meine Gemeinschaft mit euch sehr genossen. Und durch die Gnade Gottes hoffe ich, dass wir auch noch einmal eine wirklich sehr schöne Zeit in dieser letzten Präsentation haben werden. Ich muss noch einmal euch bitten oder fragen: Ist jemand hier zum allerersten Mal heute Abend da? Zum ersten Mal heute? Gott segne euch! Ich weiß es nicht. Danke, dass du gekommen bist. Noch irgendjemand? Habe ich eine Hand übersehen? Okay. Danke, dass ihr bis zum Ende ausgeharrt habt.

[3:34] Noch einmal habe ich drei Bitten für euch. Wenn du ein Handy und eine Bibel hast, lass mich dir erzählen, was mir in Boston passiert ist. Ich war in meinem Hotelzimmer und habe mich darauf vorbereitet, dann unten zu springen. Und ich habe auf diesem Handy die Bibel gelesen. Es wird ja Smartphone genannt. Während ich las, sah ich eine Werbung aufpoppen, dort unten am Handy. Habt ihr das schon mal auf euren Handys gesehen, da plötzlich so eine Werbung aufkommt? Hier ist ein Evangelist, der die Bibel liest, auf seinem Handy, der sich vorbereitet auf eine Predigt. Und diese kleine Werbung sagte: Wie man asiatische Frauen trifft. Alles, was ich hätte tun müssen, diesen Finger zu nehmen, nicht mal den ganzen Finger, nur einen Tipp davon, und da nur raufklicken, da wäre eine Galerie von asiatischen Gesichtern plötzlich auf meinem Handy gewesen. Das kann mit diesem Buch nicht passieren. Hier gibt es keine Werbung außer dem Evangelium. Deswegen bitte ich euch, wo immer es möglich ist, nutzt bitte dieses Buch. Bitte Nummer zwei. Während wir sprechen, betet für uns. Und sagt: Herr, bitte leg deine Worte in ihren Mund. Basierend auf Jeremia 1, Vers 9. Und der Herr streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an. Und der Herr sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund. Ich möchte nur Gottes Worte reden. Und bitte Nummer drei. Und hier, was meint ihr wohl? Denkt. Ja, denkt. Jesaja 1, Vers 18. Kommt. Lasst uns mit deiner Rechten sprechen, der Herr. Seht ihr die Schönheit in diesem Vers? Dieser große Gott sagt zu uns: Komm. Ich komme auf dein Niveau hinab und werde mit dir Gedanken austauschen. Als Adam gesündigt hatte, kam Gott hinab. Was ist passiert? Als Kain Abel getötet hat, hat Gott zu Kain gesagt. Was passiert? Gott weiß es. Aber er gibt uns eine Möglichkeit, unsere Sichtweise aufzupräsentieren. Liebe Freunde, die ihr zuhört, wir dienen einem Gott, mit dem man reden kann. Kommt. Lasst uns gemeinsam nachdenken. Hier ist ein Beispiel, wie Gott mit uns redet und rechnet. Oder uns bittet, dass wir unsere Gedanken benutzen. Wenn du mit den Läufern gelaufen bist und sie dich ermüdet haben, wie kannst du dann mit den Pferden Schritt halten? Gott erhebt hier unseren Verstand. Wenn du mit einem Mann nicht Schritt halten kannst, wie willst du es dann mit einem Pferd schaffen? Ein wesentlicher Teil des christlichen Lebens bedeutet wirklich, sich Gedanken zu machen und den Kontrollen des Heiligen Geistes. Und Gott sagt: Komm, lasst uns miteinander rechnen.

[7:51] Lasst uns beten. Lieber Vater im Himmel, das ist jetzt die letzte Präsentation. Bitte gib uns deinen Geist. Eine frische Ausgießung. Der Geist, den wir auch in der vorigen Sitzung gehabt haben, der wird jetzt nicht ausreichen. Wir brauchen neue Gnade. Wir möchten uns beide vor dir demütigen. Herr, gebrauche uns, so wie ein Musiker sein Instrument gebraucht. Und wir möchten dem kein Einwand entgegenbringen. Wir möchten nicht uns selbst verherrlichen. Wir möchten, dass du verherrlicht wirst und dass dein wunderbares Volk gesegnet wird. Höre dieses demütige Gebet. Segne das Land Deutschland. Segne die Führer. Lass sie in all ihren Besprechungen immer daran denken, was in deinem Buch steht, dass eine Gerechtigkeit eine Nation erhöht. Hier gibt es verschiedene Nationalitäten heute. Segne jede Nation. Und beschleunige dein Kommen, Gott, dass wir nach Hause kommen. Im Namen Jesu beten wir. Amen. Wir wollen zu 1. Petrus gehen. Wir gehen zu 1. Psalm 90. Psalm 90. Und wir lesen ab Vers 1. Der neunzigste Psalm, ab Vers 1. Herr, du bist unsere Zuflucht von Geschlecht zu Geschlecht. Ehe die Berge wurden und du die Erde und den Erdkreis hervorbrachtest, ja, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du geblieben. Die Bibel sagt, Gott ist Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Schaut euch Vers 4 an. Für tausend Jahre sind vor dir wie der gestrige Tag, der vergangen ist, und wie eine Nachtwache. Du lässt sie dahin fahren wie eine Wasserflut. Sie sind wie ein Schlaf. Der Psalmist kontrastiert hier zwei Zeitspannen. Und zwar, wie sie sich auf Gott beziehen. Er ist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und in Bezug auf uns geht die Zeit einfach ganz schnell vorbei. In Psalm 103 wird uns gesagt, in Vers 15, 15 und 16, in 15 und 16, da heißt es: Die Tage des Menschen sind wie Gras. In Vers 17, da ist die Gnade des Herrn von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wir haben wieder Kontrast. Unser Leben, so kurz. Gottes Zeitspanne, ewig. Ich möchte es so ausdrücken. Wir haben quasi Kilometer und Zentimeter. Unser Thema ist Kilometer und Zentimeter. Hört mir genau zu und schaut. Das ist so ein Zentimeter. Das ist ein Kilometer. Ein Zentimeter und ein Kilometer. Gottes Zeitspanne ist so. Unser Leben ist so. Lasst uns gemeinsam zu Jakobus gehen. Jakobus 1. Jakobus war der Halbbruder von Jesus. Er ist mit Jesus aufgewachsen. Es lohnt sich anzuhören, was Jakobus zu sagen hat. Wir lesen ab Vers 9. Der, der niedrig gestellt ist, soll sich durch seine Erhöhung rühmen. Der Reiche aber durch seine Erniedrigung; denn wie eine Blume des Grases wird er vergehen. Was sagt Jakobus? Das menschliche Leben ist kurz. Ewigkeit ist so. Was ist unser Thema? Kilometer und Zentimeter. Wie du sagst, Kilometer und Zentimeter. Seid ihr bei mir? Nun.

[13:16] Lasst uns unseren gesunden Menschenverstand gebrauchen. Lasst uns zuerst dieses Ellen White Zitat hören. Aus dem Buch 356, 4. 346, 4. Kein Wirtschaftsplan oder Lebensentwurf kann wirklich gut sein oder vollständig, der nur die kurzen Jahre dieses gegenwärtigen Lebens umfasst und keine Vorsorge für die nicht enden wollende Zukunft trifft. Lasst die Jugendlichen gelebt werden. Das ist das Ziel. Das Ziel ist, sich in die Ewigkeit mit einzukalkulieren. Das Ziel ist, sich in die Ewigkeit mit einzukalkulieren. Ich pause. Ellen White sagt uns, liebe junge Leute, wenn du deine Pläne machst, in Buch Erziehung, Seite 13, in Paragraph 1, unsere Ideen der Erziehung, der Bildung sind zu eng und zu kurz gedacht. Es bedarf eines breiteren Spektrums, eines höheren Ziels. Wahre Bildung, wahre Erziehung meint mehr, als nur das Verfolgen eines bestimmten Studiengangs. Es meint mehr, als nur eine Vorbereitung auf das jetzige Leben. Es hat zu tun mit dem ganzen Wesen und mit der gesamten möglichen Existenz, die ein Mensch haben kann. Lasst mich pausieren. Frage für euch. Was ist die ganze, dem Menschen mögliche Existenzperiode? Ewigkeit. Das ist, was sie sagt. Die Bildung, die Erziehung meint mehr, als das Verfolgen eines bestimmten Studiengangs. Es hat zu tun mit dem ganzen Wesen und mit der gesamten möglichen Existenz. Es hat zu tun mit dem ganzen Wesen und mit der gesamten möglichen Existenz, die einem Menschen möglich ist. Es ist die harmonische Entwicklung der geistigen, geistlichen und körperlichen Kräfte. Es bereitet den Schülerstudenten vor auf die Freude des Dienstes in diesem Leben und in dieser Welt. Also beachtet, die Freude des Dienstes in dieser Welt und die höhere Freude des größten Dienstes in der zukünftigen Welt. Hier haben wir wieder Zentimeter und Kilometer. Lasst uns den Zentimeter anschauen. Es bereitet den Studenten vor auf die Freude des Dienstes in diesem Leben. Das macht dein Doktortitel oder dein Mastertitel. Aber Gottes System der Bildung hat noch eine tiefere Schicht der Vorbereitung und zwar für die höhere Freude eines größeren, weiteren Dienstes in der zukünftigen Welt. Ich möchte das nochmal sagen. Konzentriert euch. Sie bereitet den Studenten vor auf die Freude. Aber es gibt noch eine größere Freude. Des Dienstes. Aber es ist ein weiterer Dienst. Also denkt mal mit mir nach. Dieses Leben bringt Freude. Das nächste Leben bringt größere Freude. Dieses Leben bringt uns Dienst. Das nächste Leben bringt uns Dienst. Jetzt. Auf der größeren Freude oder der höheren Freude und des weiteren Dienstes, also das hier, nicht das. Lasst mich ganz schnell dazu sagen, vernachlässige das nicht. Denn ich denke, die meisten von euch werden mir zustimmen. Die meiste Energie auch für das hier. Das meiste ihres Geldes in das hinein. Die meiste ihrer Ressourcen in das hinein. Und dann versuchen sie Gott zu überzeugen, dass sie sich darauf vorbereiten. Das macht doch gar keinen Sinn. Was ist unser Thema? Das ist das Leben. Kilometer und Zentimeter. Dieses Leben ist das. Wie Gras. Hört Jesus zu. Seht die Vögel.

[19:34] Lasst uns zu Matthäus 6 gehen. Und wir lesen Vers 30. Sagt mir, wenn ihr dort seid. Hier spricht Jesus. Lasst uns beten. Heiliger Vater im Himmel, rede weiter durch uns. Gib uns eine klare Präsentation unter der Führung deines Geistes. Im Namen Jesu beten wir. Amen. Matthäus 6, Vers 30. Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wie lange lebt das Gras? Die Bibel sagt, unser Leben sind wie das Gras. Psalm 90, Vers 10. Die Tage unserer Jahre sind so lang. Unser Leben wird 70 Jahre. Und wenn es hochkommt, so sind es 80 Jahre. Und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit. Denn schnell enteilt es und wir fliegen dahin. Was sagt der Psalmist? Wo sollten deine besten Bemühungen sein? Die traurige Realität ist, die meisten von uns, die auf Jesus wiederkommen, haben die Betonung auf dies hier. Wir studieren die Bibel nicht, um darauf uns vorzubereiten. Wir lesen nicht Ellen White, um auf das vorzubereiten. Wir nehmen nicht an Evangelisierung teil, um auf das vorzubereiten. Wir nehmen keine Gesundheitsvorsorge, um auf das vorzubereiten. All unsere Bemühungen sind auf das gerichtet. Und so sagt Jesus: Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, was das ist, und nimmt doch Schaden an seiner Seele, was das ist? Niemand war intelligenter als Jesus. Und er fragt dich und mich: Was ist der Punkt daran? Revue and Herald, Januar 24, 1888. Paragraph 4. Hört genau zu. Ich denke, ich habe es heute Morgen schon gesagt. Wenn eure Gedanken, eure Pläne, eure Zwecke, sich allein darauf konzentrieren, die Dinge dieser Welt anzuhalten, deine Studien, deine Ängste, deine Interessen, sich nur auf die Welt konzentrieren, und die himmlischen Attraktionen ihre Schönheit verlieren, die Herrlichkeiten der ewigen Welt werden irgendwann nicht mehr die Kraft der Realität für dich haben. Was sagt sie? Wenn das unser Fokus ist, wird der Himmel irgendwann aufhören, real für uns zu sein. Liebe Brüder und Schwestern, diese letzte Botschaft ist nicht lang, aber ich möchte, dass sie direkt ist. Wohin gehen deine besten Energien? Hier hinein oder dahin? Wenn es da hinein geht, wenn es da hinein geht, wenn Jesus wiederkommt, wirst du das verlieren. Das ist für jedes Alter. Hört dem Apostel Paulus zu. In Kolosser 3, ab Vers 1. Kolosser 3, Vers 1. Bevor ich Kolosser 3, Vers 1 lese, möchte ich euch ein paar ermutigende Worte geben. Sich darauf zu konzentrieren, bringt das hier in die richtige Perspektive. Sich darauf zu konzentrieren, wirft das aus der Perspektive völlig hinaus. Was wir alle nicht richtig verstehen: Wenn spirituelle Dinge unsere Priorität sind, dann ist alles, was in unserem Kopf ist, an der richtigen Stelle. Hört, was euer Erlöser gesagt hat: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit. Und alle diese Dinge werden euch hinzugegeben. Nicht, wenn du bittest. Sie werden einfach hinzugefügt. Es gibt eine Art, sein Leben zu leben. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes.

[25:16] Kolosser 3, Vers 1. Und möge der Geist weiter mit uns sein. Wenn ihr nun mit Christus auferweckt worden seid, sagt Paulus, wenn ihr sagt: Ich bin ein Kind Gottes, sucht das, was droben ist. Wisst ihr, in Matthäus 6 haben wir zwei Menschen, die suchen. Lass uns mal zu Matthäus 6 gehen. Wir kommen zu Kolosser 3 gleich wieder. In Matthäus 6, Vers 30 und Vers 31 und 32 und 33. Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen? Er sagt: Wir nehmen keine Gedanken, was wir essen oder trinken sollen, oder mit allem, was wir tragen. Denn nach all diesen Dingen suchen die Heiden. Wir haben also die Heiden, die nach etwas trachten. Ihr wurdet abgelenkt. Jesus sagt: Nach all diesen Dingen suchen die Heiden. Und nach allem, was wir tragen, suchen die Heiden. Er sagt: Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr die Dinge braucht. Ihr braucht Gott nicht um Essen bitten und Kleidung, nicht mehr, als dass ihr auch deinen irdischen Vater um Essen bitten wollt. Jesus sagt, er weiß, dass du das brauchst. Das Mangel an Essen ist nicht das Problem. Ein Mangel an dem ist das Problem. Sie trachten danach, was zu essen, was zu trinken, was zu kleiden. Die trachten, habt ihr das gesehen? Es ist nichts verkehrt, wenn man nach etwas trachtet. Aber schaut Vers 32 an. Vers 33: Trachtet vielmehr zuerst. Der Gläubige sucht, die Heiden suchen. Sie trachten beinahe nach demselben. Der Heide muss essen, der Gläubige muss essen, der Gläubige muss trinken, der Heide braucht Kleidung, der Gläubige braucht Kleidung. Der Unterschied ist: Trinken, Essen und Kleidung sind nicht der primäre Fokus des Gläubigen. Mit anderen Worten, auf dieser Welt zu überleben, ist nicht dein primärer Fokus. Er sucht zuerst das Königreich. Und das Essen, das Trinken und das Kleiden kommt einfach damit. Die Heiden, er sucht zuerst nach der Kleidung, dem Essen und dem Trinken. Beide trachten nach etwas. Was ist der Unterschied zwischen dir und deinem Kollegen? Jesus sagte: Sucht, trachtet zuerst nach dem Königreich. Und ich sorge mich darum.

[28:42] Nun, lass uns Kolosser 3, Vers 1 gehen. Lass mich noch einmal beten. Heiliger Vater im Himmel, gib uns bitte die richtigen Worte. Denn wenn der Heilige Geist wirkt, ist der Teufel auch am Werk. Ich bitte dich, dass dein Geist mit noch größerer Macht wirkt. Im Namen Jesu. Amen. Wenn ihr nun mit Christus auferweckt worden seid, so sucht das, was droben ist. Wo der Christus ist, sitzend zur rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Das ist der Lebensstil des Gläubigen. Was Paulus uns sagt, ist, dass der Christus, der Christus, der Christ, der Christ, der Christ, das ist, was Paulus uns hier sagt. Er sagt nicht: Ignoriere die Welt. Du musst ja auch deinem Vermieter etwas bezahlen. Du musst deine Gebühren bezahlen. Du musst für das Benzin bezahlen. Die Bibel sagt: Werde nicht so sehr verwickelt in diese Dinge, dass sie der Grund werden, warum du überhaupt lebst. Trachte danach. Zuerst. Kilometer. Das dort. Zentimeter. Das ist hier. Nun. Die Bibel sagt: Komm. Lasst uns gemeinsam mit einer Rechten. Wie kann man sich darauf konzentrieren? Als Vorbereitung auf das. Hier sagt nicht jeder, der zu mir sagen wird: Herr, Herr, wird in das Reich Gottes hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist. Der Wille Gottes muss unsere Priorität sein. Und Gott wird segnen. Wir vertrauen Gott nicht, dass er uns segnet. Daniel und die drei hebräischen Freunde. Sie haben sich in ihrem Herzen vorgenommen, dieses Essen nicht zu essen. Das Risiko bestand, ihr Leben zu verlieren. Wir müssen bereit sein, unser Leben zu verlieren, um dieses Leben zu gewinnen. Gott segne sie. Daniel war bereit, von Löwen gegessen zu werden, anstatt zu einem Menschen zu beten. Gott segnete ihn. Er wird entscheiden, wie er dich segnet. Du entscheidest, dass du Gott treu bist. Hört Jesus zu. In Johannes 8, Vers 29. Hört Christus. Sehr machtvoller Vers. Niemand kann diese Bedeutung nicht verstehen. Und der, welcher mich gesandt hat, ist mit mir. Der Vater lässt mich nicht allein. Denn ich tue alle Zeit, was ihm wohlgefällt. Christus Fokus war hier drauf. Und der Vater hat sich darum gekümmert. Liebe Brüder und Schwestern, was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und Schaden nimmt an seiner Seele. Wir leben in der Endzeit. Jemand sagt: Das haben wir schon vor 50 Jahren gehört. Das ist ein gutes Argument, warum wir der Endzeit noch näher sind. In der letzten Zeit. Die Welt befindet sich auf dem Weg zur Selbstzerstörung. Wir müssen uns jetzt endlich mal klar darüber werden, was wir wollen. Das, oder das. Wenn ich das möchte, dann mach das. Gott würde gerne, dass du danach suchst. Frachtet zuerst. Ist nicht einfach. Drängt danach, hineinzukommen. Denn das ist nicht einfach. Drängt danach, hineinzukommen. Denn es gibt eine Kraft, die dir widersteht. Denn das Fleisch gelüstet gegen den Geist, und der Geist gegen das Fleisch. Es gibt immer diese widerstrebende Kraft. Aber diese widerstrebende Kraft ist nur der Test. Die siegreiche Kraft, die Gott uns zur Verfügung stellt. Deswegen sage ich euch heute. Ich komme ans Ende. Das Leben gibt uns zwei Wahlmöglichkeiten. Sich darauf vorzubereiten. Oder sich darauf vorzubereiten. Ich möchte ganz schnell sagen. Es gibt nichts verkehrtes an dem. Nichts. Jesus' irdisches Leben war so. Sein Fokus war darauf. Da gibt es nichts verkehrtes an dem. Das Problem ist, wenn das zur Priorität wird. Oder wenn wir über das nicht mehr hinaussehen können. Und so rufe ich euch auf. Im Namen Gottes. Im Namen Jesu. Verändere deine Priorität. Mach das zu deinem Fokus. Und Gott wird dir helfen, sich auch darum zu kümmern. Trachte zuerst. Nach dem Königreich Gottes. Das sind die Kilometer. All diese Dinge. Die Zentimeter. Sollen euch hinzugefügt werden. Vertraue Gott. Arbeite nicht am Sabbat. Du kümmerst dich darum. Und gefährdest damit das. Auch wenn du den Abschluss verlierst. Dann sorgst du dich darum. Und gefährdest das. Ich kenne eine junge Frau in Uganda. Ich habe sie vor vielen Jahren getroffen. Ich habe dort eine Vortragsreihe gehalten. An der Hauptuniversität des Landes. Das war das erste Mal, dass eine evangelistische Vortragsreihe erlaubt wurde. Ich habe diese junge Frau getroffen. Eine Adventistin. Sie hat an dieser Schule studiert. Sie brauchte nur noch einen Artikel, den sie abgeben musste. Sie musste noch einen Test bestehen. Und er war immer am Sabbat. Und sie hat absolut sich geweigert. Seit sieben Jahren diesen Test zu schreiben. Wartend auf einen Test. Und sie hat ihn nicht gemacht. Sie hat auf eine Prüfung gewartet, damit sie ihren Abschluss erreicht. Sie haben immer die Prüfung am Sabbat gemacht. Sie hat immer Nein gesagt. Wir werden durch Opfer gerettet. Wir können nicht in das Reich Gottes ohne Opfer hineingehen. Ich habe einen jungen Mann getroffen. Der Medizinstudierte. Gegen Ende des ersten Jahres. Das Medizinstudium ist wirklich anstrengend. Er hat sie nicht genommen. Er hat sie aufgefordert, einen neuen Termin zu geben. Sie haben das verweigert. Er hat sich geweigert, die Prüfung zu schreiben. Er hat ganz höflich sich geweigert. Und dann haben sie gesagt: Wenn du diese Prüfung nicht machst, musst du das ganze erste Jahr wiederholen. Er hat das erste Jahr wiederholt. Er wollte seinem Gott keine Schande machen. Sein Fokus war hierauf. Nicht darauf. Es gibt einen jungen Mann, der mir jeden Tag schreibt. Er studiert in China. Sie legen die Prüfung immer auf den Sabbat. Er geht nicht hin. Er schreibt mir. Und dass eine Frage unendlich Lynn, aber vom. Ich muss ihm immer wieder sagen: Nein. Gott zu dienen, erfordert manchmal, let me tell you. Geist zu dienen wird immer auch Opfer involvieren. Denn uns zu retten hat ein Opfer erfordert. Vor vielen Jahren war ich Pastor in einer kleinen Gemeinde. Und mein Hilfsprediger war ein Prediger im Ruhestand. Er hatte der Gemeinde mehr als 50 Jahre gedient. Und ich war so froh, dass er bei mir war. Einen Sabbat-Nachmittag haben wir gesprochen. Er war verheiratet. Er hatte zwei kleine Kinder. Seine Frau hat eine Arbeit bekommen. Hatte in Häusern von Menschen gearbeitet. Sie konnte keine Arbeit bekommen. Er hat keine Arbeit gehabt, weil er sonst am Sabbat hätte arbeiten müssen. Aber er wollte nicht am Sabbat arbeiten. Und er sagte mir, eines Tages war er zu Hause. Und er schaute auf seine beiden kleinen Jungs. Und er sagte zu Gott: Vater, ich werde zuschauen, wie diese beiden Jungen verhungern, bevor ich am Sabbat arbeite. Als er das gesagt hat, konnte ich sehen, wie die Venen. Er war 88 Jahre alt. Etwas kam über ihn. Egal, was die Konsequenzen sind. Er sagte: Ich habe zu Gott gesagt, ich werde zusehen, wie sie notfalls verhungern, bevor ich am Sabbat arbeite. Gott hat gesagt: Ich werde zusehen, wie mein Sohn am Kreuz leidet, bevor ich die Welt verloren gebe.

[40:10] Kilometer. Zentimeter. Nimm deine Gedanken mal weg davon. Und lenke sie darauf. Dass wenn deine Augen heute Abend schließen, du sicher bist. Ich werde heute jetzt beenden. Liebe Freunde, du hast eine Gelegenheit, dein Denken zu verändern. Trachte zuerst den Reich Gottes. Wer von euch möchte heute diese Entscheidung treffen? Dein Königreich zuerst. Hebe die Hand. Ich glaube, ihr seid ernst. Steht mit mir auf. Wenn ihr heute Abend hier weg geht und ihr zurück nach Hause geht oder in dein Zimmer oder in die Wohnung, wo du lebst, wenn du ganz bei dir alleine bist, dann magst du dich schwach fühlen. Und dann erneuere die Entscheidung, die du gerade getroffen hast. Und sage: Vater, ich erneuere diese Entscheidung. Kilometer vor den Zentimetern. Das Königreich Gottes zuerst. So lebt man. Ein Leben, das jetzt gesegnet ist und dessen Segnungen weitergehen werden. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke für dein Wort. Wir danken dir für das Zeugnis von Jesus Christus. Ich tue immer die Dinge, die Gott wohlgefallen. Vater, lass uns anhalten und denken, dass du Christus gesandt hast, weil du uns zuerst interessiert hast. Die Bibel sagt: Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab. Er hat ihn aufgegeben. Die Bibel hätte sagen können: Denn so sehr hat Gott seinen Sohn geliebt, dass er die Welt aufgegeben hat. Aber das steht dort nicht. Es steht dort: Denn so sehr liebt er die Welt, dass wir die Welt aufgeben. Segne alle, die die Hand gehoben haben. Und hilf ihnen zu verstehen, dass wenn sie zuerst das Königreich trachten, dass es nicht eine einmalige Entscheidung ist. Es muss ein Zustand des Denkens sein. Es muss ein Lebensstil sein. Das Königreich Gottes zuerst. Kilometer vor den Zentimetern. Gib uns deinen Geist, Herr. Erhalte uns. Gib uns Liebe für geistliche Dinge und eine tiefe Verabscheuung dieser Welt. Segne jeden Mann, Frau, Jungen, Mädchen und eine doppelte Segnung auf alle Kleinkinder. Und eine ganz besondere Segnung auf alle, die noch nicht geboren sind. Während wir jetzt gehen, lasst uns als veränderte Menschen von dir gehen. Lieber Gott, wenn du kommst und du bist gekommen, rette uns. Bitte Gott, rette uns. Im Namen Jesu beten wir. Lasst Gottes Volk sagen: Amen. Und Amen. Gott segne euch. Seid treu. So wie wir immer sagen, wenn wir hier nicht mehr treffen auf dieser Welt, lasst uns in der zukünftigen Welt treffen. Und die Welt, die zukünftige Welt ist, wird sehr bald kommen. Lasst sie euch nicht überraschen. Gott segne euch. Ich liebe euch, weil ihr Gott liebt.


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