Entdecke in dieser Morgenandacht des ARME Bible Camps, wie du Gottes Stimme klarer hören und seinen Willen für dein Leben erkennen kannst. Martin Kim teilt inspirierende Einblicke und eine bewegende Geschichte, die dir helfen wird, deinen Weg mit Gott zu finden.
ARME Bible Camp: 15. Morgenandacht: Wie kann ich Gottes Willen für mein Leben erkennen? (05.10.)
Martin Kim · ARME BIBLE CAMPWeitere Aufnahmen
Serie: ARME BIBLE CAMP
-
0:0
-
0:0
-
0:0
Transkript
[0:49] Happy Sabbath! Lob dir den Herrn heute Morgen! Es gibt zwei Zeiten, in denen man Gott preist. Wisst ihr, wann das ist? Das erste ist, wenn ihr euch danach fühlt, und das zweite ist, wenn ihr euch danach nicht fühlt. Und selbst wenn ihr nicht lächeln wollt, könnt ihr mit einem versteinerten Blick sagen: Lob dir den Herrn! Und wir als Army-Team, wir freuen uns so sehr, hier zu sein. Und ich denke, wir müssen Army nächstes Jahr wieder bringen. Und heute Morgen ist die Botschaft, die wir uns anschauen werden: Wie kann ich Gottes Willen für mein Leben erkennen? Lasst uns mit einem Gebet beginnen. Lieber Gott, wir danken dir so sehr für diesen gesegneten Sabbat-Tag. Und wir erwarten große Dinge, denn du bist ein großer Gott. Und wir bitten dich, dass du heute Morgen zu uns sprichst, wenn wir uns anschauen, wie wir deine Stimme hören können, und wie wir deinen Willen für unser Leben verstehen können. Wir beten diese Dinge in Jesu Namen. Amen.
[2:37] John Ross ist der Vizepräsident von Amazing Facts. Und er erzählt diese Geschichte, als er neun Jahre alt war. Und an einem Sabbat-Nachmittag war er zusammen mit seinen zwei Cousins. Und sie überlegen sich, was können sie jetzt an diesem Nachmittag machen. Sie wussten, sie können nicht hinausgehen und tun, was auch immer sie wollten. Und so sind sie zusammengekommen. Und einer von ihnen sagte: Lasst uns Missionare sein! Und John Ross ist in Südafrika aufgewachsen. Und dann haben sie gedacht: Nun, lasst uns doch nach Indien gehen und dort Missionare sein. Nun, in Amerika ist es so, dass wenn wir Missionare sein wollen, dann gehen wir nach Afrika. Aber sie lebten schon in Afrika, deswegen wollten sie nach Indien. Nun, aber sie sind Kinder, sie wissen nicht, dass sie einfach in ein Flugzeug steigen können und nach Indien gehen. Und dann hat einer gesagt: Nun, lasst uns Missionare hier in der Nachbarschaft sein. Und dann sagten sie: Wow, das ist eine gute Idee. Nun, was können wir tun? Nun, lasst uns gehen und von Tür zu Tür gehen. Und was machen wir dann? Nun, wir werden ihnen ein Lied singen. Siehe, welche Liebe der Vater zu uns hatte. Und es ist ein Lied, das letztendlich als Grundlage 1. Johannes 3, Vers 1. Nun, dann singen wir das Lied und was dann? Nun, dann können wir diesen Vers, Johannes 3, Vers 16, mit ihnen teilen. Und dann gehen wir von einem Haus zum nächsten. Nun, sie sind zur ersten Tür gegangen und haben dort angeklopft. Und diese drei Jungen haben dieses Lied gesungen. Und dann haben sie die Bibel aufgemacht. Und es machte keinen Unterschied, wo sie aufgeschlagen haben. Es hätte Jesaja sein können oder es hätte Hiob sein können. Aber es war immer: So sehr hat Gott die Welt geliebt. Danke für ihre Zeit, haben sie gesagt und sind zur nächsten Tür gegangen. Und sie sind also die Straße entlang gegangen und da war ein Haus mit vielen Autos davor. Und es hat so ausgesehen, als seien da ganz viele Menschen in dem Haus. Und sie waren versucht, dieses Haus auszulassen und zum nächsten zu gehen. Dann haben sie sich gesagt: Nun, aber auch diese Menschen sollen über Jesus wissen. Also haben sie auch dann die Tür geklopft. Eine Frau öffnet die Tür. Und sie sagen: Wir sind hier, um dir von Jesus zu erzählen. Und dann sagt sie: Gut, kommt mir nach, Jungs. Und sie sind mit ihr in das Haus hineingegangen. Und dort waren so viele Menschen. Und alle haben auf den Fernseher geschaut. Denn sie haben sich dieses Rugby angeschaut. Nun, in Südafrika ist Rugby dieser Sport wie eine Religion. Und dann sagte diese Frau: Diese Jungs sind hier, um uns über Jesus zu erzählen. Und nicht eine hat sie angeschaut, denn sie haben alle auf den Fernseher geschaut. Aber der Cousin von John Ross, dieser kleine Mutige, er ist hingegangen und hat den Fernseher ausgemacht. Und John Ross denkt: Oh, wir sollten das ganz schnell machen, so schnell wie möglich hier rauskommen. Und so ist der Fernseher aus und sie singen nun dieses Lied und teilen mit ihnen diesen Vers, den sie sich gemerkt haben. Und sie sagen: Vielen Dank für eure Zeit. Und sie wollen so schnell wie möglich aus dem Haus raus. Aber als sie rausgehen wollen, sagt die Frau: Moment mal, Jungs, wartet einen Moment. Er dreht sich um und er sieht diese Frau mit Tränen in den Augen. Und sie sagt: Lieber Jungs, vielen Dank dafür, dass ihr hierher gekommen seid, um mir über Jesus zu erzählen. Und mit neun Jahren wusste John Ross, was er für den Rest seines Lebens machen wollte. Er wollte anderen über Jesus erzählen.
[8:12] Lasst uns in Sprüche aufschlagen, Kapitel 11, Vers 30. Hier heißt es: Die Frucht der Gerechtigkeit ist ein Blumenbaum, und er, der die Seele gewinnt, ist wichtig. Er, der die Seele gewinnt, ist wichtig. Bist du wichtig? Gewinnst du Seelen? Nun, John Ross, zu diesem jungen Alter, glaube ich nicht, weil er so wichtig war, dass er diese Entscheidung gemacht hat. Die Erkenntnis, die er hatte, weil er so weise war. Wisst ihr, warum er in diesem jungen Alter sich entschlossen hatte, sich dieser Aufgabe, Menschen für Jesus zu gewinnen, zu widmen? Weil John Ross diese Freude, diesen Segen empfunden hat. Und ich möchte mit euch gerne ein erstaunliches Zitat im Geist der Weissagung teilen. Sie sagt: Es gibt keine größere Freude auf dieser Seite des Himmels, als darin, Seelen für Christus zu gewinnen. Ist das nicht erstaunlich? Es gibt keine größere Freude. Ihr wisst, alle Menschen, die in dieser Welt leben, wir alle wollen diese Freude haben. Wir investieren Zeit und Geld, weil wir eben diese Freude haben wollen. Und der Grund dafür ist, weil Gott uns erschaffen hat, mit diesem inneren Geist, mit diesem Segen, mit diesem Segen, mit diesem Segen, und der Grund dafür ist, weil Gott uns erschaffen hat, mit diesem inneren Wunsch nach Freude. Möchte Gott uns segnen? Und Gott sagt uns ganz klar, wie wir diese Freude erleben können. Und hier gibt es ein weiteres Zitat. Er gibt jedem seine Aufgabe. Jeder hat einen Platz im ewigen Platz des Himmels. Jeder soll für die Erlösung von Seelen mit Christus zusammenarbeiten. Also hat Gott uns alle verschiedene Aufgaben gegeben. Er ruft einige dazu auf, dass sie im ewigen Plan des Himmels arbeiten. Einige sind im Geschäftswesen tätig, einige um Anwälte zu werden, wiederum andere um in der Medizin zu arbeiten. Aber nach Gottes Plan sollen wir alle, wo auch immer wir sind, Missionare sein. Unsere Hauptaufgabe ist es, mit Christus zusammenzuarbeiten, um Seelen zu gewinnen.
[11:32] Nun, denn das nächste Zitat ist wirklich erstaunlich für mich. Er sagt uns: Es gibt einen Platz auf der Erde, an dem wir für Gott wirken sollen. Unser irdischer Platz auf der Erde, an dem wir für Gott wirken sollen, ist nicht weniger sicher für uns vorbereitet als unsere himmlischen Wohnungen. Es gibt einen ganz besonderen Ort für jeden Einzelnen von uns auf dieser Erde, wo Gott möchte, dass wir für ihn wirken. Und liebe Freunde, ich glaube, dass wenn wir Gottes größte Segnungen erfahren wollen, wenn wir das Beste für unser Leben erfahren wollen, sollten wir danach suchen, zu verstehen, wo dieser besondere Platz ist, an dem wir für Gott wirken sollen. In Jeremiah 29,11 sagt Gott: Denn ich weiß, was für Gedanken ich über dich habe, spricht der HERR. Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Was für eine erstaunliche Verheißung. Ich weiß nicht, wie deine Zukunft aussieht, ob sie sehr düster und unsicher aussieht. Ich möchte, dass ihr mit diesem Versprechen nach Hause geht, mit dieser Verheißung nach Hause geht, dass Gott weiß, welchen Plan er mit euch hat. Bitte versteht mich richtig, wir haben einen übergeordneten Plan für all sein Volk, für sein gesamtes Volk. Aber für jeden einzelnen von uns hat Gott einen ganz besonderen Plan.
[13:42] Aber ich möchte noch einen weiteren Schritt gehen. Und ich glaube, dass wenn wir unser Leben Gott völlig hingeben, dann wird er uns seine Pläne von Tag zu Tag offenbaren. Und ihr könnt euch vielleicht fragen: Wie bekommen wir denn das? Lasst mich mit euch ein ganz besonderes Zitat aus dem Leben Jesu teilen. Der Sohn Gottes war dem Willen des Vaters völlig übergeben und von seiner Kraft abhängig. Christus entleerte sich so sehr vom eigenen Ich, dass er keine Pläne für sich selbst machte. Er akzeptierte Gottes Pläne für sich selbst und Tag für Tag entfaltete der Vater seine Pläne für ihn. Und sie schreibt weiter: Wir sollten so sehr von Gott abhängig sein, dass unser Leben die schlichte Ausführung seines Willens ist. Ist es nicht erstaunlich? Wenn wir völlig und ganz Gott übergeben wären, wenn wir uns so sehr auf ihn verlassen würden, wie Christus von ihm abhängig war, dann würde uns Gott Tag für Tag seine Pläne für uns offenbaren.
[15:39] Sie schreibt weiter: Ich weiß, dass Menschen viel leiden, weil sie nicht den Weg folgen, den Gott für sie ausgewählt hat. Kennst du diesen Weg, den Gott für dich vorgesehen hat, deutlich? Weißt du, wie er aussieht?
[16:04] Liebe Freunde, wenn wir unnötiges Leid vermeiden wollen, dann ist es wichtig für uns zu wissen, welchen Weg Gott für uns vorgesehen hat. Und bitte verstehe ich nicht falsch. Ich sage nicht, dass wenn ihr Christ seid, dass ihr keinerlei Prüfungen oder Leid oder Schwierigkeiten habt. Prüfungen, Schwierigkeiten und Versuchungen, glaube ich, wird Gott uns ermöglichen und es ist ein Glück für uns. Aber es gibt so viel unnötiges, zusätzliches Leid, das wir in unser Leben letztendlich hineinbringen.
[17:01] Und hier heißt es weiter: Sie laufen in den Funken des Feuers, das sie selbst entfacht haben und die sichere Folge ist Anfechtung, Unruhe und Leid. Welche sie vermieden hätten, wenn sie ihren Willen Gott übergeben hätten und ihm erlaubt hätten, ihre Wege in seinen Wegen zu führen. Wie viele von euch wollen, dass Gott eure Wege leitet?
[17:35] Und es gibt ein Buch, in dem es heißt: Wie kann ich mein Leben, bevor ich 40 werde, ruinieren. Und ihr müsst kein Raketentechniker sein, um das zu verstehen, um ein solches Buch zu schreiben. Und dieses Buch wurde geschrieben als Grundlage von den Vorträgen, die letztendlich Steve Farrar in Universitäten gehalten hat. Denn es gibt so viele junge Menschen in ihren 20, die um 20 rum sind, die Entscheidungen treffen, die ihr Leben ruinieren können. Und sie verbringen den Rest ihres Lebens, das zu ernten. Die Botschaft ist sehr einfach in diesem Buch. Nummer 1: Wenn du dein Leben ruinieren möchtest, dann lass Gott aus deinem Leben raus. Nummer 2: Heirete die falsche Person. Nummer 3: Triff all deine Entscheidungen auf Grundlage deiner Gefühle. Beachte nicht das Gesetz von Aktion und Ursache und Wirkung. Und in dem Buch Sprüche gibt es sehr viel Weisheit. Und es spricht sehr viel von diesem Prinzip der Ursache und Wirkung. Wenn du das tust, wird das passieren. Nun wisst ihr, jetzt kennt ihr das Geheimnis, wie ihr euer Leben ruinieren könnt, bevor ihr 40 werdet.
[19:47] Und Gott sagt zu uns: Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr. Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.
[20:01] Und ich möchte, dass Gott für jeden Einzelnen einen Plan hat. Und es ist möglich, dass wir diesen Plan in unserem Leben gar nicht verstehen, dass wir den falschen Weg gehen. Und ein Weg, letztendlich diesen Plan, Gottes Plan für unser Leben, nicht zu beachten, ist, wenn wir nach unserem eigenen Willen handeln.
[20:34] In dem Buch Auf den Spuren des großen Arztes, sie sagt: Wir haben keine Weisheit, unser eigenes Leben zu planen. Es liegt nicht an uns, unsere Zukunft zu formen. Zu viel Planung für eine brillante Zukunft sichert einen vollständigen Misserfolg. Lass Gott für dich planen. Ist das nicht wunderbar?
[21:17] Wisst ihr, durch dieses Leben zu gehen kann sehr viel Stress erzeugen. Wisst ihr, diese Botschaft ist insbesondere für junge Menschen, die wichtige Entscheidungen treffen müssen. Was wirst du studieren? Welche Karriere wirst du haben? Wen wirst du heiraten? In Bezug auf all diese Fragen können wir zu Gott schauen und er wird es uns zeigen.
[21:54] Das heißt, Francis Ridley Havergal hat Andachten geschrieben, Lieder und sonstiges. Und einige dieser Lieder haben wir auch in unseren Liederbüchern. Ich weiß nicht, ob wir dieses Lied im Deutschen haben. Nimm mein Leben und lass es dir geweiht sein. Es gibt ein weiteres Buch, das da heißt, direkt übersetzt: Nimm mein Leben und lebe du es in mir aus. Sie hatte verstanden, was es bedeutet, sein Leben Gott völlig zu übergeben. Und als sie letztendlich älter wurde in ihrem Leben, war sie sehr krank. Und sie ist dann auch in einem recht jungen Alter gestorben. Aber wenn die Menschen gekommen sind, um sie zu besuchen, hat sie sich nie beklagt. Denn sie wusste, dass Gott einen Plan für ihr Leben hat.
[23:05] Und ich liebe es, was sie sagt: Gottes Wille ist köstlich. Er macht keine Fehler. Wenn ihr wisst, dass ihr in Gottes Willen seid, dann könnt ihr diesen Frieden und diese Ruhe haben, dass Gott alles in seiner Hand hat. Wie viele von euch wollen Gottes Willen?
[23:45] Und hier heißt es: Gottes Wille. Nicht mehr, nicht weniger, nichts anderes. Und ich möchte den Rest des Morgens damit verbringen, dass wir uns anschauen, wie können wir Gottes Willen verstehen.
[24:04] Und Nummer eins: Wir müssen glauben, dass Gott uns leiten wird. Wir müssen seinen Versprechen glauben. Die Bibel gibt uns sehr viele wunderbare Versprechen. Und in Jesaja 30, Vers 21: Wir werden hören, und deine Ohren werden das Wort hören. Das ist, das hinter dir her, so spricht. Dies ist der Weg, den geht, wenn ihr zu rechten oder zu linken abbiegen wollt. Und es ist sehr gut zu sehen, dass viele von euch sich auch Notizen machen. Und wir werden die Präsentation hier zur Verfügung stellen. Das heißt, wenn ihr sie wollt, könnt ihr sie auch haben.
[24:59] In Johannes 10, Vers 27 heißt es: Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir. Es ist nicht wunderbar? Nun, hören alle in der Gemeinde seine Stimme? Und wir wissen, dass letztendlich der Weiß und das Unkraut zusammen wachsen. Und in der Gemeinde ist es nicht so, dass es nur Schafe sind, sondern es sind auch Ziegen. Und wir wissen, dass in den letzten Tagen letztendlich die Schafe und die Ziegenböcke getrennt werden. Es gibt sehr viele, die in die Gemeinde kommen, aber sie hören nicht wirklich Gottes Stimme. Und wir wollen diese Schafe sein, die seine Stimme hören.
[25:59] Und im Psalm 37, Vers 23 heißt es: Von dem Herrn kommt es, wenn eines meines Schritte fest werden und er hat gefallen an seinen Wegen. Und im Psalm 23, Vers 8 und dort heißt es: Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst. Ich will dich mit meinen Augen leiten. Und das sind wunderschöne Versuche, die wir glauben müssen. Das sind wunderschöne Versprechen, die wir glauben müssen.
[26:32] Nummer eins: Wir müssen glauben, dass Gott uns führen wird. Und Nummer zwei: Wir müssen unseren eigenen Willen seiner Führung anvertrauen. Okay, dieser Punkt Nummer zwei ist sehr, sehr wichtig. Denn wenn du nicht den zweiten Punkt bekommst, dann wird der Rest der Punkte nicht wichtig sein.
[27:02] Jesus sagte in Johannes 7, Vers 17: Wenn jemand seinen Willen tun will, dann wird er wissen, was die Theorie betrifft. Du weißt, es wurde schon von Bruder Immanuel Beck gesagt, dass wenn wir in die Worte Gottes gehen, müssen wir eine Willenschaft haben, was Gott sagt, um uns am meisten aus der Bibelstudie zu bekommen. Sonst wird Gott uns nicht zeigen, was seine Wille ist.
[27:52] Ellen White schreibt: Solange du die Entscheidung nicht triffst, gehorsam zu sein, kannst du seine Führung nicht haben.
[28:08] Bist du sicher, dass du Gottes Willen willst? Freunde, lassen Sie mich Ihnen eine Sache sagen: Gott wird euch nur das absolut Beste geben. Viele Menschen haben diese Vorstellung, dass wenn sie ihr Leben Gott anvertrauen, dann wird Gott ihr Leben einfach nur zu einer Last und ganz schrecklich machen. Habt ihr diese Lüge schon geglaubt? Ich glaube, wir alle haben diese Lüge geglaubt.
[28:36] Und ich möchte, dass ihr euch um einen liebenden Vater denkt. Und ich möchte, dass ihr euch um einen liebenden Vater denkt. Ein liebender Vater will nur das Beste für sein Kind. Und wenn ein Kind eines Tages zu seiner Mutter oder zu seinem Vater kommen würde und sagt: Mama, Papa, ich weiß, ihr seid so viel weiser und ihr habt so viel mehr Erfahrung im Leben. Von jetzt an möchte ich immer zu euch kommen und ich möchte dem folgen, was auch immer ihr sagt. Wie denkt ihr, wird sich die Mutter oder der Vater dann fühlen? Denkt ihr, irgendeine Mutter oder ein Vater wird denken: Jawohl, ich habe darauf nur gewartet. Ich möchte das Leben meines Kindes wie möglich machen. Aber das ist die Art und Weise, wie wir uns Gott betrachten. Und Gott hat so viel mehr Liebe für uns. Amen.
[30:06] Und wir haben über Georg Müller schon gesprochen, der Gottes Segnungen auf eine einzigartige Art und Weise erfahren hat. Und er schreibt, dass zuerst versuche ich mein Herz in einen Zustand zu bringen, das keinen eigenen Willen mehr in Bezug auf eine bestimmte Angelegenheit hat. Neun Zehntel der Probleme mit Menschen liegt genau hier. Neun Zehntel der Probleme mit Menschen liegen genau hier. Neun Zehntel der Schwierigkeiten sind überwunden, wenn unsere Herzen bereit sind, den Willen Gottes zu tun. Und zwar, was auch immer das bedeutet. Wenn jemand dorthin gelangt, ist es nur noch ein kleiner Weg zur Erkenntnis, was sein Wille ist.
[31:09] Wisst ihr, gestern haben wir uns angeschaut und als Georg Müller auch gefragt wurde, was ist das Geheimnis seines Erfolgs? Und seine Antwort war: Da gab es einen Tag, als Georg Müller gestorben ist. Gestorben zu seinen Meinungen, zu seinen Vorlieben, zu seinen Geschmäcken. Gestorben zu Freunden und Familienmitgliedern. Der Welt gestorben. Er wollte nur Gottes Willen.
[31:41] Lasst mich euch eine kurze Geschichte erzählen. Ich habe immer wieder, wenn ich mich entschieden habe, Gottes Willen zu tun, ich habe es immer und immer wieder erfahren, wenn ich mich entschlossen hatte, Gottes Willen zu tun, dass Gott mich, ja, auf ganz erstaunliche Weise gesegnet hat. Und diesen Sommer waren wir so beschäftigt mit meiner Frau. Und wir waren so beschäftigt und wir waren, wir haben uns dann gedacht: Nun, vielleicht ist es nicht Gottes Willen, dass wir zu Army hier nach Deutschland kommen. Aber sie haben bereits angefangen Werbung zu machen und sie haben meinen Namen verwendet. Aber wir waren so müde und wir haben uns gedacht, wenn wir zurückkommen, da gibt es noch so viel Arbeit. Aber wir haben gesagt: Gut, wir beten darüber. Und wir wollen wissen, was Gottes Wille ist. Denn Gott wird uns in solchen Situationen mehr Kraft geben, wenn wir bereit sind, diesen Weg zu gehen. Und wir hatten mehrere Menschen, die für uns gebetet haben. Und jeder sagt uns: Ihr solltet hingehen. So haben meine Frau und ich uns entschlossen: Gut, Gott möchte, dass wir hingehen, wir werden gehen. Und Gott hat zu uns auf verschiedene Art und Weise gesprochen. Und wir sind online gegangen, um letztendlich uns ein Ticket zu suchen. Und da gab es einen Flug, der mir gefallen hat, aber er war doch etwas teuer. Und ein Freund von mir, der auch beim Army Team mit dabei ist, sie hat nach günstigeren Flugtickets geschaut. Und sie hat dieses Flugticket gesehen, das wesentlich billiger war. Und dieser Flug ist aber durch, es hat eine Zwischenlandung in Paris, um dann letztendlich in Stuttgart zu landen. Und vor 19 Jahren habe ich letztendlich Europa besucht, bin in Europa gereist und war auch in Paris. Aber ich wollte schon immer meine Frau, die aus Korea kommt, nach Paris mitnehmen. Und wenn wir uns für diesen Flug letztendlich entscheiden, ist es so, dass wir 9 Stunden auch vor Ort haben. So konnten wir aus dem Flughafen raus und konnten den Tag in Paris verbringen. Und das ist nur ein kleines Beispiel dafür, wie Gott uns segnet. Und wir glauben, dass Gott uns segnet, einfach nur, weil wir die Entscheidung getroffen haben, seinen Willen zu tun.
[34:49] Und im Schritt zu Jesus gibt Ellen White uns diesen Ratschlag. Und wir glauben, dass Gott uns segnet, einfach nur, weil wir die Entscheidung getroffen haben, seinen Willen zu tun. Und sie sagt: Wenn wir den Tag beginnen, dann sollen wir uns Gott völlig weihen. Beginne den Tag mit diesem Gebet: Nimm mich, oh Herr, als ganz dein Eigen. Ich lege all meine Pläne zu deinen Füßen. Gebrauche mich heute in deinem Dienst. Bleibe mit mir und lass all meine Werke in dir gewirkt sein.
[35:37] Punkt Nummer 3 ist es. Wir müssen viel dafür beten, dass Gott uns leitet. Und die Psalmen sind voll von aufrichtigem Gebet oder von aufrichtigem Ringen nach Gottes Leitung. Und in Psalmen 25, die Verse 4 und 5. Heißt es: Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich, deine Steige. Leide mich in deine Wahrheit und lehre mich, denn du bist der Gott, der mir hilft. Täglich harre ich auf dich.
[36:26] Und F.B. Meyer war ein Evangelist, der weltweit letztendlich tätig war. Und wenn wir, wenn wir darum beten und Gottes Führung suchen. Er sagt: Eine gute Gebetsform einer solchen Weggabelung ist es, darum zu bitten, dass Türen geschlossen werden, der Weg versperrt wird, dass alle Unternehmungen, die nicht Gottes Willen entsprechen, gleich zu Beginn aufhören. Lege die Angelegenheit vollkommen in Gottes Hände vom Beginn an und er wird nicht scheitern, das Vorhaben zu zerbrechen, das Ziel zu zerschlagen, welches nicht seinem heiligen Willen entspricht. Wollt ihr wirklich immer wieder danach fragen und fragen, was Gott euch gar nicht geben möchte?
[37:45] Ich möchte einige Zitate über die Ehe mit euch teilen, das ist sehr wichtig. Und Schwester White sagt: Wenn Männer und Frauen die Gewohnheit haben, zweimal am Tag zu beten, bevor sie über die Ehe nachdenken, sollen sie viermal am Tag beten, bevor sie diesen Schritt gehen. Und der Grund ist, weil die Ehe die zweitwichtigste Entscheidung im Leben ist. Die Ehe wird dein Leben in dieser Welt und in der kommenden beeinflussen. Ein aufrichtiger Christ wird seine Pläne in diese Richtung nicht vorwärts treiben, ohne zu wissen, dass Gott seinen Kurs gut heißt. Er wird nicht für sich selbst wählen wollen, sondern den Eindruck haben, dass Gott für ihn wählen muss.
[38:51] Kannst du wirklich Gott vertrauen, dass er für dich den richtigen Ehepartner findet? Als ich jung war, habe ich die Geschichte über Isaac gelesen und über wie Abraham für Isaac gewählt wurde. Und ich dachte, das ist ja völlig verrückt. Aber ich habe festgestellt, dass wenn Gott für dich wählt, er dir das Beste auswählen wird.
[39:25] Ich möchte euch eine kurze Geschichte über diesen jungen Mann erzählen. Dieser junge Mann ist aufgewachsen und ist in viele Schwierigkeiten gekommen. Er hat sehr viel gelogen und gestohlen. Schule nach Schule haben sie ihn rausgeworfen. Mit 16 Jahren ist er mit den falschen Leuten zusammengekommen. Und zu Halloween haben er und seine Freunde beschlossen, dass sie zu Häusern gehen und die Leute an der Schleuse halten. Und dann gehen sie durch das Haus und stehlen alles, was sie mitnehmen können. Sie dachten, das wäre eine tolle Idee, denn an Halloween können sie eine Maske tragen. Jeder trägt eine Maske. Er war der Fahrer des Fluchtautos. Nachdem sie etwa vier bis fünf Häuser besucht haben, ist die Polizei gekommen und hat ihr Auto umzingelt. Er dachte, er würde den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen. Und der Herr hat ein Wunder gewirkt, dass er Gott im Gefängnis kennengelernt hat. Und Gott hat diesen Mann mit einer so drastischen Konversionserfahrung geschenkt. Und er hat den Entschluss gefasst, dass wenn er aus dem Gefängnis hinaus geht, dass er ein solches Leben leben wird, dass niemals jemand auch nur die Idee haben wird, dass er jemals im Gefängnis war. Und heute sagt er, dass die zehn Jahre, die er im Gefängnis verbracht hat, das Beste war, was ihm passiert ist. Und er hat den Entschluss gefasst, dass wenn er aus dem Gefängnis hinaus geht, dass er ein solches Leben leben wird. Und die zehn Jahre, die er im Gefängnis verbracht hat, das Beste, was ihm je passieren konnte.
[41:28] Wisst ihr, warum es das Beste war, was ihm je passiert ist? Weil er dort Gott begegnet ist. Und ich bin sicher, dass viele von euch durch viele Schwierigkeiten im Leben letztendlich durch dunkle Zeiten gehen. Oder gegangen seid. Und ich bin selber durch große Schwierigkeiten in meinem Leben gegangen. Und ich kann heute zurückblicken und Gott danken für die Schwierigkeiten in meinem Leben. Das war durch die Dunkelheit, dass ich das Licht gefunden habe.
[42:09] Denn dieser junge Mann, er liebt Gott und er ist Feuer und Flamme für den Herrn. Und vor einigen Jahren war es mir möglich, mit ihm gemeinsam zu reisen und mit ihm zusammen zu arbeiten. Und ich habe ihm gesagt: Möchtest du, hast du vor, zu heiraten? Und er hat gesagt, er betet immer dieses Gebet: Herr, wenn ich, indem ich alleine bleibe, 301 Personen zu dir bringen kann, dann lass mich alleine bleiben. 302 Personen für die Ewigkeit zu leben, lass mich heiraten.
[43:06] Was ist sein Punkt? Nur für eine Seele mehr ist er bereit zu heiraten. Und er hat gesagt, was ist so besonders über die Nummer 301, 302? Er hat gesagt: Nein, die Zahl variiert. Er hat gesagt, um was es geht ist es tatsächlich, dass für eine Person mehr ist er bereit, diesen Schritt zu gehen. Und vor einem halben Jahr habe ich gehört, dass er heiraten wird. Und ich habe ihn getroffen. Er hat gesagt, ich habe ihn gefragt: Weißt denn deine Freundin, dass das Werk für den Herrn für dich so wichtig ist? Und er hat gesagt, dass er genau diesen Gedanken mit ihr geteilt hat. Er hat gesagt: Du musst verstehen, ich habe eine andere Freundin und das ist die Mission. Er hat gesagt: Wenn Gott mich nach Hongkong schickt oder nach Afrika, in den Dschungel Afrikas, dann solltest du bereit sein mit mir dorthin zu gehen.
[44:39] Und dieser junge Mann versteht diese Wahrheit, dass es keine größere Freude gibt, auf dieser Seite der Ewigkeit, als Seelen für Christus zu gewinnen.
[44:51] Und wir gehen weiter zu Schritt Nummer 4. Und wir müssen ihn zu uns sprechen hören. Und Gott spricht zu uns durch die Bibel. Gott spricht zu uns durch den Heiligen Geist. Durch Fügungen und Umstände. Gott wird die Türen öffnen und sie auch schließen und er wird es euch zeigen. Und auch durch viele Ratgeber. Durch viele Menschen, die letztendlich mit Gott wandeln.
[45:37] Und der nächste Punkt ist auch sehr wichtig. Punkt Nummer 5. Wir müssen warten auf die göttliche Einvernehmung. Und was bedeutet das? Freunde, wenn Gott zu uns spricht, was wir durch das Wort Gottes hören, dann gibt uns der Heilige Geist einen Eindruck in unser Herz. Die Türen öffnen und schließen sich und was viele Ratgeber uns sagen, durch all diese einzelnen Punkte werden wir die gleiche Botschaft letztendlich hören, die gleiche Aussage. Macht das für euch Sinn? Wenn ihr den Eindruck habt, etwas zu tun, aber es ist gegen das Wort Gottes, und ihr macht trotzdem weiter und denkt, es ist der Heilige Geist, dann ist das nicht das richtige Wort. Ihr werdet verführt sein. Wir müssen im Wort Gottes beginnen und wenn der Heilige Geist uns diesen Eindruck ins Herz legt und uns führt, wird er auch die Türen öffnen. Und wenn wir zu anderen geisterfüllten Menschen sprechen, wenn Gott uns leitet, dann wird er auch diese Menschen dazu führen, dass sie sagen: Das ist der Weg, den du gehen solltest.
[47:20] Gottes Wort, seine Eindrücke im Herzen, werden immer durch seine Fügungen um uns herum bestätigt. Wir sollen still warten, bis alle drei in einem Punkt zusammenkommen. Wir sollen letztendlich nach dieser göttlichen Einheit warten.
[47:44] Und Punkt Nummer 6 ist es. Wenn wir sicher sind, dass das der Weg ist, den Gott uns leitet, dass wir auch gehorsam sind.
[47:56] Und im Leben Jesus schreibt Ellen White: Und unser Leben mag wie ein Durcheinander erscheinen. Doch wenn wir uns dem weisen Meister anvertrauen, wird er in unserem Leben den Charakter und das Muster hervorbringen, das ihn verherrlicht.
[48:21] Und ein weiteres Zitat von Ellen White. Derjenige, der Gott liebt, wer Christus am meisten liebt, wird am meisten Gutes wirken. Es gibt keine Begrenzung für die Nützlichkeit eines Menschen, der sein Ich beiseite legt und Platz für das Wirken des Heiligen Geistes in seinem Herzen macht, und sein Leben völliger Hingabe an Gott lebt.
[48:56] Und ich denke, das ist so erstaunlich. Und ich denke an Menschen wie Georg Müller und John Wesley, oder Martin Luther. Gott war es möglich, diese Menschen auf solch eine gigantische Weise zu nutzen. Und warum? Weil sie Gott völlig hingegeben waren.
[49:28] Wenn der Mensch die notwendige Disziplin aufbringen kann, ohne sich zu beklagen oder am Wegerand ermattet, wird Gott sie Stunde für Stunde und Tag für Tag lehren. Das Problem mit vielen Menschen ist, dass wir uns zu sehr beklagen. Und wenn ihr diese Entscheidung trefft, dass ihr sagt: Ich möchte mein Leben Gott übergeben und Gott für mich planen lassen, dann werdet ihr Prüfungen und Schwierigkeiten in eurem Leben erfahren. Und Gott kann auch euren Ehepartner dazu gebrauchen, dass er die falschen Knöpfe drückt. Und ihr werdet vielleicht sagen: Ich will das nicht. Nein.
[50:23] Georg Müller sagte, dass Schwierigkeiten, Prüfungen und Hindernisse die Speise des Glaubens sind. Wenn ihr wollt, dass euer Glauben wächst, dann werdet ihr diese Schwierigkeiten haben. Aber ihr müsst verstehen, dass Gott diese Schwierigkeiten benutzen wird, um euch Geduld zu lehren und euch Möglichkeiten zu geben, um euer Glauben zu verbessern. Aber ich möchte, dass ihr versteht, dass wenn ihr diesen Weg vorwärts geht, dann wird Gott diese Dinge gebrauchen, um euch Geduld zu lehren und Glauben und da durchzugehen. Das ist, wenn dir ein Problem in eurem Leben erscheint. Werdet ihr euch beklagen oder werdet ihr Gott vertrauen. Macht das Sinn?
[51:18] Das heißt, Gott wird uns Stunde für Stunde und Tag für Tag nicht beklagen oder verlegen, wenn wir uns nicht beklagen oder matt werden. Er sehnt sich danach, seine Gnade zu offenbaren. Wenn sein Volk die Hindernisse entfernt, wird er Ströme der Erlösung durch menschliche Kanäle im Überfluss ausgießen.
[51:49] Und ich möchte mit einer Geschichte enden. Und ich liebe diese Geschichte. Es ist für mich so erbaulich. Das Dwight Moody war sehr arm und er hat auch keine Bildung. Und er war ein Schuhverkäufer. Doch eines Tages hat er diesen Ruf gehört, hinauszugehen und zu predigen. Und ich liebe es, wie Gott diesen ungelehrten Fischer, ungebildeten Fischer ausgesucht hat und nicht die Elite, die da war. Und eines Tages hat Dwight Moody diese Worte gehört: Die Welt muss erst noch sehen, was Gott mit und für und durch und in einem Menschen tun kann, der ihm vollständig hingegeben ist. Er hat darüber nachgedacht und er hat eine Entscheidung getroffen. Er hat gesagt: Die Welt muss noch sehen, was Gott mit einem Menschen tun kann, der ihm ganz hingegeben ist. Mit Gottes Hilfe strebe ich danach, dieser Mensch zu sein. In einer 40-jährigen Zeit hat er eine Million Seelen gewonnen. Er hat drei christliche Schulen gegründet. Er hat ein großartiges christliches Verlagswesen aufgebaut. Er hat ein weltweit bekanntes christliches Konferenzzentrum aufgebaut. Er hat buchstäblich tausende von Predigern inspiriert, Seelen zu gewinnen und letztendlich Erweckungsveranstaltungen durchzuführen.
[54:02] Ist das nicht erstaunlich? Die Philadelphia Ministerial Association hat einmal eine stadtweite evangelistische Krusade geplant. Sie wollten herausfinden, wer sie erwähnen wollen, um bei diesen Treffen zu sprechen. Und einer der Prediger hat Dwight Moody erwähnt. Und ein anderer Prediger hat etwas dagegen. Warum Moody? Wir hatten ihn doch schon hier. Hat Dwight Moody ein Monopol auf den Heiligen Geist? Und ein anderer Prediger ist aufgestanden und hat gesagt: Nein. Der Heilige Geist hat ein Monopol auf Dwight Moody.
[55:05] Liebe Freunde, hat der Heilige Geist ein Monopol in deinem Leben? Liebe Freunde, wir wollen, dass der Heilige Geist ein Monopol hat in unserem Leben. Wenn es dein Wunsch ist, lass uns gemeinsam aufstehen und mit Gebet abschließen.
[55:36] Lieber Gott, wir bitten, dass du uns hinnimmst als völlig dein. Hilf uns, ein Leben, das dir völlig geweiht ist, zu leben. Hilf uns, dass wir die Menschen sein können, die du gebrauchen kannst. Und ich bitte, dass du weiterhin uns mit dem Ausgießen deines Heiligen Geistes segnest. Bring uns bitte höher und höher, höher durch diesen Sabbat-Tag. Und mach uns bitte klar, welche Pläne du für uns hast. Und wir danken dir so sehr und bitten es in Jesus' Namen. Lass uns Platz nehmen.
[57:39] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!
Lizenz
Copyright ©2013 Joel Media Ministry e.V.Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.