[0:49] Guten Morgen! Ich bin so froh, dass ihr heute hierher gekommen seid. Ich hoffe, es hat euch bisher hier beim ARME Bible Camp gefallen.
[1:07] Und ich möchte mit euch gerne einige Worte teilen, von denen ich hoffe, dass ihr euch an sie erinnert, wenn ihr das ARME Bible Camp verlasst. Die chinesischen Christen wurden in den 70er und 80er Jahren für ihre Glaubenswerte großartig verfolgt. Und sie hatten ein Sprichwort, das so ging: „Dirty Bible, clean Christian.“ Eine schmutzige Bibel, ein sauberer Christ.
[1:57] Ich werde euch nicht darum bitten, dass ihr eure Bibel zeigt, denn ich denke, die meisten von euch haben saubere Bibeln. Aber wir alle müssen mehr Zeit im Wort Gottes verbringen. Amen.
[2:15] Gestern haben wir darum gebetet, dass viele Menschen in den Gebetsraum kommen, und zwar die ganze Nacht durch. Und ich denke, viele Menschen sind auch dorthin gegangen, und deswegen sind es heute nicht ganz so viele. Heute bitte betet darum, dass die Menschen auch wach bleiben.
[2:37] Gestern haben wir das ABC des Bibelstudiums kennengelernt, welches Christopher mit uns geteilt hat. Und heute wollen wir uns mit dem ABC des Gebets beschäftigen. Lasst uns mit dem Gebet beginnen.
[3:00] Lieber Gott, wir danken dir für deine Gnade, die jeden Morgen neu ist. Wir bitten, dass du jeden einzelnen von uns auf besondere Art und Weise segnest. Und ich bitte, dass du in meiner Schwachheit und in der Schwachheit meines Bruders vollkommene Stärke zeigst. Und wir bitten das in Jesus' Namen. Amen.
[3:41] Die Botschaft heute lautet: Herr, lehre uns beten. Kann ich hier einen Freiwilligen bekommen auf der Bühne? Wollen die Deutschen volontieren? Ja, um hier raufzukommen. Gut, wir müssen volontieren. Bruder, komm her. Ich werde dich hier stehen lassen.
[4:07] In der Bibel, in Jesaja 59, Vers 16, steht, dass Gott sah, dass es keinen Mann gab, und er wunderte sich, dass es keinen Fürsprecher gab. Und unser Bruder hat sich bereit erklärt, heute unser Mittler oder Fürsprecher zu sein.
[4:34] Ich möchte, dass ihr versteht, dass es einen großen Konflikt gibt. Und Ellen White sagt in „Testimonies“, Band 5, dass auch in der Kirche der Teufel arbeitet. Satan wird verschiedene Dinge gebrauchen, um die Menschen davon abzulenken, das zu hören, was sie hören sollen. Manchmal kann er ein schreiendes Kind gebrauchen, das letztendlich die Aufmerksamkeit der Menschen erregt. Es gibt einen Kampf, der stattfindet, und zwar um euren Geist, um euren wachen Verstand, heute Morgen.
[5:20] Und so wird unser Bruder heute Morgen beten. Er will nicht, dass wir diesen Kampf nicht mitmachen. Wir beten für den Ausbruch des Heiligen Geistes, und wir beten für euch, besonders wenn er euch sieht, wie ihr einzuschlafen droht.
[5:53] Nun gibt es eine Geschichte in Exodus Kapitel 17. Moses geht auf den Berg mit Aaron und Hur. Und es gibt dort einen Kampf. Und Moses ist dort auf diesem Berg, und er steht als Fürsprecher da. Und du wirst deine Hände so hoch halten, und du wirst unser Mittler sein, heute Morgen, und für uns beten. Und du wirst deine Hände so hoch halten, und du wirst unser Mittler sein, heute Morgen, und für uns beten. Du wirst dann eine Aufnahme später bekommen, das heißt, um sie zu hören. Heute Morgen ist deine Aufgabe, um für uns zu beten.
[6:54] Und so war es, als Moses seine Hände hoch hielt, dass Israel überstand, und als er seine Hände runterließ, überstand Amalek. Also ist die Arbeit dieses Bruders sehr, sehr wichtig. Du kannst deine Arme nicht runterlassen, weil wir in Schwierigkeiten sind.
[7:25] Was möchte Gott uns durch diese Geschichte lehren? Was es heißt, ist, dass wenn wir beten, dann ist Gott in der Lage, für uns einzutreten, einzustehen. Doch wenn wir nicht beten, kommen wir eben in Schwierigkeiten. Gott braucht unsere Gebete.
[8:07] Und die Jünger haben auch gefragt: „Herr, lehre uns beten.“ Und Jesus hat ihnen das Vaterunser gegeben. Und dort sagt er uns auch, dass wir beten sollen. Und zwar auf folgende Weise: „Dein Reich komme, dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.“ Wir müssen nicht darum beten, dass Gottes Wille im Himmel geschieht. Weißt du warum? Weil im Himmel der Wille Gottes bereits getan wird. Aber damit Gottes Wille auch hier auf der Erde getan wird, müssen wir beten. Verstehst du das? Um Gottes Willen auf dieser Erde zu erfüllen, braucht Gott seine Leute, um zu beten, um seinen Willen zu erfüllen.
[9:16] Wegen der großen Kontroverse kann Gott nicht freiwillig alles tun, was er will, auch wenn er allmächtig ist. Was er wirken könnte, aufgrund dieses großen Konflikts, und deswegen braucht er auch unsere Gebete. Es gibt gewisse Dinge, die Gott nicht tun kann, es sei denn, sein Volk betet und ihm praktisch erlaubt wird, dass er auch einschreitet. Hat Gott nicht gesagt, dass wir um mehr Arbeiter bitten sollen, die hinausgehen sollen, um das Evangelium zu verkündigen? Aber was sagt Gott diesen Arbeitern? Jesus sagt uns: „Betet, um mehr Arbeiter in den Weinberg zu schicken.“ Also, um Gottes Willen zu erfüllen, müssen wir beten, um seine Arbeit zu erfüllen.
[10:27] Im Buch „Großer Konflikt“ im Englischen 525 heißt es dort: „Es ist Teil von Gottes Plan, als Antwort auf das Gebet des Glaubens, das zu geben, was er uns nicht schenken würde, wenn wir nicht darum bitten.“
[10:54] Und wir werden heute Morgen das ABC des Gebetes behandeln. Das ist Punkt Nummer 1: Wir müssen darum bitten. In Jakobus Kapitel 4, Vers 2: „Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet.“ In Matthäus Kapitel 7, Vers 7: „Bittet, so wird euch gegeben werden. Sucht, so werdet ihr finden. Klopft an, so wird euch aufgetan.“ Das heißt, die Bibel fordert uns auf, zu bitten. Und danach sollen wir suchen. Und dann sollen wir anklopfen. Und jedes Wort hier zeigt uns eine tiefere Ebene, eine größere Intensität. Fragt nicht nur einmal.
[12:01] Nach dem Vaterunser gibt uns Jesus diese Parabel, in der ein Mann letztendlich bei seinem Freund anklopft. Also, wir müssen beten, wir müssen fragen, aber wir sollen auch suchen. Suchen und anklopfen an die himmlische Pforte. Und Martin Luther wurde gefragt: „Was würdest du morgen tun?“ Er sagt: „Ich habe so viel zu tun, dass ich meinen Tag mit 3 Stunden des Gebets beginnen muss.“ In Deutschland könnte man einen weiteren Martin Luther gebrauchen. Amen.
[12:48] In Christi Gleichnissen, in Christi Gleichnissen, Gott sagt nicht: „Bittet einmal und du wirst empfangen.“ Er ruft uns auf, dass wir permanent fragen. Es ist ein unermüdliches Beharren im Gebet. Manche kommen zu ARME Bible Camp und denken, diese Leute beten zu viel. Freunde, ich denke, wir beten nicht genug.
[13:26] Sie fährt fort: „Das persistente Beten bringt den Betenden in eine ernste Haltung und gibt ihm ein wachsendes Verlangen, das zu empfangen, worum er bittet.“ Je ernster und hartnäckiger wir bitten, desto näher wird unsere geistliche Einheit mit Christus sein. Wir können nicht geistlich stark sein, wenn wir nur ein wenig Gebet in unserem Leben haben. Das Wort Gottes und das Gebet, sie bewirken etwas in unserem geistlichen Leben. Wir können nicht geistlich stark sein, wenn wir nur ein wenig Gebet in unserem Leben haben.
[14:23] Georg Müller war ein großer Mann des Glaubens. Wisst ihr, in welchem Land Georg Müller geboren wurde? In Deutschland. Aus Deutschland kommen einige herausragende Persönlichkeiten. Er war in Bristol, in England. Er hatte eine Last für die Menschen. Bruder, geht es dir gut? Bitte bete für unseren Bruder. Freunde, wir müssen für einander beten. Und wenn ihr einen Ehrenamtlichen braucht, bitte, dass Gott einen Ehrenamtlichen schickt. Amen.
[15:25] Georg Müller wollte, dass die Menschen verstehen, dass Gott Gebet erhört. Und nachdem er verheiratet war, ist es so, dass dreieinhalb Wochen später haben sie sich entschlossen, dass, wenn sie irgendein Bedürfnis haben, sie es nur vor Gott bringen werden. Und sie werden Matthäus 6, 36 in Anspruch nehmen: „Sucht zuerst das Himmelreich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit.“
[16:12] Was Gott in Georg Müllers Leben getan hat, war absolut erstaunlich. Während seines Dienstes in Bristol, während seines Dienstes in Bristol gründete Mr. Müller das Scriptural Knowledge Institute, um Bibeln zu verteilen und geistliche Unterweisung zu geben. Und er hat auch ein Waisenhaus gegründet. Es wurden 121.683 Schüler ausgebildet und in die Welt gesendet. Ebenfalls wurden 112 Mitarbeiter unterhalten, und zwar alles auf Basis ihres Glaubens. Ich bin schon gespannt, was Gott in der Sammlung bewirken wird morgen. Und sie unterstützen 189 Missionare. Und sie haben über 281 Bibeln verteilt. Es gibt 1,5 Millionen Ausgaben des Neuen Testaments und mindestens 111 Millionen Traktate. Das alles auf Grundlage ihres Glaubens. Es wurden 4 Waisenhäuser gegründet, in denen letztendlich für 10.000 Kinder gesorgt wurde. Und über einen Zeitraum von 63 Jahren versorgte Gott mit 7.250.000 Dollar, um diese Projekte zu unterstützen. Und als er mit 98 verstarb, ist es so, dass sein jüdischer Besitz einen Wert von 800 Dollar hatte.
[18:36] Ist es nicht erstaunlich, was durch das Gebet gewirkt werden kann? Diese 7.250.000 Dollar. Der Wert heute wäre 87.500.000 Dollar. Es ist noch mehr. Nein, nein, nein. Es wäre tatsächlich weniger. Aber es sind trotzdem sehr viele Euro.
[19:13] Georg Müller wurde gefragt: „Wie viel Zeit verbringst du im Gebet?“ Weißt du, was seine Antwort war? „Stunden. Jeden Tag. Aber ich lebe im Gebet. Ich bete, wenn ich gehe, und wenn ich mich hinlege und aufstehe.“ Und die Antworten kommen immer.
[19:43] Paulus schreibt, dass wir ohne Unterlass beten sollen. Und einer der Gründe ist, dass Gott ohne Unterlass auf unsere Gebete antworten will. „Zehntausend Mal sind meine Gebete erhört worden.“ Wenn ich davon überzeugt bin, dass eine Sache richtig ist, dann bete ich so lange, bis sie sich erfüllt. Wenn du dein Gebet auf dein Herz legst und du weißt, dass es dein Gebet ist, dann bete ich so lange, bis es sich erfüllt.
[20:23] Das ist, wenn ihr die Bibelöffnung studiert und ihr habt den Eindruck, es ist Gottes Wille, für etwas Bestimmtes zu beten. Dann sollen wir dafür beten, bis die Antwort kommt. Die Bibel sagt uns, dass es nicht Gottes Wille ist, dass auch nur einer verloren geht, sondern dass alle gerettet werden. Das heißt, wir sollen auch für unsere Familienangehörigen und Freunde, die verloren sind, beten, bis die Antwort kommt.
[21:05] Ich möchte euch gerne etwas erklären, weil es viele Menschen gibt, die hier verunsichert sind. Menschen sagen, dass Gott nicht den Willen der einzelnen Personen beeinflussen wird. Deshalb, welchen Grund macht es dann für Atheisten zu beten? Habt ihr euch jemals diese Frage gestellt?
[21:30] Sagen wir, ich hätte hier eine Pflanze. Und es gibt keine Sonne. Es gibt kein Wasser. Und in der Erde gibt es keine Nährstoffe. Und es gibt viele Dornen und sehr viel Unkraut. Was wird mit dieser Pflanze geschehen? Sie wird sterben. Aber ohne die Pflanze zu berühren. Was, wenn ihr ihr Sonnenlicht gebt? Und Regen. Was, wenn ihr das Unkraut entfernt und Fertilizer um die Pflanze setzt? Und die Weiden entfernt? Ohne die Pflanze zu berühren. Wenn ihr die Umgebung der Pflanze verändert, was wird mit dieser Pflanze passieren? Die Pflanze wird wachsen.
[22:35] Wenn Gott in der Umgebung dieser Person arbeiten würde, wenn Gott sein Licht und seine Liebe erscheinen würde, und es gäbe keine Dunkelheit mehr. Und Gott würde Menschen schicken, die einen positiven Einfluss auf diese Person haben würden. Ohne die Freiheit der Person zu beeinflussen. Ohne die freie Entscheidung oder den Willen zu beeinflussen. Denkt ihr, diese Person wird es einfacher fallen, klarer zu denken, weil es mehr Licht gibt im Leben? Gott wird den Willen nicht beeinflussen, er wird Umstände herbeirufen, herbeibringen, dass es der Person einfacher wird, die richtige Entscheidung zu treffen. Deswegen gebt nicht auf, für eure Lieben zu beten. Wir sollen kontinuierlich beten und niemals aufgeben.
[24:02] Und Georg Müller sagt: „Der große Fehler der Kinder Gottes ist es, dass sie nicht beständig im Gebet bleiben. Sie bleiben nicht dran im Gebet, sie halten nicht durch.“ Wenn sie etwas von Gottes Herrlichkeit begehren, dann sollen sie so lange beten, bis sie es bekommen.
[24:28] Wir sollen bitten. Das Zweite ist: Wir müssen konkret beten und konkrete Dinge. In Markus 10, 51: Jesus sagt: „Was willst du, dass ich dir tun soll?“ In Matthäus 7, 11: Hier heißt es: „Wenn nun ihr, die ihr böse seid, dann solltet ihr den Kindern gute Gaben geben. Wie viel mehr wird euer Vater, der im Himmel ist, denen gute Gaben geben, die ihn darum bitten?“
[25:16] Ellen White schreibt, dass richtig zu beten, ist es, Gott im Glauben für die Dinge zu bitten, die du brauchst. Gott hat dir nicht versprochen, alles zu geben, was du möchtest. Aber er wird dir die Dinge geben, die du brauchst. Er sagt: „Mein Gott wird all eure Mangel ausfüllen.“ Wenn ihr etwas braucht, und es ist zur Verherrlichung Gottes, betet dafür, bis Gott es gibt.
[25:53] Ich habe früher Missionreisen nach Südostasien organisiert. Viele würden sagen, sie können nicht hingehen, weil sie kein Geld haben. Liebe Freunde, Gott gehört das ganze Geld. Ganz nebenbei, ich verdiene nicht sehr viel Geld. Aber ich bin reich. Ich hatte nie Geldprobleme, ich bin reich. Wisst ihr warum ich reich bin? Weil mein himmlischer Vater alles gehört. Wie kann mein Vater reich sein, und sein Sohn arm? Ich sage den Menschen, sie müssen beten und fragen: „Ist es dein Wille, dass ich auf diese Missionreise gehe?“ Und wenn ihr nun Zeit im Gebet und im Bibelstudium verbringt, und Gott sagt: „Geh“, dann sollt ihr euch vorbereiten, dorthin zu gehen, und darauf warten, Gott wird letztendlich das Geld bereitstellen. Aber ihr sollt darum bitten, ihr sollt dafür beten, und glauben, dass Gott euch segnen wird.
[27:28] Aus Zeitgründen werden wir diese Geschichte uns nicht betrachten. Aber es ist eine Geschichte von Abrahams Diener, der hingegangen ist, um eine Frau für Isaak zu suchen. Und dieser Diener betet ein ganz bestimmtes Gebet. Und Gott beantwortet dieses Gebet. Und wie wusste er, dass Gott dieses Gebet beantwortet hat? Weil er ein ganz bestimmtes, ganz konkretes Gebet gebetet hat. Und Gott hat es auch beantwortet. Häufig ist es so, dass unsere Gebete sehr vage sind. „Gott, lieber Gott, segne uns.“ Und oftmals wissen wir gar nicht, ob Gott unsere Gebete erhört hat, weil sie so vage sind. Wir müssen konkret sein.
[28:31] Lasst mich euch eine Sache über Zeichen sagen. Ja, wir lieben es, Gott zu fragen: „Lieber Gott, gib mir ein Zeichen, soll ich hier oder da hingehen?“ Ihr werdet sehen, dass Gott Gideon gesagt hat, was er tun sollte. Aber Gideon hatte einige Zweifel und er brauchte eine Bestätigung. Und er legt also dieses Vlies aus. Und Gott beantwortet sein Gebet. Aber ich möchte, dass ihr versteht: Wenn ihr Gott um Zeichen bittet, dann ist es dafür, dass er eine Bestätigung gibt und nicht eine Richtung. Gott möchte, dass wir in einem so engen Wandel mit ihm sind, dass wir seine Stimme hören. Und Gott wird durch sein Wort zu uns sprechen. Und es gibt auch andere Wege, wie er zu uns spricht. Ich werde darüber am nächsten Morgen sprechen. Aber ob wir gehen sollen oder nicht, Gott wird es uns zeigen. Bei einem Vlies geht es darum, eine Bestätigung zu bekommen und nicht eine Richtung, wohin er gehen soll.
[30:12] Das heißt, Rosalind Goforth war eine Missionarin in China mit ihrem Ehemann Jonathan. Ich habe gelernt, dass das Gebet das Geheimnis ist, welches jedes Hindernis überwindet. Es ist der Schlüssel, der jede verschlossene Tür öffnet. Ich fühlte mich wie ein Kind, welches eine neue und wunderbare Lektion lernte, als ich Sitzbänke, Tische, Stühle, einen Ofen, Brennstoff, Lampen, Öl und sogar eine Orgel als Antwort auf konkretes Gebet bekommen habe. Doch der beste Einblick war es, wenn Männer und Frauen, die tief in der Sünde verstrickt waren, bekehrt wurden und zu Gottes Dienern als Antwort auf das Gebet verändert wurden.
[31:22] Deshalb sollen wir bitten, wir müssen konkret bitten. Und wir müssen auch im Namen Jesu bitten.
[31:34] Lasst uns im Johannesevangelium Kapitel 14 aufschlagen. Und wir haben hier eine erstaunliche Verheißung. Und hier spricht Jesus zu seinen Jüngern. Und heute spricht Jesus zu uns, weil wir seine Jünger sind. „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Dinge tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe.“ Was für eine gewaltige Verheißung: „Ihr werdet sogar größere Dinge tun, weil ich zum Vater gehe.“ Und in der Apostelgeschichte sehen wir, wie diese Verheißung erfüllt wurde.
[32:34] „Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.“ „Was immer ihr fragt, werde ich es euch geben, wenn ihr in meinem Namen bittet.“ Ist das nicht erstaunlich? Jesus gibt ihnen einen Blankoscheck. Könntet ihr jemandem einen Blankoscheck geben? Ich könnte meiner Frau einen Blankoscheck ausstellen. Wisst ihr warum? Weil ich sie kenne. Weil ich ihr vertraue. Und auch, weil sie weiß, dass wir nichts in der Bank haben. Ich weiß auch, dass sie nicht süchtig ist nach Einkäufen.
[33:40] Liebe Freunde, Jesus hätte ihnen dieses Versprechen nicht geben können, wenn er ihnen nicht vertraut hätte mit seinen Interessen. Und wusste, dass seine Verherrlichung sicher ist, seine Ehre in ihren Händen. Könnte Gott dir mit einer Million vertrauen? Wenn Gott dir eine Million geben würde, könnte er dir vertrauen, dass du das Richtige damit tust? Oder wenn Gott dir eine Million geben würde, würdest du sagen: „Okay, gut, das war's, ich bin raus aus der Gemeinde.“
[34:29] Das heißt, Gott kann uns nur solche Segnungen geben, wenn er sicher weiß, dass wir in seinem Interesse, nach seinem Interesse, in seiner Hoffnung, nach seinem Sinn handeln werden. Und in Vers 14 heißt es: „Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.“ Jesus sagt: „Ihr fragt, ihr bittet, und ich werde wirken.“
[35:13] Ich liebe dieses Zitat, in dem es heißt: „Solange der Mensch arbeitet, wirkt der Mensch. Wenn der Mensch betet, wirkt Gott.“
[35:26] Ellen White sagt, dass im Namen Christi zu beten viel bedeutet. Es bedeutet, dass wir seinen Charakter annehmen, seinen Geist offenbaren und seine Werke wirken. Ist es das, was wir wollen? Amen.
[35:53] Wir sollen bitten. Wir sollen konkret bitten. Wir sollen in Jesus' Namen bitten. Und wir sollen nach Gottes Willen bitten.
[36:18] In Jakobus Kapitel 4, Vers 3 heißt es: „Ihr bittet und empfangt nicht, weil ihr übel bittet, damit ihr es mit eurer Lust verzehrt.“ 1. Johannes Kapitel 5, Verse 14 und 15: „Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, dass, wenn wir in seinem Willen um etwas bitten, er uns hört. Und wenn wir wissen, dass er uns hört, um was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir es empfangen werden.“
[37:05] Georg Müller wurde gefragt: „Was ist das Geheimnis deines Erfolgs?“ Die Antwort ist nicht das Gebet. Er sagt: „Es gab dort einen Tag, an dem ich gestorben bin. Und ich wollte mich wegwerfen, damit er mir in Kann…“
[37:34] Und Georg Müller, von ihm wird geschrieben: „Und als er noch sprach, bückte er sich tiefer auf seine Meinung, Vorlieben, seinem Geschmack und Willen, gestorben der Welt und ihrer Zustimmung oder Tadel, der Zustimmung oder Anschuldigung meiner Brüder und Freunde, gestorben. Und seitdem habe ich studiert, nur um von Gott Zustimmung zu erhalten.“
[38:17] Georg Müller ist völlig dem eigenen Ich gestorben. Es gab keinen Eigenwillen in seinem Leben. Es gab keine Pläne von Georg Müller. Es war nur der Wille Gottes. Deswegen konnte Gott seine Gebete durch Georg Müller beten.
[38:45] Liebe Freunde, wenn wir die Stimme Gottes hören, wenn Gott uns zeigt, um was wir bitten sollen, nach seinem Willen, werdet ihr sehen, wie Gebete erhört werden. Georg Müller kann mit Paulus sagen: „Ich bin mit Christus gekreuzigt; von nun an lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir.“ Ist das nicht die Erfahrung, die wir alle wollen? Im 21. Jahrhundert braucht Gott mehr Leute wie Georg Müller.
[39:34] Ich liebe diese Worte von einer Autorin, Hannah Willow Smith: „Du hast vielleicht viel verlassen, um Christus nachzufolgen. Du hast vielleicht an ihn geglaubt, für ihn gearbeitet und ihn geliebt, und trotzdem bist du nicht so wie er. Treue und Zuversicht kennst du, aber nicht die Einheit. Es gibt zwei verschiedene Willen, zwei Interessen, zwei Leben. Du hast bisher nicht dein Leben verloren, damit du nur in seinem leben kannst.“
[40:34] „Eines Tages war es noch ich und nicht Christus. Dann war es ich und Christus. Möglicherweise ist es jetzt sogar Christus und ich. Aber ist es bereits Christus allein und ich gar nicht mehr?“
[41:01] Freunde, wir müssen bitten. Was ist das Zweite? Wir müssen konkret bitten. In Jesus' Namen bitten. Wir sollen nach Gottes Willen bitten. Und unser letzter Punkt ist, dass wir bitten und glauben sollen. Wir sollen unseren Glauben ausleben.
[41:36] Matthäus 17, Vers 20: „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, dann würdet ihr zu diesem Berg sagen: ‚Hebe dich von hier weg dorthin!‘ Und er würde sich hinweg bewegen. Und nichts würde euch unmöglich sein.“ Matthäus 21, Vers 22: „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, dann würdet ihr alles bekommen, was ihr im Gebet bittet.“
[42:17] John Wesley war ein großer Mann Gottes. Er verbrachte jeden Tag mindestens zwei Stunden im Gebet. Er sagt: „Gott tut nichts außer in Antwort auf das Gebet des Glaubens.“
[42:36] Habt ihr Schwierigkeiten zu glauben und euren Glauben auszuleben? Wenn ihr mehr Zeit in Gottes Wort verbringt, wird euer Glaube wachsen. Wenn ihr anfangt zu beten und ihr werdet Gebetserhöhungen sehen, wird euer Glaube weiter wachsen.
[43:07] Markus 9, 23: „Wenn du könntest glauben, alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“ Und in Matthäus 13, Vers 58 heißt es, dass er in seiner Heimatstadt nicht viele Wunder wirken konnte, weil er nicht viel glaubte. Wenn es etwas gibt, das die Hände Gottes zurückhält oder fesselt, dann ist es unser Unglaube. Kann es sein, dass Gott nicht mehr in unserem Heim, in unserer Gemeinde, in unserer Umgebung, Nachbarschaft, mehr tun kann aufgrund unseres Unglaubens? Wir mögen große Dinge erwarten, sogar das tiefe Wirken des Heiligen Geistes Gottes, wenn wir an seine Versprechen glauben.
[44:18] Unsere größte Sünde ist der Unglaube. Ist das nicht interessant? Unsere größte Sünde ist nicht, dass wir stehlen oder den Sabbat nicht heiligen. Unsere größte Sünde ist der Unglaube an Gott gegenüber. Warum ist das solch eine große Sünde? Wenn mein Bruder mir etwas sagt, und ich sage euch: „Ich glaube ihm nicht“, was mache ich dadurch deutlich? Ich mache dadurch deutlich, dass er ein Lügner ist. Wenn wir nicht glauben, sagen wir, dass Gott ein Lügner ist.
[45:17] Bitte erinnert euch, wir sind in einem großen Konflikt. Der Teufel wird Gott gegenüber sagen: „Nicht mal dein Volk glaubt dir, du kannst nicht in diesen Situationen eingreifen.“ Deshalb ist es sehr wichtig, dass wir glauben.
[45:42] Ellen White schreibt weiter: „Jedes Scheitern auf der Seite der Kinder Gottes liegt darin, dass es ihnen an Glauben mangelt.“
[45:56] Ich möchte euch dazu einladen, dass ihr weiterhin betet, dass ihr weiterhin in diesem Raum bleibt. Wir haben 4-5 ARME Bible Camps pro Jahr. Wenn wir für ein ARME Bible Camp planen, wissen wir, dass der Teufel nicht glücklich ist, weil er angreift. Aber wir haben noch nie so viele Probleme gesehen, wie bei den Vorbereitungen zu diesem Camp hier in Deutschland. Wir wissen, dass Satan nicht glücklich darüber ist. Wir glauben, dass Gott in der Lage ist, dich zurückzuschicken und in deinem Leben zu wirken, dass es auch Erweckung gibt, da, wo du herkommst. Bitte betet weiterhin hier für diese Bibelfreizeit und unsere Erfahrungen, die wir hier sammeln.
[46:59] Ich liebe es in Matthäus 9, 29. Hier heißt es: „Dann rührte er ihre Augen an und sprach: ‚Euch geschehe nach eurem Glauben.‘“ Und er sagte, dass er nicht glücklich war, denn er rührte ihre Augen an und sprach: „Euch geschehe nach eurem Glauben.“ Gott gibt zu uns nach dem Maß unseres Glaubens.
[47:30] Und ich liebe dieses Zitat aus Matthäus 15, 28, als Jesus zu der Frau spricht, die ihre Tochter, die von einem Dämon besessen ist, zu ihm bringt. Dann antwortete Jesus und sprach zu ihr: „Oh Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst.“
[48:00] Gott gibt uns das, was wir wollen, und zwar in dem Maß, wie wir glauben. Ein großer Glaube bedeutet große Segnungen. Ein kleiner Glaube bedeutet kleine Segnungen. Kein Glaube, keine Segnung.
[48:23] In Hebräer 11, 6 heißt es: „Aber ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter ist.“
[48:35] Ich möchte mit einer Geschichte abschließen. Vor einigen Jahren mussten meine Frau und ich von Washington nach Michigan, in die Vereinigten Staaten, umziehen. Und wir mussten warten, bis ein Haus verkauft wurde. Und dein Haus verkaufte. Und wir mussten warten, bis ein Haus verkauft wurde. Und letztendlich wurde das Haus verkauft. Und wir wollten bald nach Michigan. Und wir mussten bald nach Michigan. Und bevor wir nach Michigan, haben meine Frau und ich entschieden, dass wir Gott vertrauen werden. In dem Moment, in dem wir letztendlich umziehen, in der Zeit, dass Gott ein Haus bereitstellen wird, dass wir dort einziehen können. Michigan ist sehr weit weg von Washington, und meistens fliegen die Menschen da vor, um ein Haus zu finden, um vorher die Vorkehrungen zu treffen. Aber wir waren dabei zu lernen, Gott zu vertrauen. Und Gott ist so glücklich, wenn seine Kinder ihm vertrauen.
[50:20] Eine Woche, bevor wir umgezogen sind, waren wir auf diesem Freizeit-Meeting und sehr früh, um 6 Uhr morgens, ist meine Frau hingegangen, um die Andacht zu hören. Und der Sprecher sprach über Glauben. Wie wir Glauben sprechen sollen und aus Glauben leben sollen. Und er sprach über Hebräer 11, 6. Und er endete seine Botschaft mit der Geschichte über Alexander den Großen. Und er sagte, dass Alexander der Große ein sehr großzügiger und leidenschaftlicher König war. Und einmal im Jahr würde er sein Mitgefühl seinem Volk zeigen. Und die Menschen würden zu ihm kommen und fragen um Medizin, Essen und Kleidung. Sie würden zu einem Diener kommen, und sie würden ihren Antrag machen, und dann würde der Diener zu dem König kommen und ihm den Antrag sagen. Und der König würde zu jedem Antrag hören und sagen: „Dieses Anliegen ist gewährt.“
[51:10] Und ein Mann kam zu dem Diener, und er hat gesagt: „Ich möchte diesen Palast haben. Ich möchte einen voll ausgestatteten Palast.“ Und dieser Diener hat gesagt: „Ich denke, das ist kein gutes Anliegen. Keine gute Bitte.“ Und er wollte diesen Mann wegschicken. Doch dieser Mann gab nicht auf. Und der König hat das beobachtet. Und der König hat dann den Diener gerufen, zu ihm zu kommen. Und er hat gesagt: „Sag mir, was möchte dieser Mann?“ Und der Diener hat gesagt: „Nein, nein, nein, du möchtest es nicht wissen.“ Doch der König hat gesagt: „Sag es mir.“ Und so hat der Diener dem König gesagt: „Dieser Mann möchte den Palast haben.“ Und der König hat darüber nachgedacht und hat gesagt: „Dieses Anliegen ist gewährt.“
[53:18] Und dieser Diener war so überrascht. Er hat gesagt: „König, kann ich Sie fragen, warum hast du diese Bitte gewährt?“ Und der König sagte folgendes: Er sagt: „Viele Menschen kommen mir wegen kleinen Dingen. Kleidung, Essen oder Medizin. Aber sie können diese Dinge auch von anderen Menschen bekommen. Aber nur dieser Mann hat mich etwas gefragt, das nur ich ihm geben kann. Dieser Mann gibt mir das Gefühl, ein König zu sein.“
[54:07] So hat meine Frau diese Geschichte gehört. Und sie hat gesagt: „Lieber Gott, bitte vergib mir. Ich habe für ein kleines Heim gebetet. Lieber Gott, gib mir einen Palast.“ Und sie kam zum Zelt, ich war im Zelt. Und sie hat diese Geschichte mit mir geteilt. Und wir haben dann entschlossen: „Jawohl, wir werden Gott um einen Palast bitten.“
[54:41] Und nach der Freizeit haben wir uns dann fertig gemacht, um nach Michigan zu ziehen. Es brauchte vier Tage. Am Montag sind wir losgefahren, und wir sind am Donnerstagabend angekommen. Am Freitagmorgen fühlte sich meine Frau etwas besorgt. Aber sie hat in den Psalmen gelesen, und sie las das Wort „Palast“ mehrfach. Sie hat gesagt: „Ja, Gott wird uns einen Palast geben.“
[55:19] So sind wir hingegangen, um nach einem Haus Ausschau zu halten. Und wir haben eine Person angerufen. Wir sind zu seinem Haus gegangen, wir haben es uns angeschaut, aber es war sehr schmutzig. Nein, kein Palast, haben wir gesagt. Dann haben wir gesagt: „Gehen wir weit in dieses andere Apartment.“ Sie hat gesagt: „Ich mag dieses Apartment nicht.“ Wir sind trotzdem hingegangen. Und dann haben wir den Eigentümer getroffen, und der sagte uns, er hat gesagt: „Wir haben hier nichts. Aber wir haben in der Stadt ein Anliegen. Und wir suchen nach einem Paar, also zwei Personen, die dort leben.“ Und wir haben gesagt: „Okay.“ Wir haben gesagt: „Gut.“
[56:17] Und es ist so, dass ich auch für ein Haus gebetet habe, das in der Nähe meiner Arbeitsstätte ist, dass ich dort in der Nähe bin. Und das war nur eine halbe Meile von meiner Arbeitsstelle entfernt. So sind wir dorthin gefahren, zu diesem Haus. Und meine Frau kommt heraus. Und sie sagt: „Das ist unser Palast.“ Ich habe gesagt: „Ich weiß noch nicht ganz.“ Dann sind wir herumgelaufen, das ist von der Rückseite des Hauses. Es ist ein kleines Haus mit zwei Schlafzimmern. Das ist unser Flachbildschirm. Wir haben nur vier Kanäle: Sommer, Winter, Frühling, Herbst. Aber als ich herumgelaufen bin, wollte ich nur eines. Ich wollte Gott uns etwas anbieten, das klar war, dass Gott es uns anbietet. Für mich persönlich, ich brauche kein schönes Haus. Aber ich möchte etwas sehen, das Gottes Treue zeigt. Und ich habe mir gedacht, vielleicht sagt dieses Haus etwas über Gottes Güte und seine Treue. Wir haben kleine Tiere, die uns im Hintergrund besuchen. Es ist wunderschön. Und im Winter war der See gefroren. Vor einigen Tagen war ich in Neuschwanstein. Das war nicht Neuschwanstein, aber es war ein Palast für uns.
[58:23] Ellen White in „Desire of Ages“ sagt: „Gott ist froh, wenn wir die höchsten Bedürfnisse auf ihn machen, dass wir seinen Namen glorifizieren können.“ Er ist sehr erfreut, wenn sie sich mit den größten Bitten an ihn wenden, um seinen Namen zu verherrlichen. Klingt es danach, dass Gott möchte, dass wir ihm die Ehre geben, dass er sich als König fühlt? Gott möchte, dass wir ihn so behandeln, dass er sich als König fühlt. Und wir sollen an ihn gehen, und wir sollen großartige Dinge erwarten. Und sie sagt weiter: „Sie können große Dinge erwarten, wenn sie seinen Versprechen glauben.“ Mögen wir Gott verherrlichen durch unseren Glauben und unsere Gebete. Und wir werden ihn glorifizieren.
[59:53] Ich möchte gerne unseren Mittlern, Fürsprechern danken. Ich möchte gerne dich bitten, ob du mit uns einige Gedanken teilen kannst. Welche Gedanken hattest du, als du für uns heute als Mittler gedient hast?
[1:00:19] Ich habe mich umgeguckt, um zu sehen, ob es jemanden gibt, der so müde ist, wie ich. Und ich habe gebetet, dass Gott alle hier wach hält. Vor allem die, die die ganze Nacht wach geblieben sind. Und dann nach den ersten acht Minuten, bevor die Hilfe kam, wurden meine Arme schon ziemlich schwer. Und ich dachte: „Naja, jetzt hältst du noch ein, zwei Minuten aus.“ Und genau in der Minute hast du dann die Hilfe angefordert. Und das war auch sehr gut. Bevor man zwischendurch gespürt hat, dass die Arme ohne Blut sind. Es waren dreimal so Phasen, und dann ging es irgendwie wieder. Das kannte ich bisher noch gar nicht. So dass es am Ende jetzt auch noch ging. Und ansonsten konnte ich auch noch was von der Predigt mitnehmen. Dankeschön.
[1:02:03] Es gibt einen Grund, warum wir das getan haben. Ich möchte, dass ihr versteht, dass das Gebet harte Arbeit ist. Und wenn ihr das alleine tut, ist es noch schwerer. Es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen. Und Ellen White sagt, dass jeder Diener letztendlich eine Ehre und eine Hohe haben sollte, die sie unterstützen. Und ich möchte euch sagen, es ist viel einfacher, da draußen zu sein und viel Arbeit und viel zu wirken, als letztendlich ruhig vor dem Herrn zu sein und zu beten. Aber wir müssen beten.
[1:02:50] In Amerika machen wir das, in den USA machen wir das. Hier haben sie es sehr einfach gemacht, weil sie einfach seine Arme auf ihre Schultern gelegt haben. Aber wir hatten diese Erlebnisse, dass immer wieder neue Menschen gekommen sind, um sich abzuwechseln, seine Arme hochzuhalten. Und wir haben diese Erlebnisse erlebt, dass immer wieder neue Menschen gekommen sind, um sich abzuwechseln, seine Arme hochzuhalten.
[1:03:18] Lasst uns abschließen mit deinem Gebet. Lasst uns aufstehen zum Gebet.
[1:03:32] Lieber Gott, wir danken dir, was du uns über die Wissenschaft des Gebetes lehrst. Hilf uns, dass wir die Dinge, die wir heute gelernt haben, mitnehmen. Hilf, lehre uns, dass wir verstehen, wie wir nach deinem Willen zu deiner Herrlichkeit, zu deiner Verherrlichung beten können. Hilf uns, dass wir verstehen, wie wir nach deinem Willen zu deiner Herrlichkeit, zu deiner Verherrlichung beten können.
[1:04:07] Gebrauche jeden Einzelnen von uns auf mächtige Art und Weise, damit dein Werk hier auf Erden abgeschlossen wird. Und wir bitten das in Jesu Namen.
[1:05:06] Gebrauche jeden Einzelnen von uns auf mächtige Art und Weise, damit dein Werk hier auf Erden abgeschlossen wird.
[1:05:36] Gebrauche jeden Einzelnen von uns auf mächtige Art und Weise, damit dein Werk hier auf Erden abgeschlossen wird.