[0:48] Ich glaube, ihr seid hier, weil ihr Erweckung und Reformation wollt. Amen?
[0:55] Es ist sehr schön, diese Amens zu hören.
[1:00] Charles Finney war ein großer amerikanischer Evangelist. Und er hat gesagt, es kann keine Erweckung geben, wenn man in der Versammlung nicht immer wieder Amen hört und auch tränende Augen sieht.
[1:29] Wir haben dieses Army Bible Camp in verschiedenen Orten schon durchgeführt. Und manchmal können wir sehr deutlich sagen, dass der Geist des Herrn mächtig wirkt. Richtig?
[1:51] Aber Jesus sagt, wenn der Wind weht, dann bewegen sich die Bäume. Wir können den Heiligen Geist nicht sehen, aber wir können die Auswirkung des Geistes sehen.
[2:09] Und wisst ihr, wie wir das wissen? Wenn der Heilige Geist mächtig wirkt, dann fangen die Menschen an, Amen zu sagen. Und manchmal sehen wir sogar Menschen, die anfangen zu weinen.
[2:27] Ich weiß, es ist schwierig in Deutschland. Die Deutschen sind doch eher zurückgehalten. Aber ich habe gestern etwas sehr Nettes über die Deutschen gehört. Es ist schwierig, das Eis mit den Deutschen zu brechen. Aber wenn das Eis gebrochen ist, sind sie doch sehr sympathisch.
[3:01] Freunde, die gute Nachricht ist, dass Jesus das Eis für uns gebrochen hat. Wir sind alle eins in Christus, bereits jetzt. Wenn ihr den Eindruck vom Geist bekommt, dass ihr durch etwas Besonderes gesegnet wurdet, dann sagt einfach Amen.
[3:28] Amen bedeutet letztendlich nur, ich stimme dem zu. Oh, und ich wäre so glücklich, wenn ich einen deutschen Mann weinen sehen würde.
[3:48] Wir werden heute Morgen über das Gebet sprechen. Und lasst uns auch mit dem Gebet beginnen.
[3:59] Lieber Gott, wir danken dir, dass du Army Bible Camp nach Deutschland gebracht hast. Wir bitten, dass du uns heute über das Gebet lehren möchtest. Aber noch viel mehr, lass uns diese Erfahrung des Gebetes hier erleben. Bitte das im Namen Jesu.
[4:28] Meine Botschaft heißt, wenn mein Volk betet.
[4:41] Ian Bounds ist einer meiner Lieblingsautoren. Er sagt, unsere Geringschätzung des Gebetes wird darin deutlich, dass sie uns wenig Zeit dafür nehmen.
[4:59] Glaubt ihr wirklich an die Kraft, an die Macht des Gebetes? Wie viel Zeit verbringt ihr jeden Tag im Gebet? Sagt ihr mir, wie viel Zeit ihr im Gebet verbringt? Und ich werde euch sagen, ob ihr in diese Kraft des Gebetes wirklich glaubt.
[5:22] Gott hat einen Mann mit dem Namen Martin benutzt, um die Protestanten-Reformation zu beginnen. Er verbrachte drei Stunden am Tag im Gebet.
[5:37] Es ist uns gesagt, dass Jesus häufig die ganze Nacht im Gebet widmete, kurz bevor er gerufen wurde, um ein großes Wunder zu wirken. Ist das nicht erstaunlich? Er verbrachte oft die ganze Nacht im Gebet. Und er hat uns gesagt, dass er die ganze Nacht im Gebet widmete, kurz bevor er gerufen wurde, um ein großes Wunder zu wirken. Er verbrachte oft die ganze Nacht im Gebet.
[6:10] Übrigens, heute Nacht haben wir die Möglichkeit, diese Erfahrung zu haben, die ganze Nacht über zu beten. Manche Menschen sagen, dass die Gebetsnacht das Beste am Army Bible Camp war. Deshalb betet darüber, ob Gott euch nicht auch möchte, dass ihr bei uns seid im Gebet die Nacht über.
[6:50] Niemand kann glauben, wie gewaltig, wie mächtig das Gebet ist und was es bewirken kann, es sei denn die, die es durch ihre eigene persönliche Erfahrung gelernt haben. Und hier bei Army wollen wir, dass ihr diese Erfahrung des Gebets macht.
[7:21] Es gibt einen Grund, warum der Gebetsraum den ganzen Tag geöffnet ist. Und ich möchte euch heute erzählen, welche Erfahrungen ich gemacht habe, wie Gott mich in Bezug auf das Gebet gelehrt hat.
[7:39] 2004 hat Gott mich und meine Frau in diese Gemeinde gesetzt, um dort zu arbeiten. Und ich wollte dort nicht hingehen. Denn Jugendevangelisation oder die Arbeit mit Jugendlichen ist in Amerika sehr schwierig. Die jungen Leute, die lieben die Welt. Es ist sehr schwierig, diesen jungen Menschen zu helfen, dass sie in Christus wachsen. Aber ich glaube, dass der Herr wollte, dass wir dorthin gehen.
[8:28] Und ich bin auf meine Knie im Gebet gegangen. Mein ganzes Leben lang habe ich vielleicht fünf Minuten am Tag im Gebet verbracht. Selbst in meinem Theologiestudium habe ich vielleicht fünf Minuten im Gebet verbracht. Ich würde jeden Morgen etwa eine Stunde darin verbringen, Gottes Wort zu studieren. Und ich würde beten, wenn ich was zu essen hätte. Und bevor ich schlafen gehe, würde ich auch noch ein Gebet sprechen.
[9:10] In den USA ist es so, dass der durchschnittliche Pastor etwa fünf Minuten am Tag betet. Und als ich in diese Gemeinde gegangen bin, habe ich angefangen, mindestens eine Stunde am Tag zu beten. Ich musste beten, weil ich Gott gebraucht habe, damit er kommt und wirkt.
[9:36] Als unsere Gemeinde anfing zu wachsen, wollten wir unseren jungen Menschen verständlich machen, dass wir hier Missionwerke machen. Und einer der Missionare hat mir dieses Zitat mitgeteilt.
[10:07] Und Ellen White sagt uns, dass wenn wir in der Mission im Ausland engagieren, dass Gott unsere Heimatmission segnen wird. Und zu dieser Zeit hat uns Gott diesen Gedanken, diese Idee gegeben.
[10:27] Wir haben uns entschieden, einmal im Monat, wir werden uns entschlossen, dass wir diese Organisation in Südostasien unterstützen. Und wir werden die Organisation monatlich Geld senden, um dort zu helfen.
[10:54] Das heißt, in Amerika ist es so, dass man am 1. und 3. Sabbat die Sammlung, das heißt nicht den 10., aber die Sammlung selbst für die Gemeinde vor Ort behalten kann. Und in der Regel gibt es in der Sammlung etwa 300 Dollar. Und wir haben uns entschlossen, dass wir aus der Sammlung von jedem 3. Sabbat denen letztendlich davon geben, die es weniger gut haben als wir.
[11:34] Wir haben das im Dezember 2005 begonnen. Wir haben etwa 300 gesammelt. Und dann haben wir im Januar unsere zweite Sammlung gesammelt. Und nach dieser Sammlung habe ich eine Aufnahme von einem Missionar bekommen.
[12:05] Und dieser Missionar hat Geschichten geteilt, Erfahrungen, wie Gott sehr viel Geld letztendlich zur Verfügung gestellt hat, für das Missionswerk. Und er hat gesagt, wir werden niemals genug Geld haben, um das Werk zu vollenden. Eine Million 10 oder 100, wir werden niemals genug Geld haben. Wir müssen im Glauben vorwärts gehen. Und Gott vertrauen, der in der Lage ist, alles bereitzustellen, was wir brauchen.
[12:43] Und ich habe darüber nachgedacht, und ich dachte mir, das ist warm. Und ich habe mich gefragt, Gott, was möchtest du, dass ich tue? Und er hat gesagt, ich lebe in Amerika. Amerika ist ein großartiges Missionsfeld. Normalerweise kommen die Missionsgeschichten aus Afrika oder Asien. Ist das wahr? Aber Freunde, wenn wir anfangen zu beten, werden wir auch hier in Deutschland Wunder erleben.
[13:14] Und ich habe gesagt, ich möchte große Dinge sehen, die Gott wirkt. Und als ich so gebetet habe, hat mich Gott an diese besondere Sammlung für diese Organisation erinnert. Und er hat mir gesagt, wir haben in der Regel über 300 Dollar. Und ich dachte über eine Sammlung von 500 Dollar. Und dann dachte ich über 700 Dollar. Aber dann habe ich mir gesagt, es braucht wirklich Glauben, um für 1.000 Dollar zu beten, dass sie in der Sammlung zusammenkommen.
[14:06] Im Januar haben wir Reis für die Menschen in Vietnam gegeben. Damals konnte man mit 20 Dollar eine ganze Familie für einen Monat ernähren.
[14:24] Im Februar habe ich zu unseren jungen Menschen gesagt, lasst uns jetzt Bibeln für die Menschen in Vietnam geben, seit wir Reis für sie gegeben haben. Und eine Bibel kostet etwa 5 Dollar. Mit 1.000 Dollar können wir 200 Bibeln für die Menschen in Vietnam geben. Also habe ich zu unseren jungen Menschen gesagt, was wäre, wenn wir jeden Tag für eine 1.000 Dollar Offerung beten. Jeden Sabbat haben wir sie erinnert, zu beten. Und auch unter der Woche haben wir E-Mails verschickt, um sie zu erinnern, dass sie beten. Und am nächsten Monat haben wir sie erinnert, dass sie beten.
[15:33] Gott hat uns mit einer Sammlung von 4.382 Dollar gesegelt. Wir waren in der Lage, 867 Bibeln bereitzustellen.
[15:46] Eine Woche bevor wir diese Sammlung zusammenbekommen haben, hatten wir einen Besucher. Und er hörte diese Ankündigung, die wir gemacht haben, dass man dafür beten soll. Und er hat 1.500 Dollar dagelassen. Am Sabbat haben wir einen anderen Besucher gehabt, der hat 500 Dollar gelassen. Und dann haben die Gemeinderäte einfach auch gegeben. Und das ist der Weg, wie wir zu diesem Geld gekommen sind.
[16:26] Was sollten wir jetzt nach dieser Erfahrung tun? Für mehr beten? Dieser Missionar auf der Aufnahme, wenn Gott dich segnet, dann sagt er, bete für etwas mehr. Und das ist die Art und Weise, wie du im Glauben wächst.
[16:52] Und nachdem uns Gott mit 4.382 Dollar es zur Verfügung gestellt hat, haben wir gesagt, wir wollen für mehr beten. Für 4.500. Wir wollten Gemeinden bauen in Kambodscha. Und wir haben gebetet und gebetet und der Herr segnete uns mit 6.684 Dollar.
[17:23] Und was passierte ist, dass unsere Leiter zur koreanischen Muttergemeinde gegangen sind. Und zwar für die Sabbatschule. Und am Ende der Sabbatschule haben sie darüber gesprochen, dass wir eine besondere Sammlung haben. Und so sind viele Eltern rübergekommen und so ist das Geld letztendlich zusammengetragen worden.
[17:58] Und so haben wir gesagt, wir wollen Gott noch ein bisschen mehr bitten. So haben wir angefangen für 7.000 Dollar zu beten. Damit wir 10 Laienbibelarbeiter in Vietnam unterstützen können. Für 50 Dollar kann man einen Bibelarbeiter für einen ganzen Monat lang unterstützen. Und wir haben gebetet, gebetet und gebetet. Und Gott hat uns gesegnet mit 8.470 Dollar.
[18:31] Liebe Freunde, auf verschiedenste Art und Weise ist das Geld zusammengekommen. Es war nicht so, weil wir Glück hatten. Es war nicht so, weil wir den Zehnten dafür verwendet haben. Und es ist auch nicht der Fall, dass wir sehr viele wohlhabende Gemeindeglieder hatten. Nein, es war so, dass Gott etwas getan hat als Antwort auf das Gebet.
[18:58] Und wir hatten den Eindruck, dass Gott möchte, dass wir hinausfahren. Und in Lukas Kapitel 5, Vers 4 heißt es, Jesus sprach zu Simon, fahre hinaus auf die Höhe und lasse eure Netze zu einem Fang hinunter.
[19:14] Wir haben gesagt, wenn Gott alles gehört, und wenn die Arbeit von Gott gehört, dann ist es gut. Anstatt Gott für ein wenig mehr zu bitten, wollen wir Gott um viel mehr bitten.
[19:32] Und so haben wir angefangen, für 15.000 Dollar zu bitten. So konnten wir die Vietnamesen und die Kambodianer unterstützen. Und wir haben uns dann auch für 15.000 Dollar gebeten. Und zwar, damit wir das Missionswerk in Kambodscha und Vietnam unterstützen könnten. Und 500 Radios für die Menschen in Vietnam bereitstellen können.
[20:05] Und wir haben gebetet, gebetet und gebetet. Denkt ihr, unsere jungen Menschen waren ganz begeistert vom Gebet? Absolut, ja. Unsere jungen Menschen haben Erweckung erlebt. Wir haben dafür gebetet und wisst ihr, mit wie viel Gott uns gesegnet hat?
[20:30] Im Mai, Gott segnete uns mit einer Sammlung von 22.734 Dollar. Und wir haben einen Arzt in unserer Kirche. Und sie hat zu dieser Zeit nicht ihren Winterbonus bekommen. Sondern ihr Bonus kam im Mai. Und sie hatte den Eindruck, dass sie letztendlich diesen Bonus bekommen hat. Und das ist, woher das meiste Geld kam. Aber auch von verschiedenen Gemeinden haben uns Menschen Geld geschickt. Wirklich eine erstaunliche Erfahrung.
[21:14] Zu dieser Zeit haben wir dann angefangen, ASAP zu fragen, was ihre größten Bedürfnisse waren. Weil da so viel Geld reinkam, wollten wir es dort schicken, wo die größten Bedürfnisse waren. Sie haben uns über die Jugend-Evangelisten gesprochen. Und wir haben uns über die Jugend-Evangelisten gesprochen. Und sie haben uns über die Jugend-Evangelisten gesprochen.
[21:48] Und wir haben angefangen, für 25.000 Dollar zu beten. Und als wir die Sammlung zusammengetragen haben, war ich nicht in der Gemeinde, sondern auf einer Freizeit. Doch später rief ich an und habe mich erkundigt, wie viel gesammelt wurde. Und mir wurde gesagt, dass etwas über 10.000 Dollar zusammengekommen waren.
[22:13] Und er sagte, was machen wir jetzt? Und ich habe gesagt, wir machen jetzt ein bisschen Geld. Und er hat gesagt, wir machen jetzt ein bisschen Geld. Und er hat gesagt, was machen wir jetzt? Denn jeden Monat wurde unser Ziel erreicht, aber diesen Monat nicht.
[22:38] Doch Gott hat mich dafür auf eine ganz besondere Art und Weise vorbereitet. Einige Tage davor habe ich einige CDs bekommen über das Gebet. Und in diesen CDs gab es verschiedene Geschichten, Erlebnisse. Und zwar über Menschen, die für Geld gebetet haben. Und sie haben so lange gebetet, bis sie den Eindruck hatten, dass Gott ihr Gebet erhört hatte. Eine Person hat für 1.200 Dollar gebetet. Und er hat 1.000 Dollar in der Post bekommen. Er hat einige Tage gewartet und 2.000 Dollar kamen.
[23:27] Und ich habe über diese Geschichten nachgedacht. Und ich wusste, dass Gott für uns sorgen wird.
[23:37] Am Nachmittag kam unser Deacon zu mir. Und er hat gesagt, ich habe es mit meiner Frau besprochen, wir wollen 5.000 Dollar mehr geben. Also wie viel Geld haben wir jetzt? 15.000 Dollar. Aber wofür haben wir gebetet? 25.000 Dollar.
[24:03] An diesem Abend haben wir einen unserer Gemeindeglieder getauft. Nach der Taufe sind wir zu dieser Person gegangen. Und als ich dabei war, nach Hause zu gehen, kam ein Mann zu mir. Und er hat gesagt, wie viel haben wir am Morgen zusammengekommen? Denn der Herr hat mir aufs Herz gelegt, das bereitzustellen, was auch immer noch fehlt. Und er hat eine Rechnung für mehr als 9.000 Dollar geschrieben.
[24:47] Und Gott hat uns im Juni mit mehr als 26.000 Dollar gesegnet.
[24:57] Ich möchte euch gerne fragen, wollt ihr, dass euer Glaube wächst?
[25:08] Freunde, wenn ihr euch vertraut und obeiert, werdet ihr sehen, dass Gott euch immer weiterführt.
[25:17] Liebe Freunde, wenn ihr Gott vertraut und ihm gehorsam seid, werdet ihr sehen, dass er erstaunliche Dinge tut.
[25:29] Glaube ist nicht, eine Verheißung zu vertrauen und dann irgendetwas Verrücktes zu machen. Der Glaube bedeutet es, nach jedem Wort Gottes zu leben.
[25:46] Und wenn ihr wollt, dass euer Glaube wächst, werden wir euch eine Gelegenheit geben. Und zwar am Sabbatmorgen. Wir werden am Sabbatmorgen für diese Ministry eine Sammlung haben. Und ich möchte, dass ihr betet und fragt, lieber Gott, was möchtest du, dass ich für diese Ministry tue? Und Gott wird es dir zeigen.
[26:25] Und ich möchte, dass ihr, wenn Gott es euch zeigt, dass ihr im Glauben und auch im Glauben vorwärts geht. Und wenn ihr Gott vertraut, dann werdet ihr sehen, was er in eurem Leben bewirkt.
[26:47] Es ist so, dass wir Gott letztendlich nicht mehr geben können. Was auch immer wir Gott geben, er gibt immer mehr zurück.
[27:03] Viele Christen, als Christen ist es so, dass wir es mit unserem Mund zwar bekennen, aber wir glauben es nicht wirklich. Aber ihr habt eine Gelegenheit, um in eurem Glauben zu wachsen.
[27:17] Und nach dieser Offenbarung war ich auf meinen Knien und betete, Gott, was tun wir jetzt? Du weißt, mein ganzes Leben als Kind habe ich die Geschichten aus der Bibel gehört. Ich habe gehört, wie Gott die Flüsse getrennt hat, damit die Kinder von Israel durchgehen konnten. Und ich habe gehört, wie Jesus fünf Brote und zwei Fische genommen hat und viele Tausende gespeist hat. Aber ich sehe mit meinen Augen, dass Gott immer noch diese Wunder wirkt.
[28:08] Und nach dem Gebet habe ich in den Schriften von Trista White gelesen. Und ich habe dieses Zitat gefunden. Und sie hat zu Norman Henry geschrieben. Und ich möchte euch einen kurzen Teil davon vorlesen.
[28:34] Vor einigen Monaten hatte ich den Eindruck, dass wir uns an unsere Brüder in Amerika wenden sollten. Der Herr sagte, fahrt fort im Gebet und fahrt fort damit weiterhin zu fragen. Ich werde die Herzen bewegen und ich werde die Mittel bereitstellen, die ich vorherbestimmt habe.
[29:00] Und ich habe mich gefragt, lieber Gott, sprichst du zu mir? Und ich lese weiter. Und der Herr sagte, geht vorwärts. Ich verstehe den gesamten Sachverhalt. Und ich werde dir Hilfe schicken. Bete weiterhin. Vertraue mir. Es ist für die Verherrlichung meines Namens.
[29:38] Liebe Freunde, ist es nicht so, dass Gott zu uns spricht?
[29:48] Hier bei ARMY werden wir es lernen, wie man Gottes Wort studiert und seine Stimme hört. Und dann haben wir weiter gebetet, und zwar diesmal für 30.000 Dollar. Und um die Geschichte kurz zu machen, das Geld, das letztendlich zusammengekommen ist, das Gott uns über ein Jahr in dieser Gemeinde gesegnet hat, war über 120.000 Dollar.
[30:28] Das war nicht etwas, was wir tun könnten. Das war etwas, das Gott für uns getan hatte.
[30:40] Und hier beim ARMY werden wir beten. Und weißt du, Gott wird in unserer Mitte sein.
[30:50] Für viele Menschen ist das ARMY Bibelcamp eine der mächtigsten Erholungserfahrungen. Es ist eine der mächtigsten Ereignisse in Bezug auf die Erweckung und Reformation.
[31:14] Liebe Freunde, wenn wir beten werden, dann wird sich Gott uns nahen.
[31:23] D. Duke ist ein Prediger in einer sonntagshaltenden Gemeinde in Amerika. Und er hat das Motto, seine Gemeinde, viel Gebet, viel Segen. Wenig Gebet, wenig Segen. Kein Gebet, kein Segen.
[31:49] Was hast du in deinem Leben erfahren, bevor du hierher gekommen bist? Bevor wir angefangen haben, haben wir gesungen, wir werden um diese Ströme des Segens schicken. Wir werden um diese Ströme des Segens beten.
[32:19] Und im 2. Chroniken 7, Vers 14 heißt es, und sich mein Volk, das nach meinem Namen genannt ist, sich demütigt. So will ich vom Himmel hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen. Was für eine wunderbare Verheißung.
[32:41] Freunde, es ist wichtig, dass wir uns vor Gott demütigen.
[32:48] Ich möchte euch sagen, dass ohne Demut und ohne ein zerbrochenes Herz, gibt es keinen Weg für eine Erweckung.
[32:56] Manchmal haben wir Menschen, die in den Gebetsraum kommen. Und sie beten nicht. Wisst ihr warum?
[33:11] Manche Menschen kommen in den Gebetsraum und sie sagen lange, wundervolle Gebete. Aber manche kommen und sie sagen nichts. Und manchmal gibt es einen Grund für beides.
[33:33] Manchmal ist es einfach nur aufgrund des persönlichen Stolzes. Manche sagen dieses lange, wunderschöne Gebet auf, damit sie wollen, dass alle mein Gebet hören. Und manche kommen und sie sagen nichts. Sie wollen sich nicht blamieren vor anderen. Und das ist ebenfalls aufgrund des persönlichen Stolzes.
[34:11] Liebe Freunde, wenn wir Stolz in unserem Herzen haben, kann Gott nicht kommen, um uns zu segnen. Und das ist der Grund, warum wir uns demütigen sollen. Und beten. Und sein Angesicht suchen. Und wir sollen uns von unseren bösen Wegen kehren.
[34:36] Liebe Freunde, wenn wir einfach nur das tun, was in diesem Vers gesagt wird, dann werden wir sehen, wie Gott uns segnet. Und ich möchte ein paar Minuten darüber sprechen, wie wir von unseren bösen Wegen uns kehren können.
[34:53] Liebe Freunde, es heißt, in Isaiah 59, Vers 2 heißt es,
[35:09] Liebe Freunde, wir wollen keine Sünde in unserem Leben haben, die uns von Gott trennt, hier auf diesem Camp. Und in Psalm 66, Vers 18 heißt es,
[35:21] Das heißt, wenn ihr in den Gebetsraum kommt, dann wird Gott euch zeigen, was ihr bekennen sollt. Manchmal denke ich, bei mir ist alles in Ordnung. Aber ich höre die Begrüßung meiner Brüder. Und Gott zeigt mir, du hast das gleiche Problem. Und je mehr ich bekenne, desto näher naht sich Gott uns.
[35:50] Das Buch Nehling Christian ist ein Klassiker der Begrüßung. Und es ist ein Klassiker der Begrüßung. Es ist ein Klassiker der Begrüßung. Es ist ein Klassiker der Begrüßung.
[36:14] Und dort gibt es ein Zitat, es heißt dort,
[36:26] Liebe Freunde, es braucht nur eine Sünde, die wir an der wir hängen.
[36:36] Ellen White sagt, ein sündiges Verlangen, gehegt, wird letztendlich die ganze Kraft des Evangeliums neutralisieren. Es muss nur eine Sünde geben, ein sündiges Verlangen, das wir haben.
[37:02] Es gibt viele Menschen, die in die Gemeinde gehen, Woche für Woche. Und sie erleben die Kraft Gottes in ihren Leben. Warum? Kann es sein, dass da vielleicht eine Sünde, die gehegt wird im Herzen? Und bitte versteht mich, ich bin ein großer Sünder. Ich habe viele Sünden in meinem Leben. Aber durch die Gnade Gottes möchte ich jede Sünde, die Gott mir gezeigt hat, überwinden.
[37:35] Und so, wenn ich vorwärts gehe und durch Gottes Gnade überwinde, dann bringt mich Gott immer höher und höher. Wenn ich eine Sünde überwunden habe, dann zeigt mir Gott eine andere. Und wenn Gott es mir zeigt, dann muss ich beten, Herr, hilf mir mit dieser Sünde. Doch wenn ich zu Gott sage, liebe Gott, da gibt es eine Sünde, von der kann ich nicht lassen. Ich gebe dir alles, aber diese eine kann ich nicht lassen. Und das ist es, worüber Ellen White schreibt.
[38:25] Sie schreibt weiterhin, sie sagt, es gibt nichts, was Satan so sehr fürchtet, als das Gebet. Was denkt ihr, fürchtet Satan so sehr? Nun, das Gebet ist nicht ganz die richtige Antwort.
[38:49] Wisst ihr, wir können stundenlang beim Army verbringen, um zu beten, aber wenn es uns nicht gelingt, diese eine Sache zu tun, dann ist es umsonst. Hört euch dieses Zitat an. Es gibt nichts, was Satan so sehr fürchtet, als, dass das Volk Gottes den Weg freimacht, durch das Entfernen aller Hindernisse, damit der Herr seinen Geist auf eine verkümmernde Gemeinde und unbusfertige Versammlung ausgießen kann.
[39:29] Wir können nicht, dass Satan so sehr fürchtet, dass der Herr seinen Geist auf eine verkümmernde Gemeinde und unbusfertige Versammlung ausgießen kann. Gottlose Menschen und Teufel können das Werk Gottes nicht aufhalten oder seine Gegenwart von den Versammlungen seines Volkes ausschließen, wenn sie mit unterworfenen und zerschlagenen Herzen ihre Sünden bekennen. Sie ablegen und dem Glauben seine Verheißungen in Anspruch nehmen.
[40:11] Liebe Freunde, den Teufel interessiert es nicht, wenn unsere Gebete gerade noch bis zur Decke kommen und dann wieder zu uns zurückfallen, doch wenn wir den Weg freimachen, dass das Gebet in den Himmel kommt, das ist es, wenn Satan anfängt, sich zu fürchten.
[40:35] Lass mich euch einige Dinge über den Gebetsraum sagen.
[40:43] Liebe Freunde, wir kommen zusammen, um zu beten, um Gottes Angesicht zu suchen und um von unseren bösen Wegen uns zu kehren.
[40:55] Ich möchte euch ein Zeugnis erzählen. Ihr Name ist Allison, sie ist 14. Sieht sie nicht ein wenig deutsch aus? Sie ist in den Gebetsraum gekommen. Das ist ihr Zeugnis.
[41:19] Ich bin in der Gemeinde der 7. Tagsadventisten aufgewachsen und bin immer zu den Versammlungen und Freizeiten gegangen. Ich bin aufgewachsen und dachte, dass ich die Lehren der Gemeinde kenne und auch eine Beziehung zu Gott habe. Doch es hat immer etwas gefehlt. Es war nie echt für mich.
[41:51] Und ihr wisst, es gibt so viele Christen, die diese Erfahrungen im Leben machen. Sie gehen in die Kirche, sie gehen in die Veranstaltungen, aber etwas scheint zu fehlen.
[42:07] Sie sagt, nachdem ich in den Gebetsraum gekommen bin, habe ich verstanden, habe ich es erkannt, dass ich keine Kraft in meinem Leben hatte. Es fehlte bei mir an Gebet. Es fehlte mir an einer echten und machtvollen Erfahrung des Gebets.
[42:31] Nachdem ich diese Erfahrung im Gebetsraum gemacht habe, hatte ich diesen Hunger nach mehr. Sie kam zum Army Bible Camp am Mittwoch. Und am Donnerstag kam sie für eine Stunde. Am Freitag, was denkst du, wie viele Stunden verbrachte sie im Gebetsraum? Sie verbrachte acht Stunden im Gebetsraum. Warum? War sie verrückt? Weißt du, wen sie im Gebetsraum getroffen hat? Sie hat Gott begegnet im Gebetsraum.
[43:09] Paul schreibt in 1 Thessalonians 5,17, bete ohne Unterlass. Wie atmen. Wir müssen kontinuierlich beten. Wenn du nicht atmest, dann stirbst du physisch. Und ohne Gebet fängst du an, geistlich zu sterben.
[43:37] Ellen White schreibt, dass das Gebet das Atmen der Seele ist. Es ist das Geheimnis geistlicher Kraft. Keine andere Art von Gnade und die Gesundheit der Seele kann nicht ersetzt werden.
[44:05] Freunde, wir brauchen Bibelstudien. Wir müssen herausgehen und bezeugen. Aber diese Dinge können nicht ein Ersatz für die Zeit sein, in der wir beten müssen.
[44:23] Das Gebet bringt das Herz in einen unmittelbaren Kontakt mit der Quelle des Lebens. Und stärkt die Sehnen und Muskeln der geistlichen Erfahrung.
[44:43] Versteht ihr nun, warum dieses Mädchen 8 Stunden lang im Gebetsraum verbracht hat?
[44:53] Liebe Freunde, wir werden viele wunderbare Versammlungen hier in diesem Raum haben. Aber wir wollen euch dazu ermutigen, dass ihr euch auch Zeit nehmt, um in den Gebetsraum zu gehen. Und bitte betet darüber, ob Gott möchte, dass ihr auch zu unserem Nachtgebetstreffen kommt. Vielleicht könnt ihr nur für eine Stunde kommen. Es gibt viele Menschen, die nur für eine Stunde kommen, aber sie verbringen 2, 3, oder vielleicht die ganze Nacht in diesem Nachtgebet.
[45:33] Gott möchte uns segnen. In dieser Zeit, gehen wir in kleine Gruppen von 2 oder 3 Personen und beten für einander, dass Gott uns wirklich begleiten kann und ein Geist fortlegt. Also gehen wir ganz klein gemeinsam mit uns in 2 oder 3.
[46:07] Nach dem Gottesgetan bin ich schon stolz und bin froh, dass mein Kampf angefangen hat. Bleibt bitte ruhig bis ihr den Gesang hört.
[46:45] Gebt uns ein Like und abonniert unseren Kanal. Vielen Dank.