In der letzten Folge der Reihe „Ausweg 2012“ spricht Christopher Kramp über die Ewigkeit und das Leben im Himmel. Er erklärt die verschiedenen Bedeutungen des Begriffs „Himmel“ und beschreibt detailliert, wie das Leben in der neuen Erde und im himmlischen Jerusalem aussehen wird. Dabei werden Themen wie die Verwandlung des Körpers, die Gemeinschaft mit Gott und anderen Gläubigen sowie die Bedeutung der Liebe zur Wahrheit behandelt.
Ausweg 2012: 27. Die Ewigkeit
Christopher Kramp · Ausweg 2012 (Vortragsreihe über die grundlegenden Themen der Bibel)Weitere Aufnahmen
Serie: Ausweg 2012 (Vortragsreihe über die grundlegenden Themen der Bibel)
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Transkript
[0:00] Noch einmal einen wunderschönen guten Abend. Wohin führt der Weg? Mit diesen Bildern haben wir vor vier Wochen eine Reise begonnen, die uns heute noch nicht an das Ziel gebracht hat, aber doch an das Ende unserer Vortragsreihe "Ausweg 2012". Auf all diese Fragen, die da gerade in diesem Video noch einmal angedeutet worden sind, haben wir schon in unserem ersten Vortrag gefunden, dass es einen Ausweg gibt. In all den Krisen dieser Welt, in all dem, was über uns zusammenbricht, gibt es einen Ausweg.
[0:50] Und dieser Ausweg ist nicht der Maya-Kalender oder sonst irgendeine Theorie über den Weltuntergang, sondern dieser Ausweg ist die Bibel, das Wort Gottes, die biblische Prophetie, die uns, wie zum Beispiel Daniel 2, zeigt, dass etwas auf uns zukommt. Und dieser symbolische Stein ist nicht so ein Komet, wie wir gerade im Video gesehen haben, sondern war Jesus Christus. Und um das besser zu verstehen, um die biblischen Prophezeiungen enthüllen zu können, brauchen wir Bibelcode, einen Code.
[1:20] Über den haben wir gesprochen im zweiten Vortrag. Und wir haben herausgefunden, das tun wir, indem wir die biblischen Prophezeiungen miteinander vergleichen, indem wir Vers mit Vers analysieren. Und als wir das getan haben, haben wir das Hauptthema der ganzen Bibel entdeckt. Und dieses Hauptthema ist der Krieg, der Krieg zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Finsternis, zwischen Christus und Satan, dem Feind. Und dieser Krieg hat dazu geführt, dass das ganze Universum in ein Chaos gestürzt worden ist, in Zweifel gestürzt worden ist und in Finsternis gestürzt worden ist.
[1:57] Und die Lösung für diese Finsternis, die insbesondere auf unserer Erde sich breitgemacht hat, ist das Licht. Und das Licht ist das Evangelium. Jesus Christus, der für dich und für mich gestorben ist, das ist unser vierter Vortrag. Und Jesus begegnen wir wirklich, wenn wir zum Zelt der Begegnung gehen, man nennt es auch die Stiftshütte oder das Heiligtum.
[2:23] In diesem Heiligtum haben wir gesehen, wie Gott dargestellt wird in seinen Prinzipien. Dieses Heiligtum stellt Jesus Christus dar, der der Eine ist, auf den die ganze Welt gewartet hat, auf den alle Zeitalter gewartet haben, das Zentrum der Menschheitsgeschichte, der für jeden ein persönlicher Heiland und Erlöser sein möchte, der nicht nur für uns gestorben ist, sondern der für uns auferstanden ist, der in den Himmel gefahren ist, um unser Hohepriester zu sein. Und der dann ab einem gewissen Zeitpunkt ins Allerheiligste ging.
[2:55] Und das war das berühmte Datum, welches Datum war es? 1844 haben wir gesehen in der biblischen Prophetie. Und ab diesem Zeitpunkt, als Jesus ins Allerheiligste ging, begann das Gericht, das Gericht vor der Wiederkunft, um herauszufinden oder zu bestätigen, wer im Himmel sein wird und wer nicht. Und die Grundlage dieses Gerichts war der Maßstab. Was ist der Maßstab? Die 10 Gebote.
[3:20] Die 10 Gebote, die von alten Zeiten, von ewig her Gottes Charakter abbilden und darstellen. Und bei diesen 10 Geboten gibt es ein Gebot, das besonders vernachlässigt, ignoriert oder modifiziert worden ist, und das bezieht sich auf einen bestimmten Tag. Das ist unser neunter Vortrag, der Tag. Und dieser Tag ist der Sabbat, der siebente Tag der Woche, der Samstag.
[3:47] Und damit haben wir gleichzeitig etwas aufgedeckt, nämlich eine große Täuschung, wie durch das Mittelalter hindurch der Samstag verändert worden ist auf einen anderen Tag der Woche, und viele das noch nicht bisher gehört haben. Und dieses Thema ist deswegen so wichtig, weil wir uns vorbereiten, und das klang ja auch schon im Video an, wir bereiten uns vor auf ein gewaltiges Ereignis. Und die Bibel nennt es die Rückkehr, die Rückkehr von Jesus, die Wiederkunft.
[4:09] Wenn Jesus Christus sehr bald wiederkommt, dann wird jeder von uns, der hier sitzt, der die letzten vier Wochen mitgemacht hat und heute zum ersten Mal da ist oder zum ersten Mal zuschaut, eine Entscheidung fällen müssen. Und um diese Entscheidung intelligent fällen zu können, wollen wir nicht einfach das hören, was andere uns sagen oder was ich sage, sondern jeder von uns hat von Gott etwas in die Hand bekommen, nämlich einen Schlüssel. Und dieser Schlüssel ist das prophetische Wort, das wir selbst studieren können, das wir selbst in die Hand bekommen haben, um verstehen zu können, wo wir stehen und was wir persönlich tun müssen.
[4:45] Denn als Christ zu leben ist nicht so einfach, denn neben dem Irrtum gibt es auch, Verzeihung, neben der Wahrheit gibt es viel Irrtum. Und die Bibel nennt es auch eine gewaltige Rebellion, das Königreich Babylon, früher mal buchstäblich, heute geistlich, verbreitet Irrtum vermischt mit Wahrheit. Und deswegen muss jeder von uns, jeder Einzelne, eine Entscheidung treffen, für oder gegen Gott. Und das äußere Zeichen dieser Entscheidung ist die Taufe. Das ist unser 14. Thema.
[5:20] Und wie wir eben gerade schon im Gesundheitsbot gehört haben, bedeutet eine Entscheidung für Christus nicht nur ein geistliches Umdenken, nicht nur eine Bekehrung, sondern es bedeutet auch, dass wir für unseren Körper Sorge tragen. Und mit einem gesunden Körper, mit einem gesunden Geist, können wir dann der Endzeit entgegentreten, wo Mächte in der Welt jetzt die prophetische Rolle übernehmen und zur letzten Auseinandersetzung rufen.
[5:48] Unter ihnen ist eine Macht, die sich selbst zum Stellvertreter, ganz genau, zum Stellvertreter Christi macht. Welche Macht ist das? Der römische Staat, der römische Kirchenstaat, ganz genau, der Vatikan, der sich erhebt über alles. Und gleichzeitig in einem anderen Staat am Ende der Zeit einen Verbündeten bekommt, ein Staat, der eigentlich für Freiheit einstehen sollte, der Staat, der sogar die Freiheitsstatue an seinem Hafen hat, nämlich die Vereinigten Staaten, die USA. Die Vereinigten Staaten von Amerika, die zusammen mit dem Vatikan die Welt verführen werden zu einer letzten großen Auseinandersetzung, nämlich zur großen Schlacht Armageddon, kurz vor den sieben letzten Plagen, wo jeder sich auf einer der beiden Seiten einreihen wird.
[6:39] Und wir haben gesehen, dass in dieser letzten Auseinandersetzung zwei Dinge Satan ins Feld führen wird, um die ganze Welt zu verführen. Das eine bezieht sich auf den Tod. Die Lehre über den Tod. Viele Menschen glauben, dass wenn der Mensch stirbt, kommt er in den Himmel oder in die Hölle oder er lebt als Seele weiter. Aber die Bibel sagt etwas anderes. Die Bibel sagt, der Tod ist ein Schlaf bis zur Auferstehung, wenn Jesus wiederkommt.
[7:05] Und das Zweite, den zweiten Irrtum, den Satan hineinbringt in die Welt, das ist das Zeichen, das Malzeichen des Tieres, wenn falsche Anbetungen durch Gesetz vorgeschrieben werden. Wir haben das ausführlich damals im 20. Vortrag angeschaut. Wenn Jesus dann wiederkommt, diese Schlacht zu Ende ist, wird es tausend Jahre geben, wo der Satan gebunden ist auf der Erde und die Ungläubigen tot sind. Die Gläubigen, wo sind sie? Im Himmel. Und dort werden sie was bekommen? Was werden sie dort bekommen? Die Antwort, die Antwort auf all ihre Fragen. Das war unser 21. Vortrag, nicht wahr?
[7:42] Und wenn sie dann alle ihre Antworten bekommen haben, alles geklärt ist, jede Frage beantwortet ist, jeder weiß, warum jemand gerettet ist, warum jemand verloren ist, wird die Stadt Jerusalem vom Himmel herabkommen. Ein letztes Mal werden alle lebendig sein und die Welt wird gereinigt werden durch Feuer. Das Feuer wird hinunterkommen, das, was man als die Hölle bezeichnet, kein Ort, der jetzt brennt, sondern ein Ereignis am Ende der Zeit, um das Böse, um die Sünde vollständig auszurotten.
[8:14] Und um all diese Wahrheiten zu verkünden, hat Gott ein Volk auf dieser Erde, eine Endzeitbewegung, die in Offenbarung 14 und Offenbarung 12, Vers 17 beschrieben wird, von denen es heißt: "Hier ist das Ausharren der Heiligen, hier sind die, die erhalten die Gebote Gottes und haben den Glauben Jesu." Und ein besonderes Kennzeichen ist nicht nur die Gebote Gottes, sondern auch das Zeugnis Jesu, nämlich der Geist der Weissagung, der sich manifestiert hat in der Gabe von Ellen G. White.
[8:46] Und gestern Abend haben wir gesehen, dass um dieses Ziel zu erreichen, bei Jesus zu sein, sich etwas ändern muss, nämlich unser Charakter. Und das wird sich nicht nur innerlich zeigen, sondern wir werden äußerlich auch etwas erleben, nämlich Veränderung. Jetzt haben wir in genau neun Minuten unseren ganzen Vortrag zusammengefasst. Für alle, die das nicht ganz folgen konnten und gesagt haben, wie kam der auf all die Ideen, sei er auf die ungefähr 26 Stunden, die es uns verwiesen, oder fast 30 Stunden, die wir gebraucht haben, um das alles biblisch zu beweisen. Jetzt gerade im Internet sind 30 Stunden zur Verfügung, wo wir alles nachhören und nachschauen können.
[9:30] Denn dieser ganze Prozess, diese ganze Botschaft führt an einen letzten Punkt. Er führt nämlich in die Ewigkeit. Und das ist das Letzte, was wir uns anschauen wollen. Wir wollen uns anschauen heute, wie wird es sein in dieser Ewigkeit, wie wird es sein im Himmel, was werden wir tun? Und weil das so ein wunderbares Thema ist, wollen wir denjenigen fragen, der die Ewigkeit schon vorbereitet hat für uns, dass er uns in unserem Verständnis hilft und unterweist. Und ich lade uns alle ein für ein gemeinsames Anfangsgebet.
[10:03] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass wir jetzt über dieses so wichtige Thema nachdenken können, dass wir über den Himmel nachdenken können, über das, was auf jeden wartet, der dich liebt, der dir glaubt und der dir gehorsam ist. Wir möchten dich bitten, dass du in einem besonderen Maße unsere Herzen anrührst, dass du durch den Heiligen Geist zu uns sprichst und dass wir verstehen dürfen, was du in deiner Liebe für uns vorbereitet hast. Hab Dank, dass du alle Störungen jetzt fernhalten wirst und dass dein Wort nach deiner Verheißung nicht leer zurückkehrt, sondern in uns wirkt, wie wir gläubig sind. Amen.
[10:42] Nun, wenn wir über den Himmel sprechen, wer von uns hat sich schon mal Gedanken gemacht über den Himmel? Okay. Wenn man auf der Straße eine Umfrage machen würde, wie es im Himmel sein wird, was glauben die meisten Menschen, was man so im Himmel macht? Harfe spielen auf einer Wolke. Wer von uns kann Harfe spielen? Okay. Wer von uns mag Harfe? Harfe ist ein schönes Instrument, aber nach ungefähr 20 Stunden wird dieses ganze Bling-Bling vielleicht auch zu viel. Also wollen wir hoffen, dass der Himmel mehr ist, als eine Ewigkeit lang Harfe spielen auf einer Wolke. Amen.
[11:23] Zuerst einmal wollen wir uns die Frage stellen, was ist eigentlich der Himmel? Denn Paulus schreibt im Korintherbrief, da heißt es: "Ich weiß von einem Menschen in Christus, der vor 14 Jahren, ob im Leib oder außerhalb des Leibes, ich weiß es nicht, Gott weiß es, bis in den dritten Himmel entrückt wurde." Also, wie viel Himmel gibt es? Drei. Wenn wir sagen, wir kommen in den Himmel, müssen wir erst einmal genau erklären, in welchen Himmel kommen wir eigentlich? Denn es gibt drei Himmel. Was sind diese drei Himmel?
[11:55] Schauen wir uns das mal chronologisch an. Wo kommt das Wort Himmel zum ersten Mal vor? In der Schöpfung. Ganz genau. Es heißt in 1. Mose 1, Vers 6: "Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung, ein Firmament inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung zwischen den Wassern." An welchem Tag war das? Das war der zweite Tag. Ganz genau. Und es heißt hier: "Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel." Jetzt das Wort Himmel, selbst im Hebräischen, ist ein Dual. Das heißt, da sind an dieser Stelle zwei verschiedene Himmel gemeint, die hier geschaffen worden sind. Der dritte Himmel musste nicht geschaffen werden an dieser Stelle, aber zwei Himmel sind geschaffen worden. Und wir wollen diese beiden verschiedenen Himmel sozusagen genauer anschauen. Gut.
[12:38] Jetzt geht es wieder, kein Problem, alles wunderbar. Der Computer ist kurz eingefroren, bei den Temperaturen auch kein Wunder, oder? Hier auf Hiob 37, Vers 18 heißt es: "Wölbst du gleich ihm das Wolken-Firmament, das fest ist wie ein gegossener Spiegel." Das heißt, der erste Himmel ist das, was wir als Atmosphäre um uns herum spüren. Das sind die Wolken, die Atmosphäre, die Stratosphäre, all das, was sozusagen um den Planeten herum geht. Das ist der erste Himmel, ungefähr so da, wo Felix Baumgartner anfing, sich runterzuschmeißen. Das ist so der erste Himmel, ja. Da, wo wir mit den Flugzeugen langfliegen.
[13:30] Aber es gibt noch einen zweiten Himmel, und das ist dort offensichtlich, wo Gott die beiden großen Lichter gemacht hat. Jetzt, wer sind denn die beiden großen Lichter? Sonne und Mond. Das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht. Dazu die Sterne. Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung. Jetzt, Sonne, Mond und Sterne, sitzen die an der Atmosphäre der Erde? Nein. Und die Bibel war auch niemals so altmodisch, dass ich das geglaubt hätte. Diese Idee übrigens, nur nebenbei, ist nicht unser Thema, aber diese Idee, dass die Erde eine Scheibe ist und dass da so eine Käseglocke drüber ist, die steht in der Bibel nicht drinnen. Das hat auch niemand zu biblischen Zeiten geglaubt, denn in der Bibel steht, dass die Erde eine Kugel ist, über dem nichts aufgehängt ist. Diese Idee kommt aus dem Mittelalter und ist dann von der mittelalterlichen Kirche aufgegriffen worden. Aber das nur nebenbei, falls das jemand mal gehört hat, die Bibel wäre so altmodisch und wüsste nicht, dass die Erde eine Kugel ist. Nein, nein, nein.
[14:26] Dort, der zweite Himmel, ist offensichtlich der Raum, dort wo die Sterne, die Galaxien sind, das, was wir sozusagen als das sichtbare Universum bezeichnen würden. Und das ist ziemlich groß, nicht wahr? Und ziemlich schön. Das ist der zweite Himmel.
[14:43] Wenn die Bibel aber davon spricht, dass wir in den Himmel kommen werden, meint sie da den ersten Himmel? Werden wir also auf den Wolken sitzen? Nein. Meint sie den zweiten Himmel, während wir irgendwo unser Haus zwischen Jupiter und Mars haben? Nein, sie meint den dritten Himmel. Und der dritte Himmel, das ist der Ort, wo Gott wohnt.
[15:01] In Jesaja 63, Vers 5a heißt es: "Blicke vom Himmel hernieder und sieh herab von dem Ort, wo deine Heiligkeit und Ehre wohnt." Außerdem heißt es hier: "Blicke herab von deiner heiligen Wohnung vom Himmel." Das ist der Ort, wo Gott wohnt. Der dritte Himmel.
[15:36] Und mit dem wollen wir uns ein bisschen mehr Gedanken machen. Nun, Jesus hat gesagt, das haben wir schon angeschaut, als wir über die Wiederkunft gesprochen haben: "Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen." Dort im dritten Himmel, dort wo Gott wohnt, gibt es Wohnungen.
[16:01] Wer von uns wohnt in einer Wohnung? Gut. Ich weiß nicht, wie diese Wohnungen aussehen werden, aber ich hoffe, das sind ein bisschen schöner als unsere Wohnungen, die wir haben, oder? Da gibt es viele Wohnungen. Und dann sagt die Bibel: "Wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt, ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten."
[16:27] Jetzt, viele Menschen sagen, Jesus kann noch nicht wiederkommen, weil er muss noch die Wohnung bauen, nicht wahr? Hast du das mal gehört? Der baut dann noch die Wohnung und hat fast die Vorstellung, er malt sie und streicht sie, bis sie dann schön fertig sind, nicht wahr? Die Frage ist, meint Jesus, wenn er sagt, ich gehe ja hin, um eine Stätte zu bereiten, meint er die Wohnungen? Ja oder nein? Er sagt nämlich schon, als er auf der Erde ist: "Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen." Also, als er auf der Erde war, gab es da die Wohnungen schon? Ja oder nein? Ja, die Wohnungen waren schon fertig.
[16:59] Was musste er also vorbereiten, was musste er bereiten? Das Heiligtum, das gereinigt werden muss, nicht wahr? Die Stätte. Aber da gibt es schon Wohnungen. Seit Jahrtausenden gibt es im Himmel, im dritten Himmel, Wohnungen für dich und für mich. Das heißt hier: "Wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin."
[17:27] Was ist der Himmel? Der Himmel per Definition ist der Ort, wo Jesus ist. Ganz am Anfang wollen wir uns die Frage stellen: Warum möchtest du in den Himmel? Möchtest du in den Himmel, weil man da ewig lebt? Möchtest du in den Himmel, weil du da größere Äpfel essen kannst, als hier auf der Erde? Möchtest du in den Himmel, weil du endlich mal einem Tiger über den Kopf streicheln möchtest? Oder möchtest du in den Himmel einfach, weil Jesus da ist? Würdest du in den Himmel wollen, auch wenn all die anderen Dinge nicht da sind? Und das ist die Frage, die wir uns stellen müssen. Ist der Grund, warum du und warum ich in den Himmel wollen, ist es einfach der Grund, weil dort Jesus ist?
[18:20] Und wenn wir Jesus angenommen haben, dann haben wir ein Bürgerrecht. Dann haben wir nicht nur ein Versprechen, wir haben ein Recht, wir haben ein Bürgerrecht im Himmel. Ich bin kein Deutscher, zumindest nicht primär, sekundär bin ich auch Deutscher, aber primär bin ich als Gläubiger ein Bürger von Neu-Jerusalem. Habt ihr euch das wirklich gut überlegt, was das heißt? Wenn wir durch die Straßen hindurch gehen in unserer Stadt, zu leben und zu handeln und zu reden als jemand, der weiß, ich bin Bürger von Neu-Jerusalem, da gibt es eine Wohnung schon für mich. Wer weiß, wie diese Wohnung aussieht, nicht wahr? Unser Bürgerrecht ist im Himmel.
[19:10] Nun, wenn die Stimme des Erzengels erschallt und die Posaune Gottes erschallt und er vom Himmel herab kommt, dann heißt es: "Werden die Toten in Christus zuerst auferstehen." Darüber haben wir schon ausführlich gesprochen, deswegen werden wir es nicht ausführlich jetzt nochmal anschauen. Und die Bibel sagt dann: "Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken zur Begegnung mit dem Herrn in die Luft. Und so werden wir bei dem Herrn sein, alle Zeit, für immer und ewig."
[19:41] Nun, die Frage ist, wir haben schon drüber nachgedacht, wie das sein wird, nicht wahr? Wenn wir da auf dem Erdboden stehen und plötzlich wir abheben. Die Frage ist, wie werden wir dort sein? Werden wir noch genauso sein, wie wir jetzt sind? Die Bibel sagt, "Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können." Also werden wir Geister sein, die durch das Universum schweben?
[20:07] Die Bibel sagt: "Siehe, ich sage euch ein Geheimnis. Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden." Und wie werden wir verwandelt werden? Hier steht in Philipper 3, Vers 21: "Der unseren Leib, unser Körper, der in Niedrigkeit umgestaltet wird." Also, wie wird unser Körper genannt? Jetzt? Ein Körper der Niedrigkeit. Lieber Freunde, liebe Freundinnen, schaut euch mal den Körper an, guckt mal deine Hände an. Die Bibel nennt das den Körper der Niedrigkeit. Aber wie wird er umgestaltet werden? Er wird umgestaltet werden, dass wir gleichförmig sind seinem Leib der Herrlichkeit. Wir werden den gleichen Körper haben wie Jesus nach seiner Auferstehung.
[20:55] Freust du dich schon auf deinen neuen Körper? Ich freue mich schon auf meinen neuen Körper, bin schon ganz gespannt, ob ich da ein bisschen stärker bin als jetzt. In Lukas 24 wird uns deutlich, dass Jesus nach der Auferstehung auch nicht einfach ein Geist war, oder? Es heißt hier: "Seht an meine Hände und meine Füße." Werden wir Hände und Füße haben? Wir werden uns die Hände schütteln können, wir werden uns die Füße streicheln können. Wir werden Hände und Füße haben. "Dass ich es bin, rührt mich an und schaut, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen." Werden wir mit unserem neuen Körper im Himmel, werden wir noch Knochen haben? Werden wir uns die Knochen brechen? Nein. Wir werden Knochen haben, da wird Fleisch an den Knochen sein. Ganz praktisch. Der Himmel ist weitaus praktischer, weitaus konkreter, als wir glauben.
[21:45] Und er zeigte ihnen die Hände und die Füße. Nun, werden wir noch essen? Es heißt hier, dass Jesus nach seiner Auferstehung gegessen hat. Er aß vor ihnen. Jetzt, was hat er gegessen? Fisch und Honig. Ich weiß also, ich vermute mal, im Himmel wird es keinen Fisch mehr geben, so eine Vermutung, die ich habe. Die Bibel sagt es nicht explizit, aber die Bibel sagt, dass es dort so sein wird wie im Garten Eden. Und im Garten Eden gibt es auch keinen Fisch. Wahrscheinlich gibt es Honig, das wird es da geben.
[22:17] Was ist dein Lieblingsessen? Hat jemand ein Lieblingsessen, worauf er sich freut? Mango? Wie wird wohl die himmlische Mango aussehen? So groß und ohne Kerne, okay. Wassermelone. Große himmlische Wassermelone. Hat jemand noch etwas, worauf er sich freut im Himmel? Papaya. Eine himmlische Papaya, okay, was noch? Maracuja. Wow. Ich freue mich auf die himmlische Yam und auf die himmlische Cassava und auf die himmlische Coco-Yam. Das sind die Köstlichkeiten Ghanas. Und ich werde, ihr könnt alle eure Wassermelonen anbauen und eure Papayas und Maracujas, ich werde neben meiner Wohnung ein Feld haben mit Cassava und mit Yam.
[23:17] Aus einem Grund, das ist das einfachste anzubauen überhaupt. Man steckt da einfach so einen Stab in die Erde. Ich habe mir das zeigen lassen, ich war auch so im Acker, und man muss einfach nur sechs Monate warten, dann ist die Cassava da. Das ist so einfach tatsächlich, dass sogar ich das scheinbar kriege. Jemand hat mir erzählt, in Ghana, wenn man dort eine Cassava stiehlt, das sind solche Wurzeln, wenn dort jemand gefunden wird, der eine Cassava von einem anderen Acker stiehlt, dann wird er ins Gefängnis gesteckt, nicht weil die Cassava so wertvoll ist, sondern weil das der Beweis ist, dass dieser Mensch völlig unfähig ist zu überleben, weil die Cassava so einfach ist, selbst zu wachsen zu lassen. Wenn jemand eine Cassava stiehlt, bedeutet das, er ist so unfähig zu überleben, dass man den Besten ins Gefängnis steckt. Und deswegen bin ich mir sicher, dass ich im Himmel in der Lage bin, zumindest Cassava wachsen zu lassen. Nein, Spaß beiseite. Wir werden wunderbares Essen haben, und ich freue mich schon auf das, was wir dort essen werden. Und wir werden nicht zu viel essen, wir werden mäßig essen. Manch einer hat diese Fantasie von diesen riesigen Wassermelonen und den riesigen Papayas, die er dann mit dem Schlafen in sich hinein isst, bis er dann aussieht wie eine Wassermelone. Das glaube ich nicht, dass das der Fall sein wird.
[23:33] Wie auch immer. Die Bibel sagt: "Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, und die Ohren der Tauben sind wieder offen. Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, die Zunge des Stummen jauchzt auf." Wer von uns hat einen medizinischen Beruf? Gibt es jemanden, einen medizinischen Beruf? Wir müssen umschulen, wenn wir in den Himmel kommen. Da gibt es keinen Arzt, keine Klinik, nicht mal einen Zahnarzt. Halleluja. Aber sind Ärzte und medizinisches Fachpersonal heute wichtig? Nicht umschulen jetzt noch, wir brauchen euch noch. Aber dann im Himmel gibt es keine Praxis, keine Klinik, nichts. Selbst die, die jetzt mit schweren Krankheiten behaftet sind, werden dort wieder gesund sein. Und ich freue mich schon, wenn die Lahmen springen wie ein Hirsch.
[25:21] Weiß jemand, wie ein Hirsch springt? Als ich vor kurzem in Ghana war, diesen Vortrag gehalten habe, und ihn auf Englisch gehalten habe, aus der englischen King James, da wird für das Wort "springen" ein Wort verwendet, das heute im Englischen nicht mehr verwendet wird. Und so stand ich da vor hunderten von jungen Menschen, die mich angeschaut haben und nicht wussten, was dieses Wort meint. Und da musste ich es vormachen. Ich bin tatsächlich gesprungen wie ein Hirsch. Aber das mache ich heute nicht. Nein, nein, nein, nein. Das Wort ist deutlich genug, nicht?
[25:59] Aber können wir uns das vorstellen, wie wir auf dem Himmel, wir werden da nicht einfach nur würdevoll durch die Gegend gehen und irgendwie, nein, wir werden uns freuen, wir werden springen, wir werden, es wird so wunderbar sein. Und dann heißt es: "Kein Mensch in der Stadt wird mehr sagen, ich bin krank. Dem Volk, das in Zion wohnt, ist seine Schuld vergeben." Wir werden körperlich, wir werden geistig, mental, seelisch gesund sein. Keine Schmerzen mehr, keine Wunden, keine Depressionen mehr, keine Angstzustände, keine Schuldgefühle, nichts mehr. Nur noch ein reines, sauberes Gewissen. Ist das nicht eine wunderbare Aussicht? Oh, ich freue mich schon so darauf.
[26:45] Was für ein Land wird das sein? Kein Mensch wird es wirklich beschreiben können, wie das aussehen wird dort auf der neuen Erde. Denn es heißt: "Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr." Manche fragen sich, warum gibt es das Meer nicht mehr? Ich bin am Meer groß geworden, an der Ostsee. Die Ostsee ist übrigens das schönste Meer, das es gibt. Habt ihr das gewusst? Die Ostsee ist wunderbar, und ich weiß, es gibt einige Leute, die zuschauen, die mir zustimmen. Warum wird es das Meer nicht mehr geben? Wird es noch Wasser geben auf der neuen Erde? Definitiv. Aber das Meer hier auf der Erde ist ein Symbol der Trennung geworden. Ich habe viele Freunde in Amerika oder mittlerweile auch in Ghana, in Afrika, die kann ich nicht einfach so besuchen, weil das Meer ist dazwischen und ist auch ein bisschen weit weg, überdies. Aber das Meer, das trennt, wird nicht mehr da sein.
[27:39] Ein neuer Himmel, eine neue Erde, völlig neu. Und dann heißt es: "Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben." Gut, wir sind jetzt hier im ersten Stock, aber ein paar Meter weiter unter uns, da ist Land, da ist Boden. Wem gehört der Erdboden? Gott. Das stimmt, letztendlich ja. Aber wem gehört rein rechtlich der Erdboden da unten? Der Stadt, dem Staat, nicht wahr? Und wir sind hier, wir zahlen Miete, wir kaufen Grundstücke, aber wenn wir auf der neuen Erde sind, dann wird der Boden, auf den wir jetzt gehen, wem gehören? Uns.
[28:26] Lieber Freund, liebe Freundin, es lohnt sich darüber nachzudenken, ob man jetzt Zigtausende von Euros in Grundstücke investiert, in Immobilien, wo man später mal eine ganze Erde besitzen wird, nicht wahr? Das wird uns alles gehören, der Erdboden, das Land, wir werden die Erben sein. Und es wird keinen Streit geben zwischen den Erben, nicht wahr?
[29:01] Und dann sah Johannes, als er auf Patmos war und die neue Erde sah, den neuen Himmel sah, dann sah er etwas vom Himmel herabkommen, das ihm buchstäblich den Atem verschlagen hat. Eine Stadt, die immer näher kam, eine goldene Stadt. Es heißt hier: "Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem." Ich glaube, ich habe es schon gesagt, Jerusalem im Hebräischen ist ein Dual, denn es gibt zwei Jerusalems, eins auf der Erde und eins im Himmel. Das neue Jerusalem von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
[29:37] Jetzt, wie wird es in dieser Stadt sein? Was sagt uns die Bibel über diese wunderbare Stadt, in der wir alle wohnen werden, wo jeder von uns eine Wohnung haben wird? Ich weiß nicht, möchte jemand gleich am Stadtrand wohnen oder lieber in der Mitte? In der Mitte, im Zentrum? Wir werden gleich sehen, das hat durchaus Implikationen, wo man wohnt, denn die Stadt ist nicht klein. Die Stadt bildet ein Viereck und ihre Länge ist so groß wie auch ihre Breite. Übrigens, weiß jemand, welcher andere Ort in der Bibel so lang und breit war und übrigens auch noch hoch, das heißt nämlich hier: "Die Länge und die Breite und die Höhe derselben sind gleich." Weiß jemand, welcher andere Ort gleich lang, breit und hoch ist in der Bibel? Nicht das Heiligtum, sondern das Allerheiligste im Heiligtum. Denn das Heiligtum an sich ist langgezogen, aber das Allerheiligste, sowohl bei Mose als auch später bei Salomon, war immer genauso lang wie breit wie hoch.
[30:37] Was will uns das sagen? Das neue Jerusalem wird dann auf der neuen Erde das Allerheiligste sein, der Ort, wo Gott leibhaftig wohnt. Und drumherum wird die Erde sein, die Erde wird sein Heiligtum sozusagen sein, und wir werden seine Priester sein und seine Könige.
[30:55] Jetzt, wie groß wird die Stadt sein? Wir haben hier 12.000 Stadien. Stadien meinten nicht Fußballstadion, sondern Stadion war die Länge einer Laufbahn bei den griechischen Olympischen Spielen zur Zeit der Bibel. Weiß jemand, wie viele Meter das waren, wie viele die laufen mussten für ein Stadion? 185 Meter. Jetzt müssen wir also 185 Meter mal 12.000 rechnen. Vielleicht hat jemand gedacht, wir sind fertig mit der Mathematik bei Ausweg 2012, aber das kommt immer wieder, nicht. Was sind 12.000 mal 185 Meter? Okay, machen wir es ein bisschen einfacher. Es sind ungefähr 2.220 Kilometer. Okay, das sind große Zahlen. Drei Zweien und eine Null.
[31:44] Was bedeutet das konkret? Stellen wir uns vor, dieses Haus hier, wo wir gerade sind, wir sind in der Kissinger Straße 43 in Stuttgart-Bad Cannstatt, für alle, die jetzt live zuschauen. Stellen wir uns vor, dieses Haus hier ist sozusagen das Eckhaus, okay, irgendwo hier, hier ist vielleicht ein Tor, und hier ist das Eckhaus und hier geht es jetzt die ganze Zeit die Stadt lang, okay. Wenn also hier das Eckhaus ist und wir gehen die Straße los von Neu-Jerusalem, können wir uns das vorstellen? Wir gehen aus der Tür raus, jetzt geht die Straße unten los. Wie lang müsste ich gehen, um am Ende der Straße angekommen zu sein? Wenn ich jetzt von der Kissinger Straße 43 einfach mal 2.200 Kilometer weitergehe, wo komme ich raus? Wir kommen in Athen raus, in Athen, oder in Sizilien, je nachdem. Aber Athen ist ziemlich genau 2.200 Kilometer. Ich habe es heute nochmal mit Google Maps nachgemessen, ziemlich genau 2.220 Kilometer von hier entfernt. Also, es könnte also sein, dass wir in derselben Straße wohnen und trotzdem 20 Stunden mit dem Auto fahren müssen. Aber die Frage ist, ob die Autos dann schneller fahren, oder ob wir überhaupt Autos brauchen. Ich glaube, da wird es nämlich keine Autos geben, die wir noch sehen werden.
[33:00] Aber jetzt kommt es, es sind nicht nur von Stuttgart bis nach Athen in eine Richtung, sondern es ist genauso von Stuttgart nach Athen in die andere Richtung. Und dann kommt der Moment, wo es wirklich schwer vorzustellen ist, es ist auch von Stuttgart bis Athen nach oben. Felix Baumgartner, der ist gerade mal aus dem ersten Stock rausgesprungen. Das war gerade, also die Engel haben wahrscheinlich gelacht. Wenn die Menschheit den Atem angehalten hat, als der da 39 Kilometer nach unten gefallen ist, haben die Engel gesagt: "Naja, wartet es mal ab, wenn ihr da später mal in Neu-Jerusalem seid und das 2.220 Kilometer nach oben geht."
[33:57] Frage: In einer Stadt, die 2.200 Kilometer lang ist, die 2.200 Kilometer breit ist und die 2.200 Kilometer hoch ist, wie viele Menschen passen da wohl rein? Glauben wir, da passen alle Menschen rein, die momentan leben auf der Welt? Ich glaube, da passen viel mehr Menschen rein. Wird es da Wohnungsprobleme geben? Wird es da Zusammenrottung geben von Leuten, die ganz eng aneinander wohnen müssen, die zur Untermiete wohnen müssen? Ich glaube, das einzige Problem, was es gibt in Neu-Jerusalem, wird sein, dass da zu viele Wohnungen leer stehen werden. Das wird das einzige Problem sein in Neu-Jerusalem, dass dort viel mehr Platz für viel mehr Menschen gewesen ist, die von denen Gott sich so sehr gewünscht hätte, dass sie auch ihren Platz hier nehmen in dieser Stadt.
[34:52] Die Mauer der Stadt sind 144 Ellen. Weiß jemand, was eine Elle ist? Eine Elle ist genau von hier bis da. Je nachdem, wie groß man ist, sind es ungefähr 45 Zentimeter oder 52 Zentimeter. Also Pi mal Daumen 50 Zentimeter, ein halber Meter. Das heißt, wie hoch ist die Mauer? 72 Meter, genau, ungefähr 70 Meter.
[35:15] Und dann heißt es hier: "Der Baustoff ihrer Mauer war Jaspis und die Stadt war aus reinem Gold wie reines Glas." Jetzt, das Bild ist eigentlich nicht ganz akkurat, denn man kann tatsächlich Gold so dünn machen, dass es transparent wird. Eigentlich ist Neu-Jerusalem keine Stadt, die aussieht wie ein großer, übermäßiger Klumpen, sondern diese Stadt ist transparent. Und warum wird sie so hell scheinen? Warum wird es so, ganz genau, das Licht, das reflektiert wird von allen Seiten. Das Gold selber wird gar nicht so sehr scheinen, denn es ist wie reines Glas.
[35:56] Und dann heißt es: "Die Grundsteine der Stadtmauer waren mit allerlei Edelsteinen geschmückt. Der erste ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalcedon, der vierte ein Smaragd, der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sardis, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryl, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst." Was für eine Stadt wird das sein?
[36:17] Und dann heißt es hier: "Die Stadt bedarf nicht der Sonne, noch des Mondes, dass sie in ihr scheinen, denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie und ihre Leuchte ist das Lamm." Da wird es keine Nacht mehr geben. Das Licht wird von Gott kommen.
[36:37] Und es heißt: "Die Heidenvölker, die gerettet werden." Kann jeder Mensch gerettet werden, ja oder nein? Egal ob du ein Araber bist, ob du ein Koreaner bist, ein Schwede, ein Brasilianer, ein Grieche, ein Russe, ein Deutscher, ein Ghanaer, egal wo du herkommst. "Die Heidenvölker, die gerettet werden, werden in ihrem Licht wandeln und die Könige der Erde werden ihre Herrlichkeit und Ehre in sie bringen." Werden da große, bedeutende Männer sein und Frauen? Definitiv.
[37:11] Und dann heißt es: "Ihre Tore sollen niemals geschlossen werden, den ganzen Tag." Da gibt es keine Ausgangssperre, da muss man keine Zeit beachten, wann man wieder zu Hause sein soll. Preist den Herrn, denn dort wird keine Nacht mehr sein, keine Nacht.
[37:33] Was für ein Tag wird das sein, was für eine Zeit wird das sein, was für eine Stadt wird das sein? Und es wird niemals jemand in sie hineingehen, der verunreinigt, noch jemand, der Gräuel und Lüge verübt, sondern nur die, welche geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes.
[37:54] Lieber Freund, liebe Freundin, wenn du das tust, wirst du nicht hineinkommen, sondern nur die werden hineinkommen, die geschrieben stehen im Buch des Lebens. Deswegen gibt es eine große Aufgabe in diesem Leben jetzt, sicherzustellen, dass wenn wir Jesus Christus annehmen, unser Name dort in diesem Buch des Lebens geschrieben ist, dass wir wissen, dass wir eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus haben. Dieses Buch des Lebens.
[38:23] Und wie kommt man in dieses Buch des Lebens? Wir haben studiert und angeschaut: "Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen." Hier gibt es zwei Dinge, die geschehen müssen. Ich muss neu anfangen und zwar durch Wasser, durch die Taufe, und durch den Geist Gottes. Nicht nur äußerlich als ein äußeres Zeichen, sondern vor allem innerlich. Die Taufe ist nur das äußere Zeichen einer inneren Herzenseinstellung. Ich möchte neu anfangen.
[38:50] Gott möchte niemanden dort im Himmel haben, der einfach sagt: "Naja, mein Leben war eigentlich schlecht, aber ich war eigentlich auch kein so schlechter Kerl. Irgendwie habe ich es mir ja doch dann durchgewurscht und jetzt bin ich hier." Man kann nur in den Himmel kommen, wenn man bereit ist, einen Schlussstrich zu ziehen unter sein altes Leben und neu anfangen will. Neu anfangen mit Jesus, neu anfangen mit Christus.
[39:13] Jesus sagte uns: "Wenn du in meinen Wegen wandelst und meinen Dienst eifrig versehen wirst, sollst auch mein Haus regieren und meine Vorhöfe hüten, und ich will dir Zutritt geben unter denen, die hier stehen." Wenn wir treu sind, werden wir nicht einfach nur Bürger dieser Stadt sein, wir werden sogar verantwortungsvolle Positionen in Gottes Reich bekommen. Können wir das sehen? Es heißt: "Ich will dir, dass du regieren sollst, meine Vorhöfe hüten sollst." Wir werden nicht einfach nur eine Nummer sein, wir werden wichtige Aufgaben bekommen. Denn ganz ehrlich, wie fühlen wir uns, wenn wir einfach nur irgendwo Teil einer Gruppe sind und nichts zu tun haben? Überflüssig, oder? Langweilig. Ist es mal jemals so gegangen, dass es sich überflüssig gefühlt hat? Man war einfach nur da und konnte sich über dich beteiligen? Das wird im Himmel nicht so sein, da ist niemand überflüssig.
[39:57] Wir werden nicht einfach nur auf der faulen Haut liegen und warten, dass uns irgendwie das Mann an den Mund fällt. Wir werden verantwortungsvolle Positionen übernehmen, denn das macht das Leben ja wirklich erst freudig, oder? Wenn man Verantwortung übernehmen kann, wenn man etwas gestalten kann, wenn man etwas tun kann, was sinnvoll ist und nützlich ist.
[40:15] Und dort zeigt Gott dem Johannes auch einen reinen Strom vom Wasser, und zwar das Wasser des Lebens. Ich freue mich schon, zu diesem Fluss zu gehen. Der wird nicht gelb sein, oder? Nicht verschmutzt. Reines Wasser, aber nicht nur normales Wasser, sondern das Wasser des Lebens, von dem Jesus schon gesagt hat: "Es wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt."
[40:45] Und in der Mitte ihrer Straße und dem Strom von dieser und von jener Seite aus war der Baum des Lebens. Woher kennen wir den Baum des Lebens? Das war der Baum, der im Garten Eden ewiges Leben garantieren sollte. Und die Blätter dieses Baumes dienen zur Heilung der Völker. Adam und Eva hatten völlige Gemeinschaft mit Gott. Alles war perfekt, bis die Sünde kam und sie sich trennen mussten von dem Baum des Lebens. Denn Gott konnte nicht zulassen, dass Sünder vom Baum des Lebens essen und damit unsterblich werden. Gott wollte die Sünde nicht unsterblich machen.
[41:36] Also musste er sie vom Baum des Lebens trennen, um sie in eine Sondertherapie zu geben, nämlich den Erlösungsplan. Wo er ihnen zeigen wollte, erst durch die Opfer und dann durch das Kreuz von Golgatha letztendlich, was Sünde wirklich bedeutet, wie schrecklich Sünde ist und was Sünde Gott alles gekostet hat. Und durch das Opfer von Jesu ist es möglich, obwohl wir so weit gefallen sind, wieder zurückzukehren.
[42:04] Niemand von uns kann diese Leiter selbst bauen. Babylon baut bis heute vergeblich diesen Turm. Er wird nicht bis in den Himmel reichen, aber Jesus hat einen Weg vom Himmel auf die Erde gebracht, den jeder Einzelne von uns gehen kann, egal wie viel wir wissen, wie wenig wir wissen, egal aus welchem Hintergrund wir kommen, jeder Einzelne von uns kann diesen Weg gehen und kann gerettet werden.
[42:26] Wenn wir uns für Jesus entscheiden, wenn wir zu ihm kommen, unsere Sünden ihm bekennen, dann werden wir eines Tages dort an diesem Baum des Lebens, am Strom des Wasser des Lebens sitzen und von diesen Früchten nehmen. Wir werden Zutritt haben zu dieser Stadt und wir werden uns freuen können. Wir werden nehmen dürfen von diesem Baum des Lebens, der wie oft trägt? Zwölfmal Früchte trägt, jeden Monat.
[42:59] Es heißt hier in Jesaja 66: "Denn gleichwie die neuen Himmel und die neue Erde, die ich mache, und dann: Und es wird geschehen, dass an jedem Neumond..." Wann ist Neumond? Zu Beginn eines Monats, richtig? Wie viele Monate gibt es im Jahr? Zwölf. Wie oft werden wir kommen, um anzubeten, außer jedem Sabbat? Wir werden auch jeden Monat kommen. Warum? Denn jeden Monat, jeden Monat wird der Baum des Lebens Frucht geben.
[43:34] Dann wird es also jeden Sabbat Gottesdienst geben. Freuen wir uns auf den Gottesdienst schon im Himmel? Wie wird er sein? Wenn nicht mehr irgendwelche Prediger die Predigt halten, sondern nachdem Gabriel dann den Missionsbericht vorgelesen hat, Jesus Christus an die Kanzel kommen wird und sagen wird: "Heute predigen wir über dieses Thema." Und Jesus wird predigen. Wie wird es sein, wenn der Heilige Geist eine Bibelstunde gibt? Möchte jemand dabei sein? Ich möchte dabei sein. Wenn der himmlische Chor einstimmt zum Abschlusslied, wenn wir Gemeinschaft haben werden mit all den Wesen der ungefallenen Welten.
[44:23] Aber da wird es nicht nur einen Sabbat-Gottesdienst geben, da wird es auch jeden Monat einen besonderen Gottesdienst sozusagen geben, und zwar am Baum des Lebens, denn nicht nur jeden Sabbat, sondern jeden Neumond werden die Menschen zusammenkommen, sich zusammenfinden, um von dieser Frucht zu nehmen. Stellen wir uns das vor, wenn alle kommen und Jesus an dem Baum des Lebens steht und dann jedem die Frucht geben wird und du die Frucht aus der Hand Jesu nehmen wirst und essen wirst und weiterleben wirst, so dass wir für alle Ewigkeit wissen, unser ewiges Leben war schon immer ein Geschenk von Gott.
[45:04] Und dann heißt es: "Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, so dass man an die früheren nicht mehr gedenkt und sie nicht mehr in den Sinn kommen werden." Wenn wir uns dort alle treffen werden, hoffentlich, irgendwo in unserer Straße zwischen München und Zagreb, und wir uns an der Straßenecke treffen werden und sagen: "Wisst ihr noch, wie es war bei Ausweg 2012?" Da werden wir uns an den Kopf kratzen und sagen: "Weißt du, das ist schon so lange her, ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern." Weißt du noch, wie es war, dieses große Erlebnis? Nee, weiß ich nicht, es ist schon so lange her, ich will auch gar nicht mehr groß drüber nachdenken. Es wird alles, alles neu sein, es wird uns nicht mehr in den Sinn kommen.
[45:54] Es heißt hier, dass Gott selbst sagt: "Ich selbst werde frohlocken über Jerusalem und mich freuen über mein Volk, und es soll kein Klagegeschrei und kein Wehgeschrei mehr darin vernommen werden." Was für ein Moment wird das sein?
[46:06] Und ja, die Bibel sagt, wir werden Wohnungen haben, aber wir werden auch Häuser bauen. Also, wir werden alle in der Stadt wohnen, aber werden wir nur in der Stadt gefangen sein? Wir werden Häuser bauen können. Freust du dich? Wer von uns hat schon mal ein Haus gebaut? Ich noch nicht. Ein Vogelhaus. Für viele Menschen ist das, gerade hier im Schwabenland, ist das das Wichtigste auf der Welt, das Häusle, nicht wahr? Aber liebe Freunde, es kommt die Zeit, da werden wir ein Haus bauen können, ohne Bausparvertrag. Ohne uns bis an das Ende unseres Lebens verschulden zu müssen. Da werden wir hinausgehen können, da wird Land sein im Überfluss. Und wir werden uns ein Haus bauen können, so wie wir es möchten, ohne Auflagen von sonst wem. Wir werden Häuser bauen und sie bewohnen, Weinberge pflanzen und auch deren Früchte genießen. Wir werden nicht nur Harfe spielen, wir werden arbeiten, sinnvoll arbeiten. Und das alles ausführen, wo wir heute, in dieser Welt, noch keine Gelegenheit zu hatten.
[47:16] Fang schon mal an, darüber nachzudenken, wie dein Haus aussehen wird. Wie viele Stockwerke wirst du haben? Drei, fünf, zwanzig? Vielleicht mit einem besonderen Swimmingpool, drei Swimmingpools. Muss man putzen. Ich glaube, da gibt es nicht so viel Notwendigkeit zu putzen, wie auch immer.
[47:42] Ja, es wird geschehen. Und es wird geschehen: "Ehe sie rufen, will ich antworten, während sie noch reden, will ich sie ja hören." Wenn wir um die Straßenecke gehen und von der 81. Straße zur 82. Straße gehen oder von der 85.000. Straße zur 85.001. Straße wechseln und wir sehen Jesus an der anderen Straßenkreuzung und wir rufen Jesus, übrigens, er wird sagen: "Ich weiß, schon erledigt. Ehe sie rufen, will ich antworten, während sie noch reden, will ich sie ja hören."
[48:13] Ich freue mich auf diesen Moment. Und ja, Tiere wird es dort auch geben. "Wolf und Lamm werden einträchtig weiden und der Löwe wird Stroh fressen, das heißt dann, sie werden nicht Schaden noch Verderben anrichten auf meinem ganzen heiligen Berg." Keine Angst vor Hunden mehr haben. Obwohl es gibt einen Text, da steht, dass die Hunde draußen bleiben. Aber es ist wahrscheinlich symbolisch gemeint, nichts gegen Hundeliebhaber. Aber die Tiere werden uns nichts mehr tun und wir werden mit ihnen spielen können.
[48:56] Es gibt ja Menschen, die freuen sich da sehr drauf. Gibt es jemand von uns, der sich sehr drauf freut? Auf welches Tier freuen wir uns am meisten? Löwe. Dem Löwen, das ist die Mähne kraulen. Was noch? Pferd, Bären. Schauen wir mal, wie es sein wird. 1. Korinther 2, Vers 9 sagt: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben." Das, was wir hier andeuten, ist nur eine Andeutung, denn kein Ohr hat es wirklich verstanden, kein Auge hat es wirklich gesehen. Das sind nur die ersten, wie sagt man, die ersten Strahlen, die so hier runter scheinen auf die Erde.
[49:47] Es heißt hier: "Denn unsere und Bedrängnis, die schnell vorüber gehen und leicht ist." Wer von uns hat Bedrängnis? Gibt es jemanden, der Schwierigkeiten hat in seinem Leben? Was sagt die Bibel? Im Vergleich zu dem, was auf uns wartet, ist unsere Bedrängnis schnell vorübergehend und leicht, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit. Mit anderen Worten, wenn du hier eine Wagschale hast und in der einen Wagschale hier, da hast du die Schwierigkeiten, die du hast, deine finanziellen Schwierigkeiten, die Sorgen mit den Kindern, die gesundheitlichen Sorgen, alles, was dich treibt und was dich quält und was dich irgendwie unruhig macht, und hier hast du die Verheißung der neuen Erde. So viel mehr ist das gewichtig, so viel mehr, dass die Waage ausschlägt, so viel größer ist das, was auf uns zukommt, eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit.
[50:48] Denn wir schauen nicht auf das Sichtbare, sondern wir schauen auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich, was aber unsichtbar ist, ist ewig. Hast du, lieber Freund, liebe Freundin, auch die ihr live zuschaut, habt ihr eure Augen gerichtet auf das Unsichtbare, auf die Welt, die kommen wird? Ist dein Leben jetzt schon darauf ausgerichtet?
[51:10] Wenn wir Jesus all das fragen können, was wir schon immer auf unserem Herzen gehabt haben, wenn wir all das entdecken können, was uns heute in unserem jetzigen Intellekt vielleicht verwehrt gewesen ist, wo wir nicht die Zeit dazu gehabt haben, nicht die Umstände entsprechend waren, dass wir das untersuchen könnten, all das, was wir schon immer wissen wollten, werden wir entdecken können, werden wir uns untersuchen können, nachforschen können. Jesus wird da sein, egal ob du klein oder groß, jung oder alt bist. Wir werden Gemeinschaft haben, wir werden uns gegenseitig freuen und Jesus wird dort sein.
[51:52] Lieber Freund, liebe Freundin, möchtest du dort dabei sein? Ich möchte da sein. Wäre es nicht schade, wenn du es verpassen solltest? Wäre es nicht schade, wenn die Hand, die ausgestreckt ist zu dir, um es zu erreichen, vergeblich sich ausgestreckt hat? Die Bibel sagt: "Wenn wir beim Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde."
[52:29] Aber die Bibel sagt, dass es eine Sünde gibt, die dich und mich vom Himmel ausschließen wird. Es gibt eine Sünde, wenn wir sie begehen, werden wir nicht in den Himmel kommen können. Aber Moment mal, Christopher, das steht doch von aller Sünde, oder? Ja, das steht von aller Sünde. Aber es gibt eine Sünde, die dich und mich draußen lassen wird, wenn wir sie begehen.
[52:58] Ja, wenn wir unsere Sünden bekennen, dann ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Aber es gibt eine Bedingung. Was ist die Bedingung? Wenn wir unsere Sünden bekennen. Es gibt keine Sünde, die zu groß für Jesus ist, außer der einen, außer der Sünde. Die Lästerung des Geistes wird dem Menschen nicht vergeben werden, egal was du getan hast. Und wenn du ein Mörder bist und wenn du ein Vergewaltiger bist oder was auch immer du getan hast in deinem Leben, dir kann vergeben werden. Aber die Lästerung gegen den Heiligen Geist kann dir nicht vergeben werden.
[53:46] Jetzt fragst du meine Güte, was ist die Lästerung gegen den Heiligen Geist, dass es so schlimm sein sollte, dass mir nicht vergeben werden kann? Die Bibel sagt, was der Heilige Geist tut. "Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten." Der Heilige Geist hat eine Aufgabe primär. Er möchte dir die ganze Wahrheit zeigen. Er möchte dich leiten, Schritt für Schritt. Und was ist die Lästerung des Geistes? Was ist die Sünde gegen den Heiligen Geist? Wenn ich genau diesem Leiden widerstrebe. Wenn ich nicht der Wahrheit folgen möchte, obwohl die biblische Wahrheit mir klar offenbart worden ist.
[54:28] Wir haben in den letzten 26 Vorträgen viele biblische Wahrheiten entdeckt. Und die Frage, lieber Freund, ist nicht, ob der Heilige Geist gesprochen hat oder nicht. Die Frage ist, ob du dem Heiligen Geist folgst. Die Frage ist, ob du das umsetzt, was du gelernt hast. Ob dich der Heilige Geist in die Wahrheit leiten darf oder nicht. Oder ob du dich dem Leiden widersetzt und widerstrebst. Der Heilige Geist wirkt an jedem Menschen, an jedem Einzelnen von uns und möchte uns weiterführen in die Wahrheit. Die Frage ist, lässt du ihn?
[54:56] Denn dein Wort, sagt die Liebe, ist Wahrheit. Jesus sagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich." Und wenn wir noch versuchen, noch so gute Menschen zu sein. Vielleicht gibt es jemanden, der uns zuschaut, der sagt: "Naja, ich habe dir nie was Schlimmes getan." Lieber Freund, der Heilige Geist zieht dich zu Jesus. Und wenn du widerstehst, willst du nicht im Himmel sein.
[55:22] Denn was wir brauchen, wird hier ausgedrückt. Wir brauchen die Liebe zur Wahrheit. Hast du die Liebe zur Wahrheit? Möchtest du die Wahrheit kennenlernen? Möchtest du der Wahrheit folgen? Wenn der Heilige Geist an deinem Herzen wirkt, tut er drei Dinge. Er überführt dich von Sünde, von Gerechtigkeit und vom Gericht. Wenn der Heilige Geist an deinem Herzen wirkt, dann merkst du, es gibt Dinge in meinem Leben, die sind verkehrt.
[55:57] Und was ist die Sünde gegen den Heiligen Geist? Wenn ich weiß, es ist verkehrt und ich möchte es aber nicht loslassen. Schon mal erlebt? Und wenn wir das immer wieder und immer wieder und immer wieder sagen, verhärtet sich so sehr unser Herz, dass selbst Gott im Himmel uns nicht mehr retten kann. Die Sünde gegen den Heiligen Geist ist nicht eine Sünde, wo man einmal einen Fehltritt macht, der jetzt zu weit gegangen ist. Gott kann jeden Fehltritt ausmerzen. Die Sünde gegen den Heiligen Geist ist, während Gott eine Hand ausstreckt, selbst die Mauer aufzubauen und sich selbst einzumauern, bis zu dem Punkt, dass der letzte Stein gesetzt ist und Gott ihn nicht mehr erreichen kann. Das ist die Sünde gegen den Heiligen Geist.
[56:38] Wenn man immer wieder, immer wieder das Wort Gottes hört und sich weigert, es anzunehmen. Wenn man sich weigert, die Sünde zu lassen, die Sünde zu bekennen. Wenn man sich weigert, die Gerechtigkeit Jesu anzunehmen. Wenn man sich weigert, Jesus Christus als seinen Richter anzunehmen. Epheser warnt uns: "Betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes."
[56:58] Die Lästerung gegen den Heiligen Geist ist eine, bewirkt, dass wir den Heiligen Geist betrüben. War jemand von uns mal betrübt? Was bedeutet es, wenn man betrübt ist? Wenn man traurig ist. Wenn man Tränen in den Augen hat. Lieber Freund, liebe Freundin, wenn wir uns gegen die Wahrheit entscheiden, wenn wir die Wahrheit vor uns herschieben und sagen, wir wollen uns nicht dafür entscheiden, dann hat der Heilige Geist Tränen in den Augen. Er ist betrübt.
[57:26] Der Heilige Geist ist nicht einfach nur ein Stromschlag, der uns durchfährt und plötzlich sind wir gläubig. Der Heilige Geist ist eine Person, der an uns wirkt, der uns zieht und möchte, dass wir zu ihm kommen. Und wenn wir uns gegen ihn entscheiden, wenn wir dem Ziehen nicht nachgeben, dann hat er Tränen in den Augen, weil er sagt: "Ich möchte doch, dass du gerettet bist." Und wenn wir das tun und tun und tun, sind wir irgendwann in unserem eigenen Gewissen gebrannt. Denn wir wissen in unserem Gewissen, wir hätten uns für die Wahrheit entscheiden können. Die Wahrheit ist gepredigt worden. Wir haben gehört, was es braucht, um in den Himmel zu kommen.
[58:01] Lieber Freund, liebe Freundin, lieber Zuschauer, hörst du die Stimme Gottes heute an diesem Tag, der zu deinem Gewissen spricht? Hörst du, wie Jesus heute an deiner Herzenstür steht und klopft und sagt: "Bitte, bitte lass mich ein. Du hast von mir gehört. Du hast Dinge von mir wahrgenommen, aber heute stehe ich an deiner Herzenstür und ich klopfe an und ich möchte nicht, dass das Klopfen leiser wird in deinem Ohr. Komm und mach die Tür auf."
[58:34] Sag nicht: "Jesus, ich habe dich gehört. Warte noch einen Moment. Ich muss noch ein bisschen aufräumen." Lieber Freund, glaube nicht, dass du erst dein Leben aufräumen musst, bevor du zu Jesus kommen kannst. Das ist unmöglich. Lass lieber denjenigen hinein, der dein Leben wirklich aufräumen kann.
[58:58] Aber seien wir ganz sicher, Jesus ist ein Gentleman. Jesus wird die Tür nicht eintreten. Jesus steht nicht da und sagt: "Ich komme notfalls mit Gewalt." Er ist nicht von der Kriminalpolizei, der einen Schlüssel hat, um reinzukommen. Er klopft einfach nur an. Er wird deine Entscheidung nicht manipulieren. Er wird einfach sagen: "Hier bin ich. Nimm mich an. Komm, mach die Tür auf. Lass mich in dein Leben hinein."
[59:22] Vielleicht sagst du wie Agrippa damals: "Es fehlt nicht viel und überredest mich, dass ich ein Christ werde." Agrippa war ein König, aber er war kurz davor, ein Christ zu sein. Ich fürchte, es gibt zu viele Christen, die sind kurz davor, gerettet zu werden. Die stehen kurz davor. Aber lieber Freund, liebe Freundin, wenn du einen 10.000-Meter-Lauf läufst und du kommst bis kurz vor das Ziel, wirst du eine Medaille bekommen.
[59:53] Manch einer, der ist wie Pilatus, der plötzlich, ohne dass er damit gerechnet hat, mit Jesus in Konflikt kommt. Pilatus kannte nicht viel von der Bibel. Er kannte kaum was von diesen komischen Juden mit ihren ganzen komischen Gesetzen. Und als er frühmorgens aufwacht an diesem Morgen, er wusste schon, es ist viel Trubel, weil Millionen von Juden kommen zum Passafest. Er wusste, ich brauche wieder Sondereinheiten, um das alles zu regeln und auseinanderzuhalten. Da wacht er frühmorgens auf und plötzlich kommt dieser Streitfall, wo man gar nicht gerechnet hat, dass die Juden diesen Jesus zu ihm schieben. Er hat von dem Jesus noch nicht viel gehört. Und er fragt sich, was hat er verbrochen?
[1:00:37] Und er hört nur ein paar Worte von Jesus. Keine 26 Vorträge, nur ein paar Worte. Und es reichen diese paar Worte von Jesus, die Jesus zu seinem Herzen spricht, einem Herzen, das über Jahrzehnte geprägt worden ist durch Heidentum und durch Atheismus und durch Militarismus. Ein paar Worte reichen, um diesen Pilatus zu überzeugen, dass keine Schuld an Jesus ist. Es reichen ein paar Worte und Pilatus weiß in seinem Gewissen, dieser Jesus hat recht. Dieser Jesus ist unschuldig und ich darf nichts gegen ihn tun.
[1:01:16] Und er stellt eine entscheidende Frage. Als er mit Jesus im Gespräch ist und Jesus zu ihm spricht, stellt er ihm eine Frage und sagt: "Was ist Wahrheit?" Ist das eine gute Frage zu stellen? Er hört nur wenig und er möchte jetzt wissen: "Jesus, wenn du schon mal da bist, dann sag mir, was ist die Wahrheit?" Jetzt, was hätte Jesus wohl gerne gesagt? Er sagt: "Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, ich bin das Leben. Folge du allen mir einfach nur nach." Aber anstatt auf ihn zu hören, anstatt auch nur eine Antwort abzuwarten, dreht er sich um und nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und sprach zu ihnen: "Ich finde keine Schuld an ihm." Er war überzeugt, dass Jesus recht hatte, aber er wollte sich nicht die Zeit nehmen, auf die Stimme Jesu zu hören. Pilatus ging verloren, obwohl er wusste, dass Jesus recht hat, weil er zwar die richtige Frage stellte, aber nicht bereit war, die Antwort von Jesus zu hören.
[1:02:08] Lieber Freund, liebe Freundin, liebe Zuschauer, bist du bereit, wenn du schon die Frage stellst: "Hey, was ist Wahrheit?" Bist du bereit, dass der Heilige Geist heute zu dir sprechen darf? Bist du bereit, die Antwort abzuwarten und sagst: "Ja, ich finde das schon ganz gut, nächstes Mal habe ich bessere Zeit." Nimmst du dir heute die Zeit, die Antwort von Jesus abzuwarten? Was ist Wahrheit?
[1:02:36] Da gibt es Leute wie Felix. Weiß jemand, was Felix heißt? Der Glückliche. Aber als der Paulus in seiner Ausweg 2012 Serie zu den etwas festeren Themen kam, nämlich zu Gerechtigkeit, Enthaltsamkeit, Mäßigkeit, Gesundheitsbotschaft und das zukünftige Gericht, da wurde Felix von
[1:02:59] Furcht erfüllt, weil er merkte, wenn er Jesus nachfolgen möchte, dann muss sich etwas in seinem Leben ändern. Und was hat er gesagt? Für diesmal kannst du gehen. Hab genug gehört. Wenn ich aber, gelegene Zeit finde, dann will ich dich widerrufen lassen. So viele Menschen kommen mit dem Evangelium, kommen mit Jesus manchmal nur kurz in Kontakt und sagen, das ist schon ganz interessant, vielleicht kommt mal die Gelegenheit, wo ich da auch mal tiefer drüber nachdenke. Lieber Freund, diese Gelegenheit kommt vielleicht nie wieder. Weißt du, ob du eine gelegene Zeit findest als heute? Warte nicht auf dir. Wann ist die gelegene Zeit? Manche Leute sagen, lasst mich erst mein Studium abschließen, damit ich Jesus nachfolgen kann. Andere sagen, nein, lasst mich erst mein Haus abbezahlen, damit ich Jesus nachfolgen kann. Lasst mich erst Karriere machen, lasst mich erst an der Spitze sein, das Management, dann kann ich Jesus nachfolgen. Andere sagen, nein, lasst mich erst mein großes Lebensprojekt zu Ende führen. Aber liebe Freunde, wir schieben es auf und schieben es auf und schieben es auf und irgendwann war die gelegene Zeit nie da gewesen.
[1:04:07] Deswegen sagt die Bibel, wann? Jetzt ist die angenehme Zeit. Siehe, jetzt ist der Tag des Heils, lieber Freund, liebe Freundin, lieber Zuschauer. Der Tag des Heils ist jetzt. Wenn du heute verstehst, was Jesus für dich vorbereitet hat, wenn du heute verstehst, dass Gott etwas über die Maßen Herrliches für dich vorbereitet hat, wenn du verstehst, dass er für dich gestorben ist, ist jetzt die Zeit, ihn anzunehmen und nicht zu warten, ob irgendwann später dir es klarer wird. Wenn heute der Heilige Geist klar zu dir spricht, warte nicht einen Tag länger.
[1:04:46] Denn die Bibel sagt heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht. Wenn du heute den Ausweg siehst in deinem Leben, verstockt dein Herz nicht.
[1:04:59] Es geht denn dir so, wie diesem jungen Mann, der als er ganz unten war, sagte die Bibel, er kam aber zu sich selbst. Vielleicht geht es dir heute so, dass du zum ersten Mal in deinem Leben zu dir selbst kommst und sagst, Moment mal, ich brauche eine Veränderung. Ich brauche eine Veränderung in meinem Leben. Und er hat gesagt, ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen. Lieber Freund, liebe Freundin, willst du dich heute aufmachen? Du, die du live zuschaust, willst du dich heute aufmachen und zu deinem Vater gehen? Und es heißt, als der Vater ihn noch von fern sah, da hat er erbarmt. Jesus sieht dich jetzt, wo du bist. Gott, der Vater sieht dich jetzt, wo du bist, auf deinem Stuhl, hinter deinem Rechner. Und wenn du dich verkriechst im letzten Raum, ich sehe dich nicht durch die Kamera. Gott sieht dich. Und wenn du ganz fern bist von Jesus und noch nichts von ihm gehört hast, wenn er heute zu dir spricht und du sagst, hey, das macht Sinn, das stimmt. Ich muss zurück zu meinem Vater. Dann komm zu dir selbst und lauf einfach auf ihn zu.
[1:06:25] Und er lief, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Jesus hat einem ganz intelligenten Mann, das versucht so einfach wie möglich zu erklären. Nicodemus war fast zu intelligent, um das begreifen zu können. Er hatte studiert, er war ein Karrieremensch, er hatte so viel erreicht in seinem Leben, aber er wusste nicht, wie man gerettet wird. Jesus hat ihm gesagt, du musst von Neuem geboren werden. Er sagt dir, wie soll das gehen? Soll ich mal in den Mutterleib gehen? Er sagt, nein, nein, nein, aus Wasser und Geist. Und er gibt dieses Beispiel aus der Geschichte des Alten Testamentes und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte. Damals im Alten Testament gab es eine Zeit, als das Volk Israel gebissen wurden von Schafen und bösen und feurigen Schlangen. Wie manchmal von der Schlange gebissen worden? Ich glaube, ich habe es schon erzählt. In Ghana, da gibt es Schlangen, wenn du von ihnen gebissen wirst, hast du 15 Minuten Zeit, ansonsten bist du tot. Und solche Schlangen waren da bestimmt auch. Da gab es nicht viel lange Zeit zu überlegen. Man war gebissen und Gott bot eine Hilfe an. Gott ließ eine ehrende Schlange auf einem Stab aufrichten und ließ sagen, jeder, der auf den Stab schaut, wird gerettet werden. Und da gab es viele Israeliten, die gesagt haben, nein, das wäre zu einfach. Ich muss ein Mittel finden. Ich muss mich einfach mit Sand einreiben. Vielleicht haben sie irgendwo Holzkohle genommen und haben es aufgetan. Sie sind trotzdem gestorben mit der Holzkohle am Bein. Weil sie sich geweigert haben, einfach zu schauen, einfach hinzuschauen. Sie wollten irgendwas tun für ihre Rettung, irgendwas machen, irgendwie sich besser machen und sind verloren gegangen. Aber jeder Einzelne, egal wie klein oder wie groß, wie alt oder wie jung, der auf die Schlange geschaut hat, die dort erhöht war, als Symbol für die Sünde, die ausgerottet werden sollte, wurde geheilt.
[1:08:28] Denn jeder sagt, und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden. Damit jeder. Lieber Freund, jeder meint tatsächlich dich. Jeder meint nicht die Menschen nur, die in der christlichen Kirche aufgewachsen sind, meint nicht nur die, die die Bibel von A bis Z gelesen haben. Jeder meint dich. Der, der live zuschaut, der heute hier live sitzt, es meint dich. Damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern was bekommt? Ewiges Leben hat. Wenn du einfach auf ihn schaust, wegschaust von deinen Problemen, wegschaust von dem, was deine Familie sagen will, wegschaust von dem, was sonst dich hindern könnte, einfach auf Jesus schaust.
[1:09:13] Denn er sagt und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. Liebe Freunde, wann immer Jesus gepredigt wird, als der Gekreuzigte, gibt es einen übernatürlichen Mechanismus. Den mache nicht ich, der ist da. Jesus sagt, wenn ich erhöht bin, werde ich alle zu mir ziehen. Lieber Freund, ich weiß ganz genau, weil es die Bibel mir sagt, dass der Heilige an deinem Herzen wirkt. Jetzt gerade. Ich weiß, dass da etwas ist, was zieht. Denn wenn Jesus gepredigt wird, wenn Jesus erhöht wird, dann werden wir entweder zu ihm gezogen oder wir müssen aktiv uns dagegen entscheiden und sagen später vielleicht oder ich bin noch nicht überzeugt oder ah, wer weiß. Dann muss ich ja das aufgeben. Die Möglichkeit besteht. Denn Jesus zwingt dich nicht. Er zieht nur sanft. Er zieht nur sanft, aber so stark ausreichend, dass wenn du einfach loslässt, du automatisch in seine Hände kommst. Die Frage ist, wirst du loslassen alles, was dich festhält? Und wirst du dich ziehen lassen von ihm?
[1:10:21] Da gibt es Menschen in der Bibel, die kannten keinen einzigen Bibelfers. Keinen einzigen. Wie dieser Hauptmann hier, der nur wenige Stunden vorher Jesus geschlagen hat, ihn bespuckt hat, ihn getreten hat, wie ein Stück Fleisch und sich lustig gemacht hat über ihn. Aber als er ihn sah am Kreuz und der Heilige Geist an ihm gewirkt hat und er gezogen wurde, da rief er aus, wahrlich, dieser Mensch war gerecht. Lieber Freund, ich weiß nicht, wie viel du von Jesus weißt. Liebe Freund, ich weiß nicht, was du aus der Bibel kennst, aber eins weiß ich, dass wenn du den Heiligen Geist an deinem Herzen wirken lässt, kannst du eine Entscheidung führen, fällen jetzt, heute und hier. Ich weiß, dass wenn ein römischer Hauptmann am Kreuz sich bekehren kann, dann kannst auch du das. Ich vermute, du hast weniger Morde begangen als er. Ich vermute, du hast weniger Menschen geschlagen als er. Ich vermute, du hast weniger Fluchworte aus deinem Mund gesagt als er. Und er kam ans Kreuz und war ein neuer Mensch. Du kannst heute durch deine Entscheidung für Christus ein neuer Mensch werden.
[1:11:30] Denn allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden. Das Wort kann auch bedeuten, die Kraft. Denen, die an seinen Namen glauben. Wenn du ihn annimmst, gibt er dir die Kraft und er gibt dir das Recht, dass du sagen kannst, ich bin ein Kind des himmlischen Gottes. Egal, ob du aus einer christlichen Familie kommst oder nicht, egal, ob du auf einer christlichen Schule warst oder nicht, egal, ob du einer christlichen Kirche angehörst oder nicht, wenn du Jesus als deinen persönlichen Heiland annimmst, dann kannst du ein Kind Gottes werden.
[1:12:08] Da gab es jemanden, für den war es fast zu spät. Sein Leben war völlig in die falsche Bahn gelaufen und er war nicht wie der verlorene Sohn rechtzeitig zurückgekommen und hatte noch mal neu angefangen. Er war den ganzen Weg gegangen und hatte nicht mal aufgehört, als er verurteilt wurde. Sein Leben war ein völliger Fehler, ein ohne Sinn, ein krimineller, vom Weg abgekommen.
[1:12:45] Er hatte noch ein paar Stunden zu leben und als er da hing, an diesem Kreuz, hat er, was hat er gemacht? Er hat noch geflucht, damit die letzten Stunden seines Lebens einfach noch mit Fluchen zu Ende gebracht werden, weil es war sowieso zu spät. Da gab es kein Berufungsurteil mehr. Er war zu weit gegangen nach jedem menschlichen Ermessen und sein Kumpan hat ihn unterstützt. Sie haben gemeinsam geflucht und am meisten fluchten sie über den Dritten, der in der Mitte war, bis sie irgendwann merkten, nach einigen Minuten des Fluchens, dass er gar nicht zurückfluchte, dass er nicht ein bisschen fluchte und obwohl er eine Last auf seinen Schultern trug, die unaufsprechlich war. Irgendetwas an ihm anders war und während einer der beiden bis zu seinem Tod weiter fluchte und einmal in der zweiten Auferstehung aufstehen wird, traf der andere zur gelegenen Zeit eine richtige Entscheidung.
[1:13:49] Kurz bevor es zu spät war, im allerletzten Moment, als der Heilige Geist nochmal alle geistlichen Scheinwerfer, die er zur Verfügung hatte, auf ihn richtete und sagte, schau, das ist Jesus, nimm ihn jetzt an. In diesem Moment sprach er, Herr, gedenk an mich, wenn du in deine Königsherschaft kommst. Er wagte kaum zu hoffen, dass dieser Jesus ihm noch antworten würde, weil er war ja schon verurteilt, aber Jesus sagt zu ihm, wahrlich, wahrlich, ich sage dir heute, du wirst mit mir im Paradies sein.
[1:14:30] Er hatte zur gelegenen Zeit gefragt, er hatte in dem Moment, als der Heilige Geist ihn angeschworen hat, hat er gefragt und Jesus gab ihm in diesem Moment die Versicherung, du wirst mit mir in Neu-Jerusalem sein, da ist eine Wohnung für dich und sie wird nicht leer bleiben. Du wirst mit mir den Tiger streicheln, du wirst dabei sein, weil du gefragt hast, weil du geglaubt hast, nicht, weil du etwas Tolles getan hast, denn da war nichts, was er bringen konnte, nicht ein einziges gutes Werk, nicht ein einziges, aber er hat geglaubt, er hat sein eigenes Ich aufgegeben und hat sich in die Arme von Jesu geworfen, hilflos wie er war und das hat ihn gerettet.
[1:15:11] Lieber Freund, liebe Freundin, vielleicht bist du in so einer Situation, dass du glaubst, du bist zu weit gegangen, du hast es vermasselt. Solange du auf diesem Erdboden noch stehst, solange deine Lungen noch pumpen, solange da noch ein Hauch in deiner Nase ist, solange kannst du umdrehen. Die Sünde gegen den Heiligen Geist wäre, niemals umzudrehen, aber solange du lebst, kannst du noch dem Heiligen Geist Folge leisten. Die Frage ist, lieber Freund, liebe Freundin, was wirst du heute tun? Wirst du heute dem Heiligen Geist Folge leisten? Egal was du getan hast, egal wie weit du dich entfernt hast, vielleicht gibt es jemand unter uns, der war schon mal eng bei Jesus und die Welt hat ihn wieder mitgerissen, wie mit einem Tsunami. Vielleicht hast du schon die Entscheidung gefällt und warst kurz davor, diese Entscheidung zu besiegeln und dann kam wieder die Welt, dann kam der Satan mit all den Verführungen und es hat dich mitgerissen. Aber heute sagst du, ich möchte nicht noch mal weg, ich möchte zurück. Ich möchte Jesus als meinen Heiland haben, denn er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle gegeben hat.
[1:16:28] Lieber Freund, liebe Freundin, egal wie du heute aus dieser Tür rausgehst, Jesus ist für dich gestorben. Er hat alles auf den Altar gelegt, alles hingelegt, um dich zu retten und es liegt an dir, ob du das Geschenk annimmst oder nicht. Denn er wird uns so viel schenken, alles, alles was du brauchst, alles was du wissen musst, alles was du als Christ dann irgendwann tun wirst, alles bekommst du geschenkt. Die Frage ist nur, willst du oder willst du nicht? Das ist die einzige Frage, die du hast. Du musst nichts Tolles können, du musst nicht besonders begabt sein, du musst keine Bibelfächer auswendig können, du musst wollen und Jesus wird dir alles schenken, alles. Wenn du nur kommst, wenn du den Mut hast zu kommen, wenn du den Mut hast das aufzugeben, was dich von ihm weghält und dich einfach in seine Arme zu werfen und als das Herz, ein dranges innen durch Herz und vielleicht gibt es jemanden heute hier und wenn es nur einer oder eine ist, wo der Heilige Geist das Herz durchbohrt hat und sagt, ringt mir durchs Herz und du sagst, was soll ich tun?
[1:17:40] Lieber Freund, liebe Freunde, die Bibel ist sehr einfach. Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Jesus möchte, dass du dich für ihn entscheidest. Heute Abend wird niemand mehr getauft, aber du kannst heute die Entscheidung fällen, einen Bund mit Jesus einzugehen. Du kannst heute entscheiden, ich möchte diesen Jesus kennenlernen, ich möchte mit ihm leben, ich muss noch vielleicht mehr lernen, aber ich möchte nicht verloren gehen. Das ist eine einfache Entscheidung zu fällen, ganz einfach. Deswegen möchte ich diese Frage stellen und nun, was zögerst du? Gibt es etwas, was dich hindert? Wenn nicht, was zögerst du? Steh auf und lass dich taufen und lass deine Sünden abwaschen, nutze den letzten Ausweg. Bevor das Auto in die Mauer rast, nutze den letzten Ausweg. Wenn Jesus dir deine Hand heute ausstreckt, was zögerst du? Der Geist und die Braut sprechen was? Komm!
[1:18:54] Der Heilige Geist spricht heute zu dir und sagt, auch du, der live zuschaut, komm! Und viele sind schon gekommen, du bist nicht der Erste sein. Viele sind schon gekommen und während wir hier reden, breitet sich das Evangelium wie ein Steppenbrand aus, aber Jesus wartet noch auf dich und er möchte, dass auch du kommst. Und wer es hört, der spreche, komm, komm!
[1:19:23] Und wie es Jesus dieser Frau angeboten hat, so sagt er, und wen da dürstet, der komme und wer da will, lieber Freund, hast du Durst? Lieber Freund, liebe Freundin, wenn du ganz ehrlich bist, hast du Frieden in deinem Herzen. Bist du gesättigt oder hast du Durst? Eine ganz einfache Frage. Ich frage nicht, was du alles weißt oder was du noch unklar hast, ich frage, hast du geistlichen Durst? Und wenn die dürstet, wenn du Durst hast, dann komme und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. Du wirst nichts bezahlen müssen, du wirst es einfach bekommen.
[1:20:19] Liebe Freunde, das war das letzte Wort in dieser Serie. Wir haben gesehen, was kommen wird und ich möchte heute diese allgemeine Frage stellen an jeden Einzelnen von uns. Wer von uns möchte gern dort in Neu Jerusalem in so einer Wohnung wohnen, dann würde ich euch bitten, wenn das euer Wunsch ist, steht doch wieder auf. Und ich möchte eine besondere Einladung aussprechen an jeden Einzelnen, der jetzt in seinem Herzen weiß, ich habe mein Leben noch nicht Jesus übergeben. Ich möchte getauft werden und wenn es jemanden gibt, auf den das zutrifft, heute hier vor Ort, dann möchte ich ihn einladen, der biblischen Weisung zu folgen und zu kommen. Wie gesagt, komm, komm. Gibt es jemanden, der sagt, ich möchte getauft werden? Ich möchte ihn einladen, hier nach vorne zu kommen für ein besonderes Gebet. Es gibt schon einige Menschen, die es entschieden haben. Komm, komm hier vorne auf das Podium. Amen. Amen, mein Bruder. Gott segne dich.
[1:21:37] Ich möchte die Einladung noch ein paar Minuten ausdehnen, auch an all diejenigen, die jetzt live zuschauen von dem Internet. Wenn es dort jemanden gibt, der diese Sendung gerade live mitverfolgt und du sagst in deinem Herzen, Jesus hat zu mir gesprochen, ich möchte mich taufen, schreib uns eine E-Mail. Du kannst eine E-Mail schreiben oder Kontakt usw2012.de und jede Entscheidung, übrigens auch alle, die hier stehen, jede Entscheidung ist eine echte Entscheidung, auch wenn wir nicht nach vorne kommen können, aus welchem Grund auch immer. Gott sieht jede Entscheidung, aber durch dieses Zeugnis ermutigen wir vielleicht noch einen anderen zu kommen und wenn du, lieber Freund, vor dem Internet, liebe Freundin, getauft werden möchtest, dann schreib uns doch kurz. Und wenn du das später siehst, auf einem der YouTube-Kanäle oder auf Vuelmedia, dann schreib uns trotzdem, denn wir wissen, dass dieses Evangelium noch ganz oft gepredigt wird. Was für ein wunderbarer Gedanke, dass diese Predigt, dieser Aufruf noch ganz oft gehört wird. Nicht nur heute, jetzt, in diesem Moment. Gott sei gelobt dafür und wenn es dich jetzt trifft, wo du es gerade hörst, schreib uns doch.
[1:22:42] Und ich möchte auch alle, die hier fragen, die vor Ort sind, gibt es noch jemanden, der sagt, ich habe verstanden, dass Jesus für mich gestorben ist, ich habe verstanden, dass ich nicht viel wissen muss, aber ich möchte ein Leben mit Jesus leben. Gibt es noch jemanden, der sagt, ich möchte nach vorne kommen? Niemand wird morgen getauft, nicht wahr? Und auch nicht übermorgen, aber ich möchte eine Entscheidung für Jesus fällen. Gibt es jemanden, der sagt, ich möchte diese Entscheidung heute noch besiegeln? Wir wollen nicht ewig warten, aber wir möchten diese Gelegenheit noch kurz geben, auch für alle, die darüber nachzudenken, hier unsere Kosten und Seelen zu unterstützen, hier nach vorne zu kommen. Gibt es noch jemanden, der sagt, ich möchte getauft werden, ich möchte mich vorbereiten auf die Taufe, ich möchte dabei sein, ich möchte nicht verloren gehen, ich möchte diese Entscheidung für Jesus fällen und ich weiß, es kostet ein bisschen Mut, nach vorne zu kommen, nicht wahr? Aber das ist es wert. Gibt es noch jemanden, der diese Entscheidung fällen möchte? Gibt es noch jemanden, der online diese Entscheidung fällen möchte?
[1:23:58] Jesus hat so viel für dich getan und Jesus hat zu deinem Herzen gesprochen, ich weiß. Und es ist deine Entscheidung. Du kannst die Hand, die ausgestreckt ist, annehmen, aber glaube nicht, dass es beim nächsten Mal noch klarer ist. Glaube nicht, dass da irgendwann ein Moment kommt, wo du alles noch viel besser verstehst. Wenn du es heute verstehst, dass Jesus für dich gestorben ist, warum warten? Warum warten? Warum nicht kommen und das Angebot annehmen? Gibt es noch jemanden, bevor wir jetzt gleich wieder knien für ein Gebet, der sagt, ich möchte nach vorne kommen? Das letzte Mal habe ich viel zu lange gemacht, deswegen werde ich das mal nicht so lange machen. Aber ich weiß, dass wenn man wartet, manchmal noch jemand kommt. Deswegen möchte ich noch einmal fragen, gibt es jemanden, der noch kämpft? Vielleicht gibt es jemanden, der gerade kämpft. Bitte melde dich nicht, wenn du kämpfst, aber vielleicht gibt es jemanden, der gerade sagt, soll ich gehen oder soll ich nicht gehen? Dann wisse, an deinem Herzen gibt es gerade zwei Seile. Es geht so und es geht so, nicht wahr? Hin und her. Dann wisse, dass das eine Seil ist der Heilige Geist, der zieht. Das andere Seil ist der Satan, der sagt, du weißt noch nicht so genug oder du, was werden deine Eltern sagen, was werden deine Freunde sagen, dies und jenes. Lass den Satan nicht gewinnen in diesem Seil ziehen. Lass den Satan einfach los. Wenn du gerade in deinem Herzen so hin und her bewegt bist, wisse, dass es nicht einfach nur dir so geht. Es geht vielen Menschen jetzt auch live zuschauen. Das ist eine ganz natürliche Sache. Es gibt schon 100 Menschen vor dir so. Das ist ein Kampf. Der Heilige Geist kämpft um dich. Und du sagst, ich spüre, dass der Heilige Geist möchte, dass ich getauft werde. Ich spüre, dass der Heilige Geist zu mir spricht. Und deinem Herzen bewegt bist, dann komm doch nach vorne.
[1:25:42] Gibt es noch jemanden, der sagt, ich möchte kommen? Gibt es jemanden?
[1:25:53] Das ist die letzte Frage. Und auch dir, die da live zuschaut, auch für euch gilt der Aufruf immer noch. Wenn ihr euch taufen lassen möchtet, wenn es jemanden gibt, der sagt, ich möchte mein Leben Jesus übergeben. Ich möchte mit dabei sein. Ich möchte nicht draußen vor der Stadt stehen, ich möchte in der Stadt stehen.
[1:26:08] Jesus ruft dich. Es bin nicht ich, der ruft. Die Bibel sagt es. Die Bibel sagt, komm, wenn du Durst hast nach dem ewigen Leben, geh nicht wieder zu irgendeiner Zisterne, die kein Wasser halten kann. Komm zum ewigen Wasser. Komm zum Wasser des Lebens.
[1:26:25] Die allerletzte Frage. Gibt es noch jemanden, der kommen möchte und der uns hier bei uns sein möchte? Gibt es jemanden? Dann wollen wir jetzt gemeinsam niederknien für ein Gebet und Gott danken für die Entscheidung, die er bewirkt hat durch seinen Heiligen Geist. Ich lade uns ein, uns alle gemeinsam niederzuknien, wir hier vorne und auch die, die wir hier vor Ort sind.
[1:26:56] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen. Für jeden Einzelnen, der sich für die Taufe entschieden hat und der dir nachfolgen möchte. Wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass du uns rufst, dass du in unserem Herzen wirkst und dass du jede einzelne Entscheidung, auch die Entscheidung, die vielleicht jetzt in unserem Herzen getroffen worden sind, ernst nimmst. Und dass du uns nachgehst und dass du uns führst und leitest.
[1:27:33] Herr Jesus, du hast so Unglaubliches für uns getan. Und danke, dass wir nicht durch unsere eigene Kraft errettet werden. Danke, dass du alles getan hast und danke, dass du uns dann die Kraft gibst, jetzt in dem neuen Leben mit dir zu kooperieren. Danke, dass wir wissen, dass du uns alles schenkst und dass wenn wir nur wollen, wenn wir nur uns danach ausstrecken, dass du uns diese Kraft zur Verfügung schenkst. Ich habe Dank, dass du diesen Menschen hier einen Neuanfang schenken möchtest und ich bitte dich von ganzem Herzen, dass noch mehr hinzukommen mögen.
[1:28:06] Herr Jesus, heute ist nicht der letzte Tag der Weltgeschichte. Morgen wird auch noch ein Tag sein. Und so bitten wir dich für jeden Einzelnen, der jetzt sich nicht getraut hat, eine Entscheidung zu fällen, höre nicht auf, an der Herzenstür zu klopfen. Höre nicht auf, deinem Heiligen Geist an jedem Herzen zu wirken.
[1:28:23] Ich möchte dich bitten von ganzem Herzen, dass du diese Entscheidungen, die jetzt getroffen worden sind, versiegelst. Und dass in einer angemessenen Zeit jeder Einzelne von diesen lieben Menschen hier durch die Taufe bekennen kann, dass du sie freigemacht hast, dass du sie erlöst hast und dass du ihr persönlicher Heiland bist.
[1:28:45] Hab Dank, Herr Jesus, für das, was du uns getan hast. Hab Dank, wie du während der ganzen Vortragsreihe bei uns gewesen bist und uns viele Dinge erklärt und unterrichtet hast. Und hab Dank, Herr Jesus, dass du für jeden Einzelnen von uns ein persönlicher Freund, Retter, Heiland, Fürsprecher, Anwalt, Richter, Schöpfer und noch so viel mehr bist. Jesus, du bist alles. Wir wollen dich erhöhen, wir wollen dir die Ehre geben und danken dir für alles, was du getan hast. Amen.
[1:29:38] Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!
[1:30:08] Amen.
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