Diese Sonderausgabe der Cannstatt Study Hour widmet sich dem zentralen Thema der Wiederkunft Jesu Christi, wie es in den Thessalonicherbriefen behandelt wird. Acht Sprecher beleuchten aus verschiedenen biblischen Perspektiven, wie Jesus wiederkommen wird, welche Zeichen darauf hindeuten und welche Bedeutung dies für Gläubige und Ungläubige hat. Die Sendung bietet eine umfassende Betrachtung dieser wichtigen Lehre und lädt die Zuschauer ein, sich auf dieses Ereignis vorzubereiten.
Cannstatt Study Hour Xtra (Bonusmaterial)
Christopher Kramp · Cannstatt Study Hour 2012 Q3: Die Thessalonicherbriefe ·Themen: 1. Thessalonicher, 2. Thessalonicher, Bibel, Neues TestamentWeitere Aufnahmen
Serie: Cannstatt Study Hour 2012 Q3: Die Thessalonicherbriefe
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Transkript
[1:00] Hallo und herzlich willkommen zur Cannstatt Study Hour, heute mit einer Extra-Ausgabe. Ja, ihr habt recht gehört, die Cannstatt Study Hour hat heute seine erste Extra-Ausgabe, das erste Bonus-Material, was wir in der einjährigen Geschichte der Cannstatt Study Hour produziert haben. Ich freue mich so sehr, dass dies möglich geworden ist und ihr werdet gespannt sein, was heute passieren wird.
[1:35] Wie ihr schon seht, ist kein Laptop hier auf dem Pult zu sehen. Wir haben nämlich acht Sprecher, ich habe es richtig gehört, acht Sprecher, die jetzt gemeinsam nacheinander ein Bonus-Material zu unserer gegenwärtigen Zappatschu-Lektion präsentieren werden. Wir studieren den ersten und den zweiten Thessalonicherbrief und wie wir bereits angedeutet haben in den regulären Cannstatt Study Hours, ist das Hauptthema, das diese beiden Briefe durchzieht, die Wiederkunft.
[2:05] Und demzufolge werden jetzt in den folgenden 40 Minuten unsere acht hochmotivierten und gut ausgerüsteten Sprecher das Thema der Wiederkunft von verschiedenen biblischen Seiten beleuchten, so dass wir am Ende dieser Sonderausgabe der Cannstatt Study Hour das komplette biblische Bild, die biblische Lehre der Wiederkunft noch einmal fest etabliert hier besprochen haben. Das gibt uns ein Fundament auch für die restlichen Folgen der Cannstatt Study Hour. Und wenn du, lieber Freund und liebe Freundin, vielleicht das Thema nie selbst studiert hast, dann ist das jetzt deine Gelegenheit, zum ersten Mal vielleicht zu erfahren, was die Bibel über die Wiederkunft zu sagen hat.
[2:42] Und lass mich noch eine Bemerkung machen, wenn du vielleicht sagst hinter dem Bildschirm, diese Person, die jetzt gleich sprechen wird, die kenne ich auch. Das ist mein Freund, das ist meine Arbeitskollegin oder meine Verwandte. Wenn die das kann, dann kann ich das vielleicht auch. Dann sei das, dann sei motiviert, nimm das als Motivation auch, dich ausbilden zu lassen, um das Evangelium weiterzutragen durch alle möglichen Medien, wie zum Beispiel auch das Internet. Und wir freuen uns, dass diese Cannstatt Study Extra Ausgabe der Cannstatt Study Hour möglich geworden ist, durch die Kooperation der Adventgemeinde Bad Cannstatt mit Joel Media TV. Und ich übergebe jetzt das Wort an den ersten Sprecher.
[3:23] Sie bringt dich zum Zittern, sie bringt dich zum Schwitzen, der Schweiß auf deiner Stirn läuft zusammen. Sie schüchtert dich ein, vielleicht raubt sie den Schlaf. Die Angst. Hast du, liebe Freund, liebe Freundin, Angst? Wie ist es, wenn man ängstlich ist? Wovor hast du Angst? Hast du Angst davor, deine Familie zu verlieren, deine Freunde zu verlieren oder vielleicht dein Leben zu verlieren durch eine Katastrophe?
[4:06] Lass uns zusammen einen Text anschauen in Johannes 14 Vers 1 bis 3. Jesus spricht hier und Jesus sagt zu uns: „Eure Herzen erschrecken nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich.“ Jesus sagt, es gibt keinen Grund, Angst zu haben. Ich bin mit euch. Jesus sagt: „Fürchtet euch nicht.“ Dieser Satz „fürchtet euch nicht“ kommt 365 Mal in der Bibel vor. Für jeden Tag im Jahr sagt Gott: „Dir, Gott, dir einmal fürchte ich nicht.“ Du brauchst keine Angst zu haben. Ich bin bei dir.
[4:50] Lass uns weiterlesen in Vers 2. „Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn nicht, so hätte ich es euch nicht gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten und wenn ich hingehe, euch eine Stätte zu bereiten, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“ Jesus hat uns etwas verheißen. Er hat uns etwas versprochen. Jesus hat versprochen, dass er wiederkommen wird. Jesus hat gesagt: „Ich komme wieder, dass ihr bei mir sein könnt.“ Jesus möchte Gemeinschaft mit uns haben und schon lange hat Jesus verheißen, schon von Vorzeiten hinaus.
[5:40] Rate doch mal, wie oft wurde über Jesus erstes Kommen hier auf Erden gesprochen? Es waren ungefähr 300 Mal. Nun, Jesus erstes Kommen war wichtig, sehr wichtig sogar. Aber sein zweites Kommen, wie oft wurde darüber in der Bibel gesprochen? Es wird fast acht Mal so viel darüber gesprochen. 2400 bis 2500 Mal. Das ist ungefähr jeder 25. Satz, jeder 25. Vers in der Bibel. Nun, wie wichtig ist ein Event, wenn jeder 25. Satz in der Bibel über die Wiederkunft ist? Es ist sehr, sehr wichtig.
[6:29] Lass uns noch einen weiteren Vers lesen aus Judas Kapitel 14. Judas Kapitel 14, Vers 14. Also schon kurz nach der Schöpfung, sieben Generationen danach gibt es eine Prophezeiung, dass Jesus wiederkommen wird. Gott hat von Anfang an geplant, dass er wiederkommen wird und mit dir und mir Gemeinschaft haben wird. Ist dies nicht ein Event, worauf wir uns freuen können? Ist es nicht eine Sache, wo wir vorwärts schauen können und darauf warten können? Jesus wartet darauf. Jesus möchte wiederkommen. Sie müssen keine Angst haben. Du musst keine Angst haben. Ich freue mich darauf. Ich hoffe, du auch.
[7:52] Jesus kommt wieder, das hat er uns versprochen. Für mich erhebt sich hier die Frage: Wann? Ich bin mir sicher, dass auch sie gerne mehr darüber erfahren würde. Wir haben schon sehr vieles gehört, sehr viele Prognosen, sehr viele Vorhersagen von Zarathustra, von Nostradamus, von Konfuzius, nur um ein paar Namen zu nennen. Ich kann mich erinnern, als der Komet Hale-Bopp die Erde umkreiste und von der Erde aus sichtbar war, dass es eine Gruppierung namens Heaven's Gate gab, die eine Selbsttötung vornahm, weil sie der irrenden Meinung waren, dass sie von Jesus Christus in einem UFO abgeholt werden.
[8:32] Lassen Sie uns sehen, was der Galiläer uns dazu zu sagen hat. Schlagen Sie mit mir die Bibel auf, und zwar in Matthäus 24 und in Vers 36. Da heißt es: „Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, allein der Vater.“ Das heißt im Klartext, als Jesus Christus auf Erden weilte, wusste er nicht, wann er das zweite Mal wiederkommen wird.
[9:10] Nun erhebt sich die Frage, was sind die Gründe? Oder hat Jesus Christus sein Volk vergessen, teilte es ihnen nicht mit, oder müssten wir jetzt einfach im Dunkeln tappen und irgendwelchen, irrigen Vorhersagen glauben, die nachher sowieso nicht eintreffen? Schlagen Sie mit mir Amos 3, Vers 7 auf, was uns die Bibel hierzu zu sagen hat. Amos 3, der Vers 7, da steht: „Gott, der Herr, tut nichts, er offenbare denn seinen Ratschluss den Propheten, seinen Knechten.“
[9:48] Wer sind denn die Propheten, die Knechte Gottes? Die Propheten der alten Zeit waren Menschen, die Gottes Willen dem Volk mitteilten. Das heißt, Jesus Christus hat ganz klar uns den Auftrag gegeben, wir als seine Propheten werden es mitgeteilt bekommen. Wenn Sie mit mir zu Matthäus 24 gehen, und zwar Matthäus 24, ab dem Vers 3, da steht geschrieben: „Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen, und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?“
[10:32] Wenn wir weitergehen in Vers 6, da spricht Jesus dann und antwortet ihnen: „Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei, seht zu und erschreckt nicht, denn es muss so geschehen, aber es ist noch nicht das Ende da, denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.“ Das alles aber ist der Anfang der Wehen. Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern.
[11:08] Kriege, Hungersnöte, denken wir an den Balkan, an den Krieg, denken wir an den Nahen Osten, denken wir an die Hungersnöte in Afrika, in der dritten Welt, aber das ist alles noch nicht das Ende, das ist der Anfang der Wehen. Wenn wir jetzt zu den Wehen gehen, der Anfang einer Geburt fängt an mit ganz leichten Wehen. Diese Wehen steigern sich, werden immer schneller, immer stärker und so lange, bis es dann endlich zur Geburt kommt. So in etwa müssen sie sich das Kommen Jesu Christi vorstellen. Das ist der Anfang der Wehen. Diese ganzen Vorhersagen werden schneller, schneller, immer heftiger und immer heftiger kommen bis zu seiner Wiederkunft.
[11:48] Ich für meine Person möchte zu den Knechten Gottes gehören, denen Gott seinen Willen kundtut und seinen Plan. Wie sieht es mit ihnen aus? Ich hoffe und bete, dass auch sie dabei sein möchten.
[12:01] Herzlich Willkommen! Mein Thema heute ist: Wie wird Jesus wiederkommen? Zu Anfang dieses Themas, ich wollte Ihnen vorschlagen, mit mir kommen mit den Gedanken. Es ist Spätfrühling. Eine kleine Gruppe kommt raus von der Stadt und sie laufen. Auf der Spitze von dieser Gruppe steht Jesus und sie laufen. Verschiedene Leute sind da zu anschauen, was macht diese Gruppe, wohin geht diese Gruppe? Langsam kommen sie zum Ziel. Selbst die Jungen wissen nicht, wohin sie gehen.
[13:01] Dann kommen sie in den Gethsemanengarten. Jesus macht eine kleine Pause. Erinnern Sie sich, was er vor einiger Zeit dort gemacht hat? Er erinnert sich an die Jungen. In dieser Stelle hat er gebetet, hat gekämpft, hat geweint. Sie gehen noch weiter, sie steigen, steigen, steigen. Es kommt ein Dorf, es heißt Bethanien. Bei diesem Dorf, es war das Haus, oder es steht noch, von Lazarus, seiner Freundin Martha und Maria. Jesus, erinnern Sie sich, die schönen Momente, was er mit ihnen erlebt hat, als er müde war, wo er sich gerollt hat, wo er Konsolationen bekommen hat.
[14:12] Und sie gehen noch weiter. Sie kommen noch kleine Welten, schöne Wiesen, noch grün, weiß, noch Spätfrühling. Und dann sind sie gekommen. Das ist der Ölberg. Sie sind an der Spitze dieses Berges. Und dann sagt Jesus noch ein paar Sachen. Und die Jungen, die kommen näher zu ihm, aber er geht langsam auch.
[14:45] Wir lesen in der Apostelgeschichte 1, Vers 11. Und es ist so geschrieben, also Apostelgeschichte 1, Vers 11: „Und die Jungen, die auch sprachen: Männer von Galiläa, was seht ihr? Und seht hinauf zu Himmel. Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt, ihn gehen sehen in den Himmel.“
[15:28] Und die Engel, die sind gewesen, als Jesus aufgestanden ist. Schauen wir mal noch einen anderen Text. In Offenbarung 1, 7, also Offenbarung 1, 7. Da kommt die Frage: Wie? Es ist geschrieben: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die Welt, die ihn durchstochen hat, und beklagen werden seinetwegen alle Stämme der Erde. Ja, Amen.“
[16:19] Also, er kommt, und jedes Auge, jedes Auge sieht ihn. Das ist ganz wichtig für uns. Es gibt noch einen anderen Text, und das steht in Matthäus 24, 27. Also, wir haben schon die ersten Indikationen. Jedes Auge sieht ihn, und das wird noch weiter geschrieben: „Denn wie der Blitz ausfährt von Osten und bis nach Westen leuchtet, so wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.“
[17:14] Die andere Indikation ist: Wie ein Blitz. Also, jeder sieht, wenn er kommt, jeder sieht. Das ist ganz wichtig. Dann lesen wir noch den letzten Text von heute, in dem gleichen Kapitel, Matthäus 24, aber Vers 30. Matthäus 24, Vers 30. Es ist so geschrieben: „Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen, und dann werden beklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.“
[18:12] Wenn wir die Texte vorlesen, wird geschrieben, und nach dieser Sage, dann kommt Jesus. Nach dieser Sage. Jetzt will ich noch etwas sagen. Es wird noch geschrieben, in Offenbarung 22, 17: „Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer hört, sagt: Komm! Und selber der Jesus sagt: Gib mir die Hand, ich warte auf dich, komm!“
[19:28] Wir wollen Matthäus 25, Vers 31 lesen. „Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird, und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen.“ Hast du dir schon einmal gewünscht, einem Engel zu begegnen? Kannst du dir vorstellen, was geschehen würde, wie es dir erginge? Würde der Engel gerade jetzt sichtbar vor dir stehen?
[20:04] Wärst du bereit für eine solche Begegnung? Ich meine, ich frage dich nicht, ob du dich jetzt bereit fühlst, sondern wärst du wirklich bereit? Bevor du die Frage aber für dich persönlich beantwortest, bitte ich dich zu bedenken, welche Wirkung die Gegenwart eines einzigen Engels auf eine ganze Anzahl von römischen Soldaten hatte, die das Grab bewachten, das Grab Jesu bewachten.
[20:42] Sie fielen wie tot um. Wenn sogar gläubige Menschen wie Manuel und seine Frau, in Richter 13, 22 nachzulesen, denen vom Engel des Herrn ein Sohn angekündigt wurde, nämlich Simson, nachdem der Engel in der Lohe des Feuers zum Himmel emporfuhr, sich zu Tode fürchtete und zu seiner Frau sagte: „Wir müssen des Todes sterben, weil wir Gott gesehen haben“, wie viel mehr sollten wir angesichts der ernsten Tatsache der baldigen Wiederkunft des Herrn mit vielen Tausenden von Engeln darauf vorbereitet sein und diese Frage nicht leichtfertig mit Ja beantworten.
[21:36] Wir wollen Matthäus 16, 27 aufschlagen. „Denn der Sohn des Menschen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen und dann wird er jedem Einzelnen vergelten nach seinem Tun.“
[22:00] Wie haben wir gelesen? Wird Jesus wiederkommen, um was zu tun? In der Herrlichkeit seines Vaters, um jedem zu geben nach seinen Werken, wie er verdient. Verfalle nur nicht in den Glauben, dass wir aufgrund der bösen bzw. der guten Werke verloren oder gerettet werden. Die Werke bezeugen einzig und allein vorangegangene Entscheidungen für oder gegen Jesus. Und doch wird es einen Unterschied im Lohn der Gerechten geben. Möchtest du den Lohn eines Gerechten empfangen?
[22:48] Wir wollen weitergehen und gemeinsam Psalm 50, Vers 3 lesen. „Unser Gott kommt und schweigt nicht. Verzehrendes Feuer geht vor ihm her und rings um ihn stürmt es gewaltig.“ Jesus wird kommen mit der Posaune des Erzengels. Hast du schon einmal das Signal einer Posaune gehört? Wie ist der Klang der Posaune? Wozu wird die Posaune gebraucht? Doch um ein ganzes Volk aufzuwecken. Hast du schon einmal einen Wecker gekauft, der so leise läutet, damit du weiter schlafen kannst, wenn er läutet?
[23:44] Unser Gott kommt und schweigt nicht. Jedes Ohr wird ihn hören. Fressendes Feuer geht vor ihm her und um ihn her ist ein großes Wetter. Wie weit sind Busch- und Steppenbrände sichtbar? Wohl etliche Kilometer. Jedes Auge wird ihn sehen. Auch dein Auge wird es sehen. Und wenn Jesus in den Wolken wiederkommt und in einer gewissen Entfernung von der Erde stehen bleibt, können wir sicher sein, dass ausnahmslos jedes Auge ihn sehen wird.
[24:30] Übrigens, es gibt ein besonderes Kriterium, wie man die falschen Christusse entlarven und von dem einzig wahren Christus, der da kommen wird, der da war, der da ist und der da kommt, mit Sicherheit unterscheiden kann. Wenn Jesus in den Wolken kommt, so wird er die Erde nicht berühren, sondern uns, die wir gläubig sind, ihm entgegenführen.
[25:02] Ich erwarte seine Wiederkunft mit Freude. Möchtest du ihn ebenfalls als deinen Freund, als deinen Retter erwarten und ihm mit Freude begegnen? Wir lesen weiter im Thessalonicherbrief, 1. Thessalonicher Kapitel 4, Vers 15. „Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrig bleiben, werden den Entschlafenen nicht zuvorkommen.“
[25:38] „Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken zur Begegnung mit dem Herrn in die Luft. Und so werden wir bei dem Herrn sein alle Zeit.“
[26:07] Hier spricht der Apostel Paulus in einem Wort des Herrn. Wunderbar, dies hier zu erkennen, zu sehen, die wir leben. Also hier zeigt er auch, dass hier keine Entschlafenen schon im Himmel sind, schon entrückt sind, sondern dass hier eine gemeinsame Entrückung stattfinden wird, dass die Toten zuerst auferweckt werden und die anderen, die Lebenden, die warten auf sie und dann werden gemeinsam werden sie entrückt. Das ist wunderbar, diese Verheißung hier zu sehen.
[26:45] Danach, Vers 17 haben wir gelesen, werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken. Eine wunderbare Verheißung für uns gegeben hier. In Johannes Kapitel 11 wird ebenfalls darauf eingegangen. Johannes Kapitel 11, Vers 11 spricht hier der Johannes. Dies sprach er und danach, also hier geht es um Lazarus, die Auferweckung des Lazarus. Also hier wird uns gezeigt, dass der Tod nicht etwas Endgültiges ist, sondern für uns gläubige Menschen eine zuversichtliche Nachricht ist oder etwas Zuversicht, wir haben dürfen und wir uns nicht zu fürchten brauchen.
[27:37] Hier spricht er: „Unser Freund Lazarus ist eingeschlafen.“ Also hier hat er uns gezeigt, der Tod ist wie ein Schlaf und Jesus, er wird uns auferwecken. Das lesen wir dann auch in Vers 25, wird uns dann gezeigt. Hier sind die Worte, die Jesus siebenmal spricht in der Bibel, interessant, das möchte ich noch betonen, aber hier lesen wir erstmal Vers 25.
[28:07] Jesus spricht zu ihr, also hier spricht Jesus zu Martha: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?“ Das sind auch die Worte, die Jesus an uns richtet, glauben wir das? Ich möchte das glauben und es ist eine wunderbare Sache, Jesus ist die Auferstehung und das Leben.
[28:43] Diese Worte, die Jesus bei Lazarus gesprochen hat, die spricht er auch zu dir und zu mir. Für mich ist das eine wunderbare Hoffnung auf die Auferstehung, für die, die entschlafen werden. Wir haben gelesen im Thessalonicher Brief, nicht alle werden entschlafen, sondern es wird eine gemeinsame Entrückung geben. Auch spricht Jesus noch in anderen Stellen im Evangelium. Siebenmal werden die Worte erwähnt: „Ich bin das Licht der Welt, ich bin das Brot des Lebens“, spricht Jesus, „ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich bin die Tür“, spricht er auch ebenfalls im Johannesevangelium, „ich bin der gute Hirte.“ Und das siebte Mal auch die siebte Erwähnung: „Ich bin der wahre Weinstock“, denn Jesus spricht hier Jesus in diesen Versen.
[29:47] Das sind wunderbare, tröstliche Worte und ich möchte mich darauf vorbereiten, auf diese Zeit. Ich freue mich auf die Auferstehung, für die, die entschlafen werden. Also es wird zwei Gruppen geben und auch für die Lebenden, die werden gemeinsam entrückt werden. Möchtest du auch dabei sein? Ich freue mich und ich freue mich, wenn auch ihr euch entscheidet, wenn du dabei sein möchtest.
[30:15] Wir haben gerade gehört, was mit den Gläubigen passiert, wenn Jesus wiederkommt. Jetzt wollen wir wissen, was passiert mit den Ungläubigen. Und ich schlage dazu auf im zweiten Thessalonicherbrief, Kapitel 1, die Verse 7 bis 9. Und da steht: „Euch aber, die ihr Bedrängnis leidet, Ruhe zu geben mit uns, wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her, mit den Engeln seiner Macht, in Feuerflammen Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die nicht gehorsam sind im Evangelium unseres Herrn Jesus.“
[31:00] „Die werden Strafe erleiden, das ewige Verderben vom Angesicht des Herrn und von seiner herrlichen Macht.“ Es steht hier, diejenigen, die beschrieben wurden in diesem kurzen Text, sie werden Strafe erleiden. Und die Strafe wird spezifiziert und zwar das ewige Verderben. Und interessant zu lesen hier auch, dass das ewige Verderben kommt vom Angesicht des Herrn und von seiner herrlichen Macht.
[31:34] Nun, die Frage wirft sich auf: Ist Gott nicht liebevoll? Ist Gott nicht gerecht? Warum bringt er die Ungläubigen um? Wie kann ich das mit einem liebenden Gott in Einklang bringen? Das ist interessant. Und das wollen wir aufschlagen. Offenbarung, Kapitel 6, Vers 14.
[32:06] Und in Offenbarung, Kapitel 6, Vers 14, wir lesen die Verse 14 bis 17 steht: „Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird. Und alle Berge und Inseln werden wegbewegt von ihrem Ort. Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge.“
[32:45] Interessant hier, dass nicht nur die Obersten und die Reichen, sondern auch die Sklaven und Freien. Es trifft alle, wie vorher beschrieben, die nicht dem Evangelium unseres Herrn treu sind und ihm glauben. Und Vers 17, nein, Vers 16: „Und sprachen, diejenigen, die gerade beschrieben sind, sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt und vor dem Zorn des Lammes. Denn ist es gekommen, der große Tag ihres Zorns, und wer kann bestehen?“
[33:30] Ja, die Ungerechten beim Erscheinen von Jesus mit seinen Engeln und wie wir gehört haben, mit all den Effekten, die damit verbunden sind im Prinzip. Lesen wir, dass diese Ungerechten sich verbergen wollen. Sie rennen zu den Bergen, sie verstecken sich in den Höhen und sagen: „Fallt auf uns. Wir können es nicht ertragen, diese Ungerechtigkeit.“ Falsch, nicht diese Ungerechtigkeit, wir können diese Gerechtigkeit nicht ertragen.
[34:03] Und es steht hier, dass sie sagen, sie wollen sterben vor dem Angesicht, vor dem Zorn des Lammes. Wir haben im letzten Vers gelesen, wie Jesus kommt in seiner Herrlichkeit, in der Herrlichkeit des Herrn. Und die Ungerechten werden die Herrlichkeit des Herrn empfinden als den Zorn des Lammes. Und Freunde, wir wollen nicht unter diesen Leuten sein, die hier in die Berge rennen, die hier sich wünschen, dass die Felsen auf sie fliegen.
[34:40] Und daher wollen wir sein wie diejenigen, die in Jesaja Kapitel 25 Vers 9 beschrieben sind. Und in Jesaja Kapitel 25, ein altes, hermännlicher Text über die Wiederkunft Jesu, lesen wir Jesaja Kapitel 25 Vers 9: „Zu der Zeit wird man sagen: Siehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe. Das ist der Herr, auf den wir hofften. Lasst uns jubeln und fröhlich sein über sein Heil.“
[35:20] Nun, ich denke, Sie, liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer, möchten nur denjenigen sein, die sich hier freuen über den Herrn, dass sie sich freuen über das Heil, über denjenigen, der kommt, auf den sie gehofft haben. Und dann möchten auch Sie sagen wie ich: Ich möchte nur denjenigen sein, die sich über den Herrn Jesus, über die Wiederkunft freut.
[35:57] Wie wir nun wissen, gibt uns Jesus viele Zeichen, an denen wir erkennen können, dass seine Wiederkunft unmittelbar bevorsteht, nicht wahr? Er gibt uns zwar keine genaue Zeitangabe, wohl aber können wir die Zeichen der Zeit erkennen. Schlagen wir dazu 1. Thessalonicher, Kapitel 5, Vers 1 bis 3 auf.
[36:20] 1. Thessalonicher, Kapitel 5, Vers 1 bis 3: „Von den Zeiten und Zeitpunkten aber braucht man euch, Brüder, nicht zu schreiben. Denn ihr wisst ja genau, dass der Tag des Herrn so kommen wird, wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie nämlich sagen werden: Friede und Sicherheit, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen einer schwangeren Frau und sie werden nicht entfliehen.“
[36:51] Jetzt stellt euch doch mal vor, ihr liegt nachts in eurem Bett, kuschelt euch schön in euer Kissen, vielleicht kuschelt ihr euch an euren Liebsten oder eure Liebste und plötzlich mitten in der Nacht werdet ihr übermannt, mitten in der Nacht von einem Fremden, von einem Dieb. Ich finde, das ist ein fürchterlicher Gedanke. Ich weiß nicht, was ihr davon haltet, aber ich stelle mir das nicht schön vor.
[37:28] Diese Zeilen sagen uns ganz eindeutig, dass Jesus wie ein Dieb in der Nacht kommt, aber für wen? Für die, die nicht wachen, für die Ungläubigen. Wenn wir jetzt nun alle schon die Bibel in den Händen halten, lasst uns doch Matthäus Kapitel 24 Vers 44 aufschlagen.
[38:03] „Darum seid auch ihr bereit, denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.“ Darum seid bereit, sagt er. Seid bereit. Seid ihr bereit? Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht? Also, ich denke jeden Tag darüber nach.
[38:34] Wir wissen nun, dass eine Wiederkunft für die Ungläubigen ganz unerwartet und plötzlich stattfinden wird. Nun stellt sich die Frage, was ist mit den Übrigen? Das verrät uns Johannes. Schlagen wir auf Johannes Kapitel 8 Vers 12.
[39:05] „Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“ Ist das nicht wunderbar? Ist das nicht ein wunderbares Versprechen? Also mein Herz freut sich immer über solche schönen Versprechen.
[39:34] Wenn wir Jesus also folgen, so sind wir Kinder des Lichts. Und weil wir dem Gebot Jesu folgen wollen, wachen wir über die Zeichen der Zeit. Zu welcher Gruppe gehört ihr? Gehört ihr zu denen, die schlafen? Oder zu denen, die wachen? Ich gehöre zu denen, die wachen. Und ich möchte euch einladen, mit mir gemeinsam zu wachen und zu beten.
[40:24] Wir haben nun schon so viele interessante und neue Dinge gelernt. Jesus wird kommen. Wir haben soeben gehört, dass er kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Für manche, die vielleicht nicht vorbereitet sind. Wir haben gelernt, es wird ein globales Ereignis sein. Es wird hörbar und sichtbar sein. Jesus kommt mit seinen Engeln und mit der Herrlichkeit seines Vaters. Aber ein Detail haben wir uns noch nicht angeschaut. Deswegen schlagen Sie auf, Ihre Bibel zur Offenbarung 22.
[40:51] Offenbarung 22, Vers 12: „Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einen jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird.“ Jesus sagt nicht nur: „Ich komme bald“, sondern er sagt: „Ich komme und bringe meinen Lohn mit mir.“ Sind Sie bereit?
[41:21] Was müssen wir tun? Was können wir tun? Römer, Kapitel 13, Vers 11 und 12. Und es steht geschrieben: „Und dieses sollen wir tun als solche, die die Zeit verstehen, dass nämlich die Stunde schon da ist, dass wir vom Schlaf aufwachen sollten. Denn jetzt ist unsere Rettung näher, als da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. Lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.“
[41:58] Und dieses sollen wir, das heißt Sie und ich tun, als solche, die die Zeit verstehen. Die Geschichte erzählt uns von einem Jungen. Er war so sechs, sieben Jahre alt, das heißt im Grundschulalter. Und sobald die Schulglocke ertönen würde, war er bereit zu gehen. Er hatte schon alles davor gepackt in seinen Rucksack und er hat sich schnell aufgemacht. Er hat nicht noch mit seinen Freunden gesprochen wie die anderen, nein, er musste gehen.
[42:31] Und er würde an einen bestimmten Ort gehen, jeden Tag nach der Schule. An ein Ufer, an ein verlassenes Ufer, an eine Bucht. Und er würde dort stehen und warten. Er würde rausschauen auf das Wasser und sobald er dort ein kleines Schiff sehen würde, würde er sein weißes Tuch in die Hand nehmen. Und er würde seine Hände hochstrecken und sagen: „Ich bin hier.“
[42:57] Und an einem Tag kam ein Spaziergänger vorbei. Und er sieht diesen kleinen Jungen und er fragt sich: „Was machst du dort?“ Und er nähert sich ihm an und legt ihm die Hand auf die Schulter und sagt: „Sag mal Junge, was machst du eigentlich hier?“ Und der Junge schaute den Mann gar nicht an, sein Blick war festgerichtet auf das Meer. Und er sagte: „Ich warte. Ich warte auf das Schiff.“
[43:25] Und der Mann schaut ihn verwundert an und sagt: „Aber das ist doch gar kein Hafen hier. Wenn du zum Hafen willst, dann musst du auf die andere Seite der Stadt gehen. Dort landen immer die Schiffe.“ Aber der Junge hat gesagt: „Nein, nein, ich muss hier warten, denn hier wird das Schiff kommen.“
[43:45] Und der Mann hat sich diesen Jungen nur angeschaut und er hat gesagt: „Na gut, dann warte ich mit dir.“ Und sie standen dort eine Weile. Und es kreuzte wieder ein Schiff den Weg und der Junge streckte wieder seine Hand. Und das Schiff sah so aus, als würde es auf ihn zukommen, aber dann macht es eine Wendung auf die andere Seite. Und der Mann schaute den Jungen an: „Siehst du, diese Schiffe gehen alle zum Hafen.“
[44:17] Aber der Junge sagte: „Nein, nein, das Schiff wird kommen.“ Und so streckt er nochmal seine Hand und auf einmal hört man einen lauten Ton. Und das Schiff macht eine Wendung und das Schiff kommt geradewegs auf den Jungen zu. Und der Mann ist verwundert: „Was passiert jetzt?“ Und er hat gesagt: „Ich habe gesagt, das Schiff kommt, es wird kommen.“
[44:39] Und der Mann fragte auf einmal: „Ja, aber woher wusstest du denn, dass das Schiff kommt?“ Ja, weißt du, mein Vater hat es mir versprochen. Und der Mann hat sich überlegt: „Ja, wer ist denn dein Vater?“ Und der Junge sagte: „Mein Vater ist der Kapitän.“
[44:59] Jesus kommt bald, er kommt bald. Sind Sie bereit? Warten Sie wie dieser kleine Junge am Ufer, jeden Tag, um zu sehen, ob Jesus kommt. Aber vielleicht stellen Sie sich die Frage: Was heißt es denn zu warten? Ist es ein passives Warten? Was muss ich tun beim Warten?
[45:22] Wir haben soeben gelesen in Römer Kapitel 13, Vers 12: „So lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.“ Was heißt das, Waffen des Lichts? Und vielleicht haben Sie Zeit, um das zu studieren. In Epheser 6 wird aufgezählt, die Waffenrüstung. Und dort werden Sie sehen, welche Komponenten benötigt werden, um die Wiederkunft Jesu zu erwarten.
[45:49] Jesus wird kommen und er möchte, dass Sie dabei sind. Sie als sein Sohn und seine Tochter, Sie sollen dabei sein. Die Frage ist: Sind Sie bereit? Wollen Sie diese Entscheidung heute treffen? Was würden Sie tun, wenn Jesus morgen kommen würde? Würden Sie nicht ein bisschen zu Hause aufräumen, ein bisschen das Leben in Ordnung bringen? Mit der Familie sprechen, andere darauf vorbereiten: Jesus kommt?
[46:18] Warum uns nicht heute schon entscheiden? Warum nicht heute sagen: Ich möchte mich vorbereiten auf Jesu Wiederkunft? Zu Beginn haben wir gelesen in Johannes 14: „Euer Herr, erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“
[46:57] Jesus möchte Sie dort haben, wo auch er ist. Und wenn Sie noch weitere Fragen haben, so laden wir Sie auch ein, uns zu schreiben. Wir haben eine E-Mail-Adresse: [email protected]. Dort können Sie Fragen stellen. Wie kann ich mich praktisch vorbereiten auf Jesu Wiederkunft? Wie kann ich das tun? Dann schreiben Sie uns doch.
[47:22] Zum Abschluss möchte ich Sie einladen, dass Sie aufstehen und wir gemeinsam beten, dass wir uns heute vorbereiten auf die Wiederkunft Jesu. Großer Gott, himmlischer Vater, du hast versprochen, wiederzukommen. Du kommst bald. Und wir bitten dich her, dass wir, genauso wie dieser kleine Junge, uns vorbereiten und warten auf deine Wiederkunft. Dass wir unsere Hoffnung auf dein Versprechen setzen. Und dass wir alle gemeinsam einmal dort sein dürfen, wo du bist. Dies bitten wir dich, in Jesu Namen. Amen.
[47:59] Wir bedanken uns recht herzlich, dass Sie zugeschaltet haben und mit uns dieses Studium durch die Bibel gemeinsam gemacht haben zur Wiederkunft Jesu. Wir laden Sie auch weiterhin ein, die Cannstatt Study Hour zu besuchen und weiter im Thessalonicherbrief zu studieren. Gottes Segen.
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