In dieser Lektion der Christ Study Hour tauchen wir tief in die Geschichte von Jakob ein, von seinen Anfängen als listiger Betrüger bis zu seiner Transformation in Israel, dem Kämpfer mit Gott. Wir beleuchten seine Ängste, seine nächtliche Ringen mit Gott und die Bedeutung der Namensänderung. Die Lektion zeigt auf, wie Gottes Gnade und Vergebung selbst die dunkelsten Momente in Siege verwandeln können und wie Jakobs Erfahrungen Parallelen zu unserem eigenen Glaubensleben aufweisen.
Christ Study Hour 2022 Q2: Genesis – Das Buch vom Anfang: 10: Jakob-Israel
Mirjam Giebfried · Christ Study Hour 2022 Q2: Genesis - Das Buch vom Anfang ·Themen: 1. Mose, Bibel, Hosea, JeremiaWeitere Aufnahmen
Serie: Christ Study Hour 2022 Q2: Genesis - Das Buch vom Anfang
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Transkript
[0:35] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour hier bei Joelmedia.de. Es ist schön, dass ihr euch jetzt dieses Video anschaut und ich hoffe, ihr könnt euch schon ein bisschen mit der Sabbat-Lektion für diese Woche beschäftigen. Wir sind in Woche Nummer 10 angekommen. Das Thema heißt: Jakob – Von Jakob zu Israel. Und bevor wir uns das jetzt genauer anschauen, lasst uns gemeinsam beten.
[1:01] Lieber Vater im Himmel, ich danke dir für die Geschichte von Jakob, die so detailliert aufgeschrieben ist, uns zur Lehre und uns zur Ermutigung. Ich danke dir, dass du uns schon mit deiner Liebe zu dir gezogen hast, so dass wir dich überhaupt kennen dürfen und dass wir von dir hören durften. Aber du möchtest, dass unsere Bekehrung noch tiefer wird. Und so bitte ich dich, dass du uns jetzt nicht nur von der Erfahrung von Jakob lesen lässt in deinem Wort, sondern dass sie auch zu unserer eigenen Erfahrung wird, dass wir diese Begegnung mit dir haben, dass wir uns dann an deine Verheißungen klammern. Darum bitten wir dich, wir brauchen den Heiligen Geist dazu. Führe du jetzt diese Zeit, wenn wir uns mit deinem Wort auseinandersetzen. Ich danke dir, dass bei dir viel Güte und viel Gnade ist.
[2:15] In unserem Studium möchte ich einen Vers aus Klagelieder 3 vor ansetzen, wo es heißt: „Der Herr ist Güte gegen die, welche auf ihn hoffen, gegen die Seele, die nach ihm sucht.“ Und hier wird uns schon von Anfang an ganz klar, dass wir Gott suchen, denn Gott ist gütig und Gott lässt uns nicht einfach in unserem Elend. Er lässt uns nicht alleine, wenn wir nach ihm suchen. Auch das sehen wir im Leben von Jakob. Und das ist, glaube ich, der Hauptgrund, warum sich das Leben von Jakob so sehr von dem seines Bruders unterscheidet. Aber mehr dazu gleich.
[3:03] Wir wollen in 1. Mose eintauchen und dort in Kapitel 31 die ersten beiden Verse lesen. Da heißt es: „Er hörte aber die Reden der Söhne Labans.“ Also hier geht es um Jakob, der gerade noch bei Laban ist und die Söhne von Laban sprechen: „Jakob hat alles genommen, was unserem Vater gehört, und mit dem, was unserem Vater gehört, hat er sich all diesen Reichtum verschafft.“ Das gibt dann schon so eine Idee davon, dass Jakob in der Zeit, in der er bei Laban gelebt hat – und wir haben ja auch letzte Woche darüber gehört –, es sich sehr viel Reichtum nicht zum eigenen Vorteil oder aus List verschafft hat, sondern durch Gottes Gnade und durch Gottes Güte hat er sehr viel Reichtum bekommen.
[4:04] Und Verse 2 und 3 heißt es: „Und Jakob sah das Angesicht Labans ihm gegenüber nicht mehr wie früher. Da sprach der Herr zu Jakob: Kehre zurück in das Land deiner Väter und zu deiner Verwandtschaft, und ich will mit dir sein.“ Warum beginne ich mit diesen Versen? Ihr werdet vielleicht gemerkt haben, die Lektion steigt noch etwas später ein, aber es ist wichtig, dass wir uns vor Augen führen: Gott selbst hat Jakob beauftragt, wieder zurück in das Land Kanaan zu gehen. Jakob war ja jetzt lange Zeit – die alle 14 Jahre, die er verdient hatte, aber auch noch darüber hinaus war er in Pattan-Aram oder auch in Mesopotamien, kann man sagen, gewesen. Und jetzt bietet er zu Gott, wie wir auch von allen weiterfahren. Und Gott antwortet ihm und sagt: „Kehre zurück in das Land seiner Väter.“ Das ist ganz wichtig, denn oft treffen wir Entscheidungen, die nicht so fest auf das Wort Gottes basiert sind. Und das mag uns später wieder sehr viel mehr Zweifel und Unsicherheit bringen. Denn wir wissen nicht ganz, ob das unsere Entscheidung war oder ob Gott gesagt hat: „Lieber Freund, liebe Freundin, ich möchte dich dazu ermutigen, frage genau nach Gottes Willen.“ Denn dann kannst du dich wieder auf Gottes Wort berufen.
[5:45] Es geht dann weiter in Kapitel 32, Vers 51. Merken wir, dass Jakob in zwei ist, dass Jakob uns seine Familie auf dem Weg einen besonderen Schutz erhalten, denn sie sehen die Engel Gottes. Was uns auch wieder an die Himmelsleiter in Kapitel 28 erinnert. Auch da hatte Jakob auf dem Weg ins Ungewisse Gottes Engel gesehen. Und trotzdem hat Jakob Angst. Das lesen wir in 1. Mose 32, 6 und 7.
[6:34] Moment. Ja. Da erfahren wir genau, dass Jakob Geschenke vorbereitet, weil er hat Angst. Er hat Angst, dass es ihm sich an ihm rächen würde, denn es kommt ihm entgegen mit 400 Mann, sage und schreibe 400 kriegswichtige Männer, wobei Jakob ja nur mit Kindern und Pferden – da waren auch Lämmer dabei, Jungtiere – unterwegs war. Er hätte sich nicht wehren können gegen Esau's Streitmacht, könnte man sagen. Und so kommt es, dass er ein Geschenk vorbereitet.
[7:17] All diese Dinge sind sehr wichtig, dass wir dann die Begebenheit, die am Jabbok passiert ist, besser verstehen können. Jakob schickt dann seine Familie vor und in 1. Mose 32 und dort Vers 23 lesen wir: „Er stand aber noch in derselben Nacht auf und nahm seine beiden Frauen und seine beiden Mägde samt seinen elf Kindern und überschritt mit ihnen die Furt des Jabbok.“ Und er nahm sie und führte sie über den Fluss und ließ alles, was er hatte, hinübergehen.
[7:59] In Vers 25 heißt es: „Dann Jakob aber blieb allein zurück.“ Jakob blieb allein zurück. Und den Patriarchen und Propheten, Seite 172, heißt es: „Jakob schickte seine ganze Familie durch die Furt des Flusses und blieb als einziger zurück. Er wollte die Nacht im Gebet verbringen und mit Gott alleine sein.“ Können wir uns vorstellen, Jakob hatte große Angst. Denn bevor er ausgezogen war aus seinem Vaterhaus, da hatte er – sei ihm eine Tot- oder mit dem Gedanken spielt Jakob umzubringen. Und selbst als Jakob noch bei Laban lebte, konnte er immer damit rechnen, dass eines Tages sein Bruder vor der Tür stand und sich rächen wollte. Denn Jakob hatte ja, und ehrlich gesagt, den Segen von Esau weggenommen. Und jetzt sollte er ihm wieder begegnen.
[9:09] Ich weiß nicht, wie es dir geht, ob du schon mal ein Erlebnis hattest. Es muss nicht gewesen sein, dass du vor einem Menschen Angst hattest, aber vielleicht hattest du große Angst vor der Zukunft. Vielleicht stand etwas bevor, von dem du wusstest: „Ich weiß nicht, wie ich den morgigen Tag überleben soll.“ Was hast du dann gemacht? Vielleicht befindest du dich jetzt gerade in so einer Situation, wo du nicht weißt, wie morgen aussehen soll.
[9:52] Jakob hat die Nacht im Gebet mit Gott verbracht. Und das erinnert uns auch an Lukas 6, Vers 12 zum Beispiel, wo Jesus eine Gebetsnacht einlegt, bevor dann die Apostel – erhält, also bevor etwas Großes, in dem Fall etwas Gutes bevorstand, hat auch Jesus die Nacht hindurch gebetet. Von Martina wissen wir, dass auch hat mit Gott gerungen, bevor er sich verantworten sollte.
[10:21] Hast du schon mit Gott gerungen, wenn du großen Herausforderungen entgegen siehst? Hast du schon mit Gott gerungen? Und die Beschreibung in Patriarchen und Propheten ist so schön, dass ich sie euch jetzt verlesen werde. Heißt es da: „Da legte sich plötzlich eine schwere Hand auf ihn. Als Jakob betete, vermutete er einen Feind, weil ihm ins Leben und er versuchte sich dem Griff des Gegners zu entwinden. In der Dunkelheit rangen beide um die Oberhand. Keiner sprach Antwort.“
[11:05] Jakob setzte seine ganze Kraft ein und ließ in seinen Anstrengungen auch nicht einen Augenblick nach. Es so um sein Leben kämpfte, lag das Bewusstsein seiner Schuld, Schuld, die er sich in seinem Vaterhaus zugezogen hatte, schwer auf ihm. Er wurde seiner Sünden gewahr, die sich trennten zwischen ihm und Gott stellten. Und wenn du die Geschichte von Jakob in der letzten Zeit sehr gut mitverfolgt hast, dann weißt du, Jakob hat ja doch so manches auf dem Kerbholz gehabt. Aber er wurde seiner Sünden gewahr, die sich trennten zwischen ihm und Gott stellten.
[11:53] Und in der höchsten Not, als er um sein Leben ringt, erinnerte sich der Patriarch der Verheißungen Gottes und von ganzem Herzen flehte er um Gnade. Die Geschichte ist keine Geschichte der Text. Im Psalm 42 beschreibt es ganz gut, wie es wohl Jakob hier ergangen ist. Er ringt um sein Leben, aber gleichzeitig ist da nicht nur sein Leben, sein körperliches, physisches Leben, das auf dem Spiel steht, sondern es geht auch um die große Sündenlast, die er trägt.
[12:50] Und hier in diesem Psalm 42 wird ein innerer Kampf auch deutlich, wo es immer so darum geht: Verlasse ich mich auf Gott, oder ich hab doch diese Sünde? Der Blick wandelt sich immer von der Sünde und dann wieder zu Gott, der doch verheißen hat, er wird Rettung bringen, er kann auch von der Sünde befreit. Aber diese menschliche Schwachheit.
[13:11] Gelesen davon in Kapitel in Psalm 42, 46: „Betrübt ist dich, meine Seele, und bis zu unruhig in mir. Hat Gott denn? Denn ich werde ihm noch danken für die Rettung, die von seinem Angesicht kommt.“ Dann in Vers 8: „Eine Flut ruft der anderen beim Rauschen deiner Wasser, stürzen alle deine Wälle und Dämme über mich. Dennoch wird der Herr am Tage seine Gnade entbieten, und in der Nacht sei sein Lied bei mir.“ Sie haben ja auch eine dunkle, dunkle Nacht, in der Jakob sich gerade befindet.
[13:56] In der Nacht wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zum Gott meines Lebens. Hast du auch schon symbolisch gesehen, der tiefsten Nacht deines Lebens zu Gott geschrieben hast, du wie es hier in Vers 6 heißt: „Auf Gott, der hat…“ und darauf vertraust, dass er die Rettung schenken wird, wie du ihm dafür danken wirst?
[14:31] Lasst uns einmal in Hosea 12, Vers 3 schauen. Denn Hosea 12 und dort Vers 3, da wird noch einmal Bezug genommen auf diese Nacht am Jabbok. Und hier heißt es: „Auch mit Juda hatte er eine Rechtsstreit und er muss Jakob strafen entsprechend seiner wegen. Er wird im Feld gelten entsprechend seiner Taten.“ Schon im Mutterschoß hielt er die Ferse seines Bruders und seines Mannes Kraft, so hat wirklich, was er hatte an körperlicher Kraft aufgewendet in dieser Nacht.
[15:17] Kämpfte er mit Gott, erkämpfte mit dem Engel und siegt. Er weinte und flehte zu ihm. In Bethel hat er ihn gefunden und dort hat er mit uns geredet. Nämlich der Herr, der Gott, der Herr scharfen, dessen Gedenken Name Herr ist, er wird auch deutlich. Es heißt hier in Bethel hat er ihn gefunden und dort hat er also Gott Jesus mit uns geredet.
[15:49] Diese Geschichte hat eine Anwendung in deinem und in meinem Leben. Sie hat eine Bedeutung und vor allem, was Gott dann sagen wird, ist auch für dich und mich gemeint.
[16:07] Es heißt hier noch weiterhin Patriarchen und Propheten: „Jakob kämpfte mit dem Engel und ja, siegt, weil er bereute, weil es sich erniedrigte und ganz auslieferte. Überwand dieser sündige Erden, der Sterbliche, die Majestät des Himmels. Er hielt sich an die Verheißungen Gottes, Jesus auf Gott hagen und die unendliche Liebe konnte sich dem dringenden Verlangen des Schuldigen nicht versagen.“
[16:36] Das ist so schön, dass es hier heißt: Die unendliche Liebe konnte sich dem dringenden Verlangen des Schuldigen nicht versagen. Wenn du in Gott ringst, wenn du ihn anfleht, wenn du ernsthaft zu ihm betest, haben wir Gottes Herzschmerzen, dann wird er vor allem, wenn du dich an seine Verheißungen klammerst, auch diese Verheißung zu diesen Verheißungen stehen.
[17:18] Und dann lesen wir in 1. Mose 32 davon, dass Gott dem Jakob einen neuen Namen gibt. Hier ist es Vers 29. Weil Jesus, also dieser Mann, das ist Jesus. Wir haben hier einen Lucia gelesen, dass Gott selbst dort anwesend war und kam auch in Patriarchen und Propheten heißt es, oder nicht nur den Patriarchen und Propheten, sondern später hier in Vers 29 genau. Lies mir jetzt da heißt es: „Du hast mit Gott und Menschen gekämpft. Es gibt nur einen, der Gott und Mensch zugleich ist.“
[17:59] Das ist Jesus. Also lesen wir mit den Versen 28: „Noch fragte er ihn: Was ist dein Name? Ja, antwortete Jakob. Sprach der: Dein Name soll nicht mehr Jakob sein, sondern Israel, denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen.“
[18:25] Da hat Jakob in dem Fall über Jesus gesiegt. In diesem Kampf, denn er hat ihn ja, er hat ihn dazu gebracht, dass Jesus wirklich seine Verheißung treu ist. Was ist er auch, aber diese Verheißung konnte er dann auf Jakob anwenden. Und hier heißt es in Patriarchen und Propheten als Bestätigung dafür, dass ihm vergeben war, dass Jakob vergeben war, wurde sein Name geändert. Aus der Erinnerung an eine Sünde wurde das Gedenken an einen Sieg. „Du sollst“, sagte der Engel, „nicht mehr Jakob, das heißt Fersenhalter heißen, sondern Israel, denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen.“
[19:21] Was für ein tolles Zeugnis! Er hat mit Gott und Menschen gekämpft und gewonnen. Das erinnert doch stark daran, also diese neue Namensgebung, dass Gott auch Abraham schon einen neuen Namen gegeben hatte, in 1. Mose 17, Vers 5 ist das nachzulesen. Und wenn Gott jemandem einen neuen Namen gibt, dann bezieht sich das entweder auf die Zukunft, über die Vergangenheit, aber immer darauf, wie Gott den Menschen sieht. Bei Abraham war es ja so gewesen, dass er von einem edlen Mann zu einem Vater der Nationen ernannt worden ist.
[20:06] Und bei Jakob ist es jetzt so, ist eine Vergangenheit, diese böse Vergangenheit, die schon angedeutet hat, er würde bitte lügen, weil er ja auch über Fersenhalter und Betrüger – beides sagt dieser Name aus – dieser Vergangenheit jetzt hinter ihm und gesagt: „Ich schaue dir in die Zukunft. Du sollst jetzt einer sein, der andeutet, dass Gott für uns streitet.“ Denn Israel kann bedeuten: Gott streitet für uns, Gott herrscht, oder auch: Fürst Gottes. Und das finde ich, fand ich ganz spannend. Also das Hebräische gibt es nicht ganz her, und trotzdem, wenn ihr euch gut daran erinnert, dann fällt euch auf, dass schon einmal jemand Fürst Gottes genannt worden ist, nämlich in 1. Mose 23, 46. Da sagen die vier Täufer zu Abraham, dass er ein Fürst Gottes gewesen sei.
[21:09] Und generell sehen wir immer wieder. Ich habe das auch schon teilweise erwähnt, dass es Bezüge zwischen Jakobs Glaubensleben und dem von Abraham gibt.
[21:25] Es kann mir daraus lernen. Oft geht es uns doch auch so, dass wir zu anderen Menschen aufschauen, dass wir sagen: „Wenn ich von Daniel lese, ich kann mir gar nicht vorstellen, was werde ich sagen, wenn ich ihn mal im Himmel treffe?“ Oder wir sehen Mose hat, also einen starken Charakter, der das ganze Volk Israel durch die Wüste führen konnte und trotzdem noch sein eigenes Leben für sie gegeben hat. Es so was für ein Leiter. Oder wir schauen auf Noah zum Beispiel, der als einziger Mann seinerzeit diesen Ruf Gottes bekommen hat, dass er und Adequat. Oder wir sehen Hiob an und denken uns, was für Menschen.
[22:16] Aber Gott möchte uns immer wieder klar machen, und hat das muss er hier auf Jakob klar machen: Schau nicht so sehr auf sie auf, denn zu ihnen auf, denn ihre Stärke kann auch deine Stärke werden. Ich war ihre Stärke, ich möchte auch deine Stärke werden. Ihr könnt euch auch gerne damit beschäftigen und dazu möchte ich sehr dieses Kapitel in Patriarchen und Propheten empfehlen. Habe ich jetzt Zeit, auszahlt, könnten mich genauer darauf eingehen. Kann es hat auch viel mit der Angst in Jakob zu tun. Diese Geschichte hier, die doch für deutlich, wie Jakob erst Angst hatte und dann diese Angst dazu bekam, ist er überhaupt bei Gott angenommen. Diese Angst in Jakob wird auch in der Endzeit eine große, große Rolle spielen.
[23:20] Aber gehen wir weiter. Wir wollen 1. Mose 33 und dort die Verse 3 und 4 lesen.
[23:32] Jetzt hat Jakob diese Nacht hinter sich, in der er gesiegt hat, und körperlich ist er völlig am Boden, aber geistlich ist es sowas von gestärkt. Da heißt es: „Jakob selbst aber ging ihnen voraus, also den Kindern und der Familie, und verneigte sich siebenmal zur Erde, bis er bereits zu seinem Bruder kam. Da lief Esau ihm entgegen, umarmte ihn, fiel ihm um den Hals und küsste ihn, und sie weinten.“ Das war ein Wiedersehen, damit hätte Jakob bestimmt nicht gerechnet, vor allem als er Jahre zuvor fliehen musste, so ganz spontan eigentlich, weil so großes Unheil über ihn hereingebrochen ist. Und jetzt zieht ihn Esau wieder und es fällt ihm um den Hals.
[24:31] Dass es diese schöne Begebenheit ist, niemand anderem als Gott zu verdanken, denn er hatte es auch vorbereitet. Er hatte in Esau Mitleid erweckt für den Jakob, der doch fliehen musste, der nicht miterleben konnte, wie seine Mutter noch die letzten Jahre verbrachte, der Jakob, der auch jetzt immer noch so heimatlos war.
[25:05] Dieses die diese Geste von Esau erinnert uns zum Beispiel auch an das Gleichnis vom verlorenen Sohn, wo der Vater ihm entgegenkommt und ihm auch um den Hals fällt und geküsst. Auch in der Apostelgeschichte 20, 37, wer in der letzten Zeit beim Offenbarungsseminar gut aufgepasst hat, weiß, da verabschieden sich die Ältesten in Ephesus von Paulus und das zu sein eine herzliche Atmosphäre, dass sie auch ihm um den Arm, um den Hals fallen und sogar dabei weinen müssen.
[25:44] Trotzdem lesen wir in Kapitel 33, 14, dass Jakob sagt: „Habe ich gerade vor deinen Augen gefunden, so nimm doch das Geschenk an von meiner Hand, denn deshalb habe ich dein Angesicht gesehen und ich weiß nicht, wie es euch geht, aber wenn ich das so lese, dann frage ich mich, warum bringt Jakob trotzdem noch ein Geschenk mit? Gut, er hat es so vorbereitet, könnte man argumentieren. Aber doch müssen wir beachten, vorher hatte er das Geschenk aus Angst vor sich her gesandt. Jetzt war Jakobs Angst verstriechen.
[26:30] Jetzt meint ihr, dieses Geschenk wirklich ernst? Und er nötigt sogar Esau, dass er dieses Geschenk annehmen würde. Erinnert auch wieder an Abraham, der so freigiebig war, der auch die Söhne jetzt nötigte, dass sie doch von ihm diese Gabe, den Preis für das Grab von Sarah, annehmen würden.
[26:49] In einer anderen Übersetzung, ich habe sonst Schlachter gelesen, aber hier die Simon-Bibel sagt das so, da heißt es, dass Jakob sagte: „Ach nein, wenn ich gerade in deinen Augen gefunden habe, so nimm ein Geschenk von meiner Hand, denn als ich dein Angesicht sah, war es, als ob ich Gottes Angesicht sehe. So freundlich hast du mich angenommen.“
[27:16] Es zeigt, wenn es auch schon Jakob um den Hals gefallen ist und ihn so herzlich, so freundlich angenommen hat, wie viel mehr muss Gott den Jakob symbolisch gesehen umarmt haben? Weil Jakob sagt, dass ich habe mich so ein bisschen gefühlt wie vorher mit Gott. So ging es mit mir, als ich dich wieder gesehen habe. Hat es sein freundlich ein kritischer himmlischer Vater? Er sagte: „Nimm doch mal ein Segen, der dir da gebracht wurde. Gott ist mir gnädig gewesen und ich habe von allem genug.“ So drang er in ihn, bis er sein.
[28:07] Da hat auch die Güte von Esau nicht für selbstverständlich genommen. Wie gesagt, wahrscheinlich hat es ihn überwältigt. Er hat auch in Esaus vergebender Art Gottes Vergebung wieder widergespiegelt sehen können.
[28:27] Interessant ist auch, dass Jakob sich immer noch als ein Diener bezeichnet. Er ist auch später immer wieder in der Bibel, also wenn später von Jakob die Rede ist, dann wird ja auch als Diener...
[28:42] rede ist, dann wird er ja auch als Diener Gottes aufgeführt. Das ist interessant.
[28:45] Gottes aufgeführt. Das ist interessant. Gottes aufgeführt. Das ist interessant. Ist nämlich nicht deswegen ein Diener. Es ist nämlich nicht deswegen ein Diener. Es ist nämlich nicht deswegen ein Diener, es aus, sondern ein Diener Gottes gewesen. Aus, sondern ein Diener Gottes gewesen. Aus, sondern ein Diener Gottes gewesen. Kommen wir zum Dienstag, da geht es um. Kommen wir zum Dienstag, da geht es um. Kommen wir zum Dienstag, da geht es um eine Geschichte, die ich schon einmal mit. Eine Geschichte, die ich schon einmal mit. Eine Geschichte, die ich schon einmal mit euch begleiten durfte. Wenn ihr dann noch euch begleiten durfte, wenn ihr dann noch mehr nachforschen möchtet, bietet sich mehr nachforschen möchtet, bietet sich. Mehr nachforschen möchtet, bietet sich die Geister die Aua Nummer 6 im dritten. Die Geister die Aua Nummer 6 im dritten. Die Geister die Aua Nummer 6 im dritten Quartal von 2021 an. Da kam schon einmal Quartal von 2021 an. Da kam schon einmal. Quartal von 2021 an. Da kam schon einmal das Thema Mitglieder auf den Tisch und. Das Thema Mitglieder auf den Tisch und. Das Thema Mitglieder auf den Tisch und Dina heißt in der Übersetzung Gericht. Es Dina heißt in der Übersetzung Gericht. Es Dina heißt in der Übersetzung Gericht. Es ist interessant, dass der Name Gericht. Ist interessant, dass der Name Gericht. Ist interessant, dass der Name Gericht schon ein bisschen der ihr von klein auf. Schon ein bisschen der ihr von klein auf. Schon ein bisschen der ihr von klein auf wohl gegeben worden ist. Schon ein wohl gegeben worden ist. Schon ein bisschen auf ihren späteren Werdegang an. Bisschen auf ihren späteren Werdegang an. Bisschen auf ihren späteren Werdegang an spielen. Spielen. Spielen, denn ihre Geschichte offenbarte, wie ein. Denn ihre Geschichte offenbarte, wie ein. Denn ihre Geschichte offenbarte, wie ein Gericht offenbart. Gericht offenbart. Gericht offenbart viel Grausamkeit, wie viel Verlogenheit. Viel Grausamkeit, wie viel Verlogenheit. Viel Grausamkeit, wie viel Verlogenheit in den Herzen von zehn Jahren und von. In den Herzen von zehn Jahren und von. In den Herzen von zehn Jahren und von Levi verborgen war. Levi verborgen war. Levi verborgen war. In erster Mose 34 beginnt aber erstmal. In erster Mose 34 beginnt aber erstmal. In erster Mose 34 beginnt aber erstmal die Geschichte und das heißt ganz kurz. Die Geschichte und das heißt ganz kurz. Die Geschichte und das heißt ganz kurz und knapp, der Arbeit Leas Tochter, die. Und knapp, der Arbeit Leas Tochter, die. Und knapp, der Arbeit Leas Tochter, die sie dem Jakob geboren hatte, ging aus, um. Sie dem Jakob geboren hatte, ging aus, um. Sie dem Jakob geboren hatte, ging aus, um die Töchter des Landes zu sehen und. Die Töchter des Landes zu sehen und. Die Töchter des Landes zu sehen und damit schien das Unheil an. Wir waren in. Damit schien das Unheil an. Wir waren in. Damit schien das Unheil an. Wir waren in dieser Töchter des Landes. Wir haben auch. Dieser Töchter des Landes. Wir haben auch. Dieser Töchter des Landes. Wir haben auch schon von ihnen gehört. Schon von ihnen gehört. Schon von ihnen gehört. Die Bibel baut oft aufeinander auf und. Die Bibel baut oft aufeinander auf und. Die Bibel baut oft aufeinander auf und umso tiefer man es studiert hat, umso tiefer man es studiert hat. Umso tiefer man es studiert hat, umso besser. Umso besser. Umso besser findet man sich danach später zurecht. Findet man sich danach später zurecht. Findet man sich danach später zurecht. In erster Mose 27, dort Vers 46 heißt es. In erster Mose 27, dort Vers 46 heißt es. In erster Mose 27, dort Vers 46 heißt es: Rebekka sprach: "Die sag mir, ist das Leben. Rebekka sprach: "Die sag mir, ist das Leben. Rebekka sprach: "Die sag mir, ist das Leben sehr leidet wegen der Töchter Heths. Wenn sehr leidet wegen der Töchter Heths. Wenn sehr leidet wegen der Töchter Heths. Wenn Jakob eine Frau nimmt von den Töchtern. Jakob eine Frau nimmt von den Töchtern. Jakob eine Frau nimmt von den Töchtern Heths, wie diese da, also Esau, hatte. Jetzt, wie diese da, also Esau, hatte. Jetzt, wie diese da, also Esau, hatte schon von den Töchtern Heths, welche. Schon von den Töchtern Heths, welche. Schon von den Töchtern Heths, welche geheiratet. Geheiratet. Geheiratet von den Töchtern des Landes. Von den Töchtern des Landes. Von den Töchtern des Landes, was sollen wir dann das Leben zu müssen? Was sollen wir dann das Leben zu müssen? Was sollen wir dann das Leben zu müssen? Sehr. Sehr. Sehr, wie soll ich sagen? Wie soll ich sagen? Wie soll ich sagen? Jedenfalls schlechte Schwiegertöchter. Jedenfalls schlechte Schwiegertöchter. Jedenfalls schlechte Schwiegertöchter gewesen sein. Vielleicht waren sie. Gewesen sein. Vielleicht waren sie. Gewesen sein. Vielleicht waren sie wirklich. Wirklich. Wirklich charakterlich. Charakterlich. Charakterlich unmoralisch. Vielleicht waren sie auch. Er unmoralisch. Vielleicht waren sie auch. Er unmoralisch. Vielleicht waren sie auch faul. Ich weiß es nicht. Jedenfalls. Er unmoralisch. Vielleicht waren sie auch faul. Ich weiß es nicht. Jedenfalls hatten diese Töchter des Landes keine. Hatten diese Töchter des Landes keine. Hatten diese Töchter des Landes keine guten Wesenszüge. Und trotzdem die Diener. Guten Wesenszüge und trotzdem die Diener. Guten Wesenszüge und trotzdem die Diener hin und schaut sich diese Töchter des. Hin und schaut sich diese Töchter des. Hin und schaut sich diese Töchter des Landes an. Und da frag ich mich. Und da frag ich mich. Und da frag ich mich: Geht es uns nicht manchmal genauso, dass. Geht es uns nicht manchmal genauso, dass. Geht es uns nicht manchmal genauso, dass wir versäumen, aus den Fehlern anderer. Wir versäumen aus den Fehlern anderer. Wir versäumen aus den Fehlern anderer vor uns zu lernen. Vor uns zu lernen. Vor uns zu lernen. Denn Abraham hatte sich tun nichts. Denn Abraham hatte sich tun nichts. Denn Abraham hatte sich tun nichts dagegen gewehrt, dass Isaak in das Land. Dagegen gewehrt, dass Isaak in das Land. Dagegen gewehrt, dass Isaak in das Land zurückgehen sollte, aus dem er selbst. Zurückgehen sollte, aus dem er selbst. Zurückgehen sollte, aus dem er selbst Abraham ausgezogen war. Abraham ausgezogen war. Abraham ausgezogen war. Und Dina. Und Dina. Und Dina hätte gut daran getan, wenn sie nicht da. Hätte gut daran getan, wenn sie nicht da. Hätte gut daran getan, wenn sie nicht da hin zurück wollte, wo auch andere vor ihr. Hin zurück wollte, wo auch andere vor ihr. Hin zurück wollte, wo auch andere vor ihr schon etwas Schlechtes getan hatten. Wenn schon etwas Schlechtes getan hatten. Wenn schon etwas Schlechtes getan hatten. Wenn sie nicht nach den Töchtern des Landes. Sie nicht nach den Töchtern des Landes. Sie nicht nach den Töchtern des Landes geschaut hätte. Denn Jakob selber war ja. Geschaut hätte. Denn Jakob selber war ja. Geschaut hätte. Denn Jakob selber war ja geboten worden, dann später von Isaak. Geboten worden, dann später von Isaak. Geboten worden, dann später von Isaak, sich von ihnen fernzuhalten.
[32:13] 34, genau das im Kapitel 34 sind jetzt. 34, genau das im Kapitel 34 sind jetzt dort fest. Drei merken wir auch wieder da. Drei merken wir auch wieder da. Drei merken wir auch wieder da ist so. Ist so. Ist so viel. Viel. Viel emotionales. Da wird nicht nach Vernunft. Emotionales. Da wird nicht nach Vernunft. Emotionales. Da wird nicht nach Vernunft oder nach Gottes Ratschluss gehandelt. Oder nach Gottes Ratschluss gehandelt. Oder nach Gottes Ratschluss gehandelt, sondern eher aus dem Bauch heraus.
[32:32] Dann merken wir auch sicher, nimmt er es. Dann merken wir auch sicher, nimmt er es. 19 heißt es so, dass sich immer noch die. 19 heißt es so, dass sich immer noch die. 19 heißt es so, dass sich immer noch die erste. Erste. Erste oder der angesehenste vom Haus seines. Oder der angesehenste vom Haus seines. Oder der angesehenste vom Haus seines Vaters war. Und trotzdem hatte diese. Vaters war. Und trotzdem hatte diese schlimme Tat der Vergewaltigung an Dina. Schlimme Tat der Vergewaltigung an Dina. Schlimme Tat der Vergewaltigung an Dina verbracht, weil Dina ist ja jetzt nicht. Verbracht, weil Dina ist ja jetzt nicht. Verbracht, weil Dina ist ja jetzt nicht nur hingegangen, hat sich die Töchter des. Nur hingegangen, hat sich die Töchter des. Nur hingegangen, hat sich die Töchter des Landes angeschaut, sein als sie als sie. Landes angeschaut, sein als sie als sie. Landes angeschaut, sein als sie als sie sich in diese Gefahr begibt, nutzt der. Sich in diese Gefahr begibt, nutzt der. Sich in diese Gefahr begibt, nutzt der Satan und in dem Fall sicher auch diese. Satan und in dem Fall sicher auch diese. Satan und in dem Fall sicher auch diese Chance aus und sichert. Chance aus und sichert. Chance aus und sichert sie. Vergewaltigt sie.
[33:06] Das, was. Das, was dann später Levi und Simeon daraufhin. Dann später Levi und Simeon daraufhin. Dann später Levi und Simeon daraufhin tun, ist nicht weniger eine Sünde. Tun ist nicht weniger eine Sünde. Tun ist nicht weniger eine Sünde. Sichern hatte gesündigt, eine schwer ein. Sichern hatte gesündigt, eine schwer ein. Sichern hatte gesündigt, eine schwer ein schweres Leid Dina und auch der ganzen. Schweres Leid Dina und auch der ganzen. Schweres Leid Dina und auch der ganzen Familie damit zugefügt. Aber Simeon. Familie damit zugefügt. Aber Simeon. Familie damit zugefügt. Aber Simeon, Levi, als sie dann hingehen und das ganze. Levi, als sie dann hingehen und das ganze. Levi, als sie dann hingehen und das ganze Haus. Haus. Haus sich abschlachten, muss man schon. Sich abschlachten, muss man schon. Sich abschlachten, muss man schon tatsächlich sagen. Der tun sie auch eine. Tatsächlich sagen. Der tun sie auch eine. Tatsächlich sagen. Der tun sie auch eine schreckliche Sünde vor Gott. Schreckliche Sünde vor Gott. Schreckliche Sünde vor Gott. So schrecklich, dass sogar Jakob noch. So schrecklich, dass sogar Jakob noch. So schrecklich, dass sogar Jakob noch ins auf seinem Sterbebett davon spricht. Ins auf seinem Sterbebett davon spricht. Ins auf seinem Sterbebett davon spricht. Das ist das können Sie lesen den ersten. Das ist das können Sie lesen den ersten. Das ist das können Sie lesen den ersten 49. 49. 49. Jakob sagt: "Simeon und Levi sind Brüder. Jakob sagt: "Simeon und Levi sind Brüder. Jakob sagt: "Simeon und Levi sind Brüder. Waffen der Gewalt sind ihre Schwerter. Waffen der Gewalt sind ihre Schwerter. Waffen der Gewalt sind ihre Schwerter. Meine Seele kommt nicht in irgend. Meine Seele kommt nicht in irgend. Meine Seele kommt nicht in irgend geheimen Rat. Meine Ehre vereine sich. Geheimen Rat. Meine Ehre vereine sich. Geheimen Rat. Meine Ehre vereine sich nicht mit ihrer Versammlung, denn sie. Nicht mit ihrer Versammlung, denn sie. Nicht mit ihrer Versammlung, denn sie haben Männer gemordet in ihrem Zorn. Haben Männer gemordet in ihrem Zorn. Haben Männer gemordet in ihrem Zorn und Stiere verstümmelt in ihrer Willkür. Und Stiere verstümmelt in ihrer Willkür. Und Stiere verstümmelt in ihrer Willkür. Der Fluch sei jetzt sein, weil er so. Der Fluch sei jetzt sein, weil er so. Der Fluch sei jetzt sein, weil er so heftig um die Krim, weil er so hart ist. Heftig um die Krim, weil er so hart ist. Heftig um die Krim, weil er so hart ist. Ich will sie verteilen unter Jakob und. Ich will sie verteilen unter Jakob und. Ich will sie verteilen unter Jakob und zerstreuen unter Israel. Als auch da. Zerstreuen unter Israel. Als auch da. Zerstreuen unter Israel. Als auch da sitzt ihm noch in den Gliedern und.
[34:35] Dann gerade dann, wir gehen zurück zu. Dann gerade dann, wir gehen zurück zu. Erste Mose 34, beziehungsweise sind jetzt. Erste Mose 34, beziehungsweise sind jetzt. Erste Mose 34, beziehungsweise sind jetzt in Vers 35 angekommen. Dann, als noch. In Vers 35 angekommen. Dann, als noch. In Vers 35 angekommen. Dann, als noch dieser Schrecken von der Schandtat. Dieser Schrecken von der Schandtat. Dieser Schrecken von der Schandtat an Dina. An Dina. An Dina Jakob in den Gliedern sitzt, spricht Gott. Jakob in den Gliedern sitzt, spricht Gott. Jakob in den Gliedern sitzt, spricht Gott. Und Gott sprach zu Jakob: "Mach dich auf. Und Gott sprach zu Jakob: "Mach dich auf. Und Gott sprach zu Jakob: "Mach dich auf, geh hinauf nach Bethel. Geh hinauf nach Bethel. Geh hinauf nach Bethel und wohne dort und baue dort ein. Und wohne dort und baue dort ein. Und wohne dort und baue dort ein Altar für den Gott, der dir erschienen. Altar für den Gott, der dir erschienen. Altar für den Gott, der dir erschienen ist. Ist. Ist als du vor deinem Bruder Esau geflohen. Als du vor deinem Bruder Esau geflohen. Als du vor deinem Bruder Esau geflohen bist. Bist. Bist. Das ist ein Muster, das uns schon bekannt. Das ist ein Muster, das uns schon bekannt. Das ist ein Muster, das uns schon bekannt ist. Ist. Ist gab es schon einmal eine bedrückende. Gab es schon einmal eine bedrückende. Gab es schon einmal eine bedrückende oder scheinbar ausweglose Situation in. Oder scheinbar ausweglose Situation in. Oder scheinbar ausweglose Situation in Jakobs Leben, in der Gott eingeschritten. Jakobs Leben, in der Gott eingeschritten. Jakobs Leben, in der Gott eingeschritten ist und mit ihm gesprochen hat. Ist und mit ihm gesprochen hat. Ist und mit ihm gesprochen hat. Sicherlich erinnerst du dich daran. Sicherlich erinnerst du dich daran. Sicherlich erinnerst du dich daran, als Jakob vor Esau betrübt und dann um. Als Jakob vor Esau betrübt und dann um. Als Jakob vor Esau betrübt und dann um sein Leben liegt auf dem Weg nach Kanaan. Sein Leben liegt auf dem Weg nach Kanaan. Sein Leben liegt auf dem Weg nach Kanaan. Am. Am. Am scheint ihm gut und er sieht diese. Scheint ihm gut und er sieht diese. Scheint ihm gut und er sieht diese Himmelsleiter, die von unten auf der Erde. Himmelsleiter, die von unten auf der Erde. Himmelsleiter, die von unten auf der Erde dort, wo er ist. Er lag ja da mit dem dort, wo er ist. Er lag ja da mit dem dort, wo er ist. Er lag ja da mit dem Stein noch als Kopfkissen. Lag ganz auf. Stein noch als Kopfkissen. Lag ganz auf. Stein noch als Kopfkissen. Lag ganz auf dem Boden. Dem Boden. Dem Boden und er sieht diese Himmelsleiter, die von. Und er sieht diese Himmelsleiter, die von. Und er sieht diese Himmelsleiter, die von da unten bis zum Himmel reicht. Da unten bis zum Himmel reicht. Da unten bis zum Himmel reicht. Hier erscheint ihm Gott und Gott spricht. Hier erscheint ihm Gott und Gott spricht. Hier erscheint ihm Gott und Gott spricht mit ihm. Aber auch später, als Jakob dann. Mit ihm. Aber auch später, als Jakob dann. Mit ihm. Aber auch später, als Jakob dann wieder voll arbeitet. Wieder voll arbeitet. Wieder voll arbeitet, dann und glauben starker trug ihn. Dann und glauben starker trug ihn. Dann und glauben starker trug ihn. Einholt erscheint Gott. Diesmal jetzt. Einholt erscheint Gott. Diesmal jetzt. Einholt erscheint Gott. Diesmal jetzt nicht explizit dem Jakob, aber wir wissen. Nicht explizit dem Jakob, aber wir wissen. Nicht explizit dem Jakob, aber wir wissen, dass er Laban erschienen ist im Traum. Dass er Laban erschienen ist im Traum. Dass er Laban erschienen ist im Traum und er hat schon viel. Und er hat schon viel. Und er hat schon viel Unheil von Jakob abgewendet. Unheil von Jakob abgewendet. Unheil von Jakob abgewendet. Jetzt ist Jakob wieder in einer Lage, wo. Jetzt ist Jakob wieder in einer Lage, wo. Jetzt ist Jakob wieder in einer Lage, wo er Angst hat, wo es ihm schlecht geht, gar. Er Angst hat, wo es ihm schlecht geht, gar. Er Angst hat, wo es ihm schlecht geht, gar nicht weiß, was soll er weiter tun. Nicht weiß, was soll er weiter tun. Nicht weiß, was soll er weiter tun. Und. Und. Und Jesus erscheint ihm am Jakob. Und ich. Jesus erscheint ihm am Jakob. Und ich. Jesus erscheint ihm am Jakob. Und ich habe mich gefragt, was wäre eigentlich. Habe mich gefragt, was wäre eigentlich. Habe mich gefragt, was wäre eigentlich passiert, wenn Jakob sich nicht gegen. Passiert, wenn Jakob sich nicht gegen. Passiert, wenn Jakob sich nicht gegen Jesus Hand auf ihm gewehrt hätte. Jesus Hand auf ihm gewehrt hätte. Jesus Hand auf ihm gewehrt hätte. Vielleicht wäre es ihm ähnlich ergangen. Vielleicht wäre es ihm ähnlich ergangen. Vielleicht wäre es ihm ähnlich ergangen, dass Jesus ihm gesagt hätte: "Fürchte dich. Dass Jesus ihm gesagt hätte: "Fürchte dich. Dass Jesus ihm gesagt hätte: "Fürchte dich nicht", wie er das Jahrhunderte später sie. Nicht, wie er das Jahrhunderte später sie. Nicht, wie er das Jahrhunderte später sie Jakob in nicht zu Jakob zu Johannes. Jakob in nicht zu Jakob zu Johannes. Jakob in nicht zu Jakob zu Johannes. Offenbarung 1, Vers 17 gesagt hat. Aber. Offenbarung 1, Vers 17 gesagt hat. Aber. Offenbarung 1, Vers 17 gesagt hat. Aber gut, wir wissen es nicht. Gut, wir wissen es nicht. Gut, wir wissen es nicht. Was können wir daraus lernen? Was können wir daraus lernen? Was können wir daraus lernen, dass Jakob sich immerhin so schwierigen. Dass Jakob sich immerhin so schwierigen. Dass Jakob sich immerhin so schwierigen, scheinbar ausweglosen Situationen. Scheinbar ausweglosen Situationen. Scheinbar ausweglosen Situationen befunden hat und dann Jesus zu ihm. Befunden hat und dann Jesus zu ihm. Befunden hat und dann Jesus zu ihm gekommen ist. Gekommen ist. Gekommen ist. Wenn du Angst hast, wenn dein Glaube. Wenn du Angst hast, wenn dein Glaube. Wenn du Angst hast, wenn dein Glaube schwach geworden ist, wenn du Zweifel. Schwach geworden ist, wenn du Zweifel. Schwach geworden ist, wenn du Zweifel hast und gar nicht wirklich weiß, ob. Hast und gar nicht wirklich weiß, ob. Hast und gar nicht wirklich weiß, ob Gott dein Leben wieder gut machen kann. Gott dein Leben wieder gut machen kann. Gott dein Leben wieder gut machen kann. Und ob Gott bei dir ist, dann brauchst du. Und ob Gott bei dir ist, dann brauchst du. Und ob Gott bei dir ist, dann brauchst du Gott, der zu dir spricht. Dann brauchst du. Gott, der zu dir spricht. Dann brauchst du das Wort Gottes. Das Wort Gottes. Das Wort Gottes. Jesus kennt ja deine Schwäche. Der weiß. Jesus kennt ja deine Schwäche. Der weiß. Jesus kennt ja deine Schwäche. Der weiß auch, was du brauchst. Und ich kann aus. Auch was du brauchst. Und ich kann aus. Auch was du brauchst. Und ich kann aus meinem eigenen persönlichen Leben. Meinem eigenen persönlichen Leben. Meinem eigenen persönlichen Leben bezeugen, wenn es mir wirklich schlecht. Bezeugen, wenn es mir wirklich schlecht. Bezeugen, wenn es mir wirklich schlecht ging, ich gemerkt habe, aber fest. Ging, ich gemerkt habe, aber fest. Ging, ich gemerkt habe, aber fest wir fest in so ein Loch, wo du nicht. Wir fest in so ein Loch, wo du nicht. Wir fest in so ein Loch, wo du nicht mehr weiß, wie du raus kommst. Mehr weiß, wie du raus kommst. Mehr weiß, wie du raus kommst. Dann habe ich gut, ich muss ehrlich sagen. Dann habe ich gut, ich muss ehrlich sagen. Dann habe ich gut, ich muss ehrlich sagen, ich habe oft Predigten angehört. Ich habe oft Predigten angehört. Ich habe oft Predigten angehört. Aber. Aber. Aber manches Mal habe ich die auch nicht. Manches Mal habe ich die auch nicht. Manches Mal habe ich die auch nicht wirklich wieder aufgebaut. Und dann hat. Wirklich wieder aufgebaut. Und dann hat. Wirklich wieder aufgebaut. Und dann hat mir das Wort Gottes, die Bibel und die. Mir das Wort Gottes, die Bibel und die. Mir das Wort Gottes, die Bibel und die Schriften von Ellen, die haben es so weiter. Schriften von Ellen, die haben es so weiter. Schriften von Ellen, die haben es so weiter geholfen. Geholfen. Geholfen. Das ist so, wenn man auch denkt, man ist. Das ist so, wenn man auch denkt, man ist. Das ist so, wenn man auch denkt, man ist jetzt nicht zugänglich oder empfänglich. Jetzt nicht zugänglich oder empfänglich. Jetzt nicht zugänglich oder empfänglich für Gottes Wort. Gerade dann sollte man. Für Gottes Wort. Gerade dann sollte man. Für Gottes Wort. Gerade dann sollte man sich diesen Strahlen der Liebe Gottes. Sich diesen Strahlen der Liebe Gottes. Sich diesen Strahlen der Liebe Gottes aussetzen. Dann kann man lesen und selbst. Aussetzen. Dann kann man lesen und selbst. Aussetzen. Dann kann man lesen und selbst, wenn der Kopf so zu ist, man erst mal. Wenn der Kopf so zu ist, man erst mal. Wenn der Kopf so zu ist, man erst mal nichts versteht, fließt weiter. Selbst nichts versteht, fließt weiter. Selbst nichts versteht, fließt weiter. Selbst, wenn du die Verheißungen nicht am Anfang. Selbst, wenn du die Verheißungen nicht am Anfang. Selbst, wenn du die Verheißungen nicht am Anfang noch nicht für dich beanspruchen kannst. Noch nicht für dich beanspruchen kannst. Noch nicht für dich beanspruchen kannst. Lies weiter. Gott will sich ermutigen und. Lies weiter. Gott will sich ermutigen und. Lies weiter. Gott will sich ermutigen und sie sonst als durch sein Wort zu Jakob. Sie sonst als durch sein Wort zu Jakob. Sie sonst als durch sein Wort zu Jakob hatte damals direkt gesprochen zu dir. Hatte damals direkt gesprochen zu dir. Hatte damals direkt gesprochen zu dir. Und mir spricht er heute in der Bibel. Und mir spricht er heute in der Bibel.
[39:01] in. In Kapitel 35 und dort Vers 1. Das spricht. Kapitel 35 und dort Vers 1. Das spricht. Kapitel 35 und dort Vers 1. Das spricht jetzt Gott eben zu Jakob und er sagt. Jetzt Gott eben zu Jakob und er sagt. Jetzt Gott eben zu Jakob und er sagt: "Mach dich auf, geh hinauf nach Bethel. Mach dich auf, geh hinauf nach Bethel. Mach dich auf, geh hinauf nach Bethel. Und bei Bethel müssen dem Jakob schon. Und bei Bethel müssen dem Jakob schon. Und bei Bethel müssen dem Jakob schon die Ohren gerungen haben, denn Bethel war. Die Ohren gerungen haben, denn Bethel war. Die Ohren gerungen haben, denn Bethel war genau der Ort, wo er die Himmelsleiter. Genau der Ort, wo er die Himmelsleiter. Genau der Ort, wo er die Himmelsleiter gesehen hatte. Mach dich auf nach Bethel. Gesehen hatte. Mach dich auf nach Bethel. Gesehen hatte. Mach dich auf nach Bethel und wohne dort und baue dort ein Altar. Und wohne dort und baue dort ein Altar. Und wohne dort und baue dort ein Altar für den Gott, der dir erschienen ist, als. Für den Gott, der dir erschienen ist, als. Für den Gott, der dir erschienen ist, als du vor deinem Bruder Esau geflohen bist. Du vor deinem Bruder Esau geflohen bist. Du vor deinem Bruder Esau geflohen bist. Weißt du noch? Weißt du noch? Weißt du noch, was. Was. Was was schon in Bethel errichtet worden war? Was schon in Bethel errichtet worden war? Was schon in Bethel errichtet worden war? Wir lesen das in erster Mose 28. Wir lesen das in erster Mose 28. Wir lesen das in erster Mose 28, 22. 22. 22, dass Jakob dort einen Stein aufrichtet. Dass Jakob dort einen Stein aufrichtet. Dass Jakob dort einen Stein aufrichtet als Gedenkstein und. Als Gedenkstein und. Als Gedenkstein und das sagt. Das sagt. Das sagt: "Der Stein, den ich als Gedenkstein. Der Stein, den ich als Gedenkstein. Der Stein, den ich als Gedenkstein aufgerichtet haben soll, ein Haus Gottes. Aufgerichtet haben soll, ein Haus Gottes. Aufgerichtet haben soll, ein Haus Gottes werden.
[40:06] Jetzt beauftragt Gott ihm, dass er ein. Jetzt beauftragt Gott ihm, dass er ein Altar baut oder soll. Und das ist so. Altar baut oder soll. Und das ist so ungefähr, als ob Gott sagen würde: "Guck. Ungefähr, als ob Gott sagen würde: "Guck. Ungefähr, als ob Gott sagen würde: "Guck mal, da ist schon ein Stein und jeder, der. Mal, da ist schon ein Stein und jeder, der. Mal, da ist schon ein Stein und jeder, der daran vorbei geht, vor allem, wenn du. Daran vorbei geht, vor allem, wenn du. Daran vorbei geht, vor allem, wenn du wiederkommst, Herr, falls je gab es eine. Wiederkommst, Herr, falls je gab es eine. Wiederkommst, Herr, falls je gab es eine besondere Erfahrung mit Gott, aber. Besondere Erfahrung mit Gott, aber. Besondere Erfahrung mit Gott, aber mir ist damit nicht genug. Ich will, dass. Mir ist damit nicht genug. Ich will, dass. Mir ist damit nicht genug. Ich will, dass dieses Zeichen deiner Erfahrung mit Gott noch. Dieses Zeichen deiner Erfahrung mit Gott noch. Dieses Zeichen deiner Erfahrung mit Gott noch verstärkt. Wie du hast ein Altar. Verstärkt. Wie du hast ein Altar. Verstärkt. Wie du hast ein Altar, sowie. Sowie. Sowie Abraham sehr viele Altäre gebaut hat.
[40:43] Bethel ist ein Erinnerungs-Techniker-Ort. Bethel ist ein Erinnerungs-Techniker-Ort. Bethel ist ein Erinnerungs-Techniker-Ort für den Jakob. Für den Jakob. Für den Jakob. Deshalb lesen wir in den Versen 3 und 7. Deshalb lesen wir in den Versen 3 und 7. Deshalb lesen wir in den Versen 3 und 7, dass der Jakob es sich diese Ereignisse. Dass der Jakob es sich diese Ereignisse. Dass der Jakob es sich diese Ereignisse von Bethel wieder ins Gedächtnis ruft. Von Bethel wieder ins Gedächtnis ruft. Von Bethel wieder ins Gedächtnis ruft. Und es ist fast so, als ob ihn eine. Und es ist fast so, als ob ihn eine. Und es ist fast so, als ob ihn eine Ehrfurcht ergreift. Ehrfurcht ergreift. Ehrfurcht ergreift. Er sagt. Er sagt. Er sagt: "So wollen wir uns aufmachen und nach. So wollen wir uns aufmachen und nach. So wollen wir uns aufmachen und nach Bethel hinaufziehen, dass sich dort eine. Bethel hinaufziehen, dass sich dort eine. Bethel hinaufziehen, dass sich dort eine echte für den Gott, der mir geantwortet. Echte für den Gott, der mir geantwortet. Echte für den Gott, der mir geantwortet hat zu der Zeit meiner Not. Hat zu der Zeit meiner Not. Hat zu der Zeit meiner Not. Und der mit mir gewesen ist auf dem Weg. Und der mit mir gewesen ist auf dem Weg. Und der mit mir gewesen ist auf dem Weg, den ich nicht gezogen bin.
[41:26] Aufgrund dieser Erfahrung, die ihr in. Aufgrund dieser Erfahrung, die ihr in Bethel schon gehabt hatte. Bethel schon gehabt hatte. Bethel schon gehabt hatte, sagte in Vers 2 seiner Familie, dass sie. Sagte in Vers 2 seiner Familie, dass sie. Sagte in Vers 2 seiner Familie, dass sie sich vorbereiten sollen. Und hier setzt die Lektion Schreiber ein bisschen. Setzt die Lektion Schreiber ein bisschen. Setzt die Lektion Schreiber ein bisschen andere Akzente als ich, aber ich finde. Andere Akzente als ich, aber ich finde. Andere Akzente als ich, aber ich finde trotzdem diese Erfahrung, die von Bethel. Trotzdem diese Erfahrung, die von Bethel. Trotzdem diese Erfahrung, die von Bethel und bitte liebe habt, die aus der können. Und bitte liebe habt, die aus der können. Und bitte liebe habt, die aus der können wir sehr viel rausholen. Wir sehr viel rausholen. Wir sehr viel rausholen. Also ihr sagt, ihr sollt euch vorbereiten. Also ihr sagt, ihr sollt euch vorbereiten. Also ihr sagt, ihr sollt euch vorbereiten. Und das erinnert daran, was viele Jahre. Und das erinnert daran, was viele Jahre. Und das erinnert daran, was viele Jahre später am Fuß vom Berg Sinai es sein. Später am Fuß vom Berg Sinai es sein. Später am Fuß vom Berg Sinai es sein würde, wenn Mose zu dem Volk sagt in. Würde, wenn Mose zu dem Volk sagt in. Würde, wenn Mose zu dem Volk sagt in zweiter Mose 19, 15: "Seid bereit. Zweiter Mose 19, 15: "Seid bereit. Zweiter Mose 19, 15: "Seid bereit. Bereitet euch auf die Begegnung mit Gott. Bereitet euch auf die Begegnung mit Gott. Bereitet euch auf die Begegnung mit Gott vor.
[42:21] Dem Vers 9 bis 15 finden wir dann zu. Dem Vers 9 bis 15 finden wir dann zu einer Rückschau auf das Ereignis am. Einer Rückschau auf das Ereignis am. Einer Rückschau auf das Ereignis am Labok und. Labok und. Labok und das ist ganz, ganz spannend. Also, wenn wir. Das ist ganz, ganz spannend. Also, wenn wir den die Verse 10 bis 15 ein. Den die Verse 10 bis 15 ein. Den die Verse 10 bis 15 ein bisschen analysieren, dann lesen wir da. Bisschen analysieren, dann lesen wir da. Bisschen analysieren, dann lesen wir da jetzt niedergeschrieben den Segen, den. Jetzt niedergeschrieben den Segen, den. Jetzt niedergeschrieben den Segen, den Gott dem Jakob gegeben hat. Gott dem Jakob gegeben hat. Gott dem Jakob gegeben hat. Den in dem Kapitel vorher. Den in dem Kapitel vorher. Den in dem Kapitel vorher, wo wir. Wo wir. Wo wir genau in. Genau in. Genau in Kapitel. Kapitel. Kapitel 32, genau da, wo wir vor einem Jahr dort. 32, genau da, wo wir vor einem Jahr dort. 32, genau da, wo wir vor einem Jahr dort gelesen hatten, da hieß es nur, dass Gott. Gelesen hatten, da hieß es nur, dass Gott. Gelesen hatten, da hieß es nur, dass Gott den. Den. Den Jakob segnete. Jakob segnete. Jakob segnete. Dass Jakob dann den Segen erlangt hatte. Dass Jakob dann den Segen erlangt hatte. Dass Jakob dann den Segen erlangt hatte, nachdem er so lange gerungen hat, obwohl. Nachdem er so lange gerungen hat, obwohl. Nachdem er so lange gerungen hat, obwohl er ja schon einen Segen von Isaak bekommen. Er ja schon einen Segen von Isaak bekommen. Er ja schon einen Segen von Isaak bekommen hat, hat ihm das nicht gereicht. Hat, hat ihm das nicht gereicht. Hat, hat ihm das nicht gereicht. Ihr wollt diesen Segen von Gott. Ihr wollt diesen Segen von Gott. Ihr wollt diesen Segen von Gott und hier. Und hier. Und hier lesen wir jetzt diesen Segen und. Lesen wir jetzt diesen Segen und. Lesen wir jetzt diesen Segen und deswegen ist ganz spannend, da ist es in. Deswegen ist ganz spannend, da ist es in Vers 10: "Und Gott sprach zu ihm: Dein Name. Vers 10: "Und Gott sprach zu ihm: Dein Name. Vers 10: "Und Gott sprach zu ihm: Dein Name ist Jakob, aber du sollst nicht mehr. Ist Jakob, aber du sollst nicht mehr. Ist Jakob, aber du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel soll dein. Jakob heißen, sondern Israel soll dein. Jakob heißen, sondern Israel soll dein Name sein." Und so gab er ihm den Namen. Name sein. Und so gab er ihm den Namen. Name sein. Und so gab er ihm den Namen Israel. Das ist jetzt noch die. Israel. Das ist jetzt noch die. Israel. Das ist jetzt noch die Wiederholung aus dem Kapitel 32. Wiederholung aus dem Kapitel 32. Wiederholung aus dem Kapitel 32. Da hat Gott das schon gesagt. Da hat Gott das schon gesagt. Da hat Gott das schon gesagt. Es geht aber. Es geht aber. Es geht aber weiter in Vers 11, wo Gott sagt: "Ich bin. Weiter in Vers 11, wo Gott sagt: "Ich bin. Weiter in Vers 11, wo Gott sagt: "Ich bin Gott, der Allmächtige." Gott, der Allmächtige. Gott, der Allmächtige. Und wann hat sich Gott schon mal als Gott. Und wann hat sich Gott schon mal als Gott. Und wann hat sich Gott schon mal als Gott der Allmächtige vorgestellt? Der Allmächtige vorgestellt. Der Allmächtige vorgestellt. In erster Mose 17, Vers 1. In erster Mose 17, Vers 1. In erster Mose 17, Vers 1, ein erster. Ein erster Mose 17, Vers 1, da spricht Gott mit. Muss es 17, Vers 1, da spricht Gott mit. Muss es 17, Vers 1, da spricht Gott mit dem Abraham. Dem Abraham. Dem Abraham. Und es sagt. Und es sagt. Und es sagt: "Als Abraham 99 Jahre alt war, erschien der Herr. Als Abraham 99 Jahre alt war, erschien der Herr. Als Abraham 99 Jahre alt war, erschien der Herr ihm und sagt: Ich bin Gott, der. Ihm und sagt: Ich bin Gott, der. Ihm und sagt: Ich bin Gott, der Allmächtige Gott.
[44:18] Unterstützt wieder das, was er dem. Unterstützt wieder das, was er dem Abraham gesagt hat. Und es möchte. Abraham gesagt hat. Und es möchte. Abraham gesagt hat. Und es möchte eigentlich dann auch damit dem Jakob. Eigentlich dann auch damit dem Jakob. Eigentlich dann auch damit dem Jakob andeuten. Andeuten. Andeuten: "Ich bin nicht nur Abrams Gott, ich bin. "Ich bin nicht nur Abrams Gott, ich bin. "Ich bin nicht nur Abrams Gott, ich bin auch dein Gott." Auch dein Gott. Auch dein Gott. In Vers heißt es noch, also von erster. In Vers heißt es noch, also von erster. In Vers heißt es noch, also von erster Mose 35, ein Volk und Partnern noch. Mose 35, ein Volk und Partnern noch. Mose 35, ein Volk und Partnern noch. "Seid fruchtbar und mehret euch." "Seid fruchtbar und mehret euch." "Seid fruchtbar und mehret euch." Und wo kommt kann das schon einmal vor, dass. Und wo kommt kann das schon einmal vor, dass. Und wo kommt kann das schon einmal vor, dass es sei fruchtbar und mehret euch. Es sei fruchtbar und mehret euch. Es sei fruchtbar und mehret euch. Das lässt uns doch sofort an die. Das lässt uns doch sofort an die. Das lässt uns doch sofort an die Schöpfungsgeschichte denken. Und auch da. Schöpfungsgeschichte denken. Und auch da. Schöpfungsgeschichte denken. Und auch da in erster Mose 1, Vers 28. In erster Mose 1, Vers 28. In erster Mose 1, Vers 28 hat Gott Adam und Eva gesagt: "Seid. Hat Gott Adam und Eva gesagt: "Seid. Hat Gott Adam und Eva gesagt: "Seid fruchtbar und mehret euch." Dieser. Fruchtbar und mehret euch." Dieser. Fruchtbar und mehret euch." Dieser Auftrag, der gilt jetzt auch dem Jakob. Auftrag, der gilt jetzt auch dem Jakob. Auftrag, der gilt jetzt auch dem Jakob. Dann heißt es: "Ein Volk und eine Menge. Dann heißt es: "Ein Volk und eine Menge. Dann heißt es: "Ein Volk und eine Menge von Völkern soll von dir kommen und. Von Völkern soll von dir kommen und. Von Völkern soll von dir kommen und Könige sollen aus deinen Lenden. Könige sollen aus deinen Lenden. Könige sollen aus deinen Lenden hervorgehen. Hervorgehen. Hervorgehen. Das ist schon in erster Mose 17. Das ist schon in erster Mose 17. Das ist schon in erster Mose 17, wieder bei Abraham angeklungen. Wieder bei Abraham angeklungen. Wieder bei Abraham angeklungen. Dort die. Dort die. Dort die 5 und 6. Gott sagt: "Viele Völker und. Gott sagt: "Viele Völker und. Gott sagt: "Viele Völker und Könige sollen aus dem Samen hervorgehen. Könige sollen aus dem Samen hervorgehen. Könige sollen aus dem Samen hervorgehen. Das heißt, diese Verheißungen und auch. Das heißt, diese Verheißungen und auch. Das heißt, diese Verheißungen und auch der Auftrag aus erster Mose 28, die gelten. Der Auftrag aus erster Mose 28, die gelten. Der Auftrag aus erster Mose 28, die gelten auch für Jakob. Auch für Jakob. Auch für Jakob. Und vielleicht kannst du schon erahnen. Und vielleicht kannst du schon erahnen. Und vielleicht kannst du schon erahnen, die. Die. Die Botschaften, die Gott damals für sein. Botschaften, die Gott damals für sein. Botschaften, die Gott damals für sein Volk hatte, die gelten auch nicht minder. Volk hatte, die gelten auch nicht minder. Volk hatte, die gelten auch nicht minder für dich. Und nicht, ja, es gab besondere. Für dich. Und nicht, ja, es gab besondere. Für dich. Und nicht, ja, es gab besondere Bisse, besondere Begebenheiten oder. Bisse, besondere Begebenheiten oder. Bisse, besondere Begebenheiten oder Umstände damals. Und es gab es gibt auch. Umstände damals. Und es gab es gibt auch. Umstände damals. Und es gab es gibt auch so etwas wie eine gegenwärtige Wahrheit. So etwas wie eine gegenwärtige Wahrheit. So etwas wie eine gegenwärtige Wahrheit, von der man immer spricht. Aber in erster. Von der man immer spricht. Aber in erster. Von der man immer spricht. Aber in erster Linie spricht Gott zu dir und mir, wenn. Linie spricht Gott zu dir und mir, wenn. Linie spricht Gott zu dir und mir, wenn wir sein Wort lesen. Wir sein Wort lesen. Wir sein Wort lesen. Und er Vers 12, wo es dann heißt: "Das Land. Und er Vers 12, wo es dann heißt: "Das Land. Und er Vers 12, wo es dann heißt: "Das Land aber, das sich Abraham und Isaak gegeben. Aber, das sich Abraham und Isaak gegeben. Aber, das sich Abraham und Isaak gegeben habe, das will ich dir und deinem Samen. Habe, das will ich dir und deinem Samen. Habe, das will ich dir und deinem Samen nachgegeben. Nachgegeben. Nachgegeben. Das hat Gott auch noch einmal bei Isaak. Das hat Gott auch noch einmal bei Isaak. Das hat Gott auch noch einmal bei Isaak betont, wenn erster Mose 26, Vers 3. Betont, wenn erster Mose 26, Vers 3. Betont, wenn erster Mose 26, Vers 3 bei Jakobs selbst in erster Mose 28. Bei Jakobs selbst in erster Mose 28. Bei Jakobs selbst in erster Mose 28. Und es wird später noch wiederholt, als Gott mit. Und es wird später noch wiederholt, als Gott mit. Und es wird später noch wiederholt, als Gott mit Moses spricht in zweiter Mose 6, 8 zum. Moses spricht in zweiter Mose 6, 8 zum. Moses spricht in zweiter Mose 6, 8 zum Beispiel.
[46:51] Wir nähern uns dem Ende von Jakob und. Wir nähern uns dem Ende von Jakob und. Wir nähern uns dem Ende von Jakob und, wie ihr sehen könnt, es gab schon so viel. Wie ihr sehen könnt, es gab schon so viel. Wie ihr sehen könnt, es gab schon so viel zu sagen. Zu sagen. Zu sagen. Ja, zu Jakobs Leben. Kein Wunder, dass man. Ja, zu Jakobs Leben. Kein Wunder, dass man. Ja, zu Jakobs Leben. Kein Wunder, dass man mindestens. Mindestens. Mindestens 26 Einheiten darauf verwenden. 26 Einheiten darauf verwenden. 26 Einheiten darauf verwenden sollte. Sollte. Sollte. Aber in Vers in Kapitel 35. Aber in Vers in Kapitel 35. Aber in Vers in Kapitel 35 geht es jetzt erstmal noch nicht um. Geht es jetzt erstmal noch nicht um. Geht es jetzt erstmal noch nicht um Jakobs Leben, Lebensende, sondern es. Jakobs Leben, Lebensende, sondern es. Jakobs Leben, Lebensende, sondern es sterben drei andere Menschen, die ihm. Sterben drei andere Menschen, die ihm. Sterben drei drei andere Menschen, die ihm doch sehr nahe standen. Doch sehr nahe standen. Doch sehr nahe standen. Nicht zu sagen, sehr sein. Da waren einmal. Nicht zu sagen, sehr sein. Da waren einmal. Nicht zu sagen, sehr sein. Da waren einmal Debora. Das war Rebekkas Summe, die wurde. Geboren. Das war Rebekkas Summe, die wurde. Geboren. Das war Rebekkas Summe, die wurde schon einmal hier in Vers 8 heißt, dass. Schon einmal hier in Vers 8 heißt, dass. Schon einmal hier in Vers 8 heißt, dass Debora stirbt. Und sie kamen schon. Der Debora stirbt. Und sie kamen schon. Der Debora stirbt. Und sie kamen schon einmal in erster Mose 24, Vers 59 vor. Einmal in erster Mose 24, Vers 59 vor. Einmal in erster Mose 24, Vers 59 vor. Das heißt, sie hatte sehr viel von Jakobs. Das heißt, sie hatte sehr viel von Jakobs. Das heißt, sie hatte sehr viel von Jakobs Leben miterlebt. Leben miterlebt. Leben miterlebt. Da war zum Beispiel. Da war zum Beispiel. Da war zum Beispiel Abrahams Tod. Abrahams Tod. Abrahams Tod. Da war die Kindheit von. Da war die Kindheit von. Da war die Kindheit von Jakob und Esau. Und. Jakob und Esau. Und. Jakob und Esau. Und bemerkenswerterweise gesellt sich dann. Und bemerkenswerterweise gesellt sich dann. Und bemerkenswerterweise gesellt sich dann auch später wieder zu Jakob und seiner. Auch später wieder zu Jakob und seiner. Auch später wieder zu Jakob und seiner Familie dazu. Sonst wäre sie ja nicht. Familie dazu. Sonst wäre sie ja nicht. Familie dazu. Sonst wäre sie ja nicht hier mit auf der Reise gewesen. Hier mit auf der Reise gewesen. Hier mit auf der Reise gewesen. Das ist der erste Todesfall. Das ist der erste Todesfall. Das ist der erste Todesfall. Dann stirbt Esau. Dann stirbt Esau. Dann stirbt Esau war Jakobs geliebte Frau. War Jakobs geliebte Frau. War Jakobs geliebte Frau, für die er 14 Jahre lang, 14 volle Jahre. Für die er 14 Jahre lang, 14 volle Jahre. Für die er 14 Jahre lang, 14 volle Jahre lang dem Laban gedient hatte. Lang dem Laban gedient hatte. Lang dem Laban gedient hatte. Sie brachte erst nach Benjamin auf die. Sie brachte erst nach Benjamin auf die. Sie brachte erst nach Benjamin auf die Welt. Welt. Welt. Und er als Tod bewegt auch Jakob wieder. Und er als Tod bewegt auch Jakob wieder. Und er als Tod bewegt auch Jakob wieder auf seinem Sterbebett. Als Jakob war ein. Auf seinem Sterbebett. Als Jakob war ein. Auf seinem Sterbebett. Als Jakob war ein Mann, der ist sehr nachdenklich war, dass. Mann, der ist sehr nachdenklich war, dass. Mann, der ist sehr nachdenklich war, dass er einiges so noch mal. Er einiges so noch mal. Er einiges so noch mal überarbeitet hatte in seinen Gedanken. Überarbeitet hatte in seinen Gedanken. Überarbeitet hatte in seinen Gedanken. Und in Vers 29 lesen wir auch, dass. Und in Vers 29 lesen wir auch, dass. Und in Vers 29 lesen wir auch, dass Isaak stirbt. Isaak stirbt. Isaak stirbt. Da gibt es auch eine sehr. Da gibt es auch eine sehr. Da gibt es auch eine sehr schöne Note noch am Ende. Schöne Note noch am Ende. Schöne Note noch am Ende. Aber zuerst. Aber zuerst. Aber zuerst. Aber zuerst zuralst oder beziehungsweise vorher wird. Zuralst oder beziehungsweise vorher wird. Zuralst oder beziehungsweise vorher wird Benjamin geboren. Benjamin wird von Rahel. Benjamin geboren. Benjamin wird von Rahel. Benjamin geboren. Benjamin wird von Rahel nicht Benjamin genannt, sondern in Vers 18. Nicht Benjamin genannt, sondern in Vers 18. Nicht Benjamin genannt, sondern in Vers 18 heißt es: "Und es geschah, als ihr dies, als. Heißt es: "Und es geschah, als ihr dies, als. Heißt es: "Und es geschah, als ihr dies, als Rahels Seele entwich, weil sie am. Rahels Seele entwich, weil sie am. Rahels Seele entwich, weil sie am sterben war, da gab sie ihm den Namen. Sterben war, da gab sie ihm den Namen. Sterben war, da gab sie ihm den Namen Benoni. Benoni. Benoni. Sein Vater aber nannte ihn. Sein Vater aber nannte ihn. Sein Vater aber nannte ihn Benjamin. Benjamin. Benjamin. Wir haben uns ja schon mit Namen. Wir haben uns ja schon mit Namen. Wir haben uns ja schon mit Namen auseinandergesetzt in der letzten Zeit. Auseinandergesetzt in der letzten Zeit. Auseinandergesetzt in der letzten Zeit. Jetzt heißt Benoni: "Schmerzens Kind". Jetzt heißt Benoni: "Schmerzens Kind". Jetzt heißt Benoni: "Schmerzens Kind", ein Ausdruck von der Qual, die Rahel wohl vor. Ein Ausdruck von der Qual, die Rahel wohl vor. Ein Ausdruck von der Qual, die Rahel wohl vor ihrem Tod durchgemacht hat, dass sich. Ihrem Tod durchgemacht hat, dass sich. Ihrem Tod durchgemacht hat, dass sich sogar dann. Sogar dann. Sogar dann ihrem Leiden gelegen musste. Ihrem Leiden gelegen musste. Ihrem Leiden gelegen musste. Und doch heißt es im gleichen Vers. Und doch heißt es im gleichen Vers. Und doch heißt es im gleichen Vers noch, dass Jakob den Sohn Benjamin nannte. Noch, dass Jakob den Sohn Benjamin nannte. Noch, dass Jakob den Sohn Benjamin nannte. Was bedeutet jetzt Benjamin? Was bedeutet jetzt Benjamin? Was bedeutet jetzt Benjamin? Benjamin heißt so: "In meiner rechten Hand". Benjamin heißt so: "In meiner rechten Hand". Benjamin heißt so: "In meiner rechten Hand", so meiner Stärke. So meiner Stärke. So meiner Stärke. Und damit erinnert es uns an die. Und damit erinnert es uns an die. Und damit erinnert es uns an die Erfahrung am Jakob. Denn. Erfahrung am Jakob. Denn. Erfahrung am Jakob. Denn nachdem. Nachdem. Nachdem Jakob diese schwere Nacht am Jakob. Jakob diese schwere Nacht am Jakob. Jakob diese schwere Nacht am Jakob hinter sich hatte, und er auf Esau und. Hinter sich hatte, und er auf Esau und. Hinter sich hatte, und er auf Esau und seine Gefährten trifft, seine rauen. Seine Gefährten trifft, seine rauen. Seine Gefährten trifft, seine rauen Krieger. Krieger. Krieger. Da passt es in Patriarchen und Propheten. Da passt es in Patriarchen und Propheten. Da passt es in Patriarchen und Propheten, Seite 142. Seite 142. Seite 142, 174. 174. 174. Wohl nahmen ihr Haus, ihre Krieger, die. Wohl nahmen ihr Haus, ihre Krieger, die. Wohl nahmen ihr Haus, ihre Krieger, die Gebrechlichkeit des Patriarchen war. Gebrechlichkeit des Patriarchen war. Gebrechlichkeit des Patriarchen war, hatten aber nicht, dass der die Schwäche. Hatten aber nicht, dass der die Schwäche. Hatten aber nicht, dass der die Schwäche ist eine körperliche Schwäche, aber auch. Ist eine körperliche Schwäche, aber auch. Ist eine körperliche Schwäche, aber auch seine Schwäche vor Gott zu bekennen. Seine Schwäche vor Gott zu bekennen. Seine Schwäche vor Gott zu bekennen. Seine Stärke war. Seine Stärke war. Seine Stärke war. Und so wird Benjamin. Und so wird Benjamin. Und so wird Benjamin das Schmerzenskind, der an die Schwäche. Das Schmerzenskind, der an die Schwäche. Das Schmerzenskind, der an die Schwäche erinnern sollte. Erinnern sollte. Erinnern sollte. Einer, der an die Stärke erinnert an Gott. Einer, der an die Stärke erinnert an Gott. Einer, der an die Stärke erinnert an Gott, unsere Stärke.
[51:16] Diese ganze Erfahrung am Jakob, die. Diese ganze Erfahrung am Jakob, die Jakob so geprägt hat. Jakob so geprägt hat. Jakob so geprägt hat, sie kann. Sie kann. Sie kann im Ganzen gesehen werden, wenn wir. Im Ganzen gesehen werden, wenn wir. Im Ganzen gesehen werden, wenn wir zweiter Korinther 12, Vers 9 aufschlagen. Zweiter Korinther 12, Vers 9 aufschlagen. Zweiter Korinther 12, Vers 9 aufschlagen, denn dahinter steckt. Denn dahinter steckt. Denn dahinter steckt eine grundlegende Wahrheit. Eine grundlegende Wahrheit. Eine grundlegende Wahrheit. Zweiter Korinther 12. Zweiter Korinther 12. Zweiter Korinther 12, Vers 9. Sicherlich ist euch dieser Vers. Vers 9. Sicherlich ist euch dieser Vers. Vers 9. Sicherlich ist euch dieser Vers bekannt. Bekannt. Bekannt, wo es heißt: "Und daher hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft. Und daher hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft. Und daher hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen. Wird in der Schwachheit vollkommen. Wird in der Schwachheit vollkommen. Göttliche Kraft wird in menschliche. Göttliche Kraft wird in menschliche. Göttliche Kraft wird in menschliche Schwachheit vollkommen, wenn der Mensch. Schwachheit vollkommen, wenn der Mensch. Schwachheit vollkommen, wenn der Mensch sich zu Gott wendet. Sich zu Gott wendet. Sich zu Gott wendet. Darum will ich mich am liebsten vielmehr. Darum will ich mich am liebsten vielmehr. Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheit rühmen, damit die. Meiner Schwachheit rühmen, damit die. Meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne. Kraft des Christus bei mir wohne. Kraft des Christus bei mir wohne. Wir müssen manchmal an einen Punkt. Wir müssen manchmal an einen Punkt. Wir müssen manchmal an einen Punkt kommen, wo wir nicht mehr ein noch aus. Kommen, wo wir nicht mehr ein noch aus. Kommen, wo wir nicht mehr ein noch aus wissen. Wissen. Wissen, um zu begreifen, dass Gott unsere Stärke. Um zu begreifen, dass Gott unsere Stärke. Um zu begreifen, dass Gott unsere Stärke ist. Ist. Ist. Und zum Schluss noch erste Mose 35. Und zum Schluss noch erste Mose 35. Erste Mose 35. Erste Mose 35, Vers. Vers. Vers 27 bis 29. 27 bis 29. 27 bis 29. Und Jakob kam zu seinem Vater Isaak nach. Und Jakob kam zu seinem Vater Isaak nach. Und Jakob kam zu seinem Vater Isaak nach Mamre, bei Kirjat-Arba, das ist Hebron. Mamre, bei Kirjat-Arba, das ist Hebron. Mamre, bei Kirjat-Arba, das ist Hebron, wo Abraham und Isaak als Fremdlinge. Wo Abraham und Isaak als Fremdlinge. Wo Abraham und Isaak als Fremdlinge gewohnt hatten, unter sagt wurde 180 Jahre. Gewohnt hatten, unter sagt wurde 180 Jahre. Gewohnt hatten, unter sagt wurde 180 Jahre alt. Etwas älter ist der Abraham und. Alt. Etwas älter ist der Abraham und. Alt. Etwas älter ist der Abraham und Isaak verschied und starb. Und jetzt kam. Isaak verschied und starb. Und jetzt kam. Isaak verschied und starb. Und jetzt kam das glorreiche Ende und wurde zu seinem. Das glorreiche Ende und wurde zu seinem. Das glorreiche Ende und wurde zu seinem Volk versammelt, alt und lebenssatt. Volk versammelt, alt und lebenssatt. Volk versammelt, alt und lebenssatt. Und seine Söhne Esau und Jakob begruben ihn. Und seine Söhne Esau und Jakob begruben ihn. Und seine Söhne Esau und Jakob begruben ihn. Könnt ihr euch daran erinnern? Könnt ihr euch daran erinnern? Könnt ihr euch daran erinnern, dass es. Dass es. Dass es in erster Mose 27, 141. In erster Mose 27, 141. In erster Mose 27, 141 sich bei sich gesagt hatte. Sich bei sich gesagt hatte. Sich bei sich gesagt hatte: "Die Zeit. Die Zeit. Die Zeit, da man um meinen Vater trauern wird, ist. Da man um meinen Vater trauern wird, ist. Da man um meinen Vater trauern wird, ist nicht mehr weit. Dann will ich meinen. Nicht mehr weit. Dann will ich meinen. Nicht mehr weit. Dann will ich meinen Bruder Jakob umbringen." Bruder Jakob umbringen. Bruder Jakob umbringen. Esau hatte Jakob nach dem Leben. Esau hatte Jakob nach dem Leben. Esau hatte Jakob nach dem Leben getrachtet. Getrachtet. Getrachtet. Satan hatte versucht, Jakob zu. Satan hatte versucht, Jakob zu. Satan hatte versucht, Jakob zu entmutigen. Entmutigen. Entmutigen. Doch in Gott lag seine Kraft. Doch in Gott lag seine Kraft. Doch in Gott lag seine Kraft. Und er, der. Und er, der. Und er, der den Engel, der über den Engel am Jakob. Den Engel, der über den Engel am Jakob. Den Engel, der über den Engel am Jakob den Sieg errungen hatte. Bock den Sieg errungen hatte. Bock den Sieg errungen hatte. Er hatte. Er hatte. Er hatte dann dreimal den Sieg über menschliche. Dann dreimal den Sieg über menschliche. Dann dreimal den Sieg über menschliche oder auch satanische Mächte. Oder auch satanische Mächte. Oder auch satanische Mächte gewonnen. Gewonnen. Gewonnen. Lasst uns Gott dafür danken.
[54:18] Lieber Vater im Himmel, ich danke dir, denn diese Geschichte von. Lieber Vater im Himmel, ich danke dir, denn diese Geschichte von. Lieber Vater im Himmel, ich danke dir, denn diese Geschichte von Jakob ist wirklich faszinierend. Jakob ist wirklich faszinierend. Jakob ist wirklich faszinierend. Danke, Vater, dass sie uns so überliefert. Danke, Vater, dass sie uns so überliefert. Danke, Vater, dass sie uns so überliefert worden ist, dass wir auch noch die. Worden ist, dass wir auch noch die. Worden ist, dass wir auch noch die Schriften von Ellen White haben, die es. Schriften von Ellen White haben, die es. Schriften von Ellen White haben, die es noch anschaulicher und ergänzend. Noch anschaulicher und ergänzend. Noch anschaulicher und ergänzend aufzeigen. Aufzeigen, Herr. Aufzeigen, Herr. Aufzeigen, Herr. Wir wollen auch Überwinder werden. Wir. Wir wollen auch Überwinder werden. Wir wollen auch. Wir wollen auch. Wir wollen auch diese. Diese. Diese Zweifel, die Unsicherheit, auch die Angst. Zweifel, die Unsicherheit, auch die Angst. Zweifel, die Unsicherheit, auch die Angst unseren menschlicher Schwäche ablegen. Unseren menschlicher Schwäche ablegen. Unseren menschlicher Schwäche ablegen und deine Kraft empfangen. Und deine Kraft empfangen. Und deine Kraft empfangen. Und so bitte. Und so bitte. Und so bitte ich dich, dass. Ich dich, dass. Ich dich, dass finden wir das jetzt nicht nur in Worten. Finden wir das jetzt nicht nur in Worten. Finden wir das jetzt nicht nur in Worten hören konnten oder auch gelesen haben. Hören konnten oder auch gelesen haben. Hören konnten oder auch gelesen haben, sondern dass du uns eine lebendige. Sondern dass du uns eine lebendige. Sondern dass du uns eine lebendige Erfahrung davon schenkst, Vater. Erfahrung davon schenkst, Vater. Erfahrung davon schenkst, Vater. Wir brauchen dich und wir haben dann auch. Wir brauchen dich und wir haben dann auch. Wir brauchen dich und wir haben dann auch nichts zu befürchten. Nichts zu befürchten. Nichts zu befürchten. Für all die Schrecken und Triebsalen, die. Für all die Schrecken und Triebsalen, die. Für all die Schrecken und Triebsalen, die vielleicht noch jetzt in unserem Leben. Vielleicht noch jetzt in unserem Leben. Vielleicht noch jetzt in unserem Leben, aber auch überhaupt in dem Weltgeschehen. Aber auch überhaupt in dem Weltgeschehen. Aber auch überhaupt in dem Weltgeschehen auf uns zukommen. Auf uns zukommen. Auf uns zukommen. Vater, ich danke dir, dass du gütig und. Vater, ich danke dir, dass du gütig und. Vater, ich danke dir, dass du gütig und gnädig bist, dass wir dich suchen und ich. Gnädig bist, dass wir dich suchen und ich. Gnädig bist, dass wir dich suchen und ich finden dürfen. Amen. Finden dürfen. Amen. Finden dürfen. Amen.
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