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In dieser Christ Study Hour-Episode taucht David Nießner tief in das biblische Thema der Sintflut ein. Er beleuchtet die Zustände vor der großen Flut, die Verdorbenheit der Menschheit und die göttliche Reaktion darauf. Anhand von Zitaten aus „Patriarchen und Propheten“ und biblischen Texten wird die Bedeutung von Noahs Glauben und Gehorsam hervorgehoben, der sich von der gottlosen Welt abhob. Die Lektion betont die Parallelen zwischen den Ereignissen vor der Sintflut und den Zuständen vor der Wiederkunft Christi.


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Serie: Christ Study Hour 2022 Q2: Genesis - Das Buch vom Anfang

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Transkript

[0:31] Herzlich willkommen allen Zuschauern von joelmedia.de zu unserer dieswöchigen Kreis-Stunde. Wir sprechen heute über das vierte Thema in dem ersten Buch Mose, Genesis, das Buch der Anfänge. Und das Thema ist diese Woche: die Sintflut. Lasst uns zu Beginn beten. Himmlischer Vater, wir möchten dir von Herzen danken für dieses Thema. Es ist ein sehr aktuelles Thema, auch wenn es einige Jahrtausende zurückliegt, aber wir können viel davon lernen. Und ich möchte dich auch bitten, dass du uns in diesem Studium führst, nicht nur mich jetzt bei der Aufnahme, sondern auch jeden, der sich das ansehen wird und es in seinen Gemeinden dann für die Sabbat-Schule vorbereitet. Herr, ich möchte dich auch bitten nach deiner Verheißung in Jeremia 1, Vers 9, dass du deine Worte in meinen Mund legst und dass alles, was heute gesagt, gelesen, gedacht und gemacht wird, zu deiner Ehre dient und dabei hilft, Menschen zu dir zu führen. Das möchten wir gerne beten im Namen Jesu. Amen.

[1:32] Ja, das Thema der Sintflut ist eines meiner persönlichen Lieblingsthemen. Und der Grund dazu ist, weil ich in der Zeit meiner Bekehrung vor einigen Jahren mich auch sehr intensiv damit beschäftigt habe, zum einen mit der Geologie hinter der Sintflut, wo wir die Beweise finden für eine weltweite Flut, aber auch, weil ich angefangen habe, ein Buch zu lesen von Ellen White, eine Kombination aus "Materialien und Propheten" und "Der große Kampf". Noah, das Finale kommt erst. Und das, was ich dort gelesen habe, hat mir im Prinzip alle Fragen beantwortet, die ich damals hatte, und hat mir die Bibel und die Schönheit Christi viel weiter gegeben. Und deswegen bin ich immer sehr fasziniert, wenn man sich mit diesem Thema beschäftigen kann. Und insofern möchte ich das auch gerne weitergeben.

[2:21] Ich möchte zu Beginn noch den Merkvers für das Lesen nennen, auf den wir später zurückkommen werden. Den finden wir nämlich in Matthäus 24 und dort den 37. Und dort sagt Jesus in der Endzeit-Rede: "Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein." Ein sehr, sehr bekannter Text. Jeder von uns hat ihn zumindest schon mal gehört, viele von uns gelesen, einige kennen ihn auswendig. Und auch wenn diese Thematik vielleicht erstmal als nichts Neues erscheint, möchte ich euch dennoch einladen, besonders hier sehr aufmerksam zu sein, weil wenn Jesus sagt, dass die Zustände vor der Flut den Zuständen vor dem Ende der Gnadenzeit, beziehungsweise direkt vor der Wiederkunft, gleichen werden, dann ist das ein sehr wichtiges Thema.

[3:09] Und lasst uns daran denken, dass Petrus im zweiten Brief, Kapitel 1, Verse 12 und 13, und in Kapitel 3, Verse 1 und 2, sagt, dass geistige Weckung dann stattfindet, wenn wir uns mit den Dingen beschäftigen, die wir schon kennen, aber sie wieder studieren, weil sie uns Gott erinnern können, das, was eigentlich schon klar ist. Und das ist eine sehr wichtige Thematik.

[3:35] Ich möchte euch zu Beginn aus dem Buch "Patriarchen und Propheten", Kapitel 7, über die Sintflut, gerne einige Dinge vorlesen. Ich werde natürlich nicht das ganze Kapitel lesen, aber einige längere Abschnitte ganz bestimmt nicht, um die unnötig Zeit zu füllen. Aber wenn wir uns mit dieser Thematik beschäftigen, mit den Zuständen vor der Flut, dann glaube ich, kann es keiner besser ausdrücken als der Geist der Weissagung. Uns das geben, was wir als Rahmen brauchen für dieses Studium. Deswegen lasst uns einige Verse, einige Zeilen daraus lesen. Es heißt ja: "Durch Adams Übertretung und Kains Mordwut in den Tagen Noahs ein doppelter Fluch auf der Erde." Doch hatte sich die Natur nicht viel verändert? Es gab zwar deutliche Zeichen des Verfalls, aber die Erde war noch immer schön und durch die göttliche Fürsorge reich an Gaben. Die Berge waren mit majestätischen Bäumen gekrönt, die fruchtbeladenen Zweige des Weinstocks mussten gestützt werden. Die grünen, gartenähnlichen Ebenen waren mit Tausenden von Blumen bedeckt, die ihren süßen Duft verströmten. Vielerlei Arten Früchte wuchsen in unbegrenzten Mengen. Die Bäume übertrafen die heutigen Arten an Größe, Schönheit und vollkommenem Ebenmaß. Ihr Holz war fein gemasert, dabei fast so hart und dauerhaft wie Stein. Gold, Silber und Edelsteine gab es im Überfluss.

[5:10] Allein bis hierher, wenn wir diese Worte hören, ich glaube, wir können uns ansatzweise vorstellen, wie die Welt ausgesehen haben muss, als sie aus Gottes Hand hervorging, aus seinem Wort hervorging. Und selbst in den Tagen Noahs, wie sich hier sagt, dass ein doppelter Fluch auf der Erde war, was sie immer noch kaum verändert, wenn ihre äußerliche Schönheit. Und das mich sehr fasziniert hat, dass die Bäume so groß und so hart waren, dass das Holz dauerhaft war wie Stein. Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen.

[5:42] Sie schreibt weiter: "Das Menschengeschlecht hatte sich noch viel von seiner ursprünglichen Kraft bewahrt. Es waren ja nur wenige Geschlechter dahingegangen, seit Adam noch Zugang zum Lebensbaum gehabt hatte. Ihre Lebenszeit zählte nach Jahrhunderten." Ja, stellt euch das mal vor! Ein Mensch, der damals 100 Jahre alt war, also übertragen, hatte den Körper von einem heutigen Zehnjährigen, wenn man das ja in Relation setzt, hätten jene langlebigen Menschen ihre ungewöhnlichen Gaben dem Dienste Gottes geweiht, dann würden sie den Schöpfer auf Erden damit verherrlicht und auf diese Weise ihren Lebenszweck erfüllt haben. Aber wir werden nachher noch lesen, dass es so nicht war.

[6:26] Gott hatte diesen vorsintflutlichen Menschen viele reiche Gaben verliehen, aber sie benutzten sie zum eigenen Ruhm und verwandelten sie dadurch in Fluch. Ihre Neigungen galten den Gaben statt dem Geber. Sie verwendeten Gold, Silber, Edelsteinen und erlesene Hölzer zum Bau ihrer Wohnungen und versuchten dabei, sich in der Verschönerung ihrer Häuser durch ausgesuchte Kunstfertigkeit zu übertreffen. Auf den Feldern und im Schatten prächtiger Bäume errichteten sie ihre Götzenaltäre. Ausgedehnte Haine, die das ganze Jahr hindurch grünten und fremden Göttern geweiht zu diesen Wäldern gehörten, prachtvolle Anlagen, an deren verschlungenen Pfaden reich beladene Obstbäume, geschmückt mit Statuen, alles boten, was die Sinne erfreut, aber auch aufreizt und dazu verlocken konnte, am Götzendienst teilzunehmen.

[7:23] Auch diese wenigen Sätze, die wir hier gelesen haben, sie gehen sehr tief. Und ich lade euch auch ein, dass ihr das für euch persönlich einmal zu lesen. Das siebte Kapitel in "Patriarchen und Propheten". Die Beschreibungen, die ihnen sehr stark dem, was wir heutzutage in Städten finden, äh, die Sinne aufzureizen, überall geschmückte Statuen oder Schaufenster, wie auch immer man das heute bezeichnen würde.

[7:45] Ein weiteres Problem war, wie sie hier auf Seite 70, Absatz 1, schreibt: "Entgegen der göttlichen Lebensordnung bei der Schöpfung wurde schon bald die Vielweiberei eingeführt." Der Herr gab Adam ein Weib und zeigte ihm damit seinen Willen. Aber nach dem Fall gingen die Menschen in ihrer eigenen sündhaften Wege, denen rasch Verbrechen und Elend folgte.

[8:13] Die Menschheitsgeschichte hatte kaum begonnen und schon hatte sich die Bosheit zu weit ausgebreitet, dass Gott sie nicht länger dulden konnte.

[8:19] Und trotzdem, wir werden das gleich in der Bibel noch studieren, wie es dazu kam, weil Gott nicht einfach willkürlich die Flut geschickt hat. Es war ein langer Weg bis dahin, auch ein geduldiger Weg, den Gott gegangen ist. Aber auch wenn alles voll und voll mit Bosheit war, heißt es hier im dritten Absatz auf Seite 70: "Inmitten der überhandnehmenden Verderbnis bemühten sich Noah und viele andere, die Erkenntnis des wahren Gottes lebendig zu halten und stemmten sich der Unsittlichkeit entgegen."

[8:57] Schon 120 Jahre vor der Flut ließ der Herr Noah durch einen heiligen Engel seine Absicht wissen und wies ihn an, eine Arche zu bauen. Und dann beschreibt sie, wie er dazu angewiesen wurde zu predigen, die Menschen darüber zu informieren, dass bald eine Flut kommen würde und dass Gott ihm auch die genauen Maße für diese Arche gegeben hat, dass sie unten wie ein Schiff, zwar aus, aber nach oben hin wie ein Haus eigentlich war. Und es ist ja interessant, es gab einige Wissenschaftler in unseren Zeiten, die sich diese Maße der Arche, wie die Bibel sie berichtet, angeschaut haben und Tests gemacht haben, natürlich in viel kleinerem Maße, mit Modellen, aber herausgefunden haben, dass es keine bessere Konstruktion für so ein Schiff unter solchen Umständen gibt, wie die Bibel sie berichtet. Und natürlich war das kein Zufall.

[9:51] Über Noah heißt es weiter, Seite 71: "Alles, was er besaß, verwendete er für die Arche." Das ist auch ein wichtiger Schlüssel, ja, dass nur der einen Typus, ein Sinnbild für die Menschen in der Endzeit ist. Alles, was er hatte, dazu verwendet hat, eine Arche zu bauen, die die Menschen retten sollte.

[10:11] Als er anfing, das riesige Schiff auf trockenem Boden zu bauen, kamen ganze Scharen von allen Seiten herbei, um das befremdliche Geschehen zu beobachten und die ernsten, eindringlichen Worte dieses Predigers zu hören. Jeder Hammerschlag an der Arche war für die Umwelt ein Zeugnis. Und ihr Leben, das erinnert mich auch an das, was wir tun, wenn wir in Gottes Werk arbeiten, wenn wir medizinische Missionsarbeit tun oder wenn wir eine Einrichtung aufbauen, wenn wir, egal was wir machen, jeder Hammerschlag, wie es hier heißt, war ein Zeugnis für die Umwelt. Und deswegen lasst uns nicht vergessen, diese Wichtigkeit von den kleinen Dingen im Leben, dass alles, was wir tun, alles, ausnahmslos alles, ein Zeugnis für unsere Umwelt sein wird.

[10:58] Anfänglich schienen viele die Warnung zu beherzigen, doch bekehrten sie sich nicht aufrichtig. Sie wollten ihre Sünden nicht lassen. In der Zeit bis zum kommenden Flut wurde ihr Glaube auf die Probe gestellt, aber sie bestanden die Prüfung nicht. Von dem herrschenden Unglauben überwunden, hielten sie sich schließlich wieder zu ihren ehemaligen Freunden und überhörten die diese fortan die ernste Botschaft.

[11:25] Einzelne waren fest davon überzeugt und hätten die warnenden Worte wohl beachtet, aber es gab so viele, die darüber lachten und spotteten, dass sie sich ihnen wieder anschlossen. Sie strebten der Gnaden-Einladung und bald waren unter den herausfordernden Spöttern sie zu finden.

[11:44] Es ist auch sehr beeindruckend, wenn man darüber nachdenkt, dass es tatsächlich eine große Menschenmenge gab, die sogar die Worte, die Noah gesprochen hat, für wahr hielten, die auch davon aufgeweckt wurden, aber sich von dem Hohn und dem Spott der Menschen, die nie darauf geachtet haben, sich wieder haben überzeugen lassen.

[12:06] Seite 72: "Die Menschen jenes Geschlechts waren nicht alle Götzendiener in der wahren Bedeutung des Wortes. Viele von ihnen bekannten sich sogar zu den Anbetern Gottes." Das Problem bei den Leuten war aber, wie sie hier weiter beschreibt, dass sie, ähnlich wie man es heute in vielen Religionen findet, sich zwar an den Gott des Himmels mit den Worten wenden, aber trotzdem Statuen haben oder Götzen haben, Verhaltensweisen haben, die sie über Gott stellen und sagen: "Das ist für mich die Manifestation des Gott des Himmels." Und sie sagt, dass genau diese Leute die ersten waren, die Noahs Predigt verwarfen, die die eigentlich die Erkenntnis Gottes hatten, aber Entschuldigung gesucht haben, warum sie sich nicht der Wahrheit beugen sollen.

[12:52] Und es ist interessant, dass wir genau diese Herangehensweise und genau diese Verhaltensweise auch in der Geschichte der Miller-Bewegung finden, dass vielen damaligen Kirchen die Botschaft abgelehnt haben, weil es einen zu großen Wechsel hätte geben müssen.

[13:14] Auf der Seite dieses Gerechten hier ist die Rede von. Es stand keine große Menge. Die Welt macht Front gegen Gottes Gerechtigkeit und sein Gesetz. Man sah in Noah nur einen Fanatiker. Merkt euch dieses Wort.

[13:29] Welt-erfahrene, kluge Männer wiederholten nun das Gleiche: Gottes Drohungen haben nur den Zweck der Einschüchterung und während sich nie als wahr erweisen. Niemand lasse sich beunruhigen. Ein Ereignis wie die Zerstörung der Welt durch den Gott, der sie geschaffen hat, und die Bestrafung der Geschöpfe, die er ins Leben rief, würden niemals stattfinden. Beunruhigt und ängstigt euch deshalb nicht. Noah ist ein großer Fanatiker. So machten sie sich über die Torheit des scheinbar ihre geführten alten Mannes lustig.

[14:01] Und hier ist eine wichtige Frage: Das, was sie, dass die Menschen damals vor der Flut über Noah gesagt haben, kann es sein, dass wir das heutzutage auch hören, in einem anderen Kontext, aber über dieselbe Botschaft?

[14:16] Der Unterschied zwischen Noah und den Menschen damals wird auf Seite 73 genannt. Und das ist eigentlich, was man auswendig lernen könnte. Aber Noah stand wie ein Fels im Sturm, obwohl er von Verachtung und Spott umgeben war. Unterschied er sich von seinen Zeitgenossen durch seine Redlichkeit und und wandelbare Treue. Kraft erfüllte seine Worte, denn aus ihm sprach die Stimme Gottes. Seine enge Verbindung zu Gott gab ihm die Kraft des Himmels. 120 Jahre lang ein Ereignis anzukündigen, das nach damaligen menschlichen Wissen unmöglich war.

[14:53] Erleben wir sollten das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die haben nämlich, und da würde ich gerne mit euch in dem Hebräerbrief gehen, in Kapitel 11, Vers 7. Auch kein unbekannter Text, den wir hier vorfinden, aber das ist genau das, was er weiter beschreibt.

[15:10] Die Bibel nennt es ganz kurz, aber sehr eindrücklich: Hebräer 11, Vers 7: "Durch Glauben baute Noah also eine göttliche Weisung empfangen hatte über die Dinge, die man auch nicht sah, von Gottesfurcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses." Durch ihn verurteilte er die Welt und wurde ein Erbe der Gerechtigkeit aufgrund des Glaubens.

[15:39] Man liest über den Text so schnell drüber und denkt sich: Ja, am Ende hat einen Glauben. Aber wir verstehen gar nicht, wie tief das eigentlich geht. Selbst für Noah, muss man sich vorstellen, muss das sehr seltsam geklungen haben, wenn man in einer Welt lebt, wo tagtäglich Dunst aufsteigt und der Tau die Erde bewässert, und Gott sagt, jemand, er hat, er hat nicht mal gesagt, das passiert morgen oder nächste Woche. Hat gesagt, wurde noch 120 Jahre dauern und dann würde eine weltweite Flut die Erde vernichten. Ich weiß nicht, was Noah darüber gedacht hat, aber versucht euch mal in seine Lage hineinzuversetzen. Gott beschreibt ihm, was er vorhat, aber Noah hat noch nie gesehen, wie ein Fluss über die Ufer trat. Und trotzdem wusste er, dass Gott das, was er verheißen hat, auch wahr machen würde.

[16:29] Und das ist der Unterschied, den Noah hatte zu den Wissenschaftlern der damaligen Zeit.

[16:34] Weiter beschreibt es dann auch weiter, dass die Menschen damals sich darauf berufen haben, dass die Naturgesetze feststehen, sich nie verändern werden, nie umgestoßen werden. Aber Noah hat es nicht gemacht. Er wusste, dass Gott das, was er sagt, auch durchführen würde.

[16:52] Hier heißt es dann nämlich weiter, und das ist ja der Punkt: 120 Jahre ist auch verlorene lange Zeit gewesen. Als die Zeit verging, ohne dass sich in der Natur etwas änderte, beruhigten sich auch jene Leute wieder, die zu gewissen Zeiten Angst erfüllt gewesen waren. Also die Botschaft, die Noah gebracht hat, war in gewisser Weise erfolgreich, zumindest kurzzeitig, weil sie den Menschen aufgeweckt hat. Aber als die Zeit verging und nichts passiert ist, ziehen sie wieder rückfällig geworden.

[17:24] Wie viele waren, wie viele heute waren sie der Ansicht, die Natur stehe über dem Schöpfer und ihre Gesetzmäßigkeit so fest gegründet, dass auch Gott selbst sie nicht ändern könne. Der Noahs Botschaft stimmte.

[17:36] Und das sieht man schon in Zweifel, der darin kommt, dann müsste die Natur aus ihrem Gleichgewicht geraten und damit wurde jene Ankündigung in den Augen der Menschen zu einer ganz großen Täuschung.

[17:51] Hätten sie, hätten die vor der Sintflut lebenden die Warnung geglaubt und ihr böses Tun bereut, dann würde der Herr seinen Zorn genauso abgewendet haben, wie bei Ninive.

[17:59] Das ist ein interessanter Punkt dazu. Möchte ich mich auch gerne noch ein Text am Jeremia Buch lesen, Kapitel 18.

[18:08] Dass nicht alles, was Gott vorhersagt, sofern es keine apokalyptischen Prophetie ist, auch eintreten muss, weil vieles daran hängt, wie die Menschen darauf reagieren.

[18:18] In Jeremia 18, Verse 7 und 8 heißt es: "Einmal rede ich über ein Volk oder ein Königreich, dass ich es ausrotten, verderben und zugrunde richten will. Wenn aber jenes Volk, über das ich geredet habe, von seiner Bosheit umkehrt, dann freut mich auch das Unheil, das ich über sie bringen gedachte." In Versen 9 und 10 sagte dann das Gegenteil davon, dass wenn er etwas Gutes tun möchte, aber die Menschen sich abwenden, böses tun, das sind dann auch das Gute Zeug. Und genauso war es bei der Flut.

[18:54] Natürlich ist es immer ein bisschen problematisch, wenn man fragt: Was wäre wenn? Weil es nicht so passiert ist. Aber dennoch haben wir hier den Hinweis, dass Gott die Flut nie geschickt hätte, wenn die Menschen tatsächlich darauf gehört hätten.

[19:10] Aber jetzt kommt der spannende Teil, und dann werden wir gleich ins tiefere Bibelstudium übergehen. Die Zeit der Bewährung ist ihrem Ende zu. Wir sind hier auf Seite 74, Absatz 1. Noah hatte Gottes Anweisungen treulich befolgt. Die Arche war in jeder Beziehung so, wie der Herr es geboten hatte. Nahrung für Menschen und Vieh war vorhanden. Und nun richtete der Diener Gottes seinen letzten, ernsten Aufruf an das Volk.

[19:39] Mit verzweifeltem Verlangen, das mit Worten nicht auszudrücken vermögen, forderte er es auf, die rettende Arche aufzusuchen, solange es noch möglich wäre. Doch die Leute lehnten eine Einladung ab und begannen laut zu hören und zu spotten.

[19:56] Aber plötzlich wurde die Menge still. Muss man sich auch mal vorstellen, ja. Er hat die letzte Predigt, die letzte Warnungsbotschaft, bevor das Tor der Gnade für immer für diese Menschen, für immer geschlossen werden würde. Aber sie fangen an, wie eine wilde Menge zu grünen und zu spotten. Dann heißt es: "Plötzlich wurde die Menge still." Warum?

[20:17] Tiere aller Art, und stelle ich das bildlich vor, die wildesten wie die zahmen, stammen von den Bergen und aus den Wäldern und schlugen ruhig den Weg zur Arche ein. Dann hörte man ein Rauschen wie vom Winde, und sie, Vogelschwärme kamen aus allen Richtungen herbei, verdunkelt mit ihrer Anzahl den Himmel und flogen in vollkommener Ordnung zur Arche. Die Menschen waren ungehorsam, aber die Tiere gehorchten dem Befehl Gottes.

[20:45] Das ist eine wundervolle Beschreibung, wenn man das hört, was da sie zugespitzt haben. Muss Noah predigen, alle fangen an zu spotten. Auf einmal kommen von überall her Tiere, die Vögel fliegen, verdunkeln den Himmel. Und wie es hier heißt: Die Menschen waren ungehorsam, die Tiere aber gehorchten dem Befehl Gottes.

[21:04] Die Umstehenden, teils mit Erstaunen, teils mit Furcht, sie wandten sich an ihre Gelehrten, das einzigartige Geschehen zu erklären. Vergeblich. Es war ein Geheimnis, das sich nicht ergründen ließ. Aber die Menschen waren durch ihren beharrlichen Widerstand gegen die Erkenntnis Gottes derart verhärtet, dass selbst dieses Ereignis nur vorübergehenden Eindruck machte.

[21:29] Als dieses gerichtsreife Volk die Sonne, wie eh und je, in ihrem Glanz leuchten sah und die Erde sich in ihrer nahezu paradiesischer Schönheit darbot, vertrieb es eine aufkeimende Furcht durch lärmende Fröhlichkeit. Es schien sie durch ihre Übeltaten die Heimsuchung des schon erwarteten göttlichen Zorns geradezu heraus. Das ist ein trauriges Zeugnis, wenn man darüber nachdenkt.

[21:50] ein trauriges Zeugnis. Wenn man darüber nachdenkt, dann sehen sie hier Dinge, die sie nie gesehen haben. Hier Massen von überall kommen, aber kaum sind sie in der Arche, ist alles wieder vergessen. Und was sie hier sagt, dieser beharrliche Widerstand, der hat sie so dermaßen verhärtet, dass selbst das Team nicht mehr berührt hat.

[22:10] Wie oft hat man schon gehört: Wenn Gott nur ein Wunder tun würde, dann würden wir alle glauben. Aber das ist so ein Irrtum. Denkt an dieses Gleichnis, das Jesus erzählt hat von diesem reichen Mann und Lazarus. Und der entscheidende Punkt ist ganz am Ende davon, wo er sagt, dass selbst wenn ein Toter auferstehen würde, sie nicht glauben würden. Weil sie Mose die Schriften haben. Wenn sie Mose in den Schriften geglaubt hätten, dann würden sie auch dem auferstandenen Toten glauben. Aber wenn man sich so verhärtet, und das passiert immer, immer wieder. Genauso damals, vor der Flut. Es ist unmöglich für die Menschen umzukehren.

[22:48] Und dieser letzte Satz ist so ein Vorbote für diese Heimsuchung, dass das gerade zu den göttlichen Zorn herausgefordert hat. Das eigentlich, wenn man darüber nachdenkt, sehr, na ja, sehr traurig, aber leider weiß so.

[23:04] Seite 75. Die Gnadenzeit für die Schuldigen war vorüber. Die Tiere des Flügels, er, die Tiere des Feldes und die Vögel hatten ihre Zuflucht gefunden. Auch Noah und seine Angehörigen waren in der Arche, und der Herr schloss hinter ihm zu. Ein blendender Lichtstrahl an der Wolke von Herrlichkeit, womöglich noch heller als der Blitz, kam vom Himmel herab und schwebte vor dem Eingang der Arche. Die schwere Tür, denn niemand drinnen bewegen konnte, wurde von unsichtbaren Händen langsam geschlossen. Gott hat ihren Engel geschickt, der diese Tür zugemacht hat.

[23:40] Und genauso wird uns auch gesagt, vor dem Ende der Welt, dass es passieren wird, dass Gottes Tor der Gnade schließen wird und es keine Umkehr mehr gibt. Nur war in Sicherheit, aber die Gnade Gottes, aber die, die die Gnade Gottes verworfen hatten, waren ausgeschlossen. Auf jener Tür lag nun das Siegel des Himmels, und das erinnert mich stark an das Siegel Gottes. Gott hat sie verschlossen, und er allein konnte sie wieder öffnen.

[24:11] Wenn Christus sein Amt als Fürsprecher für die sündige Menschheit beenden wird, bevor er den Wolken des Himmels kommt, wird sich ebenfalls eine Gnade schließen. Dann wird Gottes Barmherzigkeit nicht länger an den Bösen wirken können, und Satan über alle, die diese Gnade ablehnten, uneingeschränkte Macht ausüben. Sie werden versuchen, Gottes Volk zu vernichten, aber wie Noah in der Arche eingeschlossen war, so werden die Gerechten von Gottes schützender Macht umgeben sein.

[24:40] Das heißt, selbst der Geister Weissager sagten das ganz klar, dass die Zustände vor der Flut denen vor der Wiederkunft exakt gleichen werden. Trotz der ernsten Ereignisse, seit 75, Absatz 2, deren Zeugen sie geworden waren, der Eingang der Tiere und Vögel in die Arche und das Verschließen der Tür durch den Engel Gottes, belustigten sie sich weiter und machten sogar ihre Scherze über diese außergewöhnlichen Offenbarungen der Macht Gottes.

[25:09] Und jetzt geht es in eine Richtung, wo es immer dramatischer wird. Ja, wenn Satan die Macht hat über die Menschen, werden sie selbst über die größten Taten Gottes anfangen zu spotten. In Scharen ist auch hier, das stelle ich das bildlich vor, in Scharen versammelten sie sich um die Arche und verlachten ihre Bewohner mit einer Dreistigkeit, wie sie das vorher nicht gewagt hatten. Also, ihr seht, wozu die Menschen fähig sind, wenn Satan volle Kontrolle hat, dass sie selbst die größten Offenbarungen von Gottes Macht so verlachen werden, wie sie davor unter Gottes Einfluss nie hätten sagen.

[25:46] Und jetzt kommt aber der entscheidende Teil. Aber am achten Tag zogen dunkle Wolken am Himmel auf. Rollender Donner und zuckende Blitze folgten bald. Fehlen große Regentropfen. Derartiges hatten die Leute noch nie gesehen und große Furcht beschlich sie. Alle fragten sich insgeheim: Könnte es doch sein, dass Noah recht hatte und die Welt zum Untergang verdammt ist?

[26:13] Das muss ein trauriger Moment sein, wenn dann das Gewissen auf einmal so hell erwacht, wie es vorher noch nicht erwacht war. Aber wenn es zu spät ist, und es wird auch gesagt in Hebräer Kapitel 12, übersah, dass es für ihn eine Zeit gab, wo Buße für ihn nicht mehr möglich war. Die Bibel sagt, dass es einen Zeitpunkt gab, wo kein Raum mehr zur Buße war. Und ich meine, denkt mal darüber nach, selbst wenn die Menschen bereuen wollen, aber es nicht können. Was das für eine Lehre sein muss.

[26:46] Ihnen. Der Himmel wurde immer dunkler und der Regen fiel dichter. In panischem Schrecken jagten die Tiere umher. Ihr Misston, das Gebrüll schien eine Klage über Los und das Schicksal der Menschen zu sein. Und dann wird hier beschrieben, wie es auch die Bibel sagt, dass dann die großen Tiefen aufgebrochen sind. Der Himmel herabgeregnet hat und das Wasser wolkenbruchartig herabgestürzt ist. Flüsse traten aus ihren Ufern und überschwemmten die Täler. Wasserstrahlen brach mit unbeschreiblicher Gewalt aus der Erde und schleuderten Felsbrocken hoch in die Luft, die sich im Sturz in die Erde bohren.

[27:25] Wisst ihr, wenn wir so über die Sintflut nachdenken, zum allgemeinen christlichen Kontext, hatten wir leider damals auch im Religionsunterricht oft die Rede davon, dass es eine lokale Überschwemmung gab, er, dass die Flüsse bisschen gestiegen sind und paar Felder vernichtet wurden. Aber was der Geist weissagen hier beschreibt, das ist alles andere als lustig. Ja, Felsbrocken werden hochgeschleudert, die Meteore wieder runterkrachen und die Erde zerstören.

[27:52] Dann wird sie gesagt, dass das erste, was zerstört wurde, die prachtvollen Häuser und diese ganzen Götzenanbetungsstellen waren und dass die Menschen das noch gesehen haben. Und einer der faszinierendsten Absätze für mich in der ganzen Geschichte über die Sintflut ist der hier. Seite 76, Absatz 2. Als die Gewalt des Sturms zunahm, wurden Bäume, Häuser, Felsen und Erde durcheinandergewirbelt. Die Schrecken von Menschen und Tieren waren unbeschreiblich. Das Wehklagen derer, die Gottes Autorität verachtet hatten, übertönte noch das Heulen des Sturmes. Diese starke Aussage.

[28:28] Und jetzt kommt ein Satz, der mich schon immer fasziniert hat. Also negativ fasziniert hat. Satan selbst, der gezwungen war, inmitten der tobenden Elemente zu bleiben, fürchtet er um seine eigene Existenz. Ihr Leben. Wenn wir das gelesen haben, dann können wir uns vorstellen, was die Sintflut für ein Ereignis gewesen sein muss. Eine Katastrophe, wie Satan Angst hatte, vernichtet zu werden.

[28:55] Dann heißt es weiter, dass auch Satan Gott verwünscht und in der Ungerechtigkeit und Grausamkeit anklagt. Der, obwohl Gott die Gerichte gehalten hat, über die Grausamkeit, die Satan verursacht hat. Wie dieser lästerten auch viele Leute Gott. Und wenn es möglich gewesen wäre, würden sie ihn von seinem Thron herabgerissen haben.

[29:15] Als ich letzte Woche das erste Mal im Ahrtal war, es ist jetzt schon einige Monate her, fast ein dreiviertel Jahr seit dieser Katastrophe, war ich trotzdem sehr geschockt, weil die Auswirkungen immer noch sichtbar sind. Man sieht teilweise an Häusern im zweiten Stock, wo das Wasser gestanden hat damals. Man hat da Brücken gesehen, massive Bauwerke. Es ist unfassbar, was das Wasser weggerissen hat. Ja, dutzende Meter hohe Brücken einfach weggerissen. Und das war eine lokale Flut. Dauert so eine Sintflut, was da wohl passiert ist. Das hat mich dann noch mal stärker daran erinnert.

[29:52] Und dann beschreibt sie hier: Andere erste nicht vor Angst. Sie streckten ihre Hände nach der Arche aus und forderten Einlass, aber ihr Flehen war vergeblich. Schließlich erweckte ihr Gewissen und sie erkannten, dass es einen Gott im Himmel gibt. Nun riefen sie ihn ernstlich an, aber sein Ohr bei ihrem Schreien verschlossen. In jener schrecklichen Stunde begriffen sie, dass die Übertretung des göttlichen Gesetzes ihren Untergang herbeigeführt hatte. Doch während sie aus Furcht vor Strafe ihre Sünden bekannten, erstmal nicht wirkliche Reue. Sie hätten einfach nur Angst vor der Strafe empfunden.

[30:28] Keine wahre Reue und keine Abschaffung vor dem Bösen. Hätte Gott jetzt das Strafgericht abgewendet, würden sie den Himmel erneut herausgefordert haben. Das ist auch der entscheidende Punkt, warum nach dem Millennium keine zweite Chance den Menschen gegeben werden wird. Jeder Mensch hat auf dieser Erde die Möglichkeit, ja oder nein zu kurz zu sagen. Aber wenn sie für die Menschen, desto der Gnade schließt, wird Gottes nicht wieder aufmachen, weil genau wie damals bei der Flut, sie nicht wirklich umkehren würden. Sie würden danach in genau die gleichen Busfertigkeit zurückfallen wie zuvor.

[31:06] Seite 77. Manche bankten ihre Kinder und sich selbst auf starke Tiere. Wussten sie doch, dass diese ein cs Leben haben und vor den steigenden Wasser auf die Berge klettern würden. Andere klammerten sich an hohe Bäume auf Berggipfeln, aber diese Bäume wurden entwurzelt und mit ihrer lebenden Last in die schäumenden Bogen geschleudert. Ein Platz nach dem anderen, der Sicherheit verheißen hatte, musste aufgegeben werden. Als die Wasser immer noch höher stiegen, suchten die Menschen auf den höchsten Gipfeln Zuflucht.

[31:37] Das interessante Satz, den sie hier sagt, weil wenn man in die Archäologie schaut, den meisten Spuren von Tieren oder Menschen findet man erstes in Wasserablagerungen und zweitens gehen die meisten Spuren bergauf. Das werden die Menschen für irgendetwas geflohen von den höchsten Bergspitzen, was schließlich nur noch ein uferloses Meer zu sehen. Jetzt erschienen ihnen Noahs ernste Warnungen nicht mehr als Zielscheibe, verschmerzte Scherz und Spott. Die wünschten sich diese verlorenen Sünder nun die Gelegenheiten zurück, die sie versäumt hatten.

[32:15] Wie flehten sie um Barmherzigkeit, um eine Bewährungsstunde, um ein Wort aus dem Munde Noahs. Leben. Man könnte noch sehr viel mehr daraus vorlesen, aber ich möchte es dabei belassen und euch gerne selbst dazu auch ermutigen, dieses Kapitel zu lesen, besonders auch in Vorbereitung auf die Sabbath-Schule für dieses für diese Woche, für dieses Thema, weil wir da unglaublich tiefe Einblicke bekommen in die Zeit vor der Flut. Und wenn wir das jetzt im Hinterkopf haben, dann können wir ein bisschen besser auch die Zeit einordnen, ein bisschen besser verstehen, was Jesus meint in Matthäus 24, wenn er sagt, dass es vor der Wiederkunft so sein wird, wie in den Tagen Noahs.

[32:54] Ja, wir haben gesehen, wie die Menschen nun auch sich selber gedient haben. Wir haben gesehen, wie sie die Warnung, die Gott gegeben hat, verachtet und verlacht haben. Und wir haben aber auch gesehen, als dann der Zeitpunkt kam, wo es kein Zurück mehr gab, ihr plötzlich die Gewissen erwacht sind, wir plötzlich die Menschen erkannt haben, wie töricht und dumm sie gehandelt haben.

[33:16] Ich möchte dir nochmal dieses Buch hier ans Herz legen: Noah, das Finale kommt erst. Es ist, wie gesagt, eine Kombination aus einigen Teilen "Patriarchen und Propheten" und "Der große Kampf". Aber es hat mir damals, und ich weiß auch vielen Leuten heute, sehr geholfen, diese Zusammenhänge zu verstehen und ja, wirklich auch Erweckung geschenkt. Da findet man auch noch mal mehr Details darüber.

[33:44] Wir möchten aber noch gemeinsam die Bibel dazu studieren. Und wenn wir das, was wir vorher schon angesprochen haben, in 1. Mose Kapitel 6, Vers 5 lesen, das ist einer der Schlüsseltexte in dieser Woche. Dann lesen wir dort: Als aber der Herr sah, dass die Bosheit des Menschen sehr groß war auf der Erde und alles Trachten der Gedanken seines Herzens nur böse, da freute es den Herrn, dass er den Menschen gemacht hat. 1. Mose, Erde, und es betrübt ihn in seinem Herzen. Allein diese ersten vier Worte: "Als aber der Herr".

[34:17] Ist ziemlich interessant. Ich habe mir mal angeschaut, was Gott zuvor gesehen hat. Und dazu möchte ich mit euch gerne zurückgehen in den Schöpfungsbericht. Wir lesen nämlich, dass das erste, wovon uns berichtet wird, durch hat Gott viel mehr gesehen, aber wohl das erste Mal berichtet wird, und Gott sah, dass in Verbindung damit war. Erst Mose 1, Vers 4: "Und Gott sah, dass das Licht gut war." Das erste, was Gott gesehen hat, laut dem Schöpfungsbericht, wie gesagt, natürlich hat er noch mehr gesehen, aber was der Text uns berichtet, er hat das Licht gesehen, das er gemacht hat, und es war gut.

[35:02] Das nächste, was er gesehen hat, ist am dritten Tag. Und dort heißt es in Vers 10: "Und Gott nahm das trockene Erde, aber die Sammlung Landwasser nannte er die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war."

[35:21] Und so geht es weiter. Ebenfalls lesen wir dann in Vers 12, auch nach am dritten Tag: "Und die Erde brachte Gras und Gewächs davor, dass am Antrieb nach seiner Art, Bäume, Früchte in den Iran ist nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war."

[35:34] Ich weiß nicht, was für eine Bedeutung hat, aber ich möchte auch mal gerne euch weitergeben für eure Studium. Am zweiten Tag wird es nicht gesagt, dass Gott etwa sah. Dafür wird es zweimal am dritten Tag erwähnt.

[35:51] Weiter lesen wir in Vers 18, am vierten Tag: "Und den Tag und die Nacht beherrschen, geht um die beiden Lichter, die er gemacht hat, und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war."

[36:04] Dann am fünften Tag, in Vers 21, heißt es: "Ebenfalls wieder Gott schuf die großen Meerestiere, alle lebenden Wesen, was sich regt, was im Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel. Und Gott sah, dass es gut war."

[36:19] Und dann kommen wir zum sechsten Tag, 25: "Und Gott macht die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewimmel des Erdbodens auf seine Art. Und Gott sah, dass es gut war."

[36:35] Ebenfalls am sechsten Tag, des 31. Das wollten wir dann der Abschluss. "Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und sie, es war sehr gut." Auch hier ist interessant, am sechsten Tag, ähnlich wie ein Drittel sieht er zweimal, dafür am siebten nicht.

[36:54] Auf jeden Fall wird uns hier berichtet, siebenmal, falls Sie mitgezählt haben, in der ganzen Schöpfungswoche, dass Gott etwas gesehen hat und es immer als gut und am sechsten Tag als sehr gut betitelt hat.

[37:05] Das nächste Mal, wo das Wort "sah" auftaucht in der Bibel, ist in Kapitel 3, Vers 6, nach dem Dialog, den Eva mit der Schlange hatte: "Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre, dass seine Lust für die Augen, dass seine Lust für die Augen und begehrenswerte Baum wäre." Und da zeigt, dass die Bibel schon allein nicht das Wort "sah", dass sie auf einmal ein Problem aufgetaucht ist. Ja, wir wissen über das Problem ist, dass sie sich der Schlange in gewisser Weise untergeordnet hat und nicht mehr Gott. Aber wir sehen hier allein von den Worten so, dass der Fokus auf einmal von dem Guten auf das Schlechte gerückt wurde.

[37:49] Und dann wurden ihnen die Augen geöffnet, dass sie wirklich gesehen haben. Wenn wir dann die Geschichte weitergehen, dann kommen wir zum 1. Mose Kapitel 6 und dort Vers 2, wo wieder dieses Wort auftaucht. Gläser vereins in das geschah, als ich die Menschen zu mehren begannen auf der Erde und ihnen Töchter geboren wurden. Das sahen die Gottessöhne, dass die Töchter der Menschen schön waren. Und da unterstreicht uns der Text ganz deutlich, dass dieser Fokus, das Gute zu sehen, auf einmal verrutscht wurde.

[38:21] Auf einmal wurde dem, was Satan gesagt wurde, Achtung geschenkt und es wurde auf das gesehen, was Satan sagte. Und plötzlich fangen auch die gläubigen Menschen an, die Gottes schöne zu sehen, dass die sündigen Menschen, die Töchter in dem Fall schön waren. Und man sieht hier, es kommt, wie immer, größer ein Problem. Am Anfang hat man nur gesehen, dass Satans Lügen schön anzusehen waren.

[38:46] Und dann auf einmal geht es immer mehr in die tatsächliche Tat über. Und dann kommt der Text, den wir gerade gelesen haben, in Vers 5. Und dann sieht wieder der Herr. Aber was Gott hier sieht, ist nicht mehr das Gute der Schöpfung, sondern er sieht plötzlich das Schlechte.

[39:06] Und ich möchte kurz noch hier ein Haken, weil das auch ein Text war, der mich persönlich immer sehr, sehr bewegt hat. Wenn man hier liest, ja, was beschrieben wird, ab 15: "Die Bosheit des Menschen sehr groß, alles Trachten des Herzens, alle Zeit, also immer nur böse, betrübt ist den Herrn."

[39:24] Ich weiß nicht, wer von euch gerne handwerklich etwas macht, aber wenn man etwas baut oder herstellt oder im Garten etwas anlegt oder egal was man macht, und man viel Liebe und Aufopferung da hinein gelegt hat, und dann irgendwann der Punkt kommt, wo man sich im Klaren wird: Ich muss das wieder kaputt machen. Aus diesem Grund. Die Gärtner werden vielleicht kennen, wenn sie sehen, dass Gemüsefeld Schädlinge sind, ja, alles gefressen und man alles rausreißen muss. Es ist ein schwacher Vergleich, aber wir verstehen, worauf ich hinaus möchte. Es tut einem auf einmal weh, und man erkennt, was für ein Leid damit schwingt.

[40:05] Und dieses Wort im Übrigen in 46, wo es heißt: "Es heute den Herrn", ist hebräisch "hin nach ham". Und "hin nach ham" hat die gleiche Wurzel wie das hebräische Wort für Noah. Hängt stark zusammen. Nur wissen wir ja, dass er sein Name übersetzt wird mit "der Ruhe Bringer" oder "der Größte der Solche". Und dieses "innere" drückt genau das gleiche aus. Das bedeutet nämlich, dass Gott etwas ja, Leid tut, dass er sehr betrübt ist, dass er es im Sinne von sehr stark atmen. Und man sieht dabei, was für einen Schmerz Gott haben muss.

[40:40] Und das ist so wichtig, dass wir das auch verstehen, ja, dass Gott nicht einfach willkürlich an dem Punkt kam, wo er gesagt hätte: "Ist, habe ich keine Lust mehr, die gegen mich", und plötzlich vernichten, sondern dass da unglaublich großes Leid mit Gott mitgeschwungen ist.

[40:55] Und damit wir das ein bisschen noch nachvollziehen können, würde ich mit euch gerne einen Bibeltext noch einmal aufschlagen und dann noch ein Zitat aus "Das Leben Jesu" lesen. In Markus Kapitel 6, Vers 34 wird es nämlich berichtet über eine Begebenheit, wo Jesus Mitleid hatte, wurde die Schlachter besetzt, die Erbarmen mit der mit der Volksmenge. Und der Grund, warum ich das mit euch ansehen möchte, ist, wir müssen verstehen, auch wenn es theoretisch kennen, dass Jesus das genaue Abbild des Vaters ist, den Schmerzen Jesus fühlt, fühlt auch der Vater über die gefallene Welt.

[41:33] Und Markus 6:34 wird uns gesagt: "Und dass Jesus ausstieg, sei eine große Volksmenge, und der hatte Erbarmen mit ihnen, denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er fing an, sie vieles zu lernen." Allein die deutsche Übersetzung zeigt und schon, dass Jesus sehr mit dieser Menge mitgelitten hat, weil er gesehen hat, sie haben keine Führung, ist eben keine Orientierung im Leben. Aber was mich auch sehr erstaunt hat, dieses griechische Wort für "hatte Erbarmen", "splantchnizomai". Ich hoffe, ich habe das richtig ausgesprochen. Und das bedeutet so viel wie die Gedärme.

[42:07] bedeutet so viel wie die gedärme schmachten lassen oder in den inneren
[42:09] schmachten lassen oder in den inneren bewegt sein und wenn man das verstanden hat, dann sieht man, was für eine Art von Erbarmen Jesus hatte, dass er so ein Mitleid hatte mit dieser Menschenmenge, dass seine Gedärme sich umgedreht haben, dass seine Gedärme dahin geschmachtet sind. Und ihr Leben ist es so wichtig, weil das genau dasselbe ist wie diese Rojo, diese betrübt hat, die Gott hier in 1. Mose 6 hat, dass er so mit dieser Menge mitgelitten hat, dass er innerlich ganz kaputt war, weil er gesehen hat, dass sie diese Hilfe brauchen.

[42:48] Das Zitat, das wir gerne lesen möchten, finden wir im "Life of Jesus" auf Seite 575 bis 77 englisch. Ich werde nicht alles lesen, nur einige kurze Abschnitte, aber uns wird ja auch ganz schön gezeigt, wie Jesus geführt hat, als er wenige Stunden vor seiner Kreuzigung war, in dem Bewusstsein, dass die Menschen, für die er trauert, ihn später ans Kreuz schlagen werden. Und wie er vor allem auch die künftigen Generationen betrachtet hat. Und das ist die Begebenheit, wo Jesus gerade dabei ist, nach Jerusalem einzureiten auf dem Esel, diesen herrlichen Tempel sieht. Und wir lesen hier dann, hier heißt es, der diese auf welche Seite 575 bis 577 im Englischen. Jesus blickt auf die Szene und die riesige Menge verstummt ihre Rufe, gebannt von plötzlich von der plötzlichen Vision der Schönheit des Tempels. Sich hier die Rede, alle Augen richten sich auf den Erlöser und erwarten in seinem Antlitz die Bewunderung zu sehen, die sie selbst empfinden. Aber stattdessen sehen sie eine Wolke der Trauer. Sie sind überrascht und enttäuscht, zu sehen, bis sich seine Augen mit Tränen füllen und seinen Körper wie ein Baum vor dem Sturm hin und her schaukelt, während ein Schmerzensschrei von seinen zitternden Lippen ausbricht, als käme er aus dem Tiefen eines gebrochenen Herzens. Was für ein Anblick war das für Engel, ihr geliebter Anführer im Training war. Wissen ist sehr starke Worte, wo ich immer, wenn ich die lese, das bewegt mich sehr, sehr stark. Wenn man darüber nachdenkt, dass Jesus wie so ein wackeliger Baum hier für diese Schmerzen, Squall, ja, wie sie sagt, schaukelt und diese Schmerzen des Schreie seine Lippen. Combo, selbst die Engel sich darüber wundern. Doch nicht wegen dieses Erinnerungen an seinen grausamen Tod weinte und stöhnte der Erlöser vor Seelenqual. Es war kein selbstsüchtiger Kummer, der Gedanke an seine eigene Qual schüchterte diese edle, aufopferungsvolle Seele nicht ein. Es war der Anblick Jerusalems, der das Herz Jesu durchbohrte. Jerusalem, das den Sohn Gottes abgelehnt und seine Liebe verachtet hatte, dass sich weigerte, sich von seinen mächtigen Wundern überzeugen zu lassen und im Begriff war, ihm das Leben zu nehmen. Er sah, was sie in ihrer Schuld waren, ihren Erlöser zurückgewiesen zu haben und was sie hätte sein können, wenn sie ihn angenommen hätte, der allein ihre Wunde heilen könnte.

[45:20] Wie gesagt, es ist ja kurz davor, wenige Stunden vor seiner Kreuzigung und er wusste, was für ein Hass entgegen geschossen kommt. Aber hier heißt es, er war gekommen, um sie zu retten. Wie konnte er sie aufgeben und ihr lieben? Wenn ihr das hört, denkt daran, dass es der gleiche Gott ist, das ist die gleiche, das gleiche Denken, das gleiche Fühlen, das Gott hat, wie bei den Menschen vor der Flut. Es war nicht die sind diese Rache, die Gott ausüben wollte. Das war dieser tiefe Qual, weil er wusste, dass die Menschen ihren Verderben entgegen reiten, wortwörtlich teilweise, aber sie sich nicht retten lassen wollen.

[46:03] Dann heißt es, Jesus hob seine Hand, die so oft die Kranken und Leidenden gesegnet hatte und winkte damit in Richtung der dem Untergang geweihten Stadt. In abgehackten Äußerungen des Kummers. Überlegt euch, wie klar Jesus sprechen konnte. Ja, drei Wörter gesagt, und es hat die Menschen durchbohrt. Aber hier spricht in abgehackten Äußerungen. Denn du gewusst hättest, selbst du, zumindest an diesem einen Tag, die Dinge, die zu deinem Frieden gehören. Hier machte der Heiland eine lange Pause, eine Pause und ließ ungesagt, was der Zustand Jerusalems gewesen sein könnte, wenn sie die Hilfe angenommen hätte, die Gott ihr geben wollte, das Geschenk seines geliebten Sohnes.

[46:43] Und genau das ist auch das, was wir vorher gelesen haben über die Menschen vor der Flut, dass Gott bereit war, die Flut abzuwenden, wenn sie sich hätten bekehrt. Er sah, dass sie durch ihn von ihrer schweren Krankheit geheilt, von der Knechtschaft befreit und als eine mächtige Metropole errichtet worden sein könnte. Von ihren Mauern wäre die Friedenstaube zu allen Völkern ausgegangen. Sie wäre das Diadem der Herrlichkeit der Welt gewesen.

[47:14] Und dann heißt es, aber etwas weiter unten, er sah, wie Jerusalem von Armeen umzingelt wurde, die belagerten Einwohner hunger- und todgetrieben wurden. Mütter sich von den toten Körpern ihrer eigenen Kinder ernährten. Sowohl Eltern als auch Kinder einander den letzten Bissen Nahrung wegschnappten. Natürliche Zuneigung durch die nagenden Schmerzen des Hungers zerstört wurde. Er sagt, Golgatha auf dem Meer empor gehoben werden sollte, mit Kreuzen so dicht wie Wald Bäume besetzt.

[47:51] Wir leben hier, heißt es dann noch etwas weiter unten. Deshalb meinte der Heiland angesichts dieser schrecklichen Szene, vor Schmerz, eine Seele ist so wertvoll, dass ihr gegenüber Welten in Bedeutungslosigkeit versinken. Aber hier war eine ganze Nation zu verlieren. Denkt darüber nach, eine ganze Nation. Jesus hat so darüber gelitten. Aber zu Zeiten der Flut musste Gott die ganze Welt vernichten, was weitaus mehr war als die jüdische Nation.

[48:23] In dem Zitat hier vom Leben Jesu heißt es dann, dass der Engel der Gnade vom goldenen Thron herabgestiegen ist, um der Gerechtigkeit, um dem Gericht Platz zu machen. Und dann heißt es, aber Christi großes Herz der Liebe flehte immer noch für Jerusalem, dass seine Barmherzigkeit verschmäht, seine Warnungen verachtet hatte und im Begriff war, ihre Hände mit seinem Blut zu trinken. Denn Jerusalem, nur bereuen würde, war es noch nicht zu spät.

[48:54] Und genau den gleichen Gott, genau das gleiche Denken, genau die gleiche Liebe zu den verlorenen Menschen hat sich auch hier vor der Flut bekannt gemacht. Deswegen, wenn ihr lest, ja, dass Gott betrübt war, dass Gott es geräumt hat, dann versteht, was das bedeutet, dass Gott nicht Rache üben wollte, sondern dass es keine andere Möglichkeit mehr gab, aber es im großen Schmerz zubereitet hat.

[49:20] Und das ist ein Punkt, der so wichtig ist, wenn wir über die Zeit vor der Flut nachdenken, dass wir uns dessen auch bewusst sind, dass Gott wirklich für diese Menschen auch noch Hilfe angeboten hatte, weil sonst hätte er nicht geschickt, ja, 120 Jahre ist eine lange Zeit, 120 Jahre lang nachladen Zeit. Und das war Gott bereit zu geben.

[49:40] Im Übrigen haben vorhin ja auch gelesen, dass Noah nicht der Einzige war, der da gepredigt hat, sondern auch Methusalem hat ihm geholfen, an der Arche zu bauen und sicherlich auch die Menschen zu erreichen.

[49:54] Wenn wir auch den biblischen Bericht anschauen, damit möchten wir noch einmal zurück zum ersten Buch Mose gehen, dann sehen wir, dass die Flut nicht einfach so kam. Es war nicht einfach irgendwann da und dann hat Gott gesagt: "Und jetzt werde ich sie vernichten." Es waren schrittweise Prozesse, bis dahin kam, bis diese Welt durch und durch böse war, wie wir gelesen haben.

[50:18] Hinweis schreibt auch ein Pat Reichen Propheten, dass direkt vor der Flut die Menschen soweit entartet waren, dass sie Tiere wie Menschen regelrecht abgeschlachtet haben aus Lust. Aber wie gesagt, der Punkt war, es war ein schrittweiser Abfall. Gelesen z.B. den ersten 36 von diesem Appetitproblem, das Ehepaar hatte, dass sie die Frucht genommen hat, obwohl es nicht hätte tun sollen. Das war der Beginn des Sündenfalls. Natürlich ist uns klar, aber das geht dann recht schnell sehr viel weiter in den Versen 11 bis 13, Kapitel 3 geht dann nämlich der Dialog weiter, wo Gott die Menschen findet im Garten Eden und sie fragt, wem gesagt, dass sie nackt sind und dann gibt die Schuld zu weiß um los. Ja, da sehen wir dann schon die Auswirkungen der Sünde.

[51:10] Adam sagt: "Die Frau", Eva sagt: "Als Frau, die Schlange war es", und damit indirekt Gott war das Problem. Wir sehen in Kapitel 4, Vers 5, dass Kain wütend wurde, auch sein Bruder, dass er eher neidisch wurde, dass er ja schon noch einen Schritt weitergegangen ist mit dem Mord an seinem Bruder, als davor seine Eltern und wahrscheinlich auch Geschwister. Wir lesen in 1. Mose 4, Vers 19: Lamech aber nahm sich zwei Frauen. Das heißt, jetzt ging auch schon die Ehe kaputt. Es ging hier um Polygamie.

[51:47] In 4, Vers 23, Lamech brachte seinen Frauen, Aragon, Siller. Hört man eine Stimme, das klingt schon sehr diktatorisch. Ihre Frauen Name ist von dem Anspruch, einen Mann erschlug mich, weil er mich verwundet hat. Ein junger Mann, weil er mich geschlagen hat. Das heißt, hier ist schon eine Überreaktion da, wo es nicht mehr einfach Gerechtigkeit geht, wo die Menschen jetzt stolz werden, überreagieren.

[52:11] Dann finden wir, dass wir vorhin schon gelesen haben, dass 1. Mose 6, Vers 2, dass jetzt die Gläubigen angefangen haben, sich mit den Ungläubigen zu vermischen. Und dann erst kommt 1. Mose 6, Vers 5, wo Gott sagt, dass die Bosheit des Menschen sehr groß war und alles Trachten, alle Gedanken des Herzens, alle Zeit nur böse. Das heißt, es kam nicht einfach so. Und das müssen wir uns bewusst sein. Ja, die Flut ist ja auch nicht direkt nach der Schöpfung geschehen. Zwei, einige Zeit vergangen. Aber dieser Schritt war es, der Abfall hat immer tiefer da hinein geführt.

[52:52] Und dann in Vers 11 im sechsten Kapitel heißt es dann, dass die Erde verderbt war vor Gott und die Erde war erfüllt mit Frevel. Und Gott sah die Erde an und sie es über verderbt, denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf der Erde. Und das ist der Zustand, wo die Menschheit hinkam. Waren es vorhin gelesenen Pat Reichen Propheten, dass das durch und durch übel war?

[53:18] Jetzt aber, der entscheidende Punkt in dieser Kollektion ist natürlich nicht, dass wir uns darüber beklagen und in gewisser Weise uns selber dann erhöhen, sagen: "Na ja, die Menschen damals so böse, wir sind heute viel besser." Wir haben gelesen, dass Jesus gesagt hat, dass der Zustand vor der Flut dem Zustand vor dem Ende der Welt gleichen wird. Das genauso sein wird.

[53:39] Wir haben gesehen, dass es ein schrittweiser Prozess war, bis dahin, und dass Gott in großer Trauer und Liebe für die verlorenen Menschen so gehandelt hat. Und insofern ist allein das schon ein Indiz dahin, dass wenn Gott die Erde mit Feuer reinigen wird, dass es kein, das ist auf jeden Fall etwas sehr Gutes.

[54:00] Es ist für uns. Ich möchte die letzten Minuten mit euch jetzt gerne noch in Matthäus 24 hineingehen und diese Verse ein bisschen genauer beleuchten, weil das das sein wird, was uns hier beschäftigen wird in dieser Zeit und auch nahe Zukunft noch viel mehr.

[54:20] Matthäus 24, Vers 37, wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch sein bei der Wiederkunft des Menschensohnes. Denn wie es in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten, bis zu dem Tag, als Noah an die Arche ging und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte. So wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.

[54:45] Immer, wenn in der Bibel der diese Phrase "essen und trinken" verwendet wird, dann muss man da aufhorchen. Das interessante Studium, das mal zu machen, man findet das an verschiedenen Stellen, was zum Essen und Trinken geht. Und natürlich hat Gott nichts dagegen, wenn wir essen und trinken. Es hat ja auch geben und auch gegen heiraten hat er sicherlich kein Problem. Nur die Menschen haben es so für ihre Zwecke verdreht, dass es mehr um Lust und Befriedigung geht, also um das, was Gott eigentlich beabsichtigt hat.

[55:17] Wer zum Beispiel auch an die Söhne von Hiob denken wird, auch gesagt, dass sie essen und trinken oder aßen und tranken. Man mag denken, weil Hiob ihr Vater war und er sehr gottesfürchtig war, dass auch die Söhne irgendwo so ein Funken Gottesfurcht in sich hatten und bestimmt war Gott ihnen nicht unbekannt. Aber der Punkt mit dem Essen und Trinken lässt man schon einiges erahnen. Und im Übrigen waren auch sie diejenigen, die gesagt haben, später töten durfte, weil sie diesen Lebensstil hatten, der weit von dem abgewichen war, was Gott beabsichtigt hatte.

[55:57] Vers 40: Dann werden zwei auf dem Feld sein, der eine wird genommen und der andere wird zurückgelassen. Zwei werden auf der Mühle malen, die eine wird genommen und die andere zurückgelassen. Übrigens, das ist ein Text, der oft gerne für diese Lesben-Szenarien verwendet wird, wo man in ähnlichen Filmen Flugzeuge fliegen sieht, vor, dass der Pilot weg, weil entrückt wurden. Himmel, also nicht das, was die Bibel gesagt. Genau genommen ist die Bedeutung sogar umgekehrt, weil diejenigen, die genommen werden, im Kontext der Flut, an diejenigen, die verloren gegangen sind und eher zurückblieb, das verloren seine Familie, dass man die, die gerettet wurden.

[56:36] So wacht nun, da er nicht wisse, in welcher Stunde er kommt. Das aber erkennt, wenn der Hausherr wüsste, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.

[56:53] Darum seid auch ihr bereit, denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da es nicht meint. Ich weiß nicht einmal die Frage gestellt habt, warum Jesus sich hier mit einem Dieb vergleicht, weil wenn wir Johannes 10 lesen, dann beschreibt er den Mietling als Gegensatz zu ihm, dem guten Hirten.

[57:14] Der wie ein Dieb ist, sondern lieb ist, kein positiver Mensch. Aber was interessant ist, wenn wir einen ersten Testalu nicht lesen oder auch 1. Petrus 5, Vers 2 oder auch im 2. Petrus 3, Vers 10, da wird gesagt, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb. Nicht, dass Jesus der Dieb ist, aber dass die Menschen Jesus so betrachten werden wie einen Dieb, weil er sie aus ihrer Perspektive berauben möchte, aus ihrer Sicherheit. Und das ist schon ziemlich stark, dass diejenigen, die vor allem die Gläubigen, die vorgeben, auf ihn zu warten, aber ihn nicht wirklich im Herzen tragen, dass er für sie sein wie ein Dieb, der etwas wegnimmt und stiehlt.

[57:59] Das ist ein interessanter Gedanke, mal darüber nachzudenken.

[58:04] Wer ist nun der treue, kluge Knecht, den sein Herr über seine Dienerschaft gesetzt hat, damit er ihnen die Speise gibt zur rechten Zeit? Glückselig ist jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, bei solchen Tun finden wird. Wahrlich, ich sage euch, er wird ihn über alle seine Güter setzen.

[58:23] Das ist auch ein sehr wundervolles Studium, der treue, kluge Knecht. Aber lasst auch nur so viel ich immer gesagt sein, dass wenn wir im Kontext der Flut reden, wir haben auch schon gelesen, dass auch damals Menschen waren, die sich zunächst haben warnen lassen von Noah, die aber später abgefallen sind. Und es ist generell einfach ein trauriges Zeugnis, dass für diese ganze Menschheit nur acht gerettet wurden. Aber es ist umso wichtiger für uns, dass wir uns bewusst werden, dass die treuen Knechte die sind, die wir hier sagt, diejenigen sind, die in der Lage sind, dem Volk Gottes die rechte geistige Speise zur rechten Zeit zu geben und sie nicht in der falschen Sicherheit leben zu lassen.

[59:07] Wenn aber jener böse Knecht in seinem Herzen spricht: "Mein Herr sonne zu kommen", und davon spricht er hier von Gläubigen, weil sehr, weil der böse Knecht sagt: "Mein Herr" und anfängt, die Mitleidsknechte zu schlagen und mit den Schwimmern zu essen und zu trinken. Da schon wieder diese Phrase im Essen und Trinken. So wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, da er nicht erwartet und so eine Stunde, die er nicht kennt, und wird ihnen zwei Hauen und ihm seinen Teil mit den Heuchlern geben. Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.

[59:41] Leben, das sind so wichtige Botschaften, die wir hier lesen, weil wir sehen, dass es hier nicht in erster Linie um die Welt geht, die sowieso nichts von Gott wissen möchte, sondern dass es um den Zustand geht innerhalb der Gemeinde, wo Menschen sagen werden: "Es wird noch lange nicht sein." Ich hätte noch gerne ein Zitat gelesen, aber es würde sonst den Rahmen sprengen.

[1:00:04] Wo er in Wald genau das beschreibt, dass nämlich dieselben Sünden, die Israel damals, die Israeliten verhindert haben, ins irdische Kanaan einzuziehen, die Sünden sind die heute das geistige Israel davor, eher zurückhaltend und das himmlische Kanaan einzuziehen und die Wiederkunft immer weiter verzögern. Ist auch ein heißes Eisen, aber ist auf jeden Fall eines tieferen Studiums wert.

[1:00:35] Ich möchte euch zum Abschluss jetzt noch einen Blick auf Noah werfen, weil er uns ja als somit sagen wir als Role Model im englischen als Vorbild gesetzt wurde für die Menschen in unserer Zeit heute, für den treuen Knecht.

[1:00:54] Wenn wir das siebte Kapitel im ersten Buch Mose lesen, dann sehen wir, es ist auch gerne eine Einladung, das ist das für euch noch mal studiert. Das ist wie so eine Neuschöpfung war.

[1:01:07] Das achte Kapitel, das wie so eine Neuschöpfung war, nachdem dann die Erde vernichtet war, nur aus der heraus kam, weil es da diese ganz ähnlichen Fragen gibt. Ja, wir, es wird wieder davon gesprochen, dass von der Zahl Sieben, wie bei der Schöpfung. Es wird von männlich und weiblich gesprochen, wie auch damals Gott die Tiere geschaffen hat nach ihrer Art. Es wird von dem vielen Vögel und im Gehirn gesprochen, von dem Lebens- oder. Und das zeigt es einfach, dass Gott mit dieser Vernichtung genauso wie ihr auch mit der Vernichtung der Erde durch Feuer die Erde neu schaffen möchte, dass das böse weg gehen soll.

[1:01:44] Nur ist aber herausgestochen, weil und das kam mir nicht einfach so. Die Bibel berichtet, dass der untadelige war vor Gott, dass er gerecht war und dass er Gott gefürchtet hat. Es ist übrigens einer von drei Männern, die hier seht ihr in Kapitel 14 auf eine Stufe stellt, Daniel, es ist hier, Hiob und Noah. Dieser das Maß der Gerechtigkeit hochhalten, nur wandelte mit Gott ist.

[1:02:12] Sonst nur bei hier noch zu finden, dieser Ausdruck. Der Punkt, warum Noah aber so benannt wird, ist nicht einfach, weil er intellektuell viel wusste, sondern wir lesen es mal in Kapitel 6, Vers 22: Gott den Auftrag gegeben hat, gesagt, zuvor mit ihm diesen Bund angekündigt hat, ihm dann gesagt, was geschehen wird, dass er sieben Tiere und von einer Reihe neben zwei nehmen soll. Und dann Vers 22 heißt es: Und Noah machte es so. Er machte alles genau so, wie es ihm Gott geboten hat.

[1:02:46] Kapitel 7, Vers 5: Und Noah tat alles ganz wieder, her ist ihm geboten hatte. Vers 9: Die Tiere gegen paarweise zu Noah an die Arche, wie Gott es dem Noah geboten hatte. Der 16, wie Gott ihm geboten hatte.

[1:03:07] Ich finde diese Phrase immer und immer wieder, dass Noah genau das gemacht hat, dass Gott gesagt hat. Und ihr Leben, wir dürfen das nicht unterschätzen. Er, wir lesen das und wir freuen uns sozusagen, Haman, Noah war gerecht, er hat das gemacht, was gesagt hat. Aber wir müssen

[1:03:21] gemacht, was gesagt hat. Aber wir müssen verstehen, dass für die Zeit, wenn Jesus sagt, dass die Zeit vor der Flut der Zeit vor der Wiederkunft gleichen wird, und nur der Einzige, der gerettet wurde, dass auch wir nur dann gerettet werden können, wenn wir alles so machen, wie er es gesagt hat, in jeglicher Hinsicht.

[1:03:43] Deswegen war auch derjenige, der gerettet worden konnte, man letzten sehr interessanten Aspekt finden in Kapitel 8, Vers 20. Nachdem dann die Flut vorbei war, die Wasser wieder gesunken waren, sie aus der Arche hinausgehen konnten, heißt es in Vers 20: Das erste, was Noah getan hat – Tiere waren alle schon raus – Noah aber baute dem Herrn einen Altar und nahm von einem reinen Vier und von allen reinen Vögeln und opferte auf dem Altar. Und der Herr roch den lieblichen Geruch und er sprach zu seinem Herzen: Ich will künftig den Erdboden nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an. Auch will ich künftig nicht mehr alles Lebendige schlagen, wie ich es getan habe.

[1:04:30] Zuerst war es nur gemacht hatten. Das ist übrigens auch die erste Stelle überhaupt in der Bibel, wo das Wort Altar verwendet wird. Und es war ein Dankaltar. Auch das ist ein ganz kleiner Hinweis, wenn wir nicht übersehen und unterschätzen dürfen, dass, wenn egal was wir machen, wenn Gott für uns gewirkt hat, oder wenn wir mit Gott unterwegs sind, so wie Noah, das erste, was wir tun sollten, nicht mehr aus Pflichtgefühl ist, Gott zu danken.

[1:04:58] Ich habe das einmal erfahren, als ich einen sehr anstrengenden Tag hatte und sehr genervt war innerlich, und ich habe mich daran erinnert, dass das gesagt wurde: Übernommen, dass das erste, was er gemacht hat, es er nicht rausgegangen, angefangen herumzusehen und zu gucken, sondern erst mal Gott gedankt, bevor er sich weiteren Überblick geschaffen hat. Und als ich damals dann niedergekniet in meinem Zimmer, innerlich völlig aufgewühlt und durcheinander, und ich einfach Gott gedankt habe für diesen Tag, hat Gott mir damals sehr stark auch seinen Frieden ins Herz gegeben. Und das war so eine Erfahrung, wo ich mich daran erinnert habe: Es ist so wertvoll, wirklich in allem große Priorität zu machen.

[1:05:41] Und ihr Lieben, manchmal finden wir in der Bibel so ganz kleine Phasen, einfach manchmal nur Ersatzteile, die aber so eine enorm tiefe Bedeutung haben. Es gibt noch sehr viel zu sagen zu diesem Thema, das sehr tiefe Studium, und es hat mir auch sehr viel Freude gemacht, darüber zu studieren. Will man Notizen noch nicht ganz da, wo ich hinwollte, aber die wichtigsten Dinge haben auf jeden Fall gestreift. Und es soll auch eine Anregung sein für jeden von euch, das persönlich noch mal tiefer zu studieren und das persönlich auch individuell auf die Gemeinden anzupassen, wo auch immer ihr die Sachen studieren werdet. Aber die Dinge, die wollte ich sehr gerne teilen.

[1:06:19] Und ja, wie ich damals auch bei meiner Bekehrung festgestellt habe, es ist immer noch ein faszinierendes Thema, diese Thematik mit der Sintflut, an der Wiederkunft. Und nicht zu unterschätzen. Wir haben gesehen, dass Gott alles gut gemacht hat, aber dass mit der Zeit eine Änderung eintrat, die sich so weit verändert hat und so schlimm wurde, bis es irgendwann nicht mehr ging und Gott die Welt vernichten musste. Auch wenn das hätte zurücknehmen können, wenn sie sich gekehrt hätten. Und wir haben auch gesehen, wie Gott mit unglaublich tiefer Sehnsucht dann langmütig im Herzen für die Menschheit gebetet hat und für sie eingetreten ist, aber die meisten verdienten das leider abgelehnt haben.

[1:07:04] Und das ist ein entscheidender Punkt. Wir haben es vorhin angeschnitten, könnte ich hätte es gerne noch tiefer studiert mit den beiden Knechten, Matthäus 24. Und es ist mein Gebet, dass wir auch durch dieses Thema uns auf die Seite des treuen Knechtes stellen und auch dafür beten, dass wir diese Knechte sein können. Denn das ist ein Thema, das die ganze ewige Schicksal entscheiden wird, ihr Lieben.

[1:07:28] Ich möchte damit gerne schließen, würde gerne noch mit einem Gebet das Ganze abrunden. Und wenn es möglich ist, dann würde ich auch gerne bitten, dieses Gebet auch selbst für euch in Anspruch zu nehmen, man auch für die zu bitten, mit denen ihr studieren werdet, weil es wirklich eine Thematik ist, die ich einfach nur da ist ja jetzt studieren, wir halt wieder irgendwas, sondern es hat Auswirkungen, wie das ewige Leben bestimmen werden. Und wenn das eure Wunsch ist, dann bitte ich euch mit mir das Haupt zu neigen.

[1:07:58] Himmlischer Vater, wir möchten dir von ganzem Herzen danken, dass wir dieses wundervolle Thema studieren konnten, im ersten Buch Mose, über die Zeit vor der Flut, der Zeit vor der Wiederkunft gleichen wird. Wir wollen dir danken für die Einblicke, die wir bekommen konnten, wie die Menschen damals gelebt haben und möchten danken, dass wir auch sehen können, dass sich das wahrhaftig genauso auch in unseren Zeiten erfüllt.

[1:08:23] Wir möchten nicht aber bitten, dass das nicht einfach nur eine Theorie bleibt in unseren Herzen, sondern dass wir erkennen, dass auch wir an einen Punkt gebracht werden, wo wir uns entscheiden müssen. Sind wir diejenigen, die sagen: Es turnieren Gericht kommen, weil es unmöglich ist, den Naturgesetzen zu folgen? Oder sind wir diejenigen, die in der Lage sind, dann im Volk die rechte Speise zur rechten Zeit zu geben und auch willig sind, sowie Noah, Methusalem, die Welt zu wahren? Denn hier möchte ich bitten, dass du uns hilfst auf diesem Wege, Botschafter Christi zu sein, immer mehr daneben Bild widerzuspiegeln und dass wir so der Welt ein Zeugnis geben können, wie es auch über Noah heißt, dass jeder Hammerschlag ein Zeugnis für die Umwelt war, dass auch alles, was wir tun, ein Zeugnis für dich sein wird. Dafür möchten wir dir danken und dich auch preisen, dass du uns führst auf diesem Weg und dass wir gerne hinterher folgen dürften. Das beten wir im Namen Jesu.


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