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In dieser Christ Study Hour-Episode mit Timo Hoffmann tauchen wir tief in das Buch Genesis ein und beleuchten den Bund Gottes mit Abraham. Wir erfahren, wie dieser Bund bereits in 1. Mose 3, Vers 15 angedeutet wird und sich durch die gesamte Bibel zieht, bis hin zur Offenbarung. Der Vortrag erklärt die Bedeutung von Abrahams Glauben an Gottes Verheißungen, selbst wenn diese unmöglich erscheinen, und wie dies als Vorbild für unser eigenes Vertrauen auf Gott dient. Es wird betont, wie wichtig es ist, Gottes Wort nicht nur zu hören, sondern auch danach zu handeln, um ein festes Fundament im Leben zu haben.


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Serie: Christ Study Hour 2022 Q2: Genesis - Das Buch vom Anfang

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Transkript

[0:34] Ganz herzlich begrüßen zur Christ Study Hour. Ich freue mich, dass ich diese Woche mit euch die Sommerschule studieren darf und wir werden ein interessantes Thema haben. Wir werden uns den Bund mit Abraham anschauen und bevor wir ins Wortstudium einsteigen, werden wir natürlich noch ein Wort des Gebets miteinander haben.

[0:51] Unser Vater im Himmel, möchten dir ganz herzlich danken, dass wir dein Wort öffnen dürfen, dass wir darin studieren dürfen. Der Jesus sagt, dass deine Worte Leben sind und dass wir von deinem Wort leben, von jedem einzelnen. Wir möchten dich jetzt bitten, so wie wir in dieses Studium für die Sommerschule in dieser Woche einsteigen, dass du uns besonders segnen mögest, dass wir die Texte, die wir lesen, positiv verstehen, dass es unseren Glauben auch stärken möge, so wie Abraham auch aus deinem Wort gelebt hat. So danke ich dir, dass du jetzt bei uns bist, dass wir uns führst durch den Heiligen Geist. In Jesu Namen, Amen.

[1:39] Also, ich freue mich, dass wir jetzt zur siebten Woche kommen. Wir haben letzte Woche ja das Thema gesprochen, dass wir uns die Wurzeln Abrahams angeschaut haben, woher kam, wie Gott ihn geführt hat. Wir haben etwas mehr über ihn erfahren, über seinen Hintergrund. Und jetzt kommt so langsam jetzt den Kapitel 15 vom ersten Buch Mose und erfahren jetzt etwas mehr noch über Abraham, aber vor allen Dingen, wie Gott jetzt mit ihm einen Bund schließt, wie das abläuft und was das alles so beinhaltet. Und das möchten wir uns heute ein bisschen anschauen, natürlich auch Bezug dazu nehmen, was für uns heute bedeutet.

[2:13] Ist es aber nicht so, dass der erste Bund, mit dem Gott einen Bund gemacht hat, sondern wir sehen direkt am Anfang, ja, diesen Text sicherlich schon mal gelesen in diesem Quartal, aber wir beginnen trotzdem noch mal dort als interessant, weil die Bibel genau mit dem ewigen Bund beginnt und auch im letzten Buch der Bibel wieder dahin zurückführt. Die Leser hat diese Texte und zwar gegen erster Mose nach dem Sündenfall, den wir ja auch schon besprochen haben in diesem Quartal. Dort heißt es dann in Vers 15, dort wird dann der Messias versprochen, der kommende ist sie als Jesus Christus.

[2:54] In erster Mose 3, Vers 15, verspricht Gott hier Adam und Eva, aber natürlich auch für uns. Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, also zwischen Satan und der Gemeinde Gottes, zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zertreten und du wirst ihm in die Ferse stechen. Ein Hinweis darauf natürlich, dass Jesus Christus einmal für uns am Kreuz sterben wird für unsere Sünden und letztendlich die Kluft der Sünde wieder überbrückt, so dass wir wieder ewiges Leben haben können.

[3:31] Und dieses Versprechen wurde direkt am Anfang nach dem Sündenfall der Menschen gegeben. Dieser wunderbare Erlösungsplan von Ewigkeiten her gelegt war, dass Gott einmal Mensch wird und für unsere Sünden stirbt an unserer Stelle, so dass wir wieder ewiges Leben haben dürfen.

[3:50] Sind das Hand, dass Gott das nicht nur einmal macht, sondern wenn man die Bibel anschauen, sehen wir, dass dieser Bund immer wieder erneut gegeben wird. Und wenn wir jetzt mal ans Ende der Bibel gehen und zwar an das Buch Offenbarung, das sehen wir dann dort in Kapitel 14, eines für viele von uns sicherlich sehr bekanntes Kapitel. Wir sprechen oft von der dreifachen Engelsbotschaft, weil dort drei Botschaften gegeben werden von Engeln als Symbole, Botschaften eigentlich für Menschen gegeben werden, Botschaftern, Engeln.

[4:26] Und diese Botschaft ist die Botschaft, die jetzt in die ganze Welt geht. Matthäus 24, Jesus spricht davon, dass das Zeichen, dass er wiederkommen wird, das Evangelium in der ganzen Welt geprägt macht. Und der Bund, den Gott hier mit dem Menschen geschlossen hat, ist ja letztendlich des Evangeliums, ist ja die gute Botschaft, dass wir eben wieder Lösung haben können, dass ich Vergebung haben dürfen, dass wir wieder am ewigen Leben teilhaben dürfen.

[4:54] Und dort heißt es dann in Offenbarung Kapitel 14, 16: "Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen, denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedem Volksstamm und jeder Sprache und jedem Volk." Nun, an diesem Punkt gehen wir jetzt nicht weiter in diese dreifache Engelsbotschaft hinein, aber wir sehen, dass auch hier wieder vom ewigen Evangelium gesprochen wird, letztendlich ein Bund, den Gott mit den Menschen schließt, den er am Anfang bereits versprochen hat.

[5:30] Unser ersten Eltern Adam und Eva, und dann wurde dieser Bund aber immer wieder erneuert und bestärkt und den Menschen wurde auch natürlich daran oder der Mensch von Ordnung auch natürlich daran erinnert. Was interessant ist, wir sehen so am Anfang erstmal, dass Gott mit diesem Bund, mit diesem Versprechen beginnt und auch mit zu den letzten Worte in der Bibel und die letzte Botschaft eigentlich hier noch ein paar Kapitel 14, die an die ganze Welt noch einmal geht, auch wieder dieser Bund ist, den Gott mit den Menschen schließt.

[6:10] Sie haben ebenso etwas gelesen von dem Samen in erster Mose 3, Vers 15. Werden nachher nochmal darauf zurückkommen auf diese Worte und zu sehen, ja, quasi so einen Rahmen, der uns gegeben ist. Ja, wer am Anfang und am Ende haben wir jetzt also einen Rahmen gesteckt, der durch den Bund gekennzeichnet ist. Und jetzt sind wir da so mittendrin in der Bibel passiert da so einiges.

[6:35] Haben jetzt gesehen, es beginnt in erster Mose 3, Vers 15. Und das Interessante ist, wenn wir einmal in erster Mose, das ist ja unser Studienbuch in diesem Quartal, dann in Kapitel 9 gehen, das Kapitel haben wir auch schon besprochen. Werden nur einen Vers gerade dort lesen, das war den Vers 16.

[6:56] In erster Mose 9, Vers 16, verspricht jetzt Gott, nachdem er die Sintflut zulassen musste. Dort heißt es dann in Vers 16: "Darum soll der Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und an den ewigen Bund gedenke zwischen Gott und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch, das auf der Erde ist." Also Gott macht diesen Bund, bietet ihn allen Menschen einmal an.

[7:23] Wir haben erste Mose 3, Vers 15 gesehen, es ist für alle Menschen gegeben. Dann sehen wir in Offenbarung 14, die letzte Liebes- und Warnbotschaft, ihren diese Welt an alle Völker, Stämme, Nationen und Sprachen gibt. Wieder wird sie allen Menschen angeboten. Jetzt nach der Sintflut sehen wir wieder, wie Gott diesen Bund, diesen ewigen Bund, dieses ewige Versprechen, diese Verheißung jetzt hier mit Noah schließt, aber auch in Voraussicht natürlich für alle Menschen, die in der Linie eins folgen, nur noch als einer von den DFB-Elf genannt wird, als einer der so genannten.

[8:01] Man spricht oft von diesem Kapitel, dieser Glaubenshelden, nicht im Sinne von, dass sie wie man das manchmal vielleicht in anderen Kirchen versteht, weil sie besondere Dienste oder Werke getan haben, sondern wir sehen, dass nachher auch im Fall von Abraham, sondern weil sie wirklich festgehalten haben an den Erlöser, als persönlichen Erlöser angenommen haben. Aber es hat natürlich Konsequenzen.

[8:26] Aber kommen danach hat dann noch zu und jetzt sehen wir hier in erster Mose 9. Dieser Bund wird jetzt mit Noah geschlossen und nun etliche Generationen später kommen wir jetzt und da beginnt wir jetzt ein bisschen auch darin zu lesen in erster Mose Kapitel 15.

[8:41] Nachdem der Abraham und sehr letzte Woche schon vorgestellt wurde, sehen wir jetzt Abraham jetzt hier durch Gott, oder ja, mit Gott ein Bund geschlossen wird, wie mein Sohn hier verheißen wurde.

[8:58] Lesen die Geschichte einmal und beginnen mal ab Vers 1 zu lesen in erster Mose 15. Übrigens, wenn eure Bibel noch nicht zur Hand hat, dann ist jetzt noch guter Zeitpunkt, eure Bibeln wirklich zu nehmen. Ich bevorzuge das ja wirklich immer noch, muss ich ehrlich sagen, direkt aus dem Buch zu lesen. Manchmal habe ich auch mein Handy und schau mal schnell, aber es ist schon ein Unterschied, wenn man mit der Bibel arbeiten kann. Das ist ein Arbeitsbuch, den Stift liegen, man macht sich Notizen, man schreibt sich was in die Bibel ein, man behält es sich viel besser und es wirkt an.

[9:30] Das muss ich ehrlich sein, Gewinnung von Papier liest gut, aber wie auch immer, was ihr für Möglichkeiten habt, habt ihr seid eingeladen, das Wort Gottes zu nehmen. Also beginnen wir zu lesen an erster Mose Kapitel 15.

[9:42] Dort heißt es: "Nach diesen Begebenheiten geschah es, dass das Wort des Herrn an Abraham..." Hier sehen wir noch Abraham hieß hier noch Abraham in einer Offenbarung erging und dann hört er folgende Worte von Gott: "Fürchte dich nicht, ich bin ein Schild und ein sehr großer Lohn."

[10:09] Was für aktuelle Worte, selbst in 2022. Fürchte dich nicht. Wie viele Menschen haben heute Furcht vor so vielen verschiedenen Dingen? Angst hat, wie die Kontrolle zu verlieren. Aber das ist ein entscheidender Punkt, wir noch sehen werden, weil wir alle heute versuchen, unser Leben und wie selbst zu meistern.

[10:29] Und ich hatte auch immer früher gedacht, dass ich mein Leben sehr gut selber meistern kann. Wozu brauche ich Gott da in meinem Leben? Bis man dann vielleicht irgendwann so stark auf die Schnauze fällt, dass man vielleicht dann doch mal anfängt nachzudenken, ob es da jemanden gibt, der vielleicht meine Wege führen will. Und das bedeutet aber, dass ich natürlich im Glauben handle, sich einen Schritt zurück mache von meinem eigenen Tool, von meinem eigenen Denken, wo ich meine, ist es vielleicht am besten ist.

[10:59] Und da wirklich auf Gott zu vertrauen und zu schauen, was hat er denn für Pläne für mich? Was, was sagt das Wort Gottes denn für mich persönlich? Und müssen Aspekt, wir gehen danach noch ein bisschen weiter darauf ein, aber wir lesen erst mal bis sechs weiter.

[11:15] Also: "Fürchte dich nicht, Abraham, ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn." Abraham aber sprach: "Herr, Herr, was willst du mir geben, da ich doch kinderlos dahingehe und Erbe meines Hauses ist Elisa von Damaskus?"

[11:28] Müssen Sie sich vorstellen, damals im Orient keine Kinder zu haben, das hieß schon was. Und Abraham sprach weiter: "Siehe, du hast mir keinen Samen gegeben, und siehe, ein Knecht, der in meinem Haus geboren ist, soll mein Erbe sein."

[11:45] Doch sehr das Wort des Herrn erging an ihn. Sehen wir wieder, das Wort des Herrn erging an ihn. Dieser soll nicht sein Erbe sein, sondern wer auf seinem Leib hervorgehen wird, der sollte ein Erbe sein.

[11:57] Muss man verstehen, Abraham und auch seine Frau sehen wir in der Geschichte, wenn man schon mal gelesen hat. Ansonsten, seid mutig, diese Kapitel mal zu lesen. Die hatten schon gewisses Alter gehabt, ja, und jetzt kriegen sie dieses Versprechen, das nicht irgendjemand zusammen aus der Wirtschaft, Verwandtschaft oder sonst irgendwo, die das Erbe antreten wird, oder Knecht oder sonst jemand, sondern direkt wirklich wird Abraham und Sara ein Nachkomme geboren.

[12:30] So die Verheißung, Vers 5: "Und er führte ihn hinaus und sprach: Siehe doch zum Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst." Und er sprach zu ihm: "So soll dein Same sein."

[12:44] Es war spannend, oder? Habt ihr schon mal abends rausgestellt, je nachdem, wo man manchmal ist, wo sehr viel Licht in den Städten ist, dann sieht man kaum noch Sterne. Aber wenn man mal ein bisschen rausgeht in die Wälder oder irgendwo halt in die Natur abends, wenig künstliches Licht ist, weit und fern und schaut mal nach oben und an guten Tagen, dann kommt wirklich ins Staunen, wenn man sich diese Sterne einfach anschauen.

[13:15] Und das wunderschöne Bilder. Und Gott sagt im: "Schau mal hoch." Man kann sich vorstellen, damals dann dort im Orient, kein Kunstlicht, ja, und da gucken sie dann in diese tiefschwarze Nacht und überall der ganze Himmel ist erleuchtet mit Sternen. Gott sagt ihm: "Zähle diese Sterne, Abraham."

[13:34] Es muss im Bild gewesen sein. Das war natürlich auch genau das, haben wir heute unmöglich, diese Sterne zu zählen. Was Gott einfach sagen wollte: "Schau mal, das, was aus deiner Linie kommt, wird direkt aus der hervor, nicht jemand irgendwie jemand anderes möchte und in heranziehen musst, oder sonst jemand dir dein Erbe antritt, sondern aus deiner Linie auf seine Lenden wird jemand hervorgehen."

[14:01] Und die werden nachher so zahlreich sein, dass sie sind nicht mal erzählen kannst, dir die Sterne am Himmel. Und das bedeutet ja natürlich nicht einfach nur den Punkt, wenn man noch ein bisschen genauer anschauen, dass es nicht einfach nur darum geht, dass jetzt viele Menschen geboren werden.

[14:14] So eine Bibel zeigt uns ganz deutlich auf, dass es dort zwei Linien gibt, es eben am Anfang der Bibel schon mit Kain und Abel system, habe mir auch schon besprochen, dass wir zwei Linien haben. Eine Linie, die treu ist, die Linie von Abel, die so Gott anbetet und ihm nachfolgt und ihm vertraut, wie Gott es gesagt hat, wie das Wort dann Abel erging, sogar doch bei Abraham gelesen haben.

[14:45] Aber auch eine Linie Kain's, die eben irgendwo die Worte Gottes hört, aber trotzdem eigene Wege geht.

[15:00] Das sollte also die Sterne zählen. Vers 6: "Und Abraham glaubte dem Herrn, und das rechnet er ihm als Gerechtigkeit." Nun hat er ihn jetzt einfach nur geglaubt, jetzt mal den Himmel zu schauen und die Sterne zu zählen, oder auf einmal festgestellt, das geht ja nicht.

[15:15] Was ist das, was, was er dort glaubt? Gott gibt ihm also diese Verheißung, er möchte mit ihm diesen Bund schließen, dass immer jetzt gleich dann noch, wie es dann praktisch aussieht und was das beinhaltet. Aber erstmal sehen wir ab hier in die Sterne schauen und auf das Wort hin, auf die Verheißung Gottes hin, glaubt Abraham Gott.

[15:42] Und das ist es erstmal und nichts mehr, was man da hinzufügen muss. Er vertraut ihm erst einmal. Was wohl bedeutet, ich hab's schon kurz angedeutet, dass man von sich selber wirklich Abstand nimmt von seinen eigenen Wegen und Gedanken, sondern dass man sich Gott wirklich anvertraut, sich ihm wirklich übergibt.

[16:07] Das bedeutet, dass man zu dem, was Gott sagt, dass man da Amen zu sagen kann. So soll es sein, so wie der Herr gesprochen hat, so wie das Wort an mich ergangen ist. Denn diese Worte waren nicht nur für Abraham, werden es nachher noch deutlicher sehen, sondern das gilt für mich und auch für dich.

[16:24] Willy's Malin, Sprüche Kapitel 3. Sprüche Kapitel 3 dort lesen wir einmal ein gutes Sprichwort, was für uns sehr wichtig ist in der Beziehung mit Gott.

[16:42] Dort heißt es, oder wir lesen am Kontext am 5: "Vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand." Wir sind heute sehr, sehr kopflastig und es ist sehr schwierig für uns, oft selbst, manchmal für Gläubige, Menschen, dass wir uns wirklich auf Gott verlassen.

[17:05] Wir merken es auf den kleinen Situationen oft, wo es irgendwie aus der Kontrolle läuft, wie wir vielleicht selber gedacht haben oder geplant haben und dann versuchen das Problem vielleicht selber zu lösen. Das heißt nicht mehr, dass wir nicht mehr nachdenken sollen, wir das hier heißen, verlassen jetzt deinen Verstand, aber wir können uns einfach nicht selbst vertrauen, sagt die Bibel.

[17:25] Weil unser Herz, so sagt uns auch Jeremia, böse ist und wir von uns natürlich, wenn wir nicht in der möglichen Beziehung mit Gott stehen, wir einfach nicht erkennen wirklich, was die Wege sind, die eigentlich zum ewigen Leben führen, die uns eigentlich hier schon gut tun und auch unseren Mitmenschen.

[17:52] Vers 6 heißt es dann: "Erkenne ihn Gott, erkenne ihn auf all deinen Wegen." So wird er seine Farben. Das ist eine wunderbare Verheißung. Erkenne ihn auf all deinen Wegen. Das heißt, alles, was ich plane, was ich tue, ja, ganz praktisch, wenn wir morgens aufstehen, unser Leben Gott zu übergeben.

[18:16] Ihm wirklich zu sagen: "Herr, dass er meine Gedanken, dass er meine Pläne für den heutigen Tag, aber ich übergebe sie dir." Bisher die Bibel sagt uns, dass Jesus nie Pläne für sich dabei gemacht hat. Das heißt nicht, dass wir keine Pläne haben dürfen, aber die Bibel lädt uns ein, dass wir diese Pläne Gott übergeben sollen.

[18:35] Dass wir im Raum geben, weil manchmal läuft es am Tag nicht so, wie wir vielleicht geplant haben. Aber manchmal merken wir dann im Nachhinein, dass wenn wir Gott vertraut haben, dass wenn wir dann nicht nervös geworden sind, wenn wir nicht wütend geworden sind oder alles hingeschmissen haben, sondern einfach in der Situation, dass so genommen haben, wie Gott es geführt hat.

[18:54] Dass wir manchmal rückblickend auch erkennen dürfen, und das ist auch Gnade, wie Gott wirklich wunderbar Dinge auf einmal anders, sein Orchester zusammengestellt hat. Und vielleicht hat das schon mal selber gemerkt. Sonst seid eingeladen, diese Erfahrung zu machen.

[19:11] Darum zu beten, wenn ich Gott jetzt mein Leben übergebe und zu merken, vielleicht am Anfang bin ich noch nicht so ganz die Erfahrung habe, irgendwie noch eine gewisse Zeit. Merkt man, wie Gott wirklich eingreift. Das Leben. Ich durfte das auch feststellen. Ich bin seit zwölf Jahren wieder zurück im Glauben und habe auch über die Jahre immer mehr gemerkt, je länger man und weiter man mit Gott geht, wie feiner man einfach die Stimme des Heiligen Geistes hört und in kleinen Situationen, da zum Alltag einem Vermerkungen und Menschen zusammen ist, wo man vielleicht denkt: "Oh, jetzt halt lieber den Mund oder reagiert so oder verschiedene Linien."

[19:45] Und wie Gott einfach Dinge dann so führt, wenn man ihn wirklich das anvertraute. Das ist eine wunderbare Verheißung und das ist das, wie Abraham letztendlich auch gelebt hat, wenn er sich übergeben hat, Gott dort vertraut hat.

[19:58] Gott sagt ihm, verspricht ihm hier, dass er seinen Landen Nachkommenschaft kommt. Letztendlich das, was in erster Mose 3, Vers 15 schon versprochen wurde, dass aus dieser Linie heraus der Frau, also der treuen Gemeinde Gottes, auch für Abraham ja auch steht, dass ihr auch im Hebräer Kapitel 11, das genau ist dieser Linie der Messias kommen wird.

[20:22] Und Abraham konnte letztendlich zu all dem, was Gott gesagt hat, konnte er als Fundament möglich nehmen. Jesus drückt das auch aus im Matthäus 7. Lesen wir mal den Text.

[20:37] Und ihr braucht wirklich eure Bibeln, denn wir werden einige Texte einfach lesen. Haben wir ein Studium hier, Matthäus 7 in den Versen, wirst uns beginnen ab Vers 24.

[20:56] Jesus sagt dort, Matthäus 7, Vers 24: "Eigentlich jeder nun, der diese hört, meine Worte, das Wort des Herrn erging an Abraham, und jetzt ergeht dieses Wort an jeden von uns." Ein jeder nun, das schließt auch dich mit ein, der diese meine Worte hört.

[21:17] Jetzt kommt ein entscheidender Punkt: Nicht nur sie zu hören, sondern was drückt die Bibel an verschiedenen Stellen aus und sie tut den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute. Schon mein Haus auf Sand gebaut, das geht schief.

[21:39] Als nun der Platzregen fiel und die Wasserströme kamen und die Winde stürmten und an dieses Haus stießen, fiel es nicht, denn es war auf den Felsen gegründet. Und dieser Felsen, da gibt es kein anderes Fundament, sagt Paulus. Ich glaube, es ist das erste Korinther 3, als der, der gelegt wurde, Jesus Christus.

[21:57] Der Bund mit Abraham. Der Bund mit Abraham, der gelegt wurde, Jesus Christus. Da gibt es keinen anderen Verletzten. Jesus ist derjenige, auf den wir bauen sollen. Wir tun das, indem wir auf seine Worte hören und sie tun. Zu diesem Tun brauchen wir auch Gottes Hilfe. Das soll nicht aus eigener Kraft geschehen. Das sehen wir nachher noch auch im Fall von Abraham.

[22:23] Nun, [Musik] der Paulus drückt es auch sehr schön aus. Lasst uns diesen genau diesen Text vielleicht noch lesen in 2. Korinther, das noch jetzt wirklich zu befestigen, diesen Punkt. In 2. Korinther Kapitel 1, Vers 20 heißt es: "Denn so viele Verheißungen Gottes es gibt – und die Bibel ist voll mit Verheißungen – in ihm, in Jesus Christus, sind diese Verheißungen das Ja. Und in ihm auch das Amen, das so soll es sein." Ja, mein Gott, es steht da. Gott zum Lob durch uns. Gott tut dies und seinen Namen zu verherrlichen. Wie oft hat Gott nicht, weil wir etwas Gutes getan haben? Wir sehen das so oft in der Geschichte Israels, aber auch in unserem eigenen Leben erfahren wir diese Gnade, die auch Abraham erfahren hat. Wir sehen uns gleich noch das Konzept seines Namens, seines heiligen Namens bilden. Ja, oft, sehr oft greift er ein, wo wir es vermessen und trotzdem noch die Dinge liegen und lenken kann. Wo es aber auch dann schwieriger wird, noch größere Prüfungen kommen.

[23:43] Abraham hatte aber das war das Letztendliche. Wenn wir das lesen in 1. Mose 15, dass Abraham glaubte, dass dieses Vertrauen, wenn Gott spricht, sein Wort, er ging an ihn und er empfand es als Amen. Ja, nicht angefangen irgendwie mit Gott zu diskutieren. Also schon Fragen haben wir nachher auch noch, aber hat es, wir sehen das jetzt erstmal anfangen. Hier noch am Ende seines Lebens hat es letztendlich angenommen, hat es als das Wort Gottes so stehen lassen, bis er dann nachher das überlegt hatte, als eine gewisse Zeit vergangen ist. Vielleicht sollte ich da doch noch was tun. Aber da kommen wir dann nachher noch zu.

[24:37] Erstmal sehen wir hier, dass er glaubte und dieser Glaube, dass so wie Gott spricht, ich nehme das an, ich höre und tue und handle danach, das wurde ihm angerechnet. Und zwar die Gerechtigkeit Jesu Christi. Sein vollkommenes, heiliges Leben wurde ihm angerechnet zu gerechnet. Das hat jedoch verändert und das ist auch etwas, was uns verändert.

[25:09] Kommen wir gleich zu dem Aspekt, aber lesen wir gar noch weiter. Vers 7. Beginn noch mal zurück, 1. Mose Kapitel 15 und lesen dort nochmal weiter, jetzt ab Vers 7. Und er sprach zu ihm: Gott spricht hier zu Abraham: "Ich bin der Herr, der dich aus Urkaschder herausgeführt hat, um dir dieses Land zum Erbbesitz zu geben." Abraham sprach: "Herr, Herr, woran soll ich erkennen, dass ich das als Erbe besitzen werde?" Und er sprach zu ihm: "Bringe mir eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege und einen dreijährigen Widder und eine tote Taube und eine junge Taube." Und er brachte das alles, so zerteilte es mitten durch und legte jedes Teil dem anderen gegenüber. Aber die Vögel zerteilte er nicht.

[26:01] Da stießen die Raubvögel auf die toten Tiere herab. Aber Abraham verscheuchte sie. Nun, vielleicht jemand, der das erste Mal hört, das erste Mal jetzt liest, denkt sich: "Was läuft hier für ein komisches Ritual ab?" Man muss verstehen, der Hintergrund, ein bisschen, wie das damals auch im Orient war, wie Bünde geschlossen wurden. Gott sich hier aber ein Bild letztendlich bedient, wo wir sehen, dass Blut vergossen wird. Und die Bibel sagt uns ganz deutlich, dass es keine Vergebung der Sünden geben kann, oder es keine Wiederherstellung geben kann durch den Sündenfall, wenn nicht Blut fließt. Nicht einfach als irgend ein brutales Ritual oder komisches Ritual, wo jemand heute denkt im Jahr 2020: "Ach, warum musste Blut fließen?"

[26:54] Was gibt's? Letztendlich darum, dass das Gesetz, was gebrochen wurde, Gottes heiliges Gesetz, was ein, man kann es sagen, auf gleicher Ebene zu stellen ist wie Gott selber, sein Charakter, ja, wir haben wieder Gottes Charakter heilig und erhaben und Gottes Gesetz auch ewig heilig und erhaben. Und auf dieser Ebene ist dieses Gesetz nun gebrochen. Und um das wieder gut zu machen, bedarf es jemanden, der eben das Gesetz hält, ein gerechtes Leben lebt. Und das ist Jesus Christus, der eben versprochen wurde für uns und dieses Leben gelebt hat, um uns zu erlösen, aber auch uns zum Vorbild.

[27:42] Und Gott benutzt jetzt dieses Bild. Und er heißt, wenn Vers 10 lesen und nochmal: "Und er brachte das alles und zerteilte es mitten durch und legte jedes Teil dem anderen gegenüber." Dieses "mitten durch" ist ein Bild, was Gott benutzt worden, wo wir es auch im Heiligtum zum Beispiel sehen. Gott wollte mitten unter ihnen leben. Er möchte Teil, er möchte nicht einfach hier an der Seite sein. Gott möchte nicht einfach mal in Gedanken Tag für uns sein, sondern müssen, wenn wir viel öfter bei Jesus Christus nachdenken würden und viel öfter über sein Wesen nachdenken, wenn wir viel öfter über ihn sprechen würden in unserem täglichen Leben, wisst ihr, was uns das verändern würde? Was das andere Menschen aus uns machen würde? Gott möchte mitten im Leben von uns stehen. Ich habe irgendein Mal ab und zu oder vielleicht mal am Sabbat, sondern möchte jeden Moment möchte er mit uns sein und er möchte mitten in unserem Leben sein.

[28:45] Soll mitten durchdringen auch das Wort Gottes. Sagt uns, dass das geht durch Mark und Bein, schon in Hebräisch 4, Vers 12 ist es: "Es geht durch Mark und Bein." Und all das möchte Gott für uns sein.

[29:03] Wir sehen da, Abraham Vers 11. Lest ihr nochmal: "Da stießen die Raubvögel auf die toten Tiere herab, aber Abraham verscheuchte sie." Diese Raubvögel sind ein Bild in der Bibel, was wir öfter mal sehen, auch in der Offenbarung, wo man zum Beispiel auch an anderen Stellen letztendlich der Böse ist, wie versucht Satan, diesen Bund zu zerstören. Wir versucht jetzt Gott gibt jetzt ein Ritual, das Abraham verstanden hat, angemessen seiner Zeit und seiner Kultur, in der er gelebt hat, was damals nichts Ungewöhnliches war.

[29:42] Auch andere eigentliche Nationen an, natürlich opfert man noch Tiere, geopfert. Natürlich, aber es geht letztendlich, wie wir schon angesprochen haben, um diese Verheißung, dahingehend, dass ein Messias kommt, er einmal für uns letztendlich dieses Land übernehmen wird. Und Abraham bezieht sich jetzt darauf. Er kann letztendlich nichts anderes dafür tun. Er kann selber sterben. Ja, er muss es in Gottes Hand geben. Da ist jemand anderes, der für ihn stirbt. Anders ist es nicht möglich.

[30:10] Das war nur möglich dadurch, dass Jesus Christus vor über 2000 Jahren für dich und mich am Kreuz eben starb. Und jetzt ist die Frage, wie ich damit umgehe, das annehmen. Und Satan versucht natürlich, diesen Bund zu zerstören, stößt sich darauf und versucht, das irgendwie durcheinander zu bringen.

[30:30] Ist unsere Beziehung mit Gott letztendlich irgendwann der Punkt leidet, aber dieser dieses Blut auch Ausdruck von Beziehung, von Bruderschaft, von einem brüderlichen Bund. Könnte man sagen, gebracht zwei spricht auch davon, dass Jesus unser Bruder sein möchte, wenn wir ihn im Glauben denn annehmen. Und das ist das, wo Abraham sich einfach komplett drauf verlassen hat, zu verstehen, dass er letztendlich ganz an seine Erlösung, in seiner Wiederherstellung tun kann, wie diesen Weg einzuschlagen, den Gott vorgibt. Aber dann nicht nur zuhören, sondern dass der Glaube bewegt zum Handeln, zu tun. Ja, wir haben ja auch gesehen in der Bibel, Abraham und viele andere Beispiele, wie Abraham zum Beispiel seinem Fall herausgerufen wird.

[31:27] Nach Karl D. Nun, schauen wir uns das noch ein bisschen genauer an. Dieser Glaube Abrahams, der wird öfter auch aufgegriffen, zum Beispiel vom Paulus, auch von Jakobus, im Neuen Testament als Beispiel genommen. Und wir bauen wir den Gedanken auf, bis wir noch mal tiefer, gerade diesen Aspekt des Glaubens Abrahams, einsteigen möchte.

[31:56] Mit euch mal in den Römerbrief gehen und zwar in Römer Kapitel 1 im Neuen Testament. Und das schreibt der Paulus an die Gemeinde in Rom. Und wie gesagt, wir bauen gerade Gedanken ein bisschen auf den Römer Kapitel 1, Vers 5 in seiner Einleitung, jetzt an die Gemeinde, an die Gläubigen in Rom. Da sagt er: "Durch welchen die Gnade und Aposteldienst empfangen haben, wozu? Zum Glaubensgehorsam für seinen Namen unter allen Heiden." Oder um genau zu sagen, unter allen Nationen. Gnade, Aposteldienst, der Apostel, jemand, der gesandt wird, um das Wort zu verkündigen. Haben wir Gnade empfangen zum Glauben zu gehorchen. Das heißt, Gnade ist nicht nur etwas für Gott. Jetzt auch zu Abraham kommt ihm die Zeit. Schau mal, ich vergebe dir deine Sünden, sondern es ist auch etwas, was wo etwas mit uns geschieht und nicht nur das alte Leben vergeben wird, sondern wo gerade etwas in dem Leben jetzt wirklich mit einem tut.

[33:09] Und das ist ein Aspekt, der gerade in der Christenheit sehr oft nicht wirklich gesehen wird. Wir verstehen sie auch dort. Christen sprechen sehr viel von Gottes Gnade. Wir sehen das im Volk von Abraham. Wir können nichts dafür tun, wir können dieses Opfer nur annehmen. Aber wenn wir das getan haben, da möchte aber auch Gott, dass dieses Geschenk der Erlösung, die sind Bund, denen er mit uns wieder schaffen möchte, uns wiederherzustellen, uns vorzubereiten für das ewige Leben. Dafür brauchen wir eben genau auch diese gleiche Gnade.

[33:47] Wir schauen uns das mal an, Titus Kapitel 2. Im Titus Kapitel 2, da spricht der Paulus genau von dieser Gnade. Da sagt er, Vers 11, einleitend: "Denn die Gnade Gottes ist erschienen, die heilbringende ist für alle Menschen." Also erstmal geht auch wieder hier das Wort des Herrn. Er geht an alle Menschen. Wir sind alle angesprochen, ob du jetzt von Gott noch nie gehört hast oder ihn persönlich erlebt hast, spricht er dich trotzdem an. Noch dich, dass du gläubig bist. Erstmal ist diese Gnade Gottes erschienen, sie ist da, sie steht zur Verfügung und sie ist heilbringend für alle Menschen.

[34:32] Nun mag der eine oder andere sich vielleicht fragen: "Ja, was, was brauche ich denn Heil? Bringt mir geht es doch gut, geht hat man Essen, meine Arbeit." Aber ich glaube, dass wir alle merken, wenn man mal 15 Minuten Ruhe und Pause nehmen, ist das Leben nicht immer ganz so einfach, wie wir uns das vielleicht vorstellen, weil wir eben versuchen, aus eigener Kraft vieles zu tun.

[34:57] Aber diese Gnade soll jetzt etwas mit uns machen. Weil wir haben ein Problem. Das Problem ist nämlich, wir haben die ersten 3, 5, 10 gesehen, dass das Gesetz Gottes gebrochen wurde. Und da sagt der Paulus uns, den Römer 6, 23, dass diese über das dieser Bruch des Gesetzes Gottes, was heilig, so gut und gerecht, wenn wir das brechen, dass das Sünde ist, und diese Sünde letztendlich führt zum ewigen Tod, ewige Trennung von Gott. Was möchte Gott nicht? Deshalb sandte er seinen Sohn in diese Welt und erinnerte Menschen immer wieder zurückzukehren.

[35:38] Und diese Verheißung in diesem Bund mit Gott, und diese Gnade ist heilbringend, weil sie das Problem der Sünde in deinem und meinem Leben fixen kann, es kann es lösen. Das Problem, weil die Probleme, die wir haben, ist nicht unbedingt der Nachbar, der uns vielleicht verärgert hat, oder keine Ahnung, was du jetzt vielleicht gerade denkst. Das Problem ist eigentlich unsere Selbstsucht.

[36:07] Und da brauchen wir Heil. Wenn wir Jesus Christus anschauen, der geschlagen und gemartert und gefoltert und falsche Zeugen ausgesagt haben gegen ihn, als am Kreuz noch sagen konnte: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Jesus Christus war frei, der die Gnade Gottes sind voller Kraft in seinem Leben erlebt jeden Moment und der hat eben nicht an sich selbst gedacht, keinen Moment seines Lebens, bei dem wir auch denken, wir an uns selbst, anstatt an den anderen.

[36:36] Dürfen uns alle an die eigene Nase fassen. Aber diese Gnade ist jetzt erschienen, alle Menschen heilbringend. Und was tut sie jetzt? Vers 12. Paulus sagt: "Diese Gnade, sie hilft uns letztendlich uns in Zucht zu nehmen." Warum? Weil wir denken wieder daran, wollen die eigenen Wege gehen und merken hoffentlich irgendwann, dass die uns kaputt machen, uns zerstören, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in der jetzigen Welt sein.

[37:17] Dieses Wort war nicht aktueller. Wenn er es denn heute, wie viele Leute haben sich heute von Gott entfernt, haben keine Ahnung von ihm, dass Gott mal vor etlichen von Tausenden vor Jahren einen Bund mit abgeschlossen hat und dass jeder, der in dieser Linie folgt, nicht einfach durch Erbschaft, ja, durch Nachkommenschaft, sondern genauso wie Abraham Gott glaubt, nicht nur, dass er da ist, das tun die Teufel ja auch, sagt Jakobus, sondern dass ich ihnen wirklich als persönlichen Erlöser annehme und diese Gnade wirklich annehme.

[37:51] Die man letztendlich Hilfe, manchmal kurz zusammenfasst, was der Paulus hier sagt: Ein gottgefälliges Leben zu nehmen, aus Dankbarkeit heraus, das Opfer Jesu Christi anzunehmen, die Grundlage für den Bund. Und dann aber nicht nur zuhören, sondern die Gnade meinem Leben täglich walten zu lassen, so dass Gott nicht verändert. Manchmal wissen wir nicht, wie das geschieht. Ja, Jesus benutzt diese Worte vom, wo er das erklärt, wie der Weizen wächst, ehre und dann der Konter an der ganze Hallen und wir manchmal nicht verstehen, wie geschieht das? Ja, auch wenn ich draußen in meinen Garten gehe, am nächsten Tag sagen Wunder, ich mich manchmal, wie irgendwas gewachsen ist. Aber so macht, dass Gott auch, wenn man es halt auf ihn wirklich fokussieren, unser Blick auf ihn haben. Gott schenkt das Wachstum.

[38:45] Genau. Gehen wir wieder zurück in den Römerbrief. Wir möchten diesen Gedanken noch ausbauen und haben jetzt gerade gesehen, was Gnade eigentlich wirklich für ein Aspekt mit sich bringt. Und diese Gnade, die wirklich verändert, im Leben eingreift, die tut dann etwas. Die hilft uns dieses gottfürchtige Leben zu leben und um zu trennen von Sünde.

[39:13] Im Römer 6, Vers 16, er sagt der Paulus: "Wisst ihr nicht? Wir lesen uns nachher nochmal in einen Kontext, aber wisst ihr nicht, wem ihr euch als Sklaven hingibt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklave seid ihr? Ihr müsst ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit." Das heißt, sie brauchen Gnade, weil Gott Glaubensgehorsam schenken möchte, dass Gnade die Sünden seines Lebens vergibt, aber jetzt, dass wir durch die Gnade eben gottgefällig gehorsam leben können.

[39:51] Und das ist eigentlich der Aspekt, der geschieht. Das heißt also, wahrer Glaube, wenn er dran geglaubt hat, oder Gott glaubte, wollte er damit, wenn er gesagt hat: "Amen" in Christus, in alle Verheißungen, das Amen, alle Gebote Gottes sind Verheißungen, dann drückt er damit letztendlich auch aus, dass er Gott gehorsam sein möchte. Wahre Glaube bedeutet Gehorsam, Glaubensgehorsam. Ja, alles andere wäre wichtig. Und Jesus sagt, dass auch, wenn das nicht in unserem Leben letztendlich das Resultat unseres Glaubens, dann wird, wenn wir nicht zu Tätern werden aus der angebotenen Gnade, die Gott uns gibt.

[40:32] In Johannes Kapitel 6, Vers 29, der heißt es: "Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass er an den glaubt, den er gesandt hat." Und das ist jetzt sehr vereinfacht ausgedrückt, weil, wie gesagt, die Teufel auch an Jesus Christus glauben. Die wissen auch, dass Jesus gelebt hat, dass er da war, dass er der Sohn Gottes ist, dass er der ewige Gott ist, wie im Alten Testament schon angekündigt war, der ewige Vater.

[41:06] Das Werk Gottes, dass ihn an ihn glaubt, der ihn gesandt hat. Aber Jesus drückt das in einer anderen Stelle im Lukas-Evangelium drückt er das noch ein bisschen gezielter aus. Und Lukas 6, Vers 46. Lukas 6, Vers 56 sagt er dann: "Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich sage?" Ja, würdet ihr euch nicht selber, ich sag das jetzt mal so blöd vorkommen, wenn ich sag mal, seid verheiratet oder ihr seid Chef oder ihr leitet irgendwas und deine Frau oder deine Kinder oder dein Angestellter oder jemanden, den um etwas gebeten hat, er sagt: "Ja, ja, ich mache das."

[41:54] Hört, aber geht ohne es zu tun. Wir würden uns dabei vorkommen. Das ist das, was ich auch gesagt, ihr nennt mich aber Herr, Herr, aber tut nicht, was ich sage. Es wäre, wenn abgesagt hätte: "Ja, ich glaube", aber letztendlich eigene Wege gegangen wäre. Und Jesus sagt uns hier, es wird es alles nichts. Ja, es hat keinen, kein, wenn wir nur Glauben bekennen durch Worte, ohne dass da Gehorsam das Resultat ist, hat es keinen Sinn.

[42:30] Und das ist auch das, was Jakobus zum Ausdruck bringt. Und auch jetzt, jetzt kommen wir, schließen wir so langsam den Kreis wieder zu Abraham. Kommen wir auf ihn zurück.

[42:43] Wir, dass dort zum Ausdruck bringen, Jakobus Kapitel 2. Wir beginnen mal zu lesen ab Vers.

[43:07] Nachschuldigen, Jakobus, wollten wir so. Schon gewundert, warum ich die Stelle nicht finde. Da sind wir jetzt, Jakobus Kapitel 2, lesen wir mal ab Vers 17. Jakobus 2, 17: "So ist es auch mit dem Glauben, wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot." Und es spricht jetzt nicht von den eigenen Werken. Ja, das ist das, was der Paulus immer auch zum Ausdruck bringt, wenn er von Werken spricht, dann waren da einfach nur im Römerbrief zum Beispiel oder im Galaterbrief, was viele Christen heute durcheinander bringen, vor den eigenen Werken, vor der eigenen Kraft, wenn man eben nicht aus der Gnade Gottes lebt.

[43:51] Übrigens, früher, man gerade so als als Information, als die Bücher früher der Bibel geordnet waren, da war es so, dass das Buch Jakobus, dieses Buch letztendlich vor dem Römerbrief kam. Es gab die Evangelien, die Apostelgeschichte und dann kam dann Johannes, Jakobus, Petrus, diese Bücher. Und ich glaube, das wird uns gut tun, wenn wir dieses Thema zu sprechen hier, letztendlich, wenn wir über den ewigen Bund sprechen, sprechen wir letztendlich Evangelium. Wir sprechen über Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.

[44:26] Und wenn wir Jakobus erstmal studieren würden und sehen uns ja und sagt, dass der Glaube, wenn er keine Werke hat, tot ist, dann verstehen doch besser, okay, der Glaube ist an erster Stelle, muss Voraussetzung sein, dass Werke folgen. Aber wir müssen auch folgen durch die Gnade, die uns in Titus gelesen haben, dass wir diesen Welt laufen, all das, was Gott nicht gefällt, absagen können und wir Freude haben an den heiligen Dingen, so wie Gott sie am Anfang Adam und Eva gegeben hat und wie sie für die Gläubigen in alle Ewigkeit wieder sein wird.

[45:01] Lesen wir weiter ab Vers 18. Da wird dann einer sagen: "Du hast Glauben, ich habe Werke. Beweise mir doch deinen Glauben aus seinen Werken, und ich werde dir aus meinen Werken meinen Glauben beweisen." Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Du tust wohl daran. Auch die Dämonen glauben und zittern. Man es eben gehört.

[45:19] Und das ist ein wichtiger Punkt, weil es gibt einen Unterschied zwischen einfach nur

[45:24] einen Unterschied zwischen einfach nur Jesus zu glauben, mit dass man weiß, ja, Jesus zu glauben, mit dass man weiß, ja, Jesus zu glauben, mit dass man weiß, ja, mal existiert. Ja, das glaubt heute auch, mal existiert. Ja, das glaubt heute auch schon nicht mehr viele. Aber wenn man das, glaubt, bringt das erstmal einem nichts. Die Dämonen wissen das auch, bringt ihnen auch nichts. Fest 20, willst du aber erkennen, du nicht jeder Mensch, dass der Glaube ohne die Werke tot ist. Und jetzt kommt Abraham ins Spiel. Und viele Christen wundern sich jetzt vielleicht.

[45:48] Und auch Lot hat sich damals am Anfang gewundert, hat er diese Texte las, wenn ich verstand, wie kann er das mit Paulus zusammenbringen? Aber wenn man es in der richtigen Reihenfolge liest, macht es absolut Sinn. Wurde nicht Abraham, Fest 21, wurde Abraham, unser Vater, durch Werke gerechtfertigt, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar da brachte? Siehst du, dass der Glaube zusammen mit seinen Werken wirksam war und dass der Glaube durch die Werke vollkommen wurde? Und so erfüllte sich die Schrift, die spricht: Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. Und er wurde ein Freund Gottes genannt. Wow.

[46:38] Wow. Möchtest du nicht auch ein Freund Gottes genannt werden? Der Jakobus zitiert jetzt hier aus dem ersten Mose 15, Vers 6. Waren es schon gelesen: Aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. Was beinhaltet das? Dass er nicht nur Hörer des Wortes war, sondern Täter des Wortes war, durch die Gnade, die ihm zur Verfügung stand, aus dieser Kraft des Bundes des Evangeliums zu leben. Das er Paulus auch gerade sagt, Römer 1, Vers 16 ist das: Evangelium ist eine Kraft Gottes. Ist etwas in meinem Leben tut und verändert, wenn ich von meinen Wegen ablasse und das Wort Gottes annehme und sagen kann: Okay, ja, Herr, ich nehme das so an, wie du gesagt hast.

[47:24] Hast. Und so soll es in meinem Leben auch geschehen. Geschehen. Vers 24: So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerechtfertigt wird und nicht durch den Glauben allein. Ist nicht eben so auch die Hure durch Werke gerechtfertigt worden, dass sie die Boten aufnahm und auf einem anderen Weg entließ? Den gleich wie derlei ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne die Werke tot. Genau.

[47:56] Genau. Also, ich denke, diesen Aspekt haben wir jetzt deutlich herausgestellt. Was sie sagen, Glaube, die Grundlage war das Wort Gottes, so zu empfangen, und dass die Werke letztendlich daraus gefolgt sind. Wie geht's? Noch mal zurück in den Römerbrief und kommen nachher wieder dann zu Abraham, weil es interessant, dass genau dieser Aspekt dieses Glaubensgehorsams, dass der Tausch ist eine Einleitung dahin macht im Römerbrief und auch mit diesem Brief, mit diesen Gedanken in diesem Brief.

[48:29] Weder Ende ist, und er nimmt ja auch Bezug, der Römer Kapitel 4, da kommen dann gleich noch zu, auch wieder zu Abraham. Ja, wie viele, wie gesagt, vermischen hier oft, kommen nicht klar mit, wie sehe ich jetzt Glaube, wie sich Werke, wie ist das Verhältnis? In Römer 16, im vorletzten Vers 26, das schreibt er jetzt an die Gemeinde und sagt, dass jetzt aber offenbar gemacht worden ist und durch prophetische Schriften auf Befehl des ewigen Gottes bei allen Heiden bekannt gemacht worden ist zum Glaubensgehorsam.

[49:09] Und dafür war die Gemeinde in Rom auch bekannt. Römer 1, Vers 8 lesen wir, dass der Glaube, den die hatten, jetzt gleichzusetzen ist. Man kann auch das Wort Gehorsam reinsetzen, gleichzusetzen ist. Und dass das die Gemeinde in Rom damals weltbekannt dafür war. Wenn andere Gläubige hörten von der Gemeinde in Rom, dann wussten die, das sind treue Leute, die haben einen Glauben, ein Vertrauen an Gott, wie Abraham den auch hatte. Weil der Paulus eben auch über den Abraham, wie gesagt, zum Beispiel der Römer 4 auch schreibt, natürlich auch an anderen Stellen im Hebräerbrief, aber jetzt auch speziell in diesem Brief.

[49:53] Das heißt, sind nicht zwei verschiedene Konzepte. Heute ist es so durcheinandergebracht worden, auch wenn wir an die andere Gemeinde heute in Rom denken, die große Kirche in Rom, die genau das eben umgedreht hat, die die Werke, die eigenen Werke an erster Stelle gesetzt hat und die die meisten Werke noch getan haben, dann auch noch als Heilige bezeichnet werden. Aber noch Gottes Wort, Gott spricht und ich als heilig bezeichnet, bist du heilig? Und ich habe Grund deiner Werke, aber aus Werke, die eben durch den Glauben heraus geschehen.

[50:27] Und da war, wie gesagt, der Abraham so ein wunderbares Beispiel eben dafür. Heute hat die, wie gesagt, damals war die die Kirche in Rom bekannt dafür für ihren Glauben. Sie waren bekannt für ihren Glaubensgehorsam. So zu glauben, wie Abraham auch geglaubt hatte. Und sie wohl sogar als Geliebte in Vers 7, ist es nur dem 147 als Geliebte Gottes bezeichnet, sowie Abraham auch als Freund Gottes bezeichnet wurde. Ist auch wunderbar, oder?

[51:02] Oder es ist nicht das auch, was wir eigentlich letztendlich möchten und wollen? Wollen. Und ja, heute sehen wir ein anderes Konzept. Wie gesagt, eine andere große Kirche, die dort heute in Rom sitzt, die alles andere als bekannt ist für den Glauben Abrahams hatte, sondern ein anderes Evangelium der Mensch verkündigt und nicht eben den ewigen Bund.

[51:26] Ewigen Bund. So wie Gott ihn dargelegt hat in der Bibel, auf seinen Wegen zu wandeln und nicht nach eigenem Denken, eigenen Konzepten. Ja, Gott benutzt diesen Abraham als Beispiel sehr oft in der Liebe. Er war derjenige, der, Herr, ausgerufen wurde aus Ur nach Kalde.

[51:48] Und da müssen wir uns auch manchmal die Frage stellen, wenn wir, wenn Gott etwas jetzt von uns fordern, wir jetzt an diesem Punkt sind, Gott anzunehmen und wir jetzt, wie wir es eben gelesen haben, Sprüche, nicht auf unsere eigenen Wege vertrauen, sondern unsere Wege an Gott abgeben und er dann alles leiten kann in unserem Leben. Dann ist für uns die Frage, wie wir letztendlich, wenn wir so ein Wort Gottes, wie Abraham das empfangen, wie gehen wir damit um, wenn das Wort Gottes dort steht? Ja, ich habe es jetzt hier vor mir liegen, ich hoffe, ihr auch.

[52:25] Und ich empfange dieses Wort jetzt. Dann ist es wichtig, meine Lieben, dass wir daran denken. Der Johannes schreibt so wunderbar aus: Dass diese Welt einmal letztendlich vergehen wird. In erster Linie, das Kapitel 2, Vers 17 heißt es: Und die Welt vergeht und ihre Lust. Wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.

[52:50] Und da sehen wir jetzt wieder, dass dieser Bund, den Gott mit Abraham gemacht hat, das war ein Bund für die Ewigkeit. Ja, der Abraham ist ja auch nachher gestorben. Er wurde dann auch gesagt, dass er sich zu seinen Vätern legen soll und dort ruhen soll. Warum? Weil er wusste, dass er glaubte an die Kraft des Evangeliums, was letztendlich nichts weniger ist, wie Paulus auch in seiner Einleitung benutzt im Römerbrief, wie die Kraft letztendlich der Auferstehung, das ewige Leben durch Jesus Christus.

[53:21] So wie Jesus Christus Toten auferweckt hat, so wie ihr selbst von den Toten in der Kraft des Geistes auferstanden seid, so möchte er auch, dass die Kraft des Geistes in unserem Leben wird. Letztendlich nichts anderes ist, wie wir eben gesprochen haben, wie eben Gottes Gnade. Das heißt, wenn Gott mich jetzt ruft, worauf ist mein Fokus gelegt? Lasse ich mich jetzt auf diesen Weg ein, oder gehe ich immer noch meine eigenen Wege?

[53:46] Verlasse ich mich darauf und habt ist mir bewusst, dass gläubiger Mensch, oder vielleicht für jemanden wie dich, dass jetzt gleich das erste Mal hört, dann ist es gut, das prophetische Wort zu studieren, weil wir sehen, dass diese Welt einmal zu einem Ende kommt und Gott uns jetzt aber noch immer noch versucht, herauszurufen und dass wir eben teilhaftig werden von dieser Faith und von diesem Samen, von diesem Bund, von diesem ewigen Versprechen, diesen ewigen Evangelium.

[54:15] Wie reagieren wir darauf, wenn das Wort Gottes an uns gerät? Und der Abraham hat das dann gehört. Wir haben schon gesagt, dann ist eine gewisse Zeit vergangen und dann lesen wir dann nachher in erster Mose Kapitel 16, wie er versucht, dieser Verheißung selber zu erfüllen. Wir lesen jetzt nicht die ganze Geschichte, aber ich möchte euch ermutigen, wenn ihr die Geschichte nicht kennt, einmal erste Mose 16 weiterzulesen, wo er und Sarah jetzt sich fragten, wie soll das möglich sein? Wir sind schon so alt.

[54:41] Was machen wir jetzt? Also gingen sie hin und überlegten sich einen Plan, versuchten diese Verheißung Gottes selber letztendlich zu erfüllen, dazu beizutragen. Und so wie die Geschichte uns sagt, wir haben sie sich quasi eine Magd Hagar und die wurde jetzt auserkoren, dass Abraham mit ihr ein Kind zeugt. Dieses Kind wurde auch gezeigt. Die Bibel spricht davon, dass Ismael dann geboren wurde und es war aber nicht der Weg, wie Gott ihn vorgesehen hatte.

[55:11] Und der Paulus, der nimmt er auch Bezug darauf, wenn wir mal in den Galaterbrief gehen und lesen dort in Kapitel 4, Vers 21. In Galater Kapitel 4, Vers 21, da wird genau darauf jetzt eingegangen. Das heißt, es sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt, hört ihr das Gesetz nicht? Es steht auch geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der leibeigenen Magd, den anderen von der freien.

[55:49] Nun, bevor wir weiter lesen, wir sehen dann nach einer Geschichte, dass er sich doch wieder auf den Weg einlässt und nach einer Zeit des Wartens und der Geduld Gott wirklich vertraut und Sarah, seine Frau, dann wirklich dann den Isaak gewährt, sowie dem Abraham das auch vorher versprochen war. Zuvor steht jetzt aber halt Hagar mit Ismael im Raum und wir haben jetzt Sarah mit Isaak, dem Sohn der Verheißung da.

[56:18] Lesen wir dann weiter, Vers 23: Der von der Magd war, gemäß dem Fleisch geboren, also aus eigener Kraft gestemmt ist das entstanden. Der von der Freien aber, Bezug nimmt auch Sarah, aus dem Glauben handelnd, aber Kraft der Verheißung, sowie Gottes gesprochen hat das Wort. Er ging an Abraham, so haben wir es gelesen in erste 15. Das hat einen wirklichen Sinn, sagt der Paulus.

[56:50] Nun, dies sind nämlich die zwei Bündnisse, dass eine vom Berg Sinai, das zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar jetzt. Müssen wir kurz halt machen und verstehen, als Gott diesen Bund am Berg Sinai gab, wir sprechen vom alten Bund, war das ein Bund gewesen, wo der Mensch letztendlich, wir sehen uns verschiedene Stellen, zum Beispiel Josua 24, wo der Mensch letztendlich selber gesagt hat, zum Ausdruck Gott gegenüber brachte, dass er diesen Bund, diese Gesetze Gottes aus eigener Kraft letztendlich halten werden.

[57:25] Und dafür ist dieses Bild jetzt mit Hagar dabei. War dran, versuchte selber die Verheißung zu erfüllen. Aber dieser Bund, der nicht funktionieren kann, der nur letztendlich auch gegeben wurde, um auf Christus hinzuweisen, auf seinen neuen Bund, seinen ewigen Bund hinzuweisen. Zu verstehen, das ist nur auf diesem Weg geht, wie Gott es dargelegt hat. Deshalb wird dieser andere Bund mit Hagar, was ein Bildnis ist, im bildlichen Sinne, sagt Paulus, das ist letztendlich im Bund der Knechtschaft, weil es immer noch aus eigener Kraft geschieht.

[57:56] Es kann nicht frei machen, das kann nicht erlösen. Es kann das Problem der Sünde letztendlich nicht lösen. Dann Hagar 25 bedeutet den Berg Sinai in Arabien und entspricht dem jetzigen Jerusalem und es ist in Knechtschaft samt seinen Kindern. Natürlich auch Bezug nehmend jetzt auf die Juden und die Geschichte, wie sie umgegangen sind mit dem Messias. Aber das ist nicht unser Thema. Für 26: Das obere Jerusalem aber ist frei und dieses ist die Mutter von uns allen.

[58:25] Denn es steht geschrieben: Freue dich, die Unfruchtbare, die du nicht gebärst, brich in Jubel aus und jauchze, die du nicht in Wehen liegst, denn ihr vereinsamter hat mehr Kinder als die, welche den Mann hat. Wir aber Brüder sind nach der Weise des Isaak, Kinder der Verheißung, weil Isaak war nämlich das Kind, das Thema, pan damals hätte ich gerne zählen sollte, verheißen wurde.

[58:53] Doch gleich wie damals der gemäß dem Fleisch geborene, also Ismael, den gemäß dem Geist geborenen verfolgte, so auch jetzt. Was aber sagt die Schrift? Treibe die Magd hinaus und ihren Sohn. Ja, sollen los werden von diesem Bund, vor diesen Gedanken, diesen eigenen Wegen. Denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohn der Freien.

[59:18] So sind wir also Brüder, nicht Kinder der leibeigenen Magd, sondern der Freien. Und so soll es auch sein. Und es ist interessant, dass wenn wir noch einmal zurückgehen, dann fangen wir haben erst 21 gelesen. Habe ich schon einiges über Gnade jetzt gehört. Paulus leitet diesen Gedanken damit ein, dass er sagt: Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt, hört ihr das Gesetz nicht? Weil es eben schon ein bisschen angedeutet mir ging es gleich nochmal zurück in den Römerbrief.

[59:47] Dass wir sehen, dass wenn wir diese Worte: Wollt ihr noch weiter unter dem Gesetz sein? Und das ist etwas, was auch heute viele haben, den Aspekt der Gnade besprochen. Was heute eben viele Christen ein Problem damit haben, wenn sie diese Worte hören: Unter dem Gesetz zu sein, wollt ihr noch weiter unter dem Gesetz sein?

[1:00:06] Begehen wir parallel dazu im Römer Kapitel 6, wo wir eben auch schon mal waren. Und lesen einmal jetzt nun von Vers 14 an. Und dort heißt es: Römer 6, 14: Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade. Jetzt haben wir also wieder jetzt hier die Gnade. Aber spielt das eine das andere aus? Was meinte Paulus jetzt damit?

[1:00:40] Wir lesen erstmal weiter. Stellt er selber die Frage, wieder Paulus das ja auch oft macht. Wie nun, sollen wir sündigen, nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Paulus sagt ganz deutlich: Das sei ferne. Weil das Gesetz zu brechen, haben wir gehört, ist ja Sünde. Das heißt, wir sollen nicht weiter sündigen. Aber was meint ihr jetzt nicht mehr, dass wir nicht mehr unter dem Gesetz sind?

[1:01:05] Lesen wir Vers 16. Hat mir eben auch schon, wisst ja nicht, wem ihr euch als Sklaven hingibt und ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr und müsst ihm gehorchen. Es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit. Vers 17: Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde gewesen, nun aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Vorbild der Lehre, dass euch überliefert worden ist.

[1:01:32] Wir haben wir wieder diesen Glaubensgehorsam, den noch Abraham hatte, oder ein Bild dafür war. Letztendlich, wenn der Paulus davon spricht, dass wir nicht mehr unter dem Gesetz sein sollen, ist letztendlich beinhaltet, dass wir nicht mehr versuchen, aus eigener Kraft heraus zu leben. Das hat mir schon gesprochen. Aber das auch bedeutet, dass wir, wenn wir Gott uns übergeben, an diesem Punkt, wenn wir wieder Paulus hier sagt: Nun aber von Herzen gehorsam geworden seid.

[1:02:13] Und wie aus der Gnade leben, der sagte Paulus und Galater 5, dass wir nun Anteil haben an der Frucht des Geistes. Und er sagt ein paar interessante Worte, Galater 5, Vers 22, 23 oder 24. So sagt er dann gegen all diese ist also, gegen diese Frucht des Geistes, die die Gnade bewirkt, gibt es kein Gesetz. Das heißt, das Gesetz, ein Spiegel, und dass wir hineinblicken, ein Ausdruck von Gottes Charakter zeigt uns dann letztendlich das Gesetz durchleuchtet und sozusagen und schaut sich unseren Charakter an und sieht, dass es gegen die Frucht des Geistes gibt es keine Anklage.

[1:02:55] Das Gesetz findet hier nichts los, gegen anklagen kann. Das heißt, wenn ich unter, wenn ich wirklich unter der Gnade stehe, führt das zum Glaubensgehorsam. Und das haben viele heute dieses Konzept nicht im Kopf. Wir machen gar nicht die Erfahrung damit. Viele Christen rufen heute und sagen: Ja, wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. Aber gerade, wenn man eben unter dem Gesetz lebt, ist es eben der Aspekt, dass ich immer noch versuche, eigene Wege zu gehen.

[1:03:30] Wenn ich aber unter der Gnade lebe, dann, wie Abraham, nämlich Abstand von mir selbst und sagt zum Herrn: Ich empfange das Wort und sage: Amen, so ist es, so soll es sein. In Jesus Christus sind alle Verheißungen Gottes das Ja und das Amen. So wie das Wort kommt, so empfänglich ist, lass es stehen und höhere und handle nach diesem Wort.

[1:03:55] Nun gehen wir einen Schritt noch weiter. Erste Mose 17, da wird es dann interessant. Und wir lesen mal einfach ab Vers 1. Erste Mose 17, ab Vers 1: Als nun Abraham 99 Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott der Allmächtige. Wandle vor mir und sei untadelig.

[1:04:33] Sind starke Worte, oder? Aber wenn wir verstehen, dass alle Gebote Gottes Verheißungen sind, von Gott allmächtig, so wie er sich hier vorstellt und dann sagt: Sei's, wandle untadelig vor mir. Da weiß auch Gott, dass er die Kraft dazu hat, eben, dass das in unserem Leben tatsächlich so sein kann, dass wir untadelig, Gott wohlgefällig vor ihm wandeln können.

[1:04:58] Lesen wir weiter und ich will meinen Bund schließen zwischen mir und dir und will dich über alle Maßen mehren. Da fiel Abraham auf sein Angesicht und Gott redete weiter mit ihm und sprach: Siehe, ich bin der, welcher im Bund mit dir steht und es soll sein Vater vieler Völker werden. Darum sollst du nicht mehr Abraham heißen, sondern Abraham soll der Name sein, denn ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht.

[1:05:25] Und ich will dich sehr, sehr fruchtbar machen und wirklich zu Völkern machen. Auch Könige sollen von dir her kommen. Und ich will meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinem Samen und nach dir von Geschlecht zu Geschlecht als einen ewigen Bund dein Gott zu sein und der deines Namens nach dir Gott.

[1:05:46] Dir. Gott habe schon mal gehört, ist eine Wiederholung jetzt teilweise von dem, was den ersten 15 gehört haben, einige Jahre zuvor. Dem Gott jetzt wieder zu ihm kommt. Und es ist interessant, wenn wir jetzt erstmal hier stehen bleiben, wir Vers 7. Er spricht ihm, verspricht ihm jetzt hier von diesem ewigen Bund. Also der Bund wird schon genannt haben, der Gerechtigkeit aus dem Glauben, letztendlich ein Bund der Verheißung, dass Abraham vergeben werden kann.

[1:06:24] Lesen wir mal weiter im Verdacht, das wird noch deutlicher jetzt. Und ich will dir und deinem Samen nach die das Land zum ewigen Besitz geben, indem du ein Fremdling bist, nämlich das ganze Land Kanaan. Und ich will ihr Gott sein. Und Gott sprach weiter zu Abraham: So bewahre die nun meinen Bund, du und dein Samen nach dir von Geschlecht zu Geschlecht.

[1:06:45] Das ist aber mein Bund, den ihr bewahren soll zwischen mir und euch und deinem Samen nach dir. Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden. Uns gleich auf diese Beschneidung kurz ein, aber wir sehen hier erstmal, dass Gott jetzt dieses Versprechen ausspricht in diesem Bund, dass die Samen nachricht vom Geschlecht zu Geschlecht soll das jetzt gehen. Abraham musste das auch im Glauben annehmen, dass er diesem Besitz haben wird, obwohl er ihn würdig gar nicht erfahren hat.

[1:07:25] Und jetzt kommt diese Beschneidung ins Spiel. Und für manche heute vielleicht etwas komisch. Manche in heutigen Zeit erinnere mich noch daran, als ein Freund hat sich mein Jünger war, der hat sich auch beschneiden lassen, oder gar nicht aus religiösen Gründen. Das war dann mehr Gesundheitsaspekt. Und das hat natürlich auch irgendwo ein Gesundheitsaspekt, aber wenn man die Beschneidung diesmal ein bisschen genauer anschauen, sehen wir eigentlich, dass diese Beschneidung ein besonderes Symbol ist.

[1:07:51] Zu lesen, aber noch ein paar Verse weiter dafür in Vers 12. Tschuldigung, in Vers.

[1:07:59] Tschuldigung, in Vers 10 heißt es dann: "Das ist aber mein Bund, den ihr bewahren sollt, gerade gelesen als Mann soll beschnitten werden." Vers 11: "Und sie sollen das Fleisch ihrer Vorhaut beschnitten werden. Das soll ein Zeichen des Bundes sein zwischen mir und euch." Jedes männliche von euren Nachkommen soll beschnitten werden, wenn es acht Tage alt ist, es sei im Haus geboren oder um Geld erkauft, irgendwelchen Fremden, die nicht von deinem Samen sind. Es sollte jetzt also etwas weggeschnitten werden, ja, eine Beschneidung findet statt. Fleisch soll weggeschnitten werden. Wir haben eben gelesen von Hagar, dass Abraham dort nach dem Fleisch gehandelt hat. Und wenn wir in Galater Kapitel 5 vor den Früchten des Geistes lesen, lesen wir dort von den Werken des Fleisches. Also alles das, wo Gott uns eben die Gnade zu geben will, damit wir eben dieser Unzucht und diesem allen, dem was in Disharmonie mit Gottes Willen ist, absagen können. Wir sollen letztendlich etwas von uns weg tun. Das Fleischliche soll von uns abgeschnitten werden, damit eben nicht das Fleischliche in uns wirkt, sondern wie Jesus auch sagt, dass der Geist in uns wirkt.

[1:09:19] Gehen wir mal in Johannes Kapitel 6 dazu. Wenn Johannes 6, da drückt Jesus das auch so aus, und zwar in Vers 63. Johannes 6:63: "Der Geist ist es, der lebendig macht. Das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben." Sehen wir hier wieder, kreist sich das Wort. Er ging an Abraham. Die Worte, die ich zu euch rede, die sind letztendlich ewiges Leben. Der Geist ist es, der erquickt. Der Geist ist derjenige, der heilige Geist in unserem Leben, der die Gnade letztendlich unserem Leben walten lässt, so dass wir Gott wohlgefällig leben können. Das soll hinweg getan werden.

[1:10:21] Und jetzt gehen wir mal in Römer Kapitel 4. Ich hatte schon angekündigt, hier kommen wir jetzt nämlich zu diesem Text, wo das zum Ausdruck kommt im Kontext mit Abraham, in Vers 11. In Römer 4, Vers 11: "Und er empfing Abraham das Zeichen der Beschneidung. Wir empfinden das, empfing es quasi als Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, den er schon im unbeschnittenen Zustand hatte, damit er ein Vater aller unbeschnittenen Gläubigen sei, damit auch ihnen die Gerechtigkeit angerechnet werde." Das heißt, die Beschneidung an sich war nicht etwas, was erfolgen werden musste, damit er Gerechtigkeit bekommt, so dass man ein Zeichen, ein Siegel dessen, von dem was er schon hatte, weil er Gott bereits geglaubt hatte, gehört und danach gehandelt hatte, so wie Gott es ihm in seinem ganzen Leben immer wieder gezeigt hat. Das heißt, die Beschneidung ist letztendlich auch hier ein Symbol dessen, dass Sünde weggtan wird, so etwas getrennt wird, das Fleischliche abgetrennt wird vom Menschen, so dass der Geist leben kann, indem wir die Worte Gottes letztendlich empfangen und Jesus nicht eben nur daran glauben, dass er da ist, sondern wenn Abraham glaubte, dann nahm er Jesus als persönlichen Erlöser an.

[1:11:45] Das ist auch wichtig für uns heute. Vielleicht hast du schon mal gehört, aber wenn wir Jesus nicht wirklich für mich eigenständig als wirklichen persönlichen Erlöser für mein Problem, was ich habe, für mein fleischliches Leben, ja, für meine Werke, wieder Gott nicht gefährlich sind für die Sünde in meinem Leben, wo ich das Gesetz Gottes übertrete, wenn ich hier an diesem Punkt nicht Christus für mich als persönlichen Erlöser eigen mache, seine Gnade meinem Leben walten lasse, dann nützt mir letztendlich auch nichts mit den Teufeln, den Dämonen, auch nichts an Jesus Christus zu glauben. Und das hat Abraham eben getan. Er hat ihn als persönlichen Erlöser angenommen.

[1:12:33] Und das sehen wir dann auch in seinem Leben weiter, wie sich das auswirkt. Ram, eine erste Mose 18, sehen wir dort, wie Jesus mit den anderen beiden Engeln dort erscheint und diese Gastfreundschaft einfach an den Tag legt. Ja, und das ist genau das, wie Gott auch mit uns umgeht, dass du siehst diesen Wandel, den Abraham jetzt schlachtet, das Beste, was er hat. Ja, wenn uns wer irgendjemand Fremdes zu uns ins Haus kommt, gerade wir als Deutsche denken manchmal, sind ganz skeptisch, gucken erst mal. Und im Orient war das damals aber an, dass er kam, jemand weltfremd, und Abraham, der hat sein Bestes gegeben. Hatte Gott, hat das war sichtbar in seinem Leben gewesen. Aber was genau, dass wir Gott auch mit uns umgeht. Ja, wenn wir in Johannes 14 diese Worte Jesu lesen, sie sind wunderbar, wie Gott das für uns vorbereitet hat. Genauso wie der Traum, des verheißen, wo der wurde, ja, ich hab's schon erwähnt, hat sich ja dann nachher wurde ihm dort, soll sich zu seinen Vätern legen, oder hat er letztendlich, würde ich gar nicht irgendwie empfangen. Ja, ich wurde dann verheißen, das ewige Erbe, aber er wusste, die Verheißung, die Abraham bekommen hat, war letztendlich die Verheißung der Auferstehung. Es war die Heizung zu wissen, durch den kommenden Messias wird er einmal teilhaben am ewigen Leben. Das heißt, der Bund, der da geschlossen wurde, war letztendlich nichts anderes wie die Verheißung auf das ewige Leben hin. Das heißt nicht, dass wir in diesem Leben nichts Tolles erleben können, ja, aber wir müssen auch durch viel Trübsal ins ewige Leben hineingehen. Aber dann ist etwas da, was auf uns wartet, was Jesus, Johannes Kapitel 14 zum Ausdruck bringt, und wo Abraham eben seinen Fokus drauf hatte und so auch gelebt hat und nicht mit diesem Bild lauf mitgegangen ist.

[1:14:24] Nie war das, 14 sagt Jesus: "Euer Herz erschrecke nicht." Erinnert ihr euch noch an die Worte in 1. Mose 15, Vers 1, wie Abraham, wie Gott einleitete zu Abraham, wo er zu ihm sagt: "Abraham, erschrecke dich nicht, habe keine Furcht, ich bin dein Gott." Und Jesus benutzt wieder die gleichen Worte: "Euer Herz erschrecke nicht, glaubt an Gott und glaubt an mich." Ein Glaube, wo Christus mir persönlich wird und wo es Einfluss nimmt in meinem Leben.

[1:14:54] Denn Jesus sagt mit Vers 2: "Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn nicht, wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt, ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder, werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin." Wohin ich aber gehe, wisst ihr nicht, und ihr kennt den Weg. Thomas spricht zu ihm: "Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen?" Jesus spricht zu ihm: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich."

[1:15:29] Die Worte zu empfangen, diesen Weg zu gehen und uns zu übergeben, die Abraham das auch getan hat. Und dann sagt Sprüche 3, 4: "So kann Gott uns auf allen Wegen leiten, so wie es ihm wohlgefällig ist, dahingehend, dass es uns eine ewige Stätte bereitet." Hat der Bund, der da geschlossen wurde, ist ein Bund der Wiederherstellung. Es ist ein Bund, eine Hoffnung auf das, was Jesus Christus uns hier verheißen hat, vorbereitet hat. Und das war auch der Fokus von Abraham. Der Abraham, der sehr reich war, der die Uhr verlassen musste, der auf das Wort Gottes hin gehandelt hat und nach Kanaan ging, der zwischendurch, wie wir gehört haben, eine eigene Kraft versucht hat, Dinge zu und die Verheißungen Gottes zu erfüllen, so wie wir das manchmal auch geneigt sind zu tun. Aber er kam wieder auf den richtigen Kurs. Und deshalb wird er auch nie, 3:11, als einer der genannt, der sogenannten Glaubenshelden. Nicht, wie gesagt, nochmals, weil er irgendwas Besonderes aus sich heraus, seinen eigenen Kraft getan hat, sondern weil er das Wort Gottes so angenommen hat, empfangen hat und danach aus der Gnade gehandelt hat. So war das sichtbar im Leben von Abraham, mit seinem Charakter, in seinem Wesen, wie auch mit anderen umgegangen ist.

[1:16:54] Und so hat Abraham geglaubt, er ist gefolgt, hat diese ewige Stätte geglaubt. Und dann, und das soll unser letzter Gedanke sein für heute, hat es aber nicht nur in seinem Leben Auswirkungen gehabt, sondern auch auf sein Umfeld. In 1. Mose 18, gelesen, jetzt nicht aufgrund der Zeit dieses Kapitel, aber auch hier seid ermutigt, wenn ihr die Geschichte nicht kennt, sie einmal für euch in Ruhe zu lesen. Da erscheint im Abraham hier bei Mama, heißt es, und dann fängt der Abraham an, er fährt jetzt, dass die Stadt Sodom, wo sein Verwandter Lot jetzt war, dort lebte, dass diese Stadt zerstört werden soll, weil sie an einem Punkt kam, wie damals mit der Zeit mit der Sintflut auch bei Noah, dass da letztendlich die Menschen soweit, sich von Gott entfernt hatten, dass einfach das ganze Dichten und Trachten des menschlichen Herzens oder Menschen dorthin, sondern einfach nur noch böse war. Jetzt fängt man mit Gott zu verhandeln, sozusagen. Oder er bittet ihn, muss man viel mehr sagen, er bittet ihn vielmehr immer wieder. Er sagt ihm: "Erst wenn doch da 50 Gerechte sind, Herr, schau doch mal, du, ich weiß doch, dass du nicht so bist, dann lass doch Gnade walten." Und Gott sagt: "Okay, aber ist, wenn keine 50 gefunden?" Und dann geht es in dieser Unterhaltung nach, bis auf zehn runter, und letztendlich bleibt noch Lot übrig.

[1:18:23] Aber Lot wird herausgerufen aus Sodom. Unter dem Begriff findet auch eine Offenbarung, genauso wie den Begriff auch von Babylon, geistliches Sodom, ein geistliches Ägypten wird dort während ein geistliches Babel und wird, wenn alles Städte mit ihren Charakteristika, die es damals gab, die jetzt eine Offenbarung letztendlich sind, Bilder sind, ein Antitypus sind für etwas Größeres, vor allen Dingen für unsere für unser Weltende. Und Abraham war jemand gewesen, der gerungen hat um Menschen, weil das sein Wesen war, wie Christus gerungen hat um Menschen, dass sie eben diesen Bund annehmen mit ihm. Dort Abraham war es auch zu sehen in seinem Leben.

[1:19:14] Und Lot wurde dort raus gerettet, noch wirklich letzter Minute. Aber genau das ist der Auftrag, den Gott uns auch gegeben hat. Wenn wir von diesem ewigen Bund lesen, der am Anfang gegeben war, 1. Mose 3, Vers 15 bis Offenbarung 14, 46, die Bibel, die Offenbarung damit endet diesen Gedanken wieder des ewigen Evangeliums der Gerechtigkeit aus dem Glauben, dann sehen wir auch, dass unser Auftrag in gleicher Zeit ist, dass wir eben die Menschen auch und damit mit diesen Texten wollen wir jetzt enden, dass der Glaube auch bewirkt in dieser Zeit, wenn wir diesen ewigen Bund verkündigen, diesen Glaubensgehorsam, den Abraham hatte. Denn ohne die Werke ist der Glaube auch tot, dann sagt uns die dreifache Engelsbotschaft von einer Zeit, in der die Botschaft des dritten Engels war, eine Zeit kommt, wo Menschen sich entscheiden müssen, wo sie sich entscheiden, entweder auf diesen ewigen Bund einzugehen, den Gott jedem Menschen heil bringend, haben wir gelesen, Titus 2, anbietet. Und in Offenbarung 14, Vers 6, haben wir gelesen, dass dieser ewige Bund, dieses ewige Evangelium, an noch einmal an alle Nationen, Völker, Sprachen und Stämme gehen wird. Und dann aber auch deutlich die Warnung gegeben wird, eben vor dem falschen Konzept. Wir haben eben schon gehört von der Kirche, die heute in Rom nicht mehr für den Glaubenskurs am Abraham bekannt ist, sondern für ihre eigenen Wege und Werke bekannt, und die letztendlich den Menschen etwas aufbürdet, wo sie in eine Situation kommen, wo sie sich entscheiden müssen, ob sie jetzt Gottes Wege gehen.

[1:21:01] Was bedeutet die Offenbarung 13 und sagt, dass sie dann nicht mehr kaufen oder verkaufen können, wenn sie das Siegel Gottes empfangen, eine Bestätigung wieder, dass wir die Gerechtigkeit aus dem Glauben erleben, oder ein Zeichen nehmen, was die Bibel das Wahrzeichen des Tieres nennt, was letztendlich ein Zeichen des Ungehorsams ist, des Misstrauens gegenüber letztendlich die eigenen Wege, so wie Kain seine eigenen Wege auch gegangen ist in seiner Linie.

[1:21:34] Und dieser Ruf geht aber raus: Herauskommen! Sei es aus Ägypten, sei es Babylon, sei es in deinem Leben aus der Sünde, herauszutreten unter diesen ewigen Bund mit Gott hinein zu treten. Deshalb sagt Offenbarung 18, Vers 4: "Kommt heraus, ihr mein Volk, wir sollen aus Babylon heraustreten. Wir sollen das Fleisch von uns abschneiden, alle fleischlichen Werke, unserer eigenen Wege. Nun sollen wir uns auf diesen ewigen Bund mit Gott einlassen. Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit angerechnet."

[1:22:14] Wir lieben das. Das ist mein Gebet und mein Wunsch, dass wir auch uns auf diese Wege einlassen, so wie wir es heute gehört haben. Dieses Studium hat noch viel tiefere mehr Aspekte, und ich wünsche mir für euch, dass ihr in eurem eigenen Studium noch tiefer dort hineingehen könnt, um selber Gott zu euch sprechen zu hören und nicht einen Sprecher zu hören, sondern dass Gott zu euch persönlich sprechen kann, so wie Gott das Wort Gottes an Abraham richtete. So möchte er auch das Wort an dich persönlich richten.

[1:22:54] Lass uns noch abschließen beten. Unser Vater im Himmel, wir möchten ganz herzlich danken für dieses wunderbare Beispiel, was wir in der Bibel aufgeführt bekommen durch Abraham und dem Bund, den du mit ihm geschlossen hast. Bei diesem Bund ist so tief, beinhaltet zu viele Aspekte, die wir gar nicht in einer Stunde besprechen können. Aber wir durften einige Punkte anreißen, und wir wurden auch angeregt, so hoffe ich, dass wir selber noch tiefer in dieses Studium hineingehen, um auch dich zu erfahren als unseren persönlichen Erlöser, der uns in Freude und Liebe dir gegenüber durch das Opfer, was du gebracht hast für uns, und wie wunderbar dein Charakter ist, uns in den Glaubensgehorsam führt, Herr, der wohlgefällig dir zur Freude. Wir möchten auch Freund genannt werden, wir möchten auch Bruder Jesu sein, wir möchten als Geliebte bezeichnet werden, Herr, weil es um deines Namens willen geht. Du kommst auf uns zu, auf den Menschen, auf unserer Ebene und schließt einen Bund mit uns. Und du hast Bedingungen gegeben für diesen Bund. Wenn man ein bisschen was darüber von heute gehört, aber wir bitten dich an diesem Punkt, dass wir dich persönlich annehmen, jeden Tag aufs Neue erfahren und diese Gnade wirklich in unserem Leben teilhaftig wird, dir zu Ruhm und zur Ehre. Und so danken wir dir, Herr, und loben und preisen dich in Jesu Namen. Amen.

[1:24:21] An dieser Stelle danke ich euch für eure Aufmerksamkeit, für euer Mitmachen und wünsche euch eine gesegnete neue Woche. Und nächste Woche wird dieses Studium fortgesetzt in unserer Serie über das erste Buch Mose. Bis dahin, Gottes Segen erteilt. [Musik]


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