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In dieser Lektion der Serie „Gottes Haushalter“ geht es um die Belohnung für Treue. Mirjam Giebfried erklärt anhand biblischer Beispiele, was es bedeutet, Gott zu gefallen und welche Belohnungen auf treue Diener warten. Sie beleuchtet die Bedeutung von Glauben und die Art und Weise, wie Gott seine Treue anerkennt und belohnt, oft auf eine Weise, die über das Sichtbare hinausgeht.


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Serie: CSH 2023 Q1 – Gottes Haushalter

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Transkript

[0:34] Hallo und herzlich willkommen zu unserer Kreis Study Hour. Wir sind am Ende des Quartals schon angelangt bei Lektion Nummer 12 mit der Überschrift: Belohnung für Treue. Haben ein Quartal lang das Thema "Haushalte Gottes" studiert und ich hoffe, ihr konntet da sehr viel reichliche Erkenntnisse daraus schöpfen, auch was wir im Alltag gebrauchen, was unsere wirtschaftlichen, finanziellen Verhältnisse vielleicht angeht, was auch unsere Gaben angeht. Wir könnten doch einiges betrachten und wollen das auch mit ins nächste Quartal mitnehmen.

[1:15] Doch für heute wollen wir uns noch einmal mit diesem Thema "Haushalte Gottes" beschäftigen und zwar eben damit, welcher Lohn auf einen treuen Haushalt erwartet. Ist das nicht schön, dass es gute Aussichten gibt, dass Gott auch eine Belohnung bereithält für diejenigen, die sich nach seinem Wort richten? Und zwar merk es stand in Matthäus 25, Vers 21, wo es heißt: "Da sagte sein Herr zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht, du bist über Wenigem treu gewesen, ich will dich über Vieles setzen. Geh ein zur Freude deines Herrn."

[2:03] Und dieser Merkvers sagt uns, dass hier ein treuer Knecht über noch mehr gesetzt wird. Das heißt: "Ich will dich über Vieles setzen." Doch was ist damit gemeint? Es ist vieles, was dahin geben möchte, und das ist aber auch die Freude, die das Herren die erleben darf. Und beides dürfen für uns sehr, ja, erstreben ist Werte Ziele sein, die wir uns setzen dürfen.

[2:37] Doch bevor wir da genauer hineingehen und uns anschauen, was dieses "Vieles", was wir haben dürfen, als Belohnung ist, lasst uns noch gemeinsam beten. "Unser Vater im Himmel, ich danke dir, dass du uns auch über Vieles setzen möchtest. Du möchtest uns zu treuen Haushalten machen. Deswegen haben wir jetzt so lange studieren dürfen, was gute Haushalterchaft bedeutet. Herr, ich bitte dich um den Heiligen Geist, wenn wir jetzt dieses Studium angehen, dass es tiefgründig ist, dass dein Wort unsere Herzen eindringt, dass dein Geist uns überführt. Vater, wir brauchen dich und wir wollen jetzt besonders mit dir dieses Studium angehen. So bitte ich dich um deine Leitung für jeden einzelnen, der jetzt zuschaut und auch für mich persönlich. Danke, Herr, dass wir das in Anspruch nehmen dürfen, dass du uns gerne von deiner Weisheit schenkst, wenn wir dich darum bitten."

[3:53] Am Sonntag ging es um einen bekannten Vers aus Hebräer 11. Und obwohl ich schon sehr oft darüber geredet habe, kann man doch immer wieder etwas Neues da herausziehen. Schlag mal mit mir Hebräer 11, Vers 6 auf, wo steht: "Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohl zu gefallen. Denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist und dass er die belohnen wird, welche die in suchen." In anderer Übersetzung heißt es auch, dass Gott denen ein Belohner ist, der die in Sucher. Als das geht um Gott persönlich und eine Eigenschaft seiner Person ist, dass er ein Belohner ist.

[4:36] Seltsames Wort, das wir sonst nicht so gebrauchen. Es geht aber auch darum, Glauben zu haben, um Gott zu gefallen. Und das wirft die einfache Frage auf: Wen möchtest du gefallen? Wen möchtest du gefallen? Es gibt Frauen, die schminken sich und sagen: "Ach, ich mache das für mich selbst, um mir zu gefallen." Es gibt Menschen, die gleich aufspringen, wenn eine Autoritätsperson sie bittet: "Kannst du mir einen Gefallen tun?" Es gibt Großeltern, die zu ihren erwachsenen Enkeln gerne sagen: "Ich glaube, du gefällst ihm oder du gefällst ihr." Das alles sind aber Menschen und zugegebenermaßen tun wir sehr viel dafür, um Menschen zu gefallen.

[5:37] Doch das wusste auch Paulus und deshalb lesen wir in Kolosser 3, Verse 22 bis 24. Klasse 3, Verse 22 bis 24. Er sagt: "Ihr Knechte, gehorcht euren leiblichen Herren in allen Dingen, nicht mit Augendienerei und den Menschen zu gefallen, sondern mit Einfalt des Herzens als solche, die Gott fürchten." Wir haben diesen Text auch schon in diesem Quartal öfters angeschaut. Er sagt: "Und alles, was ihr tut, das tut von Herzen als für den Herrn und nicht für Menschen, da ihr wisst, dass ihr von dem Herrn zum Lohn das Erbe empfangen werdet, denn ihr dient Christus dem Herrn."

[6:33] Als er sagt ganz klar, wir sollen nichts aus Augendienerei tun, das heißt nicht, um Menschen zu gefallen, sondern was wir tun sollen, wir von Herzen tun und das sollen wir für Gott tun. Und er sagt auch: "Wir wissen, dass der Herr, dass diese vom Herrn zum Lohn das Erbe empfangen."

[6:53] Was ist dieses Erbe? Lasst uns aber auch noch einmal Römer 15, Vers 3 aufschlagen. Römer 15, Vers 3, wo wir ein Vorbild haben, weil man könnte ja meinen, na, wer weiß schon, ob man das wirklich jetzt für Gott getan hat oder nicht. Manchmal kennt man sich ja selbst so schlecht. Wir haben ein Vorbild und das zeigt uns, dass es wirklich geht, Gott zu gefallen.

[7:30] Denn in Römer 15, Vers 3 heißt es: "Dennoch Christus hatte nicht an sich selbst gefallen, sondern wie geschrieben steht: Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen." Hier ist es, hat nichts zu seinem eigenen Gefallen getan. Jesus hat auch nicht so sehr danach geschaut, was Menschen von ihm denken. Jesus war es wichtig, was Gott von ihm denkt.

[8:00] Und in dem Hebräer 11, dafür das Kapitel, wo wir die Auflistung der Glaubenshelden finden, da geht es, wenn wir darauf zurückkommen, gerade in dem Vers vorher. Um hier noch im Hebräer, Kapitel 5, heißt es von Heno, dass er das Zeugnis hatte. Genau durch Glauben wurde Heno entrückt, so dass er den Tod nicht sah und der wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte. Denn vor seiner Entrückung wurde ihm das Zeugnis gegeben, dass er Gott wohlgefallen hatte.

[8:43] Also, wir können einen Bezug sehen: Heno musste diesen Glauben gehabt haben, sonst hätte er Gott nicht gefallen können. Und von daher sehen wir das nicht nur bei Jesus, wir sehen das auch bei Heno, wir sehen das auch bei allen anderen, die hier aufgelistet werden, die diesen Glauben gezeigt haben, die haben Gott gefallen, ja, mein gutes Zeugnis erlangt. Und wir können uns an ihrem Leben und ihren Entscheidungen, die sie getroffen haben, wohl ein Beispiel nehmen.

[9:16] Was Paulus jetzt in Hebräer 11 schreibt, ist nicht wirklich ein Gebot. Ich weiß nicht, ob bei euch da ein Ausrufezeichen in der Bibel steht. Es ist auch gewissermaßen eine Feststellung. Er sagt: Wer Gott gefallen möchte oder wer zu Gott kommt, der muss es im Glauben tun.

[9:41] Das heißt, jedes Mal, wenn wir zu Gott kommen, dann müssen wir glauben, dass er ist und dass er uns belohnen wird. Und das ist auch recht logisch, denn stell dir mal vor, du möchtest zum Arzt gehen und rufst bei dem Arzt an und rufst dort an und es kommt nichts, kein Signal, keine Sprachbox. Vielleicht habe ich mich verwählt oder vielleicht war es die falsche Nummer. Ich rufe noch einmal an. Wenn du das wieder und wieder tust, irgendwann wirst du nicht mehr anrufen, sage ich dir, weil du dir denkst, na ja, ich komme ja nirgendwo raus. Du bist nicht belohnt worden, es gab keine Antwort auf deinen Anruf.

[10:35] So ist es. So könnte es auch mit Gott sein. Wenn wir beten und Gott nicht antwortet, dann stehen wir eine Gefahr, aufzuhören und nicht mehr zu beten. Wenn wir nur zum Gottesdienst gehen und aber Gott nichts in unserem Leben tut, wenn wir etwas für Gott tun, aber Gott nichts für uns tut, scheinbar, dann werden wir auch aufhören für Gott zu wirken.

[11:03] Was ich damit sagen möchte, ist: Es ist essentiell wichtig, dass wir Gott erleben, dass wir Gott als einen lebendigen Gott erleben und dass wir Gott auch als jemand erleben, der antwortet auf unser Tun.

[11:21] Was meint Paulus eigentlich hier, wenn er von dem Lohn spricht? Oder überhaupt, was ist in der Bibel mit diesem Lohn gemeint? Ich meine, wir das kommt auch in der Lektion dann vor diese Woche. Wir haben ja immer wieder diese Diskussion: Gerechtigkeit kann man sich nicht erarbeiten. Gott möchte nicht, dass wir durch eigene Gesetzeswerke versuchen, uns irgendwie einen Lohn zu verschaffen.

[11:51] Ich habe mal nachgeschaut, was hier in dem Hebräer 11 steht, ein Vers 6, und da heißt es, dass Gott ein Belohner ist, ein Vergüter. Das ist dieses griechische Wort "misthapodotes". Und dieses Wort kommt nur einmal in der Bibel vor, aber es setzt sich aus zwei anderen Wörtern zusammen: nämlich "misthos" und "apodidomi".

[12:23] Das erste von beiden Wörtern wird auch in Matthäus 20, dort Vers 1 und 7 angesprochen. Matthäus 20, dort Vers 1, da heißt es: "Denn das Reich der Himmel gleicht einem Hausherrn, der am Morgen früh ausging, um Arbeiter in seinen Weinberg einzustellen." Und es ist Wort für "einstellen" ist das erste, woraus dann später der Belohner kommt.

[12:53] Und "apodidomi" Entschuldigung, finden wir in Matthäus 6. Das fand ich ganz spannend, denn in Matthäus 6, da verwendet Jesus immer immer wieder die gleiche Formulierung. In Matthäus 6, Vers 4, sagte nämlich: "Damit dein Almosen im Verborgenen ist." Dann sagte diesen wichtigen Satz: "Und dein Vater, der im Verborgenen sieht, er wird es dir öffentlich vergelten oder belohnen."

[13:31] Als dieses zweite Wort "apodidomi" in Vers 6 sagt Jesus noch einmal das ähnliche oder fast das gleiche und bezieht das auf etwas anderes hier, was in Vers 4 das Almosen geben, in Vers 6 geht das jetzt darum, wie wir beten sollen. Und Jesus sagt: "Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließe deine Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten." Haben wir wieder diesen zweiten Satz: "Der Vater, der im Verborgenen sieht, wird es dir öffentlich vergelten."

[14:20] Und dann in Vers 18 steht: "Damit es nicht von den Leuten bemerkt wird." Hier geht es jetzt um das Fasten, dass du fastest, sondern von deinem Vater, der im Verborgenen ist. Und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten.

[14:45] Was soll dieses, dass Gott einen öffentlich vergilt oder belohnt? Naja, es deutet erstmal darauf hin, dass Gott wirklich alles sieht. Hier heißt es: "Im Verborgenen sieht Gott." Also Gott weiß auch, was wir denken, Gott weiß, was wir tun, selbst wenn kein anderer Mensch dabei war. Und er sieht es, aber er reagiert darauf, er belohnt es.

[15:17] Das, was ja Gott im Verborgenen sieht, das wird er öffentlich belohnen. Und warum könnten wir uns fragen, ist es nicht also, wie Gott uns zur Schau stellt? Ist Gott jemand, der sagt: "Ach, schau mal her, was er oder sie getan hat?" Und nein, Gott ist kein Angeber.

[15:37] Warum wird Gott einen öffentlich belohnen? Ich behaupte, dass es damit zu tun hat, dass das Segen, den Gott gibt, der Lohn, in Anführungszeichen, wird das dann später noch ausführen, dass der so überreich ist, dass man ihn gar nicht verborgen halten kann.

[16:02] Wie war das bei der Geschichte von Abraham? Es mag sein, dass Abraham mit Gott alleine war, als Gott ihm den Sternenhimmel gezeigt hat und gesagt hat: "Schau mal, so zahlreich sollen deine Nachkommen sein." Es mag sein, dass Abraham und Gott allein waren, aber die Folgen dieser Verheißung haben sich über Generationen hinweggezogen und sie haben Geschichte geschrieben. Was Abrahams Gebetserhörung war.

[16:33] Es mag sein, dass Hannas Gebet so persönlich war, dass als sie in den Tempel kam, sie nicht mal die Worte über die Lippen brachte. Aber die Gebetserhörung wurde öffentlich, spätestens dann, als Samuel als Richter und Prophet in Israel eine hohe Stellung, einer...

[16:55] Einer. Es mag sein, dass die arme Witwe ohne jemanden davon Kenntnis zu setzen, zu dem Opferkasten hingegangen ist und geschaut hat, dass keiner gesehen hat und keiner wusste davon. Aber Jesus, der im Verborgenen sieht, auch heute noch, der hat ihr Herz gesehen. Und er hat seine Jünger darauf aufmerksam gemacht, aber nicht nur seine Jünger, sondern diese Geschichte, die eigentlich im Verborgenen hätte sich abspielen sollen, diese Geschichte wurde in unsere Bibel geschrieben, so dass in dem Buch mit den meisten Auflagen, so dass sehr, sehr viele noch heute von dieser armen Witwe lesen können.

[17:49] Das mag sein, dass Petrus alleine war, als er auf das Hausdach stieg und dort betete. Aber nachdem er diese Vision gesehen hatte und sein Auftrag gehalten hat, war das der Anfang, dass das Evangelium auch zu den Heiden und zu noch mehr Menschen als bisher kommen sollte.

[18:14] Gott belohnt uns gerne öffentlich. Gott macht das gerne so, dass auch andere Menschen davon etwas mitbekommen. Und Gott spart nicht an seiner Güte zu erweisen.

[18:33] In dem Buch "Bilder vom Reich Gottes" gibt es viele, die sich Christus hingegeben haben, die aber keine Gelegenheit sehen, ein großes Werk zu tun oder große Opfer in seinem Dienste zu bringen. Diesen Menschen mag der Gedanke Trost spenden, dass es nicht unbedingt die Selbsthingabe eines Märtyrers ist, die für Gott am wertvollsten ist. Das ist nicht unbedingt der Missionar, der täglich Gefahren Tod auf sich genommen hat, der in den Aufzeichnungen des Himmels am höchsten steht.

[19:06] Der Christ, der in seinem Privatleben und hier haben wir das, es ist das vielleicht das stille Kämmerlein, es ist das Verborgene. Oh, Gott sieht, dass das Privatleben der Christ, der in seinem Privatleben so ist, in der täglichen Selbsthingabe, in der Aufrichtigkeit der Absichten und der Reinheit der Gedanken, der Sanftmut unter Anfechtung im Glauben und in der Frömmigkeit, in der Treue, in dem, was am wenigsten ist, derjenige, der dem häuslichen Leben den Charakter Christi repräsentiert. Ein solcher kann in den Augen Gottes wertvoller sein als selbst der weltberühmte Missionar oder Märtyrer.

[19:55] Also, wir müssen keine renommierten, großen Menschen sein. Wir müssen nicht erst Millionäre sein, um ein Gut für Gott zu verwalten. Wir müssen nicht erst autoritäre, einflussreiche Menschen sein, um wirklich etwas auszumachen, sondern einer, dem Privatleben und in der täglichen Hingabe sich übt, Gott treu zu sein. Als solcher kann in den Augen Gottes wertvoller sein als selbst der weltberühmte Missionar oder Märtyrer.

[20:37] Es war auch noch angegeben in der Lektion Offenbarung 22, Vers 12. Und den möchte ich gerne mit euch lesen, um eine Frage aufzuwerfen. Offenbarung 22, Vers 12 heißt: "Und siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird." Also, wir sehen auch in der Bibel, es ist nicht ganz einseitig. Lohn muss nicht unbedingt etwas durchaus positives heißen, sondern Gott wird auch gerecht diejenigen belohnen, die ein böses getan haben. Aber die Frage, die dieser Vers, finde ich, ein bisschen mit sich bringt, ist: Was sollen jetzt Menschen sagen, die sich ein Leben lang abgemüht haben, die vielleicht gesagt haben: "Ich habe wirklich versucht, im Geringsten treu zu sein, und keiner hat es mitbekommen, aber ich habe mein Bestes getan, Gott treu zu sein. Wo bleibt die Belohnung?"

[21:40] Hier heißt es: "Und siehe, ich komme bald, und mein Lohn kommt mit mir." Und gleich danach in Vers 13 heißt es: "Ich bin das Alpha und das Omega, Anfang und Ende, der Erste und der Letzte." Und wenn wir das studieren, dann merken wir auch, dass es bedeutet, dass Jesus eigentlich schon die ganze Zeit mit uns ist, hier uns nicht im Stich lässt.

[22:05] Lass uns jetzt Jesaja 40 und dort die Verse 10 und 11 aufschlagen. Jesaja 40 und dort die Verse 10 und 11, mit der Frage nachgehen: Was sollen Menschen sagen, die sich so abgemüht haben und noch keinen Lohn sehen?

[22:28] "Siehe, Gott, der Herr, kommt mit Macht, und sein Arm wird herrschen. Siehe, sein Lohn ist bei ihm, und was es sich erworben hat, geht vor ihm her. Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte, die Lämmer wird er in seinen Arm nehmen und im Bausch seines Gewandes tragen, die Mutterschafe wird er sorgsam führen." Jesus möchte auch in deinem Leben etwas wiederherstellen.

[23:01] Hier ist es, hat einen Lohn, und das Interessante ist, das wird später noch wichtig. Es ist sein Lohn. Jesus sorgt für seine Schafe, er sorgt für diejenigen, die ihm dienen, auch jetzt schon. Und wenn wir oft meinen, wir tun so viel für Gott, aber tun wenig für uns, dann haben wir noch nicht wirklich erlebt, haben wir noch nicht mit ihm zusammengearbeitet. Aber es heißt auch, dass es Jesu Lohn ist, der vor ihm hergeht.

[23:35] Denn seien wir ehrlich, wenn selbst wenn wir als große Missionare viele Menschen erreicht haben, wenn wir vielleicht als Seelsorger jemandem geholfen haben, wenn wir vielleicht eine große Firma aufgebaut haben oder wenn wir etwas angepflanzt haben und das Ertrag gegeben hat, wenn wir erfolgreich sind, weil wir sehr viel intellektuelles Wissen haben, wem haben wir denn das alles zu verdanken? Ist es unser Lohn, den wir uns selbst hart erarbeitet haben, wo wir sagen können: "Ja, ich habe es verdient"? Oder ist es nicht viel mehr Jesu Geschenk an uns?

[24:29] In Jesaja 62 und dort, ja, dort lese ich mehrere Verse. Hier, Jesaja 62, erstmals, da heißt es: "Um sie willen schweige ich nicht, und um Jerusalems willen lasse ich nicht ab, bis seine Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und sein Heil wie eine brennende Fackel." Da merken wir die Gnade Gottes, sein Geschenk an uns soll etwas bei uns bewirken. Das heißt, was wir tun und was wir aus dem Glauben heraus tun, ist nicht, weil wir selbst da Urheber sind, sondern es ist eine Antwort auf Gottes Ruf, eigentlich.

[25:17] "Um sie will schweige ich nicht, und um Jerusalems Willen lasse ich nicht..." Dann heißt es in Vers 6: "Außerdem, ich habe Wache auf deine Mauern gestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht einen Augenblick schweigen sein."

[25:33] Dann in Verse 11 und 12, sehr schöne Verse, heißt es: "Siehe, der Herr lässt verkündigen bis ans Ende der Erde: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein Heil kommt! Siehe, sein Lohn ist bei ihm, und was es sich erworben hat, geht vor ihm her." Und man wird sie nennen: "Das heilige Volk, die Erlösten des Herrn." Und dich wird man nennen: "Die Stadt, nach der man fragt, und die nicht mehr verlassen wird."

[26:10] Vielleicht ist der Bezug zu dieser Frage: Was soll Menschen sagen, die sich lange abgemüht haben und noch nicht den Lohn gesehen haben, noch nicht auf den ersten Blick klar? Aber in dieser Frage ist es auch wichtig, dass es Menschen um die Entmutigten herum gibt, die genau das beherzigen, was hier steht: die nicht schweigen, die hingehen und verkündigen, was der Herr verkündigt hat, nämlich, dass die Stadt nicht mehr verlassen sein wird. Das ist ein heiliges Volk für Gott sein wird.

[26:54] Sind wir diese Freudenboten, die andere wieder ermutigen? Andere, die vielleicht schon lange in der Mission stehen, im Werk Gottes stehen und sich abmühen und entmutigt geworden sind? Sind wir dann diejenigen, die sagen: "Hey, sei nicht erschöpft, sei nicht traurig, denn weißt du, Gott hält noch so viel für uns bereit und er will nicht, dass es wieder wie vorher wird, sondern er wird etwas Neues schaffen. Er wird sein Volk wiederherstellen zu einer ganz anderen Herrlichkeit, als man jemals erlebt hat."

[27:33] Die Sehnsucht nach Jesu Wiederkunft, es vielleicht ein Pferd, vielleicht manchmal an uns. Aber die Sehnsucht nach Jesus Wiederkunft soll auch unser Schweigen brechen. Deshalb bewirken, dass wir wirklich davon reden, dass wir andere davon damit ermutigen und sagen: "Jesus kommt wieder. Deine Arbeit, deine Mühe wird nicht umsonst sein."

[28:00] Mir hilft es immer wieder, statt mich über die Welt zu beklagen, und da bin ich genauso Mensch wie jeder andere, statt diesen Typus hinterherzuhängen, hilft es mir, Gott für die neue Welt, die er auch gerade noch schafft, zu danken. Und es gibt so viele Gründe, warum ich persönlich sagen kann: Ich freue mich auf die neue Erde. Ich freue mich besonders darauf, Jesus leibhaftig zu sehen, mit ihm reden zu können, ihn anfassen zu können. Ich freue mich darauf, dass wir Kraft haben werden und niemals schwach werden und niemals müde werden. Ich freue mich darauf, dass unser Glaube zum Schauen wird und wir nie wieder Zweifel haben brauchen. Ich freue mich darauf, dass wir...

[28:48] brauchen. Ich freue mich darauf, dass wir immer während der Freude haben können, die niemals aufhört. Ich freue mich auch besonders für die unbegrenzte Zeit, die wir haben. Denn dann muss man nicht nach einem Gebet, einem Gebetstreffen sagen: Tschüss, bis nächste Woche, sondern man kann immer zusammen sein. Das beinhaltet auch, dass keine Trennung mehr geben wird. Wir werden Zeit genug haben, die Bibel so viel zu studieren und müssen nicht unsere Zeit irgendwo abzwacken, weil wir es sonst im Stress sind. Ich freue mich darauf, dass alles, was wir tun werden, einen Sinn haben wird und wir nicht unsere Zeit mit irgendetwas zwar notwendigen, aber nicht sehr sinnvollen vergeuden müssen. Ich freue mich darauf, dass wir dort zu Hause sein werden. Das ist unsere himmlische Heimat, die uns erwartet. Wir werden niemals mehr fremd sein, niemals verlassen oder allein gelassen, sondern Gott wird bei uns sein. Er holt uns nach Hause. Es wird keine Krankheit mehr geben, kein Leiden, kein Tod. Wir werden vereint sein mit ganz lieben Menschen, die uns hier aus dem Leben gerissen worden sind.

[30:13] Und wenn wir dann verstehen, wie unfassbar unser Lohn ist, dann werden wir erkennen, dass wir ihn aber auch niemals verdient haben. Wie meine ich das? Ich kann mir nicht, ich kann nicht dadurch, dass ich hier zeige, meine Zeit für Gott einsetze, mir die Ewigkeit verdienen. Das steht in keiner Relation. Ich kann nicht, indem ich hier hart arbeite, mir diese himmlischen, herrlichen Paläste leisten. Es ist unvergleichbar. Ich kann nicht, indem ich hier für Menschen da bin, mir die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen in völliger Harmonie dort verdienen. Das alles ist ein Geschenk. Und doch ist es ein Lohn, nämlich nicht unser Lohn, sondern wie wir in Jesaja 40 gelesen haben, es ist der Lohn, den Jesus für uns erkauft hat oder verdient hat.

[31:19] Jetzt, was ist der Unterschied zwischen Lohn und einem Geschenk? Wir können ganz einfach sagen, ja, den Lohn, den muss man sich erarbeiten oder verdienen. Und das Geschenk, das bekommt man einfach so. Behalten wir das mal im Kopf. Wenn wir, Römer 6 Vers 23, ein Vers, den wir oft verwenden, aber vielleicht haben wir uns noch gar nicht so wirklich darüber Gedanken gemacht. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Da steht in einer anderen Übersetzung das Geschenk Gottes, Gnadengabe. Ja, benutzen wir nicht so viel.

[32:12] Jetzt ist das aber merkwürdig, oder? Der Lohn der Sünde ist der Tod, das Geschenk Gottes ist das ewige Leben. Wir assoziieren doch oft gerade umgekehrt, dass wir sagen, er hat um das Leben gekämpft, als ob das Leben etwas ist, was man sich hart erarbeiten muss und der Tod halt einfach von sich aus kommt. Aber hier wird der Tod als ein Lohn bezeichnet und das Leben als ein Geschenk. Das ist doch schön, oder? Das Leben ist ein Geschenk und deswegen ist es auch so wertvoll, denn wir hätten es uns niemals verdienen können. Nur dadurch, dass Jesus für uns gestorben ist, hat er uns und sein Leben hier, aber auch unser Leben auf der neuen Erde geschenkt, ohne dass wir etwas dazu getan haben.

[33:14] Wenn es aber heißt, dass der Tod der Lohn der Sünde ist, dann bedeutet das, es kostet uns die Übertretung des Gesetzes Gottes, dass der Tod kommt. Und das ist ersichtlich, denn es hat eine Sünde im Garten Eden gekostet, dass der Tod überhaupt in die Welt gekommen ist.

[33:41] Ich habe vergangenen Sabbat mit Geschwistern darüber geredet, so über ja, dass Satan hier seine Hände im Spiel hat auf dieser Welt. Und wir sind darauf gekommen, dass Menschen, die sich auch hier in diesem Leben oder auf dieser Erde, das muss ich so sagen, Satan anvertrauen, dass sie vielleicht erstmal meinen, sie haben einen Vorteil davon. Aber letztendlich, man sieht das bei den Promis und Stars, hat es ihnen oft das Leben gekostet. Und sie haben eigentlich mit ihrer Sünde, die sie getan haben, wo ihren eigenen Tod bezahlt. Das ist ein Verlustgeschäft schlechthin.

[34:34] Möge Gott uns sein Geschenk geben und mögen wir es auch annehmen, statt noch dafür ja zu arbeiten oder noch dafür bezahlen zu müssen, dass man stirbt. Der Tod ist teuer, der Tod ist sehr teuer. Kostet Sünde und der kostet damit auch selbst die Störung. Aber das Leben war noch teuer. Das Leben hat Jesu Tod gekostet. Doch er hat den Preis bezahlt, dass wir leben können.

[35:14] Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er sein eingeborenen Sohn sandte, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3 Vers 16. Es war noch angegeben in der Lektion, Johannes 14 Verse 1 bis 3.

[35:32] Johannes 14 Verse 1 bis 3. Und Johannes 14 Verse 1 bis 3 ist sehr geläufig, würde ich mal so behaupten. Was dann heißt: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Das sind Jesu Worte. Aber der Kontext ist eigentlich ganz interessant. Hier ist es sagte noch: Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn nicht, hätte ich es euch gesagt, ich gehe hin, um euch eine Stätte zuzubereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. Wohin ich aber gehe, Vers 4, wisst ihr und ihr kennt den Weg.

[36:16] Hier spricht er wohl zu mehreren seiner Jünger, denn in Vers 5 antwortet dann Thomas darauf. Aber eigentlich ist es eine persönliche Antwort auf Petrus' Frage. Denn in Kapitel 13 Vers 36, also kurz vorher, wie Johannes das Bild zumindest berichtet, da stellt Petrus eine Frage und er sagt: Herr, wohin gehst du? Hier ist es antwortet ihm: Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber später folgen. Und dann sagt Jesus eben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zuzubereiten in meines Vaters Haus. Das sind viele Wohnungen.

[37:12] Also, wir sehen, Petrus hängt an Jesus und er sagt so ungefähr: Wo willst du denn hingehen? Ich will mitkommen. Und Jesus sagt: Jetzt kannst du gerade nicht mitkommen, aber dort an diesem Ort, wo ich hingehe, da gibt es auch genug Platz für dich und auch für die anderen.

[37:37] Und das Schöne daran ist, ich habe das schon immer wieder betont, aber es geht hier nicht so sehr um diesen Ort selbst. Jesus könnte jetzt auch noch ausschmücken und sagen: Ah, die Häuser sind aus glänzendem Silber und es wird so eine wunderschöne Welt sein. Ja, wir haben das auch überliefert bekommen, wie schön die neue Erde ist. Aber hier geht es Jesus jetzt erst einmal in Vers 3 darum, dass er wiederkommt und sie zu sich nimmt, damit auch sie sind, wo er ist.

[38:13] Möchtest du dort sein, wo Jesus ist? Wärst du auch wie Petrus, der das sagt, wenn du merkst, jetzt ist irgendwie äh, gehen, er löst sich ab. Wärst du auch so jemand, was sagt: Du gehst, ich will mitkommen. Hängst du an Jesus?

[38:39] Und gleichzeitig finden wir in diesen Versen auch Jesu Tätigkeit, nachdem er ja in den Himmel aufgefahren ist. Jesus ist nicht, nachdem er seine Mission hier auf Erden erfolgreich abgeschlossen hat, in den Himmel gegangen, um Urlaub zu machen. Nein, Jesus arbeitet und wirkt trotzdem unermüdlich für uns weiter, indem er beim Vater für uns eintritt als Fürsprecher, indem er selbst diese Wohnungen vorbereitet, in denen wir wohnen dürfen. Jesus ist es nicht einer, der in Rente geht, obwohl er wohl das schwerste Werk, das jemals irgendjemand getan hat, hinter sich gebracht hat.

[39:31] Und alles wegen den wir heute leben, unsere Erlösung, die Herrlichkeit, die auf uns wartet. All das haben wir Jesus zu verdanken, weil er nicht aufgehört hat, für uns zu wirken.

[39:49] In Wald sagt an einer Stelle: Wenn du den Himmel verlierst, und das ist genau das, was Jesus für uns vorbereitet, ja, verlierst du alles. Wenn du den Himmel gewinnst, gewinnst du alles.

[40:07] Sie sagt: Ich bitte dich inständig, in dieser Sache keinen Fehler zu machen, denn Jesus hat so viel für uns gegeben. Und wir stehen aber in der Gefahr, alles zu verlieren, wenn wir nicht im Glauben zu ihm kommen. Und jetzt von erfahren, dass er ein sehr großzügiger Belohner ist, dann stehen wir in der Gefahr, den Himmel zu verlieren.

[40:49] Wir wollen uns nach etwas mit dem Himmel beschäftigen. Offenbarung 21. Offenbarung 21 ist so ein schönes Kapitel, dass ich einfach mal einige Verse lesen möchte und die auf uns wirken lassen möchte. Johannes schreibt: Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen und das Meer gibt es nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hatte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen, und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.

[41:43] Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mir sein, denn das erste ist vergangen.

[42:01] Und da vom Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er sprach zu mir: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss. Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst. Der überwindet, der wird alles erben, und ich werde es sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.

[42:41] Den Vers 10 und 11 heißt es dann: Und er brachte mich im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herab kam, welche die Herrlichkeit Gottes hat und die Lichtglanz gleich dem köstlichen Edelstein, wie ein Kristall heller Jaspis. Und dann geht es so weiter, beschreibt und beschreibt. Das ist auch was in weit in eine Ehre ersten Visionen gesehen hat. Sie beschreibt davon und ich möchte euch das gerne ein bisschen vorlesen aus Erfahrungen und Gesichte, wie sie von der neuen Stadt redet.

[43:25] Das sagt sie: Wir versuchten, unsere größten Schwierigkeiten zu erzählen, aber in dieser Vision, als wo sie in den Himmel kommt, da muss sie feststellen, im Vergleich zu der uns umgebenden Herrlichkeit waren diese größten Schwierigkeiten so klein, dass wir darüber sprechen konnten. Wir riefen alle nur: Halleluja! Der Himmel ist leicht genug. Sehr lange und bin mir nicht ganz sicher, ob es dieser Text ist. Aber im Englischen heißt es eigentlich: Was bedeutet der Himmel ist günstig genug? Günstig oder billig. Also, er ist nicht teuer. Das ist der Gedanke hier.

[44:20] Wir spielten auf unseren goldenen Hafen, dass die Gewölbe des Himmels wieder halten. Mit Jesus an unserer Spitze stiegen wir dann alle von der Stadt zu dieser Erde herab auf einen großen und hohen Berg, der dem Herrn, der den Herrn nicht tragen konnte und sich teilte, so dass eine große Ebene entstand.

[44:44] Dann schauten wir auf und sahen die große Stadt mit zwölf Grundsteinen und zwölf Toren, drei an jeder Seite und mit dem Engel an jedem Tor. Das ist, was wir auch in Offenbarung 21 finden. Wir alle riefen aus: Die Stadt, die große Stadt, sie ist gekommen, sie ist herabgekommen von Gott aus dem Himmel. Und sie kam und ließ sich nieder auf dem Platz, wo wir standen.

[45:09] Dann betrachteten wir die herrlichen Dinge, die sich außerhalb der Stadt befanden. Ich sah dort prachtvolle Häuser, die wie Silber aussahen, gestützt von vier mit Perlen besetzten Säulen. Sie waren wundervoll anzusehen. Es waren die Wohnungen der Heiligen, von denen Jesus in Johannes 14 spricht. In jeder befand sich ein goldenes Gesicht.

[45:38] Ich sah einige von den Heiligen in die Häuser gehen, ihre Kronen abnehmen und sie auf das Gesims legen. Dann ging sie auf das Feld bei den Häusern und fingen dort zu arbeiten an. Sie arbeiteten aber nicht, wie wir auf der Erde hier schuften müssen. Nein, nein. Ein herrliches Licht schien über den Häuptern aller und beständig lobten und priesen sie Gott.

[46:06] Ich sah auch ein anderes Feld mit allen Arten von Blumen. Als ich sie pflückte, rief ich aus: Sie werden nicht mehr verwendet. Wie das sah ich ein Feld mit hohem Gras, herrlich anzusehen. Es war von frischem Grün und als es statt zu Ehre des Königs Jesus wirkte, trug es ein Schimmer wie Silber und Gold.

[46:36] Dann betraten wir ein Feld, wo sich alle Arten von Tieren tummelten. Der Löwe, das Lamm, der Leopard, der Wolf, alle lebten vollkommen friedlich zusammen. Und ich könnte jetzt noch sehr viel weiterlesen. Es ist herrlich, wie sie den Himmel beschreibt.

[46:52] Und prägt euch diesen Satz ein: Der Himmel ist günstig genug. Was auch immer uns in dieser Welt bedrückt und belastet, wodurch wir auch immer gehen müssen, es wird wenig sein im Vergleich zu der Herrlichkeit, die uns erwartet.

[47:21] Wir können nicht leugnen, das möchte ich gar nicht sagen, dass wir hier auf dieser Erde nicht auch so manchen Kampf und Anfechtung und Not durchstehen müssen. Aber trotzdem ist der Himmel genug.

[47:37] So, Offenbarung 21 Vers 8. Gab es da noch die Frage: Ja, was sind denn das für Menschen, die dort nicht sein werden? Und wie kann es sein, dass manche, die schon einmal zu der Gruppe gehört haben, später doch in die Stadt eingehen? Es hat sich etwas in ihrem Leben verändert.

[47:54] Und wenn in Offenbarung 21 Vers 8 steht, dass die Feiglinge nicht hineingehen werden, dann sehen wir doch Jesus, einst feigen Petrus so verändert hat, dass er, obwohl er Jesus selbst verleugnet hat, er doch auch viel später wieder einstehen konnte und doch dabei sein wird in dieser Stadt. Auch wenn hier steht, dass keine Mörder hineingehen werden, dann sehen wir doch, dass Mose im neuen Jerusalem ist und wir sehen doch, dass auch David dort hineingehen darf, weil sie die Vergebung von Gott bekommen haben. Und das spricht auch wieder dafür, dass es alles nur ein riesengroßes Geschenk ist, das Gott uns macht.

[48:52] Normalerweise würde ich jetzt mit euch den Mittwoch betrachten, aber der Mittwoch, der hat es in sich. Ähm, da geht es um das Gleichnis mit den anvertrauten Talenten. Und doch möchte ich den heute einmal ausklammern, weil wir dazu ein ganzes Kapitel lassen muss, Kapitel 25 in Bilder vom Reich Gottes oder Christi Gleichnisse sein, wo weit das aufschlüsselt, was wir alles aus diesem Gleichnis entnehmen können. Und so möchte ich euch selbst diese Hausaufgabe geben: Matthäus 25, die angegebenen Verse zu lesen und auch das Kapitel, das dazu gehört.

[49:39] Dann kommen wir zum Donnerstag und für den Donnerstag lesen wir einmal 2. Korinther 11 Verse 24 bis 33.

[49:55] 2. Korinther 11, bzw. Teile davon, Verse 24 bis 33. Von den Juden habe ich fünfmal 40 Schläge weniger einen empfangen. Interessant, wie Paulus gerechnet. Dreimal bin ich mit guten Schlägen, einmal gesteinigt worden. Dreimal habe ich Schiffbruch erlitten. Einen Tag und eine Nacht habe ich in der Tiefe zugebracht. Das ist diese Stelle, wo Paulus jetzt aufzählt, was er alles für Gott durchgemacht hat. Das gibt uns einen Einblick darin, wie hart und auch gefährlich sein Leben als Missionar war.

[50:42] Und gleichzeitig muss ich sagen, es ist nicht ganz so ratsam, wenn wir das als, also das als Beispiel zu nehmen, dafür, dass man sagen kann: Oh, ich schaue immer zurück und ich liste genau auf, was ich für Gott getan habe. Das kann uns leichter verführen zu sehen, wir haben so viel gemacht und Gott hat wenig gemacht, obwohl es genau umgekehrt ist. Aber im Paulus-Situation ist es in Ordnung, denn er zieht einen anderen Schluss. Er sagt da nicht: Also hört her, was ich alles durchgemacht habe, sondern er sagt in Vers 30: Wenn ich mich rühmen soll, so will ich mich meiner Schwachheit rühmen.

[51:32] Eigentlich, damit ich erzähle euch das nur, möchte zeigen, wie schwach und auch angefochten ich bin. Aber in Vers 12, ja, in Kapitel 12 Vers 1 sagte dann auch: Das drüben nützt mir freilich nichts. Doch will ich auf Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn sprechen. Kommen. Und das sollte auch bei uns so sein. Wenn wir unsere eigene Geschichte erzählen, dann sicherlich nicht unbedingt nur eine ganz rosige Geschichte, in der wir gut davon kommen. Denn im Leben mit Gott ist das oft so, dass wir erstmal durch Niederlagen lernen müssen. Ja, aber unsere Geschichte ist auch dann nicht vollständig und nicht ganz zu Gottes Ehre, wenn wir nicht dahin kommen, wo Paulus sagt, dass er die Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn ansprechen möchte.

[52:38] Seine Geschichte verweist immer auf Jesu Geschichte. Sein Leiden ist immer nur ein Hinweis darauf, was Jesus nicht nur für uns getan hat, sondern wie Jesus für uns wirkt.

[52:57] Worauf schaust du, wenn du viel durchzumachen hast? Schaust du auf dein eigenes Leid und wächst da so drin, oder bist du auch jemand, der das nutzt, um anderen wieder zu erzählen, wie gut Gott ist?

[53:17] Lasst uns mal noch Römer 8 und dort die Verse 14 bis 18 lesen. Römer 8 Verse 14 bis 18. Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. Hier schließt sich der Kreis. Wenn ihr euch erinnert, wir haben das Quartal mit Teil der Familie Gottes, dem Thema angefangen. Und hier geht es jetzt auch wieder darum, Söhne Gottes zu heißen.

[53:45] Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, indem wir rufen: Aber Vater! Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Wenn wir aber Kinder sind, das sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus, wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden.

[54:18] Wenn wir den Heiligen Geist haben, dann kann Jesus uns das Leben schenken, das er für uns teuer gekauft hat. Die Frage ist nur, welches Zeugnis gibt der Heilige Geist von dir? Ist es ein Zeugnis wie bei Henoch, der Gott gefallen hat, oder ist das ein schlechtes Zeugnis, dass du nicht als dieser treue Erbe erfunden werden kannst? Bist du ein Kind Gottes?

[54:51] Was gibt es dann zu erben? Was gibt es zu erben? Wir haben das schon angeschaut, die Herrlichkeit, die himmlische, die für uns bereit steht. Und es ist nicht nur so, dass wir daran teilhaben können, heißt es, dass wir Miterben des Christus sind, sondern wir bekommen sogar eine ganz hohe Position im Reich Gottes.

[55:14] In Lukas 22 Vers 29 lesen wir davon. Lukas 22 Vers 29. Da heißt es: Und so übergebe ich euch ein Königtum, wie es mir mein Vater übergeben hat, so dass ihr an meinem Tisch in meinem Reich essen und trinken und auf Thronen sitzen sollt, um die 12 Stämme Israels zu richten. Wow.

[55:51] Wir dürfen nicht einfach nur Diener und so, ja, Dienstboten sein in dem Reich Gottes, sondern hier sagt Jesus: Ich übergebe euch ein Königtum. Dürfen mit Herrscher sein. Wir dürfen an Jesu Tisch sitzen und das erinnert mich daran, dass David den Sohn Jonathan so erhoben hat, dass er gesagt hat: Du sollst mit mir an meinem Tisch sitzen und du darfst mit mir essen. Das heißt, erst in die Familie von David aufgenommen worden. Und so dürfen wir auch als Söhne Gottes, als Töchter Gottes, als Kinder Gottes mit in Jesu Königreich herrschen.

[56:42] Dass das Königreich nicht über rebellierende Untertanen und nicht eins, das in lauter Chaos übergeben worden ist, sondern eins, das Jesus selbst schon wieder hergestellt hat.

[56:57] Titus 3 und dort Vers 7 lesen wir auch, dass wir durch seine Gnade gerechtfertigt, der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens werden. Auch das ist ein Erbe, das auf uns wartet. Und das ist doch so viel besser, wenn man viel erbt und sich lange daran erfreuen kann. Manch einer, der erbt sehr viel materiellen Reichtum, wenn er aber nicht lange zu leben hat, was nützt es ihm?

[57:39] Gott gibt uns beides. Gott gibt uns Königsherrschaft und er gibt uns auch das lange Leben, dass wir diese das ewige

[57:46] das lange Leben, dass wir diese das ewige Leben, das wir diese Königsherrschaft auch auskosten können.

[57:56] Jetzt wollen wir noch auf den ersten Timotheus 6 eingehen. Der erste Timotheus 6, Vers 6 bis 12, beinhaltet für uns praktische Ratschläge und er zeigt uns, was wir meinen sollen und was wir streben sollen.

[58:19] Erste Timotheus 6, Vers 6: "Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird. Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht und es ist klar, dass wir auch nichts hinausbringen können. Wir brauchen auch nicht, denn das wiegt mit einem Umzug, wenn man in eine möblierte Wohnung zieht, dann muss man nicht viel mitbringen. Die himmlischen Wohnungen sind offensichtlich mehr als möbliert. Denn wir haben nichts, was wir in die Welt hineingebracht haben, nichts. Und es ist klar, dass wir auch nichts hinausbringen können. Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen. Denn die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstricke und viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen in und in Untergang und Verderben stürzen. Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen. Etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht."

[59:27] Dann heißt es jetzt in Vers 11: "Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge, jage aber nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Geduld. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast."

[59:59] Paulus sagt hier: Es geht ums Fliehen und ums Jagen. Es geht um Fallen, ums Stürzen und ums Sinken, aber auch ums Kämpfen und Ergreifen. Und das klingt ganz nach einer Verfolgungsjagd. Ja, der Eine rennt dem Anderen hinterher und gleichzeitig wird aber auch etwas gejagt. Das zeigt uns, hier findet ein großer Kampf statt. Es gibt nicht nur den Himmel im großen, den Kampf, den großen Kampf. Jetzt habe ich zu schnell geredet, den größten Kampf im Himmel, sondern es gibt auch einen großen Kampf in unserem Privatleben, in unserem persönlichen Leben. Und die Frage ist da: Sind wir Gott treu? Ja oder nein?

[1:00:45] Es geht darum, dass wir vor dem einen fliehen und das andere nachjagen. Es gibt eine Geschichte von einem Professor an einer, ich glaube, es muss eine adventistische Uni gewesen sein. Der hat so mit seinen Studenten geredet und er hat gesagt: "Ich stelle euch eine Frage und ihr beantwortet sie mir bitte." Sagen: "Ja, okay, wir sind gespannt, was sagt er?"

[1:01:14] Was ist zu tun, wenn man in eine Versuchung gerät, wenn eine Versuchung auf einen zukommt? Was ist zu tun? Und dann kamen die Studenten und haben gesagt: "Ja, einer Versuchung muss man widerstehen, dann muss man beten, wie Jesus der Versuchung widerstehen, indem wir das Wort Gottes zitieren und es ist dieses und jenes zu machen. Wir brauchen den Heiligen Geist." Sie kamen mit vielen, vielen Vorschlägen. Da sagte der Professor: "Ich bin nicht ganz zufrieden mit eurer Antwort."

[1:02:04] Vor einer Versuchung muss man nicht widerstehen. Vor einer Versuchung muss man fliehen. Und das ist, was er sicherlich aus diesem ersten Timotheus 6 entnommen hat. Denn hier heißt es: "Denn die, welche reich werden, fallen in Versuchungen." Später sagte er in Vers 11: "Du aber, ein Mensch Gottes, fliehe diese Dinge." Fliehe der Versuchung, so wie ein Josef vor der Frau geflohen ist, statt er einfach nur ja, Rede und Antwort zu stehen. Nein, er ist geflohen.

[1:02:41] Auch wir sollen vor Versuchung fliehen. Es soll vor Geldgier fliehen. Es soll aber etwas nachjagen, und zwar mit der Gerechtigkeit, der Gottesfurcht, damit verbundenen Sex, haben wir gesehen, auch der Genügsamkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld und der Sanftmut. Als er seine Frucht des Heiligen Geistes nachjagen.

[1:03:06] Denkt daran, wir haben einen Himmel zu streben und ein Himmel zu gewinnen. In 2. Timotheus 4, Vers 8, sagt Paulus, dass er selbst weiß, es liegt etwas für ihn bereit und das gehört auch mit zu dem Erbe. Deswegen ist das jetzt noch wichtig, das anzusprechen.

[1:03:30] Zweite Timotheus 4, Vers 8, wo Paulus sagt: "Von nun an liegt für mich die Krone der Gerechtigkeit bereit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jedem Tag zu erkennen wird. Nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb gewonnen haben."

[1:03:50] Warum ist diese Krone bedeutsam? Die Krone ist nicht einfach nur ein Juwel, ein Prachtstück, wo wir dann uns damit schmücken können, sondern die Krone beinhaltet etwas Wichtiges. Und dazu lese ich euch auch wieder ein Zitat von Ellen White vor.

[1:04:10] "Am gläsernen Meer hatten sich die 144.000 in einem Quadrat aufgestellt. Einige hatten sehr hell strahlende Kronen, andere leuchteten weniger. Wir merken schon, dass die berichtet hier auch wieder von einer Vision, die sie hatte. Einige hatten hell strahlende Kronen, andere leuchteten weniger. Manche Kronen schienen mit vielen Sternen besetzt zu sein, während andere nur wenige hatten. Jeder war aber mit seiner Krone vollkommen zufrieden."

[1:04:47] Die Krone des Lebens wird strahlender oder matter leuchten, von vielen Juwelen glitzern oder von weniger, je nachdem, wie wir gehandelt haben. Keiner der Erlösten wird dort eine Krone ohne Sterne tragen. Wer den Himmel betritt, wird auch dort jemanden begegnen, dem er den Weg zum Heil beibringen konnte. Und diese letzte Vers, dieser letzte Satz, der schlüsselt uns auf, was es mit den Sternen in der Krone auf sich hat. Denn ein Stern wird für einen Menschen gegeben, den man zu Christus bekehrt hat.

[1:05:27] Und Paulus' Krone wird sicherlich viele Sterne haben. Er war ein großer Missionar, aber mit Abstand am meisten Sterne wird Jesu Krone haben.

[1:05:45] Jesus hat für dich gewirkt, dass du treu sein kannst, dass du ein guter Haushalter sein kannst. Hier ist es: Bemühe dich, die auch beizubringen, andere zu ihm zu weisen, denn er möchte viele Sterne in deiner Krone sehen. Jesus hält diese Krone für dich bereit und er freut sich darauf, sie dir eines Tages aufzusetzen. Er freut sich darauf, dir vorzuführen, welche Wohnungen für dich bereitet hat. Er freut sich darauf, dir zu erzählen, wie er Erlösung in deinem Leben gewirkt hat und mit dir darüber zu reden, wie du das erlebt hast. Freust du dich auch darauf? Bist du so ein Stern in Jesu Krone?

[1:06:37] Ich hoffe es und ich wünsche es dir. Lasst uns noch gemeinsam zu dem Jesus beten, der all das für uns getan hat, der unser Belohner ist, der so viel Segen für uns bereithält, dass auch andere davon profitieren dürfen. Lasst uns beten.

[1:07:01] Unser Heiland, wir kommen zu dir und wir wollen es aus dankbarem Herzen tun. Ja, wir haben alles Gute, was wir halten, haben unser eigenes Leben, das wir oft für so selbstverständlich nehmen, dir zu verdanken. Heiland, wir danken dir, dass du alles auf dich genommen hast, so dass wir treue Haushalter sein können, dass wir es jetzt schon lernen dürfen und dann in Ewigkeit wirst du, dass wir mit dir zusammen regieren.

[1:07:34] Woher du uns so viel anvertraust, hilf uns, dass wir auch gut damit umgehen, dass wir mit dem wenigen, was wir jetzt schon haben, so treu sind, dass du uns über viele setzen kannst. Lass uns auch mehr darüber nachdenken, was uns erwartet. Lass uns dich noch mehr lieb haben, lass uns noch mehr an dir hängen. Das ist mein Gebet für mich persönlich, aber auch für jeden, der jetzt dieses Video gesehen hat.

[1:08:11] Du kannst es bewirken und du freust dich auf uns. Ja, wir freuen uns auch auf dich. Das sagen wir dir im heiligen Namen. Hier ist es.


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