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Manuskript zur Sendung   >>>   CSH_Manuskript_2023 2nd Nr 13

In dieser Predigt, „Erleuchtet von Gottes Herrlichkeit“, geht Christopher Kramp auf die Bedeutung der Herrlichkeit Gottes und wie sie durch uns leuchten soll, ein. Er erklärt, dass die Botschaft der drei Engel nicht nur Wissen vermitteln, sondern gelebt und durch gute Werke sichtbar gemacht werden soll. Die Predigt betont, dass Gottes Herrlichkeit in seinem Charakter liegt – seiner Vergebungsbereitschaft und seinem Erbarmen – und dass wir berufen sind, dieses Licht in die Welt zu tragen.


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Serie: CSH 2023 Q2 Spezial - Drei kosmische Botschaften

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Transkript

[0:35] Hallo und herzlich willkommen zur Christ Study Hour hier auf joelmedia.de. Ein herzliches Willkommen gilt auch allen Zuschauern auf Amazing Discoveries zur letzten Folge und zwar CSH Spezialserie "Drei kosmische Botschaften".

Wir haben in diesen drei Monaten uns die dreifache Engelsbotschaft aus Offenbarung 14, ab Vers 6, genau angeschaut und aus verschiedenen Blickwinkeln biblisch analysiert und versucht zu verstehen, was diese Botschaft uns heute in der Endzeit sagen möchte. Diese Botschaft, die speziell für uns kurz vor der Wiederkunft gegeben worden ist.

[1:19] Wir wollen heute mit dem letzten Thema "Erleuchtet von Gottes Herrlichkeit" uns vorbereiten auf das Bibelgespräch am 24. Juni und wollen uns den Abschluss dieser drei Engelsbotschaften genauer anschauen. Und wollen uns die Frage stellen: Wer ist es, der diese Botschaft, dieses ewige Evangelium, das wir in Offenbarung 14 finden, in die ganze Welt trägt und alle Nationen, Völkern, Stämmen und Sprachen predigen wird?

[1:52] Das ist eine Botschaft, ein Thema, das dich und mich direkt betrifft. Und deswegen wollen wir Gott einladen, dass er uns nicht nur die Wahrheit erklärt, sondern dass er durch seinen Heiligen Geist direkt zu unserem Herzen persönlich spricht. Ich lade dich ein, dass wir gemeinsam mit einem Gebet starten.

[2:17] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr für die Gelegenheit, die wir gehabt haben, die drei Engelsbotschaften aller Breite und Tiefe zu studieren in den letzten Wochen und Monaten. Wir danken dir, dass wir viele kostbare Einsichten gewinnen können. Ich habe so viel Neues gelernt und denke, alle, die zugeschaut haben und mitstudiert haben, haben alle neue Facetten deiner Liebe, deiner Größe und des prophetischen Planes, den du hast, kennengelernt.

[2:41] Wir danken dir von ganzem Herzen für alles, was du uns gezeigt hast, aber vor allem für die Kraft deines Wortes, die unser persönliches Leben verändert. Herr, wir möchten dich bitten, dass du auch heute zu uns sprichst, dass wir erneut in unserem Herzen angesprochen werden und dass das, was wir studieren, nicht nur heute bei uns bleibt, sondern dass wir es bewahren.

[3:02] Und dass wir auch, wenn wir jetzt mit diesem Thema hier zu Ende sind, dass wir nicht aufhören, die drei Engelsbotschaft zu studieren, dass wir uns immer wieder und immer wieder und immer wieder damit beschäftigen, damit sie ganz fest in unserem Herzen verankert ist. Dass wir einen ganz engen Bund mit dir haben und ihn ausleben und das Freude am Evangelium, was Liebe zu dir, das tun, was dein Wort sagt.

[3:27] Herr, wir möchten dich bitten, dass du jetzt unser Lehrer bist und danken dir dafür für alle Erkenntnisse und alle Weisheiten und alle Tiefen deines Wortes, die uns zeigen möchtest. Wir danken dafür und bitten, dass alles im Namen Jesu, der jetzt für uns eintritt. Amen.

[3:46] Wir beginnen in Offenbarung 18, Vers 1. Das ist ja eine dreifache Engelsbotschaft, weil drei Engel in Offenbarung 14, Vers 6 und dann Vers 8 und dann Vers 9 nacheinander durch den Himmel fliegen und diese absolut entscheidende Endzeitbotschaft, das ewige Evangelium, formuliert in Begriffen und Konzepten, die direkt für die Zeit vor der Wiederkunft ähm gemacht sind.

[4:13] Diese drei Engel, deswegen, weil diese drei Engel diese Botschaft verkündigen, sprechen wir von der dreifachen Engelsbotschaft. Aber in Offenbarung 18 und dort Vers 1 kommt noch ein vierter Engel hinzu. Wir lesen Offenbarung 18, Vers 1: "Und nach diesem sah ich einen Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Vollmacht, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit."

[4:42] Hier wird etwas gesagt, das von keinem der drei anderen Engel in dieser Form gesagt worden ist. Ja, die drei Engel predigten alle Nationen, Völkern, Stämmen und Sprachen. Aber hier wird gesagt, dass dieser Engel ein Licht mit sich bringt, dass er die gesamte Erde erleuchtet mit seiner Herrlichkeit.

[5:04] Und das heißt weiterhin, Vers 2: "Und er rief kraftvoll mit lauter Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon..." Wir werden das gleich noch später dann im Laufe dieser Serie, dieses Themas studieren.

[5:20] Dieser Engel ruft ebenfalls mit lauter Stimme und er ruft eine Botschaft, die wir schon kennen. Er bringt eine Botschaft, die nicht neu ist, sondern es ist wörtlich die Botschaft des zweiten Engels. Wer gut aufgepasst hat in Offenbarung 14, Vers 8, der weiß, dass während der erste Engel in Vers 7 mit lauter Stimme redet und der dritte Engel in Vers 9 von Offenbarung 14 mit lauter Stimme redet, der zweite Engel nur gesprochen hat.

[5:50] Und es sieht so aus, als ob dieser vierte Engel die Botschaft, insbesondere auch des zweiten Engels, noch einmal verstärkt und mit lauter Stimme jetzt auch ruft: "Gefallen, gefallen ist Babylon." Aber der Punkt, den ich hier auch machen möchte, ist: Dieser vierte Engel bringt keine zusätzliche Botschaft, die irgendwie noch der dreifachen Engelsbotschaft hinzugefügt werden müsste.

[6:11] Also nicht so, dass Gott uns die drei Engelsbotschaft gegeben hat und am Ende kommt noch etwas hinzu, was vorher noch nicht im Paket dabei gewesen ist. Immer wieder gibt es Menschen, wir glauben, dass meine Endzeitbotschaft Dinge hinzufügen muss, seines politische Dinge oder wissenschaftliche Dinge oder irgendwelche theologischen Ideen oder Konzepte, die jemand sich in seinem Gehirn so ausdenkt, von denen man denkt, dass sie jetzt wichtig sind und die noch Teil der Testbotschaft sein müssen.

[6:38] Aber dieser vierte Engel bringt keine neue Botschaft. Er bestätigt und bekräftigt die bereits vorhandene dreifache Engelsbotschaft und lässt sie zusätzlich leuchten. Das Neue ist nicht eine neue Lehre, auch nicht eine Veränderung der Lehre, kein Zusatz, nichts wird weggenommen, nichts wird hinzugefügt.

[6:59] Das Einzige, was hinzugefügt wird, ist Kraft und Ehrlichkeit. Was wir brauchen, ist also nicht eine Veränderung der dreifachen Engelsbotschaft. Wir brauchen nicht ein Hinwegtun der Botschaften der Wahrheit, die uns vielleicht unangenehm sind. Wir brauchen noch nicht ein Hinzufügen von neuen Gedanken, von neuen Botschaften und von neuen Themen.

[7:20] Was wir hinzufügen müssen, so die dreifache Engelsbotschaft, ist noch mehr geistliche Kraft durch den Heiligen Geist und diese Herrlichkeit, die diese Botschaft leuchten lässt.

[7:30] Es ist kein Zufall, dass dieser vierte Engel diese dreifache Engelsbotschaft leuchten lässt und zwar über die gesamte Erde. Denn Gott hat sich schon immer gewünscht, dass sein Volk nicht nur die Wahrheit versteht und weitergibt, sondern dass es die Wahrheit leuchten lässt.

[7:52] Das ist ein Unterschied, ob ich einfach nur korrekte Fakten wiedergebe oder ob ich damit Licht verbreite. Es gibt viele Wahrheiten in dieser Welt, mathematische Wahrheiten, die absolut korrekt sind, aber die das Leben von Menschen nicht verändern oder nicht wesentlich verändern, die nicht zu einer Erleuchtung im positiven Sinne beitragen, die nicht dazu beitragen, dass geistliche Finsternis den Weg getan wird.

[8:22] Es gibt viele Dinge, die vielleicht objektiv, sachlich wahr sind, aber die nicht leuchten. Was Gott sich wünscht, ist, dass wir die Wahrheiten predigen, die er uns gegeben hat, denn sie sind explizit dazu ausgewählt, die Fenster des in unseren Herzen und die Finsternis in dieser Welt zu vertreiben, Licht zu bringen.

[8:46] Und er wünscht sich, dass wir das nicht einfach nur auf eine kalte, formale Art und Weise tun, sondern dass wir leuchten durch das Licht, das Gott selbst ist und uns schenkt. Und das wollen wir jetzt gemeinsam studieren.

[9:00] Gott hat sich schon immer gewünscht, dass die Erde erleuchtet wird mit seiner Herrlichkeit. Schon im Alten Testament und wie so oft, wie fast immer in Offenbarung, geht auch dieses Konzept auf eine Stelle im Alten Testament zurück. Vierte Mose 14 und dort Vers 21.

[9:23] 4. Mose 14 und dort Vers 21: "Aber so wahr ich lebe, und die ganze Erde mit der Herrlichkeit des HERRN erfüllt werden soll." Wenn man Vers 20 direkt davor dazu nimmt, da heißt es: "sprach der HERR: Doppelpunkt..." Und dann kommt noch ein weiterer Satz: "Ich habe vergeben nach deinem Wort."

[9:45] Dann wird deutlich, dass es Gott selbst ist, der hier sagt: "Aber so wahr ich lebe, und die ganze Erde mit der Herrlichkeit des Herrn erfüllt werden soll." Gott hat sich sozusagen, Gott hat gesagt, auf jeden Fall, so wahr ich lebe und so war sozusagen und die ganze Erde mit der Herrlichkeit des Herrn erfüllt werden soll.

[10:04] Gott hat sich verbürgt dafür, dass seine Herrlichkeit einmal die gesamte Erde erleuchten wird. Nun, was ist das für eine Herrlichkeit, die die ganze Erde erfüllen soll, wie Gott sich schon in 4. Mose 14 gewünscht hat? Ihr kennt vielleicht den Kontext: Das Volk Israel war aus Ägypten ausgezogen, hatte die Zehn Gebote am Sinai bekommen und war jetzt auf dem Weg in das Gelobte Land.

[10:34] Und an der Grenze zum Glauben, nachdem sie mehrmals immer wieder und immer wieder Gottes Gnade misstraut haben, immer wieder daran gezweifelt haben, aber Gott sie richtig führt, hat Gott sie diesen letzten, entscheidenden Test gebracht. Sie sind letztendlich Test gebracht und als sie dann sagt, wir wollen zurück nach Ägypten, hat Gott gesagt: "Diese Generation wird das Land nicht erreichen."

[10:57] Die nächste Generation ist kam in das Land Kanaan hinein. Da gab es eine Verzögerung beim Einmarsch in das Gelobte Land, und das hatte zu tun mit der Herrlichkeit Gottes. Denn in Vers 22 steht: "Keiner der Männer, die meine Herrlichkeit und meine Zeichen gesehen haben, die ich in Ägypten und wo in der Wüste getan habe, und die mich nun schon zehnmal versucht und meine Stimme nicht gehorcht haben..."

[11:25] Und dann sagt er, dass keiner von ihnen das Gelobte Land sehen wird. Gott sagt sie ganz deutlich, dass diese Israeliten der ersten Generation seine Herrlichkeit gesehen haben. Sie haben seine Herrlichkeit gesehen in Ägypten, und sie haben seine Herrlichkeit gesehen in der Wüste.

[11:40] Und Gottes Wunsch war gewesen, dass diese Herrlichkeit nicht nur von den Israeliten gesehen wird, sondern dass diese Herrlichkeit auf der ganzen Welt verbreitet wird. Es ist diese Herrlichkeit, die Gott gezeigt hat, also das Volk erlöst hat und als er das Volk geführt hat, all die Erfahrungen mit Gott, die Erfahrung der Vergebung, die Erfahrung der Erlösung, die Erfahrung der Befreiung, dass Gott persönlich zu einem gesprochen hat.

[12:12] Die Erfahrung, dass Gott gesund gemacht hat, dass er geholfen hat, dass er aus schwierigen Situationen uns herausgeführt hat, all das ist seine Herrlichkeit. Die Israeliten haben diese Herrlichkeit gesehen, und Gott hatte sich gewünscht, dass sie genau diese Herrlichkeit, ihre Erfahrung mit Gott in der Vergangenheit, der ganzen Welt zeigen.

[12:29] Stattdessen haben sie, als sie auf die Probleme schlossen, dort am Eingang Kanaan, haben sie gesagt, dass Gott nicht für sie kämpfen wird. Sie hatten Angst, dass sie dort verloren gehen, dass sie vernichtet werden von den Riesen, und sie wollten zurück nach Ägypten. Sonst hätte Gott gar nicht für sie gewirkt und hätte keine Kraft, sie durch diese Krise durchzubringen.

[12:52] Und so konnte durch diese Generation die Herrlichkeit Gottes nicht die Welt erfüllen. Gott musste auf eine zweite Generation warten. Kann es sein, dass Gott wartet mit der Wiederkunft, bis eine Generation die Erde erfüllt mit der Herrlichkeit Gottes, mit dem, was sie selbst erlebt haben von der Herrlichkeit Gottes in Ägypten und in der Wüste, bei ihrer persönlichen Erlösung und bei dem, wie Gott sie in ihrem Leben durch alle Krisen hindurch geführt hat?

[13:31] Gott hatte sein Volk von Anfang an erlöst, nicht einfach nur, damit sie erlöst sind, sondern mit noch vielen anderen Menschen durch sie von der Erlösung erfahren.

[13:40] 2. Mose 19, ab Vers 4 heißt es: "Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe." Gott spricht zu dem Volk Israel, bevor ihm gleich die Zehn Gebote geben wird und damit einen Bund mit ihnen schließen wird. "Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe und wie ich euch auf Adlers Flügeln getragen und euch zu mir gebracht habe."

[14:02] Was Gott in Ägypten getan hat und was er in der Wüste getan hat, bei der Erlösung und dann bei dem Leben als befreiter Mensch, hat Gott sie getragen, hat sie geführt, wie ein Adler seine Jungen führt. Wir haben ein ähnliches Bild dann auch in 5. Mose 32, Vers 11.

[14:25] Und dann sagt er: "Wenn ihr nun wirklich meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen werdet und meinen Bund bewahrt, so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. Der die ganze Erde gehört mir." Hierbei sollten mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Kindern Israels sagen sollst.

[14:44] Gott sagt: Alle Völker gehören mir, aber ihr sollt ein besonderes Volk sein. Ihr sollt ein königliches Priestertum sein, Könige und Priester. Und wenn wir uns vielleicht noch nicht ganz klar darüber sind, was das bedeutet, ein besonderes Volk Gottes zu sein, in der besonderen Nähe Gottes zu sein, als König und Priester zu dienen, dann erklärt uns das ganz deutlich der Petrus in 1. Petrus Kapitel 2, Vers 9.

[15:06] Wo er jetzt zu der neutestamentlichen Gemeinde sagt: "Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums." Genau das, was Gott in Israeliten in 2. Mose 19 gesagt hat.

[15:23] Gesagt hat, wozu? Damit ihr die Tugenden, man könnte auch sagen, die Charaktereigenschaften dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht. Gott hat dich und mich berufen. Paulus, Petrus sagt: Gott hat euch berufen aus der Finsternis in das Licht.

[15:43] Und genau das solltet ihr anderen Menschen weitergeben. Dadurch seid ihr Könige und Priester, dadurch seid ihr ein besonderes Volk. Als Gott dem Volk Israel sagte: "Ihr seid mein besonderes Volk, ihr sollt Könige und Priester sein", wollte er, dass sie über die Herrlichkeit, die sie gesehen haben in Ägypten, über die Herrlichkeit Gottes, die sie auf dem Weg in der Wüste erlebt haben, am Sinai und überall sonst, dass sie diese Herrlichkeit weitergeben.

[16:06] Nämlich seinen Charakter, sein Wesen. Es steht in seinem Wort. Das trifft aber, ich glaube, es passt an dieser Stelle ganz gut. Es gibt eine Stelle in der Bibel in 2. Mose 33, als Mose Gott fragte: "Den zweiten Mose 33, Vers 18: 'Herr, lass mich doch deine Herrlichkeit sehen.'"

[16:30] Was dann kommt, ist die Beschreibung der Herrlichkeit Gottes. Vers 19: "Und der HERR sprach: Ich will alle meine Güte von deinem Angesicht vorüberziehen lassen und will den Namen des HERRN vor dir ausrufen. Und wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wer, wen ich mich erbarme, über den erbarme ich dich."

[16:52] Gottes Herrlichkeit ist dein Charakter, seine Bereitschaft, seine Willigkeit, seine Freude daran, mir und dir zu vergeben und wiederherzustellen und zurückzubringen und wieder aufzubauen und Gnade und Erbarmen zu schenken als eine Herrlichkeit.

[17:08] Und diese Herrlichkeit haben die Israeliten in Ägypten gesehen, als Gott sie befreit hat, ohne dass sie sich dafür hätten qualifizieren können. Als Gott selbst kam, um sie herauszuführen aus der Macht dessen, der stärker als sie selbst ist. Ein Bild dafür, dass Gott uns aus der Macht des Satans rettet, daraus, der stärker als wir, aber Gottes Erbarmen mit uns hat, führte uns heraus durch das Blut des Lammes, das für uns gestorben ist, Jesus Christus.

[17:35] Und diese Herrlichkeit spricht auch von dem Charakter Gottes, der uns dann, als sie befreit worden sind und wir Schwierigkeiten hatten, als wir schwach geworden sind, als wir gemauert haben, als wir uns beschwert haben, dass Gott uns in Liebe immer wieder aufgefangen hat, wie ein Vater seinen Sohn trägt.

[17:50] Sagte der fünfte Mose, Kapitel 1, den Vater seinen Sohn trägt. Das ist Gottes Charakter. Und Gott hatte sich gewünscht, dass Israeliten das, was sie erlebt haben mit Gott, anderen Menschen weitergeben, dass sie das Evangelium, das sie selbst erfahren haben, als ein Licht leuchten lassen in der ganzen Welt.

[18:07] In Titus Kapitel 2 und dort Vers 13 und 14. Titus Kapitel 2, Vers 13 und 14: "indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesu Christus." Hier die Erwartung der Wiederkunft Jesu geht um die Endzeit, um die Erwartung der Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu.

[18:33] Vers 14: "der sich selbst von uns hingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit, also von aller Sünde, zu erlösen und für sich selbst ein Volk zum besonderen Eigentum zu reinigen." Wir hören 2. Mose 19, wir hören 1. Petrus Kapitel 2, Vers 9, zum besonderen Eigentum zu reinigen.

[18:50] Das einfach ist, gute Werke zu tun. Wie leuchten wir? Indem wir das, was wir erlebt haben, weitergeben. Und zwar nicht nur mit Worten, sondern mit Taten. Es ist das Ausleben des Evangeliums, das die Wahrheit leuchten lässt.

[19:12] Gott wollte nicht nur, dass wir das Evangelium erleben, Dinge, die er getan hat, erfahren und dann davon reden. Das ist schon gut, aber das ist nicht, was Gott sich alleine wünscht. Er wünscht sich nicht nur, dass wir das Evangelium als Theorie, als Information weitergeben. Er wünscht sich, dass wir es leben, dass wir es ausführen, dass wir handeln, dass die guten Werke ein Licht sind.

[19:36] Das ist doch das, was Jesus genau sagt, oder? In Matthäus Kapitel 5 und dort in Vers 16. Jesus sagt in Vers 14: "Ihr seid das Licht der Welt." Das ist das, was Jesus, was Gott wünscht, dass die Herrlichkeit Gottes die Erde erleuchtet. Aber wer soll sie erleuchten? Jesus sagt: "Ihr sollt ihr leuchten."

[19:59] Gott wird die Erde nicht erleuchten, unabhängig von seiner Gemeinde, sondern die Gläubigen, die Gemeinde, seine Nachfolger sind das Licht der Welt. Das kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben.

[20:12] Vers 18: "So soll euer Licht..." Aber wir können 5. Mose noch lesen: "Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter. So leuchtet es allen, die im Haus sind."

[20:21] Mit anderen Worten: Gott hat dem Volk Israel all diese Wahrheiten, das Heiligtum und das Gesetz Gottes und die Erlösung, all die Dinge des Wortes Gottes, die Kenntnis deines Charakters, nicht gegeben, damit sie es für sich behalten, sondern damit es weitergeht.

[20:33] Und Gott hat uns das Evangelium, das Heiligtum, das Gesetz Gottes, all die Dinge des Wortes Gottes, die Kenntnis deines Charakters, nicht gegeben, damit wir es für uns behalten, sondern Vers 16: "So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen."

[20:56] Die Erfahrung des Evangeliums soll dazu führen und führt dazu, wenn es wirklich im Herzen annimmt, dass wir dieses Evangelium auf der Grundlage des Charakter Gottes ausleben, dass wir es tun. Und dass, wenn Menschen dann unsere guten Taten sehen werden, sie nicht Menschen sehen, die versuchen, sich das Evangelium, das ewige Leben zu verkaufen.

[21:17] Das merkt man. Man merkt, wenn Menschen gute Taten tun, um etwas zu bekommen, wenn sie sich dadurch etwas erwerben wollen, wenn sie dadurch sich selbst erhöhen wollen, wenn sie angesehen sein wollen. Nein, nein, nein. Hier geht es um Menschen, die leuchten und die ganz deutlich machen, dass das, was sie tun, Gott in ihnen tut.

[21:32] Es sind Gottes Werke, die er zuvor bereitet hat, damit wir in ihm wandeln können. Wie Epheser 2, Verse 8 bis 10 sagt: "Es ist ja durch Gnade, das ist Gottes Werk in uns." Und so können wir seine Werke weitergeben.

[21:44] Gott wünscht sich, dass wir leuchten, dass wir die dreifache Engelsbotschaft nicht nur kennen und nicht nur sagen, sondern dass wir sie tun, dass wir es ausleben. Das ist...

[21:57] unseren Taten sichtbar wird. Das hier, das ewige Evangelium ist, und das wird leuchten. Und das würde dazu, dass Menschen wem die Ehre geben? Sie geben Gott im Himmel die Ehre, dass sie euren Vater im Himmel preisen. Die drei Verhängnisbotschaft sagt Offenbarung 14, Vers 7: "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre". Wie werden Menschen dazu gebracht, dass tatsächlich diese Botschaft, die wir predigen, "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre", dass sie es wirklich tun? Sie werden es tun, wenn wir leuchten dabei. Nicht nur, wenn wir es korrekt sagen, nicht nur, wenn wir alle Bibelstellen kennen, die genau erklären, was bedeutet, Gott die Ehre zu geben. Wir können es noch so genau erklären, wenn wir nicht so leben, wie das, was wir sagen, dann werden wir nicht leuchten. Wenn wir uns wirklich wünschen, wenn wir wirklich wollen, dass die Menschen die Herrlichkeit Gottes sehen, wenn sie wirklich Gott die Ehre geben wollen, dann müssen wir tun, was wir sagen. Denn dadurch werden wir leuchten.

[22:54] Jesus sagt: "Wir sind das Licht der Welt", aber nicht, weil wir irgendein Licht in uns selbst hätten, nicht, weil wir in irgendeiner Art und Weise etwas aus uns selbst herausbringen könnten. Sondern in Johannes 8, Vers 12 wird ganz deutlich, wer die Quelle des Lichtes ist. Nur einer kann von sich sagen, dass er selbst in sich das Licht der Welt ist, und das ist niemand anders als unser Freund und Schöpfer und Erlöser und König Jesus Christus. Vers 12: "Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben." Jesus, das Licht der Welt. Und wer mit Jesus ist, wird leuchten.

[23:34] Die drei Engelsbotschaft soll nicht einfach nur als Theorie gepredigt werden, nicht einfach nur als prophetische Aneinanderreihung von Daten und Fakten, sondern als ein Zusammensein mit Jesus. Es ist Jesus, der leuchtet. Und Menschen, die mit Jesus gehen, die mit Jesus verbunden sind, die ihr Leben Jesus übergeben haben, dass Jesus in ihnen leben kann, die leuchten. Was war passiert in Johannes 8 direkt davor? Jesus hatte einer Menschen vergeben, einer Frau, einer Sünderin, einer Ehebrecherin, die auf frischer Tat ertappt worden war. Er hat ihr gesagt in Vers 11: "Niemand hat mich verurteilt?" Jesus sprach zu ihr: "So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige nicht mehr." Jesus vergibt diese Frau. Er lädt sie ein, ihm nachzufallen. "Geh hin", das meine ich nicht, "geh weg", sondern das meint im nächsten Jahr: "Wäre mir nachfolgt". Und er verspricht ihr, wenn sie möchte, dass sie durch seine Kraft in der Lage sein wird, diese Sünde nicht mehr zu begehen. Jesus vergibt. Jesus lädt uns ein, ihm nachzufolgen, und Jesus schenkt uns Kraft, dass wir die Fehler, die unser Leben ruiniert haben, nicht wiederholen brauchen.

[24:58] Jesus sagt dann: "Ich bin das Licht der Welt." Wenn wir in der Finsternis sitzen, weil unsere eigene Schuld uns niederdrückt, sagt er: "Ich bin das Licht der Welt. Ich habe diese Schuld getragen. Du kannst Vergebung haben. Ich schau dich an, als ob du das nie getan hättest." Wenn wir in der Finsternis sitzen, weil wir nicht wissen, wie es weitergeht, weil wir die vielen Optionen in unserem Leben und uns entscheiden können, welchen Weg wir wählen können, sagt Jesus: "Ich bin das Licht der Welt. Mein Wort ist eines deines Fußes Leute. Folge mir nach. Geh da lang, wo ich lang gehe, und du wirst wissen, wo der richtige Weg, der Weg zum ewigen Leben ist."

[25:38] Wenn wir das Gefühl haben, dass wir zu schwach sind, um der Bibel folgen zu können, wenn wir uns zu schwach fühlen, um Gottes Gebote halten zu können, wenn wir mit Sünden und Versuchungen zu kämpfen haben und keine Aussicht sehen, dann sagt Jesus: "Ich bin das Licht der Welt. Folge mir nach." Oder du bist Kraft haben, nicht mehr sündigen zu müssen. Das ist die Botschaft. Und diese Botschaft von der Gnade Gottes und von der Führung Gottes und von der Stärke, die Gott uns geben möchte, diese Botschaft muss die ganze drei Engelsbotschaft von dem Gesetz und von dem großen Kampf und von dem Erlösungsplan und von 1844 und vom Antichristen und von allem, was prophetisch in der dritten Engelbotschaft steht, all das muss erleuchtet werden von der Botschaft, dass Jesus mir vergibt und dass Jesus mich führen möchte und dass Jesus mir Kraft schenken möchte, überwunden zu sein und durch seine Kraft seine Gebote halten zu können. Wenn diese Botschaft, die Jesus hier sagt, unser eigenes Herz erfüllt und unser Leben bestimmt, dann wird es die gesamte drei Engelsbotschaft, die in unseren Büchern steht, die in unseren Videos aufgezeichnet ist, die wir in unseren Predigten sagen, so zum Leuchten bringen, dass die ganze Erde erfüllt wird mit der Herrlichkeit Gottes. Ja, genau das, genau das wünscht sich Gott.

[27:12] Menschen, die Jesus begegnet sind, haben bezeugt, dass sie diese Herrlichkeit gesehen haben. Johannes spricht, stellvertretend für die anderen Jünger, als er am Ende seines Lebens im Johannesevangelium in Kapitel 1, Vers 14 sagt: "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, deine Herrlichkeit als das Eingeborene vom Vater." Und jetzt beschreibt diese Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit. Dass die Herrlichkeit, das ist das, was sie drauf einfach Engelsbotschaft zum Leuchten bringen wird, wenn wir Gnade und Wahrheit als das präsentieren, was Jesus ausmacht und was jeder finden kann, jeder sehen kann, der zu Jesus kommt und Jesus nachfolgt.

[27:54] Zweite Korinther Kapitel 4, Vers 6 wird deutlich, wie das Licht unser Herz erfassen kann und erfassen wird, wenn wir es zulassen. Zweiter Grund dafür: "Denn Gott, der dem Licht gebot, aus der Finsternis hervorleuchten, er hat es auch in unseren Herzen Licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes, wo im Angesicht Jesu Christi." Wenn wir Jesus betrachten, wenn wir das Leben von Jesus studieren, wenn wir Jesus nachfolgen wollen und sie Fragen stellen: "Wie hätte Jesus in diese Situation reagiert?", dann werden wir erleuchtet mit der Erkenntnis. Dann verstehen wir, wie Gottes Herrlichkeit ist. Und genau dieses Verständnis, wie Gott ist, so wie Jesus ihn präsentiert hat, wie er ihn erklärt hat, wie er ihn ausgelebt hat, das den Charakter Gottes, das soll die ganze Welt erleuchten. Wir sollen die dreifache Engelsbotschaft so predigen, ohne Abstriche, dass Menschen Jesus gerne nachfolgen möchten und dadurch erkennen, dass Gott so gut ist, besser als alles andere, was auf dieser Welt sich uns anbietet.

[29:05] Ich möchte noch genauer, noch mehr, noch länger, doch viel mehr das Angesicht schauen. Das ist auch dein Wunsch. Ich glaube, wir können auch viel mehr leuchten. Zu viel absorbieren wir für uns und zu wenig reflektieren wir für andere. Zu wenig lassen wir leuchten. Und ich möchte Gott bitten, dass er, wie er damals gesagt hat: "Es werde Licht", auch in mein Herz hinein leuchtet, dass es hinausstrahlt in die Welt.

[29:37] Der nächste Vers, der zweite Grund dafür, sagt: "Wir haben aber diesen Schatz in irgendeinen Gefäßen, damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns." Deswegen werden die Menschen, wenn sie und so guten Taten sie noch Gott preisen und nicht uns, weil sie wissen, weil wir nur schwache Menschen sind, die nicht auf uns selbst bedacht sind, sondern die Jesus bedacht sein. Warum ist das so, dass wir so schnell immer von Selbststand mir geht? Das so geht es dir nicht, so dass wir so schnell auf unsere eigenen Probleme schauen, auf unsere eigenen Befindlichkeiten. Aber was die da verändernde Botschaft zum Leuchten bringen wird, ist, wenn wir alle gemeinsam lernen, wegzuschauen von uns selbst und hinzuschauen auf Jesus, der alles zum Leuchten bringt, weil er das Licht der Welt ist. Durch uns, durch ihre Gefäße.

[30:27] Zwei, Jesaja 66. Gott hat einen Plan. Er möchte, dass die ganze Welt von der Errettung erfährt. Und deswegen sagt er hier schon im Alten Testament in Jesaja 66 und dort Vers 19: "Jesaja 66, Vers 19: Und ich will ein Zeichen an ihnen tun, und aus ihrer Mitte gerettete entsenden zu den Heidenvölkern, nach Tarsis, Pool und Lud." Gott sei nicht irgendjemand. Er sendet nicht gebildete, er sendet nicht Freiwillige. Er sendet Gerettete. Die entscheidende Bedingung, um Licht leuchten zu lassen auf dieser Welt, ist, dass wir selbst das Licht der Errettung durch Jesus Christus in unserem Herzen erlebt haben, dass wir es verstanden haben, dass wir es erfahren haben, dass Jesus in uns leuchtet.

[31:13] ...nach Tarsis, Pool und Lud, die den Bogen spannen nach Dubai und Javan, nach den fernen Inseln, die noch nichts von mir gehört haben und meine Herrlichkeit nicht gesehen haben. Gott sagt: "Ich kann es nicht erwarten, bis auch sie meine Herrlichkeit sehen. Ich habe euch die Helligkeit gegeben und möchte, dass ihr sie weitergebt." So wie Gott dem Volk Israel seine Herrlichkeit gezeigt hat, in dem Wunsch, dass sie es weitergeben, so wie er seine Herrlichkeit in Ägypten manifestiert hat, damit die Israeliten anderen davon erzählen. So wie Jesus den Jüngern seine Herrlichkeit Gottes gezeigt hat, damit diese Jünger hinausgehen und aller Welt davon erzählen, dass Gott gut ist und sie retten möchte und ihn vergeben möchte und sie führen möchte und ihnen Kraft geben möchte, die Sünde zu überwinden. So hat Gott auch mir und dir Herrlichkeit geworfen. Wird er hat dich und mich gerettet, damit wir dorthin gehen, wo Menschen noch nichts von seiner Herrlichkeit gehört haben, damit wir Menschen erzählen, was er für sie auch tun möchte. Und sie werden meine Herrlichkeit unter den Heidenvölkern verkündigen.

[32:18] Wie kommt Gottes Herrlichkeit auf die ganze Welt? Durch Gerettete, die ihren eigenen Ort verlassen, die sich nicht einfach festklammern an ihre Komfortzone, sondern die dort hingehen, wo Gott sie hinführt, damit die Herrlichkeit Gottes die ganze Welt umspannen kann. Gott benutzt dazu Menschen, irgendeine Gefäße, fehlerhafte, schwache und unfertige Gefäße, sowie dich und mich. Die er formen kann, die er verfolgen kann, in denen er seine Herrlichkeit offenbaren kann.

[32:57] Jesaja 60 und dort ab Vers 1. Der Aufruf er geht an dich und an mich: "Mache dich auf, werde nichts, warum denn dein Licht kommt." Wir werden Licht, weil unser Licht kommt. Das Licht, das zu uns kommt, ist die Herrlichkeit Gottes, die das Evangelium von Jesus Christus. Das ist sein Licht, das wir reflektieren. Und so werden wir Licht, indem unser Licht kommt. "Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir." Wenn wir die Herrlichkeit Gottes in der dritten Engelsbotschaft erkennen, dann werden wir die Helligkeit Gottes auch in der drei von Engel Fotos auf anderen weitergeben können. Die Herrlichkeit Gottes geht auf über dir, wie Sonnenaufgang. Je mehr wir uns mit der Bibel beschäftigen, je mehr wir Jesus nachfolgen, je mehr wir in allen Lebenssituationen lernen, ihm zu vertrauen, desto mehr werden wir die Herrlichkeit Gottes sehen, in den Tälern und auf den Gipfeln des Lebens.

[33:50] Die Herrlichkeit, die Bibel sagt, dass der Tag, dass der Pfad des Gerechten immer heller leuchtet bis zum vollkommenen Tag. Die Bibel sagt, dass wir das Wort Gottes, die prophetische Wort haben, bis der Morgen, bis der volle Tag anbricht und der Morgenstern in unseren Herzen aufgeht. Vers 2: "Denn siehe, Finsternis bedeckte Erde und tiefes Dunkel die Völker." Wir brauchen kaum hinauszuschauen, die Welt, und wir sehen sofort, dass sich nichts geändert hat seit den Zeiten. Ihr seid jetzt nur dunkler noch geworden. Aber über dir geht auf der Herr und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Gott sendet nicht einfach seine Herrlichkeit separat von ihm, sondern es ist er selbst, der kommt. Denn Jesus selbst ist das Licht.

[34:28] Wenn wir mit Jesus leben und die dritte Engel und die drei Engelsbotschaft, wenn wir Jesus und die Offenbarung miteinander verbinden, wenn wir niemals über die Offenbarung predigen ohne Jesus, sondern immer getrennt von der Liebe Gottes, das war getränkt von dem Evangelium, das am Kreuz sich offenbart hat, und dann die ganze volle, ungefilterte, dreifache Engelsbotschaft predigen, dann wird eine Kraft damit sein. Dann haben wir die Herrlichkeit Gottes, die Erde erfüllen.

[34:56] Und das heißt in Vers 3: "Und Heidenvölker werden zu deinem Licht kommen, und Könige zu dem Glanz, der über dir aufgeht." Viele Menschen, ganz egal, ob sie muslimisch oder atheistisch, kommunistisch oder kapitalistisch, oder gut ist es, oder welche Religion oder Weltanschauung oder Ideologie sie auch vertreten, sie werden das Licht sehen. Und viele Menschen aus allen Völkern, aus allen Stämmen, aus allen Sprachen und Nationen werden kommen zu dem Licht, das Gottes Gemeinde ausstrahlen wird. Wollen wir nicht heute, nicht morgen oder übermorgen, sondern heute damit beginnen, Gott zu bitten, dass er in uns leuchtet, damit wir andere zu ihm führen können?

[35:39] ...dass wir gesagt: "Ich liebe deine Augen", und sie um dich, diese alle kommen versammeln zu dir. Glaubst du, lieber Freunde, das ist doch eine große Ernte, die geben wird auf diese Erde, wenn wir Gott erlauben, Lichtträger sein zu dürfen für ihn.

[36:14] Und dort Vers 14 sehen wir, dass Gott durch all die Jahrhunderte hindurch niemals an seinem Plan etwas geändert hat. Es war immer sein Wunsch, dass dies passiert. Habakuk Kapitel 2, Vers 14 sagt: "Gott, denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn, gleich wie die Wasser den Meeresboden bedecken." Ist nicht deine oberflächliche Erkenntnis? Ich weiß nicht, wer von euch öfter mal am Meer ist, aber das Meer ist nicht nur ein paar Zentimeter dick. Tief, das Meer ist tief. Die Herrlichkeit, die die Erde erfüllt, ist nicht eine oberflächliche, ein oberflächliches Wissen, so einfach nur ein Satz Gottes, die Liebe. Und naja, das fühlt sich irgendwie schön an. Nein, es ist eine tiefe Erfahrung. Es ist eine Erfahrung mit der tiefen Liebe Gottes, der ewig bleibenden Liebe. Es ist eine Erfahrung, die wirklich ins Mark geht und ins Bein. Eine Erfahrung, die der ganzen dreifachen Engelsbotschaft entspricht.

[37:26] Gott möchte nicht, dass einfach nur überall oberflächlich mal etwas über ihn gesagt wird, sondern dass auf der ganzen Welt Menschen die Tiefe der Weisheit und der Liebe Gottes erkennen, die ja unergründlich ist. Das heißt, Gott hat keine Interesse daran, wenn wir seine Botschaft minimieren, wenn wir sie oberflächlich behandeln, oberflächlich präsentieren, weil wir meinen, dadurch Menschen erreichen zu können. Aber Gottes Wunsch ist, dass seine Herrlichkeit in ihrer Tiefe, ihrer ganzen Schönheit und Kraft, so weit es Menschen überhaupt ausdrücken können und verstehen können, übersteigt und dann verstand, aber so weit es für uns Menschen möglich ist, so weit, dass ein irrendes Gefäß fassen kann, soweit soll es auch die Erde bedecken.

[38:09] Der Aufruf, Jesus zum Zentrum der dreifachen Engelsbotschaft zu machen, bedeutet niemals, lieber Freund, liebe Freunde, das ist dir von jemandem einzureden. Es bedeutet niemals auch nur ein Pünktchen von der dreifachen Engelsbotschaft wegzunehmen oder zu minimieren oder zu verbessern. Niemals. Das bedeutet, die gesamte prophetische Botschaft der Wiederkunft Jesu, die gesamte Endzeitbotschaft der dreifachen Engelsbotschaft mit allen Details zu nehmen, wie sie ist, und zu durchfluten, zu lassen mit der Botschaft der Gerechtigkeit aus dem Normen, durchfluten zu lassen mit der Botschaft von der Liebe Gottes und seinem Charakter, mit der Botschaft der Gegenwart Jesu durch den Heiligen Geist und der Kraft, die der Heilige Geist mit sich bringt, mit der Botschaft von der Freundschaft Jesu, der zu uns steht in jeder Lebenssituation. Das ist, was die Erde erfüllen soll.

[39:10] Und diese Herrlichkeit Gottes, die von Anfang an sein Plan gewesen ist, dass sie in der ganzen Welt offenbar wird, ist betrübt worden, sie ist verzehrt worden, sie ist verfälscht worden durch Menschen, die die Herrlichkeit Gottes beiseite geschoben haben. In Römer 1, Vers 22 und 23 lesen wir da: "Sie sich für weise hielten, sich für klüger hielten als Gott, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem Vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren gleich."

[39:49] Weg von der Herrlichkeit Gottes bedeutet gleichzeitig falsche Anbetung. Das war Selbstüberhebung, Selbstüberschätzung, wie auch schon beim Luzifer im Himmel, der zu Satan wurde. Und es war falsche Anbetung, die dazu geführt hat, dass die Herrlichkeit Gottes nicht mehr richtig sichtbar wurde auf dieser Erde, dass sich Finsternis über der Erde ausgebreitet hat. Deswegen heißt es ja auch in Vers 21: "Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt." "War für Gott und gibt ihm die Ehre", heißt es in der ersten Engelsbotschaft. Und die nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen waren verfallen. Und der unverständige Herz wurde verfinstert.

[40:31] Wir haben gerade gesehen, das Herz kann von der Finsternis aus der finstern Herz kann erleuchtet werden durch das Evangelium. Aber gleichzeitig können wir hier sehen, dass ein Herz, das war die Wahrheit Gottes sieht, kann wieder verfinstert werden, indem es Gott nicht dankt und Gott nicht Ehre gibt. Herr, liebe Freunde, ich wünsche dir von ganzem Herzen, ich hoffe, du wirst es dir auch, dass wir lernen, in allem Gott zu danken und ihn zu ehren, dass unser Herz sich nicht verfinstert. Ich wünsche mir ein Herz, das nicht dunkel wird, sondern hell leuchtet.

[41:16] Wir sehen hier, dass dieses Nichtvorhandensein oder dieses Abwenden von der Herrlichkeit Gottes zu tun hat mit falscher Anbetung. Und deswegen warnt die Bibel in Offenbarung 14, Vers 8 vor dem falschen Evangelium, vor dem Glutwein Babylons, der alle Völker getränkt hat, so dass sie ein falsches Bild von Gott bekommen und seinem Evangelium. Deswegen warnt das vor der falschen Anbetung in Offenbarung 14, Vers 9: die Anbetung des Tieres und das Bild des Tieres und das Annehmen des Mahlzeiten. Sie waren vor Babylon, dass ich selbst erhöht und für weiser hielt als Gott. Und deswegen kann die Herrlichkeit Gottes die Erde nicht erfüllen, wenn nicht auch deutlich vor den Endzeit Mächten und den Endzeit Evangelien, also den falschen Evangelien, gewarnt wird. Den den gewarnt wird, die dazu führen, dass die Herrlichkeit Gottes bei den Menschen nicht ankommt.

[42:20] Wir können nur die Herrlichkeit Gottes zu den Menschen bringen, wenn wir gleichzeitig noch zeigen, was die Herrlichkeit in ihrem Leben verdunkelt. Und deswegen müssen wir die zweite und die dritte Engelsbotschaft mit Liebe und erfüllt von dem Heiligen Geist, mit Jesus in aller Deutlichkeit und Fülle predigen.

[42:38] Wir haben Offenbarung 17 gelernt, dass das geistliche Babylon, die römische Kirche, mit dem falschen Evangelium den Charakter Gottes falsch dargestellt hat und damit der Welt die Helligkeit Gottes vorenthalten hat. Aber Offenbarung 17 und dort Vers 5 stellen wir fest, das ist nicht die einzige Kirche ist, die römische Kirche, die wir identifiziert haben, hauptsächlich als die Babylon. In Vers 5 heißt es: "Und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben: Geheimnis, Babylon die Große, die Mutter der und der Gräuel der Erde." Die Mutter der... Es gibt andere Kirchen, die ebenfalls den Bund gebrochen haben.

[43:14] So wie eine den Bund bricht, sie ehebrecherisch, sozusagen. Was ist der Bund, den diese Kirchen gebrochen haben? Ist es der neue Bund? Wir in Jeremia 31 und in Hebräer 8, Vers 10 bis 12 beschrieben, steht, was ist diese neue Bund? Hebräer 8, wir müssen ja schon verschiedentlich gelesen, wollen wir es einmal noch kurz uns hier vor Augen halten. Hebräer 10: "Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel schließen werde nach diesen Tagen, spricht der Herr: Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und in ihre Herzen."

[43:45] den Sinn geben und in ihre Herzen schreiben und ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein. Das ist der Bund.

[43:54] Und wer das Gesetz Gottes beiseite tut, wer das Gesetz Gottes ändert oder sagt, das Gesetz Gottes ist abgeschafft, der sagt, dass der Bund abgeschafft ist, der sagt, dass man den Bund übertreten kann und es wird keiner mehr seinen Nächsten und keine mehr seinen Bruder lehren und sagen: "Erkenne den Herrn", denn es werden nicht alle kennen vom kleinsten bis zum größten unter ihnen. Und ich werde gnädig sein gegen Ungerechtigkeiten, oder ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken.

[44:19] Jede Kirche, die ein Evangelium ohne das Gesetz Gottes lehrt, bricht den Bund und macht es und eigentlich das, was die Erde erleuchten soll.

[44:36] In Offenbarung 14, Vers 8 wird von einem zweifachen Fall Babylons gesprochen und ein anderer Engel folgte ihm, der sprach: "Gefallen, gefallen ist Babylon, die große Stadt."

[44:50] Und Offenbarung 14, Vers 6 und 7 sehen wir, dass Gott auch am Ende ein Volk hat, er hat Menschen, die verkündigen: "Zur Stunde des Gerichts ist die wir studiert haben, die seit 1844 ja, das Gericht, das seit 1844 tagt."

[45:06] Hat Gott einen Freund? Und wir haben gesehen, was diese Botschaft beinhaltet: die Botschaft vom Evangelium, die Botschaft von der Furcht Gottes, von dem ihm die Ehre geben, vom Gericht, und von dem Anbeten des Schöpfers. Was es beinhaltet auch an allen Punkten, immer auch das Gesetz Gottes, den Sabbat und die Anerkennung, dass Gottes Forderung und sein Wort über allem anderen stehen, weil wir für ihn an der ersten Stelle stehen.

[45:39] Kirchen, die das Gesetz Gottes wesentlich beiseite schieben, Kirchen, die, obwohl diese Botschaft des ewigen Vergebens gepredigt worden ist, es dann abgelehnt haben, sind auch im 1900 und danach zu Babylon geworden.

[45:57] Die Ablehnung dieser Botschaft der ersten Engelsbotschaft führt auch zum Fall der protestantischen Kirchen, die bis dahin, die bis 1844, bevor diese ganzen großen verbundenen Wahrheiten der Endzeit über das Gericht Gottes, die Stunde sich offenbart worden sind oder neu entdeckt worden sind, bis dahin das Volk Gottes gewesen sind.

[46:18] Und so wie die schrittweise Ablehnung des neuen Bundes durch die römische Kirche diese in den ersten Jahrhunderten nach Hier so tot zu Babylon gemacht hat, so werden auch diese Kirchen immer mehr nach und nach zu Babylon. Es ist eine graduelle Entwicklung, denn in Offenbarung 18, Vers 32, ganz am Ende, kurz vor der Wiederkunft, sehen wir, dass der Fall Babylons noch weiter gegangen ist. Das heißt, sie nämlich nicht nur gefallen ist Babylon ab, zwei, sondern das heißt, gefallen, gefallen ist Babylon die große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden, ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Vögel. Denn von dem Glut waren ihre Unzucht haben alle Völker getrunken und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Möglichkeit reich geworden.

[47:02] Es ist immer schlimmer geworden mit ihr. Der Fall Babylons ist ein gradueller Fall, so wie der Weg der Gläubigen immer heller und heller leuchtet bis zum vollen Tag, so ist auch der Fall Babylons immer dramatischer und er nimmt immer mehr zu.

[47:14] Und dann kommt dann auf Morgen 18, Vers 4. Diese Botschaft im Zusammenhang mit diesem Engel, dem vierten Engel, der Licht und Kraft und Herrlichkeit dieser dreifachen Engelsbotschaft verleiht.

[47:28] Hören wir in Vers 4 die Stimme: "Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihre Sündenteilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt."

[47:42] Gott selbst ruft ja, Jesus ruft seine Kinder aus den Kirchen heraus.

[47:46] Denn Gott hat noch viele Kinder, viele treue Kinder in den Kirchen des Systems. Und es ist nicht einmal nur die Aufgabe der Endzeitgemeinde, sie rauszusuchen. Es ist Gottes Aufgabe selbst, er selbst tut es. Und wenn Jesus selbst Menschen aus den Kirchen Babylons herausruft, wer sind wir, dass wir sagen: "Oh, das sollte man nicht tun?"

[48:14] Jesus ruft seine Kinder aus den gefallenen Kirchen Babylons, in denen das Evangelium nur verzehrt, nur teilweise, nur abgesteckt, verwässert oder verfällt dargestellt wird. Er ruft sie raus, dass sie die ganze Fülle des ewigen Evangeliums verstehen können und teilhaben können an der Erleuchtung der ganzen Erde durch dieses Evangelium.

[48:37] Und wir dürfen mit dabei sein, wir sollen selbst Babylon verlassen und dürfen teilhaben dieser Bewegung aus Babylon heraus und sollen das Ganze sogar anleiten. Denn in Jesaja 50, Vers 8 steht: "Flieht, ihr mir 50, Vers 8, flieht hinaus aus Babels Mitte und zieht den Weg aus dem Land der ja." Und seid wie Böcke vor der Herde her. Flieht nicht nur selbst, sondern führt andere mit.

[48:58] Wir sollen nicht nur selbst die Botschaft empfangen, raus aus Babylon, sondern wir sollen sie auch anderen weitergeben.

[49:08] Ja, es ist Jesus, der Menschen aus Babylon herausruft, aber er ruft sie auch durch uns. Wir haben das unvorstellbare Vorrecht, mit dem König der Könige, dem Schöpfer des Universums, dem Erlöser dieser Welt, eines jeden Menschen dieser Welt, mit diesem Erlöser zusammenzuarbeiten und seinen eigenen persönlichen Wunsch: "Kommt aus ihr heraus, mein Volk", den Menschen weiterzugeben.

[49:40] Diese Botschaft ist ein Schatz. Sie ist kostbar, denn es ist Jesu eigener Wunsch. Es selbst wünscht sich das Menschen aus Babylon herauskommen.

[49:57] Deswegen ist es so wichtig, dass wir diese Botschaft niemals ohne Jesus predigen. Denn wenn wir sie ohne Jesus bringen, wenn wir sie predigen auf eine Art und Weise, sie nie gepredigt hätte, dann merken die Leute nicht, dass es Jesus ist, der sie herausruft.

[50:13] Aber weil es ja Jesus ist, der sie heraussucht, weil das ja Jesu Wunsch ist, weil es seine Botschaft ist, müssen wir mit Jesus verbunden sein, wenn wir sie predigen. Wir müssen sie im Geist und in der Einstellung und im Charakter von Jesus predigen.

[50:32] Dann für diese Botschaft Menschenherzen bewegen und dann werden Menschen herauskommen aus Babylon, nicht weil sie Angst gemacht worden ist, nicht weil sie Bibelstellen geschlagen worden sind, nicht weil man sie manipuliert hat, sondern weil man ihnen Jesus gezeigt hat und ihnen gezeigt hat, wie sehr sich Jesus wünscht, dass sie herauskommen.

[50:52] Dann leuchtet die Botschaft. Dann ist nicht nur eine Botschaft, sondern leuchtet sie und die Menschen werden zu dem Licht kommen, sagt die Liebe. Sie werden nicht zu Fakten kommen, sie werden nicht zu Botschaften, die argumentativ ganz sicher sind. Sie werden zu einer leuchtenden Botschaft, konzentriert, die über uns aufgeht.

[51:09] Wollen wir uns nicht vornehmen, nie wieder, wenn man sich vor dem anders gesagt, dass wir ab heute die drei Vereine Botschaft, die Botschaft aus Offenbarung 18, die gesamte Endzeitbotschaft, schwierig diese, manchmal ist kompakt, wie sie ist, tiefgründig, visiert. Wir können ja nicht alles auf einmal sagen, wir müssen Stück für Stück sagen, aber können wir uns heute vornehmen und heute zu entscheiden: Sie immer unter allen Umständen mit Jesus zu verbinden, sie immer als die Botschaft von Jesus zu verkündigen, immer so, dass der Charakter von Jesus aus uns herausleuchtet, selbst wenn wir unpopuläre Wahrheiten sagen. Es wird nie aus Rechthaberei sagen, nie aus: "Wir haben mehr studiert als du, deswegen wissen wir es besser. Warum machst du das noch so?" Sondern dass wir immer einladend sind und den Menschen zeigen, es gibt etwas Besseres als Babylon, nämlich Gottes großen Plan für sie.

[52:06] Gottes Endzeitgemeinde. Wollen wir uns vornehmen, im Geist von Jesus die Endzeitbotschaft zu predigen. Es ist dir das ewige Evangelium. Es geht ja um die Herrlichkeit Gottes, um seine Liebe und seine Gnade und seine Vergebung.

[52:29] Hat Gott so ein Volk? In Offenbarung 14.

[52:32] In Offenbarung 14 und dort Vers 12 sieht Johannes, dass es nicht nur eine Botschaft gibt, sondern dass es Menschen gibt, zu denen man auch hinfliehen kann, wenn man aus Babylon herauskommt und dem Ruf Jesu folgt.

[52:57] Offenbarung 14, Vers 12 steht hier: "Ist das standhafte Ausharren der Heiligen. Hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahrt."

[53:09] Es gibt in der Endzeit ein Volk, das den rettenden Glauben an Jesus bewahrt, den Glauben, den Jesus selbst erklärt hat, den er vorgelebt hat, und das Gottes Gebote bewahrt, alle zehn. Sie leben im neuen Bund. Hier sind Menschen in der Endzeit, wenn alles zusammenbricht, wenn die ganze Welt im Tier und dem Bild des Tieres nachfolgt, einem falschen Evangelium, einem falschen neuen Bund, der geht, wo das Gesetz Gottes gebrochen wird, gibt es Menschen, die haben wahren neuen Bund festhalten, die das wahre, das unveränderliche, das ewige Evangelium kennen, glauben und ausleben. Und durch dieses Ausleben nicht nur reden, sondern leuchten und Menschen, die dann Babylon verlassen, weil sie die Stimme Gottes hören, auch durch diese Menschen, werden sagen: "Hier, hier sind noch Menschen, die auf Gott wirklich warten. Hier sind Menschen, die warten auf die Wiederkunft. Wir sind Menschen, die so glauben wie Jesus geglaubt hat, die die Bibel so nehmen, wie sie ist, und die Gottes Gebote vollständig bewahren, weil sie verstehen, das ist ein Bund der Liebe mit ihm ist."

[54:11] Und deswegen kämpft der Satan gegen diese Gemeinde, oder kämpft dagegen an, dass diese Gemeinde diese Botschaft weiter predigen soll.

[54:20] Und Offenbarung 12, Vers 17 heißt es: "Und der Drache wurde zornig über die Frau, gegen hin und Krieg zu führen mit den übrigen von ihrem Samen, welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben." Menschen, die die Gebote Gottes haben und anderen erklären: "Folgendes tun." Dagegen kämpft der Satan. Kämpft nicht gegen Menschen, die sagen: "Ja, ja, die Geburt an sich ganz gut, aber man kann sie nicht halten." Gott kämpft nicht gegen Menschen, die die Zehn Gebote auf Steintafeln irgendwohin schreiben, aber selbst niemals danach tun. Er kämpft gegen Menschen, die durch Gottes Kraft Gottes Gebote befolgen, weil diese Menschen sind ein ständiger Tadel gegen ihn, der behauptet hat, dass man Gottes Gebote gar nicht halten kann.

[55:00] Diese Menschen hier haben die Gebote Gottes, die folgenden Gebote Gottes, und sie haben das Zeugnis Jesu.

[55:05] Offenbarung 19, Vers 10 wird uns deutlich gesagt, was das Zeugnis Jesu ist. In Vers 10 am Ende heißt es: "Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung."

[55:21] Der Geist der Prophetie, der Geist der Weissagung ist das, was Jesus selbst durch Propheten oder Prophetinnen der Gemeinde offenbart. Es war Jesus, der durch Jesaja gesprochen hat, es war Jesus, der durch Daniel gesprochen hat, es war Jesus, der durch Elia und Elisa gesprochen hat. Das war Jesus, der letztlich durch Johannes den Täufer gesprochen hat und sich jeden einzelnen Propheten durch die Hunde und durch die vier Töchter des Johannes, durch alle Propheten und Prophetinnen in den alten und dem Neuen Testament. Und wir glauben, dass im Zusammenhang mit dem Aufkommen der dreifachen Engelsbotschaft um 1844 auch wieder ein Aufleben des Geistes der Weissagung gegeben hat.

[56:11] Durch den Jesus selbst zu seiner Gemeinde spricht im prophetischen Dienst von Ellen G. White.

[56:20] Wir haben auf joelmedia.de noch mehr Material auch zu ihr, die Vorträge, die ihr euch genau anschauen könnt, wenn es euch interessiert. Ich denke, es wird euch aufgefallen sein, dass wir in dieser Serie die gesamte Endzeitbotschaft allein aus der Bibel belegt und bestätigt haben. Aber wir glauben, dass Ellen G. White als Prophetin Gottes einen Dienst für die Gemeinde getan hat. Durch sie konnte Jesus zu seiner Gemeinde sprechen und deswegen hasst der Satan auch ihren Dienst und er kämpft gegen jene, die das Evangelium Gottes in seiner ganzen Fülle und Kraft behalten und die durch Jesus direkt durch den Geist der Weissagung auch geführt werden.

[57:11] Wie heißen diejenigen? Wer sind diejenigen, die am Ende der Zeit stehen bleiben? Wo ist Gottes Endzeitbewegung? Gottes Endzeitgemeinde, die Endzeitkirche, der all die sich organisieren und zusammenkommen. Gottes Organisation, sagt die Bibel, ein Gott der Ordnung.

[57:31] Die wahrgenommen und die das Evangelium festhalten, wie es in Offenbarung 14, Vers 6 bis Vers 14 folgende dann beschrieben wird. In Vers 12 lesen wir von Offenbarung 14, Vers 12: "Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen. Hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren."

[57:50] Essen also Menschen, die an Jesus glauben? Man nennt sie also Chris, das sind Christen.

[57:54] Christen, die diese Gemeinde bilden, aber es sind ganz besondere Christen oder spezifische Christen, denn es sind Christen, die standhaft ausharren. Und standhaft ausharren bedeutet, sie sind warten, sie sind geduldig.

[58:06] Worauf warten sie? In Jakobus 5, Vers 7 wird uns gesagt, worauf wir warten sollen. Es heißt dort: "So wartet nun geduldig, ihr Brüder, bis zur Wiederkunft des Herrn. Siehe, der Landmann wartet auf die köstliche Frucht der Erde und geduldet sich ihren wegen früh und spät."

[58:21] Dringend empfangen hat diesen Menschen, die auf die Wiederkunft Jesu warten.

[58:27] Und dann sind es Menschen, die die Gebote Gottes bewahren, alle von ihnen, nicht nur neun oder acht oder sieben, sondern alle zehn, einschließlich des Sabbats. Und wir haben das ja ausführlich studiert in vergangenen Folgen, 2. Mose 20, Vers 8 bis 11.

[58:44] Es sind also Christen, die Jesus lieben, die aktiv auf die Wiederkunft, auf die Ankunft Jesu warten, den sogenannten Advent, und alle Gebote Gottes, einschließlich des 7-Tage-Sabbats, halten.

[58:58] Und deswegen haben sie sich den Namen gegeben: Siebenten-Tags-Adventisten.

[59:06] Lerne Gottes Endzeitgemeinde kennen.

[59:13] Lerne Jesus kennen, folge ihm, und er will dich zu der Gemeinde führen, die er selbst in seinem prophetischen Wort als die Gemeinde der Endzeit beschrieben hat.

[59:26] Denn Offenbarung 14, Vers 13 heißt es: "Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, die zu mir sprach: Schreibe: Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihren Mühen, ihre Werke aber folgen ihm nach." Das ist ein besonderer Segen für alle, die von nun an, also im Kontext dieser dreifachen Engelsbotschaft, sterben.

[59:52] Finden wir, was dieser besondere Segen ist. Es gibt eine besondere Segen, der auch vielen Bibelkennern nicht so ganz geläufig ist.

[1:00:06] In Daniel Kapitel 12 und dort ab Vers 1 lesen wir: "Zu jener Zeit wird sich der große Fürst Michael erheben, der für die Kinder seines Volkes einsteht, denn es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie es noch keine gab, seitdem es Völker gibt, bis zu dieser Zeit."

[1:00:16] Auch zu dieser Zeit, aber zu jeder Zeit wird ein Volk gerettet werden. Für dein Volk gerettet werden, jeder, der sich in dem Buch eingeschrieben findet.

[1:00:21] Und viele von denen, die eben Staub der Erde schlafen, werden aufwachen. Die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach.

[1:00:31] Und schon hier gibt es eine spezielle Auferstehung. Einige besonders böse Menschen aller Zeiten, dieses auch in Offenbarung 1:7 oder Matthäus 26:64 angedeutet ist, ja, die Textstellen alle in seinem Mann werden auferstehen. Und noch einige Gläubige, die Gottlosen werden auferstehen, um dann bei der Wiederkunft Jesu wieder zu sterben, wie es zweite Nein sagt. Die Gläubigen, wenn auch verstehen, um gemeinsam mit den 144.000 aus der Offenbarung die Wiederkunft zu leben.

[1:01:01] Und diese spezielle Auferstehung hier in Vers 2 ist eine andere, sie ist unterschieden von der generellen ersten Auferstehung aller Gläubigen aller Zeitalter, während der Wiederkunft, wir sind erste Tastatur ab Vers 15 beschrieben wird, auch Offenbarung 20 ab Vers 4 und der generellen zweiten Auferstehung des Gerichts aller Ungläubigen nach den 1000 Jahren. Ja, also wir haben beide Wiederkunft, die Auferstehung aller Gläubigen aller Zeitalter und nach den 1000 Jahren die Auferstehung aller Ungläubiger aller Zeitalter, um dann nach den 1000 Jahren gerichtet zu werden und für immer vernichtet zu werden.

[1:01:34] Davon zu unterscheiden ist eine spezielle Auferstehung kurz vor der Wiederkunft, in der letzten Drangsalzeit, wo einige auferstehen werden, die gegen Gott besonders schlimm gehandelt haben, wie zum Beispiel Menschen, die bei der Kreuzigung Jesu besonders aktiv gewesen sind, und auch einige Gläubige.

[1:01:52] Und interessant ist hier, und das besser verstehen zu können, wer das jetzt ist. Daniel 10 wird uns bereits gesagt, dass sie diesen ganzen letzten Abstand von deiner Buch, deiner wenn man nicht die Zeit, jetzt das Buch Daniel, jetzt genau das erklären. Dazu eine eigene Reihe, auch eine eigene CSH Spezialserie.

[1:02:09] Da heißt es in Daniel 10, Vers 14: "So bin ich nun gekommen, um dir Einblick darüber zu geben, was deinem Volk am Ende der Tage begegnen wird." Denn das Gesicht bezieht sich wiederum auf fanliegende Tage. Es geht in Daniel 10, 11 und 12 um die Frage: Wer ist das Volk? Was passiert mit dem Volk Gottes bis zum Ende? Und daran, daran inkludiert ist auch die Frage: Wer ist das Volk Gottes am Ende der Zeit?

[1:02:31] Und deswegen haben wir gerade gelesen in Daniel 12, dass Michael, ein anderer Name für Jesus, wieder Wissen für sein Volk einsteht.

[1:02:41] Viele werden dann gerettet werden, viele werden dein Volk verzeihen, aber zu jeder Zeit wird dein Volk gerettet werden. Es geht um das Volk Gottes. Wer ist dieses Volk Gottes?

[1:02:52] In Vers 4 heißt es von Daniel 12: "Du aber, Daniel, verschließe diese Worte und versiegel das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden darin forschen, und die Erkenntnis wird zunehmen bis zur Zeit des Endes." Sollte das Buch Daniel oder bestimmte Teile dieses Buches zumindestens versiegelt sein, und diese Versiegelung ging dann bis zur Zeit des Endes.

[1:03:12] Und diese Zahl des Endes wird definiert in Absatz 6 und einer sprach zu denen, alleine gekleideten Mann, zudem in seinen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses stand: "Wie lange wird es dauern, bis diese unerhörten Zustände zu Ende sind?" Da hörte ich denen, alleine gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses war, wie er seine Rechte und seine linke zum Himmel vorhob und bei dem schwor, der ewig lebt: "Eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Und wenn die Zerschmetterung der Kraft des heiligen Volkes vollendet ist, so wird das alles zu wir gehen."

[1:03:40] Diese Zeitperiode sind die 1260 Jahre, wie wir aus Offenbarung 12 auch deutlich sehen können, wie sie auch aus Daniel 7, Vers 25 bekannt sind. Die entsprechenden Stellen alle hier noch mal im sendem Manuskript erwähnt und sie enden 1798.

[1:03:54] Nun, Daniel hat das nicht gleich verstanden und es gibt eine erneute Berechnung derselben Zahl, 1798, jetzt mit einer anderen Rechnung auf Vers 8. Das hörte ich, verstand es aber nicht. Darum fragte ich: "Mein Herr, was wird das Ende von diesen Dingen sein?" Er sprach: "Geh hin, Daniel, denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Zeit des Endes. Viele sollen gesichtet und gereinigt und geläutert werden, und die Gottlosen werden gottlos bleiben und keinen gottloser wird es verstehen, aber die Verständigen werden es verstehen."

[1:04:22] Und von der Zeit an, da das beständige Opfer beseitigt und der goldene Verwüstung aufgestellt wird, sind es 1.290 Tage. Also eine andere Möglichkeit auf 1798 zu kommen, ist nicht von 538, die berühmten 1062 Jahre aus Offenbarung 12 und Offenbarung 11 und Offenbarung 13, Daniel 7 bis 25, sondern von einem anderen Anfangszeitpunkt der Wegnahme des täglichen und der Aufstellung des Gräuels der Verwüstung.

[1:04:50] Von daher sind es 1.290 Tage. Also nach jeglicher FIFA 692 Jahre, wenn das wieder 1798 endet, ist dieser neue Anfangspunkt, also 508. Und von diesem Zeitpunkt 508 heißt es jetzt in Vers 12: "Wohl dem, glückselig ist, der sie Seligpreisung im Alten Testament. Wohl dem, oh das Glück dessen, wohl dem, der aus hat also wartet und 1335 Tage erreicht."

[1:05:21] Mit anderen Worten, wenn man von 508 losgeht und 120 Jahre vorwärts geht, kommen wir ja 1798 an, zur Zeit des Endes, wo das Buch entsiegelt wird, was auch schon durch die andere Jahreszahl deutlich gemacht, die andere Zahl der 1260 Tage, der 300 Seiten deutlich gemacht hat, 178.

[1:05:34] Wird das Buch.

[1:05:36] gemacht hat. 178. Er wird das Buch entsiegelt, dann wird das Volk der Endzeit das Buch Daniel verstehen, dass wir die Endzeitprophezeiung und damit auch Offenbarung 14 verstehen. Und glückselig ist, wer aus hat, wer wartet. Und zwar noch 45 Jahre mehr, wer wartet auf das Jahr 1843.

[1:06:01] Hat es tatsächlich eine Gruppe von Menschen gegeben, die ab 1798 das Buch Daniel studiert hat, die Endzeitbotschaft studiert hat und auf 1843 gewartet hat? Ja, die hat es gegeben. Es gibt eine Gruppe, wir kennen sie in der Geschichte, eindeutig ist die Adventbewegung, aus der die Adventgemeinde später entstanden ist. Diese Bewegung hat sich seit 1798 begonnen, das Buch Daniel und die Prophetie zu studieren und hat über einen langen Zeitraum auf das Jahr 1843 gewartet. Dazu da, das war ihr Erkennungsmerkmal. Und damit können wir sie erkennen. Dadurch konnten auch Menschen damals schon erkennen, dass sie dieses Volk sind.

[1:06:44] Das Jahr 1843 selbst war ein Rechenfehler, aber Gott hat diesen Rechenfehler vorhergesehen und hat ihn hier damit deutlich gemacht. Es geht nicht darum, dass 1843 irgendwas passiert wäre. Es ist nichts passiert 1843, aber es war, wenn man im Jahre 1840 und 1841 oder 1837 die Frage gestellt hat: Wo ist das Volk Gottes? Dann konnte Daniel 12 ein deutlich sagen: Schaut zu denen, die seit 1780 das Buch Daniel studieren, die die Endzeitprophezeiung durchforschen und auf 1843 warten.

[1:07:17] Als man dann später im Jahre 1844 festgestellt hat, dass die Zeitprophezeiung gar nicht auf 1843 geht, von der also die Zeitprophezeiung von Verzeihung von Daniel 8 Vers 14, was wir schon an einer früheren Folge studiert haben, sondern auf 1844, weil man nicht bedacht hat, dass es das dort von 457 vor Christus bis 1844 über die Wende vor Christus nach Christus geht und deswegen man die vollen Jahre davor, die vollen Jahre danach berechnen muss. Dann hat man natürlich das Jahr 1844 dann adjustiert oder auf das Jahr 1844 existiert. Aber die Bewegung, die man erkennen konnte, weil die, die auf 1843 gewartet hat, das war die Adventbewegung.

[1:07:57] Das ist das von Gott hier prophetisch vorhergesagt, sagte glückliche Volk und ihre Geschichte, die Geschichte des Volkes Gottes, was ihn dann wiederfahren ist, wie sie das Buch Daniel entdeckt haben, wie sie es erlebt haben, wie sie auch eine große Enttäuschung erlebt haben im Jahre 1844. All das wird beschrieben und das können wir hier aus Zeitgründen nicht anschauen, aber auch dazu haben wir ausführliches Material auf Union Media, unter anderem auch in unserer Spezialserie über die Offenbarung, alles beschrieben.

[1:08:26] Offenbarung Kapitel 10, wo die ganze Erfahrung, die Entstehung, Erfahrungen und Identität dieser Endzeitgemeinde Gottes, der Adventgemeinde, der Adventbewegung beschrieben wird. Und dann lesen wir hier in Vers 11, nach der großen Enttäuschung 1844, als man dachte, Jesus kommt, aber in Wirklichkeit hat er das die Stunde des Gerichts begonnen, die die Wiederkunft dann einleiten wird, wie wir mittlerweile schon gut wissen aus Offenbarung 14.

[1:08:51] Das heißt, sie, und er sprach zu mir: Du sollst nochmals sagen über viele Völker und Nationen und Sprachen und Könige. Nach 1844, nach der großen Enttäuschung, sollte die Adventbewegung eine weltweite Botschaft verkündigen. Und was ist diese weltweite Botschaft? Es ist die Botschaft aus Offenbarung 14, ab Vers 6, die dreifache Engelsbotschaft.

[1:09:15] Die Gemeinde, die diese Erfahrung von Offenbarung 10 hat, ist die Gemeinde, die die drei Engelsbotschaft predigt. Und deswegen werdet ihr auch keine andere Kirche finden auf dieser gesamten Welt, die mit der gleichen Intensität und Hingabe sich dem ewigen Evangelium auf meinem 14. Vers 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 bis zur Wiederkunft hingeht und zu ihm ein einzelnes, seine ganz genaue, präzise Auslegung hat, die die gesamte Botschaft der Bibel mit sich vereint und zu einer Entscheidung aufruft: Gott zu leben, ihm zu fürchten, seinen Geboten zu folgen, das Evangelium anzunehmen.

[1:09:50] Es ist diese Gruppe, die Erfahrung von Offenbarung 10 hat, die Adventbewegung, der diese Botschaft gegeben ist. Wenn ihr das ewige Evangelium hören wollt, geht ineinander, hört euch Predigten von Menschen an, die loyal zur Adventbewegung stehen, das Adventbewegung Menschen, die mit der Adventbewegung sich verbunden haben.

[1:10:15] Lasst Bücher aus der Adventbewegung, die diese Botschaft erklären. Und am allerwichtigsten: Studiert selbst die Bibel, lest Gottes Wort und prüft, ob die Dinge so sind. Glaubt sie nicht einfach mir, sondern prüft, ob sie so sind, vergleicht Vers mit Vers, und Gott wird euch durch seinen Heiligen Geist in alle Wahrheit führen.

[1:10:45] Wir haben gesehen, und wir enden damit, in Offenbarung 18 Vers 1. Am Ende kommt der vierte Engel. Er bringt keine neue Botschaft, aber er bringt Vollmacht und er bringt Licht. Er lässt sie leuchten. Und nach diesem sah ich einen Engel aus dem Himmel absteigen, der hatte große Vollmacht und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit.

[1:11:08] Sind diese Menschen, die dann leben, die dann predigen, sind sie heiliger als alle anderen davor? Sind sie liebevoller als alle Menschen davor? Nun, sie haben Gottes Liebe in Fülle in sich aufgenommen durch den Heiligen Geist, der die Liebe Gottes unsere Herzen ausgießt, nach Römer 5 Vers 5. Vielleicht hilft uns das ein bisschen besser zu verstehen, wenn wir die Liebe Gottes selbst betrachten.

[1:11:33] Ich denke, jeder von uns wird zustimmen, dass die Liebesliebe Gottes am hellsten leuchtete, als Jesus am Kreuz von Golgatha starb. In Römer 5 und dort Vers 8 steht: Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Das Kreuz beweist die Liebe Gottes.

[1:11:59] Ich denke, wir alle können Zustand, dass das Kreuz die größte Offenbarung der Liebe Gottes überhaupt ist. Aber heißt das, dass Gott die Menschen drei Jahre vorher weniger geliebt hat, weil die Liebe von Jesus bei der Bergpredigt geringer als er am Kreuz? Als die lieber am Kreuz? Nein, das kann nicht sein, denn Jeremia 31 sagt: Ewige Liebe dich geliebt. Gottes Liebe ist immer dieselbe.

[1:12:22] Warum leuchtet sie also am Kreuz so besonders hell? Diese leuchtet am Kreuz besonders hell, weil am Kreuz der Kontrast zwischen der Liebe Gottes und dem Hass und der Finsternis so extrem deutlich ist. Eine Kerze leuchtet immer gleich hell, und doch leuchtet sie in der Finsternis heller als in einem herrlichen Raum. Es ist in der Dunkelheit, dass dieselbe Kerze mit derselben Leuchtkraft plötzlich viel heller leuchtet.

[1:12:55] So auch am Ende. Es hat immer treue Gläubige gegeben. Es hat immer Menschen gegeben, die Jesus lieben, die seinem Wort vertrauen, seine Gebote halten. Ganz am Ende wird es auch solche Leute geben, und weil am Ende die Trübsal so groß sein wird wie nie zuvor, weil am Ende die Finsternis zu groß sein wird wie nie zuvor, weil am Ende Satans Kontrolle über die Erde so vollständig zu sein scheint wie nie zuvor, wird es umso heller leuchten, dass Menschen trotzdem Gottes Liebe offenbaren, dass sie trotzdem ihre Feinde lieben, trotz aller Anfang Matthäus Kapitel 5.

[1:13:42] Und am Ende unseres Studiums um die drei Engelsbotschaft angelangt, wollen hier noch lesen Matthäus Kapitel 5 ab Vers 44. Wir haben gelernt, die Bergpredigt ist eine Endzeitpredigt. Ich aber sage euch, sagt Jesus: Liebt eure Feinde, segnet die euch fluchen, und tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und es regnet über Gerechte und Ungerechte.

[1:14:14] Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht die Zöllner dasselbe? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, das tut dir besonders machen. Es nicht auch die Zöllner ebenso? Darum sollt ihr vollkommen sein, gleich wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

[1:14:32] Als wir die Vollkommenheit des Volkes Gottes sein, die drei Engelsbotschaft zum Leuchten bringen. Die Liebe, die sie sogar ihren ärgsten Feinden gegenüber zeigen. Diese unverrückbare Liebe, die sich nicht abwimmeln lässt, die sich nicht auslöschen lässt, ist der Maßstab der Vollkommenheit. Deswegen sagte die Bibel, dass die Liebe das Band der Vollkommenheit ist.

[1:15:05] Und diese Menschen zeigen am Ende, angesichts der größten Verfolgung, angesichts der größten Finsternis aller Zeiten, dieselbe unveränderliche Liebe, die auch Gott auszeichnet. Denn wie wir wissen aus Maleachi 3 Vers 6: Gott ändert sich nicht. Und wie ist er? Erst Johannes 4 Vers 8 und Vers 16 sagt uns: Gott ist die Liebe.

[1:15:42] Lieber Freund, möchtest du Jesus nachfolgen? Möchtest du die Liebe Gottes in dein Herz aufnehmen? Willst du dich an den Klammern mit einem Bund, der nicht vergessen wird? Möchtest du Jesus folgen, seinem Ruf und Teil der Endzeitgemeinde Gottes werden? Und möchtest du das helle Licht der Herrlichkeit Gottes, seines liebevollen Charakters, reflektieren, damit in unserer Generation die ganze Erde erleuchtet wird mit der Herrlichkeit Gottes?

[1:16:22] Möge Gott dich und mich dafür bereit machen, dafür segnen, mit seinem Heiligen Geist erfüllen. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir sind am Ende dieser Studienreihe über die drei Engelsbotschaft gekommen, aber du bist noch nicht ans Ende mit uns gekommen. Es gibt noch viel zu tun in unserem Leben.

[1:16:49] Und Herr, du hast heute zu uns gesprochen, ganz deutlich, das haben wir gehört. Herr, wir möchten unser Herz geöffnet, wir möchten uns neu dir weihen. Ich möchte mich neu weihen, meine Gedanken, Gefühle, Pläne dem Altar. Dich bitten, dass du mich und jeden, der das auch von Herzen beten kann und möchte, ST du uns mit deinem Heiligen Geist erfüllst, dass du uns zu Boden deiner Liebe machst, dass wir nicht auf uns selbst schauen, sondern auf die Herrlichkeit, die du uns zeigst, wie du in unserem Leben gesagt hast.

[1:17:38] Herr, ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass ich, schwach wie ich bin, dass wir, schwach wie wir das sind, Teil sein dürfen dieser Bewegung von schwachen Menschen, die du mit deiner unvorstellbaren Größe und Herrlichkeit benutzen möchtest, um diese ganze finstere Erde mit deiner Herrlichkeit zu erleuchten.

[1:18:05] Ergibt, dass wir die Botschaft nicht nur verstehen und predigen, sondern dass sie unser Herz durchwärmt, dass sie unser Denken durchflutet, dass deine Botschaft unser Herz geschrieben ist, dass wir sie ausleben und wir ein helles, leuchtendes Licht für dich sind, weil wir so eng und trennbar und unverrückbar mit dir verbunden sind.

[1:18:31] Es wünschen wir uns von ganzem Herzen. Danken dir, dass du keinen größeren Wunsch hast, als dass genau das in unserem Leben passiert. Wir haben dich von Herzen lieb.

[1:18:46] Möge Gott euch segnen, liebe Freunde. Lasst uns die drei Engelsbotschaft weiter studieren. Nehmt euch die Sendung meines Skripts, geht es immer wieder mal durch, ergänzt noch Bibelverse, die ihr selbst gefunden habt, teilt sie mit anderen, haltet Predigten darüber, geht Bibelstunden, gründet Hauskreise, wo diese Themen studiert werden.

[1:19:04] Und lasst uns diese Botschaft niemals aus den Augen verlieren, jede jeden Tag, jede Woche, jeden Monat. Festhalten an der dreifachen Engelsbotschaft im ewigen Evangelium. Wir werden in der nächsten Woche beginnen mit einem neuen Studium, das auch sehr interessant sein wird. Wir werden uns den Pharisäerbrief anschauen. Aber egal was wir studieren und egal was wir weiter betrachten, wenn die Liebe, lasst uns niemals das ewige Evangelium aus den Augen verlieren.

[1:19:28] Lasst uns immer unabwendbar auf Jesus schauen. Gott mit euch.


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