[0:00] Hallo und herzlich willkommen hier zur Cannstatt Study Hour. Schön, dass ihr eingeschaltet habt hier auf www.joelmedia.de. Und ich begrüße auch alle Zuschauer auf www.amazingdiscoveriesad-tv.info. Schön, dass ihr alle da seid. Schön, dass wir jetzt gemeinsam wieder eine weitere Lektion, nämlich die Lektion Nummer 5, uns betrachten dürfen im Buch der Sprüche mit dem Titel: Der Segen des Gerechten. Und bevor wir einsteigen in diesem spannenden Thema, wollen wir vorher noch um den Heiligen Geist bitten, der uns durch alle Wahrheit führt.
[0:55] Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr, dass wir dein Wort haben und dass du uns durch dein Wort führst. Ganz besonders jetzt, wenn wir über die Sprüche lesen und lernen wollen, Herr, möchten wir dich bitten, dass du uns mit deinem Heiligen Geist durch diese Verse, durch diese Worte führst, unser Herz erweicht, dass die Worte tief in uns eindringen, dass sie sich einprägen und dass wir danach leben und danach trachten, dass wir ein Segen werden für die Menschen und dass wir Überwinder werden von unseren Sünden her. Und danke, dass du uns diese Richtschnur des Lebens zeigst durch dein Wort und dass du uns alle Kraft gibst, die wir dazu brauchen. Bitte, Herr, sei mitten unter uns, wie du es verheißen hast und hab herzlichen Dank dafür. Amen.
[1:37] Wir schauen uns ganz besonders jetzt in dem Buch der Sprüche die Verse 10 bis 13 an. Und als ich schon die Betrachtung geöffnet habe, der Segen des Gerechten, kam mir auch gleich der Gedanke in den Kontrast zwischen Segen und Fluch. Und da haben wir zum Beispiel Fälle im Alten Testament, wo es genau darum geht. Nur einige wenige Beispiele, zum Beispiel in 1. Mose 27. In 1. Mose 27 kennen wir die Geschichte von Jakob. In 1. Mose 27, wo Jakob durch den Betrug des Erstgeburtsegens empfängt, wo seine Mutter ihn dazu animiert, hier etwas zu tun, was er eigentlich gar nicht möchte. Denn er sagt in Vers 12 oder ab Vers 11 könnte man sagen.
[2:57] Ich fand diesen Grundgedanken, der ja auch letzten Endes so im Kontext dessen, was hier in den Sprüchen 10 bis 13 so aufgezeigt wird, in den Kontrast zwischen Gut und Böse, zwischen gottlosen und gerechten Menschen, was dazu führt, Fluch und Segen zu empfangen oder ein Fluch zu sein für Menschen oder ein Segen zu sein für die Menschen. Und vor allem ganz besonders, und das fand ich, dass in den Augen des Vaters, gemäß dessen, wenn ich nicht nach der Wahrheit handle, lebe, ein Fluch bin in den Augen des Vaters, auch in unserem himmlischen Vater.
[3:34] Denn in 5. Mose, da sehen wir einen weiteren Aspekt, in 5. Mose 11, und dort legt Gott dem Volk Segen und Fluch vor. Da heißt es ab Vers 26 in 5. Mose 11.
[4:02] Wir werden nachher gleich auf etwas sehr Interessantes stoßen in den Kapitel 10, 1 bis 11 in dem Buch der Sprüche. Und wenn dich der Herr, dein Gott, in das Land bringt, in das du kommst, um es in Besitz zu nehmen, so sollst du den Segen auf dem Berg Garizim erteilen und den Fluch auf dem Berg Eberl. Hier sehen wir schon, wie Gott klar macht, dass Segen und Fluch abhängig davon ist, vom Halten der Gebote Gottes für oder gegen Gott. Das zeigt sich dann dadurch auch im Leben und im Charakter unserer eigenen Persönlichkeit dar. Wenn wir aus Liebe zu Gott die Gebote Gottes gehorchen, denn sie sind der Charakter der Liebe, so werden wir nicht nur ein Segen ernten, sondern auch den Segen weitergeben können an die Menschen.
[5:10] Noch einen weiteren Aspekt, den ich mit euch schauen möchte, in 5. Mose 23, bevor wir dann in die Sprüche übergehen. Da sehen wir ab Vers 6. Hier geht es um den Ausschluss von den Gemeinden des Herrn. Da heißt es in Vers 6: Aber der Herr, dein Gott, wollte nicht auf Bileam hören, sondern der Herr, dein Gott, verwandelte für dich den Fluch in Segen, denn der Herr, dein Gott, hat dich lieb. Du sollst ihren Frieden und ihr Bestes nicht suchen, all deine Tage ewiglich.
[5:59] Das ist für mich persönlich eines der schönsten Aussagen, die es über Gott gibt in Bezug, wie Gott auf krummen Wegen wieder gerade schreiben kann. Er verwandelt einen Fluch in Segen, denn der Hintergrund, die Basis, weshalb dieses Handeln Gott dazu führt, dass er einen Fluch, einen Menschen, der gottlos lebt, in einen Segen verwandeln möchte, ist, weil er dich liebt. Ist das nicht wunderbar? Johannes 3, Vers 16: Also hat Gott die Welt so sehr geliebt, jeden einzelnen Menschen, dass er seinen eingeborenen Sohn dahin gab, damit wir ewig leben können.
[6:47] Dieser Grundgedanke wollen wir uns anschauen, gerade in den Sprüchen, Kapitel 10. Mir ist etwas aufgefallen, als ich über diese Verse 1 bis 10 nachgedacht hatte, dass es in Kapitel 1 bis 10 das Echo der Zehn Gebote gibt. Wie kommt das denn jetzt zustande? In Kapitel 10 fängt der 1. Vers wie folgt an: Ein weiser Sohn macht seinem Vater Freude, aber ein törichter Sohn ist der Kummer seiner Mutter. Zuerst dachte ich daran, wenn ein Vater seinen Sohn sieht, der gute Dinge tut, der ehrbare Dinge tut, so ist er ein Stolz für den Vater. Aber die Mütter sind da in der Hinsicht sensibler, wenn das Kind anfängt, einen Lebensstil zu prägen, der nicht gesund ist. Oder einen Weg des Ungehorsams zu gehen. Einen Weg, der zum Verderben führt. Ich denke, die Mütter machen sich emotional die größeren Sorgen als der Vater. Das ist das 1. Gebot in den Zehn Geboten.
[7:56] Wenn wir den Finger drinlassen in Sprüche 10 und gehen gleichzeitig in 2. Mose 20, da heißt es: Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Haus der Knechtschaft herausgeführt habe. Ich bin der Herr, dein Gott. Ich bin derjenige, der dich aus dem Haus der Knechtschaft herausgeführt hat. Ich bin der Herr, dein Gott. Ich bin derjenige, der dich weise machen kann. Ich sorge mich um dich genauso wie eine Mutter um ihr Kind. Ich möchte den Stolz Jerusalems sehen, meines Volkes, dass das Land Kanaan erobert, dass ich herausführe aus Ägypten, aus Babylon herausführe hin nach Kanaan.
[8:44] Und dann geht es weiter: Durch Gottlosigkeit erworbene Schätze nützen nichts, aber Gerechtigkeit errettet vom Tod. Und wenn ihr weiterschaut, dann heißt es: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Du sollst dir kein Bildnis, noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf der Erde, noch von dem, was in den Wassern unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht, denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, und sie, die du erworben hast, sind meine Lieblingsgötter, du bist meine Lieblingsgötter. Und ich will dir nicht an das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen.
[9:27] Durch Gottlosigkeit erworbene Schätze nützen nichts, und das sind die Schätze, die wir kennen, die wir eine Klarheit haben über Gott, der möchte, dass selbst wir wissen, ein Schatz für ihn. Und es ist eine Perle zu finden, alles verkaufen, um diese eine Perle zu erwerben und sagt: Ich errette euch von dem Tod, ich bin der wahre Gott. Nicht diese steinernen Götzen, die ihr anbetet, nicht dieser flimmernde Bildschirm, der euch zeigt, wie ihr leben sollt. Nein, ich bin ein lebendiger Gott, der dich vom Tod errettet. All diese erworbenen Schätze, die wir dadurch erwerben, führen uns letzten Endes zum Tod. Wo haben wir unsere Götzen? Wo sind unsere Götzen, die wir erwerben? Wo wir unsere persönlichen Schätze erwerben? Jesus sagt, wir sollen unsere Schätze im Himmel sammeln. Wir sollen schauen, dass wir Gott nachfolgen, weil er nicht möchte, dass ein Mensch verloren geht. So sollen auch wir unsere Schätze im Himmel sammeln. Deswegen ist auch er unser Gott, weil er alles tut, damit wir gerettet werden können.
[10:40] Wo es heißt: Der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. Das Verlangen der Gerechten lässt der Herr nicht ungestillt, aber die Gier der Gottlosen weist er ab. Es ist interessant, dass es heißt, dass wir den Namen Gottes nicht missbrauchen. Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. Wenn es uns nach etwas verlangt, ist nicht Gott derjenige, der uns nicht all das geben möchte, wonach wir suchen, wonach wir verlangen? Und sofern das in Ehrbarkeit dient, denn alles, was wir tun sollen, um Segen zu empfangen, sollen wir zur Ehre Gottes tun. Wir sollen den Namen Gottes nicht missbrauchen, all dem, was wir tun und was wir sagen. Und wie können wir etwas verlangen von Gott, wenn wir nicht selbst gerecht leben? Gerecht zu leben vor Gott, seinen Namen zu achten, zu ehren. Wie soll Gott uns Segen geben? Wie soll Gott uns führen, wenn wir nicht selbst Gott verherrlichen, seinen Namen in unserem Leben?
[12:02] Gedenke an den Sabbatag und halte ihn heilig. Wir kennen ganz besonders dieses Gebot. Wenn ihr jetzt Vers 4 schaut, dann seht ihr, dass eine Hand eines gerechten Menschen reich macht. Schaut, eine nachlässige Hand macht arm, aber eine fleißige Hand macht reich. Es ist der vierte Vers in den Sprüchen, und es ist das vierte Gebot in 2. Mose. Und es ist das Werk des Gerechten, das auch selbst an einem Sabbat fleißig ist. Selbst Jesus hat am Sabbat geheilt. Jesus hat Menschen geholfen. Das ist das Werk eines Gerechten. Nicht diese Arbeit, die wir tun von Sonntag bis Freitag, sondern es ist das Werk, das uns dahin führt, dass wir näher zu Christus kommen. Gerade der Sabbatag sollte uns dazu der Eifer sein, dass wir noch mehr tun können für Gott. In unserer Beziehung zu Gott zum Beispiel. Dass wir nicht untätig sind. Nicht einfach nur sagen, der Sabbat ist einfach nur ein Ruhetag und wir hören uns die Predigt an am Sabbat, gehen nach Hause essen und liegen und schlafen. Das ist nicht das Gefüge, weil wir da mal die Zeit haben, so wie es vielleicht auch manche andere tun. Das meint nicht, was die Heiligung anspricht, und es meint auch nicht, was es heißt, wenn ein Gerechter seine fleißige Hand tätig arbeiten lässt. Denn das macht reich. Und das meint auch, dass ein Gerechter dadurch wandelt, wenn am Sabbat die Sabbatheiligung entsteht. Dass wir daran arbeiten, mit Gott verbunden zu sein, mit Gott in der Natur zu begegnen. Dass wir Menschen helfen, dass wir tätig sind für die Menschen. Aber dass wir erst für uns, dass wir erst selbst verwandelt werden, dass wir tätig sind und nicht faul und unsere Hand ruhen lassen.
[14:08] Und so können wir weitergehen. Wer im Sommer sammelt, ist ein kluger Sohn. Das heißt aber, dass es eine andere Macht gibt, ein andere Ansprache für die Götter. Dieses Boden große Bett kommt Advancement Nowadays. Und es macht vielugtig her. Das bedeutet, ausreichende und honestlyigen Worte, die Dinge, die wir von allen verstehen. Die sagen nur so, welche Gelegenheit, die wir nicht nur von unseren eigenen Eltern auszuüben und auszuleben haben, sondern ganz besonders auch Menschen, die unsere Väter und Mütter sein könnten. Menschen, die ihrer Altersgruppe her unsere Väter und Mütter sein könnten. Aber auch unser Vater im Himmel.
[15:02] Und wenn man sieht, wie Gott selbst, also unser Vater, hier die Ernte vorbereitet. Und wenn wir wissen, welches Werk wir zu tun haben, welches Werk wir auszuführen haben, sehen wir auch, dass besonders die Ernte ein wichtiger Aspekt ist, wo Gott seine Helfer braucht. Und wie kann man eigentlich wirklich einem Vater und einer Mutter die Ehre geben, der uns die Weisheit schenkt, der uns Einsicht und Lebensregeln gibt für unser Leben, für unsere Führung im Leben, dass er möchte, dass wir beteiligt sind an dieser Ernte, dass wir ihm dadurch auch die Ehre geben, wenn wir arbeiten für ihn. Wir arbeiten für denselben Sinn, den Gott hat, nämlich jeden Menschen zu erlösen. Und so möchte er auch, dass wir an dieser Ernte teilhaben, dass wir mithelfen, die Scheune zu füllen.
[16:11] Segnungen sind auf dem Haupt des Gerechten, aber der Mund der Gottlosen bringt Gewalt. Und auch hier haben wir ein wunderbares Beispiel, wie auch in den Zehn Geboten sagt: Du sollst nicht töten. Und genau das ist das, was es auch aussagt. Er wisst, dass zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten. Und er sprach den Gedanken an, dass selbst Worte, die wir aussprechen, töten können, dass sie Gewalttat anbringen. Aber dass der Gerechte, wenn er spricht, dass es Segnungen auf sein Haupt bringt.
[16:54] Das Andenken der Gerechten versieben, bleibt im Segen, aber der Name der Gottlosen wird verwesen. Und du sollst nicht Ehebruch begehen. Das Andenken eines, der treu geblieben ist, der nicht den Weg des Gottlosen eingeht, der bleibt im Andenken und wird ein Segen sein. Nun, der Name des Gottlosen verwest, so wie der ewige Tod den Namen der Person vergessen lässt. So wird derjenige, der den Bund Gottes verlässt, an seinen Namen nicht mehr gedacht werden. Das ist eigentlich ein trauriger Vers. Denn Gott hat mit uns einen Bund geschlossen. Und er möchte, dass wir ein Segen sind und dass an uns gedacht wird, dass Jesus, wenn er jetzt so wie uns, so wie jetzt im himmlischen Heiligtum als Hohepriester den Dienst im himmlischen Heiligtum vollführt, er gedenkt an jeden Einzelnen, der Gerechtigkeit ausgeübt hat, der den Bund mit Gott gehalten hat, den Bund, den wir mit Gott eingegangen sind. Der Gottlos lebt, dass der Mensch vergessen sein wird. Sein Name, die Person, alles, was er tat, wird je vergessen sein, wenn das letzte Gericht über alle Menschen ergeht.
[18:55] Wer ein weises Herz hat, nimmt Gebote an. Aber ein Narrenmund kommt zu Fall. Und auch hier heißt es: Du sollst nicht stehlen. Wir wissen, dass ein Herz sehr schnell gestohlen werden kann, nicht wahr? Nun, wir wissen, dass es auch in der Bibel Ereignisse gab, wo wir könnten eigentlich sogar schon zum Ursprung im Krieg zum Himmel gehen, wo Satan oder damals der Christus in der Bibel erzählt hat, wo Satan oder damals Luzifer das Herz der Engel, die Gedanken der Engel stahl, damit eine Rebellion gegen Gott geführt werden konnte. Aber wer ein weises Herz hat, nimmt die Gebote an. Er lässt sich nicht berauben. Er lässt sich nicht abbringen. Und er lässt nicht zu, dass er zu Fall kommt. Und das ist eigentlich auch ein Wink mit dem Zaunpfahl für uns, dass wir unser Herz anhängen an der Weisheit, dass wir uns nicht berauben lassen, dass wir uns nicht stehlen lassen, so wie Satan versucht, unsere Herzen, unsere Gedanken zu stehlen und damit auch letzten Endes, er möchte, dass wir zu Fall kommen. Die Bibel ist voll davon, wie berichtet wird, wie Satan versucht, seine Schlingen um uns zu ziehen, wie er uns unter den Füßen herweggerissen wird.
[20:31] Wer in Lauterkeit wandelt, der wandelt sicher. Wer aber krumme Wege geht, der wird ertappt werden. So heißt es auch: Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten. Wir wollen in Lauterkeit wandeln. Ehrlichkeit soll bestimmend sein in unserem Leben. Und nur so können wir auch sicher wandeln. Wie oft kommt es vor, dass wir Zeugnis geben müssen? Wie oft kommt es vor, wo wir vor Situationen stehen und ja eigentlich schon an der Kante dessen stehen, wo sogar unser Leben in Gefahr ist und dazu verleitet werden, gedanklich eine Notlüge parat zu haben, nur um überleben zu können. Wir wissen, dass es auch da Beispiele gab, wo Ehrlichkeit und Lauterkeit sich bezahlt gemacht hat. Egal in welcher schlimmen Situation man auch immer war, hat Gott immer gewirkt, wenn man treu geblieben ist. Treu zur Wahrheit und niemals krumme Wege zu gehen.
[21:43] Wer mit den Augen zwinkert, verursacht Leid und ein Narrenmund kommt zu Fall. Wenn wir mit unseren Augen unsere Begierde, womit ja die Begierde gereizt und gelockt wird, zuerst am Auge sehen wir auch, wenn wir auch hier die 10 Gebote uns anschauen: Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten, du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seines Knechtes, noch seine Magd, noch seinen Esel, noch irgendetwas, das dein Nächster hat. Wie oft kommt es vor, dass wir in unserem Alltag mit unseren Augen zwinkern, weil wir Gefallen haben an Dingen, die für uns begehrlich sind, an denen wir nicht loslassen wollen, an denen, wo wir versuchen wollen, einen Vorteil daraus zu haben.
[22:37] Ich fand diese 10 Verse sehr interessant, als ich sie mit den 10 Geboten verglichen habe, die auf der Ebene betrachten, die mit Fluch und Segen auf sich hat, die mit Gerechtigkeit und Gottlosigkeit zu tun hat. Nicht nur im buchstäblichen Sinne, sondern gerade und vor allem im geistlichen Sinne. Ein Echo der 10 Gebote und der daraus folgenden Segen, der Treue gegenüber Gott und das Ziel, das erreicht werden soll.
[23:07] So lesen wir zum Beispiel auch einen Vers in 1. Petrus, in 1. Petrus, Kapitel 1, und dort die Verse 3 bis 5. 1. Petrus 1, Verse 3 bis 5. 1. Petrus 1, Verse 3 bis 5. 1. Petrus 1, Verse 3 bis 6. 1. Petrus 1, Verse 3 bis 7. 1. Petrus 1, Verse 3 bis 8. 1. Petrus 1, Verse 3 bis 9. 1. Petrus 1, Verse 3 bis 10. 1. Petrus 1, Verse 3 bis 11. 2. Petrus 1, Verse 3 bis 11. 3. Petrus 1, Verse 3 bis 11. 3. Petrus 1, Verse 3 bis 12. 3. Petrus 1, Verse 3 bis 13. 3. Petrus 1, Verse 3 bis 4. 3. Petrus 1, Verse 3 bis 5. 3. Petrus 1, Verse 1 bis 9. 3. Petrus 1, Verse 1 bis 8. 3. Petrus 1, Verse 1 bis 9.