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In diesem Vortrag beleuchtet Prof. Dr. med. Jochen Hawlitschek Gottes Heilplan durch die Zeitalter und dessen Verbindung zur menschlichen Gesundheit. Er erklärt, wie die ursprüngliche Schöpfung, der Sündenfall und die nachfolgenden Ereignisse wie die Sintflut die Lebensweise und Gesundheit der Menschen beeinflussten. Der Vortrag zeigt auf, wie biblische Prinzipien und ein gesunder Lebensstil zur Erhaltung der Gesundheit beitragen und wie Gott auch heute noch einen Weg zur Heilung und zum ewigen Leben anbietet.


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Serie: Das Geheimnis eines langen Lebens

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Transkript

[0:15] Guten Abend, liebe Geschwister, liebe Gäste. An diesem Wochenende haben wir das Thema über die Gesundheit. Dieses Thema "Gottes Heilplan durch die Zeitalter" soll uns eine Einleitung bieten. Es gibt viele Christen, die ernstlich Gott suchen, aber oft nicht den Zusammenhang erkennen zwischen Gesundheit und Erlösung, oder man könnte auch sagen, körperlicher Gesundheit und geistiger Gesundheit. Man möchte heilig werden, ja, aber das geht eigentlich am besten im Zusammenhang mit der körperlichen und geistigen Gesundheit. Das hat mit der Lebensweise zu tun. Wie das jetzt zusammenhängt, das wollen wir erklären, und zwar, wenn wir Gottes Erlösungsplan vom Anfang an betrachten, von der Schöpfung der Welt bis zu Jesu Wiederkunft. Denn jetzt sind wir ja in einer Zeitspanne, wo die Sünde noch herrscht auf diesem Planeten. Das ist nicht Gottes ursprünglicher Plan. Wir werden auch morgen noch einige Themen besprechen, über das Immunsystem, über die Heilung des Charakters.

[2:28] Als Medizinstudent habe ich Anatomie studieren müssen, dürfen, Physiologie und viele andere Themen. Es war nicht immer einfach, die Zusammenhänge zu verstehen. Ich hatte gelesen über gesunde Lebensweise, wie das aber zusammenpasst, das habe ich erst später begriffen, als ich das Immunsystem studiert habe. Und das werden wir auch morgen Nachmittag um 3 Uhr besprechen. Das soll euch auch helfen, das zu verstehen. Aber heute beschränken wir uns auf den Erlösungsplan. Und da gibt es verschiedene Etappen, die ihr auf dem Bild sehen könnt.

[3:32] Als die Welt geschaffen war, die Pflanzen, die Blumen, die Tiere, da schuf Gott den Menschen, und zwar im Bilde Gottes. Ich bin immer so dankbar, dass ich nicht als Katze auf die Welt gekommen bin oder als Apfelbaum, sondern als Mensch. Dass ich so ein großes Vorrecht, so etwas Besonderes habe. Wenn wir da mal überlegen, was das mit sich bringt.

[4:11] Mein Vater war Bergsteiger, Ingenieur, und er verbrachte seine Wochenenden oft in den Alpen, in den Bergen, Skilaufen. Er gehörte keiner Religion an, aber aus Logik, weil er die wunderbaren Berge sah, die Natur, auch Physik studiert hatte, weil er Ingenieur war, wusste er, dass es einen Schöpfer geben muss. Das ist nicht alles durch Zufall oder durch Evolution entstanden. Und sowie der Psalmist sagt David: "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die feste verkündigt seine Händearbeit." Wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet. Und das hat mein Vater auch verstanden. Es muss einen Schöpfer existieren. Erst später, als er die Bibel las und studierte, lernte er mehr.

[5:35] Nun, der Mensch wurde geschaffen, perfekt, ohne Krankheit. Aber weiterhin gesund zu bleiben, kräftig, stark, brauchte er zwei Dinge: körperliche Tätigkeit und geistige Tätigkeit. Deshalb hat Gott unseren Vorfahren Adam in den Garten Eden getan, ihn zu bebauen. Dafür muss man denken, muss man planen, muss man Liebe haben, um den Park, den Garten schön zu gestalten und ihn zu bewahren. Und zweitens braucht er gute Nahrung. Gott gab ihnen das Beste, was es gab. "Ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich auf der ganzen Erde gesät hat, allerlei fruchtbare Bäume, die sich zusammen zu eurer Speise."

[6:48] Nun, mit einer Einschränkung: Das war der Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen. Davon sollten sie nicht essen, denn sie würden des Todes sterben. Was ist tot? Sie hatten keine Ahnung. Eva schaute sich den Baum an. Sie wollte nicht union sein, das nicht. Aber sie sah, dass diese Frucht gut wäre, weil sie klug machte. Sie wollte etwas mehr wissen, was sie nicht wusste. Und in diesem Baum, in dieser Frucht war nichts Gefährliches. Aber es war verboten, und die Folge war der Tod.

[8:03] Es dauerte lange, über 900 Jahre, weil der Mensch damals noch gesund und stark und kräftig war. Aber Gott schenkt uns das ewige Leben gratis. Tod ist Folge von Sünde. Das ewige Leben ist aber eine Gabe, geschenkt. Kann man nicht kaufen. Das wäre ja schlimm, wenn alle Leute bezahlen müssen, um zu leben. Nun, sie verließen den Garten Eden. Die Jahre vergingen, die Menschheit verderbte im Laufe der Zeit. Aber Gottes Plan war ja, dass diese Erde bevölkert wird mit glücklichen Menschen, gesunden Menschen, fröhlich. Es sollte ja angenehm sein.

[9:12] Deshalb warnte er Noah. Noah rief die Menschen auf, sie sollten sich doch bereuen, umkehren. 120 Jahre lang hat er gerufen, gepredigt, darauf gedrängt. Aber was geschah? Die Flut kam. Etwa 1600 Jahre nach der Erschaffung dieser Welt. Und wir können sehen, wie lange die Menschen vor der Sintflut gelebt haben und wie lange danach.

[10:02] Durch die Sintflut kam ein Klimawechsel zustande. Diese krassen Klimas, heißer Sommer, kalter Winter gab es damals nicht. Vor der Sintflut. Und wir sehen, Generationen vor der Sintflut, die lebten im Durchschnitt 912 Jahre. Danach hat das Alter rasch abgenommen: 604, 102, 100, 100, 100, 75 bei Abraham und so weiter. Der Durchschnitt heute: 50, 60, 70, wenn es gut kommt. Wir sehen es an dieser Grafik noch deutlicher. Vor der Sintflut ziemlich lange, und danach ging es bergab mit unserem Alter, mit der Gesundheit. Das kennen wir alles. Nachlesen im ersten Buch Mose, Kapitel 5 und Kapitel 11.

[11:22] Was wurde erlaubt nach der Sintflut auch zu essen? Es gab ja kein Gemüse, kein Obst. Naja, alles durch die Sintflut zerstört. Es hat einige Zeit gedauert, bis das wieder nachwuchs. Also durften sie auch Fleisch essen, tierische Produkte.

[12:00] Adam war von stattlicher, harmonischer Gestalt, mehr als doppelt so groß wie heute lebende Menschen. Wenn wir auf diesem Bild schauen. Also kleiner wollen wir nicht werden und kürzer wollen wir auch nicht mehr leben.

[12:21] Ja, nach der Sintflut aßen die Menschen sehr viel Fleisch. Gott sah, dass die Wege der Menschen böse waren und sie dazu neigten, sich in stolzer Anmaßung gegenüber ihrem Schöpfer zu erheben und den Eingebungen ihres Herzens zu folgen. Gott erstattete die so lang lebende Menschenrasse, tierische Nahrung zu essen, um ihr sündhaftes Leben zu verkürzen. Bald nach der Sintflut begannen die Menschen schnell an Körpergröße abzunehmen und erreichten nicht mehr das hohe Lebensalter wie früher.

[13:08] Man kann nun fragen: Wenn Gott uns liebt, warum hat er das getan? Die Menschen damals waren hochintelligent und kräftig und schon böse. In seiner Gnade hat er diese Lebenslänge verkürzt, damit sie nicht noch mehr Schaden anrichten. Das war also ein Akt der Gnade, um das Böse hier zu verringern. Sonst wären wir vielleicht schon ausgestorben.

[13:59] Die Jahre vergingen, und die Menschen waren Sklaven in Ägypten. Ägypten, ein hochintelligentes Volk. Man kann das erkennen an den Skulpturen, die sie gebaut haben, ohne Computer, ohne Maschinen, alles von Hand. Man kann sehen, wie groß diese Skulpturen im Vergleich zu einem Menschen daneben sind. Man hat auch die Mumien geöffnet, die waren noch gut erhalten. Sie wussten, wie sie erhalten konnten. Und was haben sie gefunden? Man hat sie geöffnet, nachgeschaut, wie die Knochen aussehen, die Organe. Und man hat die chronischen Krankheiten gefunden, wie auch heute die Menschheit plagen: Arterienverkalkung, Übergewicht, Zahnverfall, Krebs und Arthrose. Und wir werden darüber sprechen über diese fünf chronischen Krankheiten.

[15:21] Ihr könnt auch darüber lesen in dem Buch, das ich geschrieben habe. Und zwar gibt es das Buch bereits in elf Sprachen: Deutsch natürlich als Ursprache, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Englisch, Bulgarisch, Rumänisch, Tschechisch, Ungarisch, Russisch. Wenn ihr also noch eine andere Sprache wünscht, meldet euch bei Joelmedia oder bei mir. Dann könnt ihr diese Themen noch einmal in aller Ruhe durchlesen.

[16:10] Nun, so war es mit den Ägyptern. Die hatten also diese chronischen Krankheiten, die wir auch heute erleben. Warum? Die hatten ja die Israeliten als Sklaven. Die haben nicht mehr körperlich viel gearbeitet, haben viel Fleisch gegessen, und das verursacht den Zerfall. Das war nicht Gottes Plan, dass sein Volk dort bleiben sollte. Also wollte er sie, wusste er, sie dort herausnehmen. Gottes Plan ist, dass wir heil, gesund und glücklich sein sollen. Das ist auch heute noch sein Plan für uns, für die Menschheit. Wir können das lesen sowohl im Alten Testament als auch im Neuen.

[17:14] Also nahm Gott sein Volk heraus aus Ägypten, durch die Wüste. Aber sie mussten vorher umlernen und lernen die Gewohnheiten aus Ägypten und neu lernen. Also in der Wüste lehrte er sie über das Heiligtum, was eigentlich der Erlösungsplan bedeutet. Was ist das für ein Plan, uns zu erlösen? Nicht nur geistig. Manche denken ja, wenn wir sterben, würden wir da irgendwo als Geist im Universum herumfliegen. Das ist nicht Gottes Plan. Gottes Plan ist, dass die Menschheit glücklich lebt auf diesem Planeten. Und wie das nun vor sich geht, wie diese Wiederherstellung möglich ist, das hat Gott den Israeliten gezeigt. Und er hat ihnen gezeigt, dass ein Erlöser kommen würde.

[18:35] Damals, wenn sie gesündigt hatten, mussten sie an ihrer Stelle ein Lamm opfern. Denn der Lohn der Sünde ist Tod. Wer sündigt, muss sterben. Aber es gab eine Lösung, einen Stellvertreter, der kommen würde. Und das Lamm war eigentlich nur ein Sinnbild dafür.

[19:10] Sie mussten auch lernen, dass die Krankheit keine normale Sache ist, sondern ist eine Bemühung der Natur, den Körper von Zuständen zu befreien, die durch Übertretung der Naturgesetze entstanden sind. In Krankheitsfällen sollte die Ursache festgestellt werden. Ungesunde Zustände sollten geändert, verkehrte Gewohnheiten gebessert werden. Dann sollte die Natur in ihrer Bemühung, die Uneinigkeiten zu entfernen und die richtigen Zustände im Körper wiederherzustellen, unterstützt werden.

[20:01] Gelesen aus dem Buch "Weg zur Gesundheit". Übrigens ein ausgezeichnetes Buch, einfach für jeden verständlich. Interessant. Naturgesetze. Wir werden überall immer wieder finden das Wort "Naturgesetze". Und zwar Gesetze sind nicht verboten, sondern sollen uns helfen, gesund und gut zu leben.

[20:42] Die Israeliten kamen also aus Ägypten. Sie mussten neu lernen. Sie mussten die unreinen, ungesunden Gewohnheiten ablegen. Und das musste passieren, bevor sie das gelobte Land betreten konnten. Denn im Land sollten sie ja ein besonderes Volk sein. Also mussten sie vorbereitet werden. Gesundheitsgrundsätze wurden gelehrt, sanitäre Gesetze eingeschärft. Und das alles in der Bibel. Die Bibel ist auch ein Buch für gesunde Lebensweise. Man kann da sehr viel lernen. Z.B. im dritten Buch Mose lesen wir über Reinlichkeit. Wer einen Aussätzigen angerührt hatte, da musste seine Kleider waschen, sich baden. Und bevor sie besondere Begegnungen hatten mit Gott, mussten sie sich waschen, baden. Reinlichkeit, Hygiene. Sie sollten eine Schaufel haben, vergraben, was von ihnen gegangen war.

[22:18] Als ich Direktor der medizinischen Fakultät in Mexiko war, in Montemorelos, hatten wir Studenten von vielen Ländern, aus Japan, aus Kanada, aus Afrika, aus Finnland, aus Deutschland, ganz Südamerika. Und die konnten natürlich über die Weihnachtsferien, Neujahrsferien nicht zurückfliegen, in Irland zu teuer. Also haben wir geplant einen Ausflug in den Süden Mexikos, weil gerade dort ein Vulkanausbruch war, national und hat viel Verwüstung gemacht. Und wir sind dorthin mit den Studenten, mit zwei Autos, um Hilfe zu leisten, besonders in den Dörfern in den Bergen. Und wir haben viele Ärzte mitbekommen von den verschiedenen Formationen. Verbreiten. Also sind wir beladen dahin gekommen mit viel Antibiotika und anderen Medikamenten, und wir haben es nicht gebrauchen können. Die Leute dort wohnten in den Bergen, sind viel gelaufen, hatten keine Autos. Kein Problem mit Diabetes, kein Problem mit Übergewicht, kein Problem mit hohem Blutdruck. Aber viele Würmer. Das war schlimm. Hygiene fehlte ihnen, und wir mussten ihnen beibringen, Latrinen zu bauen, sowie die Israeliten in der Wüste. Ja, das war das Problem.

[24:26] Und nun, die Israeliten kamen ja aus der Sklaverei. Sie mussten viel arbeiten und dachten ja: "Jetzt ham's gut, jetzt werden wir die anderen Völker zu Sklaven machen und wir wollen aus." Aber Gott gab ihnen in der Wüste auch die Zehn Gebote. Und das vierte Gebot ist das Gebot der Arbeit. Ja, da steht: "Sechs Tage sollst du arbeiten, aber es wird nicht auf zum Glück. Aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, ja, deines Gottes. Da solltest du kein Werk tun, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, nicht einmal das Vieh und der Fremdling auch nicht." Sie sollten den Tag genießen, Gott anbeten. Es war ein Tag der Erholung, körperlich und geistig. Aber nicht vergessen: Sechs Tage sollst du arbeiten.

[25:42] Nun, was sollten sie sonst noch lernen? Den Wein, den roten Wein, der so schön steht, sollten sie nicht trinken. Denn so sagt Salome: "Danach beißt ja wie eine Schlange, hinterlistig." Was sagt die Weltgesundheitsorganisation? "Obwohl regelmäßiger, geringer bis mäßiger Verbrauch von Alkohol schützend gegen koronare Herzkrankheit wirkt, kann der Genuss von Alkohol wegen seinen anderen schädlichen Auswirkungen auf das Herz und die Gesundheit nicht allgemein empfohlen werden." Das ist schon ausgedruckt, aber deutlich. Weltgesundheitsorganisation empfiehlt nicht. Kann nicht empfehlen. Auch wenn Presse Patrol, das ist die Substanz im Wein, ja. Wenn der Rest der Torschützen gegen das Herrn Herz wirkt, kann trotzdem nicht empfohlen werden.

[27:07] Ja, was nun? Wo finde ich Resveratrol? Der Trauben und in vielen anderen Obstsorten findet man das. Man muss nicht den vergorenen Wein trinken.

[27:27] Wichtig ist die emotionale Gesundheit. Ein fröhliches Herz bringt gute Besserung. Heute erkennt man, wie stark der Einfluss unseres Gemüts auf unsere seelische und körperliche Gesundheit ist, besonders auf das Immunsystem. Dankbarkeit, Freude, Wohltätigkeit, Vertrauen in Gottes Liebe und Fürsorge sind der Gesundheit bester Schutz. Für die Israeliten sollten sie der Grundton des Lebens sein. Frage: Was ist unser Grundton? Sind wir optimistisch, fröhlich die ganze Woche oder nur einmal in der Woche?

[28:31] Jetzt kommt, ich sage das elfte Gebot: "Du sollst..." Denn die Gebote von Jahwe an: "Du sollst..." Also Gebot Nummer elf, sage ich: "Du sollst fröhlich sein." Angebot. Wie vor allem gut, dass dir der Herr, dein Gott, gegeben hat, und deinem Hause, und David, und Fremdling, der bei dir ist. Es ist wichtig. Er vergisst das manchmal. Das tut uns gut und den anderen auch. Ein Lächeln ist ansteckend. Ich hab's mal ausprobiert. Da war mal eine Mutter mit ihrem Kind, ganz vorne, das war in der Tschechei, in einem öffentlichen Vortrag, und ich lächelte das Kind an, und sofort kommt es zurück. Ja, wir Erwachsenen haben das verlernt, vielleicht. Aber auch da funktioniert, wenn wir wirklich freundlich sind mit anderen. Und das ist ein Gebot. So sollen wir...

[29:45] ...um eine vollkommene Gesundheit zu genießen, muss unser Herz mit Liebe, Hoffnung und Freude im Herrn erfüllt sein. Man kann nicht völlig gesund sein und unglücklich, nur ich, depressiv.

[30:23] Nun, hier haben wir ein Atom, das befolgt den Naturgesetzen und die moralischen Gesetze. Die Naturgesetze, die das Gesetz Gottes sind, dienen zu unserem Besten. Wer hat die Naturgesetze geschaffen? Gott. Wenn es das nicht gäbe, wäre alles Einklang. Dann würde nichts mehr funktionieren. Wir können dankbar sein, dass es Naturgesetze gibt. Gehorsam diesen gegenüber fördert das Glück in diesem Leben und trägt zur Vorbereitung für das künftige Leben bei.

[31:16] Ich wiederhole: Es sind keine Verbote, sondern Gebote für unser Wohl. Und was sagte Gott zu den Israeliten? "Wirst du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen, tun, was recht ist vor ihm, Ohren fassen seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich keine auf dich gelegten Krankheiten auf dich legen, wie ich sie auf Ägypten gelegt habe, denn ich bin der Herr, dein Arzt."

[32:01] Gott möchte, dass wir gesund sind und glücklich. Deshalb geht er uns den Weg weiter. Auf den Straßen haben wir Schilder, manchmal rotes Licht, manchmal grünes, weltweit zu unserem Wohl, damit alles gut läuft. Genauso macht Gott.

[32:30] Nun, Länder weiter in diesem Plan. Nach vielen Jahren. Gott hatte Propheten gesandt, erst Noah, Abraham, andere. Zum Schluss sendet er Jesus selbst. Und was hat Jesus getan? Ja, verwandte mehr Zeit zum Heilen der Kranken als zu Predigen. Die Wunder bezeugten die Wahrheit seiner Worte. Dass er nicht gekommen war, um zu verderben, sondern um zu retten.

[33:10] Was ist das Ziel? Zu retten. Religion ist, um zu retten.

[33:24] Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Das ist die Liebe Gottes. Der Plan ist immer noch derselbe von Anfang an, stufenweise immer noch dasselbe. Wir haben das Ziel noch nicht erreicht, aber der Plan ist da. Wir sind kurz vor dem Ziel.

[33:58] Jesus starb für uns, und jetzt er machte seine Arbeit weiter, der Apostel. Was schreibt der Apostel Paulus an? "Jeglicher aber, der da kämpft, enthält sich alles Dinges. Jene also, dass sie eine vergängliche Krone empfangen, wir aber eine unvergängliche." Warum enthalten wir uns vielen Dingen? Warum trinken wir nicht Alkohol? Warum brauchen wir nicht? Warum haben wir einen Lebensstil, einen gesunden?

[34:43] Wollen wir gesund und glücklich sein? Wollen wir, und Gott hat den Segen dazu verheißen. Deshalb, ja, essen oder trinken oder was ihr tut, egal was, tut es alles zu Gottes Ehre. Wir sollten uns öfters mal fragen: Tue ich das jetzt zu Gottes Ehre? Wenn ja, okay. Wenn nicht, überlegt nochmal.

[35:24] Nun, die Jahre sind weitergegangen. Wir kommen zum Jahr 1844, schon näher an unsere Zeit. Was ist da geschehen? Die Bibel gab es kaum noch. So langsam gab es dann Bibeln auch in anderen Sprachen, und Gott schickt wieder eine Botschafterin. Und damals haben wir angefangen, Krankenhäuser zu bauen, Sanatorien in verschiedenen Ländern. Hier können sehen, wie das anstieg. Und dann kam der erste Weltkrieg, ging es wieder bergab. Danke, konnte man nicht wieder ein Anstieg. Neuer Weltkrieg, und danach wieder. Und habe 1950, 1970, so langsam, weil wir nicht mehr, also bald die Adventgemeinde nicht mehr neue Krankenhäuser. Kaum noch. Warum? Erstens gibt es staatliche Krankenhäuser überall. Und zweitens, ein neues Krankenhaus zu bauen ist teuer.

[36:58] Was nun? Jetzt haben wir Gesundheitszentren. Das erklärt sich gleich. Nochmal zitiere ich die Weltgesundheitsorganisation aus dem Buch "Health Nutrition". Ein der Prävention auf Chronik des. Dieses Buch gibt es nur auf Englisch. Ich war selbst Delegierte zur Weltgesundheitsorganisation in Genf. Ich wohne ja in Bern, und ich habe gefragt: "Warum gibt es das Buch nicht in anderen Sprachen?" Sie haben gesagt: "Das Buch ist für Mediziner. Mediziner müssen Englisch können." Warum sollen wir uns die Mühe machen, das zu übersetzen? Arzt muss Englisch kennen. Also, das Buch ist auf Englisch.

[37:53] Ich lese daraus vor, die es auf Deutsch: "Bevölkerungsuntergruppen, die sich reichlich von pflanzlicher Kost ernähren, haben niedrigere Raten von Herzkrankheiten als die allgemeine Bevölkerung. Zum Beispiel haben die Siebenten-Tags-Adventisten in den Niederlanden und Norwegen nur ein Drittel bis zur Hälfte der Raten von Herzkrankheiten als die allgemeine Bevölkerung. Siebenten-Tags-Adventisten in Kalifornien, die Fleisch essen, haben höhere Raten als die Vegetarier. Also, sogar innerhalb der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten gibt es Unterschiede. Die, die Fleisch essen, haben höhere Raten an Herzkrankheit, und die anderen weniger." Wer sagt das? Die Weltgesundheitsorganisation.

[39:02] In den US News im September 2009, statt zehn Gesundheitsgewohnheiten, die helfen sollen, lang zu leben. Punkt Nummer acht: "Lebe wie ein Siebenten-Tags-Adventist." Ich habe es hier auf Deutsch: Amerikaner, die sich als Siebenten-Tags-Adventisten erklären, haben eine durchschnittliche Lebenserwartung von 89 Jahren. Schon eine Menge. Etwa ein Jahrzehnt mehr als der durchschnittliche Amerikaner. Zehn Jahre mehr. Eine der Grundlagen dieser Religion ist, den Körper als von Gott geliehen zu pflegen. Das bedeutet nicht zu rauchen, auf Alkohol zu verzichten und mäßig im Genuss von Süßigkeiten zu sein. Die typischen Anhänger bevorzugen eine vegetarische Ernährung, gegründet auf Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen, sowie viel körperliche Aktivität. Erinnert euch an den Garten Eden: körperliche Tätigkeit und Obst und Gemüse. Sie achten auch sehr auf das Wohl der Familie und der Gemeinschaft. Soziale Gesundheit.

[40:43] Wenn wir über das Immunsystem sprechen, werden wir morgen das näher betrachten. Die Gemeinschaft, jetzt unter uns, tut unserer Gesundheit gut. Wir brauchen Freunde, wir müssen geliebt werden und wir müssen leben und helfen. Beides, ja. Das ist wichtig.

[41:13] Nun, Jesus war ja unser Vorbild in allen Dingen. Er heilte die Kranken und predigte das Evangelium. Auch heute sollten diese nicht getrennt sein. Deshalb haben die Siebenten-Tags-Adventisten also unsere Gemeinschaft, Krankenhäuser und Gesundheitszentren überall auf der Welt und lehren eine...

[41:38] überall auf der Welt und lehren eine gesunde Lebensweise.

[41:39] Eine gesunde Lebensweise, nicht nur Doktrinen, sondern es gehört einfach zusammen. Man kann das nicht trennen. Und wenn dieses Werk richtig getan wird, dann öffnet es die Herzen der Menschen, damit sie auch andere Wahrheiten erkennen.

[42:08] Das ärztliche Missionswerk soll für die Gemeinde das sein, was der rechte Arm dem Körper bedeutet. Man spricht oft über den rechten Arm, Gesundheit. Wie wäre es, wenn wir nicht dieses Werk hätten? Dann hätten wir nur einen Arm. Beide Arme sind wichtig.

[42:41] Das ärztliche Missionswerk ist praktiziertes Evangelium, also nicht nur theoretisches Evangelium, sondern praktiziert. Das Evangelium zu verkünden, bedeutet mehr, als viele es begreifen. Was ist eigentlich Evangelium? Gute Botschaft, und zwar nicht nur Doktrinen, sondern gute Botschaft für Körper, Seele und Geist.

[43:12] Unsere Sanatorien wurden mir als eines der erfolgreichsten Mittel zur Verkündigung des Evangeliums gezeigt. Das habe ich in einem medizinischen Wörterbuch gefunden. Roddick, Deutschland illustriert Medical Dictionary. Aus Amerika. Das Wort Sanatorium.

[43:53] Die Definition: Eine gesunde Institution zur Förderung der Gesundheit. Dieses Wort wurde ursprünglich geprägt, um eine Einrichtung der Siebenten-Tags-Adventisten in Battle Creek, Michigan, zu bezeichnen und diese von Heilanstalten für Geisteskranke oder zu Werklose, Patienten zu unterscheiden.

[44:18] Was ist ein Sanatorium? Kein Krankenhaus, sondern eine Institution zur Förderung der Gesundheit. Heutzutage nennen wir sie Gesundheitszentren oder auf Englisch Lifestyle Centers. Was sind das? Institutionen, wo man hingeht und lernt, gesund zu leben.

[44:50] Man kann es im Buch nachlesen, aber das ist nicht einfach, besonders, weil man die Ernährung umstellen muss. Man muss anfangen, mehr körperliche Tätigkeit zu haben, laufen. Und das macht man am besten in Gemeinschaft, in einer Gruppe, in einem Zentrum, wo das praktiziert wird. Da gibt es auch Kochkurse, und da ist es viel einfacher.

[45:20] Wir haben hier in Deutschland in Berlin ein großes Krankenhaus, Waldfriede. Nicht bekannt, aber ist ein Hospital. Da gibt es Geburtshilfe, da gibt's Chirurgie und so weiter, aber auch ein Gesundheitszentrum, eine Abteilung, wo die Leute hingehen können und lernen über Gesundheit. Oder in der Schweiz, das Schweizer Land. Ein Gesundheitszentrum besteht schon viele, viele Jahre. Am Anfang von 1900 wurde das gegründet, und dort lernt man gesund zu leben.

[46:09] In der Schweiz. Der Vertreter der Weltgesundheitsorganisation hat dieser Institution dieses riesengroße Diplom oder Zeugnis gegeben. Warum? Weil sie die Gesundheit fördern. Das ist nämlich der Plan der Weltgesundheitsorganisation, und das haben nur zwei Institutionen bekommen: Waldfriede und La Linnea. Die beiden, weil wir nicht nur Krankenhäuser haben, sondern die Gesundheit fördern.

[46:54] Deshalb haben diese beiden Institutionen diese Auszeichnung bekommen. In neuen Gebieten ist keine Arbeit so erfolgreich wie die medizinische. Und es besteht ein großer Bedarf an dieser Arbeit. Die Welt ist dafür offen. Wohin man geht, man hat offene Türen.

[47:31] Ich war in Bulgarien, ich habe in verschiedenen Ländern, weil ich ja Delegierter war bei der Weltgesundheitsorganisation, nicht auch vorgestellt bei der Gesundheitsregierung, bei der Gesundheitsbehörde. Rumänien, Bulgarien, Tschechien. Ja. Da wurde ich gleich gefragt: Was verlangen Sie? Habe ich gar nichts. Ich kam hier, um etwas anzubieten. Ja, was? Ja, Gesundheit.

[48:05] Gesundheitsseminare. Das brauchen wir. In Mexiko war ich dort Direktor der medizinischen Fakultät. Ich versuche, das Ministerium und zwei neue Fächer in der Medizin einzubringen. In der Medizin studiert man nicht Ernährung und nicht gesunde Lebensweise. Wir lernen, wie man Kranke behandelt.

[48:37] Und aus Überzeugung habe ich gesagt: Ein adventistischer Arzt muss wissen, was eine gesunde Ernährung ist und halt es um die Lebensweise. Da brauchen wir einfach, da kann nichts sagen den Patienten: Ja, jetzt ernähren Sie sich mal gesund. Und der Patient fragt: Aber wie? Ja, das weiß ich auch nicht. Das kann ich noch nicht sagen.

[49:05] Also bin ich zur Gesundheitsbehörde Mexico City. Hab das im Allgemeinen, braucht es mehrere Jahre, um eine Änderung im Curriculum zu verursachen. Ich habe das vorgestellt. Er schaut sich das an, sagt: Das brauchen wir. Genehmigt sofort.

[49:29] Das brauchen wir. Die Welt ist offen. Die Folkige, die Siebenten-Tags-Adventisten glauben, dass der Mensch ursprünglich als Gottes Ebenbild geschaffen wurde, haben wir ja gesehen. Der Eintritt der Sünde zerstörte dieses Bild und trennte ihn von seinem Schöpfer, zu seinem körperlichen, geistigen und seelischen Schaden.

[50:03] Die Kirche glaubt, dass der gesundheitliche Dienst durch Linderung des Leidens und Behandlung der Krankheiten direkt zur Wiederherstellung des ganzen Menschen beitragen kann. Der Gesundheitsdienst der Kirche kann durch Erziehung, Vorbild, Unterricht und Richtlinien die Grundlagen einer gesunden Lebensweise verständlich und annehmbar machen und somit den Menschen helfen, Krankheiten zu vermeiden, die durch Missachtung der Gesundheitsgesetze verursacht werden.

[50:44] So trägt der Gesundheitsdienst bei, Krankheiten zu verhüten, die Gesundheit auf dieser Erde wiederherzustellen und wenn Menschen mit Gott zu versöhnen, was ihn für das zukünftige Leben vorbereitet.

[51:04] Nicht alle Krankheiten können vermieden werden, aber viele, die chronischen, können vermindert werden. Jemand sagte mir mal: Aber ich will gar nicht alt wirken, gebrechlich im Rollstuhl, ja, nicht mehr richtig sprechen können. Aber das ist ja nicht das Ziel.

[51:32] In der Änderung der Lebensweise klebt auch der Gesundheitszustand lange, lange auf einem hohen Niveau. Und dann erst stirbt man. Nicht heutzutage. Normalerweise wird man so allmählich, allmählich, allmählich immer schwächer, kränker. Das ist kein Genuss. Das wollen wir ja nicht. Wir wollen leistungsfähig bleiben, klar im Kopf. Ja, richtig. Das ist das Ziel.

[52:11] Wir machen das heutzutage. Wie lohnt sich das nun geschäftlich, wollen wir sagen, ökonomisch? Nicht zu teuer. Durch News dort hält Expo, Gesundheit ganzheitlich. Ja, heutzutage sagt man auch Just dort plus. Zwölf Buchstaben.

[52:40] Und wir kommen immer wieder zurück, wenn wir über langes Leben sprechen: Stressbewältigung, Immunsystem, was auch immer. Immer wieder Lebensstil insgesamt, nicht ein Punkt. Nicht derjenige. Manche sagen ja, aber ich verfolge doch das Fasten und bin trotzdem krank. Ganzheitlich, das ist wichtig.

[53:06] Das ist eine Expo in der Schweiz. Da sehen wir einen Arzt, der paradiert. Es ist neben einem großen Kaufhaus in der Migros. Da wird jetzt beraten, kostenlos. Wird gezeigt: Gesundheitsbücher, Kochbücher und so weiter werden angeboten. Kochkurse.

[53:35] Das ist auf Teneriffa. Die Leute wollen lernen. Sie haben den Wunsch. Sind wir bereit, können wir unseren Nachbarn zeigen, wie man gesund kochen kann? Es eilt.

[53:54] Wir sprechen ja über die drei Engelsbotschaften, und jetzt sind wir schon in der dritten. Wenn es sehr eine Zeit in der Geschichte, dass eben die Siebenten-Tags-Adventisten gab, in der sie aufstellen und leuchten sollten. Dann ist das jetzt. Man wurde das geschrieben vor vielen Jahren. Also ist das gestern, vorgestern. Ja.

[54:25] Keine Stimme soll zurückgehalten werden, um die dreifache Engelsbotschaft zu verkündigen. Überall entdecken wir mehr und mehr Beweise dafür, dass die Botschaft, die wir von Gott empfangen haben, tatsächlich die letzte Botschaft an die Kirchen der Welt ist.

[54:47] Wenn das Gesundheitswerk richtig geführt wird, stellt es einen Kaiser der den Weg bahnt, damit andere Wahrheiten das Herz erreichen können. Wenn die drei vorherigen Botschaft in ihrer Fülle angenommen wird, wird man der Gesundheitsreform ihren Platz in den Vereinigungs-Ausschüssen, in der Gemeindearbeit, im Heim, bei Tisch und in allen Haushaltsangelegenheiten geben.

[55:24] Dann wird der rechte Arm dem Körper dienen und ihn beschützen. Das Bild habe ich in Bulgarien. Er knipst einsam, allein, schaut aus dem Fenster. Und ich denke, sie denkt wohl: Wer kommt mich zu besuchen? Wer kommt?

[55:56] An einer Health Expo in Portugal habe ich bei der Massage eine Frau weinen. Ich frage: Warum weinen Sie? Sie sagt: Jahre lang hat niemand mich umarmt, umgedrückt. Ja, Massage, dieser Körperkontakt, die Menschen brauchen das.

[56:28] Und interessanterweise, während der Massage öffnen sie ihre Herzen, erzählen ihren Kummer, ihre Wünsche. Ja, das tut ihnen gut an Leib und Seele. Er kennt dieses Buch natürlich: Glücklich. Gibt es in verschiedenen Sprachen. Ist immer noch beliebt. Ich habe damals große Packungen gekauft zum Verteilen, wo ich hinkomme, ein Geschenk. Die Leute sind dankbar.

[57:11] Und dann, wenn die andere reif ist, dann kann jetzt aus wie vor kommt, dann ist diese Lücke geschlossen. Dann bleibt nur noch eine Narbe in der Weltgeschichte. Vorher alles gut, nachher alles gut, aber eine Narbe.

[57:40] Wo ist diese Narbe sichtbar? An den Händen und Füßen von Jesus. Wir haben nie wieder vergessen, was passiert war. Aber dann wird der Tod nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerzen wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen.

[58:06] Wie lange braucht es noch, bis diese Botschaft verkündet wird in der ganzen Welt? Nicht nur Ärzte und Krankenschwestern sollten diese Botschaft verkündigen, um Gesundheit zu fördern. Braucht man kein Diplom. Es kann jeder tun, durch Beispiel und durch Worte und Liebestaten. Mir Gott und seltener.


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