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In dieser Cannstatt Study Hour-Episode mit Ronny Schreiber wird das Thema „Christus, unser Priester“ aus der Reihe „Das Heiligtum“ beleuchtet. Nach der Betrachtung von Christus als Opfer wird nun sein Dienst als Hohepriester im himmlischen Heiligtum erklärt. Anhand biblischer Texte wird die Rolle Jesu als Hohepriester nach der Weise Melchisedeks erläutert, der Brot und Wein als Symbole für sein Fleisch und Blut darbrachte. Die Bedeutung von Jesu Blut für die Reinigung von Sünden und seine Rolle als Fürsprecher vor Gott werden ebenso thematisiert wie die verschiedenen Berufungen, zu denen Gläubige durch ihn berufen sind, darunter Heiligung und die Erlangung seines Charakters.

In dieser Cannstatt Study Hour-Episode mit Ronny Schreiber wird das Thema „Christus, unser Priester“ aus der Reihe „Das Heiligtum“ beleuchtet. Nach der Betrachtung von Christus als Opfer wird nun die Rolle Jesu als Hohepriester im himmlischen Heiligtum thematisiert. Es wird erklärt, wer Melchisedek war und welche Bedeutung Brot und Wein in diesem Zusammenhang haben. Weiterhin wird beleuchtet, wie Jesus als unser Fürsprecher und Anwalt vor Gott eintritt und wie er uns zur Heiligung und zur Vollkommenheit führt.


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Serie: Cannstatt Study Hour 2013 Q4: Das Heiligtum

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Transkript

[0:00] Hallo und herzlich willkommen zu unserer Cannstatt Study Hour, heute mit Thema Nummer 8 aus unserer Themenreihe "Das Heiligtum", das wir dieses Quartal betrachten. Wir wollen uns heute beschäftigen mit dem Thema Christus, unser Priester. Nachdem wir in den letzten beiden Wochen schon die Themen behandelt haben, der große Versöhnungstag und in der letzten Woche, Christus unser Opfer, haben wir gesehen, dass Jesus Christus das eine große Opfer darstellt, das für alle Menschen gebracht wurde. Nachdem also ein Jude ein Opfertier gebracht hatte und es selber geschächtet hatte, brachte der Priester dieses Blut von diesem Opfer und brachte es ins Heiligtum hinein. Und da wollen wir heute anknüpfen, der Priester, der dieses Blut ins Heiligtum hineinbringt.

[0:57] Bevor wir loslegen und uns dieses heutige Thema betrachten, möchte ich noch ein Gebet sprechen. Unser lieber Vater, wir danken dir dafür, dass wir gemeinsam deine Schrift studieren können. Wir danken dir dafür, dass du uns dein Wort gegeben hast und dass dein Wort uns das Leben gibt. Danke, Vater, dass du uns Woche für Woche begleitest und immer näher an dein Heiligtum hineinführst. Danke, dass wir so viele spannende Sachen darin entdecken können. Wir möchten dich bitten, dass du uns auch heute deinen heiligen Geist gibst, damit wir nicht unsere eigenen Gedanken haben, sondern deine Gedanken, Vater. Deine göttlichen Gedanken, damit wir verstehen, was du uns sagen willst und dein Heiligtum Schritt für Schritt näher kennenlernen. Das bitten wir im Namen Jesu Christi, unseres Herrn. Amen.

[1:37] Wir haben in den letzten Wochen schon ein bisschen von Paulus gehört und immer wieder reingeschaut, was Paulus so für Dinge erzählt hat. Paulus hat eine ganze Menge Sachen geschrieben und uns mitgeteilt in der Heiligen Schrift. Wir wissen, das Neue Testament hat 27 Bücher und die Hälfte davon ist von Paulus. 14 an der Zahl, 14 Briefe, die Paulus da geschrieben hat und alles in allem umfasst es 105 Kapitel, die allein von Paulus sind. Paulus hat eine ganze Menge geschrieben und sogar Petrus sagt, dass viele von diesen Dingen, die er da schreibt, schwer zu verstehen sind. Ich glaube, viele von euch kennen das. Wie oft haben wir da drin gesucht und gesucht in den Briefen von Paulus und wie oft sind wir an einigen Fragen gescheitert und mussten lange, lange nachdenken, waren viel im Gebet und haben manchmal Jahre später erst Antworten bekommen. Paulus hat eine ganze Menge Sachen aufgestellt und hat viele, viele Dinge behandelt in seinen Briefen. Aber von einer Sache sagt er, dass das Wichtigste ist, dass das Allerwichtigste überhaupt ist von dem, was er geschrieben hat, von dem, was wir in der Heiligen Schrift finden. Und diese eine Hauptsache, um die soll es heute gehen. Diese Hauptsache, das ganz Wichtige, von dem Paulus schreibt, das finden wir in Hebräer 8 und dort die ersten beiden Verse. Hebräer 8, Vers 1 und 2, hier sagt Paulus selber. Und übrigens, wir wissen, dass der Hebräerbrief von Paulus von Ellen White geschrieben hat. Hebräer 8, Vers 1 und 2. Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagen, ist, wir haben einen solchen hohen Priester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel, einen Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftshütte, die der Herr errichtet hat und nicht ein Mensch. Paulus sagt, dass das Allerwichtigste, was wir haben, ist, dass Jesus Christus unser hoher Priester ist. Also Christus ist mehr als nur das Opfer, das wir in der letzten Woche betrachtet haben. Ja, Christus ist das Opfer. Er ist das Lamm, das geopfert wurde. Aber Paulus sagt, die eigentliche Hauptsache ist, dass Christus unser hoher Priester ist. Wir wissen, dass der Priester das Blut des Opfers genommen hat und damit ins Heiligtum hineingegangen ist. Wenn das damals in der Stiftshütte so der Fall gewesen ist, die ja nur ein Abbild, ein Typus ist für das wahrhaftige himmlische Heiligtum, dann müssen wir annehmen, dass auch Christus, der unser hoher Priester ist, mit dem Blut des Opfers, mit seinem eigenen Blut ins Heiligtum hineingegangen ist. Und die Bibel zeigt an vielen Stellen, wer Jesus Christus eigentlich ist als hoher Priester, was sein Dienst ist und was er tut. Und da möchte ich heute mit euch einsteigen. Und dazu fangen wir zuerst an, uns mal den eigentlichen hohen Priester im Alten Testament anzuschauen. Ein hoher Priester Gottes. Wer jetzt an Aaron denkt, fast richtig. Wir gehen noch in die Zeit zurück vor Aaron, da ist schon mal ein Priester aufgetaucht und auch in Jerusalem. Und den schauen wir uns an. Und dazu schlagen wir den Psalm 110 auf und hier Vers 1.

[4:35] Psalm 110 und dort Vers 1. In Vers 1 erfahren wir zuerst, dass es ein Psalm Davids ist. Und dann heißt es, der Herr sprach zu meinem Herrn, setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße. Also David sagte, der Herr sprach zu meinem Herrn. Nun wärst du Herr von David. David selbst war König. Über ihn gab es im Staat keinen mehr. Aber er bezieht sich hier auf Jesus Christus. Er sagt, der Herr sprach zu meinem Herrn. Gott, der Herr sprach zu Jesus Christus. Der Herr sprach zu meinem Herrn, setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße. Also wir merken uns, es geht hier darum, dass Gott zu Jesus Christus spricht. Und jetzt schauen wir uns Vers 4 an. Vers 4 heißt, der Herr hat geschworen und es wird ihm geräumt, du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedex. Nun Melchisedex war ein Priester, ein Priester im Alten Testament, der zur Zeit Abrahams auftauchte. Melchisedex selber heißt König der Gerechtigkeit. Und Jesus Christus ist mit diesem König der Gerechtigkeit zu vergleichen, denn Jesus Christus kam tatsächlich, um Gerechtigkeit zu bringen. Denn wir wissen, einer von Gottes Charaktereigenzügen ist Gerechtigkeit. Und Jesus Christus musste Gerechtigkeit wiederherstellen. Hierzu ist es sinnvoll, dass wir uns mal anschauen, wer ist dieser Melchisedeck eigentlich? Woher kam er? Was ist da passiert? Wer war es genau?

[6:23] Die Geschichte um Melchisedeck, und wir tauchen ganz kurz auf in der Bibel, finden wir in 1. Mose 14. 1. Mose Kapitel 14 wird uns die Geschichte von Melchisedeck gezeigt. Und hier Vers 18, 19 und Vers 20. 1. Mose 14, 18, 19 und 20. Hier haben wir die Geschichte, als Abraham vom Krieg gegen die Könige wiederkam, die in Sodom gekämpft hatten. Und er kam zurück, er hatte gerade die Könige besiegt, hatte viel Güter dabei, viel Kriegsbeute gemacht. Und in Vers 18 lesen wir jetzt, aber Melchisedeck, der König von Salem, brachte Brot und Wein herbei, und er war ein Priestergottes des Allerhöchsten. Also Abraham kam zurück von dieser Schlacht gegen diese Könige und kommt nach Salem. Und Salem war nichts anderes als Jerusalem. Das ist der alte Name von der Stadt Jerusalem. Und als Abraham dahin kommt, kommt ihm jemand entgegen, der Melchisedeck heißt. Und Melchisedeck war der König von Salem, was heißt, Paulus schreibt ja später im Hebräerbrief, es ist der König des Friedens. Aber es ist der König des Friedens nicht für diese Welt, so wie auch Jesus Christus nicht den Frieden in die Welt brachte, sondern er brachte den Frieden in dein Herz. Jesus Christus möchte als König des Friedens Frieden in dein Herz hineinbringen und er möchte Gerechtigkeit bewirken. Deswegen sind die Namen, die wir hier für Melchisedeck lesen, sehr sehr treffend. Melchisedeck ist der König der Gerechtigkeit und Salem ist der König des Friedens. Und dieser König, der Abraham begegnet, brachte nun zwei Dinge. Er brachte Brot und er brachte Wein herbei. Und es heißt noch, und er war ein Priestergottes des Allerhöchsten. Er lebte damals schon in Jerusalem und in Jerusalem war schon der Priester des Allerhöchsten. Dort, wo auch später mal der Tempel stehen sollte und dort, wo auch später Gott erfahrbar war, dort, wo die Menschen Gott begegnet sind. Dort in Jerusalem, dort in Salem, da hielt sich schon ein Priestergottes des Allerhöchsten auf, Melchisedeck. Und Melchisedeck bringt diese beiden Sachen mit, Brot und Wein. Und das ist sehr sehr treffend, denn das, was der Priester dazu Abraham bringt, das ist auch das, was Jesus Christus uns Menschen anbietet. Zum einen das Brot, zum anderen den Wein.

[8:52] Das Brot, über das Brot, das Christus mitbringt, erfahren wir in Johannes 6, in Johannes 6 und dort Vers 35. Johannes 6 und hier Vers 35. Jesus aber sprach zu ihnen, ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten. Jesus Christus sagt, ich bin das Brot des Lebens. Wenn wir Vers 51 dazu betrachten, Johannes 6 Vers 51 sagt Jesus hier, ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot isst, so wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt. Das Brot, von dem hier gesprochen wird, ist das Fleisch Jesu selber, der Leib Jesu Christi. Das, was Märchi Sedeck dem Abraham hinausbracht, das, was Jesus Christus uns anbietet, ist sein Leib. Sein Leib, den er für uns gegeben hat, damit nicht wir den Tod sterben, den wir verdient haben. Denn die Bibel sagt, der Sünde sollte ist der Tod und jeder Sünder müsste eigentlich oder hat den Tod verdient und müsste eigentlich sterben. Jesus Christus bringt sein Leib als Opfer da. Das hatten wir letzte Woche schon behandelt. Das Thema, dass Jesus Christus dieses Opfer war und es ist das Brot, das er uns anbietet.

[10:19] Und die zweite Sache, die wir hier noch lesen, die mitgebracht wurde, war der Wein. Und der Wein ist spannend. Die Geschichte vom Wein finden wir hier auch in Johannes 6 und zwar Vers 55 und Vers 56. Vers 55 sagt Jesus, denn mein Fleisch ist wahrhaftig Speise und mein Blut ist wahrhaftig Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Der bleibt in mir und ich in ihm. Wir sollen Jesus Christus aufnehmen, dann wird Jesus Christus uns aufnehmen. Wir wissen, was dieser Wein ist. Es heißt hier, es ist das Blut Jesu. Dieser Wein ist notwendig. Wir haben den Leib Jesu, wir haben das Opfer und wir haben das Blut. Wenn wir etwas vorblättern und schauen, wo dieses Blut noch vorkommt in Johannes. Das ist eine Geschichte, die wahrscheinlich die meisten kennen. Es ist die Hochzeit von Kana. Während der Hochzeit von Kana, wo auch Jesus und seine Jünger eingeladen waren, gab es das Problem, dass der Wein ausging. In Johannes 2 Vers 3 lesen wir, und als es an Wein mangelte, spricht die Mutter Jesu zu ihm, sie haben keinen Wein. Das Problem auf dieser Hochzeit und es ist eine Katastrophe auf so einer Hochzeit, der Wein geht aus. Und die Mutter sagt, sie haben keinen Wein. Die Antwort von Jesu, wenn wir sie lesen, klingt uns im ersten Moment, wird sie uns ein bisschen herb vorkommen. Denn in Vers 4 sagt Jesus Christus zu seiner Mutter, Jesus spricht zu ihr, Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Ja, wovon spricht Jesus Christus? Was ist diese Stunde, von der er spricht? Und wenn wir die Bibel weiter studieren und im Johannesevangelium bleiben, wenn wir sehen, dass in Johannes 13 Vers 1 Jesus eine Andeutung macht und sagt, die Stunde rückt heran. Und in Kapitel 17 Vers 1, als Jesus Christus in Gethsemane war, sagt er, Vater, meine Stunde ist gekommen. Vater, jetzt ist die Zeit da. Verherrliche du deinen Sohn. Jesus Christus meint die Zeit, wo er sein Blut vergießt für die Menschen, wo er am Kreuz sterben wird. Um diese Stunde ging es. Jesus Christus sagt zu seiner Mutter, okay, sie haben kein Wein, aber meine Stunde ist noch nicht da. Ja, Jesus Christus hat gesehen, dass die, dass die Menschen keinen Wein hatten, die doch zur Hochzeit geladen sind. Was ihnen fehlte, war Wein. Und nicht nur in Kana, sondern auch heute in der Welt. Was den Menschen fehlt, um zum Hochzeitsmahl des Lammes zu kommen, ist der Wein. Nun sagt seine Mutter auf diese Antwort hin, in Vers 5, seine Mutter spricht zu den Dienern, was er euch sagt, das tut. Und die Bibel sagt uns in Vers 6, es waren aber dort sechs Steine an der Wasserkrüge nach der Reinigungshütte der Juden, von denen jeder zwei oder drei Eimer fasste. Was ist das Spannende daran, dass wir hier erkennen, dass vor der Hochzeit draußen, bevor man hineinkam zu dieser Hochzeit, da standen sechs Wasserkrüge. Und diese Wasserkrüge, heißt es hier, standen dort nach der Reinigungsshütte der Juden. Bevor es hineinging, haben sie sich gewaschen. Sie haben sich gereinigt. Und das ist ein sehr, sehr treffendes Symbol für das, was das Blut Jesu mit uns macht. Wir lesen dazu 1. Johannes 1, die Verse 6 bis 8. 1. Johannes 1, die Verse 6 bis 8.

[13:57] 1. Johannes 1, 6 bis 8. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben und doch in Erfinsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit. Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. Johannes sagt in Vers 7, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. Um auf diese Hochzeit zu kommen, musste man sich waschen mit diesen sechs großen steinernen Wasserkrügen, die davor standen. Um zum Hochzeitsmahl des Lammes zu kommen, ist auch eine Waschung notwendig, aber eine Waschung im Blut. In Johannes 2, Vers 7 sagt Jesus Christus, füllt diese Krüge mit Wasser. Und sie füllten sie bis oben hin. Und er spricht zu ihnen, schöpft nun und bringt es dem Speisemeister. Und sie brachten es hin. Als aber der Speisemeister das Wasser, das zu Wein geworden war, gekostet hatte und er wusste nicht, woher es war, die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es, da rief der Speisemeister den Bräutiger und sprach zu ihm, jeder Mann setzt zuerst den guten Wein vor und dann, wenn sie trunken geworden sind, den geringeren. Du aber hast den guten Wein bis jetzt behalten. Damit dieses Hochzeitfest erlebt werden konnte, damit auf diesem Hochzeitfest die Leute eingeladen werden konnten, damit Menschen versammelt werden konnten, war Wein notwendig. Das Problem, das sich hier ergab, es war kein Wein da und Jesus Christus macht diesen Wein. Die Bibel sagt, es war das Erste, was er tat. Das war der Grund, warum Jesus Christus auf die Welt gekommen ist. Er hat diesen Wein gebracht. Er hat den Wein gebracht, der die Menschen reinigen sollte. Denn die Gewänder, die mit Sünde befleckt sind, können wir in den Wein, in den Blut Jesu reinwaschen.

[15:51] Diese beiden Dinge brachte nun Melchisedek mit. Melchisedek, als er zu Abraham kam, brachte Brot und Wein und hier sind die Symboliken, von denen wir gelesen haben. Das war das, was der hohe Priester dem Abraham und symbolisch auch all seinen Nachkommen mitbrachte. So haben wir Brot, Jesus Christus in uns, sein Opfer, sein Leib und Wein, unsere Schuldvergebung. Und diese Dinge hat Jesus Christus jedem Menschen angeboten. Und mit diesem Ding, denn wir wissen, der Priester nahm das Blut von dem Opfer und ging damit ins Heiligtum. Und Jesus Christus ist auch mit diesem Ding ins Heiligtum gegangen. Mit dem Brot und mit dem Wein. Paulus sagt, das ist die Hauptsache bei dem, was wir haben.

[16:44] Nun, warum? Wenn wir in den ersten Johannes zurückschauen. Wir hatten da gerade schon reingeschaut. Erster Johannes, Kapitel 1. Und wir Vers 7 noch mal betrachten. Dann lesen wir, wenn wir um Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander. Und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. Punkt 1. Es reinigt uns von aller Sünde. Es gibt Menschen, die sagen, meine Sünde war so schlimm und was ich getan habe, das kann mir nicht vergeben werden. Es wird niemals wieder von mir abgewaschen werden. Aber ich sage dir, es gibt keine Sünde. Es gibt wirklich gar keine Sünde, die, wenn wir sie bekennen, uns nicht vergeben wird. Wenn wir sie bekennen, wird sie uns vergeben. Sein Blut reinigt uns von aller Sünde. Keine Sünde ist so schlimm, dass wir daran verzweifeln müssen. Schauen wir uns Vers 8 an. Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir ehrlich sind, ist jeder von uns ein Sünder. Und die ganze Welt, jeder Mensch hat mit der Sünde zu tun, hat Kontakt mit der Sünde, wurde schon verführt und ist irgendwie in Sünde hineingefallen. Und da ist kein Mensch, auch nicht einer, der gerecht wäre. Jeder Mensch braucht dieses Blut. Jeder Mensch braucht diese Reinigung. Vers 9. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Also wann werden wir von unseren Sünden gereinigt? Wann können wir dieses Blut des Opfers, das Blute Jesu Christi, in Anspruch nehmen? Was ist die Bedingung, von der Vers 9 spricht? Vers 9 beginnt, wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht. Das Bekenntnis unserer Sünde wird uns gerecht machen, wird uns die Sünden wegwaschen. Das ist das, was wir tun. Das ist auch das, was damals die Israeliten tun mussten, wenn ein Opfer gebracht wurde. Sie bekannten ihre Sünden. Sie legten ihre Hand auf den Kopf des Opfers und bekannten ihre Sünden. Und das Opfer wurde geschächtet, das Blut wurde aufgefangen. Das Blut wurde durch den Priester in das Heiligtum hineingebracht. Und das ist der gleiche Weg, den wir heute gehen. Wir bekennen unsere Sünden. Für unsere Sünden ist Jesus Christus gestorben. Und mit seinem Blut geht er nun ins Heiligtum hinein.

[19:12] Und im Heiligtum hat er jetzt eine bestimmte Rolle. Wenn wir in Kapitel 2 springen, 1. Johannes, Kapitel 2, Vers 1 und 2. Meine Kinder, die schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten. Und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden. Aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. Johannes sagt, wir haben einen Fürsprecher. Wir haben ein Parakletor steht hier. Wir haben einen Anwalt. Wir haben jemanden, der für uns eintritt. Wir haben jemanden, der vor Gott steht und unseren Fall verhandelt. Wir haben einen Anwalt. Wenn wir im Gericht stehen, wenn ein Gericht gehalten wird und Gott der Richter ist, wenn er sich diese Fälle angucken wird, haben wir einen Priester, einen hohen Priester, einen Jesus Christus, der uns verteidigt, der für uns da steht und sagt, er gehört zu mir. Er hat seine Sünde bekannt. Sie ist ihm vergeben worden. Er hat ein weißes Gewand. Ihn trifft das Gericht nicht. Und das ist die große Heilsbotschaft, das große Evangelium, das wir haben. Wir können gerecht gemacht werden durch Jesus Christus. Unsere Schuld wird vergeben durch ihn. Und wir haben hier gelesen in Vers 2. Und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. Jesus Christus ist nicht nur für Johannes gestorben, nicht nur für Paulus gestorben, auch nicht nur für David. Und er ist auch nicht nur für mich gestorben. Er ist für dich gestorben und er ist für jeden Menschen auf der ganzen Welt gestorben. Jedem Menschen gilt dieses Opfer. Und wenn da jedem Menschen, dann schließt das auch niemanden aus. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, hat die Chance, durch ein Bekenntnis seiner Schuld vor Jesus Christus, diese Gerechtigkeit zu erfahren und diese Schuldvergebung zu bekommen.

[21:11] Schauen wir in 1. Timotheus 2 und dort Vers 4 und 5. Hier geht es um Jesus Christus. Vers 4, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mitglied zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus. Paulus schreibt ja in Timotheus, dass Gott will, dass alle Menschen gerettet werden. Gott hat ja alle Menschen geschaffen. Gott hat ja alle Menschen in Liebe erschaffen. Er liebt seine Kinder, er liebt seine Menschen und natürlich möchte er sie retten. Und er möchte, dass nicht einer fehlt, dass nicht einer verloren geht. Wir wissen leider die traurige Wahrheit, dass viele verloren gehen werden, weil sie dieses Opfer nicht annehmen werden. Weil Jesus Christus nicht im himmlischen Gericht für sie einstehen kann und sagen kann, er gehört zu mir. Seine Schuld ist ihm vergeben. Ich habe durch mein Blut die Sünden aus den Büchern der Aufzeichnung, die Bücher der Taten, der Gedanken ausgetilgt. Jesus Christus möchte, dass alle Menschen gerettet werden, sagt uns Vers 4 und er möchte, dass sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Das sind zwei Dinge. Sie sollen gerettet werden und sie sollen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Nun, wir wissen aus der Bibel, dein Wort ist Wahrheit. Wir sollen zur Erkenntnis der Schrift gelangen. Aber vor allem sagt die Bibel auch in Johannes 14, Vers 6, Jesus Christus, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Jesus Christus ist die Wahrheit selber. Er möchte, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen, dass alle Menschen Jesus Christus erkennen.

[23:03] Und erkennen, ihr kennt es schon, das Erkennen in der Bibel meint, dass aus zwei eins wird. So wie Adam seine Frau Eva erkannte, so sollen auch wir Jesus Christus erkennen. Aus zwei soll eins werden. Wir sollen eins sein mit Jesus Christus. Wenn wir eins sind mit ihm und Christus in uns ist, dann ist der Wille Gottes in uns erfüllt. Dann hat Gott das gemacht, wofür Jesus Christus auf die Welt kam. Er hat unsere Schuld vergeben und er ist in uns drin. Er hat seinen Charakter auf den unseren heraufgesetzt. Wir werden das erkennen, wie der Weg dorthin ist, wie der Weg dahin ist, dass Jesus Christus seinen Charakter in uns hineinlegt. Das sehen wir in Römer 8, Abvers 29. Römer 8, Abvers 29. Was der hohe Priester für uns im Himmel tut. Römer 8, Abvers 29.

[23:58] Hier wird beschrieben, wie Menschen zu Christus kommen und wie ihr Weg darin ist. In Römer 8, Abvers 29 heißt es, denn die er zuvor ersehen hat, gemeint ist hier Gott, denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorher bestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Denn die er zuvor ersehen hat. Wie müssen wir uns das vorstellen, dass es Vorherbestimmung ist und dass wir keine Chance haben, dass wir entweder vorherbestimmt sind, Christen zu werden oder dass wir nicht vorher bestimmt sind und keine Christen sein können, dass wir Christus nicht annehmen können und dass wir verloren gehen. Von Anfang an festgelegt. Nein, das ist sicherlich nicht gemeint, denn die Bibel sagt an anderer Stelle, ich lege vor dich den Weg des Lebens und den Weg des Todes, dass du auch den Weg des Lebens wählst. Der Mensch hat die Wahl, aber es heißt, denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorher bestimmt. Gott hat die Menschen zuvor ersehen. Das erkennen wir zum Beispiel, was es bedeutet, wenn wir Offenbarung 3 Vers 20 hinzuziehen. Offenbarung 3 Vers 20 heißt, siehe ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mal mit ihm essen und er mit mir. Jesus Christus steht an der Tür und klopft an. Es ist der Schritt, den Christus auf uns zugeht. Er steht vor unserer Tür und er klopft an. Aber die Wahl haben wir, ob wir die Tür öffnen und ihn hineinlassen in unser Leben oder wir die Tür geschlossen lassen. Aber Jesus Christus ist es, der zu uns kommt. Er hat uns zuvor ersehen. Wozu eigentlich?

[25:42] Denn die er zuvor ersehen hat, Römer 8 Vers 29, die hat er auch vorher bestimmt. Wozu vorher bestimmt? Wir lesen weiter. Dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden. Jesus Christus möchte, dass wir ihm ähnlich sind. Gott hat uns vorher bestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes zu gleichen. Wir sind vorher bestimmt, genauso zu werden wie Jesus Christus. So wie es am Anfang war, bevor es Sünde gab. Gott schuf den Menschen in seinem Ebenbild und siehe, es war sehr gut. Die Sünde hat den Menschen von Gott getrennt und Gott möchte, dass es wieder zurückgeht. Dass es wieder zurückgeht dahin, dass der Mensch wieder eins ist mit ihm. Dass da keine Sünde mehr als Trennung zwischen den beiden ist. Und so möchte er uns gleich machen, seinem Ebenbild. Und das Ebenbild Gottes, Jesus Christus sagt, wenn ihr mich anguckt, seht ihr meinen Vater. Das Ebenbild Gottes ist Jesus Christus. Und er möchte, dass wir dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestellt werden, dass wir gleichgemacht werden. Er möchte zurück, er möchte diese ganze kaputte Zeit der Sünde, die die Welt in Fesseln hält, möchte er ausmerzen. Er möchte die Menschen wieder dahin bringen, wo er einmal war, in Eden, wie es am Anfang war. Und wir lesen auch im Vers 29 am Ende, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Jesus Christus soll der Erstgeborene sein unter vielen Brüdern. Auch Jesus Christus nennt uns seine Brüder. Wir sind untereinander Brüder und Geschwister. Und Jesus Christus sagt, wir sind seine Brüder, weil wir einen Vater haben und wir sind vor Gott sind wir alle gleich. Gott bewertet uns mit dem gleichen Maßstab, jedem Menschen gleich. Und wir sollen wie Kinder zu unserem Vater kommen. Er möchte, dass wir dieses Vertrauensverhältnis wieder haben. Das möchte er in uns wieder erschaffen, dass wir wieder wie Kinder zu unserem Vater kommen können und dass wir ein klares Gottesbild vor Augen haben, wie Kinder ihren Vater kennen und wie Kinder ihrem Vater vertrauen. So sollen auch wir wieder zurück und wir sollen uns untereinander und mit Jesus Christus Brüder nennen können. Das ist eine wunderbare Botschaft.

[28:02] Wenn wir weiterlesen im Vers 30, lesen wir, die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen. Die er berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt. Die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht. Die er aber vorherbestimmt hat, das haben wir gerade gelesen, vorherbestimmt, sein Sohn, das Ebenbild seines Sohnes zu sein. Jesus Christus kam zu uns und möchte, dass wir das Ebenbild von ihm sind. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen. Wenn wir die Bibel durchforschen und schauen, was bedeutet es berufen? Das können wir jetzt nicht aus Zeitmangel nicht ganz machen, aber wir können uns einige markante Stellen angucken, wer berufen ist und wozu jemand berufen ist. Vielleicht packen wir uns unser Bändchen hier mal in Römer 8 hinein, denn wir werden hier noch ein, zwei Verse lesen. Wir werden schauen, was diese Berufung anhand einiger Verse zu bedeuten hat. Fangen wir an in Matthäus 9 und hier Vers 13.

[29:00] Matthäus 9, Vers 13. Hier sagt Jesus Christus, geht aber hin und lernt, was das heißt. Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer, denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße. Das Erste, was wir hier sehen, ist, dass Jesus Christus gekommen ist, um die Sünder zu berufen, und zwar zur Buße. Und wir haben gesehen, jeder Mensch ist ein Sünder. Jesus Christus möchte die Menschen zur Umkehr rufen, denn Buße heißt nichts anderes, als die alten Taten zu lassen, um Vergebung zu bitten und einen neuen Weg zu gehen. Jesus Christus möchte, dass wir Buße tun. Das ist das Erste, wozu wir berufen sind.

[29:47] Den nächsten Vers entdecken wir in 1. Korinther 1 und dort Vers 9. 1. Korinther 1 und hier Vers 9. Hier sagt Paulus, Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn. Hier ist die zweite Berufung. Wir sind berufen zur Gemeinschaft mit Jesus Christus, unserem Herrn. Das ist das Zweite, was Gott mit uns machen möchte. Er möchte uns in die Gemeinschaft mit seinem Sohn hineinberufen.

[30:21] Schauen wir uns die nächste Berufung an. Galater 5, Vers 13. Hier schreibt Paulus, denn ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder. Nur macht die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander durch Liebe. Das Nächste, wozu wir berufen sind, ist zur Freiheit. Wir sollen frei sein von den Fesseln der Sünde. Wir sollen frei sein von Ängsten, Sorgen, Nöten. Wir sollen den Frieden Gottes im Herzen tragen. Er will uns frei machen von der Knechtschaft der Welt und von der Knechtschaft der Sünde. Dazu sind wir berufen.

[31:00] Die nächste Berufung, die wir entdecken, 1. Thessalonicher 4, Vers 7. Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung. Er hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung. Er hat angeklopft bei uns. Er hat Sünder gerufen, dass sie Buße tun. Er hat uns zur Gemeinschaft mit seinem Sohn gerufen. Er hat uns zur Freiheit berufen und jetzt beruft er uns zur Heiligung. Er möchte, dass wir geheiligt werden. Was meint es in der Bibel? Heiligen oder heilig heißt einfach abgesondert für Gott. Etwas wegtun für Gott. Wir sollen heilig sein. Wenn wir heilig sein sollen, dann heißt das, dass wir Christus immer näher kommen sollen. Und das geschieht Schritt für Schritt. Wir legen schlechte Charaktereigenschaften ab und nehmen gute Charaktereigenschaften an. Und das können wir nicht von uns heraus tun. Auch das tut Jesus Christus im himmlischen Heiligtum für uns. Es gibt Sünden, die wir aus eigener Kraft nicht überwinden können. Und ich glaube, viele von uns und viele von euch, die hier zusehen, die haben schon damit gekämpft. Die haben mit Sünden gekämpft und wussten nicht, wie sie ablegen können, wie sie loslassen können. Das ist ein Kampf. Aber Jesus Christus kann es durch ein Gebet. Wenn wir zu ihm sprechen und ihm diese Sachen hinlegen und sagen, wir sind gefesselt und wir sind machtlos, wir können von diesen Sünden nicht lassen, dann können wir erleben, wie Christus uns frei macht und wie er uns auf den nächsten Schritt der Heiligung führt. Wie er unser Leben ein bisschen mehr seinem ähnlich macht. Und das tut er Schritt für Schritt.

[32:33] Schauen wir in die nächste Berufung. Im zweiten Thessalonicher 2 und dort Vers 14. Hier heißt es, wozu er euch berufen hat, durch unser Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt. Paulus sagt hier, ihr seid berufen durch unser Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt. Die nächste Berufung dient dazu, die Herrlichkeit Jesu Christi zu erlangen. Also nachdem wir nun in die Heiligung gekommen sind und Schritt für Schritt unser altes Leben ablegen und Schritt für Schritt Charaktereigenschaften von Christus annehmen, heißt es, wir sollen die Herrlichkeit Jesu Christi erlangen. Die Herrlichkeit Gottes, die Herrlichkeit Gottes, es meint in der Bibel den Charakter Gottes. Und wir sollen den Charakter Gottes erlangen. Also wir sollen so weit vorankommen in der Heiligung. Jesus Christus wird so weit mit uns voranbringen, dass wir seinem Charakter ähnlich sind, dass wir seinen Charakter in uns tragen.

[33:33] Dann schauen wir uns noch an 1. Petrus 3, Vers 9 als vorletzten vielleicht. 1. Petrus 3, Vers 9. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schmähung mit Schmähung, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr wisst, dass ihr dazu berufen seid, Segen zu erben. Wir sind berufen, Segen zu erben, nämlich das ewige Leben und die neue Stadt und die Gemeinschaft mit Jesus. Deshalb sollen auch wir segnen. Auch dazu sind wir berufen. Das ist die nächste Berufung, die vorletzte, die wir lesen.

[34:25] Die letzte Berufung, die ich mit euch lesen möchte, finden wir in Offenbarung 19, Vers 9. Sie ist sehr, sehr schön. Offenbarung 19, Vers 9, eine wunderbare Berufung. Und er sprach zu mir, schreibe, Glückselig sind die, welche zum Hochzeitsmal des Lammes berufen sind. Er sprach zu mir, diese Worte sind wahrhaftig. Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes. Glückselig sind die, die zum Hochzeitsmal des Lammes berufen sind. Das sind unsere Berufung, von denen die Bibel spricht. Das ist das, was Paulus meint, wenn er sagt, die er auch berufen hat. Denn Berufung meint nicht einfach nur zu sagen, du, du bist der Nächste, folge mir nach, sondern Berufung impliziert immer ganz viele Dinge, die auch Christus gleichzeitig für uns tut. Was er uns schenkt, wo er uns hinführen will, wo er uns durch seine Kraft hinbringt.

[35:21] Wir schauen zurück, wo wir aufgehört haben in Römer 8. In Römer 8 waren wir in Vers 30, die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen. Die er aber berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt, heißt es. Jesus Christus beruft uns, führt uns in seine Nachfolge, fängt an, unser Leben zu heiligen, tritt im himmlischen Heiligtum für uns ein und erringt für uns Sieg für Sieg in unserem Leben und über die Sünde. Und es geht so weit, die er berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt. Jesus Christus hat uns gerechtfertigt, denn ob wir nur berufen sind oder nicht, wir werden in der Vergangenheit Sünden auf uns geladen haben, denn jeder Mensch hat schon mal gesündigt und diese Sünden müssen, müssen hinweggetan werden, weil mit Sünde kommt niemand ins Himmelreich. Und hier heißt es, die er berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt. Es ist Jesus Christus, der das für uns getan hat und zwar in Offenbarung 7 Vers, 7 Vers 14, Offenbarung 7 Vers 14, lesen wir, wie er das gemacht hat. Und ich sprach zu ihm, Herr, du weißt es, und er sprach zu mir, das sind die, welche aus der großen Drangsal kommen und sie haben ihre Kleider gewaschen und sie haben ihre Kleider weiß gemacht in dem Blut des Lammes. Hier ist wieder das Blut, das uns rechtfertigt, das Blut Jesu, dass er vor den, dass er mit ins Heiligtum und vor das Gericht Gottes bringt. Er sagt, das Blut ist vergossen, damit diese Kleider gerechtfertigt sind, genauso wie wir es vorhin gesehen hatten bei der Hochzeit Zucana an. Der große Zucana, der große Auftrag, den Jesus Christus hier auf der Welt hatte, für uns Gerechtigkeit zu erwirken, uns zu rechtfertigen vor seinem Vater, vor dem himmlischen Gericht.

[37:03] Und er sagt wieder in Römer 8 Vers 30, die er berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt, die aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht. Was die Herrlichkeit Jesu Christi ist, hatten wir schon gelesen, es ist sein Charakterzug und diesen Charakterzug, den wollen wir annehmen und wir wollen Christus bitten, dass er das in uns bewirkt.

[37:25] Wenn wir weiterlesen, Vers 31, was wollen wir nun hier zu sagen, ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Wenn auch Satan und alle seine Dämonen versuchen, uns zu verändern und uns zum Bösen hin zu verändern und uns mit Sünden zu beladen und uns weismachen wollen, wir sind gefesselt und wir können so kein neues Leben anfangen und unser Fall ist sowieso behandelt und es ist viel zu spät für uns, dann können wir sagen, ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Und wenn sie auch die ganze Welt wieder uns erhebt, wenn wir für Gott sind, wenn wir treu zu Gott stehen und unsere Sünden vor ihn bringen und unsere Missetaten bekennen, dann ist er treu und gerecht und wird uns vergeben. Wenn Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Wer kann uns den Eintritt in das Himmelreich hindern, wenn Jesus Christus doch für uns einspricht?

[38:10] Vers 32, er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahin gegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alle schenken? Wenn Jesus Christus uns für so wichtig erachtet und wenn Jesus Christus alles gegeben hat, um uns zu seinem Vater zu bringen, wie sollte er uns nicht alles damit schenken? Wie sollte er uns nicht alle Segnungen im Leben damit schenken? Wie sollte er uns nicht über jede Sünde, über jede Schuld hinwegbringen? Wie sollte er nicht die schlechten Gedanken aus unserem Herzen reißen? Die schlechten Taten, die uns fesseln, die bösen Gedanken, die wir haben, wie sollte er uns nicht alles schenken? Hat Christus nicht gezeigt, dass er bereit ist, alles für uns zu tun? Und wahrlich, Christus kann alles tun. Deswegen sagt Paulus in Vers 33, wer will gegen die auserwählten Gottesanklage erheben? Gott ist es doch, der rechtfertigt. Vers 34, wer will verurteilen? Christus ist es doch, der gestorben ist. Ja, mehr noch, der auch auferweckt ist, der auch zur Rechten Gottes ist, der auch für uns eintritt. Da ist er unser großer Fürsprecher, mitten im Heiligtum, mitten vor Gott, der für jeden von euch eintritt, der dort steht und seine, sein gutes Leben für euer schlechtes Leben gibt. Ich bin ein Sünder und ich kann so nicht vor Gott stehen, aber Jesus Christus sagt, schau nicht auf ihn, schau auf mich. Schau auf mein gerechtes Leben, ich habe es für ihn gegeben. Wenn du ihn anschaust, dann schau mich an. Und genauso wird uns Gott beurteilen, weil wir so einen Fürsprecher haben. Er wird uns beurteilen, wie er Jesus Christus beurteilt und Jesus Christus war vollkommen.

[39:41] Dazu gleich noch mehr. Schauen wir uns noch ein paar Verse im Hebräer an. Hebräer 2, Vers 17 und Vers 18. Hebräer 2, Vers 17 und Vers 18. Hier wird von unserem Hohepriester, von Jesus Christus gesprochen. Daher musste er in jeder Hinsicht den Brüdern ähnlich werden, damit er ein barmherziger und treuer Hohepriester würde, in dem, was Gott betrifft, um die Sünden des Volkes zu sühen. Denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, kann er denen helfen, die versucht werden. Der Text hier spricht davon, dass Jesus Christus wirklich in jeder Hinsicht uns ähnlich wurde. Er wurde ein Mensch, genau wie wir. Er hatte seine göttliche Macht nicht gebraucht hier auf der Welt, sondern er ist ein Mensch gewesen. Er wurde genauso versucht. Der Text sagt, er wurde in allen Dingen in ähnlicher Weise versucht, genau wie wir. Das heißt, er hat das gleiche Leiden gehabt. Er litt auch unter diesen Versuchungen. Ihm zog auch die Sünde. Aber Jesus Christus kam nicht in die Sünde. Er hat dem nicht nachgegeben.

[40:57] Aber wir wissen, Jesus Christus kennt diesen Kampf mit der Sünde, den Kampf, den auch du kennst, den Kampf, den auch ich kenne, den Kampf, den jeder treue Nachfolger Christi kennt. Jeder, der zu Christus kommen will, der kämpft mit der Sünde. Er wird angegriffen und Jesus Christus weiß genau, was es bedeutet. Er weiß ganz genau, was es heißt, von der Sünde angegriffen zu werden, von Versuchung angegriffen zu werden. Hat ihn Satan nicht mit den größten Dingen versucht, mit denen er versuchen konnte, als Christus allein in der Wüste war? Er kennt diesen Kampf und er weiß, wie schwer es ist.

[41:25] Und daher können wir, wir gehen weiter in Hebräer 4 und dort Vers 15 und 16. Weil das so ist, sagt Paulus, heißt es, denn wir haben nicht einen hohen Priester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist, in ähnlicher Weise wie wir, ohne Sünde. So lasst uns nur mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe. Jesus Christus wurde genauso versucht und er hat Mitleid mit uns. Er weiß, wie schwer es ist. Ist das nicht schön zu wissen, dass wir einen hohen Priester im Himmel haben, der Mitleid mit uns hat, der unsere Kämpfe sieht, der weiß, wie wir uns fühlen, der weiß, in was für Nöten und Bedrängnissen wir sind? Jesus Christus stand in den gleichen Nöten und Bedrängnissen, aber er kam ohne Sünde dahindurch. Und wenn Jesus Christus ohne Sünde durch diese Nöte, durch diese Bedrängnisse, durch diese Versuchung hindurchkam, dann kann Jesus Christus in dir das Gleiche tun. Denn Jesus Christus war damals ohne Sünde, er ist heute im Himmelreich ohne Sünde. Wenn Jesus Christus in dir ist, wird er nicht plötzlich in Sünde stehen. Auch dort wird er ohne Sünde handeln und er wird dir helfen, dich von den Fesseln der Sünde zu befreien.

[42:38] Wir bleiben im Hebräerbrief und gehen weiter. Kapitel 7, Vers 26 und Vers 27. Hier sagt Paulus, denn ein solcher hoher Priester tat uns Not, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sünden abgesondert und höher als die Himmel ist. Der es nicht, wie die hohe Priester täglich nötig hat, zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, danach für die des Volkes, denn dies Letztere hat er ein für allemal getan, indem er sich selbst als Opfer darbrachte. So ein hoher Priester tat uns Not, sagt Paulus. Und Jesus Christus war nun beides und ein, wie wir gesehen haben. Letzte Woche haben wir gesehen, er war das Opfer und heute sehen wir, er ist auch noch der hohe Priester. Nicht wie damals, der Priester nahm das Blut des Opfers und brachte es dann ins Heiligtum, sondern in dem Fall bringt der Priester sein eigenes Blut ins Heiligtum. Jesus Christus das große Opfer für alle, er selbst auch gleichzeitig der hohe Priester. Er stand in der Versuchung. Er hat die Sünde der Welt getragen und er tritt vor Gott für dich ein. Christus hat sein unbeflecktes, unschuldiges Leben gegeben für dein Leben, damit du gerettet werden kannst.

[43:46] Petrus mahnt uns und sagt, wir sollen das nicht vergessen. Wir lesen hier 1. Petrus 1 Vers 18 und 19. 1. Petrus 1 Vers 18 und 19. Denn ihr wisst ja, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen mit Silber oder Gold losgekauft worden seid aus eurem nichtigen, von den Vätern überliefernden Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut des Christus als eines makellosen und unbefleckten Lammes. Jesus Christus ist unser Opfer gewesen. Jesus Christus hat sein Leben gegeben für uns. Und Petrus sagt, ihr wisst ja, dass ihr nicht mit Silber oder Gold losgekauft worden seid. Der Preis, den Christus für euch bezahlt hat, der war so hoch, dass er sein eigenes Leben gegeben hat. Warum war so ein hohes Opfer notwendig? Hätte es nicht gereicht, hätten nicht Böcke und Ziegen, hätten die nicht geopfert werden können? Nein, es war nur ein Typus auf das, was kommen sollte. Denn hätte das Blut von Ziegen und Böcken ausgereicht, hätten wir wahrscheinlich heute ganz viele Zucht, Tierzüchtung und hätten Opfer für Opfer für Opfer gebracht. Aber Gott hat keine Freude an diesen Opfern. Gott möchte, dass unser Herz verändert wird. Und um unser Herz zu verändern, war ein hoher Priester notwendig, der für uns eintritt und der uns die Kraft gibt, das zu tun. Diese Tieropfer haben den Zweck nicht erfüllen können. Denn diese Tieropfer können keine Sünde hinwegnehmen. Das Blut von Jesus Christus, wie er aber kann. Warum nun hat Jesus Christus diesen hohen Preis bezahlt, damit das passieren kann? Denn er weiß, welchen Wert du hast. Er hat diesen Preis bezahlt für dich. Jesus Christus hat sein Blut gegeben, damit du leben kannst. Denn Jesus Christus hat dich gemacht und er kennt dich. Und so wie der Wert von etwas immens hoch ist, weil es ein Unikat ist, weil man es nicht nachmachen kann, weil es einmal da ist, so ist der Preis für dich auch so hoch. Denn auch du bist einmal da, und du kannst nicht nachgemacht werden. Gott hat dich einmal geschaffen, so wie du bist, und er will dich retten. Und er wird dich nicht ein zweites Mal schaffen. Deswegen ist es so notwendig und so wichtig, dich aus dieser Welt mitzunehmen in die zukünftige. Und deswegen hat er diesen großen Preis bezahlt. Und er will noch viel mehr als dich nur von den Sünden der Vergangenheit befreien. Er möchte dich vorbereiten, dass du in das Himmelreich hineinkommst.

[46:00] Wir haben es vorhin schon in Römer gelesen. Hebräer 7, Vers 28. Lesen wir dazu. Hebräer 7, Vers 28. Denn das Gesetz bestimmt Menschen zu Hohepriestern, die mit Schwachheit behaftet sind. Das Wort ist Eidschwuss aber, der nach der Einführung des Gesetzes erfolgte, den Sohn, der in Ewigkeit vollkommen ist. Das Gesetz hat Menschen als Hohepriester eingesetzt, aber Gott hat jemanden eingesetzt, der vollkommen ist in sein Wesen. Jesus Christus ist vollkommen. Und Jesus Christus möchte diese Vollkommenheit auch in dir erreichen.

[46:35] Zum Abschluss noch. Was ist diese Vollkommenheit und können wir sie überhaupt erreichen? Hierzu lesen wir Matthäus 5, Vers 48. Die Vollkommenheit, die Jesus Christus in uns erreichen möchte. Ist es überhaupt möglich? Matthäus 5, Vers 48 heißt, darum sollt ihr vollkommen sein, gleich wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Damit soll es wieder hingehen. Wir wissen es von Satan, wenn wir Hesekiel 48, Vers 15 lesen. Satan wurde vollkommen erschaffen, bis Sünde in ihm gefunden wurde. Hesekiel 48, Vers 15. Vollkommen erschaffen, bis Sünde gefunden wurde. Und so sollten auch wir vollkommen sein, aber es wurde Sünde in uns gefunden und Jesus Christus ist gekommen, um diese Sünde wieder hinwegzunehmen, damit wir wieder zur Vollkommenheit hingelangen.

[47:23] Jetzt mag sich der ein oder andere von euch fragen, wie kann ich diese Vollkommenheit erreichen? Was ist diese Vollkommenheit? Und hierzu lesen wir den Text in Kolosser 3, Vers 14. Wir werden sehen, was diese Vollkommenheit meint. Kolosser 3, Vers 14. Über dies alles aber, sagt Paulus, zieht die Liebe an, die das Band der Vollkommenheit ist. Die Liebe ist das Band der Vollkommenheit. Wenn wir vollkommen sein wollen, müssen wir in der Liebe bleiben, denn die Liebe ist auch Gottes Charakterzug. Dann haben wir die Liebe in uns und die Liebe wird etwas bewirken, was wir in 1. Johannes 5, Vers 3 lesen. Da steht, das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer. Wenn Jesus Christus uns zur Vollkommenheit bringt, dann setzt er seine Liebe in unser Herz. Wenn seine Liebe in unserem Herz drin ist, dann werden wir seine Gebote halten. Jesus Christus sagt, wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Es ist ein Automatismus. Wenn wir ihn lieben, werden wir seine Gebote halten. Und das ist das, was Jesus Christus jeden Tag im himmlischen Heiligtum für dich tut. Er setzt sich mit ganzer Kraft für dich ein, für dein Leben. Und die Frage ist, willst du es annehmen? Willst du deine Sünden vor Jesus Christus bringen und willst du sie zu deinem hohen Priester bringen, der Mitleid mit dir hat und der deine Sünden kennt und der deine Schwächen kennt und der dir Stärke verleihen will, damit du überwinden kannst? Er hat dich berufen. Er wird dich auch gerechtfertigen und er wird dich auch verherrlichen und zur Vollkommenheit bringen. Es ist ein Gebet weit weg. Wollen wir das tun? Ich glaube, jeder von uns hat es nötig. Lass uns zum Abschluss noch beten.

[48:56] Unser lieber Vater, wir danken dir für deinen großen Dienst im himmlischen Heiligtum. Danke, Herr Jesus, dass du für uns eintrittst vor unserem Vater und dass du dein Leben für unser Leben zeigst und dass wir durch deine Wunden, durch dein Blut gerechtfertigt werden. Danke, Herr, dass du noch mehr willst, als uns die Sünden der Vergangenheit von uns zu waschen. Du möchtest uns vollkommen machen. Du möchtest uns in die Herrlichkeit zurückführen, in der wir einst waren. Wir möchten es in deine Hand legen, Herr. Wir danken dir dafür, dass du es tust und dass du uns die Kraft dazu verleihst. Wir möchten dich bitten, dass du uns Tag für Tag alltäglich in die Heiligung hineinführst, damit wir eines Tages deinen Charakter haben und dass wir deinen Charakter in die Welt hinausspiegeln können. Das erbinden wir im teuren und kostbaren Namen unseres Herrn Jesus Christus. Amen. Nächste Woche dann Thema Nummer 9, das Gericht vor der Wiederkunft. Freut euch schon mit mir auf das nächste Thema. Bis dahin euch alles Gute, Gottes Segen und bis zur nächsten Woche.


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