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Manuskript zur Sendung   >>>   CSH Spezial 11_Q1.2022

In diesem Video taucht Mirjam Giebfried tief in das 11. Kapitel des Hebräerbriefs ein, das als „Glaubenskapitel“ bekannt ist. Sie erklärt die Definition von Glauben als „Beharren auf dem, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht“ und beleuchtet, wie Glaube sich von bloßem Sehen unterscheidet. Anhand biblischer Beispiele wie Abel, Henoch und Noah wird gezeigt, wie Glaube im Leben sichtbar wird, ein gutes Zeugnis hinterlässt und zu Wohlgefallen bei Gott führt.


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Serie: Christ Study Hour – Spezial 2022 Q1: In diesen letzten Tagen: Die Botschaft des Hebräerbriefes

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Transkript

[0:34] Hallo ihr Lieben, herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Christ Study Hour Spezial zum Hebräerbrief. Heute mit Hebräer Kapitel 11.

[0:43] Hebräer Kapitel 11 ist ein Kapitel, das einem, wenn man die Bibel etwas studiert, eigentlich recht viel sagen müsste. Es ist ein Kapitel, das sehr viel beinhaltet. Was denn der Bibel finden, viele Geschichten sind darin verpackt, und ich freue mich schon darauf, dass wir heute darin eintauchen können.

[1:07] Lasst es uns gemeinsam tun, aber nicht ohne Gebet. Lasst uns gemeinsam zu Beginn beten. Lieber Vater im Himmel, ich danke dir für dieses weitere Kapitel aus Hebräer, das wir heute betrachten dürfen. Lasst uns eine tiefere Erfahrung mit dir machen. Lasst uns, wenn wir über das Leben von Patriarchen und Propheten und Glaubenshelden nachdenken, auch dein Wirken in unserem eigenen Leben sehen. Lasst uns auch erkennen, welchen Auftrag du für uns hast. Wenn wir im Glauben vielleicht gerade geprüft werden, dann lass es uns auch zur Ermutigung dienen, dass wir gestärkt aus dieser Erfahrung hervorgehen können. Wir bitten dich jetzt um den Heiligen Geist, um Weisheit, dass du uns dein Wort aufs Neue eröffnest. Und wir danken dir, denn bei dir ist viel Weisheit, und du gibst deinen Kindern gerne den Heiligen Geist. Danke, Herr.

[2:26] Wir steigen gleich ein in Hebräer Kapitel 11, Vers 1. Und ich lade euch ein, mit mir eure Bibel aufzuschlagen. Denn darum geht es ja schließlich. Hebräer Kapitel 11 und dort Vers 1 beginnt damit: "Es ist aber der Glaube ein Beharren auf dem, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht."

[2:58] Gleich zu Beginn des Kapitels wird hier geklärt, was Glaube ist. Und wie wir jetzt noch zeigen werden, geht es dann auch so weiter und es wird immer deutlicher und bildhafter illustriert, was Glaube ist und was im Leben von Menschen bewirkt.

[3:25] Warum greift Paulus hier den Glauben so sehr auf? Wir haben jetzt schon studiert, Jesus unser Hohepriester, was Jesus für uns bedeutet. Wir haben auch über das himmlische Heiligtum geredet, und ich glaube, gerade dann ist es entscheidend, dass wir erkennen: Es geht nicht nur um die Dinge, die zeitlich sind, die alltäglich sind, sondern es geht auch um diese unsichtbaren Dinge, von denen Paulus jetzt hier in Vers 1 spricht.

[3:59] Wir wollen parallel dazu 2. Korinther 5, Vers 7 lesen. Zweite Korinther 5, Vers 7, wo es heißt: "Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen."

[4:15] Jetzt ist vielleicht dieses Schauen für uns etwas greifbarer, denn wir sehen Dinge mit unseren Augen, als der Glaube, der doch fand viel unterschiedlich interpretiert wird. Aber Paulus sagt hier ganz klar, auch im Korintherbrief, wie es sollen im Glauben vorangehen.

[4:45] Römer 8, Vers 24 ist uns auch weiteren Aufschluss. Hier heißt es: "Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung, denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht?"

[5:00] Hier wird schon gleich zu Beginn deutlich, es ist etwas nicht so ganz Messbares. Die Dinge, die wir sehen können, wir beschreiben, dass dieses Sehen vielleicht für jeden gleich oder ähnlich ausfällt. Aber Paulus meint den Punkt, das, was wir sehen, hat nicht so viel mit Glauben zu tun, oder nicht ausschließlich.

[5:25] Denn wie wir in Zweiter Korinther 4, Vers 18 sehen: 4, Vers 8, 4:18. Da heißt es: "Da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig."

[5:55] Und hier erfahren wir auch, wenn Paulus von dem Sichtbaren und Unsichtbaren spricht, meint er eigentlich damit Zeitliches und Ewiges.

[6:09] Nun, in der Bibel sind wir häufig Hinweise auf das, was uns noch in der Zukunft erwartet. Deswegen sprechen wir zum Beispiel auch von Prophetie. Deswegen sprechen wir von der neuen Erde. Deswegen warten wir auch auf Jesu Wiederkunft. Und hier heißt es ja auch, etwas, auf das man hofft.

[6:38] Und eine Überzeugung von Tatsachen. Ich weiß nicht, was ihr unter Hoffnung versteht. Es ist aber auch aus diesen griechischen Wort abzuleiten, dass es etwas sehr Positives ist, eine freudige Erwartung. Und manchmal sieht man Menschen, die behaupten, gläubig zu sein, einen festen Stab und Glauben zu haben, die aber sehr betrübt sind. Das widerspricht sich.

[7:10] In erster Korinther, wir gehen wieder zurück. Erste Korinther 13 und dort Vers 12 und 13. Da benutzt Paulus ein anderes Bild und sagt: "Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels, wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich nur stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleich wie ich erkannt bin."

[7:43] Nun, aber bleiben unser Stichwort: Glaube, Hoffnung, Liebe. Diese drei. Die größte, aber von diesen ist die Liebe.

[7:56] Hier heißt es zwar, die größte ist die Liebe. Es kann auch so ein bisschen übersetzt werden mit: Das, was darüber hinaus bleibt, ist die Liebe. Und das gibt uns einen Hinweis, dass Glaube möglicherweise endlich ist oder eine andere Erfüllung erlangt.

[8:18] Denn wie wir ja schon gesehen haben, es gibt Glaube und Schauen. Und wenn wir jetzt noch Zweiter Korinther 3, Vers 18 hinzunehmen, dann lesen wir dort: "Wir alle, in dem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen, wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zur Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn."

[8:50] Also, das zeigt uns auch, Glaube ist nicht nur auf verschiedene Dinge ausgerichtet, sondern es macht auch etwas mit uns selbst. Wie wir sehen werden, wird der Glaube dann später auch noch in der Zukunft zum Schauen.

[9:07] Gläubige Menschen leben schon jetzt mit Gott. Jetzt glauben sie auf der neuen Erde, dann spätestens werden sie sehen.

[9:22] Und in Johannes 20, Vers 29 greift Jesus dieses Thema wieder vom Glauben und vom Schauen auf. Als er sagt, er spricht dazu Thomas, von dem Wissen. Thomas' Glaube war nicht immer so groß. Da sagte zu ihm Thomas: "Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Aber glückselig sind die, die nicht sehen und doch glauben."

[9:56] Unser Glaube muss nicht auf das, was jetzt vor unseren Augen ist, beschränkt sein. Unser Glaube darf weit darüber hinausgehen, vielleicht auch etwas darüber hinaus, als was wir uns sogar vor unserem inneren Auge bildlich vorstellen können.

[10:20] Obwohl wir es gesagt haben, Glaube hofft auf das Unsichtbare, können wir doch in der Bibel sehen, in Matthäus 9, Vers 2 zum Beispiel, dass Glaube an sich sichtbar ist.

[10:44] Es ist eine Begebenheit aus dem Leben Jesu. Hier heißt es: "Und siehe da, brachten sie einen Gelähmten zu ihm, der auf einer Liegematte lag. Und als Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben."

[11:04] Jesus sah den Glauben dieses Mannes. Dieses Mannes. Auch dein Glaube sichtbar? Wie drückt sich dein Glaube aus?

[11:21] Wir lesen weiter in Hebräer 11, Vers 2, wo es auch genau um diese Umsetzung des Glaubens geht. Durch diesen, durch den Glauben haben die Alten ein gutes Zeugnis erhalten. Und wenn wir Zeugnis lesen, denken wir vielleicht erst einmal an die Schule. Ist nicht zu weit hergeholt. Dennoch heißt es hier noch ein bisschen etwas anderes.

[11:48] Lasst uns uns erstmal Menschen anschauen, von denen auch ein gutes Zeugnis abgelegt worden ist. Und zwar sind mir da einer in Apostelgeschichte 10, Vers 22. "Sie aber sprachen: Cornelius, der Hauptmann, ein Gerechter und Gottesfürchtiger Mann, der ein gutes Zeugnis hat bei dem ganzen Volk der Juden, hat von einem heiligen Engel die Weisung erhalten, dich in sein Haus holen zu lassen, um Worte von dir zu hören." Cornelius hat ein gutes Zeugnis.

[12:37] Ein paar Seiten weiter in Kapitel, Apostelgeschichte Kapitel 22, Vers 12. Da heißt es: "Aber ein gewisser Ananias, ein gottesfürchtiger Mann nach dem Gesetz, der von allen Juden, die dort wohnen, ein gutes Zeugnis hatte." Auch Ananias wird als ein Mann guten Zeugnisses beschrieben.

[13:07] Und auch wenn wir anschauen 1. Timotheus 3, 47 zum Beispiel, oder 1. Timotheus 5, Vers 10, erfahren wir, es gab immer wieder Menschen, die ein gutes Zeugnis auch haben sollten. Das setzt natürlich voraus, wenn man solche Menschen auswählen möchte, dass es auch solche Menschen gibt.

[13:28] Es ist also nicht nur von den Gläubigen, die jetzt gleich in der Liste aufgeführt werden, gesagt worden, dass sie ein gutes Zeugnis hatten, sondern auch von anderen Menschen. Das weist darauf hin.

[13:45] Der Glaube ist nicht auf wenige Menschen beschränkt. Nein, jeder von uns darf Glaube haben.

[13:55] Was aber interessant ist, ist, was von Demetrius gesagt wird. Und Demetrius finden wir in 3. Johannes, und dort 3. Johannes 1, Vers 12. "Dem Demetrius wird von allen und von der Wahrheit selbst ein gutes Zeugnis ausgestellt." Auch wir geben Zeugnis dafür.

[14:38] Das ist eine etwas seltsame Formulierung, findet ihr nicht auch? Demetrius wird von der Wahrheit selbst ein gutes Zeugnis ausgestellt.

[14:53] Wir können das ganze auflösen, wenn wir Jesu Worte in Johannes 14, Vers 6 beherzigen, wo er sagt, dass er die Wahrheit ist.

[15:05] Wir können daraus lernen: Menschen erhalten dann ein wahrhaft gutes Zeugnis, oder ja, heutzutage würde man wahrscheinlich sagen, einen guten Ruf, wenn hier ist, dass es von ihnen ablegt.

[15:19] Darum geht es eigentlich. Es geht nicht so sehr darum, was andere Menschen von uns denken, sondern was Jesus von uns sagt.

[15:31] Ich glaube, gerade dann, wenn wir uns überlegen, dass Jesus ja für uns beim Vater einlegt, dann ist entscheidend, was hat er von uns zu sagen.

[15:51] Wir gehen weiter in Hebräer und dort Vers 3. Nicht Glaube verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbaren entstanden sind.

[16:08] Es ist interessant, dass es hier genauso heißt: "Ich glaube, verstehen wir das." Zeigt uns, Glaube ist keine Gefühlsduselei. Glaube hat nicht einfach irgendwie etwas mit Bildung zu tun, sondern Glaube richtet sich auch an den Verstand.

[16:29] Die heißt es tatsächlich im Griechischen "neo" oder so in die Richtung, und das kann auch übersetzt werden mit "den Verstand beanspruchen, verstehen, beachten oder aufmerken".

[16:44] Lasst uns dazu 5. Mose 4, Vers 39 anschauen. Das heißt: "So sollst du nun heute erkennen und dir zu Herzen nehmen, dass der Herr der alleinige Gott ist, oben im Himmel und unten auf Erden, und keiner sonst."

[17:11] Heißt es auch, wir sollen erkennen, wir sagen es uns zu Herzen nehmen. Und zwar, dass Gott allein wahrer Gott ist.

[17:22] In Hebräer 1, Vers 2 erfahren wir ja auch wieder, dass Jesus Gott und Schöpfer vor allem ist.

[17:32] Psalm 33, Vers 6 drückt das auch ganz deutlich aus: "Die Himmel sind durch das Wort des Herrn gemacht, und ihr ganzes Heer durch den Kauf seines Mundes." Das widerspricht sich nicht, denn Jesus ist auch das Wort, wie wir aus Johannes 1 erfahren. Durch Jesus wurde die Welt geschaffen, die Welten.

[18:05] Und auch durch das Wort Gottes. 1. Mose 1 unterstützt das Ganze sehr, denn es heißt immer wieder: "Und Gott sprach. Und Gott sprach. Und Gott sprach."

[18:16] Gottes Wort ist so kraftvoll. Und dieses kraftvolle Wort, das darf auch in uns wirken.

[18:28] Und das wird auch unseren Glauben stärken.

[18:38] Lesen wir weiter in Hebräer 11, dort Vers 4: "Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain. Durch ihn erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht sei."

[18:51] Wieder Glaube und Zeugnis miteinander verbunden. In dem Gott über seine Gaben Zeugnis ablegte, dass es ganz deutlich, was sie gerade gesagt haben. Gott selbst, Jesus, der treue Zeuge, legt Zeugnis für uns ab. Und durch ihn redet er noch, obwohl er gestorben ist.

[19:18] Wir finden diese Geschichte in 1. Mose 4, Vers 2 bis 5. Ihr könnt sie gerne nachlesen.

[19:27] Wo es auch unter anderem heißt: Gott sah Abel und sein Opfer an, aber Kain und sein Opfer. Gott sagt nicht an. Aber brachte ein Opfer, und zwar nicht nur irgendeines, sondern eines, das genau nach den Bestimmungen Gottes war. Er hat brachte auch das Beste, denn das Erstlingswerk.

[20:02] Glaube bedeutet, dass wir uns genau nach Gottes Bestimmungen richten. Auch, dass wir unser Bestes für Gott geben. Wir sollen nicht einfach nur unsere Pflicht tun, unwillig. Nein, Gott möchte, dass wir mit ganzem Herzen dabei sind und dass wir ihn lieben.

[20:32] Spricht auch von Abel und seinem Opfer. Das ein bisschen mitten im Satz, aber gelesen. Trotzdem Vers 12: "Nicht wie Kain, der aus dem Bösen war und sein Bruder erschlug."

[20:42] Und warum erschlug er ihn? Weil seine, also Kain, Stärke, böse waren, die seines Bruders, aber gerecht.

[20:53] Er sagt uns die Bibel, Abel war ein gerechter Mensch. Und so sehen wir auch, Glaube hat mit dem gesamten Leben zu tun, nicht nur mit einer einzigen Tat, sondern auch, was uns ausmacht, wie unser Charakter ist, wie unser Verhalten ist.

[21:22] Sprüche 21, Vers 2 gibt uns noch einen bisschen anderen Aspekt. Sprüche 21, Vers 2. Da heißt es: "Jeder Weg eines Menschen ist recht in seinen Augen, aber der Herr prüft die Herzen. Recht und Gerechtigkeit üben ist dem Herrn lieber als Opfer."

[21:50] Abel hätte sein Opfer nicht sehr viel gebracht, wenn er darüber hinaus nicht auch schon mit Gott gewandelt hätte. Es war nicht diese Tat, nicht das Opfer allein.

[22:05] Im zweiten Buch Chronik 16 und auch in Kapitel 29, Vers 31. Ich glaube, Kapitel 29 ist die Sache, wo es um die Gaben geht. Da zeigt es uns auch, das Opfer hat etwas mit dem Herzen zu tun. Das heißt nämlich, dass sie mit willigen Herzen Opfer gebracht haben.

[22:32] Und auch für uns gilt das, wenn wir etwas für Gott tun, dann brauchen wir Glauben und wir brauchen auch das Herz dazu.

[22:44] Jetzt haben wir in Hebräisch gelesen, Hebräer 11, dort Vers 5: "Das aber noch redet, obwohl er gestorben ist."

[22:59] Das hat Paulus 1. Mose 4, Vers 10 entnommen. Jetzt gibt es noch einen Vers, der ähnliches anspricht, und zwar Hebräer 12, Vers 24. Wo es von Jesus heißt, dass er der Mittler des neuen Bundes ist.

[23:21] Und zudem, also Mittler zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als das Blut Abels.

[23:33] In Schriften von Ellen White können wir lesen, Abel, obwohl tot, spricht immer vom Blut Christi, das allein unsere Opfer und Gaben vollkommen machen kann. Wenn man sich auch etwas beschäftigt mit dem Opfer, das Abel da gebracht hat, und was es, worauf es überhaupt hin gedeutet hat, dann merken wir, Abels Leben war ein Zeugnis für das Opfer.

[24:08] Sie sagt auch, wenn an anderer Stelle die Schreie der Gläubigen und Verfolgten steigen zum Himmel auf, und wie das Blut Abels aus der Erde schrie, so gibt es auch Stimmen, die aus den Gräben der Märtyrer, aus den Gräbern des Meeres, aus den Höhlen der Berge, aus den Gewölben der Klöster zu Gott schreien: "Wie lange, Herr, heilig und wahrhaftig, richtest du nicht und recht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?"

[24:35] Es greift jetzt schon so ein bisschen vor zu den letzten Versen, denn in Hebräer 11 und dort ca. Vers 35 bis 40 ist dann von diesen Gläubigen die Rede, die so sehr leiden und die gezüchtigt strahlen. Aber wie wir sehen werden, hat Gott auch einen Grund, warum er ihr Gebet noch nicht gleich erhört.

[25:10] Aber zunächst beschäftigen wir uns noch mit Vers 5. 3, 11, 5 heißt es: "Durch Glauben wurde Henoch entrückt, so dass er den Tod nicht sah, und er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte. Denn vor seiner Entrückung wurde ihm das Zeugnis gegeben, dass er Gott gefallen hatte." Wieder das gute Zeugnis, wieder war er ein gerechter Mensch, von dem wir lesen können, dass er mit Gott wandelte.

[25:52] Und ich ermutige euch dazu, ihr könnt es dann auch noch mal in dem Ellen White Manuskript sehen. Ich ermutige euch wirklich, lest dieses Kapitel. In "Patriarchen und Propheten" heißt es: "Sieht und jedoch". Das ist so wertvoll, denn da erfahren wir noch einiges mehr über Henoch, als wir bisher in der Bibel lesen konnten.

[26:21] In 1. Thessalonicher 4, Vers 1 ist aber auch noch mal... das muss ich kurz gucken. Ja, von einem gottgefälligen Leben. 1. Thessalonicher 4, Vers 1. "Weiter nun, ihr Brüder, bitten und ermahnen wir euch in dem Herrn Jesus, dass ihr in dem noch mehr zunehmend, was ihr von uns empfangen habt, nämlich wie ihr wandelt und Gott gefallen sollt."

[27:01] Warum habe ich diesen Vers eingefügt? Ganz einfach, weil er sehr viel mit Henoch zu tun hat. Paulus sagt, wir sollen noch mehr zunehmen in gottgefälligem Wandel. Und von Henoch wissen wir, er hat 365 Jahre gelebt. Und als sein Sohn geboren worden ist, hat sich sein Wandel mit Gott von da an noch mehr intensiviert.

[27:31] Und es war so eine Entwicklung in Henochs Leben, dass sein Glaube fast unmerklich zum Schauen geworden ist. Denn er war so nah mit Gott, dass als er entrückt worden ist, einfach nur nach dieser engen Beziehung mit Gott noch etwas enger geknüpft worden ist.

[27:54] Allerdings erfahren wir auch aus dem Leben von Henoch, dass er seinen Glauben nicht nur für sich behalten hat. Henoch hat auch geprägt. Er hat von Gottes Gerechtigkeit gesprochen. Er hat die Menschen gewarnt. Hier hatte er etwas mit Abel gemeinsam. Und zwar hat Abel auch versucht, seinen Bruder Kain zu guten Werken zu ermuntern. Er hat, nachdem Kains Opfer nicht von Gott angesehen worden ist, hatte ihn beschwichtigen wollen und gesagt: "Schau mal, Gott ist doch gütig und Gott ist doch gerecht."

[28:39] So sehen wir auch, dass gläubige Menschen immer wieder auf letztendlich die Erlösung anderer Menschen bedacht waren.

[28:52] Hebräer 11, Vers 6 ist der nächste Vers. Recht klassischer Vers, würde ich behaupten. "Was heißt, ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohl zu gefallen. Denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen."

[29:17] Das ist weniger so eingebaut, dass man sagen könnte, ich kann doch nicht zu Gott kommen, weil mein Glaube nicht stark genug ist. Nein, indem du zurückkommst, zeigt sich schon dein Glaube. Wir dürfen immer zu Gott kommen, egal auch, was wir angestellt haben.

[29:38] Etwas im Gegensatz dazu steht Matthäus 17, Vers 20. Hier spricht Jesus von dem Unglauben. Hier ist es aber: "Sprach zu ihm: Um eines, um Glaubens willen." Also, die vorhergehende Frage, warum die Jünger nicht diese diesen bösen Geist aus dem Jungen austreiben konnten. Jesus sagt: "Um eures Unglaubens willen. Denn wahrlich, ich sage euch, wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Werk sprechen: Hebe dich weg von hier dorthin! Und er würde sich weggeben. Und nichts, nichts würde euch unmöglich sein."

[30:34] Das ist eine sehr definitive, also ja, eine Aussage, an der nicht zu rütteln ist, aber auch eine sehr große Verheißung.

[30:48] Wir brauchen Glauben, ja, wir brauchen ihn wirklich. Lasst uns noch Lukas 1, Vers 30 anschauen.

[31:01] Wenn wir darüber sprechen, wir wollen Gott gefallen, dann wollen wir auch ein paar Beispiele kurz anschauen, wer von Menschen, die Gott gefallen haben.

[31:13] So einem Menschen finden wir in Lukas 1, Vers 30. Denn hier heißt es von Maria: "Du hast Gnade bei Gott gefunden."

[31:31] Aber auch über andere Menschen wird zum Beispiel in der Apostelgeschichte 7, Vers 45.

[31:37] Allerdings können wir auch aus der Bibel entnehmen, wie wir Gnade bei Gott finden können.

[31:46] Dazu schlagen wir Sprüche 12, Vers 28. "Ein gütiger Mensch erlangt Gunst von dem Herrn, aber einen heimtückischen verurteilt er."

[32:06] Und ein paar Kapitel zuvor, in Kapitel 3, Vers 4 heißt es: "Gnade, ich lese Vers Fassade und Wahrheit werden dich nicht verlassen. Finde sie hier um deinen Hals, schreibe sie auf die Tasche deines Herzens. So wirst du Gunst und Wohlgefallen erlangen in den Augen Gottes und der Menschen." Hier haben wir sogar kombiniert, dass wir ein gutes Zeugnis bei Gott und ein gutes Zeugnis bei den Menschen gleichzeitig haben dürfen.

[32:38] Wenn wir jetzt noch Kapitel 8, Vers 35 anschauen. Dann finden wir dort die Aussage: "Denn wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen von dem Herrn. Für mich aber verfehlt seine Seele Gewalt an alle, die mich hassen, lieben den Tod."

[33:01] Er spricht hier, wenn wir das Kapitel kennen, dann ist es auch wieder die Weisheit, die hier spricht. Aber Weisheit kommt von Gott. Und so können wir sagen, dass Jesus selbst zu uns sagt: Wenn wir ihn finden, dann finden wir auch das Leben. Auch dann können wir Gunst, Wohlgefallen bei Gott erlangen.

[33:29] Ja, diese Sache hier dürfen zu Jesus kommen. Und wenn wir es tun, dann haben wir schon Glauben praktiziert.

[33:46] Lasst uns kurz auf Noah eingehen. Und Hebräer 11, Vers 7: "Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung empfangen hatte über die Dinge, die man noch nicht..."

[33:55] hatte über die Dinge, die man noch nichts von Gottesfurcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses. Durch ihn verurteilte er die Welt und wurde ein Erbe der Gerechtigkeit aufgrund des Glaubens.

[34:08] Auch Noah hat, genau wie aber auch wie jedoch, unter anderem Gottes Anweisungen befolgt und war damit ein Zeugnis für andere. Das heißt, auch Noah hat die Welt sozusagen gerichtet, indem er Topfit Roy befunden worden ist. Und Gott hat die Gnadenzeit, dass er die Welt noch nicht zerstört hat, so lange andauern lassen, wie Noah gebraucht hat, um die Arche fertigzustellen. Gottes sind gnädiger Gott, aber er bringt auch Gericht über die Welt. Und dann wird sich zeigen, sehr glaubt und wer nicht glaubt.

[34:58] Acht durch Glauben gehorchte Abraham, als er berufen wurde, nach dem Ort auszuziehen, den er als Erbteil empfangen sollte. Und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er kommen werde. Ich glaube, es war eine feste Überzeugung, aber es ist noch kein vollständiges Wissen. Und in der Geschichte von Abraham sehen wir, Gott hat ihm die Verheißung gegeben. Abraham ist ausgezogen, hat die Verheißung aber nicht erlangt. Gott hat ihm wieder die Verheißung gegeben und es ging weiter. Aber Abraham hat nie wirklich diese Erfüllung sehen dürfen, dass seine Nachkommen zu wie Sand am Meer und wie die Sterne des Himmels es sein würden und auch, dass sie das ganze Land in Besitz nehmen könnten. Trotzdem hat Abraham geglaubt.

[36:00] Außerdem heißt es auch in dem ihr 9, Vers 7 und 8, wo auch wieder von Abraham die Rede ist: "Du Herr bist der Gott, der Abraham erwählt, und als du ihn aus Haran herausgeführt und mit dem Namen Abraham benannt hast. Du hast sein Herz treu vor dir befunden, den gerechten Wandel und den Bund mit ihm geschlossen. Das Land der Kanaaniter, der Hethiter, der Amoriter, der Perisiter, der Jebusiter und der Girgasiter, um es seinem Namen zu geben. Und du hast dein Wort gehalten, denn du bist gerecht." Hier sehen wir, wenn ein Mensch glaubt, dann ist er nicht alleine. Dann ist Gott da, der eingreift, der sie geschenkt im Leben Erfolg steckt, der seine Verheißung erfüllt. Gott ist da und wir müssen nicht alleine auf einem vorgegebenen Weg voranschreiten.

[37:19] Abraham ist auch jemand gewesen, der, obwohl er als menschlich gesehen, eher schon allein, denn er hat nicht so viele auf seiner Seite. Ja, sein Vater ist auch mit ihm ausgezogen. Er ist aber dann schon in Haran gestorben. Und so lag es an Abraham, dem Patriarchen seiner Familie, dass er Gottes Ruf weiter folgen würde. Und er hat es auch getan. Er hat immer wieder Gottes Verheißungen gehabt.

[37:55] In Hebräer 9 lesen wir: "Durch Glauben hielt er sich in dem Land, also Abraham, in dem Land der Verheißung auf, wie in einem fremden, und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung." Abraham, Isaak und Jakob, und das könnt ihr im sendet man das Skript nachlesen. Sie haben alle in Zelten gewohnt. Sie hätten die wahrscheinlich die Mittel gehabt, sich auch ein Haus zu bauen, aber sie wussten, dass die Verheißung noch nicht erfüllt war, dass sie noch etwas Besseres erwartet.

[38:33] Von diesen besseren ist in Hebräer 11, Vers 10, die Rede. Was heißt denn: "Er wartete auf die Stadt, welche die Grundfesten hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist."

[38:54] Da zu lesen wir mal Offenbarung 21, Vers 4 bis 7. In dem ganzen Kapitel von Offenbarung 21 wird dieses große Erbe noch viel schöner beschrieben. Aber wir haben auch diese schöne Verheißung in Vers 7, wo es heißt: "Wer überwindet, der wird alles geben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein."

[39:22] Nicht nur uns geht diese Verheißung, auch den Menschen schon im Alten Testament, die auch diese Erben der Verheißung, wie es in Vers 9 heißt.

[39:33] Der Verheißung, wie es in Vers 9 heißt.

[39:39] Welche Stadt ist hier gemeint? Für manch einen mag es vielleicht, der sich noch nicht so sehr damit beschäftigt hat, etwas fraglich sein. Worauf sollte diese Verheißung eigentlich hinauslaufen?

[39:58] Jerusalem könnte es nicht sein, denn Jerusalem wurde von Menschen erbaut, wieder aufgerichtet, ebenfalls. Aber in "Patriarchs and Prophets" heißt es so schön: "Nach der Lehre der Heiligen Schrift ist die einzige Stadt, die Bestand hat, die Stadt, deren Erbauer und Schöpfer Gott ist."

[40:26] In Jesaja 65, Vers 17 und 18, vier dieser Stadt schon geschrieben, dass das neue Jerusalem.

[40:30] Mit dem Auge des Glaubens kann der Mensch die Spiele des Himmels erblicken, die von der lebendigen Herrlichkeit Gottes überströmt wird. Durch seine dienenden Diener, Herr Jesus, die Menschen auf mit geheiligtem Ehrgeiz, danach zu streben, sich das unsterbliche Erbe zu sichern. Er fordert sie auf, einen Schatz neben dem Thron Gottes anzulegen.

[41:01] Ja, wir dürfen uns auch Schätze im Himmel sammeln. Es soll nicht so sehr auf das beschränkt sein, was wir hier haben, nicht so sehr hier um Ruhm und alles Mögliche Käufer, sondern dürfen auch das im Blick haben: Neues Jerusalem, das uns erwartet, da wo wir bei Gott sein werden.

[41:30] Durch Glauben erhielt auch Sarah selbst die Kraft, schwanger zu werden, und sie gebar, obwohl sie über das geeignete Alter hinaus war, weil sie den für trachtete, der es verheißen hatte. Und da möchte ich jetzt gleich ein bisschen fortreifen auf die nächsten Verse, denn wir wissen zwar hier, dass das war jetzt Vers 11, aber auch in Vers 21 z.B.

[42:01] sehen wir, dass Menschen immer wieder Kraft gebraucht haben. Bis 21, 21 ging es um Jakob, der schon sehr alt geworden war, er sich auf seinen Stab stützen musste. Und auch er hat schon Gott die Kraft bekommen, die Söhne Josef zu segnen.

[42:32] In den Versen ab Vers 25 bis 35, 34, 33, auch schon mal merken wir auch, es hat den Menschen unglaubliche Kraft abverlangt, im Glauben zu handeln. Und Gott möchte uns genau diese Kraft schenken.

[42:58] Wir lesen hier Jesaja 51, 1 bis 3, wo Bezug genommen wird aus Sarah und Abraham.

[43:16] Ich lese ab Vers 2: "Seht auf Abraham, euren Vater, und auf Sarah, die euch geborgen hat. Denn als einzelnen habe ich ihn berufen und ihm gesegnet und gemehrt. Denn der Herr tröstet, tröstet alle ihre Trümmer und macht ihre Wüsten wie Eden und ihre Städte wie den Garten des Herrn. Freude und vorne, Danklied und Lobgesang wird darin gefunden werden."

[43:45] Also, wenn wir uns an Sarah und Abraham erinnern, dann dürfen wir getröstet werden.

[43:54] Gott hat, wie hier in dem Jesaja 51, alles wieder neu aufleben sollte, auch ihnen die Kraft geschenkt, die sie benötigten, um Isaak wirklich zu bekommen.

[44:11] Auch wenn wir die Geschichte, und ihr könnt es ebenfalls in seinem Manuskript nachlesen, wenn wir die Geschichte ein bisschen mehr ist total ansehen, merken wir, Sarah war nicht von Anfang an felsenfest davon überzeugt, sie würde Isaak zur Welt bringen. Nein, es hat erstmal gelacht.

[44:29] Und doch können wir uns auf Hebräer 11, Vers 11 stützen und sagen, es erforderte doch ihren Glauben, dass die Verheißung erfüllt worden ist.

[44:47] Ihre Erfahrung wurde dann auch noch zum Zeugnis für viele, denn dieser Ab bedeutet Lachen. Das heißt, immer wenn später die Menschen von Isaak, von dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs gerettet haben, dann haben sie gleichzeitig auch auf dieses Lachen von Sarah verwiesen, dass sich doch deine in großen Glauben gekehrt hat.

[45:15] Wir gehen weiter in Hebräer 11, Vers 12, wo es heißt: "Darum sind auch von einem einzigen, der doch erstaunlich war, also von Abraham, Nachkommen hervorgebracht worden, so zahlreich wie die Sterne des Himmels und wie der Sand am Ufer des Meeres, der nicht zu zählen ist."

[45:42] In Jesaja 51, Text, haben wir gesehen, Abraham war nur ein einziger Mensch. Und das verringert eigentlich die Wahrscheinlichkeit, dass ein als aus einem einzigen so viel erreicht werden kann. Bei Gott ist es genau andersrum. Gott braucht nicht viele Menschen, er braucht nur gläubige Menschen, die mit ihm zusammenarbeiten.

[46:11] Später im Neuen Testament, unter anderem auch im Galaterbrief, sehen wir, dass Abrahams Nachkommenschaft nicht nur buchstäblich, sondern auch geistlich gemeint worden ist.

[46:22] Und das bedeutet, wenn Paulus davon spricht, Paulus sagt auch, wir als die Nachkommen Abrahams, nicht nur weil er auch Jude war, sondern durch den Glauben sieht er sich als Nachkomme Abrahams. Und so kann er selbst bestätigen, diese Verheißung, die Gott gegeben hat.

[46:44] Die hat Gott auch erfüllt. Das ist auch Glaube.

[46:49] Das ist Glaube, wenn wir uns auf die Verheißungen Gottes stützen, wenn wir in diesen Verheißungen leben, als ob sie sich schon erfüllt haben. Gottes Wort doch so sicher ist und Gott treu ist.

[47:13] Sie lesen weiter hier bei 11, Vers 13: "Diese alle sind im Glauben gestorben, ohne das Verheißene empfangen zu haben, sondern sie haben es nur von Ferne gesehen und waren davon überzeugt und haben es willkommen geheißen und bekannt, dass sie Fremdlinge und Wanderer ohne Bürgerrecht sind auf Erden."

[47:35] Eigentlich müsste man hier sagen, Paulus schon noch mal genau hin. Jedoch war auch dabei und hier noch ist es nicht gestorben. Aber der Punkt ist hier ein anderer: Sie haben die Verheißung nicht erlangt.

[47:51] Das ist ein sehr interessanter Punkt. Ich lade euch ein, damit wir im Hebräer 9, Vers 15 zu schauen.

[47:57] Was heißt: "Darum ist ja auch die Ermittlung eines neuen Bundes von Jesus die Rede, damit, dass sein Tod geschehen ist, zur Erlösung von den unter dem ersten Bund begangenen Übertretungen, die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfangen."

[48:23] Ich weiß nicht, ob ihr versteht, was hier in dem Vers gemeint ist. Wir reden ja in Hebräisch so viel über Jesus und es ist, ich glaube, es ist so aktuell wie noch nie, dass wir unseren Fokus mehr auf Jesus legen, zahlen, dass wir mehr über Jesus nachdenken, sondern ihn das erkennen lernen sollen.

[48:45] Und dieser Vers sagt uns jetzt, ohne Jesus und ohne den Tod Jesu wäre das Hoffen von diesen ganzen Menschen umsonst gewesen.

[49:04] Wie kann denn Abraham in das verheißene Land, in das neue Jerusalem kommen, wenn Jesus nicht für ihn gestorben wäre? Was wäre als Opfer wert gewesen, wenn es nicht seine Erfüllung in dem Tod Jesu gefunden hätte?

[49:22] Wir brauchen Jesus so sehr.

[49:25] Das heißt auch in einem von den Schriften, ehemals alles, alles, was Jesus versprochen hat, wird er erfüllen. Und es würde ihn entgegen, wenn wir an ihm zweifeln würden. Hier ist es selbst ist doch derjenige, der uns garantiert, dass er seine Verheißungen erfüllen wird.

[49:53] Alles seine Worte sind Geist und sind Leben.

[50:00] Wir müssen vorankommen. Den Hebräer 11, Vers 14.

[50:09] "Denn die solches sagen, geben damit zu erkennen, dass sie ein Vaterland suchen."

[50:14] Dass es wieder dieses Trachten, das Streben. Wir dürfen Jesus suchen. Wir dürfen auch uns nach dem neuen Jerusalem, nach dem ewigen ausstrecken.

[50:31] Es heißt ja auch in der Bibel, wir sollen nicht auf das Irdische, auf das Westliche und Sichtbare gesinnt sein, sondern auf das, was ewig ist.

[50:46] Es geht weiter mit Vers 15.

[50:50] 15, wo es heißt: "Und hätten sie dabei jenes im Sinn gehabt, von dem sie ausgegangen waren, so hätten sie ja Gelegenheit gehabt, zurückzukehren."

[51:01] Und für 16: "Nun aber trachten sie nach einem besseren, nämlich nach einem himmlischen. Darum stellt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet."

[51:16] Es geht wieder um diese neue Stadt. Auch bei dieser Stadt geht es letztendlich darum, bei Gott zu sein und nicht irgendwie um die Mauern oder die Gebilde.

[51:32] Dieser Vers: "Und hätten sie dabei jenes im Sinn gehabt, von dem sie ausgegangen waren." Erinnert ein bisschen an zwei Frauen. Und ihr könnt das selbst für euch studieren.

[51:40] Es gab zwei Frauen in der Bibel, die die Möglichkeit hatten, sich an ihre alte Heimat zu erinnern. Die eine hat es getan, die andere hat es nicht getan. Die eine wurde dadurch ja sehr, also hat dadurch sehr schlimme Konsequenzen erlitten. Die andere nicht. Ihr dürft das selbst für euch herausfinden oder ans Ende des Manuskripts nachschauen.

[52:17] Ich finde diesen Ausdruck so schön: Gott hat sich nicht geschämt, er Gott genannt zu werden.

[52:24] Und da schauen wir mal ans Ende von Hebräer 11.

[52:28] Am Ende heißt es: "Es muss ich kurz schauen, ja, in Vers 38. Sie wären die Welt nicht wert war, irgendwoher in Wüsten und Gebirgen, in Höhlen und Löchern der Erde. Die Welt war ihre nicht wert, aber Gott hat sich nicht geschämt, ihr Gott zu sein."

[53:06] Und gerade in den Versen davor wird ja ausgedrückt, wie viel Schmach, wie viel Schande, wie viel Leid die Gläubigen erleiden mussten. Eigentlich müssten das Menschen sein, die man verspottet. Und es ist tatsächlich auch so. Von anderen Menschen werden sie verspottet, aber Gott schämt sich ihrer nicht. Gott sagt: "Ich bin der Gott Abrahams, ich bin der Gott Isaaks, ich bin der Gott Jakobs." Gott möge doch dein Gott sein.

[53:44] In Vers 17 wird es dann wieder weiter mit Abraham.

[53:46] Mit Abraham. "Durch den Glauben brachte Abraham den Isaak, da als er geprüft wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißung empfangen hatte."

[54:07] Abrahams Leben hatte mehrere Stationen, und es sei eigentlich alles so ganz gut aus, bis zu diesem anstehenden Ereignis, als Gott von ihm forderte, es sollte sein Sohn Isaak als Opfer darbringen. Und ich empfehle euch wärmstens das Kapitel aus "Patriarchs and Prophets", das Kapitel 13, wo so lebendig und so berührend, das ist ein wirklich unter die Haut geht, beschrieben wird, wie Abraham sich dieser schweren Prüfung unterzog.

[54:48] Und wie erleichtert gewesen sein muss, als letztendlich der Engel seine Hand gehalten hat und gesagt hat: "Du musst ihn doch nicht umbringen."

[55:04] Viele fragen sich, warum diese Geschichte? Warum musste das sein? In erster Mose 22, Vers 1 heißt es ganz deutlich: "Gott prüfte Abraham." Warum diese schwere Prüfung?

[55:19] Lasst uns Jakobus 1, Vers 3 und 4 dazu anschauen.

[55:32] "Da ihr ja wisst, dass die Bewährung eures Glaubens standhaft es ausharren bewegt. Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an nichts mangelt." Gott möchte, dass wenn wir geprüft werden und wir standhaft aus dieser Prüfung herausgehen, dass das letztendlich unser Herr zur Vollkommenheit führt.

[56:04] Er hatte damit auch Abraham gegenüber Gutes im Sinn.

[56:10] Abraham hatte auch mehrere Verheißungen von Gott bekommen, wie es hieß. Und auch das finden wir als Aussage von anderen in Hebräer.

[56:28] Denn die Menschen haben oft nicht nur eine Verheißung empfangen, sondern in Vers 33 heißt es auch: "Die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, die rauchenden Löwen stockten."

[56:49] Gott möchte eigentlich unseren Glauben immer wieder stärken. Deswegen bekräftigt er auch sein Wort. Es heißt durch zwei oder drei Zeugen, als er durch mehrere Stellen, Bibelstellen auch darf unser Glaube gestärkt werden.

[57:12] Interessant ist auch noch, was über Jakob und Josef gesagt wird.

[57:17] Und Josef gesagt wird. Genau eine Sache, die ich vielleicht auch nicht übergehen sollte, ist in Hebräer 11, Vers 19.

[57:29] In Vers 18 lesen wir: "Zudem gesagt worden war: In Isaaks soll die einsame berufen werden." Als es war Gottes Verheißungen da. Und obwohl es sich erstmals zu, obwohl es es aussah, als ob sie nicht erfüllt werden würde, hat Gott sie doch troll zugelassen.

[57:49] Das heißt, wir dürfen an Gottes Verheißungen wirklich festhalten. Aber in Vers 19 geht es dann darum, dass Abraham sich sicher war, Gott könnte auch noch über den Tod Isaaks hinaus seinen Sohn wieder zum Leben erwecken.

[58:15] Das erinnert stark an Daniel 3. Und weil dieser Abschnitt auch in den weiteren Versen noch ja sehr bereichernd sein wird, wollen wir ihn auch gemeinsam lesen.

[58:43] Und dort genau das 17. Wenn es so sein soll. Also vielleicht kurz vorab die Frage von Daniel.

[59:02] Werden jetzt erneut aufgefordert, wieder zu fallen, wenn diese ganzen Instrumente erklingen, aber sie weigern sich, denn sie wollen niemand anderen anbieten als ihren Gott und Heiland.

[59:18] Und deswegen erwidern: "Wenn es so sein soll, unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem glühenden Feuerofen erretten, und er wird uns bestimmt aus deiner Hand erretten, König."

[59:31] Das ist ein entscheidender Vers, denn sie hatten großen Glauben. Gott könnte sie auch jetzt aus dieser mächtigen Hand des Königs mehr retten. Aber der Glaube geht's weiter in Vers 18.

[59:50] "Und auch wenn es nicht so sein soll, so wisse, oh König, dass wir deinen Götter nicht dienen und auch das goldene Bild nicht anbieten werden, das du aufgestellt hast."

[1:00:01] Das ist wichtig. Glaube hält an der Verheißung fest. Glaube richtet sich auch genau nach den Bestimmungen Gottes, ungehindert dessen, dass das auch schlimme Folgen haben kann.

[1:00:23] Deswegen ließen wir ja dann in den letzten Versen, was die Menschen alles ausgehalten haben.

[1:00:39] Ein Vers noch in Hebräisch, der uns andeutet. Gott möchte ich jedem Menschen den Glauben stärken, also mehr Glauben geben als bisher schon hatte. Nicht nur einen bestimmten Tag, nicht nur einer bestimmten Menschengruppen, sondern wirklich jedem.

[1:01:08] Das ist das Beispiel von Raab. Und wir lesen von Raab in Vers 31: "Durch Glauben gegen Gefahr habt die nicht verloren mit den Ungläubigen, weiß sie die Kundschaft damit Frieden aufgenommen hatte."

[1:01:34] Raab war eine ganz besondere Frau, und auch sie zum Beispiel dafür, dass sie sich auf Gottes Wort gestützt hat. Dazu sind die Verse in Joshua 21, 9 bis 11 ein großer Hinweis für uns. Sie hat gesagt: "Ich, wir wissen, dass Gott euch dieses Land schenken wird, und sie hat an Gott, den Gott Israels, geglaubt, obwohl sie keine jeden was."

[1:02:08] Hab ich noch etwas übersprungen und zwar muss und Moses Geschichte ist auch eindrücklich.

[1:02:20] Mir geht es schon, wie es Paulus sagt in Vers 32: "Und was soll ich noch sagen? Die Zeit würde mir ja viel, wenn ich erzählen wollte von allen. Studiert das gleich selbst, kann ich nur wärmstens empfehlen." Ihr könnt eben im Skript da auch als Hilfe nehmen.

[1:02:46] Denn Moses war jemand, der durch Glauben fand, sei nett verborgen worden ist. Er hat es weder seine Eltern noch er hatten Angst, dass.

[1:02:57] Ein weiterer Punkt: Glaube nimmt uns auch die Angst weg. Wie lesen zwar von Noah, dass er aus Furcht die Arche baute, das war in Vers 7. Aber das bedeutet nicht, dass Glaube wirklich Angst vor anderen Menschen hat oder Angst vor irgendwelchen Umständen. Nein, wenn wir dann lesen, und jetzt habe ich so oft angesprochen, dass ich darauf zurückkommen, wenn wir dann lesen: "Die Cloud, die durch Glauben Königreiche bezwang, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, die Rachen der Lücken zu stopfen. Sie haben die Gewalt des Feuers ausgelöscht, seine Schärfe des Schwertes entkommen. Es sind durch Schwachheit zu Kraft kommt, sind stark geworden im Kampf, haben die Heere der Fremden in die Flucht gejagt. Frauen erhielten ihre Toten durch Auferstehung wieder. Andere aber ließen sich warten und dann die Befreiung nicht an, um eine bessere Auferstehung zu erlangen. Andere erfuhren Spott und Geißel dazu, Ketten und Gefängnis. Sie wurden gesteinigt, zersägt, versucht, sie litten den Tod durch Schwert. So zogen umher in Schlaf, setzen und Ziegenfell, erlitten Mangel, Bedrückung, Misshandlung."

[1:04:32] Wenn wir das lesen, merken wir, dass die Menschen hatten keine Angst. Sie hat nämlich Angst vor dem, was ihn zu stoßen könnte.

[1:04:44] Und so ging es auch mit Moses, der von dem es heißt, er hat lieber die Schmach Christi getragen, als dass er sein Sohn einen hohen Rang im Haus Pharaos beibehalten hätte.

[1:05:02] Also sehen wir, wie Gott mächtig im Leben dieser Menschen gewirkt hat. Und ich weiß nicht, manchmal, wenn ich die Geschichte lese, dann frage ich mich, hätte ich auch so reagieren können? Ich weiß oft nicht, ob mein Glaube stark genug gewesen wäre, in diesen Momenten genau so zu handeln, wie diese Menschen es getan haben. Aber ich wünsche es mir von ganzem Herzen, dass Gott auch meinen Glauben fest macht. Und ich wünsche es mir auch für dich, dass wir wirklich diesen starken Glauben, der Königreiche bezwingen kann, der auch dem Feuer wieder steht, dass wir diesen starken Glauben wirklich haben können, durch Gottes Gnade.

[1:05:52] Ja, was wollen wir da noch sagen? Auch wenn wir uns die Geschichte anschauen.

[1:06:00] Und lasst mich diesen dieses Zitat noch lesen aus "The Great Controversy" oder vom "Shadow to Light".

[1:06:15] "Die Geschichte der ersten Gemeinde zeugt von der Erfüllung der Worte Jesu. Die Mächte der Erde und der Hölle vereinigten sich gegen den in seinen Nachfolger lebendigen Christus."

[1:06:26] Nachfolger des lebendigen Christus spricht hier von der Zeit der Christenverfolgung. Als dem Menschen ist so schlecht ging und doch der Glaube gefunden worden ist, deshalb sei es sehr wohl voraus, dass seine Tempel und Altäre niedergerissen wurden, fast das Evangelium triumphierte. Deshalb bot er alle Kräfte auf, um das Christentum zu vernichten. Die Feuer der Verfolgung wurden angezündet, Christen beraubte man ihrer Besitztümer und vertrieb sie aus ihren Heimatstädten. Sie erduldeten einen großen Kampf des Leidens. Sie haben Spott und Geißeln erlitten, dazu Banden und Gefängnis. Sie wurden gesteinigt, zerhackt, bis Schwert getötet. Eine große Anzahl besiegelte ihr Zeugnis mit Blut.

[1:07:26] Edelmann und Sklave, reich und arm, Gelehrte und Unwissende wurden ohne Unterschied erbarmungslos umgebracht. Dann sagt sie, wo die Nachfolge Christi auch Zuflucht fanden, immer wurden sie gleich Raubtieren aufgesagt. Sie waren genötigt, sich in toten und verlassenen Städten zu verbergen, mit Mangel, mit Trübsal, mit Ungemach. Werden die Welt, der die Welt nicht wert war, sind sie im Elend umher geirrt, in den Wüsten, auf den Bergen und in den Klüften und Löchern der Erde.

[1:08:15] Das ist eine der tragischsten Geschichten und doch, glaube ich, darf sie uns ermutigen. Denn auch uns mag noch sehr viel Trübsal erwarten. Aber Gott hat einen Grund, warum er diese Trübsal zulässt. Und damit schließen wir, wenn wir Vers 40 lesen, weil Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat, damit sie nicht ohne uns vollendet werden.

[1:08:48] Wir haben jetzt von Abraham gehört, dessen Glaube geprüft werden musste, dass sein Glaube noch edler nach seiner Prüfung werden könnte. Wir sehen in der Geschichte in der Bibel Geschichten von Stephanus, auch ja von anderen, die wirklich gewartet worden sind. Und dann kommt uns dieser Zusammenhang: Gott hat immer, immer das Beste für sein Volk gewollt, damit sie nicht ohne uns vollendet werden. Und auch in deinem Leben mag das Realität sein, dass du geprüft wirst. Aber Gott möchte auch dir die Krone des Lebens schenken.

[1:09:44] So heißt es doch in Jakobus, das schlagen wir noch zum Schluss auf. Jakobus 1, 12: Glückselig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet. Denn nachdem er sich bewährt hat, wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott denen verheißen hat, die ihn lieben.

[1:10:16] Also Gott möchte auch, wenn es manchmal schwer ist, auch wenn wir es alleine niemals schaffen werden, auch wenn menschliche Hilfe versagt, er möchte Gott, wenn es dahin führen, dass wir einmal die Krone des Lebens haben können. Gott wartet darauf, dass Menschen mehr Glauben annehmen, so wie er auch bei Noah gewartet hat, so wie es eben in diesen Vers 40 heißt.

[1:10:56] Es ist auch dem Gebet heute: Herr, gib mir so einen starken Glauben, dass was immer kommen mag, ich daran festhalte. Lass mich schon auf dieser Erde von ferne erlangen, was du mir verheißen hast. Das ist ein Lied. Und so möchten wir auch mit einem Gebet schließen.

[1:11:19] Lieber Vater im Himmel, wir bitten dich um starken Glauben. Wir bitten dich, dass wenn wir dein Wort studieren, wir nicht einfach darüber hinweggehen, nicht nur diese schönen Geschichten lesen und sehen, sondern dass du uns auch zeigst, wie sie in unserem Leben Realität werden. Wir möchten auch diesen starken Glauben haben, so wie er sich im Leben von Abel, von Abraham gezeigt hat, auch von Mose, der sich vielleicht etwas allein gelassen gefühlt hat, als die Menschen, die nicht verstanden haben, jedoch von dir berufen war.

[1:12:07] Und wo nicht alles glatt ging es von Anfang an. Herr, wir wissen auch durch dein Wort, dass noch schlimme Zeiten auf uns zukommen werden. Und egal was kommt, wir wollen an dir festhalten. Bitte hilf uns, dass wir auf Jesus schauen, dass auch unser Leben ein Zeugnis sein lässt. Lass uns nicht zu zurückhaltend sein, anderen Menschen das Evangelium weiterzugeben. Und Herr, ich danke dir, dass du uns jetzt schon freudig auf das neue Jerusalem schauen lässt, auf den Ort, wo wir auf ewig bei dir sein können. Da gibt jeder Amen.


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