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In dieser Predigt von Dwayne Lemon wird die Bedeutung und Praxis der medizinischen Missionsarbeit beleuchtet. Es wird erklärt, dass jeder Christ zu einem medizinischen Missionar berufen ist, indem er die Bedürfnisse anderer stillt und das Evangelium der Gesundheit verkörpert. Die Lektion betont, dass wahre medizinische Missionsarbeit über rein körperliche Heilung hinausgeht und auch soziale, mentale und geistliche Bedürfnisse einschließt, beginnend im eigenen Zuhause.


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Serie: Erweckungswochenende 2012: Re-Formation - Die Kraft der gesunden Entscheidung

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Transkript

[0:30] Ich hoffe, dass ihr alle gesegnet seid.

[0:58] Amen. Gut. Es gibt noch mehr, auf das wir uns vorbereiten wollen. Wir haben einen ganzen Tagesplan für euch. Heute Abend gibt es etwas ganz Besonderes für unsere jungen Leute. Etwas, was besonders wichtig ist für unsere jungen Menschen, um es zu wissen, ist nämlich, dass Gott wirklich über sie nachdenkt, um dieses Werk zu beenden. Und ihr werdet finden, dass es eine große Arbeit gibt, die der Herr getan haben möchte, und er hat die Jugend erwählt, um die Hauptlast dieser Arbeit zu tragen. Wenn ihr Jugendliche bei euch habt oder Jugendliche im Herzen seid, dann wollt ihr auf jeden Fall am Ende dieser Veranstaltung dabei sein.

[2:05] Wir werden jetzt über medizinische Missionsarbeit reden. Wer von euch glaubt, dass wir gerufen sind, medizinische Missionare zu sein? Hebt eure Hände. Ich habe Neuigkeiten für euch. Jeder einzelne von euch sollte ein medizinischer Missionar sein. Das ist kein so besonderer Ruf, der nur einer ganz bestimmten Gruppe von Menschen vorbehalten ist. Dieser Ruf gilt jedem und ist für jeden. Es ist ein Ruf an jeden.

[2:46] Wer von euch, wenn die Möglichkeit bestünde, dass ihr in einer evangelistischen Trainingsschule sein könntet, wo ihr über den Evangeliumsdienst etwas lernen könntet, zum Beispiel, wie man die Bibel studiert, wie man Bibelstunden gibt, die grundlegenden Säulen unseres Glaubens zu verstehen, in voller Tiefe die dreifache Engelsbotschaft verstehen, und genauso auch medizinische Missionsarbeit, sodass ihr das ganze theoretische Evangeliumswissen praktisch machen könnt, und dann sogar noch mit Wahrheit gefüllte Literatur zu nehmen, und ihr könnt lernen, wie man diese Literatur nimmt und sie in die Hände von anderen Leuten bringt, sodass sie eine rettende Erkenntnis von Jesus Christus bekommen können. Wenn es eine Trainingsmissionsschule geben würde, wo man all die drei lernen könnte, Evangeliumsmissionsdienst, medizinische Missionsarbeit und das Verlag, also das Literaturwerk, und du könntest es sogar zu Hause lernen, wer würde gerne so ein Training haben?

[4:25] Gut, was ich euch empfehlen möchte, ist am Ende dieses Vortrags, dann möchte ich euch einladen, hier zu mir zu kommen und mich zu treffen, und ich möchte einen dieser Flyer in eure Hand drücken. Das ist eine Ressource, die heute Abend zur Verfügung stehen wird, dass, wenn ihr wirklich ernsthaft darüber nachdenkt, trainiert zu werden, in all diesen drei Bereichen der Arbeit, und du bist nicht in der Lage, eine unserer bereits etablierten Schulen zu besuchen, dann ist das eine Option, die du wählen kannst und immer noch trainiert werden kannst. Kommt direkt nach diesem Vortrag zu mir und trefft mich.

[5:26] In der Zeit, die wir jetzt gemeinsam haben werden, werden wir uns einige Lehren anschauen, die ganz besonders mit der medizinischen Missionsarbeit zu tun haben. Lasst uns für ein Gebet noch einmal niederknien.

[5:50] Vater im Himmel, wir danken dir für deine wunderbaren Worte der Wahrheit. Wir bitten dich, dass du diese Worte der Wahrheit in unsere Herzen tust, dass wir das Leben Jesu erleben dürfen. Vater, das ist der eigentliche Fokus der medizinischen Missionsarbeit, dass wir das liebliche Bild Jesu reflektieren, wenn wir mit anderen in Kontakt kommen. Herr, wir bitten um deinen heiligen Geist, dass er kommen möge und zu unseren Herzen sprechen möge. Und segne diese schwächlichen Bemühungen. So bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[6:48] Wir bitten euch, eure Bibel zum 9. Kapitel des Matthäusevangeliums, Vers 35, aufzuschlagen. Wir werden uns den Dienst von Jesus anschauen. Die Bibel sagt in Matthäus 9, Vers 35: Ich möchte, dass ihr das seht, was es sagt. Geht vorwärts.

[7:27] Jetzt, beobachtet, dass es drei Aspekte gibt, die Jesus in seinem Werk getan hat. Die Bibel zeigt, dass Jesus einen Verkündungsdienst hatte, er hatte einen Lehrdienst und einen Heilungsdienst. Wenn Jesus einen Dienst des Predigens, des Lehrens und des Heiligens hatte, und es unser Verlangen ist, in den Fußstapfen Jesu zu folgen, das würde dann bedeuten, dass auch wir einen Dienst haben sollten mit Predigen, Lehren und Heilen. Macht das nicht Sinn?

[8:15] Nun lasst uns zu 1. Johannes 2 gehen und bemerkt die Sprache, die die Bibel verwendet, um genau diesen Punkt, den wir gerade erwähnt haben, zu beschreiben. Wenn wir in Christus Jesus bleiben, dann wollen wir sehen, was die Bibel sagt, was unsere Erfahrung ist. Es findet sich in 1. Johannes 2, Vers 6. Merkt, was die Bibel sagt.

[8:58] Die Bibel macht es klar, dass wenn wir in Christus bleiben, dann sollen wir so leben und so wandeln, wie er gelebt hat und wie er gewandelt ist. Und die Art und Weise, wie Jesus auf dieser Erde gelebt hat, sagen wir vorher in 1. Johannes 4, Vers 34, war, dass alles, was Jesus getan hat, war immer nur der Wille des Vaters, der dazu da war, das Werk zu vollenden. Das heißt, egal, was wir tun in unserem Lebensstil, jeden Tag, es sollte ein Lebensstil sein, der dazu da ist, den Willen des Vaters zu tun und unser Werk zu vollenden.

[9:52] Nun, der Schlüssel, den Jesus verwendet hat, um das Werk zu beenden, war der Dienst durch das Predigen, durch das Lehren und durch das Heilen. Und als Jesus diesen Dienst des Predigens, Lehrens und des Heilens getan hat, da war das durch die gesamte Region veröffentlicht, in der er gearbeitet hat. Ich möchte, dass ihr das wirklich begreift. Viele von uns sind sehr beschäftigt im Dienst des Predigens und des Lehrens. Wir haben ziemlich viel Predigten und ziemlich viel Lehrunterricht. Aber wenn ihr eure Bibeln wirklich sorgfältig studiert, dann werdet ihr feststellen, dass Jesus mehr gelehrt hat, als gepredigt hat. Und er hat sogar noch mehr geheilt, als dass er gelehrt und gepredigt hätte. Wenn wir also in den Fußstapfen des Meisters arbeiten wollen, dann müssen wir auch das Werk des Heilens verstehen.

[11:14] Nun, wenn wir über Heilen reden, dann meinen wir nicht den Gebrauch von Magie oder von all diesen teuflischen Dingen. Wir reden nicht von Akupunktur. Ihr müsst diese Reflexmassage. Ja, sorry. Es gibt es offensichtlich auch in Deutschland. Ich habe es gesehen. Also müsst ihr wissen, wie man damit umgeht. Ihr wollt kein Siebenten-Tags-Adventist sein, der sich selbst ein medizinischer Missionar nennt und ihr wollt dann nicht seine Krankheit herausfinden, indem ihr einfach seine Füße anschaut. Das ist eine falsche Wissenschaft, die aus östlichen Religionen kommt, die absolut getauft ist in Heidentum. Und Gott arbeitet nicht durch so ein System. Also deswegen reden wir von sowas gar nicht erst. Wenn wir über den Dienst des Heilens reden, dann reden wir über das Heilen, so wie Jesus es getan hat.

[12:28] Nun, ich möchte euch den ersten Schritt in der medizinischen Missionsarbeit zeigen. Wir werden diese Zeit, die wir jetzt haben, als kleine Unterrichtszeit benutzen, ist das in Ordnung? Ich wünschte so, dass ich einen ganzen Monat mit euch hätte, um ein bisschen Zeit mit euch zu verbringen hier in Deutschland, so dass wir wirklich in die Tiefe gehen könnten, um zu verstehen, was medizinische Missionsarbeit bedeutet.

[13:00] Lasst uns zu Johannes Kapelleins gehen. Ich möchte, dass ihr eine der wichtigsten primären Schlüsseldinge über medizinische Missionsarbeit hier erkennt, und zwar so, wie sie bei dem größten medizinischen Missionar geoffenbart wurden. Nun, Johannes der Täufer hat diese Jünger, die mit ihm gehen. Nur einige Verse vorher, da haben sie Jesus, das Lamm Gottes, angeschaut, das die Sünden der Welt hinwegnimmt. Später sagt die Bibel, Jesus geht wieder an ihnen vorbei, und Johannes sagt erneut, das ist der wundervolle Messias. Und die Jünger fangen jetzt an, Jesus nachzufolgen. Und schaut jetzt, wie Jesus diesen Jüngern antwortet, in Vers 38.

[14:08] Schaut euch Johannes 1, Vers 38 an. Als aber Jesus sich umwandte und sie nachfolgen, sagt er zu ihnen: Was sucht ihr? Die Bibel sagt uns, dass Jesus Menschen sieht, die nach etwas suchen.

[14:30] Liebe Brüder und Schwestern, ich möchte, dass ihr ganz ehrlich mit mir seid. Habt ihr jemals jemanden auf den Straßen, an den Türen, sonst wo gesehen, der so ganz deutlich aussah, als ob er nach irgendetwas gesucht hat? Habt ihr jemanden so gesehen? Gut, jetzt schaut euch das an. Habt ihr jemals gesehen, dass sie nach etwas gesucht haben, und ihr seid direkt an ihnen vorbeigegangen und habt euch einfach nur um eure Sachen gekümmert? Und habt einfach euren Tag weiterverfolgt? Habt ihr diese Erfahrung gemacht in eurem Leben?

[15:18] Nun, Jesus sieht, dass diese Menschen etwas suchen, aber anstatt das zu tun, was viele von uns ganz oft tun, er schaut diese Menschen an und fragt sie: Was sucht ihr?

[15:40] Eine der ersten fundamentalen Schritte der medizinischen Missionsarbeit ist dieses Denkmuster eines Menschen, die verstehen, wir sind Diener Gottes und Diener unserer Mitmenschen, dass wenn Menschen, die ein Bedürfnis haben und nach etwas suchen, dass wir uns fragen und überlegen: Wie kann ich dem Bedürfnis entgegen gehen?

[16:17] Jesus hat sie gefragt: Was sucht ihr? Denn er wusste, sie suchten nach etwas. Ich garantiere euch, Brüder und Schwestern, jedes Mal, wenn ihr in den Supermarkt geht, seid ihr umgeben von Leuten, die von Leuten umgeben sind, die nach etwas suchen, was sie nicht haben. Dass, wenn du das Evangelium hast, dann hast du genau das, wonach sie suchen. Denn erinnert euch, wir haben vorhin gelernt, das Evangelium ist eine wundervolle Vereinfachung der Probleme des Lebens.

[17:04] Wisst ihr all die Probleme, die momentan in Amerika stattfinden? Gott sollte in der Lage sein, einen treuen Adventisten zu nehmen und ihn direkt neben dem Weißen Haus wieder abzulassen, und er sollte in der Lage sein, alle Probleme in Amerika zu lösen. Wisst ihr, warum ich das sage? Denn das Evangelium ist ein Vereinfacher der Probleme des Lebens.

[17:38] Wenn jemand sagt, beschreibe Siebenten-Tags-Adventismus, und ich gebe dir nur zwei Worte, um es zu beschreiben, wisst ihr, wie ich Siebenten-Tags-Adventismus in zwei Worten beschreiben würde? Problemlöser. Das ist, wer ihr seid.

[18:03] Brüder und Schwestern, ich bitte euch, bitte seht das. Als Gott uns diese Botschaft gab, wenn wir es gelebt hätten, wäre eine Kraft so stark in unserem Leben, dass wir buchstäblich ein Spektakel für die Welt wären. Dann würden die Menschen sehen: Ihr habt etwas, was ich nicht habe.

[18:36] Und schaut, wie die Bibel genau diesen Gedanken, den ich euch mitgeteilt habe, selbst ausdrückt. Vielleicht denkt ihr, das denkt er sich nur aus, oder? Nein, bloß nicht. Prediger sprechen nicht das, was sie denken. Prediger sagen: So spricht der Herr.

[18:59] Geht mit mir zu 5. Mose 6. Vielmehr Kapitel 4. Ich möchte, dass ihr Folgendes seht. Was ich euch gerade erzählt habe über Problemlöser und dass die Welt tatsächlich unter der Herr schauen und der Herr wundern könnte, das ist direkt hier in der Bibel. Schaut 5. Mose 4 an. Schaut euch Vers 5 an.

[19:30] Siehe, ich habe euch, 5. Mose 4, Vers 5, siehe, ich habe euch Satzungen und Rechtsbestimmungen gelehrt, so wie es mir der Herr, mein Gott, geboten hat, damit ihr nach ihnen handelt, in dem Land, in das ihr kommen werdet, um es in Besitz zu nehmen. Also in Vers 5 finden wir, dass Gott sagt: Ich habe spezielle Lehren dem Volk Israel gegeben. Hat Gott dieser Bewegung spezielle Lehren gegeben? Ja?

[20:05] Nun, passt auf. Manche Leute glauben, sie seien speziell, nur weil sie die Lehren haben. Was macht es schon gut, wenn wir die ganzen Bücher gefüllt haben mit Wahrheit, wenn es nur unser Wohnzimmer gut aussehen macht, dort im Bücherschrank, während die Bücher gleichzeitig den Staub sammeln? Macht uns das besonders? Bloß nicht.

[20:31] Nun schaut, wie wir von Vers 5 zu Vers 6 gehen. Schaut euch an, was in Vers 6 steht. Sehr kraftvoll. So bewahrt sie nun und tut sie, denn darin besteht eure Weisheit und euer Verstand vor den Augen der Völker. Wenn sie alle diese Gebote hören, werden sie sagen: Wie ist doch dieses große Volk ein so weises und verständiges Volk.

[20:56] Habt ihr gesehen, was die Bibel gerade gesagt hat? Ich habe ganz besondere Botschaften in mein Volk hineingegeben. Dann Nummer 2, dann sagt Gott, deswegen solltet ihr sie halten und umsetzen, tun.

[21:12] Liebe Brüder und Schwestern, die Gnade ist in der Gnade. Wenn ihr die Gnade in der Gnade habt, dann solltet ihr die Gnade in der Gnade halten und umsetzen.

[21:24] Liebe Brüder und Schwestern, der Segen ist im Tun. Es ist nicht allein im Wissen. Wenn alles, was wir tun, einfach nur das Füllen unseres Verstandes ist, mit einer ganzen Menge von Informationen, von denen wir wissen, dass sie richtig sind, aber wir tun es nicht, ob ihr es glaubt oder nicht, die Wahrheit, die dazu gedacht war, uns zu retten, ist die gleiche Wahrheit, die im Gericht gegen uns auftreten wird, um uns zu verdammen. Der Segen ist im Tun.

[22:18] Nun, was ist die Frucht? Was ist die Frucht? Was ist die Frucht von denjenigen, die Gottes Wort annehmen und tun, gemäß Vers 6? Was ist das Resultat nach Vers 6? Ihr habt es gesehen. Was sagt es? Aber wenn es darum geht, um diejenigen, zu denen wir Zeugnis geben sollen, was sagt der Vers? Die Leute, wir sagen, ihr seid ein weises und verständiges Volk.

[23:03] Liebe Brüder und Schwestern, manchmal verwenden wir Tausende von Dollar oder Euro, um Treffen wie diese zu organisieren, und glaubt, wisst ihr, dass wir manchmal das Geld sogar scheißen können? Wenn wir einfach das Treffen sein würden, indem wir einfach die Wahrheit leben würden, die Menschen würden natürlicherweise auf uns schauen. Sie würden sagen: Irgendetwas ist anders mit denen.

[23:34] Eines Tages, ich erinnere mich, wurde ich krank. Ich bin am Morgen aufgewacht und da fühlte sich meine Brust ziemlich eng, mein rechter Arm fühlte sich betäubt an und ich hatte kalten Schweiß auf meiner Stirn. Wie klingt das? Herzinfarkt, ja.

[24:02] Das erste, was ich getan habe, als ich aus meinem Bett gegangen bin, da habe ich gebetet und ich habe Gott gebeten, dass er mich bewahrt. Dann habe ich den Glauben mit den Werken verbunden. Ich wusste, dass normalerweise, wenn eine Person glaubt, dass sie von einem Herzinfarkt betroffen ist, dann nehmen sie Aspirin, weil es einen gewissen Effekt auf die Kapillaren hat, der hoffentlich Blut durchfließen kann. Nun, ich hatte keinen Aspirin, aber ich hatte Cayenne-Pfeffer, und was ich tat, war, dass ich etwas davon unter meine Zunge nahm, sodass es ganz schnell in meinen Blutstrom hineingehen konnte. Und das öffnet die Kapillaren, sodass das Blut ziemlich schnell hindurchfließen kann, ziemlich genauso, wie Aspirin arbeiten würde. Das war das erste, was ich getan habe.

[25:03] Das zweite, was ich getan habe, ich ging in die Dusche, habe das Wasser so heiß gemacht, wie ich es nur einigermaßen ertragen konnte, habe das drei Minuten gemacht, und habe es dann so eiskalt gemacht, wie ich es nur ertragen konnte, und habe das für 30 Sekunden gemacht. Das sind die 330. Heiß und kalt. Als ich das getan hatte, das fördert den Blutfluss, und die Hoffnung ist, dass es diesen guten Blutstrom fördert, sodass es möglicherweise einen möglichen Herzinfarkt unterbricht.

[25:51] Ich habe Gott gedankt und bin zurück ins Bett gegangen. Bin am folgenden Tag aufgewacht, und alles war in Ordnung.

[26:02] Nun pass auf, ich habe mich entschieden, ich möchte einfach mal eine Untersuchung machen lassen. Bin zum Arzt gegangen und habe eine Untersuchung gemacht. Normalerweise bekommst du das Resultat nach zwei Tagen. Drei Tage sind vorbeigegangen, und ich habe nichts gehört. Also habe ich mich entschieden, den Arzt anzurufen. Ich habe ihre Assistentin am Telefon gehabt, und ich habe gesagt: Hallo, mein Name ist Duane Lemon, und ich rufe an, um zu wissen, wie ist mein Resultat ausgegangen.

[26:43] Er war schon am Infostandort, und das ist genau das, was die Krankenschwester gesagt hat. Sie hat gesagt: Du bist Duane Lemon? Und ich habe gesagt: Ja, das bin ich. Und dann hat sie gesagt: Der Arzt möchte wirklich mit dir sprechen. Lass mich dir eine Frage stellen. Wenn du eine Untersuchung machen lässt, die du in zwei Tagen zurückbekommen solltest, und dann sind drei Tage vorbei, und dann rufst du Leute an in der Arztpraxis, und dann sagt die Person: Der Arzt möchte wirklich mit dir sprechen. Denkst du jetzt positiv oder negativ? Welcher?

[27:31] Also, jetzt haben wir ziemlich viel gemeinsam. Denn ich habe auch negativ gedacht. Und ich habe gesagt: Ich bin sofort da. Ich habe das Telefon aufgelegt, bin in mein Auto gegangen und bin runtergefahren direkt zur Arztpraxis. Und ich bin in die Arztpraxis hinein und habe genau die gleiche Krankenschwester nochmal gefunden. Ich habe gesagt: Hallo, mein Name ist Duane Lemon. Sie schaut mich an und sagt: Der Arzt möchte wirklich mit dir sprechen.

[28:04] Also, nun hat mein Herz wirklich ganz schön doll geschlagen. Denn ich möchte wissen, was ist jetzt verkehrt mit mir? Habe ich irgendwie... Ich habe gesagt: Habe ich geschummelt? Also, habe ich irgendwo geschummelt, habe ich vielleicht Milch getrunken oder was auch immer? Also, ich konnte mich jetzt an nichts erinnern, was ich falsch gemacht hatte. Aber wirklich, die Ärztin wollte mit mir sprechen.

[28:37] Nun, jetzt komme ich zu der Ärztin und ich kann sie treffen. Und die Ärztin sagt: Mr. Lemon, bitte setzen Sie sich hin. Und ich habe mich hingesetzt und gesagt: Okay, alles klar, reden Sie zu mir, was ist hier passiert?

[28:51] Und das ist eine wahre Geschichte, das ist ihre Antwort. Sie sagte: Mr. Lemon, normalerweise, wenn Menschen in meine Praxis kommen und eine Untersuchung machen lassen, dann habe ich meistens so zwei bis drei, manchmal auch bis zu sechs Dinge, die ich sogar meinen gesunden Patienten noch empfehlen kann. Dann habe ich meistens so zwei bis drei, manchmal auch bis zu sechs Dinge, die ich sogar meinen gesunden Patienten noch empfehlen kann. Aber als ich Ihren Befund angeschaut habe, dann hatte ich absolut nichts mehr, was ich Ihnen noch empfehlen könnte.

[29:33] Sie hat sich auf ihren Tisch gelehnt, und sie fragte: Was tun Sie? Gott gab mir eine Gelegenheit, nur durch seine Gnade, indem ich seinen einfachen Regeln der Gesundheit gefolgt bin, dass diese Ärztin, die dem Hinduismus angehörte, sie wollte wissen: Sie haben etwas, das sogar ich nicht habe. Sie sagte: Was tun Sie?

[30:17] Brüder und Schwestern, ich gab ihr das Evangelium der Gesundheit. Glaubt ihr nicht, dass Gott das auch für uns alle tun möchte? Gott möchte, dass wir in einem Zustand, geistig, mental und auch körperlich, geistig und mental sind, dass Leute sich am Kopf kratzen und sagen: Woran liegt das, dass sie nicht so leiden, wie wir leiden?

[30:45] Brüder und Schwestern, ich möchte euch etwas wissen lassen. Wenn du Diabetes hast, so wie jeder andere, wenn du hohen Blutdruck hast, so wie jeder andere auch, und wenn wir zerbrochene Heime haben, so wie alle anderen auch, wenn wir all diese Probleme des Lebens haben, genauso wie alle anderen, dann beeinträchtigt das unser Zeugnis. Und wenn du den Leuten von unserer guten Nachricht erzählen willst, dann schauen sie uns oft an und dann sagen sie: Ich glaube, du brauchst deine guten Nachrichten zuerst, bevor ich sie brauche. Denn offensichtlich tut es nicht zu viel Gutes für dich. Und Gott sagt: Ich möchte das ändern.

[31:45] Und wisst ihr was, Brüder und Schwestern? Gott kann das ändern. Und durch die Gnade Gottes möchte ich einige kleine Schätze hier und dort geben, wie Gott das tun kann.

[32:05] Nummer eins, von diesem Zeitpunkt an bis an das Ende deines Lebens, nimm das an, bis an das Ende deines Lebens: Gott hat mich gerufen, ein medizinischer Missionar zu sein. Gott hat dich nicht dazu gerufen, einen anderen medizinischen Missionar zu kennen. Gott sagt: Ich rufe dich, ein medizinischer Missionar zu sein. Folgt ihr mir?

[32:39] Das Fundament der medizinischen Missionsarbeit ist der Dienst. Das hat Jesus getan. Er hat es demonstriert, indem er gefragt hat: Was suchst du?

[32:59] Lass uns also jetzt hier das erste Prinzip direkt anschauen. Studiere Christi Definition eines wahren Missionars. Er sagt: Wer mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und folge mir nach.

[33:23] Lass uns Folgendes beachten. Jesus erwartet von seinen Jüngern, dass sie seinen Schritten dicht folgen, erdulden, was er erduldete, leiden, was er litt, überwinden, wie er überwand.

[33:47] Ich war zwar ziemlich begeistert darüber, ein medizinischer Missionar zu sein, aber du meinst, es bedeutet auch zu leiden? Ja. Ein Teil davon, ein medizinischer Missionar oder Evangelist für das Werk Gottes zu sein, dass ihr zu bestimmten Zeiten durch ziemliches Leiden hindurchgehen werdet. Es könnte körperlich sein, es könnte sogar mental sein und es wird sehr sicher geistlich sein.

[34:27] Brüder und Schwestern, wenn ihr eine angenehme Religion sucht, dann seid ihr am falschen Platz. Gott macht es ganz klar, Leiden gehört zum Leben eines Christen dazu.

[34:43] Ich kann mich erinnern, als ich noch Kampfsportarten studiert habe und ich habe mich für viele Jahre mit Kampfsportarten beschäftigt. Heute natürlich empfehle ich das nicht mehr. Ich weiß, dass Kampfsport mit Spiritismus verbunden ist und Gott möchte seine Diener nicht haben, dass sie daran teilnehmen. Aber als ich mich damals damit beschäftigt habe, ich kann mich erinnern, wie ich aus der Anfängergruppe jetzt in die Fortgeschrittenen Gruppe gradiert bin und in der Fortgeschrittenen Gruppe, da kämpft man dann. Und ich kann mich noch erinnern, wie ich mich selbst überzeugt habe, wenn ich in die Fortgeschrittenen Klasse gehe, dann werde ich einfach jeden schlagen, aber niemand wird mich schlagen. Ich habe mich selbst davon überzeugt, dass ich nicht verletzt werden werde.

[35:51] Und ich kann mich erinnern, als ich in der Umkleidekabine war und meine Uniform angezogen habe, da kam einer der Hauptlehrer die Treppen herunter und irgendwo wusste er, was viele von uns dachten. Er sagte zu uns: Lasst mich euch etwas jetzt gleich sagen. Einige von euch denken, ihr werdet alle anderen schlagen, aber niemals geschlagen werden. Und wir haben uns alle angeguckt und gesagt: Woher weiß er das? Und er sagte: Lasst mich es gleich ganz klar machen. Ihr werdet geschlagen werden und es wird euch schmerzen. Ich habe viele Schläge abbekommen und es hat ziemlich weh getan.

[36:41] Liebe Brüder und Schwestern, in diesem christlichen Kampf, ich lasse es euch jetzt gleich wissen, ihr werdet Verfolgung erleiden, wenn ihr Jesus nachfolgen wollt. Die Bibel sagt in 2. Timotheus 3, Vers 12: Es heißt, alle, die gottesfürchtig in Christus Jesus leben, werden Verfolgung erleiden.

[37:19] Der Grund, warum wir deswegen nicht eingeschüchtert sein müssen, ist, weil die Bibel des Weiteren sagt, und zwar in Judas, Vers 24, der mächtig genug ist, euch ohne Straucheln zu bewahren und euch unsträflich mit Freuden vor das Angesicht seiner Herrlichkeit zu stellen. Die Bibel macht es ganz deutlich, dass Jesus in der Lage ist, uns vom Fallen zu bewahren. Wir mögen vielleicht Verfolgung erdulden, wir mögen vielleicht Herausforderungen erleiden, aber Christus verspricht uns: Ich kann dich bewahren vor dem Fallen. Und durch meine Kraft, sagt Jesus, werde ich dich fehlerlos vor dem Thron meines Vaters darstellen können. Vergiss das niemals!

[38:31] Wir werden in Kämpfe hineingekommen, aber die Bibel sagt, wir sind mehr als Überwinder durch Jesus Christus, unseren Herrn. Ja, es gibt Zeiten, wo wir Leiden erleben werden, so wie Jesus auch gelitten hat, aber ich sage immer noch, der Himmel ist billig genug, und es wird auch gesagt, diejenigen, die Christus als einen persönlichen Erlöser annehmen, die wählen, Teilhaber seiner Leiden zu sein, sein Leben der Selbstverleugnung zu leben, um seines Willens Schande zu ertragen, wird uns gesagt, werden verstehen, was es bedeutet, ein echter medizinischer Missionar zu sein.

[39:43] Medizinische Missionsarbeit hat nichts mit unserer eigenen Annehmlichkeit zu tun, und es geht nicht immer auch um Annehmlichkeiten. In anderen Worten, wenn ihr Menschen seht, liebe Brüder und Schwestern, wenn ihr jetzt gerade Menschen anschauen könnt, die Bedürfnisse haben und die leiden, und wenn wir ihnen vorbeigehen können, mit einem unbefleckten Gewissen, dann kannst du alle Naturheilmittel kennen, wie du willst. Dann wird der Himmel niemals solche eine Person als medizinischen Missionsarbeiter anerkennen.

[40:33] Die erste Qualifikation für einen wahren, echten medizinischen Missionar, wir brauchen den Geist der Selbstverleugnung, wir müssen bereit sein, vielleicht sogar zu leiden, weil wir Gott lieben und seine Menschen lieben. Wenn du diese Liebe nicht hast, frage Gott darum, bitte ihn darum, sage Gott: Bitte bringe diese Liebe für Menschen in mein Herz hinein, dass ich nicht länger an den Leuten vorbeigehe, die nach etwas suchen.

[41:21] Ich möchte, dass ihr Folgendes bemerkt. Aus Zeitgründen möchte ich euch diejenigen bitten, die das jetzt wirklich aufschreiben, weil sie es ernst nehmen, folgende Verse aufzuschreiben. Es gibt viele Wege, das medizinische Missionswerk zu tun. Das ist die Geschichte, wo Jesus das Wasser zu Traubensaft verwandelt hat.

[41:55] Eine der Gründe, warum Jesus das Wasser zu Wein gemacht hat, er wollte vermeiden, dass so eine peinliche Situation für die Gastfamilie, die die Hochzeit veranstaltet hat, entsteht. Ihr könnt das im Leben Jesu Seite 145 nachlesen. Jesus wollte den Leuten unangenehme Peinlichkeiten ersparen.

[42:29] Wenn wir andere Menschen vor unangemessenen Peinlichkeiten bewahren können, dann ist das, was wir tun, unangenehm. Wenn ihr jemanden seht, der etwas zu tun hat, der danach sehr töricht aussehen würde, wenn ihr anfangt, mit diesem Bruder oder Schwester zu reden und sie davon zu überzeugen, das nicht zu tun, dann ist das, was wir tun, unangenehm.

[43:13] Wie ist es mit dem? Johannes 4, 15-19. Und dann Johannes 4, 22-27.

[43:30] In Johannes 1 haben die Menschen nach dem Messias gesucht. Jesus hat ihr Bedürfnis bestellt, indem er ihnen gesagt hat: Folge mir.

[43:51] In Johannes 2 habe ich es immer wieder ausgesprochen. Traubensaft. Als er das geändert hat, hat er sie vor unangemessenen Peinlichkeiten erwartet. Das war auch ein Akt der medizinischen Missionsarbeit.

[44:15] In Johannes 4 hatte diese Frau ein soziales Bedürfnis. Es gibt vier Dimensionen, in die jeder Mensch geschaffen worden ist: Mental, körperlich, geistlich und sozial. Und diese Frau hat ein soziales Bedürfnis gehabt. Der Grund, warum wir das wissen, ist, dass, wenn sie einen Mann gefunden hat, er war nicht gut genug, dann fand sie einen anderen und er auch nicht. Sie fand noch einen und selbst der war nicht gut genug. Sie war mit einem anderen Bruder zusammen. Und sie war schon kurz davor, auch dem zu sagen: Du bist nicht gut genug. Jesus sagt: Du warst mit fünf Männern und der, mit dem du jetzt bist, ist nicht dein Ehemann. Jesus sah durch seine Erkenntnis, diese Schwester hat ein ernsthaftes soziales Bedürfnis. Hat Jesus ihr Bedürfnis gestillt?

[45:43] Kennt ihr Menschen, liebe Brüder und Schwestern, die auch soziale Bedürfnisse haben? Wisst ihr einen der großen Fehler, die wir in der Gemeinde heute machen? Wir geben so viel Betonung zur Jugend, dass wir die Älteren fast schon vergessen haben. Oftmals sind die älteren Geschwister in unseren Gemeinden. Die verbringen sehr viel Zeit zu Hause ganz alleine.

[46:21] Liebe Brüder und Schwestern, glaubt ihr nicht auch, dass sie Bedürfnisse, sozialer Bedürfnisse haben, genauso wie die Jugend? Natürlich haben sie. Und wenn wir uns einfach Zeit nehmen würden, sie besuchen würden, einfach Zeit mit ihnen zu verbringen und mit ihnen lesen würden, vielleicht etwas Essen vorbeibringen, vielleicht einfach ihren Garten oder ihr Haus mit säubern, ob ihr es glaubt oder nicht, wenn wir das tun, in den Augen Gottes, ist das ein Akt der medizinischen Missionsarbeit, indem wir ein soziales Bedürfnis stillen.

[47:07] Jesus sieht einen Menschen, der krank ist, und wenn Jesus diesen Menschen sieht, der krank ist, Jesus versteht seine Krankheit und sorgt auch für ein Heilmittel. Jesus hat den Kranken gedient, sodass sie die Krankheit überwinden konnten.

[47:37] In Johannes 6 gibt es Tausende von Menschen, die hungrig sind. Jesus ruft die Jünger zusammen und sagt: Lasst uns diese Tausenden Menschen jetzt ernähren. Wenn du Menschen mit Nahrung versorgst, dann ist das eine traurige Ernährung. Weißt du, was eine SAD-Diet ist? SAD steht für Standard American Diet. Das ist SAD. Wenn du jemanden triffst, der SAD ist, dann machst du ihm GLAD. Ich frage mich, was fröhlich ist. GLAD bedeutet Gottes lebensaktivierende Ernährung. Du führst ihn von der traurigen Ernährung zur fröhlichen Ernährung.

[49:09] Wenn wir medizinische Missionsarbeit in einem weiteren Sinne verstehen, nun können wir verstehen, warum Ellen White in Band 7 der Zeugnisse für die Gemeinde gesagt hat, dass jedes Mitglied der Kirche sich am medizinischen Missionswerk beteiligen sollte. Weißt du, was einer der größten Fehler ist, den wir in dieser Bewegung gemacht haben? Wir haben geglaubt, wenn du ein Arzt bist, bist du ein medizinischer Missionar. Ich bete und hoffe, dass du diesen Gedanken aus deinem Gedächtnis verbringst. Nur weil jemand ein Arzt ist, bedeutet das noch lange nicht, dass er ein medizinischer Missionar ist. Denn nur allein von den wenigen Prinzipien, die wir gerade angeschaut haben, gibt es viele Ärzte, die nicht diese Prinzipien ausdrücken. Also sind sie keine medizinischen Missionare.

[50:31] Wenn du sagst, dass ein medizinischer Missionar ein Doktor sein muss, heißt es dann, dass jedes Gemeindeglied ein Arzt sein sollte? Absolut nein. Die Inspiration sagt, jedes Gemeindeglied sollte sich an der medizinischen Missionsarbeit beteiligen. Aber nicht jedes Gemeindeglied muss ein Arzt sein. Also medizinische Missionsarbeit ist größer und weiter, als einfach nur Arzt zu sein.

[51:10] Wenn ihr verstanden habt, was der Prediger sagt, lasst mich ein Amen hören. Und wenn wir die wenigen Dinge anschauen, die wir gerade studiert haben, könnt ihr Leute vor unangemessener Peinlichkeit bewahren? Könnt ihr Menschen helfen, schlechte Ernährung sein zu lassen und gute Ernährung anzunehmen? Könnt ihr jemandem auch zeigen, wie etwas Einfaches, kein Medikament ist, ein einfaches Heilmittel? Wo man zeigen kann, wie man bestimmte Krankheiten überwinden kann? Könnt ihr jemanden treffen, der mental durcheinander besorgt ist? Und ihm Gottes Worte und seine Prinzipien der Wahrheit geben? So dass sie diese Schwierigkeiten, die sie haben, beiseite legen können und jetzt Frieden erleben dürfen? Kannst du das tun? Natürlich kannst du das tun.

[52:26] Liebe Brüder und Schwestern, seht ihr, wie wir alle medizinische Missionare sein können? Nun achtet auf die folgende Frage. Wo beginnt die medizinische Missionsarbeit? Was sagt ihr? Und ihr müsst schnell antworten, weil mein Zeitreifen läuft. Wo beginnt es? Ja. Amen.

[52:56] Geht zu 1. Timotheus 5, Vers 8. Schaut euch diesen Text an. Wir lernen, was ein medizinischer Missionar ist. Wir verstehen verschiedene Aspekte der medizinischen Missionsarbeit. Wir haben verschiedene Aspekte der medizinischen Missionsarbeit kennengelernt. Und nun fragen wir: Wo beginnt das Werk?

[53:25] In 1. Timotheus 5, Vers 8 steht: Wenn aber jemand für die seinen, besonders für seine Hausgenossen, nicht sorgt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger. Die Bibel macht es ganz klar, dass wenn wir anderen Menschen dienen und wir unser eigenes Heim vernachlässigen, dann sagt die Bibel, wir sind schlimmer als ein Heide. Egal, wie viele Seelen du außerhalb deines Heims gewonnen hast. Das erste Werk eines medizinischen Missionars und Evangeliumsmitarbeiters ist in deinem Heim.

[54:14] Ehemänner, haben unsere Ehefrauen Bedürfnisse? Sollten wir ihre Bedürfnisse stellen, bevor wir die Bedürfnisse von anderen Frauen stellen? Warum?

[54:30] Ehefrauen, haben eure Ehemänner Bedürfnisse? Sollen wir die Bedürfnisse von anderen Menschen stellen, bevor wir die Bedürfnisse unseres Ehepartners stellen? Bloß nicht.

[54:46] Eltern, haben unsere Kinder Bedürfnisse? Sollten wir die Notwendigkeiten und Bedürfnisse von anderen Kindern stellen, bevor wir unsere eigenen Kinder versorgen? Bloß nicht. Ja?

[55:05] Wisst ihr, wo Jesus seinen Dienst begann? Ich möchte, dass ihr Folgendes seht. Wenn wir über Jesus nachdenken und über seinen Dienst, viele denken an ihn, wenn er damals die Tausenden ernährt hat. Oder wir denken über Jesus nach, wie er die Blinden, die Lahmen, die Tauben und die Kranken erhält. Oder wir denken an Jesus, wie er dort saß und gelehrt und gepredigt hat. Aber wisst ihr, wo Jesus sein Missionswerk gestartet hat? Er hat es direkt im Zimmermannsladen seiner Familie begonnen.

[55:55] Es sagt hier: Jesus ist unser Vorbild. Es gibt viele, die sich mit Interesse für die Periode seines öffentlichen Dienstes interessieren oder beschäftigen, während sie Lektionen seiner frühen Jahre unbeachtet lassen. Aber gerade in seinem häuslichen Leben ist er ein Vorbild für alle Kinder und Jugendlichen. Jesus begann sein Missionswerk zu Hause. Und es heißt, dass er ein Beispiel ist für die Kinder und die Jugendlichen. Aber er ist nicht nur ein Beispiel für die Kinder und die Jugendlichen. Denn es wird auch noch gesagt, die frühen Jahre des Erlösers sind mehr als ein Beispiel für die Jugend. Sie sind eine Lektion und sollten eine Ermutigung für alle Eltern sein.

[57:08] Seht, was es als nächstes sagt. Der Kreis der Familie und die Nachbarschaft der Nachbarn Pflichten. Hört euch das an. Sind das allererste Betätigungsfeld für diejenigen, die für die Erhebung ihrer Mitmenschen wirken wollen.

[57:38] Ich möchte die letzten Minuten auf diesen Punkt hier verwenden. Nummer eins, wir verstehen, Jesus ist unser Vorbild. Er ist der große medizinische Missionar. Wenn Jesus unser Beispiel ist, da sehen wir, dass seine Einstellung war: Was suchen die Leute? Er hat sich sozusagen zur Verfügung gestellt für selbst aufopfernden Dienst.

[58:19] Wenn das Leiden bedeutet hat, dann haben wir verschiedene Wege gesehen, wie man medizinische Missionsarbeit anwenden kann. Ihr könnt die mentalen Bedürfnisse von Menschen, körperliche Bedürfnisse, geistliche Bedürfnisse, soziale Bedürfnisse, sogar ökonomische, wirtschaftliche Bedürfnisse, wenn ihr die Menschen von ihrem Leiden befreien könnt, sind das Taten der medizinischen Missionsarbeit.

[58:58] Dann haben wir ebenfalls gesehen, dass all diese verschiedenen Arten medizinische Missionsarbeit zu tun, müssen wo beginnen? Im Heim. Sehr gut.

[59:15] Nun, ich möchte euch eine Sache noch zeigen. Wir werden einige hier überspringen. In der Trainingsausbildung hier. Da werden wir das alles noch viel mehr vertiefen. Schaut euch das an.

[59:35] Einige Dinge, die wir verstehen müssen. Warum kommt Krankheit zu Menschen? Und der Grund, warum ihr das herausfinden wollt, denn es gibt ein gutes altes Sprichwort: Die Heilung ist in der Ursache. Wenn du einmal die Ursache herausgefunden hast, kannst du in vielen Fällen die Heilung auch finden für diese Krankheit. Wenn ihr die Ursache herausgefunden habt, als ihr bei der letzten Präsentation den Lenz-Wilbur gehört habt, und er davon gesprochen hat, die Ursache herauszufinden, da findet ihr hier jetzt die Bibelverse, die genau das gleiche herausbringen. Sprüche 26 Vers 2 und Hiob 29 Vers 16.

[1:00:44] Ich möchte euch das zeigen. Eine der ersten Gründe, warum Menschen krank werden, ist, weil sie geistliche Gesetze übertreten. Ihr erinnert euch an 4. Mose 12 Vers 5-10. Das ist die Geschichte von Miriam. Und Aaron und Moses. Ihr erinnert euch, dass Miriam und Aaron hinter dem Rücken von Moses so schlecht geredet haben. Miriam hat eine Krankheit bekommen. Wisst ihr noch, welche Krankheit das war? Aussatz. Ist Aussatz heute noch eine echte Krankheit? Nein. Es ist ja.

[1:01:55] Und Aussatz ist auch heute noch eine echte Krankheit. Nun, wenn wir die Ursache herausfinden wollten, warum hat sie diese Krankheit bekommen? War das, weil sie nicht genug Wasser getrunken hat? Wir haben viel über Wasser gehört. Aber war das der Grund, warum Miriam Aussatz bekommen hat? Nein. War das, weil sie nicht genug Sonnenlicht bekommen hat? Nein. War das, weil sie nicht genügend Bewegung gehabt hat? Nein. Hatte sie vielleicht eine schlechte Ernährung? Nein. Warum hat sie eine Krankheit bekommen? Es war, weil sie gegen den Gesalbten des Herrn gesprochen hat. Sie hat gesündigt.

[1:02:58] Sünde kann wirklich echte Krankheit hervorrufen. Die Bibel zeigt das. Ihr erinnert euch die Geschichte von Johannes 5, Vers 1-14. Das ist der Mann, der am Teich von Bethesda gewesen ist. Dieser Bruder ist für 38 Jahre krank gewesen. Jesus heilt ihn. Und dann in Vers 14 sagt er: Geh und sündige hinfort nicht mehr, damit nicht noch etwas Schlimmeres dir widerfahre.

[1:03:42] Was kann also Krankheit hervorrufen? Sünde. Deswegen sollte der medizinische Missionsarbeiter, im Unterschied zum medizinischen Arzt, die meisten medizinischen Ärzte können nicht das Sündenproblem angehen, wenn sie ihre Patienten untersuchen. Denn oftmals haben sie bestimmte Vorschriften und Regeln, die das verbieten. Aber der medizinische Missionsarbeiter hat nicht solche Vorschriften.

[1:04:27] Also kann der medizinische Missionsarbeiter tatsächlich das Leben des Patienten untersuchen, um herauszufinden, ob das Leben des Patienten in Harmonie mit dem Leben des Patienten in Harmonie ist. Deswegen ist diese Arbeit des medizinischen Missionars so schön. Es erlaubt uns Dinge anzusprechen, die in der traditionellen medizinischen Welt nicht angesprochen werden können. Damit sage ich unter gar keinen Umständen, dass die traditionelle medizinische Welt wertlos ist. Die traditionelle medizinische Welt hat ihren Platz. Aber die traditionelle medizinische Welt, so wie sie sich mit dem Heilen beschäftigen, ist keine medizinische Missionsarbeit. Das möchte ich ganz deutlich machen. Es ist keine medizinische Missionsarbeit in dem höchsten Sinne, wie Gott es sieht.

[1:05:41] Das ist das, was medizinische Missionare ansprechen müssen, wenn wir Menschen finden, die Probleme haben. Wenn ich mit jemandem zusammensitze und eine Konsultation habe, es spielt keine Rolle, ob sie Kinder haben, die Probleme machen, oder das Ehepaar getrennt lebt, oder ob sie wirtschaftliche Probleme haben, oder sie haben Diabetes und Krebs. Meine Frage wird immer die gleiche bleiben: Wie ist dein Leben mit Gott?

[1:06:27] Liebe Brüder und Schwestern, versucht keine Probleme zu lösen ohne Jesus. Er hat uns schon gesagt, was passieren wird. Wisst ihr, was Jesus gesagt hat? Ohne mich könnt ihr nichts tun. Entweder hat Jesus die Wahrheit gesagt oder hat gelogen. Und ich danke Gott, ich weiß, er sagt die Wahrheit.

[1:06:49] Der zweite Grund, warum Menschen krank werden, nach der Bibel, ist nicht nur, weil sie das moralische Gesetz übertreten, sondern weil sie auch körperliche Gesetze übertreten. Ihr habt einiges davon in der Präsentation von Bruder Wilber gehört. Das sind einfach Bibelfersen, die an die Punkte anknüpfen, die er gemacht hat. Ich möchte, dass ihr wisst, dass die Bibel uns wirklich sagt, warum Menschen krank werden. Entweder sie übertreten das moralische Gesetz oder sie übertreten das physische Gesetz oder manchmal oder manchmal auch können manchmal sogar Menschen krank werden, nicht durch eine Sünde, die sie getan haben, aber es ist Gottes Gelegenheit, sich selbst zu verherrlichen.

[1:07:53] Ihr erinnert euch an Johannes 9, dass die Jünger zu Jesus gekommen sind und er sagte zu ihnen: Wer hat die Sünde getan, die zu dieser Krankheit geführt hat? Jesus sagt: Niemand. Jesus sagt: Dieser Mensch war blind geboren, dass die Werke Gottes in ihm offenbar gemacht werden würden. Manche Leute haben Krankheiten, nicht weil Gott es vorgesehen hat, aber weil Gott es erlaubt hat, sodass Gott dann durch eine Person wirkt, um sie zu heilen, sodass dadurch dann Menschen zu Gott gezogen werden.

[1:08:55] Lass uns das beenden. Wir haben einige Punkte angeschaut. Nummer eins, wir haben Jesus als unser großes Vorbild identifiziert. Jesus ist der große medizinische Missionar. Dann haben wir ebenfalls angeschaut an das Motiv der Arbeit Jesu. Selbstaufopfernder Jesus. Und Bedürfnisse stillen. Dann haben wir ebenfalls angeschaut, dass zeitweise auch Leiden zu diesem Werk dazugehört. Aber das sollte uns nicht entmutigen. Wir sollten es eine Ehre empfinden, für Christi willen zu leiden.

[1:09:53] Dann sahen wir verschiedene Wege, um medizinische Missionsarbeit anzuwenden. Dann sahen wir, wo medizinische Missionsarbeit beginnt. Es beginnt zu Hause. Dann schauten wir an einige Gründe, warum Menschen tatsächlich in dieser Welt leiden. Wir sahen die Übertretung von Gottes Gesetz. Die Übertretung von körperlichen Gesetzen. Oder Gott hat es erlaubt, sodass durch diese Gelegenheit Herrlichkeit ihm entgegengebracht wird.

[1:10:41] Ich möchte euch ermutigen, baut auf diesem Fundament auf. Seht das größere, umfassendere Bild der medizinischen Missionsarbeit. Und möge Gott uns helfen, dass wir alle treue, medizinische Evangeliumsmissionare sind.

[1:11:11] Wer von uns möchte wählen und sagen: Ich möchte mich zur Verfügung stellen? Ich möchte eine Hand heben. Möchtest du das wählen? Amen.

[1:11:25] Lass uns das mit Gebet versiegeln. Himmlischer Vater, wir danken dir für dieses kurze Training, wo du uns geholfen hast, den großen medizinischen Werk, das du uns vorgegeben hast. Hilfe uns, Vater, diesen Ruf sehr ernst zu nehmen. Und möge es niemals unser Wille sein, sondern immer dein Wille, der getan wird. Und segne uns als ein Volk, das bitten wir. Denn wir bitten diese Dinge im Namen Jesu. Amen.


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