In dieser Predigt von Dwayne Lemon wird die Frage nach der Notwendigkeit einer Gesundheitsreform aus einer tieferen, geistlichen Perspektive beleuchtet. Anstatt sich auf die üblichen Aspekte wie Kosten und Zugang zu konzentrieren, wird ein höheres Prinzip der „Gesundheitsreform“ im biblischen Sinne untersucht. Der Vortrag betont die Wichtigkeit, den Feind, Satan, und seine Methoden zu verstehen, um im christlichen Kampf siegreich zu sein. Anhand von Beispielen aus der Bibel, insbesondere der Geschichte Daniels, werden Strategien aufgezeigt, wie man den Einflüssen Babylons widerstehen kann, indem man sich auf die Wahrheit und die eigene Identität in Gott besinnt.
Re-Formation: 1. Warum brauchen wir eine Gesundheitsreform?
Dwayne Lemon · Erweckungswochenende 2012: Re-Formation - Die Kraft der gesunden Entscheidung ·Themen: Ernährung, Gesundheit, PrinzipienWeitere Aufnahmen
Serie: Erweckungswochenende 2012: Re-Formation - Die Kraft der gesunden Entscheidung
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Transkript
[0:30] Es ist ein Privileg im schönen Deutschland hier zu sein und es gibt viele Dinge, von denen ich weiß, dass der Herr sie uns heute Abend mitteilen möchte. Wir möchten einfach jetzt Gott bitten, dass er unsere Herzen vorbereitet, dass er zu uns sprechen kann und dass seine Wahrheit uns bekannt gemacht wird.
[1:15] Heute wollen wir darüber sprechen, warum brauchen wir überhaupt so eine Gesundheitsreform. Die Welt ist an Gesundheitsreformen heutzutage interessiert, aber die Gesundheitsreform, von der sie meistens spricht, das hat mehr was dann mit Gesundheitskosten zu tun, die behandelt werden und dass man einfach sicherstellt, dass jeder dann so eine Möglichkeit hat, wenn es ihm schlecht geht, dass er etwas zurückgreifen kann. Aber heute Abend ist das nicht der Kontext über Gesundheitsreform, den ich heute hier ansprechen möchte. Es gibt ein höheres Prinzip der Gesundheitsreform, und das wollen wir uns heute Abend anschauen. Und ich glaube, dass Gott uns erstaunliche Dinge aus seinem Wort zeigen wird.
[2:14] Wer von uns kam hierher, um zu studieren? Und der einfachste Weg, um zu wissen, ob ihr bereit seid, zu studieren heute, ist, wenn ihr euer Lehrbuch mitgebracht habt. Wer von uns hat eine Bibel dabei? Ihr wollt gar nicht hören, was ein Mensch zu sagen hat. Ihr wollt nur hören, was DER Mensch zu sagen hat. Und es gibt vieles, was Jesus uns heute sagen möchte.
[2:54] Wenn wir uns jetzt vorbereiten, in unser Studium einzudringen, dann möchte ich bitten, dass all diejenigen, die dazu in der Lage sind, mit mir gemeinsam niederzuknien, wenn wir den Herrn anbeten wollen. Lasst uns beten. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir für deine erstaunliche Gnade, die mit uns gewesen ist, in der gesamten Woche. Und jetzt kommen wir in dieser heiligen Zusammenkunft zusammen und wir bereiten uns in unseren Gedanken und in unserem Herzen auf deinen heiligen Sabbat-Tag der Ruhe und wir bitten dich, dass du bitte unsere Sünden vergibst und dass du auch zu unserem Herzen sprechen möchtest. Und bitte hilf uns, dass wir wunderbare Dinge aus deinem Wort erkennen können. Sende deinen heiligen Geist, das bitten wir, dass er kommen möge und unser Lehrer sein. Und wir danken dir, dass du dieses Gebet erhörst, denn wir bitten es alles im Namen Jesu. Amen.
[4:19] Nun, der erste Bildschirm, den wir haben, wäre ein schwarzer Bildschirm, genau. Also dieses schwarze Bildschirm war eigentlich so mit Zweck gedacht. Also solange die jetzt da noch arbeiten, da werde ich euch einfach mal eine Frage stellen. Wer von uns kennt den Diener von Gott, nämlich Paulus? Ja? Alle von uns. Sehr gut. Glaubt ihr, dass Paulus einen kraftvollen Dienst hatte? Ja? Nun, ich werde euch eine Frage stellen und der Zweck meiner Frage ist, dass ich eine Antwort bekomme. Sehr gut. Die Frage ist, was hat den Dienst von Paulus so kraftvoll gemacht? Was würdet ihr sagen? Einfach hebt eure Hand und ich möchte euch begrüßen, ja? Die Liebe Jesu. Ja, seine Liebe für Jesus. Sehr gut. Was außerdem, glaubt ihr, hat den Dienst von Paulus so kraftvoll gemacht? Ja, er hat das getan, was er auch gepredigt hat. Seine Begegnung mit Jesus. Seine Begegnung mit Jesus, gut. Nun, diese Gruppe hier zu meiner Linken, die ist ziemlich aktiv. Nun möchte ich auch zu meiner Rechten ein bisschen Aktivität hören. Hier auf der Rechten, was glaubt ihr, was hat den Dienst von Paulus so effektiv gemacht? Ihr hebt eure Hand und dann wisst ihr, was ihr an Gedanken habt. Er wusste, dass er von Gott abhängig ist, sehr gut. Noch jemand. Gottes Präsenz in Paulus. Ja, Gottes Gegenwart in Paulus. Alle eure Antworten sind richtig. Einen nehmen wir noch. Er hat die Menschen geliebt. Amen.
[6:57] Nun, und zu all diesen Antworten werde ich noch etwas hinzufügen, dass nämlich die meisten Menschen sich nicht wirklich überlegen. Lasst uns zu 2. Korinther Kapitel 2 gehen. Da gibt es einen anderen Grund, warum der Dienst des Paulus so erfolgreich war. Und Paulus, Verzeihung, Satan konnte einfach keinen Vorteil über ihn gewinnen. Ich möchte, dass ihr bemerkt, was die Bibel sagt, wenn wir Vers 9 und 10 lesen. Paulus dient der Gemeinde und den Menschen in Korinth. Und es gab viele Herausforderungen in der Gemeinde in Korinth. Und Paulus gibt den Brüdern dort Ratschläge. Und ich möchte, dass ihr bemerkt, wie er das artikuliert in Vers 9 und 10. Und ich werde es direkt vorlesen. Paulus spricht hier von der Wichtigkeit der Vergebung. Und zwar, wenn es um Dinge geht, um Anstößigkeiten, die es dazu gibt. In Vers 10 hat er etwas gesagt, was er nicht verstanden hat. Er hat gesagt, dass er nicht vergeben kann. In Vers 10 hat er etwas betont. Und selbst er musste anderen vergeben. Und zwar in der Person Christi. Und nun schaut, was er in Vers 11 sagt. Und schaut, warum es so wichtig war, für ihn diese Vergebung auszudrücken. Und zwar für sich selbst, als auch als eine Lektion für die Geschwister in Korinth. Und in Vers 11 heißt es, damit wir nicht von dem Satan übervorteilt werden. Seine Absichten sind uns nämlich nicht unbekannt. Er hat bemerkt, dass wenn er nicht das tut, was Gott ihm gesagt hatte, wusste er, dass Satan einen Vorteil über ihn gewinnen würde. Und er wusste, dass wir nicht von seinen Geräten unbekannt sind.
[9:41] In der Mitte aller Antworten, die er gegeben hat, in Bezug auf den Dienst von Paulus, und warum sein Dienst so kraftvoll war, einer der Gründe, der dazu noch hinzugefügt werden kann, ist, dass er nicht unbekannt war von den Geräten Satans. Er sagte, wenn er unbekannt gewesen wäre, was Satan vorhat, dann hätte Satan einen Vorteil mir gegenüber. Nun, wenn Paulus das verstanden hat, glaubt ihr, wir sollten das auch verstehen? Ja?
[10:37] Nun, ich möchte, dass ihr seht, wie Jesus diesen Punkt herausgebracht hat. Und zwar in Lukas im 14. Kapitel. Und auch Jesus wollte, dass wir den christlichen Kampf verstehen. Und ich möchte, dass ihr seht, wie er das ausdrückt. Wenn wir jetzt Lukas Kapitel 14 anschauen, und wir schauen uns Vers 31 an. Und Jesus macht hier einen Punkt, es geht darum, seinen Feind zu verstehen. In den vorherigen Versen hat er darüber gesprochen, dass man nicht bauen sollte, wenn man nicht in der Lage ist, den Feind zu verletzen. Und jetzt bemerkt, wie er dieses Szenario eines Kampfes, eines Krieges benutzt, in Vers 31. Vielmehr in Vers 31, damit er uns lehren kann, wie wir uns verhalten sollten im christlichen Kampf. Und in Vers 31 heißt es, dass Jesus, der Christ, der mit 20.000 gegen ihn anrückt. Einige Dinge, die ich an Jesus so sehr liebe, dass er so praktisch ist, wenn es darum geht, christlich zu leben. Er sagt, schaut mal, wenn ihr euch fertig macht, um einen Krieg zu ziehen, macht es nicht einfach Sinn, dass ihr euch fertig macht, um ihn zu besiegen und zu vernichten. So dass du sicherstellen kannst, dass du genügend Arsenal hast, um ihn zu besiegen und zu vernichten. Das ist eine ziemlich praktische Instruktion. Viele Menschen sagen, ich kämpfe gegen die Kraft Satans, aber sie wissen überhaupt gar nicht, was Satan vorhat. Es heißt, dass es nichts gibt, was Satan mehr fürchtet, als das, wenn wir jetzt wissen, was er eigentlich vorhat, wenn wir seine Vorstellung erkennen. Und ich denke, heute ist die richtige Zeit, ein bisschen Furcht in das Herz von Satan zu setzen. Könnt ihr dazu Amen sagen? Amen.
[13:30] Haben wir einen Feind in diesen letzten Tagen der Weltgeschichte? Ja. Was ist der Name dieses Feindes? Satan, das ist wahr. Aber Satan kämpft meistens durch bestimmte Medien, durch Organisation, durch Kräfte, durch Systeme. Was ist die Organisation, die Kraft, das System, durch das Satan wirkt? Um Krieg zu führen gegen Gottes Volk. Was würdet ihr sagen? Das ist jetzt zu leise.
[14:19] Lasst uns das aus der Bibel betrachten. Und lasst uns die biblische Sprache benutzen. Den ersten Ausdruck, den wir finden in Offenbarung 14, in Offenbarung 14 sagt uns die Bibel, und zwar, während die Dreifache Engelsbotschaft verkündigt wird, da ist es mitten im zweiten Engel eingebaut. Und diese zweite Engelsbotschaft ist die Grundlage für die dritte Engelsbotschaft. Und schaut, wie die Bibel das ausdrückt in Offenbarung 14, Vers 8. Und ein anderer Engel folgte ihm, der sprach, gefallen, gefallen ist Babylon, die große Stadt, weil sie mit dem Glutwein ihrer Unzucht alle Völker getränkt hat. Die Bibel nennt diese Institution, dieses System, diese Organisation sie nennt es nicht anders als Babylon.
[15:18] Und schaut, wie in Offenbarung 17 das noch deutlicher gemacht wird. Und wenn wir Offenbarung 17 uns anschauen, dann schauen wir uns Vers 1 und 2 an, und dann Vers 5. Und schaut, wie die Bibel das beschreibt. Und einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, kam und redete mit mir und sprach zu mir, komm, ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an den vielen Wassern sitzt, mit der die Könige der Erde Unzucht getrieben haben, und von deren Wein der Unzucht die, welche die Erde bewohnt, trunken geworden sind. Vers 5. Und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben, Geheimnis Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde. Und so sagt die Bibel, dass Babylon und ihre Töchter, dass die die gesamte Welt beeinflussen wollen mit ihrem Wein. Das ist ein Angriff. Und diese Attacke ging schon los, bevor irgendjemand von uns geboren worden ist. Aber diese Attacke wird wahrscheinlich beendet werden, bevor jemand von uns stirbt. Mit anderen Worten, die prophetischen Ereignisse im Buch der Offenbarung, das ist ziemlich genau gegenwärtige Wahrheit, und es wird auch unsere ziemlich vor uns liegende, nahe vor uns liegende Zukunft beeinflussen.
[16:58] Gott gibt uns einen sehr wichtigen Ratschlag in Offenbarung 18. Immer noch geht es um Babylon. Und ich möchte, dass ihr bemerkt, was die Bibel sagt. Vers 1 bis 5. Und ich möchte, dass ihr bemerkt, was die Bibel sagt. Vers 1 bis 5. Und ich möchte, dass ihr bemerkt, was die Bibel sagt. Vers 1 bis 5. Und ich möchte, dass ihr bemerkt, was Gott in diesen wenigen Versen sagt. Vers 1 bis 5.
[18:10] Er identifiziert ganz klar den Feind. Er identifiziert auch seinen Einfluss. Und zwar ist es ein weltweiter Einfluss mit den wichtigsten Mächten dieser Welt. Und dann gibt uns Gott einen Ratschlag. Sein Ratschlag war, kommt aus ihr heraus, mein Volk. Wer von uns kann sagen durch die Gnade Gottes, dass er uns bereits aus Babylon herausgeführt hat? Könnt ihr eure Hand herheben? Das sind viele von uns.
[18:54] Nun schaut her. Ist es möglich, dass wir vielleicht aus Babylon herausgekommen sind, aber irgendwie immer noch in Babylon sind? Mit anderen Worten, die zweite Engelsbotschaft ist Teil von etwas, was die Bibel als ewiges Evangelium bezeichnet.
[19:22] Und ich möchte, dass ihr seht, was die Bibel als das Evangelium definiert. Schaut mit mir in Römer Kapitel 1. Wenn wir in Römer 1 schauen, werden wir eine biblische Definition des Evangeliums finden. Schaut, was die Bibel sagt. Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht, denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen. Bemerkt, dass Paulus sagt, ich schäme mich des Evangeliums nicht. Er beschreibt das Evangelium als Gottes Kraft. Und die Richtung dieser Kraft Gottes ist, dass sie zur Erlösung führt. Und diese Kraft gehört nur denen, die glauben.
[20:30] Nun, wenn das Evangelium also Kraft ist, dann ist es also mehr als ein Lippenbekenntnis. Es ist also auch mehr als nur ein intellektuelles Verständnis der Wahrheit. Kraft ist nicht etwas, das wir verstehen oder über das wir reden. Kraft ist etwas, das du und ich erfahren. Deswegen ist es nicht nur ausreichend, wenn wir sagen, ich verstehe den zweiten Engel. Aber die echte Frage ist, erlebst du den zweiten Engel?
[21:19] Es könnte also sein, dass wir aus dem Ort, aus der Gegenwart Babylons herausgekommen sind. Aber dass wir immer noch die Erfahrung Babylons erleben. Obwohl vielleicht unsere Namen in der Gemeinde der Übrigen sind. Aber obwohl wir immer noch die Erfahrung Babylons erleben, erlebst du den zweiten Engel?
[21:50] Wenn wir also den totalen, vollständigen Sieg über Babylon haben wollen, nicht nur über den Ort Babylons, sondern auch über den Zustand Babylons, die auch gegen Babylon gekämpft hat und siegreich gewesen ist, könnten wir nicht eine Lektion dadurch lernen? Wen kennen wir in der Bibel, der Angesicht zu Angesicht mit Babylon kämpfte und erfolgreich siegreich hindurchgegangen ist? Was ist sein Name?
[22:33] Jetzt gehen wir zum Buch von Daniel, Kapitel 1. Siehst du, wie Paul den Feind verstand und wie er attackiert? Auf die gleiche Art und Weise, wie Jesus seinen Feind kannte und dessen Attacken? So sollten wir auch Babylon verstehen und deren Methoden. Sie versuchen nämlich, dass wir ihren Wein trinken.
[23:06] Ich erinnere mich, ich bin früh auf Partys gegangen und dann hatten sie immer so einen Fruchtpunsch, einen großen Becher, einen großen Eimer und es war ein großer Becher und es war ein großer Eimer und es waren viele Tassen drumherum und jeder würde einfach so eine Tasse nehmen, nimmt einen kleinen Löffel und nimmt ein bisschen von diesem Fruchtpunsch und tut ihn hinein. Da gab es eine Nacht, da kam ein Mann zur Party und er wollte, dass jeder diesen wirklich schlimmen, schlechten Alkohol trinkt. Nun, aller Alkohol ist schlecht. Amen. Na, sehr gut. Aller Alkohol ist schlecht, aber dieses Zeug, das dieser Mann hatte, der war noch fünfmal schlimmer als normaler Alkohol. Und er ist zu ihm gegangen und hat gesagt, nimm das, nimm das, nimm das und niemand wollte sein Wein trinken. Und jetzt hat er eine Idee gehabt. Er ging zum Fruchtpunsch, er hat sich ein bisschen umgeschaut, ob jemand schaut, und hat das aufgemacht, den Alkohol, die Flasche und hat es einfach hineingetan und ist dann zurückgegangen. Er hat es nicht geschafft, dass irgendjemand seinen Wein direkt getrunken hat, aber er hat einfach diesen Wein jetzt in den Fruchtpunsch hineingetan. Und als die Leute geglaubt haben, dass sie einfach nur Fruchtpunsch trinken, dann haben sie gemerkt, da gab es noch so ein bisschen Extrastoff in diesem Fruchtpunsch. Und seine Mission hat sich dann noch erfüllt.
[25:12] Liebe Freunde, während Satan viele verführt heute, direkt in der Welt, seinen Wein direkt zu trinken, für viele von uns, insbesondere für die, die sich den Namen siebten Tagsadventisten geben, da hat Satan einen anderen Weg gesucht, um seinen Wein in unseren Geist zu bringen. Und ich zeige euch den dreifachen Schritteplan, den er benutzt hat, als er Gottesdiener Daniel angegriffen hat. Wir werden jetzt einige Dinge über unseren Feind verstehen und dann werden wir durch die Gnade Gottes hoffentlich sehen können, wie wir dem auch entkommen können. Und ich möchte, dass ihr bemerkt, was die Bibel in Daniel Kapitel 1 sagt. Und wir schauen uns Vers 3 und 4 an. Die Bibel sagt, und der König befahl Aspenas, dem obersten seiner Kämmerer, dass er ihm etliche von den Söhnen Israels bringen solle, die von königlichem Samen und von den vornehmsten sein sollten. Junge Männer ohne Makel, schön von Gestalt und klug in aller Weisheit, einsichtsvoll und des Wissens kundig, die tüchtig wären, im Palast des Königs zu dienen, und dass man sie in der Schrift und Sprache der Chaldea unterweise.
[27:02] Nun, wir sehen, dass Nebuchadnezzar 3 Dinge versucht hat, um Gottesdiener unfähig zu machen, sodass sie ihm nicht mehr Gott folgen könnten. Wenn ihr diese 3 Dinge in der Bibel verwendet habt, dann ist das, was wir in der Bibel sehen, dass der König nicht mehr Gott folgen konnte. Nun, wenn ihr Notizen macht, dann solltet ihr das aufschreiben. Die 3 Dinge, die Babylon attackiert hat, das erste war das Erziehungsprogramm, zweitens haben sie auch versucht, die Namen zu ändern, und drittens haben sie versucht, die Ernährung zu ändern.
[27:58] Könnt ihr das gleiche sehen, wie Nebuchadnezzar versucht hat, das Erziehungsprogramm zu ändern? Wenn wir die Methode anschauen, wie Nebuchadnezzar versucht hat, das Erziehungsprogramm zu ändern, da möchte ich euch herausfordern. Ihr könnt Daniel 1 bis Daniel 12 durchstudieren. Ihr werdet niemals finden, dass Daniel 1 bis Daniel 12 einen offenen Protest gibt. Mit anderen Worten, Nebuchadnezzar sagt, du sollst jetzt auch die Wege der Chaldea lernen. Wir finden im ganzen Buch Daniel nirgendwo, ein Fall, wo Daniel sagt, nein, ganz offen protestiert, ich werde eure Bücher nicht studieren. Hat jemand etwas anderes gefunden? Daniel 1 bis Daniel 12 ist der Fall, der offene Protest.
[29:06] Daniel lebt von der Prinzipie von Proverbs 22 Vers 6. Daniel lebt von den Sprüchen von Proverbs 22 Vers 6. Los, gehen wir zu Proverbs 22 und schauen, was es sagt in Vers 6. Und schauen, wie die Bibel es ausspricht. Daniel war von seiner Kindheit an trainiert worden. Und er verstand die gegenwärtige Wahrheit. Und weil er gewurzelt und gegründet war in der Wahrheit, hat es ihn nicht wirklich beeinflusst, als Nebukadnezar seine falschen Wahrheiten hineingebracht hat. Deswegen sagt die Bibel in Prediger 12 Vers 1, da heißt es, erinnere dich an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugend, wenn die bösen Tage noch nicht gekommen sind. Es war in der Zeit des Friedens, als die Eltern von Daniel ihm die gegenwärtige Wahrheit gegeben hatten. So, dass auch die schlimmen Zeiten in der Zukunft kommen würden, dass Daniel so gegründet und so gewurzelt wäre in der Wahrheit Gottes, dass selbst wenn er gefangen genommen werden würde, dass er bis dahin bereits so tief in Liebe gewesen ist mit Jesus, dass er sogar lieber gestorben wäre, als Gott den Rücken zu wecken.
[30:52] Eltern, könnt ihr das über eure Kinder sagen? Wir müssen heute kleine Daniels und kleine Josefs aufziehen, die so eine tiefe Liebe für Gott haben, dass selbst wenn sie irgendwann von uns entfernt werden, dass so eine Grundlage unseren Kindern gegeben worden ist, dass selbst dann, wenn die andere Kräfte versuchen, ihnen falsche Lehren beizubringen, dass unsere Kinder auf der Wahrheit stehen bleiben, auch wenn der Himmel über ihnen zusammenstürzt. Deswegen musste Daniel keinen offenen Protest einlegen, denn er wusste, an wen er geglaubt hat.
[31:42] Aber dann hat Nebuchadnezzar noch etwas anderes versucht zu ändern, und das war sein Name. Er nannte seinen Namen Belteshazzar. Nun könnt ihr wieder dann in 1 bis Daniel 12 studieren und ihr werdet wieder von Daniel keinen offenen Protest finden, wenn er gesagt hätte, Entschuldigung, mein Name ist Daniel, nicht Belteshazzar. Wenn alle die Kräfte, die ihn ansprechen wollten, dann hätten sie gesagt Belteshazzar, und er würde sagen, ja. Aber wisst ihr, warum Daniel das tun konnte? Weil er wusste oder gesagt hat, ich kenne meinen Namen schon längst. Du kannst mich nennen, wie du willst, aber ich kenne meinen Namen. Ich weiß, wer ich wirklich bin. Denn ein Name stellt den Charakter dar. Und er kannte den Charakter Daniel, den er widerspiegeln sollte. Und als die Menschen jetzt mit anderen Namen gerufen haben, das hat ihn nicht wirklich gestört. Denn wenn ihr Daniel 7,15 liest, dann sagt er, ich Daniel. Wenn ihr Daniel 8,2 liest, dann sagt er, mich Daniel. Wenn ihr Daniel 8,15 liest, dann sagt er, ich Daniel. Wenn ihr Daniel 9,2 liest, dann sagt er, ich Daniel.
[33:28] Seht ihr, Brüder und Schwestern, Gott gab uns einen Namen. Und mit diesem Namen sollte auch Charakter zusammengehören. Der Name, den er uns gegeben hat, ist 7. Tag Adventisten. Und weil vielleicht manche Menschen einfach den 7. Tag hier rausstechen wollen und sich nur Adventisten nennen wollen, da bete ich, dass heute kein Adventist hier ist. Es sei denn, du bist ein Adventist, der sich vorbereitet, ein 7. Tag Adventist zu werden. Seht ihr die Worte, wenn wir uns mit dem 7. Tag beschäftigen, da sprechen wir vom Sabbat. Und der Zweck des Sabbats, der erinnert uns daran, was wir eigentlich sein sollten. Heilig. Und das Wort Adventist das hängt mit dem 2. Kommen von Jesus zusammen. Wenn also eine Person sich 7. Tag Adventist nennt, dann sollten sie ein heiliges Volk sein, das sich vorbereitet, ein heiliges Volk sein, das sich vorbereitet hat.
[34:50] Und wenn wir uns dann genauer anschauen, dann sehen wir, dass es sich um das Leben von Daniel geht, wenn es um die Babylonische Erziehung ging, kein offener Protest. Wenn es um den Wechsel zur Babylonischen Namen ging, kein offener Protest. Aber, als es zur Ernährung kam, hat Daniel gesagt, jetzt ist die Zeit zu protestieren. Warum hat er beim Namen und bei der Erziehung nicht offen protestiert? Aber, als es um die Ernährung von Daniel ging, also jetzt, sagt Daniel, bei dieser Sache kann ich nicht still bleiben.
[35:56] Schaut, wie die Bibel das beschreibt in Daniel 1. Die Bibel sagt in Daniel 1, Vers 8, Vers 9, Vers 10, Vers 11, Vers 12, Vers 13, Vers 14, Vers 15, Vers 16, Vers 17, Vers 18, Vers 19, Vers 20, Vers 21, Vers 22, Vers 23, Vers 24, Vers 25, Vers 26, Vers 27, Vers 28, Vers 29, Vers 30, Vers 41, Vers 42, Vers 43, Vers 44, Vers 45, Vers 46, Vers 47, Vers 48, Vers 49, Vers 50, Vers 51, Vers 52, Vers 53, Vers 54, Vers 55, Vers 56, Vers 57, Vers 58, Vers 59, Vers 60, Vers 61, Vers 62, Vers 63, Vers 64, Vers 65, Vers 66, Vers 67, Vers 68, Vers 69, Vers 70, Vers 71, Vers 72, Vers 73, Vers 74, Vers 75, Vers 76, Vers 77, Vers 78, Vers 79, Vers 80, Vers 91, Vers 92, Vers 93, Vers 94, Vers 95, Vers 96, Vers 97, Vers 98, Vers 99, Vers 100.
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