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In dieser Predigt spricht Eric Flickinger darüber, wie wir das scheinbar Unmögliche möglich machen können, indem wir uns auf Gott verlassen und seinen Verheißungen Glauben schenken. Anhand biblischer Beispiele wie Mose, Caleb und Josua sowie der Geschichte Martin Luthers wird gezeigt, wie Glaube und Vertrauen in Gott selbst die größten Herausforderungen überwinden können. Die Botschaft ermutigt dazu, persönlich Verantwortung zu übernehmen und Gottes Kraft im eigenen Leben und im Dienst für andere zu erfahren.

In dieser Predigt geht Eric Flickinger auf das Thema ein, wie man das scheinbar Unmögliche möglich machen kann, indem man auf Gott vertraut und seinen Glauben aktiv lebt. Anhand biblischer Beispiele wie Mose, Caleb und Josua sowie der Reformation durch Martin Luther wird gezeigt, wie Glaube und Gottes Hilfe selbst größte Herausforderungen meistern können. Die Botschaft ermutigt dazu, persönlich Verantwortung zu übernehmen und Gottes Führung im eigenen Leben und bei der Verkündigung des Evangeliums zu suchen.


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Serie: Erweckungswochenende 2017: Die Reformation geht weiter

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Transkript

[0:00] Happy Sabbath, once again. Und es ist schön, dass wir unseren Tag weiter fortsetzen können. Und bei Gottes Gnade werden uns die Erfahrungen heute auch weiterführen bis zum Oktober und dann auch in das nächste Jahr. Also stellt sicher, dass ihr heute Nachmittag auch dabei seid und wenn ihr morgen auch dann nach Stuttgart-Wangen kommt zur Sprecherschulung, dann ist das sicherlich auch ein großer Segen für euch.

[1:07] Es gibt ungeheuer viel Arbeit, die getan werden muss. Die Bibel spricht davon, dass das Evangelium in der Welt verkündet werden muss, damit Jesus wiederkommen kann. Welche anderen Städte gehören da noch dazu? Wie ist es mit Stuttgart? Wer von euch glaubt, Stuttgart gehört auch dazu? Was meint ihr wohl, wen möchte Gott benutzen, um Stuttgart zu erreichen? Also ich bin natürlich froh, dass ich auch ein Teil der ganzen Sache sein kann. Aber die meiste Arbeit wird natürlich von den Geschwistern getan werden, die hier wohnen.

[2:11] Vielleicht scheint es so, dass die Aufgabe, das ganze Evangelium nach Stuttgart zu bringen, eine riesen, vielleicht sogar eine unmögliche Aufgabe ist. Denn wenn wir darüber nachdenken, stellen wir fest, dass schon seit ungefähr 100 Jahren dieses ewige Evangelium hier in diesem Teil der Welt verkündet wird. Und nach 100 Jahren haben wir jetzt erstmal nur so viele Leute, die die Wahrheit angenommen haben und sich entschieden haben, dieser Wahrheit zu folgen. Und dann schauen wir uns die Bevölkerung von Stuttgart an und stellen fest, die ist so viel größer als die Gruppe, die heute sich hier versammelt. Es gibt insgesamt in der ganzen, überhaupt Millionen von Menschen, die die Botschaft nicht gehört haben. Wie können wir also ihnen helfen, die Botschaft so zu hören, dass Jesus wiederkommen kann? Es scheint ja fast eine unmögliche Aufgabe zu sein.

[3:25] Brauchen wir noch mehr Technologie? Noch mehr Internetseiten? Noch bessere Fernsehkameras? Vielleicht, wenn wir mehr Radiostationen benutzen? Aber damit wollen wir natürlich nicht die Wichtigkeit dieser Dinge vermindern. Die sind sehr hilfreich, das Evangelium zu verbreiten. Aber damit die Botschaft wirklich zu jeder Person kommt, müssen wir involviert sein. Und es scheint vielleicht eine unmögliche Aufgabe zu sein. Aber heute Morgen möchte ich mit euch eine Botschaft durchstudieren, wo es darum geht, das Unmögliche zu erreichen. Und das Unmögliche wird durch uns in einer sehr persönlichen Art und Weise involviert werden, was heute in der Kirche passiert. Und wir werden sehen, dass das Unmögliche erreicht wird, wenn jeder Einzelne von uns sich einbringt in das, was in der Gemeinde vor sich geht.

[4:37] Etwas später werden wir heute noch über einige Dinge sprechen, die ihr benutzen könnt, um den Glauben mit euren Freunden, Familienangehörigen weiterzugeben. Aber lasst uns heute Morgen beten, als wir die Botschaft beginnen. Vater, es gibt Herausforderungen, die wir in der Lebe begegnen, die scheinbar unmöglich sind. Aber wir realisieren, dass mit dir alles möglich ist. So, helfen wir uns, heute Morgen zu werden ermutigt. Hilf uns, dass wir inspiriert werden. Und dass wir mutig werden, unseren Glauben anderen weiterzugeben. Im Namen Jesu beten wir. Amen.

[5:34] Vor vielen Jahren gab es eine Herausforderung, eine Aufgabe, die einigen Ingenieuren gegeben wurde, die bei einer Firma arbeiteten, die so Glühbirnen herstellten. Und die erfahrenen Ingenieure hatten sich immer so einen Scherz erlaubt, den Neuankommenden zu überzeugen. Und das war so eine große Herausforderung. Sie haben gesagt, das ist eure Aufgabe jetzt. Wir möchten, dass ihr herausfindet, wie man die Glühbirnen von innen kühlt, also frostig macht. Die erfahrenen Ingenieure wussten, das ist unmöglich, das kann gar nicht funktionieren. Aber sie hatten sich einen großen Spaß daraus gemacht, zu sehen, wie jetzt die neuen, frischen Ingenieure versucht haben, das Unmögliche zu erreichen. Also es war so ein kleiner Scherz, wo sie die jungen Ingenieure so da durchgezogen haben. Bis so ein junger Ingenieur namens Marvin Pipkin kam. Und er hat eine ätzende Säure entwickelt, die tatsächlich dazu führte, dass die Glühbirne innen drin gefrostet ist. Es hat nicht nur diese Glühbirnen von innen gefrostet. Es hat kleine, minütige Löcher in der Frosterung geformt, anstatt wie bei den frischen Glühbirnen, die vorher gefrostet wurden. Also nicht nur hat es die Glühbirne gefrostet, sondern es hat sie auch stärker gemacht. Diese Glühbirnen sind nicht nur gefrostet worden, sie sind auch stärker dadurch geworden. Dieser Ingenieur hat das Unmögliche erreicht. Wie hat er das gemacht? Niemand hatte ihm gesagt, dass es unmöglich ist. Er hat es einfach getan. So ist es mit uns auch. Wenn wir einfach das tun, was Gott uns aufträgt, werden wir feststellen, es ist gar nicht unmöglich. Obwohl andere vielleicht sagen, dass es unmöglich ist. Und niemand hat es jemals vorher geschafft. Das gibt uns nur die Gelegenheit, dass wir durch Gottes Gnade und durch seine Stärke das erreichen, von dem er sagt, dass es möglich ist.

[8:52] Ich möchte euch heute einladen, dass wir gemeinsam das Buch 2. Mose aufschlagen. Wir werden uns dort Kapitel 34 anschauen. Und wir werden gemeinsam Vers 1 bis 4 lesen. 2. Mose 34, ab Vers 1 bis 4. Und der Herr sprach zu Mose. Haue dir zwei steinende Tafeln zu, wie die ersten waren. Damit ich die Worte darauf schreibe, die auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast. Und sei morgen bereit, dass du früh auf den Berg hineinsteigst. Und dort zu mir auf die Spitze des Berges trittst. Und lass niemand mit dir hinaufsteigen, dass niemand um den ganzen Berg her gesehen werde. Lass auch keine Schafe noch Rinder gegen diesen Berg hinweiden. Und Mose hieb sich zwei steinende Tafeln zurecht, wie die ersten waren. Und er stand da morgen früh auf und stieg auf den Berg Sinai, wie ihm der Herr geboten hatte, und nahm die zwei steinenden Tafeln in seine Hand.

[10:07] Wer von euch kennt diese Geschichte? Ziemlich bekannte Geschichte. Wie sind wir da hingekommen? Wie ist Mose an diesem Punkt gekommen? Wir wissen, dass Gott ihm die ersten Steintafeln gegeben hat. Und als er vom Berg herunter kam, hörte er etwas aus dem Lager. Was hat er vom Lager gehört? Es war Musik. Es war eine Party. Und aufgrund dieser Party und der Leute, die sich von der Botschaft Gottes entfernten, wurde Mose etwas wütend. Und was hat Mose mit den Steintafeln, die Gott ihm gegeben hat, gemacht? Er hat sie runtergeworfen und zerbrochen. Nun sagt also Gott, ich möchte, dass du erneut auf den Berg kommst, denn wir brauchen neue Steintafeln. Da ist also jetzt Kapitel 34 anzusiedeln. Also Gott sagt dem Mose folgendes, ich möchte, dass du dir zwei Steintafeln aushaust, wie die ersten. Wer machte die ersten? Gott hat sie getan. Wenn Gott etwas tut, wie tut er das? Wie macht er das? Wenn Gott etwas tut, wie tut er das? Tut Gott das so ein bisschen so locker, ungenau, halbherzig? Wenn Gott etwas tut, ist das dann so unvollendet, so halbfertig? Wenn Gott etwas tut, wie tut er das? Wenn Gott etwas schafft, dann war es gut, gut, gut und sehr gut. Wir wissen natürlich nicht genau, wie diese ersten beiden Steintafeln aussahen. Denn Mose hat sie ja zerbrochen. Aber wenn du dir diese ersten beiden Steintafeln vorstellst, wie Gott sie gemacht hatte, stellt ihr euch dann so ganz zerklüftet, abgerissen, unebene Steintafeln vor? Ist das, was ihr in eurem Kopf so habt? Also ich stelle mir das nicht so vor. Ich stelle mir etwas sehr gerades, ebenes vor. Sehr eben. Also als ob Gott das sehr fein ausgehauen hat, und sehr schön geschrieben hat, vielleicht so eine Art Kalligrafie, diese Schrift, die er benutzt hat. Vielleicht hätte man das quasi als Kunstwerke auch betrachten können. Vielleicht sahen die ersten so aus.

[14:09] Und wir kommen jetzt zu der Geschichte, und Gott sagt dem Mose folgendes. Ich möchte, dass du dir zwei steinende Tafeln zuhaust, wie die ersten waren. Ist es nicht eine gute Sache, dass Mose ein Steinhauer war, oder? Dass er viele Jahre damit verbracht hatte, Statuen und Skulpturen zu erschaffen, oder? Dass er wusste, wie man den Stein poliert. Ist es nicht eine gute Sache, dass Gott ihn rief, nachdem er ihn längst dafür ausgebildet hatte? Das ist nicht das Bild von Mose, was wir haben, oder? Was hat Mose in Wirklichkeit die 40 Jahre getan, bevor das passierte? Er hat Schafe gehütet. Also wenn Gott dem Mose sagt, ich möchte, dass du zwei Steintafeln machst, wie die ersten. Wenn du jetzt an Moses Stelle gestanden hättest, was hättest du vielleicht denken können? Du möchtest, dass ich sie mache wie deine? Genauso eben? Und ganz fein? So vollkommen? So poliert? Das ist unmöglich. Sowas kann ich gar nicht tun. Ich bin ein Hirte. Wir würden vielleicht versucht sein, so zu denken. Aber schaut mal, was da noch steht. Hau dir zwei steinerte Tafeln aus, wie die ersten. Damit ich die Worte darauf schreibe, die auf den ersten Tafeln waren, die du zerbrochen hast. Und dann in Vers 2 heißt es, da fügt Gott noch Folgendes hinzu. Sei wann bereit? Am Morgen. Nicht nur möchte ich, dass du diese beiden Steintafeln machst, so wie ich, vollkommen. Sondern dazukommen noch, ich gebe dir nicht sechs Monate, um das fertigzustellen. Ich werde dich nicht erst zu einer Ausbildungsschule senden. Ich werde dich auf den Berg schicken und sage dir, dass du morgen früh bereit sein musst.

[17:19] Wenn Gott uns diese Aufgabe geben würde, was würden wir wohl vielleicht versucht sein, zu denken? Wir würden vielleicht denken, das ist, unmöglich. Das wird gar nicht so stattfinden. Aber schaut, was passiert. In Vers 4. Und Mose, hiebt sich zwei steinerte Tafeln zurecht, wie die ersten waren. Dann wuchs Mose frühmorgens auf und ging nach Mount Sinai, als der Herr ihn gebeten hatte. Und er nahm in seiner Hand die zwei Steintafeln. Hat Mose diese zwei Steintafeln ausgehauen? Ja, er hat es getan. Waren sie wie die ersten, die Gott gemacht hatte? Ja, sie waren es. War er am Morgen früh fertig und bereit, so wie Gott ihm gesagt hatte? Ja. Aber da ist noch etwas, was in diese Verse so hineingewoben ist. In Vers 4. Da heißt es in Vers 4, und Mose hieb sich zwei steinerte Tafeln zurecht, wie die ersten waren. Dann wuchs Mose frühmorgens auf und ging nach Mount Sinai, als der Herr ihn gebeten hatte. Also nicht nur hat er die Steine ausgehauen, und nicht nur war er am Morgen fertig, sondern es heißt, er wuchs frühmorgens auf. Was bedeutet das? Wozu hatte er auch noch Zeit? Er hatte Zeit zum Schlafen. Er hat das Unmögliche getan und hatte dann noch Zeit, gut zu schlafen. Wenn Gott uns also bittet, etwas zu tun, dann gibt er uns auch die Fähigkeit, es auszuführen. Er bittet uns nie, etwas zu tun, was wirklich unmöglich ist. Er gibt uns immer die Fähigkeit, es aufzutun.

[19:57] Ich möchte euch eine andere Geschichte anschauen. Diese wurde in dem Buch von Numbers gefunden. In Numbers werden wir uns Kapitel 13 anschauen. Und in Kapitel 13 werden wir uns ein ganzes Stück des Kapitels anschauen. In Versen 1 bis 3 finden wir die Einleitung zu den Ereignissen, die in diesem Kapitel stattfinden. Dies ist die Geschichte, wie Gott Spiele in das verheißene Land schickt, um zu sehen, was dort ist. Es geht um die Einleitung zu den Ereignissen, die in diesem Kapitel stattfinden.

[21:11] Wir gehen jetzt zu Vers 17. Es geht um Ereignisse, die von Gott den Menschen auskundschaften. Er zeigt an der Südseite, steigt auf das Bergland und seht euch das Land an, wie es beschaffen ist. Und es folgt, ob es stark oder schwach, gering oder zahlreich ist. Und was für ein Land es ist, in dem sie wohnen, ob es gut oder schlecht ist. Und was für Städte es sind, in denen sie wohnen, ob sie in offenen Siedlungen oder befestigten Städten wohnen. Seid mutig und nehmt von den Früchten des Landes. Es war aber eben die Zeit der ersten Trauben. Und sie gingen hinauf und kundschafteten das Land aus von der Wüste Zinn bis nach Rechob, von wo man nach Hamad geht. Und sie gingen hinauf an der Südseite und kamen bis nach Hebron. Dort waren Achiman, Sheshai und Talmai, Söhne Enax. In Hebron war aber sieben Jahre vor Zoan in Ägypten erbaut worden. Sie kamen in das Tal Eschkol und schnitten dort eine Weinrebe ab mit einer Weintraube und ließen sie zu zweit an einer Stange tragen, dazu auch Granatäpfel und Feigen. Jenen Ort nannte man das Tal Eschkol, wegen der Weintraube, welche die Kinder Israels dort abgeschnitten haben.

[22:42] Ich weiß, dass es hier in der Gegend einige Weinberge gibt. Man kann diese Weinberge überall an den Hügeln auf und ab um Stuttgart herum sehen. Und Stuttgart hat einen guten Ruf für den Wein, der hier produziert wird. Wer von euch hat schon mal solche Weintrauben gesehen? Vielleicht trinken wir nicht viel von dem Wein hier. Aber wir kennen das natürlich. Habt ihr mal so eine Traube an Weintrauben gesehen, die so groß war, dass zwei Männer sie tragen mussten? Aber da waren ja nicht nur Trauben, da waren auch Granatäpfel und Feigen. Es war ein ganz unglaubliches Land voller Früchte und Dinge, an denen man Freude haben konnte.

[23:58] Schauen wir mal in Vers 25 weiter, was dort im Land noch zu finden war. Und sie erzählten ihm und sprachen. Wir sind in das Land gekommen, in das du uns sandest. Und es fließt wirklich Milch und Honig darin. Und sie sagten also, hier ist die Frucht des Landes. Wir sind hier 40 Tage gewesen. Und wir möchten euch zeigen, was in diesem Land ist, das Gott uns verheißen hat. Ein unglaubliches Land. Ein Land voller Milch. Und voller Honig. Voller Granatäpfel. Voller Feigen. Schaut euch doch nur mal die Größe dieser Trauben an. Ein erstaunliches Land. Aber dann beginnt Vers 28. Und sie sagen dies. Aber. Das Volk. Das im Land wohnt, ist stark. Und die Städte sind sehr fest und groß. Und wir sahen auch Söhne Enachs dort. Die Amalekiter wohnen im Land des Negev. Die Hethiter, Jebusiter und Amoriter aber wohnen im Bergland. Und die Karnaniter am Meer und entlang des Jordan. Und was sie hier sagen ist, es ist alles wahr. Alles was Gott euch gesagt hat. Es ist das verheißene Land. Aber dann sagen sie dieses kleine Wort. Vier Buchstaben. Aber. Und dieses Wort ändert alles. Denn in ihrem Denken war es jetzt so, dass obwohl Gott ihnen dieses Land verheißen hatte. Und obwohl es voll war mit allem, das Gott ihnen vorhergesagt hatte, das man auch finden konnte. Obwohl es vor Milch und Honig überfloss. Haben sie dann gesagt, hier sind die Gründe, warum wir es dennoch nicht einnehmen können. Da sind Amalekiter und Hethiter und Jebusiter und Amoriter und Karnaniter. Und Riesen die im Land wohnen. Und wir werden dort niemals hineinkommen. Es ist unmöglich.

[26:58] Aber dann kommt dieser Mann Caleb. Und Caleb hat etwas, was die anderen Spione nicht hatten. Etwas sehr einfaches. Und doch sehr machtvolles. Und das hat ihn abgesondert von den anderen Spionen. Es ist etwas, das wir Glaube nennen. Schaut euch Vers 30 an. Caleb aber beschwichtigte das Volk gegenüber Mose und sprach, lasst uns doch hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir werden es gewiss bezwingen. Er sagt, Gott hat es uns verheißen. Lasst es uns nicht einfach nur nehmen, sondern lasst es uns jetzt nehmen. Lasst uns Gott beim Wort nehmen. Lasst uns nicht auf die Dinge achten, die wir sehen oder die wir fühlen. Lasst uns im Glauben vorangehen und uns einfach das nehmen, was Gott uns versprochen hat.

[28:16] Und in Vers 31 finden wir die Antwort des Volkes. Und sie haben das Land, das sie erkundet hatten, in Verruf bei den Kindern Israels und sprachen, das Land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, ist ein Land, das seine Einwohner frisst. Und alles Volk, das wir daran sahen, sind Leute von hohem Wuchs. Wir sahen dort auch Riesen, Söhne Enax aus dem Riesengeschlecht. Und wir waren in unseren Augen wie Heuschrecken. Und ebenso waren wir auch in ihren Augen. Sie sind so viel größer als wir. Sie sind so viel stärker als wir. Sie sind so viel zahlreicher als wir. Es gibt keinen Weg, keine Möglichkeit, dieses Land einzunehmen. Wenn man nur sich seiner Sinne bedient, wird man feststellen, es ist vergeblich. Aber Caleb hat sich nicht abbringen lassen. Er hat gesagt, lasst uns dort hineingehen. Leider haben die Menschen nicht auf Caleb gehört, sie haben auf die Mehrheit gehört.

[29:44] Was ist als Resultat mit den Israeliten passiert? Was haben sie in den nächsten 40 Jahren getan? Sie sind in der Wüste entlang gelaufen. Und die Bibel sagt etwas sehr interessantes über die, die in dieser Zeit in der Wüste gewandert sind. Die Bibel sagt, dass keiner von ihnen in das verheißene Land eingegangen ist. Außer wer? Caleb und Joshua. Caleb und Joshua hatten Glauben. Sie haben geglaubt, dass Gott ihnen das Land geben würde. Und ihr Glaube hat es ihnen erlaubt, diese Prophezeiung zu erfüllen, die Gott gegeben hatte. Aber weil der Rest der Menschen nicht diesen Glauben hatte an das Wort Gottes, haben sie das verheißene Land auch nicht gesehen. Alles was sie gesehen haben, waren nur die Früchte und sie haben sie nicht einmal geschmeckt.

[31:10] Seit vielen Jahren gibt es Bemühungen, die Menschen in Stuttgart zu erreichen. Martin Luther hat schon die Reformation begonnen, das war auch nicht allzu weit entfernt. Aber wie viele Menschen in Stuttgart und Umgebung glauben wirklich an die ganze Bibel und haben Glauben an Jesus Christus? Vergleichsweise relativ wenig. Es gibt viele Menschen, die vielleicht vorgeben, Jesus zu lieben. Ja, einige, etliche Menschen, die sagen, dass sie der Bibel glauben. Aber viele leben dann doch ihr Leben so, als ob Jesus gar nicht ein Teil dessen wäre. Es ist nicht ein Teil ihres Lebens wirklich.

[32:12] Jesus möchte, dass wir seine Erfahrung, die er hatte, auch ausleben. Und er möchte, dass wir andere ermutigen, dieses Leben auch zu haben. Und diese Ermutigung, diesen Glauben zu haben, der daraus resultiert, dass man mit Jesus geht. Denn wenn wir dieses Leben leben, dann wächst auch unser Glaube. Wenn wir den Herausforderungen begegnen, die Gott in unserem Leben erlaubt, dann können wir diesen Glauben fassen. Wenn wir finanzielle Probleme in unserem Leben haben, dann gibt es etwas, woran wir uns festhalten können. Wenn in unserem Leben Beziehungen auseinanderbrechen, die Familien zerstört werden. Wenn wir Kinder haben, die den Glauben verlassen, dann haben wir doch etwas, woran wir uns festhalten können. Wenn wir Schwierigkeiten mit unserem Beruf haben, weil die Wirtschaft schlecht ist, dann haben wir doch etwas, woran wir uns festhalten können. Jesus gibt uns etwas, woran wir uns festhalten können, wenn wir es ergreifen wollen. Wenn du eine Prüfung an der Universität hast, und du weißt nicht, wie du sie bestehen sollst, kannst du doch Jesus ergreifen, und er wird dir beistehen. Wenn du ganz neue Kinder hast, und du weißt nicht, wie du sie richtig erziehen sollst, weil es nicht so funktioniert, kannst du doch im Glauben Jesus fassen, und er wird dir helfen.

[34:22] Das ist, was Caleb tat. Er hat die Verheißungen im Glauben einfach ergriffen. Und diese Beispiele sind für uns aufgeschrieben worden, damit wir davon einen Nutzen haben. Heute. Caleb und Joshua haben das Unmögliche erreicht, weil sie Gott einfach geglaubt haben und ihm beim Wort genommen haben. Martin Luther hat genau dasselbe getan. Er hat Gott beim Wort genommen. Es schien, als ob er das Unmögliche versuchen würde. Die gesamte Welt bewegte sich auf ein anderes Ziel zu. Es gab eine Kirche, die alles beherrschte. Sie hat den Glauben beherrscht. Sie hat die Wirtschaft beherrscht. Sie hat die Königreiche beherrscht. Und niemand hat es gewagt, sich gegen sie zu stellen. Warum? Weil es ja unmöglich war. Denn die Kirche hat die Könige eingesetzt und wieder ausgesetzt. Denn auf das Wort der Kirche konnte eine Person getötet werden. Man konnte dem einfach nicht entgegentreten. Aber Martin Luther hat sich an die Bibel gehalten. Er hat eine Bibel gefunden. Er hat angefangen, sie zu lesen. Und als er die Bibel liest, begann etwas in seinem Herzen sich zu verändern. Dinge, die seit vielen Jahren verloren waren, begannen vor Martin Luthers Augen zu erscheinen. Und er bemerkte, dass die Dinge, die er liest, die er verstand, standen im Kontrast zu dem, was die Kirche lehrte. Und er entdeckte, dass das, was er las und verstand, im Kontrast stand zu dem, was die Kirche lehrte. Und er hatte den Mut, den Glauben, aufzustehen und zu sagen, hier ist das Wort Gottes. Nun, sein Wunsch von Anfang an war nicht, die Welt zu verändern. Er wollte einfach aufstehen, für das, was er in der Bibel sah. Aber historisch passiert etwas, jedes Mal, wenn jemand das tut. Eine Sparge wird geöffnet. Ein Funke, danke, ein Funke ist so entfacht. Und wenn dieser Funke erst mal entfacht ist, dann beginnt es, sich zu verbreiten.

[37:34] Es scheint vielleicht unmöglich zu sein, die Welt zu verändern. Aber die Veränderung von Millionen Menschen beginnt nur mit einer Person. Diese eine Person, die sich verändern muss, ist die Person, die du jeden Morgen im Spiegel begrüßt. Wenn wir in den Spiegel schauen und dann zu Gott sagen, Herr, verändere mich, dann beginnt etwas Neues. Aber wie kann Gott uns ändern? Wenn wir menschliche Wesen sind, dann haben wir Schwierigkeiten und Herausforderungen in unserem Leben. Es gibt vielleicht Herausforderungen, denen du dich gegenüberstehen siehst in deinem Leben seit vielen Jahren. Etwas, von dem Gott dir gezeigt hat, dass es sich verändern muss in deinem Leben. Ich weiß nicht, was das konkret sein könnte. Vielleicht ist das Völlerei in deinem Fall. Vielleicht ist das die Leidenschaft zu lästern über andere. Vielleicht ist das so ein kritischer Geist. Vielleicht ist es Überarbeitung. Vielleicht behandelt ihr euren Ehepartner nicht so, wie du es eigentlich tun solltest. Ich weiß nicht, mit welchen Schwierigkeiten ihr zu kämpfen habt im Leben. Aber es gibt zwei, die das wissen. Gott weiß es und du weißt es. Und vielleicht schauen wir unser Leben an und sagen, ich bin damit schon seit Jahren versucht worden. Und ich habe versucht, damit aufzuhören. Ich habe versucht, mich zu ändern. Und jedes Mal, wenn ich dann so kurz mich geändert habe, bin ich immer wieder zurückgefallen da, wo ich gewesen bin. So bin ich halt einfach. Es ist unmöglich. Aber dort, wo wir Dinge als unmöglich empfinden, sagt die Bibel, bei Gott sind alle Dinge möglich. Und wenn wir diesen Sieg erleben, dann passiert etwas in uns. Dann können wir gar nicht erwarten, anderen davon zu erzählen, was Gott in unserem Leben getan hat. Wenn wir wirklich von diesem Gott so begeistert sind, dann wollen wir es unbedingt anderen auch erzählen. Also gerade diese Unmöglichkeiten sind es, die uns helfen, die Stärke im Glauben zu finden, um dann das Unmögliche möglich zu machen. Denn dann ist das Unmögliche nicht mehr unmöglich, sondern plötzlich möglich.

[41:12] Lass uns mal 1. Könige 18 aufschlagen. Wir werden dieses Kapitel jetzt nicht komplett lesen, aber ihr kennt es ja. Wir haben ja heute früh schon ein bisschen darauf Bezug genommen. In 1. Könige 18, da gibt es diesen Showdown zwischen Elijah und den 450 Propheten. Wenn du dich gegen 450 Feinde stellen müsstest, wie würdest du dich fühlen? Du alleine gegen 450 Menschen. Ein Wort könnte dir vielleicht im Gedanken aufblitzen. Du würdest vielleicht denken, das ist unmöglich. Es gibt keine Chance, wie ich diese 450 besiegen kann. Wenn Elijah gegen die 450 Propheten gespielt hätte, hätte er gut verloren. Aber in der Wahrheit war es nicht nur er. Wer war mit ihm? Gott war mit ihm. Und wenn Gott uns aufruft, die Wahrheit mit anderen zu teilen, ist er ebenfalls bei uns.

[43:02] Lass uns mal einen Blick werfen auf den Missionsbefehl. In Matthäus 28. Wir werden uns dort die letzten Verse anschauen. Vers 17-20. Vers 19-20. Oft, wenn wir über den Missionsbefehl reden, schauen wir genau auf Vers 19-20. Wo Jesus uns sagt, dass wir Jünger machen sollen in der ganzen Welt. Das sieht als ziemlich schwierige Ausgabe aus. Bis wir einen Vers zurückgehen und herausfinden, warum er uns das sagt. Denn in Vers 17 lesen wir, dass es einige gab, die gezweifelt haben. Das waren Jünger von ihm. Nachfolger, die gezweifelt haben. So hat er ihnen also einen Grund gegeben, warum sie nicht zweifeln brauchten. Er sagt in Vers 18, alle Macht ist mir gegeben im Himmel und auf Erden. Und wenn wir mal darüber nachdenken, wie viel Macht es im Himmel und auf Erden gibt, dann ist das ziemlich viel. Und so sagt er also, mit all dieser Macht, sende ich euch.

[45:20] Wohin sendet er uns? Geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker und tauft sie. Das ist genau dieselbe Aufgabe, die er auch uns gibt. Mit anderen Worten, all die Macht im Himmel ist mir gegeben und mit dieser Macht sende ich auch dich. Wenn er also mit dieser Macht seine Jünger in alle Welt senden kann, was bedeutet das für uns? Das bedeutet, auch wenn es eine Stadt mit mehreren Millionen Menschen gibt, außerhalb der Fenster dieses Hauses. Das bedeutet, dass er uns die Macht gibt, sie auch zu erreichen. Und diese Gegend um Stuttgart wird nicht erreicht werden durch Menschen, die von der anderen Seite der Welt kommen. Sondern sie werden erreicht werden durch Menschen, die hier wohnen. Einer nach dem anderen, eine Person nach der nächsten Person. Menschen, mit denen wir reden, denen wir unser persönliches Zeugnis geben. Menschen, denen wir die Bibel erklären, die wir einladen zu den Seminaren. Wenn wir Menschen zu diesem Straßenfest einladen wollen. Wenn die Gemeinde bestimmte Aktionen hat, dass man sie dazu einlegt. Wenn man Einladungsfeier hat für die Ereignisse, für die Veranstaltung, dass man sie weitergibt an die Freunde, an die Nachbarn. Jede Bemühung macht einen Unterschied.

[47:42] Und wenn man sich diese große Menge an Einwohnern um Stuttgart herum überlegt und uns betrachtet, scheint es vielleicht eine unmögliche Aufgabe zu sein. Aber bei Gott sind alle Dinge möglich. Heute Morgen habe ich euch schon heute früh gefragt, wer von euch Geschichten mag. Wer von euch mag immer noch Geschichten? Erinnert euch noch daran, welche Art von Geschichten ich am liebsten mag? Wahre Geschichten. Möchtet ihr noch eine wahre Geschichte hören? Also, drei von euch möchten eine wahre Geschichte hören. Okay.

[48:28] Ich habe hier etwas in meiner Hand. Ich möchte euch das zeigen, mal sehen, ob ihr wisst, was es ist. Es ist ein bisschen klein. Könnt ihr es sehen? Was ist das? Eine Büroklammer. Es ist etwas Besonderes in dieser Büroklammer. Ich weiß nicht, ob ihr es gut sehen könnt. Es ist etwas Besonderes in dieser Büroklammer. Könnt ihr das sehen? Welche Farbe hat sie? Eine rote. Ich möchte euch eine Frage stellen. Würdet ihr denken, dass es möglich ist oder unmöglich, um so eine rote Büroklammer zu nehmen, wie diese hier, und es mit jemandem zu handeln, sodass man dafür ein völlig eingerichtetes Haus bekommt? Möglich oder unmöglich? Jetzt, am Ende dieser Predigt, seid ihr wahrscheinlich schon zögerlich, was ihr jetzt denken sollt. Denn ihr wisst ja schon, dass ich euch jetzt das Gegenteil beweisen werde. Hier ist eine wahre Geschichte.

[49:52] Am 12. Juli 2005 hatte ein junger Mann aus Kanada eine Idee. Er hatte auf seinem Schreibtisch eine rote Büroklammer. Er ist auf seine Internetseite gegangen, wo man so handeln konnte, wie zum Beispiel auch eBay. Und er hat diese Botschaft geschrieben. Er sagte, das wird euch jetzt nicht überraschen, aber hier unterhalb dieses Textes seht ihr ein Bild von dieser Büroklammer. Sie ist rot. Und er hat gesagt, diese rote Büroklammer ist momentan gerade auf meinem Tisch, neben meinem Computer. Ich würde gerne sie einhandeln, eintauschen, für etwas Größeres oder Besseres, vielleicht einen Stift oder einen Löffel oder vielleicht einen Schuh. Wenn du mir versprichst, diesen Handel durchzuführen, werde ich dich besuchen, wo immer du auch bist und wir werden das dann austauschen. Also, wenn du etwas Größeres oder Besseres hast als diese rote Büroklammer, um das zu tauschen, dann schreib mir eine E-Mail an redpaperclip.gmail.com. Ich hoffe, bald mit dir einen Handel abschließen zu können. Er hat seinen Namen Kyle drunter geschrieben und dann hat er darunter noch geschrieben, ich werde eine kontinuierliche Kette an Handelsgeschäften machen, immer quasi zu meinem Vorteil, bis ich ein Haus bekomme. Und dann schreibe ich dir eine E-Mail an redpaperclip.gmail.com. Oder eine Insel. Oder ein Haus auf einer Insel. Du bekommst die Idee. Er hat das also auf diese Plattform, auf Ebay, getan. Und es hat nicht lange gedauert, bis einer den Kontakt aufgenommen hat. Und da hat jemand gesagt, ich hätte hier so einen hölzernen Stift. Ich glaube, das ist schon etwas größer. Würdest du gerne mit mir handeln? Und er hat gefragt, wo wohnst du denn? Sie haben sich getroffen. Sie haben sich getroffen und er hat ihr diese rote Büroklammer gegeben und sie hat dann ihren hölzernen Stift ihm gegeben. Dann ging er zurück zu seinem Computer. Wieder zurück zu Ebay. Und er hat geschrieben, jetzt habe ich einen hölzernen Stift. Wenn du etwas größeres oder besseres hast als dieser hölzerne Stift, ich würde gerne mit dir ein Handelsgeschäft machen. Jemand hat ihm eine E-Mail geschrieben. Jemand hat gesagt, ich habe so einen Türknauf. Ich glaube, der ist größer und besser als dein hölzerner Stift. Würdest du gerne handeln? Er sagte, ja, sehr gerne. Wo lebst du? Er hat gehandelt mit ihm. Er ging zurück zu Ebay. Er hat geschrieben, ich habe jetzt so einen Türknauf. Wer hat etwas Größeres und Besseres? Jemand sagte, ich habe so einen Campingofen. Lass uns handeln. So haben sie gehandelt und gehandelt und gehandelt. Tatsächlich genau ein Jahr später nach 15 Handelsgeschäften hat er mit einer Stadt in Kanada ein Tauschgeschäft gehabt und zwar für ein Haus, das vollständig bezahlt war an der Hauptstraße Nummer 15. Eine rote Büroklammer für ein vollkommen abbezahltes Haus. Möglich oder unmöglich?

[54:20] Einige von euch sagen vielleicht, oh, ich muss unbedingt nach Hause und dann auf Ebay. Ich habe da so eine Büroklammer, mit der ich handeln kann. Aber schaut mal, die Sache ist folgendes. Da gibt es vielleicht Dinge, von denen wir glauben, dass sie unmöglich sind. Wir können uns nicht vorstellen, wie so etwas überhaupt stattfinden könnte. Aber Gott sagt uns, wenn ich dir etwas auftrage, kannst du es auch tun. Egal, ob es eine persönliche Sache ist, mit der du kämpfst und wo du keinen Sieg bisher errungen hast. Oder ob es darum geht, die Stadt Stuttgart für Jesus zu erreichen. Was du als unmöglich findest, sage ich dir als möglich. Die Frage ist dann für uns, ob wir Gott auf seine Worte nehmen. Ob wir glauben, dass er das Unmögliche tun kann.

[55:44] Ich möchte euch einladen, heute Morgen eine Entscheidung zu treffen, dass wir nicht einfach so mit unserem Leben so weitermachen, wie wir es bisher so gelebt haben. Aber wir wollen einen echten, einen enormen Unterschied machen, in dieser letzten Arbeit, das Evangelium zu verkündigen und das Werk abzuschließen. Und dieser Unterschied beginnt jetzt hier. Es beginnt damit, dass wir sagen, Herr, tue ein Werk in mir. Ich gebe dir die Erlaubnis, dass du für mich die Entscheidungen triffst. Ich möchte, dass du mich gebrauchst, jemand anderen für Jesus zu erreichen. Ich möchte Teil sein, dieses Abschließen des Werkes, das Martin Luther vor 500 Jahren begann. Und mehr als das, ich möchte Teil sein, in der ganzen Welt zu verkündigen, so dass Jesus wiederkommen kann.

[57:08] Heute Morgen möchte ich euch einladen, eine Wahl zu treffen. Eine Entscheidung einfach Jesus zu folgen, ihn beim Wort zu nehmen, dass er zu glauben, dass er dich an einem wirklich merklichen, an einem fassbaren Sinne gebrauchen kann, dieses Wochenende. Wir werden heute Nachmittag noch einiges hören und dann morgen ein bisschen Training anbieten. Und wir werden über einige Dinge sprechen, die ihr benutzen könnt, um euren Glauben auch anderen weiterzugeben. Und wie man sie auch effektiv benutzen kann.

[57:58] Also heute Morgen, wer von euch würde gerne mit mir einladen, diese Entscheidung zu treffen? Und zu sagen, Herr, bitte gebrauche mich. Gebrauche mich, jemand anderes zu erreichen. Hilf mir, Mut zu haben, wie Caleb ihn gehabt hat. Hilf mir, Mut zu haben, so wie Elijah ihn gehabt hat. Und schenkt mir solch einen Glauben, wie dieser Mann, der dieses Handelsgeschäft für die Büroklammer auf Ebay veröffentlicht hat. Wer von euch würde auch gerne solchen Glauben haben und Jesus darum bitten? Lass uns beten.

[58:50] Lieber Vater, heute Morgen sind wir dankbar für die Gelegenheiten, die du uns gibst. Diese Gelegenheit, noch größeren Glauben an dich zu haben. Dass wir einen wirklich großen Anteil haben können, an dieser wunderbaren Aufgabe, das Evangelium der Welt zu bringen. Du hast uns zu diesem Ort, zu dieser Zeit zusammengebracht für einen ganz besonderen Grund. Und nicht, um einfach nur als Zuschauer dabei zu stehen, sondern aktiv involviert zu sein. Hilfe uns, dass wir inspiriert werden durch die Menschen, die wir uns heute angeschaut haben. Lass uns und die Siege, die wir erringen, eine Quelle der Inspiration sein für andere. Wir möchten, dass Jesus sehr bald wiederkommt. Und wir möchten Teil sein, dass das geschehen kann. Wir bitten um deine Hilfe in all dem. Im Namen Jesu. Amen.


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