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Manuskript zur Sendung   >>>   CSH_2021_02_Lektion_5

In dieser Lektion der Christ Study Hour Serie „Die Verheißung – Gottes ewiger Bund“ spricht Ronny Schreiber über die „Kinder der Verheißung“. Er beleuchtet die Verheißung Gottes an Abraham, dass er ein Segen für alle Völker sein wird, und wie diese Verheißung sich durch die Geschichte Israels bis hin zu Jesus Christus zieht. Die Botschaft betont Gottes Schutz und Segen für alle, die ihm vertrauen und gehorsam sind, und ermutigt die Zuhörer, selbst ein Segen für ihre Mitmenschen zu sein.


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Serie: Christ Study Hour 2021 Q2: Die Verheissung - Gottes ewiger Bund

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Transkript

[0:34] Ein herzliches Willkommen zur Christ Study Hour, im zweiten Quartal des Jahres 2021. Die Überschrift lautet: "Die Verheißung". Unsere Lektion heute heißt: "Kinder der Verheißung".

[0:48] Wir haben einen wunderschönen Merkvers, den finden wir in Matthäus 28, Vers 20: "Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt."

[1:00] Heute wollen wir uns damit beschäftigen, was Gott für uns ist und wer wir eigentlich sind als Kinder der Verheißung. Was das für uns bedeutet und welche Verheißung eigentlich über uns steht.

[1:13] Und bevor wir die Bibel aufschlagen und die ersten Texte angucken, lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir danken, dass wir diese Lektion behandeln können. Wir bitten dich, sende deinen Heiligen Geist, dass er unsere Gedanken führt und uns deine Schrift öffnet. Dafür danken wir dir. Amen.

[1:32] Zunächst gucken wir im ersten Buch Mose, Kapitel 15, Vers 1. Da heißt es: "Nach diesen Begebenheiten geschah es, dass das Wort des Herrn an Abraham erging in einer Offenbarung: Fürchte dich nicht, Abraham! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn."

[1:45] Lesen wir noch Vers 2 und 3 dazu: "Abraham aber sprach: Herr, was willst du mir geben, da ich doch kinderlos dahin gehe? Und der Erbe meines Hauses ist Elieser von Damaskus." Und weiter: "Du hast mir keinen Samen gegeben, und siehe, ein Knecht in meinem Haus geboren ist, soll mein Erbe sein."

[2:25] Das ist diese große Verheißung, die Gott hier an Abraham gibt. Er sagt: "Ich bin dein Schild und ich bin ein sehr großer Lohn." Und Abraham fragt wieder: "Ich habe keine Nachkommen, wie soll es dann weitergehen mit meiner Familie?"

[2:43] Nun, Gott geht um diese Verheißung und sagt: "Ich bin dein Schild." Das heißt, ich werde auf dich aufpassen. Das machte ihm viel Mut. Denn was bedeutet ein Schild? Ein Schild ist etwas, das wir gemeinhin im Krieg verwenden, um Schläge abzuwehren, denen wir nicht ausweichen können.

[2:59] Wenn Gott nun zu Abraham sagt: "Ich bin dein Schild", das heißt, dass ich dafür sorgen werde, dass die Schläge abgewehrt werden in deinem Leben, denen du nicht ausweichen kannst. Und das ist eine ganz besondere, eine göttliche Verheißung, eine Zusage: Ich passe auf dich auf.

[3:18] Das Schöne ist, diese Verheißung, die Gott Abraham gegeben hat, hat sich später in seinem Leben, aber auch nach seinem Leben erfüllt. Denn Abraham selbst hat es nicht gesehen, dass diese ganze große Verheißung, die Gott ihm gegeben hat, erfüllt wurde, also dass seine Nachkommen das Gelobte Land einnehmen werden und dass er deswegen für alle Völker wird.

[3:40] Aber der Enkel von Abraham, also Jakob, der später Israel hieß, der hat es dann erleben dürfen.

[3:51] In 5. Mose 33, Vers 29 lesen wir: "Ob die Israel wer ist dir gleich? Du Volk, dem der Herr gerettet ist! Er ist ein hilfreicher Schild und ein siegreiches Schwert. Deine Feinde werden die Ergebung horchen, du aber wirst auf ihre Rücken treten."

[4:19] Israel ist der Enkel von Abraham. Abraham hat den Sohn Ismael, der hat einen Sohn Jakob, und der wurde später Israel genannt. Und aus ihm heraus gingen dann die zwölf Stämme, und die wurden nachher zu dem großen Volk, das dann auch in Ägypten war und sich dort vermehrt hatte und riesengroß wurde, so dass sogar der Pharao Angst vor diesem Volk bekam, weil es so zahlreich war.

[4:41] Gott hatte an den Bund gedacht, den er mit Abraham gemacht hat. Und über diese Szene hinaus hat Gott schon gesehen, dass die Völker durch Abraham zum Segen aller Völker werden. Und er hat gesehen, dass die Völker sich an Abraham anschließend.

[4:58] Also, dass er nicht nur eine körperliche Nachkommenschaft hat, sondern auch eine geistliche Nachkommenschaft.

[5:10] Im Psalm 18, Vers 31 lesen wir von diesem Schild, das der Herr seinen Nachkommen sein will.

[5:25] In Psalm 18, Vers 31 heißt es: "Gottes Weg ist vollkommen. Das Wort des Herrn ist geläutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen."

[5:39] Also Gott wird hier gepriesen. Und es heißt: Er ist vollkommen, sein Wort ist geläutert, sein Wort ist rein. Dann heißt es: Er ist ein Schild für all die Menschen, die ihm vertrauen. Ist ja genau das, was wir auch bei Abraham gewinnen. Abraham hat Gott vertraut, ist auf seinem Land ausgezogen, hat sich aufgemacht in den Weg zum verheißenen Land. Das Gleiche, was wir ja auch tun sollen.

[6:06] Und dann die Kernaussagen hier: Nachdem die Verheißung erst ein Schild allen ist, die ihm vertrauen, also Gott möchte auch dein Schild sein und mein Schild sein. Er möchte uns bewahren von Angriffen des Widersachers. Wenn wir ihnen nicht ausweichen können und sie auf uns zukommen, dann haben wir einen Schild, und er stellt wert, dieser Angriff ab. Und dieser Schild ist Gott selbst.

[6:31] Und das vor allem auch im geistlichen Dingen.

[6:33] In "Der Diener des Evangeliums", Seite 257, heißt es: "Inmitten der Verwirrung täuschender Lehren wird Gottes Geist dem Entführer und Schild sein, der den Beweisen der Wahrheit nicht widerstanden hat, und jede Stimme zum Schweigen bringen, die nicht von der Wahrheit kommt."

[6:53] Die Wahrheit ist nun, wir wissen am Ende der Zeiten, auf das Volk Gottes viel Unheil hereinbrechen wird. Wir wissen, dass viele ihre Lehren in die Gemeinden hineinbringen. Aber wir haben die Verheißung: Hier inmitten von täuschenden, falschen Lehren wird Gott ein Schild denen sein, die ihm vertrauen.

[7:15] Er wird es abwehren. Der Geist, der die Gedanken der Menschen leitet und lenkt, die Gott vertrauen, wird sie davor bewahren, in die Fallen des Teufels zu fallen.

[7:25] Und wir gehen im Psalm 84 und lesen dort Vers 12. Auch da heißt es: "Denn Gott, der Herr, ist Sonne und Schild. Der Herr gibt Gnade und Herrlichkeit. Den Lauteren versagt er nichts Gutes."

[7:41] Als wenn wir in Lauterkeit wandeln, das heißt, zum einen wir vertrauen dem Herrn, und er will unser Schild sein. Und ich würde noch angemerkt: Wir vertrauen dem Herrn und wir wandeln in Lauterkeit, also für ein redliches Leben. Dann wird er unser Schild sein, wie für ein friedliches Leben und vertrauen dabei, dass Gott für uns kämpft.

[8:00] Und dann macht er seine Verheißung wahr. Im Psalm 144 haben wir noch einen Vers, der davon spricht. Und wir nehmen hier Vers 1 und 2: "Gelobt sei der Herr, mein Fels, der meine Hände geschickt macht zum Kampf, meine Finger zum Krieg. Meine Gnade und meine Burg, meine Zuflucht und mein Erretter, mein Schild, auf den ich vertraue, der mir auch mein Volk unterwirft."

[8:35] Nun, also wer dem Herrn im Lauterkeit dessen Zuflucht und Schild verlässt. Und zu 144 sagt er: "Macht unsere Finger geschickt zum Kampf." Also er rüstet uns mit Dingen aus, die wir brauchen, um uns dem Widersacher entgegenzutreten.

[8:55] Er bewahrt uns vor bösen und falschen Gedanken, vor Lehren, und er gibt uns die Geschicklichkeit, die wir brauchen, um in diesem Leben als Sieger dazustehen.

[9:05] Es gibt eine schöne Verheißung im ersten Korinther 10, Vers 13, wo deutlich wird, dass gar keine Herausforderung gibt in diesem Leben, die uns zu groß sind, wenn wir Gott vertrauen.

[9:16] Im ersten Korinther 10, Vers 13 lesen wir: "Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu, er wird nicht zulassen, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, so dass ihr sie ertragen könnt."

[9:41] Also da kommt Versuchung im Leben, aber Gott achtet darauf, was auf euch zukommt. Wenn die Versuchung zu groß ist, wehrt er sie ab oder gibt euch die Kraft, das zu ertragen. Eine gewaltige Verheißung.

[9:55] Also das sind so Dinge, mit denen Gott sozusagen zeigt, dass wir seine Kinder sind. Er ist bei uns, er hilft uns, er verteidigt.

[10:03] Und es gibt ein schönes Zitat von Ellen G. White im "Bilder vom Reich Gottes", auf Seite 136. Sie schreibt: "Wenn wir in Glaubensprüfungen geraten, die uns unerklärlich sind, soll es den inneren Frieden nicht rauben. Auch wenn wir noch so ungerecht behandelt werden, wollen wir darüber nicht in Wut geraten. Trachten wir nach Vergeltung, so schaden wir uns nur selbst. Wir zerstören dadurch unser Gottvertrauen."

[10:31] Betrieben den Heiligen Geist. Ein Zeuge steht uns zur Seite, ein himmlischer Bote, der für uns gegen den Feind kämpft und uns mit den hellen Strahlen der Sonne der Gerechtigkeit decken will.

[10:45] Dieser Schild aus heiligem Licht ist für Satan undurchdringlich. Also wir sollen nicht selbst kämpfen, sondern uns nicht in Wut bringen lassen, sonst nicht darüber aufregen, dass diese Ungerechtigkeit uns trifft. Sondern wir sollen im Vertrauen zu Gott kommen.

[11:05] Und ein heiliger Bote steht uns an der Seite, der uns mit heiligem Licht umgibt, das für den Teufel undurchdringlich ist. Er kann dann nicht zu uns vorstoßen.

[11:14] Wenn wir in Wut geraten und wenn wir uns aufregen über das, was die anderen machen, dann heißt es hier: Der Geist in uns wird betrübt, weil wir mit eigener Kraft kämpfen wollen. Aber das wollen wir nicht. Gott möchte für uns kämpfen. Er möchte unser Schild sein.

[11:31] Gucken wir noch mal zurück zu Abraham. Im ersten Buch Mose, Kapitel 22, Vers 14, kommt dann die große Verheißung: "Und in deinem Samen sollen alle Völker der Erde gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorsam warst."

[11:58] "Und in deinem Samen sollen alle Völker der Erde gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorsam warst." Nun, also alle Völker sollen gesegnet werden, dadurch, weil du meiner Stimme gehorsam warst.

[12:06] Wenn wir Kinder Gottes sind, Nachkommen Abrahams, wie können wir dann ein Segen sein für die Welt? Und die Antwort steckt in diesem Vers, indem wir den Satz: "Und Gottes Gehorsam sind wir müssen seine Stimme hören." Oder auch: "Seine Stimme hören." Und dann sind wir automatisch ein Segen. Gott wird alles andere machen.

[12:27] Er möchte uns als treue Zeugen gebrauchen in der Welt. Er möchte, dass wir in seiner Satzung leben. Und wenn wir das machen, wird sein Geist in die Herzen der Menschen um uns herum sprechen, und viele bekehren sich. So arbeitet Gott durch uns. Viele sollen noch zum Volk Gottes getan werden. Und Gott möchte den großen Lohn, das ewige Leben und das Himmelreich vielen Menschen geben.

[18:53] Und wir gehen in 1. Thessalonicher 4 und lesen dort die Verse 16 bis 18. Wir sind jetzt in dem Dienstags-Thema, das hier ist ja die messianische Verheißung, Teil 2. Also, dass die der erste Teil, darum ihr seid ihr, sollt ein Segen sein, ihr sollt den Segen in die Völker hineinbringen. Ich möchte mit euch sein, euer Schild sein.

[22:27] Aber die zweite Verheißung, jetzt finden wir zum Beispiel im ersten Thessalonicher Kapitel 4, und dort 16 bis 18. Paulus sagt: "Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt vom Himmel herab kommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken zur Begegnung mit dem Herrn in die Luft. Und so werden wir bei dem Herrn sein alle Zeit."

[22:49] Tröstet nun einander mit diesen Worten. Und das Volk Israel war Abrahams Nachkommenschaft, genauso wie wir, die wir heute leben. Und wir können aus der Geschichte von Israel viel lernen. Israel sollte eigentlich zum Segen für alle Völker werden. Sie waren berufen, um den Segen Gottes den Völkern zu offenbaren. Und auch wir müssen uns fragen: Kommen wir der Berufung, die wir haben, als Nachkommen Abrahams nach?

[20:16] Machen wir vielleicht die gleichen Fehler wie das Volk Israel damals? Also sagen wir: "Wir sind was Besseres als die anderen Menschen, die anderen sind Heiden." Aber wir, wir gehören zu Gott. Oder machen wir die Verheißung wahr, die an Abraham gerichtet worden ist, damit auch an dich und an mich? Sind wir ein Segen für die Menschen um uns herum?

[20:36] Nun, wenn es heißt, die Völker sollen gesegnet werden durch Abraham und seine Nachkommenschaft, was können wir dann tun? Also, wie können wir ein Segen sein für diese Welt?

[20:46] Dazu gehen wir in 1. Mose zurück, Kapitel 22, und lesen dort Vers 18: "Und in deinem Samen sollen alle Völker der Erde gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorsam warst."

[21:11] Nun, also alle Völker sollen gesegnet werden, dadurch, weil du meiner Stimme gehorsam warst. Wenn wir Kinder Gottes sind, Nachkommen Abrahams, wie können wir dann ein Segen sein für die Welt? Und die Antwort steckt in diesem Vers, indem wir den Satz: "Und Gottes Gehorsam sind wir müssen seine Stimme hören." Oder auch: "Seine Stimme hören." Und dann sind wir automatisch ein Segen. Gott wird alles andere machen.

[21:40] Er möchte uns als treue Zeugen gebrauchen in der Serie. Er möchte, dass wir in seiner Satzung leben. Und wenn wir das machen, wird sein Geist in die Herzen der Menschen um uns herum sprechen, und viele bekehren sich. So arbeitet Gott durch uns. Viele sollen noch zum Volk Gottes getan werden. Und Gott möchte den großen Lohn, das ewige Leben und das Himmelreich vielen Menschen geben.

[22:44] Erzengel und die Posaune Gottes erscheint vom Himmel herab kommen und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen.

[22:49] Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken zur Begegnung mit dem Herrn in die Luft. Und so werden wir bei dem Herrn sein alle Zeit. Tröstet nun einander mit diesen Worten.

[23:01] Die großartige Verheißung ist, dass wer Gott folgt und wer zu seinem Volk dazu zählt, der wird eines Tages auch verstehen, dass der Tod keine Macht mehr über ihn hat.

[23:13] Wenn Christus wieder kommt, dann ruft er seine Knechte und holt sie ab. Nun, bereits unserer Pioniere dürften sich mit diesen Worten hier trösten lassen. So wie Paulus sagt: "Denn ihr Lohn wartet auf sie." Sie werden den Lohn ihrer Mühen einst sehen können.

[23:30] Und zu eben dieser Gemeinde, der sie angehörten, also Philadelphia, wie diese Gemeinde steht nichts schlechtes in der Bibel. In der Offenbarung 2 und 3 können wir sie finden.

[23:40] Wir gehen auf den 3. und schauen sie mal diese Gemeinde an, zu der auch unsere Pioniere gehört. Offenbarung 3, und hier geben wir Vers 12.

[23:51] Die Verheißung ist: "Wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und da wird er nie mehr hinausgehen. Und ich will auf ihm den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalems, das vom Himmel herab kommt von meinem Gott aus, und meinen neuen Namen."

[24:11] Gibt es eine Verheißung an die Gemeinde Philadelphia, also an die Gemeinde, zu der unsere Pioniere gehören? "Ich werde euch nie mehr loslassen. Er gehört zu mir. Ihr werdet als Säule im Tempel meines Gottes sein. Ich werde euch einen neuen Namen geben."

[24:31] Meinen Namen, Feuerstellen steht der Name der Stadt. Ihr werdet Anrecht haben am Himmelreich.

[24:40] Das ist die großartige Verheißung. Also in unserer Sektion sind diese Verheißungen ja in zwei Teile geteilt. Das eine heißt: "Die Verheißung ist, ihr sollt ein Segen für die ganze Welt sein, und ich werde euer Schild, ein Schutz sein."

[24:52] Die zweite Verheißung: "Ich werde euch ins Himmelreich aufnehmen, und ihr werdet bei mir sein alle Zeit."

[24:58] Wir können das im Alten Testament und auch anschauen, und zwar in Jesaja 25, Vers 8. Es kommt eine Zeit danach, die wir uns noch gar nicht richtig vorstellen können.

[25:13] Jesaja 25, Vers 8. Aber es ist trotzdem immer schön, dort hinein zu lesen.

[25:22] Das heißt hier also: Gott wird den Tod auf ewig verschlingen, und Gott, der Herr, wird die Tränen abwischen von jedem Angesicht und die Schmach dann des Volkes hinwegnehmen von der ganzen Erde.

[25:37] Ich hatte hier hat es gesprochen: Gottes Verheißung ist: "Ich werde den Tod auslöschen. Mein Volk wird keine Chance mehr haben. Mein Volk wird auf ewig leben und das in vollkommener Freude."

[25:51] Ist doch interessant, dass dieses ewige Leben und geht und das Himmelreich und es in der Bibel nachlesen, so ein bisschen noch so viel, also schemenhaft für uns ist. Wir sehen so die sie hier sehen, wie es vielleicht einmal sein wird, so andeutungsweise. Aber so richtig begreifen tun wir noch nicht, was uns eigentlich erwartet.

[26:08] Das ist wie so ein Geschenkpaket, das ist eingepackt und wir sehen von außen ist wunderschön. Uns erwartet was ganz Tolles, aber wir ahnen nur, was da drin ist, ohne das zu sehen.

[26:19] Das hat Paulus mal sehr schön ausgedrückt im ersten Korinther 2, Vers 9.

[26:25] Im ersten Korinther 2, Vers 9, da spricht er davon. Er zitiert selber und das heißt hier: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keine Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott dem bereitet hat, die ihn lieben."

[26:43] Keine Vorstellung davon, was da eigentlich auf uns zu kommt. Irgendwann schreibt das bessere Leben, Seite 53: "Erst in der Ewigkeit werden wir einen Begriff davon bekommen, wie herrlich die Bestimmung des zu Gottes Ebenbild wiederhergestellten Menschen ist. Erst in Ewigkeit werden wir eine Ahnung davon haben, was wir eigentlich berufen sind."

[27:06] Und im Großen Kampf, Seite 673, da sagt sie: "Die menschliche Sprache reicht nicht aus, um den Lohn der Gerechten zu beschreiben."

[27:12] Das wird nur jedem möglich sein, die die himmlischen Wohnungen schauen werden. Kein sterblicher Verstand kann die Herrlichkeit des Paradieses Gottes begreifen.

[27:26] Ihr seid, unsere Sprache reicht gar nicht, um das zu beschreiben, was da auf uns wartet. Und der sterbliche Verstand kann es sowieso nicht fassen.

[27:34] Nur diejenigen, die eines Tages in den himmlischen Wohnungen wohnen werden, die werden begreifen, dass die große Verheißung wahr geworden ist in ihrem Leben.

[27:42] Verheißung, die Gott einst dem Abraham gegeben hat, aber die Verheißung, die auch schon Adam und Eva hatten, dass sie wieder angenommen werden.

[27:50] Und wenn wir als Gottes Kinder angenommen werden, wenn wir eines Tages im Himmelreich, wenn wir in den himmlischen Wohnungen sind, dann werden wir ein Verständnis dafür haben, was Gott uns eigentlich wirklich geschenkt hat.

[28:02] Wie großartig wird diese Zeit sein? Und Gott möchte, wie das Mittwochsthema sagt, ein großes und mächtiges Volk eines Tages dort einziehen wird.

[28:13] Er ruft sein Volk hier auf Erden, Menschen wie du und ich. Wir sind sterbliche, sündige Menschen, aber er beruft uns, um uns aus unserem Leben heraus zu rufen und zu sagen: "Du gehörst jetzt zum Main, folge bis jetzt mein Kind. Ich nenne dich ab jetzt heilig."

[28:29] Gott hat sein Versprechen wahr gemacht. Er hat Abraham die Verheißungen gegeben, dass er ein mächtiges Volk wird. Und schon heute können wir sehen, überall die Generation hin gab es treue Nachfolger von Abraham.

[28:45] Menschen, die Gott vertrauen, die zu ihm gehören. Im ersten Mose 46, Vers 3.

[28:56] Erster Mose 46, Vers 3. Dort lesen wir: "Ich bin der starke Gott, der Gott deines Vaters. Fürchte dich nicht nach Ägypten hinabzuziehen, denn dort will ich dich zu einem großen Volk machen."

[29:15] "Fürchte dich nicht. Ich werde meine Verheißung wahr machen." Das sagt er hier zu Israel, als zu dem Enkel von Abraham. Und Gott hat seine Versprechen erfüllt.

[29:24] Israel zog hinab und ja, diese zwölf Söhne. Und tatsächlich, sie vermehrten sich reichlich. Ein mächtiges Volk entstand.

[29:35] Und hätte dieses Volk die Weisung Gottes befolgt, also wären sie Gott treu geblieben, hätte Gott sich ständig gesegnet, und sie wären das Licht für alle Völker geworden. Aber die gleiche Verheißung gilt auch uns heute.

[29:47] Wir sind ja Abrahams Nachkommenschaft, wenn wir Gott treu sind, wenn wir in seinen Satz zu wandeln, dann wird er uns unablässig segnen, und wir werden ein Licht sein für die Welt.

[30:00] Es liegt gar nicht so sehr an den großen Dingen, die wir tun, denn es wird nicht mehr von einem Knecht erwartet, als er treu ist.

[30:09] Getreu sind in dem Leben, das wir leben, und wir treu gegenüber Gott sind und seinem Wort, dann wird der Segen auf uns fallen, und dieses Licht wird zu den Völkern strahlen.

[30:20] Schauen wir in 5. Mose, Kapitel 4, Vers 5 bis 8. 5. Mose, Kapitel 4, Vers 5 bis 8.

[30:34] "Siehe, ich habe euch Satzung und Rechtsbestimmung gelehrt, so wie es jeder Herr, mein Gott, geboten hat, damit ihr nach ihm handelt in dem Land, in das ihr kommen werdet, um es in Besitz zu nehmen."

[30:43] "So bewahrt sie nun und tut sie, denn darin besteht eure Weisheit und euer Verstand vor den Augen der Völker. Wenn sie alle diese Gebote hören, werden sie sagen: Wie ist doch dieses große Volk ein so weises und vollständiges Volk?"

[30:59] "Denn wo ist ein so großes Volk, zu dem sich die Götter so nah, wie der Herr, unser Gott es tut, so oft wie ihn anrufen? Und wo ist ein so großes Volk, das so gerechte Satzung und Rechtsbestimmungen hätte, wie dieses ganze Gesetz, das ich euch heute vorlege?"

[31:17] Nun, wenn wir in den Bestimmungen, Rechtsbestimmungen Gottes wandeln, dann wird es ein Zeugnis sein für alle Völker.

[31:23] Sie werden auf das Volk Gottes gucken und sagen: "Das ist ein weises Volk." Und das haben wir nicht von uns aus, sondern wir folgen dem Wort Gottes.

[31:35] Auch wenn die Philosophie dieser Welt und die gegenwärtige Weisheit der Menschen vielleicht gegen das Wort Gottes spricht, so sollen wir doch dem Wort Gottes folgen.

[31:46] Das Resultat wird sein, dass die Menschen sehen, dass wir doch recht haben. Das Wort Gottes ist weise, und das Volk, das diesen Wort folgt, ist ein weises Volk.

[31:58] Nun, Gott möchte der ganzen Welt zeigen, wie wunderbar, vollkommen seine Satzung sind, wie gerecht ist, was für ein liebenswerter ist. Und dazu hat er dich und mich als Zeugen berufen. Wir sollen Zeugen in dieser Welt sein.

[32:12] Gehen wir mal einen zweiten Mose, Kapitel 19, und dort Vers 5 und 6. 2. Mose 19, Vers 5 und 6.

[32:21] Also kurz vor den zehn Geboten. "Wenn ihr nun wirklich meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen werdet und meinen Bund bewahrt,

[32:33] so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein, denn die ganze Erde gehört mir. Ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein."

[32:43] Das sind die Worte, die den Kindern Israels sagen sollst. Gott sagt zu diesen Menschen: "Ihr sollt mir ein besonderes, ein heiliges Volk sein, eine Trägerschaft."

[32:54] Ich möchte euch was ganz Besonderes machen. Von allen Völkern her sollt ihr heilig sein, also ausgesondert für Gott.

[33:05] Wenn ihr in meine Geboten bleibt und direkt danach, wissen wir, kommen die zehn Gebote. Und es ist besonders, denn Gott hat diesem Volk Rechtsbestimmungen gegeben,

[33:12] die so vollkommen sind und so wir haben perfekt, so warmherzig, so weise, dass wenn dieses Volk sich daran hält, dass es den Schwingen des Teufels entgehen kann.

[33:28] Und die ganze Welt für das sehen. Das gleiche, was damals dem Volk Israel galt, gilt heute auch uns. Wenn wir uns daran treu halten und klammern an die Verheißung des Herrn und sein Wort treu gegenüber sind, dann wird Gott unser Schild sein.

[33:39] Er wird uns bewahren vor den fiesen Attacken des Teufels, und da wird unser Licht leuchten lassen. Und die Verheißung, die Gott damals gegeben hat, sind ja nicht verfallen mit dem Untergang des Volkes Israels damals oder mit dem Ende der Gnadenzeit für Israel, sondern sie sind auf die geistliche Gemeinde übergegangen.

[34:04] Heute sind wir berufen, die Völker in der Welt zu Gott zu führen.

[34:25] "Die will ich zu meinem Heiligen Berg führen und sie in meinem Bethaus erfreuen. Ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen wohlgefällig sein auf meinem Altar, denn mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden."

[34:41] Gott weiter: "Mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker sein. Also zu mir sollen alle Völker kommen. Alle Völker sollen froh mir anheben."

[34:47] Und ist es nicht so, wenn wir heute in die Welt hinausgucken, sind nicht Missionare bereits an alle Völker gegangen? Und gibt es nicht in jedem, in jeder Nation bereits Menschen, die wirklich zu Gott gehören?

[35:01] Dieses mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker sein. Das sehen wir im Großen, also im Weltfeld der Nationen, aber eben auch im Kleinen.

[35:13] Denn wie sollen wir handeln, damit wir auch zu diesem Bethaus aller Nationen und Völker dazu gehören?

[35:22] Dazu lesen wir mal in dem Buch "Das Gebet", Seite 103. Von White sie schreibt, wie die Patriarchen vor Alters her, sollen alle die bekennen, Gott zu lieben, ihm ein Altar errichten, wo immer sie wohnen.

[35:39] Wenn ich sie je eine Zeit gab, in der jedes Haus ein Bethaus sein müsste, ist das heute? Väter und Mütter sollten sich oft für bindend für sich und ihre Kinder an Gott wenden.

[35:51] Als Priester der Familie pflegt der Vater mit seiner Frau und den Kindern das Morgen- und Abendgebet. In solchen Häusern wird Jesus gern verweilen.

[36:03] Also weltweit, so dass die Gemeinde Gottes ein Bethaus hat, aber auch in jedem einzelnen Familie soll diese Verheißung wahr werden. Es soll ein Bethaus sein.

[36:13] Und der Vater in der Familie soll darauf achten, dass das Morgen- und Abendopfer auch gepflegt wird.

[36:17] Das Morgengebet und das Abendgebet. Und wenn das gemacht wird, dann heißt es hier: "In solch einem Haus wird Jesus gerne verweilen."

[36:28] Er, seine ganze Gemeinde ist ein Bethaus. Die ganze Gemeinde weltweit bietet sie, alle rufen ihn an um Hilfe für die Menschen um sich herum.

[36:36] Denn die Verheißung ist ja: "Ich möchte euch segnen. Ihr sollt ein Segen sein." Also Gottesvolk, bittet für die Menschen außerhalb, damit Gott sie sehen darf.

[36:50] Dazu sind wir berufen. Dann gucken wir uns noch den letzten Teil an. Da haben wir von Donnerstag an, da heißt es: "Ein großer Name", was sie überschrieben.

[37:01] Und wir wissen, dass wir hatten es gewinnen bereits im ersten Mose, Kapitel 12, Vers 2. Wir lesen uns noch mal, dass Gott dem Abraham einen großen Namen machen möchte.

[37:11] Erster Mose 12, und dort Vers 2. Gott sagt: "Und ich will dich zu einem großen Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein."

[37:29] So war die Verheißung: "Ich möchte deinen Namen groß machen." Und wie bekommt man denn einen großen Namen im Himmel? Wie funktioniert das?

[37:41] Dazu fragen wir Paulus: Was musste dann Abraham tun, um diesen großen Namen von Gott zu bekommen? Was muss ich heute machen, damit Gott meinen Namen groß macht?

[37:50] Gehen wir in Römer Kapitel 4 und lesen dort die ersten drei Verse. Römer 4, die ersten drei Verse.

[37:59] "Was sollen wir denn sagen, dass Abraham, unser Vater nach dem Fleisch, erlangt hat? Wenn nämlich Abraham auf Grund von Werken gerechtfertigt worden ist, hat er zwar Ruhm, aber nicht vor Gott."

[38:10] "Denn was sagt die Schrift? Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet."

[38:27] Das Vertrauen, das Gott hatte. Gott hatte ihm Verheißung gegeben. Es hat gesagt: "Wenn du das tust, will ich das machen." Und Abraham hat Gott geglaubt. Und dieser Glaube wurde ihm jetzt als Gerechtigkeit angerechnet.

[38:43] Und wenn wir eines Tages in unserem Namen vor dem himmlischen Gericht offenbart werden, wie werden wir dann dastehen? Als gerecht oder als ungerecht?

[38:51] Haben wir Gott vertraut, oder haben wir ihm nicht vertraut? Abraham bekam seinen großen Namen und seine Gerechtigkeit, weil er Gott vertraute.

[39:02] Es war nicht die guten Werke, die er gemacht hatte. Die gehörten dazu, aber der Grund war das Vertrauen in Gott.

[39:09] Und wie aber sie äußert sich dieses Vertrauen in Gott? Dazu lesen wir mal Jakobus. Da hat sie die Strompistole genannt, aber ich glaube, er hat ja Coaster missverstanden.

[39:24] Wir geben meinen Jakobus 2 und lesen Verse 21 bis 24.

[39:32] "War nicht Abraham, unser Vater, durch die Werke gerechtfertigt, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar brachte?"

[39:41] "Siehst du, dass der Glaube zusammen mit seinen Werken wirksam war und dass der Glaube durch die Werke vollkommen wurde? Und so erfüllte sich die Schrift, die spricht: Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet."

[39:56] Und er wurde ein Freund Gottes genannt. So seht ihr nun, dass der Mensch durch Werke gerechtfertigt wird und nicht durch Glauben allein.

[40:10] Interessanterweise war Abraham bereit, alles, was er hatte, in die Hand Gottes zu legen. Er legte Gott alles auf den Altar, sagt: "Ich möchte dir folgen."

[40:19] Und wir erinnern uns daran, dass er das ja nicht nur sozusagen im Glauben heimlich tat, sondern als halbes Zeugnis von seinem Glauben war, als sein Sohn Isaak damals auf dem Altar darbrachte, da sah man deutlich.

[40:34] Sein Glaube ist echt. Was Abraham damals gemacht hat, war ein großes Vorbild für uns. Er legte das, was ihm am wichtigsten ist in dieser Welt, legt er Gott auf den Altar und sagte: "Bestimmen du darüber."

[40:47] Ist nicht das, was auch wir tun sollen als Volk Gottes? Das, woran unser Herz hängt, was für uns vielleicht das Wichtigste in dieser Welt ist, das kann weltliche Dinge sein, das kann gute oder schlechte Dinge sein.

[40:59] Aber sie Gott auf den Altar zu legen, sozusagen: "Bestimmen du darüber." Es kann sein, dass Gott es von uns nimmt, oder es kann sein, dass es wie bei Abraham war, dass er den Sohn erhält.

[41:15] Aber wir sehen dürfen ist, dass Abraham Gott vollkommen vertraut hat. Das, was ihm am schwersten war abzugeben, was vielleicht über seinen Verstand hinausging, warum Gott dieses Opfer von ihm fordert, das hat er treu ihm gebracht, weil Gott ihn dazu aufgerufen hat.

[41:31] Und das Resultat war, Gott hat das jemals Gerechtigkeit angerechnet. Dieser Glaube, der da war, er drückte sich ja nur aus in der Tat, durch die Tat, wo dieser Glaube vollkommen nicht, denn alle konnte sehen, aber dass dieses Urvertrauen, dass Abraham an Gott hatte, das soll auch das Volk Gottes haben.

[41:53] Denn dass die Gerechtigkeit, die uns angerechnet wird, immer noch mal zurück in ersten Mose, noch weiter nach vorne in Kapitel 11.

[42:04] Erster Mose und dort lesen wir in dieser Geschichte von dem vom Turmbau zu Babel, wie das, was mit dem Namen war. Also Gott wollte Abraham einen Namen geben, einen großen Namen machen.

[42:18] Und wir schauen mal in erster Mose 11, also kurz vor der Zeit von Abraham, zur Zeit des Turmbaus zu Babel, also kurz nach der Sintflut, was das Volk sich da gedacht hat.

[42:29] Und wir sehen hier so einen großen Kontrast. Die heißen Vers 4: "Und sie sprachen: Wohl an, lasst uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, dass wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Erde zerstreut werden."

[42:47] Die Idee hier von den Bewohnern von Babel war: "Wir machen unseren Namen groß. Wir setzen uns ein Denkmal." Das war also, dass die weltliche Gedanke: "Wir machen unseren eigenen Namen groß."

[43:03] Im Gegensatz dazu, Seite weiter in erster Mose 12, Vers 2. Es hat mir gelesen: "Und ich will dich zu einem großen Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein."

[43:16] Als auf der einen Seite sehen wir hier die Bevölkerung von Babylon, die weltliche Gesinnung: "Wir möchten unseren Namen groß machen." Auf der anderen Seite sehen wir die Verheißung von Gott an Abraham. Er sagt: "Ich will deinen Namen groß machen."

[43:33] Und hier so ein bisschen die Frage hier sehen also, ich sehe in Kontrast. Hier sehen wir das Volk Gottes, dargestellt in Abraham, und die Welt, dargestellt in der Bevölkerung von Babel.

[43:44] Und ich frage: Wo stehen wir als Gottes Volk? Haben wir die Gewinnung von Abraham, dass wir sagen: "Ich gebe das Weltliche auf und ich lege alles Gott auf den Altar, und er wird meinen Namen groß machen?"

[43:59] Oder versuche ich, wie Babel, wie sonst sagen die Babels, wie die Welt zu sein? Ich sage, ich versuche meinen eigenen Namen groß zu machen. Ich möchte meinem eigenen Ego frönen.

[44:11] Und wenn wir das nicht tun und sagen wir Gott die Ehre geben, wenn wir es genau den gleichen Weg gehen, den Abraham gegangen ist, dann wird Gott unseren Namen erhöhen, der von unserem Namen ins Buch des Lebens einschreiben.

[44:24] Wir werden dann zu den Geretteten gezählt, und er wird uns als seine Kinder annehmen.

[44:33] Einen letzten Versuch zusammen lesen im ersten Korinther 4, 59.

[44:53] Paulus sagt: "Erscheint mir nämlich, dass Gott uns Apostel als die letzten hingestellt hat, gleichsam zum Tod bestimmt, denn wir sind der Welt ein Schauspiel geworden, sowohl Engel als auch Menschen."

[45:07] Haben es halt wissen ein Schauspiel geworden für die Welt, auf der Welt ein Schauspiel geworden für die Engel. Und wir sind ein Schauspiel geworden für die Welt, Menschen, damit sie.

[45:18] geworden für die Welt. Menschen, damit sie in uns sehen, wie Gott ist. Nun muss ich forschen, der ganze Himmel schaut auf diesem Planeten und schaut, was passiert in der Rebellion. Was macht der Satan da? Der ganze Himmel wird aber auch Zeuge, was bekehrte Menschen tun, dass es möglich ist, dass Gott Herzen verändern kann. Dass aus einem gefallenen, rebellischen Menschen plötzlich wieder ein Kind Gottes wird. Das Herz wird verändert und ganz überzeugt davon. Und eben auch die Welt wird Zeuge davon. Und dadurch wird Gott die Ehre geben.

[45:57] Die Welt kann sehen, dass in den Kindern Gottes etwas passiert. Wer sein Leben Christus übergibt, in seinem Herzen passiert einige Änderungen. In seinem Herzen geschieht etwas, ein Neuanfang. Und man sieht, dass die Liebe, die darin entsteht, plötzlich diesen Menschen verändert und diesen Menschen immun macht gegen die Angriffe des Teufels. Das eigene Ego wird nicht nur vier, sondern plötzlich wird Gott die Ehre geben. Es geht nicht mehr darum, dass ich mich rächen will an irgendjemandem, dass ich böse sein will auf irgendjemanden, sondern ich trage in Geduld und gebe alles an Gott, und er sorgt. Und dadurch wird gezeigt, wie ein Mensch verändert werden kann. Und es wird gezeigt, wie vollkommen, barmherzig, liebevoll, gerecht Gott im Himmel ist. Der Teufel hat der Welt versucht weismachen, dass Gott ein rachsüchtiger Tyrann muss.

[46:51] Das Volk Gottes wird auf dieser Welt den Charakter Gottes wieder aufrichten, zu zeigen, Gott ist vollkommener Liebe. Und in seinen Kindern kann die Welt das sehen. Und die Welt wird staunen, und der ganze Himmel wird staunen, was Gott in der Lage ist, aus gefallenen Menschen zu machen. Und er möchte auch dein und mein Leben verändern, damit wir ein helles Licht in dieser Welt sind. Und das auch durch unser kleines Werk noch Menschen gerettet werden können. Wirklich ernst darin.

[47:19] Segnen zum Abschluss noch gemeinsam bieten. Unser lieber Vater im Himmel, wir möchten wir von Herzen dafür danken, dass du uns gerufen hast, aus der Finsternis der Welt heraus und ein Licht zu kommen. Du weißt ja, dass wir gefallene Menschen sind und dass wir in Rebellion waren. Und trotzdem hast du uns gerufen, denn du möchtest an uns die Verheißung Abrahams wahr machen. Du möchtest uns zu einem großen Volk machen, und du möchtest, dass wir ein Segen sind für die Nationen. Und wir möchten nicht bitten, Herr, dass du diese Frau, sondern auch in unserem Leben wahr machst, dass wir für deine Ehre suchen und nicht unsere eigene. Und dass wir ein Segen sind für unseren Nächsten, dann gehört für deine Kinder sein dürfen.

[47:57] Amen. Vielen Dank euch, dass wir gemeinsam studieren konnten. Danke, dass wir dieses Thema gemeinsam behandeln können. Und ich möchte euch von Herzen Gottes Segen wünschen in dieses Thema. Dann in der Sabbataktion gemeinsam Gespräch. Bis zum nächsten. [Musik]


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