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In dieser Predigt von Olaf Schröer geht es um das Gesetz des Bundes im Kontext der Verheißung Gottes. Es wird erklärt, wie die Sabbatsschule als wichtige Einrichtung zum Austausch über Gottes Wort dient und wie jeder Einzelne durch aktive Teilnahme am meisten lernt. Der Vortrag beleuchtet die Bedeutung des Gesetzes im Bund Gottes, die Treue Gottes trotz menschlicher Untreue und die Rolle von Liebe und Geboten. Weiterhin wird die Erwählung Israels als Licht für die Heiden thematisiert und die Gefahren von Anpassung und Abschottung für die heutige Gemeinde aufgezeigt.


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Serie: Christ Study Hour 2021 Q2: Die Verheissung - Gottes ewiger Bund

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Transkript

[0:31] Herzlich willkommen zum Kreis Study Hour. Es ist schön, dass wir wieder die Gelegenheit haben, dass wir über Gottes Wort nachdenken können. Übrigens, die Sabbatsschule ist eine der wichtigsten Einrichtungen, die wir als Adventisten haben. Denn gerade in einer Sabbatsschule, wenn man es austauscht über Gottes Wort, was wir die Woche über studiert haben, dann ist es ja so, dass der Heilige Geist nicht nur einem Menschen in der Gemeinde inspiriert oder erleuchtet oder auch mit guten Gedanken gefüttert und in ihm wirkt, sondern jeder von uns, wenn er die Bibel studiert, ist irgendwie Erkenntnisse aus dem Wort. Wenn man zum Austausch im Bibelgespräch in der Sabbatsschule ist, das ist so bereichernd. Einmal damit wir hören, was die anderen so sagen, aber das Prinzip lautet auch, dass man am meisten lernt, wenn man selbst etwas anderen etwas sagt. Und wenn wir uns selbst beteiligen an der Sabbatsschule, selbst aktiv mit dabei sind, dann lernen wir selbst am meisten.

[1:26] Kann ich euch alle ermutigen, wenn es Bibelgespräche am Sabbat läuft, dass ihr euch auch meldet, und wenn es nur mit ein, zwei Redebeiträgen ist, aber dass ihr auch etwas sagt. Und das habe ich auch mehr daran beteiligt, dann dadurch wächst ihr selbst am meisten. Und auch dieses Studium, dass wir jetzt hier zusammen machen, sollte dazu beitragen, dass man Dinge lernt, sich mit Dingen beschäftigt. Es macht was zu sagen hat, dann man kann nur sagen, wenn man auch was zu sagen hat, ansonsten sollte man lieber schweigen.

[1:57] Deswegen, wir haben jetzt das Thema in diesem Viertel: "Die Verheißung Gottes – Ewiger Bund". Und heute haben wir das Gesetz des Bundes. Lasst uns am Anfang zusammen beten. Himmlischer Vater, wir danken dir von ganzem Herzen, dass wir diese wunderbare Einrichtung der Sabbatsschule haben, dass wir dieses Gespräch am Sabbatmorgen haben können, wo wir uns austauschen, wo wir uns Gedanken machen über dein Wort und wo wir voneinander profitieren und lernen können. Und danke, dass wir die Bibel haben und dass wir die Gelegenheit haben, deinem Wort zu studieren und täglich zu studieren.

[2:29] Und wenn man sich jetzt Gedanken macht über das Gesetz zum Bund, den du mit deinem Volk geschlossen hast, und auch das Gesetz, was auch für uns heute noch wichtig ist, dann bitten wir dich um deinen Heiligen Geist, um seine Führung. Öffne unsere Herzen, lass uns das verstehen, was du uns sagen möchtest. Amen.

[2:49] Das Gesetz des Bundes. Das geht ja im ganzen Viertel um den Bund Gottes. Eigentlich nicht nur um den Bund, sondern verschiedene Bündnisse, die Gott mit seinem Volk geschlossen hat. Und zu dem Bund gehört ein Gesetz. Und darüber wollen wir heute sprechen, was dieses Gesetz darstellt. Fünfter Mose 7, Vers 9. Da haben wir den Merktext für diese Woche. Der lautet: "So sollst du nun wissen, dass der Herr, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten."

[3:23] Das hat Gott spricht hier vom Bund. Er ist uns also hier haben wir jetzt so viel Inhalte. Man kann ja über diesen Text eine ganze Stunde sprechen. Gott sagt hier, dass er allein Gott ist. Das finden wir auch im ersten Gebot wieder, dass Gott der einzige Gott ist und deswegen keine anderen Götter neben ihm haben sollen. Hier sagt er, dass er ein treuer Gott ist. Das heißt, dass er seinen Teil immer hält. Gott bricht nicht seinen Bund und sein Versprechen. Gott ist treu, uns dass er uns einen Bund anbietet.

[3:50] Gott weiß natürlich, dass wir Menschen nicht immer treu sind. Deswegen hat er auch gesagt, auch wenn wir zu untreu werden unserem Versprechen, Gott ist seinen Versprechen immer treu. Natürlich versucht er, wir machen dann auch wieder auf den richtigen Weg zurückzubringen. Und das kann man ganz schön schmerzhaft.

[4:09] Zweitens, er hat beim Bund, wenn er vergisst, ihnen auch gesagt, den Segen und den Fluch vorgelegt. Das heißt nicht, dass wenn Menschen nicht gehorsam sind, dass Gott sagt: "Okay, dann würde ich euch alle mal schön in die Pfanne hauen." Nein, darum geht es Gott nicht. Sondern die Maßnahmen, die Gott hier schildert, wenn sie ihm nicht gehorsam sind, sind nur dazu da, damit sie wieder zur Besinnung kommen und damit sie wieder auf den richtigen Weg zurückkommen.

[4:32] Deswegen, Gott hält seit dem Bund und dass er beim Herzlichkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben, seine Gebote halten. Das heißt also, dass Gott barmherzig ist, dass Gott unser Bestes möchte, dass er, dass er das segnet, wenn wir ihn lieben. Wenn die Quote hier finden sich beide, ist wieder die Liebe und die Gebote. Und das hätten wir auch, wenn ihr so sagt, in Johannes 14:15: "Liebt mich, wenn ihr meine Gebote haltet." Und hier immer das gleiche wieder: Gott lieben und seine Gebote halten. Oder auch in der Offenbarung 14:12: "Kennzeichen der letzten Gläubigen der letzten Zeit: Gottes Gebote halten und Glauben an Jesus haben." Und von daher, das gehört immer zusammen.

[5:12] Und die Gebote sind ja auch der Ausdruck dessen, was Liebe ist. Deswegen kann man auch die Gebote und die Liebe niemals wieder trennen. Manche spielen gegen außen sagen: "Na ja, die Liebe hat die Gebote aufgehoben, also brauchen wir sie nicht mehr." Nein, das stimmt nicht. Die Gebote sind die Liebe und sie zeigen, wie wir lieben können.

[5:29] Manche sagen: "Ja, ja, okay, aber hier haben wir jetzt einmal die Beziehung zu Gott und hier haben wir die Gebote." Es stimmt auch nicht. Er ist das Gleiche, nämlich in den Geboten wird ausgedrückt, wie wir eine Beziehung zu Gott haben können.

[5:39] Das war der Merktext 5. Mose 7, Vers 9. Die Erwähnung Israels. Zweiter Mose 19, Vers 46. Zweiter Mose Kapitel 19, Vers 46. Hier spricht Gott zu seinem Volk. Das war, als sie am Berg Sinai bereits lagerten, und bevor ihnen die Zehn Gebote gegeben hat. Mit Mitte 20, Vers 22, hat er ihnen im Kapitel 19, Vers 36 gesagt: "Und ihr solltet ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein." Das sind die Worte, die die Israeliten sagen sollen.

[6:15] Das heißt, Gott hat Israel erwählt. Und sagt an einer anderen Stelle, er hat sie nicht erwählt, weil sie so besonders klug sind und so an das große, war besonders reich, sondern stark, sondern sie waren das kleinste Volk. Es ist oftmals so, dass Gott die hingegen erwählt für seine bestimmten Aufgabe, die nicht besondere Fähigkeiten haben. Warum? Wenn Gott die stärksten und klügsten und die besten erwählen würde, dann würden die in Gefahr stehen zu sagen: "Guck mal, was ich alles geschafft habe aufgrund meiner Abflug, aufgrund meiner Fähigkeit, meiner Stärke, habe ich das jetzt alles gemacht."

[6:49] Aber wenn Gott die Schwachen erwählt, dann kann niemand sagen: "Kann was ich alles kann", sondern dann mit Gottes Größe, Gottes Eingreifen und Gottes Macht besonders sichtbar. Deswegen hat auch das Volk Israel manchmal an Situationen gestellt, wo sie das merken sollten. Am Roten Meer, ja, wo sie dann durchgezogen sind, dass Gott das Meer geteilt hat. Und diese Erfahrung gemacht haben, oder dass sie in der Wüste kein Essen hatten, man, dass Gott das Manna gegeben hat. Mehr als 40 Jahre lang.

[7:16] Und von daher, die Erwähnung ist so als zeigt, dass Gott sein Volk liebt, dass er allein aus Liebe sie erwählt hat und gerade sie als eines der kleinsten, schwächsten Völker waren.

[7:26] Die Frage ist: Wozu hat Gott Israel erwählt? Nicht zur Erlösung, denn die Erlösung bietet Gott jedem Menschen an. Und wenn er nur einem Volk sagen würde: "Komm, ich habe mich erwählt, und hier könnt ihr gerettet werden", dann würden andere sagen: "Gott, du bist schuld, sind die gerettet, weil ich nicht zu den Auserwählten gehöre."

[7:43] Alle Menschen sind berufen, dass sie gelöst werden sollen. Aber es muss irgendjemanden geben, der den Menschen das sagt. Dann Gott spricht, die vom Himmel. Und Gott tut nicht jede Menschenmenge in die Postkarte schicken, sondern er möchte, dass Menschen weiter sagen. Und zwar Menschen, die dann auch ja von Gott etwas wissen, die von seinem Erlösungsplan etwas gehört haben und die das dann den Menschen weiter sagen.

[8:11] Und das war dann zwar brach dieser Akkord und Jakob und die zwölf Söhne von Jakob, und dann natürlich das Volk Israel. Sie sollten eigentlich das, was Gott ihnen offenbart hat, was er gesagt hat, was er ihnen gegeben hat, und vor allen Dingen, was er ihnen am Sinai gegeben hatte. Das waren so viele Dinge, das war fantastisch, breit und schön und gut. Und was Gott gesagt hat, das war immer gut.

[8:33] Und diese ganzen Erkenntnisse sollten sie den anderen Menschen weitergeben. Deswegen die Erwähnung Israels war, um ein Licht für die Heiden zu sein, damit die anderen Menschen das auch verstehen, erkennen und gerettet werden können. Sie sollten das Evangelium der ganzen Welt verkündigen.

[8:50] Also ist das Evangelium – Evangelium heißt wörtlich übersetzt "gute Nachricht". Die sollten die gute Nachricht der Erlösung, den Erlösungsplan, alle Menschen weiter sagen. Das Problem war nur, dass sie entweder sie angepasst haben an die Umwelt, an die anderen Völker, oder sie haben sich abgeschottet. Und bei beiden Dingen, beiden Fehlverhalten, war das Ziel, dass Gott mit Israel hatte, nämlich ein Licht für die Heiden zu sein, nicht mehr möglich.

[9:19] Wenn sie sich angepasst haben an die Heiden, dann konnten sie nicht mehr das, was Gott ihnen besonders gegeben hat, den Heiden weiter sagen, weil sie haben es ja den Heiden nachgemacht. Also haben sie ihre besonderen Dinge ja nicht mehr so wichtig erachtet, zur Seite gestellt als zweite Kategorie. Und wenn sie richtig abgeschottet haben, dann haben sie gar keinen Kontakt mehr zu halten gehabt und konnten sie also nicht für die Heiden sein.

[9:43] Und deswegen sind zwei gefährliche Dinge: Anpassung ist, dass man eigentlich vom Glauben abfällt. Und das hat das Volk Israel immer wieder falsch gemacht, bis es so schlimm gekommen ist, dass Gott sie in die Gefangenschaft führen musste. Und als sie zurückgekommen sind aus der Gefangenschaft Babylons, haben sie dann gesagt: "Ja, wir möchten nie wieder abfallen. Wir müssen jetzt ganz genau gucken, dass Gott alles richtig macht."

[10:08] Also müssen wir uns von allem abschotten, was falsch ist, von allen heidnischen, damit wir nicht von ihnen beeinflusst werden. Und diese komplette Abschottung haben sie dann gesagt: "Na ja, wir sind ja die Erwählten, wir sind ja erlöst." Der Anlass uns egal, Hauptsache, wir sind jetzt, wir fallen nicht wieder ab. Das war ja in manchen Gedankengängen gar nicht so verkehrt, denn sie wollten sich für Abfall schützen. Das haben sie auch gemacht, aber sie haben damit bewirkt, dass sie sehen nur noch um sich selbst gedreht haben.

[10:35] Und wenn man sich nur noch um sich selbst dreht, ist das am Ende auch Egoismus. Und das ist auch Abfall.

[10:44] Deswegen ist es heute das Gleiche mit unserer Erwähnung. Gott hat doch erwählt Gottes Gemeinde, als die Juden Jesus abgelehnt haben. Ja, und hat Gott der Christen erwählt. Wenn man die Christen, Gottes Gemeinde, und in der Endzeit hat auch ein Volk seine Gemeinde, dieser Gottes Endzeitgemeinde, die auch eine Sonderbotschaft hat. Und Gottes Erwählung, und ich glaube, dass die Endzeitgemeinde von Gott erwählt ist, eine besondere Botschaft und diese Welt zu verkündigen. Und er hat sie erwählt, nicht damit sie gerettet werden.

[11:12] Jeder Mensch kann gerettet werden. Und wir sagen niemals: "Adventisten werden gerettet." Nein, es gibt dann geht die Mehrheit der Typen sind außerhalb der Gemeinde. Aber deswegen die Erwählung ist nicht eine Erwählung zur Rettung. Alle Menschen sind zur Rettung erwählt, aber kein besonderes Volk für eine bestimmte Aufgabe. Und die Aufgabe der Endzeitgemeinde in der Endzeit ist, dass sie auch ein Licht für die Heiden sein sollen, für die, die diese Botschaft noch nicht kennen. Und gerade wenn die letzte Zeit, der Kampf zwischen Gut und Böse auf einen Höhepunkt zuläuft, dass man den Menschen die Augen öffnet für den großen Kampf und für deren Lösung.

[11:50] Ist Gott und auf welcher Seite sie stehen. Und wer am Ende in Basel und bleibt, wird man behaupten, verloren gehen. Dass wir die Menschen waren dafür. Und es gibt viele Menschen, die Gottes Kinder sind, Gottes Volk. Dazu gehören dann Gott sagt zu ihnen: "Geht heraus aus Babylon, mein Volk." Das heißt also, Gott ruft sein Volk aus Babylon heraus, weil dann gefallen ist.

[12:09] Und so ist das der Auftrag Gottes Gemeinde, Menschen, die gerettet sind, die deutschen folgen aus Bargeld aus den gefallenen Kirchen heraus zu rufen. Und das Virus von Evangelium, und das ist besonders definiert in der Offenbarung, nämlich die drei Engelbotschaft der Welt verkündigen sollen.

[12:27] Und diese Botschaft ist die letzte Botschaft von dieser Welt. Und ich denke, wir sollten sie studieren, wir sollten dieselbe verstehen, was sie bedeutet, und wir sollten sie weitergeben und die Menschheit damit vorbereiten auf die Wiederkunft. Deswegen, wir sind nicht, wir wissen nicht, erwählt zur Rettung, sondern diese Botschaft weiterzugeben.

[12:43] Und wenn wir andere Dinge tun, dann sind wir auf dem falschen Weg. Und wie das vergisst, weil wir auch ein Problem, nahm auch zwei Gefahren, nämlich die fahrende Anpassung und die Gefahren der Abschottung. Dass die Gefahr der Anpassung bedeutet, dass wir uns anderen Kirchen anpassen, dass wir mit anderen zusammenarbeiten und dass wir unserem Denken, unserem Wollen, unseren Fühlen den anderen ähnlich werden.

[13:12] Meine Lieben, das gibt ein Prinzip, das lautet: "Wenn man etwas anschaut, wird man verwandelt." Und wenn wir uns viel mit Büchern, mit Gedanken anderer Christen beschäftigen, dann kann es schnell passieren, dass man auch ihre Prinzipien und ihre Werte übernimmt. Ich habe schon oft erlebt, dass Adventisten, die Bücher gelesen haben, wie "Leben mit Vision" oder "Kirche mit Visionen" oder andere Dinge von der Charismatik, dass die auf einmal von ihren Gedanken, von ihren Überzeugungen auf einmal komplett in eine andere Richtung abgedriftet sind.

[13:40] Das hat Anpassung an die Welt, Anpassung an andere Christen. Das ist gefährlich. Auch jetzt in dieser Krise, ich denke, natürlich muss man mal schauen, wie muss man jonglieren, wo ist Gottes Wille, wo ist was ja weil ist, wie inwiefern kann man dann mit der Regierung, was sie sagt, noch über Einstellungen. Wurde nicht, wenn man es nur an die Regierung und an das, was gesagt wird, anpassen, werden Gefahr am Ende alles mitzumachen und am Ende dazu landen, wobei wir dann steht.

[14:07] Deswegen, die Anpassung ist problematisch. Dann müssen wir uns verhalten. Das andere ist die Abschottung.

[14:12] Das ist auf dem rechten Graben die Gefahr, dass wir sagen: "Ja, wir sind die Geretteten und wir sind froh, dass wir die Geretteten sind." Und wie sich ein schöner Club zusammenführen und wohnen bei uns. Und das war es dann aber auch. Das heißt, überhaupt kein Missionsgeist. Und wenn Gemeinden anfangen, sie nur um sich selbst zu drehen und natürlich ist es schön, wenn man soziale Kontakte hat, wenn man sich immer trifft und wenn man die Schönheit zusammen hat. Das ist wichtig. Aber wenn das dann aufhört, dann ist das dann kannst du gehen wird ein Kleintierzüchterverein. Und dort kann man sich auch wohlfühlen und auch schöne Kontakte haben mit Menschen.

[14:50] Sondern es geht darum, dass wir einen Auftrag haben. Eine Gemeinde, die sich nur um sie selber dreht, ist am Ende egoistisch. Und Egoismus ist nach der Bibel die Grundlage aller Sünde und alles Schlechte. Deswegen können wir von der Erwähnung Israels lernen.

[15:08] Es gab kaum eine Zeit, wo sie ihren Auftrag tatsächlich richtig erkannt und richtig ausgeführt haben. Ich denke, beim Salomo musste ja Gott nämlich gesagt, dass wenn sie seinen Geboten folgen, dann möchte er sie zum klügsten und zum besten und zum weisesten, ein verständnisvolles Volk auf der ganzen Welt machen. Dass, wenn die Menschen das Volk sehen, dass sie sagen: "Ach, was das für weise, anständige Leute." Und das ist anziehend, so zu leben.

[15:30] Die gerne Abfall und die hier Abschottung war das nicht wirklich, aber bei Salomo war es möglich. Beim Salomo da kam, ich denke an die Königin von Saba. Sie kam, sagte: "Ich habe am Ende der Welt von dir gehört, dass ich gekommen bin, um zu sehen, ob das stimmt, ob wir tatsächlich so gläubig und so freundlich und so weise und so positiv sind." Und sagte: "Ich habe es erfahren, erkannt und gesehen, dass ich noch nicht mal die Hälfte von dem wusste, was es tatsächlich ist. Ist die Wirklichkeit noch viel, viel schöner, besser ist, als was ich gehört habe."

[16:00] Das heißt, Gott möchte, dass wir auch ein Licht für die Menschen sind, dass durch unseren Charakter, unsere Liebe, die Menschen sagen: "Ja, so was habe ich noch nie vorher gesehen und erlebt." Ja, und das heißt auch, dass wir bei der richtigen biblischen Lehre bleiben, dass wir nicht unseren anderen anpassen, nicht in der Ökumene mitmachen.

[16:18] Das heißt aber auch, dass wir uns mit Liebe den Menschen zuwenden, dass wir schauen, wo gibt es Menschen, denen wir helfen können, wo wir ihre Bedürfnisse wahrnehmen können und dass wir uns den Menschen zuwenden können, so wie Jesus sich den Menschen zugewandt hat und die gute Botschaft gezeigt hat.

[16:39] Verbindliche Beziehung. Fünfte Mose Kapitel 4, Vers 13. Fünfte Mose Kapitel 4, Vers 13. Hier sind wir in mich an der das fünfte. Prognose ist geschrieben worden, als das Volk Israel nach 40 Jahren Wüstenwanderung wieder in ein vergessenes Land angekommen war, diesmal am Jordan. Und da hat Mose ihnen nochmal manches wiederholt, was sie gelernt haben auf der Wüstenwanderung die 40 Jahre und hat manche Ratschläge mitgegeben und ihnen gesagt, was wichtig ist für sie.

[17:10] Und diese Ermahnung und Mose 5. Buch Mose. Und da heißt es im Kapitel 4, Vers 13: "Und er kündigte seinen Bund, den ihr euch gebot zu halten, nämlich die Zehn Worte, und schrieb sie auf zwei steinernen Tafeln." Hier sagt Gott zum Volk Israel, dass Gott ihnen seinen Bund verkündigt hat. Und zwar war es ein Bund der Gnade, nämlich die Gnade, dass Gott sie aus befreit hatte aus Ägypten, dass Gott sie durch das Rote Meer durchgeführt hatte, dass Gott sie bewahrt hat, dass Gott ihnen Manna gegeben hat. Das war schon vor Sinai, alle schon folgt im Bundesschluss am Sinai, hätten darunter Gnade angeboten.

[17:56] Und hier sehen wir, dass die Gnade und das Gesetz zusammen gehören. Die kann man nicht voneinander trennen.

[18:00] man nicht voneinander trennen. Man kann so einen Schritt weiter gehen. Man kann so einen Schritt weiter gehen. Das Gesetz und hier werden die als die zehn Gebote bezeichnet, die zehn Worte.

[18:06] Zehn Gebote bezeichnet, die zehn Worte, heißt es hier, dass sie der Bund sind. Wir lesen uns nochmal hier, steht am 5. Mose 4, Vers 13: "Und er verkündete euch seinen Bund, den euch gebot zu halten, nämlich die zehn Worte, und schrieb sie auch auf zwei Tafeln." Das heißt, Gott hat ihnen seinen Bund verkündigt und sein Bund sagt ja, das sind die zehn Gebote, die zehn Worte. Das heißt, dass man hier sehen kann, dass der Bund am Sinai gleichzusetzen ist mit den zehn Geboten.

[18:38] Ja, das ist nicht nur ein Bund der Gnade, wo Gott sagt: "Okay, ich bin jetzt euer Gott und ich habe euch erwählt und ihr seid mein Volk und ich bin euer Gott", sondern die zehn Worte sind der Ausdruck dieses Bundes. Sie zeigen, wie könnt ihr mein Volk sein, wie kann ich euer Gott sein? Wie können wir unsere Beziehung funktionieren? Wie können wir zusammen leben? Das ist der Ausdruck der zehn Gebote des Bundes. Das ist auch der Ausdruck des Bundes, den wir mit Gott schließen, denn Gott sagt, er möchte sein Gesetz, die zehn Gebote, in unser Herz reinschreiben.

[19:09] Das ist auch genau das. Die Frage, die zehn Gebote zeigen uns, wie können wir heute mit Gott leben? Wie kann er unser Gott sein? Wie können wir seine Kinder sein, sein Volk sein? Wie können wir mit ihm leben? Wie eine Beziehung zu ihm aufrechterhalten? Das ist in den zehn Geboten genau beschrieben.

[19:22] Deswegen die zehn Gebote sollten wir genau kennen, studieren. Das sind nicht nur Verhaltensregeln, das sind Beziehungsfragen. Es heißt hier, in Seite 94 von "Selektion": "Die Selektion hilft, wenn man bedenkt, was ein Bund ist. Leuchtet es ein, dass das Gesetz einen wesentlichen Bestandteil des Bundes darstellt? Wenn wir den Bund unter anderem als Beziehung verstehen, muss es auch gewisse Regeln und Grenzen geben."

[19:50] Wie lange würde eine Ehe, Freundschaft oder Geschäftsbeziehung halten, wenn es keine Grenzen oder Regeln gäbe? Ein Ehemann entscheidet sich dafür, sich eine Geliebte zu nehmen, oder ein Freund hat sich auf die Geldbörse seines Freundes zu bedienen, oder ein Geschäftspartner nimmt einen neuen Teilhaber auf, ohne den anderen Partner darüber zu informieren. Solch ein Handeln wäre eine Verletzung von Regeln, Gesetzen und Grundsätzen. Wie lange würde an diese Beziehung unter solch gesetzlosen Zuständen halten?

[20:23] Deshalb muss es Grenzen geben, müssten Grenzlinien gezogen und Regeln aufgestellt werden. Nur so lassen sich Beziehungen aufrechterhalten.

[20:35] Hier wird es vor allem gesagt, dass das Gesetz Grenzen zieht, Grenzen aufzeigt. Und wir brauchen Grenzen in dem wir leben. Aber ich denke, das ist immer noch zu kurz gedacht.

[20:44] Die zehn Gebote sind nicht nur Grenzen, die uns zeigt, wo er sagt: "Stopp, bis hierher und nicht weiter", sondern dessen Gebäude sind auch im positiven Dinge, die Gott uns zeigt. Wie können Beziehungen untereinander und wir können Beziehungen zu mir funktionieren? Wie kann Liebe funktionieren? Wie können wir Gott lieben?

[21:04] Und das ist, denke ich, etwas ganz Wichtiges, was die zehn Gebote beinhaltet. Ich möchte mit euch ganz kurz mal anschauen, was Gott hier in den zehn Geboten, in den beiden Teilen, die ersten vier Gebote anschauen, was Gott uns in den Geboten zeigt. Und dass Gebote und Beziehungen kein Gegensatz sind, sondern dass es das Gleiche ist.

[21:23] Das erste Gebot, 2. Mose 20, Vers 2 und 3: "Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir." Das heißt, bevor Gott etwas sagt, was sie tun sollen, sagt er, wer er ist. Er stellt sich vor: "Ich bin der Herr, dein Gott", und zwar auch schon, was er gemacht hat. "Der euch aus Ägyptenland aus der Knechtschaft geführt habe." Er sagt: "Ich habe dich bereits erlöst."

[21:56] Das heißt, es ist ganz klar, dass hier steht: Die Gebote, was kommt ihnen, das Gebot sagt er, Menschen, die er erlöst hat. Deswegen ist wird ganz klar, denn die Gebote können das Volk Israel, können uns heute nicht erlösen.

[22:10] Das Volk war bereits erlöst. Sie waren bereits aus der Knechtschaft heraus geführt. Und jetzt sagt Gott, das erste Gebot: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

[22:20] Was bedeutet das? Das bedeutet, Gott möchte ungeteilte Partnerschaft. Gott möchte nicht, dass wir andere neben ihm haben. Und andere Götter waren damals sicherlich Götter wie Aschera oder Baal, oder irgendetwas anderes.

[22:35] Und heute haben wir andere Götter. Und zwar alles, was wir über Gott stellen, ist für uns heute ein Gott. Das kann das Auto sein, das kann die Familie sein, das kann der Ehepartner sein, das kann mein Beruf sein, das kann meine Ehre sein, das kann mein Geld sein, mein Besitz, alles Mögliche. Und Gott sagt: "Nein, er möchte ungeteilte Partnerschaft." Gott sagt: "Ich möchte dich nicht teilen."

[22:55] Sondern du sollst nicht an die erste Stelle deines Lebens setzen. Genauso, wie Jesus auch sagt in der Bergpredigt: "Trachtet nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit." So wirklich alles andere zu fallen. Das heißt, dass wir Gott an die erste Stelle unseres Lebens stellen.

[23:07] Das wird hier gesagt. Deswegen achte Gott als die wichtigste Person in seinem Leben. Gott sagt: "Entscheide dich für mich." Und diese Entscheidung für Gott ist etwas, was nicht nur im privaten Bereich geschieht, wo wir sagen: "Ja, ich verspreche dir Treue, ich möchte Gott also meinen Gott auswählen", sondern dass Gott auch sagt: "Das ist doch ein Bund."

[23:27] Genauso, wie Gott diese zehn Gebote benutzt hat, um einen Bund auszudrücken mit dem Volk Israel, so möchte er mit uns einen Bund schließen. Und der Bund heute wird geschlossen in der Taufe. Das heißt, Gott fordert dich auf, sagt: "Lass dich taufen." Durch Untertauchen, und dadurch zeigen wir, dass Gott unserem Leben den ersten Platz hat, dass wir mit ihm eine Beziehung eingehen, dass wir mit ihm einen Bund schließen.

[23:49] Dass wir für ihn als den einzigen Gott in unserem Leben akzeptiert haben und ihm nachfolgen. Dass wir uns ihm unterstellen. Das ist das erste Gebot, dass Gott in meinem Leben den ersten Platz hat.

[24:01] Das zweite Gebot, das finden wir in Vers 4 bis 6. Da sagt Gott: "Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene nicht, denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Missetat der Väter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied, an denen, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweisen an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten."

[24:32] Ja, Gott sagt, wir sollen keine Bilder machen, kein Bildnis machen. Das heißt natürlich, er sieht nicht, dass keine Bilder von ihm machen und sie auch nicht verehren und nicht anbieten. Natürlich heißt es erstmal, dass wir Bilderverehrung, im Bilde Anbetung nicht erlaubt ist von Gott. Also wie manchen katholischen Kirchen seien Bilder verehrt werden oder zu Bildern niedergekniet wird, das ist nach Gottes Liebe nicht erlaubt.

[24:58] Ja, natürlich sagen manchmal: "Naja, wir beten nicht das Bildnis an, sondern wir wollen Jesus durch oder Gott durch dieses Bildnis verehren, anbeten." Aber nein, Gott sagt: "Das wollen wir nicht. Wir sollen direkt zu ihm beten. Wir sollen keinen Umweg über ein Bild machen, wenn wir mit ihm reden."

[25:13] Ja, schon bevor wir sitzen mit Mittagessen und ich habe dann ein Bild von meiner Frau daraufhin stehen, und da sage ich zu meiner Frau: "Kannst du mir mal eben den Salat überreichen?" Aber ich sage ich zu meiner Frau gesagt, zu dem Bild: "Das hat meine Frau darum gebeten." Frist zum Bildstock, Frist zum Track zu mir. Und damit sagen: "Bist du verrückt geworden?" Ja, also Gott sagt: "Nein, wir sollten nicht zu Bildern reden, sondern direkt zu mir reden."

[25:32] Die kann der Zugang zu Gott. Aber ich denke, es geht um mehr. Gott möchte, dass wir nicht an Bildern hängen, die wir uns selbst von Gott machen, dass wir nicht an eigenen Vorstellungen von ihm festhalten.

[25:47] Und zwar, dass eines der Hauptprobleme von Menschen, dass sie ein falsches Bild von Gott haben. Das auch manchmal das Hauptproblem war, Menschen Gott ablehnen, weil sie nicht den wahren Gott ablehnen, der liebevoll ist und der gütig ist und der sie erlöst hat, sondern dass sie einen Gott ablehnen, der ihnen von irgendjemandem falsch dargestellt worden ist. Und dann sagen sie: "Ja, so ein Gott, den will ich nicht."

[26:12] Das heißt, wir sollen Gott so annehmen, wie er ist, wie er sich uns in seinem Wort, auf dem er sich offenbart, denn wir wissen von Gott ja nichts können. Sie sehen nicht, hören nicht, schmecken nicht, fühlen nicht. Das müssen wir so, wie er sich uns offenbart in seinem Wort, ihn kennenlernen.

[26:27] Und deswegen, dass wir nicht an der eigenen Vorstellung von ihm kleben, sondern dass wir offen sind dafür, wie möchte er sich uns offenbaren? Was möchte uns sagen? Und jeder Bibeltext ist auch eine Art Selbstoffenbarung Gottes, dass er zeigt, wer er ist und wie er ist.

[26:40] Deshalb, den Gott so an, wie er ist. Das ist auch in der Ehe so wichtig, dass man den Ehepartner annimmt mit seinen Stärken, mit seinen Schwächen, mit seinem Wesen. Dass man nicht nur sagt: "Okay, den Teil von dir, den mag ich, den liebe ich, und den nehme ich. Alles andere will ich nicht." Das funktioniert nicht.

[26:56] Man muss den anderen als ganzes Wesen annehmen. Natürlich hat Gott ja keine negativen Seiten, aber dass wir Gott so annehmen, wie er tatsächlich ist, nicht wie unser Trugbild machen wir von ihm sein könnte oder sein sollte oder sein müsste.

[27:10] Und deswegen, und das geht hier um Beziehung. Im ersten Gebot sagt Gott: "Wähle mich als den einzigen, als den wichtigsten und als der oberste Partner in deinem Leben."

[27:25] Hier sagt Gott: "Nimm mich so, wie ich bin. Hilf, lass dich auch offenbaren. Ich möchte dich offenbaren." Das heißt, dass Gott sich selbst, dass ich die Chance geben, dass er selbst zu uns spricht durch sein Wort und dass wir dann ihn kennenlernen.

[27:41] Geht um Beziehungen. Das dritte Gebot geht auch wieder in Beziehung. 2. Mose 20, Vers 7: "Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht."

[27:55] Und den Namen missbrauchen kann man natürlich machen, indem man einfach seinen Namen ausspricht und dass man das meint, was man da sagt. Man nicht sagt: "Deswegen habe ich mir auch angewöhnt, hier in Baden-Württemberg wird oftmals gesagt, wenn man sich begrüßt: 'Grüß Gott'." Aber die meisten Menschen, wenn sie sagen: "Grüß Gott", die denken gar nicht an Gott.

[28:13] Natürlich könnte ich auch sagen: "Grüß Gott" und dabei an Gott denken. Das ist viel früher mal ursprünglich Gruß Gott, ja, es war nicht ein frommer Wunsch und Segenswunsch. Aber die meisten Menschen glauben und denken dann immer dran. Und wenn man das benutzt und ist auch ein Missbrauch des Namens Gottes, wenn man gar nicht an Gott denkt.

[28:32] Aber es geht auch noch weiter, nämlich Gott möchte nicht für menschliche Ideen missbraucht werden. Dass wir nicht seinen Namen missbrauchen. Das wurde oftmals gemacht im Mittelalter. Wurde sein Name missbraucht, um Macht aufrechtzuerhalten. Ja, dass man Menschen unterdrückt hat, um seine eigene Macht darzustellen. Ein geistlicher Missbrauch nennt man das.

[28:53] Und Gott sagt: "Nein, wir sollen seinen Namen nicht missbrauchen, sondern sollen uns ihm unterordnen. Wir sollen Ehrfurcht vor ihm haben." Und Ehrfurcht vor Gott zu haben heißt, dass wir auf seinen Namen nicht missbrauchen, nicht unnötig aussprechen, aber auch, dass wir Erfolg haben. Das heißt, dass wir nicht in seinen Namen auftreten und dann meinen, Dinge tun, die Gott gar nicht will.

[29:12] Nun, unsere Bestrebungen sind die Pharisäer am Gottes Namen missbraucht, um ihr System der Macht aufrechtzuerhalten. Und dass Jesus das versucht hat zu durchbrechen, hat ja gezeigt, dass Gottes Wort wirklich möchte und sagt: "Haben sie ihn beseitigt." Das heißt, sie haben Gottes Namen missbraucht an der Stelle.

[29:26] Deswegen habe Ehrfurcht vor Gott. Das geht auch mal Frage der Beziehung, ja, dass ich mich gut und der ordne. Ehrfurcht vor Gott haben heißt, dass ich mich Gott unterordne, dass ich nicht meinen Willen und meine Macht das Oberste, sondern hat sich meinen Willen und meinen Wünschen unterordne.

[29:44] Gott unterstelle und frage: "Was möchtest du, Gott?" Und dass ich dem folge und dass ich Gott gehorche und Gottes Willen für mein Leben akzeptiere.

[29:55] Es geht also wieder um die Beziehung. Erstes Gebot: Gott an die erste Stelle meines Lebens zu setzen, mein Leben, mich für Gott zu entscheiden. Zweites Gebot sagt, dass wir Gottes Namen nicht... dass wir keine Bilder anbeten, dass wir Gott so annehmen, wie er ist. Drittes Gebot: Gottes Namen nicht missbrauchen und dass wir uns Gott unterordnen, Ehrfurcht vor Gott haben, dass wir nicht Gott vor unseren Karren spannen.

[30:09] Das vierte Gebot ist, dass wir uns Zeit nehmen für Gott, Zeit nehmen für die Beziehungen zu ihm. Deswegen, wenn jemand sagt: "Nein, ich brauche die Gebote nicht. Ich möchte nur eine gute Beziehung haben", dann sage ich: "Nein, das ist ja das Gleiche. Wenn die Gebote ablehnt, dann willst du damit die Beziehung zu Gott abbrechen."

[33:17] Denn genau das sagen die Gebote aus, wie wir Gott lieben können, wie eine Beziehung zu Gott aufbauen können. Das ist der Inhalt der ersten vier Gebote.

[33:26] Die letzten sechs Gebote zeigen, wie wir zum Nächsten eine liebevolle Beziehung haben können. Aber das machen wir nicht, denn es geht ja hier um die Beziehung zu Gott, um das, was Gott uns zeigen möchte. Und deswegen in den zehn Geboten haben wir das genau beschrieben.

[33:38] Deswegen ist auch die zehn Gebote, wie wir vorhin gelesen haben, die sind eigentlich ein Ausdruck des Bundes. Sie sind der Bund, mit Gott schließen möchte, dass Gott unser Gott sein möchte, dass Gott was wir sein Volk sein dürfen und sollen und dass wir mit Gott eine besondere Beziehung haben können.

[33:58] 5. Mose, Kapitel 10, Vers 12 und 13: "Und nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott, noch von dir, als dass du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, dass du in allen seinen Wegen wandelst und ihn liebst und dem Herrn, deinem Gott, dienst von ganzem Herzen, ganzer Seele, dass du die Größe des Herrn hältst und seine Rechte, die ich dir heute gebiete, auf dass es dir wohlgehe."

[34:35] Also, was hat Gott, was wir tun sollen? Hier sind paar Dinge, die er sagt. Gott erwartet vier Dinge von uns. Und wenn jemand fragt: "Was ist Gottes Wille für mein Leben?", da sagt Gott dir ganz persönlich, was du tun kannst, was du tun sollst.

[34:48] Erstens: Gott sagt: "Fürchte Gott." Und Gott fürchten heißt nicht, Angst vor ihm zu haben, sondern Ehrfurcht zu haben. Also eben im dritten Gebot gesehen haben, dass wir Gott an die erste Stelle unseres Lebens setzen, dass wir Gott auswählen, dass er unser Gott ist, dass wir ihm folgen.

[35:04] Das ist haben wir übrigens auch in den drei Verkündigungen der Engelsbotschaft, ja, dass eine erste Botschaft heißt es auch, dass die beginnt damit, dass sie sagt: "Fürchte Gott und gebe ihm die Ehre." Das haben wir genau auch hier in 5. Mose geschrieben. Also das erste ist: Gott fürchten.

[35:18] Das zweite: "Dass du in allen seinen Wegen wandelst." In allen seinen Wegen wandelst, was heißt das? Das bedeutet, ich wandle nicht in meinen Wegen, sondern in seinen Wegen. Das heißt, wenn ich Entscheidungen treffe...

[35:34] Das heißt, wenn ich Entscheidungen treffe, fragen nicht danach, was ist mein Wille, sondern was ist Gottes Wille? Was sind denn seine Wege? Seine Wege ist das, was er möchte, so wie er mich führt. Es gibt auf dieser Welt viele Wege, aber es ist der richtige Weg, was in Gottes Wegen ist. Gottes Wege können wir nur erkennen, wenn wir danach fragen. Wenn wir bitten: „Lieber Gott, zeig mir deinen Weg, was ist dein Wille?“, dass wir in allen Entscheidungen beten, nach Gott fragen, nach Gottes Willen fragen, nach Gottes Weg fragen und dass wir dann auch diesen Weg gehen.

[36:08] Weg gehen. Was nur zu sagen, wir Gottes Willen erkannt haben, den Weg erkannt haben und doch was einen anderen Weg gehen. Deswegen, wenn wir Gott darum bitten, dass er uns seinen Willen, seine Wege zeigt, dann brauchen wir auch, müssen wir die Bereitschaft haben, diesen Weg zu gehen, den er uns gezeigt hat.

[36:25] Das erste, was Gott von uns erwartet, Gott fürchten. Der zweite, in seinen Wegen wandeln, tun, was er uns sagt. Das dritte ist, ihn lieben. Und wenn jemand sagt, altes Testament, haben wir nur Gerechtigkeit? Nein, hier steht drin, dort erwartet von uns, dass wir ihn lieben. Und ihn lieben bedeutet ja aus eigener Kraft können wir es auch nicht, sondern dass wir uns von Gottes Liebe anstecken lassen, dass wir Gottes Liebe im Herzen haben und dann auch ihn lieben können und unser Nächsten lieben können. Und ihn lieben heißt, dass wir ihn an dieser Stelle unseres Lebens setzen, dass wir für ihn da sind, dass wir gerne das tun, was sein Wille ist, was ist, was er möchte.

[37:07] Das jetzt Zeit für ihn haben. Wenn wir einen Menschen lieben, denn wir möchten wir gern mit ihm zusammen, dann gucken wir, dass wir Zeit für ihn haben. Denn fragen wir noch, was sein Wille ist? Da fragen wir, was kann ich tun, um Gutes zu tun? Das ist auch alles, was ihr Gott, Beziehung zu Gott auch zeigen können.

[37:23] Und das vierte ist, ihn von ganzem Herzen dienen. Und das ist dann ganz wichtig, dass es von ganzem Herzen, dass man nicht halbherzig dabei ist. Das, was die Religion ist, keine Hobby, was man so nebenbei macht, wenn man mal Zeit übrig hat, sondern Gott möchte, dass unser ganzes Leben von ihm, von der Beziehung, in der Liebe zu ihm durchdrungen ist. Dass wir wirklich, und wenn wir mit Gottes Liebe zum Herzen ist, wenn wir Gott eine Beziehung haben, dann brennt es unserem Herzen, dass wir auch Gott dienen.

[37:53] Und dieser Dienst ist nicht etwas, was uns schwerfällt, wo wir überlegen, ja, da muss ich das schon wieder machen, sondern wenn wir Gott dienen, dass wir eine Freude im Herzen haben. Denn der Dienst für Gott gibt immer wieder eine Bestätigung und alles das, ja, etwas Schönes, was wir denn, dass wir erkennen können, was unsere Aufgabe in dieser Welt ist. Und das ist, dass wir auch für andere Menschen da sein können. Denn der Dienst für Gott und meistens auch ein Dienst für andere Menschen, so wie Jesus auch für andere Menschen da gewesen ist.

[38:22] Das sind die vier Dinge, die hier stehen, die Gott von uns erwartet. Und dann steht hier, dass du die Gebote des Herrn hältst und seine Rechte. Das hat diese vier Dinge, die wir gerade besprochen haben, sind das Gleiche wie Gottes Gebote halten. Gott zu fürchten, in seinen Wegen wandeln, ihn zu lieben, in den vergangenen zum Herzen zu dienen. Das heißt, seine Gebote zu halten. Und das ist genau, was die unsere Beziehung zu Gott ausmacht.

[38:47] Und warum sagt er, dass er sagt, damit die es wohl gehen. Interessant, Gott sagt nicht: „Gehorche mir, damit du jetzt eine große Last hast und damit du jeden Tag dich abrackern musst und jeden Tag in Unfreiheit lebst, weil du ja alles tun musst, was ich dir sage.“ Nein, wenn wir das tun, was Gott sagt, dann geht es uns gut. Warum? Weil Gottes Gebote, weil diese vier Dinge des Lebensprinzipien, wie wir wirklich leben können. Gott weiß, wie sehr glücklich leben können. Warum? Weil er uns geschaffen hat und er weiß, was der Sinn des Lebens ist. Der Sinn des Lebens ist, dass ein Mensch mit Gott in Gemeinschaft lebt, dass er Gott erkennt und Gott ihn erkennt. Gott erkennen heißt, mit ihm zusammenleben, in eine Lebensgemeinschaft mit Gott zu haben. Das ist der Sinn des Lebens.

[39:35] Und das sind genau der Sinn dieser vier Dinge: Gott fürchten, seinen Wegen wandeln, ihn lieben, ganzem Herzen dienen. Das ist das, was Gott uns für vorgesehen hat. Und wenn wir das tun, wenn wir darin leben, dann geht es uns gut. Dann können wir daran entspannen, ausruhen. Warum? Weil ich weiß, Gott hat mir vergeben, weil ich weiß, ich bin sein Kind. Wenn ich ein Kind bin, dann bin ich das Kind des Universums, die Prinzessin des Universums, der Herr des Universums. Dann weiß ich, ich bin Gottes Kind, bin, dann bin ich auch angenommen, ich bin erlöst. Und das gibt einen Frieden ins Herz, einen inneren Frieden, den keine Revolution geben kann, außer Gott.

[40:14] Deswegen, das Gesetz, was Gott uns hier gibt, ist etwas, was uns gut tut, was unserem Herzen gut tut, was uns erfrischt, was uns aufbaut. Das ist so wichtig, das zu erkennen. Das Gesetz umfasst unser gesamtes Lebensbereiche. Das ist nicht nur etwas, wenn man irgendwann Sabbat morgen mal darüber nachdenkt, sondern alle Lebensbereiche.

[40:33] Wie zum Beispiel Landwirtschaft. Gott sagt: „Genau, wie die Landwirtschaft machen sollen.“ Denn damals waren die meisten Landwirte, die Zivilregierung, wie diese Regierung aussehen soll, wie die kleinen Bundesgesetze aussehen sollen, die sie brauchen. Er sagt ihnen, wie sie, wie die sozialen Beziehungen untereinander aussehen sollen, ja, wo es Grenzen gibt und was man tun darf, was man nicht tun darf in sozialen Beziehungen. Und auch Gottesdienst, ein Heiligtum, wie die Gottesdienste aussehen sollen, wie das Heiligtum aussieht und wie sie ihre Opfer bringen sollen, wie sie auch für die Vergebung bekommen und was Lösungsplan bedeutet. Das Heiligtum heißt, es ist gleichzeitig der ganze Lösungsplan.

[41:09] Von daher ist das alles mit enthalten in diesen Punkten. Ja, interessant ist, wir haben in der Thora, in den fünf Büchern Mose, fünf verschiedene Gesetze. Und viele Christen drücken das durcheinander uns zu tun, gleich, weil sie sagen: „Okay, wir jetzt im Alten Testament, die ganzen Beschneidung und Abfallgesetze, da brauchen wir nicht mehr zu tun.“ Sie gleich alles mit wegwischen. Aber das geht nicht. Du musst das genau differenzieren, was diese fünf verschiedene Gesetze bedeuten und welche heute noch gelten, welche heute nicht mehr gelten.

[41:36] Und 25 Gesetze sind folgendes. Das machen wir nur ganz kurz, sonst kann man wieder einen Vortrag darüber halten. Das moralische Gesetz haben wir die zehn Gebote. Zweitens, das sittliche Gesetz. Zweitens, haben wir das Personalgesetz. Das sind die Opfergesetze. Da wird genau gesagt, welche Opfer wofür sind und wie die gemacht werden sollen. Und teilweise auch die Turnhallen-Teams-Gesetze, was der Priester machen soll. Dann wieder Priester, dicke, welche Sicherungen wie umsetzen soll. Und also, dass die ganzen Priester- und Opfergesetze.

[42:09] Das dritte, die dritte Art von Gesetzen, das ist das bürgerliche Gesetz. Denn Israel war ja nicht nur eine Religionsgemeinschaft, sie waren ja ein Volk, eine Nation. Und das Nation braucht man ein bürgerliches Gesetz. Und so hatten sie auch ein bürgerliches Gesetz, das auch mit in den fünf Büchern Mose beschrieben ist.

[42:25] Denn haben die vier Gene Gesetze gehabt. Das heißt, Gesundheitsgesetz, wo Gott ihnen gesagt hat, wie sie was machen sollen. Ja, dann, wie gesagt, wenn ihr müsst, dann nimmt eine Schaufel und wird außerhalb des Lagers, macht ein Loch, macht da rein, macht wieder zu, gehör kommt wieder zurück. Also, das heißt, weil er wollte nicht, wollte, dass seine solcher ausbricht. Also hat er jene Gesetze gegeben.

[42:48] Und das fünfte, und das sind Gesundheitsgesetze, vereinigen die Speisegebote, wo er gesagt hat, was gesund, was ungesund ist für das Essen, für die Ernährung. Und dritter muss 11 fanden wir diese Frage ist jetzt, welche von diesen fünf Gesetzen gelten noch an? Welche gelten heute nicht mehr? Gucken wir, was sie noch mal ganz kurz an diese fünf Gesetze.

[43:04] Das moralische Gesetz, den Geboten, natürlich gelten die noch. Jesus sagt selbst, dass er nicht gekommen ist, Minister Gebote aufzulösen, sondern zu erfüllen. Und bisschen mehr da vergeht wird nicht der ganze Wut habe vom Gesetz vergehen. Ja, wenn man die zehn Gebote, natürlich gelten die noch. Denn das ist heute immer noch nicht erlaubt zu stehlen und zu töten und jedes zu brechen. Das sind immer noch Gesetze, sind die wichtigsten. Und auch in der Beziehung zu Gott ist immer noch so, dass Gott an die erste Stelle unseres Lebens möchte. Und dass die erste vier Gebote auch noch gelten.

[43:31] Also, das moralische Gesetz, die zehn Gebote gelten heute immer noch. Das zweite, das kommunale Gesetz, das gilt heute nicht mehr. Warum? Weil Jesus für uns gestorben ist. Wie opfern nicht mehr, bei Jesus unser einziges großes Opfer ist, was da gebracht worden ist. Und wir damit im Rückblick auf Jesu Tod beten können um Sündenvergebung. Und Jesus, unsere Priester im Himmel, dann sein Opfer für uns gültig macht, einsetzt und uns vergibt. Also, die zellulären Gesetze gelten nicht mehr.

[43:57] Das bürgerliche Gesetz, das gilt für uns auch in diesem Fall wörtlich nicht, sondern das muss man übertragen. Wenn wir in Deutschland leben, dann gilt für uns das deutsche Grundgesetz und die deutschen Gesetze. Und sie müssen wir einhalten, natürlich. Ja, wir sind Bürger dieses Landes und müssen dann auch die Gesetze einhalten. Und wenn da steht, müssen Steuern zahlen, die müssen wir Steuern auch zu zahlen.

[44:18] Das heißt, sowie das vergiss aufgefordert waren, ihre bewilligten Gesetze zu halten, so sind wir aufgefordert, unsere heutigen bürgerlichen Gesetze zu halten. Von daher kann man es übertragen. Jedem Land gelten die Gesetze und die muss man einhalten.

[44:31] Das vierte, dass die Hygiene-Gesetze gelten prinzipiell immer noch, aber unsere heutigen Hygienemaßnahmen und Hygiene leben ist wesentlich besser als es damals war. Ja, da muss man sich vorstellen, wie ein Volk von zwei Millionen Sklaven, die in der Wüste sind, 40 Jahre gelebt haben. Und natürlich musste Gott ihnen hier gehen, Dinge sagen, damit sie auch gesund bleiben konnten.

[44:52] Und wenn wir heute auf Toilette gehen, dann haben wir ein Abwassersystem, was so gut geregelt ist, dass es ja, dass man Krankheiten vermeiden kann. Ja, im Mittelalter war das anders. Da hat man den ganzen Mist auf die Straße geschüttet und hat sich gewundert, wenn die Krankheit verbreitet haben. Aber deswegen, die gelten prinzipiell immer noch, aber wir erfüllen sie, denke ich, heute mehr als was da drinsteht durch unser der Gesellschaftsform.

[45:18] Hat ein paar Dinge, denke ich, sollten wir mal Gedanken waren. Zum Beispiel beim Gott spricht aus den Häusern. Spricht ja, wenn also heute aus haben würden, weiter abschirmen, bezeichnen, ja, dann hat klare Anweisungen geben, wie man damit umgehen soll. Und wenn das nicht weggeht, dass man das Haus abreißen sollte. Und ich denke, manche dieser Dinge wäre nicht schlecht, wenn man die heute noch anwenden würde.

[45:38] Und das fünfte Gebot, 50 Gesetze, dass die Speisegebote gelten natürlich immer noch. Werden, dass Jesus gestorben ist, dann ist es nicht gesund geworden, Schwein zu essen. Also, die Frage der Gesundheit ist durch Jesu Tod hat sich nicht verändert. Deswegen ist die Speisegebote, dritter muss 11 ist dann immer noch gültig.

[45:54] Ja, das ist also ganz kurz so der Überblick über die Gesetze, die wir im Alten Testament haben und welche noch gelten, welche nicht gelten. Und wenn man jetzt sich im Neuen anschaut, dann finden wir, dass genau diese Dinge auch nur zusammen gesagt werden, dass die zehn Gebote bestätigt werden.

[46:10] Das Paulusjahr monat gehört die Beschneidung brauchen wir nicht mehr. Würdig Gesetz sagt Paulus: „Sie sollen dem Staat gehorchen.“ Das bürgerliche Gesetz und wenig Gesetz und eine Speisegebote haben auch klare Hinweise, dass ich auch das noch gelten und noch umgesetzt werden sollen.

[46:26] Ja, das Wort Thora finden wir übrigens im Alten Testament über 220 Mal. Das Wort Thora beinhaltet verschiedene. Und zwar, es ist trotz Bund. Und das ist mehr, es ist nicht wie das lateinische Lex. Diese lateinische Lex heißt vor allem die Verfassung eines Landes. Und es geht hier nicht um seine Verfassung, sondern es geht hier um einen Bund, Gott mit seinem Volk schließt.

[46:55] Es heißt auch nicht wie das griechische Bonds, also, Entschuldigung, das ist das Gesetz. Das Gesetz meine ich jetzt nicht, der Bund. Ja, also das Gesetz heißt nicht, dass das britische Gesetz ist nicht wie das lateinische, das ist die Verfassung. Geht und nicht wie das kritische Thomas, wo es das bedeutet eigentlich nur das, was wir immer schon so gehandhabt wurde, ist nur jetzt festgeschrieben, fest schriftlich nieder hinter geschrieben worden, damit man sich weiter danach richten kann.

[47:24] Sondern es wird viel, viel mehr Tore kommt von Thora aufzeigen, lernen, unterweisen. Und Gottes Gesetz eigentlich, dass wir lernen sollen, dass Gott uns aufzeigt, was richtig ist, dass Gott uns lehrt, was richtig ist, dass er uns unterweist. Deswegen heißt ein Licht, das Wort Gesetz, Lehre, Thora heißt Lehrer, Unterweisung, dass wir lernen können von Gott. Uns ja, nicht nur intellektuell, sondern ganzheitlich mit einem Sinn.

[47:55] Und Thora bezieht sich sowohl auf die zehn Gebote, es ist erstmal das Gesetz im engsten Sinne. Das Wort kann sich beziehen auf die fünf Bücher Mose. Das würde bei den Juden meistens als Thora, die Thora bezeichnet. Wenn man fragt: „Pastor, was ist Thora?“, da manchmal die fünf Bücher Mose, die dann meistens Schriftrollen dann auch fungiert haben. Und es kann auch sich beziehen auf die ganze Heilige Schrift. Da muss natürlich das Alte Testament, wenn Jesus von den Schriften spricht, ja, denn dann meinte das ganze Alte Testament.

[48:24] Also Thora kann sich auch oft darauf beziehen die Beständigkeit des Gesetzes. Maleachi Kapitel 3 Vers 6. Maleachi 3 Vers 6. Dort sagt Gott: „Ich, der Herr, wandte mich nicht, aber ihr habt nicht aufgehört, Jakob Söhne zu sein.“

[48:52] Das heißt, wir wissen, dass Gott zeitlos ist. Und bei der Zeitlos ist, ist auf eine Veränderung, denn Wesen sie uns Menschen, die in der Zeit leben, erfahren durch die Zeit eine Veränderung. Sie haben bekommen, wir wissen, sie, wir haben mehr Weisheit, mehr Lebenserfahrung und dadurch verändern sie sich. Jedes Lebewesen verändert sich durch die Zeit. Und Gott verändert sich nicht. Er ist immer der gleiche.

[49:14] Und da das Gesetz, die zehn Gebote ein Ausdruck seines Charakters ist, seines Wesens ist und er sich nicht verändert, sind damit auch, sondern auch das Gesetz Gottes, die zehn Gebote, ein Ausdruck, dass ich niemals verändert. Ja, seit 98 heißt es unser Studienanleitungsheft: „Gottes Gesetz ist ein mündlicher oder schriftlicher Ausdruck seines Willens.“

[49:34] Das heißt, hier wird gezeigt, was sein Charakter, was dein Wille darstellt. Und damit ist Gottes Gesetz die beständigste Sache im ganzen Universum. Gott kann sein Gesetz nicht ändern, weil Gott seinen Charakter nicht ändern kann. Falls dein Charakter immer der gleiche ist und deswegen ist auch das Gesetz unveränderlich, immer gleich.

[50:02] In Gottes Gesetz keine Menschen von der Sünde lösen kann. Warum hat Gott es zum Bestandteil des Bundes gemacht? Wir wissen, die Erlösung geschieht durch die Befreiung durch Jesus Christus, durch Gott, der uns erlöst hat. Aber wenn es nicht lösen kann, warum brauchen wir dann alles Gesetz? Uns zeigt, wie wir Gott lieben können, was sein Wille ist.

[50:20] Das Gesetz uns offenbart, wer Gott ist, wie Gott ist, wie wir eine Beziehung zu ihm haben können, wie wir ihn lieben können. Und ja, das und auch die Frage, wie wir selbst gut leben können. Wie leben funktioniert. Das ist eine Bedienungsanleitung für unser Leben. Genauso wie Bedienungsanleitungen für irgendwelche Geräte brauchen, die wir gekauft haben oder kaufen, damit wir wissen, wie funktioniert das.

[50:45] So sind die zehn Gebote an dem die News Anleitung für uns Menschen, wie funktioniert unser Leben. Müssen nicht nur Angebote, die man beliebig anbieten kann, natürliche, damit auch die Freiheit anzunehmen oder abzulehnen, sondern es sind eigentlich Grundgesetze des Lebens, wie Leben funktioniert.

[51:04] Und wenn wir das Gesetz ablehnen, kann man so Gesellschaft hineinschauen. Je mehr die Menschen, die von Gott entfernen und damit Gottes Gesetze ablehnen, desto mehr Chaos, Leid, Probleme, Sünde uns auch da, möchte Tod gibt es in der Welt. So Gesetzlosigkeit ist etwas schlimmes, ist es Anarchie. Ja, und Gott möchte, dass es unser Leben glücklich ist.

[51:25] Dass wir gerne leben und gerne mit ihm leben. 09:10 zeigt uns die Auswirkung des Gesetzes. Versagt bis 11: „Das Gesetz des Herrn ist vollkommen und er kriegt die Seele.“ „Das Zeugnis des Herrn ist gewiss, macht die unterständigen weise.“ „Die Befehle des Herrn sind richtig und erfreuen das Herz.“ „Die Gebote des Herrn sind lauter und da leuchten die Augen.“ „Die Furcht des Herrn ist rein und bleibt lediglich.“ „Die Rechte des Herrn sind wahrhaftig, allesamt gerecht.“ „Sie sind köstlicher als Gold und viel feines Gold, diesen süßer als Honig und Honig sein Leben.“

[52:03] Dieses, diese Worte sollten wir auswendig kennen, sollte uns ständig vor Augen sein. Viele Christen sehen das Gesetz als etwas, als etwas Schwereres, als etwas, was gegen sie ist, was sie gar nicht wollen. Und nein, hier heißt es, das Gesetz zur alle Worte, die wir haben, das Gesetz, die Befehle des Herrn, das Zeugnis und Herren, die Gebote, ist alles das Gleiche gemeint.

[52:25] Welche Wirkung haben sie? Sie machen uns, machen uns frei. Sie entwickeln uns, unsere Seele und unser innerstes. Sie, sie lassen sehr freuen uns. Sie erleuchten die Augen, zeigt sie etwas Gutes für uns. Das ist, was sie eben sind.

[52:40] Erklärt habe in den ersten vier Geboten, wenn wir mit Gott Gemeinschaft haben, dann werden wir nicht gestärkt, dann finden wir dadurch Frieden und Freude unserem Leben. Und genau das die Wirkung des Gesetzes.

[52:49] Für einen Menschen, der mit Gott lebt, ist das Gesetz nicht schwer. Ein Mensch ohne Gott kann das Gesetz nicht halten und möglichst aus eigener Kraft. Aber wenn wir mit Gott zusammenleben, dann ist ja das Schöne, ist etwas, etwas, was uns innerlich aufbaut, was uns Frieden gibt.

[53:08] Und vor allen Dingen, wenn wir das Gesetz halten, haben wir immer ein ruhiges Gewissen. Und das ruhige Gewissen gibt uns eine innere Zufriedenheit, ein inneres Geborgenheit in Gott. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn das eigene Gewissen einen ständig anklagt, man muss nicht mehr zur Ruhe kommen.

[53:21] Lässt die Vergebung und natürlich auch durch eine Veränderung des Charakters, dass unser Charakter Gottes Gesetz im Herzen hat und gerne tut, finden wir diesen Frieden bei Gott. Und ich wünsche uns, dass dieser Bibeltext, das Gesetz Gottes, dass der in unserem Leben genau diese Wirkungen hat, dass uns Freude macht, mit Gott zu leben und sein Gesetz zu halten.

[53:48] Die letzte Abschnitt in unserer Studienleitung ist überschrieben mit: „Wenn erster Mose 26, 4 und 5.“ Erst am 26, vier und fünf.

[54:04] Gott sagt zu Abraham: "Ich will deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel und werde einem Nachkommen alle diese Länder geben und durch sein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und gehalten hat meine Rechte, meine Gebote, meine Weise." Eingesetzt hier hat Gott den Bund, den er damit abgeschlossen hat mit seinem Sohn Isaak, erneuert und er hat ihm das auch nochmal klargemacht und auch auf Abraham verwiesen, dass er mit diesem Bund schon geschlossen hat.

[54:34] Deswegen, was können wir daran sehen? In Vers 5 ganz klar: Zur Abrahams Zeiten gab es bereits das Gesetz Gottes. Gott sagt hier: Abraham hat meiner Stimme gehorcht und Abraham hat meine Rechte, meine Gebote, meine Weise, mein Gesetz gehalten. Natürlich schriftlich haben wir die Zehn Gebote erst bekommen am Sinai. Das vergisst aber schon: Abraham hat Gott, die Zehn Gebote schon gekannt und sie gehalten. Wenn Abraham sie schon gehalten hatte, dürfen wir wissen, dass auch Adam Gott die Zehn Gebote gegeben hat. Und das ist natürlich mündlich überliefert worden. Und ab wann hat sie gekannt und gewusst? Und dann hat sie am Sinai schriftlich gegeben. Aber deswegen erst gab bereits Gottes Gesetz auch schon lange vor Sinai.

[55:19] Deswegen kann man sagen, die Zehn Gebote sind nicht nur den Juden gegeben, nicht nur ein bisschen naiv, sondern es ist für alle Menschen. Und da wir ja an Gott glauben, ihm vertrauen, Abrahams Kinder sind, sollen wir auf ihr Abrahams diese Gebote halten, nämlich die Zehn Gebote.

[55:35] Gott sagt: Ihr, dass er mit Abraham diesen Bund geschlossen hat. Und das, warum? Weil Abraham, und das folge dessen hat Abraham seiner Stimme gehorcht. Das heißt, der Gehorsam gehört zum Bund dazu, nicht als Bedingung, sondern weil wir mit Gott verbunden sind, weil wir Gott lieben. Deswegen auch das tun, denn das tun, was Gott sagt, durch seine Kraft.

[55:59] Seit der 100 steht in unserer Anleitung: Obwohl durch Gnade gewährt, obwohl unverdient, obwohl ein Geschenk an sie, waren die Bedingung die Bundesverheißungen nicht ohne Bedingungen. Ist ganz wichtig. Das heißt, der Bund ist durch die Gnade, die Erlösung ist durch Gnade. Das ist unverdient, ist ein Geschenk. Wir können den Tod Jesu nicht ersetzen, wir irgendwas anderes ist ein Geschenk Gottes an uns. Aber es hat an den Bedingungen und die Bedingung heißt, dass wir es annehmen, dass wir es in unser Herz hinein lassen. Und wenn es uns am Herzen ist, dann heißt das, dass wir es auch tun, dass wir dann noch lieben, dass wir unser Leben danach ausrichten.

[56:39] Fünfter Mose, Kapitel 6, daher kommen wir jetzt zu einem ganz wichtigen Text. Fünf Kapitel 6, Vers 4 und 5. Das ist das, was bei den Juden heute, wenn man auch ganz groß im Kurs steht, da heißt: "Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Du sollst Gott, den Herrn, deinen Gott lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit aller Kraft." Dieses Mal und das Glaubensbekenntnis der Juden, das ist heute noch ihr Glaubensbekenntnis. Und in jedem Gottesdienst der Juden lesen sie diese Worte. Dieser wenn mit diesem Satz: "Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein."

[57:17] Das ist so wichtig und das ist wieder genau das gleiche, was im ersten Gebot steht. Wir sagen: Kein anderer Gott neben haben, dann neben Gott, haben Gott ist unsere einzige Gott. Uns wir sollen Gott lieb haben von ganzem Herzen. Und genau das hatte Jesus auch gesagt, als er gefragt wurde, was ist denn Gottes größte Gebot im Gesetz, sagt Jesus: Genau dieses Gott lieben von ganzem Herzen. Und dann das gleiche ist im gleichgestellt, das andere Team gleichgestellt, unser Nächsten, leben wir uns selbst. Und jedes jüdische Kind lernt diesen Satz als erstes auswendig: "Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein."

[57:52] Und für Herr steht eigentlich ein Grund, sechs Jahre da steht: "Höre, Israel, ist unser Gott ja, wie allein, keinen anderen Gott daneben." Und mit ihnen gibt zu haben, ihm zu folgen. Das ist das, was entscheidend ist.

[58:08] Deswegen Bund heißt: Hat mich erlöst, Gott bitte mir Gemeinschaft an. Aber Gemeinschaft heißt auch: Gott sagt, seine Treue steht zu mir, so wie ich zu dir stehe. Seit 199 unserer Studienanleitung, damit ist offensichtlich, dass der Weg der Erlösung im Alten Testament und der Weg der Erlösung im Neuen Testament derselbe ist. Bei beiden geht es um die Erlösung durch Gnade, aus Glauben, was zum Gehorsam führt. Sehr schön ausgedrückt: Die Erlösung ist durch Gnade, aus Glauben, und der Gehorsam ist die Folge. Es führt zum Gehorsam. Und es ist in beiden, neuen wie im Alten Testament, das gleiche China.

[58:52] Hat von allen 15 der Band Adventures Beispielkommentare: Es muss zuerst Liebe im Herzen sein, bevor jemand in der Kraft und durch die Gnade Christi anfangen kann, die Vorschriften von Gottes Gesetz zu befolgen. Gehorsam ohne Liebe ist so unmöglich wie wertlos. Aber, wo Liebe vorhanden ist, wird jeder Mann automatisch anfangen, sein Leben in Einstimmung mit dem Willen Gottes zu bringen, wie er in seinen Geboten zum Ausdruck kommt.

[59:18] Ganz wichtig, ja. Also Gebote halten ohne Liebe zu Gott geht nicht. Das ist am Ende 6 Gerechtigkeit ist wertlos. Und wenn wir Gott lieben, dann werden wir, aber auch dann, wenn dann wirklich lieben, dann auch fragen, was ist dann sein Wille, unser Leben seinem Willen unterordnen und seine Gebote halten. Also hier ist wieder die richtige Reihenfolge hergestellt worden.

[59:38] Zweiter ist hat von allen, das finden wir auch am Freitag Abschnitt unserer Studienanleitung. In den Geboten seines heiligen Gesetzes hat uns Gott klare Richtlinien für unser Leben gegeben. Jesus hat deutlich gesagt, dass von diesem Gesetz bis zum Ende der Zeit kein Jota und kein Zeichen verändert werden darf. Und dass wir alle Menschen seine Gültigkeit behält.

[1:00:01] Christus kam, um sein Gesetz herrlich und groß zu machen. Gesagt 42:21. Er zeigte, dass es auf dem breiten Fundament der Liebe zu Gott und den Mitmenschen gegründet ist und es zur Pflicht des Menschen gehört, diesen Geboten Folge zu leisten.

[1:00:16] In seinem eigenen Leben gab uns Christus ein Beispiel solchen Gehorsams gegenüber dem Gesetz Gottes. In der Bergpredigt zeigte er, dass die Forderungen des Gesetzes weit über die äußere Handlungen hinausgehen und die Gedanken und Absichten einschließen. Das haben wir ja übrigens auch vorhin gezeigt. Natürlich, ersten vier Gebote uns angeschaut haben, haben wir gesehen, es ist mehr als nur, dass das äußere, der äußere Handlung, sondern es geht darum, dass wir eine Beziehung zu Gott aufbauen.

[1:00:39] Ja, unsere Gedanken, unsere Absichten, unsere Motive, das ist das, was dahinter steht, was wichtig ist. Und das ist auch, was die Gebote ausmachen. Ich wünsche uns, dass wir darin jeden Tag wachsen, dass unsere Beziehung zu Jesus jeden Tag zunimmt und dass sein Gesetz unserem Herzen ist und dass wir es gerne tun, dass uns sonst leicht fällt, dass wir damit Gott eine enge Beziehung haben.

[1:01:06] Jesus liebt dich. Er hat uns ein Gesetz gegeben aus Liebe, damit wir glücklich leben können. Ich möchte, dass wir glücklich sind. Deswegen hat er uns ein Gesetz gegeben. Deswegen die Einladung an dich: Über GPS sein Leben und lass dich von ihm verändern und von ihm verändern lassen.

[1:01:23] Bereits bedeutet, dass er in unserem Leben ist, dass er auf dem ersten Platz unseres Lebens steht und dass er uns hilft, sein Gesetz zu halten. Deswegen sag ja zu ihm.

[1:01:33] Wir wollen zusammen beten. Himmlischer Vater, Herr Jesus Christus, ich danke dir von ganzem Herzen, dass du dich uns offenbart hast, dass du dich den Israeliten offenbart hast, dass du sie befreit hast aus der Knechtschaft und uns, dass du ihnen dann dein Gesetz gegeben hast, dass du gezeigt hast, wie sie mit dir leben können.

[1:01:51] Das dir gezeigt hat, wie wie Liebe aussieht und dessen gezeigt hat, wie sie dich und ich am Mitmenschen leben können. Jesus, habe Dank, dass du uns erlöst hast, dass du uns aus Liebe erlöst hast und dass uns eine Erlösung anbietest. Hilf, dass wir diese Lösung annehmen können, dass für dich und dein Gesetz und zum Herzen haben und dass wir ein Gesetz gerne halten, dass es uns leicht fällt, weil du in uns leben, uns, dass du dein Gesetz unser Herz hineinschreibst und dass wir erkennen dürfen, dass die Beziehung zu dir, das Leben mit dir wirklich schön ist, dass wir Erfahrungen mit ihr machen.

[1:02:31] Dass unser Glaube an dich jeden Tag mehr gestärkt wird. Er führte uns, hilft uns, unserem Leben, aber auch für andere Menschen ehrlich zu sein. Hatte Dank dafür.

[1:02:45] In seinem Namen, Jesus. Amen. Das war lag so gemacht. Und ich darf euch herzlich einladen zur nächsten Woche. Da ist Lektion Nummer 9, das Thema: Das Bundeszeichen. Ich wünsche euch heute deswegen nie gesehen den Sabbat und bis zum nächsten Mal. Gottes Segen.


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