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In diesem Teil der Serie „Ellen G. White und das Internet“ werden verschiedene Anschuldigungen gegen Ellen G. White und die frühen Adventisten untersucht und widerlegt. Der Sprecher, Justin Torossian, geht auf Vorwürfe wie die Nutzung von Essig, das Tragen von Schmuck, Ideenklau in der Gesundheitsbotschaft, die Lehre von der „geschlossenen Tür“ und die angebliche Verwicklung in Freimaurerei ein. Anhand von Zitaten und historischen Fakten wird gezeigt, dass diese Anschuldigungen unbegründet sind und Ellen Whites Leben und Dienst im Einklang mit biblischen Prinzipien standen.

In diesem Teil 2 der Serie „Ellen G. White und das Internet“ werden verschiedene Anschuldigungen gegen Ellen G. White und die frühen Sieben-Tags-Adventisten untersucht und widerlegt. Der Vortragende geht auf Vorwürfe wie die Nutzung von Essig, das Tragen von Schmuck, das Stehlen von Ideen in der Gesundheitsbotschaft, die Lehre von der „geschlossenen Tür“ und die angebliche Verwicklung in Freimaurerei ein. Anhand von Zitaten und historischen Fakten wird gezeigt, dass diese Anschuldigungen unbegründet sind und Ellen Whites Leben und Dienst im Wesentlichen von der Gerechtigkeit Christi geprägt waren.


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Serie: Ellen G. White und das Internet

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Transkript

[0:32] Guten Abend. Wir sind in der siebten Botschaft dieses Seminars. Ich habe meine Zeit hier genossen und bin wirklich sehr enttäuscht, dass ich nicht noch länger bleiben kann. Deutschland ist wirklich ein schönes Land, es gibt so viel reiche Geschichte hier zu entdecken. Ich war in einer Wohnung und sie haben mir erzählt, das Gebäude ist schon ein bisschen älter und der Keller, der ganz tiefe Keller, der ist aus dem Mittelalter. Und ich habe angefangen zu lachen und dachte, es ist wirklich noch aus dem Mittelalter. In den USA ist so viel Geschichtsbewusstsein gar nicht präsent. Und so viele wunderbare kleine Kirchen und Schlösser und Burgen und dann auch viele Orte der protestantischen Reformation. Ich wünschte, ich hätte noch mehr Zeit. Ich danke Gott für die Zeit, die wir gemeinsam hatten. Gott sagt in seinem Wort, dass er nicht lügen kann. Er ist ein Gott des Wortes und wir sollten genauso sein.

[2:08] Ich habe euch versprochen, den Familienstammbaum noch mal zu zeigen. Hier seht ihr ein Bild von mir und meiner Oma Gladys. Ich habe gestern Abend mit ihr noch gesprochen über Skype. Sie ist jetzt fast 93 Jahre alt und ihr geht es noch immer gut. Die Gesundheitsbotschaft, nicht wahr? Mein Vati Hovik und meine Mutter Edi. Das ist ein bisschen ein klares Bild hier. Und hier ist der Familienstammbaum, den wir jetzt sehen. Beide Familiengruppen sind von William White. Sein Bruder Edson hatte niemals Kinder. Die ersten beiden Kinder von Willie und das sind die anderen fünf von seiner zweiten Frau, nachdem die erste Frau gestorben war. Er hat niemals Kinder. Und hier ist meine Großmutter Ella und ihre jüngste Tochter Gladys, die habt ihr auf dem Bild gesehen. Wenn man genauer hinschaut, sind meine Mutter und mein Vater genau hier. Dann sind da meine Frau... I said your wife. Meine Mutter und mein Vater sind genau hier. Brother, do you have the gift of prophecy? I don't know. You may be wondering why I'm not on the family tree. Because it was made in 1981. And Lord willing, when the next one is made, I'll be on it. And if the Lord delays, maybe I'll have a wife by that time. But here is the family tree.

[4:17] And on to our presentation that everyone is eager to hear. Especially point number seven. Alle warten auf Punkt Nummer sieben. Let's begin with a word of prayer. Our Father God, Lord, we thank you for the blessing that this Sabbath has been. Wir danken dir so sehr für den Segen, der auf diesem Tag geruht hat. Danke, dass du Antworten für unsere Fragen vorbereitet hast. Danke, dass es gottesfürchtige Männer und Frauen gegeben hat, die sich da hineingekniet haben und die sich für diese Anschuldigung gebeten haben. Und wenn wir jetzt weiter studieren, dann möchten wir dich bitten, dass du uns noch mehr Verwurzelt und ein besseres Verständnis schenkst mit der Gabe der Weissagung im Leben und Dienst von Ellen White. Wir bitten das im Namen Jesu. Amen.

[5:42] Also, wenn wir uns die Frage stellen, warum sollen wir überhaupt diese Anschuldigung beantworten? Wir erinnern uns, Ellen White hat gesagt, bei jedem Punkt sollten die Ankläger, also jeder Punkt sollte sorgfältig untersucht werden. Man sollte die Menschen nicht sich selbst überlassen, um sich zu wundern und zu fragen, ob das jetzt wahr sein könnte oder nicht. In der einzigen wirklich großen Hauptantwort, die sie jemals auf all diese Anschuldigungen geschrieben hat, nebenbei gesagt, eine des äußerst machtvollen Antwortes, ich ermutige euch, sie zu lesen, ihr habt dieses Buch in Deutsch. Ausgewählte Botschaften ist das. Sie sagt, sie sagt, in der Hoffnung, dem Verständnis der Ehrlichen zu helfen, mache ich die Aussagen. Sie hat auch gesagt, er hat mir nicht die Aufgabe, alle Missverständnisse zu beseitigen, die in ungläubigen Herzen gehickt werden. Solange eine Tür offen ist, um die Fragen der Ankläger zu beantworten, solange eine Tür offen ist, um die Vorschläge des Versuchers anzunehmen, werden die Schwierigkeiten sich multiplizieren. Der Herr hat mir gesagt, gib die Zeugnisse. Deine Aufgabe besteht nicht darin, Schwierigkeiten zu beseitigen, deine Arbeit ist es, zu tadeln und die Gerechtigkeit Christi zu präsentieren. Liebe Freunde, das ist das Thema der Schriften von Ellen White. Das Thema ist die Gerechtigkeit Christi. Und die gute Nachricht ist, dass wir durch ihn gerecht sein können. Und wir haben gesehen, der Satan ist wirklich zornig auf Gottes Gemeinde und er ist zornig auf die Schriften von Ellen White, weil seine Schlachtpläne für die Endzeit demaskiert werden. Und jetzt am Ende der Zeit hat Gott uns spezielle Einsichten in die letzten Ereignisse dieser Weltgeschichte gegeben. Wir sind hier mit einigen dieser Anschuldigungen. Wir wollen aber noch einmal ganz deutlich herausstellen, solange man Zweifel im Herzen hegt, dann kann man mit noch so viel Beweisen niemanden im Kopf überzeugen. Aber Gott gibt uns genügend Beweise, auf die wir unseren Glauben bauen können.

[9:04] Wir haben sieben dieser Anschuldigungen gesehen. Wir haben die ersten drei über die Epilepsie, über die seltsamen Aussprüche und das Plagiat angeschaut. Und wir haben gesehen, dass sie nicht bestätigt werden können. Da gibt es kein Fundament für diese Anschuldigungen. Jetzt noch eine kurze Notiz. Wenn ihr noch mehr Informationen über Ellen Whites literarische Hilfe und ihr Editorial-Prozess haben wollt, dann laden wir euch ein, diese Zusatz-Präsentation auf Joel Media in den nächsten Tagen anzuschauen. Das Thema ist dort: Können Propheten Sekretäre benutzen? Da zeigen wir unter anderem auch Bilder von ihren handgeschriebenen Manuskripten und dann die Schreibmaschinen abgeschriebenen Kopien von ihren Sekretärinnen, um diesen Editorial-Prozess verständlich zu machen. Wir haben dann auch studiert, wie Gott die Gedanken eines Propheten inspiriert und nicht notwendigerweise jedes einzelne Wort. Und da haben wir gesehen, dass Ellen Whites Praxis sehr in Übereinstimmung ist mit den biblischen Propheten, die ihren Buch erweitert hat, so wie Ellen White viele ihrer Schriften erweitert hat. Also schaut euch diese Präsentation unbedingt an.

[11:19] Jetzt werden wir die letzten vier Punkte hier besprechen. Zunächst die Anschuldigung, dass sie nicht praktiziert hat, was sie gepredigt hat. Was sagen die Kritiker? Sie behaupten, sie habe Essig benutzt und dass sie Schmuck getragen hat. Nun schauen wir uns das mal an. Hier haben wir das Zitat, das zeigt, dass Ellen White Essig benutzt hat. Das ist 1911, vier Jahre bevor sie gestorben ist. Sie schreibt in einem Brief an jemanden: "Ich hatte dem Verlangen nach Essig nachgegeben." Mit anderen Worten, sie hat Essig benutzt, sie hatte dagegen geschrieben und sie wusste auch, dass es falsch war. Aber, schreibt sie weiter, "ich entschied mich mit der Hilfe Gottes, diesen Appetit zu überwinden. Ich kämpfte gegen die Versuchung, entschieden, nicht von dieser Gewohnheit kontrolliert zu werden und für Wochen war ich sehr krank. Aber ich sagte immer und immer wieder: Der Herr weiß alles darüber. Wenn ich sterbe, dann sterbe ich. Aber ich werde diesem Verlangen nicht nachgeben." Sie sagt, der Kampf dauerte an. "Ich widerstand kontinuierlich dem Verlangen nach Essig und schließlich habe ich gesiegt. Nun habe ich keine Neigung, so etwas noch zu schmecken. Diese Erfahrung war für mich in mehrfacher Hinsicht sehr wertvoll. Ich habe einen vollständigen Sieg erlangt."

[13:32] Ellen White war nicht vollkommen. Sie hat Fehler gemacht. Und hier sagt sie auch ganz genau, wie sie den Fehler gemacht hat. Und hier ist der Grund, warum. Sie sagt dieser Frau: "Ich berichte dir diese Erfahrung, damit du Hilfe und Ermutigung hast. Ich habe Glauben, meine Schwestern, dass du durch diese Anfechtungen durchkommst." Und Ellen White war ganz offen und transparent mit dieser Frau. Sie ist gefahren und hat einen Fehler gemacht. Aber dann hat sie sich entschieden, das Richtige zu tun. Und sie hat diesen Appetit überwunden. Offenbarung 12, Vers 11 spricht über den Wert, unser Zeugnis weiterzugeben. Da heißt es über die Erlösten hier: "Und sie haben ihn überwunden, um des Blutes des Lammes und um des Wortes ihres Zeugnisses willen und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod." Also Gott möchte uns auf unserem Weg zum Himmel immer wieder ermutigen. Und manchmal bedeutet das, dass wir anderen, die gerade in einer Versuchung sind oder kämpfen, ihnen mitteilen, wie wir in solch einer Versuchung gewesen sind. Um ihnen dann die Zusicherung zu geben, dass sie den Sieg haben können, so wie auch wir den Sieg erlebt haben. Preist den Herrn, dass Gott gebrochene Sünder wie uns gebrauchen kann, damit wir gemeinsam ermutigt werden in unserem Weg Richtung Himmel.

[15:40] Jetzt hat sie Schmuck getragen. Hier ist der angebliche Beweis, dass sie Schmuck getragen hat. Sie schrieb einen Brief an ihren Sohn und ihre Schwiegertochter. "Schwester Kehr brachte mich in ihren Schlafsalon und öffnete eine Dose mit Rüschen für den Hals und wünschte, dass ich die ganze Box annehme. Das war so eine Art Spitze, so Netzband. Sie gab mir auch über drei Meter Seide, die 3 Dollar pro 90 cm kostete, aus der ich eine Art Überjäckchen herstellen sollte. Ich sah, dass es ihr ein großes Anliegen war, dass ich es haben sollte. Ich konnte es nicht ablehnen, ohne sie schwer zu enttäuschen. Es war wunderschöne Seide, die von einem Kleid übrig geblieben war. Sie gab mir auch einen Seidenschal und eine 10 Dollar Anstecknadel aus weißen Steinen. Sehr einfach und dienlich. Ich dachte, ich könnte es nicht akzeptieren, aber sie sah so traurig aus, dass ich es letztlich doch nahm. Und seitdem immer getragen habe, denn es ist handlich und passend und gleichzeitig überhaupt nicht auffallend oder angeberisch."

[17:40] Man sieht hier, wie Kritiker einen Strohhalm begreifen. Es gibt in diesem Zitat nichts, was so gut und so schlecht aussehen könnte. Es gibt also einen Unterschied zwischen hoher Qualität und etwas, das nicht auffallend oder angeberisch ist, im Gegenzug zu etwas, was sehr angeberisch, auffallend und kostbar ist. Ellen White liebte hohe Qualität. Sie hat gute Qualität wertgeschätzt. In den Vereinigten Staaten gibt es zum Beispiel Schuhe, die sind sehr billig. Die kosten nicht viel, aber da braucht man nach einem Monat schon wieder ein neues Paar Schuhe. Aber wenn man sucht, kann man auch eigentlich bekannte Markenschuhe für sehr angemessene Preise finden. Wenn etwas von hoher Qualität ist und es ist nicht angeberisch, ist es manchmal besser, etwas mehr zu bezahlen für etwas, was länger halten wird. Ich habe euch erzählt, dass mein Vater ein Handwerker ist. Seit ich in Deutschland bin, da bin ich wirklich erstaunt, in welcher hohen Qualität alles hier in Deutschland ist. Wenn ich einen Türknopf aufmachen möchte, dann verwendet sich die Tür nicht einen Zentimeter. Ich war in dem Haus meines Freundes in München und ich sah eine Toilette hier, die ich noch nie gesehen habe. Und ich habe zu meinem Freund gesagt: "Was passiert, wenn dieses Rohr bricht? Kommt man da noch ran?" Er sagt: "Es ist eine deutsche Toilette. Die wird niemals kaputt gehen." Wenn etwas in hoher Qualität ist, dann ist es wert, etwas mehr Geld dafür zu bezahlen, wenn es dann auch länger anhält. Und das ist das Schlafzimmer, in dem ich drin gewesen bin, alles ist ganz solide. Das hat mich sehr erstaunt. Wenn ich nach Amerika gehe, wird sich alles ganz billig und oberflächlich anfühlen. Aber dieses Geschenk, das Ellen White aufgenötigt worden ist, das war diese Anstecknadel, die war nicht angeberisch. Es war etwas, das attraktiv war, etwas, das schön war. Und Ellen White hat keinen Grund gesehen, es nicht zu tragen.

[21:17] Das ist ein Foto, das vor kurzem von Ellen White entdeckt worden ist. Ich weiß nicht, ob ihr das in den Nachrichtenartikeln gesehen habt. Aber dieses Foto wurde von einer Frau entdeckt, die durch ihre Mutter's Dinge ging. Es wurde noch nie wirklich bekannt oder gefunden. Das war 1905. Hier ist Ellen White und ihr Sohn Willie. Und ihre Tochterin war an einem Campmeeting auf der Ostküste. Interessant ist, die Woche, in der dies entstanden ist, war die erste Zeit, in der ich das gesehen habe, dass ich das gesehen habe. Da habe ich gerade einen Vortrag gehalten über Ellen White und Beziehungen für Teenager und Jugendliche. Und ich habe meine Oma angerufen, um ein paar Fragen zu stellen. Und sie hat mir eine Geschichte erzählt, wie ihre Mutter und ihr Vater verheiratet wurden. Und sie hat dazu mir eine Geschichte geschrieben, in der sie in der Woche, als dieses Foto herauskam, wie ihre Mutter und ihr Vater verheiratet wurden. Und da sie bereits bereit für die Hochzeit waren, aber irgendwie noch nicht verheiratet hatten, das war direkt vor diesem Campmeeting, dass sie verheiratet wurden, sodass sie sich um die Kinder von Ellen und Willie kümmern konnten. Oder um May Lacy. Sodass sie sich um die Kinder von Willie und seiner Frau kümmern konnten. Sodass dann Willies Frau mit zum Campmeeting in den Osten der USA reisen konnte. Ich hatte gerade diese Geschichte gehört, und dann wurde das Foto sogar noch veröffentlicht. Aber schaut, was sie anhat hier. Nichts, was irgendwie angeblich ist. Und ihr Schal hatte Blumen. Also sie ist nicht immer nur schwarz herumgekleidet. Also sie hat auch attraktiv aussehende Dinge sehr wertgeschätzt. Aber wenn sie wirklich Schmuck getragen hätte, dann würde man davon auch Bilder finden.

[23:41] Ich sollte erwähnen, es gibt ein Bild von Ellen und der Familie dort, und ihre Enkelin, meine Uroma, sie trug eine Schelllee. Sie trug eine Schelllee, wie die Blumen und Schelllees, die die Menschen auf den Inseln getragen haben. Und sie hat das auf Samoa bekommen, auf dem Weg zurück nach Australien. Und Ella hat das auf dem Bild getragen. Und als man dann Jahre später ein Buch veröffentlicht hat, hat sie dann gesagt, sie hat Angst gehabt, dass aufgrund dieses Bildes Leute Anschluss nehmen, weil sie dachten, das wäre ein Stumbling Block für die Menschen. Dann wurde das aus dem Foto rausretuschiert. Und sie hat das später allerdings bedauert, weil es eigentlich gar nichts verkehrt war an diesem Blumenbrand. Es war kein Schmuck. Und dann gibt es solche Bilder mit diesem Blumenkreis und ohne. Also, ihr könnt mich später noch dazu fragen, wenn ihr Fragen dazu habt.

[25:39] Also wir sehen, sie hat wirklich praktiziert, was sie gepredigt hat. Die Anschuldigung, dass sie in der Gesundheitsbotschaft ihre Ideen gestohlen hatte. Das ist Dr. Kellogg. Er war der beste Arzt, den unsere Gemeinde jemals gesehen hat. Das Battle Creek Sanitarium war weltberühmt. Es war allen anderen Krankenhäusern der Welt drei bis vier Jahre voraus. Präsidenten haben sich dort in Battle Creek behandeln lassen, wenn sie krank waren. Es war unter anderem Jason Penney, nachdem diese Ladenkette benannt ist. Er hat sich dort in Battle Creek behandeln lassen. Und dort hat er über den Zehnten gelernt. Und als er gelernt hat, dann Zehnten zu geben, hat der Herr seine Ladenkette sehr gesegnet. Sie sind zu Kellogg gekommen und haben ihn gefragt: "Was ist dein Erfolgsgeheimnis, dass du ständig allen Krankenhäusern so weit voraus bist?" Er hat gesagt: "Es ist sehr einfach. Ich lese und lese und lese. Wenn immer eine neue Idee, eine neue Methode der Medizin herauskommt und wenn es mit den Ratschlägen von Ellen White übereinstimmt, dann werde ich sofort umsetzen. Aber wenn es nicht übereinstimmt, werde ich es nicht gebrauchen. Und bevor dann andere Krankenhäuser erstmal herausgefunden haben, ob diese Methode funktioniert, dann habe ich sie schon für einige Zeit lang verwendet. Und so bin ich den anderen immer voraus." Es war wegen ihren Gesundheitsratschlägen, liebe Freunde.

[28:15] Das ist Dr. Clive McKay. Er war ein Professor an der Cornell-Universität, eine sehr berühmte Universität in New York. Einer seiner Studenten hat ihm ein Buch geschenkt. Ein Exemplar von "Gesund Leben, Gesund Essen". Bewusst Leben, Bewusst Essen. Was ist an diesem Buch so einzigartig? Denn dort ist vor jeder Aussage über Gesundheit, da wird immer geschrieben, in welchem Jahr dieser Ratschlag gegeben worden ist. Nun, Clive McKay war ein äußerst brillanter Denker. Er war wie so eine Enzyklopädie, vor allem für die Geschichte der Ernährungswissenschaft. Als er angefangen hat, das Buch zu lesen, da hat er Ratschläge gefunden und hat gesagt: "Moment mal, sie sagt das zu diesem Datum? Aber der und jener hat diesen Beitrag zur Ernährungslehre erst so, so viele Jahre später gemacht." Also er hat dann diesen Studenten gefragt: "Wo hat sie die Informationen herbekommen?" Er war ein gefeierter Pionier international auf dem Gebiet der Ernährungslehre und der Ernährungsgeschichte. Nachdem er ihre Schriften tiefer studiert hatte, hat er in seiner unitarischen Kirche in New York einen Vortrag gehalten vor einer Gruppe von Menschen. Und er hat in den nächsten Jahren immer wieder Vorträge in den USA gehalten. Nach seinem ersten Vortrag, da hat Francis D. Nickel, der damals der Leiter des Adventist Review war, der ist zu ihm gefahren und hat ihn interviewt. Und als Nickel dann gefragt wurde nach ihren Quellen, hat er nicht die Inspiration erklärt, weil er nicht sicher war, ob dieser Clive McKay wirklich Offenbarung und Inspiration verstehen würde. Da hat Nickel gesagt: "Naja, also ihre Kritiker sagen, sie hat es einfach nur kopiert." Und er hat gesagt: "Ihr könnt das ganze Interview auch online lesen."

[31:36] Als er das gesagt hat, dann explodierte McKay und rief: "Unsinn! Ich kann diese Erklärung einfach nicht akzeptieren. Sie schafft nämlich ein viel größeres Problem, als sie löst." Und Nickels hat gefragt: "Ja, wieso?" Clive McKay hat gesagt: "Wenn sie lediglich ihre Zeitgenossen kopiert hat, wie hat sie dann gewusst, welche Ideen sie borgen konnte und welche sie verwerfen musste aus diesem verwirrenden Aufgebot an Theorien und Gesundheitslehren des 19. Jahrhunderts? Die meisten waren ziemlich irrational und sind nun widerlegt." Sie müsste dazu die erstaunlichste Person gewesen sein, mit einem Wissen, das ihrer Zeit voraus war, um dies erfolgreich tun zu können. Und Dr. McKay hat dann einen Artikel geschrieben: "Trotz der Tatsache, dass die Werke von Mrs. White lange vor der Ankunft der modernen Ernährungswissenschaft geschrieben wurden, ist heutzutage kein besserer Grundsatzleitfaden verfügbar." Und obwohl er das vor 50 Jahren schon geschrieben hat, wenn er heute noch leben würde, würde er immer noch dasselbe sagen. Und wie wir schon früher gehört haben und auch heute noch sehen, würde er immer noch dasselbe sagen. In einem Weihnachtsbrief, den er an die Studentin Helen Chen geschrieben hat, dann hat er geschrieben: "Wenn ich mein Leben nochmal beginnen könnte, würde ich mir wünschen, ein Adventist zu sein. Ich glaube, ihre Philosophie hat die beste Lösung für die Probleme mitten in der Spannung der amerikanischen Kultur. Ich habe erst langsam begonnen, die Weisheit von Mrs. White zu entdecken."

[34:00] Einige von uns sind Adventisten gewesen, sind in einer adventistischen Familie aufgewachsen. Viele von uns haben diese Botschaft seit Jahren gehabt. Und da gibt es Leute, die sagen: "Ich wünschte, ich hätte das schon vor vielen Jahren gehabt." Lasst uns dieses gesegnete Geschenk wirklich gut nutzen, was Gott uns gegeben hat. Ellen White hat deutlich gemacht, ein ehrliches Herz, ein aufrichtiges Herz, das ist der Schlüssel. Sie sagt: "Obwohl er, Gott, niemals alle Gelegenheit für den Zweifel hinweg nimmt, ist es Gottes Plan, ausreichend Beweise für die Revolution zu geben, für den göttlichen Charakter seines Werkes zu geben, um alle, die ehrlich verlangen, die Wahrheit zu erkennen, zu überzeugen." Verlangst du ehrlich danach, die Wahrheit zu kennen? Wenn du das so tust, dann wird Gott dich führen, so wie er es versprochen hat in John. In Johannes 16, Vers 13. Dort sagt er: "Der Geist der Wahrheit, wenn er kommen wird, er wird uns in alle Wahrheit hineinführen."

[35:34] Wie wir gesehen haben, wir brauchen ein offenes Herz und eine Bereitschaft, Gottes Willen zu tun. Hat sie ihre Ideen in der Gesundheitsbotschaft verloren? Absolut nein. Nun, wie ist das mit der... Hat sie die Lehre von der geschlossenen Tür gelehrt? Also nebenbei gesagt, erst mal das Zitat hier lesen. Der Begriff "geschlossene Tür" kommt aus Offenbarung 3, Vers 7 und 8, wo Christus sagt, dass er der Eine ist, der öffnet, sodass niemand zuschließt und zuschließt, sodass niemand öffnet. Kommt auch aus Matthäus 25, von dem Gleichnis von den törichten und von den weisen Jungfrauen, wo dann die Tür geschlossen wurde, als die törichten Jungfrauen zurückkamen. Oh ja. Auf Joel Media gibt es eine Serie, die heißt "Die Zeit des Endes" über die Adventgeschichte. Und wir sind gerade im Jahre 1849. Das spannende ist, dass das eine Zeit ist, wo viel Klarheit entsteht und viel mehr über die geschlossene Tür erklärt werden kann im Seminar, das sie alle haben. Und in diesem Seminar haben wir schon viel erklärt darüber und werden noch weitaus mehr darüber erklären in den nächsten Wochen. Also wenn du das noch besser verstehen willst, dann schaut euch diese Serie an, insbesondere nach 1845 an die Zeit des Endes.

[37:40] Weil sie erwarteten, dass Jesus am Ende der 2300 prophetischen Tage zurückkehren würde, hatten sie betont, dass am Ende dieser Zeit die Gnadenzeit zu Ende gehen würde. Deswegen kurze Zeit nach der Enttäuschung 1844 haben Miller und viele andere geglaubt, dass ihr Werk für die Welt tatsächlich beendet sei und dass nur noch wenig Zeit übrig bleibe. Es gab einige Milleriten, die sogar noch extremer waren. Man nannte sie die Milleriten der geschlossenen Tür. Und sie glaubten zum Teil, dass es überhaupt keine Erlösung für irgendjemand mehr geben kann, der nicht Teil dieser 1844 Bewegung gewesen ist. Also für eine Milleriten der geschlossenen Tür, um dann an 1844 immer noch glauben zu können. Also in ihrem Denken war diese 1844 Botschaft direkt verknüpft mit einer geschlossenen Tür am 22. Oktober. Das war für sie untrennbar, diese beiden Konzepte. Wenn Gott wirklich diese Bewegung von 1844 geführt hat, wie der Heilige Geist das geführt hat, dann muss die Gnadentür geschlossen worden sein, für immer. Aber in Ellen Whites erster Vision hat Gott ihnen geholfen, diese Gleichung aufzuspalten, die so logisch erschien. Und so wurden sie korrigiert. Für Ellen White war die Tür der Gnadenzeit noch nicht vollständig geschlossen. Und ihre erste Vision korrigierte den Irrtum dieser extremen Position.

[40:11] Es erscheint klar, dass nach dem Dezember 1844 Ellen White, wenn sie von der bösen Welt sprach oder bemerkte, Erlösung ist vorbei, sie sich auf jene bezog, die entweder dem 22. Oktober die Botschaften von 1844 abgelehnt hatten, die vor dem 22. Oktober die Botschaften von 1844 abgelehnt hatten oder diese Botschaften zu einem späteren Zeitpunkt verworfen hatten. Solche Menschen mit tageslichtklarem Wissen über die Wahrheit schlossen ihre eigene Tür der Gnade. Einige hatten dann nämlich das Wirken Gottes als Aktivität Satans bezeichnet. Diejenigen, die das Wirken des Heiligen Geistes an ihrem Herzen dann wissentlich abgelehnt haben.

[41:29] Ankläger behaupten, dass Ellen White und James White ihre Position erst 1851 geändert hätten. Aber es existieren gegenteilige Beweise. Hier ist ein Zitat von ihr aus 1849: "Wir müssen wirken, solange es Tag ist. Denn wenn die finstere Nacht der Trübsal kommt, wird es zu spät sein, für Gott zu wirken. Der Herr hat mir gezeigt, dass kostbare Seelen verhungern und aus Mangel an der gegenwärtigen, versiegelten Wahrheit sterben und dass die schnellen Boten sich auf ihrem Weg beeilen sollten und die Herde mit gegenwärtiger Wahrheit zu speisen. Ich hörte einen Engel sagen", schreibt sie, "beschleunigt die schnellen Boten, denn bald wird der Fall jeder Seele entschieden sein, entweder zum Leben oder zum Tod." Hier stellt Ellen White deutlich klar, dass die Gnadenzeit erst in der Zukunft enden würde, und zwar lange vor 1851, wo sie angeblich ihre Position erst geändert haben sollte.

[43:02] 1882 ist diese Anschuldigung aufgekommen, oder kurz danach. Als diese drei Bücher hier zusammengefasst wurden, noch einmal wieder veröffentlicht wurden. Sie werden alle heute in dem Buch "Frühe Schriften" oder wie es manchmal bei uns bekannt ist, "Erfahrungen und Gesichter" bekannt. Ein Mann mit Namen Eli Curtis, der sich von der Adventgemeinde abgespalten hatte, der die Sieben-Tags-Kirche Gottes gegründet hatte, stellte Fragen, ob die Artikel noch ganz vollständig seien, oder über einige Aussagen, die hier auftauchen. Ellen White war sehr offen darüber, dass in Neudrucken ihrer ersten Vision manche Dinge ausgelassen wurden. Sie sagt zum Beispiel hier: "Neuere Gesichter seien ausführlicher gewesen. Ich werde deshalb einen Teil auslassen und Wiederholungen vermeiden." Man kann die vollen Visionen immer noch in dem Buch online kostenlos erhalten. Ein weiterer Grund besteht darin, als sie zum ersten Mal ihre Vision veröffentlicht hatte, wurde das als ein persönlicher Brief zu einem Mann namens Enoch Jacobs geschrieben. Es war nie gedacht für die Veröffentlichung. Sie hatte noch andere Informationen, die sie auch teilen wollte, aber nicht in diesen Brief einfügen konnte. Enoch Jacobs hat es trotzdem veröffentlicht. Dann wurde es unter anderem wieder von James Wyden veröffentlicht.

[45:25] 1851 wurden einige Wiederholungen ausgelassen. Ellen White hat diese Anschuldigung sehr deutlich angesprochen. Das ist wieder aus dieser einen großen Hauptantwort, die sie gegeben hat. Es wird behauptet, dass diese Aussagen die Lehren von der geschlossenen Tür beweisen und dass dies der Grund für ihre Weglage in späteren Editionen sein wird. Tatsächlich lehren sie nur das, was wir als Volk geglaubt haben und noch immer glauben, wie ich zeigen werde. Für einige Zeit nach der Enttäuschung von 1844 habe ich mit der ganzen Gruppe von Adventgläubigen geglaubt, dass die Tür der Gnade für die Welt damals für immer geschlossen worden ist. Diese Position wurde artikuliert, bevor mir meine erste Vision gegeben wurde. Also zwischen Oktober 1844 und der ersten Vision im Dezember. Es war das Licht, schreibt sie, das Gott mir gab, um unseren Irrtum zu korrigieren und zu befähigen, unsere wahre Position zu sehen. Und dann sagt sie ziemlich machtvoll: "Ich sage, ich glaube noch immer an die Theorie der geschlossenen Tür, aber nicht in dem Sinne, wie wir den Begriff zuerst verwendeten oder wie er von meinen Gegnern verwendet wird."

[47:17] Es gab eine geschlossene Tür zur Zeit Noahs. Zu dieser Zeit gab es ein Zurückziehen des heiligen Geistes von der sündigen Rasse, die in den Wassern der Flut umkam. Gott selbst gab Noah die Botschaft von der geschlossenen Tür. Es gab eine geschlossene Tür zur Zeit Abrahams. Gnade hörte auf, die Einwohner von Sodom zu bitten und alle außer Lot mit seiner Frau und zwei Töchtern wurden von dem Feuer, das vom Himmel herabkam, verzickt. Es gab eine geschlossene Tür zur Zeit Christi. Der Sohn Gottes erklärte den ungläubigen Juden jener Generation: "Euer Haus wird euch verwüstet gelassen werden." Er erklärte den Strom der Zeit bis in die Endzeit hinunterblickend. Er verkündigte dieselbe unendliche Macht durch Johannes. Und dem Engel der Gemeinde, das sagt der Heilige, der behauptet, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet, dass niemand zuschließt und zuschließt, so dass niemand öffnet.

[48:44] Und er glaubte noch immer, dass es 1844 eine geschlossene Tür gab. Und hier sagt sie ganz genau, was. Alle, die das Licht der ersten und zweiten Engelsbotschaft gesehen hatten und dieses Licht verwarfen hatten, wurden in der Finsternis zurückgelassen. Und jene, die es akzeptierten und den Heiligen Geist, der die Verkündigung dieser Botschaft vom Himmel begleitete, empfingen und die danach ihren Glauben aufgaben und ihre Erfahrung als Täuschung bezeichneten, verwarfen dadurch den Geist Gottes und er wirkte nicht länger an ihnen. Jene, die das Licht nicht sahen, trugen nicht die Schuld der Zurückweisung. Es war nur jene Gruppe, die das Licht vom Himmel verachtete, die der Geist Gottes nicht erreichen konnte. Und, liebe Freunde, wir können zu einem Punkt kommen, wenn wir die Wahrheit zurückweisen, die Gott so deutlich uns vor Augen gestellt hat, wenn wir unsere Herzen verhärtet haben, bis wir irgendwann nicht mehr wählen, zu Christus zu kommen und zu übergeben. Jesus nannte das die nicht vergebbare Sünde, die Sünde gegen den Heiligen Geist. Aber wenn du vielleicht Angst hast, dass du diese Sünde begangen hast, wisse, dass die Tatsache, dass du diese Sünde noch nicht begangen hast.

[50:43] Curtis hatte adventistische Leiter zitiert, die gesagt hatten: "So fest wurde diesbezüglich geglaubt, dass einem von uns beinahe die Botschaft verweigert wurde, da derjenige, der sie präsentierte, Zweifel hatte, ob er überhaupt erlöst werden konnte, da er nicht in der 1844 Bewegung gewesen war." Dazu muss ich nur hinzufügen, sagt Ellen White, dass in derselben Veranstaltung, in der gesagt wurde, die Botschaft könne diesem Bruder nicht gegeben werden, mir durch eine Vision ein Zeugnis gegeben wurde, um ihn zu ermutigen, Hoffnung in Gott zu haben und sein Herz völlig Jesus zu übergeben. Was er auch an Ort und Stelle dann tat. Wie wir deutlich sehen können. In der frühen Zeit, als einige Gläubige gesagt haben, zu anderen: "Ich glaube, ihr könnt nicht mehr gerettet werden." hat Gott durch den Geist der Weissagung den Menschen Hoffnung an die Erlösung gegeben. Die Tür der Erlösung war noch immer offen und sie ist noch heute offen für alle, die ihre eigene Tür des Herzens für Christus öffnen werden. Das ist eine tägliche Angelegenheit. Ich möchte dich fragen: Möchtest du, dass Jesus in deinem Herzen lebt? Amen.

[52:38] Also ganz zum Schluss, die eine, auf die sie alle gewartet haben. Die Behauptung, dass sie in Freimaurerei verwickelt gewesen sei. Die Antwort ist nein. Also lass uns beten und wir können nach Hause gehen. Nein, nein. Hier ist der vorgebliche Beweis, warum Ellen White und andere Pioniere angeblich Freimaurer gewesen sind. Zunächst einmal heißt es, William Miller war ein Freimaurer. Zweitens, Ellen White hat freimaurerische Begriffe verwendet. Es gibt solche Posen mit der Hand in der Jacke. Es gibt einen Obelisken auf ihrem Grab und ein Symbol auf ihrem Pamphlet stammt angeblich vom Templerorden. Ich zeige dir ein Bild davon.

[53:46] Erstens, dass William Miller ein Freimaurer war. Viele Menschen haben die okkulte, satanische Natur der Freimaurerei. Also viele Menschen heben die okkulte, satanische Natur der Freimaurerei davor und ganz sicher, das ist ein Teil davon. Aber das Durchschnittsmitglied, das nicht in den inneren Zirkeln oder den höheren Kreisen der Freimaurer verkehrt, ist meistens in diese Gefahren nicht involviert oder noch nicht einmal sich dessen bewusst. Es gibt Leute, die über Freimaurerei und ihre Gefahren reden und sagen das auch und weisen darauf hin. Ja, das ist ein 33 Grad Freimaurer oder ein 31 Grad Freimaurer. Aber die breite Masse dort an der Basis hat gar keine Ahnung von den okkulten Gefahren der Freimaurerei. Also William Miller war in seinen frühen Jahren ein Freimaurer. Also wird behauptet, weil er früher ein Maurer gewesen war, deswegen müssen wohl auch die SDA-Pioniere Freimaurer gewesen sein. Aber dieses Argument hat etliche Probleme. Erst einmal müssen wir feststellen, dass die frühen Sieben-Tags-Adventisten das Lehren akzeptierten, aber sie verwarfen auch eine ganze Anzahl von diesen. Aber sogar noch bedeutsamer, als Miller sich von seinem Deismus bekehrt hatte, 1816, hat er die Freimaurerei verlassen. Er hat sich der Freimaurerei absolut abgewandt. Erst 15 Jahre später hat er die Adventbotschaft angefangen zu predigen. Er hat dann ganz offiziell auch in den frühen 1830 seine Verbindung dort ganz offiziell auch erst ausgetreten, obwohl er schon seit 15 Jahren mit den Freimaurern gar nichts mehr zu tun hatte. Es gab auch einen Bruder, der ein früher milleritischer Prediger gewesen ist, der ein aktiver Anti-Freimaurer-Kämpfer war in den USA. Wenn Miller etwas Freimaurerisches in seinen Lehren gehabt hätte, dann hätte dieser Mann, der hätte das dann auf jeden Fall erkannt und auch gezeigt. Das ist ein weiteres Problem mit diesem Argument. Da ist überhaupt nichts dran.

[57:13] Ich glaube, die zwei stärksten Argumente gegen diese Anschuldigung, dass die Adventisten Freimaurer waren. Wenn man alle Sieben-Tags-Adventistischen Lehren studiert, findet man überhaupt gar keine Darstellung irgendwelcher freimaurischer Ideen. Es existiert einfach gar nicht. Also wenn man einfach nach dem Begriff Freimaurerei in den Schriften von Ellen White, dann findet man nur Stellen, wo sie und die anderen sehr negativ über Geheimgesellschaften und Freimaurerei sprechen. Hier ist ein Artikel von drei Gemeindeleitern, 1864. Und es war eine Antwort auf Fragen von einigen Gemeindegliedern. Sie sagten: "Solche sind für uns geheime Gesellschaften. Die einzige sichere Position, die wir sehen können, um dieses Netz des Satans zu vermeiden, besteht darin schon vor dem ersten Schritt in diese Richtung zu fliehen. Tue nicht den ersten Schritt in diese geheimen Verbindungen, da du sonst gegen Gott sündigst und tiefer und tiefer in die Verführung und die Torhäuten der Welt gezogen wirst." Hier ist nur ein Beispiel von dem, was Ellen White darüber sagt. Es gibt einen Abschnitt in dem Buch "Evangelisation", da geht es über Geheimgesellschaften. Da sagt sie: "Jene, die unter dem blutbefleckten Banner von Prinz Immanuel stehen, können sich nicht mit den Freimaurern oder irgendeiner Geheimgesellschaft verbinden." Sehr deutlich.

[59:30] Also nebenbei, schaut euch die Botschaft an, dieses Thema "Seltene Geschichten von Oma Ellen". Da erzählen wir die Geschichte der Leiter von 2 oder 3 Geheimgesellschaften in Australien war und ein Mitglied von 5 Geheimgesellschaften und Gott hat Ellen White benutzt, diesen Mann aus den Geheimgesellschaften herauszuholen auf solch eine außergewöhnliche, wundersame Art und Weise, um seine Aufmerksamkeit zu erregen, sodass er sich von allen Geheimgesellschaften getrennt hat. Also in adventistischer Literatur findet man absolut gar nichts, was Freimaurerei auch nur ansatzweise unterstützen würde. Das ist der klarste Beweis.

[1:00:34] Und hier ist noch ein ziemlich kraftvoller, wie ich denke, Beweis gegen diese Anschuldigung. Erinnert euch, da war ein Mann, das ist quasi der Großvater aller Anschuldigungen gegen Ellen White. Wie war sein Name? Kenwright. D.M. Kenwright. Also alle Anschuldigungen gegen Ellen White, die ich kenne, gehen zurück auf D.M. Kenwright. Außer eine, nämlich, dass die Adventisten Freimaurer waren. Nirgendwo zwischen den 1880er und den 1980er von D.M. Kenwright all the way to Walter Ray, von Kenwright bis zu Walter Ray, findet man nicht einen einzigen Kritiker der Adventgemeinde oder einen Kritiker von Ellen White, der nur auf die Idee gekommen wäre zu behaupten, dass Adventisten Freimaurer gewesen sind. Also warum ist das ein Beweis gegen diese Anschuldigung? Also damals in der Zeit, selbst in den 80er noch, wussten diese Männer noch, dass es absolut keine Grundlage dafür gab, zu behaupten, dass Adventisten Freimaurer waren. Wenn man da irgendwas draus machen könnte aus so einer Anschuldigung, dann hätten diese Leute das schon längst verwendet. Aber sie wussten, dass es dafür keine Beweise gab. Und heute hat sich das nicht geändert.

[1:02:33] Wie ist das mit diesen angeblichen freimaurischen Begriffen, die Ellen White benutzt haben sollte? Das ist ziemlich pathetisch. Zum Beispiel dieser Begriff "Großer Architekt" oder "das allsehende Auge". Weil sie diese Worte verwendet hat. Und dann sagt man: "Ja, jetzt siehst du es." Aber liebe Freunde, nur weil sie diese Worte gebrauchte, heißt es doch lange nicht, dass sie diese mit einer freimaurischen Bedeutung versah oder ob sie überhaupt freimaurische Literatur kannte. Wenn sie diese Phrasen verwendete, verwandte sie sie in einen biblischen Kontext. Sie hatte keine freimaurische Idee dahinter. Sie vermittelte eine biblische Idee. Also fünfmal hat sie eigentlich den Begriff "Großer Architekt" verwendet. Also zweimal ist es dann nochmal in einem anderen Buch geholt worden. Also wenn man das eintippt, findet man neun Stellen. Sie hat es in einer biblischen Art und Weise verwendet. Hebräer 11, Vers 3: "Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet oder auch gebaut." Was tun Architekten? Ja, sie bauen, sie konstruieren. Sagt die Bibel, dass Gott sie geschaffen hat, dass er sie kreiert hat. Sie hat also diesen Begriff in einem biblischen Sinne verwendet. Das allsehende Auge Gottes. Es kommt 56 Mal vor in ihren Schriften. Wiederum in einem biblischen Kontext. Hebräer 4, Vers 13: "Sondern alles ist enthüllt und aufgeleckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben." Also die Art und Weise, wie sie diese angeblich freimaurischen Begriffe verwendet hat, war auf eine biblische Art und Weise.

[1:05:22] Also liebe Freunde, Freimaurer haben keinen Copyright auf den Begriff "Großer Architekt". Also wenn wir über den wahren Gott reden, dann haben die Freimaurer kein Recht auf den Namen. Sie besitzen den Begriff als sehendes Auge nicht. Sieht Gott alles?

[1:05:42] Also was ist mit diesen Fotos mit der Hand in der Jacke? Das ist Mr. Gage, ein Leiter der Adventgemeinde. Ich weiß nur drei Fotos von Leitern der Adventgemeinde, wo sie ihre Hand in ihrer Jacke hatten. Und die Verurteiler sagen, das ist Beweis, dass sie Freemason sind. Ja, das hast du schon gemacht. Ja, hast du es? Das heißt, dass sie eine Freimaurerin gewesen ist. Also die Frage ist, wenn jemand jetzt seine Hand in der Jacke hat, heißt das, dass sie jetzt automatisch Freimaurer waren? Absolut nein. Hier ein Zitat aus dem amerikanischen Kunstjournal von Arlene Meyer: "Diese Pose kam mit Häufigkeit in England des 18. Jahrhunderts auf. Es kommunizierte die Idee männlicher Kühnheit, gemildert durch Bescheidenheit. Es war einfach eine populäre Pose der Zeit. Fotografen wollten respektiert und auch bekannt werden. Sie baten also Menschen, die sie fotografierten, auf eine bestimmte Art und Weise zu stehen. Sie folgten der beliebten, würdevollen Pose der Gentlemen und Menschen mit hohem Status in der Fotografie des 19. Jahrhunderts." Also wenn man die Fakten anschaut, ist diese Anschuldigung einfach Unsinn.

[1:07:51] Jetzt der Obelisk auf dem Grab. Also um es genau zu sagen, da ist kein Obelisk direkt auf dem Grab. Hier haben wir das Bild. Wenn man nach Battle Creek geht, kann man das sehen. Das ist sozusagen die Markierung ihres Familiengesamtgrabes. Und einige sagen: "Ach, schau, da ein Obelisk." Und das ist dann automatisch Beweis, dass sie in Freimaurerei involviert war. Aber ist das der Fall? Nein. Symbole haben nur so viel Bedeutung, wie wir ihnen geben. Vor 100 Jahren war es sehr gebräuchlich für jene, die es sich leisten konnten, solche Art von ägyptischer Säule zu haben. Es war offensichtlich nicht als ein inhärent freimaurisches oder heidnisches Symbol betrachtet worden, unabhängig von der Tatsache, ob ihr bekannt oder nicht, dass Freimaurer und Sonnenanbeter es in der Vergangenheit benutzt haben. Symbole haben nur so viel Bedeutung, wie wir ihnen geben. Ich war in den Philippinen 2005 und ich sah eine Jacke in einem Mall. Ich habe ein Kleidungsstück im Einkaufsladen gesehen und dort war ein Hakenkreuz auf dem Rücken. Und ich dachte: "Was?" Und ich fand heraus, dass Swastikas eigentlich alte Symbole sind. Und ich fand heraus, dass Hakenkreuze Symbole sind, antike Symbole. Da geht es um Segen und um Frieden. Aber in meinem Kopf, aber ich hatte in meinem Kopf die Bedeutung, die es jetzt seit 70 Jahren hat. Also Symbole haben nur so viel Bedeutung, wie wir ihnen zumessen. Also was bedeutet das? Also die meisten sagen, das ist Frieden. Und in meinem Land kann man auch das machen, wenn man Fotos macht. Aber in manchen Ländern ist das ein schlimmes Fluchwort. Was heißt das? Aber in einigen Ländern im Nahen Osten, dann ist das ungefähr das, was wir mit dem Mittelfinger machen würden, mit dem Stinkefinger. Also Symbole können in verschiedenen Orten verschiedene Dinge bedeuten. Wovon ist das Kreuz ein Symbol? Religion. Wovon auch? Erlösung. Uns kommuniziert das vielleicht Hoffnung und Erlösung. Aber zur Zeit Jesu war das ein Symbol von Leiden und von Scham. Wofür steht denn Löwe in der Bibel? Wofür steht der Löwe in der Bibel? Er wird benutzt, um Jesus zu beschreiben. Die Würde eines Löwens. Aber es wird auch beschrieben, um die Gefährlichkeit Satans zu beschreiben. Wir sehen das gleiche mit Sauerteig. Oftmals steht es für Sünde in der Bibel, aber nicht immer. Denn Jesus sagt, das Reich Gottes ist wie Sauerteig, weil er wollte diesen Prozess des Wachstums beschreiben. Also Symbole haben nur so viel Bedeutung, wie wir ihn zumessen. Und der Obelisk, der sich dort auf der Familiengrabanlage befindet, er ist also tatsächlich kein heidnisches oder freimaurisches Symbol, sondern einfach eine symmetrische Markierung.

[1:12:38] Okay, also in der Frage-und-Antwort-Zeit. Wir zeigen eine Frage von Ellen White. Vielleicht können wir das jetzt machen. Ich weiß nicht, ob wir es in der Frage-und-Antwort-Zeit zeigen können. Wir zeigen eine Frage von Ellen White. Wir zeigen eine Frage von Ellen White. Wir zeigen eine Frage von Ellen White. Wir zeigen eine Frage von Ellen White. Ich weiß nicht, ob wir es in der Frage-und-Antwort-Zeit zeigen können. Okay, wir machen das jetzt. Ich möchte Ihnen ein Zitat von Ellen White zeigen. Ein Zitat von einem Adventist-Lehrer, der über diesen Grabmarker gesprochen hat, der über diesen Grabmarker gesprochen hat. Elder Butler schrieb zu Frau White am 12. Februar 1884. Bruder Butler hat an Ellen White geschrieben, das dunkelfarbige Granitmonument in Battle Creek, das du angeschaut hast, hab ich für das Grab deines Ehemanns letzte Woche bestellt. Und spricht ein bisschen über die Finanzen, dann spricht er noch um, wie das Geld dafür eigentlich dann auch für die Europäische Mission verwenden werden sollte und er sagt, es sind ungefähr 170 Dollar für diesen Zweck und wird dann auch bezahlt werden. Das zeigt uns also, dass Ellen White dieses Monument gesehen hat und wahrscheinlich ihr Sohn Willie auch, und sie haben Elder Butler die Bestätigung gegeben, es zu kaufen. In einem Brief von Elder Butler an Willie White am 10. Februar, da spricht er über die Finanzierung dieses Monuments mit dem Hauptstein und den anderen Steinen, der aufgestellt werden würde, sobald die Inschrift gemacht worden ist. Nachdem James White gestorben war, da wird gesagt, dass ihre Freunde eigentlich vorgeschlagen hatten, so einen gebrochenen Schaft als Monument hinzustellen und sie hat gesagt: "Niemals! Er hat ganz alleine die Arbeit von drei Männern gemacht. Niemals soll ein gebrochenes Monument auf seinem Grab stehen." So wie William Fagal hier sagt, wir können nur vermuten, es könnte sein, dass im Gegensatz zu dem damaligen Vorschlag, sie sich gefreut hat, so ein wirklich symmetrisches, gut geformtes Monument auf dem Familiengrab zu haben. Wir sehen also, Symbole haben nur so viel Bedeutung, die wir ihnen geben. Dieser Obelisk hat überhaupt keine heidnische oder freimaurische Bedeutung. Wir sehen das sehr deutlich in adventistischer Literatur.

[1:16:39] Also die letzte Anschuldigung diesbezüglich, ein angebliches Symbol des Templerordens auf ihrem Begegnungspamphlet. Hier sieht man ein Bild von dem Deckblatt. Man kann auf dieser Website auch das Ganze sich anschauen. Hier ist ein Abschnitt von dem, was innen drin zu sehen war. Schöne Bilder von James und Ellen. Hier auf der letzten Seite haben wir eine Krone und ein Kreuz. Und man behauptet, das ist ein Beweis dafür, dass es sich hier um den Templerorden handelt. Aber liebe Freunde, das hat nichts mit einer Geheimgesellschaft zu tun. Das hat was mit Jesus zu tun. Es soll die Botschaft kommunizieren, dass nachdem wir all die Bürden und Schwierigkeiten des Lebens getragen haben, dass wir die Krone des Lebens erhalten werden, so wie Jakobus 1, Vers 12 und andere Stellen uns das zeigen. Dieses Bild hat nichts weiter zu tun, außer mit Jesus. Ihr ganzes Leben, ihr ganzer Dienst, da ging es nur um Jesus und um das Hochheben seines Wortes. Und nun auch nach ihrem Tod ist dieses Symbol verwendet worden, um Menschen die Hoffnung auf ewiges Leben ins Herz zu geben. Diese Anschuldigung, dass sie in Freimaurerei verwickelt war, ist ebenfalls eine, die nicht wirklich gut begründet ist. Es gibt keine wirkliche Grundlage in der Wahrheit für diese Anschuldigung. Und preisende Gott, dass wir all die Beweise dagegen sehen können, wie ich das tue.

[1:19:09] Ganz zum Schluss ein Zitat von Ellen White. "Wir mögen als schwach und töricht, enthusiastisch oder gar als verrückt bezeichnet werden. Es wird vielleicht von uns gesagt, wie von Jesus: Er hat einen Dämon. Aber das Werk, das der Meister uns gegeben hat, ist noch immer unser Werk. Wir müssen die Gedanken an Jesus lenken, nicht nach Lob oder menschlicher Ehre suchen, sondern uns ihm übergeben, der gerecht richtet." Sie sagt noch einmal: "Gott hat ihr gezeigt: Deine Aufgabe ist nicht das Beseitigen von Schwierigkeiten. Deine Aufgabe ist es zu tadeln und die Gerechtigkeit Christi zu präsentieren." Und genau darum geht es auch bei diesem Zeichen, bei der Beerdigung von Ellen White, die Gerechtigkeit Christi zu präsentieren. Wir müssen uns daran erinnern, dass Jesus das Kreuz, den Berg Golgatha hinaufgetragen hat. Er hat unsere Sünden auf seinen Schultern getragen. Er hat eine Krone der Dornen auf seinem Kopf getragen, damit wir von ihm die Krone des Lebens haben können. Und dem Dienst von Ellen White, die Gerechtigkeit Christi zu präsentieren. Und als Jesus dieses Zeichen über seines Kreuzes hatte, dass der König der Juden mit der Dornenkrone auf seinen Kopf gedrückt. Liebe Freunde, bald werden wir ihn sehen. Wir werden den König kommen sehen mit einer königlichen Krone. Es wird an diesem Tag nur zwei Gruppen geben: diejenigen, die Gottes Gnade abgelehnt haben, und diejenigen, die den Heiligen Geist weggedrückt haben. Und die fliehen werden, werden rufen. Und dann wird es jene geben, die gewartet haben auf ihn. Diejenigen, die sagen: "Hier ist unser Gott, wir haben auf ihn gewartet. Hier ist unser Herr." Wir werden froh sein und uns freuen in seiner Erlösung. Wollt ihr an diesem Tag einen Kronen auf den Kopf legen? Jesus wird selbst eine Krone auf unseren Kopf hinauf tun. Und wir, die wir so unwürdig sind, werden sie ihm zu Füßen legen. Liebe Freunde, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich freue mich schon auf diesen Tag.

[1:22:54] Kurz vor der Beerdigung von Ellen White wurde ein Lied geschrieben, das "altraue Kreuz". Und die Worte jenes Liedes illustrieren diese wunderbare Realität. Wenn du an jenem Tag bereit sein möchtest, um in den Himmel zu gehen, um mit Christus eine Ewigkeit zu verbringen, dann möchten wir euch einladen, gemeinsam mit uns für ein Abschlussgebet aufzustehen. Unser Vater und unser Gott, wir danken dir so sehr, weil Christus dieses Kreuz auf diesen Hügel getragen hat und dort von uns gestorben, dass wir deswegen ein Leben der Ewigkeit erleben dürfen. Wir danken dir, dass Christus diese Dornenkrone getragen hat und dass er deswegen auf unsere Köpfe, wenn wir treu bleiben, diese Lebenskrone ergeben wird. Und wir bitten dich noch einmal, dass du her in unsere Herzen hineinkommst. Wir öffnen die Tür unseres Herzens zu dir und bitten dich, dass du uns treu erhältst, dass wir an jenem Tag bereit sein werden, wenn du als König der Könige und Herr der Herren kommen wirst. Mögen nicht nur wir vorbereitet sein, sondern auch jene, die du in unser Leben hineingestellt hast, damit wir ihnen die gute Nachricht des Evangeliums weitergeben. Herr, erhalte uns treu, dass auch wenn wir uns vielleicht auf dieser Erde nicht mehr treffen werden, dass wenn dann Jesus erst wieder kommt, dass wir dann jeden Samstag mit uns vereinigen werden, um ihn anzubieten. Im kostbaren Namen Jesu bitten wir dies. Amen.


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