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In dieser Predigt spricht David Fam über die Kraft des Glaubens und wie Gott auch in schwierigsten Situationen eingreift. Anhand von persönlichen Erlebnissen und biblischen Beispielen wird gezeigt, wie Gott Menschen aus Ängsten befreit und wie sein Wirken auch in der Gründung und dem Aufbau des „Enon“ Gesundheitszentrums sichtbar wurde. Die Geschichte verdeutlicht, dass Gott auch mit scheinbar kleinen Mitteln Großes bewirken kann, wenn Menschen ihm vertrauen und ihre Gaben einsetzen.


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Serie: Erlebe Ihn

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Transkript

[0:00] Guten Nachmittag euch allen. Ich habe gerade deutsches, rumänisches, persisches Essen und alles Mögliche gegessen. Wenn man alles zusammenmixt, dann wird es quasi malaysisch. Diese Zeit ist die beste Zeit zum Predigen, weil niemand hört, was du sagst. Alle sind schläfrig. Ich wurde von ihm gerettet. Er hat einen Platz gefunden, wo ich 10 Minuten ruhen kann. Jetzt fühle ich mich etwas stärker. Und ich wünsche uns viel Glück in diesem Nachmittag. Lasst uns beten. Vater, wir kommen noch einmal zu dir, um deinen Segen zu erbitten. Wir möchten dich bitten, dass du uns dein Wort schenkst, damit wir ermutigt werden. Wenn ich jetzt etwas mitgeben möchte, dann möchte ich dich bitten, dass du mich hinter dem Kreuz verbirgst. Und dass dein Name verherrlicht sein wird. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:52] Habt ihr in eurem Leben Ängste? Also, Deutsche haben keine Angst? Habt ihr Sorgen, Probleme im Leben? Also, alle die wirklich führenden, leitenden Persönlichkeiten in der Bibel, die für Gott gekämpft und gearbeitet haben, die haben ständig auch mit Ängsten und mit Problemen zu tun gehabt. Aber die Bibel sagt uns, dass Gott sie aus allem befreit hat. Einer der Personen, die ich am meisten mag, ist König David. Ich mag seine Leidenschaft. Ich mag, wie er dem Herrn vertraut hat. Es gibt viele Dinge, die er in der Bibel geschrieben hat. Es war nicht nur die Worte Gottes, sondern es war die Worte Gottes von seiner Erfahrung mit Gott. David hatte viele Ängste im Leben. Bevor er König wurde, musste er um sein Leben rennen. Und er hatte so viel Angst. In Psalm 34, da heißt es in Vers 4, in Vers 5: "Aus wie vielen Ängsten hat er ihn gerettet? Aus allen." Vers 6: Da sagt David, dieser arme Mann schreit. Er hat sich selbst einen armen Mann genannt. Und der Herr hörte ihn und heilte ihn aus all seinen Ängsten. Seid ihr nicht froh, dass ihr einen Gott habt, der euch aus allen Ängsten und Troublen befreit? Aus allen. Nicht nur aus einigen. Niemand von euch schaut jetzt besonders begeistert. Wenn du einen Gott hast, der dich aus allen Ängsten und aus allen Nöten befreien kann, was musst du jetzt eigentlich noch Angst haben? Manchmal haben wir nicht so richtig Freude an den Verheißungen Gottes. Wenn wir die Verheißungen Gottes verstehen, werden wir auch begeistert sein. Wenn du das Wort Gottes liest, also die Verheißungen sind nicht nur für Elia und für Daniel und für Paulus, sie sind für dich und für mich. Wisst ihr, warum es so viele Geschichten in der Bibel gibt? Damit ihr Geschichten zu erzählen habt. So dass ihr große Geschichten habt. Kindergeschichten, Nachtgeschichten, Gute-Nacht-Geschichten. Warum gibt es so viele Geschichten von persönlichen Begegnungen, die Menschen mit Gott gehabt haben? Das Essen hat wirklich große Macht. Alle von euch sind im Schlummer. Warum? Es gibt nur einen Grund. Damit du weißt, wie nah Gott uns sein kann. Was Gott für Elia tun kann, kann er für dich tun. Wenn er das für König David tun konnte, kann er das für dich tun. Da war nichts Besonderes an König David. Da ist nichts Besonderes an Abraham. Auch nicht König Salomon. Alle von ihnen waren nur besonders, weil sie Glauben an Gott hatten. Sie haben verstanden, Gott ist real. Und sie wurden errettet. Heute, wenn wir denselben Glauben haben, werden wir auch dieselbe Kraft haben. All diese Geschichten sind dazu da, damit wir sehen, was Gott für Menschen tun kann. Was immer du in der Bibel liest, kannst du auch sagen, das kann auch mir passieren. Wenn ich so Geschichten lese, werde ich richtig begeistert. Denn Gott kann sowas für einen Menschen tun.

[7:54] Was sagt die Bibel? Glaubst du das? Jetzt kommt die Antwort. Die Engel Gottes umringen dich die ganze Zeit. Die Engel umringen dich die ganze Zeit. Manche Leute haben Bodyguards um sich herum. Welche Arten von Menschen haben das? Sehr wichtige Menschen. Die Bibel sagt uns: "Die Engel des Herrn lagern sich um die her, die ihn fürchten." Du musst glauben, dass ein Engel des Herrn ständig um dich herum ist. Liebe Geschwister, ich kann euch viele Geschichten erzählen. Aber, wenn du sie selbst nicht erlebst, man kann viele Geschichten in der Bibel lesen. Aber, wenn du sie selbst nicht erlebst, dann ist es nur hier. Deswegen sagt König David in Vers 9: "Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut." Schmecken. Vielleicht wollen wir nicht unbedingt hören, wie die Stinkfrucht schmeckt. Ich kann nachweisen, dass es keine himmlische Frucht sein wird. Es gibt Leute, die glauben, dass es Essverhältnis ist. Dass man sogar Eis daraus machen könnte. Das soll wie Vanille schmecken. Es ist wirklich eine Katastrophe. Er glaubt, dass es lecker ist. Wenn ihr es schmecken würdet, so wie ich auch, dann werdet ihr verstehen, wie ich das sage, dass es so ist. Ich weiß nicht, was du verständlich hast. Wenn man etwas nicht probiert hat, wenn alles nur Kopfwissen ist, dann ist nur die Bibel Wissen. Wenn du es nicht erfahren hast, ist es nichts. Die Bibel kann beschreiben, so viel sie möchte. Aber du weißt nicht, was es ist. Du kannst sagen, es ist ganz gut. Woher weißt du? Ein Christ, der keine Erfahrung mit Gott macht, das ist kein christliches Leben. Das ist ein leeres Leben. Wenn du ein Christ sein willst, musst du mit Gott gehen. Dann wirst du Gott erleben. Dann wirst du wissen, er ist real. Amen.

[11:59] Das ist die Bibel. Das Gesundheitszentrum wurde 1999 gegründet. Weiß jemand von euch, aus welchem Teil der Bibel das Wort Enon herkommt? Es ist im Neuen Testament. Es ist ein Ort der Hoffnung. Johannes der Täufer fand diesen Ort, da war viel Wasser. Er hat die Botschaft der Buße gepredigt. Es war ein Ort der Hoffnung. Es ist ein Ort der Hoffnung, der Befreiung und der Buße. Enon wurde 1999 gegründet. Mit Dr. Lee und seiner Frau, meiner Frau und mir. Ich wusste, ich muss anfangen, junge Leute auszubilden. Ich bin zu einem Jugendcamp gefahren und habe gefragt, wie viele junge Leute kommen. Ich möchte bei uns mitmachen. Da waren 150, 180 junge Leute. Davon kamen 5 junge Leute zu uns. Wir hatten 4 Mitarbeiter und 5 Jugendliche. So haben wir als Pioniere unsere Arbeit begonnen. Wir hatten nur einen Studenten. Wenn es nicht Gnade Gottes wäre, hätte Enon schon oft schließen müssen. Langsam sind wir gewachsen. Wir haben junge Leute 2 Jahre ausgebildet. Wir haben sie angestellt. Wir sind langsam gewachsen. Von 4 Mitarbeitern sind wir auf 28 Mitarbeiter gewachsen. 90% der Mitarbeiter sind ehemals unsere Studenten gewesen. Wir haben 20 Gäste. Wir sind langsam gewachsen.

[15:05] Es kam in das Jahr 2007. Das kleine Grundstück, das wir hatten. Da waren 28 Mitarbeiter untergebracht. Wir konnten nur 12 Gäste gleichzeitig haben. Es wurde immer größer. Wir hatten 20 Studenten pro Jahr. Es war ziemlich beengt. Wir hatten nur 2 Gäste. Das Schlimmste war, 2007 sind alle Bäume abgefällt worden. Sie wollten einen neuen Wohnkomplex bauen. Ich habe mir die Situation angeschaut und gefragt, was wir tun sollen. Sollen wir umziehen oder bleiben? Wir haben gebetet. 2007 bin ich in mein Büro gekommen. Mein Manager hat gesagt, hat nicht irgendjemand gesagt, er will uns Geld spenden? Was ist passiert? Ohne jeglichen Grund Ringgit. Unser Bankkonto ist über 60.000 Euro dazugekommen. Das ist eine ganze Menge. Zu der Zeit hat der Präsident ungefähr 400 Euro bekommen. Die Ärzte haben so 600 Euro bekommen. Die Therapeuten, haben so 150 Euro verdient. Dann versteht es ein bisschen. Wenn man es in Euro umrechnet, kriegt man einen falschen Eindruck. 250.000 ist viel für uns. Er hat gesagt, unser Bankkonto hat 250.000 Euro. Ich habe gesagt, ich werde es nachgucken. Normalerweise ist es so, wenn jemand einem Geld spendet, lassen die einen das auch wissen. Aber seit langer Zeit haben wir keine Spenden bekommen. Also habe ich die Bank angerufen. Können Sie mal nachgucken, wo das Geld herkommt? Sie haben uns auf die Suche gemacht. Sie haben gesagt, wir wissen nicht. Das Geld ist bar eingezahlt worden. Was? Hoffentlich ist das keine Geldwäsche. Ist das vielleicht so Schwarzgeld? Will da jemand mir einen Trick spielen? Ich habe unserem Büro gesagt, wir rühren das Geld nicht an. Wir haben gebetet, woher das Geld kommt. Ist das von der himmlischen Bank transferiert? Das geht nicht.

[18:47] Einige Tage später bekomme ich eine E-Mail. Diese Frau war ehemals ein Gesundheitsgast bei uns. Sie war indonesisch-chinesisch aus Singapur. 60 Jahre alt. Sie hatte Lungenkrebs. Der ist sozusagen aufs Gehirn übergegangen. Die Ärzte hatten gesagt, sie hat noch drei Monate zu leben. Sie war eine Optikerin. Sie hat... Sie war 20 Tage nebenbei bei unserem Gesundheitsprogramm gewesen. Nachdem sie zurückgegangen ist, hat sie mir geschrieben. Sie hat gesagt, ich wollte immer ein Missionar sein. Es ist eigentlich traurig, wenn man immer eine Missionarin sein wollte, aber es nie gewesen ist. Und jetzt sterbe ich. Ich kann keine Missionarin mehr sein. Und das Geld, das ich habe, ist von meinem Vater. Ich möchte es dir spenden. Vielleicht kannst du etwas zu Gott tun. Wenn Gott dir eine Bürde für etwas gegeben hat, warte nicht. Man weiß nicht die eigene Zeit. Sodass man später nicht etwas bedauert. Ich habe gestern Abend gesagt, das Leben ist kurz. Auf dieser Erde haben wir nur das eine Leben. Im Himmel werden sie nicht darauf schauen, wie viel Geld du auf dieser Erde verdient hast. Was im Himmel zählen wird, ist das, was wir auch erlitten haben für Jesus. Und das kann man so viel wie möglich schon jetzt machen. Das Buch der Geschichte kann man nur jetzt schreiben. Bald wird es schon immer geschlossen sein. Man hat jetzt die eine Chance. Also warte nicht. Also hat sie gesagt, ich hoffe, du kannst etwas damit anfangen. Ich war total begeistert. Ich habe sie angerufen und gesagt, ich danke dir so sehr. Dein Geld ist als Zeichen Gottes gekommen, dass wir jetzt wissen, wir werden vorangehen. Ich habe all meinen Mitarbeitern gesagt, wir ziehen um. Gott hat uns ein Zeichen gegeben, dass wir uns vorwärts bewegen. Aber wohin gehen wir? Ich weiß nicht, keine Ahnung. Ich weiß nur, wir müssen umziehen. Also haben wir gesagt, lass uns mal schauen, wohin uns Gott hinführt.

[22:12] Also als die Nachricht sich verbreitete, Enen wird umziehen. Indonesien und Thailand, überall gab es Anrufe, kommt her zu uns. Ich habe 100 Hektar Land. Manche haben 70 Hektar Land. Hektar, ist das Hektar? Hektar ist größer. 1 Hektar ist 2,4 Hektar. 1 Hektar ist 44.300 m2. Ich fliege oft nach Thailand. Leute wollten uns Land spenden. Jedes Mal, wenn ich mir so Land angeschaut habe, dass man uns geben wollte, die hatten eine persönliche Agenda dahinter. Sie haben immer gedacht, mit der Gesundheitsarbeit kann man viel Geld machen. Die wollten Gewinn machen. Nein, wir machen das nicht für Profit. Was immer wir an Geld einnehmen, ist für Gott und nicht für uns persönlich. Aber als man festgestellt hat, dass es kein persönliches Interesse daran gibt, war niemand mehr interessiert. 9 Monate bin ich überall hin gefahren und geflogen, wo Leute sagten, wir geben euch Land. Aber niemand hat wirklich gegeben. Nach 9 Monaten war ich so ermüdet, ich habe gesagt, das ist genug. Wenn jemand uns heute sagt, wir geben euch Land, habe ich schon richtig Allergie dagegen. Das glaube ich schon gar nicht mehr. Nach 9 Monaten, ich habe kein Grundstück gefunden, wo ich hinziehen könnte. Ich wollte das Land so schnell wie möglich finden, weil dieser Frau war nur noch 3 Monate zu Leben. Nach 9 Monaten hatte ich immer noch kein Grundstück gefunden. Aber sie war immer noch am Leben. Sie hat immer noch Tennis gespielt. Sie hat mir gesagt, wenn sie den Arzt sehen würde, dann würde der Arzt sagen, sie sind immer noch am Leben. Das ist nicht wunderbar. Nach 9 Monaten habe ich gesagt, ich werde nirgendwo mehr hinreisen. Ich warte jetzt einfach mal auf dich. Ich kann niemandem wirklich vertrauen. Jeden Morgen habe ich zu Gott gebetet. Eines Morgens, bevor ich sagen konnte, Herr, wo ist das Land? Habe ich fast wie eine Stimme gehört, die gesagt hat, David, heute zeige ich dir das Land. Ich hoffe, es dauert schon so lange. Ich habe Annacht gemacht, habe Frühstück gegessen, habe gesagt, meine Freunde, ich werde dir das Land zeigen. Ich werde einfach mit dem Auto in die Landschaft fahren und nach einem Grundstück. Mein Freund und ich sind dann so rumgefahren und haben Leute gefragt, gibt es irgendwo Grundstücke zum Verkaufen? Alle haben gesagt, nein, nein, nein. Es war dann Mittagszeit. Ich habe gesagt, ich werde mit dem Auto in die Landschaft fahren und nach einem Grundstück. Ich habe mein Mittagessen gegessen. Ich habe gesagt, Gott, wo ist das Grundstück? Dann hat Gott mich erinnert. Es war ein Landbroker. Weißt du, Landbroker? Neun Monate zuvor habe ich ihn angerufen. Neun Monate zuvor habe ich diesen Mann angerufen, um ein Land für mich zu suchen, aber er hat mich nie wieder angerufen. Neun Monate. Ich habe ihn angerufen. Ich habe gesagt, Richard, gibt es Grundstücke? Er sagte, ja, da gibt es ein großes Grundstück in Tampin. Das ist direkt im Dschungel. Da habe ich gesagt, warum hast du mich nie angerufen? Er hat gesagt, es tut mir leid, ich habe dich vergessen. Ich habe gesagt, kann ich jetzt kommen? Ja, ja, ja, komm.

[27:02] Also bin ich gegangen. Das Land war ein Dschungel. Kein Wasser, keine Straßen, keine Elektrizität. Seit drei, vier Jahren war es zum Verkauf und niemand wollte es kaufen. Alles voller riesiger Felsen. Viele wilde Tiere. Viele Wildschweine. Schlangen. Skorpione. Affen. Ich habe gesagt, ich komme nicht. Ich bin da langspaziert. Mein Herz hat richtig schnell geschlagen. Ich habe gesagt, ist das das Land? Ich habe gesagt, das muss es sein. Ich habe ihm gesagt, geben Sie mir eine Woche, um zu entscheiden. Ich habe einige andere gefragt, wie viel es kosten würde. Er sagte, es kostet nur 30 Prozent. Und weil niemand wollte, war der Preis nur noch 30 Prozent von dem, was eigentlich angesetzt war. Also haben wir das Land gekauft. Ich habe die Frau angerufen, wir haben ein Grundstück gekauft. Sie war sehr froh. Einen Monat später hat sie gesagt, es kostet 30.000 Euro. Ich dachte, es muss von derselben Person sein. Ich habe sie angerufen, hast du uns noch mehr Geld gegeben? Sie hat gesagt, ich hoffe, dass wir die Sachen schnell umsetzen können. Denn sie wollte noch Resultate sehen, bevor sie stirbt. Also habe ich überlegt, mit diesem Geld noch mehr Land zu kaufen. So dass ich den ganzen Hügel kaufen kann. Ich habe sie angerufen und gesagt, es tut mir leid, ich habe noch nichts bauen können. Und sie hat gesagt, okay, was immer du denkst, was gut ist, mach es einfach. Dann bin ich zu Gott gekommen. Jetzt habe ich zu Gott gesagt, wir haben jetzt das gesamte Grundstück. Wie viel brauchen wir jetzt eigentlich? Das ist nicht so eine halbe Million wie letztes Mal. Wie viele Millionen Ringgit brauche ich? Wie viele Millionen Ringgit brauche ich jetzt eigentlich? Ich habe zu Gott gesagt, bitte, ich möchte nicht einfach Spendenaufrufe machen. Ich hasse Spendenaufrufe zu machen. Das ist zu demütigend. Das ist nicht schön. Auch wenn man für Gott bittet und nicht für sich selbst, ist es trotzdem nicht so schön. Ich habe zu Gott gesagt, du bist der Boss, ich bin nur der Mitarbeiter. Du bist der Boss, du musst das Geld selbst finden. Ich habe das doch nur für dich. Ich weiß nicht, wie lange ich mit Gott gerungen habe. Nach einiger Zeit. Ich glaube, irgendwann hat Gott Mitleid mit mir gehabt. Gott hat mir gesagt, du musst nicht Geld sammeln, mach dir keine Gedanken. Wenn ich das nicht mache, wer wird dann das Geld sammeln für dich? Gott sagt, ich werde mich darum kümmern. Ich habe gesagt, ich hoffe. Dann hat Gott gesagt, ich werde das Geld dafür sorgen. Und ich werde zuerst das Geld von dir sammeln. Ich habe zu ihm gesagt, du willst Geld von mir? Ich habe gelacht. Du weißt, wie viel Geld ich in meinem Bankkonto habe. Wie viel kann ich schon geben? Wie viel kann ich schon geben für dich? Gott hat gesagt, Jesus hat gesagt, ende dich, als ich auf der Erde war. Da war es der Tempel. Da war eine Witwe, die kam. Die hatte nur so 2 Cent. Und sie hat rechts und links geschaut. Sie hat gehofft, dass niemand sie sieht. Sie hat diese 2 Cent reingeworfen und ist so schnell wie möglich weggelaufen. Dann kam ein reicher Mann mit enorm viel Geld. Und wollte, dass jeder es sieht. Er hat all das Geld da hineingetan und alle haben applaudiert und das toll gefunden. Er hat den Jüngern gesagt, die Witwe hat mehr gegeben. Das hat ihr Gehirn völlig außer Kraft gesetzt. Wie können 2 Cent mehr sein, als Millionen? Jesus sagte, diese Frau hat alles gegeben, was sie hatte. Der reiche Mann hat nur das Wechselgeld gegeben. In den Augen Gottes ist es nicht die Menge, sondern was du besitzt. Als Gott mir das gesagt hat, war ich so begeistert. Wenn wir die himmlische Mathematik benutzen und das himmlische Bankkonto, kann ich ja mehr geben als jeder Reiche. Du weißt ja, die reichste Frau der Welt, Warren Buffett, hat die größte Spende aller Zeiten gemacht. 30 Milliarden Dollar. 30 Milliarden US Dollar. Er hat die größte Spende aller Zeiten gemacht. Er hat die meisten gekauft in der Geschichte. Er hat die meisten gekauft. Er hat Geschichte geschrieben, als der der am meisten gegeben hat in der Welt. Das war an allen Nachrichtenstationen berichtet worden. Die ganze Welt hat erfahren. Er hat 30 Milliarden Dollar gegeben. Aber wisst ihr, was er sagte? Aber er selbst hat gesagt, er hat gesagt, alle denken, ich habe viel gegeben. Aber wisst ihr, ich habe 30 Milliarden gegeben. Aber das berührt mich gar nicht. Ich freue mich immer noch an meinem Leben. Das hat mir gar nicht wehgetan. Versteht ihr, was ich sagen möchte? In den Augen Gottes ist es nicht die Menge. Also war ich wirklich begeistert. Also habe ich Gott gesagt, ich werde anfangen als erster. Also habe ich all meine 28 Mitarbeiter gesagt. Ich habe gesagt, schaut mal. Gott hat uns alle gebeten, erst Geld zu geben. Also alle meine Witwen, alle haben ihre 2 Cent gegeben. Einige haben einen Monat ihres Gehalts gegeben. Einige 2 Monate. Einige haben 6 Monate Geld gegeben. Ein paar weniger haben sogar alles von der Bank genommen, was sie hatten und haben es gegeben.

[35:06] Also nachdem wir alles zusammengenommen haben, inklusive von mir, hatten wir insgesamt nur 150.000 Ringgit. Knapp 40.000. Ich habe das Geld genommen. Ich habe es vor Gott gebracht. Ich habe gesagt, Gott, dieses Geld ist so wenig. Das ist wie ein Wassertropfen auf den Ozean. Aber, das ist das Geld einer Witwe. Das ist kein gewöhnliches Geld. Das ist alles, was wir geben können. Und das geben wir dir. Wir haben es auf die Bank gebracht. Ich habe meinen Arbeitern gesagt, wir haben jetzt getan, was wir konnten. Jetzt werden wir schauen, was unser Meister macht. Innerhalb von 6 Monaten haben mich Leute angerufen und gesagt, du hast das Grundstück. Selbst Leute, die das nur über Dritte erfahren haben. Ich habe ihnen erzählt, was passiert ist. Und das Geld kam von allen Seiten. Innerhalb von 2 Monaten, innerhalb von einem halben Jahr haben wir 2.000.000 Ringgit eingenommen. Das Geld kam einfach. 2.000.000 Ringgit ist nicht genug, um zu bauen. Das Geld kam von allen Seiten. Ich habe mit Gott gesprochen. Mit Gott hatte ich eine humorvolle Diskussion. Die Bibel sagt mir, wie man Gold in den Himmeln benutzt. Wie Gott Gold benutzt. Gold. Wie man Gold in den Himmeln benutzt. Wissen Sie, wie sie im Himmel das Gold verwenden? Sie machen Bodenbelag. Das ist transparentes Gold. Das ist teurer als unser Geld. Sie machen die Straßen im Himmel. Herr. Das ist zu luxuriös. Du kannst dich ein bisschen Gold runterkicken. Dann ist die Arbeit gemacht. Dann hat die alte Frau noch mal eine halbe Million Ringgit gespendet. Insgesamt hat sie dann eine Million Ringgit. Und sie kam zu Gott. Und er hat sie gebeten. Und sie hat das Land sich angeschaut. Und sie hat mir gesagt. Sie sagte, die letzte halbe Million Ringgit, die sie gespendet hat. Da hat sie gesagt, eigentlich habe ich das Geld gar nicht. Sie glaubte, dass Gott wollte, dass sie das Geld uns gibt. Sie hat eine alte Mutter, 93 Jahre alt, die alleine in einem Haus in Singapur lebt. Es gab zwei Mädels, die sich um sie gekümmert haben, als Krankenpfleger. Und diese alte Mutter hatte so viele Dinge im Haus aufbewahrt. Alte Menschen bewahren oft Dinge auf. Jetzt ist sie sehr alt und hat sich nicht mehr an alles erinnert. Hat ein bisschen Demenz gehabt. So hat also die Tochter, die Frau, die es gespendet hat, den beiden Filipinos gesagt, räum ein bisschen auf, schmeißt alles raus, was ihr denkt, was unnütz ist. Also haben die beiden Jungs angefangen, da alles ein bisschen zu säubern. Diese alte Mutter hatte alles vergessen. Ihre drei Kinder wussten von nichts. Während die Filipinos da also alles rausgeschmissen haben und aufgeräumt haben, haben sie eine geheime Kammer gefunden. Und als sie die geöffnet haben, war alles mit reinem Gold. Was würde ein normaler Mann tun? Niemand weiß von diesem Gold. Ihr wisst es nicht? Nein. Die werden das jetzt verstecken, oder? Die haben überlegt, was machen wir mit dem Gold? Die haben bis Mitternacht überlegt. Die wussten nicht, was sie machen sollen. Die haben das sogenannte Dummste gemacht. Sie haben die Tochter angerufen. Sie haben Gold gefunden. Die Mutter kam schnell und hat diese riesige Box mit Gold gefunden. Sie war so dankbar, hat ihnen auch ganz viel Geld gegeben. Sie hat sich dann entschieden, das Gold zu verkaufen und an die drei Geschwister zu verteilen. Und sie hat es dann verkauft und uns gegeben. Als sie das mir erzählt hat, habe ich gesagt, wow. Ich habe zum Himmel geguckt und Gott hat zu mir gelächelt. Und Gott hat gesagt, ich habe ein bisschen Gold dir gesandt. Hat Gott nicht Humor? Jetzt hatten wir 2 Millionen Ring. Ich habe gesagt, her. Wie werden wir diesen Ort bauen?

[42:10] Um die Geschichte kurz zu machen, wir haben das ganze Gesundheitszentrum selbst designt. Dann haben wir nach unserem Design das Ganze dem Architekt, dem Architekt, und dann haben wir es zur Genehmigung vorgelegt. Jetzt mussten wir es bauen. Wer wird kommen, um es zu bauen? Zu diesem Ort kommt man durch eine sehr enge Straße. Viele große Felsen. Ich habe also 5 Firmen ausgewählt, die besten, die ich gefunden habe. 3 von denen sind auf dem halben Weg nur auf dem Hügel hoch und wieder umgekehrt. Die haben gesagt, da können wir nicht bauen. Der Weg ist zu eng und große Maschinen kommen da gar nicht hoch. Kein Wasser, keine Elektrizität. Ich habe gesagt, keine Sorge wegen dem Wasser, ich werde Wasser versuchen zu finden. Aber 3 Firmen haben gleich gesagt, das ist zu viel. Die 4. Firma kam dann bis ganz auf den Hügel hoch. Die haben gesagt, das ist ein schöner Ort. Aber ich muss noch mal zurückgehen und die ganzen Kosten neu überprüfen. Er hat mich niemals angerufen. 4 waren schon vorbei, ich hatte noch einen übrig. Ich habe gesagt, wenn die 5. Firma nicht bauen möchte, musst du Engel senden, um das zu bauen. Als Gott das Heiligtum bauen lassen wollte, hat er dem Mose gesagt, wen er haben wollte. Ich habe zu Gott gesagt, du hast doch schon jemanden im Kopf, der das Gebäude bauen wird. Die letzte Firma kam. Der Inhaber kam den ganzen Weg hoch. Er sagt, das ist ein schöner Ort. Ich habe ihm alles erklärt, was wir tun sollen. Er sagte, vor 6 Monaten ist sein bester Freund an Krebs gestorben. Er ist sehr traurig. Er konnte immer noch nicht richtig arbeiten. Er hat immer noch getrauert um seinen Freund. Er war immer noch nicht verheiratet. Er war 54 Jahre alt. Kein Christ. Er hat noch niemals die Bibel gelesen. Er hat niemanden angebetet. Er war sehr traurig. Er sagte, ihr macht eine gute Arbeit. Ich wünschte, ich hätte euch eher getroffen. Dann hätte ich meinen Freund zu euch senden können. Ich habe mir gedacht, der wäre trotzdem gestorben. Er sagte, das ist ein schöner Ort. Er sagte, aber euer Ort ist sehr schwierig zu bauen. Er sagte, ich werde darüber nachdenken. Ich sagte, okay. Er ist zurückgegangen. Ich habe dem Herrn gesagt, der sieht am verheißungsvollsten aus. Wenn der das nicht macht, weiß ich nicht, was wir tun sollen. Zwei Tage später hat er mich angerufen. Er hat gesagt, ich werde bauen. Ich denke, es ist der billigste. Ich werde diesen Preis dir nennen, aber offenbare den nicht den anderen Firmen. Ich habe ihm gar nicht gesagt, dass die anderen schon längst weg sind. Und er sagte, ich weiß gar nicht, wie viel Geld ich überhaupt dadurch verdienen kann. Aber wenn ich irgendein bisschen Geld verdiene von euch, kann ich es dir dann spenden? Ich sagte, was? Eine Bitte? Ich habe gesagt, was ist das denn? Er hat gesagt, ich bin beeindruckt. Gott muss ihn beeindruckt haben. Er hat gesagt, ich möchte dieses Zentrum bauen, als Erinnerung an meinen Freund. Er hat gesagt, natürlich. Er sagte, David, wenn ich für dich baue, kannst du mir keine Deadline geben. Das ist zu schwierig. Ich werde dir versprechen, ich werde all meine Mitarbeiter dorthin senden. 40 Mitarbeiter. Und? Und ich werde kein anderes Projekt machen, bevor das nicht vollendet ist. Ich werde sieben Tage die Woche arbeiten. 360 Tage. Nonstop, bis das Projekt vorbei ist. Ich sagte, ich danke dir so sehr für deinen Eifer. Aber ich kann nicht übereinstimmen, dass du sieben Tage die Woche arbeiten wirst. Obwohl du kein Christ bist, aber weil du Gottesprojekt machst, kannst du nur sechs Tage arbeiten. Am siebten Tag, am Samstag, kannst du nicht arbeiten. Denn von Freitagabend bis Sabbatabend, 24 Stunden, das sind die heiligen Stunden, kannst du nicht arbeiten. Du kannst nur von Sonntag bis Freitag arbeiten. Er sagte, was ist das denn? Ja, so ist das. Wenn du Gott ehren wirst, wird er dich ehren. Er sagte, okay. Wir arbeiten von Sonntag bis Freitag. Dann hat er gesagt, weil du schon an Gott glaubst, kann ich etwas von deinem Gott erbitten. Ich sagte, was willst du denn? Ich hoffe, du fragst nicht nach Gold. Was möchtest du? Er sagte, wenn wir das Projekt gebaut haben, dann bitte dein Gott, dass es nicht regnen soll. Wie, es soll nicht regnen? Warum kann es nicht regnen? Er sagte, wenn es regnet, können wir nicht arbeiten. Dann wird es den Beton beschädigen. Wenn es regnet, verschwendet man Zeit. Dann wird dein Gott sehr viel Geld verschwenden. Ich sagte, okay. Ich bin nicht Gott. Ich sagte, wir werden beten.

[49:40] Wir haben im September 2009 begonnen. Von September in Malaysia bis Januar, Februar sind Monatszeiten. Ihr wisst, was Monatszeiten sind? Da ist heftiger Regen. Regentropfen sind so baseballgroß. Wenn es regnet, kann man gar nichts sehen. Er hat darum gebetet, dass es nicht regnet. Wisst ihr das? Immer, wenn wir gearbeitet haben, als der Regen kam, nebenbei sagte er, all die großen Maschinen, so gefährlich, der Weg war sehr eng und total steil. Einige haben ihr Leben aufs Spiel gesetzt, um dieses Projekt zu bauen. Ich habe jeden Tag mit ihnen mitgearbeitet. Wenn der Regen kam, konnten wir den Regen um uns herum sehen. Wenn das kommt, das ist schwerer Regen. Ich kann mich erinnern, als wir mit dem Beton gearbeitet haben, kam schwerer Regen. Ich wusste nicht, was ich machen soll. Die ganzen Arbeiter haben so schnell wie möglich gearbeitet, bevor der Regen alles zerstört. Ich weiß noch, als ich mit dem Beton gearbeitet habe, habe ich gebetet. Ich sagte Gott, schau, diese Leute riskieren ihr Leben, um für dich zu arbeiten. Sie werden nicht einen Cent von dir bekommen. Jetzt kommt der Regen. Bitte stoppt den Regen. Du weißt, als Joshua im Krieg kämpfte, hat er gebeten, dass die Sonne aufhört. Die Sonne hat 24 Stunden gestoppt. Du weißt, wie schwierig es ist, die Sonne aufzuhalten. Du verstehst es nicht. Wer von euch versteht Physik genug, um zu verstehen, was das bedeutet? 24 Stunden, wie immer die Physik funktioniert hat, die Sonne stand da. Das muss sehr schwierig gewesen sein. Ich habe gesagt, Herr Joshua hat gebeten, dass die Sonne stehen bleibt. Ich bitte nur um den Regen. Was ist schwerer? Der Regen. Es hat die ganze Zeit geregnet. Es hat um uns herum geregnet. Es ist nie zu uns gekommen. Wir haben es gearbeitet, bis es gestoppt hat. Und alle Arbeiter haben gesagt, wir haben so ein Glück gehabt. Nein, nein, nein, wir glauben nicht an Glück. Ich habe gebetet. Die haben alle gelacht. Das war das dritte Mal. Bis wir aufgehört haben zu zählen. Solange wir gearbeitet haben, konnte der Regen nicht kommen. Können Sie sich das vorstellen? Jedes Mal, wenn der Regen kam, haben die Arbeiter keine Panik mehr bekommen. Sie haben mich angeschaut und gesagt, mach dir keine Sorgen, der Regen wird dort bleiben. Können Sie sich das vorstellen? Das ganze Projekt, von Anfang bis Ende, mussten wir nicht einen Tag wegen Regen aufhören. Der Regen kam nur am Samstag. Und nur an der Nacht. Außer einem Tag. Wir haben den Boden bereitet und wir brauchten Regen, damit es kompakter wird. Es ist so trocken, weil der Regen immer nur außen war. Dann habe ich Gott gesagt, heute brauchen wir Regen. An diesem Tag. An diesem Tag mussten wir aufhören, weil Gott den Regen gesandt hat. Nur an diesem Tag. Der Regen kam wie verrückt. Bis der ganze Boden kompakt war. Das war das dritte Mal. Bis der ganze Boden richtig kompakt war. Darfst du nicht das entwundern? Gott selbst war die Firma, die das gemacht hat.

[54:50] Wir haben gearbeitet und gearbeitet. Bis wir kein Geld mehr übrig hatten. Ich sagte, Herr, was sollen wir jetzt machen? Ich habe der Firma gesagt, wir haben kein Geld mehr, wir müssen jetzt aufhören. Wir brauchen Zinn. Zinnstahl. Zinndach. Weil es billiger ist. Nein. Du baust doch für Gott. Das kannst du nicht so billig machen. Du musst das Beste geben. Ich sagte, okay. Du hast mehr Glaube als ich. Ich habe Gott gesagt, ich habe kein Geld. Du hast kein extra Gold gesandt. Was möchtest du, dass ich jetzt tue? Ich habe einige ehemalige Spender angerufen. Ich habe ihnen gesagt, habt ihr noch Geld, könnt ihr es uns leihen? Ohne Zinsen. Dann werde ich später die alten Städte verkaufen und werde euch das Geld zurückerstatten. Wenn ich euch nicht zurückzahlen kann, dann tut es mir leid. Dann müsst ihr auf Jesus warten. Ich habe es ihnen einfach so gesagt. Ratet mal. Ich habe noch 1,4 Millionen Ringe von Menschen geliehen bekommen. Ich habe die anderen 1,4 Millionen Ringe hineingebracht, aber es war immer noch nicht genug. Der Firmenanhaber hat mir wirklich geholfen, so viel er konnte. Er hat immer nur so viel gefordert, dass er seine Mitarbeiter und die Rohstoffe bezahlen konnte. Alle, die unter ihm angestellt waren. Die einzelnen Gewerke, die Elektrizität, die Wasserrohre. Die Aluminiumarbeit. Ich habe gefragt, wie viel veranschlagt ihr dann? Die sagten, das können wir nicht sagen. Wie könnt ihr mir das nicht sagen? Die sagten, der Hauptfirmenanhaber hat uns allen gesagt, dass wir kein Geld hier machen können. Wir können nur Geld verlieren. Der Hauptfirmenanhaber hat allen anderen Gewerken gesagt, beim nächsten Projekt können sie das Doppelte veranschlagen. So haben die uns geholfen. Es gab immer noch nicht genug Geld. Ich habe Gott gesagt, wir geben wirklich alles, was wir haben. Ich habe so viel geborgt, wie ich konnte. Was kann ich noch tun? Gott hat Heiden gesandt. Leute, die ihn gar nicht kannten. Leute, die die Straße gemacht haben, haben gesagt, wir machen die Straße für dich, wenn du Geld hast, kannst du mich später bezahlen. Der Mann für das Aluminium hat gesagt, wenn du Geld hast, kannst du mich später bezahlen. Der Elektriker, der die ganze elektrische Anlage gebaut hat, hat gesagt, du bezahlst mich, wenn du Geld hast. Er war der letzte, den ich bezahlt habe. Nach acht Jahren. Er hat mir die Rechnung nach acht Jahren gegeben. Er hat nur seine eigene Aufwendung berechnet. Er ist ein Buddhist. Wenn du die Straße gemacht hast, kannst du mich später bezahlen. Wenn du Geld hast, kannst du mich später bezahlen. Er hat mich alle drei Jahre angerufen, hast du schon Geld? Ich habe noch kein Geld. Er sagte, kein Problem. Alle drei Jahre hat er mich angerufen, hast du Geld? Ich habe gesagt, nein. Ich tat mir so leid. Aber nach acht Jahren haben wir genug Geld gehabt. Bevor ich ihm das Geld gegeben habe, habe ich ihm gesagt, es ist eine große Sache für Gott, dass er sich Geld leiht von anderen. Ich kenne meinen Gott. Er wird keinen Menschen übervorteilen. Dass du es erlaubst, dass wir dir so lange Geld schulden, ohne jegliche Zinsen, dass du es erlaubst, dass wir dir so lange Geld schulden, ohne jegliche Zinsen, ohne jegliche Zinsen. Mein Gott, glaube ich, wird dich sicherlich segnen. Und zwar ganz besonders. Ich habe das ihm glauben gesagt. Er hat mich angeschaut. Er ist ein Buddhist. Er hat mir gesagt, ich habe so viel Arbeit an Land ziehen können. Während meine anderen Freunde kaum richtig Arbeitsaufträge bekommen haben, konnte ich gar nicht aufhören mit der Arbeit. Obwohl ich wirklich hohe Preise veranschlage. Er hat in diesen acht Jahren mehr verdient als jemals zuvor. Er hat in diesen acht Jahren mehr verdient als jemals zuvor. Er ist ein großes Helfer für uns, ihm ist eine immer ein Abenteuer geworden. Und ich habe gebeten, zum Forschungsvalium rette ich uns nochmals. Ich hätte gebeten. Du kommst nie wieder rauf. Du weißt, imoch Gott möge Gott dich segnen. Wir haben auf Gemaßermaßen gelacht. Es gibt zu viele, wie Gott uns immer wieder befreit hat. Vom Anfang bis zum Ende.

[1:02:04] Es hat nur zwölf Monate gebraucht. Wir haben das Projekt gebaut, haben alles ausgestaltet und sind dann hineingezogen. Ihr versteht wahrscheinlich nicht, was das bedeutet, wenn ich sage, in zwölf Monaten, wie schnell das war. Das war jetzt nicht ein Gebäude dieser Größe. Das Gebäude ist fünfmal so groß wie dieses hier. Auf einem Hügel. Der Filmaninhaber sagte mir, er hat sein ganzes Leben lang niemals eine Arbeit getan, die so durch den Regen niemals gestoppt worden ist. Er hat oftmals eine ganze Woche lang aussetzen müssen wegen dem Regen. Das war das erste Mal in seinem Leben, dass er nonstop arbeiten konnte. Außer, dass er am Sabbat immer ruhen musste. Gott ist so wunderbar. Ich möchte euch ein Video zeigen. Ich möchte euch zeigen, wie das alte Enen das alles zerstört worden ist und wie wir dann in das neue Gebäude gezogen sind. Das war die Zeit, wo wir umgehauen worden sind vor dem ersten Gesundheitszentrum. Wo dann die ganzen Wohnblöcke gebaut werden sollten. Das war die Zeit, wo wir zu Gott gebetet haben, wo wir hinziehen sollen. Wir haben all das Grün um uns herum verloren. Das war unser kleines Gesundheitszentrum. Das war so ein Heimzentrum. Das ist das erste, wo wir heute Morgen darüber gesprochen haben. Das war der... Das war die Gebäude für die Mädels und die Jungs. Wir haben alles dort auf diesem kleinen Grundstück untergebracht. Das ist der neue Ort. Ihr seht die Straße hier. Da braucht man Allradantrieb. Viel Dschungel, viele Felsen. Alles mit Bäumen. Das ist vor 12 Jahren. Ihr seht die ganzen Felsen da. Das ist der Dschungel. Das ist die Straße. Da sieht man ein bisschen von der Umgebung. Die ganzen Studenten. Damit wir alle beten. Da muss man die großen Bäume abhauen. Das ist die Spenderin. Die haben sich das angeschaut. Mit ihrem Ehemann. Haben wir angefangen das alles zu planen. Die Maschinen hochgebracht. Wir haben diese ganzen Bäume verkauft an Leute. Dann musste der ganze Platz begradigt werden. Auf der rechten Seite ist der Film-Inhaber. Der linke ist unser Vorsitzender vom Verein. Die haben die ganzen Maschinen hochgetragen. Die Hügel. Man kann hinten sehen, wie schön es ist, von der Höhe anzuschauen. Da seht ihr langsam, wie das Gesundheitszentrum Form annimmt. Wir haben das gute Dach genommen. Das ist der Solar-Wasser. Wir haben nach Grundwasser geschaut. Ganz tief. Elektrizität musste gelegt werden. Wir haben eine Straße gebaut. Da seht ihr die Umgebung. Es ist traumhaft schön. Das ist der Anfang. Mittlerweile sieht es noch schöner aus. Das ist unser Büro. Das ist unsere Halle. Das ist unser Bett. Das ist unsere Bettruhe. Das ist Gesund-Kost. Das ist unser Arzt-Büro. Die ganzen Betten. Das ist die Küche. Das ist der Speisesaal. Das ist die Behandlungsräume. Das ist der Krankenhaus. Das ist die Behandlungsräume. Die Massageräume. So sieht es drumherum aus. Wenn ihr eine Gelegenheit habt, könnt ihr uns bitten, euch zu bedenken. Ronny war schon da. Jennifer war da. Christopher und seine Frau. Viele andere können kommen. Lasst uns beten. Du gibst uns Kraft, das Unmögliche zu tun. Für dich sind alle Dinge möglich. Es ist schön, wenn man alles Geld der Welt hat. Wir haben das ganze Universum zur Verfügung. Dir gehört das ganze Universum. Du hast uns gebeten, mit Glauben voranzugehen. Du wirst für alle unsere Bedürfnisse sorgen. Mögest du jeden von uns stärken, dich zu erfahren. Zu wissen, dass du treu bist. Bitte ermutige uns. Im Namen Jesu bitte ich. Bis zum nächsten Mal.


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