In dieser Lektion der Serie „Erziehung und Bildung“ beleuchtet Ronny Schreiber die Rolle von Kunst und Wissenschaft in der Erziehung. Er argumentiert, dass die Schöpfung Gottes ein deutliches Zeugnis von seiner Existenz und Weisheit ablegt, was auch von vielen bedeutenden Wissenschaftlern wie Kopernikus, Planck und Einstein anerkannt wurde. Darüber hinaus wird die Bedeutung von Schönheit in der Natur als Spiegelbild von Gottes Charakter und als Mittel zur Reinigung des menschlichen Herzens und Verstandes hervorgehoben. Es wird jedoch auch vor dem Missbrauch von Schönheit gewarnt, der durch den Teufel in der Geschichte von Adam und Eva begann und sich in der heutigen Welt fortsetzt.
Erziehung und Bildung (CSH 2020 Q4): 10. Erziehung in Kunst und Wissenschaft
Ronny Schreiber · Erziehung und Bildung ·Themen: 1. Mose, 1. Timotheus, Bibel, Bibelstudium, Hiob, Psalmen, Römer, SprücheWeitere Aufnahmen
Serie: Erziehung und Bildung
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Transkript
[0:21] Ein herzliches Willkommen zur Cannstatt Study. Aber wir sind im vierten Quartal 2020, mittlerweile in Lektion 10. Es geht um Erziehung in Kunst und Wissenschaft. Nur in seinem Werk Vers den finden wir in Psalm 19, Vers 2. Und der heißt: "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes und die feste verkünden seiner Hände Werk." Und darum soll es auch heute gehen. Also, wir schauen uns sozusagen Gott als Künstler an, in dem, was er geschaffen hat. Und wir gehen gleich die Tage durch, die wir gemeinsam studiert haben in der Woche. Wollen aber mit einem Gebet starten und den Herren bitten.
[0:56] Herr, hilf, dass wir die Dinge in rechter Weise verstehen und dass er und seine Worte ins Herz hinein schreibt. Achte uns wegen unserer Vater im Himmel. Wir möchten dich bitten, dass du uns jetzt hilfst durch den Heiligen Geist, dass wir die Dinge verstehen, wie wir lesen. Möchte nicht bilden, sei du unser Lehrer und schreib uns die wichtigen Dinge für diese Zeit, die wir so dringend brauchen, in unser Herz hinein. Verändere uns in dein Ebenbild und dafür danken wir dir. Amen.
[1:26] Veh, Sonntags Thema hieß: "Der Herr allein". Und wollen wir gemeinsam mit einem Bibeltext beginnen. Römer 1, der war auch angegeben und Lektionen Römer 1 und hier Verse 18 bis 21. Römer 1, 18 bis 21. Paulus sagt: "Denn es offenbart sich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, solche, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten. Weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da hat er es ihnen offenbar gemacht. Denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, so seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben. Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Waren verfallen und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert."
[2:31] Was Paulus hier sagt, ist das eine, dass die Schöpfung Gottes Rückschlüsse gibt auf den Schöpfer selbst. Also Gott ist erkennbar in dem, was er geschaffen hat. Wenn man also durch Nachdenken die Schöpfung betrachtet, die Natur, Bäume, Tiere, die Gesteine, die Gestirne um sich. Diese Dinge anguckt und darüber nachdenkt, dann erkennt man darin die Hand des Schöpfers. Also man sieht, wie er alles geschaffen hat. Man erkennt, dass dahinter ein großer Plan steht. Und das geht jedem, oder was soll ich sagen, dass er sich wirklich damit beschäftigt, so dass er irgendwann auf Dinge stößt, die sehr organisiert sind, die sehr strukturiert sind, die erdacht aussehen, designt, wird man heute sagen.
[3:14] Und so gibt es viele Naturwissenschaftler, und sehr große Naturwissenschaftler, die davon schon gesprochen haben. Ich möchte mal beginnen, indem ich ein paar Zitate vorlese von drei großen Wissenschaftlern. Begonnen mit Nikolaus Kopernikus. Kopernikus sagt: "Wer sollte nicht durch die stete Beobachtung und den Sinn, den Umgang mit der von der göttlichen Weisheit geleiteten herrlichen Ordnung des Weltgebäudes zur Bewunderung des allwissenden Baumeisters geführt werden?" Wer sollte nicht natürlich, dass er sich alles anguckt, dazu geführt werden, dass er Gott bewundert, den der allwirkende Baumeister genannt wird. Kopernikus sagt: "Gott hat das alles geschaffen und wir bestaunen das." Kopernikus, das war ja erst ein Astronom und der Begründer des modernen Weltbilds, so wie wir es heute kennen. Und hat sich die Sache sehr genau angeguckt. Er sagt: "Erstaunt über den allwirkenden Baumeister."
[4:16] Dann vielleicht ein anderer, den wir auch gut kennen, zwar Max Planck. War ein deutscher Physiker. Er hat damals die Quantentheorie entwickelt. Und Max Planck sagt: "Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende allen Denkens." Ein Gläubiger sagt, dass Gott und jetzt lebe ich mein Leben danach. Der Physiker, er fängt an, die Naturgesetze zu studieren und am Ende merkt er, dass Gott. So ging es auch Max Planck und vielen anderen auch.
[4:48] Einer der ganz berühmten, z.B. Albert Einstein. War ja genau wie Max Planck auch ein deutscher Physiker. Sie lebten ja sogar zur gleichen Zeit. Der Albert Einstein hatte ja die Relativitätstheorie entwickelt. Und Einstein sagt: "Jeden tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er schaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden im unbegreiflichen Weltall."
[5:21] Offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Also Albert Einstein schaut sich das Weltall an und sagt: "Hier gibt es eine grenzenlos überlegene Vernunft, die diese ganzen Dinge harmonisch geordnet hat."
[5:36] Also alle von ihm, von diesen drei Wissenschaftlern, die wir uns gerade angeschaut haben, sie alle ehren Gott. Sie sagen, da hat Gott was gemacht, da hat Gott gewirkt, da hat Gott was zusammengebaut und wir staunen darüber, wenn wir uns das angucken. Und so sagt auch die Bibel schon in Psalm 19, Vers 2. Und gelesen gleich von Vers 2 bis Vers 7. Psalm 19, Verse 2 bis 7. Und da können wir, glaube ich, in die Meinung der Wissenschaftler, die wir gerade lesen, mit einstimmen. Können wir auch den Psalm Davids hier lesen. Das heißt: "Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und die Ausdehnung verkündet das Werk seiner Hände. Es fließt die Rede Tag für Tag, Nacht für Nacht. Tut sich die Botschaft kund. Es ist keine Rede und es sind keine Worte, deren Stimme unhörbar wäre. Ihre Reichweite erstreckt sich über die ganze Erde und ihre Worte bis ans Ende des Kreises. Er hat der Sonne am Himmel ein Zelt gemacht, und sie geht hervor wie ein Bräutigam, der sich freut, wie ein Held, die Bahn zu durchlaufen. Sie geht an einem Ende des Himmels auf und läuft bis zum anderen Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen."
[6:56] Also ja, die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes. Das damals, also nur hinausguckt und sich das Geschaffene anguckt, gibt es uns ein Hinweis auf den Schöpfer, der dahinter steht. Und David schreibt hier: "Es ist keine Rede und es sind keine Worte, deren Stimme unhörbar wäre." Also schaut man also ein bisschen hinein in die Wissenschaft, in dem Fall die Naturwissenschaft, und er forscht tätige Stürme oder die Erde, wie Geologie und die Astronomie und wie sie alle heißen, die Wissenschaften, dann ist es nicht unhörbar, dass Gott darin gewirkt hat. Man erkennt, dass man erkennt den Schöpfer. Ob nun jemand Astronomie studiert und sich die Weiten des Weltalls anguckt und sie bestaunt, oder ob wir, wie Max Planck zum Beispiel, als Quantenphysiker uns die kleinsten Teilchen angucken und es mit den Atomen beschäftigen und die Quanten. Egal, wo wir hinkommen, ob uns groß oder als kleine, alles zeugt von der Herrlichkeit Gottes.
[7:50] Wir sehen, wie alles in wunderbare Art und Weise geordnet ist, wie diese Dinge harmonisch sind, und wir erkennen den Schöpfer in dem, der es erst geschaffen hat.
[8:03] Nun sagt die Bibel noch mehr. Nicht nur, dass Gott alles irgendwie wunderbar gemacht hat. Wir wissen, er ist der Schöpfer. So wird er schon vorgestellt im ersten Vers der Bibel. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Sondern es, die Bibel sagt also ein bisschen wie der Charakter Gottes ist. Also wir diese Dinge geschaffen hatte, da schauen wir mal rein, was Paulus sagt. Erster Korinther 14, Vers 33. Erster Korinther 14, Vers 33. "Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens, wie in allen Gemeinden der Heiligen." Gott ist nicht ein Gott der Unordnung. Und das trifft hier sowohl in diesem Zusammenhang zu, also als es hier um die Gemeinde, Zusammenkünfte ging, unter euch zu sagen, in Heiden durcheinander war in der Gemeinde der Korinther. Das trifft auch zu auf die Schöpfung dieser Welt, des Universums, der kleinsten und größten Teilchen. Gott ist ein Gott der Ordnung. Alles hat er irgendwie in Ordnung und harmonisch gemacht.
[9:14] Und da können wir noch mal Wissenschaftler zu Wort kommen lassen. Wir hatten ja schon bereits gehört von Albert Einstein, von Albert Einstein über diese Ordnung spricht, die entdeckt hat, die das ganze Universum durchziehen. Dann sagt er: "Gott würfelt nicht, vielmehr hat er die Welt nach einem ordentlichen Plan geschaffen, den zu finden Aufgabe der Wissenschaftler ist." Albert Einstein sagt: "Gott hat einen ordentlichen Plan gehabt, der hat alles in Ordnung gemacht und unsere Aufgabe als Wissenschaftler ist es, das nachzuvollziehen, das zu verstehen."
[9:51] Wir müssen wir tief studieren und die Ordnung Gottes, die weiteren zu sehen. Aber sie erstaunen ja die Ordnung, z.B. aus dem alle Dinge geschaffen hat. Wenn wir uns angucken, woraus sein Körper besteht, und wir gehen sozusagen noch unter die Zellebene, bis in die molekulare Ebene, ja, bis auf die atomare Ebene. Dann stellen wir irgendwann fest, dass da sind Protonen und Neutronen und Elektronen. Und aus diesen Dingen ist nicht alles aufgebaut. Aus diesen Dingen, je nachdem sie zusammen sortiert und angeordnet sind, sind die Elemente entstanden. Und diese Elemente formen in unserem Körper, bilden unser Erbgut, unsere Zellen, unsere Organe und später all das, was wir sehen.
[10:32] Und schon die kleinsten Dinge haben die Ordnung, so dass wir zum Beispiel ein Ordnungssystem aufstellen können, zum Beispiel das Periodensystem der Elemente. Alles in Ordnung ist, genau sortiert. Man sieht genau, wie viele Protonen, Neutronen, wie viele Elektronen. Wir sehen das Gleichgewicht in diesen Dingen. Und einfach fantastisch, wenn man sich also nur mit diesen einfachen Dingen beschäftigt. Viel spannender noch, wenn man tiefer reingeht und schaut, wie alles zusammenhängt. Auf wenige Atome aufgebaut sind, gewachsen. Und wenn man sich anschaut, wie Gottes gemacht hat, welche Ordnung dahinter steht. Das ist einfach gewaltig.
[11:07] Einstein sagt: "Gott würfelt nicht, hat die Welt nach einem ordentlichen Plan geschaffen." Und auch nicht kennen, wahrscheinlich in Werner von Siemens. Zweier damals ein berühmter Industrieller. Er hat ja damals die Elektrotechnik sozusagen mit begründet. Wir haben ja heute noch einige Haushaltsgeräte von Siemens. Und dieser deutsche Physiker Werner von Siemens, der kurz vor Einstein lebte. Sie haben sogar die ersten paar Jahre geteilt von Einstein. Er schreibt: "Je tiefer wir in das harmonische Walten der Naturkräfte eindringen, desto mehr fühlen wir uns zu demütiger Bescheidenheit angeregt. Desto höher steigt unsere Bewunderung der unendlichen, ordnenden Weisheit, welche die ganze Schöpfung durchdringt."
[11:50] Das heißt, umso tiefer wir Natur erforschen und so mehr staunen wir. Umso mehr werden wir demütig, wenn sie in diese vollkommene Ordnung irgendwie alles durchdringt. Und egal, wo wir gucken, in welchem Land oder einem Kontinent, sogar auf welchem Planeten, sogar in welcher Galaxie, erscheint alles geordnet zu sein. Alles nach perfekten System ausgerichtet. Unser ganzes Sonnensystem, die Planeten, die sich um die Sonne drehen, und die Sonne, die sich um die Galaxie, die Milchstraße drehen. Also im Mittelpunkt unserer Milchstraße, um unsere Galaxie. Alles ist irgendwie in vollkommener Ordnung und es funktioniert. Und das seit Jahrtausenden.
[12:29] Und so sehen wir zum Beispiel, wie sie jetzt zum Beispiel Planet um die Sonne kreist. Sehen wir auch die Elektronen und ein Atomkern kreist. Wir wissen nicht, welche Energie das verursacht, aber es ist da und es ist gewaltig, dass es dreht. Und so finden wir immer wieder in der Bibel, Energie Schrift, durchgehend immer wieder Hinweise darauf auf den großen Schöpfer. Immer wieder wird betont, er hat es gemacht. Und auch, wie es gemacht hatte.
[12:53] Und noch ein Hinweis, denn Gott hat nicht nur alles geschaffen, mit, sondern und dazu gehen gemalten das Buch nicht mehr ins neue Kapitel 9 und lesen dort Vers 6. Nehemia 9, Vers 6. "Du bist der Herr, du allein. Du hast den Himmel gemacht, aller Himmel Himmel samt ihrem ganzen Heer, die Erde und alles, was auch hier ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Du erhältst alles am Leben und das Heer des Himmels betet dich an."
[13:28] Also heißt es nicht nur, dass Gott alles geschaffen hat, sondern er ist auch derjenige, der alles erhält. Er hält alles am Leben. Also Gott ist sowohl Schöpfer als auch Erhalter. So stellt in die Bibel uns vor.
[13:43] Nun lasst uns mal zum Montags Thema gehen. Ich schaue mal, am Montag, da ging es ja um das Thema, war überschrieben mit "Heilige Pracht". Also es geht hier so ein bisschen um die Schönheit. Und ja, wir können, glaube ich, sagen, dass das, was Gott gemacht hat, sehr schön war. Selbst heute noch nach 6000 Jahren Sünde sieht die Welt noch sehr schön aus. Also, wenn wir uns die Blumen angucken, die verschiedenen Pflanzen, die Tiere, wenn wir uns die Gesteine ansehen, wenn wir uns die großen Kreisläufe der Natur angucken. Alles sieht irgendwie sehr schön aus. Und das trotz 6000 Jahre Fluch der Sünde, der obendrauf lag. Trotzdem erkennen wir immer noch die Schönheit von dem, was Gott einst so vollkommen gemacht hat. Er steckt immer noch irgendwie da drin.
[14:26] Für Menschen erfreuen uns eine sehr Schönheit. Und ich möchte mal ein Zitat von, ich weiß, der weit vorlesen in "Steps to Christ", Seite 88. Das schreibt sie: "Gott möchte, dass seine Kinder seine Werke wertschätzen und sich an der einfachen, stillen Schönheit der Natur erfreuen, mit der er unser irdisches Zuhause geschmückt hat. Er selbst ist ein Liebhaber der schönen. Mehr als alles, was äußerlich attraktiv ist, gefällt ihm allerdings die Schönheit des Charakters, und er wünscht sich, dass ihre Einheit und Einfachheit pflegen. Die stille Anmut der Blumen."
[15:11] Also allen weiter zeigt ja, dass Gott Schönheit liebt. Er hat alles auch wunderbar gemacht. Und die Schöpfung zeugt davon, dass Gott ein Liebhaber der Schönheit ist. Er liebt diese Dinge hübsch zu machen. Und so hat er auch alles getan. Und wir selbst sollen uns daran freuen. Also Schönheit ist nichts Böses. Das, was gut ist, Gott selbst liebt es so. Und so hat er auch alles wunderbar und vollkommen gemacht.
[15:34] Was Gott noch mehr schätzt als äußere Schönheit, ist natürlich die Schönheit eines Charakters. Sagte dieser Schritt. Die Anmut der Blumen, also diese stille Schönheit. Man schaut darauf und verwundert, einfach freut sich daran. Und so ein Charakter sagt etwas. Liebt Gott eine Einfachheit, eine Reinheit und Charakter. Nun Sprüche 20, Vers 12 sagt: "Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge, die hat beide der Herr gemacht."
[16:09] Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge. Also Gott hat uns die Sinne gegeben, doch Organe, also Ohren und Augen, damit wir die Dinge wahrnehmen, die er geschaffen hat. Wenn wir unsere Umgebung nun wahrnehmen und jetzt wusste Zeit mit Gott verbringen in der Natur, also die Schönheit der Natur auch auf uns wirken lassen. Lass uns wirklich mit der Natur beschäftigen, man einfach mal Zeit dort verbringen. Dann fängt es an, unsere Sinne, unseren Verstand, unser Herz zu reinigen. Also die Natur um uns herum hat eine ganze reinigende Wirkung auf unseren Charakter.
[16:43] Das wird daran deutlich, dass Ellen White einmal einen Rat gegeben hat an Eltern und Lehrer, deren Kinder sehr in der Mode hing, also die haben die Schönheit ein bisschen überbetont und wollten ständig andere Kleidung haben, andere Mode haben, wollten sich verändern. Es ging darum, wie viele Rüschen habe ich am Rock. Und dann schreibt White im Buch "Erziehung" auch auf Seite 250 folgendes: "Das beste Gegengewicht gegen die Überbetonung der Mode sind gemeinsame Erlebnisse in Gottes freier Natur. Zeigt euren Schülern die Schönheit der Schöpfung, etwa an einem idyllischen See, im Wald und Feld, bei einer Tour ins Gebirge oder einem Sonnenuntergang am Meer."
[17:29] Dann wird es für sie nicht mehr so wichtig sein, ob sie ein Bändchen oder Rüschen mehr am Kleid haben als die andere. Der Wald sagt, wenn ihr den Kindern die Natur ausgeht, euch dort umguckt, einfach Zeit in Gottes Schöpfung verbringt, dann wird ihr Verstand, ihr Charakter, ihr Herz davon befreit. Das ist darum geht, ich möchte die neueste Mode tragen, ich möchte ein bisschen mehr am Rock haben. Ich möchte ein grünes T-Shirt tragen, ich möchte, wie auch immer, schöner sein als der andere.
[17:59] Denn wir bewundern dann die Schönheit der Natur und erfreuen uns daran. Und wir müssen uns nicht mehr selbst profilieren. Es ist sehr interessant, welche Auswirkungen die Natur auf uns Menschen hat. Und deswegen auch der große Rat an die Eltern und die Lehrer, mit den Kindern die Natur zu gehen und dort Zeit zu verbringen.
[18:18] Nun, auch wenn Gott wirklich alles wunderbar und schön geschaffen hat, so ist es doch an uns, darauf zu achten, dass wir bestimmte Dinge nicht überbetonen, bestimmte Aspekte. Also gerade, wie wir uns kleiden, wie wir uns darstellen. Denn wir wissen ja, dass der Teufel damals diesen Reiz benutzt hat, den Reiz der Schönheit, um Eva zu verführen. Er hatte ja damals diese verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis für Eva sehr reizbar gemacht. Also in den schönsten Farben dargestellt, wie gut es wäre, davon zu essen.
[18:50] Der hat sich auch eines Tieres bedient, das damals besonders schön war, der Schlange. Und wenn wir die Geschichte lesen, und das können wir machen, das zugeben, wenn 1. Mose 3, Vers 6. Darauf wurde auch hingewiesen in der Sektion. 1. Mose Kapitel 3, Vers 6. Sehen wir genau diese Szene: "Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht. Und sie nahm von seiner Frucht und sie gab davon auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß."
[19:29] Und die Frau wurde hierfür geführt durch die Schönheit, das, was sie da gesehen hat, was so in Blue, in Farben dargestellt wurde, wie gut es ist, diese Frucht zu essen. Umso länger sich diese Frucht anguckt, umso schöner wurde diese Frucht für sie. Und irgendwann konnte sie nicht mehr widerstehen und aß diese Frucht und gab sie dann auch weiter.
[19:48] Nun, Schönheit ist das Gut, ist und Gott hat sich wunderbar gemacht, aber sie darf nicht missbraucht werden. Wir können durch diese Reize, die wir dadurch geben, Schönheit, indem wir schlechte Dinge gut darstellen oder uns selbst versuchen, besser dazustehen, als wir sind, können wir viel Unheil anrichten.
[20:13] Diese die Augenlust und zu, wenn die Bibel, die ist ein Fallstrick für viele Menschen geworden. Ich habe mir in 1. Johannes 2, Vers 16. 1. Johannes 2 und dort 14, Vers 16: "Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt." Hier spricht die waren es auch eben von dieser Lust. Also, dass Freude daran hat, mir das anzugucken, aber das ist keine heilige oder heilende Wirkung auf mich hat, so die Gottes Natur, an der ich mich erfreuen kann, sondern etwas, was nicht sozusagen reizt, wie die Frucht, die Eva damals gereizt hat.
[21:03] Und da steht die Gefahr hin, dass ich mit diesen Dingen spiele. Wir sollten also zum Beispiel auch darauf achten, wie wir uns kleiden. Also, das heißt jetzt nicht, dass wir in Sack und Asche rumlaufen müssen. Wir sollen uns schon modisch und angemessen kleiden. Wir sollen darauf achten, dass unsere Kleidung rein ist, dass sie, wie sagt man, dass sie nicht aufreizend ist. Also, wir wollen uns vernünftig, angemessen kleiden.
[21:35] Jetzt gibt es immer diese beiden Extreme. Der eine sagt: "Ich muss mich will auffallen in der Welt." Und der andere...
[21:40] auffallen in der Welt. Und der andere sagt: Aber das wollen wir nicht tun.
[21:42] Sagt aber: Das wollen wir nicht tun. Ich laufe und sack und Asche und beides repräsentiert nicht, dass wir Gold gerne haben möchten.
[21:54] Fein sein, es soll rein sein. Die Art und Weise, wie wir uns klein, hübsch und geschmackvoll, natürlich, Gott hat die Blumen so gemacht, aber soll die Lieblichkeit des Charakters daraus hervorleuchten.
[22:07] Und den guten Charakter, der soll nicht überstürzt werden, dass man ihn nicht mehr sieht, vor allem äußeren Dingen.
[22:16] Und davor waren die Bibel an vielen Stellen, dass auch sein, dass wir das sagen, die Frauen hier gerichtet sind, nicht so viel Zeit sozusagen mit Haare flechten und solchen Dingen verbringen sollen.
[22:23] Also sich besonders schön herausputzen, sondern lieber darauf achten sollen, dass der Charakter geformt wird.
[22:29] Das andere ist hübsch und nett, aber das Merkmal liegt auf dem Charakter. Jetzt kann es passieren, dass diese ganzen äußeren Schmuck und diese Dinge einen negativen Einfluss haben auf unseren Charakter.
[22:43] So schön und gut, wie Gott diese Dinge gemacht hat, die verschiedenen Edelsteine und die Juwelen, die edlen Metalle, die pompöse Kleidung, vielleicht hat er schöne Materialien geschaffen.
[22:55] Wir können daraus ganz viel machen, aber es kann einen negativen Einfluss auf unseren Charakter haben.
[23:01] Und deshalb sollten wir mit solchen Dingen ganz vorsichtig sein. Natürlich, besonders mit diesen ganzen teuren Schmuck, den man es anhängen kann, verursacht auch Neid zum Beispiel in anderen Menschen.
[23:12] Aufreizende Kleidung kann Begierden verursachen, einen anderen Menschen. Und da muss man so ein bisschen das Maß halten, vorsichtig sein.
[23:17] Auch der eigene Charakter kann davon kaputt gehen. Also ist hier eine Überbetonung der Mode nicht richtig, ein Überbetonen an Schmuck ist auch nicht richtig.
[23:29] Also beispielsweise eine Krawatte ist hält mich ja nicht warm oder so, verdeckt nur die Knopfleiste, ist sozusagen anständig.
[23:40] Man sieht es heute in der Welt sozusagen, und es ist nicht irgendwas, was aufreizendes oder irgendwas, wo man sich selbst jetzt hervorhebt.
[23:51] Das könnte allerdings eine leuchtende, blinkende und Melodie spielende Krawatte wäre dann sicherlich nicht so angemessen, die zu tragen.
[23:59] Ähnlich bei vielen anderen Dingen, mit denen wir uns sozusagen äußerlich schmücken.
[24:05] Also da ist eine gewisse Vorsicht angeraten.
[24:07] Und wir lesen mal gemeinsam in Sprüche 6, die Verse 23 bis 25. Sprüche 6, 23 bis 25.
[24:35] Hier heißt es: Denn das Gebot ist eine Leuchte und das Gesetz ist ein Licht, Unterweisung und Ermahnungen sind ein Weg des Lebens, um dich zu bewahren vor der bösen Frau, vor der glatten, der fremden.
[24:48] Begehren nicht in deinem Herzen nach ihrer Schönheit und lass dich nicht fangen von ihren Blicken.
[24:56] Und hier wird gewarnt, spezielle Warnung gegen den Ehebruch. Also, dass eine fremde Frau irgendwie aufreizend gemacht und lass dich nicht fangen von ihrer Schönheit ist eine Gefahr.
[25:07] Und eben diese Gefahr können wir laufen, wenn wir bestimmte Dinge an uns überbetonen, also gerade auch dem anderen Geschlecht gegenüber.
[25:15] Und dass das so eine gewisse gesunde Vorsicht angeraten. Nun, wie bekommen wir nun raus, was ist nun angemessen und was nicht?
[25:22] Und da ist das Schöne, das bekommen wir sozusagen mitgegeben, wenn wir uns eng mit Christus verbinden, wenn wir Zeit in seiner Natur verbringen.
[25:30] Dann werden diese Dinge reguliert in uns. Dann müssen wir keinen Gesetz aufstellen, sagen: Das darf ich und das darf ich nicht.
[25:35] Sondern in uns drin, Christus selbst würde uns lehren, ist das noch angemessen oder ist das nicht angemessen.
[25:41] Wenn ich mich kleide, vom Spiegel stehe und merke, ich habe kein schlechtes Gewissen, dann stimmt etwas nicht.
[25:47] Um einen Gewissen kann ich schärfen, nämlich Zeit mit Jesus Christus verbringen. Und so möchte ich hier niemanden richten, denn das Gewissen wird jedem selbst verurteilen.
[25:55] Ist das angemessen oder ist es nicht mehr angemessen? Nun, Salomo sagt im Sprüche 31, jetzt weiter hinten, ein Vers 30: Armut ist trügerisch und Schönheit vergeht.
[26:08] Aber eine Frau, die den Herrn fürchtet, die wird gelobt werden. Also hier schon mal ein Aspekt: Furcht, dass die Frau den Herrn fürchtet, die wird gelobt werden.
[26:18] Was heißt hier: Armut ist trügerisch und Schönheit vergeht. Also man sollte nicht darauf bauen.
[26:22] Wo wir aufbauen, sonst in unser Charakter erreicht, dass hier ein charakterlich vollkommen da werden, dass wir gestärkt werden im Charakter.
[26:28] Die Schönheit, die vergeht, das sehen wir auch, umso älter wir werden. Und man hat immer noch eine gewisse Schönheit, aber diese jugendliche Frische, die bleibt irgendwann auf der Strecke.
[26:38] Und der Mensch verändert sich.
[26:42] Nun, Gott hat alles wunderbar gemacht, aber wir können auch seine guten Dinge zum Bösen missbrauchen.
[26:50] Wenn wir jetzt anschauen, wie es am darüber, dass das Dienstags-Thema daher, das war überschrieben, das war nicht sehr interessant, das war ja auch sehr provokant geschrieben: Experten des Irrtums.
[27:00] Geht ja darum, heute gibt es viele Philosophien der Welt und viele davon führt zu nichts Guten. Also es gibt zum Beispiel Philosophen, die vielleicht hat es euch mal kennengelernt, die haben nicht so die richtige Meinung von Dingen.
[27:12] Versuchen Dinge zu erforschen, sondern hinterfragen Dinge einfach nur völlig oberflächlich. Ist das überhaupt so? Gibt es das überhaupt?
[27:19] Aber die Antworten, die sie dabei kommen, sind völlig nicht sagen es gibt also Philosophie, die ist nicht gut.
[27:27] Es gibt gute wissenschaftliche Philosophie, also machen da fragt bestimmte Dinge, schaut sie an, wie funktionieren die Elemente, wie funktionieren die Kreisläufe in der Welt, wie funktioniert vielleicht das Denken.
[27:39] Aber es gibt auch so Dinge, die sind einfach nicht sagen, die Ergebnisse, es geht nur darum zu philosophieren und zu diskutieren.
[27:44] Das unterscheidet auch so ein bisschen den guten, echten Philosophen von dem, der es gerne sein möchte.
[27:51] Also wird immer noch hinterfragt, ohne wirklich Wissen zu sammeln.
[27:58] Und jetzt gibt es ebenso solche Fälle, dass Philosophen sich ein Bild machen über das Wort Gottes.
[28:07] Es hängt philosophisch als überlegen ist, das überhaupt das Wort Gottes. Und dann geht es jetzt so, ich strömung heute in der Zeit.
[28:11] Zum Beispiel gibt es Menschen, die vertreten eine sogenannte historisch-kritische Methode.
[28:18] Das heißt, ich sage, die Bibel, die mussten im damaligen Zusammenhang mit einer Zeit gelesen werden, die wurde von Menschen geschrieben in ihrer damaligen Zeit.
[28:25] Und die Menschen, die müssen dabei irgendwas gefühlt und gedacht haben, als es aufgeschrieben haben.
[28:30] Und ich versuche es mal rauszukriegen, was wie die so drauf waren, die Menschen damals. Und so interpretiere ich dann einfach den Bibeltext historisch-kritisch.
[28:41] Führt aber im Endeffekt dazu, dass ich sage, ich bewerte, ob dieser Bibeltext richtig oder falsch ist, ob der so gemeint ist.
[28:47] Und auch Jan Assmann muss, es geht nicht mehr um so das Skript, Uhr, ich frage die Bibel, was sagt der Text.
[28:53] Sondern ich sage, meine Meinung zählt und der Text muss sich anpassen. Also nicht mehr der Charakter des Menschen passt sich jetzt an das Wissen des Menschen an, das göttliche Wort.
[29:02] Sondern göttliche Wort wird jetzt angepasst an das, was die Menschen glauben. Und da also mit dieser Idee, mit der historisch-kritischen Idee, nehmen wir dem Wort Gottes jede Autorität, jede Grundlage weg.
[29:14] Und Paulus hatte damals den Timotheus gewarnt, unsinnige Philosophie beiseite zu lassen.
[29:20] Das führt zur Verteilung, das führt zu Streit und so weiter. Lesen wir das mal im ersten Timotheus.
[29:27] Und da können wir mal kurz in sechs Kapitel gelesen, um einige Verse. Erster Timotheus 6, und hier lesen wir Verse 3 bis 5.
[29:42] Paulus sagt und unterrichtet hier Timotheus: Wenn jemand fremden Lehren verbreitet und nicht die gesunden Worte unseres Herrn Jesus Christus annimmt und die Lehre, die der Gottesfurcht entspricht, so ist der aufgeblasen und versteht doch nichts.
[29:57] Sondern krankt an Streitfragen und Wortgefechten, woraus Neid, Zwietracht, Lästerung, böse Verdächtigungen entstehen.
[30:05] Und nützlich drei Gespräche von Menschen, die eine verdorbene Gesinnung haben und der Wahrheit beraubt sind und meinen, die Gottesfurcht sei ein Mittel zur Bereicherung.
[30:15] Von solchen halte dich fern. Also Paulus warnte der vorhersage, es gibt so viele Philosophien in der Welt und so genannte Philosophen, die über alles Mögliche diskutieren und debattieren.
[30:25] Aber es geht nur darum, welche Streitfragen aufzuwerfen und man debattiert dann über eigentlich nichts.
[30:30] Die Antwort ist nichts wert, über eine am Ende dabei raus hat. Und viele Dinge lassen sich nicht klären.
[30:35] Er sagt, von solchen Menschen halte dich fern, gerade auch, wenn er keine Gottesfurcht ist.
[30:40] Also, wenn man zum Beispiel diese gerade erwähnte, z.B. historisch-kritische Methode der Bibelauslegung anwendet und damit der Bibel den göttlichen Ursprung nimmt.
[30:51] Das führt zu nichts. Das macht das führt jedoch zu was es für mich dazu, das werde ich in die Bibel hineingeschrieben, dass die Bibel keine Kraft mehr hat in meinem Herzen, was zu tun.
[31:04] Ich lese da drin und sagte, wir könnten das wohl gemeint sein. Ich denke mal aus, aus jetzt steht meine Meinung über den Worten, mein Herz wird überhaupt nicht verändert.
[31:11] Wenn ich aber die Bibel als Wort Gottes annehme und Simon Herbst hineinkommt, ich hinein, das als Wort Gottes, dann wird sich mein Herz daran anpassen müssen.
[31:19] Und das ist der große Unterschied. Das Wort Gottes sollte niemals mit menschlichen Philosophien vermischt werden.
[31:28] Aber gerade die Gefahr laufen wollte, genau das tun wir. Wir fangen an, menschliche Philosophie in das Wort Gottes hineinzumischen.
[31:36] Diesen weiter im ersten Timotheus 6 und wir lesen Vers 13 und 14.
[31:42] Ich gebe dir vor Gott, der alles lebendig macht und vor Christus Jesus, der von Pontius Pilatus das gute Bekenntnis bezeugt hat, darfst du das Gebot unbefleckt und untadelig bewahren bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus.
[31:56] Das Paulus sagt hier, bitte lieber Timotheus, halte das Wort Gottes, das Gebot, halte es rein.
[32:02] Reinhard es am und Harnik. Also lasst nicht zu, dass menschliche Philosophie dieses Wort kaputt machen.
[32:10] Lasst diese Diskussionen in den Gemeinden gar nicht erst aufkommen, ob das wirklich Gottes Wort ist, ob man es vielleicht anders verstehen muss.
[32:15] Man die Bibel, dass ihre Autorität selbst, sie legt sich selbst aus. So sagt er, bitte, bitte bewahren das Gebot unbefleckt.
[32:24] Achte darauf, dass nicht verändert wird und nicht unter ein menschliches Urteil gestellt wird.
[32:31] Lesen wir mal Vers 20. Noch Timotheus, bewahre das anvertraute Gut, meide das unheilige, nichtige Geschwätz und die Widersprüche der fälschlich sogenannten Erkenntnis.
[32:47] Jetzt redet er ihn ja sogar, nicht nur das Gesetz zu bewahren, sagen sogar zu vermeiden.
[32:50] Vermeiden dieses Geschwätz, dies nicht wenige Schwein hinein zu kommen, dass hier über Widersprüche spricht oder Widersprüche aufdecken will.
[32:59] Und das dann Erkenntnis nicht, wir haben eine besondere Erkenntnis. Und das ist eben genau solche seine falschen Methoden der Schriftauslegung, die ich ja auch damals schon gab.
[33:07] Paulus hat ja auch viel mit Philosophen in seiner Zeit zu tun. Die griechische Philosophie war damals im römischen Reich sehr berühmt und die Leute haben sie geliebt.
[33:17] Aber es waren eigentlich wäre Streitfragen, wie auf dem Areopag oft gehört wurde, wären Streitfragen, die Leute sich um die Ohren geworfen.
[33:25] Aber es hat den Charakter der Menschen nicht gebildet. Wir lesen noch Vers 9 und 10 aus dem 16.
[33:33] Dort heißt es: Denn die, welche reich werden wollen, versuchen und Fallstricke und viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen im Untergang und Verderben stürzen.
[33:48] Denn die Geldgier ist eine Wurzel allen Übels. Jetzt ist nicht verboten, reich zu sein. Hiob war reich, Abraham war reich, Salomo war reich, Jakob war reich.
[34:19] Es gab viele Menschen in der Bibel, die einen guten Weg hatten. Diese erreichbar, aber wir müssen aufpassen, dass wenn wir uns diesen Reichtum und erstellen kann, der Reichtum einen Einfluss auf unseren Charakter haben, den wir überhaupt nicht haben wollen.
[34:33] Für unser Charakter plötzlich beeinflusst davon, nie bestimmte Karriere zu machen oder unsere Universitäten akkreditieren zu lassen oder irgendwelche Denken, also irgendwie in den falschen Schritt.
[34:46] Und es kann sein, dass kann Reichtum sein. Ich möchte Geld verdienen, damit wird dem Worte Gottes zum Beispiel, und ich möchte einen guten Ruf haben, ich möchte ein hohes Ansehen genießen.
[34:58] Was auch immer da hinein kommt, es kann einen negativen Einfluss haben.
[35:03] Und Paulus warnte hier, die, welche reich werden wollen, werden sozusagen, wenn sich und auch anderen viel Übels tun, wenn mein Fokus darauf ist, reich zu werden, dann brauche ich gar nicht erst versuchen, das Wort Gottes in rechter Weise auszulegen.
[35:15] Mein Fokus soll sein, den Menschen damit zu helfen, nicht durch das Wort Gottes reich zu werden.
[35:23] Und lesen wir noch einmal den hinein in den Mittwochs-Abschnitt, über den wir gesprochen haben.
[35:26] Da war es dieses Jahr: Dummheit und Weisheit.
[35:31] Ja, noch ein Schritt tiefer hinein. Dummheit und Weisheit. Nun, was wissen wir?
[35:37] Wissen, Weisheit ist etwas, was erworben werden muss. In unserem Leben schenkt Gott uns viele Möglichkeiten, Weisheit zu erlangen, erfüllt und sind viele Situationen hinein, in der Weisheit bekommen können.
[35:48] Diese Weisheit, damit sie dann erlangt haben, hilft uns später, unseren Weg richtig zu gehen und das Gute vom Bösen zu unterscheiden.
[35:55] Und wir lesen einmal Salomo dazu, nämlich in Sprüche, Sprüche 2, und da liegen wir die ersten fünf Verse.
[36:07] Sprüche 2, 1 bis 5. Mein Sohn, wenn du meine Worte annimmst und meine Gebote bei dir bewahrst, so dass du der Weisheit Gehör schenkst und dein Herz der Einsicht zuwendest.
[36:18] Wenn du um Verständnis bittest, um Einsicht flehst, wenn du suchst wie Silber und nachforscht wie nach Schätzen, dann wirst du die Furcht des Herrn verstehen und die Erkenntnis Gottes erlangen.
[36:33] Also Weisheit, manche nicht irgendwie Intelligenz oder sowas.
[36:39] Wenn ich habe, aber die PR nach Kuwait hat mal eingegeben und mal einen ganz kurzen Idee sozusagen von zu haben.
[36:47] Da heißt es: Weisheit bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft, sowie die Fähigkeit bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren.
[37:03] So weiß halt mein, ich bin in der Lage, Dinge zu unterscheiden, was richtig und was ist nicht richtig.
[37:10] Nun, hier schwingt also auch so ein bisschen die Erfahrung. Ich muss also Erfahrung haben.
[37:15] Und wie die Bibel sagt, dass er gerade gelesen haben, eben auch Gottesfurcht.
[37:18] Die Furcht des Herrn, also Dinge, die mir helfen, weise zu handeln.
[37:27] Damit dabei ein Segen rauskommt. Wenn wir ihn im Buch der Sprüche bleiben, Kapitel 1, Vers 7 lesen, so heißt es da: Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis.
[37:37] Nur Toren verachten Weisheit und Sucht. Die Furcht ist erst der Anfang der Erkenntnis, heißt es hier.
[37:45] Jetzt gehen wir mal zu Sprüche 9, Vers 10. Sprüche 9, Vers 10.
[37:53] Dort heißt es: Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit und die Erkenntnis des Heiligen ist Einsicht.
[38:01] Also hier wird die Furcht des Herrn ein bisschen beschrieben.
[38:06] Und wir sollen Weisheit erlangen, aber sie kommt mit der Furcht des Herrn.
[38:10] Was kommt denn da genau? Was ist diese Furcht des Herrn? Und dazu müssen wir schauen, wie die Bibel sie definiert.
[38:15] Furcht des Herrn, dazu gucken wir dort hinein, wo sie das erste Mal, dass jetzt erst einmal finden.
[38:21] Und da müssen wir erster Mose 22 gehen. Dort wird sie beschrieben. Erster Mose 22 und die Geschichte ist bekannt.
[38:28] Es ist die Geschichte von Abraham, der seinen Sohn Isaak zum Opfer bringt oder bringen will, auf dem Berge Moria.
[38:36] Und wir lesen Verse 10 bis 12: Und Abraham streckte seine Hand aus und fasste das Messer und seinen Sohn zu schlachten.
[38:44] Da rief ihn der Engel des Herrn vom Himmel her und sprach: Abraham, Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich.
[38:51] Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tue ihm gar nichts, denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest, weil du den einzigen Sohn nicht verschonst hast.
[39:04] Also jetzt von Abraham, er fürchtet den Herrn. Hier war Gottesfurcht gemacht. Er hat dem Herrn alles auf den Altar gelegt, was er so sehr liebte.
[39:12] Und Gott hat es in dem Fall erhalten. Aber darum geht Gottesfurcht. Also Gottesfurcht heißt, wir legen Gott alles auf den Altar und nehmen entweder von uns oder er behält es uns, eins von beiden.
[39:26] Das ist diese Furcht des Herrn wieder beschrieben wird. Nun, das Hand ist dahinter steht ein großer Segen der Furcht des Herrn.
[39:32] Wenn ich Gott also alle meine Dinge auf den Altar lege und sage: Bitte, nimm sie von mir, oder erhalte sie mir, wie du es willst.
[39:40] Dann kann ich sozusagen durch diese Furcht einen großen Segen bekommen, denn Gott möchte mir einen Segen geben.
[39:47] Und wie bekomme ich den? Indem ich entweder meine Erfahrung sozusagen mache und dann irgendwann das schlechte und das gute, oder scheinbar ist aber der schmerzhafte Weg.
[39:56] Oder aber, indem ich Gottes Wort vertraue, die mich da hinein schauen.
[40:01] Und sie hat Gott das alles gemacht, was habt ihr alles geschaffen? Wenn nicht nur die Natur geschaffen, alles drumherum.
[40:05] Gott hat die Zeit geschaffen, Gott kennt die Zukunft, wie die Vergangenheit. Gott weiß alles.
[40:11] Und wir legen uns diese Weisheiten in die Bibel hinein, damit wir sie lernen und damit wir sie umsetzen, damit wir nicht erst stolpern müssen und schmerzhafte Erfahrung im Leben machen müssen.
[40:22] Sondern unser Charakter schnell gefahren wird. Er rät uns schon den richtigen Weg, den wir gehen soll.
[40:27] Also achte darauf, dass du nicht nicht höchst, kein falsches Zeugnis gibt. Achte darauf, dass du den Nächsten nicht übervorteilst.
[40:33] Achte darauf, dass du den Nächsten liebst, egal in welcher Situation du bist. Achte darauf, dass du diese Dinge umsetzt, und dann wird Gott die Türen öffnen.
[40:43] Da hast du sehen, dahinter die Furcht des Herrn zu gehen, also Gott alles abzugeben und sagen: Hier könnte ich jetzt ein Gewinn machen, ich könnte jetzt unrecht Gewinn erwerben.
[40:50] Aber in der Furcht des Herrn will ich das nicht tun. Ich werde auf sein Wort hören und Gott wird den Weg dann führen.
[40:59] Und das heißt ja auch, wir sozusagen dem Wort unter dem Wort Gottes mich geglaubt.
[41:03] Wenn ich dem Wort Gottes nicht vertraue, ist als eine menschliche Philosophie annehme, dann führt es dazu, dass viele Dinge sozusagen in mir den Rückhalt verlieren, das Fundament verlieren.
[41:17] Viele Wissenschaftler, die das Wort Gottes nicht als Wort Gottes annehmen, laufen in die Irre, wenn sie Gottes Natur studieren.
[41:27] Also, wenn ich die vom Schöpfer geschaffene Schöpfung betrachte, aber behaupte, es gibt diesen Schöpfer nicht, dann mache ich lauter falsche Vernunftschlüssel.
[41:39] Also, dann fange ich an zu sagen, wie ist denn das entstanden hier? Man muss ich sagen, also es gibt keinen Schöpfer.
[41:44] Das ist sozusagen, müssen sich jetzt als Philosophie an meine oberste Philosophie, heißt es gibt keinen Schöpfer.
[41:49] Jetzt muss ich also sagen, die Dinge, die ich sehe, aber alle geschaffen. Und jetzt muss ich mich, welche Theorien ausdenken, wie das zusammen gekommen sein kann.
[41:56] Da ist zum Beispiel die Evolutionstheorie entstanden. Also, wie kann das alles entstanden sein? Man sieht deutlich, dass geschaffen.
[42:01] deutlich, dass geschaffen. Aber wie ist das entstanden, wenn es keinen Schöpfer gibt, der das geschaffen hat? Und dann heißt es: Wir brauchen Milliarden Jahre und wir müssen weit zurückgehen und überlegen, ob vielleicht irgendetwas Zufall, das er hervorgebracht haben kann. Und so gibt es heute viele Modelle, die Dinge versuchen zu erklären, und die brauchen ein Wunder über Wunder, über Wunder. Das passt einfach nicht zusammen mit der ganzen Theorie.
[42:24] Wenn ich jetzt also anfange, meine Gedanken dieser Philosophie unterzuordnen, also nicht mehr dem Wort Gottes unterzuordnen und sagen: Gott hat geschaffen. Jetzt studiere ich die Welt, sagen: Ich ordne jetzt meine Gedanken einer Philosophie unter, wie zum Beispiel der Evolutionstheorie. Es muss sich also versuchen, all das, was ich sehe, in diese Philosophien einzuordnen. Und es gibt ja so viele Hindernisse. Und es ist beeindruckend zu sehen, auch was für Ergebnisse wir heute kommen in der Naturwissenschaft, wenn wir das Wort Gottes ausklammern.
[42:56] Idee noch einmal in 2. Petrus 3 und lesen, Vers 5 und 6. Zweiter Petrus 3, Vers 5 und 6. Petrus sagt dabei: "Übersehen sie aber absichtlich, dass es schon vor Zeiten Himmel gab und eine Erde aus dem Wasser heraus entstanden ist und inmitten des Wassers bestanden hat durch das Wort Gottes. Und dass durch diese Wasser die damalige Welt in Folge einer Wasserflut zugrunde ging. Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden euch dasselbe Wort aufgespart und für das Feuer aufbewahrt bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen."
[43:40] Als bisher die hat sie übersehen, sozusagen absichtlich, dass die Welt unter Wasser war. Tatsächlich, wenn wir die Geologie heute studieren, sehen wir, dass die ganze Welt überzogen ist von Sedimentschichten, von Schichten, die im Wasser entstanden sind. Wenn ich jetzt sage, sie sind dann entstanden, und ich behaupte, die Welt war aber nie unter Wasser, die Sintflut hat es nie gegeben, dann sage ich, wo kommen die her? Muss sich von lauter kleinen, lokalen Überschwemmungen, wie aus Flüssen, die über das Ufer getreten sind, aber so riesen Schichten gebildet haben? Es muss diese Flüsse, die müssen da Millionen und Milliarden Jahre geschlossen sein, bis das abgelagert wurde.
[44:10] Ich fange also ganz, ganz kuriose Ergebnisse zu bekommen, bei dem, was gehabt, manche der Colorado River z.B. wie Rocky Mountains fließt und im Schnitt dadurch macht, dann muss gesagt werden, der muss über Jahrmillionen muss der geflossen sein und muss sich in die Rocky Mountains eingearbeitet haben, bis er sie durchgeschnitten hat und fließend Colorado River.
[44:31] Das reicht jetzt aber. Jetzt muss ich sagen, wenn das so war, die Quelle des Colorado River ist auf einer Höhe X, die Berge sind aber höher. Dieser Fluss muss also Millionen Jahre bergauf geflossen sein, bis er die Berge durchschnitten hat und bessere und fließen konnte. Ich komme also an irgendwann an Grenzen.
[44:48] Und wenn ich das jetzt trotzdem behaupten will, muss sich Vernunft, Schlüssel, einfach zerstören. Gehen wir mal in Römer 1 und lesen Vers 21, 22. Hast du dich, Philosophie, die ich habe und eine riesen Einfluss auf mein Denken. Römer 1, 21 und 22: "Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie jedoch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Dass sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden."
[45:28] Die sich für weise hielten und zum Narren geworden, weißen nicht auf das Wort Gottes gehört haben. Sie haben Gott entdeckt in dem, was sie geforscht haben. Wir haben Gott in der Natur gesehen, aber sie sind zu Narren geworden, denn sie versuchen jetzt Modelle aufzubauen, die Gott ausklammern, der alles gemacht hatte.
[45:45] Und diese Modelle, und man kennt sie ja heute in der Welt, die schönsten, den verrücktesten Ergebnissen. Er in Rheydt schreibt in dem Buch "Wie alles begann", Seite 97: "Viele lehren, dass die Materie Lebenskraft besitze, sie habe gewisse Eigenschaften, die sie in die Lage versetzt, auf gut, ich habe gewisse Eigenschaften, die sie in die Lage versetzt und aufgrund dieser innewohnenden Kraft tätig zu sein."
[46:10] Alle Vorgänge in der Natur würden Übereinstimmung mit festen Gesetzen ablaufen, in die selbst Gott nicht eingreifen könne. Das ist eine falsche Wissenschaft, die von Gottes Worten nicht gestützt wird. Die Natur ist die Dienerin ihres Schöpfers. Die Natur weist deutlich auf eine Intelligenz, auf ein höheres Wesen, auf eine aktive Energie, die in ihren Gesetzen und durch sie wirksam ist.
[46:35] Der Vater und der Sohn sind in der Natur ständig am Werk. Christus sagte: "Mein Vater wirkt es auf diesen Tag und ich wirke auch." Nun, da wir hier deutlich sehen, dass ein Weil diese Evolutionstheorie, diese neuen Philosophien verurteilt und sagt, was da passiert ist, sozusagen gegen das Wort Gottes. Das macht es macht keinen Sinn, das zu studieren.
[46:58] Und ich gehe sogar einen Schritt weiter. Ich sage jetzt sogar: Gefährlich, diese Dinge zu studieren, denn sie verändern mein Denken und ordnen mein Denken einer Philosophie unter, die eine Lüge ist. Es ist deshalb anzuraten, dringend anzuraten, sowohl für junge als auch für Erwachsene, die Naturwissenschaften selbst zu studieren.
[47:18] Also nicht nur zuhören, was sagen die Wissenschaftler, was sagen denn die Medien, sondern selber mal zu gucken, verhält es sich denn so? Kann ich erklären, wie alt ein Stein ist? Kann ich erklären, wie die Tiere miteinander verwandt sind? Kann ich diese Dinge erklären? Kann ich erklären, wie Sterne entstehen, wie sie ihre Bahnen ziehen im Universum? Kann ich das jemand anderem erklären?
[47:39] Und dann kann ich anfangen zu forschen, und dann werde ich irgendwann sehen, es endet beim Schöpfer. Nun, einer der größten Naturwissenschaftler, Werner von Heisenberg, ein deutscher Physiker, der schrieb damals: "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott."
[48:03] Der erste Schluck machte atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott. Wenn ich also anfange, die Natur zu studieren, ich denke erst als Zufall, viel Chaos. Nicht weit genug trinken diesen Kelch, nicht weit genug in die Wissenschaft hineingehen, sich irgendwann diese herrliche Ordnung, die hinter allem steht.
[48:23] Nun abschließend einen guten Rat oder Donnerstags Thema war der Herr. Antwortete hier, und das gucken wir uns da noch abschließend an. Also, es hier auf einmal schlecht ging, war der Satan ja in seinem Leben damals sein Unwesen getrieben hatte. Da klagte Hiob den Herrn an, weil er gedacht hat, Gott verurteilt ihn und Gott behandelt ihn so schlecht. Und sagt: "Das habe ich dann getan und er möchte, dass Gott ihm nun aufzeigt, was denn nun wirklich passiert ist."
[48:51] Und dann ist Gottes Antwort ist beeindruckend. Das können wir nicht alles lesen, aber in Hiob Kapitel 38, 39, Kapitel 40 und Kapitel 41, da antwortet Gott ihm hier. Und es ist soweit, ich lese anzugucken, wie Gott das spricht. Der großen Schöpfer, der alles gemacht hatte. Er erklärt jetzt hier, ob wir diese Helden, wie die Welt entstanden ist.
[49:15] Und dann in ach so, ganz am Ende übrigens, erst in vier Kapitel 40 und Kapitel 41, als Gott von Behemoth spricht und vom Leviathan, da erst erkennt Hiob, das ist gar nicht Gottes den angreift, sondern vom Drachen angegriffen wird, von der alten Schlange, vom Teufel und dem Satan.
[49:32] Und dann lesen wir mal weiter in Hiob 42, Verse 1 bis 4. 42, 1 bis 4. "Der antwortete Hiob dem Herrn und sprach: Ich erkenne, dass du alles vermagst und dass kein Vorhaben dir verwehrt werden kann. Wer verfinstert reden, Schluss mit Worten ohne Erkenntnis. Fürwahr, ich habe geredet, was ich nicht verstehe, Dinge, die mir zu wunderbar sind und die ich nicht begreifen kann."
[50:10] "Höre, höre, nun will ich leben. Ich will dich fragen und du belehren." Nicht also, hier zeigt, ich möchte bitte, dass du mich belässt. Ich möchte dich fragen, es gibt Dinge, die sind mir zu hoch, Dinge, die kann ich nicht studieren. Hier, aber der weiseste Mann des Ostens zu seiner Zeit bezeugte biblisch, aber es gibt Wissenschaften, es gibt Dinge, die sind so hoch, wie kann ich nicht verstehen.
[50:33] Als Gott hier anfing und ihr Vater, wo kommt der Schnee her? Wer kümmert sich um die Löwen? Wer hat die Gestirne herausgezogen? Wer bereitet den Weg der Sonne? Hier, ob die Dinge sind mit so hoch, wie verstehe ich nicht. Und jetzt sagt dazu Gott: "Ich will hören, bitte unterweise du mich." Und das ist so eine gute und schlaue Antwort.
[50:54] Bitte unterweise du mich. Gott hat mich gefragt und er sagt: "Ich weiß nicht, ich möchte auf dich hören." Und das ist für uns auch unendlich wichtig, genau zu dem Punkt zu kommen, zu sagen: Gott, ich weiß es nicht. Ich möchte auf dich hören. Ich weiß nicht, wie die Zusammenhänge sind. Ich weiß nicht, was in Zukunft kommt. Ich weiß nicht, wie die Natur funktioniert.
[51:13] Aber ich möchte, dass du mir das erklärst, damit ich weise werde. Und eine gute Nachricht, das soll unser letzte und die letzten Bibelverse sein, die wir hier mal uns anschauen. Es gibt eine gute Nachricht, dass wenn wir das machen, wenn wir anfangen, diese Dinge zu studieren, zu betrachten, wie Gott alles gemacht hat, dann verspricht Gott uns was.
[51:33] Dazu gehen wir in Jeremia 29, Vers 12 bis 14. Jeremia 29, 12 bis 14: "Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören. Ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet. Und ich werde mich von euch finden lassen", spricht der Herr.
[51:54] "Und ich werde euer Geschick wenden und euch sammeln aus allen Völkern, von allen Orten, zu denen ich euch verstoßen habe", spricht der Herr. "Und ich werde euch wieder an den Ort zurückbringen, von dem ich euch weggeführt habe." Gott sagt: "Wenn du mich wirklich von ganzem Herzen suchen wirst, dann will ich mich von euch finden lassen."
[52:11] Ich hatte heute hier vornehmen, irgendwelche Dinge zu studieren. Also, ich verbringe Zeit in den Wäldern, verbringe Zeit am Meer, verbringe Zeit angesehen, verbringt von mir unter Wasser oder wo auch immer und studiert diese Dinge, die Gott gemacht hatte. Ich nehme mir Zeit dafür.
[52:25] Studiere die Atmosphäre, studiere vielleicht das Universum, studiere die Atome. Ich nehme mir Zeit dafür und ich sage: Bitte, Gott, hilf mir, dass ich deine herrliche, vollkommene Ordnung in diesen Dingen finde. Dann verspricht Gott, uns finden lassen.
[52:38] Und so wie die großen Wissenschaftler, die ich gerade auch zitiert habe, so werden wir auch sagen können: Ich sehe die heilige Ordnung und die Herrlichkeit Gottes in dem, was der Schöpfer gemacht hat. Und genau das bezeugt Paulus ja auch, können Gott in den Geschaffenen entdecken. Deswegen lohnt es sich für uns, aber auch für unsere Kinder, für unsere Schüler, dass sie sich mit diesen Dingen beschäftigen.
[53:02] Dass die Naturwissenschaften erlernen, möglichst tief, um zum Schöpfer gezogen zu werden. Und das wünsche ich mir für unsere Kinder, seien auch für dich und mich. Dann auch, wir haben es nötig, dass wir zu Gott gezogen werden, damit unser Charakter diese Schönheit bekommt, die Gott ihn geben will.
[53:17] Gott hat ja alles wunderbar geschaffen und vollkommen gemacht. Er möchte auch unseren Charakter vollkommen und wunderbar wieder gestalten. Und dazu brauchen wir sein Wort und Zeit mit ihm und müssen ihn erkennen. Die Kenntnis des Herrn muss in uns wachsen und dadurch des Herrn können wir unseren Weg gehen, unsere Schritte gehen, damit ihre weise handeln.
[53:37] Lasst uns das tun, damit wir Gott ähnlicher werden und damit wir darauf warten können, uns darauf freuen können, dass er bald wiederkommt. Hatte das uns noch.
[53:43] Lieber Vater im Himmel, wir möchten Gedanken dafür, dass du ein wunderbarer Schöpfer bist und alles so vollkommen gemacht hast. Noch heute entdecken wir die Schönheit in der Natur und sie zeugt von dir und von deiner Macht. Danke, dass du ein Gott der Liebe bist, dass du auch vor Liebe auf uns blickst.
[54:03] Wir möchten nicht bilden, Herr, der großen Schöpfer, bis kommt doch in unser Herz hinein und verändere unser Herz, damit wir in die Vollkommenheit zurückgelangen. Du hast gemacht. Möchte nicht bilden, Herr, dass du dieses Wunder in unserem Herzen tust. Im Namen Jesu. Amen.
[54:19] Vielen Dank, ihr Lieben, das gemeinsam studieren durften. Euch eine herzliche Einladung, natürlich zum nächsten Cannstatt statt die aus, und wir freuen uns darauf, in die wieder dabei sein. Gottes Segen.
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