In dieser Lektion der Serie „Erziehung und Bildung“ spricht Olaf Schröer über das Thema „Christ und Arbeitswelt“. Er beleuchtet die Bedeutung der Arbeit aus biblischer Perspektive, beginnend mit der Schöpfung im Garten Eden bis hin zu den Herausforderungen nach dem Sündenfall. Dabei wird betont, dass Arbeit nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch ein Segen ist, der dem Menschen Wert und Sinn gibt. Die Ausführungen behandeln auch die Wichtigkeit, eine Arbeit zu finden, die den eigenen Begabungen entspricht, und die Balance zwischen Arbeit und anderen Lebensbereichen.
Erziehung und Bildung (CSH 2020 Q4): 11. Christ und Arbeitswelt
Olaf Schröer · Erziehung und Bildung ·Themen: 1. Korinther, 1. Mose, 2. Mose, 5. Mose, Bibel, Bibelstudium, Galater, PredigerWeitere Aufnahmen
Serie: Erziehung und Bildung
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Transkript
[0:21] Herzlich willkommen zur Stuttgart-Cannstatt. Wir freuen uns, dass wir jetzt wieder Gelegenheit haben, uns über ein wichtiges Thema Gedanken zu machen. Wir haben in diesem Viertel das Thema "Erziehung und Bildung" und ich freue mich, dass wir so ein wichtiges Thema haben, wo wir die ganze Zeit ein ganzes Vierteljahr lang uns austauschen können und studieren und eintauchen können in wichtige Grundsätze der Bibel, als auch alle weiter und sagt über das, was die Erziehung bedeutet und was die Hintergründe sind. Heute haben wir das Thema Lektion Nummer 11: Christ und Arbeitswelt. Und ich denke, es ist ein wichtiges Thema, gerade weil das Arbeiten etwas ist, was unser Leben die meiste Zeit unseres Lebens irgendwie ausmacht.
[1:04] Doch bevor wir anfangen, da lade ich euch ein, dass wir gemeinsam unser Hauptmerkmal zum Gebet. Himmlischer Vater, wir danken dir von ganzem Herzen. Wir danken dir, dass wir dein Wort haben, dass wir durch dein Wort Wegweisung finden für unser Leben, was für unser Leben wichtig ist, wie unser Leben gelingen kann und wie wir auch unseren Kindern das sagen können, um beibringen können und sie unterrichten können und sie erziehen können, so wie du es möchtest. Bitten dich, dass du uns jetzt mit dem Heiligen Geist begleitest, dass du uns Gedanken lenkst, unsere Herzen öffnest, dass wir dann bald verstehen und das auch in die Tat umsetzen können. In Jesu Namen. Amen.
[1:44] Ja, Thema 11, Lektion 11: Christ und Arbeitswelt. Der Merksatz von dieser Woche lautet 1. Korinther 15, Vers 58: "Darum, meine lieben Brüder und Schwestern, seid fest und unerschütterlich und nehmt immerzu in dem Werk des Herrn zu, denn ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn."
[2:07] Ja, ich denke, es geht darum, und das ist hier auch wichtig zu sehen, dass wir zunehmend sollen wachsen sollen. Heißt: auswachsen im Glauben, wachsen in unserem persönlichen Leben, im Charakter, und dass unsere Arbeit nicht vergeblich ist. Und die Arbeit ist wichtig, egal, welche Arbeit es ist und wie die Arbeit aussieht.
[2:26] Und wie zusammenhängt. Ich hätte es jetzt so gemacht, meine Struktur meiner Betrachtungen. Zunächst einmal werde ich so die einzelnen Themen, die wir hier in Religionsheft haben, verschiedenen Tagen, ein bisschen antippen. Also dieses Mal, diese Woche haben wir sehr gute Zitate und sehr gute auch Anmerkungen, die muss ich wirklich sagen, die haben mich sehr begeistert. Und dann werde ich im letzten Teil einige Ausführungen machen aus diesem Buch "Wofür ich mein Kind da haben wir auch gute Aussagen über dieses Thema". Genau, Erziehung und Arbeit.
[3:02] Gut, sind zum ersten die vielen Facetten der Arbeit. Wir lesen das zuerst am 1. Mose 1, Vers 15 und 1. Mose 3, 17 bis 19. Erst am Montag 12, 15 muss das heißen. Dort heißt es: "Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte." Das heißt, dass Gott die Welt geschaffen hat, hat er auch den Garten Eden geschaffen, wo der Mensch das Essen seiner Heimat hatte. Es gab sicherlich auch ein Gebiet außerhalb des Gartens Eden, wo Gott auch die Welt geschaffen hatte, aber hat den Garten Eden, der war auch da und der Mensch hat es schon was zu tun im Garten Eden. Er war also nicht zur Untätigkeit dort geschaffen worden.
[3:48] Und dann lesen wir 1. Mose 3, 17 bis 19. Und zum Mann sprach er, das ist jetzt nach dem Sündenfall gewesen, weil du gehorcht hast, das stimmte dann ist deine Frau und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprachst, sollst nicht davon essen. "Verflucht sei der Acker und david willen mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren ein Leben lang. Dornen und Disteln soll er tragen, du sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dann Brot essen, bis du wieder zur Erde wirst, von der du genommen bist, denn du bist Erde und sollst zu Erde werden."
[4:20] Ja, man muss ein paar Gedanken erst mal um die Frage der Arbeit fordern, vor dem Sündenfall und nach dem Sündenfall. Wir haben aus dem Paradies drei Dinge, die wir heute noch haben, die wir am Kopf von dort mitgenommen haben: Erstens die Ehe im Paradies eingerichtet. Gott hat Adam und Eva geschaffen und er die erste Hochzeit hier vollzogen. Wir haben den Sabbat aus dem Paradies, schon vor dem Sündenfall. Und deswegen ist das aber auch für alle Menschen da. Und natürlich die Arbeit. Gott hat den Menschen geschaffen und das erarbeiten sollte vor dem Sündenfall.
[5:03] Vor dem Sündenfall hat Gott den Menschen eine Arbeit gegeben, und zwar, es heißt ja, Gott hat den Menschen zu seinem Bilde geschaffen. Und im Bilde Gottes geschaffen heißt, dass der Mensch einige Fähigkeiten hat, wie Gott sie auch hat. Natürlich nicht alles. Gott ist allmächtig und allwissend und allgegenwärtig. Das heißt, der Mensch nicht, aber ein Teil dessen kann der Mensch auch. Der Mensch hat Wissen und kann kreativ Dinge erschaffen. Und so ist es auch so, dass Gott, so wie Gott aus dem Nichts Dinge schaffen kann, die vorher nicht da waren, so kann auch der Mensch Dinge schöpferisch neu erfinden, die vorher nicht daran.
[5:40] Deswegen die schöpferische Arbeit hat Gott dem Menschen mitgegeben. Wenn es heißt hier: "Er sollte den Garten Eden bebauen und bewahren." Das heißt, dass der Mensch durchaus Spielraum hatte, nicht nur das zu pflanzen und das zu tun, was Gott ihm vorgegeben hat, sondern dass er auch selbst kreativ sein konnte und seine eigenen Gedanken und seine Kreativität hier auch mit umsetzen konnte.
[6:00] Und natürlich war so ein liebevoller Dienst dann die Arbeit. Denke ich, hat sie nicht ermüdet, sondern sie hat ihm Freude gemacht. Sie hat sich, die haben es gegenseitig, denke ich, geholfen und unterstützt, Adam und Eva. Und es war ein Dienst aus Liebe, sicherlich auch eine Arbeit, wo sie untereinander auch füreinander gedient haben. Und es war die Liebe zu Gott und die Liebe zueinander, die sie beflügelt hat. Und ich kann mir vorstellen, dass die Arbeit für sie auch die Arbeit in Freude bereitet hat.
[6:40] Denn die Arbeit ist nicht etwas, was negative Assoziationen hier hatte, sondern was eindeutig ja in einem vollkommen sinnigen Rahmen gegeben worden ist. Und damit ich brauche die Arbeit positiv und gut auch in anderen nicht gefallen Welt sollten die Menschen arbeiten. Und wenn wir uns anschauen, was im neuen Erde sein wird, wenn Gott die Welt neu schaffen wird, auch eine Ewigkeit werden wir arbeiten. Wir haben da eine ganze Reihe Texte, die uns zeigen, dass wir Weinberge pflanzen werden und Häuser bauen werden und so weiter. Wir werden tätig sein.
[7:11] Noch einmal schreibt das in einem Buch von "Staaten zum Licht" sehr ausführlich und auch sehr spannend. Und es konkretisiert, dass wir dort auch neue Dinge tun werden und unsere geistigen Fähigkeiten werden wachsen und unsere körperlichen Kräfte werden stärker und auch unsere moralischen und geistlichen Werte werden zunehmen. Das heißt, auch dort hätten wir schöpferisch tätig sein und aktiv sein.
[7:35] Einmal gibt es so Bilder vom Paradies, die irgendwelche Leute gemalt haben oder sich vorgestellt haben, wo man sieht, dass man irgendwo nur unter einem Baum liegt und einem die Früchte in den Mund wachsen und man kein Finger rühren muss. Leben, das ist nicht das Paradies, denn wenn ein Mensch untätig ist, dann ist das nicht der Idealzustand. Manchmal, wenn die Arbeit uns müde macht oder uns nervt oder uns ja, in der Schweiz ins Gesicht trat, wie wir eben gelesen haben, hier, was Gott immer gesagt hat, dann wünschen wir uns, dass wir einfach mal ausruhen können und dass man einfach mal nichts tun kann. Aber auf Dauer nichts zu tun ist Gift für den Menschen.
[8:17] Arbeit ist ein Segen. Und zwar nicht nur vor dem Sündenfall, wo er ein Segen war für die Menschen, sondern auch danach. Deswegen nach dem Sündenfall die Arbeit eine Segnung. Gott ist aber, wie kommt es, dass Gott hier, wo Gott ja jetzt als die Menschen gesund nicht hatten, hat er ihnen gesagt, was sich ändern wird. Zur Frau hat er gesagt, was sich ändern wird, dass sie eben bei der Geburt Schmerzen haben wird und so weiter. Und zum Mann hat er dann gesagt, ja, dass die Arbeit mühsam sein wird. Das heißt, dass es Probleme geben wird und er ist im Schweiße seines Angesichts sein Brot essen soll. Also, das klingt nicht gut.
[8:57] Aber trotzdem ist auch nach dem Sündenfall die Arbeit ein Segen. Warum? Weil die Arbeit uns davon abhält, auf dumme Gedanken zu kommen. Weil der Mensch ist geneigt dazu, wenn er nichts zu tun hat, dass er sich viele Gedanken macht über dies, über jenes und dass er denn auch über Dinge sich Gedanken macht, die für ihn nicht gut sind oder die ihn zum Bösen verleiten. Und Arbeit hält unsere Gedanken bei dem, was wir arbeiten. Und so lange die Arbeit eine gute Arbeit ist, wird es auch zum Segen sein.
[9:28] Wenn Juden war es so, dass jedes Kind ein Handwerk lernen musste, weil es wichtig war, erstens, dass man in Krisenzeiten auch durch handwerkliche Arbeit sein Brot verdienen kann, aber auch, dass man durch handwerkliche Tätigkeit auch die Ganzheitlichkeit des Menschen besser entwickeln kann. Denn wenn man die grobmotorische, feinmotorische des Menschen geschult sind, dann kann er auch, kann das Gehirn besser arbeiten und dann kann er auch besser lernen und auch besser tiefe Dinge erfassen und verstehen.
[10:07] Deswegen ist es wichtig, dass man auf allen Gebieten, auf den körperlichen Bereich, auf deine Fähigkeiten, die man hat, in dem intellektuellen Bereich, auf allen Gebieten gleichzeitig wächst. Und alles fordert. Wenn jemand nur geistig tätig ist und seinen Körper überhaupt nicht bewegt, dann wird er irgendwann seinen Geist rübe werden und er wird irgendwann auch nicht nur richtig klar denken können. Es geht alles zusammen, ist alles wichtig.
[10:34] Und von daher ist das Lernen eines Handwerks ein Segen gewesen. Und wir haben auch in der Bibel Beispiele von Personen, die auch als Kinder Handwerker gelernt haben. Jesus das beste Beispiel. Jesus hat 30 Jahre lang bis zum dreißigsten Lebensjahr, muss man sagen, hat er als Zimmermann gearbeitet. Und das war ein Handwerk. Dadurch hat gezeigt, dass die tägliche Arbeit, die handwerkliche Arbeit, körperliche Arbeit, dass das kein Fluch ist, sondern dass ein Segen ist.
[11:11] Jesus hat viel mehr Zeit mit dem Handwerk verbracht als mit Lehren und Heilen und als Messias auf dieser Welt. Von daher denke ich, hat er gezeigt, dass wir auch in der Arbeit, auch in der Zeit, wo er das Handwerk ausgeführt hat als Zimmermann, hat er auch dort unter dem Segen Gottes gearbeitet und Gottes Willen so verbracht, wie es ja Gottes vorgesehen hat. Und er hat seine Arbeit gut und gründlich gemacht. Und deswegen, dass es auch für ihn zum Segen gewesen, für seine Mitmenschen zum Segen gewesen.
[11:42] Seine handwerkliche Arbeit. Unter Paulus, Paulus ist auch ein Beispiel, dass er auch teilweise genau, wohin der Gemeinde gewesen ist, als Felle-Macher gearbeitet hat und hat dort sich das Brot sein eigenen Unterhalt selbst verdient. Und hält noch als auch mit der Hand gearbeitet hat, hat natürlich auch nebenbei nachgepredigt und Sabbat oder auch uns am Wochenende. Und hat aber trotzdem noch nebenbei als Handwerker gearbeitet.
[12:12] Von daher ist das Handwerk kein, ja, nichts Negatives. Man muss sagen, okay, dies diejenigen, die geistig arbeiten, das sind die, die in Höhe gestellt sind und die anderen, das sind die Mieterin. Es ist früher auch mal so gewesen, weil die meisten Menschen Handwerker waren oder Bauern waren, oder dass das als nur für das gemeine Volk, für niedrige Arbeit angesehen war. Und diejenigen, die eben reicher waren, die konnten sich das leisten, dass andere für sie gearbeitet haben und dass sie nur noch geistig gearbeitet haben. Aber das ist nicht gut.
[12:42] Die meisten Kulturen sind untergegangen, nicht dadurch, dass sie ja, dass das andere stärker waren als sie, sondern diesen Untergang, weil sie von innen sich selbst heraus zerfallen sind. Warum? Weil meistens ein gewisser Wohlstand, ein gewisser Reichtum, mit dem man erreicht hat, hat dazu geführt, dass sie angefangen haben, sich weniger körperlich, handwerklich, arbeitsmäßig zu bewegen und zu stärken. Und dadurch ist denn die meisten Kulturen von innen heraus zerfallen, weil irgendwann diejenigen, die tatsächlich noch unter körperlicher Arbeit aktiv waren, stärker waren, körperlich stärker waren, kräftiger waren und dann auch natürlich in anderen Dingen dann überlegen waren und den Untergang dieser Kulturen herbeigeführt haben.
[13:30] Deswegen Arbeit ist ein Segen, etwas Gutes. Es ist wichtig für den Menschen. Prediger Kapitel 3, Vers 12 und 13. Da finden wir einen sehr interessanten Ausspruch vom Salomo. Prediger Kapitel 3, Vers 12 und 13. Dort heißt es: "Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt, als fröhlich sein und sich gut gütlich tun in seinem Leben. Denn der Mensch, der da isst und trinkt, einer guten Mut bei allen Mühen, das ist eine Gabe Gottes."
[14:11] Ja, das heißt, hier in dem Buch Prediger schreibt so allem oder von verschiedenen Seiten, die er kennengelernt im Leben. Und er war ja so jemand, der sehr reich war und der alles sich leisten kann, was er wollte. Und hätte irgendwann gesagt, das ist alles nur eitel und es ist alles nichts, hat noch irgendwas, was nützt das alles. Und er sagte, was ich merkte, was wichtig ist, dass bei dem, was ich tun muss, wenn ich was dem, was meine Arbeit ist, wenn ich dabei fröhlich sein kann, wenn ich dabei guten Mut habe, dass eine Gabe Gottes. Das ist wichtig.
[14:39] Das heißt, Arbeit gibt den Menschen ein Gefühl von Wert. Die Arbeit hilft den Menschen auch, fröhlich zu sein. Und wenn jemand erdrückt wird von seiner Arbeit, weil er zu viel zu tun hatte, nicht die Arbeit ja geschafft hat, sondern weil er drückt von der Arbeit, die vor ihm liegt und er vor sich herschiebt. Deshalb, wenn man an einem Tag sehr viel geschafft hat und man sieht, dass der Berg von Dingen, die vor mir liegen, die Nacht erledigen muss, das ist immer weniger wird oder sogar ganz alles erledigt ist. Aber ich habe viel gemacht, irgendwie geschafft, dann befriedigt einen das jetzt sehr und man fühlt sich gut dabei.
[15:25] Das heißt, der Druck entsteht nicht durch die Arbeit, sondern durch die Arbeit, die man nicht erledigt, die man vor sich herschiebt. Deswegen die Arbeit an sich lässt uns, und das sagte hier der Salomo, ist es eine Gabe Gottes, wenn man dabei fröhlich sein könnte, man seine Arbeit gerne tut, wenn man das vom Herzen tut, wenn man irgendwo eine Voll dabei hat, das zu tun, was man tun muss.
[15:47] Deswegen ist auch gut, wenn man Arbeit tut, die auf seinen Begabungen entspricht. Die Frage ist, wann macht mir aber Spaß? Sie macht man meistens dann Spaß, wenn sie meine Begabungen entsprechend auch ausgerichtet ist. Das heißt, wenn ich jetzt eine Arbeit zu tun habe, die ich gar nicht kann, dann quäle ich mich und schleppe ich mich, und dann funktioniert das alles nicht. Aber wenn ich etwas tun soll, was ich gerne mache, was meine Fähigkeiten entspricht, dann geht das leicht von der Hand. Und dann natürlich auch, da muss man sich manchmal anstrengen, aber es macht Freude, weil es einen ja auch irgendwo Ziele gibt und weil man auch da irgendwann merkt, das befriedigt, wenn ich das tue und ich kann es, und das wird auch anerkannt.
[16:30] Und es bringt etwas, verändert etwas. Hier ist die erste zwei Seiten der Arbeit. Einmal gibt manche Leute, die die Arbeit nur als Plackerei ansehen, als notwendiges Übel. Das heißt, sie arbeiten wie am Fließband vielleicht und machen das, was ihr Brot verdienen und Geld verdienen, damit sie was zu essen haben und ihre Familie unterstützen können. Aber für ihr Leben macht überhaupt keinen Sinn. Und sie freuen sich, wenn Feierabend ist, und auch am Wochenende ist oder wenn Urlaub ist, und sind froh, wenn sie nicht arbeiten müssen. Und jede Art von Arbeit ist für sie problematisch.
[17:02] Aber gibt auch andere. Sie sehen ihre Arbeit als einen Lebensinhalt. Das heißt, für sie ist Arbeit etwas, was ihnen Freude macht, was sie gerne tun. Und da kann es natürlich auch wieder ein Problem werden, nämlich dann kann das auch dazu führen, meistens, dass solche Leute, die auf denn schnell zur Workaholic werden. Das heißt, Menschen, die, weil sie gerne die Arbeit machen, wir kein Ende finden und dass sie denn andere Bereiche ihres Lebens, die Familie oder die Gemeinde oder Gott oder ihre Freizeit oder was auch immer sein mag, das vernachlässigen und arbeitssüchtig werden.
[17:36] Natürlich ist es gut, man muss irgendwo zwischen diesen beiden Extremen die eine ausgewogene Mitte finden. Ja, wenn man die Arbeit nur als Plackerei ansieht, ist es nicht gut. Und sollte Freude bei der Arbeit haben, so sagt es, ist eine Gabe Gottes, wenn man fröhlich sein kann bei der Arbeit. Auf der anderen Seite sollte die Arbeit aber auch nicht uns so in Beschlag nehmen, dass wir kein Ende mehr finden, sondern dass wir die Arbeit gerne tun. Aber das wäre ich auch gerne wieder hinlegen können und auch uns anderen Dingen zuwenden kann.
[18:10] Lernen wir sollen lernen nach Gottes Art und Weise zu arbeiten. Gott hat auch Dinge erarbeitet mit Dingen, die nach seinen Fähigkeiten sind. Natürlich macht er das, was er kann. Und er hat auch mal zwischen Arbeit und nicht arbeiten, tut er auch mal Pause machen. Gott hat auch Ruhe bei der Schöpfung. Ja, und so ist es ein Vorbild für uns Menschen.
[18:35] Ein Zitat aus unserer Lektion Seite 128. Dort heißt es: "Ein Teil der Aufgabe des Lehrers ist es, den Schülern zu helfen, die Arbeit zu finden, wo ihre Fähigkeiten, von uns von Gott gegebene Interessen mit den Bedürfnissen der Welt in Einklang stehen." Das ist wichtig. Deswegen auch die Berufsberatung versucht das ja auch dazu zu schauen, wo hat dann ein junger Mensch, wo hat er Begabungen, wo hat er Interessen, was macht er gerne. Aber auch da muss man immer unterscheiden zwischen Dingen, die er kann, und denen, die Dinge, die er gerne macht.
[19:06] Manche machen Dinge sehr gerne, die sie gar nicht können. Manche Dinge mit Begeisterung, aber können nicht singen. Und das wollen wir zum Schaden der Umstehenden oder der anderen Mitmenschen. Aber deswegen muss man gucken, was kann ich, was kann ich, und was macht mir Freude. Und dann schauen, wo ist das, wo sind auch Dinge, die man brauchen kann, von meinen Fähigkeiten her, wo kann man sie einsetzen.
[19:31] Aus dem Segen für andere. Und wenn man das denn auch in seinem Leben umsetzen kann. Das ist wichtig. Warum? Weil wir arbeiten, ein Großteil unseres Lebens sind wir mit der Arbeit beschäftigt. Und wenn wir eine Arbeit tun müssen oder wollen oder oder wie auch immer, die wir nicht gerne machen, ist der Paris...
[19:48] belastet nur Leben, belastet. Deswegen man kann auch noch umschulen. Heute ist es noch wesentlich einfacher umzuschulen. Also, noch früher war und deswegen ist doch gar nicht schlecht, einmal mehr Berufe kann oder hat. Wenn man einen handwerklichen Beruf gelernt hat, man da wird noch was studiert hat, weil man hier oder dort auch Erfahrungen hat, dass man dann auch sehen kann, wo sind meine Interessen, wo sind meine Fähigkeiten. Und manchmal wächst, wachsen auch die Fähigkeiten mit mit dem Einsatz der Fähigkeiten. Und natürlich am allerbesten ist es, das war auch für mich mit einer Überlegung überhaupt so zu sagen, dass ich weder werden könnte, obwohl es natürlich eine Berufung ist und nicht einer eine Wahl, einfach was man denn als Beruf macht. Aber das ist natürlich auch so, wenn jemand vollzeitlich im Dienst für Gott steht, dass er denn das, was sowieso den ganzen Tag über macht und das Wichtigste in seinem Leben, damit die Beziehung zu Gott und das Leben mit Gott und für Gott, dass man das gleich zusammenbringt und dass man dann den ganzen Tag in deiner Arbeit und auch in einem ganzen Leben mit Gott geführt, arbeitet. Und das ist eigentlich etwas sehr Füllendes. Aber selbst wenn wir nicht vollzeitlich für Gott im Dienst stehen können, wir auch dort, wo wir arbeiten, die Arbeit so tun, dass es zum Zeugnis ist, verdauen, dass wir ehrlich sind, dass wir aufrichtig sind, dass wir fleißig sind, dass wir gründlich sind, dass wir die Arbeit gut machen, dass wir wirklich, dass wir die Art und Weise, wie wir damit arbeiten und auf einen anderen Menschen arbeiten, dass es zum Segen für die anderen werden kann.
[21:19] Ein Zitat von Martin Luther. Martin Luther sagte: "Von Arbeit stirbt kein Mensch, aber von Müßiggang kommen die Leute um Leib und Leben, denn der Mensch ist zum Arbeiten geboren, wie der Vogel zu fliegen." Und das kann man schon wohl so sagen. Denn wenn jemand faul ist, wenn jemand nicht arbeiten will oder nicht arbeitet, das führt dazu, dass er irgendwann von Sozialhilfe lebt oder irgendwie und das ist in seinem Leben nicht richtig vorwärts geht. Und wir haben bei uns zum Glück eine soziale Absicherung. Das hat Martin Luther oder auch die Bibel weniger. Da mussten die Angehörigen jemanden, der nicht arbeiten wollte, mit irgendwie durchbringen. Aber heute ist das macht der Staat so etwas. Aber auch da, es ist nicht wirklich viel, was jemand, der von Hartz IV lebt, was man da von sich leisten kann. Deswegen ist es wichtig, dass man, dass man sich auch einsetzt, dass man auch bereit ist, seine Gaben, Fähigkeiten zu entdecken und in der richtigen Art und Weise einzusetzen.
[22:30] Eine Bibel steht auch: "Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen." Da steht übrigens nicht: "Wer nicht arbeitet, soll nicht essen." Das haben manchmal viele verwechselt. Es gibt manchmal Situationen, wo jemand nicht arbeiten kann, wenn er krank ist oder wenn alt ist oder andere Dinge verhindert sind. Sondern es geht darum, wenn jemand nicht arbeiten will. Das bedeutet, er könnte arbeiten, er will es aber nicht. Wenn der Wille fehlt, dann sagt die Bibel, dann soll auch nicht essen. Das heißt also, jeder soll selbst, so weit es möglich ist, für sein Leben, für den Unterhalt sorgen und dafür verantwortlich sein.
[23:12] Ja, das war von Martin Luther, das von Arbeit niemand stirbt, aber von Müßiggang schon. Faul sein, da wird man arm und kommt man für Leib und Leben. Deswegen die Menschen zum Arbeiten geboren, wie der Vogel zu fliegen. Und der Vogel fliegt und macht den Vogel nicht aus. Und er freut sich beim Fliegen. Und so kann man es auch bei der Arbeit freuen.
[23:33] Und ein Zitat von Samuel Smiles. Er hat gesagt: "Arbeit ist einer der besten Erzieher des Charakters." Ja, das ist auch tatsächlich so. Warum? Weil wir bei der Arbeit ja alles lernen, was unser Charakter ausmacht. Wir lernen bei der Arbeit Geduld, wenn Dinge mal nicht so richtig laufen, wenn Dinge schieflaufen. Dessen Geduld hat mit sich selbst und wieder von vorne anfängt. Und bei der Arbeit lernt man Zielstrebigkeit. Man lernt Liebe zu den anderen. Man lernt ja, Ausdauer. Das sind wichtige Eigenschaften, die Treue, Ehrlichkeit, Offenheit sind alles Dinge, die man bei der Arbeit lernt. Wenn jemand das nicht bei der Arbeit lernt, dann sollte er gucken, ob er vielleicht den falschen Beruf oder eine falsche Arbeit ausgesucht hat, oder dass er seine Arbeit auf eine Art und Weise tut, die ihm nicht gut ist. Sondern man sollte das doch immer schon mit christlichem Charakter auch verbinden, seine Arbeit.
[24:33] Gut, der nächste Bereich. Unsere Lektion ist das Thema Arbeit und Unterhalt. Fünfter Mose Kapitel 16, Vers 15: "Sieben Tage sollst du dem Herrn, deinem Gott, das Festhalten an der Stätte, die der Herr wählen wird, denn der Herr, dein Gott, wird dich segnen in deinem ganzen Ernte und in allen Werken deiner Hände. Darum sollst du fröhlich sein." Hier heißt es, dass Gott uns segnen wird in den Werken unserer Hände. Und dieser Begriff, "die Werke unserer Hände", wird oftmals gebraucht. Das heißt, das ist das, was wir tun sollen, unsere Arbeit ist das. Und hier sagt es, dass Gott das Wirken unserer Hände segnen wird und dass wir uns freuen sollen, fröhlich sein sollen. Das heißt, wir dürfen uns freuen, wenn Gott segnet, wenn wir merken, es gelingt, was wir tun, nicht, weil wir aus unserer Kraft alles toll können. Natürlich, es ist auch so Fähigkeiten, aber die haben natürlich auch von Gott. Unsere Fähigkeiten, denn Gott gibt uns die Zeit, Gott liebt uns die Fähigkeiten und außerdem die Materialien, damit wir etwas schaffen können, damit wir unsere Lebensunterhalt damit bestreiten können.
[26:01] Ja, uns hier haben wir ein Wort, was auch eine Lektion jetzt hier eingeführt wurde, was eigentlich, was denke ich sehr wichtig ist. Das nennt sich Selbstwirksamkeit. Was ist Selbstwirksamkeit? Selbstwirksamkeit ist der Glaube, etwas Sinnvolles im Leben zu erreichen. Das heißt, wenn ich keine Selbstwirksamkeit habe, dann denke ich, wenn irgendetwas passiert, wenn irgendein Problem auftaucht, oder wenn irgendwie, dann denke ich, ich werde mir nie einsetzen, wenn ich kann sowieso nichts ändern. Also, wenn die fehlt, die Selbstwirksamkeit, dann wird man nichts tun, man wird passiv sein, weil man glaubt, nicht ändern zu können. Und übrigens, dieses fehlende Selbstwirksamkeit ist ein Riesenproblem unserer heutigen Konsumgesellschaft. Denn wenn ich Fernsehen gucke, dann kann ich nicht tun und lassen, was ich will. Ich kann den Fernseher anmachen, ausmachen, umschalten, kann den Fernseher aus dem Fenster werfen, ist egal, was ich mache. Der Film darf weiter. Ich kann das nicht beeinflussen. Das heißt, meine Aktivität wird nichts beeinflussen von dem, was im Programm da läuft. Das ist wie beim Computer und bei Computerspielen, bei anderen Dingen mit ändert das ist anders. Aber gerade dies, dass das Fernsehen ist sehr stark dahin gehend, der Konsum von Medien, dass wir ein programmiert bekommen, egal was du tust, du kannst nichts ändern. Und das hier zur Passivität, da sie erzogen werden. Und wenn irgendein Autounfall geschieht, dann passiert oftmals, dass da 20 Leute drumherum stehen und zugucken und im Handy Filme machen und kaum jemand oder wenn sie überhaupt jemanden gibt, der dann dort hilft und dann eingreift und sich einsetzt. Deswegen Selbstwirksamkeit bedeutet: Ich glaube, ich kann etwas ändern und ich tue es auch.
[27:45] Natürlich sollen wir als Christen das auch immer mit der Beziehung zu Gott tun, dass wir wissen, Gott gibt mir die Fähigkeit, Gott hat mir Gaben gegeben, die kann ich natürlich allen einsetzen, kann meinen Willen einsetzen und auch meine Schlusskraft. Aber Gott gibt natürlich auch das dazu und er gibt mir auch die notwendige Energie, Kraft und auch den Erfolg bei der ganzen Sache. Deswegen die Selbstwirksamkeit ist sehr, sehr wichtig. Und Gott hat, wenn er Menschen in der Bibel einen Auftrag gegeben hat, dann haben sie auch mal gezweifelt. Und Gott hat ihnen diese Selbstwirksamkeit durch seine Kraft immer wieder versucht, klarzumachen. Ich denke an Gideon. Ja, Gott sagte: "Zieh mit 300 Leuten gegen die Midianiter." Kämpfen geht. Aber sagte: "Das geht doch nicht." Und dann hat er, hat Gideon daran die diese Zeichen sehen wollen, mit dem Verlauf auf der Tenne und einmal was an Abonnements. Und es brauchte der Gideon, um eine Selbstwirksamkeit im Auftrag Gottes zu bekommen. Oder Mose, als er von Gott beauftragt worden ist, den Völkern aus Ägypten zu führen, hat er gesagt: "Wer bin ich? Das kann ich nicht. Ich bin nicht der richtige Mann." Gott hat ihm gesagt: "Du bist der Richtige, denn ich werde mit dir sein und ich werde durch durch den Staat in der Hand hat, werde ich wundern und durch meine Kraft bis das verbringen können." Das heißt also, Mose musste erst dann glauben, dass Gott durch ihn etwas verändern wollte. Als das 40 Jahre früher war, da hat er selber gedacht, ich kann es die Dinge verändern. Hat denn den isolierten erschlagen oder den Ägypter erschlagen. Und dann, als in diesem Tag die Israeliten gestritten haben, da hat er schon gedacht, ich kann eingreifen und die Dinge lösen. Er hat sich sehr, sehr starke Selbstwirksamkeit gehabt. Aber Gott hat ihn erstmalig zeigen müssen: Nein, er braucht Geduld und vor allen Dingen die Abhängigkeit von Gott und dass er seine Selbstwirksamkeit auf Gott baut und nicht auf seine eigene Kraft baut.
[29:47] Ja, deswegen, das tatsächlich tun von etwas, irgendetwas, was man tut, erhöht die Selbstwirksamkeit nicht durch meine Planung, nicht durch theoretische Überlegungen, nicht durch lange Ausschusssitzungen, wo man irgendwelche Dinge bespricht, wird die Selbstwirksamkeit erhöht, sondern in dem Moment, wo man es tut, da wird es gestärkt. Das heißt, wichtig ist, dass wir Dinge planen, dass wir Dinge überlegen, dass man sie gut überlegt, aber dass man sie sind auch umsetzen, dass man sich auch tut. Und wo ist die Umsetzung, kann ich, könnte Dinge auch gelingen. Gott kann einen Segen geben und ich traue mir das zu, dass Gott das durch mich tun kann. Und ich bin dankbar, wenn natürlich etwas getan hat. Deswegen wir dürfen im Glauben vorwärts gehen und damit rechnen, dass Gott Dinge tut und Türen öffnet und Segen gibt, noch gibt und gelingen und Erfolg gibt.
[30:38] Ja, hast du schon einmal eine Aufgabe, eine bestimmte Aufgabe genossen, die für alle anderen die Arbeit außer für dich, aber ein müheloses Vergnügen war? Ich habe das schon öfter mal erlebt. Ja, das andere gesagt haben: "Ist aber viel Arbeit und das ist aber schlimm." Aber ja, aber für mich war es gar keine Arbeit, für mich war das Freude. Warum? Weil das meine Fähigkeiten schwarz-weiß, auch noch eine Schule teilweise. Auch wenn Matheunterricht manchmal die anderen gestöhnt haben: "Wir hatten ja, das verstehe ich nicht und das geht nicht." Und er hatte, das war für mich meistens eine Freude, Matheunterricht, weil ich das damals, Mathe und Physik waren so meine Lieblingsfächer. Und was nicht leicht gefallen ist und von daher war meistens Matheunterricht für mich eine Freude, während das für die meisten anderen keine Freude war. Aber es liegt wieder daran, nämlich, was meine Begabungen, Fähigkeiten entspricht. Daran habe ich die Freude. Ja, und das fällt mir auch leichter und da haben wir auch Freude daran, wenn es mir leichter fällt.
[31:40] Ein Sprichwort sagt: "Glücklich ist nicht, der, der tun kann, was er will, sondern der, das, was er tun muss, gerne tut." Manchmal denken wir an, ja, wenn die Arbeit vorbei sind, kann ich tun und lassen, was ich will. Und man gerade manchmal die Kinder denken, dass jetzt muss ich nicht mit der Schule, muss ich das nicht mehr und seine Hausaufgaben fertig und im Haushalt nichts mehr tun und jetzt habe ich Freizeit und kann die tun und lassen, was ich will und dann bin ich glücklich. Aber man wird nicht glücklich dadurch, etwas, das man tun und lassen kann, was man will, sondern wenn man die Dinge, die man tun muss, die ob das im Haushalt ist, ob das Ende bei der Arbeit ist oder wo auch immer.
[32:15] Heute Morgen ist der erste Schnee gefallen und muss man Schneeschieben. Ja, aber wenn man das gerne macht, glücklich ist, der, der das, was er tun muss, gerne macht, mit Freude macht. Und dann kann kommen, was will, habe ich immer Freude im Leben, denn wenn ich nicht abhängig davon, dass nur die Umstände vorgeben, ob es glücklich sein kann, doch nicht wirklich sein kann.
[32:35] Dieses hat auch im Wald schreibt, dass er deutlich in dem Buch "Das Leben Jesu als Jesuskind" fahren hat. Er hat, wenn er Aufgaben mit Freude erfüllt und hat meistens aber gesungen und war fröhlich. Und das hat auch die anderen angesteckt.
[32:50] Denn dieser Bereich ist Arbeit und herausragende Leistung. Hier haben wir das Heiligtum, ein Beispiel, wie Gott für das Heiligtum gewisse Aufgaben hat. Wenn wir lesen dazu Zweiter Mose Kapitel 35, Vers 30 bis 35: "Und Mose sprach zu den Israeliten: Seht, der Herr hat mit Namen berufen Bezalel, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs vom Stamm Juda, und hat ihn erfüllt mit dem Geist Gottes, dass er weise und geschickt sei zu jedem Werk, kunst reich zu arbeiten in Gold, Silber und Kupfer, Edelsteine und zuzuschneiden und einzusetzen, Holz zu schnitzen und jede Kunst reich für Arbeit zu verbringen. Und er hat ihm auch die Gabe zu unterweisen und herausgegeben, ihm und Oholab, den Sohn Ahisams, vom Stamm Dan, eher mit Weisheit erfüllt zu machen alle Arbeiten des Goldschmieds und des Kunstwerkes und des Binders, blauem und rotem Purpur, Scharlach und feiner Leinwand und des Webers, dass jedes Werk ausführen und kunst reiche Entwürfe ersinnen können."
[33:59] Gott hatte in den Versen davor kann man das lesen, sehr viele Dinge ihm im Einzelheiten gesagt, was sie tun sollten, wie sie das arbeiten sollten, wie will die Bundesweite aussehen soll und wie der Schal aussehen soll. Und da sieht man mal geleuchtet hat, ganz genau Maße, die Maße geben, wie groß die sein sollen und wie das wie die Enge aussehen sollen. Die auf Seminaren sind und so weiter, hat Gott ganz genau alles gesagt. Und er hat auch gesagt, dass er Menschen berufen hat. Er hat Menschen dazu fähig gemacht, dass auch auszuführen.
[34:25] Interessant, wenn Gott uns in der Bibel irgendwo einen Auftrag gibt, einen Befehl gibt, ist mit dem Auftrag auch gleichzeitig immer die Gabe verbunden, dass daraus zu führen. Man kann sagen, jede Aufgabe sagt gleichzeitig eine Gabe, das tun zu können. Das wäre hier sinnlos, wenn Gott sagen würde: "Gib eine Aufgabe, aber du kannst es nicht tun." Betrieben eine Aufgabe gegeben, umzubauen in der Wüste, aber hätte ich noch die Gabe gegeben. Und er hat bestimmte Menschen dazu gefehlt, handwerklich, handy geht es um handwerkliche Kunst, das auch umzusetzen. Und auch nicht nur die Handwerk selbst, hat sich die Kunst selbst, sondern auch andere zu unterrichten, andere zu unterweisen, wie sie das richtige gutmachen können.
[35:06] Deswegen wir haben präzise Hinweise Gottes zum Bau der Stifter. Warum? Gott ist ein Gott der Ästhetik. Gott möchte, dass es schön ist. Und schön wird er den Handwerker befähigen. Und er hat es auch die Anweisung gegeben. Und hier sehen wir die Liebe zum Detail. Gott hat genau Einzelheiten gesagt, wie es gebaut werden soll und gemacht werden soll. Die Materialien von höchster Qualität hat er ihnen gesagt, die beste Materialien, Gold und Kupfer und Silber und was überall wichtig war für den Bau der Stifter und der Geräte in der Stifter. Das Design war makellos. Es war wirklich das beste Design, dass man sich überhaupt ausdenken kann. Und die Arbeit musste auch herausragend sein. Das heißt, Gott hat in allen Bereichen, ob das das Design war, ob das die Ausführung war, ob das allen die Materialien waren, Gott hat in allen Bereichen gesagt: "Das muss das Beste sein."
[35:58] Und so denke ich, ist es auch für irgendeinen Hinweis. Erstens, dass wir für Gott, für Gottes Werk, für Gottes Haus das Beste einsetzen sollen, denn es ging hier um Gotteshaus. Und das zweite ist, dass wir unsere Arbeit, die wir tun, nicht einfach so nebenbei und so studio ich machen, sondern dass wir sie ordentlich machen, dass wir sie hier unser Bestes geben, damit wir eine ordentliche Arbeit abliefern können.
[36:25] Auf Lektion 132 ein sehr schönes Zitat: "So ist der gefallene, sündige Zustand des Menschen keine Entschuldigung dafür, eine Aufgabe mit weniger als der größten Hingabe zu versehen." Gott erwartet von uns, dass wir immer unser Bestes geben und unsere Talente und Fähigkeiten, unserer Zeit und Bildung für große Zwecke einsetzen. Für große Zwecke. Das bedeutet, dass wir nicht nur etwas sehen, was wir tun, sondern auch wofür wir es tun.
[36:57] Da war einmal ein Architekt, der hat eine Kathedrale entworfen. Und da war natürlich, das war damals vor einigen hundert Jahren und damals viele Handwerker, die denn dort bauten auf der Baustelle waren. Und eines Tages ging er denn über seine Baustelle und hat dann so ein bisschen zugeschaut, wie die alle aber arbeiten. Und hat einen ersten Arbeiter gefunden, hat gesagt: "Was machen Sie da?" Und hat gesagt: "Ja, sehen Sie, ich rufe den Leben und um hier die Steine zusammenzusetzen." Naja, okay. Nach dem zweiten gefragt: "Was machen Sie denn hier?" Er sagte: "Ja, ich arbeite hier demütig, Lebensunterhalt verdienen für meine Familie." Hat den dritten gefragt: "Was machen Sie dann hier?" Und er gesagt hat, die glänzenden Augen, wo kann man gedacht: "Ich baue mit einer großen, fantastisch schönen Kathedrale, ein Haus für Gott." Natürlich, alle drei haben recht gehabt. Sie haben irgendwelche Arbeiten gemacht, eigentlichen Leben berührt. Sie haben für ihren Lebensunterhalt verdient, für ihre Familien. Und sie haben alle an der Kathedrale gebaut. Um die Frage ist, in welchem Blick haben sie gebaut? Was hat man im Blick gehabt? Und so sollen wir, wenn wir unsere Arbeit aus verrichten, nicht nur das im Vordergrund haben, was wir gerade aktiv tun, sondern wofür wir es tun, wofür es dient.
[38:08] Zum Beispiel habe ich jetzt, als ich die Präsentation fertig gemacht habe, für diese Gedanken, für dieses Video, den ich je hatte, da habe ich mich hingesetzt und habe dann die Präsentation ausgearbeitet. Natürlich hat man überlegen können: "Ja, da muss ich die Präsentation so machen." Habe ich auch überlegt, man muss es auch gut machen. Aber im Hinterkopf war immer der Gedanke: "Ich mache es, wofür mache ich es? Für Gottes Werk. Ich mache es, damit den Menschen die Bibel besser kennenlernen will."
[38:35] besser kennenlernen will, besser verstehen, dann mit den Menschen verstehen, was Gott uns über die Erziehung und über die Arbeit sagen möchte. Das heißt, dass man immer ein großes Ziel vor Augen hat, dass man seine Arbeit einsetzt, nicht nur für irgendwelche Dinge, die gerade anliegen, sondern für etwas Größeres, einen größeren Rahmen, die großen Zwecke. Arbeiten, Spiritualität.
[39:01] Der nächste Abschnitt in unserer Lektion: „Spürte, wie können wir besetzen mit geistliches Leben?“ Das gefällt mir besser. Bei Spiritualität manchmal auch, oftmals etwas aus anderen Religionen bedeuten könnte. Wir lesen dazu Galater 5, Vers 22 bis 26. Galater 5, Vers 22 bis 26. Dort heißt es: „Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit. Gegen all dies ist das Gesetz nicht. Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt, samt Leidenschaften und Begierden. Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln. Lasst uns nicht nach eigner Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden.“
[39:47] Das heißt, hier haben wir die Charaktereigenschaften, die Frucht des Geistes beschrieben, dass die Charaktereigenschaften Gottes, die Charaktereigenschaften Jesu und auch die, die wir haben sollten, sich, die wir immer mehr in unserem Leben vervollständigen und vervollkommnen. Je mehr ihm Jesus leben, und wenn wir im Geist leben, die Paulus gesagt, dann werden wir auch im Geist handeln. Das Wandeln, das heißt, der Heilige Geist hat uns neugeborene, werden wir auch ein neues Leben mit ihm führen und diese Charaktereigenschaften in unserem Leben Schritt für Schritt umsetzen.
[40:18] Das heißt, bei unserer Arbeit, egal was wir tun, sollen wir auch die Frucht des Heiligen Geistes zeigen und zwar genau diese neuen Dinge, die wir hier gesehen haben: Freundlichkeit, Geduld, Güte, Treue, Friede, Freude und was auch immer alles dazu gehört, dass wir das so tun, dass die Menschen sehen, wichtig ist, wie wir unsere Arbeit tun, sowohl, dass wir sie ordentlich tun, dass das Ergebnis, die Qualität gut ist, aber auch, dass es ein Zeugnis dafür ist, wie wir, wie wir das von unserer Einstellung her tun.
[40:54] Ein Zitat von Meister Eckhart, das heißt: „Es da der Mensch in diesem Leben nicht bestehen kann ohne Arbeit, diese vielmehr des Menschen Teil ist, darum so lerne der Mensch seinen Gott zu haben mitten in den Dingen und ungehindert zu bleiben von Geschäften Ort.“ Das heißt also, ohne Arbeit geht es nicht. Und deswegen sagt er hier an der Meister Eckhart, sollen wir lernen, dass Gott in allen Dingen mit dabei ist, dass Gott überall involviert, involviert ist.
[41:25] Deswegen, wenn wir, wenn wir ein Händler sind und wir den Leuten Dinge andrehen, wo wir genau wissen, ist Betrug und wir erzählen den Leuten von Eigenschaften, von den Dingen, die wir verkaufen, die gar nicht stimmen. Dies wären dabei, weiß wie lange leben, weil wir guten Qualitäten, aber stimmt das gar nicht, dann können wir, dann ist das nicht, dass wir Gott da mit hineinnehmen, dass wir unser Geschäft, unserer Arbeit.
[41:49] Sondern das heißt, dass wir auch ehrlich sein sollen, aufrichtig sein sollen, dass wir die Menschen so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen. Und diese Aufrichtigkeit, die Liebe zu den Menschen und die Ehrlichkeit und die Treue und Selbstlosigkeit, die wird auch dann die andere Menschen beeindrucken und beeinflussen, wenn wir uns so verhalten und unsere Arbeit so ausführen.
[42:15] An der nächste Bereich in der Lektion lautet: Arbeit und Verantwortung. Prediger 9, Vers 10. 9, Vers 10. 9, Vers 10. Dort heißt es: „Alles, was eure Hand findet zu tun, das tut mit deiner Kraft; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun, noch Denken, noch Erkenntnis, noch Weisheit.“
[42:39] Das heißt, alles, was hier vor die Hände kommt und deiner Kraft, das zu tun, das tun. Das heißt, wir haben eine Verantwortung, die christliche Haushalt erschafft. Wir sollen das, was Gott uns gegeben hat, auch so einsetzen, dass es für Gott eingesetzt wird.
[42:59] Haushalte schafft sehen manche Christen eigentlich erstmal nur auf den Bereich des Geldes und so Finanzen. Das heißt, dass wir, dass wir hier unser Geld so einsetzen sollen, wie Gott es möchte, dass wir im Zehnten wiedergeben. Natürlich könnte es mit dazu.
[43:12] Das heißt, erstmal, dass wir akzeptieren, dass Gott alles gehört, all unseren Besitz, alles gehört Gott, uns auch unsere Zeit und auch unsere Fähigkeiten. Alles haben wir von Gott. Und deswegen, wenn wir warten, also Zeit, unsere Fähigkeiten, unseren Besitz von Gott haben, besondere, dass auch anerkennen und dass wir wissen, wir sind Verwalter dessen, besonders so einsetzen, wie es auch gut ist für Gott.
[43:38] Uns, dass wir auch treu sind, die Treuen in dem, was uns anvertraut worden ist. Es gibt es in der heutigen Zeit die Tendenz, dass man verschiedene Bereiche des Lebens versucht zu trennen. Kann man das Arbeitsleben, dann das Familienleben, dann das geistliche Leben und dann das Freizeit-Leben.
[43:54] Dann sagt man: „Okay, ich gehe morgens von 7 Uhr bis mittags um 13 Uhr, bewusst bis 10 bis 15 Uhr und 16 Uhr. Ich arbeite, dann tue ich mit der Familie zusammen sein. Da habe ich mein geistliches Leben auch noch, wo ich dann vielleicht am Sabbat zum Gottesdienst gehe. Und dann habe ich noch am Sonntag meine Freizeit, wo ich dann irgendwelche Dinge tue, die ich gerne selber gerne tue.“
[44:11] Man trennt diese Dinge sehr strikt voneinander. Aber das ist nicht gut, sondern man sollte das alles. Natürlich gibt es schon Unterschiede, es gibt auch, es gibt auch Dinge, die, die sich trennen müssen. Ja, ich kann nicht, weil meine Arbeit, meine Familie mitnehmen. Ja, wenn ich irgendwo ein Mann habe vom Fließband stehen, vielleicht.
[44:36] Ne, aber man sollte, wenn es geht, möglich, die Dinge miteinander verknüpfen. Muss Überschneidungen geben. Zum Beispiel, dass das geistliche Leben sollte in allen Bereichen überall mit dabei sein, dass ich meine Arbeit unter Gottes Segen tue, dass ich mein Familienleben unter mein geistliches Leben zusammen verknüpfe, dass sie in der Freizeit auch mit Gott liebe.
[44:53] Uns auch ein geistiges Leben dabei nicht aus den Augen verliere. Das heißt also, dass man, dass man die Dinge miteinander verbindet und dass man das nicht nur voneinander abgrenzt.
[45:04] Deswegen manche Christen sagen: „Okay, hier habe ich meine Freizeit und ich habe ich meine Arbeit. Das geht Gott nichts an, das mache ich nur für mich selbst.“ Und dafür habe ich ja irgendwo zwei Stunden in der Woche, wo ich dann mit Gott in Verbindung stehe. Ein, das so ist es nicht gedacht. Gott möchte in allen Bereichen ein ganzes Leben mit mir sein und mich führen und mich daran begleiten.
[45:25] Ein Zitat aus dem unserer Aktion zu der 100 630: „Die Arbeit des Christen ein Spiel entspringt der Gemeinschaft und der Arbeit mit Gott.“ Arbeit ist eine Möglichkeit, wie wir die Gegenwart Gottes üben können.
[45:39] Unser religiöses Leben abzugrenzen, Gott auf einen Tag, auf eine Stunde oder gar nur auf einen Lebensbereich zu beschränken, bedeutet die Anwesenheit Gottes in jedem anderen Bereichen abzulehnen.
[45:51] Deswegen wir sollen Gott in alle Bereiche unseres Lebens mit einbeziehen. Und dann werden wir merken, dass das ganze Leben unter Gottes Segen steht und auch überall, wenn er es regnet, auch Erfolg gibt und Gelingen gibt und dass wir auch in der Beziehung zu ihm wachsen können.
[46:11] Gut, ich möchte noch einige Gedanken aus dem Buch „Wie führe ich mein Kind?“ mit euch teilen und zwar die Kapitel 57, 58, 59. Und da wir einfach nur Party Gedanken Stiftung mäßig herausgeschlagen getragen und auch zwei, drei Zitate aus dem Buch direkt, die ich sehr wichtig für ein Leben gebettet. Ein Zitat, das ich sehr wichtig fand, um das zu zeigen, was, was Gott durch einen weit uns hier auch sagen möchte.
[46:42] Die Mitte 750 lautet: „Körperliche Bewegung und gesund.“ Das hängt auch mit Arbeit zusammen, werden wir gleich sehen, aber das wird mich begleiten. 15 59 ein bisschen deutlicher werden, dass mit der Arbeit zusammenhängt. Ein Zitat: „Wie führe ich mein Kind?“ Seit der 188: „Kinder sollten viele an der frischen Luft sein und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Freizeit und Arbeit haben, damit sie gesund, freudig und vital sind und Muskeln und Gehirn sich gut entwickeln.“
[47:07] Es ist wichtig, dass Kinder einen guten Ausgleich haben. Das gilt nicht nur für Kinder, das gilt auch für Erwachsene, dass man das mein Ausgleich hat, dass man sie körperlich bewegt, dass man den frischen Luft ist, dass man geistig arbeitet, dass man Dinge tut, die einem Freude machen, die am Spaß machen und seinen Gaben entsprechend einsetzt, dass das alles ausgewogen ist. Dass ich muss gut entwickeln, also körperliche Tätigkeiten und das Gehirn sich gut entwickelt. Das sind geistige Tätigkeiten. Das muss alles Hand in Hand gehen und harmonisch zusammenwirken.
[47:37] Ja, die Zeit der Kinder sollte ausgefüllt sein. Es ist nicht gut, wenn Kinder Langeweile haben. Warum nicht? Weil sie denn auf dumme Gedanken kommen und Langeweile sie auch meistens in der Stimmung, in ihren Gefühlen, meistens auch unterdrückt. Ja, meist fangen die Kinder zum Malen und zu quengeln und zu unzufrieden zu sein, wenn sie nicht wissen, was sie tun sollen.
[48:01] Übrigens ist Langeweile nicht, dass man so viel Zeit hat. Nein, Langeweile bedeutet, man hat keine Lust etwas zu tun, meine keine Motivation. Und deswegen sollte man überlegen, wenn Kinder, wenn ihr Zeit nicht ausgefüllt ist, dass man überlegt, wie kann ich die Zeit oder können Kinder ihre Zeit oder wie kann ich die Zeit der Kinder ausfüllen, dass ich ihnen etwas Sinnvolles zu tun gäbe.
[48:24] Eine sinnvolle Beschäftigung. Und das kann manchmal sein, dass Arbeit ist. Das kann manchmal auch andere Dinge sein, die sie gerne tun, aber dass sie etwas Sinnvolles tun, was ihnen auch gut weiterhilft. Geistige Arbeit und körperlicher Bewegung sind wichtig. Beides geistige Arbeit, das heißt, die gedanklich Fortschritte machen. Und er körperliche Bewegung sind auch wichtig.
[48:42] Kinder kann man nicht immer nur am Tisch sitzen lassen und und Brettspiele machen lassen, müssen sich auch bewegen. Und gerade für eine frischen Luft draußen bewegt sich die Kinder sehr gerne. Das tut ihnen gut. Muskeln, die wir nicht nutzen, erschlaffen.
[48:58] Deswegen, wenn ich mehr Muskeln haben will, muss ich ins Fitnessstudio gehen und dort Gewichte stemmen. Natürlich muss ich kann das auch anders, meine Muskeln stärken. Ich kann auch nicht sonst bewegen, kann draußen in der Natur bewegen, joggen oder oder auch oder Walking, Nordic Walking machen oder andere Dinge, dass meine meine Muskeln gestärkt werden.
[49:19] Aber deswegen ist wichtig, dass man sich bewegt. Und auch Kinder, ich hoffe, dass er sehr, sehr wichtig, dass sie sich bewegen, dass sie auch körperlich stark werden. Glieder erstarken durch ihren Gebrauch und verschluckt ist für die Lunge so wichtig wie den Nach und für den Magen.
[49:34] Deswegen, das merken wir jetzt auch in der Gründerzeit, wenn man die Masken tragen muss, es ist nicht gut, wenn man durch die Masken nicht genügend Luft hat zur frischen Luft hat. Wenn da man hat festgestellt, dass durch den Gebrauch der Masken der Sauerstoffgehalt beim eingeatmete, bei eingeatmete Luft drastisch runtergeht. Und das ist nicht gut für die Kinder, weil dadurch nicht so gut denken können, auch nicht so auch nicht so viel Kraft in den Muskeln haben.
[50:01] Weil ich glaube, es ist gewichtig wichtig für für die Lunge und damit für das Gehirn und für den gesamten Körper. Und dass deswegen es ist gut, wenn man beim 1 1 Ausgleich, wenn die Kinder viel in der frischen Luft draußen sind. Besonders Schüler brauchen sie viel körperliche Bewegung.
[50:19] Warum? Weil Schüler sehr viel sitzen in der Schule. Sitzen sie manchmal auf Stühlen, die vielleicht nicht ihre Größe entsprechend und nicht gut für den Rücken sind. Und uns deswegen ist Bewegung für Schüler wichtig, dass sie, dass sie den Sport treiben, Radfahren oder oder sie an das Garten betätigen oder oder irgendwelche körperlichen Betätigung draußen haben.
[50:43] Ja, zu Fuß zu studieren, geschwächten Körper. Auch wenn man studiert, auf Studenten müssen darauf achten, dass sie nicht zu viel nur am sitzen und lernen und lernen, lernen, sondern manchmal auch gut, wenn man viel zu lernen hat, dass man auch mal einfach sich eine halbe Stunde, Stunde Zeit nimmt und einfach raus geht, aus geht an die frische Luft, spazieren geht und dann kommen die Gedanken können endlich mal man war auf andere Dinge sich sich konzentrieren und uns mit mehr Sauerstoff.
[51:09] Und wenn man dann wieder zurückgeht und weiter lernt, war einmal kann man viel schneller und viel besser die Dinge lernen und behalten, als wenn man immer nur gesessen, Haltung gelernt hätte. Deswegen ein bisschen Abstand zu bekommen und sie kaputt zu betätigen, hilft das hier besser lernen können und besser behalten können.
[51:26] Das ist wichtig, diesen Ausgleich zu haben. Das Blut geht ins Gehirn, der Kreislauf gerät aus dem Gleichgewicht, wenn wir nur in meiner studierenden studieren. Und das ist nicht gut für Dinge für uns.
[51:39] Faulheit und Trägheit sind der größte Fluch für Kinder. Deswegen sollte man Kindern beibringen, sie müssen von klein auf lernen, dass sie nicht faul sein sollen, nicht träge sein sollen.
[51:52] Das heißt, dass sie was zu tun haben. Und wenn sie nicht wissen, was sie tun sollen, da kann man mit ihnen selbst überlegen, was könnte man jetzt tun, was wo und vor allen Dingen, dass man sie begeistert für etwas. Kinder lassen sich schnell begeistern. Und dass man muss nur den richtigen Weg finden, wie man sie begeistern kann.
[52:05] Und dann mit richtige Sache, und dann muss man auch Dinge mit ihnen zusammen tun, wenn sie Dinge tun sollen. Denn man sagt ja: „Den kann ich nicht, will ich nicht.“ Aber man sagt: „Komm, machen wir mal gemeinsam das oder jenes.“ Das hilft manchmal schon sehr.
[52:19] Viele gesunde, nützliche Arbeit wird ein großer Segen für sie sein und die Bildungs guter Gewohnheiten fördern. Deswegen, wenn man ihnen eine Aufgabe gibt: „Komm, jetzt kannst du hier mehr helfen, um abwaschen.“ Und wenn sie das geschafft haben, dann sieht man, was man gemacht hat. Und getaner Arbeit bringt meistens eine gewisse Befriedigung.
[52:37] Und wenn sie natürlich selbst auch gewisse Dinge dann als sich aussuchen können, dann sagen: „Okay, ich werde jetzt mal Betten machen oder andere Sachen, wo sie selbst auch dann hinterher sehen können, dass das auch etwas Gutes bewirkt wurde.“ Man sein eigenes Beet haben, wo sie dann auch Anfänger anpflanzen können.
[52:52] Das wird dazu führen, dass sie dann auch selbständig gute Gewohnheiten gefördert werden und das ein Segen ist für sie ein Charakter für ihre Motivation und auch für die, ja, für Einsatz ihrer Fähigkeiten.
[53:06] Die Kinder sollten freudig die Lasten des Alltags mit ihren Eltern tragen. Dh Kinder sollen schon merken und spüren, dass sie mittragen sollen. Das war früher übrigens noch sehr viel stärker, als es heute ist. Früher hatten meist die meisten Familien mehr Kinder, wenn sie denn sechs, sieben oder acht Kinder hatten, da mussten die ältesten Kinder Stunden mit Verantwortung übernehmen für die kleineren.
[53:27] Und das ist heute weniger. Wenn man heute Einzelkind anja ist oder zwei, drei Kinder hat, dann muss man darauf achten, dass die Kinder auch die Lasten des Alltags mittragen, aber zwar nicht nur mittragen und dann freudig mittragen.
[53:46] Und das ist nicht ganz einfach, weil man mal die Kinder vor den Pflichten des Alltags war keine große Lust haben und wie man Kinder da Lust ja, wie sie Lust daran bekommen können, das ist eine ganz, ganz wichtige Aufgabe der Eltern. Darüber nachdenken, wie kann das sein?
[54:02] Man kann es auch so machen, dass man ein Belohnungssystem einführt, dass man sagt: „Gut, wenn du das gemacht hast oder jenes gemacht hast, dann kriegst du einen Punkt, ein Pluspunkt.“ Und bei gewissen Antrag von Pluspunkten, dann gibt es die und die Belohnung dafür.
[54:15] Und dann freuen sich die Kinder schon darauf, dass auf die Belohnung, die dann ja, die sich schon vor Augen haben, was dann kommen könnte. Das heißt also, dass das muss man überlegen, wie, wie kann ich Kinder motivieren? Das ist wichtig, dass die Arbeit gerne tun.
[54:30] Dies zu tun ist es ist gut, wenn die Kinder nach der Bewegung müde sind. Wenn man irgendwo ja lange Wanderung gemacht hat oder wenn man eineinhalb Stunden gejoggt ist, eine Stunde gejoggt ist, dann ist man müde und dann kann man sich ausruhen. Da kann man doch gut schlafen.
[54:48] Und Kinder brauchen guten Schlaf. Und guter Schlaf ist vor allen Dingen dann auch, wenn wenn ihr Muskeln angestrengt wurden und wenn sie dann auch müde sind, körperlich rechtschaffen müde sind.
[55:03] Ja, und manchmal ist es so, manchmal ist Armut tatsächlich oft segensreich. Jesus ist in einem armen Elternhaus aufgewachsen. Warum? Weil wenn Kinder, wenn die Eltern reich sind und sich alles leisten können und die Kinder nichts helfen müssen im Haushalt oder ihnen alles abgenommen wird.
[55:22] Oder sie alles Mögliche bekommen, einfach so, dann ist das nicht gut für die Kinder. Denken sie, ich muss nichts tun und das fällt mir alles tun und die ganze Welt sorgt nur für mich und es wieder schneien. Sondern sie müssen lernen, gemeinsam ist, dann muss man lernen und ich muss selbst mit anpacken, muss selbst den Boden putzen und ich muss selbst abwaschen und muss dies und jenes tun.
[55:43] Ja, und/oder diesen Kindes arbeiten, damit Geld verdient wird und damit wir auch davon leben können. Also Kinder müssen lernen, dass sie nicht alles in den Schoß fällt von automatisch, sondern dass sie sich einsetzen müssen dafür.
[55:55] Und das ist bei armen Familien sehr viel stärker der Fall ist bei reicheren. Deswegen ist Armut auf segensreich für Kinder. Sie verhindert, dass die Jugendlichen durch Untätigkeit verdorben werden.
[56:07] Denn wenn sie reich sind, dem die die Eltern und denken, wenn die Jugendlichen irgendwo mit ihren Freunden raus und dann machen sie und die Freunde manchmal stecken Einfluss und dann passieren denkt Dinge, die nicht gut sind. Aber wenn dann für mich ärmer ist, dann sind die Kinder mehr gefordert, mitzuhelfen und mit im Haushalt dabei zu sein.
[56:23] Jugendliche müssen für ihre überschäumende Energie eine Betätigung finden. Jugendliche haben Energie und es ist nicht gut, man sozusagen das dürfte nicht, das dürfte nicht und darf nun Verbote und das sind Verbote und jenes ist alles nicht erlaubt, sondern muss überlegen, wo können sie ihre Energie sinnvoll einsetzen und sinnvoll auch in gute Bahnen gelenkt werden.
[56:43] Das ist wichtig, aktiv werden sie in jedem Fall, ob gut oder böse, denn Jugendliche wollen aktiv sein, sie wollen etwas bewegen. Muss in gute Ziele geben, wofür es sich lohnt. Und dann bringt es nicht nur, dass sie dann sich aktiv betätigen können, sondern dass es auch für sie eine Freude ist und das auch so ein Segen für andere werden kann.
[57:04] Mit 58 aus dem Buch „Wie führe ich mein Kind?“ Erziehung für das praktische Leben. Adam und Eva sollten den Garten Eden pflegen. Wir haben das vorhin schon mal angeschaut, ganz am Anfang in dieser Betrachtung. Das trug zu ihrem Glück bei, denn das
[57:17] Das trug zu ihrem Glück bei. Das heißt, die Pflege des Gartens war für sie etwas, was für sie selbst gut war, aber auch für ihre Umgebung und für alle Beteiligten. Auch Jesus war gehorsam und hilfsbereit.
[57:27] Er hat als Kind seinen Eltern, seiner Mutter gehorcht und war hilfsbereit. Das heißt, er war gerne bereit, die Lasten mitzutragen und damit zu übernehmen. Und er hat als Zimmermann schwer gearbeitet. Das war eine sehr auch körperlich herausfordernde Beruf, denn Holz ist nicht ganz leicht und das zu bearbeiten.
[57:49] Die Holzbalken oder andere, das ist schon das ist schon herausfordernd. Und Jesus hat aber das getan und es hat ihm gut getan. Und ich denke, er war auch körperlich war er ein starker Mann, der auch seine Muskeln betätigt hat. Und das hat eben auch sicherlich nachher an seinem Dienst als Priester es auch zu nutzen gereicht.
[58:14] Jesus war als Handwerker ebenso perfekt, wie sein Charakter vollkommen war. Das heißt, er hat seine Arbeit gut gemacht. Er hat nicht gesagt, naja, gut, hier beim Franken, da sieht derzeit niemand, da tue ich mal einfach ein bisschen ein bisschen studieren. Ein bisschen ja, nein, er hat überall alles gut gemacht.
[58:32] Ja, wieso? So wie sein Charakter vollkommen war, sollte seine Arbeit, seine handwerkliche Arbeit gut gemacht und richtig gemacht sein.
[58:37] Die Jugend muss lernen, schreibt Malt, das Leben, ernsthafte Arbeit, Verantwortung und Fürsorge bedeutet. Natürlich braucht Jugend auch eine gewisse Freiheit, keine Frage. Aber es ist nicht gut, wenn die Jugend zu viel sich selbst überlassen wird und dann macht, machen und lassen kann, was wir wollen.
[58:56] Sondern dass diese drei Dinge sind wichtig, dass dieses Lernen, ernsthafte Arbeit und dass sie auch merken, die ernsthafte Arbeit macht Freude. Sie sollen nicht denken, hier ist man ernsthafte Arbeit und wenn die fertig ist, dann kommt meine Freizeit und da ist das Leben schön. Nein, sie sollen erleben, dass in der Arbeit Freude steckt.
[59:12] Verantwortung und Fürsorge. Das kann natürlich auch bedeuten Verantwortung, dass man auch manchmal opfern muss. Zum Beispiel, wenn man ein Tier hat, ein Haustier hat und macht der Verantwortung führen muss, man manchmal auch mal rund hatten mit dem Hund rausgehen. Aber wenn es draußen stürmt und schneit und regnet und keiner hat Lust mehr auszugehen, aber man muss rausgehen.
[59:30] Der Verantwortung ist einfach, muss Opfer bringen. Und das lernt man sich selbst, selbstlos zu leben.
[59:36] Verantwortung heißt, dass man auch nicht auf sich selbst schauen, sondern dass man anderen zuliebe etwas tut und sich selbst zurückstellt.
[59:44] Körperliche Arbeit hat nichts Entwürdigendes. Früher sagte man, die Armen arbeiten körperlich und die Reichen arbeiten geistig. Aber bestimmt nicht. Nein, sondern körperliche Arbeit ist etwas Gutes.
[59:54] Das hilft uns, das macht uns stark und das ist gut für den Menschen. Arbeit adelt auch beim Wäschewaschen, beim Geschirrspülen. Das heißt, jede Arbeit ist wichtig und sollte auch gut verrichtet werden.
[1:00:09] Ja, deswegen nicht nur irgendwo ein Auto zusammenstellen, basteln oder oder eine Predigt halten ist gute und schöne und wertvolle Arbeit, sondern jede Art von Arbeit ist wichtig und wertvoll auch im Alltag, denn es muss gemacht werden.
[1:00:25] Wenn jemand die Wäsche wäscht und niemand Geschirr spült, dann wird und dann wird alles damit alles drunter und drüber gehen und es wird nicht aufgeräumt sein. Und das ist das Leben kann nicht stattfinden.
[1:00:40] Deswegen, damit das Leben funktioniert, sind diese Dinge notwendig. Und deswegen ist das eine wichtige Aufgabe. Und die dürfen jetzt unwichtig irgendwo abtun.
[1:00:48] Früher hat man gesagt, ja, Hausfrau Arbeit, die macht ist nur Hausfrau, das ist aber irgendwo ein wichtiges Nein.
[1:00:54] Reichtum ist ein Fluch, wenn Kinder, wenn Kinder den Weg versperrt wird, praktisch zu arbeiten. Auch wenn die Eltern reich sein sollten, die Kinder angeleitet werden, praktisch zu arbeiten, mit ihrer Hand zu arbeiten und sie haben Haushalt einzusetzen und auch Verantwortung zu übernehmen.
[1:01:12] Ist es wichtig, auch der Arbeit im Haushalt ist für Jugendliche etwas Gutes. Müssen sie später, wenn sie erwachsen sind, die auch machen.
[1:01:22] Das gilt übrigens der Männer für Jungs, genauso wie für Mädchen, für Frauen. Das gilt für alle gleichzeitig.
[1:01:27] Die Mutter sollte den Kindern nicht alle Arbeit abnehmen. Manchmal sind die Mütter sehr eifrig und sehr sehr praktisch und sehr, sie arbeiten gerne und und machen alles für ihre Kinder. Und dann nehmen sie ihren Kindern die Arbeit ab und dann machen sie die ganze Arbeit und die Kinder, die sitzen nur um die Ecke und sind sind missmutig, weil sie nichts zu tun haben.
[1:01:49] Die Mutter ist überlastet, weil sie nicht nur ein fertig wird und das ist nicht gut.
[1:01:56] Es ist, es ist ein großer Fehler, wenn die Mutter aller Arbeit tut, sondern sie sollten die Kinder einbeziehen in die Arbeit.
[1:02:02] Dann müssten die Kinder zum Fleiß ermutigen. Dann ist niemand im Haus überlastet, wenn jeder seinen Teil mit dazu beiträgt. Dann ist niemand überlastet im Haushalt und jeder kann seinen Teil der Arbeit machen.
[1:02:14] Und die Mutter kann dann auch mal Ruhe finden und sie holen und wird nicht belastet sein.
[1:02:22] Deswegen einen die Mittel sollten die und Töchter Erfolg des beibringen möchte, sollte nicht nur lernen, wie man wie man Wäsche wäscht und und Geschirrspüler Automaten bedient, sondern sie sollten kochen lernen, schneidern lernen und nähen lernen. Das ist wichtig.
[1:02:36] Ja, wir sollten reiten lernen. Heute würde man eher sagen, Autofahren. Er ist das Fortbewegungsmittel heute. Säge und Hammer bedienen können, rechnen und Hacke zu gebrauchen.
[1:02:46] Sie sollten also auch handwerklich etwas tun können, dass man nicht mehr sagt, die Junge machen, dass die Mädchen machen, dass anderen ein.
[1:02:53] Sie sollten auch da sich auskennen und auch wissen, wie das zu bedienen ist und was man da machen kann.
[1:02:58] Es gibt sogar manche Mädchen, die so geschickt sind in der handwerklichen Arbeiten mit mit Hammer und Nagel und Säge. Das ist erstaunlich.
[1:03:07] Auch die Jungs sollten im Haushalt helfen. Man kann die Sachen müssen Junge, du brauchst nicht im Haushalt machen. Nein, auch die Jungs sollten helfen.
[1:03:13] Zum was sollten sie machen? Im Wald schreibt folgendes: Sie sollten ihr Bett machen, Zimmer aufräumen, Geschirrspülen, Mahlzeiten zubereiten, Kleidung waschen und ausbessern, putzen, Staubwischen. Also auch sie sollten manche Dinge tun, wo man den Monster okay, das ist mehr Frauen oder Mädchen Arbeit.
[1:03:31] Auch Jungs sollen das machen können. Ja.
[1:03:34] Weiter vorsichtig mal, später Junggeselle irgendwoher müssen, wenn man ihre Kleidung wäscht, man muss auch das Leben, alle Seiten des Lebens muss man beherrschen können und da auch umgehen können.
[1:03:44] Und dann auch das Arbeiten, praktisch arbeiten können, nicht nur theoretisch.
[1:03:49] Jetzt einen Aufruf, einen Aufruf an die Kinder, schreibt hier einen ganz klaren Aufruf. Sie sagt: Kinder, setzt eure Mutter mal in den Sessel und bittet sie euch zu sagen, was ihr als erstes tun solltet.
[1:04:02] Das heißt, das, wenn die Mutter manchmal viel zu tun haben und Stress haben und dass man sagt: "Kommt, setzt dich hin und ich mache jetzt das, was du mir jetzt sagst, was ich machen soll."
[1:04:12] Was du jetzt gemacht hättest, vielleicht. Ja, und dann könnte die Mutter sich auch mal eine Viertelstunde bei hinsetzen, ausruhen, ein Buch lesen oder einfach nur so sich erholen können.
[1:04:22] Das ist wichtig, dass das nicht nur die gleichen arbeiten und die anderen immer nur Freizeit haben oder andersrum.
[1:04:30] Es muss auf gut aufgeteilt sein. Das wird für die Mütter eine große Freude sein.
[1:04:34] Erstens, dass ihnen ein bisschen Erholung haben. Aber auch, wenn die Kinder das selber sagen, es ist meistens für die Mütter sehr unangenehm. Kann immer sagen, sie müssen jetzt macht mal und guck doch mal und helft doch mal. Und ja, sondern wenn die Kinder selbstständig sagen: "Hier, was können wir tun, Mutter?"
[1:04:50] "Ja, ich möchte dir was Gutes tun. Du solltest auch mal bisschen Freude haben und ihm ein bisschen erholen können." Das wird die Mütter, Väter freuen, wenn sie sehen, dass die Kinder selbstständig hilfsbereit sind und da die Mütter Müttern etwas anbieten.
[1:05:03] Und es wird auch Frieden, Genugtuung und Freude bei den Kindern auslösen.
[1:05:10] Denn wenn ich anderen eine Freude mache, wird die Freude auch ins eigene Herz wieder zurückkehren.
[1:05:14] Deswegen, die Kinder lernen der Mutter die Freude zu machen. Sie lernen, dass die Arbeit auch selbst Freude bereiten kann.
[1:05:20] Genugtuung ist ja, und eine Arbeit, die freiwillig tue für die Mutter, die mache ich viel, viel lieber als eine Arbeit, weil meine Mutter mich fünfmal klingeln muss und drücken muss und dann macht man mal unseren Uhr geräumt dann auf und ja und ich immer nur missmutig, das nicht machen will.
[1:05:36] Aber wenn ich mir das anbietet und selber sage, ich möchte das jetzt für dich machen, freiwillig, dann mache ich das auch eine ganz andere Motivation auf.
[1:05:42] Einem macht es Freude, die gleiche Arbeit, die mir vorher schwer fällt, rein macht mir Freude.
[1:05:49] Deswegen unser Kopf wieder überdenken. Es spielt eine ganz große Rolle dabei.
[1:05:54] Das können Kinder schon lernen. Auch im Himmel wird es Aktivitäten geben. Auch dort ist das nicht immer nur ein Faulenzen, sondern einen Zustand des Nichts tun.
[1:06:05] Es wäre für uns im Himmel kein Himmel. Das Paradies heißt nicht, wir tun nichts, sondern wir können unsere Kräfte einsetzen. Und das wird im Himmel Freude sein.
[1:06:13] Was im Himmel nicht mehr sein wird, das ist manchmal, dass die Arbeit ermüdet, dass manchmal schwierig ist, dass wir uns manchmal entmutigt und wir Geduld brauchen. Sondern im Himmel wird die Arbeit etwas sein, was uns Freude macht.
[1:06:24] Es Spaß macht, wo wir auch sehr gerne tun, etwas aufbaut und was uns weiterbringt und wo wir auch Bestätigung finden. Aber das können wir hier auf der Erde auch schon lernen und auch schon umsetzen.
[1:06:33] Auch wenn es manchmal schwierige Feld und Schweiß verbunden ist, aber dass trotzdem ein Segen die Arbeit ist. Jetzt schon ein Segen für den Menschen.
[1:06:42] Ein Zitat, wie führe ich mein Kind, sollte 197 eine gewissenhafte Erledigung der häuslichen Pflichten, wie einfach und bescheiden die Aufgabe auch sein mag, es wahrhaft erheben.
[1:06:55] Das bringt Frieden, heilige Freude und heilende Kräfte.
[1:06:58] Es wird die Wunden der Seele und die Leiden des Körpers lindern. Herzensfriede wird allen Organen des Körpers frische Spannkraft verleihen.
[1:07:08] Interessant, wo Licht bekommen wir Frieden? Das jetzt durch eine gewissenhafte Erledigung der häuslichen Pflichten.
[1:07:16] Darüber ist was Wahres dran. Und wenn wir dann die heutigen Werke doch noch gerne tun, mit Freude tun, dann haben nicht nur Frieden im Herzen, haben wir auch Freude im Herzen dabei.
[1:07:27] Es ist möglich. Das ist möglich, sagt es uns, wie sollen es tun?
[1:07:33] Die beiden 59, das Leben, das Lehren eines nützlichen Handwerks. Jedes Kind sollte ein Handwerk erlernen. Und zwar die Kinder sollen lernen, wie man Werkzeuge richtig gebraucht.
[1:07:45] Nicht nur das, was sie vielleicht jetzt als in der Lehre lernen, wenn wir nehmen wir uns doch jetzt Schlosser wird, dass er nicht nur mit mit mit Hammer und Amboss umgehen kann, sondern dass er alle Werkzeuge, egal wie und wo auch einsetzen kann, er gebrauchen kann.
[1:07:59] Das ist immer gut und immer wichtig.
[1:08:04] Vielseitigkeit Ausbildung von in der Landwirtschaft ist vorteilhaft. Jeder sollte auch wissen, wie man im Garten anbaut und wann geerntet wird und was gesät wird.
[1:08:14] Und dass man beim Säen, Ernten achten muss. Natürlich kann die alle Einzelheiten müssen, aber die wichtigsten Dinge, die man so im Garten heute an Bord und macht, ist schon gute Mann daran ein Wissen hat, weil das erstens gut ist, um zu verstehen.
[1:08:27] Jesus hat sehr viel auch das geistige Leben hängt auch sehr viel mit der Natur zusammen. Ja, wie auch die nach, wie das Leben funktioniert, so ähnlich wie auch eine Landwirtschaft. Aber es ist gut für uns, weil das auch, wenn wir draußen sind, das haben wir frische Luft, die haben Sonnenschein, wer in Bewegung.
[1:08:42] Landwirtschaft, einen eigenen Garten ist etwas, was uns körperlich gut tut und auch geistig, geistlich gut tut.
[1:08:49] Weißen lässt die Bibel sagt viel über die Bedeutung der Landwirtschaft und ohne Landwirtschaft würden wir keine wird mir nicht noch zu essen haben.
[1:08:57] Deswegen sie ist für unser tägliches Brot wichtig und für unser unser geistiges Leben. Auch Selbstversorgung ist von großem Vorteil.
[1:09:05] Es könnte wieder eine Stunde darüber reden, was auch sie jetzt Versorgung eine Endzeit für einen Vorteil hat. Sagt, wir sollten auch gerade in der letzten Zeit aus den Städten hinausgehen. Wir sollten auf dem Lande leben und zwar wird dort uns auch selbst versorgen können sollen.
[1:09:19] Und das denke, das ist heute ist die Zeit dafür.
[1:09:21] Wenn die letzten Ereignisse kommen, wenn die Betriebszeit kommen, dann ist es zu spät zu gehen, sondern wir sollten jetzt ausland gehen, uns einen Garten haben und auch uns selbst versorgen können.
[1:09:32] Das kann man jetzt schon lernen. Natürlich darf auch noch Supermarkt gehen und sich dann auch noch ein paar Dinge kaufen, die koffer an im Winter, was man nicht, wenn man nicht alles im Garten haben kann.
[1:09:40] Aber können sie belgien mehr, wir uns selbst versorgen können, desto besser ist das für uns, für unser Leben und auch für die Endzeit.
[1:09:47] Die Kultivierung des Bodens ist wichtig, dass sie auch lernen, wie man den Boden so kultiviert und mit Nährstoffen versetzt und so weiter, dass auch eine gute Ernte zu erwarten ist.
[1:09:59] Zitat, das Buch, wofür ich mein Kind seit 199. Unsere Schulen sollten zusätzlich zur geistige und sittliche Ausbildung beste Möglichkeiten für körperliche Entwicklung und handwerkliches Training bieten.
[1:10:12] Unterricht sollte in Landwirtschaft und praktischen Gewerben erteilt werden, wenn möglichst breitem Angebot.
[1:10:19] Das gleiche gilt für Haushaltsführung, gesunde Ernährung, Schneidern, wie die Herstellung gesunder Kleidung in Kranken-, Pflege- und Kindererziehung.
[1:10:29] Gärten, Werkstätten und Behandlungsräume sollten eingerichtet werden.
[1:10:33] Denke, das sind deutliche Aussagen, die wir hier haben, wie unsere Schulen funktionieren sollten.
[1:10:39] Dass wir nicht nur Mathe und Deutsch und Sachkunde unterrichten, sondern dass sie auch praktisch die Kinder was lernen. Ja, dass das mal einen Garten hat, Werkstatt hat, Behandlungsräume hat, dass die Kinder Landwirtschaft lernen, dass die Kinder mit Werkzeugen umgehen lernen, dass die Kinder lernen auch, wie man auch in der Krankenpflege auch hier sich einbringen kann.
[1:10:59] Kann uns aktiv sein kann. Noch ein Zitat, Seite 199. Jeder junge Mensch sollte, wenn er die Schule verlässt, Kenntnisse erlangt haben, mit denen er durch ein Handwerk oder einen anderen Beruf seinen Lebensunterhalt verdienen kann.
[1:11:15] Das bedeutet, dass junge Leute, wenn sie die Schule verlassen, sollten sie bereits eine handwerkliche Berufsausbildung haben, dass sie dadurch ihr Leben total verdienen können.
[1:11:23] Das sind alles Dinge, die denke ich, unser heutigen fantastischen Schulen noch zu kurz kommen.
[1:11:28] Wir sollten unsere Schulen in diese Richtung weiter führen. Ja, und je mehr wir diesen Ideal war es soweit und Gott uns erklärt, er sagt, näher kommen, desto mehr wird ein Segen sein für unsere Kinder in diesen Schulen.
[1:11:42] Jesus ist sein Vorbild für geduldigen Fleiß. Er hat als Zimmermann gearbeitet, das einfach Zimmermann, viele, viele Jahre.
[1:11:48] Und so sollten wir auch unseren täglichen Pflichten fleißig sein. Und Fleiß ist etwas, was uns hilft, was ein Segen für uns ist, auch wenn niemand zuschaut.
[1:11:58] Sollten wir unsere Arbeit sorgfältig erledigen.
[1:12:01] Deswegen sollten lernen, gründlich zu arbeiten, gut zu arbeiten, sorgfältig zu arbeiten und mit Fleiß zu arbeiten.
[1:12:09] Auch bei einfacher Arbeit und bei Kleinigkeiten sollten wir zuverlässig sein. Wir sollten die sagen, na ja, so eine Kleinigkeit ist nicht so wichtig.
[1:12:16] Kleinigkeiten werden kleinen Treues wird einen großen Treu sein. Und wer im Kleinen und Rock ist, dann großen und drei seien.
[1:12:22] Deswegen sollten Kleinigkeiten anfangen zu lernen, wie wir arbeiten sollen.
[1:12:28] Ich komme zum Aufruf: Jesus liebt dich. Er möchte das Beste für dich. Er hat uns geschaffen und er hat uns geschaffen, Adam und Eva.
[1:12:35] Nutzt uns Menschen allem mit Fähigkeiten, mit Gaben, die wir haben. Und er möchte, dass wir glücklich sind.
[1:12:40] Deswegen hat uns die Arbeit gegeben, dass hierdurch die Arbeit glücklich werden können.
[1:12:44] Deswegen unsere Arbeit ist ein Teil des Planes Gottes für unser Leben. Auch jetzt, auch so nach dem Sündenfall hat Gott jedem von uns Arbeit gegeben, hat uns Fähigkeiten geben und Dinge, die wir tun können.
[1:12:55] Und er möchte, dass wir uns für ihn einsetzen, dass wir die Arbeit für ihn tun. Und das wäre, wir arbeiten nicht nur denken, ich muss jetzt hier irgendwo die Geschirrspüler ausräumen oder oder oder die Waschmaschine oder oder die Wäsche aufhängen, sondern dass ich denke, ich tue das für Gott.
[1:13:10] Ist Gottes Werk, ist die Tour ein Dienst, ein Dienst für Gott, ein Dienst für meine Mitmenschen in meinem Nächsten.
[1:13:15] Und sie müssten den größeren Rahmen unserer Arbeit sehen.
[1:13:19] Deswegen sag ja zu Jesus, sagt er zu seinem Plan für dein Leben und du wirst sehen, es gibt heute ins Herz und es gibt Befriedigung für unser Leben.
[1:13:27] Und die Beziehung zu Gott und seine Beziehung zum Nächsten wird dadurch gestärkt.
[1:13:33] Uns zusammen beten.
[1:13:35] Herr Jesus, wir danken dir von ganzem Herzen. Wir danken dir, dass du damals als du die Menschen geschaffen hast, ihn noch Arbeit gegeben hast und dass die Arbeit für sie ein Segen waren, dass die arbeiten nach dem Sündenfall weitergegangen ist, auch wenn sie mit Schweiß und einmal mit mit Schwierigkeiten verbunden war.
[1:13:52] Aber du möchtest heute noch, dass wir durch gewissenhafte, durch gute Arbeit auch unsere Fähigkeiten, Gaben einsetzen können, dass er die Bestätigung finden, ein Segen haben und vor allen Dingen auch gesegnet werden können.
[1:14:05] Wir bitten dich, dass uns zeigt, wo die Arbeit ist, die wir tun sollen und wie wir sie tun sollen.
[1:14:10] Und hab Dank, dass wir wissen dürfen, wenn du wiederkommst, dass wir dann auch bei dir sein dürfen, in deiner Nähe, an der Ewigkeit und dass wir auch dort uns unsere Fähigkeiten, unserer Gaben einsetzen können, für für dich und für für ja, für für alle anderen Menschen zum Segen für andere.
[1:14:27] So segnete uns bleibt bitte bei uns und habt Dank dafür.
[1:14:34] In Jesu Namen. Amen. Herzliche Einladung zu unserem nächsten Thema nächste Woche. Nicht so Nummer 12, die lautet: Sabbat, den Charakter Gottes, Leben und Erleben. Gottes Segen bis dann.
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