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In dieser Predigt wird das Thema „Anbetung in der Erziehung“ beleuchtet. Es wird untersucht, wie Jesus Anbetung vermittelt hat und wie dieses Konzept im Alten und Neuen Testament gelebt wurde. Anhand biblischer Beispiele, wie die Geschichte von David und den Weisen aus dem Morgenland, wird die Bedeutung von Anbetung und das Bringen von Gaben hervorgehoben. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erziehung von Daniel und seinen Freunden, die durch Prinzipientreue, Mäßigkeit und die tiefe Verankerung von Gottes Wort in ihren Herzen auch in einem korrupten Umfeld standhaft blieben und so ein Vorbild für uns alle sind.


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Serie: Erziehung und Bildung

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Transkript

[0:21] Herzlich willkommen zur CSH Nummer 7: Anbetung in der Erziehung. Wir wollen uns heute mit ein paar sehr interessanten Geschichten und Texten auseinandersetzen, die Anbetung und Erziehung miteinander vereinen. Darauf schauen, wie Jesus Anbetung vermittelt hat und wie im Alten und im Neuen Testament dieses Konzept des Weitergebens, des Anbetungsstils im christlichen Glauben gelebt wurde, wie es vermittelt wurde und viele Menschen ans Herz gelegt wurde.

[0:55] Bevor wir in die Bibel einsteigen, möchte ich gerne mit euch beten. Lieber Gott, wenn wir heute bei Anbetung sprechen, ja, dann hilf uns mit dem Heiligen Geist zu verstehen, wie du Anbetung gedacht hast, wie du angebetet werden möchtest, und wie die Bibelverse richtig und gut verstehen können, in denen du darüber sprichst. Auch wenn es nur eine Auswahl ist heute und wir nicht alle Texte anschauen können, die darüber reden, gib uns trotzdem ein richtiges Bild und ein klares Bild davon, wie wir dieses Thema verstehen sollen und vor allem, wie wir in unserem Leben das umsetzen können, ganz praktisch. Dafür dank dir. Amen.

[1:41] Ich möchte mit euch in den Markt hineingehen, in 1. Chronik 16 und dort Vers 29 und 30. Ein sehr interessanter Text, und ich liebe diese Bücher Chronik und Könige und Samuel, da so viele gute Geschichten gibt. Und diese Geschichte, die diesen Text beinhaltet, die wollen wir uns gleich auch etwas näher anschauen.

[2:06] Wir lesen 1. Chronik 16, Vers 29 bis 30: „Bringt dem Herrn die Ehre seines Namens, bringt Gaben dar und kommt vor sein Angesicht. Betet den Herrn an in heiligem Schmuck.“ Er bebt vor ihm alle Welt. Wenn wir diesen Vers anschauen, der so reich ist an Imperativen und an Dingen, die wir tun sollen, dann müssen wir gucken, in welchem Kontext steht er. Und entdecken wir, dass es hier um ein Danklied Davids geht. Und zwar war ja die Bundeslade zurückgeführt worden, und wir kennen vielleicht die Geschichte drumherum, dass die Bundeslade lange nicht in Jerusalem sein konnte und David hatte sie zurückführen lassen und war unglaublich dankbar und froh darüber.

[2:58] Die Bundeslade ist Teil des Heiligtums, die Bundeslade steht im Allerheiligsten und ist somit quasi der kombinatorische Höhepunkt der Anbetung Gottes, des Anbetungskonzeptes des Heiligtums. Es wundert uns nicht, dass dieses Danklied in 1. Chronik 16 viele Ähnlichkeiten in der Formulierung aufweist mit Psalmen, denn David, der hat natürlich auch viele Psalmen verfasst. Die finden ganz identische Formulierungen, zum Beispiel in Psalm 29, Vers 2, wo es heißt: „Gibt dem Herrn die Ehre seines Namens, bietet den Herrn an in heiligem Schmuck.“ Oder auch Psalm 96, Vers 9: „Betet den Herrn an in heiligem Schmuck. Er bebt vor ihm alle Welt.“ Wirklich identische Formulierungen, die David hier gefunden hat.

[3:57] Sie haben gesagt, dieser Vers 29 in 1. Chronik 16 enthält mehrere Komponenten. Wir haben ein paar Imperative, wir sollen Gott etwas bringen. Wir sind Gott anscheinend etwas schuldig als Menschen. Wir sollen ihn anbeten, weil er ein unfassbarer, allmächtiger Gott ist, ein das höchste Wesen im Universum. Wir sollen ihm die Ehre seines Namens bringen. Wir kennen diese Formulierung schon aus einem anderen sehr bekannten Buch, nämlich der Offenbarung, und dort Kapitel 14, Vers 7, wo wir Gott auch, wo wir aufgefordert werden, Gott auch die Ehre zu bringen.

[4:38] Das heißt, Gott ähnlicher zu werden, Gott zu repräsentieren, zu zeigen, dass wir Gottes Kinder sind. Das bedeutet, Gott die Ehre zu bringen. Wir sollen aber auch laut 1. Chronik 16 Gottes Gaben bringen.

[4:52] Ein anderer Vers in der Bibel, der Gaben und Anbetung in einem Zuge anspricht, den finden wir in Matthäus 25, 11. Und dort spricht es über die Geburt von Jesus, und dass nach der Geburt einige weise Männer aus dem Morgenland gekommen sind, um was zu tun? Um Jesus anzubeten und ihm Gaben zu bringen.

[5:18] Wir lesen dort in Matthäus 2, Vers 11: „Und sie gingen in das Haus hinein und fanden das Kind samt Maria seiner Mutter. Da fielen sie nieder und beteten und sie öffneten ihre Schatzkästchen und brachten Gaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe.“

[5:36] Ich möchte ein bisschen auf diesen heiligen Schmuck eingehen, der in 1. Chronik 16, 29 erwähnt wird. Ist doch eine sehr interessante Formulierung, und wir finden diese Formulierung „heiligen Schmuck“ fünfmal in der Bibel. Das erste Mal in 1. Chronik 16, Vers 29, und das zweite Mal in 2. Chronik 20, Vers 22. Ebenfalls ein sehr interessantes Kapitel, und mit dem Vers möchte ich mit euch diesen 2. Chronik 20, 22. Josaphat und das Volk Gottes kämpften gegen die Moabiter und Ammoniten. Josaphat lässt statt Kriegern, Sänger und Musiker in die erste Reihe stellen, statt Kriegern mit Waffen. Und diese Sänger in der ersten Reihe und diese Musiker sollen Gott loben. Sie sollen Musik machen.

[6:32] Sie sollen anbieten im Angesicht einer Schlacht. Eine etwas kühne Idee nieder Josaphat hatte. Und wenn wir nicht den guten Ausgang wüssten, das würden wir sagen: Meine Güte, er hat ein bisschen fahrlässig gehandelt, weil die Musiker waren ausgeliefert der gegenüberliegenden Parteien, die da mit schwerem Geschütz aufgefahren ist. Aber es heißt: „Und er beriet sich mit dem Volk und stellte die, welche im heiligen Schmuck dem Herrn singen und den Preisen sollten, im Zug vor die gerüsteten Krieger hin, um zu singen: Dank dem Herrn, denn seine Gnade währt ewiglich.“ Also das ist der Text, den die Sänger dort gesungen haben: „Dank dem Herrn, denn seine Gnade währt ewiglich.“

[7:22] Und wie die Geschichte ausgegangen ist, das könnt ihr lesen, 2. Chronik 20, dass nämlich das Volk Gottes gewonnen hat, weil Gott für sie gekämpft hat. Sie haben die Anbetung an die erste Stelle gesetzt. Sie haben dem gegenüberliegenden Volk, der Ammoniter und Moabiter, gezeigt, an wen sie glauben und dass Gott es ist, der für sie kämpft und nicht sie selber, dass sie nicht Vertrauen gesetzt haben in ihre eigenen Waffen, sondern die Anbetung war ihre Waffe.

[7:51] Die zweite Stelle, wo diese Formulierung „heiligen Schmuck“ vorkommt, die hatten wir schon gelesen, 1. Chronik 16, Vers 29. Ebenso Psalm 96, Vers 9. Und ein letzter Psalm, das ist der Psalm 110, Vers 3. Und dort lesen wir: „Dein Volk ist willig am Tag deines Kriegszuges. Hier haben wir wieder diese Verbindung mit Anbetung und Krieg in heiligem Schmuck. Aus dem Schoß der Morgenröte tritt der Tod einer jungen Mannschaft hervor.“

[8:28] Das heißt, diese Krieger, diese jungen Krieger für Gott, die kleiden sich mit heiligem Schmuck. Nun, was kann dieser heilige Schmuck bedeuten? Es gibt einen weiteren sehr aufschlussreichen Psalmvers zu diesem Thema, nämlich Psalm 93, Vers 5. Es scheint gerade so, dass David dieses Thema mit dem heiligen Schmuck irgendwie im Nordharz, dass er immer wieder davon gesprochen hat.

[8:52] Psalm 93, Vers 5: „Deine Zeugnisse sind sehr zuverlässig. Deinem Haus geziemt Heiligkeit, Herr, für alle Zeiten.“ Eine andere Übersetzung, das eben war die Schlachter. Eine andere Übersetzung, nämlich die Luther, formuliert das ein wenig anders, und es ist ein bisschen aufschlussreicher in dem Zusammenhang. Da heißt es: „Seine Zeugnisse sind wahrhaftig und gewiss. Heiligkeit ist die Zierde deines Hauses, Herr, für alle Zeit.“

[9:21] Heiligkeit ist die Zierde deines Hauses. Das heißt, Zierde ist ein anderes Wort für Schmuck, Verzierung, schmücken. Und hier heißt es: „Die Heiligkeit ist der Schmuck.“ Heilig bedeutet nichts anderes als für etwas Besonderes vorgesehen, abgesondert für eine bestimmte Sache bestimmt. Das können Menschen sein, das kann auch ein Tag sein, zum Beispiel der Sabbat. Das kann auch ein Heiligtum, ein Gegenstand sein, zum Beispiel das Heiligtum oder Teile des Heiligtums. Das bedeutet in die Quintessenz, wenn wir Gott anbeten möchten, sollte das mit einer heiligen Haltung geschehen.

[10:07] Wir sollten uns mit Heiligkeit schmücken, und es sollte sich deutlich von den Momenten des Alltags unterscheiden. Das kann sich in mehreren Aspekten äußern. Das kann in der Wortwahl sein, oder sollte auch in der Wortwahl sein. Wir sollten nicht mit einem Straß-Jargon zu Gott beten. Es kann sich im Tonfall unterscheiden, in der Körperhaltung, in der Kleidung, vielleicht auch im Ort, wo ich anbiete. Es gibt viele Komponenten. Auf jeden Fall können wir sicher feststellen, die Anbetung ist etwas, was Gott als besonderen Moment, besonderen Umstand vorhergesehen hat, und wir sollten auch in der Anbetung eine besonders besondere Haltung einnehmen, eine heilige Haltung.

[10:55] Und wie wir dazu kommen, dass wir uns selbst und andere in dieser Form der Anbetung erziehen und einem guten, hohen Ideal nacheifern und das anstreben, darum soll es heute gehen. Damit wollen wir uns beschäftigen, denn Anbetung ist tatsächlich ein Thema, das so gut wie jeden betrifft, eigentlich. Bietet jeder Mensch auf der Welt irgendetwas an. Manche beten Menschen an, manche beten Gegenstände an, Idole, oder auch immaterielle Dinge können das, können Gegenstände der Anbetung sein.

[11:31] Der Mensch hat eine Sache von Gott in sich hinein gelegt bekommen, und das ist, dass er noch etwas Höherem strebt. Er sehnt sich danach, nach so zu sein wie jemand anderes oder etwas zu erreichen, was jemand anderes hat. Das war auch schon in alter Zeit der Fall. Im alten Babylon finden wir eine Geschichte, die genau davon handelt, dass jemand nach etwas Höherem gestrebt hat, mehr sein wollte, als Gott ihm eigentlich zugedacht hat.

[12:07] In Daniel Kapitel 3 finden wir diese Geschichte eines selbstverliebten Herrschers, Nebukadnezar, der sich selbst zur Ehre ein ein mehrere Meter hohes Prachtbild, ein Standbild, eine goldene Standbild errichten ließ, und da sollten seine Untertanen alle in seinem Reichum uns geben, wann niederknien als Huldigung vor ihm. Und wir können aus dieser Geschichte in Daniel 3 einiges über die Erziehung lernen, vor allem über die Erziehung dieser drei jungen Männer, die eben nicht vor diesen Standbild niederfallen.

[12:53] Und ich möchte mit euch hineintauchen in die Berichte, die uns gegeben hat, über die Erziehung dieser drei jungen Männer, beziehungsweise vier jungen Männer. Daniel taucht in dieser Geschichte nicht auf, aber natürlich in den anderen Kapiteln. Und da sehen wir in einigen Aussagen, die allen weit gemacht hat, so wunderbar, wie diese Erziehung diesen jungen Männern ausgesehen hat. Wir wissen nicht, wer ihre Eltern waren. Wir wissen nur, sie kamen aus sehr gutem Hause, sie waren von königlichem Schlag und sie haben sehr, sehr gute Erziehung genossen. Wir sehen quasi im Buch Daniel die Auswirkungen unserer guten Erziehung und können nur Rückschlüsse ziehen aus den biblischen Text, wie diese Erziehung ausgesehen haben muss.

[13:35] Und zum Glück haben wir da ein paar sehr interessante Aussagen. Eine stammt aus dem "Youth's Instructor" vom Mai 1903, und dort heißt es: „Und solch eine frühe Bildung, schreibt euch, Erziehung war für Daniel und seine drei Freunde das Mittel der Bewahrung vor den korrupten Babylon. Ja, dass sie sich nicht angepasst haben. Die Lektionen, die sie in frühen Jahren gelernt hatten, nämlich als Kinder, befähigte sie dazu, die korrupten Einflüsse am Hof von Babylon zu meiden.“

[14:17] Wenn wir auf die Kinder und Jugendlichen von heute, aber auch der vergangenen Generation schauen, dann, und jeder selbst war mal so ein Jugendlicher und sein Kind, dann weiß man, es gibt eine Zeit im Leben, dass man sehr formbar ist und je nachdem, in welchen Einfluss man konfrontiert ist, stellt das die Weichen für das weitere Leben. Und diese jungen Männer, die hatten Prinzipien gelernt, die ihm geholfen haben, in einem Gruppenumfeld nicht in falsche Bahn zu geraten.

[14:47] Weiter heißt es: „Die Wahrheit war Wahrheit für sie. Ihre Prinzipien, die Prinzipien der Wahrheit waren in ihre Herzen eingeprägt. Sie verstanden, dass der Mensch mit dem Herzen an die Gerechtigkeit glaubt und mit dem Mund bekennt, und das gereicht ihm zum Heil.“ Das heißt, wenn die Gerechtigkeit im Herzen ist, er äußert sich das auch über die Worte, über die Gedanken, die ich habe. Das zeigt sich im Leben eines Menschen, ob man die Wahrheit wirklich tief eingeprägt hat in seinem Herzen.

[15:22] Und so war es bei diesen drei jungen Männern. Ein anderes Zitat aus dem gleichen Artikel in dieser Zeitschrift: „Daniel und seine Freunde waren vertraut mit den Lebensbildern von Abel selbst, jedoch und nur sie hatten sozusagen Idole, so wie wir das heute auch unseren Kindern mitteilen, dass wir auf Glaubensmänner schauen aus der Bibel. Denn die Kinderbibel anschauen und erzählen von diesen großen Glaubensmännern, dann schaffen wir für unsere Kinder Idole, bessere Idole, als sie vielleicht in der Welt finden.“

[16:00] Wahrscheinlich, sie schätzten die Wahrheiten, die ihnen von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Das Bild Gottes war in ihren Herzen eingraviert. Hier finden wir wieder diesen Gedanken, dass es tief im Herzen eingraviert war, diese Wahrheiten aus der Bibel. Als sie von einer Atmosphäre des Bösen umgeben waren, nämlich am Hof von Babylon, blieben diese Jugendlichen der Korruptheit fern. Keine Macht, kein Einfluss konnten sie von den Prinzipien abbringen, die sie in ihrem früheren Leben durch das Studium von Gottes Wort und Wundern gelernt hatten.

[16:39] Das heißt, wir können hier herausfiltern, dass ihre Eltern ihnen unglaublich viel mitgegeben haben auf dem Wort Gottes, dass sie ihnen erzählt haben von Abel, von Set, von Noah und von den vielen großen Glaubensmännern, und dass sie davon gelernt haben, dass sie gesagt haben: „So will ich auch sein. Ich wollte auch Gott so treu sein und möchte so ein Leben führen, so ein erfülltes Leben, so einen starken Glauben.“ Sie haben sich zu Herzen genommen, sie haben es sich ins Herz eingraviert, und das hat ihnen geholfen, auf Gottes Seite stehen zu bleiben.

[17:12] In einem Umfeld, das alles andere als christlich war. Ein weiterer Abschnitt aus diesem Artikel: „Daniels Eltern erzogen ihn in seiner Kindheit zu Gewohnheiten strikter Mäßigkeit.“ Das klingt ein bisschen streng, aber diese Eltern wussten, dass sie ihren Kindern etwas Gutes tun, wenn sie ihn zu Mäßigkeit erziehen. Mäßigkeit heißt nichts anderes, als das Schlechte meiden und das Gute in Maßen genießen.

[17:45] Es kann sich viele Bereiche des Lebens erstrecken. Das hat nicht nur mit der Ernährung zu tun, hat auch mit vielen anderen Dingen zu tun. Aber natürlich lesen wir in Daniel Kapitel 1 von dieser Gewohnheit der strikten Mäßigkeit, die er sich angeeignet hat, die dann sich daran geäußert hat, dass er von den feinen Speisen und von dem Wein von der Tafel des Königs nicht essen wollte.

[18:11] Sie lernten ihn, dass jede Tat konform gehen muss mit den Naturgesetzen Gottes. Das heißt, sie haben ihm beigebracht, im Einklang mit der Natur zu leben, dass sein Essen und sein Trinken einen direkten Einfluss auf seine physische, mentale und moralische Natur hat, dass er Gott gegenüber Rechenschaft schuldig war für alle Fähigkeiten oder auch Eigenschaften, und dass er keinen unbedachten Weg einschlug oder einen weisen Weg, der seine Kräfte hemmen oder schwächen könnte.

[18:45] Als Resultat dieser Erziehung wurde Gottes Gesetz in seinem Herzen erhöht und verehrt. Wieder dieser Gedanke, dass Gottes Gesetz, Gottes Wort tief im Herzen drin war. Ja, es spricht es vom Erhöhen und Verehren von Gottes Gesetz. Diese Eltern von Daniel und seinen Freunden müssen unglaublich gute Eltern gewesen sein, die genau wussten, was sie tun, dass sie ihren Kindern diese wichtigen Lektionen in sehr frühem Alter mitgegeben haben.

[19:19] Und wahrscheinlich haben sie gar nicht geahnt, wie wichtig diese Erziehung dann später war und dass ihre vier Söhne ein unglaublich großes Werk vollbringen würden. Voran Daniel, der die längste Zeitprophezeiung für die Menschheit offenbart bekommen hat und der Zeugnis gegeben hat von dem Gott des Universums vor großen Herrschern, wie z.B. Salsar und Darius. Und das wegen ihrer Erziehung eine krassnitzer im Himmel sein wird. Was für große Auswirkungen hat eine gute Erziehung auch auf andere Menschen, auf die Gesellschaft.

[20:04] Wir lernen aus diesem Abschnitt und aus diesen Abschnitten und aus dem Kapitel in Daniel 3 einige markante Dinge, die die Erziehung dieser jungen Männer ausgemacht haben. Ich möchte es noch mal zusammenfassen. Es geht hier um Prinzipientreue, dass sich Kinder dazu erziehen, dass sie sich an Prinzipien orientieren. Das ist ein bisschen konträr zu dem Erziehungsprinzip, was heute sehr populär ist, nämlich dass man Kinder mit Belohnung erzieht, so ein bisschen, wie man das bei Hunden macht. Kinder sollten nicht aufgrund von Belohnungen gehorsam sein, sondern aus Prinzip, weil sie lernen sollten, dass man gehorsam sein sollte, weil Mama und Papa das uns das gesagt haben, oder weil der liebe Gott, und das sagt nicht, weil ich danach eine Belohnung bekomme.

[20:56] Denn im Leben kriegt man nicht nur eine Belohnung, wenn man etwas gut gemacht hat. Und daran sollte man noch die Kinder früh gewöhnen. Wir lernen des Prinzips, wir können daraus aus diesen Abschnitten sehen, dass die Mäßigkeit eine große Rolle gespielt hat, dass die Mäßigkeit Einfluss darauf gehabt hat, wie die Weichen gestellt wurden von diesen jungen Männern. Ihre gute Erziehung in jungen Jahren hat ihm geholfen, das Leben an einem korrupten und schlimmen Umfeld in guter Weise weiterzuführen.

[21:31] Dass sie sich nicht haben beeinflussen lassen von den schlechten Dingen. Und wir können aus diesen Abschnitten lernen, dass was man in jungen Jahren lernt, dass das auch bleibt, dass das sich so fest eintritt ins Herz, dass die Eltern wissen dürfen, was ich früher hineinlege, diesen Samen, dass er aufgeht.

[21:52] Wir lernen genauso, das ist Wahrheitsliebe, war die diese jungen Männer bei Gott gehalten hat. Sie haben die Welt so lieb gehabt. Sie wussten, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Es ist auch wichtig, dass das, was man denkt, und das, was man sagt, dass das übereinstimmen sollte, ja, dass man nicht heuchelt.

[22:17] Sondern sie hätten ja auch von den Speisen an Nebukadnezars Tafel essen können und sagen können: „Ja, Gott weiß ja, dass wir hier in Babylon sind und es gibt halt gerade nichts anderes zu essen, und dann essen wir halt mit von den Speisen, die halt vielleicht auch anderen Göttern geweiht sind oder die unrein sind.“ Das haben sie nicht getan.

[22:38] Sie haben den ganzen Hof deutlich gemacht: Das sind unsere Prinzipien, die Gott uns gegeben hat. So sollten wir uns ernähren, und das können doch ruhig alle wissen. Sie haben Gehorsam gelernt, und das Gottesbild war tief in ihre Herzen eingeprägt.

[22:56] Ist vielleicht das wichtigste Merkmal, dass wir hier herausziehen können, auf diesen Abschnitten aus diesem Kapitel, dass je tiefer das Gottesbild und die Wahrheiten in einem Herzen verankert sind, umso sicherer sind sie darin eingeschlossen und können sich dann auch entfalten. Diese sehr guten Erziehungsgrundsätze von den Eltern von Daniel und seinen drei Freunden, die haben es ihnen ermöglicht, in einem fernen Land unter bösen Einflüssen trotzdem integer zu sein und ihrem Gott treu zu bleiben.

[23:35] Sie mögen vielleicht auf die anderen Kumpanen, die mit ihnen ausgebildet worden sind, es etwas seltsam gewirkt haben, aber sie haben diese seltsame Bild nicht bestätigt, indem sie sich repariert haben. Ganz im Gegenteil, sie haben mehr gelernt, hat sie anderen, sie waren klüger als die anderen, sie waren stärker und sie wurden am Ende sogar bewundert.

[23:58] Nicht von irgendwem, sondern von Nebukadnezar selber. Und sie haben durch ihre Treue zu Gott und durch ihre Prinzipientreue und Wahrheitsliebe haben sie es an die höchsten Positionen im Reich geschafft. Das heißt für uns, wenn wir Gott treu sind, dann heißt es...

[24:15] Wenn wir Gott treu sind, dann heißt es nicht, dass wir uns irgendwo vergraben, nicht, dass wir uns irgendwo vergraben sollten oder müssen, weil wir anders sind, sondern das bedeutet, dass Gott uns eigentlich in Position stecken kann, die volle Einfluss sind, weil wir durch eine Treue zu Gott die Welt verändern können und die Gesellschaft verändern können. Und so hat es Gott mit diesen vier jungen Männern gemacht. Weil sie eben fest im Glauben waren, konnte er sie so benutzen.

[24:45] Soviel zur israelitischen Erziehung im Volk Gottes. Daniel 3 wird hier oft auch als Vorbild genommen für das, was die Gemeinde der Übrigen am Ende erwarten wird, nämlich kurz vor der Wiederkunft. Und es gibt tatsächlich viele Parallelen, weswegen es sich lohnt, dieses altorientalische Kapitel, diesen alten Taschen-Blueprint der Anbetung sozusagen, sich näher anzuschauen, in dem Menschen Gottes zu einer falschen Anbetung gezwungen werden. Weil genau das ist es, was ja am Ende auch relevant ist für die letzte Generation vor der Wiederkunft.

[25:26] Ich möchte mit euch in dem Psalm 78 hineinschauen. Psalm 78 ist ein sehr spannender Psalm und ich möchte dort mit euch einmal die ersten neun Verse lesen. Es ist ein Psalm nicht von David, sondern von Asaph. Und vielleicht habt ihr bemerkt, dass in Vers 1 steht, dass die 61:1 Maskil ist. Wir sollten solche Dinge nicht so leicht überlesen. Es ist immer sehr spannend zu recherchieren, was das eigentlich bedeutet oder wer die Person war, sofern wir rausfinden können, die diesen Zeilen geschrieben hat. Ein Maskil bedeutet nichts anderes, als dass es eine Unterweisung ist. Und deswegen passt dieses Psalm so gut in diese Lektion, weil wir uns ja mit Erziehung und Anbetung beschäftigen. Und Erziehung ist natürlich Unterweisung.

[26:20] Auch in Daniel 12, Vers 3 und 10 finden wir dieses Wort Maskil, Beziehung sei diese Unterweisungen dort, wie dieses Wort übersetzt als "Verständiger". Ja, dort heißt es für die Verständigen: "Die leuchten wieder glanz der Himmelsausdehnung und die viele zu Gerechtigkeit weisen." Psalm 78 beginnt als Unterweisung, genau so, wie es der Titel uns schon andeutet: Maskil. Da heißt es zum Beispiel in Vers 1: "Höre, mein Volk, meine Lehre." Also, es wird gleich sichergestellt, gleich gesagt, dieser Psalm soll euch eine Lehre sein, soll euch lehren.

[27:02] In Vers 2 lesen wir von der Gleichnisrede: "Ich will meinen Mund zu einer Gleichnisrede öffnen, will Rätsel vortragen aus alter Zeit." In Vers 3 lesen wir: "Was wir gehört und gelernt haben und was unsere Väter uns erzählt haben." Das heißt, es wird Wissen tradiert, Wissen wird von einer Generation zur anderen weitergegeben.

[27:25] In Vers 4 lesen wir: "Das wollen wir ihren Kindern nicht vorenthalten, sondern den Ruhm des Herrn erzählen, dem späteren Geschlecht seine Macht und seine Wunder, die er getan hat." Das heißt, wer von den Wundertaten Gottes, die an die nächste Generation weitergegeben werden. Klingt alles sehr nach Unterweisung, ja, nach Wissen weitergeben. Es ist wichtig, dass Menschen ihr Wissen und ihren Glauben, vor allem an die nächste Generation weitergeben.

[27:57] So hatte sich Gott das gedacht und das war sein Konzept. Aber wir müssen leider feststellen, in den letzten sechs Jahren hat das nicht immer reibungslos funktioniert, eigentlich selten. In 5. Mose 6, 4-8, ein sehr bekannter Abschnitt, dort lesen wir ein paar sehr interessante Worte. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sagt der Herr, sollst du auf dem Herzen tragen und du sollst sie dann den Kindern einschärfen. Nun, davon reden, wenn du in einem Haus sitzt und auf dem Weg ist, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst.

[28:35] Dieser drei Verse, die kommen ja in dieser Lektion, in diesem Quartal öfter mal vor. Das ist auch nicht ohne Grund so, denn sie sind sozusagen das Grundkonzept, wie Gott sich die Weitergabe des Glaubens und der Erziehung in der Anbetung vorgestellt hat. Es gibt viele Möglichkeiten, Wege, den Glauben und das Wissen über den Glauben einer Familie weiterzugeben. Aber wahrscheinlich ist die beste Zeit, die Familienandacht, die beste Gelegenheit dafür.

[29:08] Der Text in 5. Mose macht aber auch deutlich, dass nicht allein die Andachtszeit dafür ausreicht, dieses Wissen und diesen Glauben weiterzugeben. Das darf nicht nur auf die Andachtszeit beschränkt bleiben, auch wenn das vielleicht in einigen oder vielen Familien die einzige Zeit am Tag ist, wo die Familienmitglieder über den Glauben reden, über Gott reden und wo Gott eine Rolle spielt. So soll es doch eigentlich viel mehr für die Kinder deutlich werden, dass Gott im Leben ihrer Eltern eine Rolle spielt, dadurch, dass die Eltern den Glauben ausleben, dass sie authentisch sind, dass sie öfter mal am Tag über ihn reden, so wie es hier heißt: "Wenn man sitzt, ob man sich niederlegt, was man auch immer tut, ob man gerade spazieren geht, ein Waldspaziergang macht, man soll über Gott reden."

[29:59] Und interessant ist das eigentlich Jesus, als er auf dieser Erde war und seine Jünger, die ja quasi seine Ausbildungsklasse waren, genau nach diesem Vorbild, das 5. Mose 6 gelehrt hat. Wir lesen ein paar interessante Worte aus dem Buch "Teil Guidance", das ist im Deutschen "Wie führe ich mein Kind?". Im Englischen ist die Seite 294 und die folgende. "In der Ausbildung seiner Jünger verfolgte der Erlöser das System der Erziehung, das zu Beginn eingeführt worden war."

[30:32] Welches System war das? Ja, das war sicher das von 5. Mose 6. Aber es hatte dort ja nicht angefangen. Es ist eigentlich das Ausbildungsprinzip vom Garten Eden, dass Adam und Eva von den Engeln und von Jesus geleert worden waren über Gott, auch über das Böse, dass sie nicht zum Baum der Erkenntnis gehen sollten. Sie lesen im Buch der Erlösung darüber einiges, wie die Engel und Jesus Adam und Eva unterrichtet haben, indem sie durch den Garten gewandert sind, spazieren gegangen sind und alles erklärt haben, wie es im Himmel so alles abläuft und das ganze System des Himmels und ist ein Vorbild für uns.

[31:11] Und Jesus hat ebenso seine Jünger ausgebildet, die zwölf Auserwählten mit einigen wenigen weiteren, die durch ihren Dienst an ihnen die Familien Jesus bildeten. Sie haben halt die von dieser Erziehung profitiert. Sie waren mit Jesus im Haus, am Tisch, in der Kammer, auf dem Feld. Sie begleiteten ihn auf seinen Reisen, teilten seine Herausforderungen und auch seine Bedrängnisse. Und je nachdem, es an ihnen lag, folgten sie ihm nach seinem Tun. Wenn ich mal lehrte, er sie am Fuße eines Berges, als sie da zusammensaßen, manchmal am See oder auf dem Fischerboot, manchmal auf dem Weg.

[31:57] Wann immer er also Jesus zu den Menschen sprach, formten die Jünger den inneren Kreis. Sie drängten sich dicht um ihn, damit sie keine seiner Lehren verpassen würden. Sie waren aufmerksame Hörer, begierig danach, die Wahrheiten zu verstehen, die sie eines Tages in allen Ländern und zu allen Zeiten lernen sollten.

[32:18] Hier können wir wunderbar aus diesem Abschnitt sehen, dass Jesus genauso gehandelt hat, wie in 5. Mose 6. Er hat nicht nur gepredigt und über Gott erzählt zu den anderen, sondern mit seinen Jüngern, sondern er hat sie genommen, er hat sie gelehrt. Sie sind sozusagen mitgelaufen mit ihnen. Und das sein Vorbild für unsere Familien, aber nicht nur für unsere Familien, auch für unsere Gemeinden ist das ein Vorbild. Wenn wir frisch getaufte Glieder haben und die Bibelstunden aufhören, da sollte doch nicht die Unterweisung aufhören, sondern gerade dann ist es wichtig, die jungen, frisch getauften Glieder mitzunehmen, sie mitlaufen zu lassen, sie hineinzuführen, sie in die Gemeindearbeit ja, an teilhaben zu lassen und klein wachsen zu lassen.

[33:11] Und so hat Jesus das mit seinen Jüngern gemacht. Der sie mitlaufen lassen, sie haben beobachtet, er hat sie, sie haben Fragen gestellt, hat sie beantwortet. Sie waren in ständigem Austausch darüber, wie er lehrte, warum man genau das gesagt hat. Und manchmal kann es ja vorkommen, dass Jesus die Menge gelehrt hat und dann haben die Jünger danach gefragt, als sie dann an eine Wand, da fahren wir nicht ganz verstanden, wie hast du das gemeint? Und dann hat er es ihnen erklärt. Und so soll es in der Familie und in der Gemeinde auch zugehen.

[33:42] Genau nach diesen ewigen Grundsätzen. Aber wir wollen zurück in Psalm 78, wo wir eigentlich waren, in den Versen 5 und 6. Da lesen wir folgendes: "Denn er hat ein Zeugnis aufgerichtet in Jakob und ein Gesetz gegeben in Israel, und der gebot unseren Vätern, es ihren Kindern zu verkündigen, damit damit das spätere Geschlecht es wissen, die Kinder, die noch geboren werden sollten, damit auch sie aufständen und es ihren Kindern erzählten."

[34:12] Also, wir lesen hier in dem Psalm 5 und 6 von diesen Generationenkonzept, was Gott gemacht hat. Ein Generationenkonzept des Weitergebens. Und in Vers 7 wird erklärt, warum das so wichtig ist. Da heißt es: "Schon wieder, damit diese auf Gott ihr Vertrauen setzen und die Taten Gottes nicht vergessen und seine Gebote befolgten." Und wird acht und nicht würden, wie ihre Väter, ein trotziges und widerspenstiges Geschlecht, ein Geschlecht, das kein Gesetz, kein festes hatte und dessen Geist nicht treu war gegen Gott.

[34:56] Das war eigentlich so, wie Gott sich das gedacht hatte, zum Weitergeben des Glaubens, des Wissens um den Glauben, der Anbetung, dass es von Generation zu Generation weitergeht. Aber leider hat es nicht gut funktioniert. Sonst wären wir heute in einem etwas anderen Umstand in dieser Welt.

[35:20] In den nächsten Versen, die ich jetzt nicht lesen werde, da war die natürlich in der Lektion angegeben sind, in den nächsten Versen wird deutlich, dass Asaph von der ersten Wüsten-Generation schreibt, die nicht ins gelobte Land einzog, wäre es ihre während wegen des Unglaubens. Und da haben wir diese Verlinkung von Psalm 78 zu 5. Mose 6. Den 5. Mose 6 spricht zu dieser zweiten Generation, die dann ins Land Kanaan einzog, das in die Kinder dieser ersten Generation, die so halsstarrig und ungläubig waren, die ja nicht ins Land Kanaan einziehen wollten.

[35:59] Und der Sinn und Zweck dieses Unterweisen, diese Unterweisung, dieses Weitergeben des Glaubens, das ist, dass die Menschheit ja nachher nach ein paar Generationen überhaupt noch weiß, wer Gott ist und dass es überhaupt einen Gott gibt und was er alles für die Menschen getan hat. Und wie gesagt, hätte dieses Konzept besser funktioniert, dann wären wir heute als Welt und als Menschheit nicht da, wo wir jetzt sind.

[36:27] Und selbst in den Teilen, wo der christliche Glaube zu Hause ist, ist der Glaube an die Wundertaten Gottes dem aufgeklärten Zweifel gewichen. Wir würden vielleicht sagen, der historisch-kritischen Methode, so dass eigentlich kaum noch ein Pastor, ein Theologe die Bibel für einen Tatsachenbericht hält, sondern eher für ein Buch voller Parabeln und nette Geschichten. Nun, was sollen wir darauf hören? Was können wir daraus mitnehmen?

[36:57] Wir können daraus lernen, dass die Unterweisung wichtig ist und dass wir Menschen dafür nicht nur Sorge tragen, sondern dass wir auch verantwortlich sind, wenn wir das nicht tun, nämlich verantwortlich für den Zerfall.

[37:13] Ich weiß nicht, wie es euch geht. Ich, wir würden wahrscheinlich alle gerne dabei gewesen sein, wenn Jesus seine Jünger gelehrt hat. Wie wir hätten gerne bisschen mal Mäuschen gespielt und zugehört, wie Jesus den Glauben vermittelt hat, für ihn weitergegeben. Wir haben jetzt zum Glück die Evangelien und nicht nur ein, sondern gleich vier, um danach zu lesen, wie Jesus gesprochen hat und wie er das weitergegeben hat.

[37:37] Und ich möchte mit euch, so wie in der letzten Lektion angegeben, dieses sehr interessante Kapitel anschauen in Johannes 4. Die interessante und bekannte Geschichte von der Frau am Jakobsbrunnen. Wir haben hier und ihr könnt das Kapitel selber nochmal lesen. Ich fände es aus Zeitgründen nicht tun. Wir haben hier die eine Frau vom Volk der Samariter, dann ein verachtetes Fußvolk. Jesus lenkt ihre Gedanken, während er da am Brunnen sitzt und von ihr Wasser haben möchte, ihre Gedanken auf geistliche Dinge spricht, über das lebendige Wasser, über das Wasser, was den Durst auf ewig stillt.

[38:24] Und er möchte damit deutlich machen, dass eigentlich eine tiefe, echte Beziehung zu ihrem Gott wichtig ist und dass sie diese Beziehung zu ihrem Heiland braucht. Und Jesus lenkt ihre Gedanken immer mehr auf dieses Thema und offenbart hier eigentlich, wer da vor ihr sitzt. Und je mehr Jesus aus seinem Leben offenbart, und vor allem aus ihrem Leben offenbart, mehr als er eigentlich wissen könnte als Normalsterblicher, wenn er nicht gewesen wäre, wird diese Frau sehr unsicher, denn Jesus weiß, dass sie mehrere Männer gehabt hat.

[39:10] Und es ist hier sichtlich unangenehm, wenn wir den Bericht aus dem Leben Jesu das zu lesen bekommen. Wir noch ein paar mehr Einblicke in dieses Gefühlsleben dieser Frau, was sie empfunden hat in dem Moment, hat Jesus ihr das gesagt. "Du hast recht, du hast paar Männer gehabt, der, den du hast jetzt nicht ein." Und sie ist auch sehr unangenehme Weise berührt und versucht aus Verlegenheit, das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken.

[39:40] Vielleicht kennt ihr das auch, wenn euch jemand auf etwas Unangenehmes anspricht, da versucht man ganz schnell ein anderes Thema zu finden, damit man nicht länger darüber nachdenken muss und sich nicht rechtfertigen muss. Und so macht sie das auch. Und Jesus, ein Gentleman in jeglicher Hinsicht und auch in der Gesprächsführung, geht auf ihren Schwenk ein. Und das lesen wir in Vers 19 bis 26. Und da geht es um diesen Anbetungsort.

[40:08] Die Samariter haben ja den Berg Gerizim als eigenen Anbetungsort dann für sich festgelegt und nicht um nicht nach Jerusalem zu gehen und haben diese eigene Anbetungsstätte errichtet. Und diese Sache war eine Streitfrage und sie versucht Jesus in diesen Disput hineinzuziehen, um von sich abzulenken. Und Jesus aber klärt diese Frage des Anbetungsortes auf und für sie auch etwas unerwartete Weise, indem er sagt: "Erneut rasiert ist eigentlich, also irgendwann wird man gar nicht mehr darüber reden, wer wo man anbietet, Jerusalem oder auf dem Berg Gerizim, ist eigentlich irgendwann total irrelevant."

[40:53] Und mit dieser Auflösung dieses Problems hat im Moment gar nicht gerechnet. Und er zeigt ihr einfach, dass es um etwas ganz anderes geht, nämlich darum, Gott im Geist und in der Wahrheit anzubieten. Darum geht es ja. Das ist so die Quintessenz dieser Belehrung, dieser Unterweisung, die Gott dieser Frau gibt. Und er möchte ihre ganze Aufmerksamkeit darauf lenken, dass der vor ihr sitzt, der Messias, und dass sie ihn sozusagen erkannt hat.

[41:24] Die Geschichte ist eine unglaublich schöne Illustration, wie man jemanden korrigieren kann, ohne dass er es wirklich merkt und ohne dass er sich angegriffen fühlt und vielleicht sogar Aversionen dagegen hat gegen diese Unterweisung oder Belehrung, und die er vielleicht nie angenommen hätte, wenn man gleich zur Sache gekommen wäre, wenn man das gleich geradeheraus gesagt hätte. Sondern es zeigt vielmehr die Behutsamkeit, die Jesus hier an den Tag legt, wie er ihr die Wahrheit vermittelt. Er geht sozusagen die ausschweifend, die sie macht, weil sie vom Thema ablenken will, und findet immer wieder einen Anknüpfungspunkt, um ihr diese Wahrheiten mitzuteilen.

[42:12] Hinweis hat mal gesagt, dass Jesus versucht hat, den Gedankenfluss der Menschen nicht zu unterbrechen, während er sie gelehrt hat. Ja, sehen wir zum Beispiel bei dem Gleichnis mit den zehn jungen Frauen in dem Leben Jesu. Nachlesen, dann sehen wir, dass die Menschenmenge dort saß, Jesus hat sie gelehrt und währenddessen zog so ein Hochzeitszug vorbei und die Menschen an sich angetrieben wird. Das Kind manchmal im Gottesdienst, wenn jemand vorne was sagt und dann kommt irgendjemand hinten rein und redet lauter, drehen sich alle um und schon ist die Aufmerksamkeit dahin und der Prediger hat schweres Spiel, jetzt wieder die Gemeinde zu fokussieren auf das Eigentliche, was sich vorne abspielt.

[42:57] Und Jesus hat diese Gelegenheit genutzt und hat dieses Bild von der vorbeiziehenden Hochzeitsgesellschaft benutzt und eingebunden. Und da können wir so viel lernen, wie Jesus gelehrt hat und wie er eigentlich die Gedankengänge der Menschen benutzt hat, um sie in die richtigen Bahnen zu lenken.

[43:21] Jesus ist der Meisterlehrer, der Meister der Gesprächsführung. Und ich wünschte mir manchmal, dass wir als Menschen öfter diese Gabe besitzen würden, dass wir auch so Gespräche führen könnten. Jesus, wir können nicht immer so wie Jesus in die Köpfe und Herzen der Menschen hineinschauen und wissen, was im Leben anderer gerade abgeht. Das machen auch gut so.

[43:47] Aber wir können lernen, behutsam zu sein und zu schauen, wann jemand für bestimmte Wahrheiten offen ist. Es ist gar nicht sinnvoll, jemanden die Dinge vorzuknallen, das zu sagen, ja, entweder du glaubst jetzt, oder du glaubst halt auch nicht, wissen egal. Jesus war es überhaupt nicht egal. Jesus war sein Anliegen, dass das, was er vermittelt, dass es auch angenommen werden würde.

[44:10] Im Buch "Leben Jesu" im Englischen auf Seite 152 heißt es: "Es war durch persönlichen Kontakt und Beisammensein, dass Jesus seine Jünger ausbildete." Also, er hat eigentlich diese Gemeinschaft genutzt, um sie auszubilden. Er predigte sie nicht an, wie Menschen das heute tun, sondern wo immer Herzen offen waren, die göttliche Botschaft zu hören, entfaltete er die Wahrheiten des Weges der Erlösung, der Geburt seinen Jüngern nicht dies oder das zu tun, sondern sagte: "Folgt mir."

[44:40] Noch auf seinen Reisen durch das Land und die Städte nahm sie mit sich, damit sie sahen, wie er die Menschen lehrte. Er verband ihr Interesse mit seinem und sie wurden eins mit ihm in der Arbeit, die für Menschen gemacht hatten.

[44:54] Jesus war ein unglaublicher Praktiker. Herr, für alle, die ihr vielleicht vom Bildschirm sitzt und sagt: "Ach, immer diese Theorie, ich möchte mal praktisch." Jesus war praktisch. Jesus hat die Jünger ganz praktisch ausgebildet. Sie saßen nicht in der Schule auf Bänken, und er hat ihnen erzählt, "Reich Gottes funktioniert", sondern er hat es vorgemacht.

[45:14] Ein Vorbild für unsere Erziehung für einen Lehrer ist es aber nicht nur entscheidend, dass die Schüler offen, dass er gute Fähigkeiten hat und diese Dinge weiterzugeben. Und Jesus hatte ohne Zweifel unglaublich pädagogische Fähigkeiten, die besten, die es je gab.

[45:33] Sondern es ist auch ganz entscheidend, wie offen die Schüler beziehungsweise Jünger sind, dem man etwas beibringen will. Denn auch Jesus ist als Pädagoge an Menschen gescheitert. Und es lag nicht an Jesus, sondern das lag einfach daran, dass es Menschen waren, die nicht belehrt werden wollten. Wenn wir zum Beispiel an die Pharisäer oder so denken. Aber es gab einen unter den Pharisäern, nämlich den Nikodemus, der diese Offenheit hatte, der nachts zu ihm kam.

[46:02] Und weil er offenbar konnte, Jesus ihm eine einige Lektionen mitgeben. Das ist ja genau das Kapitel vor Johannes 4, nämlich Johannes 3. Und so ist es auch mit dem Kapitel der Fragen am Jakobsbrunnen. Wir lesen in dem Leben Jesu, wie offen diese Frau war. Da heißt es im Englischen, Webseite 173: "Die schlichte Darstellung, die Jesus dieser Frau gab, hätte er den selbstgerechten Juden nicht geben können." Das war ein riesen Unterschied zwischen dieser samaritischen Frau, die wirklich offenbar für die Wahrheit danach gesucht hat, die ja auch, das können wir ja lesen.

[46:44] hat die ja auch das können wir ja lesen, wirklich auch gläubig war und den Juden
[46:51] wirklich auch gläubig war und den Juden den festen, verstopftes Herz hatten. Das
[46:52] heißt, Christus war zurückhaltender, wenn er mit ihnen, also den Juden sprach. Und was den Juden
[46:59] vorenthalten wurde, was auch die Jünger mit Zurückhaltung
[47:04] behandeln sollten, offenbarte dieser Samariter. Dh sie hat eigentlich viele
[47:09] Wahrheiten, tiefere Wahrheiten an einem
[47:13] Punkt erfahren können, als sogar die
[47:15] Jünger, weil sie offenbar Jesus sah, dass
[47:19] sie diese Erkenntnis benutzen würde,
[47:21] andere an seiner Gnade teilhaben zu
[47:23] lassen. Und das ist so wichtig, das ist
[47:26] Jesus wichtig, dass wir nicht alles nur
[47:29] schlucken und konsumieren und sagen:
[47:31] Hauptsache, ich weiß, wie ich gerettet
[47:33] werde. Mir geht es darum, dass es
[47:35] weitergeht. Weil so wie wir heute schon
[47:37] in der Aktion gelesen haben, Jesus das
[47:40] Konzept und Gottes Konzept hat, dass wir
[47:42] es von Generation zu Generation
[47:43] weitergeben.
[47:44] Nun, was können wir von unserem Meister
[47:47] Lehrer lernen? Wir hatten ja schon zwei
[47:48] Aktionswochen zu diesem Thema, was wir
[47:50] von dem Meister-Lehrer lernen können. Wir
[47:54] lernen, dass wir das Wissen teilen müssen
[47:56] und dass diejenigen, die bereits sind im
[47:59] Herzen, Wissen weiterzugeben über den
[48:02] Glauben, dass Gott sie auch ganz
[48:04] besonders damit segnet. Und dem Lernen,
[48:07] dass die Menschen, die ein offenes Herz
[48:09] haben, genauso nützlich sind oder
[48:12] manchmal nützlicher im Werk Gottes
[48:15] als ein hochintelligenter Pharisäer.
[48:19] Es war Nikodemus zum Beispiel, hat die
[48:24] Dinge, die Jesus ihm in dieser Nacht
[48:27] gesagt hat, fast drei Jahre in seinem
[48:28] Herzen eingeschlossen.
[48:30] Er hat es nicht weitergegeben und es
[48:32] hat dies nach dem Tod von Jesus gedauert,
[48:35] bis Nikodemus, dass der Samen Nikodemus'
[48:38] Herz aufgegangen ist. Und dann ist ja
[48:40] richtig aufgegangen. Wir wissen aus der
[48:42] Apostelgeschichte, dass das Werk, das die
[48:46] Jünger getan haben, zu einem nicht
[48:48] unerheblichen Teil durch die
[48:50] finanziellen Mittel von Nikodemus
[48:52] möglich war.
[48:53] Ja, er hat dann alle seine Schleusen
[48:57] geöffnet und das Evangelium gefördert,
[49:00] aber eben erst nach Jesu Tod.
[49:04] Wir wollen uns heute zum Schluss noch
[49:07] das Kapitel Markus 11 ein bisschen zu
[49:09] Gemüte führen.
[49:10] Ein interessanter Text, den ich auch aus
[49:13] Zeitgründen jetzt nicht lesen werde, aber
[49:14] den wir unbedingt durchlesen sollten. Und
[49:17] dort Kapitel Markus 7, Vers 1 bis 13.
[49:21] Dann lesen wir ja von den Pharisäern und
[49:24] dass sie mit Jesus diskutieren, mit dem
[49:27] Händewaschen und so weiter und ihn dann
[49:29] ein bisschen herausfordern. Und wir
[49:32] wollen ein bisschen versuchen, diesen
[49:34] Text auf unsere Zeit anzuwenden, weil
[49:37] darum geht es uns ja. Es geht in diesem
[49:41] bei diesen Text eigentlich darum, dass
[49:43] wir nicht nur religiös sein sollten und
[49:48] religiöse Praktiken verfolgen sollten,
[49:52] sondern darum, dafür einen echten Glauben
[49:55] haben. Und wir wissen, dass wir eigentlich
[49:57] wissen, warum wir diesen Glauben so und
[50:00] so auslegen, warum wir bestimmte Glaubens
[50:02] Gewohnheiten haben, nachzumachen
[50:04] oder zu beten und so viele Dinge, wie
[50:07] sich der Glaube äußert, dass wir auch
[50:09] die Prinzipien dahinter feststehen
[50:11] und das auch ja wissen, warum wir einiges
[50:16] tun. Denn nur, wenn man weiß, warum man das
[50:19] und das und das so glaubt und das
[50:21] so tut, kann man eigentlich auch
[50:23] authentisch weitergeben.
[50:25] Es geht mehr, es geht nicht so sehr um
[50:31] die äußerliche Form.
[50:32] Es geht vielmehr um Herzensbekehrung. Es
[50:35] geht nicht so sehr und das halten
[50:36] Menschen die Macht der Vorschriften,
[50:38] sondern eher um das Prinzip hinter dem
[50:41] Gesetz. Und ich glaube, wir auch als
[50:44] Christen verfallen viel zu sehr und
[50:46] viel zu oft in diesem Muster, dass wir
[50:48] religiöse Praktiken eher befolgen, als
[50:52] unser Herz ändern zu wollen. Und das
[50:55] leben wir leider auch zu oft unseren
[50:59] nachfolgenden Generationen genauso falsch
[51:02] vor. Nur die Sache ist, dass die
[51:05] Jugendlichen, die in unseren Gemeinden
[51:07] sind, ganz genau merken, wo Glaube echt
[51:10] ist und wo geheuchelt ist. Und weil
[51:12] geheuchelter Glaube einfach überhaupt
[51:14] gar keine Anziehungskraft besitzt, trägt
[51:17] das dazu bei, dass diejenigen dann die
[51:20] Kirche verlassen, die Gemeinde
[51:21] verlassen, weil diese Menschen gemachten
[51:23] Glaubenskonstrukte einfach kein Anreiz
[51:26] bieten. Und die Jugendlichen einfach
[51:29] nicht wissen, warum sie ihr Leben jetzt
[51:30] danach ausrichten sollen, weil es ihnen
[51:32] niemand richtig erklärt, weil sie einfach
[51:35] nicht wissen, warum man das so macht. Und
[51:37] manchmal auch die Formen einfach nur
[51:39] noch eine Hülle sind und kein Halten
[51:43] mehr haben.
[51:46] Ja, vielleicht ist das auch eine Erklärung, warum das Volk Israel so
[51:48] wenig missionarisch unterwegs war.
[51:50] Denn das war ja eigentlich Gottes Plan,
[51:53] weil auch die Götzenreligionen um sie
[51:56] herum ja eigentlich genau nach diesem
[51:58] Prinzip nächsten religiöse Formen
[52:00] aufrechterhalten, sich vor einem Götzen
[52:03] hinzustellen und zu ihm zu beten und
[52:05] dann doch den eigenen Willen zu
[52:08] verfolgen. Und das Volk Gottes war genau
[52:11] in diesem Punkt gelandet. Allein die
[52:15] steife Form der Anbetung wurden
[52:17] aufrechterhalten, aber ohne echten Inhalt
[52:20] und ohne Verständnis für den
[52:22] eigentlichen Sinn. So eine Religion
[52:25] rettet nicht und sie erfüllt auch nicht
[52:28] und sie unterweist auch nicht.
[52:33] Und wir müssen unsere jungen Menschen in den
[52:35] Gemeinden irgendwie
[52:37] ein anderes Glaubensleben vorleben.
[52:39] Eines, das echt ist, eines, das weiß, warum
[52:42] es glaubt. Und nur dann werden sie die
[52:45] Sehnsucht haben, Jesus nachzufolgen. In
[52:48] dem Sinne ist eigentlich jeder von uns
[52:51] ein Lehrer, nicht nur die Eltern, die
[52:55] Kinder haben, sondern auch die Sabbath-
[52:57] schulen und auch die Sabbat-
[52:59] schullehrer. Hier darf ein Lehrer, jeder von
[53:02] uns gibt einen Einfluss auf andere aus.
[53:05] Das muss uns bewusst sein. Ich möchte
[53:07] diese CSH abschließen mit nochmal mit
[53:10] einem Zitat aus dem Buch "Steps to Christ"
[53:12] (im Deutschen "Wege zu Christus"), Seite 558.
[53:14] "Geführt und gelehrt durch die
[53:18] göttliche Unterweisung zu Hause, dem
[53:20] Einfluss der Morgen- und Abendandacht,
[53:22] das andauernde Beispiel der Eltern, die
[53:25] trotz Nebels und fürchten, haben sie also
[53:28] die Kinder gelehrt, sich Gott
[53:30] unterzuordnen als ihren Lehrer. Und sind
[53:34] dafür vorbereitet, einen angemessenen
[53:37] Dienst für ihn zu tun, als auch loyale
[53:40] Söhne und Töchter zu sein.
[53:42] Solche Jugendlichen sind vorbereitet, der
[53:44] Welt die Kraft und Gnade von Christus zu
[53:49] präsentieren."
[53:53] In diesem Sinne sollten wir
[53:57] einander in der Anbetung erziehen und
[53:59] unterweisen, so wie wir heute betrachtet
[54:05] haben. Und immer wissen, dass die Anbetung
[54:07] keine bloße Hülle ist, sondern dass sie
[54:10] Inhalt braucht. Und je mehr wir
[54:13] selber im Herzen, sowie dann in seine
[54:15] Freunde, diese Wahrheiten eingraviert
[54:20] haben, umso besser scheinen sie auch aus
[54:22] uns heraus. Und umso authentischer ist
[54:25] der Glaube und so unser attraktiver ist
[54:27] auch der christliche Glaube, der Glaube
[54:29] an Jesus. In diesem Sinne wünsche ich euch
[54:32] ein gesegnetes Sabbat-Gespräch und
[54:35] dass ihr diese Anbetung darüber nicht
[54:37] nur redet, sondern sie auch praktiziert
[54:39] in ihren Gemeinden. Bis zur nächsten
[54:41] Veranstaltung wünsche ich euch Gottes Segen
[54:41] und alles Gute.


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