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In dieser Lektion der Serie „Erziehung und Bildung“ spricht Olaf Schröer über das Thema „Erziehung und Erlösung“. Er beleuchtet die biblische Definition von Erziehung, die auf die ganzheitliche Entwicklung des Menschen abzielt, sowohl für das irdische als auch für das ewige Leben. Dabei wird die Bedeutung des Ebenbildes Gottes und wie dieses durch den Sündenfall beschädigt wurde, thematisiert. Die Erlösung durch Jesus Christus wird als zentraler Weg zur Wiederherstellung dieses Ebenbildes dargestellt, wobei Vergebung und die Überwindung der Sünde im Vordergrund stehen. Abschließend wird Jesus als Lehrer und Messias betrachtet, der uns durch seinen Geist zur Erkenntnis Gottes führt und uns befähigt, ihm ähnlicher zu werden.


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Serie: Erziehung und Bildung

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Transkript

[0:03] Herzlich willkommen zur Cannstatt. Wir sind jetzt im vierten Viertel 2020 und heute haben wir die Lektion Nummer acht: Erziehung und Erlösung. Das Thema des ganzen Viertels lautet ja Erziehung und Bildung. Und ich muss sagen, ich bin froh, dass wir dieses Thema in diesem Viertel haben, weil das ein so wichtiges Thema ist. Weil das Erziehungswerk, was wir als Adventgemeinde schon vor über hundert Jahren begonnen haben, momentan in Deutschland doch ein bisschen hinterherhängt. Und da ist es wichtig, dass man das wieder ins Bewusstsein bringt, was die Bibel meint und was ich als der beiden Adventgemeinde zum Thema Beziehung zu sagen haben.

Ich glaube auch generell noch mal dazu, alle, die zuschauen, ermutigend: Zwei Bücher zu studieren. Einmal das Buch "Erziehung" von Ellen G. White. Dieses Buch gibt es auch in verschiedenen Versionen, also mit verschiedenen Covern und so weiter. Aber das ist ja egal, das erinnert sich meine gleiche egal wie das Cover aussieht. Das Buch "Erziehung" – das ist sehr gut. Das sind mehr so Grundlagen über Erziehung, was die Prinzipien sind und warum es wichtig ist. Und zweitens das Buch "Wie führe ich mein Kind?". Und das Buch ist natürlich vor allen Dingen sehr praxisbezogen. Das heißt, wie gehe ich mit manchen Dingen um, mit Disziplinierung und damit mehr Kleidung, wo sollen da wohnen und wie sollen wir im Gottesdienst uns verhalten und viele, viele Dinge. Das ist sehr, sehr wichtig und gut. Auch von allem eine Zusammenfassung von Aussagen von ihr. Und übrigens auch, ich habe wir haben auch ein Seminar daraus gemacht: "Wie führe ich mein Kind?". Da gibt es eine DVD, wäre hier darüber, wo wir denn diese 19 Kapitel in diesem Buch gibt, sieben Kapitel ein Thema gehalten haben und den Inhalt des Buches wiedergegeben und erklärt haben. Also sehr interessant und spannend, sehr zu empfehlen.

Zu diesem Thema Erziehung und Bildung, bevor wir starten mit unserem Thema dieser Woche, da habe ich alle, die zuschauen, eingeladen, dass wir gemeinsam unser Haupt neigen und beten. Himmlischer Vater, wir danken dir von ganzem Herzen. Wir danken dir, dass du unser Gott bist, dass du unser Vater bist, dass du uns geschaffen hast und dass Menschen gemacht hast, die nach deinem Bilde geschaffen wurden. Und dass wir auch, obwohl wir in Sünde gefallen sind, wissen dürfen, dass du uns liebst, dass du uns auch wieder erlöst hast. Und dass wir auch durch die Erziehung, die du für uns vorgesehen hast, auch wieder in ein Bild verwandelt werden können. Wenn wir uns mit diesem Thema beschäftigen, dann bitten wir dich, dass wir dann wohl verstehen, dass wir darin eintauchen können und dass wir das auch unserem Leben umsetzen. Sollte mitten unter uns, in Jesu Namen. Amen.

Ja, Thema Erziehung und Bildung. Das Spezialthema heute: Erziehung und Erlösung ist eigentlich da eins der wichtigsten von dieser ganzen Serie, dieser in diesem Viertel. Studieren ist jetzt die Lektion Nummer 8. Der Merksatz, den der lautet dann: Alle Schrift von Gott eingegeben ist nützlich zur Lehre, zur Zurechtweisung, Verbesserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit. Zweiter Timotheus 3, Vers 16. Und hier sehen wir schon, dass in diesem Merksatz, da geht es auch schon um Erziehung, geht es um Bildung und um Wachstum und Veränderung, Umerziehung. Aber das werden wir nachher müssen genauer anschauen.

Wollte Text auch im Laufe der Lektion wieder vorkommt. Ja, ich habe ein Zitat am Anfang aus dem Buch "Erziehung", Seite 11, um nur mal so eine Grundlage, was er sagt, zu zeigen, was eigentlich Erziehung bedeutet. Sie sagt hier: "Fassen wir den Begriff Erziehung und alles, was damit zusammenhängt, viel zu eng. Bei Bedarf die Erziehung eines umfassenden Konzepts, weil sie ein hohes Ziel anstrebt. Erziehung, die diesen Namen wirklich verdient, will und kann weit mehr vermitteln als nur fachliches Wissen. Sie erschöpft sich auch nicht darin, junge Menschen auf die vielfältigen Anforderungen des Lebens vorzubereiten. Sie zielt vielmehr auf die gesamte Persönlichkeit des Menschen und zwar im Blick auf sein irdisches Leben, hier das künftige Leben in Gottes Reich. Sie gibt sich auch nicht mit pädagogischen Teilaspekten zufrieden, sondern will eine harmonische Entwicklung der körperlichen, geistigen und geistlichen Fähigkeiten insgesamt bewirken. Der Mensch soll zwar tüchtig werden für die Aufgaben in dieser Welt, aber darüber darf nicht vergessen werden, dass Erziehung ein Ziel hat, das über das Diesseits hinausgeht. Sie soll schon hier und jetzt Wegbereiter sein für das künftige Leben in Gottes neuer Welt."

Die Unterstreichung habe ich zugefügt, weil das, was ich für wichtig erachtet habe, habe ich einfach gesagt, das muss man mal herausstellen. Ich denke, allein dem Zitat könnte man jetzt schon 'ne halbe Stunde darüber reden. Beschreibt sie, was Erziehung ist, was es beinhaltet, was die Grundlagen sind, was die Quelle ist und wohin das führen soll. Also unglaublich wichtig. Erziehung bedeutet, dass der Mensch ganzheitlich wächst: intellektuell, körperlich, geistig, geistlich. Und das für Jesus ähnlicher werden und dass er vorbereitet werden für diese das Leben auf dieser Erde und auch auf das ewige Leben. Und natürlich, wenn man nach dieser Definition hört, Erziehung niemals auf. Die Kindererziehung hört irgendwann auf, wenn die Kinder erwachsen sind. Aber die Erziehung generell, die Veränderung des Menschen, denn das Ebenbild Gottes, das fängt natürlich an mit der Geburt und geht bis der Mensch stirbt, noch immer weiter. Und ich denke, selbst in der Ewigkeit wird das noch weitergehen, dieser Prozess, dass wir weiter wachsen dürfen und uns ja, und zwar in allen Bereichen verändern, positiv ändern können, um Jesus, Gott noch ähnlicher zu werden.

Ja, wir haben diese Lektionen an den ersten Abschnitt, der heißt: "Im Bild Gottes". Und da lesen wir die angegebenen Verse: 1. Mose 1, 26 und 27 und 1. Mose 5, Verse 1 und 3. 1. Mose 1, 26 und 27: "Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn und schuf sie als Mann und Frau." Hier haben wir schon mal die grundlegende Aussage, dass Gott den Menschen zu seinem Bild geschaffen hat. Das heißt, dass wir ihm ähnlich sind. Was das bedeutet, gucken wir gleich genauer an.

Und dieses Bild Gottes hat der Mensch verloren, denn als nachher der Mensch gefallen war, in Sünde gefallen war und dann die weitere Kinder bekommen haben, steht folgendes: 1. Mose 5, Vers 1 und Vers 3: "Dies ist das Buch von Adams Geschlecht. Als Gott den Menschen schuf, schuf er ihn nach seinem Bilde. Nach dem Bilde Gottes schuf er ihn." Und in Vers 3 steht: "Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn ihm gleich, nach seinem Bilde und an den Samstagen bis gemacht worden nach Gottesbild." Diese Gottesbild ich halt ein Stück weit verloren, als sie gesündigt haben. Und der, der denn geboren wurde, hier steht: "Er war nicht mehr nach Gottesbild, sondern er war nach Adams Bild gemacht." Das heißt, hier sehen wir schon eine Abstufung, eine Veränderung, die gekommen ist. Das heißt, dass nach dem Bild Gottes geschaffen zu sein, das ist sehr schwierig. Das wird nämlich hier nicht ganz genau beschrieben, dass es erstens natürlich körperlich. Natürlich ist es klar, dass Gott von deinem Körper her wesentlich größer ist und mehr ist als wir sind, nämlich Gottes eine höhere Dimension. Aber ich glaube, wenn man sich, ich finde, man Gott in unsere drei Dimensionen hineinpressen wollte, dann würde er ähnlich sein, wie wir auch sind. Es gibt doch einige Texte im Alten Testament, wo es deutlich heißt, da wo selbst vermisst sagt: "Sollte Gott, der das Auge geschaffen hat, nicht alle sehen können, oder Gott geschaffen hat, können, sollte dann die alles hören können?" Also, das heißt, wenn Gott Augen und Ohren und Nase geschaffen hat, dann wird er selbst auch Augen, Ohren und Nase haben, um auch diese Funktionen, Körperfunktionen auch ausführen zu können. Aber natürlich ist Gott wesentlich größeren mehr, aber wir sind ein Stück weit sicherlich nach Gottesbild geschaffen, auch an körperlich, obwohl natürlich, dass nur auf unsere drei Dimensionen beschränkt werden, Gott in höheren Dimensionen lebt.

Das Bild Gottes ist sicherlich auch geistig gemeint. Das heißt, dass wir Verstand haben, dass wir scharf denken können, zu unterscheiden können. Das ist sicherlich unsere Fähigkeiten gemeint: Kreativität, schöpferisch tätig sein zu können, moralisch moralisches Empfinden zu haben. Alles Dinge, die denke ich wichtig sind. Gott kann aus dem Nichts erschaffen. Das können wir nicht. Wir brauchen etwas, um etwas zu schaffen. Aber der Mensch kann auch etwas schaffen. Der Mensch kann etwas hervorbringen, etwas kreieren, etwas Dinge bedingen, arbeiten und dadurch Dinge erschaffen, die es vorher nicht gab. Und natürlich ist hat der Mensch moralisches Empfinden. Das heißt, er kann wissen, was gut und böse ist, und er kann entscheiden, Entscheidungen treffen und entsprechend auch sein Leben danach ausrichten. Das sind alles, denke ich, Dinge, die uns zeigen, dass wir nach dem Bild Gottes geschaffen wurden. Und natürlich auch, dass wir soziale Wesen sind, dass wir Liebe geben können und Liebe empfangen können. Und das alles hat der Mensch ein Stück weit verloren, als er in Sünde gefallen ist. Durch den Sündenfall wurde das verändert. Denn hier trat auf einmal anstelle von Liebe, anstelle von Harmonie und Einigkeit, und trat auf einmal Sünde und und Uneinigkeit.

Und auf uns jetzt hat Gott den einen Lösungsplan sich ausgedacht, um den Menschen wieder nach dem Bild Gottes wiederherzustellen, dass der Mensch wieder Gott ähnlich werden kann. Denn ich denke, nicht nur, dass der Mensch in Sünde gefallen ist, dass er schuldig wurde, das ewige Leben damit verloren hat, sondern sein Wesen hat sich verändert, sein Charakter hat sich verändert, seine Natur hat sich verändert. Dass der Mensch hat jetzt seit dem Sündenfall einen Hang zum Bösen. Er hat jetzt auf einmal dieses dieses dieses Egoismus in sich. Und dieser Egoismus zerstört eigentlich Beziehungen, zerstört die Freude, das Glück, er zerstört weiteres Wachstum. Und das sind alles Dinge, die seit dem Sündenfall den Menschen belasten.

Ich habe einige Aussagen aus dem Buch "Erziehung" irgendwo elementar, das sehr genau schildert. Zuerst mal die, dass der Mensch zum Bilde Gottes geschaffen wurde, was sich denn verändert hat und dass dadurch die Erlösung das Bild Gottes wiederhergestellt wird im Menschen. Hier erstmal ein Zitat aus dem Buch "Erziehung", Seite 13. Dort heißt es: "Wenn wir Wesen und Ziel wahrer Erziehung richtig verstehen wollen, müssen wir uns mit der Wesensart des Menschen beschäftigen und danach fragen, mit welcher Absicht Gott ihn geschaffen hat. Die Heilige Schrift bezeugt, dass der erste Mensch zum Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Adam war zwar nur ein Geschöpf Gottes, aber er war seinem himmlischen Vater in jeder Beziehung ähnlich. Und je länger die ersten Menschen lebten, desto mehr sollte sich dort das Wesen in ihnen widerspiegeln und entfalten. Der Schöpfer hatte sie mit einer Fülle von Fähigkeiten ausgestattet, die es fortan auf einem schier unerschöpflichen Betätigungsfeld zu entwickeln galt."

Interessant, was Ellen White hier sagt. Sie sagt, Adam war am Anfang, als er geschaffen wurde, Gott in Gott und dem Herrn, dem himmlischen Vater, in jeder Beziehung ähnlich. Das heißt körperlich, geistig, seelisch, rechtlich. Und diese Ähnlichkeit zum Bilde Gottes geschaffen, heißt nicht, dass er jetzt fertig war, natürlich weit fertig und sündlos. Aber er sollte noch weiter wachsen können. Und das werden Lebens in der Ewigkeit. Auch wir werden eine Ewigkeit, immer noch ohne Ende, weiter wachsen können und zunehmen in Liebe, im Wissen, in der Kenntnis, in allen Dingen. Und zwar am Anfang bei den Menschen auch so die Fähigkeiten sollten sich entfalten durch Gebrauch, verbessert werden und uns immer sie weiterentwickeln.

Aber es hat sich was verändert. Wir lesen weiteres Zitat, "Erziehung", Seite 15: "Wir alle sind als Ebenbilder Gottes angelegt und geschaffen worden. Deshalb tragen wir selbst in einer von Sünde beherrschten Welt immer noch gottähnliche Merkmale und Fähigkeiten in uns. Zum Beispiel das Geschenk, eine eigene, unverwechselbare Persönlichkeit zu sein, oder die Fähigkeit zu denken und verantwortungsbewusst zu handeln." Das Interessante, das hier sind einige Fähigkeiten, die sie hier beschreibt, die auch nach dem Sündenfall noch bei Menschen geblieben sind, dass wir eine eigene Persönlichkeit haben, dass wir denken können und dass wir verantwortungsbewusst handeln können.

Jetzt ein weiteres Zitat, "Erziehung", Seite 13, 14: "Was jetzt da Ungehorsam von Adam und Eva bewirkt hat. Der Ungehorsam unserer Eltern beendete diese gottgewollte Entwicklung mit einem Schlag. Durch die Sünde wurde das Bild Gottes im Menschen zwar nicht völlig zerstört, aber doch schwer beschädigt und oft genug bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Seine physische Natur wurde geschwächt, die geistigen Fähigkeiten nahmen ab, seine geistliche Wahrnehmung verkümmerte. Hinzu kam, dass sich das, dass sich das zu Glück und ewigem Leben bestimmte Geschöpf plötzlich als Todeskandidat wiederfand."

Das hat, was sie hier sagt, was hier verändert worden ist, was zerstört worden ist, als die Menschen gesündigt haben. Und zwar: Seine physische Natur wurde geschwächt. Das heißt, der Körper konnte krank werden. Die geistigen Fähigkeiten nahmen ab. Die geistliche Wahrnehmung verkümmerte. Das heißt, alles ist weniger geworden, also schlechter geworden, alles ist irgendwo verzerrt worden. Und von daher ist es so, dass der Mensch eigentlich gar nicht mehr in der Lage war, mit Gott Beziehungen zu haben, untereinander eine wirkliche Beziehung zu führen. Alles hat sich irgendwo verschoben, vertauscht, und der Mensch war eigentlich, man kann sagen, auf sich selbst gestellt für ein, wie am Ende heißt, ein Todeskandidat. Ja, denn nicht nur, dass er schuldig war im Sinne von einem gerichtlichen Schuld, dass er am Ende nicht mehr das ewige Leben haben konnte, sondern auch, dass er nicht mehr in der Lage war, sein Leben richtig auf die Reihe zu kriegen, glücklich leben zu können.

Und das war nur möglich dadurch, dass Gott eingegriffen hat und dass Gott auch wieder die Erlösung für ihn gebracht hat. Der Lösungsplan ausgedacht hat und ausgeführt hat. Ein weiteres Zitat aus dem Buch "Erziehung", Seite 14: "Aber trotz ihres Ungehorsams überließ Gott die Sünder nicht hoffnungslos sich selbst. Weil er sie trotz allem liebte, wandte er sich nicht von ihnen ab, sondern setzte den Erlösungsplan in Kraft, damit empfängt der Mensch Leben auf Bewährung und die Verheißung, dass Gott einen Weg finden würde, auf dem der Sünder wieder zur ursprünglichen Ebenbürtigkeit Gottes zurückfinden, gekühltes zurückgeführt werden könnte."

Darum geht es bei der Erlösung. Das ist zugleich auch das Ziel der Erziehung und des Lebens. Interessant. Das Hauptziel der Erlösung und auch der Erziehung, schreibt hier, ist, dass der Mensch zur ursprünglichen Ebenbürtigkeit Gottes wieder zurückgeführt werden kann. Und dazu sind mehrere Dinge notwendig. Erstens, also notwendig, dass uns die Schuld vergeben wird. Denn ohne Vergebung der Schuld können wir nicht von unserer Belastung des Gewissens und der moralischen Last nicht leben. Wir können nur an eine positive Veränderung erleben, nur Sieg über Sünde erleben, wenn wir auch Vergebung der Schuld erleben. Und die Vergebung der Schuld dafür war es notwendig, Jesus gestorben sein Kreuz. Deswegen bei Jesu Tod am Kreuz notwendig, um den ersten Schritt der Wiederherstellung und das ebenbürtig zu tun, nämlich, dass wir Vergebung der Schuld bekommen.

Der zweite Schritt ist, dass wir auch Sünde überwinden können. Das heißt, sie überwinden, dass wir Jesus-Charakter, Gottes-Charakter wieder in uns entwickeln können. Das ist dadurch, dass das das Herr unseres Lebens annehmen und das in uns lebt, in uns wohnt. Und wir dann auch nach den von den Charaktereigenschaften wieder Gott, Jesus ähnlich werden können. Und das übrigens auch das Gleiche, was in Erziehung stattfindet, dass man die Kinder auch zu Jesus führt, dass sie auf Vergebung bekommen, wenn sie sündigen, und auch, dass die Kinder lernen, ein Leben zu führen, was nach Gottes Gesetz ist, im Gehorsam.

Gut, im nächsten Abschnitt haben wir in unserer Lektion: "Jesus als Lehrer". Und dort ist Jesaja Kapitel 11, Vers 1 bis 9 angeführt. Und das war einmal lesen. Jesaja Kapitel 11. Und wer Liebe zur Hand hat, kann sich gerne mit aufschlagen. Jesaja Kapitel 11, Vers 1 bis 9 ist eine Weissagung, eine Voraussage aus dem Messias. Und es wird ein reines hervorgehen aus dem Stamm Israels und ein Zweig aus einer Wurzel Frucht bringen. Auf ihm ruhen der Geist des Herrn, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke und der Geist Erkenntnis und der Furcht des Herrn. Und Wohlgefallen wird er haben und der Furcht des Herrn. Er wird nicht richten nach dem, was seine Augen sehen, noch Urteil sprechen, nachdem, was seine Ohren hören, sondern mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande. Und er wird mit dem Stab seines Mundes den Gewalttätigen schlagen und mit dem Atem seiner Lippen den Gottlosen töten. Gerechtigkeit wird der Kurs Talent sein und die Treue der guten Kurs seiner Hüfte. Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und macht viel miteinander treiben. Kühe und Bären werden zusammen weiden, dass ihre jungen beieinander liegen und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder. Und ein Erzeuger wird spielen am Lotter und ein weiteres Kind wird seine Hand strecken in die Höhle der Natter. Man wird nirgends Sünde tun noch Frevel auf meinem ganzen heiligen Berge, denn das Land wird voll Erkenntnis des Herrn sein, wie Wasser das Meer bedeckt.

Was hier, was wir bei diesen Messias und sein Friedensreiter gesagt wird, Jesus, dass Jesus als Lehrer beschrieben wird. Hier wird von dem Messias gesprochen, natürlich ist es auf Jesus Christus gemünzt, gemeint. Und hier steht, welchen Geist er haben wird. Und das, was hier steht, was er vermitteln wird, ist nämlich den Geist des Wissens, den Geist, dass er Rat geben kann, das Denken, Geister Weisheit hat, dass er Verstehen vermittelt. Und am Ende steht den Vers 9: "Erkenntnis Gottes". Und das sind alles Dinge, die mit Lehrern zusammenhängen. Das heißt, dass man etwas vermittelt, es einfach etwas weitergibt.

Wir können nur Gott wieder näherkommen, Gottesbild verwandelt werden, wenn wir verstehen, was Gott uns sagt, wenn wir den Erlösungsplan verstehen, wenn er verstehen, dass es für uns gestorben ist, dass er für uns unsere Priester ist. Denn wir verstehen, dass Jesus uns uns führt, dass er unser unser Herr und Heiland ist, dass er uns in uns die Sünde in uns auch zum Absterben bringen lassen möchte. Und dass wir in ihm, Jesus ähnlich werden können.

[19:13] werden können. Deshalb der letzte Punkt ist übrigens ganz wichtig: Es wird Erkenntnis des Herrn sein, wie Wasser das Meer bedeckt. Das bedeutet Erkenntnis, dass Herr Gott erkennen ist. Eigentlich noch 17 Vers 3: Das ewige Leben, dass auch Jesus ewiges Leben heißt, Gott und Jesus Christus erkennen. Und das bedeutet, dass wir eine enge Gemeinschaft haben. Das ist nicht nur intellektuelles Erkennen, sondern dass wir mit ihm verbunden sind, dass wir mit ihm eins werden. Und deswegen ist das die Grundlage des ewigen Lebens. Das ist der Auftrag des Messias, dass er den Menschen wieder zurückführt in die Erkenntnis Gottes. Das ist natürlich zuallererst der Schritt, dass wir erst mal verstehen, wer er ist, dass wir ihn dann lieben lernen, wenn wir sehen und wissen, wer er ist. Und dass wir dann, wenn wir ihn lieben, dann auch annehmen und dann auch unser Leben danach ausrichten.

[20:00] Deshalb, das ist der Faszination, die der Messias tut, dass Jesus unser Lehrer ist. Und im Leben Jesu können wir sehen, dass sich das erfüllt hat. Jesus hat uns Gottes Charakter offenbart durch seine Lehre, aber auch durch sein Leben. Denn Lehren geht nicht nur über das Reden, das intellektuelle Lehren geht auch über das Ausleben. Kinder und Schüler lernen über das, was sie sehen, was sie nachahmen, manchmal mehr als das, was man ihnen sagt. Ein Zitat aus dem Buch "Erziehung" dazu, Seite 27: "In jedem steckt die Neigung zum Bösen, mit der er allein nicht fertig werden könnte." Wir alle tragen aber auch die Sehnsucht in uns, so zu sein, wie Gott von Anfang an gewollt hat. Wäre Jesus nicht gekommen, wäre es keine Möglichkeit, dass diese Sehnsucht jemals gestillt wird. Aber nun steht er uns als Erlöser zur Seite, um uns zu unserer eigentlichen Bestimmung zurückzuführen.

[20:57] Sollte es nicht höchstes Ziel sein, die Beziehung zu Christus zu bewahren und mit ihm zusammen zu wirken? Ganz wichtig ist der Text, der sagt hier: "Durch den Sündenfall hat der Mensch die Neigung zum Bösen bekommen, und das ist so stark, dass die böse Sünde stärker ist als der Mensch." Heißt das, dass der Mensch aus eigener Kraft der Sünde nicht widerstehen kann? Und der Mensch ist egoistisch, böse Neigungen von Natur aus, von Geburt an. Aber auf der anderen Seite gibt es aber noch eine zweite Seite, sagt er, und zwar die Sehnsucht mit Gott eine Beziehung zu treten. Und wir sehen das in jeder Kultur, überall. Gibt es diese Sehnsucht nach dem Übernatürlichen, überall da ist. Und was sagt dann das nicht aus? Radieren kann hat er versucht, eben nicht die Menschen zum Atheismus zu führen und macht es manchmal auch, aber sondern er bringt etwas, eine Ersatz dafür, eine falsche Religion. Und wenn es nur religiöse Gefühle sind, wie die Hollywood-Filme oder was auch immer, wo auch das Thema des Erlösungsplans und der Erlösung immer wieder dargestellt werden, aber mit verschiedenen mystischen oder anderen Elementen verbunden wird, weil die Menschen diese Sehnsucht zu Gott haben. Und diese Sehnsucht wird durch diese Adern von Filmen und Dingen erlöst, erfüllt und auch gestillt. Aber Gott möchte, dass wir an diese Sehnsucht zu ihm dadurch rühren, dass wir sein Wort lesen, dass wir Jesus auf Jesus. Jesus hat uns jetzt Gottesbild dargestellt, Gottes Wesen dargestellt.

[22:21] Und wenn wir jetzt mit Jesus leben, wenn wir seinen Tod für uns in Anspruch nehmen, dann können wir auch in der Beziehung zu Jesus diese Sehnsucht gestillt bekommen. Wir können mit Gott eins werden, und das ist eigentlich die Urgrund des Lebens am Anfang gewesen und auch am Ende wird es wieder so sein. Das ewige Leben, Gott zu erkennen, mit Gott zu leben, dass Jesus in uns und wir in ihm leben. Ja, ein weiteres Zitat aus dem Buch "Erziehung", Seite 27: "Ein wirklich guter Lehrer gibt sich nicht mit dem Mittelmaß zufrieden. Er möchte mit seinen Schülern und für sie das Bestmögliche erreichen." Selbstverständlich ist es ein großer Erfolg, wenn ein Lehrer dazu beitragen kann, dass junge Menschen Fachwissen aneignen und so guten Buchhaltern, geschickten Handwerkern, begabten Künstlern oder erfolgreichen Geschäftsleuten werden. Aber das ist nicht genug, denn der Mensch muss auch an Werte wie Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Redlichkeit, Wahrheitsliebe, Lauterkeit und Dienstbereitschaft herangeführt werden. Nur wer über das notwendige Fachwissen hinaus auch diese Lektionen lernt, wird sich wirklich positiv in die Gesellschaft hineinwirken können.

[23:30] Und hier sehen wir schon, dass eigentlich die Erziehung, das Ziel der Erziehung sich von dem von der weltlichen Erziehung unterscheidet. Die Welt ist jung, will vor allem die Menschen dazu erziehen, dass sie in dem Leben gut zurechtkommen, dass sie gute Menschen werden, dass sie in der Gesellschaft funktionieren, dass sie auf ihrem Gebiet Fachleute sind und dass dadurch die Gesellschaft auch weitergeführt wird. Aber hier lesen wir, dass auch andere Werte wichtig sind: Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Redlichkeit, Wahrheitsliebe, Lauterkeit, Dienstbereitschaft. Natürlich sind manche dieser Werte auch bei dem staatlichen Erziehungssystem auch mit dabei, aber nicht so an oberster Stelle. Viel, denn wenn man mal schaut, wer sind tatsächlich diejenigen, die Erfolg haben und die in den Firmen ganz oben stehen, ist nicht unbedingt die, die Redlichkeit und Ehrlichkeit immer die besten sind, dass man Leute, die auch auf Korruption und andere Dinge hier auch ihre Schwächen haben und sich durchsetzen auf Kosten anderer. Deswegen denke ich, sind die Werte wie Ehrlichkeit und Treue und Verantwortungsbewusstsein und Wahrheitsliebe, das denke ich, sind Werte, die wichtiger sind als das andere. Natürlich ist anderes auch wichtig, dass man auch was gelernt hat und auch im Leben zurechtkommt, aber diese Werte stehen oben drüber. Und wenn man diesen Werten stark ist durch die Erziehung, dann kann man auch auf den anderen Gebieten entsprechend, egal was man macht, auch Erfolg haben und auch im Leben stehen können und natürlich auch ein Licht für Gott sein können.

[25:14] Weiteres Zitat, Seite 27: "Als jung die lebendige Beziehung zu Christus lässt diese ethischen Grundsätze zu einer Kraft werden, die den Charakter des Menschen formt. Wer sich für Christus entscheidet und bei ihm bleibt, dem öffnet sich damit eine Quelle der Weisheit, wie er sie nirgendwo sonst findet." Im Wechsel Kraft zu höchste Ideale zu verwirklichen und die beste Bildung zu erwerben, die es in dieser Welt gibt, weil sie nicht mit diesem Leben endet, sondern ihre vor zu seinem Reich Gottes findet. In diesem Sinn gehören Erlösung und Erziehung zusammen. Denn sowohl in der Erziehung als auch in der Erlösung ist das Fundament Jesus Christus. Niemand kann ein anderes oder gar besseres Fundament legen.

[25:57] Ja, das ist denke ich, dass ein Zitat, was wir sicherlich auch kennen, das nämlich Erlösung und Erziehung eins sind, das gleiche sind. Warum? Und hier beschreibt sie das. Sie sagt: "Wichtig ist, dass wir eine Beziehung zu Jesus haben." Und durch die Beziehung zu Jesus werden wir im Charakter Jesus ähnlicher werden. Und dadurch sind wir einer Quelle der Weisheit. Wer Jesus ist die Quelle, weiter die Bibel und auch Jesus Christus selbst uns diese Weisheit ist mehr als alle Weisheit dieser Welt. Und deshalb, es geht ja darum, nicht nur, dass wir mehr Wissen bekommen, sondern dass wir auch weise werden. Was der Unterschied zwischen Wissen und Weisheit? Wissen, dass etwas, was wir lernen, wenn man irgendwo ein Stoff hat für eine Klausur, lernt im Biologieunterricht und wie was funktioniert und warum die Pilze so und so sind und die hatte zusammenhängt mit der Vermehrung und dem Sporen und so weiter, dann kann man das lernen. Da hat man ein Wissen, aber das Wissen, das hilft uns noch nichts, wenn wir nur das Wissen im Kopf haben. Weisheit heißt, dass das Wissen, was wir haben, auch entsprechend so umsetzen können im Alltag, in unserem Leben, dass das auch zum Nutzen wird. Es gibt manche Professoren, die sind so hoch kompliziert und hochgebildet und die wissen so in einem bestimmten Bereich so viele Dinge, aber das ist ja hohes Wissen, aber Weisheit. Manche wissen nicht, wie man die Butterbrot schmiert. Ja, und da brauchen sie jemand, der erst für sie macht. Also, das heißt, es muss auch im Leben irgendwo, müssen auch Lebenspraxis dabei und deswegen die Weisheit ist noch wichtiger als das Wissen. Mit der Weisheit im Leben eben so zu führen, wie es richtig, wie es gut, dass er wieder glücklich werden können. Und da ist Jesus Christus die Quelle der Weisheit.

[27:46] Deshalb ist es wichtig, dass wir im Zirkus gehen, mit ihm verbunden sind und dass wir durch Jesus die beste Bildung bekommen, die es in der Welt gibt. Und deswegen ist die Erlösung heißt, mit Jesus zu leben, dass Jesus in mein Leben hineinkommt, dass er mir vergibt, meine Schuld, aber auch, dass er mich verändert, dass ich in eine Weisheit zu nehmen, Jesus-Ähnlichkeit zu werden. Und das ist auch das Ziel der Erziehung. Wir ziehen uns das gleiche, nämlich, dass das Jesus in mein Leben hineinkommt und dass ich ein Mensch werde, der Jesus, Gottes Charakter immer mehr widerspiegelt. Deswegen ist eigentlich Erziehung und Heiligung eine. Ist das der Begriff der Heiligung, die in der Erlösung mit der Erziehung zu setzen. Das sind Erziehung heißt ja auch, dass wir die Kinder so erziehen, dass sie zu guten Menschen heranwachsen, dass sie in der Heiligung Fortschritte machen. Und zwar eine Heiligung durch die Kraft Gottes, denn auch Kinder brauchen die Kraft Gottes, um ihr Leben zu verändern.

[28:36] Deshalb beiden, Erlösung und Erziehung, geht es bei beiden darum, dass wir das Bild Gottes verloren haben, dass es das Bild Gottes in uns wiederhergestellt wird. Und das geschieht durch die Beziehung zu Jesus, dass Jesus uns vergibt, dass Jesus in uns wohnt und dass wir dadurch ähnlicher werden und sein Bild widerspiegeln. Das ist beides, Erlösung und Erziehung, in beidem wichtig. Ja, dann der nächste Abschnitt, den wir in Selektion haben, heißt: Mose und die Propheten. Zweiter Timotheus 3, Vers 14 bis 17. Und da sind wir bei unserem Ausgangstext von unserem Mac Fans, und der ist doch sehr wichtig, ein sehr schöner Text. Dort heißt es im 2. Timotheus im Battle, 3 Vers 14 bis 17: Wer seine Bibel dabei hat, kann sich gerne aufschlagen und mitlesen. Paulus schreibt er an Timotheus: "Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist. Du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du anfangen Kind auf die heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Jesus Christus. Denn alle Schrift von Gott eingegeben ist, nur zur Lehre, so zur Zurechtweisung, Verbesserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes Vollkommenheit allem gut, geschickt."

[29:55] Das heißt, hier sagt die Bibel uns, sagt uns, dass die Bibel die Grundlage ist der wahren Erziehung. Die Bibel führt uns dahin, dass wir verändert werden. Sie, die Bibel kann uns unterweisen, dass wir zur Seligkeit kommen, zur Lösung kommen, dass hier bessere Menschen werden. Und was denn hier aufgeführt wird, nämlich die Unterweisung, die Lehre, die Zurechtweisung, zur Besserung, Erziehung in der Gerechtigkeit. Das sind alles Dinge, die mit Erziehung zusammenhängen. Dass die Bibel ist dafür da, dass wir in der Erziehung Fortschritte machen. Und Weisung heißt, dass wir es verstehen. Lehre heißt, dass es Inhalte gibt, Glaubensinhalte, die Kosten weitergeben möchte, die wir verstehen müssen und die bewirken, dass unser Leben sich heute ist. Manchmal so, dass man sagt: Na ja, viele Christen sagen, die Lehren sind nicht so wichtig, Hauptsache, wir haben die Beziehung zu Jesus. Nein, nein, überhaupt nicht. Wenn ich die Lehre ablehne, ein wenig damit Jesus ab. Und ich kann die Beziehung zu Jesus haben, aber das, was er sagen will, mich die Lehre ist ja, als er mir sagt, dass Jesus mir sagt, was er mir sagen würde, dass das ein wenig ab. Aber Ihnen als Person möchte ich haben. Das funktioniert nicht. Deshalb eine Beziehung zu Jesus zu haben, heißt auch, dass ich auf das höre, was er sagt, auf seine Lehre, auf die biblische Lehre.

[31:15] Zurechtweisung ist etwas, was uns heute manchmal nicht nur sehr gefällt, dass wir uns auch zurechtweisen lassen. Das heißt, dass wir uns korrigieren lassen, wenn wir mal falsch liegen, falsch liegen in unseren Gedanken, dass wir falsche Dinge denken oder sagen, oder dass wir vielleicht Charakterfehler haben oder Sünden tun und Fehler machen, dass wir zurechtgewiesen werden. Das ist, dass wir das anders machen sollen, dass wir uns verändern sollen. Besserung, Besserung heißt auch eigentlich Zurechtweisungen auf der positiven Seite, dass unser Leben Jesus ähnlich wird. Und Erziehung in der Gerechtigkeit heißt auch eigentlich sind viele Dinge, die sich überschneiden sich teilweise in ihrer Bedeutung, dass wir durch die Gerechtigkeit, wenn wir in Jesus leben, bekommen wir die Gerechtigkeit zugerechnet durch die Vergebung, aber auch, dass wir in der Gerechtigkeit wachsen, dass unser Charakter sich immer mehr Charakter angleicht durch Erziehung, durch Veränderung, durch Heiligung. Und das ist, dafür ist die Quelle, die Bibel. Ja, das Ziel ist, dass der Mensch Gottes Vollkommenheit, allem gut, geschickt. Das heißt, Vollkommenheit bedeutet, denn Jesus ähnlich zu sein. Und das ist das Ziel, worauf wir hinarbeiten, wo wir hinlaufen, dass wir es alle guten Weg geschickt werden und zwar sowohl für irdische Dinge als auch für geistliche Dinge und für die Ewigkeit.

[32:28] Das heißt, wo sind die Propheten? Die Bibel ist das, was wir brauchen. Deswegen wird gute Erziehung und auch Leben mit Jesus immer darauf hinauslaufen, dass wir die Bibel lesen. Ohne die Bibel hat alles keinen Sinn. Es reicht nicht nur zu sagen: Na ja, irgendwas die und die Dinge. Natürlich ist wichtig auch während der anzusprechen, die diebe zeigt, aber wichtig ist auch, dass wir das hier, die Bibel selbst zur Hand nehmen und Gott zu uns reden lassen und durch die Bibel Weisheit bekommen und Jesus ähnlich, Jesus hören und Jesus ähnlich werden können.

[33:00] Ja, ich möchte jetzt einige Dinge, einiges gibt einen Gedanken in dem Buch "Wie führe ich mein Kind?". Und da möchte ich gerne ein paar Gedanken, die ich ihren gefunden habe, mal wieder geben, die genau in diese Richtung zielen und das noch ein bisschen in Praxis umsetzen, denn in diesem Buch werden die Praxis dargestellt und wie wir das mit unseren Kindern, aber für uns selbst umsetzen können. Und gerade in Kapitel 5, das heißt: "Die Bibel als Lehrbuch". Wird das sehr schön beschrieben. Dort heißt es: "Die Bibel sollte das erste Lehrbuch des Kindes sein." Das heißt, wenn die Eltern, die mit den Dänen, die Mutter mit dem Kind spricht, dann sollte das erste Lehrbuch die Bibel sein. Sie sollen daran lernen, dass Gott ihr Vater ist und seinen und seine Charakter kennenlernen.

[33:40] Dh, was ist das wichtigste? Das erste, was Kinder lernen sollen, nicht irgendwelche schönen Geschichten, nicht irgendwie. Natürlich, die Geschichten sind auch gerne mit dabei, weil Kinder gerne Geschichten hören, aber durch die Geschichten, die sie hören, sollen sie Gott kennenlernen, das ist ein Charakter Gottes kennenlernen, dass Gott Liebe ist und dass Gott uns liebt. Das heißt, Kinder sollen die von vornherein lernen, dass das, dass es einen liebenden Gott gibt, der sie erlösen möchte, unter der sie erlöst hat und der ihr Bestes möchte. Deswegen ist es so wichtig, dass Kinder durch die Bibel und durch die Geschichten, die sie hören, den richtigen Charakter Gottes kennenlernen. Dann natürlich Verheißungen aus der Bibel bekommt das Kind ein frohes Gemüt. Dh, Verheißungen so wichtig, damit das Kind auch, dass sich persönlich beziehen kann und wissen kann: Gott ist für mich und mir Dinge versprochen, die er auch tatsächlich einsetzt, wenn ich ihn bitte. Und durch Verbote der Bibel, sondern sie lernen, was unrecht ist. Ja, auch das ist wichtig. Kinder müssen lernen, was ist gut, was ist böse. Das lernen sie nicht von selbst. Natürlich, ihr Gewissen sagt ihnen auch etwas darüber, aber sie müssen das auch durch Unterweisung, durch die Bibel auch kennenlernen. Auch die Verbote der Bibel muss man Kindern vermitteln, weitergeben.

[34:54] Und biblische Geschichten sollten so einfach wie möglich erzählt werden. Das heißt, nicht, also, was ich manchmal sehr problematisch finde, ist, wenn in manchen Kinderbüchern die Geschichten insoweit ausgeschmückt werden, dass du viele Dinge erfunden werden, dazu, dass am Ende das gar nicht mehr der biblischen Geschichte entspricht. Natürlich werden wir manche Dinge ein bisschen hinzufügen, gerade was wir vielleicht etwas zu den Büchern von einem weit haben, Auszüge, Scheidungs-Serie, der Sieg wurde auch wie alles begann. Da kann man sich nicht als eine andere Teile mit hinzufügen, wenn man Geschichten erzählt, was man da auch von weiß, aber dass so auszudrücken, dass am Ende wegen was anderes dabei rauskommt. Ja, oder wenn man irgendwelche Geschichten erzählt, dass er sich von von Amelia mit dem Esel und am Ende nur noch die ganze Geschichte über den Esel spricht und was er isst, immer gedacht hat und wie er wohl fühlen könnte und was er wohl machen könnte, aber die Geschichte von William und seinem Ungehorsam und daraus zu lernen, das wird vollkommen außer Acht gelassen. Nur noch über irgendwelche anderen Dinge. Am Ende ist man bei einer Farbe der, könnt ihr auch Farben erzählen, wenn man irgendwelche Geschichten da, was aus dem Esel raus machen möchte. Aber ich denke, diese Art und Weise ist nicht gut, Kindern zu weiterzugeben, sondern man sollte die biblischen Geschichten so, wie sie da sind, sollte man ihnen erzählen und möglichst einfach erzählen, dass sie das verstehen und dass sie auch verstehen, was dahinter steckt, nämlich ein liebender Gott, der uns mehr helfen möchte, ein Leben zu führen, wie es für ihn gut ist und mit ihm in Beziehung zu sehen, daher stehen und dass er uns erlösen möchte.

[36:23] Kinder sollen lernen, dass sie Gott gehören. Er hat sie mit seinem Blut erkauft. Das ist auch wichtig, dass sie schon von Kindheit an ihr Herz Jesus geben und wissen: Ich gehöre zu Jesus, ich gehöre zu Gott. Ja, ich bin sein Kind. Sie können dann kein selbst richtiges Leben führen. Das heißt, dass sie von klein auf lernen, die Selbstsucht überwinden. Warum? Weil wenn sie mir jedes Leben des Jesus für sich das Wichtigste und nicht ihre eigene ihr eigenes Leben, ihre eigenen Bedürfnisse, ihre eigenen Dinge, die sie nur auf sich selbst fixiert sind, sondern dass sie auf Jesus fixiert sind. Und das hilft ihnen. Das ist ganz viel sehen. Normal ist in ihrem Weltbild, dem Gottesbild, das mit einzubinden. Für die Kinder ist das ganz normal, dass es einen Gott gibt und dass sie mit ihm leben und dass ich auch zu ihm beten, wenn sie ein Problem. Und das ist für sie ganz in diese Richtung geführt werden. Das ist für sie zum normalen Alltag dazu gehört. Sie sollen ihre Abhängigkeit von Gott lernen.

[37:17] sollen ihre Abhängigkeit von Gott lernen. Und das lernen Kinder ganz schnell, dass sie merken, es gibt einen Gott und ich bin von ihm abhängig und ich kann mich in allen Dingen an ihn wenden.

[37:25] Biblische Geschichten und Verheißungen zeigen ihnen, dass Gott immer bei ihnen ist und ihr Leben führt. Ob das die Geschichte von Daniel ist, von Elisa oder Paulus. Das heißt, oder Psalm 34, 47. Sachen, sehr schöner Psalm, wo auch Gott hier eine Verheißung gegeben hat, die auf Kinder schon in ihrem Herzen haben können und auswendig lernen können.

[37:46] Kinder lernen sehr schnell und sehr, sehr gut. Und 2. Mose 22, 34, 47. Dort heißt es: "Als einer im Elend rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten." Das heißt also, dass das oder ein Vers 8: "Engel des Herrn lagern sich um die, die ihn fürchten und finden heraus, dass..."

[38:11] Man alles so Verheißungen, die wenn die Kinder das wissen und lernen und auch erfahren und auswendig lernen, das hilft ihnen, das kostet diese Geborgenheit in Gott zu haben, dass Gott immer bei ihnen ist und dass Gott ihr Leben führt. Ein Zitat aus dem Buch "Wie führe ich mein Kind?" seit dem 24.

[38:24] Äußere Umstände können die Kinder von ihren Heimen trennen, aber die Unterweisungen, die ihnen in der Kindheit, der Jugendzeit gegeben wurden, werden ihr ganzes Leben lang segensreich sein.

[38:35] Das ist es wichtig, dass wir den Kindern mitgeben können, ist, dass sie ja, dass die Prinzipien lernen, Unterweisungen haben, die für ihr ganzes Leben hin zum Segen wird.

[38:51] Hier habe ich mal so ein Modell dargestellt und zwar, wie ist, wenn man sich auf die Schule überträgt. Wie ist der normale Lehrplan? Der Lehrplan, dem wir unsere normalen Schulen haben, sieht so aus: Wir haben die Naturwissenschaften, Mathe, Physik, Chemie, Geografie, Biologie und so weiter. Wir haben die Humanwissenschaften, Geschichte, Psychologie, Kunst, Literatur, Religion.

[39:09] Die haben die Sprachen, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Latein und so weiter und geben praktische Fächer, Sport, Handwerk, Kochen, Instrumentalmusik und so weiter. Und normalerweise ist es so, dass die Bibel, wenn sie überhaupt eine Rolle spielt, dann nur als eine untergeordnete Rolle in dem Bereich Religion spielt.

[39:24] Das heißt, wenn Religion unterrichtet wird, dann kann man auch über die Bibel sprechen. Aber selbst bei vielen, die man heute in Schulen hat, da spielt die Bibel gar keine Rolle mehr, sondern das tut mir mehr über andere Religionen oder über moralische, ethische Grundsätze sprechen, aber nicht mehr über die Bibel.

[39:39] Also, ich habe noch, weiß ich noch, als ich in der Schule war, richtig Bibelunterricht gehabt in der Schule. Religionsunterricht haben wir über Apachen gesprochen und über über über...

[39:45] ...ist die Vergess und über Mose und über all die ganzen Geschichten Handel gesprochen und dass man noch fahren auch Bibelunterricht. Aber das ist heute wird es heute immer weniger.

[39:56] Aber dieses Modell, dann gehe ich das Schul, das das Modell der staatlichen Schulen und denke, das ist nicht das, was Gott vorgesehen möchte.

[40:01] Wir haben gelesen, dass eigentlich die Bibel die Grundlage sein sollte, auch für auch für die Schule. Sollte die Bibel die Grundlage sein für alles. Könnte man sagen, okay, Modell B wäre so: Bibel und Religionen exklusiv.

[40:14] Das heißt, Bibel als ausschließliches Lehrbuch für alle Fächer. Das kenne ich ein bisschen schwierig werden, weil wie kann ich den Kindern Biografie über Amerika oder über über über Australien zeigen, was in der Bibel gar nicht vorkommt?

[40:28] Das heißt, natürlich ist das das Ideal, dass die Bibel für alles mit angezogen wird, aber man kann das praktisch umsetzen, denke ich, im Modell C.

[40:34] Indem man, dass die Bibel als Grundlage und als Kontext benutzt, nämlich, dass sozusagen die Bibel das dunkelgelbe, außenrum die biblische Perspektive ist, das was alles umfasst, was alles durchdringt und was von allem auch erklärt wird.

[40:50] Und dann haben wir die Naturwissenschaften, Mathe, Physik, Chemie, Geografie, Biologie, Singles haben möglicherweise Schulbücher zu haben, wo erste mathematische Aufgaben darin sind. Aber es sollte immer einen Bezug zur Bibel haben.

[41:03] Und die Bibel sollte, so hat sagen, das sein, was das erklärt und was was was den Bedeutungsrahmen gibt für das, was wir lernen. Das gleiche für die Humanwissenschaften, Geschichte, Psychologie und so weiter, für die Sprachen und dafür die praktischen Fächer.

[41:15] Dass die Bibel die Perspektive und den Bedeutungsrahmen gibt. Wir wollten mit alles gesehen wird durch die Brille der, wie wir alles gesehen wird und erklärt wird. Und denke, das ist das, was was was die Praxis in der Praxis heute möglich ist und auch anwendbar ist.

[41:29] Und den Kindern das so beizubringen. Nach dem typischen der Planer der linken Seite haben wir die Literatur, die man lesen muss.

[41:39] Und dann sagt man, okay, die Bibel ist auch ein schaltet Teil der Literatur und tut sie irgendwo in einer Ecke irgendwo teilweise mit dabei oder teilweise außerhalb mit einbeziehen, wenn überhaupt.

[41:48] Noch, ich denke, mit dem biblischen Kontext auf der rechten Seite müssen wir zusehen, dass man die Bibel hat als biblische Perspektive, als das Grundlagen, eine grundlegende Buch für alles.

[41:59] Und das man denn die Literatur, die man dann liest, die ausgewählt sein muss, geht auch nicht alles, was auch nicht wie die Literatur ist, ist zielführend und ist tatsächlich auch ausbildend.

[42:08] Dass man die Literatur, die Bibel mit aus dem Blick der Bibel liest und was wird dadurch auch vermittelt, auch durch die Bibel wieder bewertet. Also deswegen ist die Bibel Bedeutungsrahmen für alles, was man liest und für eine Literatur und für alles, was dazu kommt.

[42:23] Und da denke, das ist wichtig, dass man das in diesem Sinne tut. Denn die Kinder sollten durchaus auch wissen, was in der Welt gesagt wird, oder was in der Evolutionstheorie gesagt wird.

[42:35] Aber das muss eben gedeutet werden und erklärt werden durch das, was die Bibel sagt. Das war nur ein kurzer Exkurs über das, was die Schule sagen, was wollen die Bibel, die Grundlage auch der Erziehung und auch der schulischen Bildung sein sollte.

[42:49] Kapitel 6 in dem Buch "Wie führe ich mein Kind?" heißt das Buch "Der Natur". Und das hängt mit der Bibel sehr, sehr eng zusammen, dass ich jetzt hier mit eingefügt. Dort heißt es: "Neben der Bibel sollte die Natur unser großes Lehrbuch sein."

[43:03] Das heißt, die Natur zeigt auch uns Dinge über Gott. In der Bibel offenbart Gott sich uns in der Natur, auch natürlich in der Bibel noch mehr deutlicher, indem er indem er etwas sagt. Aber die Natur können wir etwas erleben, selbst erfahren.

[43:16] Und auch in der Natur können wir Gott erkennen. Und das ist eine wichtige Aufgabe der Eltern oder auch der Lehrer der Zeit, dass sie den Kindern das vermitteln können. Und dazu müssen selbst erst mal darüber nachdenken, wo finde ich in der Natur die Schöpfung?

[43:31] Wurde gemacht, um göttliche Dinge darzustellen. Das heißt, wir können Gott in der Natur sehen, dass Gott, die wir alle geschaffen hat, dass er uns liebt und die Schönheit der Blumen und den Duft der Blumen und alles.

[43:42] Ja, Adam und Eva hatten durch die Natur mit Gott Gemeinschaft. Die Natur ist ein Punkt, wo man mit wo man Gott treffen kann. Deswegen sollte man auch immer in der Natur geht, auch öfter darüber nachdenken, wer Gott ist und wie Gott ist und Gott in der Natur begegnen können.

[43:58] Ja, sollen dann Blätter, Blumen, Steine und so weiter, die Geheimnisse des Lebens erforschen. Natürlich könnte es auch erforschen in irgendwelchen Biologiebüchern, aber noch besser ist es, wenn man mit ihnen rausgeht und in der Natur zeigt und dann die...

[44:10] ...einige Lauf macht und dann durchschneidet und dann an der praktischen Beispiel dessen, was man jetzt fordert, dass die Kinder daran lernen.

[44:21] Kinder sind, die entdecken gerne, sie erforschen gerne. Ja, das sind kleine Kinder, die bleiben an jeder Ecke stehen und und heben dann Steinchen auf und gucken da und treten die vereine Gruppen, was passiert, wenn man rein tritt.

[44:29] Also die Kinder sind, sind wollen wissen, was was passiert. Gerade in der Natur sind sie sehr kreativ und sehr, sehr auf Lernen leicht. Und das kann man nutzen.

[44:41] Natürlich hat es durch den Sündenfall die Natur sich verändert. Und doch, das müssen Kinder erkennen. Erkenntnis von Gut und Böse ist auch in der Natur sichtbar.

[44:48] Das heißt, dass es Naturgewalten gibt, dass Stacheln gibt an den Kakteen oder an den Brombeeren, Stacheln gibt oder dass auch Überflutungen gibt und das ist auch Stürme gibt, die etwas zerstören.

[45:01] Das Kind lernt auch die unschönen Seiten der Natur kennen. Und das ist eine Gelegenheit zu erklären, dass eine Sünde, Sünde gibt und dass Gott einige ursprünglich alles gut gemeint hat, alles gut gemacht hat, aber dass durch die Sünde eben auch das Schlechteste, das Leid in die Welt gekommen ist.

[45:19] Und das ist ein Feind gibt, es gibt einen Satan gibt, der das Böse gewollt hat, den Menschen ins Böse geführt hat. Und dass wir heute das noch auch sehen können, dass wir die Natur beide sehen können.

[45:26] Natur Gottes Charakter sehen, deine Liebe und seine Größe und seiner Erhabenheit. Aber wir können auch in der Natur das Böse sehen, sich in das Tier sich gegenseitig fressen und das auch um Naturgewalten da sind, wo...

[45:39] ...kann Ausbrüche, Erdbeben, die zerstörerisch und dass das alles durch Satan und die Sünde gekommen ist.

[45:46] Kinder können in der Natur Beispiele finden, die die biblischen Lehren deutlich machen.

[45:51] Das heißt, man kann sich überlegen, wenn man selbst in der Natur ist, wo haben wir, wo haben wir die Gleichnisse Natur? Und wenn man einmal einen Fall da, kann man ja jetzt ausschreiben und ihr könnt ihr wieder beibringen.

[46:06] Zum Beispiel gutes Beispiel, dass wenn man einen Garten hat und dann muss man ab und zu Unkraut jäten. Wenn man Unkraut nur so ein bisschen hier und da ein bisschen was raus zupft, dann wird das machen zwei Tagen genauso aussehen wie vorher.

[46:18] Und Gott muss richtig entfernt werden mit Wurzeln in einem dummen dran, damit es auch weg ist. Trotzdem wieder neues Unkraut. Aber wenn man das nicht richtig entfernt, dann wurde das Unkraut so viel und so schnell, dass es alles andere überwuchert und und...

[46:29] ...alles andere überwuchert und und alles andere schlägt sich auch in unserem Leben, dass man sagen, okay, wenn wir die Sünde unserem Leben dulden und nicht nicht ausreißen, dann wird das die Sünde in allem anderen überwuchern und ersticken und die wird unser ganzes Leben bestimmen.

[46:41] Und so muss das Unkraut auch die Sünde aus dem Herzen entfernt werden und auch im Grunde liegend entfernt werden mit mit Wurzel und allem drum und dran, dass es auch verschwindet.

[46:51] Und so gibt es einige Beispiele aus der Natur, einfach übertragen kann sie täglich erleben. Ihnen ist die Aufgabe gegeben, den Kindern dabei auch den erziehenden Eltern Vergleiche aus der Natur zu finden, die Jesus darstellen.

[47:05] Ja, es ist Jesus ja auch sehr häufig gemacht, er gleich nichts erzählt und auch leichteste aus der Natur, wo wir Jesus in der Natur finden. Ja, so werden sie an allem, in allem Schönen der Natur an ihn erinnert.

[47:17] Das heißt, dass wir erinnert werden an Gott. Und wenn man dann irgendwo wird, zum Beispiel, wenn man eine Schafherde sieht, ja, und dann kann man sehen, okay, sagt, ich bin der gute Hirte.

[47:25] Und wenn sie damals eine Schafherde gesehen hätten, damals gab viele Schafherden, dann haben sie sich gleich erinnert, auch Jesus, der gute Hirte, wiesen die Schafe. Also von daher, heute haben wir vielleicht weniger Schafe.

[47:34] Werden heute, müsse man sich andere Dinge überlegen, wo finden wir heute Gleichnisse in der Natur, die auch Jesus darstellen können.

[47:46] Dadurch wird die Erde nicht ein einsamer Ort für sie sein, sondern ihr Vaterhaus erfüllt nur Gottes Gegenwart. Das heißt, wenn die Kinder dann ist egal, wo sie sind, in der Natur, ob sie in den Bergen sind, ob sie am Meer sind, im Urlaub sind, zu Hause im Wald sind, hier ist egal, wo sie sind.

[48:01] Kinder können in der Natur ihr Vaterhaus erkennen, dass sie sich wohlfühlen in der Natur, weil sie dort wissen, nicht, dass Gott das hat Gott gemacht für mich und das ist etwas Gutes.

[48:11] Das Schöne ist, was ja, wo ich mich wohlfühle, darf, dass Gott zu meinem Besten gemacht hat. Und sympathisch, wie führe ich mein Kind? Seit 29. Alle sichtbaren Dinge sollen ihnen den Kindern eine Erklärung des Unsichtbaren werden.

[48:24] Und alle Begebenheiten des Lebens ein Mittel, um das Wesen Gottes zu verstehen. Schönes, schönes Zitat. Ja, das heißt also, wie sie sagen, Gottes Wesen verstehen lernen.

[48:36] Ja, doch, darauf kommt es an, dass wir das Gottes Charakter kennenlernen, deshalb wissen, wer ist Gott, wie ist Gott und wie können wir ihm ähnlich werden?

[48:43] Eltern sollten die Liebe zur Natur fördern und kennen, das in gerne in Natur und wie sollte gemeinsam mit den Kindern viel Zeit in der Natur verbringen.

[48:52] Und dazu müssten auch die Eltern natürlich auch bereit sein, mal aus dem Sessel zu kommen und da rauszugehen. Ja, und mit den Kindern und immerhin spazieren gehen.

[49:00] Ist die Kinder irgendwann langweilig, sondern muss auch überlegen, was kann ich mit den Kindern machen? Ja, irgendwelche irgendwelche besonderen Forschungen betreiben oder irgendwelche irgendwelche Dinge unternehmen in der Natur, was für sie kreativ ist und was für sie spannend ist.

[49:18] Und von Gott erzählen, dass er alles das gemacht hat, was sie sehen. Besonders kleine Kinder sollen sie viel in der Natur aufhalten und dort frei spielen können.

[49:25] Ja, und sie sind dann tatsächlich sehr kreativ mit dem, was sie dann finden und sehen uns. Und vor allen Dingen natürlich ist es gut für sie gesundheitlich, dass sie verschluckt haben und dass die Sonnenschein haben und dass die Bewegung haben.

[49:38] Das ist wichtig, aber auch, dass das, dass ihr Geist frei sein kann und dass sie sich auch ihre Gedanken machen und in der Natur Gott finden können. Und die Eltern ihnen alles erklären und sie führen.

[49:49] Das ist für die Kinder das ideale das Studium der Natur stärkt die Verstandeskräfte.

[49:54] Das heißt, ja, wie jetzt hier auf dem Bild, wenn man selbst, wenn wir einen Frosch gefunden hat, dann kann man sich genau anschauen, kann sagen, okay, wie, wie, was macht der Frosch, warum hat er so große Augen und was macht ist mir die Zunge und wie kann der Kragen?

[50:08] Und es gibt so viele Dinge und die Kinder lernen und ihr aber Standeskräfte neben hinzu. Und wir denken, ist oft durch das Lesen von erdachten Geschichten zerstreut und missbraucht. Und das ist nicht gut.

[50:18] Und ich würde allen weiter damals vom Lesen gesprochen, heute würde sagen, wir denken es noch viel, viel mehr missbraucht und zerstreut durch das Anschauen von erdachten Geschichten im Fernsehen.

[50:28] Ja, und wenn man Kinder vorm Fernseher setzt und sieht nur erdachte Zeichentrickfilme oder andere Dinge, sie anschauen, dass das ist für die Kinder gibt ja Gedanken werden zerstreut und missbraucht.

[50:41] Sie sollen selbst aktiv die Dinge erleben in der Natur. Deswegen Kinder sollten eigentlich in den ersten acht Jahren des Lebens sollten sie gar nicht fernsehen schauen, überhaupt nicht.

[50:49] Ja, weil das ihnen nicht gut tut. Und kann höchstens mit ihnen einen Film anschauen, wie man mit den gemeinsam anschaut, wenn man vorher aussucht und man genau weiß, dass ein guter Film vielleicht über die Bibel oder irgendetwas anderes.

[51:02] Aber lieber in Natur selbst gehen. Der ist Film über die Natur, muss man sich anschauen. Geht doch selbst in die Natur und da hat man viel, viel bessere Sachen, dass man selbst live erfassen und uns und anfassen und erleben kann.

[51:13] Durch durch das Betrachten von Gottes Charakter in der Schöpfung wird das Gemüt von den niedrigen, verdorbenen und schwächeren, verkehr, schwächelnden Vergnügungen abgezogen.

[51:23] Je mehr Kinder Langeweile haben, je mehr Kinder sich in Räumen aufhalten, je mehr Kinder nur irgendetwas machen, was man ihnen vor kaute vorgesetzt, und desto mehr werden sie Verlangen haben nach noch verdorbenen, entsprechenden Vergnügungen.

[51:39] Ja, nach Computerspielen und nach diesen, nach jenem. Aber wenn sie in der Natur gehen, dort werden sie stark werden in ihrem moralischen Empfinden, in ihrem Körper, in ihrem Willen und natürlich auch in ihrer Beziehung zu Gott.

[51:55] Deswegen ist es so wichtig, dass Kinder in die Natur herauskommen. Deswegen sollte man noch überlegen, wo man wohnt. Noch mitten in der Stadt wohnt, wie sollen die Kinder die Natur gehen können, wenn sie aus der Wohnung rausgehen und nur auf der Straße rumlaufen?

[52:05] Der Straße sagt keine Natur. Deswegen sollte außerhalb wohnen, auf dem Lande wohnen, wo die Kinder dann auch, wenn sie ausgehen, wo es vielleicht sogar auch, wenn die Mutter zu tun hat, dass die Kinder ausgehen können.

[52:16] Und sie haben einen Zaun rundherum, dass die Mutter weiß, sie können spielen, Natur und ich kann sie Gefahr ist draußen alleine spielen lassen. Deswegen auf dem Lande zu wohnen ist so wichtig.

[52:28] Ja, und dass Kinder auf dem Land in der Natur groß werden. Natur und Bibel waren auch Jesu Unterrichtsbücher. Ich habe diese beiden Dinge jetzt verbunden.

[52:40] Jesus hat durch die Natur gelernt und in der Bibel gelernt. Jesus studierte neben der Bibel auch das Leben der Pflanzen, Tiere und der Menschen. Und interessant ist, sagt Gott war hier sein Lehrer.

[52:50] Natürlich Maria selbst, aber auch Gott war der Lehrer. Ich wollte zum Segen für andere werden und fand in der Natur viele Anregungen dazu.

[52:57] Auch in der Natur sind viele Tiere und viele Pflanzen und viele sind zum Segen für andere da. Und das ist ein Prinzip, was Jesus hier gefunden hat, um was ja auch in seinem Leben umsetzen wollte.

[53:06] Beim Erforschen entfaltete sich ihm die Bedeutung des Wortes und des der Werke Gottes. Und der Forschung heißt auch, dass man manchmal länger darüber nachdenkt.

[53:14] Und da kann auch der Heilige Geist einführen, was man dafür für Bedeutungen, für für Grundsätze aus der Bibel heraus, aus der Natur herausfinden kann, die auch in der Bibel wieder übereinstimmen.

[53:26] Jesus hat auch aus der Natur gelehrt. Er hat aus der Natur gelernt und was er gelernt hat, hat auch wieder an seinen Gleichnissen weitergegeben.

[53:31] Er benutzte Gleichnisse aus der Natur, um göttliche Wahrheiten zu verdeutlichen, von den Vögeln, von den Lilien, vom Sämann, vom Samen, vom Hirten und den Schafen und viele, viele, viele andere Gleichnisse.

[53:43] Und sein Geist war offen für die Eindrücke aus der Natur. Und dass der Vorteil ist, wenn er daraus gelehrt hat, dann haben die Menschen automatisch über sie nicht aus der Natur, auch aus dem Alltagsgeschehen.

[53:53] Da hat die Menschen, wenn sie sind das gesehen haben, es erlebt haben, haben sie gleich an das geistliche gedacht. Und dadurch waren auch die Gedanken der Menschen viel mehr mit Gott verbunden.

[54:00] Auf einmal, wenn sie in der Natur waren. Damals war die Menschen generell viel mehr in der Natur. Das Leben hat sie viel mehr außerhalb des Hauses abgespielt, als es heute der...

[54:08] des Hauses abgespielt, als es heute der Fall ist. Und deswegen wäre es heute gut, wenn man das bewusst, gerade weil unsere Gesellschaft so stark in den Räumen stattfindet, dass man bewusst ausgeht, ausgeht in die Natur mit den Kindern.

[54:26] Zweck und Ziel war Erziehung ist, habe ich bei Kapitel aus dem Buch "Wie schütze ich mein Kind?" abgeschlossen. Und jetzt noch ein paar Zusammenfassungen, dass es gibt auch zu allen diesen zehn Zielen und was wir jetzt aufhören kann, immer noch einmal Zitate finden, wo sie etwas drüber sagt. Das erste: ein Unterschied zu den Zielen dieser Welt. Diese Welt hat andere Ziele als Gott hat. Und deswegen muss man überlegen, wohin will die Welt mit ihrer Erziehung und wohin wollen wir mit unserer Erziehung? Deswegen natürlich haben wir gute staatliche Schulen. Und wenn es dann, wir wissen, zu vermitteln, braucht man keine ballistischen Schulen. Aber es geht nicht nur darum. Es gibt jetzt Unterschied zwischen dem Ziel und weil die Bibel wie durch eine weit andere Ziele definiert haben, als was die weltlichen Ziele sind, brauchen wir adventistische kennen die Schulen, um diese Ziele auch umzusetzen und auch im Leben anzuwenden.

[55:18] Dass es wird persönlich anwenden. Deswegen sollten sich adventistische Eltern, christliche Eltern generell mit dem Thema Erziehung und auch durch eine meist sehr viel beschäftigen und darüber nachdenken. Darum beten, dass Gott Weisheit schenkt in der Erziehung.

[55:29] Das zweite: Bekehrung und Heiligung des Schülers. Es geht darum, dass das Wirken der Erziehung von den Eltern, aber auch vor allem vom Lehrer oder vom Erzieher darauf hinwirkt, dass ein Kind, der Schüler, sich Gott ganz übergibt, dass er sein Leben darüber gibt und dass er auch im Charakter wächst, Jesus ähnlich wird, in der Heiligen Fortschritte macht.

[55:52] Drittens: Entwicklung des christlichen Charakters. Das heißt, dass der Charakter, der christliche Charakter an Jesu Charakter sich mehr entwickelt. Und das kann bedeuten, es gibt verschiedene Charaktereigenschaften. Dahin hat Gott mehr Stärken, andere dort mehr Stärken. Und dass der Charakter Jesu Charakter ähnlich wird, aber auch individuell in die Richtung geführt wird, wie es für ihn gut ist. Und da kann der Anleger ist natürlich auch wieder führen und helfen.

[56:19] Viertens: Entwicklung des Missionssinns. Das heißt also, dass die Kinder schon von Natur an eine Begeisterung bekommen für die Mission, dass wir, dass ihre anderen weitergeben können, an weitergeben wollen, was sie selbst erkannt haben. Und wenn ihnen das selbst wichtig ist, was ihr Leben darstellt, sie wissen und dass es andere nicht so haben, dann werden sie den Wunsch haben, dass die anderen auch dazu sagen, damit sie auch dieses Glück haben. Aber wenn die Kinder das nicht als Glück empfinden, dass sie mit Jesus leben, wieso sollen sie andere weitergeben wollen? Deswegen sie werden eine Missionsszenen haben, finden sie dieses diese starke Bewusstsein der Nähe Gottes und der Geborgenheit in Gott haben. Und und sie wissen, das gibt haben andere nicht.

[56:59] Und natürlich kann man auch mit Kindern gemeinsam Stunden Missionsaktivitäten durchführen. Und wenn sie die Erfahrungen machen und keine neuen Leben, wie andere Menschen auch den guten Weg finden, das wird sie auch motivieren und anspornen, auch diesen Weg in ihrem Leben einzuschlagen.

[57:14] Fünftens: Entfaltung des geistigen Vermögens. Das heißt, dass auch sie geistig stärker werden. Und zwar, dass der Frontallappen gestärkt wird durch gute Ernährung und gute Verhaltensweisen, gute Lebensverhaltensweisen. Und das mal gut lernen kann und Intelligenz sein kann. Und es ist so, wenn man einen guten und gesunden Lebensstil hat, dann kann man besser denken. Das geistige Vermögen kann sich entfalten.

[57:38] Sechstens: Entfaltung der körperlichen Fähigkeiten. Das hängt einzig mit anderen zusammen, wenn man draußen in der Natur ist, wenn man auch nach den acht Prinzipien ausrichtet, nach dem Lustprinzip, gesunde Ernährung und Wasser und Sonnenschein und frische Luft und Bewegung und Ruhe und Mäßigkeit und Vertrauen in Gott, dann wird auch wären auch die körperlichen Fähigkeiten stärker und besser von dem Kind. Und durch die körperliche Stabilität stärkt das Kind natürlich wieder besser gedenken. Und das wird ein zum anderen auch positiv beeinflusst.

[58:12] Siebtens: Entfaltung akademischen Wissens. Auch das ist wichtig, denn nicht an erster Stelle, sondern Kinder sollen dann dürfen durchaus auch akademisches Wissen bekommen, also wissenschaftliches Wissen und sogar auch darin führend sein. Weil wenn man intelligent ist und auch das versteht und das mit göttlicher Weisheit verbindet, dann kann man auch akademisches Wissen damit richtig umgehen.

[58:36] Achtens: Entfaltung beruflicher Fähigkeiten. Beruht sich den Wissens- können wir sollen auch gute Ausbildung haben, handwerkliche Fähigkeiten auch und auch Wissensfähigkeiten entwickeln und auch stärken. Je breiter jemand aufgestellt ist, je mehr jemand Lebenserfahrung hat, desto mehr kann er auch überall, wo er ist, auch zurechtkommen und auch im Leben Erfolg haben.

[58:58] Neuntens: Entfaltung staatsbürgerlicher Fähigkeiten. Auch das ist wichtig, dass man weiß, was haben wir dem Staat gegenüber zu als Verpflichtung und dass man da auch Wissen hat und Fähigkeiten hat.

[59:08] Und natürlich zehntens: Entfaltung gesellschaftlicher Fähigkeiten. Der Gesellschaft zurechtkommt, dass man für sich selbst verantwortlich leben kann, wie man auch anderen helfen kann, wie die Beziehung untereinander funktionierende Gemeinschaft und gesellschaftliche Fähigkeiten hat, gestärkt werden. Natürlich auch, dass man selbst denken kann, dass man nicht nur das nachplappert, was andere gesagt haben, sondern dass man selber auch das, was man überzeugt ist, dass man das auch entsprechend selbst formulieren kann und auch weitergeben kann.

[59:37] Und das sind, denke ich, zehn wichtige Prinzipien, Ziel und Zweck der Erziehung, die wir umsetzen sollten in unserem persönlichen Leben, mit unseren Kindern, in Schulen und auch in unseren Erziehungsanstalten.

[59:53] Der Umfang war als Jungs sind vier Punkte. Erstens: nicht unermesslich, das heißt, sie wesentlich weiter aufgefasst als die weltliche Erziehung darstellt. Und zeigt, wie zeitlos denn sie wirkt jetzt für diese Zeit und auch für die Ewigkeit. Und damit in die Ewigkeit, heißt es für alle Zeiten gültig, zeitlos.

[1:00:12] Drittens: Sie erfasst den ganzen Menschen, nicht nur das Wissen des Menschen, sondern auch sein Körper, sein Charakter, sein soziales Wesen, seine geistliche Seite und alle Bereiche des Menschen sind mit dabei. Und wenn einer zurückbleibt, dann werden auch die anderen Schaden nehmen. Deswegen muss man alle gemeinsam fördern und stärken. Und man muss sehen, wenn ein Kind an einem Punkt irgendwo zurückbleibt, da muss man diesem Punkt stärken, dass die Ganzheitlichkeit auch bleibt.

[1:00:42] Viertens: Sie schließt alle Rechte und Pflichten ein. Das heißt, dass die Kinder wissen, was sind ihre Pflichten, was sind ihre Rechte und es entsprechend auch in allen Bereichen gefördert werden und auch Gott gegenüber und auch an den Menschen gegenüber auch so leben können, wie Gott das möchte.

[1:01:01] Noch ein Zitat zum Ende des Jungen Werther 209: Erziehung vermittelt diese Weisheit. Sie lehrt uns die beste Nutzung nicht nur einer, sondern aller unserer Kräfte und Fähigkeiten. Damit umschreibt sie den ganzen Kreis unserer Verpflichtungen gegen uns selbst, gegenüber der Welt, angehen Gott. Das heißt, alle Kräfte und Fähigkeiten, die wir haben, sollen ganzheitlich gefördert werden.

[1:01:24] Und das wünsche ich uns, dass es uns gelingt, bei unseren Kindern, dass uns das gelingt, bei uns selbst, dass Gott uns erzieht, dass wir Jesus ähnlicher werden. Denn die Erziehung wird niemals aufhören, dass wir immer mehr nützlich werden in dieser Welt für andere Menschen, für Gott, für seinen Dienst und für die Ewigkeit.

[1:01:46] Deswegen Jesus liebt dich. Er hat uns geschaffen, er hat uns gemacht nach dem Bild Gottes, und das war wunderbar. Es war vollkommen, als geschaffen hat er uns erlöst. Als Sünde gefallen sind, hat er uns wieder erlöst, zurückgekauft aus dieser Knechtschaft der Sünde. Er möchte ein die ihr Gottesbild wiederherstellen. Er möchte, dass wir wieder, dass du wieder Gott ähnlich wirst.

[1:02:06] Und deshalb sagt ja zu ihm. Er kann nur das Bild in dir wiederherstellen, wenn du erlaubst, wenn du Jesus in dein Herz aufnimmst, wenn du ihm erlaubst, sich zu verändern. Und das ist das, was Erlösung und Erziehung als Ziel haben. Das wünsche ich uns, dass das jeden Tag in unserem Leben auch passiert.

[1:02:24] Wir wollen zusammen beten. Für Jesus, wir danken dir von ganzem Herzen. Wir danken dir, dass wir wissen dürfen, dass du uns geschaffen hast, dass du uns wunderbar gemacht hast, ohne Sünde und ohne Makel, uns mit den Grundlagen und mit der Fähigkeit, dich zu lieben. Und das wird dein Bild getragen haben. Aber wir Menschen haben gesündigt und haben das Bild, dein Bild verloren.

[1:02:50] Uns habt danke, Jesus, dazu, dass du für uns gestorben bist, dass du unsere Schuld bezahlt hast und dass wir durch deinen Sündentod Vergebung bekommen können, wieder mit dir Beziehung aufnehmen können und dass wir durch diese Beziehung mit dir auch wieder dir ähnlich werden können.

[1:03:03] Und ich bitte dich, ja Jesus, dass du in mir und uns dein Bild wiederherstellen möchtest, dass wir dein Bild widerspiegeln, dass wir seinen Charakter widerspiegeln, dass uns helfen möchte, jetzt auch unseren Kindern sie so zu erziehen, dass sie dich lieben, dich in ihrem Herzen haben und dass sie dein Bild und dein Charakter auch widerspiegeln würden.

[1:03:22] Sich auch für unsere Schulen, die wir haben, dass doch dort helfen möchte, ist, dass die Schulen auch so ausgerichtet sind, dass auch dort die Kinder wachsen dürfen, die ähnlich zu werden, dass sie in allen Dingen zunehmen können, ihr Wissen, in ihrem Charakter, in ihrem geistlichen Leben und auch in ihrem körperlichen.

[1:03:41] So legen wir alles in seine Hände und danken dir, dass du alles getan hast, was wir brauchen, dass wir in dir diese Ziele erreichen können.

[1:03:53] In seinem Namen, in der Jesus. Ja, das war das Thema nochmal acht herzliche Einladung zur nächsten Lektion. Nächste Woche Thema Lektion Nummer 9 lautet: Die Gemeinde und Erziehung. Hat die Gemeinde mit der Erziehung zu tun? Spannendes Thema. Bis dahin Gottes Segen und auf Wiedersehen.


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