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In dieser Lektion der Cannstatt Study Hour 2020 Q3 spricht Olaf Schröer über das Thema „Eine Botschaft, die es wert ist, weitergegeben zu werden“. Er beleuchtet die Relevanz der Offenbarung und der Drei-Engel-Botschaft für die heutige Zeit und erklärt, wie diese Botschaften die Bedürfnisse der Menschen nach Frieden, Sicherheit und Sinn erfüllen können. Der Vortrag betont die Wichtigkeit, Gottes gegenwärtige Wahrheit anzunehmen und die Bedeutung des Gerichts als Antwort auf Ungerechtigkeit.


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Serie: Cannstatt Study Hour 2020 Q3: Freunde für Gott gewinnen

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Transkript

[0:21] Herzlich willkommen zur Cannstatt Study Hour. Wir haben heute die Lektion Nummer 12 vom dritten Viertel 2020. Das Gesamtthema dieser Serie dieses Viertels lautet: Freunde für Gott gewinnen. Und die Lektion von heute heißt: Eine Botschaft, die es wert ist, weitergegeben zu werden. Bevor wir anfangen, darf ich euch einladen, dass wir zusammen unser Haupt neigen zum Gebet. Himmlischer Vater, wir danken dir von ganzem Herzen. Wir danken dir, dass wir dein Wort haben dürfen, dass du durch dein Wort zu uns sprichst und das sozusagen die wichtigsten Dinge für uns für unser Leben sind. Dass du da bist, dass du uns erlöst hast, aber auch, wie wir im Dienst für dich mit dir zusammen arbeiten können. Wir bitten dich, wenn wir jetzt zu uns Gedanken machen über dein Wort, dass du mit deinem Heiligen Geist unsere Herzen lenkst und zu Herzen öffnest, dass wir dein Wort verstehen, dass wir dich besser kennenlernen und dass wir daran wachsen können. In Jesu Namen. Amen.

[1:22] Ja, also ich muss sagen, dass das Thema in diesem Viertel mich sehr angesprochen hat und auch der Inhalt dieser Lektion. Matt Finley ist wirklich jemand, der heißt ja, der Autor dieses Viertels, der wirklich sehr viel Erfahrung hat. Einer unserer besten, weltweit gesehen, unsere besten Evangelisten und auch über Missionen, wie wir sie haben. Er ist jetzt schon relativ alt geworden. Ich habe ihn noch vor 30 Jahren, als er noch jünger war, habe ich ihn öfter erlebt in Schulungen und auch in der Evangelisation. Und ich muss sagen, dass ich das sehr gut finde, was er hier so ausgearbeitet hat aus der Bibel. Und heute geht es natürlich jetzt um die Drei-Engel-Botschaft, eine Botschaft, die es wert ist, weitergegeben zu werden. Und ich denke, das ist ein Thema, was mir auf der Seele brennt und wo ich denke, das ist es wert, dass man mehr darüber studiert, als wir es nur in dieser kurzen Zeit, in dieser Stunde hier zusammen uns anschauen. Aber ich denke, wir können einiges an Reichtum heute mitnehmen, was man dann selber zu Hause weiter studieren kann. Es gibt auch noch mehr Material, was man dazu sich anschauen kann im Internet. Aber es ist schon gut, dass wir uns damit beschäftigen heute.

[2:28] Der Merktext ist auf dem 14. Kapitel, Vers 6 und 7 für diese Woche lautet: "Und ich sah einen anderen Engel fliegen, mitten durch den Himmel, der ein ewiges Evangelium zu verkündigen hatte, denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern. Und er sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet den an, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen." Hier haben wir also als Merktext, als den, der die ganze Woche so überstrahlen soll, den Text von Offenbarung 14, von der ersten Engelsbotschaft. Wir werden uns im Laufe der Zeit jetzt mehr damit beschäftigen.

[3:16] Die Anleitung ist folgendermaßen: Erstens, die Botschaft der gegenwärtigen Wahrheit von Petrus. Zweitens, der Endzeit-Fokus der Offenbarung. Drittens, die Endzeit-Botschaft der Offenbarung. Viertens, Gottes Botschaft noch besser verstehen. Und fünftens, letzter Aufruf. Man muss wissen, dass diese letzten drei Punkte eigentlich die eigene Botschaft zum Inhalt haben und die ersten beiden so eine Art Einleitung sind für diese Botschaft.

[3:41] Haben wir uns den ersten Punkt an: Die Botschaft der gegenwärtigen Wahrheit. Bevor wir damit starten, ein Zitat aus der 139, das mich sehr angesprochen hat. Da heißt es: "In dieser Woche werden wir die Relevanz der Offenbarung für die gegenwärtige Gesellschaft des 21. Jahrhunderts untersuchen. Gemeinsam werden wir den Appell Jesu an seine Endzeit-Gemeinde, diese Endzeit-Botschaft weiterzugeben, neu entdecken." Das heißt, wichtig ist, dass man schaut, welche Relevanz hat diese Botschaft für unsere Zeit. Denn viele sagen: "Naja, die Botschaft ist eigentlich veraltet und die brauchen wir nicht mehr." Oder wie auch immer. Und dass die heutigen Menschen anders denken und anders eingestellt sind, dass diese Botschaft und die Menschen heute irgendwo zusammenfinden. Aber ich denke, es ist umso wichtiger, weil das ist ein Ansatz, den Mark Finley immer wieder bringt: Wie kann ich Gottes Botschaft so verpacken und so weitergeben, dass die Menschen dadurch sich angesprochen fühlen und davon auch innerlichen Gewinn davon haben.

[4:46] Punkt eins: Die Botschaft der gegenwärtigen Wahrheit von Petrus. Wir haben hier den Text im zweiten Petrus, Kapitel 1, Verse 12 bis 21. Ich schließe einmal vor. Dort heißt es: "Darum will ich nicht unterlassen, euch allezeit daran zu erinnern, obwohl ihr es wisst und gestärkt habt in der Wahrheit, die unter euch ist." Manche Übersetzungen sagen auch: "in der Wahrheit, die gegenwärtig ist." Und dann, Verse 16 bis 21: "Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus, sondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen. Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: 'Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.' Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel kommen, als wir mit ihm waren auf dem heiligen Berg. Umso fester haben wir das prophetische Wort, und wir tun gut daran, dass wir darauf achten als auf ein Licht, das erscheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbrich und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen." Und das sollte vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Dennoch ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.

[6:10] Später spricht er davon, dass eine gegenwärtige Wahrheit gibt und dass diese gegenwärtige Wahrheit mit der Prophetie zusammenhängt. Sondern spricht schon prophetisch Antwort, was eine Bedeutung hat, gerade für die letzte Zeit und dass sie uns den Weg zeigt. Das prophetische Wort, nämlich die gegenwärtige Wahrheit für das Kommen Jesu, dass wir den Weg nicht verpassen. Denn wenn es dunkel ist, wenn es draußen dunkel ist und vielleicht Wolken den Mond verhüllen, dann kann es sein, wenn man im Wald ist, dass man den Weg nicht mehr findet, vom rechten Weg abkommt. Und so sagt Petrus, ist das prophetische Wort ein Licht, was uns den Weg zeigt. Aber immer nur so ein kleines Licht, was in den Weg zeigt, immer nur, dass wir so den nächsten Schritt erkennen können, um auch wenn Jesus wieder kommt, dabei sein zu können.

[6:53] Das heißt, dass die gegenwärtige Wahrheit, von der er spricht, und gegenwärtige Wahrheit bedeutet natürlich einmal eine Wahrheit, die schon eigentlich immer existiert, aber jetzt gegenwärtig neu entdeckt wurde oder neue Bedeutung bekommen hat. Wenn wir über die gegenwärtige Wahrheit sprechen, ist es wichtig zu erkennen, dass es nicht so ist, dass die Wahrheit immer wieder sich ändert. Die Postmoderne sagte, Wahrheit ist relativ und jeder hat eine andere Wahrheit und jede Kultur, jede Gesellschaft und jedes Zeitalter hat andere Wahrheiten. Das glaube ich nicht. Ich glaube, dass die biblische Wahrheit, die göttliche Wahrheit, immer gleich ist. Denn die Bibel sagt, Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und er ist immer der gleiche. Und Jesus sagt: "Dein Wort ist die Wahrheit." Die Bibel, nämlich uns, die Bibel ist auch fest da, ändert sich nichts. Es ist egal, wenn wir 100 Jahre, 1000 Jahre zurückgehen, ist die gleiche Bibel, die wir hier haben. Und von daher ändert sich nichts an der Wahrheit. Aber es kann sein, dass verschiedene Aspekte der Wahrheit zu bestimmten Zeiten besonders wichtig sind und hervorgehoben werden müssen. Oder auch einige Aspekte vielleicht in einem bisschen Kontext anders ausgedrückt werden, als es zu anderen Zeiten der Fall ist.

[8:03] Zum Beispiel Noah und die Flut. Die gegenwärtige Wahrheit war, was Flut war, es kommt eine Sintflut. Und dort heißt es dann: Seine Botschaft an die Menschen war: Geht in die Arche, weil wenn ihr nicht in die Arche geht, werdet ihr verloren gehen. Natürlich verkünden wir heute nicht mehr eine Sintflut und baut eine Arche. Aber natürlich die Frage der Rettung, das ist eine Antwort auf das Gericht Gottes. Geben wir uns, dass wir Rettung finden bei Gott. Und wenn wir Gott gehorchen, das Prinzip ist das gleiche, aber die Art und Weise, wie die Verkündigung ist, ist ein wenig anders. Und damals gab es zur Zeit Noahs Menschen, die haben gar nicht an Gott geglaubt, die haben die Botschaft gar nicht beachtet. Es gab Menschen, die rückläufig waren, aber die gegenwärtige Wahrheit nicht angenommen haben und nicht in die Arche hineingegangen sind. Die sind auch umgekommen. Und es gab Menschen, die waren gläubig und haben die gegenwärtige Wahrheit für ihre Zeit angenommen und sind gerettet worden.

[9:01] Daran sehen wir, dass es nicht nur darauf ankommt, dass wir irgendwie an Gott glauben, sondern dass wir auch die gegenwärtige Wahrheit, die Gott einer anderen Zeit besonders gegeben hat, dass wir die auch beachten und ihr folgen.

[9:17] Zweites Beispiel: Josef. Josef hat damals sieben Jahre, sieben fette Jahre vorausgesagt, dem Pharao, dem treuen mit ihm gegeben hat, und dann die sieben Jahre Hungersnot. Und da hat der Pharao ohnehin Josef eingesetzt, dass er in den fetten Jahren Getreide sammeln sollte, den Überschuss, der da war, damit dann auch wenn die Hungersnot kommt, man genug hat. Und deswegen die Botschaft damals, die Josef-Zeit war: Gott hat gesagt, dass nun kommen wird, und bereitet euch vor, damit auch wenn die Hungersnot kommt, man genug hat.

[9:50] Ein weiteres Beispiel: Die jüdischen Propheten. Sie haben sehr häufig gesagt, nachdem viele israelische und jüdische über die Könige um abgefallen sind und gottlos geworden sind, haben sie gesagt: Jerusalem wird zerstört werden. Zuerst haben sie auch gesagt, auch das Nordreich wird zerstört werden, weggeführt werden, und dann nachher auch Jerusalem. Aber meistens haben sie nicht auf Gott, des Propheten gehört. Sie hatten den eigenen Weg gegangen. Und auch zur Josef-Zeiten und auch zu den Zeiten im Alten Testament gab es Menschen, die an Gott geglaubt haben, aber dieser gegenwärtigen Wahrheit, was Gott gesagt hat für ihre Zeit, nicht gefolgt sind. Lediglich zum Beispiel: Ja, er sollte sich ergeben, sagt der Prophet Jeremia. Und weil, wenn er sich ergeben würde, würde Gott die Stadt verschonen, den Tempel verschonen. Aber er hat es nicht getan, und die Woche hat dann die Stadt und auch den Tempel zerstört.

[10:43] Ein weiteres Beispiel: Johannes der Täufer. Die gegenwärtige Wahrheit zu seiner Zeit war: Der Messias kommt. Mit Menschen sind zu ihnen gekommen, haben seine Predigt zugehört, und er hat dann gesagt: Lasst euch taufen zur Vergebung eurer Sünden, als Vorbereitung auf den Messias, der da kommen wird. Ja, die gegenwärtige Wahrheit war: Der Messias kommt und er ist da. Jesus war jetzt noch unter ihnen. Und es gab manche, die haben die gegenwärtige Wahrheit, obwohl sie an Gott geglaubt haben, nicht angenommen und haben Jesus als Messias verworfen und sind am Ende verloren gegangen. Also auch hier ist es wichtig zu sehen, die gegenwärtige Wahrheit, die zu dem Zeitpunkt besonders im Mittelpunkt stand, die anzunehmen, die Gott gegeben hat.

[11:24] Weiteres Beispiel: Die Apostel. Die haben verkündigt, dass Jesus Christus der verheißene Messias war. Er ist gestorben, erst auf die Welt gekommen. Er ist gestorben und auferstanden. Und er ist tatsächlich den bisher ist und erst für unsere Sünden gestorben. Und wenn wir an ihn glauben, wenn wir ihm vertrauen, dann werden wir auch gerettet werden. Und das war die Botschaft der Apostel. Und viele Juden, die an Gott geglaubt haben, haben die Botschaft angenommen. Viele haben sie nicht angenommen. Deswegen auch hier gilt wieder: Die gegenwärtige Wahrheit ist wichtig, sie anzunehmen. Und natürlich für die Endzeit gilt dann die Drei-Engel-Botschaft. Das ist die gegenwärtige Wahrheit, die Gott für die letzte Zeit, die Zeit, in der wir heute leben, gegeben hat, dass wir erkennen können, dass wir diese Botschaft den Menschen weiter sagen sollen. Und das bedeutet, dass Menschen, die an Gott glauben, aber diese Botschaft nicht annehmen, dass die am Ende verloren gehen werden. Also wir müssen nicht nur generell an Gott glauben, sondern auch die Botschaft, die Gott uns gegeben hat für unsere heutige Zeit, nämlich eine Botschaft, die Menschen auf diese Wiederkunft vorbereitet, auch zu verkündigen und ihr zu glauben.

[12:29] Der zweite Punkt: Der Endzeit-Fokus der Offenbarung. In Offenbarung 17 haben wir schon gleich den Ausblick, wofür um die Offenbarung handelt und wohin es geht. Dort heißt es auf den Vers 17: "Siehe, er kommt mit den Wolken, und das werden ihn sehen alle Augen, und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen alle Geschlechter der Erde." Natürlich ist der Fokus der Offenbarung Jesu Wiederkunft. Der Fokus der Evangelischen ist vor allen Dingen Jesu erstes Kommen. Aber der Fokus von der Offenbarung ist Jesus zweites Kommen und vor allen Dingen die Vorbereitung auf ihr zweites Kommen und vor allen Dingen auch, was geschieht vor Jesu Wiederkunft.

[13:13] Wir haben verschiedene Sieben: die sieben Gemeinden, die sieben Siegel, die sieben Posaunen, die sieben Plagen, und alle enden mit der Wiederkunft Jesu, dem Höhepunkt der Weltgeschichte. Und von daher ist es wichtig zu erkennen, dass jeweils immer beschrieben wird, was so im Laufe der Kirchengeschichte passiert und dann was kurz vor dem Ende geschieht. Und da haben wir übrigens immer mehr im Fokus des Vergütungs, das wird immer mehr auf das Ende gelegt, dass wir da erkennen können, weil die Offenbarung uns zeigen, wenn wir uns vorbereiten können und bei Jesu Wiederkunft dabei sein können.

[13:43] Ein Zitat 242 aus unserer Lektion: "Unser Herr lädt alle, die nach dem ewigen Leben suchen, ein, zu ihm zu kommen. Danach lädt er diejenigen von uns ein, die die Erlösungsbotschaft angenommen haben und sehnsüchtig auf seine Rückkehr warten, mit ihm gemeinsam andere einzuladen, die Botschaft seiner Liebe anzunehmen." Es gibt nichts Lohnendes, als mit Jesus an seiner Mission in der Welt teilzunehmen. Es gibt nichts Erfüllenderes, als mit Christus und seinem Heilsplan der Endzeit zusammenzuarbeiten.

[14:19] Also, das hat mich sehr fasziniert. Er sagt hier: Mit Jesus zusammenzuarbeiten, die Welt vorzubereiten auf seine Wiederkunft. Das ist etwas, was uns motiviert, was uns Freude gibt, was uns erfüllt und vor allen Dingen, was uns wo wir auch sehen, dass das auch Sinn für das ewige Leben hat.

[14:37] Die Endzeit-Botschaft der Offenbarung. Im Mittelpunkt der Offenbarung haben wir Offenbarung Kapitel 14. Und die Struktur ist folgendes: Da können wir sehen, dass in den ersten fünf Versen beschrieben wird, die 144.000 im Himmel sind und dann auch schon Jesus folgen und auch schon bei Jesus sind. Dann haben wir in der Mitte die Drei-Engel-Botschaft, die verkündet werden soll allen Menschen auf der Welt, bevor Jesus kommt. Und ab Vers 14 bis 20 haben dann die Welternte, das ist Jesu Wiederkunft. Das heißt also, dass diese Drei-Engel-Botschaft, die hier beschrieben ist, sozusagen der Höhepunkt im Mittelpunkt von Kapitel 14 ist und auch eine Botschaft ist, die direkt vor der Wiederkunft hier beschrieben ist und auch verkündet werden soll.

[15:26] Dann müssen wir seine Endzeit-Botschaft, die wichtig ist für unsere heutige Zeit, für unsere heutigen Tage.

[15:34] Ja, jetzt ist die nächste Frage: Wie kann diese Endzeit-Botschaft, diese Drei-Engel-Botschaft, die Menschen unserer heutigen Zeit erreichen? Viele sagen: "Prophetie ist nicht mehr so wichtig und das ist nicht mehr aktuell." Und da gibt es irgendwelche Drohungen und irgendwelche Angst machenden Botschaften und so weiter. Und das brauchen wir nicht. Hauptsache, wir verkündigen, dass Jesus für uns gestorben ist. Nein, aber hier steht ganz klar, dass die Offenbarung für die Menschen der letzten Zeit, für die heutigen Menschen wichtig ist. Und zwar, ich gehe mal ein paar Inhalte dieser Offenbarungsbotschaft durch und zeige auf, wie genau die verschiedenen Teile der Botschaft die Bedürfnisse der heutigen Menschen treffen.

[16:16] Die erste Botschaft beginnt damit, dass sie sagt: "Fürchtet Gott" heißt nicht: Habe Angst vor Gott, sondern übergib Gott dein Leben. Das ist eine Antwort auf das Bedürfnis der Menschen nach Frieden und Sicherheit. Die Menschen sehnen sich danach, hier gerade, je mehr die Zeiten, in denen wir leben, geprägt sind auch von Krisen, oder ob es die Umweltkrise ist, oder oder was auch immer, oder auch kriegerische Auseinandersetzungen da sind, desto mehr sehnen sich die Menschen danach, dass sie in ihrem persönlichen Leben Frieden haben und Sicherheit haben. Und auch ihr persönliches Leben oftmals durcheinander ist, sie arbeitslos geworden sind, Entscheidungen da drin, ist Krankheit da, oder irgendwelche anderen Dinge. Die Menschen sehnen sich nach Frieden und nach Sicherheit. Und Gott sagt: Wenn du dich dein Leben mir übergibst, wenn du Ja sagst zu mir, dann bekommst du zu diesen inneren Frieden und die Sicherheit bei Gott. Deswegen gibt uns Frieden und Sicherheit, unabhängig der äußeren Umstände. Das ist eine Antwort auf die Bedürfnisse der heutigen Menschen.

[17:13] Haben die zweite: Es heißt: "Gibt ihm die Ehre." Gibt Gott die Ehre. Und Gott die Ehre geben bedeutet, dass wir mit Gott leben, dass wir unser Leben mit Gott führen, dass wir unser Leben Gott die Ehre geben. Und das ist eigentlich die Frage nach dem Sinn des Lebens. Die Menschen möchten gern einen Sinn im Leben haben. Und wenn wir Gott gehorsam sind, mit ihm leben, dann sehen wir daran, dass wir in der Beziehung zu Gott sind. Im Leben finden. Ich glaube, Gott hat den Menschen geschaffen, damals hatte man Eva und auch sonst jeden Menschen, den er geschaffen hat auf dieser Welt, um mit ihnen Beziehungen zu haben und in der Beziehung zu Gott, im Anschauen Gottes, im Loben Gottes ist eine Beziehung zu Gott. Findet der Mensch Erfüllung und Sinn. Und deswegen sind so viele Menschen leer, weil sie ihren Sinn im Leben irgendwo anders suchen, dann in irgendwelchen Vergnügungen und irgendwelchen egoistischen Dingen. Aber wenn wir mit Gott leben, Gott die Ehre geben, das ist etwas, was unserem Leben Erfüllung, Sinn und Glück gibt.

[18:09] Das nächste: Das Gericht ist gekommen. Und das Gericht ist normalerweise etwas, wo man sagt, das ist irgendetwas Negatives, wo viele gar nicht mehr darüber reden wollen aus dem christlichen Bereich. Ob das Gericht hat eine sehr positive Botschaft. Nämlich die Botschaft sagt, dass Gott das Bedürfnis der Menschen nach Gerechtigkeit hier erfüllt. Wenn wir diese Welt anschauen, dann sehen wir, dass so viel Ungerechtigkeit herrscht, die die Starken unterdrücken die Armen, die die Reichen wollen die armen Länder aus, die die Mächtigen machen Dinge, wo das Volk das machen. Wir sie eine Frage: Warum sowas uns? Es gibt so viel Ungerechtigkeit. Und man fragt sich manchmal, warum lässt Gott das alles zu? Aber das Gericht ist genau die Antwort darauf. Gott lässt nicht einfach alles zu. Gott reagiert, indem er Gericht hält. Das Gericht Gottes bedeutet, dass er die Bösen bestraft und die Guten belohnt. Was auf dieser Erde nicht immer so ist. Aber Gott macht es ja. Deswegen, wenn wir manchmal vor Gericht sind und wir hoffen, dass Gerechtigkeit geschieht, dann merken wir manchmal auch, die irdischen Gerichten nicht Gerechtigkeit schaffen. Manchmal gewinnt man, meistens oftmals gewinnt derjenige vor Gericht, der den...

[19:23] gewinnt derjenige vor Gericht, der den besseren Anwalt hat und nicht der, der wirklich im Recht ist. Und von daher ist auch hier bedürftig, sagt, Gerechtigkeit da. Gott schafft absolute Gerechtigkeit, und das macht er durch Gericht, dass sich das Gericht eine gute Botschaft, dass das Gott gerecht ist und auch Gerechtigkeit schafft in Gerichten, durch Gericht. Und auch, dass er durch Gericht auch das Heil schafft. Dadurch schafft das Gold im Gericht die Menschen, die an ihn geglaubt haben, ihnen seine Gnade zukommen lässt. Sie errettet sie, erlöst. Denn wir werden durch die Gnade, die durch Gericht sichtbar wird, errettet. Ja, dann haben wir ein erstes Botschaft, den Hinweis, dass wir den Schöpfer anbieten sollen. Und den Schöpfer anbeten bedeutet, dass wir Gott als den, der die Himmel, Erde und mehr in die Wasserquellen geschaffen hat, anbeten, verehren.

[20:13] Denn der Mensch hat ein inneres Bedürfnis und es ist jedem Menschen drin, etwas, was über ihm steht, etwas Größeres anzubeten, es zu verehren, ihm zu folgen. Und man sieht, dass die Menschen, die nicht mehr an Gott glauben, dass die oftmals dann irgendwelche andere Dinge anbieten. Ob das ist irgendein Fußballstar, ob das ist irgendein Formel-1-Fahrer oder irgendwelche Schauspieler oder irgendwelche andere Größen oder Politiker, dass irgendwelche Leute verehrt werden. Der Mensch neigt dazu, irgendetwas zu verehren. Oder auch mal sogar Dinge zu verehren. Vielleicht hat das auch in den Menschen hineingelegt, ist ein inneres Bedürfnis. Und interessant ist, dass meistens auch der Mensch, dem was er verehrt, gleich wird, ähnlich wird. Er verändert sich in die Richtung, was er verehrt. Und wenn wir Gott als Schöpfer anbieten, dann können wir ihn verehren. Und dann werden wir diesem Gott, diesem allmächtigen, liebevollen und gerechten Gott immer ähnlicher. Und das ist etwas, was uns auch gut tut, das eher positiv verändert werden durch die Verehrung Gottes.

[21:14] Gott kommt ihm entgegen, indem er sagt: "Wenn ihr mich anbietet, dann habt ihr daran Glück, Frieden und auch Erfüllung eures Lebens." Dann haben wir in diesem Bereich auch den Sabbat. Denn wenn wir Gott als Schöpfer anbeten, dann heißt es auch, dass der Sabbat der Gedenktag an die Schöpfung ist. Und dass wir damit den Sabbat auch im Fokus haben. Und das auch mit dem Sabbat kommt Gott dem Bedürfnis der Menschen nach Ruhe und Entspannung nach. Denn in der heutigen Zeit, den letzten 40, 50, 60 Jahren, nimmt der Druck immer mehr zu. Und zwar der Druck, der Arbeitsdruck, weil immer mehr Menschen entlassen werden. Natürlich hat man Computer und Maschinen, die Arbeit übernehmen, aber das passiert immer mehr, dass das Menschen, dass Menschen, wenn sie entlassen werden, dass sie denn andere ihre Arbeit mitmachen müssen. Ja, oftmals habe ich erlebt, dass jemand sagt: "Sie sind wieder 20 Kollegen entlassen worden und ich habe gemacht, dass deren Arbeit und damit ja, die müssen wir mitmachen." Ihr habt ja vorher freien Lauf gehabt, dass ich auf einmal mehr Zeit habe, sich, dass das müssen wir noch zusätzlich schaffen.

[22:16] Das heißt also, man antworten die Menschen immer mehr ausgedrückt, ausgequetscht in ihrer Arbeitszeit, aber auch in der Freizeit und auch in der Familie. Und es gibt immer mehr Spannungen und Probleme. Und man man man man sehnt sich nach Ruhe und Erholung. Auch in den Nachrichten nicht immer so viel negativer Nachrichten und negative Botschaften, dass der Mensch irgendwann überfordert ist. Dann mit uns immer mehr Menschen bekommen ins Burnout und in Schwierigkeiten. Und sagt: "Hier, ein Tag in der Woche habt ihr Urlaub, ein Tag in der Woche Ruhe." Und das ist ein Bedürfnis der Menschen, wo Gott sagt, dass ich kann euch entgegen. Ich zeig euch, warum das wichtig ist.

[22:58] Dann die zweite Engelsbotschaft, da heißt es: "Babylon ist gefallen." God and Love, das Böse. Und das ist, denke ich, ein Bedürfnis, was in der seine letzten, nächsten fünf Jahre, denke ich, immer wichtiger wird. Wir haben das Schlagwort von den Fake News und es gibt so viel in den letzten Monaten und Jahren, gibt so viel Fake News, sowohl in öffentlichen Medien als auch an den alternativen Medien im Internet oder sonst wo, dass man manchmal gar nicht mehr weiß, was stimmt denn jetzt eigentlich. Die einen sagen: "Corona-Virus ist höchst gefährlich." Einer sagen: "Ohne Virus ist harmlos." Dritten sagen: "Woher, wir gibt es gar nicht." Die vierten sagen: "Wir es ist vielleicht ein bisschen gefährlich, aber nicht ganz so, wie es eigentlich scheint." Und jeder etwas anderes. Woher wissen wir, was Wahrheit ist? Wo will ich das gut ist und wo das, wo das Böse ist? Und jeder sagt: "Ich bin das Gute." Und jeder hat irgendwelche Argumente und Wissenschaftler dafür, die das beweisen sollen. Aber woher wissen wir, was wir nicht richtig, was falsch ist?

[24:01] Und Gott sagt hier: "Das ist gut und das ist böse." Gott offenbart das Böse. Und es ist ein Bedürfnis der Menschen zu wissen, was richtig ist. Denn die Menschen wollen normalerweise auch dem Guten, dem Richtigen folgen. Aber weil sie sich das oftmals nicht wissen, manchmal glauben sie, ist etwas gut, was im Endeffekt gar nicht gut ist, weil sagt dann ihnen vorgaukelt etwas Gutes, dem sie dann folgen. Und am Ende entpuppt sich das als als gefährlich. Deswegen Gott zeigt hier: "Ist das Richtige und hier ist etwas, was eine Imitation ist, was nur ein Schein darstellt, aber nicht zum Ziel führt."

[24:36] Die dritte Botschaft ist eine Warnung vor dem Malzeichen. Auch hier haben wir das gleiche wieder. Das Richtige zu erkennen ist ein Bedürfnis der Menschen. Und Gott sagt nicht nur, was wirklich was falsche, sondern er sagt jetzt auch in dieser Botschaft, den dritten Engelsbotschaft, welche Folgen mein Handeln hat, wenn ich wüsste, bei allen Entscheidungen, die ich treffe in meinem Leben, wenn ich vorher schon wusste, was am Ende dabei rauskommt, wenn ich das so entscheide, werde ich so einen Scheiß, was wie geht es dann weiter? Wenn ich alles schon wüsste, dann wäre es leicht, sich zu entscheiden. Aber weil wir meistens die Zukunft nicht kennen, treffen wir auf eine falsche Entscheidungen. Und deswegen sagt Gott jetzt schon den Menschen, was passiert, wenn ihr mich so entscheide, wenn ich mich mit ihm leben heute das Siegel annehme, dann werde ich am Ende gerettet. Was passiert, wenn ich das Malzeichen ihres annehme und im Bild des Tieres folge, dann werde ich verloren gehen. Und ich habe etwas leichter in dieser Welt, weil ich mit der Mehrheit der Menschen mitgehe. Und die Gläubigen, die die nicht mit Maß und Mitte Malzeichen, die werden am Ende nicht kaufen, verkaufen können und auch verfolgt werden. Also von daher sagt Gott auch, die werden schwieriger haben in der Endzeit, aber die werden das ewige Leben bekommen. Und das ist es wert, denn das ist das Wichtigste überhaupt.

[25:49] Deswegen hier zeigt Gott schon auf wieder, wie die Situation, wie der Kampf für die Krise, die wir hinein kommen, wie die ausgehen wird. Ich habe schon öfter mal gedacht, man müsste eigentlich unseren Politikern, wie Angela Merkel oder auch den anderen, müsste man mal ja, so eine Serie über die Offenbarung mal manchmal so ein Video, Serie immer mal schicken. Und ebenfalls, damit sie weiß, was Gott vorausgesagt, was kommen wird. Denn wenn ich schon weiß, was kommen wird, kann ich auch jetzt viel bessere Entscheidungen treffen für das Land, also im Land am Ende gut gehen wird.

[26:19] Deswegen, wenn Gott vor dem Malzeichen des Tieres warnt, dann möchte er uns zeigen, was das Richtige, was ist, was falsch und auch, wie kann ich gute Entscheidungen treffen für mein Leben. Ja, so ist also nicht rein die Botschaft, eine Botschaft, die die Bedürfnisse der heutigen Menschheit im 21. Jahrhundert ihnen entgegenkommt. Dieses Bedürfnis nach Wahrheit, das Bedürfnis nach Erkenntnis, nach Frieden, nach Sicherheit, nach Sinn im Leben, nach Gerechtigkeit, nach einem Gott in ihrem Herzen, meine Verehrung, das Bedürfnis nach Ruhe. Und von daher, denke ich, ist es gut, diese Botschaft weiterzugeben. Und ich denke, es wäre gut, wenn wir diese diese Botschaft mal in diesem Sinne ausführlicher behandeln würden, wie hier diese drei Engelsbotschaft das Leben von Menschen heute so beeinflussen kann und verbessern kann, dass die Menschen tatsächlich ein ja, eine Erfüllung in dem Leben dadurch finden.

[27:26] Evangelisation, Seite 106, dort schreibt Ellen White: "Die Siebenten-Tags-Adventisten sind der Welt in einem besonderen Sinn als Wächter und Lichtträger gesetzt worden. Ihnen ist die letzte Warnung für eine untergehende Welt aufgetragen. Herrliches Licht scheint ihnen aus dem Wort Gottes. Ihnen ist eine sehr wichtige Aufgabe übertragen worden, die Verkündigung der ersten, zweiten und dritten Engelsbotschaft. Es gibt keine Aufgabe von gleicher Bedeutung. Deshalb sollten sie auch nicht zulassen, dass irgendetwas anderes ihre Aufmerksamkeit gefangen nimmt."

[28:02] Gott sagt uns ganz klar, welche Botschaft wir in der heutigen Zeit, wir glauben, dass wir in der Endzeit leben. Welche Botschaft wir den Menschen weiter sagen sollen. Natürlich wollen wir die Menschen auch davon erzählen, dass Jesus für uns gestorben ist, dass Gott die Welt geschaffen hat und dass Gott diese Gebote gegeben hat und die ganze Bibel. Sollen wir die Menschen erklären und sagen: "Ich habe den Eindruck, dass es viele Fantasten gibt, die meinen, dass diese drei Engelsbotschaft, eigentlich haben sie, sie schämen sich dafür, dass Gott, dass wir überhaupt diese Botschaft haben und dass das, dass das wir verkündigen wollen, sondern sie versuchen es irgendwie zu entschärfen oder irgendwie zu zu um um ja, zur zu werden, zu umschiffen." Hier aber erleben, wenn wir etwas anders verkündigen oder wenn wir diese Botschaften nicht verkündigen, kommen wir dem Auftrag, den Gott uns gegeben hat, nicht nach. Und von daher ist das der wichtigste Auftrag, die wichtigste Botschaft. Alle anderen Botschaften sind dieser Botschaft untergeordnet. Ist die Botschaft, die Gott uns gegeben hat für diese letzten Tage.

[29:11] Es ist genauso, wie wenn wenn ich, wenn ich Manager bei VW wäre und ich würde, jetzt der Chef sagt: "Gut, wir müssen jetzt hier auf dem Band jetzt 100 Golf produzieren." Und ich sage jetzt: "Ein paar, okay, ich denke, Passat ist schön, das Auto, wir produzieren dann Passat." Ja, also, wenn ich jetzt etwas, was du jetzt auch sonst gut ist, aber das verändere, war es, was der Chef sagt und möchte, dann wird er mich feuern, weil er sagt: "Tut mir leid, das hat uns auch schöne Autos, aber hier brauchen wir jetzt den Golfball, der gebraucht wird, erst bestellt worden." Und er ist jetzt für die Menschen, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Und wenn Gott sagt: "Ich gebe euch diese Aufgabe." Und wir sagen: "Naja, ist zwar schön und gut, aber ich warte lieber etwas anderes, die anderen Botschaften sind mir lieber." Deswegen gekündigt über die anderen Botschaften. Du bist auf dem falschen Platz.

[30:07] Deswegen ist es wichtig, dass wir natürlich die ganze Bibel verkündigen, aber in erster Linie schwerpunktmäßig diese drei Engelsbotschaft. Und vor allen Dingen, wenn wir diese Botschaft verkündigen, wer wird sie dann verkündigen? Gehalt Adventisten, die Siebenten-Tags-Adventisten, sind beauftragt, diese Botschaft der Welt weiterzugeben. Deswegen in der gegenwärtigen Endzeit ist die gegenwärtige Wahrheit. Ich nehme die drei Engelsbotschaft an. Und wenn wir diese Botschaften nicht annehmen, dann kann es sein, dass wir am Ende verloren gehen werden, weil wir die Botschaft, die Gott uns gegeben hat, nicht beachten, nicht annehmen und nicht weitergeben. Deswegen diese Botschaft anzunehmen und weiterzugeben.

[30:51] Auch in der Endzeit gibt es viele Menschen, die an Gott glauben, lieber seine gegenwärtige Wahrheit nicht annehmen oder werden verloren gehen. Und es gibt Gläubige, die die gegenwärtige Wahrheit annehmen. Sie finden hier Vertrauen und sie weitergeben und sie werden am Ende ist auch die Offenbarung gerettet.

[31:09] Jetzt lesen wir noch mal diese erste Engelsbotschaft. Habe sie eben schon mal ganz kurz erklärt, vor allem, wie sich die Bedürfnisse der heutigen Menschen erreicht. Jetzt wollen wir mal so im Schnelldurchlauf diese drei Engelsbotschaften, was so der Inhalt ist, mal durchgehen und schauen, was form geht's eigentlich, was ist der Inhalt dieser drei Engelbotschaften? Sechs und sieben. Und ich sah einen anderen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen, denen, die auf Erden wohnen, in allen Nationen, Stämmen und Sprachen und Völkern. Und da sprach mit großer Stimme: "Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und betet an, denen, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen." Das ist die erste Engelsbotschaft. Diese Botschaft ist eine himmlische Botschaft. Der Engel ist sie mitten durch den Himmel. Zweitens ist eine biblische Botschaft. Gott hat sich in seinem Wort, in der Bibel gesagt, und sie hängt zusammen mit der anderen biblischen Botschaften. Es geht hier um das Evangelium und das Evangelium ist beschrieben in der Familie, in den Briefen von Paulus, in der ganzen Bibel, nämlich die Erlösung durch Jesus Christus.

[32:19] Drittens ist eine globale Botschaft. Sie gilt für alle Menschen, alle Nationen, Stämme, Sprachen und Völker. Es gibt keinen Menschen auf der Welt, der diese Botschaft nicht hören soll. Und wenn jede menschliche Botschaft gehört haben wird, dann wird dieses wieder kommen. Und das glauben wir und darauf hoffen wir, dass Jesus bald kommt. Und wir können dazu beitragen, dass Jesus bald kommen kann, wenn wir diese Botschaft allen Menschen weiter sagen. Natürlich auch auf eine Art und Weise, dass die Menschen auch ist, in gleichgemacht wird, es anzunehmen, dass wir sie mit Liebe und mit mit innerer Begeisterung weiter sagen. Aber es ist eine Botschaft für alle Menschen, auch für meine Nachbarn und für die Menschen mal meinem Dorf, in meiner Stadt.

[32:53] Und vier. Das ist eine wichtige Botschaft, nämlich eine Botschaft, die in dieser letzten Zeit überall verkündet werden soll. Dass Wege steht hier auch geflogen mitten durch den Himmel. Und dann sprach er mit großer Stimme. Mit großer Stimme bedeutet, es sollten alle hören. Natürlich ist es ein Symbol, dass er wirklich ein Engel sein, der im Himmel fliegt, sondern sei ein Hinweis dafür, dass wir als Gottes Volk diese Botschaft weiter sagen sollen. Aber wenn ich sie weiter sagen soll, muss ich sie auch erst mal verstanden haben. Dass wir müssen wir jetzt mal studieren. Und eigentlich ist in diese Botschaft die gesamte Botschaft der gesamten Offenbarung mit drinnen. Was hätten wir gleich ein bisschen genauer anschauen.

[33:35] Gut, der erste Engel, was sagt er jetzt? Jetzt geht um den Inhalt dessen, was er jetzt sagt. Der Engel sagt: "Fürchtet Gott." Und natürlich ist dieses "Fürchtet Gott" nicht gemeint, dass wir Angst haben sollen vor Gott, sondern hier ist die Ehrfurcht gemeint. Und Ehrfurcht vor Gott zu haben, heißt Gott ernst zu nehmen. Manchmal sagt man: "Braucht ja dann hat jemanden Menschen Furcht." Menschenfurcht, Gottesfurcht. Menschenfurcht heißt, dass ich meine, meine Entscheidungen, mein Leben und meine mein Verhalten von der Meinung anderer Menschen abhängig mache. Ich gucke immer da, was ja, dass ich überlege, was denken die anderen. Familie und sein so. Also schaltet dann handelte stand und jemand wegen Gottesfurcht hat, dann bedeutet das, dass er sich von Gott abhängig macht, dass er danach fragt, was ist Gottes Wille für mein Leben? Und deswegen fürchte Gott heißt, dass ich dort mein Leben übergebe, dass ich das Angebot der Lösung annehme, dass Jesus in meinem Leben den ersten Platz bekommt.

[34:38] Sprüche 8, Vers 13 heißt es: "Die Furcht des Herrn bedeutet das Böse zu hassen, Stolz und Übermut, den Weg des Bösen und einen verkehrten Mund hatte ich das." Das heißt, Furcht des Herrn, Gott zu fürchten, heißt das Böse zu hassen. Das Böse zu hassen bedeutet, wenn ich mein Leben Gott übergebe, dann werde ich automatisch Gott lieben, weil er für mich gestorben ist, weil er mich erlöst hat. Und ich werde das Böse, die Sünde lassen. Der natürliche Manager, umgekehrte Mensch, er liebt die Sünde und sündigt deswegen auch. Und der bekehrte Mensch, der seine übergeben hat, er wird die Sünde hassen. Also wird es ab und zu mal sündigen, weil noch der alte Mensch oftmals so versucht, noch seinen die Oberhand zu gewinnen. Aber er kann in Vergebung bitten. Gott vergibt ihn. Und der neue Mensch wird mehr mehr in seinem Leben Gestalt gewinnen, Raum gewinnen. Und wer wird verändert werden in das Bild Jesu. Also Gott zu fürchten heißt, ich übergebe Jesus mein Leben. Das ist die Rechtfertigung. Und das ist, denke ich, ganz wichtig, dass die Menschen erkennen, wenn ich mir Jesus lebe, dann bin ich Gottes Kind, nämlich gerechtfertigt, denn gehöre ich ihm.

[35:48] Das zweite, was hier gesagt wird: "Und gebt ihm die Ehre." Gott die Ehre geben, was bedeutet das? Das finden wir in erster Korintherbrief, Kapitel 10, Vers 31 geschrieben. Da heißt es: "Ob ihr esst oder trinkt, oder was hier auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre." Das bedeutet, alles, was ich tue, mein Verhalten, Essen, Trinken, meine Arbeit, meine Freizeitbeschäftigung, alles, wie ich meine Zeit verbringe, soll ich alles zu Gottes Ehre tun. Unser Gottes Ehre tun bedeutet, dass ich nicht mehr zu ehren lebe, sondern sich Gott zu ehren lebe. Das in meinem Leben Jesus den ersten Platz hat. Und dass ich infrage, was gut ist, wie ich leben soll. Und das heißt, dass steht um einen Lebensgestaltung.

[36:39] Das heißt, dass ich eine persönliche Beziehung zu Jesus habe, solch ein persönliches Andachtleben, dass ich mir Zeit nehme, an jedem Morgen eine Bibel zu lesen, darüber nachzudenken, mit Jesus zu reden, zu beten, Jesus ähnlicher zu werden, zu ihm mit ihm zusammenzuleben und lieben. Wenn wir, wenn wir viele, viele Erkenntnisse haben aus der Bibel, aber diese Erkenntnisse nicht ausleben, wenn wir nicht zu diesem Gott, deren Offenbarung sich offenbart, eine persönliche Beziehung aufbauen, denn das alles nichts. Die persönliche Beziehung zu Jesus, die wird hier angesprochen.

[37:18] Der zweite in der ersten Angebotschaft im zweiten Abschnitt, im zweiten, zweiten Teil, das hier gesagt wird, das vierte ihre geben, dass wir mit ihm Gemeinschaft haben. Ich kann Gott die Ehre geben, sich das Halten der zehn Gebote, indem ich Gott gehorsam bin. Und zwar alle zehn Gebote. Aus eigener Kraft kann kein Mensch die zehn Gebote halten. Aber wenn ich mit Jesus zusammenlebe, wenn ich mit ihm eine persönliche Andacht verbunden bin und auch tagsüber in Gedanken mit Gott verbunden, wenn durch das stille Gebet, dann kann ich auch die zehn Gebote erhalten, alle zehn Gebote. Das geht natürlich durch meine finanzielle Treue. Das heißt, dass ich Gott auch den Zehnten gebe. In kurz hat gesagt, dass hier von unserem Besitz ein Zehntel ihm geben sie. Eigentlich ist das nicht unser Besitz. Eigentlich hat alles Gott. Vortag gesagt, neun Zehntel, dass dir für deine Bedürfnisse verwenden, auch natürlich. Aber auch da, dass wir auch damit verantwortungsvoll damit umgehen. Aber ein Zehntel sagt Gott, so zeugt ihr mir direkt zurückgeben. Die möchte Gott für sein Werk einsetzen.

[38:21] Und städtische hat sich Gott finanziell treu bin, gebe ich ihm die Ehre, dass ich.

[38:23] treu bin, gebe ich ihm die Ehre, dass ich das andere damit anerkenne, dass Gott der Besitzer all meines Geldes und meines Besitzes ist. Meinen gesunden Lebensstil, das heißt, dass ich auch bereit bin, in allen Punkten, ob das die Ernährung ist oder ob andere Dinge, die der Gesundheit dienen, Bewegung, frische Luft, Mäßigkeit in Arbeit, Mäßigkeit im Essen, genügend Ruhe und all die Dinge, dass ich durch meinen gesunden Lebensstil Gott die Ehre gebe. Ja, denn Paulus sagt ja sogar durch Essen und Trinken. Das heißt also, auch die Ernährung spielt eine Rolle und ich kann dadurch auch Gott die Ehre geben, wie ich mein Leben führe.

[39:03] Ja, und das ist die Heiligung. Das heißt, die Heiligung heißt, dass ich jetzt mich für Jesus entschieden habe, dass ich fertig bin und jetzt aber mit Jesus klebe, dass ich jeden Tag mit ihm verbringe und dass ich Jesus ähnlicher heute, dass mein Charakter verändert wird. Heiligung heißt Charakterveränderung, nicht nur, dass meine Taten hier und da besser werden, dass ich, dass mein Charakter in sich vom Innersten her Jesus ähnlich wird, verändert wird, dass ich mir Liebe im Herzen habe und damit auch meine Taten, meine Gedanken, meine Taten sich verändern.

[39:35] Ja, und das also der zweite Bereich. Das erste ist: Fürchte Gott. Ist die Rechtfertigung, gebe ihm die Ehre, dass die Heiligung. Und jetzt kommt die Begründung, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Das warum wir in der letzten Zeit besonders mit Gott leben sollen, ihm die Ehre geben sollen und ihn fürchten, weil sein Gericht gekommen ist.

[39:58] In 1. Petrus 4, 17 heißt es: Denn die Zeit ist da, dass das Gericht anfängt an dem Hause Gottes. Wenn aber zuerst an uns, was wird erst ein Ende nehmen mit denen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben? Es geht also hier um das Gericht Gottes, was im Hause Gottes anfängt, nämlich an den Gläubigen, an der Gemeinde. Und dass dieses Gericht hat bereits begonnen, nämlich vor über 170 Jahren. Und zwar haben wir hier dann die 814 dieser Weissagung von dem Propheten Daniel, nämlich, dass nach 2300 Abende und Morgen das Tempel wieder gereinigt oder geweiht wird.

[40:34] Und mit dieser Zeitangabe, die 2300 Jahre, und die beginnen damals im Jahr 450 vor Christus, als der Befehl erging, das Land wieder aufgebaut werden. Und davon sind die 94 Jahre abgeschnitten, dass es die Gnadenzeit für die Juden gewesen, auf die Zeit des Messias hin, wo Jesus eingewirkt hat und er gestorben ist. Und 419 Christus den Signal für die Juden abgelaufen war. Und dann aber an die 2200 Jahre weiter gerechnet, enden im Jahr 1844. Dann wird das himmlische Tempel, nämlich wieder gereinigt werden.

[41:04] Und das bedeutet, dass die Reinigung des himmlischen Heiligtums hängt zusammen damit oder ist eine Typologie dafür. Haben wir im alttestamentlichen Heiligtumsdienst, wo nämlich einmal im Jahr das Allerheilige von den Sünden der Israel, das ganze Jahr hindurch dort angehäuft wurden, gereinigt worden ist. Und das war ein Gerichtstag, der Yom Kippur, wo dann entschieden worden ist, wer dem Volk bleiben und wer nicht. Und so wird auch im himmlischen Heiligtum, wo Gott seinen Dienst tut ab 1844, das himmlische Tempel gereinigt.

[41:39] Und das geschieht durch ein Gericht, nämlich, dass dort alle Gläubigen untersucht werden, die Sünden, die sie getan haben, und Jesus ihnen dann im Gericht sie untersucht. Und wenn sie um Vergebung bekommen haben, wenn sie ihr Leben übergeben haben, dann tritt dieses vor und sagt: Ich bin für diese Menschen gestorben. Er ist freigesprochen und durch Jesus können wir den Freispruch im Gericht erreichen und erleben.

[42:00] Und von daher dürft ihr wissen, deshalb seit über 170 Jahren dieses Gericht im Himmel stattfindet. Und wir dann natürlich auch wissen können, dass Gott uns auch freispricht und dass Gott Gerechtigkeit schafft. Denn die Folge dieses Gerichtes ist dann, dass Gott hier am Ende wiederkommt und dann hier am Ende Gerechtigkeit schafft.

[42:22] Und jetzt kommt der nächste Punkt: Betet an den, der gemacht hat Himmel, Erde, Meer und die Wasserquellen. Das heißt, das hängt auch damit zusammen, dass Gott Gericht hält, nämlich, weil er der Schöpfer der Welt ist, weil er alles gemacht hat und weil er daher über alles ist, der Allmächtige, kann er auch Gericht halten. Ist er auch berechtigter, zurück Gericht zu halten. Er ist der Einzige, warum? Weil er als Einziger wirklich weiß, was in jedem Menschen vor sich geht und weil er wirklich alles durch kennt und jedem Menschen kennt. Und er der Einzige ist, ja auch tatsächlich gerecht richten kann.

[42:56] Und weil er der Schöpfer ist, werden wir aufgefordert, ihn als Schöpfer anzubieten. Im 2. Mose 20, dort haben wir den Sabbat als den Ruhetag, der auf die Schöpfung hinweist, beschrieben.

[43:13] Im vierten Gebot heißt es: Gedenke der Sabbat-Tages, dass du ihn heiligst. Sechs Tage dort zu arbeiten und alle seine Werke tun. Aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da hast du keine Arbeit zu tun, auch nicht dein Sohn oder deine Tochter, dein Knecht, dann im Markt, wenn sie auch nicht ein Fremdling, der deiner Stadt lebt. Sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und ruhte am siebten Tag. Darum segnete Herr den Sabbat-Tag und heiligte ihn.

[43:40] So haben wir die gleiche Begründung, warum wir den Sabbat halten sollen, weil Gott in sechs Tagen Himmel, Erde, Meer und die Wasserquellen gemacht hat. Genau wie es auch hier in der ersten Engelsbotschaft heißt. Das heißt also, dass der Sabbat der Gedenktag an die Schöpfung ist.

[43:57] Und so ruft Gott alle Menschen auf, ihn als Schöpfer zu verehren, gerade in der heutigen Zeit, wo die Evolution immer mehr um sich greift, selbst in den christlichen Kirchen. Und zweitens, dass wir den Sabbat halten als Zeichen, dass wir zu ihm gehören. Der Sabbat war immer schon ein Zeichen für Gottes Volk, dass sie eine besondere Beziehung zu Gott haben und dass sie auch mit Gott in Beziehung leben.

[44:19] Gott ist der Schöpfer, deshalb biete ich Ihnen als Schöpfer, Gott ist mein Schöpfer, deshalb halte ich den Sabbat, weil ich besonders am Sabbat Gott als Schöpfer begegnen kann und mit ihm eine Beziehung pflegen kann.

[44:30] Und Gott als aller Schöpfer von allen Menschen, deshalb gehört alles ihm. Erst der Herr, er besitzt, der Besitzer dieser Erde und wir sind nur Verwalter von dem, was Gott uns anvertraut hat.

[44:42] Der zweite Engel, Offenbarung Kapitel 14, Vers 8. Und wir nehmen dazu auch noch den lauten Rufen auf, morgen 18:15. Wir lesen heute vier und fünf, wo auch von Babylon die Rede ist. Und lesen sie entsprechend den Versen: Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt, deren sie hat mit dem Zeugnis waren ihre hohe Reinheit getränkt, alle Völker. Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, nichts empfangt von ihren Plagen. Wenn ihre Sünden reichen bis in den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.

[45:18] Hier haben wir die Beschreibung der zweiten Engelsbotschaft. Worum geht es hier in der ersten Botschaft? Zeigt Gott uns, was wir tun sollen, nämlich die positiven Dinge, was Gott getan hat und wie wir Gottes Erlöserwerk für uns annehmen können und wie wir dann auch am Ende gerettet werden können.

[45:38] In der zweiten Botschaft warnt Gott uns vor dem falschen religiösen System. Wenn es gibt eine Fälschung. Satan ist nicht derjenige, der die Menschen versucht, gottlos zu machen, natürlich. Das auch, aber sagt dann: Versucht vor allen Dingen die Menschen durch ein falsches religiöses System so zu führen, dass sie jetzt auch glauben, sie würden das Richtige, im Richtigen folgen, aber doch auf den Leim gehen.

[46:04] Deshalb wird Babylon am Ende immer mehr für sich beanspruchen, alles, was Gott beansprucht, nämlich er gibt das Leben und er bestimmt, wer kaufen, verkaufen kann. Und Gott gibt Gesundheit als das maßgebende Bild an, dass sie sagen: Wir bestimmen, wir sind die Herren dieser Welt und wir bestimmen, wir kaufen, verkaufen kann. Wir bestimmen, wer leben darf, wer nicht leben darf. Wir bestimmen, wer gesund ist. Und von daher warnt Gott uns von diesem falschen religiösen System, von Babylon.

[46:34] Warum ist es wichtig zu wissen, wer was Babylon ist? Das ist ganz wichtig. Erstens, es gibt jetzt noch Kinder Gottes in Babylon. Denn der Ruf geht ganz klar: Geht heraus aus ihr, mein Volk. Das heißt, es gibt noch Kinder Gottes, die zu Gott gehören, die sein Volk sind und noch in Babylon sind. Zweitens, Gott möchte, dass sein Volk aus Babylon herausgeht. Er sagt: Heraus aus ihr, mein Volk. Und drittens, wer in Babylon bleibt, geht verloren.

[46:59] Deswegen, es geht hier um Leben und Tod. Es geht um ewiges Leben im ewigen Tod. Von daher ist es eine ganz, ganz wichtige Botschaft. Und wenn heute manchmal nur gesagt wird: "Naja, aber das ist alles böse", und dann ist das, wenn es wirklich nur so wäre, warum sollte Gott es extra gesagt haben? Es finden wir in allen anderen biblischen Texten auch, dass sie das Böse meiden sollen, das Gute folgen sollen.

[47:22] Ein Babylon ist nicht nur alles böse geben, sondern Babylon ist von Gott beschrieben. Er ist die Babylon, die Stadt Babylon, Offenbarung 16, Vers 19. Und aus der großen Stadt Babylon wurden drei Teile.

[47:33] Hier haben wir die siebte Plage, wo Babylon angerichtet wird. Und die Städte der Heiden stürzten ein, und Babylon der Großen wurde gedacht vor Gott, dass ihr gegeben werde der Kelch mit dem Wein, wenn des grimmigen Zorns. Und davon waren 16, 13 und 14. Ich hier haben wir beschrieben, dass Babylon aus drei Teilen besteht. Und hier haben wir die drei Teile, aus denen es besteht, genauer beschrieben.

[47:56] 16, 13: Und ich sehe aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen. Es sind Geister von Teufeln, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen der ganzen Welt, sich zu versammeln zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen. Das heißt, wir haben hier drei unreine Geister, die zusammen bilden, nämlich der Drache, das Tier und der falsche Prophet. Und die drei bilden die arbeiten zusammen und bilden zusammen das endzeitliche Babylon.

[48:26] Der Drache ist ein Symbol für Satan, für den Spiritismus. Das Tier ist ein Symbol für das den Katholizismus. Und auf Offenbarung 13 haben wir dieses Tier, Phase 1 bis 10, beschrieben, das Papsttum. Und der falsche Prophet ist ein Symbol für den gefallenen Protestantismus. Das ist das hier aus der Erde, was in Offenbarung 13, ab Vers 11, beschrieben ist.

[48:47] Und diese drei bilden zusammen das entsetzliche Babylon: Katholizismus, Protestantismus und Spiritismus. Und Spiritismus, denke ich, sind vor allen Dingen auch die spiritistischen Weltreligionen: Hinduismus, Buddhismus und so weiter. Und am Ende wird ein Weltsystem geben, so eine Art neue Weltethos, einen an einer Weltreligion. Jeder kann bleiben, was er ist, dabei muss dieses Weltethos annehmen. Und das bestimmt dann, was richtig, was falsch ist, was gut und was böse ist. Ja, und das wird am Ende Babylon sein und die Macht über diese Erde haben werden, gemeinsam mit dem Team auf den Bildern.

[49:24] Dann sitzt wer ist denn diese Babylon? Wer das, werden wir das nicht zusammen besprechen, denn wer das wissen möchte, auf der Homepage von der Band meine Leonberg Punkt DE haben wir Videos über diese diese Inhalte, vor allen Dingen Gott, ich letzter Wandert Botschaft ist eine Serie für drei Videos über drei Themen, über die die Botschaft. Und da haben wir auch über hohe Babylon genauer erklärt. Das würde jetzt den Rahmen sprengen.

[49:55] Die dritte Botschaft, der dritte Engel, um 14, 47 bis 12. Und ein dritter Engel folgte ihnen, sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seiner Stirn, seiner Hand, der wird von dem Wein des Zorns Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Sohnes. Und da wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln, vor dem Lamm. Und darauf von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und sie haben keine Ruhe, Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt. Hier ist Geduld der Heiligen. Hier sind diese, halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus.

[50:31] Auch hier immer wieder eine unglaubliche Fülle an Informationen über die letzten Tage, die letzte Zeit. Die erste Engelsbotschaft hat uns gesagt, was sollen wir tun. Die zweite Engelsbotschaft hat uns gesagt, das kommt uns waren vor dem falschen religiösen System. Und diese dritte Engelsbotschaft zeigt Gott uns die Konsequenzen und zur Entscheidung.

[50:50] Das heißt, was passiert, wenn ich mich so entscheide? Werde ich so entscheiden? Das macht denn damit die es uns leichter fällt, uns für die richtige Seite jetzt zu entscheiden, nämlich für die Gottes-Seite, für seine Seite.

[51:04] Warum ist diese Botschaft so wichtig? Jeder, der das Bild des Tieres und das Tier selbst anbetet, ist verloren. Zweitens, jeder, der das Malzeichen des Tieres annimmt, ist verloren für die Ewigkeit verloren. Drittens, die Mehrheit der Menschen wird das Malzeichen des Tieres annehmen. Viertens, die Staatsgewalt wird versuchen, die Menschen zu zwingen, das Bild des Tieres anzubieten und das Malzeichen des Tieres anzunehmen.

[51:34] Und von daher ist es wichtig zu wissen, was ist das Bild des Tieres? Was ist das Malzeichen des Tieres? Gehört das? Das ist einige sagen ja, das Corona-Virus oder die die Maske oder oder die die Beschränkungen, die wir jetzt haben für unsere Gottesdienste. Das ist das ist schon der erste Teil von vom Format seines. Ich denke, das ist es nicht.

[51:57] Die Offenbarung sagt ziemlich deutlich, was das ist, weil das Symbolsprache ist. Und die Symbole kann man aber deuten und auslegen. Und das können wir jetzt nicht alles machen, weil das zu weit führen würde. Wir müssen nämlich jetzt folgende Dinge studieren: Erstens, das Tier. Das Tier aus dem Meer. Wer ist das Tier aus dem Meer? Auf dem Offenbarung 13, 1 bis 10.

[52:19] Zweitens, das Bild des Tieres. Das ist das Bild des Tieres, das wird Offenbarung Kapitel 13 ab 14 bis 17 beschrieben. Drittens, das Malzeichen des Tieres. Auch auf dem Offenbarung 13, der 16 und 17. Denn Gottes Gericht, die Klagen sind das und senkt das Volk, die Kennzeichen Gottesvolk. Demgegenüber, das würde daran natürlich vollkommen sprechen von unserer heutigen Zeit, die wir hier haben.

[52:42] Aber auch hier könnt ihr, wenn ihr möchtet, mehr Informationen bekommen. Und der Band Gemeinde-Leonberg.de, gerade bei dieser Serie, wird das letzte was Botschaft, wo die dritte Engelsbotschaft genau erklärt wird. Natürlich das Malzeichen, das denke ich, das ist am Ende, wo hier Gottesvolk auf der einen Seite steht, die Gottes Gebote halten, auch den Sabbat. Und auf der anderen Seite haben wir das falsche System, ist heute die religiöse System des Papsttums, wo der Tag des Papstes, der Sonntag, vor allem im Mittelpunkt steht und der allen Menschen aufgezwungen wird. Und sie eben gegen Gottes Gebote gezwungen werden zu verstoßen.

[53:16] Und von daher, wenn am Ende alle Menschen sich entscheiden müssen, Gott zu folgen und seinem Sabbat, oder dem Antichristen und dem falschen Rabatten mit dem Sonntag. Das beste Buch, es gibt über dieses Ereignis Botschaft, wenn ihr mehr darüber wissen wollt und es genau studieren wollt, empfehle ich euch das Buch "Vom Schatten zum Licht". Das steht genau drin, was ist da, was damit zu tun hat. Da haben wir viele, viele Seiten, wo die Beschreibung ist von diesen und diesen Dingen. Oder auch wir haben eine DVD darüber gemacht, eine Vortragsserie, die wir auf DVD aufgenommen haben, dann mal sämtliche Kapitel, jeweils eine halbe Stunde.

[53:51] Das erklärt uns die Inhalte wiedergegeben. Er vom Schatten zum Licht, die DVD-Serie kann man darauf auf der Homepage von der Band Gemeinde Leonberg anschauen oder auch natürlich die DVD auch erwerben.

[54:09] Schreibt: Das vor uns liegende Werk wird jede menschliche Kraft brauchen. Es wird starken Glauben und ständige Wachsamkeit fordern. Die Erfahrungen, denen wir zu begegnen haben werden, manchmal sehr entmutigend sein. Die gewaltige Größe der Aufgabe wird uns erschrecken. Dennoch werden wir mit Gottes Hilfe den Sieg erringen.

[54:26] Jesus wird mit uns sein. Er wird durch den Heiligen Geist vor uns hergehen und uns den Weg bereiten. Er wird in jeder Notlage und zwei Helfer sein. Leben, wir haben ein Werk zu tun.

[54:37] Gott möchte diese Welt warnen. Er möchte uns benutzen. Uns Gott sei dann zwar heißen, dass wir, wenn wir mit ihm gehen, dass wir dann am Ende den Sieg haben werden. Es wird manchmal schwierig sein, das ist manchmal entmutigend sein, schreibt sie hier. Aber wenn wir mit ihm gehen, wird Gott mit seinem Heiligen Geist alle Hindernisse überwinden. Und am Ende wird Gottes Wahrheit und Gottes Gemeinde siegreich sein.

[55:02] Deswegen Jesus ruft uns auf, seine drei Engelsbotschaft alle Menschen auf der Erde weiter zu sagen, dass wir sie studieren, dass wir sie kennenlernen, dass wir ihr vertrauen, dass wir Jesus vertrauen, der derjenige ist, der uns diese Botschaft gegeben hat. Und dass wir das den Menschen weiter sagen, weil diese Botschaft die Bedürfnisse der Menschen heute genau trifft.

[55:27] Ich lade euch ein, dass wir gemeinsam beten. Himmlischer Vater, wir danken dir von ganzem Herzen, dass die Prophezeiung gegeben hast, das prophetische Worte, was uns genau zeigt den ganzen Ablauf der ganzen Weltgeschichte und der Kirchengeschichte. Und wir können genau erkennen, wo wir heute stehen und dass du uns eine Botschaft gegeben hast, die die Menschen, bevor du kommst, du Jesus, verkündet werden soll.

[55:49] Wir bitten dich, hilft, dass wir diese drei Engelsbotschaft verstehen, dass wir sie studieren, dass wir dass wir sie in den auswendig kennen und dass wir den Menschen diese Botschaft weitergeben, Herr, weil es so viele Menschen gibt, die genau diese Bedürfnisse haben nach Sicherheit, nach Wahrheit, nach Gerechtigkeit.

[56:09] Und bitten dich, dass du an den Herzen der Menschen wirken möchtest, dass du sie öffnest für dein Wort, dass sie dann diese Botschaft hören und annehmen. So schenke uns dann die Vollmacht einer Hand Seiten des Heiligen Geistes, dass wir mit dem Heiligen Geist ausgerüstet sind, das zu den Spätregen ausgelöst und dass wir, dass du durch den Heiligen Geist das Werk beenden möchtest.

[56:30] Das drüberkommen kann, Herr Jesus, dass bald jeder Mensch gehört hat von dir, vom Evangelium, von dieser Botschaft. So segne uns und bleibe bei uns in Jesu Namen. Amen.

[56:44] Herzliche Einladung zu unserem nächsten Thema: Lektion Nummer 13. Dieses Vierteljahrs: Freunde für Gott gewinnen. Und die Lektion 13 lautet: Ein Glaubensschritt. Gottes Segen für euch und bis zum nächsten Mal.


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