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In dieser Lektion der Cannstatt Study Hour 2020 Q3, „Freunde für Gott gewinnen“, spricht Olaf Schröer über das Thema „Ein Glaubensschritt“. Er beleuchtet verschiedene Aspekte, wie das persönliche Zeugnis, die Bedeutung, Menschen mit den Augen Jesu zu sehen, die Kraft des Gebets und die Wichtigkeit des Wortes Gottes. Weiterhin werden die Rolle von Kleingruppen und die Einstellung des Missionars thematisiert. Die Lektion schließt mit der Aufforderung, das Gelernte in die Tat umzusetzen und ein Leben zu führen, das auf festem Grund gebaut ist.


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Serie: Cannstatt Study Hour 2020 Q3: Freunde für Gott gewinnen

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Transkript

[0:21] Herzlich willkommen zur Stuttgart Cannstatt. Ich freue mich, dass wir wieder zusammen sein können, um Gottes Wort zu studieren. Wir haben das dritte Viertel und jetzt die letzte Lektion, Lektion Nummer 13: "Ein Glaubensschritt". Doch bevor wir starten, darf ich euch einladen, dass wir gemeinsam beten. Dazu das Haupt geneigt: Himmlischer Vater, wir danken dir von ganzem Herzen, dass wir in diesem Vierteljahr diese wunderbare Botschaft studieren konnten, wie wir andere Menschen ein bisschen nachricht ein Wort weitergeben können, wie wir Freunde für die Ewigkeit gewinnen können. Ja, wir danken dir, dass wir viele Dinge erkennen durften, dass wir da einen Plan, Jesus, wie du damals auf diese Erde mit Menschen umgegangen bist, studieren konnten. Wir bitten dich hier, hilf, dass wir das nicht nur theoretisch jetzt gehört haben und studiert haben, dass wir jetzt auch in die Praxis umsetzen können. Bitten dich, dass du mit dem Heiligen Geist uns motivierst, auch durch diese heutige Lektion, dass wir das, was wir in der Theorie gehört haben, in die Praxis auch umsetzen können. Bitten jetzt um deinen Segen und den Heiligen Geist, der uns führt und die Herzen öffnet. Und danke dafür in Jesu Namen. Amen.

[1:45] Ja, Freunde für Gott gewinnen. Lektion 13: "Ein Glaubensschritt". Und zwar der Merktext, den wir diese Woche haben, lautet aus Philipper 2, Verse 5 bis 7: "Seid so unter euch gesinnt, wie es auch Christus Jesus war, der, obwohl er in göttlicher Gestalt war, es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst entäußerte und Knechtsgestalt annahm, indem er den Menschen gleich wurde und als Mensch erkannt wurde." Hier geht es also in diesem Merkvers um die Menschwerdung Jesu, um die Erniedrigung Jesu. Das werden wir im Laufe der Lektionen, die wir jetzt durchgehend werden, auch zusammen noch studieren. Doch bevor wir damit beginnen und einsteigen, noch mal ein Überblick. Und zwar, ich möchte das nicht über alle zwölf oder alle 13 Themen des ganzen Vierteljahres was sagen, zusammenfassen, sondern nur einige Highlights. Also, ich war ganz begeistert von dieser Lektion in diesem Viertel von Mark Finley, der hier wirklich sehr, sehr gute Sachen ausgearbeitet hat und auch sehr gute Formulierungen gebracht hat, auch gerade und auch wichtige Aspekte hier aufgezeigt hat, die wichtig sind, um Menschen für Gott zu gewinnen. Gibt ja wieder verschiedene Bücher von ihm und auch Broschüren, die auch gerade auch im Bereich Gewinnung gehen, dann auch das ABC der Entscheidungen z.B. von ihm geschrieben. Kann ich nur empfehlen, weil das ein Buch ist, was uns hilft, Menschen leichter zu machen, ja zu sagen, Jesus zu folgen und seiner Wahrheit zu folgen.

[3:14] Gut, also einige Themen, die mich besonders angesprochen haben in diesem Viertel. Diese Highlights. Zwar Lektion Nummer 2: "Das persönliche Zeugnis". Warum ist das wichtig? Wir haben hier studiert, dass Paulus unter anderem immer wieder ihre Geschichte erzählt hat, wie sie zu Gott gefunden haben. Und zwar, das persönliche Zeugnis kann verschiedene Ebenen haben, aber das wichtigste persönlich, das ist das Zeugnis der Bekehrung. Nämlich, wie war mein Leben, bevor ich mein Leben Gott übergeben habe? Wie habe ich mein Leben Gott übergeben? Wie will ich dazu gekommen? Wie habe ich Gott kennengelernt, Jesus kennengelernt, die Gemeinde kennengelernt? Und was hat sich danach verändert? Wie ist mein Leben danach geworden? Meistens erzählen Täuflinge bei ihrer Taufe so ein Zeugnis, ja, wie ihr Leben früher war, wie sie dann Gott und die Gemeinde kennengelernt haben, die Entscheidung für Gott und was sich geändert hat, was ihnen das wichtig wäre, warum ihnen das wichtig ist. Natürlich kann ich auch Zeugnis geben, warum ich den Sabbat halte oder warum ich an die Sterblichkeit der Seele nicht glaube, oder irgendwelche anderen Dinge, die auch als Glaubensfragen mit dem Glauben zusammenhängen. Aber dieses persönliche Zeugnis der Bekehrung, das ist das Wichtigste. Und ich möchte euch herausfordern und einladen, dass ihr die Lektion 200 mal studiert und dass ihr dann euch persönlich euer Zeugnis aufschreibt. Wenn man, sollte ich jetzt aufschreiben? Also, ich hab das mal gemacht, sich genau aufgeschrieben, was ich so sagen. Und da habe ich mir nicht das auswendig gelernt, das geht nicht, aber ich habe mir die wichtigsten Dinge in Stichpunkten aufgeschrieben und dann mir eingeprägt, welche Stichpunkte sollen dabei sein, wenn ich das erzähle. Und da sollte man eine lange Version haben für das Zeugnis, wenn man ein bisschen mehr Zeit hat, fünf Minuten vielleicht, und eine Kurzversion in einer Minute, zwei Minuten, den Menschen zu sagen. Was, was ja, das zusammengefasst auch bedeutet. Ja, da nicht jeder hat schon zu viel Zeit. Deswegen, und das wiegt, ja, Zeugnis aufschreiben und dann einfach mal einsetzen. Darum bitten: Liebe Gott, zeig mir, wo ich das Zeugnis einsetzen kann. Und dann wird Gott uns Gelegenheiten schenken.

[5:22] Und kommen wir jetzt zum Zeugnis. Ja, jetzt sage es. Und übrigens, am Ende des Zeugnisses sollte man einen Bibeltext mit den Leuten lesen. Und zwar, dass man sagt: "Mir ist ein Text besonders wichtig geworden." Und dann kann man einen Text nennen, zum Beispiel: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." (Matthäus 11,28) Oder irgendeinen anderen Text. Weil die Leute persönlich wichtig ist. Deswegen, euer Zeugnis ist ganz, ganz entscheidend wichtig, gerade für die Mission. "Freunde für Gott gewinnen" ist Thema Nummer drei, ist auch ein ganz wichtiges Thema gewesen.

[5:58] "Die Menschen mit den Augen Jesu sehen." Hier haben wir vor allem gesehen, wie Jesus mit den Menschen umgegangen ist, dass Jesus die Menschen nicht beurteilt hat nach dem, was man so vor sich sah, sondern mit Augen Gottes. Gott liebt die Sünder, hasst die Sünde. Und wir Menschen sind wir mal andersrum: Wir lieben die Sünder, belasten den Sünder und Menschen, die unbequem sind, Menschen, die komisch sind, Menschen, die eigenartig riechen, eigenartig aussehen, eigentlich eigenartig verhalten, die meiden wir normalerweise. Aber Jesus ist genau diesen Menschen, die manchmal verachtet waren, die manchmal ja, die nicht anerkannt waren, ja, Jesus hat manchmal Tabus durchbrochen, weil er Menschen erreichen wollte. Ja, er hat sie geliebt. Und in ihnen, in jedem Menschen, einen Kandidaten für Gottes Reich gesehen. Wenn wir durch die Stadt laufen, Fußgängerzone, dann gehen uns tausende von Menschen uns. Wir sind es gewohnt, das ist normalerweise üblich in unserer Gesellschaft, dass man die Menschen sieht, aber doch an ihnen vorbei sieht. Man schaut den Menschen nicht in die Augen, sondern man schaut an ihnen vorbei. Man nimmt sie wahr, aber...

[7:21] Wenn wir eine Missionseinsatz haben auf der Straße, am Büchertisch, oder Jugend evangelistisch, oder Jugend-Aktionswoche, oder irgendetwas, und wir haben Menschen ins Gespräch kommen, dann stehen wir auf dem gleichen Platz, Fußgängerzone, und dann schauen wir die Menschen an. Und wir schauen sie an und überlegen: Überlegt mal, ist das jemand, der offen ist für Gottes Wort? Manchmal denke ich, ja, der ist bestimmt offen, und da gehe ich hin und rede mit. Aber überhaupt nicht. Manchmal den Menschen, wo ich dann gedacht, er bestimmt nicht. Und ich gehe hin. Auf einmal ist jedoch aufgeführt das Wort. Also, manchmal sind die Menschen reagieren manchmal nicht so, wie wir uns das denken. Aber dass wir die Menschen anschauen und jeden einzelnen lieb haben und denken: Das ist ein Mensch, den Gott liebt und den er für die Ewigkeit gewinnen möchte.

[8:07] "Die Menschen mit den Augen sehen." 63. Da will ich ein Highlight in diesem Viertel. Denn Lektion Nummer 4: "Das Gebet". Ein sehr wichtiges Thema, eine sehr gute Lektion. Und ich glaube, dass das Gebet, wie immer, noch zu wenig praktiziert wird. Nämlich, wenn wir alles tun würden wie bisher auch, oder sogar noch doppelt so viel tun würden, Aktionen in der Mission, das Gebet weglassen, dann würde ich gar nicht mehr passieren. Kein Mensch bekehrt sich, ohne dass man für ihn betet. Deswegen das Gebet zu wichtig. Und auch anhaltendes Gebet.

[9:00] Wir haben in Leonberg für einen Herrn gebetet. Er ist obdachlos, ein Kind. Und als Jugendlicher hat er gesagt: "Nein, er möchte jetzt nicht weiter in der Gemeinde gehen." Und hat sich für die Welt entschieden und für den Sport und für andere Dinge. Und über viele Jahre war er weg von Gott und weg von der Gemeinde. Wenn er ist, als 83 Jahre und seit einigen Monaten haben wir wieder Kontakt zu ihm. Die Gemeinde, gerade in den letzten drei Jahren, seitdem ich in Leonberg bin, haben wir sehr intensiv für ihn gebetet. Jede Woche. Hatte Verwandte in der Gemeinde bei uns, in dem Werk, und für ihn gebetet. Und vor einer Woche hat er mir eine Mail geschrieben: Er möchte getauft werden.

[9:47] Wir haben darüber gesprochen, werden es getroffen. Und wir haben jetzt hat mich sehr gefreut. Und wir haben jetzt so relativ zeitig angesetzt, also am 26. September, also genau dem Sabbat, wo jetzt diese Lektion Nummer 13 durchgenommen wird, für die Taufe in Leonberg stattfinden. Wir freuen uns. Das heißt, also kein Mensch wird getauft, kann sich bekehrt sich, ohne dass jemand für ihn betet. Ein Leben, das intensive Gebet, das ist das A und O. Deswegen, wenn wir nur halb so viel tun würden wir jetzt tun, aber dafür so viel beten würden, das zehnmal mehr geschehen als was jetzt geschieht. Ja, das Gebet macht einen Unterschied, dass wir für Menschen beten, für uns selber beten, für unsere Lieben beten.

[10:27] Jesus hat Stunden, einmal die ganze Nacht im Gebet verbracht. Und wir können sehen, welchen Einfluss Jesus auf die Menschen hatte. Und das Geheimnis, das Gebet, das hat man auch gemerkt. Deswegen zu sehen bekommen haben, sagt Lehrer, uns beten, weil sie merkten, sie haben diesen Einfluss auf die Menschen nicht. Deswegen Zeit mit Gott im Gebet zu verbringen, das ist das A und O.

[10:51] Lektion Nummer 4 war das ganz, ganz wichtig. Ein Höhepunkt in diesem Viertel. Ein weiterer Höhepunkt war Nummer 7. Eigentlich waren alle Lektionen gut. Also, ich muss sagen, haben alle gut gefallen. Aber 7 war mir auch sehr wichtig geworden. Warum? Weil ich um Gottes Wort ging, die Bibel. Nämlich, wenn wir missionieren, dann haben wir manchmal überlegen wir, was muss ich den Menschen jetzt sagen? Wir wollen die Bibel schrittweise geben. Ja, wie kann ich das so oder so ausdrücken oder das so sagen, dass es jemand annehmen kann? Und so weiter. Natürlich ist es wichtig und gut, aber das Wichtigste ist die Bibel, Gottes Wort. Und zwar, ein Bibeltext ist wichtiger als 1000 menschliche Worte. Wenn dieser dann nur eine Frage stellt, also irgendein Thema, und ich sage dann: "Ja, ja, ich glaube, das ist so und so, meine Meinung ist so und so." Dann ist das meine Meinung. Aber wenn ich ein Bibeltext lese, wo die Antwort drinsteht, dann kann man sagen: "Hier steht's." Und der andere ist dann gefragt, ob er jetzt das Wort Gottes annimmt, dem folgt oder nicht. Wenn ich nur meine Meinung sagen darf, sondern meinem einem oder anderen, dann steht um eine Gegenmeinung, es ist das Wort Gottes. Das ist das, was etwas zählt. "Es steht geschrieben" ist das, was wichtig ist. Jesus hat sogar geantwortet in der Versuchung und vor allen Dingen das Wort Gottes hat eine Kraft, eine Kraft des Herzens des Menschen zu erreichen. Gottes Wort, durch das Wort Gottes, wirkt Heiliger ist direkt am Herzen des Menschen. Deswegen, wenn wir die Bibel lesen, dann sollten wir nicht nur einen Text lesen, eine Bibelschule, sondern mehrere Texte. Manchmal ist bei dem einen das eine liebe Wort, manchmal das andere Wort, was ihn anspricht und das Wort überzeugt die Menschen und führt sie zur Entscheidung.

[12:26] Deswegen ist es wichtig, dass wir das Wort Gottes richtig gebrauchen, in der richtigen Art und Weise. Es gibt Bibeltexte, die vor allen Dingen für Missionen geben sollte, über den Sabbat, die Bibeltexte, die dann vor allen Dingen das Verlangen wecken, das aber zu halten, dass in den Verheißungen. Bibeltexte, die vor allen Dingen auch zeigen, was passiert, wenn wir das tun oder wenn wir das nicht tun, die Konsequenzen. Wieder raus zu stehen und fallen. Daher ist es wichtig, die Bibel, das Gotteswort, der richtigen Art und Weise, bei der überzeugt ist, eben und der op die Bibelschule einzusetzen. Das Wort Gottes ist im Mittelpunkt und die Kraft des Wortes Gottes müssen wir nutzen und dürfen wir nutzen. Und das überzeugt Menschen. Das ist nicht die Persönlichkeit, die uns von uns selbst zu den größten, sondern es ist das Wort, was Menschen zu Entscheidung führt.

[13:11] Ja, dann haben wir Thema Nummer neun gehabt, auch ein ganz wichtiges Thema. Thema Nummer neun war: "Gewinnen der Einstellung". Da ging es um die Frage, wie kann ich so eine Einstellung, meine eigene Einstellung, so zu den Dingen, zu den Menschen haben, dass auch die Menschen zustimmen? Zum Beispiel, wenn ich auf die Straße gehe, der Büchertisch, und ich denke, die Menschen sowieso nicht von Gott wissen, dann werden die Menschen auch entsprechend reagieren. Wenn ich mir eine Menschen, die mir schon da habe, und ich denke und ich überzeugt bin, ja, wenn wir jetzt über die Wahl sprechen, über dieses Thema sprechen, dann wird der andere davon angesprochen werden von Gottes Wort und er wird sich ganz sicher auch für das Gute entscheiden. Das heißt, mein Denken, meine Einstellung hat sehr viel damit zu tun, wie ich in meinem Zeugnis geben, Freunde für Gott gewinnen, auch auf 15 kann. Oder zum Beispiel auch, wenn die Menschen merken, dass das, was ich weiter sage, dass das etwas ist, was mir wichtig ist, dass ich dahinter stehe, dass ich glaubwürdig bin und dass ich davon begeistert bin. Wenn die Menschen den Eindruck haben, "Na, der erzählt irgendetwas, was er irgendwann mal gelernt hat, aber das betrifft ihn eigentlich selbst gar nicht", dann werden sie auch sagen: "Okay, betrifft mich das auch nicht." Deswegen unsere Einstellung, die wir zu der Bibel haben, die wir zu Gott haben, wie wir zu den Menschen haben, kommt, dass die Menschen das vielleicht irgendwo hören, aber die kommen natürlich unser Gestik und Mimik durch unser ganzes Sein kommt hier zum Ausdruck. Deswegen sind unsere Gedanken und Einstellungen ganz wichtig, wie wir auf Menschen zugehen.

[14:57] Ja, das war ein ganz wichtiges Thema, Thema Nummer neun in diesem Viertel. Thema Nummer zehn war ein wichtiges Thema. Da ging es um Kleingruppen, nämlich wie können wir in Kleingruppen uns so organisieren, dass auch Gottes Wort in Gruppen weitergegeben werden kann? Nämlich, ob das Hauskreise sind, oder ob das Gebetskreise sind, oder ob das Aktionsgruppen sind, oder können andere Kleingruppen in der Gemeinde sein, wie eine Sabbat-Schul-Gruppe, oder oder oder, einen Singkreis und Co, oder was auch immer. Es gibt viele Kleingruppen, die Daten. Es gibt in kleinen Gruppen und es gibt missionarische Kleingruppen. Und dass Gott uns gesagt hat, dass Kleingruppen eines der Methoden sind, um Menschen zu Gott zu führen. Ja, ich persönlich favorisiere sehr stark die Kleingruppe als Seminar, das Bibel-Seminar, wo man dann gemeinsam die Bibel studiert, somit vielleicht 10, 12, 15 Personen, wo man dann Themen zusammen erarbeitet und mit Fragen gestellt, wo Anregungen kommen, Anmerkungen kommen, Antworten, und wo man gemeinsam dann an einem Thema daran arbeitet und dass die Tiefe gehen und dass das stärkt den gemeinsamen Glauben, dass das stärkt die Beziehung untereinander, das stärkt die Beziehung zu Gott. Die Kleingruppen sind etwas, denke ich, wo wir nicht nur Informationen bekommen, sondern wo auch für gedacht, untereinander Beziehungen wachsen. Denn wir brauchen untereinander und seine gegenseitig, wo man auch manchmal in Kleingruppen, wenn auch seine seine Freundin und seine Leiden, seinen Anliegen teilen kann, wo man Gebetsanliegen hat, wo man Erfahrungen erzählen kann, wo man sich gegenseitig stärker austauscht. Deswegen in der Kleingruppe sollte natürlich immer das Wort Gottes im Mittelpunkt stehen. Sollte Beziehungen zueinander im Mittelpunkt stehen und wie auch der Glaube im Alltag umgesetzt werden kann. Zu Kleingruppen sind eine sehr gute Gelegenheit. Deswegen Hauskreise sind sehr gut, missionarische Hauskreise oder Seminare, oder wie auch immer.

[16:50] Das Thema Nummer 12, diese Botschaft ist natürlich eine ein Thema gewesen, was mir aus dem Herz zugeschnitten war. Das ist die Botschaft, die Gott in der letzten Zeit uns beauftragt hat, den Menschen weiterzugeben, dass wir diese Botschaft kennen sollten, was sagen diese Botschaft, dass wir sie studieren sollten, dass wir sie auch so den Menschen weitergeben, dass sie auch die Menschen, die annehmen können, und dass sie offen dafür sind, dass die letzte Botschaft Gottes, die dieser Welt verkündet werden soll. Und wir dürfen Teil dieses Werkes, dieser Bewegung sein. In Matthäus 24,14 steht: "Und diese Botschaft vom Reich wird in der ganzen Welt verkündet werden, als Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen." Das heißt also, wir dürfen dazu beitragen, diese drei Botschaft, das Evangelium, in der ganzen Welt zu verkündigen. Und da kommt das Ende, und das ist das Ziel, die Motivation.

[17:48] Ja, und heute denke ich, Lektion Nummer 13. Da geht es um die Frage, wie können wir all das Gelernte dieser ganzen zwölf Wochen, wie können wir das in die Tat umsetzen? Wie können wir motiviert werden, nicht nur hören, sondern auch Täter des Wortes zu sein?

[18:15] Erstmal Bibeltext dazu aus Lukas, Lukas Kapitel 6, Vers 47: "Wer zu mir kommt und meine Rede hört und sie tut, dem will ich zeigen, wem er gleicht. Er gleicht einem Menschen, der ein Haus baute, tief grub und den Grund auf Fels legte. Als aber eine Wasserflut kam, riss der Strom an dem Haus und konnte es nicht bewegen, denn es war gut gebaut. Wer aber hört und nicht tut, der gleicht einem Menschen, der ein Haus baute auf die Erde ohne Grund zu legen. Unter Strom frisst an ihm und es fiel gleich zusammen, und sein Sturz war groß." Ein Leben, das Gleichnis kennen wir. Jesus spricht davon von dem einen, der sein Haus auf Fels baut, der andere, der sein Haus auf Sand baut, auf Erde baut, ohne Grund. Und so ein Unterschied kennen wir. Wenn das Wetter gut ist, sieht man keinen Unterschied. Aber wenn der Sturm kommt, der Unterschied. Und so auch die Menschen, die hier vor damit verglichen werden. Der eine Mensch, der hört Jesu Rede und tut sie. Und der andere hört sie auch und tut sie nicht. Der Unterschied ist nur, der eine setzt das um, was er gehört hat. Der andere setzt es nicht um. Mein Leben, wir haben viel gehört und wir haben viel Wissen. Das ist auch gut so. Wir brauchen das Wissen, aber noch wichtiger ist, dass wir das, was wir gehört haben, auch tun, damit unser Haus auf Fels gegründet ist, damit, wenn die Stürme kommen, die Stürme werden kommen, sie haben schon begonnen, die Stürme, aber sie werden noch zunehmen, dass unser Haus fest stehen bleibt, dass wir in Jesus gegründet sind und dass wir auch uns von...

[19:48] gegründet sind und dass wir auch uns von Gott gebrauchen lassen, wir gut zusammenarbeiten in dem Werk der Seelengewinnung. Gut, das Thema dieser Lektion lautet: Ein Glaubensschritt. Ich denke mal, 13. Wir haben fünf Bereiche, fünf Punkte, die lauten folgendermaßen: Erstens, Jesu selbstaufopfernde Liebe. Zweitens, Aufruf zur Selbstverpflichtung. Drittens, Paulus, Gottes auserwähltes Gefäß. Viertens, die Anforderungen der Liebe. Und fünftens, Selbstverpflichtung der Liebe. Das sind die fünf Punkte, die wir in dieser Lektion haben. Die Welt zusammen uns anschauen wollen, was die Inhalte sind und wie wir das in seinem Leben umsetzen können.

[20:33] Erstens, Jesu selbstaufopfernde Liebe. Wir haben am Anfang diesen Bibeltext aus Philipper Kapitel 2, Vers 5 bis 11. Ich lese noch einmal, wo Jesus Erniedrigung geschrieben ist. Philipper Kapitel 2, 5 bis 11: "Seid unter euch so gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht. Er, der in Gestalt Gottes war, hielt es nicht für einen Raub, gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, war den Menschen gleich und erschien nach als Mensch. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen alle der Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und jedes Knie bekennen soll, dass Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters."

[21:29] Hier wird, denke ich, uns etwas beschrieben, was einzigartig in der Weltgeschichte ist, nämlich die Erniedrigung Jesu. Es gibt nichts anderes, was wir damit vergleichen können. Und auch die Erniedrigung ist eigentlich das Maximum, was es geht. Nämlich, Jesus war vorher Gott selbst, der höchste Punkt, den es überhaupt im Universum gibt, und er hat sich erniedrigt bis zum niedrigsten Punkt, den Tod am Kreuz. Und Tod am Kreuz heißt ja nicht nur, dass er gestorben ist, sondern dass er den Sündentod gestorben ist. Er war in den Augen Gottes der größte aller Zeiten. Das ist der tiefste Punkt, den sie überhaupt gibt.

[22:02] Jetzt diese diese Erniedrigung Jesu ist, denke ich, maximal gewesen. Und deswegen ist es eine Erhöhung nachher wieder von tiefsten Punkt, dass er wieder eingesetzt ist als Gott, und alle Knie folgen sollen, wieder auch, dass Gott ihn erhöht hat. Auch wieder ein Maximum, maximal Erhöhung. Die haben wir, die Punkte der Erniedrigung Jesu. Erstens, Jesus ist Gott gleich. Er ist Gott und er steht hier. Er hatte eine göttliche Gestalt. Alleine zu verstehen, wie Gott, der ja in vielen Dimensionen lebt, er ist ja nicht nur in drei Dimensionen, er ist ja in einer Höhe und auch in einer zeitlosen Dimension. Er hat ja mit der Schöpfung auf die Zeit geschaffen für uns Menschen und für die Engel, und dass wir in der Zeit leben können. Aber selbst ist über der Zeit. Deswegen kennt ihr auch schon die Zukunft. Und in der Zukunft lebt er als Zeitloser. Aber Jesus ist Gott. Und wie ein zeitloser, allmächtiger Gott in höheren Dimensionen, wie er sich herablassend kann in die Zeit hinein zu kommen, denn die Gestalt abzulegen, eine menschliche Gestalt anzunehmen, Mensch zu werden. Das ist unfassbar. Alleine wie sehr niedriger wäre, wäre so groß, größer als ein Mensch das jemals tun könnte oder auch verstehen könnte. Aber Jesus war nicht nur Mensch geworden. Selbst wenn er hier Herr geworden wäre, einen riesen Palast gehabt hätte und sie hätte bedienen lassen, selbst dann wäre die Erniedrigung von der Herrlichkeit Gottes, als er Gott selbst, als allmächtiger, allwissender Gott, auf diese als Mensch zu leben, das wäre schon unglaublich viel gewesen.

[23:27] Aber es ist noch weiter. Jesus wurde Mensch. Und übrigens, als der Mensch wurde, steht hier: "und äußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, war den Menschen gleich und erschien nach als Mensch." Er war also auf dieser Erde, er war ganz Mensch. Er war nicht halb Gott und halb Mensch, sondern er war ganz Mensch. Hat seine Göttlichkeit behalten, der immer noch Gott, aber seine Gestalt war eindeutig die Menschengestalt. Auch wenn er sein göttliches Wesen behalten hat, aber sein göttliches Wesen durfte er nicht gebrauchen, sondern er musste überwinden, wie wir uns befunden haben, nur durch die Kraft Gottes in Verbindung mit dem Vater. Das heißt also, er ist Mensch geworden.

[24:08] Herrlich gestaltet, abgelegt hat die menschliche Gestalt angenommen. Das heißt, er war 100% Mensch und war immer noch 100% Gott. Und das Tag nach der Gestalt war ja heute 100% Menschen, gar nicht mehr Gott. Aber vom Wesen her war beides 100. Dann heißt es hier: "er hat Knechtsgestalt angenommen." Knechtsgestalt bedeutet, dass er nicht Herrscher war, sondern er hat sich dienen lassen. Knecht ist ein Diener. Ein Knecht ist ein Diener. Das heißt, jemand, der für andere da ist. Und Jesu Leben, Jesu Sinn im Leben und diese Aufgabe war es, für die Menschen da zu sein. Er hat gesagt: "Bin ich gekommen, mich mit ihnen zu lassen und an anderen zu dienen, sowohl für ihre Bedürfnisse als auch für das ewige Leben, für das Reich Gottes, dass die Menschen durch den Dienst Jesu Gott kennenlernen, Gottes Charakter kennengelernt haben und sich so geöffnet haben und entschieden haben, Jesus nachzufolgen." Und auch die Botschaft ist es anzunehmen.

[25:05] Das heißt also, der nächste Punkt: Er war nicht nur Mensch, er war auch Diener geworden. Und dann natürlich, dass er gestorben ist. Wir haben drei Aspekte: Erstens, dass er generell gestorben ist. Eigentlich hätte er gar nicht sterben können. Dann wäre niemand, wenn die man sinnlos ist, dann wird er nicht sterben, weil die Sünde den Menschen zum Tode bringt. Und ohne Sünde gibt es keinen Tod, denn die Sünde ist der Tod. Das heißt, dass er erstmal die ganze Tod auf sich genommen hat. Deswegen geht es auch, dass er nicht, dass niemand ihm das Leben nehmen kann, hatte er ganz deutlich gesagt. Sondern er sagt: "Ich gebe das Leben selbst freiwillig." Deswegen, als er am Kreuz hing und dann direkt vor seinem Tod gebetet hat: "Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist", dann ist dieses Gottes Hände, sein Geist befehlen. Das heißt, dass es da oben, das Licht, die Lebenskraft und Gott. Jesus hat bewusst sein Leben, seine Lebenskraft Gott übergeben. Das kann kein Mensch von sich selbst. Wenn wir Menschen sterben, dann sterben wir, weil wir irgendwie krank sind, weil wir einen Unfall haben oder was auch immer, oder weil wir altersschwach sind. Und dann nimmt Gott das Leben von Menschen wieder weg, diesen Ruach, den oder die Lebenskraft. Bei Jesus war das nicht so. Jesus hat selbst diesen Ruach, diesen Lebens- oder um Gott übergeben und damit hat er selbst sein Leben beendet. Es war seine Entscheidung, sein Leben zu beenden. Die man hat ihm das Leben genommen, die Sünde, die auf ihm lag, hat ihn zu Tode gebracht. Und er hat es bewusst gemacht.

[26:39] Und deswegen sage ich, konnte man kennen mein Leben freiwillig. Last noch nie kann es mir selbst auch wieder geben. Dann können wir sehen, dass Jesus als Mensch gestorben ist. Aber seine Göttlichkeit ist nicht gestorben. Seine Göttlichkeit hat ihn wieder zum Leben auferweckt, zusammen mit dem Vater und auch mit dem Heiligen Geist, natürlich. Ja, das heißt, die Erniedrigung Jesu war maximal. Er war Gott, allmächtig, allwissend, allgegenwärtig. Er ist Mensch geworden wie wir. Er hat menschliche Gestalt bekommen, erst Diener geworden und er ist ans Kreuz gegangen. Er hat unsere Sünde auf sich genommen und ist den Sündentod gestorben, den ewigen Tod gestorben. Uns ja, tiefer geht es nicht mehr. Uns, dass wir Gott ihn auch wieder erhöht. Steht es hier.

[27:25] Und so, wenn wir Nachfolger Jesu sind, dann sollen wir auch wie Jesus eingestellt sein. Es soll uns nicht darum gehen, uns selbst zu erhöhen. Der natürliche Mensch, der egoistische Mensch versucht sich selbst zu erhöhen. Und meine Lieben, wer den Drang danach hat, sich selbst zu erhöhen, sich selbst immer den höchsten Platz, den besten Platz einnehmen zu wollen, der ist noch nicht geklärt. Wenn wir unser Leben Gott übergeben, dann wird Jesus seine selbstlose Liebe, seines Labs, aufopfernde Liebe unser Herz hineingeben. Und dann können wir auch den unteren Weg gehen, dann können wir auch anderen dienen. Und das ist uns schwerfällt. Es war Jesus ein Bedürfnis, anderen zu dienen. Es war ihm wichtig. Uns, das haben wir nicht verstanden, weil sie ein umgekehrtes Herz hatten. Über die junge haben Jesus her gesehen, dreieinhalb Jahre sind mit ihm gegangen und sie haben Jesu Leben studiert und das ist auf ihr Leben abgefärbt. Und am Ende, ich denke, nach Pfingsten, nach Jesu Auferstehung und nach Pfingsten, waren sie auch, haben sie auch dieses, die selbstlose Liebe Jesu im Herzen gehabt. Gott möchte auch, dass wir diese selbstlose Liebe praktizieren. Da können wir nicht aus uns selbst. Das können wir nur, wenn wir auch Jesus schauen, mit ihm verbunden sind in der Kraft Jesu.

[28:52] Der 152 heißt es in der Lektion: "Der Himmel wird jedes Opfer wert sein, das wir auf der Erde bringen." Auf dem Weg dorthin werden Opfer nötig sein, aber die Freuden des Dienstes werden sie heute aufwiegen und die ewige Freude mit Christus in alle Ewigkeit zu leben, wird jedes Opfer, das wir hier bringen, unbedeutend erscheinen lassen. Ein ganz wichtiges Zitat. Das heißt, natürlich, die Nachfolge Jesu fordert Opfer. Es gibt manche Menschen, die von diesem Opfer zurückschrecken. Damals auch der reiche Jüngling. Jesus sagt: "Verkaufe, was du hast, und folge mir nach." Und so wollte er nicht bringen. Wenn Jesus uns auffordert, etwas zu tun, die ihm nachzufolgen oder auch vielleicht unseren Besitz wegzugeben, hat er was auch immer von uns fordert, wenn wir Opfer bringen, dann werden wir uns mit den Opfern nicht ewig Leben verdienen. Nein, aber wir werden durch das Opfer, werden wir Jesus folgen. Und es lohnt sich, denn Gott gibt es nie. Nehmt es nie etwas weg, wenn das nicht etwas Besseres geben würde dadurch. Das heißt, er gibt uns etwas jetzt schon eine Freude ins Herz, uns das ewige Leben. Wenn wir im ewigen Leben sind, dann werden wir erkennen und merken, dass alles, was wir dort erleben, die Herrlichkeit, dass sie so viel größer ist als alles auf dieser Erde. Es würde sich lohnen, sämtliches Leid der Welt auf sich zu nehmen und dort zu sein. Aber es müssen noch nicht mal. Und wenn wir mal Opfer bringen, dann denken wir mal genauer. Ist das schon groß und schlimm? Aber nein, ich denke, wir dürfen es gerne tun, das aus freudigem Herzen. Und es kann manchmal auch sein, dass wir auch gerade in der Seelengewinnung Opfer bringen und verbringen müssen. Wenn wir uns um Menschen kümmern, wenn wir uns ja, wenn wir uns in Liebe ihnen zuwenden, wenn wir ihnen, dann ist es manchmal auch mit Mühsal verbunden. Das manchmal schwierig, manchmal ist das auch, ja, dass man entmutigt ist, dass man betet, dass man manchmal auch hin- und hergerissen ist, dass man manchmal an seine Grenzen kommt. Aber es lohnt sich. Es lohnt sich, Opfer zu bringen. Gott gibt die Kraft, Opfer tragen zu können, aber reiche Frucht dadurch. Das ist wiederum Samenkorn. Zusammenkommen kann, nicht Frucht bringen, wenn es nicht in den Boden gelegt wird und es muss selbst sterben. Und dann kommt neue Halben und neue Pflanze und auch die Frucht daraus. So muss unser alter Mensch sterben, uns, dass wir unser Leben Gott übergeben und das dann Frucht entstehen kann. Natürlich, Jesus hat auch sein Leben als Samenkorn gelassen, gestorben und das daraus hochgekommen ist. Und das gilt auch für uns. Wenn wir uns selbst verleugnen, wenn wir unser Selbst aufgeben, unser altes Ich stirbt, das dann ein neues, neue Menschen uns wachsen kann, der Frucht bringt.

[31:56] Ja, zweitens, Aufruf zur Selbstverpflichtung. Hier haben wir die Begebenheit in den Lektionen, wie Jesus Simon Petrus und Andreas beruft, die beiden Fischer, natürlich dann auch die beiden anderen Brüder Johannes und Jakobus, uns wie er sie sucht und sie folgen ihm. Uns auch, wie er Matthäus beruft, Levy. Matthäus, er war Zollner und saß am Zoll. Und Jesus beruft ihn. Und die Liebe mit TV steht auf und folgt ihm. Was können wir aus dieser Reaktion dieser Jünger lernen für uns? Erstens, warum sind sie Jesus gefolgt? Ich denke, einem Unbekannten werden sie nicht gefolgt. Hätte Jesus sie nicht gekannt, oder sie ihm bekannt, dann wäre nämlich gefolgt. Aber sie kannten Johannes den Täufer, und sie kannten nach Jesus, und teilweise haben sie auch das gehört, was wir uns der Teufel über Jesus gesagt hat. Und von daher natürlich hatten sie Jesus jetzt nicht sehr gut, sondern sie haben mich, denke ich, aber ein bisschen kennengelernt. Und vor allen Dingen, sie haben ganz dem Täufer als Propheten angesehen. Er war es ja auch. Und wenn ihr eine Tür zugeht und sagt: "Das ist der Sohn des Landwirtes, was der Welt Sünden trägt", und auf Jesus zeigt, war klar, dass hier Jesus der Messias ist. Und so haben sie diese Aussage des geglaubt und Jesus als Messias angenommen. Sie glaubten, dass Jesus der Messias sei. Und als Jesus sie gerufen hat, man sich natürlich sofort bereit, den Messias zu folgen, weil das für sie eine große, besondere Bedeutung hatte. Und drittens, sie vertrauten Jesus. Ist es auch etwas, was wichtig ist. Ich denke, wir können nicht alle Menschen zu Freunden machen, damit sie im Wege Jesu führen können. Wenn jemand 1000 Menschen zu Jesus geführt hat, 1000 Menschen eng befreundet sein? Nein, das geht nicht. Aber die Menschen werden auf das hören, was wir sagen, wenn sie uns vertrauen. Und das Vertrauen, das kann man ja, darf daran kann man arbeiten, dass man vertrauenswürdig ist. Jesus hat so gelebt, und er war so rein, und er war so von Gottes Geist, Martin, Geist geführt, und auch seine Taten und seine Gedanken und seine Worte haben zusammengepasst, dass die Menschen, wenn sie ihn gesehen haben, ihm vertraut haben. Und er hat auch so Mitgefühl gezeigt den Menschen, seine Liebe gezeigt, und dass sie ihm vertraut haben. Und so können wir auch uns den Menschen zuwenden, uns, dass die Menschen merken, wir meinen es gut mit ihnen, dass wir uns vertrauen können. Und wenn sie uns vertrauen, dann kann man auch etwas sagen, was die Menschen auch annehmen werden.

[34:38] Und so haben auch die Jünger Jesus vertraut, obwohl sie ihn noch nicht so lange kannten. Aber er war vertrauenswürdig. Denn der nächste Punkt: Er zu berufen, und sie waren bei ihrer Arbeit. Es gibt manche, die wollen gern für ein großes Werk tun und setzen sich insofern, sagen: "Ja, ich warte, bis Gott mich beruft, irgendwo eine große Sache für Gott zu machen." Wir lieben diese Menschen, werden bis zu ihrem Lebensende auf dem Sofa sitzen. Wir werden nie von Gott gerufen werden. Gott beruft nicht die, die gern berufen werden wollen, sondern Gott beruft die, die die Arbeit, die er ihnen zugeteilt hat, gerne tun, mit Freude machen. Und jeder Mensch hat eine Arbeit zu tun. Und wenn es ganz alltägliche Sachen sind, wenn das die Mutter ist, die in einem Haushalt Wäsche wäscht oder abwäscht oder putzt, das sind wichtige Dinge. Das ist die Arbeit, die uns aufgetragen hat.

[35:37] Dh, es ist ein Prinzip, dass Gott immer Menschen, die schon bei der Arbeit waren, die treu waren im Dienst für ihn, in den Kleinigkeiten treu war, dass er sich auch für größere Aufgaben berufen hat. Da Josef, wir waren bereit zum Dienst. Der Freizeit den gerufen, der Bus ab sagt: "Hier bin ich." Er hatte mit dem Politiker gedient, und er hat im Gefängnis den anderen gedient, und er war bereit zu dienen. Und dann hat Gott gesagt: "Ja gut, wenn kleinen treu, wird am großen treu sein." Und deswegen Gott kann nur Menschen berufen, die auch bei der Arbeit sind. Und auch der Paulus war bei der Arbeit. Angerufen hat, natürlich war er bei der falschen Arbeit, die Christen zu verfolgen. Aber er hat es mit ganzer Hingabe, den ganzen muss gemacht. Und dann wusste, wenn er sich bekehrt, damit er den gleichen Enthusiasmus auch für mein Werk, für Gottes Werk sich einsetzen und da arbeiten und wirken. Sagte gegangen: "Ja, die ihr berufen hat, und sie folgt den sofort." Sie haben nicht gesagt: "Na ja, ich muss mir überlegen, und vielleicht nächste Woche vielleicht, oder ich muss vielleicht gerade noch meine Fische verkaufen auf dem Markt, und dann komme ich vielleicht." Nein, sie haben Jesus gehört, und ihr Herz hat gebrannt, und sie haben gesagt: "Wir kennen ja." Deswegen Jesus zu folgen, wenn Jesus ruft, dieses Jesus zeigt, sollten wir ihm folgen.

[36:58] Und ich möchte dich einladen, darüber zu beten, über nachzudenken, wofür Gott dich berufen hat in deinem Leben. Es gibt mehrere Möglichkeiten sicherlich. Kann es sein, dass du einen Beruf hast, eine Arbeit hast, und dass Gott dich neben deiner Arbeit zu einer besonderen Aufgabe berufen hat, vielleicht hier oder dort, bestimmten Situationen zu wirken, bestimmte Aufgaben zu machen, woher wir Gaben gegeben hat, die du erkennen kannst und einsetzen kannst. Kann auch sein, dass Gott dir sagen möchte: "Einmal zu, du hast so und so lange seine Arbeit gearbeitet. Es ist die Zeit, vor du einfach aufhörst, was einen neuen Abschnitt vor mir, und jetzt sollst du vielleicht vollzeitlich in den Dienst für mich gehen." Ob das jetzt irgendwo bezahlte Arbeit ist, oder das wird jetzt sogar unbezahlte Arbeit ist, in der Mission irgendwo. Es gibt so viele Möglichkeiten, dass wir darum beten und zeigen, wo hat Gott mich berufen, und dass ich bereit bin, Gott zu folgen. Gott zeigt es nur, wozu er berufen hat, wenn wir auch bereit sind, dem zu folgen. Wenn wir sagen: "Dir, Gott, zeig mir, bitte, und ich war, zeig mir das, und dann mache ich das." Gar nicht damit kommt mir jetzt auch nicht zeigen. Deswegen muss auch die Bereitschaft haben, den Berufung zu folgen, die gezeigt hat. Für junge Leute ist natürlich umso wichtiger, dass man auch überlegt, woher Gott mir auch berufen, auch in welchem Beruf, oder auch dem Ehepartner, oder was auch geht, die in wichtigen Entscheidungen unter Gebet zu treffen. Dass Gott mir zeigt. Manchmal muss man auch sich Zeit lassen, wenn Gott es nicht sofort zeigt. Aber wenn Gott das zeigt, dann sollte ich ihm sofort gehorchen.

[38:34] Punkt 3: Paulus. Paulus war Gottes auserwähltes Werkzeug. Uns die Bekehrung des Paulus, war nicht dramatisch, wie er dort auf dem Weg nach Damaskus war, uns eigentlich die Gemeinde verfolgen und töten wollte. Und dann Gott in unser Leben eingegriffen hat. Jesus wird oftmals die unwahrscheinlichsten Kandidaten, um von dem Zeugnis zu geben.

[38:51] Kandidaten, um von dem Zeugnis zu geben. Und da haben wir dann Jesu Leben, einige, aber auch den Paulus natürlich auch zum Beispiel die Besessenen. Das waren Männer, ja, sie waren noch kurz vorher dämonisch. Und jetzt sagt Jesus: "Seht, jetzt geht in Predigt, nicht direkt, aber gibt es heute von dem, was ihr erlebt habt, liefert euch geholfen hat?" Oder die Frau am Jakobsbrunnen, das war eine Verstoßene, fünf Männer hat sie gehabt. Natürlich, was die Jungen hätten gesagt: "Ja, bloß nicht!" Ja, aber sie war das auserwählte Werkzeug Gottes, sicher, der ganzen Stadt die Botschaft weiterzugeben. Die Prostituierte, ja, die Jesus die Füße gesagt hat, sie hat einen Dienst getan und Gott hat sie erwählt. Der Zöllner, wie Matthäus oder auch Zachäus, ja, die hier auch Gott berufen hat. Das sind alles Menschen, die normalerweise in der Gesellschaft nicht anerkannt waren und die andere Menschen niemals erwähnt hätten. Die katholischen Fischer, der einzige, übrigens, der einzige gelehrte, der einzige Intellektuelle und Regel war Judas. Und gerade der Judas war dann derjenige, gerade weil er intellektuell war, der oftmals meinte, besser zu wissen als Jesus. Jesus versucht das zu korrigieren und am Ende gescheitert ist. Ja, ja, aber die Fischer, das waren die, wo Jesus, Gott wusste das, schon die ein Herz für Gott brannte und die formbar sind und die auch dieses folgen uns und auch für Jesus lernen und auch das umsetzen, was man ihnen sagt. Und natürlich Paulus, der Verfolger der Christen. Ja, wenn man damals noch vor Paulus' Bekehrung jemand gefragt hätte von den Christen, ja, wenn wir die richtige aussuchen als Missionar, kein Mensch wäre die Idee gekommen zu sagen: "Die Saulus von Tarsus, der größte Verfolger!" Aber Gott kennt die Herzen der Menschen. Deswegen, wir dürfen keinen Menschen einfach abschreiben und sagen: "Ja, der, das kann aus dem schon was werden." Es ganz einfach von Gottes Gnade kommen. Ich denke, wir sind von Vorurteilen behaftet. Gott kann jeden Menschen gebrauchen und Gott kann manchmal Menschen, die wir für vollkommen unfähig halten, kann er zu den größten Werkzeugen machen seines Werkes. Deswegen Gott ist immer für Überraschungen bereit.

[41:03] Wie wichtig ist, dass wir ihn gebeten, Gott verbunden sind und dass Gott uns gebrauchen kann, dass Gott uns gebrauchen kann für den Dienst, dass wir uns für ihn zur Verfügung stellen. Im 2. Timotheusbrief, Kapitel 4, Verse 5 bis 8, hat Paulus am Ende seines Lebens ein schönes Zeugnis abgegeben, nämlich wie sein Dienst für Gott. Aus 2. Timotheus 4, dessen mit die letzten Dinge, die er geschrieben hat, die letzten Verse. Kapitel 4, 5 bis 8. Er schreibt so: "Timotheus, du aber, sei nüchtern in allen Dingen, leide willig, tut das Werk eines Predigers des Evangeliums, richte dann Amt redlich aus. Denn ich werde schon an geopfert und die Zeit meines Hinscheidens ist gekommen. Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten. Hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, sich aber nicht allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieben." Paulus hat hier gesagt: "Mein Leben geht es zu Ende, aber ich habe den Lauf vollendet, ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe Glauben gehalten." Guter Kampf ist übrigens, dass ich an Gott festhalte, dass am Glauben bleiben, dass ich den Glauben halte, dass ich dort heute bis zum letzten Atemzug. Und dass er wusste, für mich die Krone der Gerechtigkeit schon bereit. Er hatte die als Gewissheit.

[42:31] Und sie dürfen wir auch haben, nämlich Jesus Leben. Das heißt, Paulus ist der Berufung treu geblieben. Die Frage ist, wo zwar Gott berufen, bleibst du auch der Berufung treu, die Gott dir gegeben hat? Und wenn du dir eindruck hast, dass du Gott aus dem aus der Schule läufst, solltest du vielleicht umkehren. Der kleine Jonathan, Jona, beauftragt eine ganz deutliche Botschaft. Er sagte: "Geh in die Ninive und predige." Und Jona hat diese Prüfung nicht angenommen und wir wissen, was daraus geworden ist. Es ist gut, wenn wir gerufen, Gott uns zeigt, annehmen, auch wenn wir uns das gar nicht vorstellen können. Auch wenn wir meinen, das kann ich gar nicht. Gott beruft nicht die Begabten, sondern Gott begabt die Berufenen. Das heißt, es gibt viele Menschen, die von sich selbst meinen, behaupten: "Ich kann das und ich kann das und ich kann das, und das mache ich jetzt für Gott." Und Gott sagt natürlich: "Leid aus deiner menschlichen Kraft geht das alles nicht."

[43:38] Musa Kusa gesagt: "Ja, ich fange schon mal an." Das ist ja, das ist aus Ägypten zu führen. Ja, und er hat angefangen, seiner Kraft, und es ist erst gescheitert, grandios gescheitert. 40 Jahre später hat sie gesagt: "Jetzt ist die Zeit und jetzt geh nach Ägypten und jetzt führ Israel aus Ägypten heraus." Auch Moses, tut mir leid, jetzt nicht. Also, manchmal sind, wenn Gottes Berufung fühlen wie Menschen und manchmal unwürdig oder auch unfähig. Gott sagt: "Auch wenn du dich unfähig fühlst, ich werde mit dir sein, ich werde mit einem Munde sein und ich werde dir Aaron schicken und wird dann für dich sprechen." Und kurz Zeit für alles eine Lösung. Wir sehen manchmal die Probleme und dann sagen wir: "Nein, es geht nicht." Wenn wir dem Ruf Gottes folgen, der Weg, alle Probleme, die wir sehen, löst sich auf. Gott hat jedes Problem eine Lösung. Deswegen einmal erfordert das Gottvertrauen. Gottvertrauen, dass Gott den Weg kennt, dass er weiß, dass er den richtigen Weg führt. Deswegen bete darum, wofür Gott dich berufen hat und folge diesem Ruf.

[44:46] Deswegen die Frage ist, bis zu deinem Berufungstreu. Vom 5. Die Anforderungen der Liebe nach Jesu Auferstehung hat ja die Jünger wieder getroffen am See Genezareth. Johannes Kapitel 21 und wir lesen dort, die Klasse 15 bis 19. Als sie nun das Mal gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: "Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber als diese?" Er spricht zu ihm: "Herr, Herr, du weißt, dass ich dich liebhabe." Spricht Jesus: "Weide meine Lämmer." Später zum zweiten Mal zu ihm: "Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb?" Spricht zu ihm: "Herr, Herr, du weißt, dass ich dich liebhabe." Spricht Jesus: "Weide meine Schafe." Ich bin jetzt zum dritten Mal zu ihm: "Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb?" Es wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: "Hast du mich lieb?" Und sprach zu ihm: "Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich liebhabe." Spricht Jesus zu ihm: "Weide meine Schafe." Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, konntest du dich selbst und gingst, wohin du wolltest. Wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken und andere werden dich führen, wohin du nicht hin willst. Und Vers 19 noch, das sagt er aber, um anzuzeigen, mit welchem Tode er Gott preisen würde. Dann als er das gesagt hatte, spricht er: "Folge mir nach."

[46:18] Warum hat Jesus Petrus nach seiner Liebe gefragt? Bei Jesus wusste die Begeisterung für Jesus hat die Petrus vorher auch schon, und er war sogar bereit für Jesus zu sterben und alles für ihn zu tun. Aber nach seinen, nachdem er dreimal verleugnet hat, wusste Jesus, das entscheidende Motiv, worum es geht, ist die Liebe. So ist es auch in unserer Nachfolge. Wenn der Jesus nachfolgen, dann kann es sein, dass wir ihm folgen, vielleicht, weil wir hier oder dort irgendwelche Vorteile uns hoffen, da irgendwas. Aber das entscheidende Motiv sollte sein: die Liebe. Die Liebe zu Jesus, die Liebe zu Gott, die Liebe zur Bibel, zu seinem Wort, die Liebe zum Nächsten. Wenn diese Liebe fehlt, ist alles andere sonst. Paulus sagt sogar: "Dann wäre ich nichts." Den Ton es ernst, werde klingende Schelle. Deswegen fragt Jesus dem Petrus: "Hast du mich lieb?" Und Petrus bekennt ihm seine Liebe. Aber er weiß auch, aus eigener Kraft kann diese Liebe nicht hervorbringen. Deswegen sagt er: "Du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich liebhabe." Das heißt, Petrus sagt: "Aus eigener Kraft kann ich es nicht. Ich habe es versucht und ich bin gescheitert. Aber mit einer Kraft geht es." Und so hat Jesus ihn beauftragt: "Weide meine Lämmer, weide meine Schafe, folge mir nach."

[47:48] Wenn wir Jesus lieben, der wiese für jeden von unseren Auftrag haben, Zeugnis zu geben. Er wird uns Gaben geben, die wir einsetzen können. Und wir könnten ausprobieren, habe ich die Gabe des Lehrens, ist die Gabe, dass das Predigen ist, habe ich die Gabe des Helfens, die Gabe der Diakonie, habe ich die Gabe des ... was auch immer. Ich nicht wenig, aber vielleicht gibt es eine ganze Menge Gaben aufgelistet. Und ich kann darum beten und sich ausprobieren und kann auf einmal merken, dass ich die eine Gabe vielleicht habe, die ich nie für möglich gehalten. Aber und dann darf ich den Auftrag, den Gott mir auch gibt und zeigt, auch ausführen.

[48:34] Vom 5. Die Selbstverpflichtung der Liebe. Petrus musste Opfer bringen in seiner Berufung. Das heißt, er hat viel leiden müssen und am Ende ist er sogar den Märtyrertod gestorben. Die Jesus am Kreuz, deswegen opfern gehören mit dazu. Aber Gott wusste, Jesus wusste, als er ihn berufen hat, auch zum zweiten Mal ruft, man nicht nur damals am Anfang seines Dienstes, sondern auch nach Jesu Tod, als eben zur Zeit mal berufen hat, dass auch viele Freuden für Petrus bereit lagen. So auch für uns, wenn wir Opfer bringen, dann gibt es manchmal durchaus auch schwierige Situationen und Not, die wir haben. Aber es gibt auch viele Freuden dabei. Welche Freude hat Petrus erlebt? Zum Beispiel an Pfingsten. Er hat im Finish Predigt gehalten und tausende von Menschen haben zugehört und tausende von Menschen haben sich bekehrt und sind getauft worden. Das ist ein gewaltiges Erlebnis. Das muss die Jünger begeistert haben und sie durch und durch erfüllt haben. Und sie gingen dann raus mit Begeisterung. Ja, dann die Wunder, die Petrus getan hat. Er hat mir viele Wunder getan. Natürlich hat Gott durch ihn die Wunder getan, aber es ist auch etwas, wollen wir, wenn man merkt, Gott wirkt durch mich und auch konnten wir Wunder durch mich. Das ist etwas, was doch auch begeistert, was Freude gibt, was Erfüllung gibt. Man sieht, Gott tut etwas, was nicht umsonst ist, was ich tue. Dann er hat für tausende von Menschen hat er geht es bezeugt. Erste Predigt für tausende von Menschen. Ja, das ist etwas, was wir sehen kann. Gott hat mich benutzt, um das so viele Menschen sich bekehren können und so viele Menschen den Weg mitgehen. Und vor allen Dingen Freude an der Mission gehabt, seine Freude im Herzen gehabt.

[50:21] Es ist auch heute noch so, wenn wir Zeugnis geben, in der Bibelstunden geben, indem wir sehen, wie Menschen sich entscheiden, wie Menschen sich bekehren, wir Menschen den Weg mit Gott gehen. Das gibt eine innere Freude, eine innere Zufriedenheit. Das ist etwas wunderschönes, wenn man dann sehen können, wie ein Mensch unter Wasser steht, der Bund mit Gott macht. Es gibt nicht sehr viel anders als so etwas. Ja, am meisten ist es meistens, wenn ein Mensch sich bekehrt, wer tatsächlich ein Mensch noch nie sein Leben dort übergeben hat und man die Bibel schon über die Bekehrung mit ihm macht und dann spricht man über die Jesu Tod und über was das bedeutete, Gott anzunehmen für uns, wie man Vergebung bekommen kann und so weiter. Und wenn nicht, dann frage: "Ich möchte Sie das gerne tun, oder was hindert Sie daran?" Er sagt: "Eigentlich nichts." "Soll ich sie ein, dass wir jetzt gemeinsam tun?" Und dann habe ich es immer wieder erlebt, wie wenn wir uns noch niederknien und Gott bitten, und er sein Leben dort übergibt, wie der Heilige Geist das Herz erfüllt und wie der Mensch einmal eine Freude im Herzen hat, man Tränen fließen und wie ein Mensch neu geboren wird. Und dieses erste Erlebnis der neugeborenen Menschen, das wünsche ich jedem von uns. Die Prediger sollen das erleben. Jeder von uns sollte das erleben können, wie ein Mensch gegriffen wird von dem Wort und sich verändert. Ja, die Freude an der Mission ist die schönste Freude, die es gibt.

[51:42] Und natürlich das Schönste ist, wenn wir im Himmel sein werden. Der Lohn im Himmel, eine Wahl schreibt doch etwas von Sternen, seine Krone. Aber ich denke, dass es nicht das Entscheidende, sondern wenn ein Mensch, der im Himmel ist, und wenn der Mensch zu dir kommt und sagt: "Weil du auf der Erde Zeugnis gegeben hast, weil du damals von Jesus erzählt hast, weil du damals mir gesagt hast, weil du mir ein Buch gegeben hast, weil du musstest, ja, deswegen darf ich jetzt hier sein im Himmel." Dann leben wir schön wird es sein, wenn ein Mensch im Himmel ist und ich darf dazu beigetragen haben, dass er dort ist. Ich will es ein Mensch wert, der im Himmel ist, für die ganze Ewigkeit eine liebenswerte, sich mehr Lohn für einen einzigen Menschen nur sich aufzuopfern, für ihn zu sterben, dass er im Himmel sein darf.

[52:34] Gott möchte uns benutzen, uns mit, dass wir dazu beitragen können. Das machen die Mission nicht, damit die Menschen her, damit wir uns besser geht und damit wir irgendwelche Vorteile hier haben und damit wir stolz sein können davon. Sondern Vergeben die Mission, Gefühl Menschen zu Jesus, wir gewinnen Menschen für Gott, damit sie in der Ewigkeit bei Gott sind. Das ist das Ziel, das die Motivation. Und darum sollen wir beten, darum kämpfen und darum ringen, dass Menschen den Weg zu Gott finden.

[53:08] In dem letzten Abschnitt, im zweiten Abschnitt von Lektion 13, da haben wir jetzt ein Zitat von Ellen White, angeführt von Kerstin, ist bei 9, 116, 117. Das ist es so gut. Das möchte ich gerne hier noch mal vortragen, damit uns das noch mal vor Augen ist. Vor allen Dingen ist uns jetzt die Leute angesprochen, die Prediger und die Gemeindeleiter, was wichtig ist, gerade für das Werk der Seelengewinnung. Ellen White schreibt: "Diejenigen, die die geistliche Aufsicht über die Gemeinde haben, sollten Wege und Mittel finden, mit denen jedem Mitglied, jedem Mitglied der Gemeinde die Möglichkeit gegeben werden kann, eine Rolle in Gottes Werk zu spielen." In der Vergangenheit wurde dies allzu oft nicht getan. Es gab keine klaren Worte und vollständig ausgearbeiteten Pläne, durch die die Talente aller im aktiven Dienst eingesetzt werden konnten. Es gibt nur wenige, die erkennen, was, wie viel dadurch verloren gegangen ist. Die Leiter in der Sache Gottes sollen als kluge Generäle Pläne für weitere Schritte im ganzen Werk machen. Bei ihrer Planung sollten sie die Arbeit, die von den Laien für ihre Freunde, Nachbarn geleistet werden kann, besonders berücksichtigen. Das Werk Gottes auf dieser Erde kann niemals beendet werden, bis die Frauen, Männer, die unsere Kirchenmitglieder sind, sich zu diesem Werk zusammenfinden und ihre Bemühungen mit denen von Pastoren und Gemeindebeamten vereinen. Die Rettung von Sündern erfordert ernsthafte persönliche Arbeit. Wir sollten ihnen das Wort des Lebens bringen und nicht darauf warten, dass sie zu uns kommen.

[54:42] Ach, könnte ich doch Worte zur Frauen ansprechen, die die zur gewissenhaften Handeln veranlassen würden. Die Momente, die uns jetzt gewährt werden, sind wenige. Wir stehen unmittelbar an der Grenze zur ewigen Welt. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Jeder Moment ist golden und insgesamt zu kostbar, um sich lediglich der Selbstbedienung zu widmen. In jeder Gemeinde gibt es verwendet mit der richtigen Anstrengung, die mit der richtigen Anstrengung entwickelt werden können, um eine große Hilfe bei dieser Arbeit zu werden. Was jetzt für den Aufbau unserer Gemeinden getan gebraucht wird, ist das gute Werk, kluge Arbeiter, um Talente in der Gemeinde zu erkennen und zu entwickeln. Talente, die so ausgebildet werden können, dass der Meister sie gebrauchen kann. Mein Leben, das sollten wir tun, überlegen. Wir können alle in der Gemeinde mitarbeiten, mitwirken, dass wir Pläne ausarbeiten, dass jeder mitarbeiten kann. Denn erst dann, wenn alle mitarbeiten, sagt Ellen White, kann das Werk beendet werden.

[55:42] Noch ein anderes Zitat zum Abschluss. Gute Nachricht für alle, das ist früher wirken der Kostenseite 85. Lange schon wartet Gott darauf, dass der Geist des Dienens die ganze Gemeinde erfasst und jeder seine Fähigkeit entsprechend für ihn arbeitet. Wenn die Glieder der Gemeinde Gottes, der ihnen gegebenen Auftrag zur Evangeliumsverkündigung durch ihren aktiven Einsatz erfüllen, in unbearbeiteten Gebieten in der Heimat, wie auch im Ausland, wird bald die ganze Welt informiert und gewarnt sein. Dann wird Jesus Christus mit Macht und großer Herrlichkeit auf diese Erde zurückkehren.

[56:17] Wir lieben das. Wünsche ich mir, dass es bald wieder kommt. Es, dass bald alle Menschen davon gehört haben, dass bald jeder Mensch sich entschieden hat für oder gegen Gott. Und das ist es wieder kommt. Deswegen Jesus ruft uns auf, ihm zu folgen, seine Botschaft alle Menschen auf der Erde weiter zu sagen. Und natürlich kann ich sagen, ich sage jetzt allen Menschen weiter, aber es geht darum, dass ich erstmal da, wo ich bin, in meiner Familie, meiner Nachbarschaft, in meiner Straße, meiner Umgebung, bei meinem Bekanntenkreis, überall, wo Gott mir hinschickt.

[56:52] Meine Lieben, Gott hat für jeden von uns eine Berufung. Wichtig ist, dass diese Berufung erkennen, dass wir folgen, dass wir endlich darum beten, ob Gott vielleicht eine andere, eine neue Berufung für uns hat und dass wir erkennen können, dass Gott uns in seinem Werk gebrauchen darf, sein Werk zu beenden, dass jeder Mensch gehört hat, die von der Evangeliums und dass Jesus kommen kann.

[57:20] Lasst uns beten. Herr Jesus, hier bitten dich, vergib uns, wenn wir manchmal zu klein gedacht haben, wenn wir manchmal nur uns selbst gesehen haben, wenn wir manchmal nur für uns selbst gelebt haben, nur unsere eigenen Bedürfnisse gesehen haben, wir unsere Selbstsucht, dass wir zu viel auf uns selber schauen. Jesus, zeige jedem von uns, wozu du uns berufst, welchem Platz wir im Werk haben können. Ich bitte dich für alle Leiter unseres Werkes, dass zu jedem von diesen unseren Leitern Weisheit, ständig Pläne zu entwickeln, wie die Gemeinde integriert werden kann, die für jedes Gemeindeglied, dass jeder seine Gabe entdecken kann, die du ihm gegeben hast, dass er sich einsetzen kann, dann einbringen kann. Dass wir alle gemeinsam in diesem Werk stehen, Menschen für dich zu gewinnen. Jesus, wir bitten dich, dass du den Heiligen Geist ausgießen möchtest, im Spiel, trägen, dass bald jeder Mensch von dir gehört hat und sich entschieden hat. Und dazu bekommen kannst du, Jesus, und darauf warten wir und dafür bieten wir. Kommen bald, Jesus. So segne uns, bleibe bei uns in Jesus Namen. Amen.

[58:32] Herzliche Einladung. Nächste Woche haben wir ein neues Viertel, ein neues Thema, eine neue Lektion und ich freue mich auch auf diese Themenreihe vom nächsten.

[58:40] Auch auf diese Themenreihe vom nächsten Viertel. Nämlich es geht um Erziehung und Bildung. Ein ganz wichtiges Thema. Es geht um die Frage von persönlicher Bildung, von Erziehung unserer Kinder und es geht um die Frage auch von Gemeinden, Schulen. Ich bin gespannt, was wir in diesem Viertel alles lernen werden. Gottes Segen und bis dann.


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