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Manuskript zur Sendung >>> 21. Die Gemeinschaft der Übrigen

In dieser Folge von „Fundament des Glaubens“ mit Boris Bernhard geht es um die „Gemeinschaft der Übrigen“. Angesichts der vielen christlichen Glaubensrichtungen wird die Frage nach der wahren Gemeinde Gottes gestellt. Das Video beleuchtet die biblischen Kriterien, die eine Gemeinde erfüllen muss, und untersucht, wie sich diese durch die Geschichte gezogen haben. Es wird erklärt, wie die Gemeinde Gottes durch Prüfungen und Enttäuschungen gestärkt wird und welche Botschaft sie in der Endzeit verkünden soll.

In dieser Folge von „Fundament des Glaubens“ mit Boris Bernhard geht es um die „Gemeinschaft der Übrigen“. Angesichts der Vielfalt christlicher Glaubensrichtungen wird die Frage nach der wahren Gemeinde Gottes beleuchtet. Das Video untersucht die biblischen Kriterien, die das Volk Gottes kennzeichnen, und vergleicht sie mit den Lehren und Praktiken verschiedener Glaubensgemeinschaften. Es wird auf die Bedeutung der Wahrheit, der Gebote Gottes und des Zeugnisses Jesu eingegangen, um die Identität der wahren Nachfolger Christi zu erkennen.


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Serie: Fundament des Glaubens

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Transkript

[0:30] Hallo und herzlich willkommen hier auf www.joelmedia.tv.de zu unserer Reihe Fundament des Glaubens. Heute mit Thema Nummer 21, die Gemeinschaft der Übrigen. Am Ende der letzten Folge habe ich euch schon gesagt, worum es in diesem Thema gehen wird, und ich wiederhole es nochmal kurz. Und zwar gibt es über 40.000 verschiedene christliche Glaubensrichtungen oder Glaubensdenominationen bzw. Kirchen. Und die Frage ist, wenn das Christentum das Richtige ist, wovon wir alle ausgehen, ist es dann so, welches ist die richtige Gemeinde? Warum ist es so, dass es so viele verschiedene Ausrichtungen gibt? Wir werden uns in diesem Studium anschauen, welche Kriterien das Volk Gottes haben muss. Wir haben in den letzten Wochen immer wieder Bruchstücke herausgefunden, zum Beispiel, dass sie das Zeugnis Jesu haben und dass sie die Gebote Gottes halten. Aber wir finden noch vieles, vieles weitere. Und ich lade euch ein, heute mit mir ganz aufmerksam die Bibel zu studieren, dass wir prüfen können, ob die Gemeinde, in der wir sind, die Anforderungen erfüllt, die die Gemeinde Gottes erfüllen muss.

[2:02] Und bevor wir gemeinsam anfangen und studieren, lade ich euch ein, mit mir gemeinsam zu beten. Großer Gott im Himmel, wir danken dir so sehr für diesen Tag des Lebens. Wir danken dir für das Wort, das du uns gegeben hast. Großer Gott, du liebst deine Gemeinde. Und Heiland, es gibt so viele Glaubensrichtungen, die ganz verschiedene Dinge lernen. Heiland, woher sollen wir sicher sein, dass wir in einer richtigen sind? Wir bitten dich, gib du uns Weisheit und gib du uns ein klares Verständnis von deiner Gemeinde, dass wir sehen können, was die Wahrheit ist. So bitten wir dich, sei du bei uns und schenke du uns deinen Geist, dass wir verstehen können, was du uns sagen möchtest. Heiland, so danken wir dir und bitten das im kostbaren Namen von Jesus Christus. Amen.

[3:06] Die erste Frage, die wir uns stellen sollten, ist, wenn es so viele Kirchen gibt, die alle behaupten, der Bibel zu glauben, wie kann es sein, dass sie so verschieden voneinander sind? Und die Bibel gibt dazu eine spannende Antwort. Lasst uns gemeinsam aufschlagen die Apostelgeschichte und dort das Kapitel 20. Apostelgeschichte, Kapitel 20, die Verse 29 und 30. Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft. Und in Johannes 10, die Verse 11 bis 13 und Vers 16 spricht Jesus: „Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling aber, der kein Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht. Und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe. Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert.“ Und jetzt Vers 16: „Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Schafhürde sind. Auch diese muss ich führen. Und sie werden meine Stimme hören. Und es wird eine Herde sein. Und ich werde ihr Hirte sein.“ Paulus sagte für die Zukunft reißende Wölfe voraus, dass sie von außerhalb kommen werden und dass sie sogar von innerhalb kommen werden. Und das konnte deshalb geschehen, dass sie die Herde vertreiben, weil die Hirten sich nicht als treu erwiesen haben. Sie haben mehr ihren eigenen Interessen gefolgt, als die Interessen Gottes zu vertreten. Und dadurch wurde die christliche Kirche mehr und mehr zerstückelt, was schon im ersten Jahrhundert begonnen hat. Aber Jesus hat ein Versprechen gegeben. Jesus hat versprochen, es wird eine Herde sein und es wird ein Hirte sein.

[5:17] Und wir dürfen eines nicht vergessen. Diese Herde der Geretteten ist durch die Zeitalter hinweg. Das heißt, Christus oder Gott ist nicht einer, der temporär beurteilt und sagt: „So, der Boris, der lebt im 21. Jahrhundert. Da sind ganz andere Herausforderungen, ganz andere Sachen. Sünde muss er nicht lassen. Nur seinen Nächsten lieben wie sich selbst. Das ist das Wichtige.“ Aber die Leute vor dem Kreuz, die mussten noch das Gesetz halten und die ersten Jünger mussten auch das Gesetz halten. Wenn ich dann mit denen zusammen komme, bin ich doch ganz anders als die. Dieses eine Herde bedeutet, dass die Gemeinde durch die Zeitalter hindurch mehr oder weniger das Gleiche war, mehr oder weniger die gleichen Intentionen hatte und alle die gleiche Liebe, brennende, heiße Liebe zu Christus hatten. Und wenn wir uns die Jünger anschauen, dass sie für Christus gestorben sind, ihr Leben riskiert haben vor dieser heißen, brennenden Liebe. Denn wenn wir uns Luther anschauen, der gesagt hat: „Ich kann nicht anders.“ Denn er hat Deutschland geliebt und er hat auch die katholische Kirche geliebt. Das sehen wir ganz deutlich in seinen Schriften. Und er hat gesagt: „Ich kann nicht anders, weil Gott es mir so sagt.“ Mit diesen Leuten werden wir in eine Herde kommen. Und wenn wir Gott mäßig lieben, sind wir dann wirklich in dieser Herde drin?

[6:57] Lasst uns schauen, was die Bibel sagt über diejenigen, die Gott treu sind. Da werden wir jetzt in drei Texte gehen. Den ersten Text finden wir in 1. Könige Kapitel 19 und dann den Vers 18. 1. Könige Kapitel 19, Vers 18: „Ich habe aber in Israel 7000 übrig bleiben lassen, nämlich alle, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor dem Baal und deren Mund ihn nicht geküsst hat.“ Und der zweite Text, den finden wir in 1. Timotheus 3, Vers 15: „Damit du aber, falls sich mein Kommen verzögern sollte, weißt, wie man wandeln soll im Hause Gottes, welches die Gemeinde des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit.“ Und wir schauen uns noch Offenbarung 12, Vers 17 an: „Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den übrigen von ihrem Samen, welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu haben.“ Wir sehen hier an dieser Stelle, das sind Sachen, die die Eigenschaften von denen sind, die Gott treu sind. In 1. Könige haben wir gesehen, dass es die Leute sind, die ihr Knie nicht gebeugt haben vor dem Baal und ihr Mund hat ihn auch nicht geküsst. Das ist eine schöne Umschreibung für dem Baal wohlgeredet. Also sagen sie: „Baal, das ist eigentlich ein guter Gott.“ Noch nicht mal zum Schein haben sie das gemacht. Sie haben keine Kompromisse in der Anbetung von Gott gemacht. Das ist eines der Kriterien, die wir finden für das Volk Gottes. Dann das Fundament der Gemeinde ist die Wahrheit. Und wir haben in den vorigen Bibelstudien schon gehört, was die Wahrheit ist. Das habe ich euch nicht aufgeschrieben, deshalb sage ich es euch jetzt nochmal. Wir haben in Johannes 14, Vers 6 Jesus Christus, der sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Wir sehen in Johannes 17, Vers 17: „Heilige sie in der Wahrheit, dein Wort ist die Wahrheit.“ Und wir finden im Psalm 119, Vers 151: „Alle deine Gebote sind Wahrheit.“ Das heißt, die Gemeinde ist auf Jesus Christus als Gott gegründet. Sie ist auf den zehn Geboten gegründet und sie ist auf dem Wort gegründet. Sola Christus, Sola Scriptura als Prinzipien und die Gebote, die auch das Fundament der Wahrheit sind. Und das Dritte bei dem Drachen, sehen wir, der Drache, der verfolgte die Frau und den Samen der Übrigen. Und diejenigen, die er verfolgt, das sind die, die Gottes Gebote halten und das Zeugnis Jesu Christi haben. Das sind die Eigenschaften, die das Volk Gottes hat an der Stelle.

[10:04] Und die Frage ist, gilt das auch noch für heute? Hat Gott auch heute noch treue Menschen? Und dazu gehen wir in den Römerbrief von Paulus, Römer Kapitel 11, die Verse 2 bis 5. Römer Kapitel 11, die Verse 2 bis 5: „Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor ersehen hat. Oder wisst ihr nicht, dass die Schrift bei Elia sagt, wie er vor Gott gegen Israel auftritt und spricht: „Herr, sie haben deine Propheten getötet und deine Altäre zerstört und ich bin allein übrig geblieben und sie trachten mir nach dem Leben.“ Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? „Ich habe mir 7000 Männer übrig bleiben lassen, die ihr Knie nicht gebeugt haben vor Baal.“ So ist nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest vorhanden aufgrund der Gnadenwahl.“ Wir sehen zur Zeit Elias war es so, dass man geglaubt hat: „Gibt es denn überhaupt noch Gottes treue Menschen?“ Und Gott hat gesagt: „Selbst in dieser abgefallenen Zeit, ich habe mir aufgrund meiner Gnadenwahl 7000 übrig gelassen.“ Zu Zeiten von Paulus sah es so aus, als er den Brief an die Römer geschrieben hat. Die Gemeinde in Rom, die verfolgt wurde und die um sich herum nur heidnischen Abfall gesehen hat, also nicht Trash-Abfall, sondern geistlichen Abfall. Hat er gesagt: „Es sind welche übrig.“ Und dieses Wort gilt auch für heute. Wenn wir in die Welt schauen, sehen wir so viel geistlichen Abfall. Aber wir wissen, aufgrund der Gnadenwahl Gottes gibt es auch heute noch treue Menschen, die ihm nachfolgen.

[11:56] Und gibt es denn noch ein Erkennungszeichen für das Volk Gottes? Und ich muss euch sagen, das gibt es. Es gibt ein Erkennungszeichen, nämlich an der Botschaft, die das Volk hat. Es gab zum Beispiel die große Botschaft der Reformation, welche war: „Die Bibel ist die höchste Glaubensautorität.“ Die Lutheraner haben sich von diesem Grundsatz schon wieder etwas entfernt. Aber das ist der Grundsatz, den sie aufgeworfen haben. Und wir wollen uns gemeinsam anschauen, ob das Volk Gottes heute noch eine Botschaft hat. Und dazu lasst uns gemeinsam aufschlagen die Offenbarung 14 und dort den Vers 6. Offenbarung Kapitel 14 und dort den Vers 6: „Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedem Volk, Stamm und jeder Sprache und jedem Volk.“ Wir wissen, dass in Offenbarung 13 diese Mahlzeichen des Tieres Krise ist und dass in Offenbarung 14 hier in der drei Engelsbotschaft diese Warnung vor dem Mahlzeichen des Tieres gegeben wird. Und direkt danach kommt die Wiederkunft. Das heißt, das ist die Botschaft, die an die Welt gehen soll, kurz vor der Wiederkunft Jesu. Das heißt, das Volk Gottes hat diese Botschaft zu verkündigen. Wir werden diese Botschaft jetzt anschauen. Es ist das ewige Evangelium, das verkündigt wird, nämlich, dass Jesus wiederkommt. Das ist Teil des Evangeliums. Dass Gott als Mensch auf die Erde gekommen ist, um uns von unserer Schuld und Sünde zu befreien. Und er wird auch wiederkommen. Das ist Teil des Evangeliums. Und hier befinden wir uns in den letzten Zügen dieses Evangeliums für die Erde.

[14:00] Und lasst uns diese Botschaft gemeinsam anschauen. Der erste Engel, den finden wir in Vers 7, ein Vers weiter. Der sprach mit lauter Stimme: „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre. Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen.“ Das, was wir letztes Mal studiert haben. „Und betet den an, der Himmel und Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat.“ Das Gericht hat bereits begonnen. Und tatsächlich ist das eine Nachricht, die erwähnenswert ist. Das Gericht hat begonnen. Seit dem 22. Oktober 1844, das ist nämlich der große Versöhnungstag gewesen im Jahre 1844, was wir letztes Mal studiert haben gemeinsam. Und das, was wir hier verstehen müssen ist, nicht jeder, der ab 1844 nicht dieser Botschaft gefolgt ist, ist verloren. Das ist nicht der Fall. Sondern, dass diese Botschaft ab dann verkündigt werden muss. Und tatsächlich, jeder, der diese Botschaft sieht, versteht und sagt: „Stimmt, das sagt die Bibel eindeutig.“ Der steht vor der Entscheidung: Möchte er Gott folgen oder möchte er menschlichen Ideen oder seinen eigenen Ideen folgen? Und der erste Engel sagt noch etwas weiteres. Und zwar: „Betet den an, der Himmel und Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat.“ Es soll der Schöpfergott angebetet werden. Und der Schöpfergott, den finden wir auch, wie wir es studiert haben, im Sabbatgebot. Hier haben wir also eine Parallele, nämlich, wir haben den Sabbat, den Schöpfergott und dass das Gericht gekommen ist, beziehungsweise das Vorwiederkunftsgericht gekommen ist, das Gericht vor Jesu Wiederkunft.

[15:57] Lass uns den zweiten Engel anschauen in Vers Nummer 8. Vers Nummer 8: „Und ein anderer Engel folgte ihm, der sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die große Stadt, weil sie mit dem Glutwein ihrer Unzucht alle Völker getränkt hat.“ Babylon ist das große religiöse System der Verwirrung. Babylon hat eine verbotene Verbindung mit der Macht eingegangen. Kirche und Staat hat sich vereinigt. Und so hat sie alle Völker getränkt mit dem Wein ihrer Unzucht. Auch hier in Deutschland, die Lutherische Kirche ist zu einer Staatskirche geworden. Es hat sich dem staatlichen Schutz angeschlossen. Es fällt auch unter diese Kategorie des babylonischen Abfalls. Und diese Warnung muss verkündigt werden. Das ist keine angenehme Warnung. Ich selber war in der evangelischen Kirche und ich habe da viele, viele Freunde. Und ich weiß, dass diese Menschen aufrichtig sind und Gott wirklich lieben. Aber sie haben nicht verstanden, dass diese Einheit zwischen Kirche und Staat eine gefährliche Einheit ist. Etwas, wo man immer Kompromisse machen muss. Und das haben wir spätestens im dritten Reich gesehen, wo nur wenige wie Dietrich Bonhoeffer aufgestanden sind und gesagt haben: „So kann es nicht sein.“

[17:29] Und der dritte Engel, den finden wir in den Versen 9 bis 12. Offenbarung 14, Verse 9 bis 12: „Und ein dritter Engel folgte ihnen, der sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Mahlzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns. Und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und die, die das Tier und sein Bild anbeteten, haben keine Ruhe Tag und Nacht. Und wer das Mahlzeichen seines Namens annimmt, hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen. Hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesu bewahren.“ Und lasst uns dazu... Ne, das ist okay. Also die dritte Engelsbotschaft haben wir. Hier sehen wir, dass das Mahlzeichen nicht angenommen werden soll. Und da ist es tatsächlich die Frage: Kann ein menschliches System für unsere Sicherheit sorgen? Oder kann Gott für unsere Sicherheit sorgen? Das ist die große Entscheidung in dieser Mahlzeichen des Tieres Krise, die wir gemeinsam schon studiert haben. Die größte Illusion, die jemals in der Weltgeschichte stattgefunden haben wird, ist diese, dass Menschen glauben, dass andere Menschen sie besser schützen können als Gott. Das wird die große Vertrauensfolge sein.

[19:09] Und diese Gerichtsbotschaft, die der dritte Engel in Offenbarung 14 erklärt hat, ist eng verwoben mit der Rechtfertigung des Heiligtums in Daniel Kapitel 8. Und die Botschaft in Kapitel 8, nämlich die Reinigung des Heiligtums, lasst uns einmal anschauen, was mit der gemacht wurde und wann das gemacht wurde. Und dazu gehen wir in Daniel Kapitel 8, den Vers 26. Daniel Kapitel 8, Vers 26: „Was aber über das Gesicht von den Abenden und Morgenden gesagt worden ist, das ist wahr. Und du sollst das Gesicht, das ist wieder Marais, verwahren. Denn es bezieht sich auf fernliegende Tage.“ Andere Übersetzungen sagen: „Auf die Zeit des Endes.“ Und den gleichen Gedanken finden wir auch in Daniel 12, die Verse 4 und 9. Daniel Kapitel 12, die Verse 4 und 9: „Du aber, Daniel, verschließe diese Worte und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden darin forschen und die Erkenntnis wird zunehmen.“ Er sprach: „Geh hin, Daniel.“ Vers 9 jetzt: „Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Zeit des Endes.“ Das heißt, wir sehen, dass Daniel diese Vision von den Abenden und Morgenden versiegeln sollte, verschließen sollte. Und das Gleiche sehen wir auch in Daniel 12. Und wir wissen, dass wenn etwas versiegelt oder verschlossen ist für die Menschen vor Gott oder von Gott für die Menschen, dann verstehen wir es nicht. Das heißt, der Befehl wurde gegeben, das zu verschließen bis zur Zeit des Endes.

[20:57] Und wann beginnt nun die Zeit des Endes? Das müssen wir verstehen, damit wir sehen können, wann diese Zeitprophetie von den 2300 Abenden und Morgenden aufgeschlossen werden sollte. Wir werden sehen, was das mit der tollen Gemeinde Gottes zu tun hat. Lasst uns gemeinsam aufschlagen Daniel 11 Kapitel 32. Daniel Kapitel 11 und da den Vers 32. Und eines noch vorweg: Das Kapitel 11 in Daniel ist super kompliziert. Es stehen so viele Dinge darin, wenn wir die alle heute behandeln wollten, würde uns die Zeit ausgehen. Allerdings werden wir uns auf die wesentlichen Punkte beschränken und uns anschauen, was es mit der Zeit des Endes zu tun hat. Lasst uns gemeinsam lesen. Und Daniel Kapitel 11 Vers 32: „Und er wird die, welche gegen den Bund freveln, durch Schmeicheleien zum Abfall verleiten. Die Leute aber, die ihren Gott kennen, werden festbleiben und handeln.“ Wir sehen, hier sind zwei Gruppen tätig: Einmal die, die den Bund freveln, und die, die ihren Gott kennen.

[22:08] Lasst uns weiterlesen. Verse 33 bis 35: „Und die Verständigen im Volk werden die vielen unterweisen. Sie werden aber eine Zeit lang dem Schwert, dem Feuer oder der Gefangenschaft und der Plünderung unterliegen. Und im Unterliegen werden sie ein wenig Hilfe erlangen und es werden sich viele heuchlerisch an sie hängen. Auch von den Verständigen werden etliche unterliegen, damit unter ihnen eine Läuterung geschehe, eine Sichtung und eine Reinigung bis zur Zeit des Endes. Denn es währt bis zur bestimmten Zeit.“ Das heißt, diejenigen, die verständig sind, die das Volk lehren, werden bis zur Zeit des Endes verfolgt werden.

[22:53] Lasst uns weiterlesen. Jetzt kommen wir zu der anderen Gruppe. Verse 36 bis 39. Erst haben wir die Gruppe der Treuen gesehen und jetzt sehen wir die Gruppe der Untreuen. Verse 36 bis 39: „Und der König wird tun, was ihm beliebt und wird sich erheben und groß tun gegen jeglichen Gott. Und er wird gegen den Gott der Götter unerhörte Worte ausstoßen. Und es wird ihm gelingen, bis der Zorn vorüber ist. Denn was beschlossen ist, wird ausgeführt werden. Er wird sich auch nicht um den Gott seiner Väter kümmern, noch um den Sehnsucht der Frauen. Überhaupt um gar keinen Gott, sondern gegen alle wird er groß tun. Stattdessen wird er den Gott der Festungen verehren. Diesen Gott, den seine Väter nicht kannten, wird er verehren mit Gold und Silber und mit Edelstein und Kleinodien. Und er wird gegen die starken Festungen vorgehen mit einem fremden Gott. Wer diesen anerkennt, dem wird er große Ehre erweisen. Und er wird ihnen Gewalt geben über viele und zur Belohnung Ländereien unter sie verteilen.“ Hier sehen wir die treulose Gruppe und dass dieser König mit einem fremden Gott, nämlich mit Satan, zusammenarbeitet. Und die belohnt wird, die ihm folgen, indem er Ländereien gibt und so weiter. Und wenn wir die Kirche des Mittelalters anschauen und die zwei treuesten Länder für das Papsttum anschauen, das waren Griechenland und Spanien. Und der Papst hat die Welt aufgeteilt in einen portugiesischen Teil und in einen spanischen Teil. Und man konnte genau sehen, er hat seine Treuen belohnt. Das ist das, was die Bibel an dieser Stelle sagt.

[24:41] Und lasst uns noch den letzten Vers anschauen von Daniel 11, nämlich den 40 und da den ersten Teil: „Zur Zeit des Endes aber wird der König des Südens mit ihm zusammenstoßen.“ Also die Zeit des Endes ist auch die Zeit, wo dieser König, dieses kleine Horn abgeschafft wird. Und wir sehen in der Beschreibung aus Daniel 11, dass dieser König zwei Charakteristika hat, und zwar er sagt Lästerungen gegen Gott und er verfolgt die Heiligen. Und das sind wieder genau die Eigenschaften des kleinen Horns. Lass uns dazu wieder in Daniel 7 gehen und da den Vers 25. Daniel 7, Vers 25: „Und er wird freche Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten aufreiben.“ Also es sind genau dieselben Charakteristika, es ist genau dieselbe Macht. Und er wird danach trachten, Zeiten und Gesetze zu ändern. Und sie werden in seine Gewalt gegeben für eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Wir sehen, dass die Zeit des Endes hier endet, am Ende der dreieinhalb Zeiten. Das heißt 1798 hat das angefangen.

[26:10] Und hier kommt es jetzt ins Spiel, was das mit der Gemeinde Gottes zu tun hat. Lasst uns dazu Offenbarung 10, die Verse 1 und 2 und 8 bis 11 lesen. Offenbarung Kapitel 10, die Verse 1 und 2 und 8 und 11. Und lasst uns wirklich mikroskopisch lesen. „Und ich sah einen anderen starken Engel aus dem Himmel herabsteigen, bekleidet mit einer Wolke. Und ein Regenbogen war auf seinem Haupt. Und sein Angesicht war wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen. Und er hielt in seiner Hand ein offenes Büchlein.“ Das heißt, es war vorher was? Verschlossen. „Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf die Erde.“ Und die Stimme, die ich aus dem Himmel gehört hatte, redete nochmals mit mir und sprach: „Geh hin, nimm das offene Büchlein in der Hand des Engels, der auf dem Meer und auf der Erde steht.“ Und ich ging zu dem Engel und sprach zu ihm: „Gib mir das Büchlein.“ Und er sprach zu mir: „Nimm es und iss es auf. Und es wird dir Bitterkeit im Bauch verursachen. In deinem Mund aber wird es süß sein wie Honig.“ Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und aß es auf. Das heißt, ich habe es gelesen. Wenn ich ein Buch verschlinge, dann lese ich es. Und wir lesen weiter im Text: „Und es war in meinem Mund süß wie Honig. Als ich es aber aufgegessen hatte, wurde es mir bitter im Bauch.“ Und er sprach zu mir: „Du sollst nochmals Weiß sagen über viele Völker und Nationen und Sprache und Könige.“

[27:54] Hier spricht die Bibel von einer Bewegung, die zur Zeit des Endes aufkommen sollte. Und es ist eine Bewegung, die aus dem Buch Daniel, das ist das einzige Buch in der Bibel, das verschlossen war, Wahrheiten erkennen sollte. Und es musste um diese Zeit herum sein. Und tatsächlich, wenn wir uns jetzt in die Historie der Bibelexegese schauen, finden wir, dass in den Jahren 1600 bis 1700 es sich zwei Leute die Mühe gemacht haben, das Buch Daniel auszulegen. Und beide waren weit daneben. Dann in den Jahren 1700 bis 1800 gab es schon sechs Leute, die versucht haben, das Buch Daniel zu interpretieren. Und einer war schon auf der richtigen Spur. Und den Namen kennt ihr sicherlich alle, der dieser Bibelschüler war. Das war Sir Isaac Newton. Newton hat tatsächlich mehr Bücher über Glauben und die Bibel verfasst als naturwissenschaftliche Bücher. Und in den letzten Zeitabschnitten, nämlich von 1800 bis 1850, gab es 36 Bibelaufsleger, die alle mehr oder weniger das gleiche herausgefunden haben über das Buch Daniel, ohne sich gekannt zu haben oder abgesprochen zu haben, bzw. ihre Werke gegenseitig gelesen zu haben. Und einer davon war William Miller. William Miller hat diese 2300 Abende und Morgen der Prophetie erkannt, den Anfangszeitpunkt gefunden und die Wiederkunft Jesu Christi erst auf 1843 festgelegt. Und dann hat er gesehen, dass das Jahr 0 nicht mitgerechnet wird, sondern dass es von minus 1, also von 1 vor Christus, direkt auf 1 nach Christus geht. Und deshalb, dass sich das um ein weiteres Jahr verschiebt auf 1844. Und er hat dieses Buch verschlungen und er hat es den Leuten gepredigt. Es hat sich eine große Bewegung gebildet. Er ist herumgereist und viele Baptisten und Methodisten und andere Glaubensdenominationen haben sich dieser Milleritenbewegung angeschlossen, weil sie gesagt haben: „Jesus kommt bald.“ Und wie süß war diese Botschaft in den Ohren und in den Mündern: „Jesus kommt bald. In einem Jahr kommt er wieder. In einem Monat kommt er wieder. In einer Woche kommt er wieder. Morgen kommt er wieder.“

[30:31] Der 22. Oktober 1844 ist gekommen und er ist gegangen. Jesus ist nicht wiedergekommen. Welch bittere Erfahrung haben diese Adventgläubigen, diese Milleriten gemacht. Und viele sind vor Enttäuschung vom Glauben abgefallen. Und einige, einige 50 haben die Bibel weiterhin studiert und haben gesagt: „Das kann doch nicht sein. Wir haben irgendwo einen Fehler gemacht, nicht Gott.“ Und sie haben die Bibel studiert, drauf und runter und sie haben in der Offenbarung diesen Abschnitt gesehen und sie haben sich selber darin wiederentdeckt. Und haben gesehen, wir waren es, die diese süße Botschaft hatten. Süß im Mund und bitter im Magen. Was sollen wir tun? Und sie haben im Text gelesen: „Ihr sollt abermals weissagen.“ Weissagen was? Dass Jesus 1844 wiederkommt? Das ist vorbei. Was sollen wir weissagen? Und die einzige Antwort, die wir in dem Text finden, ist in Offenbarung 10 Vers 11: „Du sollst nochmals weissagen über viele Völker und Nationen und Sprachen und Könige.“ Mehr Informationen hatten sie nicht. Und mit dieser Information haben sie weiter studiert und sind dann zu der Drei-Engels-Botschaft gekommen, wo steht: „Ein ewiges Evangelium zu verkündigen, die auf der Erde wohnen und jedem Volkstamm und jeder Sprache und jeder Nation.“ Das war die Verbindung. Sie haben gesehen, das ist das, was wir weissagen sollen. Das ist das, was seit Beginn des Gerichts 1844, sie haben dann nämlich erkannt, dass die Rechtfertigung des Heiligtums nicht die Wiederkunft Jesu Christi ist, sondern der Beginn des Gerichts. Und das ist die Botschaft, die Gottes Volk machen sollte. Das heißt, Gottes Volk, Endzeitvolk, Gottes Gemeinde auf der Erde ist aus dieser Milleritenbewegung entstanden.

[32:44] Und jetzt fragen sich einige: Wird Gott es denn wirklich zulassen, dass seine Gemeinde durch so eine bittere Enttäuschung geht? Dass es für alle Welt aussieht, als könnte das gar nicht stimmen? Lasst uns gemeinsam in die Geschichte gehen. Lasst uns in die Geschichte gehen in der frühen Gemeinde. Matthäus Kapitel 26 und dort in Vers 31. Matthäus Kapitel 26, Vers 31: „Da spricht Jesus zu ihnen: Ihr werdet in dieser Nacht alle an mir Anstoß nehmen. Denn es steht geschrieben: Ich werde den Hirten schlagen und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen.“ Jesus hat seinen Tod vorhergesagt. Jesus hat hier seinen Jüngern gesagt: „Ich werde geschlagen werden. Ich werde sterben. Ich werde nicht mehr da sein.“ Diese Botschaft war etwas, was vergleichbar war mit der Botschaft der Milleriten. Und zwar die Jünger hatten eine süße Erfahrung mit Jesus gemacht. Jesus, der der Messias ist. Sie hatten in ihrem Verständnis, dass er dieses Reich aufstellen wird. Das war ja die falsche Vorstellung, die das Volk hatte über Gott. Denn die Vorstellung war, dass der Messias ein irdisches Reich aufbauen wird. Und so oft Jesus gesagt hat: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Niemand hat es wirklich verstanden, auch die Jünger nicht. Erst hinterher. Und Jesus ist gestorben am Kreuz. Für die Jünger war alles aus. Sie haben gesagt: „Das war es jetzt.“ Einige sind gegangen. Sie sind nach Emaus gelaufen, wo sie zurückgeholt werden. Thomas wollte erst wieder glauben, als er Jesus angefasst hat. Die frühe christliche Gemeinde, die Jünger hatten eine bittere Erfahrung gemacht. Und warum? Weil Jesus mit dieser Erfahrung seine Leute prüfen möchte. Und so wurden auch die Milleriten geprüft. Und aus einem Stamm von 50 Leuten hat sich eine Bewegung entwickelt, die heute mehr als 21 Millionen Mitglieder hat. Eine Bewegung, die in jedem Land dieser Erde präsent ist. Überall auf der Welt gibt es diese Bewegung.

[35:16] Und ich möchte mit euch zum Abschluss noch 1. Petrus 1, 6-9 lesen. 1. Petrus 1, 6-9: „Bei der Offenbarung Jesu Christi, den ihr liebt, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt. An ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn jetzt nicht seht. Und über ihn werdet ihr euch jubeln freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Endziel eures Glaubens davontragt, die Errettung eurer Seelen.“ Gott testet sein Volk. Und auch die frühe Christenheit sah nicht so aus, als wäre das das Richtige. Für die Juden war der, der am Kreuz hing, am Holz hing, ein Fluch. Und für die Griechen war es eine Torheit, wie kann der, der gestorben ist, erretten. Und der Demut und Niedrigkeit und Dienst lehrt, während doch Herrschaft und so weiter viel besser ist. Gott hat in dieser letzten Zeit eine Gemeinde, die all diese Kriterien erfüllt, die wir jetzt gesagt haben, die auf der Wahrheit gegründet ist, auf Jesus Christus, der Bibel und den 10 Geboten, die die 3 Engelsbotschaft vom künftigen Gericht, vom Schöpfergott und dem Sabbat verkündigt, der immer noch sagt: „Babylon ist nicht gut, kommt aus ihr heraus.“ Und die sagen: „Nehmt das Mahlzeichen des Tieres nicht an.“ Die herausgegangen sind aus dieser bitteren Erfahrung, die die Milleriten gemacht haben.

[37:24] Tatsächlich gibt es nur 2 Gemeinden, die heute noch existieren, ja eigentlich noch 3, die aus den Milleriten hervorgegangen sind. Das sind die Siebenten-Tags-Baptisten, es sind die Zeugen Jehovas und es sind die Siebenten-Tags-Adventisten. Und die Siebenten-Tags-Baptisten, die spielen keine große Rolle. Das sind kaum mehr 50.000 Mitglieder auf der Welt und nur in 2-3 Ländern vertreten. Die Zeugen Jehovas, die in mehr Ländern vertreten sind, haben nicht das als Botschaft. Und sie sehen Jesus Christus nicht als Gott an. Damit haben sie das Zeugnis Jesu nicht. Dann bleiben nur noch die Siebenten-Tags-Adventisten. Ich sage euch, ich bin bei dieser Gemeinde nicht, weil die Menschen so toll sind. Und ihr sollt auch nicht dahin kommen, weil ich so toll bin, das bin ich nicht. Wenn ihr mich lange genug kennenlernen müsst, dann ist es so, ihr werdet an vielen Punkten enttäuscht sein, weil ich auch nur ein sündiges Wesen bin. Aber die Siebenten-Tags-Adventisten verkörpern am allermeisten die Kriterien, die Gottes Gemeinde in der Endzeit haben möchte oder Endzeit haben soll. Und ich kann euch sagen, es ist so ein Segen, Seite an Seite mit Geschwistern diese wunderbare Botschaft zu verkündigen, die Welt zu warnen, was in ihr eigentlich vorgeht. Und ich lade jeden von euch ein, sich ernstlich darüber Gedanken zu machen, ob das, was ich heute erzählt habe, nicht die Wahrheit ist. Ladet euch dieses Bibelstudium runter und studiert es nach, überprüft es nach Fehlern. Und ich werde euch sagen, wenn ihr ehrlich seid, wird es euch genauso ergehen wie mir. Ihr werdet keinen Fehler finden. Und wenn ihr dann konsequent seid, werdet ihr den Schritt tun, den ihr dann denkt, dass er nötig ist.

[39:40] Möchtest du heute die Entscheidung treffen, das wirklich in Betracht zu sehen? Dann komm uns besuchen. Schreib uns Mails. Wir sind offen. Wir freuen uns über jeden, der wirklich Jesus liebt. Und wenn das dein Wille ist, dann bitte ich dich, steh mit mir gemeinsam hin, dort wo du bist, vor deinem Fernseher, in deinem Bett, in der Straßenbahn, vor deinem Handy. Steh auf, wo du bist und bete gemeinsam mit mir. Großer Vater im Himmel, wir danken dir so sehr für diesen Tag des Lebens. Wir danken dir, dass du so viele Kriterien gezeigt hast, die dein Volk, deine Gemeinde in der Endzeit haben soll. Und Heiland, du hast gesagt, es sind noch Schafe in anderen Hürden. Heiland, ich bitte dich, rufe jetzt jedes einzelne Schaf, jeden einzelnen, der zu dir gehört, den du verwenden möchtest, diese wichtige Botschaft für das Ende der Zeit mit zu verkündigen. Heiland, wir bitten dich, dort, wo wir noch unsicher sind, gib uns Klarheit, dass wir nicht hier irgendeiner Idee nachfolgen, sondern wirklich in Überzeugung dir nachfolgen können. Das, was du in deinem Wort sagst. Und wir können das nicht verstehen, wenn du uns deinen Geist nicht gibst. Heiland, so danken wir dir, dass du in unserem Leben wirkst. Und bitten dich all das im kostbaren Namen von Jesus Christus. Amen.

[41:29] Ich bedanke mich, dass ihr dieses Mal auch wieder eingeschaltet habt. Und lade euch herzlich ein, für das nächste Studium gerüstet zu sein, wenn es heißt Fundament des Glaubens, dort dann mit Thema 22, die Gabe der Weissagung. Wir haben heute gesehen, dass eines der Kriterien der Gemeinde Gottes ist, sie haben das Zeugnis Jesu. Und in der Bibel wird das Zeugnis Jesu mit dem Geist der Weissagung gleichgesetzt. Das werden wir noch gemeinsam studieren. Und was ist diese Gabe der Weissagung? Inwiefern hat das mit den Siebenten-Tags-Adventisten zu tun? Inwiefern ist das biblisch? Lasst es uns beim nächsten Studium gemeinsam herausfinden. Ich wünsche euch gottesreichen Segen und eine gesegnete Woche.


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