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In dieser ersten Folge der Serie „Gefangen im Kreuzfeuer – der Große Kampf und Du!“ taucht Daniel Pel tief in den Römerbrief ein. Er beleuchtet die zentrale Bedeutung dieses Briefes für die christliche Theologie und die Reformation. Die Ausführungen konzentrieren sich auf die ersten vier Kapitel, in denen Paulus das Evangelium von Jesus Christus entfaltet. Dabei wird die menschliche Natur ohne Gott schonungslos offengelegt, um die Notwendigkeit der Erlösung durch Glauben zu verdeutlichen. Anhand von Beispielen wie Abraham wird die Kraft des Glaubens und die Bedeutung des Vertrauens in Gottes Verheißungen hervorgehoben.

In dieser ersten Folge der Serie „Gefangen im Kreuzfeuer – der Große Kampf und Du!“ taucht Daniel Pel tief in den Römerbrief ein. Er beleuchtet die zentrale Bedeutung dieses Briefes für die christliche Geschichte und entfaltet die Prinzipien des Evangeliums von Jesus Christus, wie sie in den ersten acht Kapiteln dargelegt werden. Dabei wird die menschliche Hilflosigkeit ohne Gott ebenso thematisiert wie die transformative Kraft des Glaubens, illustriert am Beispiel Abrahams.


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Serie: Gefangen im Kreuzfeuer - der Große Kampf und Du!

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Transkript

[0:30] Willkommen zu unserem Studium hier auf Joel TV. Wir möchten euch ganz herzlich begrüßen zu unserem Bibelstudium hier auf Joel Media TV. Und ich freue mich darauf, mit euch gemeinsam den Römerbrief zu studieren. Wir werden gemeinsam die erste Hälfte des Römerbriefes betrachten, in dem sich ganz wunderbar das Evangelium von Jesus Christus zeigt. Wir werden uns die ersten acht Kapitel näher betrachten. Wir werden das auf zwei Präsentationen aufteilen, und ich hoffe, dass ihr eure Bibeln dabei habt und dass ihr dann auch bereit seid, in diesem Bibelstudium mitzuverfolgen, was wir präsentieren werden. Wir beginnen mit einem Gebet und dann geht es direkt los.

[1:30] Lieber himmlischer Vater, wir danken dir so sehr für diese Gelegenheit, dein Wort zu öffnen. Und während wir dein Wort öffnen, bitten wir dich, dass du unsere Augen und unser Herz öffnen wirst. Wir laden deinen Heiligen Geist ein, mit uns zu sein, so dass er uns führen und leiten möge in aller Wahrheit, so wie du es verheißen hast. Wir bitten das im Namen Jesu. Amen.

[2:04] Der Römerbrief hat eine sehr entscheidende Rolle in der Kirchengeschichte der Christenheit gespielt. Während der Reformation ist der Römerbrief gepredigt worden und es ist daraus eine große, große Erweckung resultiert. Es ist ein Brief, den Paulus an die frühen Christen im ersten Jahrhundert in Rom geschrieben hat. Und in diesem Brief zeigt er ganz deutlich das Evangelium von Jesus Christus. Und in einer ganz erstaunlichen Struktur von Kapitel 1 bis Kapitel 8 entfaltet er die Prinzipien des Evangeliums von Jesus Christus. Wir werden gemeinsam diesen Brief studieren. Und wie ihr euch vorstellen könnt, werden wir nicht in der Lage sein, alle Verse in diesem Kapitel näher zu betrachten, aber wir werden uns das große Bild anschauen. Sozusagen werden wir aus der Vogelperspektive den ersten Teil des Römerbriefes studieren. Und was immer man noch in der Bibel studiert, ist es immer hilfreich, so einen Schritt zurück zu gehen und das Gesamtbild zu betrachten. Was wir tun wollen, wir wollen aus jedem Kapitel einige wichtige Lektionen herausziehen, so dass wir die Struktur und die Schönheit dieser Botschaft entdecken mögen, so dass diese Worte auch eine Transformation in unser Leben hineinbringen werden.

[4:16] Also schlagt mit mir Römer Kapitel 1 auf und wir werden direkt in Vers 1 beginnen. Wir lesen hier in Vers 1. Paulus, der Schreiber des Römerbriefes, führt sich hier in diesem ersten Vers selbst ein. Und er nennt sich selbst einen Knecht. Keinen Diener eines Menschen, aber er nennt sich einen Knecht Jesu Christi. Es ist faszinierend, wenn man die Geschichte von dem Apostel Paulus betrachtet. Erinnert euch, er war ein Verfolger der frühen Christenheit. Aber Gott ist dazwischen gegangen und Gott hat sich selbst dem Paulus offenbart. Und Paulus hat ein neues Herz bekommen, als er Buße getan hat. Und aus dem Verfolger ist er der Verkündiger der guten Nachricht geworden. Er wurde ein Diener Jesu Christi.

[5:46] Es heißt in Vers 1, dass er ausgesondert oder abgesondert war für das Evangelium. Und dieses Wort "ausgesondert" oder "abgesondert" ist ein sehr interessantes Wort. Denn das ist genau das, was das Evangelium tut. Das Evangelium trennt uns und sondert uns ab von unserem ehemaligen Leben und gibt uns einen neuen Fokus, eine neue Leidenschaft, und das ist Jesus Christus. Für dieses Wort "ausgesondert" findet man ein ganz ähnliches Wort schon am Anfang im Schöpfungsbericht. Und da lesen wir in 1. Mose 1, wie Gott die Welt durch sein Wort, aus seinem Mund, das hervorgeht, geschaffen hat. Und Gott hat gesagt, es werde Licht und da war Licht. Und wisst ihr, es heißt danach, dass Gott das Licht von der Finsternis scheidet. Und das ist genau das, was er auch in unserem Leben tun möchte. Wenn wir zu Jesus kommen, dann werden wir von der Finsternis unseres ehemaligen Lebens abgesondert und getrennt. Und wir werden jetzt in das wunderbare Licht des Evangeliums Jesu Christi gebracht. Und die Art und Weise, wie wir unser Leben leben, ändert sich jetzt drastisch. Wir schauen andere Dinge an. Wir schauen nicht mehr auf die Welt als unser Beispiel, sondern wir schauen auf die Person Jesus als unser Beispiel. Und Paulus im Römerbrief erklärt, wie es ist, aus der Dunkelheit zu treten in das wundervolle Licht Jesu Christi.

[8:07] Schaut euch an, wie er das in Vers 16 beschreibt. Diese Verse sind ziemlich gut bekannt und sie sind im Grunde genommen so eine Art Fundament für das Buch Römer. Wir lesen hier in Vers 16. Paulus sagt: "Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen. Denn es wird darin offenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus Glauben leben."

[9:10] Also nach Paulus ist das Evangelium eine Offenbarung der Gerechtigkeit Gottes, des Charakters Gottes. Wir könnten die Gerechtigkeit Gottes auch als den Charakter Gottes bezeichnen, denn es ist wirklich ein Bild von dem, wie Gott eigentlich ist. Also offenbart das Evangelium wirklich, wie Gott ist und wer er ist. Und es ist ein Evangelium, über das wir uns nicht schämen müssen. Aus der Sicht von Paulus gab es aus menschlicher Betrachtungsweise heraus viele Gründe, sich des Evangeliums zu schämen. Aber doch kannte er die Kraft, die es hat, denn er hatte diese Kraft in seinem eigenen Leben erlebt. Und das hat ihn angetrieben, diese Botschaft mit anderen zu teilen. Diese Botschaft bedeutet, dass es eine neue Art und Weise gibt, wie wir unser Leben leben können, dass wir die Kraft, die außerhalb von uns liegt, in Anspruch nehmen können, nämlich die Kraft von Jesus Christus.

[10:28] Und was Paulus in diesen ersten Kapiteln im Römerbrief wirklich tut, er malt vor unseren Augen ein sehr lebendiges Bild über den Zustand der Menschen, wenn sie Jesus Christus nicht haben. Wenn wir die Kraft des Evangeliums nicht in unserem Herzen, in unserem Leben haben.

[11:00] Wollen wir uns Vers 20 gemeinsam im ersten Kapitel anschauen. Es heißt hier: "Denn sein unsichtbares Wesen wird seit Erschaffung der Welt an den Werken wahrgenommen, seine ewige Kraft und Gottheit, sodass sie ohne Entschuldigung sind." Paulus sagt, dass es durch die Schöpfung ganz selbstverständlich ist, dass es einen Schöpfer geben muss. Wir sehen das Design, es muss einen Designer geben. Es gibt eigentlich keine Entschuldigung.

[11:58] Und dann fährt er in diesem Kapitel fort, zu zeigen, was die Resultate sind, wenn wir uns von unserem Schöpfer entfernen, ihm den Rücken zuwenden. Im nächsten Vers, Vers 21, sagt es: "Weil sie, obwohl sie Gott kannten, ihn nicht als Gott verherrlichten oder dankten, sondern in ihren Gedanken nichtig wurden und ihre unverständigen Herzen wurden finster." Es sagt, dass ihr Herz dunkel wurde. Ihr seht, wenn wir uns von Gott entfernen, dann entfernen wir uns eigentlich vom Licht. Dann ist das Resultat natürlich Finsternis. Also Paulus ist aus der Finsternis ins Licht gekommen. Aber diejenigen, die sich von ihrem Schöpfer abwenden, die machen genau das Gegenteil, sie kommen vom Licht zur Finsternis. Und er bemerkt, wie hier jetzt Paulus die verschiedenen Resultate deutlich aufzeigt, die Folge sind, wenn man sich vom Licht zur Finsternis wendet.

[13:22] Im Vers 29 sagt er, als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit. Und er gibt eine Liste von einigen Arten dieser Ungerechtigkeit: Unzucht, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, Betrug, Zünge. Und die Liste geht immer weiter. Das sind die Werke der Ungerechtigkeit, die resultieren, wenn wir den Rücken Gott zuwenden.

[13:59] Und was Paulus hier tut, ist, dass er den Zustand des menschlichen Herzens offenbart, wenn der Mensch nicht mit Gott verbunden ist. Im 2. Kapitel führt Paulus weiter aus, was der menschliche Zustand ohne Gott in seinem Herzen ist.

[14:20] Im 2. Kapitel führt Paulus weiter aus, was der menschliche Zustand ohne Gott in seinem Herzen ist. Und was er im 2. Kapitel hinzufügt, ist, dass auch die Juden damit eingeschlossen sind, die zur Zeit von Paulus glaubten, dass sie religiös eigentlich vollkommen sind. Er sagt in Vers 1, Kapitel 2. In den Tagen von Paulus waren die Juden sehr schnell dabei, die Sünden der Heiden zu benennen. Und äußerlich haben sie auch die Formen und Traditionen und Zeremonien ihrer Religion gehalten. Aber innen war da Verderbnis. Und was der Römerbrief tut, was Paulus hier tut, ist, er nimmt all diese Schichten von Formalismus und tut sie hinweg. Und er zeigt ganz deutlich, wie das Herz aussieht, wenn es nicht mit Gott verbunden ist. Und das ist nicht ein besonders schönes Bild.

[16:09] Und wenn wir weitergehen in Römer 2, dann wollen wir uns kurz zu Römer 2, Vers 28 begeben und schauen, was Paulus hier sagt: "Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht. Sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und seine Beschneidung geschieht am Herzen, im Geist, nicht dem Buchstaben nach. Seine Anerkennung kommt nicht von Menschen, sondern von Gott."

[17:02] Wie das Evangelium von Jesus Christus hat eine Wirkung auf uns und verändert uns von ganz innen heraus. Es geht nicht so sehr um die äußerlichen Traditionen. Denn wenn wir erst einmal innen drin verändert sind, dann wird man das natürlicherweise auch äußerlich sehen. Und was wir hier im Römerbrief sehen am Anfang, ist, dass Paulus etwas ganz in den Vordergrund stellt, nämlich das, was am allerwichtigsten ist, nämlich eine Transformation, eine Veränderung des Herzens. Und da ist jeder mit einbegriffen.

[17:57] Und wenn wir jetzt zu Römer 3 kommen, dann sehen wir, wie die gesamte Menschheit dieses neue Herz benötigt. Schaut, wie Paulus das in Worte ausdrückt. Es ist kein besonders schmeichelhaftes Bild, das er hier malt, aber so sind wir alle in unserem Leben. In Römer 3, Vers 10. Und Paulus zitiert hier aus verschiedenen Psalmen und beschreibt den miserablen Zustand des menschlichen Herzens. Er sagt: "Wie geschrieben steht: Es ist keiner gerecht, auch nicht einer. Es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts, da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer."

[19:02] Vers 13. "Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie, Otterngift ist unter ihren Lippen. Ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit. Ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen. Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahnen, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen."

[19:41] Und Vers 23 zieht er die Summe von allem und sagt: "Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten." Das ist der Zustand der Menschheit. Und warum ist es für uns so wichtig zu verstehen, was der menschliche Zustand ist, wenn er ohne Gott ist? Denn nur dann werden wir wirklich wertschätzen, was Gott alles in Bewegung gesetzt hat, als er seinen Sohn gesandt hat, der von uns sterben sollte. Denn die Bibel macht ganz deutlich, dass unsere Herzen nicht reparierbar sind und dass wir ein neues Herz brauchen, ein neues Leben, eine neue Identität. Und diese Identität kommt durch Christus. Aber zuerst zeigt der Römerbrief unseren Zustand ohne Christus, damit wir die Bedürftigkeit, unsere Bedürftigkeit nach diesem Christus erkennen.

[21:01] Stell dir vor, du bist an einem Strand, an einem wunderbaren sonnigen Tag. Und du stehst im Wasser bis zu deinen Knien und du freust dich an den Wellen, wie sie gegen deine Füße, deine Beine leicht brechen. Und dann rennt plötzlich jemand anders zu dir, reißt dich aus dem Wasser raus und sagt: "Ich habe dich gerettet!" Was wirst du dieser Person sagen? Du wirst wahrscheinlich etwas seltsam dreinschauen. Du wirst vielleicht denken, diese Person hat den Verstand verloren, denn du warst in keinem gefährlichen Zustand. Es gab keine Notwendigkeit, dass er dich retten müsste.

[21:56] Aber lass uns noch ein anderes Szenario hier ausmalen. Was wäre, wenn du in diesen Ozean hineingeschwommen wärst und dann hast du realisiert, als du versucht hast, zurückzuschwimmen, dass es da so einen Strom gibt, eine Strömung, die dich immer wieder zurückzieht. Und sehr bald bist du müde geworden und die Wellen krachen über dir zusammen und du wirst da unten gezogen, du schluckst Wasser und du hebst deine Hand hoch, um nach Hilfe zu rufen. Und in der Entfernung siehst du ein Boot und der Mann im Boot sieht dich und er kommt auf dich zu und er holt dich aus dem Wasser heraus. Bist du jetzt dankbar sein? Du wirst sehr dankbar sein. Du wirst zugeben, dass diese Person, die in diesem Boot kam, dich gerettet hat. Warum? Weil du den Zustand verstanden hast, in dem du drin warst.

[23:09] Du siehst, der Zustand, den die Bibel darstellt, in dem die ganze Menschheit ist, ist ein Zustand, in dem wir ein neues Herz brauchen. Denn das Herz, das wir haben, hat eine Neigung zum Bösen. Wir sind in eine gefallene Welt hineingeboren. Wir leben in einer großen Kontraste. Wir leben in einer Welt, in der wir uns verlieren. Und unsere Zuneigung, unsere Allianz ist eher für Satan, wenn wir uns nicht bewusst für Christus entscheiden. Und wir sehen hier in diesem Bild in Römer, wir haben eine Beschreibung, wie das menschliche Herz ist. Aber ich bin so froh, dass wir hier nicht hängen gelassen werden. Denn obwohl es wichtig ist, zu porträtieren, wie das menschliche Herz ohne Christus wirklich ist, das Buch der Römer zeigt uns weiter, wie dieses Herz transformiert werden kann und wie die Kraft Gottes, die eine Kraft außerhalb von uns ist, in unserem Leben effektiv werden kann.

[24:43] Und liebe Freunde, das ist die große Veränderung zwischen dem echten Evangelium und dem Weg der Spiritualität in unserem Umfeld. Denn es gibt heute viele spirituelle Pfade, die uns sagen, wir müssen die Kraft in uns selbst finden. Versuch es noch ein bisschen stärker. Du musst einfach nur das herauslassen, was in dir drin ist. Du musst nur dieses göttliche Element in dir finden. Das finden wir im östlichen Mystizismus. Das finden wir im New Age. Aber dieses Prinzip des Selbstversuchens, das aus der eigenen Kraft heraus etwas tun zu wollen, finden wir auch in anderen verschiedenen Religionen dieser Welt. Wir finden es in den Werken des Katholizismus, in den Formen des Buddhismus und des Hinduismus und des Islam. Aber wisst ihr, dass die biblische Botschaft ganz anders ist? In der Bibel gibt es keinen Aufruf, noch mehr aus eigener Kraft heraus zu versuchen. Aber in der Bibel finden wir diesen Aufruf, alles Gott zu übergeben, so dass er in uns wirken kann, in unserem Leben.

[26:29] Und ich möchte, dass ihr bemerkt, während wir jetzt langsam Richtung Römer 4 uns bewegen. Denn hier wird uns anhand eines Beispiels von Paulus gezeigt, was Glaube ist, was es bedeutet, durch den Glauben zu leben. Und die Person, die Paulus benutzt, um dies zu illustrieren, ist keiner anderen als Abraham. Und ich möchte, dass ihr bemerkt, während wir jetzt langsam Richtung Römer 4 uns bewegen. Denn hier wird uns anhand eines Beispiels von Paulus gezeigt, was Glaube ist, was es bedeutet, durch den Glauben zu leben. Und die Person, die Paulus auswählt, um dies zu illustrieren, ist niemand anderes als Abraham.

[27:09] Bemerkt mit mir gemeinsam diese Worte hier am Beginn von Römer 4: "Was wollen wir denn sagen, dass Abraham, unser Vater nach dem Fleisch, erlangt hat? Wenn nämlich Abraham aus Werken gerechtfertigt worden ist, hat er zwar Ruhm, aber nicht vor Gott. Denn was sagt die Schrift? Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. Wer aber Werke verrichtet, dem wird der Lohn nicht aufgrund von Gnade angerechnet, sondern aufgrund der Verpflichtung. Wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet."

[28:11] Wir finden hier so eine unglaublich wichtige Illustration im Leben von Abraham dargestellt. Abraham musste lernen, der Verheißung Gottes zu glauben. Und es sagt, dass er zu dem Punkt kam, dass er Gott glaubte. Und die Bibel sagt, dass es ihm als Gerechtigkeit angerechnet wurde, als er zu dem Punkt kam, Gott ganz zu vertrauen und zu glauben. Und der Römerbrief berichtet uns hier in Kapitel 4, in welcher besonderen Lebenssituation das im Leben von Abraham passiert ist.

[28:57] Lasst uns das gemeinsam in Vers 18 und dann in Kap. 4 lesen. Wir lesen hier in Vers 18 über Abraham, der, im Gegensatz zu Hoffnung, in Hoffnung glaubte, sodass er Vater vieler Völker sein werde, so sollen deine Nachkommen sein. Jetzt ist es interessant, wenn wir zurückgehen und uns die Geschichte von Abraham anschauen in dem Buch Genesis, dem ersten Buch der Bibel. Wir finden, dass Gott dem Abraham und seiner Frau Sarah die Verheißung gab, ihr werdet ein Kind haben. Und dass aus ihnen heraus eine ganze Nation entstehen würde, und letztendlich sogar der verheißene Messias. Aber trotzdem, Abraham und Sarah waren im Alter vorangeschritten, und sie hatten kein Kind. Aber Abraham und Sarah wurden immer älter, und sie hatten immer noch kein Kind. Und aus menschlicher Sicht kam es dann irgendwann zu dem Punkt, dass sie kein Kind mehr haben konnten. Und sie haben angefangen zu zweifeln, so ein bisschen, ob diese Verheißung sich jemals realisieren würde. Und es kam dann zu dem Punkt, dass Abraham und Sarah entschieden haben, dass Abraham ein Kind haben kann mit der Magd von Sarah, die namens Hagar. Und so haben sie ein Kind, das sie namens Ismael nennen. Aber dann kommt das Wort Gottes noch einmal zu ihnen. Und die Verheißung wird gegeben, dass Abraham und Sarah ein Kind haben werden. Und schlussendlich haben sie dann dieses Versprechen wirklich geglaubt, und sie bekommen einen Sohn, den sie Isaak nennen. Und aus Isaak kommt dann die Heilslinie weiter, die dann nach Ismael kommt. Und die Heilslinie dann letztendlich zu Messias führt.

[31:42] Und es ist sehr wichtig jetzt zu begreifen, zuerst haben sie versucht, Gott zu helfen, bei der Erfüllung seiner Verheißung. Aber letztendlich stellen sie fest, dass sie nichts weiter tun können, als zu vertrauen, dass Gott das tut, was er verheißen hat, das er tun würde in ihrem Leben. Und das ist menschlich gesehen völlig unmöglich erschienen. Und letztendlich Sarah bekommt das Kind.

[32:18] Und schaut, wie hier diese Geschichte des Glaubens von Abraham und Sarah dargestellt wird. Und es ist so schön zu sehen, wie das Neue Testament ihren Glauben an Gott berichtet. Denn ein Teil, erinnert euch daran, ein Teil des neuen Bundes besteht ja darin, dass wenn wir unseren Glauben an Gott, in Gott hineinlegen und mit unserem Glauben an Gott festhalten, dass er unsere Sünden nicht mehr gedenken wird. Er wird nicht länger mehr sich an den Zweifel erinnern, den wir gehabt haben. Er wird nur noch den Glauben, den wir in ihm gehabt haben, an die Oberfläche bringen. Das liegt nicht daran, weil Gott vergesslich ist, sondern daran, dass Gott sich auf die Entscheidung, die wir für ihn getroffen haben, fokussieren möchte und daraus dieses neue Leben hervorbringen möchte.

[33:34] Und es ist so schön zu sehen, wie das hier in Römer 4, Vers 19 betrachtet wird. Schaut, wie das hier in Römer 4, Vers 19 betrachtet wird. Wir finden es hier in Vers 19, es spricht über Abraham. "Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab und völlig überzeugt war, dass er, das ist Gott, das, was er verheißen hat, auch zu tun vermag. Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet."

[34:34] Liebe Freunde, es ist so machtvoll. Wie können wir in den Fußstapfen von Abraham und Sarah wandeln? Wie können wir diese Erfahrung haben, dass wir den Verheißungen Gottes Glauben schenken? Das kann nur passieren, wenn wir zu dem Punkt kommen, dass wir unsere eigene Fähigkeit misstrauen, um Gottes Wege zu erfüllen. Sarah und Abraham mussten zu dem Punkt kommen, wo sie sagten: "Wir können das nicht tun, wir müssen Gott erlauben, seine Wünsche zu erfüllen."

[35:23] America ist der Platz der Ära crossed. Niederlande wäre heute verbunden. Wesentlich wesentlich. Lieber Freund, es heißt nur, wenn wir eigentlich aber ganz Hey meine Freunde, es benutzen, um unsere Behauptungen Gottes zu vertrauen. Und nicht Tür und Tüte. Nur dann, wenn wir völlig diesem Wort Gottes vertrauen, dann kann es sich in unserem Leben auch realisieren.

[36:03] Seht ihr, es gibt ganz fundamentale Prinzipien, die wir hier in diesen Kapiteln von Römer lernen. Zuerst haben wir gelernt, dass das menschliche Herz voller Bosheit ist, dass es unreparierbar ist. Es ist wie eine Mauer, die man nicht einfach stopfen kann, sondern die man abreißen muss und die neu gebaut werden muss. Das Herz ist trotzig und böse.

[36:38] Was haben wir noch gelernt im Buch der Römer bisher? Dass es eine Kraft gibt, die außerhalb von uns liegt, an die wir uns wenden können, die wir ergreifen können. Wegen der Boshaftigkeit unseres Herzens können wir nicht auf eigene Kraft vertrauen, um die Verheißung Gottes zu realisieren. Nein, wir müssen auf Gottes Kraft vertrauen, dass er unser Herz erneuern wird, unser Wesen, unser Sein erneuern wird und verändern wird, so dass er dann seine Verheißungen realisieren kann. Und das findet durch den Glauben statt.

[37:21] Was ist Glaube? Glaube bedeutet, an etwas zu glauben, etwas zu vertrauen, was noch nicht gesehen werden kann. Aber das Wort darüber ist bereits offenbar. Es gibt eigentlich etwas, was wir sehen können. Wir werden vielleicht nicht physisch die Verheißung sehen können, aber wir haben das Wort und in dem Wort vertrauen, weil wir wissen, dass es passieren wird.

[37:58] Ich möchte Sie auf ein Kapitel im Hebräischen Buch, Kapitel 11, beachten. Ich möchte euch ganz kurz auf ein Kapitel im Hebräischen Buch aufmerksam machen, Hebräisch Kapitel 11. Es wird auch als das Kapitel des Glaubens bezeichnet. Hier haben wir einen Bericht von verschiedenen Menschen aus der Berichterstattung der Bibel, die Glauben an Gott ausgeführt haben. Das ist die Substanz von Dingen, die gehofft werden, die Beweise von Dingen, die nicht gesehen werden. Sie sehen, diese Männer und Frauen, die hier in Hebräisch Kapitel 11 aufgeführt werden, haben ihren Glauben in das Wort Gottes, die Verheißung Gottes. Sie sehen, als die Verheißung zu Abraham und Sarah kam, wirst du ein Kind haben. Die Sache war noch nicht sichtbar. Sarah war nicht schwanger. Und es schien unmöglich zu sein. Aber was mussten sie tun? Sie mussten der Verheißung Gottes glauben. Dem Wort Gottes glauben. Mit dem Glauben dieses Wort Gottes ergreifen. Und als sie das getan haben, dann ist das tatsächlich passiert.

[39:31] Wir lesen hier in Hebräisch Kapitel 11 und Vers 11: "Durch Glauben erhielt auch Sarah die Kraft, schwanger zu werden, und sie gebar, obwohl sie über das geeignete Alter hinaus war, weil sie den für treu achtete, der es verheißen hatte."

[39:57] Sie sehen, da ist der Schlüssel, meine Freunde. Wir müssen glauben, dass er treu ist und das ausführen wird, was er verheißen hat. Und das Wort Gottes ist angefüllt mit Verheißungen Gottes. Und wir müssen anfangen, diesen Verheißungen zu glauben und unser Leben auf sie zu gründen, damit dieses Wort unserem Leben stattfinden kann.

[40:29] Sie sehen, es steht in Vers 8 von Kapitel 11. "Mit Glauben hat Abraham gehorcht, als er ausgerufen wurde, zu einem Ort zu gehen, das er als Erbe erhalten würde. Und dann, es steht in der letzten Tafel, ging er hinaus, ohne zu wissen, wohin er gegangen wäre. Er wusste nicht, wohin er gegangen wäre." Also war das Bild für ihn nicht komplett. Und trotzdem glaubte er, weil er sein Vertrauen und seinen Glauben in Gottes Verheißungen, in Gottes Worte, gelegt hat.

[41:09] Vielleicht gibt es eine Situation in deinem Leben, wo du nicht genau weißt, was als nächstes passieren wird. Du bist in einer Situation, wo es scheinbar keinen Ausweg gibt. Was du tun musst, ist, du musst mit dem Glauben die Verheißungen Gottes ergreifen. Und wenn wir gemäß dieser Verheißungen handeln und wenn wir gemäß dieser Verheißungen leben, auch wenn wir das Ende nicht vom Anfang her sehen, dann wird Gottes Macht, wenn wir die Verheißungen Gottes ergriffen haben, dann wird Gott diese Kraft in unserem Leben verfügbar machen, wenn wir sie einladen, wenn wir Gott einladen in unser Leben, wir können dann gemäß dieser Verheißungen leben.

[42:03] In Vers 9 und 10 spricht es auch hier über Abram, hier in Kapitel 11. Es heißt: "Durch Glauben hielt er sich in dem Land der Verheißung auf, wie in einem Fremden, und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung. Denn er wartet auf die Stadt, welche die Grundfesten hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist."

[42:26] Als Abram im Glauben, im Gehorsam an Gott wandelt, wartet er auf die Stadt, welche die Grundfesten hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. Und wenn wir die Verheißungen Gottes ergriffen haben, dann wird Gottes Macht, wenn wir die Verheißungen Gottes ergriffen haben, durch Glauben erhält sein, was Gott verheißt. Gott hat eben Glauben bereits das erhalten, was Gott verheißen hat. Gott hat dir und mir Verheißungen gegeben. Gott hat dir und mir versprochen und verheißen, dass er dir ein neues und mir ein neues Herz geben möchte.

[43:12] Gemäß des Evangeliums in Römer sind wir unreparierbar. Wir sind in einer miserablen Situation ohne Gott. Und wir können uns nicht selbst reparieren. Was müssen wir tun? Wir müssen unseren Glauben in die Verheißungen Gottes setzen. Und wir glauben an Jesus, den Erlöser. Einen Erlöser, der uns von uns selbst rettet, der uns von Sünden rettet. Der uns von der Sünde erlöst. Da gibt es nichts, was wir tun können. Wir können nicht hart arbeiten, um dann eine bessere Person zu sein. Denn das Herz muss transplantiert werden. Und das ist die Evangeliumseinladung. Jesus ist für dich und für mich gestorben. Er hat deine und meine Sünden auf sich genommen. Und im Gegenzug gibt er uns seine Gerechtigkeit. Eine Kraft, eine neue Art von Leben zu leben. Das ist die beste Transaktion, die es im gesamten Universum gibt. Du gibst ihm das Schlimmste, was es gibt, deine Sünden. Und er gibt dir das Beste, was er hat: die Gerechtigkeit Gottes, die Kraft Gottes. So dass du durch den Glauben ein neues Leben leben kannst. So dass du anfangen kannst, dem Wort zu vertrauen und dein Leben darauf zu gründen.

[45:01] Hebräer 11 ist ein Bericht von Männern und Frauen, die durch den Glauben gelebt haben. Und einige Menschen, die hier erwähnt werden in diesem Kapitel, mussten zum Teil eine radikale Neuorientierung in ihrem Leben erleben. Rahab wird erwähnt in diesem Kapitel. Die war vorher eine Hure gewesen. Wir lesen über Simson. Wir lesen über David. Der Lebensweg war nicht immer ein rosiger. Und doch haben sie die Kraft Gottes erlebt, indem sie den Verheißungen Gottes geglaubt haben. Und weißt du, dass du und ich in diese Geschichte eintreten? Denn diese Geschichte von Männern und Frauen, die durch den Glauben gelebt haben, ist noch nicht beendet. Es gibt noch einige Kapitel, die geschrieben werden müssen. Und du kannst Teil dieser Kapitel werden.

[46:19] Und wir wollen uns das Ganze am Ende von Hebräer 11 anschauen. Wir kriegen diesen Bericht von denjenigen, die durch den Glauben gelebt haben. Schauen wir uns das Vers 33 an. Und wir sehen, dass die Männer, die durch den Glauben gelebt haben, die Heere der Fremden in die Flucht gejagt haben. Frauen erhielten ihre Toten durch Auferstehung wieder. Andere aber ließen sich martern und nahmen die Befreiung nicht an, um eine bessere Auferstehung zu erlangen. Ihr Lieben, das ist die Geschichte derjenigen, die durch den Glauben gelebt haben. Die, deren die Welt nicht wert war. Irren umher in Wüsten und Gebirgen, in Höhlen und Löchern der Erde. Und diese alle, obgleich sie durch den Glauben ein gutes Zeugnis empfingen, haben das Verheißene nicht erlangt, weil Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat, damit sie nicht ohne uns vollendet würden.

[48:12] Sie sind noch nicht vollendet worden, mit anderen Worten, da gibt es ein großes Finale, ein letzter Klimax dieses Kapitels des Glaubens. Und du und ich, wir können Teil dieser Geschichte sein. Diese Geschichte wird immer noch geschrieben. Und Gott möchte dich in diese Geschichte mit einfügen, einer Geschichte von Männern und Frauen, die durch den Glauben gelebt haben.

[48:46] Ich möchte noch einmal ganz kurz auf den Römer zurückkommen, während wir jetzt das Ende des ersten Teils dieser kleinen Serie erreicht haben. In dieser zweiteiligen Serie, wo wir die erste Hälfte des Römerbriefs gemeinsam betrachten. Und wir sind jetzt durch die ersten vier Kapitel durchgegangen und haben im Wesentlichen das Gesamtbild betrachtet. Und es ist so kraftvoll zu sehen, wie das Evangelium dargestellt wird. Erstens haben wir gelernt, dass ohne Christus wir in einer miserablen Situation sind. Aber wir preisen Gott dafür, dass wir unser Vertrauen und eine Kraft, die außerhalb von uns liegt, legen können. Und so wie Abraham der Gerechtigkeit angerechnet bekommen hat, weil er sein Vertrauen in Gott gelegt hat. So können auch wir, wie Abraham, unser Glauben in die Verheißungen Gottes legen. Und so können auch wir in den Augen Gottes als gerecht erfunden werden. Er möchte dich mit sich selbst versöhnen. Und er hat das durch seinen Sohn Jesus Christus getan. Wenn du an Jesus glaubst, dann kannst du die Gerechtigkeit Gottes erfahren und bekommen. Und auf diese Verheißung, auf dieses Versprechen kannst du dein Leben aufbauen.

[50:40] Der Römerbrief ist eine Einladung, die Kraft Gottes durch das ewige Evangelium zu erleben. Ein Evangelium, an dem wir uns nicht schämen müssen. Ein Evangelium, das den Charakter Gottes offenbart. Und ich bete, dass ihr diese wunderbare Botschaft annehmen werdet. Dass ihr erfahren mögt, dass ja, in unserer eigenen Kraft können wir den Weg und den Willen Gottes nicht erfüllen. Dass du und dass ihr euch Gott übergeben mögt. Und dass du ihm das tun lässt, was er verheißen hat, was er in dir tun möchte. Und wir werden dann im nächsten Teil, in Kapitel 5, 6, 7 und 8, sehen, was dieser Glaube dann in unserem Leben offenbaren wird. So, dass wir in den Fußstapfen derjenigen folgen können, die vor uns gegangen sind.

[51:52] Lasst uns gemeinsam mit den Worten der Frage beenden. Himmlischer Vater, wir danken dir, dass du mit uns gewesen bist. Danke, dass du uns in diesem Bibelstudium geführt und geleitet hast. Danke für den Hebräerbrief, der uns die Prinzipien des Evangeliums deutlich macht. Herr, wir realisieren, unser Herz muss geändert werden. Es muss verändert werden. Herr, wir realisieren, wir müssen eine Kraft in Anspruch nehmen, die außerhalb von uns liegt. Wir danken dir, dass wir uns zu dir wenden dürfen. Und wir danken dir so, wie du Paulus zum Dienst abgesondert hast, so wirst du auch uns zu dir hin absondern. So, dass du uns herausführen kannst zu deinem kostbaren Licht. Denn wir bitten das im kostbaren Namen Jesu. Amen.


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