[0:31] Willkommen zu unserer Bibelstudie hier auf Joel TV. Wir möchten euch wieder willkommen heißen. Wir wollen gemeinsam die Bibel studieren, hier auf joelmedia.de.
[0:38] Wir sind jetzt im zweiten Teil angelangt unserer kleinen Miniserie über den Römerbrief. Wir haben bereits die ersten vier Kapitel näher betrachtet und wollen uns jetzt dem Kapitel 5 bis 8 widmen. In dieser ersten Hälfte des Römerbriefes haben wir diese wunderbare Beschreibung des Evangeliums von Jesus Christus. Und wir haben in unserem ersten Teil bereits einige grundlegende Prinzipien im Evangelium erkannt.
[1:21] In den ersten Kapiteln des Römerbriefes macht es Paulus sehr, sehr deutlich, dass das menschliche Herz geändert werden muss. Er sagt: "Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit, die sie von Gott haben sollten." Und er hat das in sehr anschaulicher Sprache dargestellt. Aber im vierten Kapitel hat er gezeigt, wie durch den Glauben wir gerecht gesprochen werden können. Und wie das genau passiert, wird im Kapitel 4 durch das Leben von Abraham veranschaulicht. Abraham musste Gott glauben, der Verheißung, dass er einen Sohn haben würde. Menschlich war das ja unmöglich gewesen. Seine Frau und er hatten das Alter bereits überschritten, wo man Kinder haben könnte. Aber durch den Glauben an die Verheißung hat sich die Verheißung letztendlich erfüllt.
[2:40] Wir haben also diese ersten vier Kapitel uns betrachtet und jetzt werden wir in Kapitel 5 weitermachen. Aber bevor wir damit weitermachen, werden wir ein Gebet sprechen.
[2:56] Lieber himmlischer Vater, wir danken dir so sehr für die Gelegenheit, dein Wort zu öffnen und den Römerbrief zu studieren. Wir möchten dich erneut bitten, dass dein Geist uns leitet, sodass wir lernen mögen, worum es in deinem Evangelium eigentlich wirklich geht. Und dass es nicht nur eine Theorie ist, sondern dass es wirklich sehr praktisch wird in unserem Leben. Danke, dass du mit deinem Geist bei uns bist. Denn wir bitten es im Namen Jesu. Amen.
[3:35] Wir wollen jetzt unsere Aufmerksamkeit auf Römer 5 lenken. Und in Römer 5, Vers 1 lesen wir das folgende: "Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus." Sie sehen, Gott möchte mit jedem Einzelnen von uns Frieden schließen. Und dieser Frieden ist durch die Sünde gebrochen worden. Und der ganze Sinn des Evangeliums besteht darin, dass die Sünde gebrochen wird, sodass wir mit unserem Schöpfer Gott wieder vereint sein können. Also Jesus ist an deiner und an meiner Stelle gestorben. Er hat deine und meine Sünden auf sich selbst genommen. Und er hat den Preis für diese Sünden bezahlt, nämlich die Sünde, den Tod. So dass er in Teilen unsere Schulden geben kann, die Kraft, ein neues Leben zu leben.
[4:44] Und die Sprache hier in Vers 1 macht deutlich: Wir sind gerechtfertigt worden aus Glauben. Es passiert durch Glauben. Und wir sind gerechtfertigt worden aus Glauben. Es geschieht durch den Glauben. Nicht durch Werke, die wir aus eigener Kraft heraus tun wollen, sondern indem wir den Verheißungen Gottes glauben. Und indem wir diesen Verheißungen glauben, dann wirkt Gott in uns. Jesus ist für uns gestorben, lange bevor wir das erkannt und bekannt haben.
[5:39] In Römer 5, Vers 6 sagt es, dass Christus, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben ist. Gott hat also etwas in Bewegung gesetzt, er hat dafür Sorge getragen, dass das, was nötig ist, auch passiert, lange bevor wir es gewusst haben.
[6:14] In Römer 5, Vers 8 sagt es, dass Christus, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben ist. Also die Tatsache, dass Christus für deine Sünden gestorben ist, ist etwas, was Gott getan hat, ohne deine Werke oder deine Hilfe. Du siehst, wenn es um das Evangelium geht, nimmt Gott den ersten Schritt, er geht den ersten Schritt. Er beweist seine Liebe. Und wenn Gott seine Liebe beweist, dann erzeugt das etwas und seine Antwort, also das Evangelium ist eigentlich eine Antwort auf das, was Gott für uns getan hat. Es ist also keine Initiative des Menschen, sondern es ist eine Antwort auf das, was Gott bereits vorher getan hat.
[7:20] Römer 5 ist so wunderbar, weil es zeigt, dass wir in Christus eine neue Identität haben. Ich möchte, dass ihr das seht, wenn wir zu Vers 12 kommen. Von Vers 12 bis zum Ende des Kapitels gibt es diese illustrativen Bilder von zwei Individuen. Zuerst einmal wird Adam, der erste Mensch, der jemals geschaffen worden ist, porträtiert. Und dann finden wir das Bild von Christus. Und während wir diese Verse betrachten, möchte ich, dass ihr seht, wie Gott uns in eine neue Familie erinnert.
[8:21] Wenn wir in diese Welt geboren werden, dann werden wir in die Familie Adams hineingeboren. Er ist unser Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Vater. Es geht alles zurück zu Adam und Eva. Wir werden in diese Familie auf der Erde hineingeboren. Aber mit dieser Familie ist etwas schief gelaufen.
[9:01] Schauen wir uns das Vers 12 an: "Darum, wie gleich wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist, und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt hatten." Es gibt eine Konsequenz, in die die Welt hineingenommen ist, wegen der Sünde und der Entscheidung Adams. Wir leben in einer gefallenen Welt. Wir werden auf einen zerbrochenen Planeten geboren. Und das kann man zurückverfolgen, wenn man in die Welt hineingeboren wird.
[9:50] Aber die gute Nachricht ist, dass Gott in diese Welt einen anderen Mann geschickt hat, und das ist sein Sohn, Jesus Christus.
[10:01] Schauen wir uns das Vers 18 an: "Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist, und durch die Sünde der Tod, und durch den rechtlichen Teil eines Mannes, Jesus Christus, kam das freie Geschenk an alle Menschen, was die Justifikation der Leben bedeutet."
[10:32] Vers 19: "Weil durch den Ungehorsam eines Mannes viele Sünder geworden sind, wird auch durch den Ungehorsam eines Mannes viele Rechte gemacht." Und diese beiden werden jetzt nebeneinander gestellt. Wir sehen richtig diesen Kontrast und die Parallelen, was durch Adam kommt und was durch Christus kommt. Das führt letztendlich zu Tod. Aber durch Jesus, der gehorsam gegenüber dem Gesetz gelebt hat, kommt Justifikation und letztendlich ewiges Leben, wenn wir mit unserem Glauben an ihn uns hängen.
[11:31] Und die Frage, die wir uns stellen müssen, wenn wir Römer 5 betrachten: Welche Familie wollen wir angehören? Wir werden in die Familie von Adam hineingeboren. Aber doch können wir eine Entscheidung fällen, mit dem Glauben uns an Jesus zu hängen. So können wir durch den Tod und die Auferstehung Jesu Teil einer neuen Familie werden.
[12:07] Wenn ihr eure Finger in den Römern hält, kommen wir zurück zu Kolosser 3. Kolosser 3, und wir beginnen in Vers 1. Es sagt: "Wenn ihr dann mit Christus aufgewachsen seid, sucht nach den Dingen, die oben sind, wo Christus an der rechten Hand Gottes sitzt. Sucht nach dem, was oben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist."
[12:49] Soll ich die Sprache in Vers 3? "Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott." Das ist so machtvoll, wenn wir das wirklich verstehen. Christus ist für uns gestorben, während wir noch Sünder waren. Gott hat einen Plan in Bewegung gesetzt, um dich wiederherzustellen und um dich zu ihm zurückzubringen. Und wenn wir diese Demonstration der Liebe Gottes sehen, wie Jesus am Kreuz sein Leben für uns gibt, wenn wir dann unseren Glauben an Jesus hängen, dann identifiziert sich Jesus so eng mit dir und mit mir, dass du, als Christus gestorben ist, im Grunde genommen mit ihm gestorben bist. Und als Christus auferstanden ist, bist du im Grunde genommen mit auferstanden.
[14:11] Und jetzt kannst du in einer neuen Art und Weise leben, denn du hast eine neue Identität. Und deine Identität ist gegründet und verwurzelt in der Identität von Jesus.
[14:33] Du siehst hier, wenn wir mit Christus sterben, dann stirbt der alte Mensch. Und wenn wir jetzt mit Jesus auferstehen, dann lebt Christus in uns. Wir haben eine neue Identität.
[14:51] Und wenn wir weitergehen in Kolosser 3, Vers 5, dann sehen wir, was die Wirkung, das Resultat dieser neuen Erfahrung ist: "Tötet daher eure Glieder, die auf Erden sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Lust und die Habsucht, die Götzendienst ist." Um diese Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. Vers 7: "Unter ihnen seid auch ihr einst gewandelt, als ihr in diesen Dingen lebtet." Aber das ist jetzt Vergangenheitsform. Als wir nach unseren eigenen Leidenschaften, unseren eigenen Lüsten, unseren eigenen Herzen gelebt haben, aber jetzt verstehen wir, dass wir in Christus ein neues Leben leben können. Und aufgrund seiner Kreuzigung und seiner Auferstehung können wir ein neues Leben leben. Er identifiziert sich mit uns, und zwar so eng, dass er uns in eine neue Familie aufnimmt und einlädt.
[16:15] Deswegen, wenn wir zurück ins Buch Römer gehen, möchte ich euch auf Römer Kapitel 8 aufmerksam machen. Wir werden auch wieder zu Kapitel 6 und 7 kommen, aber wir wollen einen Vers hier anschauen, der das so kraftvoll ausdrückt.
[16:45] "Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, indem wir rufen: Aber Vater!" Seht ihr, wir sind eingeladen, Teil einer neuen Familie zu sein. Und aufgrund der Kreuzigung und der Auferstehung Jesu sind wir adoptiert worden.
[17:15] Es ist sehr interessant, wenn man sich heute Adoptionen anschaut. Es ist immer mehr verbreitet, dass heutzutage Eltern Kinder aus weniger privilegierten Ländern, aus Ländern meistens der dritten Welt, adoptieren. Und wenn man die Geschichten über diese Adoptionen liest, dann kann man feststellen, dass wenn dieses Kind aus der Umgebung, wo es eigentlich herkommt, herausgenommen wird und jetzt in die westliche Welt gebracht wird, da gibt es einen richtigen Wechsel in der Erfahrung. Und wisst ihr, dass es Geschichten gibt von Kindern, die aus diesen armen Ländern adoptiert worden sind und in solche westlichen Länder gebracht worden sind? Und manchmal fällt es ihnen manchmal sehr schwer, sich neu zu orientieren in diesem neuen Land, wo es so viel Essen gibt und so viel Sorge um sie. Und ihr wisst, dass es Geschichten gibt von Kindern, die aus diesen armen Ländern adoptiert worden sind und in solche westlichen Länder gebracht worden sind? Und ihr wisst, dass es Geschichten gibt von Kindern, die aus diesen armen Ländern adoptiert worden sind und in solche westlichen Länder verbracht worden sind? Und ihr wisst, dass es Geschichten gibt von Kindern, die aus diesen armen Ländern adoptiert worden sind und in solche westlichen Länder verbracht worden sind? Und ihr wisst, dass es Geschichten gibt von Kindern, die aus diesen armen Ländern adoptiert worden sind und in solche westlichen Länder verbracht worden sind?
[19:21] Und diese Eltern müssen sich wirklich anstrengen, diesen neuen Kindern beizubringen, dass es da einen Überfluss gibt und dass es eine ganz neue Welt ist. Und es ist so interessant, als ich diese Geschichten las und hörte, dann habe ich gedacht: So ist es ganz oft auch mit uns.
[19:47] Wir, liebe Freunde, werden in diese Welt geboren, wir werden in Adam geboren. Adam und Eva sind unsere Ur-Ur und ihr fügt es etwas weiter vor Väter. Und seit dieser Zeit gab es eine Degeneration. Hier sind wir also hineingeboren in diese gebrochene und gefallene Welt. Aber dann kommt Jesus und er stirbt für dich und für mich. Er nimmt deine und meine Sünden auf sich selbst. Er steht vom Grab wieder auf. Und nun können wir in ihm einer neuen Familie angehören.
[20:37] Aber doch, wenn wir von Adam jetzt in diese neue Familie hineinkommen, wie oft leben wir noch gemäß unserer alten Familie? Es ist wie dieses adoptierte Kind, das erst lernen muss, dass es sich jetzt in einer neuen Familie befindet. Und wir müssen uns immer und immer wieder daran erinnern, dass durch den Glauben, wir adoptiert worden sind und wir können aussuchen: Aber Vater! Denn nur durch Jesus Christus können wir jetzt in einer ganz anderen Art und Weise leben. Denn in dieser neuen Familie gibt es jetzt Kraft im Überfluss, gemäß dem Willen Gottes zu leben.
[21:37] Wir werden uns jetzt dem Kapitel 6 widmen, im Römerbrief. Da wollen wir sehen, wie diese Identität in Christus weiter dargestellt wird.
[21:53] In Vers 1 heißt es: "Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde?" Und in Vers 2 beantwortet Paulus seine Frage selbst: "Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben?" Also erinnert euch, wenn wir mit Christus gestorben sind, und wenn wir mit Christus aufgestanden sind, dann muss die Sünde in uns gestorben sein.
[22:35] Und dann gibt uns Paulus eine Illustration, wie das stattfindet. Und in der Illustration gibt es eine ganz ähnliche Frage, wie in Vers 1. Es heißt hier: "Wie nun, sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz sind, sondern unter der Gnade sind?" Und wiederum beantwortet Paulus seine eigene Frage und sagt: "Das sei ferne."
[23:11] Also Römer 6 hat eine ganz interessante Struktur. Paulus beginnt mit einer Frage: Sollen wir in der Sünde verharren? Und dann antwortet er selbst: Natürlich nicht, das sei ferne. Und dann gibt er die erste Illustration. Und dann in der zweiten Hälfte des Kapitels hat er die gleiche Frage. Und nachdem diese Frage wiederholt wird, beantwortet er sie auch wieder: Sollen wir weiter sündigen? Das sei ferne. Und dann gibt er eine zweite Illustration, wie sich das entfaltet.
[23:47] Lasst uns diese beiden Illustrationen anschauen. Die erste Illustration ist Baptism. Ihr seht, wenn eine Person zu Jesus kommt, hat die innere Veränderung, das äußere Zeichen der inneren Veränderung, wird durch die Taufe gezeigt. Das äußere Zeichen dieses inneren Wechsels, dieser inneren Veränderung, wird durch die Taufe gezeigt.
[24:19] Möchtet ihr die Schönheit der Taufe merken, während wir das hier in Römer 6, Vers 3 lesen? "Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hineingetauft sind, in seinen Tod getauft sind?"
[24:51] In Vers 4 heißt es: "Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleich wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt wird, so auch wir in einem neuen Leben wandeln." Hier ist die neue Identität.
[25:13] Vers 5 sagt: "Denn wenn wir mit ihm eins gemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein." Und schauen wir uns Vers 6 an. Hier ist die praktische Auswirkung dessen, was Taufe mit sich bringt.
[25:41] "Wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so dass wir der Sünde nicht mehr dienen." Der, der gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen. Das ist dieses kraftvolle, machtvolle Werk, das Gott in unserem Leben tun möchte.
[26:09] Wenn wir zu Jesus kommen und diese Entscheidung fällen, getauft zu werden, das passiert nicht nur einmal in unserem Leben. Ja, die äußere Taufe passiert, dann wird sie zu Jesus kommen. Aber die Erfahrung, die durch die Taufe illustriert wird, soll nach Gottes Wunsch täglich unsere eigene Erfahrung sein. Paulus sagt an einer anderen Stelle: "Ich sterbe täglich."
[26:54] Seht ihr, der alte Mensch mit seinen alten Wunschvorstellungen und Wünschen muss täglich sterben, damit Christus in uns leben kann.
[27:08] Es ist in der Taufe sehr schön illustriert: Wenn die Person unter das Wasser geht, dann ist es wie ein Begräbnis, und wenn sie aus dem Wasser herauskommt, soll das die Auferstehung symbolisieren. Also die Frage: Sollen wir der Sünde fortfahren? Und Paulus sagt: Das sei ferne. Und warum nicht? Wir sind mit ihm gestorben, wir sind auferstanden, wir können jetzt in seiner Stärke eine neue Person sein. Und wir müssen uns selbst daran erinnern, dass wir in eine neue Familie adoptiert worden sind.
[27:51] Und manchmal erleben wir es, dass wir, obwohl wir in eine neue Familie adoptiert worden sind, wir zurückgehen in diese alte Orientierung unseres alten Lebens. Aber das Evangelium will uns immer wieder daran erinnern, kontinuierlich daran erinnern, zu wem wir gehören.
[28:14] Schauen wir uns ganz kurz auch die zweite Illustration in Römer 6 an. Noch einmal wollen wir es sagen, Vers 15 wiederholt die Frage, die schon am Anfang des Kapitels gestellt worden ist: "Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind?" Und Paulus antwortet seine eigene Frage, beantwortet sie und sagt: "Das sei ferne."
[28:48] Seht ihr, einige glauben, dass die Gnade einfach alles bedeckt und du kannst leben, wie du leben willst. Aber wahrhaftige Gnade ist eine transformierende Kraft in unserem Leben.
[29:01] Schauen wir uns die zweite Illustration gemeinsam an, Vers 16: "Wisst ihr nicht, wem ihr euch als Sklaven hingibt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr und müsst ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit."
[29:31] Paulus spricht über Sklaven. Entweder sind wir Sklaven der Sünde oder Sklaven der Gerechtigkeit. Entweder gehören wir dieser Welt an oder wir gehören zu Gott. Entweder ist unsere Identität im alten Leben, in der alten Identität, in der alten Familie von Adam oder unsere Identität ist in der neuen Familie, in der neuen Identität von Jesus Christus.
[30:06] Und bitte beachtet diese machtvolle Illustration hier. Schaut euch Vers 18 an: "Nachdem ihr aber von der Sünde befreit wurdet, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden." Wir mögen es vielleicht nicht, dass wir Diener oder Sklaven sind, aber ein Sklave ist letztendlich jemand, der von jemand anderes kontrolliert wird. Und wisst ihr was, es ist eine gute Sache, Sklave von Christus zu sein, denn wir wollen unter seiner Kontrolle und unter seiner Herrschaft stehen. Und denn wir haben ja schon gelernt hier in dieser Evangeliumsdarstellung im Römerbrief, dass wir unserem eigenen Herz nicht trauen können.
[31:01] Ich habe die Geschichte gehört von einem Mann aus England, der in die USA ging, um Gold zu suchen. Und er hat nach Gold gesucht und hat schließlich auch sein Gold gefunden. Und das war in der Zeit, als es immer noch Sklaven gab in den USA. Und als er dann seinen Rückweg angetreten hat nach England, da musste er in einer der Hafenstädte warten. Und als er da über den Marktplatz gegangen ist, er sah die Szene, wie Sklaven verkauft wurden. Und er sah diese Frau, um die jetzt gehandelt wurde. Und er hat die Stimmen der Männer gehört, die jetzt ihre Angebote gemacht haben, wie viel sie für diese Sklaven bezahlen würden. Und gleichzeitig hat man auch die Rufe der Männer gehört, die dann an die Sklaven gerufen haben. Und die Männer haben offenbart, was sie mit dieser Frau tun würden, wenn sie sie erst einmal gekauft haben.
[32:41] Und als dieser Mann über diesen Marktplatz ging, da hat er einfach so viel Sympathie mit dieser Frau gehabt. Und er hat entschieden, sie zu kaufen, um sie zu befreien. Und er hat also mit den anderen Händlern sozusagen verhandelt und hat seine Angebote gemacht. Und der Preis ist hochgegangen, immer weiter. Und er realisiert jetzt, dass wenn er das durchzieht, er das ganze Gold, das er gefunden hat, für diese Frau ausgeben muss. Und schlussendlich, ja, es ist ihm gelungen, sie zu kaufen.
[33:31] Und die Frau kommt jetzt runter von der Plattform, auf der sie stand, und wird ihm gegeben. Und das Erste, was sie macht, sie spuckt ihn in das Gesicht. Das Einzige, was er macht, ist, er tut die Spucke weg aus dem Gesicht. Er nimmt sie ja bei der Hand. Und er nimmt sie durch einige Straßen hindurch. Und er geht mit ihr in ein Büro. Und sie wundert sich, was passiert jetzt. Er schreibt einige Briefe und signiert sie. Und dann geht er mit ihr wieder hinaus. Und er gibt ihr ein Papier in die Hand. Und er sagt ihr: Du bist frei. Ich habe dich gekauft. Und du bist für immer frei.
[34:33] Zuerst einmal hat die Frau gar nicht begriffen, was überhaupt los war. Und als es ihr langsam dämmert, was gerade passiert ist, dann fällt sie auf ihre Knie. Und hält ihn fest. Und sagt ihm: Ich werde dir für den Rest meines Lebens dienen.
[34:58] Liebe Freunde, Jesus hat dich frei gemacht. Du warst ein Sklave dieser Welt. Und da gab es keine Möglichkeit, wie du allein aus dieser Situation herauskommen könntest. Jesus hat sein Leben dafür bezahlt, dein Leben dafür bezahlt, dich kaufen zu können. Und wenn wir das verstehen, wenn diese Wahrheit in unserem Kopf, in unserem Verstand anfängt, sich zu offenbaren, dann werden wir Christus umarmen und ihm willig den Rest unseres Lebens dienen. Wir werden die Kraft des Evangeliums verstehen.
[35:51] Wenn wir das im Hinterkopf haben, wollen wir uns Römer 7 widmen. Und ich denke, Römer 7 ist wahrscheinlich eines der meist missverstandensten Kapitel im ganzen Römerbrief. Und gleichzeitig eines der kraftvollsten Kapitel im ganzen Brief. Es beginnt in den ersten 6 Vers mit einer sehr illustrativen Geschichte, die uns die Kraft des Evangeliums beschreiben möchte. Aber wenn wir es nicht sorgfältig studieren, können wir ganz leicht die eigentlich Hauptaussage verlieren. Wir wollen es zuerst einmal komplett durchlesen und dann Stück für Stück auseinandernehmen.
[36:51] In Vers 1 fangen wir an in Römer 7: "Oder wisst ihr nicht, Brüder, denn ich rede ja mit Gesetzeskundigen, dass das Gesetz nur so lange über den Menschen herrscht, wie er lebt? Denn die verheiratete Frau ist durch das Gesetz an ihren Mann gebunden, wenn aber der Mann stirbt, so ist sie von dem Gesetz des Mannes befreit."
[37:33] "So wird sie nun bei Lebzeiten des Mannes eine Ehebrecherin genannt, wenn sie einem anderen Mann zu eigen wird. Stirbt aber der Mann, so ist sie vom Gesetz frei, so dass sie keine Ehebrecherin ist, wenn sie einem anderen Mann zu eigen wird."
[37:48] "Wenn ihr also durch das Gesetz des Mannes gestorben seid, dass ihr euch zu einem anderen Mann verheiratet werdet, dem Mann, der aus dem Tod aufgewachsen ist, damit wir Gott Frucht bringen sollten."
[38:08] Okay, lasst uns zuerst mit diesen Versen handeln. Es ist interessant, dass in diesen vier Versen es vier Objekte gibt, die wir erst einmal bemerken wollen. Wir haben das Gesetz, wir haben die Frau, wir haben den ersten Ehemann, und dann haben wir den zweiten Ehemann.
[38:46] Und die Illustration sagt uns: Die Frau ist mit dem ersten Mann verheiratet, und durch das Gesetz wissen wir, die Frau darf keinen Ehebruch begehen. Und so ist also diese Frau für immer mit diesem ersten Mann verbunden, durch das Gesetz, es sei denn, es gäbe Ehebruch. Oder aber, und das wäre die zweite Möglichkeit, wenn der erste Ehemann stirbt.
[39:22] Wenn der erste Ehemann stirbt, dann kann sie sich wieder verheiraten, zu einem zweiten Ehemann. Und jetzt ist interessanterweise der Punkt, dass dasselbe Gesetz, das sie zu dem ersten Ehemann verbunden hat, sie jetzt auch nach der Wiederheiratung verbindet.
[39:48] Wenn wir also diese vier Rollen in dieser Illustration identifizieren können, dann wird es auch wirklich guten Sinn ergeben. Das Gesetz ist natürlich das Gesetz Gottes, das einen Mann und eine Frau zusammenbindet. In der Bibel ist ganz interessanterweise die Frau oftmals ein Symbol für die Braut Christi, oder anders ausgedrückt, für die Gemeinde. Also ist diese Frau wirklich eine Illustration von dir und von mir. Und wir sind mit dem ersten Ehemann verknüpft, verbunden.
[40:43] Also wer ist der erste Ehemann und wer ist der zweite Ehemann? Wenn wir zu Vers 4 gehen, dann bemerkt nochmal, was hier steht. Es sagt:
[41:10] "Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, damit ihr einem Anderen zu eigen seid, das wäre jetzt der zweite Ehemann, nämlich dem, der aus den Toten auferweckt worden ist." Also es ist ganz deutlich, dass der zweite Ehemann Jesus Christus ist, der, der von den Toten auferweckt worden ist.
[41:36] Also jetzt bemerkt das, diese Illustration ist so kraftvoll. Du und ich als die Frau, die Gemeinde, sind mit dem ersten Ehemann verbunden, aber das Evangelium besteht daran, dass Jesus Christus verbunden ist. Jesus Christus ist nicht der erste Ehemann, sondern der zweite Ehemann. Aber es gibt keine Möglichkeit für die Frau, sich mit dem zweiten Ehemann zu verheiraten, denn das Gesetz verbietet es. Es gibt nur eine Möglichkeit, und das ist nur, wenn der erste Ehemann stirbt.
[42:25] Jetzt wäre es der erste Ehemann. Schauen wir uns Vers 5 an.
[42:39] "Denn als wir im Fleisch waren, das ist Vergangenheitsform, da wirkten in unseren Gliedern die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz sind, um dem Tod Frucht zu bringen. Jetzt aber sind wir vom Gesetz frei geworden, da wir dem gestorben sind, wo wir festgehalten wurden, sodass wir im neuen Wesen des Geistes dienen und nicht im alten Wesen des Buchstabens."
[43:15] Der erste Ehemann ist eine Repräsentation des alten Lebens, des Fleisches. Wenn wir die Dinge in unserer eigenen Kraft tun wollen, wir sind sozusagen mit unserer eigenen, gefallenen menschlichen Natur verheiratet. Aber wenn dieser alte Mensch stirbt, wenn wir mit Christus gekreuzigt werden, dann sind wir auch mit Christus auferweckt worden und wir sind mit dem zweiten Ehemann gestorben, der Christus.
[44:02] Es ist eine starke Illustration, um die intime Beziehung zu zeigen, die Christus mit uns will. Jesus ist der Bräutigam. Du und ich sind gerufen, die Braut zu sein. Bevor wir dieses Evangelium annehmen, da leben wir in unserer eigenen Kraft. Der alte Mann ist am Leben. Der erste Ehemann funktioniert. Aber wenn der erste Ehemann stirbt, wenn wir dem eigenen nicht absterben und wir mit Christus auferweckt sind, sind wir mit dem neuen Ehemann, Christus, verbunden. Und dann wird das Evangelium Kraft gewinnen in unserer Erfahrung.
[44:55] Und in Kapitel 8 wird das noch weiterentwickelt. Bevor wir da hingehen, wollen wir ganz kurz noch einige wenige Verse in Kapitel 7 anschauen. Denn danach geht es weiter, um zu beschreiben, wie es ist, wenn man immer noch mit dem ersten Ehemann verheiratet ist.
[45:21] Schaut mal, ob ihr euch mit irgendeiner Art und Weise hier hineinversetzen könnt in diese Beschreibung. Römer 7, Vers 15: "Denn das, was ich tue, verstehe ich nicht. Denn das, was ich will, das tue ich nicht, sondern das, was ich hasse, das übe ich aus."
[45:52] Vers 19: "Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will, das verübe ich."
[46:12] Ist es nicht unsere Erfahrung, bevor wir wirklich von Gott Kraft bekommen, dass wir das Richtige tun wollen, weil wir nicht richtig wissen, wie? Wir befinden uns in dieser zerbrochenen Erfahrung, diesem zerbrochenen Zustand.
[46:30] Und in Vers 24 fasst er alles zusammen. Vers 24: "Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen von diesem Todesleid?" Wir müssen zu dem Punkt kommen, dass wir in uns selbst elend sind. Dass wir den falschen Ehemann geheiratet haben. Dass wir den zweiten Ehemann, Jesus Christus, brauchen. Und das passiert, wenn wir dem eigenen Ich absterben.
[46:57] Paulus fragt die richtige Frage in Vers 24. Er sagt: "Wer wird mich erlösen von diesem Todesleid?" Er sagt: "Wer wird mich erlösen von diesem Todesleid?" Oftmals, wenn wir uns in diesem elenden Zustand befinden, dann stellen wir die falschen Fragen. Anstatt zu fragen: Wer wird mich erlösen? Fragen wir: Was bringt mich hier heraus? Wir suchen Methoden, wie wir uns besser machen können oder gehorsamer. Und wir fragen mehr: Was, anstatt wer.
[47:45] Nur wenn Jesus Christus uns vollkommen in Besitz nimmt, dann kann es eine echte Veränderung in unserem Leben geben. Und in Vers 25 heißt es: "Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn." Seht, es ist durch Jesus, durch den wir ein neues Leben leben können.
[48:09] Und Römer 8 ist wirklich die Vollendung von allem. Und es zeigt uns, wie wir in diesem Geist von Jesus leben können. Wie wir mit Christus so verbunden sein können, wie in einer Taufe, in einer Ehe. Dass sein Geist in uns wirkt.
[48:33] Schaut zum Beispiel Vers 5 an: "Denn diejenigen, die gemäß der Wesensart des Fleisches sind, trachten nach dem, was dem Fleisch entspricht. Diejenigen aber, die gemäß der Wesensart des Geistes sind, trachten nach dem, was dem Geist entspricht."
[48:56] Wir leben nicht länger und wirken nicht länger gemäß des Fleisches, denn etwas ist in uns gestorben. Etwas ist in uns auferstanden. Es ist das neue Leben in Christus. Und durch seinen Geist leben wir in diesem Geist.
[49:16] Schaut, was es in Vers 6 sagt: "Denn zu sein körperlich gerecht ist Tod, aber zu sein spirituell gerecht ist Leben und Frieden. Das Trachten des Fleisches ist Tod, das Trachten des Geistes aber Leben und Frieden." Und wir sind eingeladen, diesen Geist zu erleben.
[49:38] Schaut euch Vers 11 an: "Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird derselbe, der Christus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt."
[49:55] Ihr seht, Römer 8, wenn ihr das gesamte Kapitel lest, ist es wirklich ein Ausdruck, was Gott in unseren Leben tun will, wenn wir im Geist des Todes leben. Wenn wir in den Geist des Todes leben, ist es wirklich ein Ausdruck, was Gott in unseren Leben tun will, wenn wir im Geist des Todes leben.
[50:18] Und ich möchte, dass ihr bemerkt, wie alles zusammenkommt am Ende dieses Kapitels, als wir zum 31. Vers kommen.
[50:29] Paulus fragt diese einfache Frage: "Was sollen wir zu diesen Dingen sagen, dass das Herz trotzig und böshaft ist, wie bei allen anderen Dingen? Was sollen wir dazu sagen, dass Christus kam, um sein Leben für uns zu geben? Was wollen wir zu diesen Dingen sagen, dass Christus uns eine neue Identität gegeben hat? Was sollen wir zu diesen Dingen sagen, dass Christus uns einlädt, ein neues Leben zu leben? Was sollen wir zu diesen Dingen sagen, dass wir eingeladen sind, auszurufen: Aber Vater?"
[51:23] Paulus sagt als nächstes: "Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?" Wir müssen uns erinnern, dass Gott auf unserer Seite ist. Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihm für uns alle Gedränge gegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken? Gott möchte dir seine Kraft geben. Die Kraft, ihm zu folgen. Die Kraft, ein neues Leben zu leben.
[52:08] Wir wollen ganz ans Ende dieses Kapitels jetzt gehen. Wir wollen sehen, dass wenn die Liebe in uns kommt und Besitz von uns ergreift, dann gibt es nichts, was uns von Gott trennen kann. Vers 38 und 39.
[52:32] "Denn ich bin gewiss, dass weder Tod, noch Leben, weder Engel, noch Fürstentümer, noch Gewalten, weder gegenwärtiges, noch zukünftiges, weder hohes, noch tiefes, noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn."
[53:01] Nichts wird in der Lage sein, dich von der Liebe Gottes zu trennen.
[53:13] Erinnert euch, dass wir damit begonnen haben, dass in Römer 1, Vers 1, Paulus abgesondert war, abgetrennt war für das Evangelium Jesu Christi. Seht ihr, wenn wir uns von der Welt trennen lassen und abgesondert sind für Gott, dann wird die Liebe Gottes dafür sorgen, dass wir niemals getrennt werden von Gott. Das ist die Liebe Gottes, die er in dein und in mein Leben bringen möchte.
[53:52] Und ich bete, dass du zu deinem Erlöser schauen wirst und dass du mit dem Glauben seinen Tod und seine Auferstehung für dich annehmen wirst. Und dass dieses Evangelium im Römerbrief nicht nur theoretisches Wissen sein wird, sondern dass du finden wirst, dass Gott in dein Leben die Früchte dieser Erfahrung bringen wird. Und dass du jeden Tag, jeden Moment daran erinnert wirst, dass du zu einer neuen Familie gehörst, dass du eine neue Identität in Jesus Christus hast.
[54:37] Lasst uns gemeinsam beten.
[54:40] Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir so sehr danken für deinen Römerbrief. Wir möchten dir danken für das Evangelium von Jesus Christus. Und dass du uns durch dieses Evangelium eine neue Identität, eine neue Familie gegeben hast. Bitte erinnere uns an das jeden Tag, jeden Moment. Und möge deine Liebe uns ganz nahe an deinem Herz halten. Danke für deinen Sohn Jesus. Danke für alles, was du für uns getan hast. Danke, dass du uns Leben gegeben hast, und zwar Leben im Überfluss. Und wir bitten diese Dinge in deinem kostbaren Namen. Amen.