In dieser Lektion der Christ Study Hour 2021 Q4 mit Olaf Schröer wird das 5. Buch Mose thematisch beleuchtet. Der Fokus liegt auf der letzten Lektion, die sich mit dem Tod und der Auferstehung von Mose beschäftigt. Nach einem Rückblick auf die bisherigen Themen des Quartals wird die biblische Begebenheit um Mose und Aaron am Felsen Kadesch detailliert betrachtet. Dabei werden die Gründe für Mose’s Verweigerung des Einzugs ins verheißene Land analysiert und die Bedeutung von Gottes Gnade und Vertrauen hervorgehoben.
Gegenwärtige Wahrheit im 5. Buch Mose (CSH 2021 Q4): 13. Die Auferstehung von Mose
Olaf Schröer · Christ Study Hour 2021 Q4: Gegenwärtige Wahrheit im 5. Buch Mose ·Themen: 1. Korinther, 4. Mose, 5. Mose, Bibel, Bibelstudium, JudasWeitere Aufnahmen
Serie: Christ Study Hour 2021 Q4: Gegenwärtige Wahrheit im 5. Buch Mose
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Transkript
[0:31] Herzlich willkommen zur Christ Study Hour. Wir haben heute das Jahr 2021, das vierte Viertel und die letzte Lektion in diesem vierten Viertel, Lektion Nummer 13. Das Thema dieses Viertels lautete: "Gegenwärtige Wahrheit im 5. Buch Mose". Und unsere Lektion hat den Titel: "Die Auferstehung von Mose". Bevor wir starten, darf ich euch einladen, dass wir gemeinsam zusammen beten.
[1:03] Himmlischer Vater, wir danken dir von ganzem Herzen, dass wir in diesem Viertel dieses wichtige Buch, 5. Buch Mose, studieren durften. Danke, dass du darin uns so viele wichtige Wahrheiten vermittelt hast und auch Wahrheiten, gegenwärtige Wahrheiten, die heute noch wichtig sind. Wir bitten dich, dass du, wenn wir jetzt das letzte Thema studieren, dass du bei uns bist, dass wir mit dem Heiligen Geist unsere Gedanken lenkst und dass wir dein Wort verstehen können. In Jesu Namen. Amen.
[1:30] Ja, es ging ja in diesem 5. Buch Mose um verschiedene Themen. Interessant ist, dass der Autor, Arthur Patrick Goldstein, übrigens, ich habe seinen Stil sehr geschätzt. Also, ich mag ihn wieder so, er ist ja von Natur aus, von Geburt an Jude, wie er so formuliert hat und wie er das so aufgearbeitet hat, das war wirklich ein, nicht inhaltlich, sondern auch vom Stil her war das wirklich ein Genuss, dieses Viertel zu studieren.
[1:59] Und wir haben dieses Viertel ja nicht nur so studiert, dass wir das Buch von vorne bis hinten durchgegangen sind, so Kapitel für Kapitel, sondern das war mehr so thematisch studiert. In der heutigen Lektion haben wir den Kerntext als aber Michael, der Erzengel, mit dem Teufel stritt und mit ihm richtete, um den Leib des Mose, nicht für die Lästerung zu verurteilen, sondern sprach: "Der Herr strafe dich!" (Judas Vers 9). Bevor wir da mehr einsteigen, was das zu bedeuten hat, möchte ich ganz kurzen Überblick geben über dieses vierte Viertel.
[2:32] Ein Rückblick geben. Ich werde nicht alle Dinge wiederholen und durchsprechen, aber nur ganz kurz, dass wir ein bisschen vor Augen haben, was so alles in diesem Viertel durchgesprochen worden ist. Ja, es hat mir das Vorwort zum 5. Buch Mose, so die geschichtliche und technische Hintergrund von diesem Buch. In der zweiten Lektion hatten wir "Mose's Geschichtsstunde". Der Mose, dem Volk Israel, als sie nach der 40-jährigen Wüstenwanderung so an der Grenze vom verheißenen Land ankamen, ist eigentlich das 5. Buch nur eine, die reden des Mose an das Volk, wo eben noch mal die ganze Geschichte des ganzen Auszugs aus Ägypten und alles, was damit zusammenhängt, die Wüstenwanderung und so weiter erzählt hat und daraus geistige Lehren gezogen hat und das dann beschrieben hat für das Volk, was für die Zukunft wichtig ist.
[3:20] Zweitens, der ewige Bund. Da hat Mose den Bund mit ihnen erneuert, dort an einer Grenze zum verheißenen Land, den Bund, den sie am Sinai geschlossen hatten. Da hatten wir beim Thema 3, den ewigen Bund. Das Thema 4 war: "Den Herrn, deinen Gott, lieben". Das ist ja auch ein zentraler Punkt im 5. Buch Mose, dass es nicht nur darum geht, irgendwelche Gebote zu halten, sondern Gott zu lieben und Gott als den liebenden Gott zu verehren und ihm nachzufolgen.
[3:46] Fünftens, der Fremde in deinen Toren. Da ging es dann auch um den Umgang mit Fremden im Volk, wo es so ein großes Volk ist, das ist so ein bisschen den Segen der Verheißung für das Volk, wenn sie gläubig und gehorsam sind, dass sie dann auch zu einem großen Volk werden und ein Vorbild an Licht für die Völker sein sollten.
[4:10] Thema 7 war: "Gesetz und Gnade". Dass das Gesetz hier nochmal wiederholt worden ist, aber das ist auch im 5. Buch Mose nicht das Gesetz und die Gesetzesgerechtigkeit vor allen Dingen im Mittelpunkt steht, sondern dass im Mittelpunkt steht, dass Gott sein Volk aus Gnade berufen hat und dass sie aus Gnade erlöst werden. Aber das Gesetz trotzdem eine wichtige Funktion hat, aber nicht um erlöst zu werden, sondern um Gott zu gehorchen und ihm zu gefallen.
[4:29] Wenn wir Lust haben, Thema 8 war: "Werdet das Leben". Gott hat ihnen die Wahl vorgelegt, dass sie ins Leben ihm zu gehorchen und damit das Leben zu wählen, oder den anderen Weg zu gehen, anderen Göttern zu folgen und damit Abfall und im Endeffekt auch die Konsequenzen, nämlich den Tod, besonders auch dann vorher schon die Gerichte Gottes und dann den Tod.
[4:54] Thema 9 war: "Ihr Herz bekehren". Da ging es um die Frage, dass wir von ganzem Herzen Gott folgen und nicht nur irgendwie oberflächlich oder nicht nur irgendwie den Buchstaben, sondern dass es entscheidend ist, dass wir von ganzem Herzen unser Leben Gott übergeben.
[5:09] Denke daran und vergiss nicht. Punkt 10. Da ging es um die Frage, dass wenn wir uns an Gottes Gnade, Gottes Erfahrung mit Gott, erneutes Eingreifen erinnern, wenn wir da unser Vertrauen zu ihm stark sein, dann werden wir mit ihm eng verbunden sein und auch im Glauben Festigkeit haben. Wenn wir aber vergessen, was Gott für uns getan hat, dann werden wir auch schnell im Glauben wieder schwach werden und wir werden anderen Dingen folgen und anderen Göttern folgen und vom Glauben abfallen.
[5:37] Thema 11: "Das 5. Buch Mose in den späteren Schriften". Also auch in den alttestamentlichen Schriften ist es sehr häufig zitiert worden, hat eine wichtige Bedeutung in den ganzen alten Testament-Schriften, weil auch hier, wie gesagt, die Grundlage von Gottes Charakter, Gottes Regierung und Gottes Gesetzen dargelegt ist.
[5:58] Und Thema 12 war: "Das 5. Buch Mose im Neuen Testament". Wo das Neue Testament erwähnt wird und wo es auch eine Wichtigkeit hat. Und vor allen Dingen ist es sehr interessant, dass Jesus auch sich immer wieder auf das 5. Buch Mose berufen hat, vor allen Dingen bei der Versuchung Jesu. Er hat in allen drei Versuchungen "Es steht geschrieben" darauf geantwortet, und alle drei Zitate waren vom 5. Buch Mose. Und von daher passt sicherlich ein Buch, was Jesus geschätzt hat und was für ihn wichtig war und dass für ihn die Grundlage war, auch für ihn den Versuchungen standzuhalten.
[6:31] Ja, das war so ein bisschen der Rückblick, was wir in diesem Viertel so studiert haben. Und jetzt kommt sozusagen der Schlusspunkt, nämlich dass der Tod und die Auferstehung von Mose.
[6:46] In der Einleitung haben wir so einiges beschrieben. Ich werde, wenn wir das jetzt noch mal anschauen, von unserer Lektion, werde ich jetzt so seitenweise, so tagesweise durchgehend, also zuerst den Sonntag-Abschnitt, die erstmal die Einleitung von Abbott. Das ist die Einleitung und dann nachher zu verschiedenen Themen dann so Schritt für Schritt durchgehen.
[7:11] Also Mose ist natürlich im 5. Buch Mose die Hauptperson. Er ist derjenige, der nicht nur jetzt diese Rede gehalten hat, sondern der ja auch die ganze Geschichte des Volkes Israel beschreibt und auch eine Geschichte des Volkes Israel des Mose nicht wegzudenken. Mose war derjenige, der hier im Mittelpunkt steht, der das Volk geführt hat, durch den Gott gesprochen hat, der mit Gott eine Verbindung hatte. Und deswegen ist Mose eigentlich sein Vorbild auf Jesus Christus. Sein Leben, sein Charakter und seine Botschaften sind hier beschrieben. Ja, das Leben von Mose. Und wenn Mose das Erleben des ganzen Volkes Israel beschreibt, dann ist natürlich auch ein eigenes Leben damit beschrieben. Sein Charakter, das muss ich hier auch, der geduldigste Mensch war uns und auch viel ertragen musste von den Vergisst in der Wüste. Und dafür die Botschaften sind für einen Gottesschafften, die Gott durch ihn gegeben hat an das Volk. Und damit war Mose eigentlich für das Volk so derjenige, der den genutzt hat, das um seine Botschaften ihnen zu geben. Er war ein Prophet. Er war nicht nur der Führer des Volkes, er war ein Prophet, der von Gott direkte Botschaften bekommen hat und durch ihn wurden Gottes Charakter offenbart. Das heißt, dass durch die Reden Mose, aber auch durch die Taten Mose, direkt des Mose Gottes Charakter offenbart werden sollte und durfte. Und deswegen auch in Mose's Tod und seine Auferstehung zeigt uns, dass Gott Liebe ist. Mose's Tod und Auferstehung zeigen uns im Charakter Gottes, dass Gott mit Mose gnädig umgeht. Ja, wenn Gott mit Mose umgegangen wäre, wie er es verdient hätte, dann wäre Mose, wäre es anders ausgegangen, die ganze Geschichte. Und Mose hat nicht deswegen Vorrechte gehabt, weil er so ein toller Kerl war, sondern weil Gott Gnade gegeben hat. Denn alles, was geschieht, alles, was wir sind, ist durch Gottes Gnade. Denn Gott ist derjenige, der uns zeigt, der uns die Erlösung schenkt und anbietet, aber auch der unser Leben verändert. Denn auch das vorbildliche Leben des Mose war sicherlich durch Gottes Gnade geschehen.
[9:29] Das Land ist, ich werde in dieser Ausarbeitung, in dieser Hinweis, werde ich einiges von allen zitieren und ich kann euch nur empfehlen, dieses Buch "Hier wie alles begann". Früher hieß dieses Buch "Fahrzeuge Propheten", aber diese Edition-Serie ist ja neu übersetzt worden. Und es gibt diese neue Übersetzungen, die haben auch neue Titel bekommen, die diese Bücher wie "Alles begann", "Macht und Ohnmacht" (früher "Propheten Könige"), "Sieg der Liebe" (früher "Das Leben Jesu"), "Die gute Nachricht für alle Welt" (früher "Wirken der Propheten"), das fünfte ist "Vom Schatten zum Licht" (früher "Der große Kampf zwischen Licht und Finsternis"). Die gibt es in dieser gebundenen Ausgabe und dies hervorragend und schön und auch mit Bildern und sehr schön zu lesen und zu studieren, oder auch in Paperback-Form, uns dann auch noch ein bisschen günstiger, aber das ist wirklich gut und schön. Ich habe jetzt auch gerade für diesen Abschnitt "Der Tod und die Auferstehung Moses" einiges von diesem Buch heraus studiert. Und da haben wir Informationen dabei, die man in der Bibel so nicht findet, aber die das Ganze noch viel besser erklären und nach die Hintergründe zeigen und das deutlich machen, was das für uns zu bedeuten hat. Ich lese aus diesem Buch und zwar die Seitenzahlen, die ich jetzt angebe, sind nicht nach der gebundenen, sondern nach der Paperback-Ausgabe, Taschenbuchausgabe "Wie alles begann", mit 451.
[10:49] Mose wusste, dass er allein sterben sollte. Kein irdischer Freund durfte ihm in seinen letzten Stunden beistehen. Ein furchterregendes Geheimnis lag über dem, was ihm bevorstand, und sein Herz schreckte davor zurück. Die schwerste Prüfung aber war die Trennung von dem Volk, dem all seine Liebe und Fürsorge galt und mit dem seine Interessen und sein Leben so lange verbunden gewesen waren. Aber er hatte gelernt, Gott zu vertrauen. Darum vertraute er in bedingungslosen Glauben sich und sein Volk der Liebe und Gnade Gottes an.
[11:22] Ja, ich denke, Mose hat auch dazugelernt. Als Mose 80 Jahre alt war und er die 40 Jahre in der Wüste verbracht hatte mit den Schafen beim neuen Stiefvater Jethro, ja, da um Gott ihn berufen hatte, da war Mose zögerlich und er hat sich selbst und Gott das nicht zugetraut, dass er ihn benutzen wollte, um dem Volk aus Ägypten zu führen. Aber er hat sich zur Führung gestellt und Gott hat durch ihn ein Großes bewirkt, nicht nur beim Auszug aus Ägypten, aber durch das Rote Meer, sondern er hat immer wieder durch seinen Glauben das Volk zum Glauben hingeführt. Denn sie haben ja nach der Wiedergeburt immer wieder sich aufgelehnt. Zwischendurch gab es ganz gefährliche Aufstände, das Gespann, er war oder die Rote Kurve oder wo auch immer. Aber durch die Treue des Mose hat das Volk gelernt, auch Gott treu zu sein. Dass das Volk hat nachher tatsächlich, als sie dann eingezogen sind, es dann kann ein waren eine neue Generation, die wirklich auch gläubiger waren und dort mehr vertraut haben, als in der Zeit, als sie aus Ägypten ausgezogen sind.
[12:22] Und jetzt, als Mose sterben sollte, schreibt einem weit, hier musste er das alleine gehen, weil Gott wollte, dass das alleine ist. Nicht, dass er stirbt, weil Gott ihn wieder auferwecken wollte. Und Gott wollte nicht, dass da ein Augenzeuge mit dabei ist und auch, dass das Grab des Mose nicht bekannt wird. Aber darüber werden wir noch ein bisschen sprechen über diese Hintergründe.
[12:48] Und Mose hat Gott vertraut. Auf Gott vertraut sind auch für die letzten Stunden seines Lebens, dass Gott es gut machen möchte. Das übrigens auch bei uns. So, wir müssen vor dem Tod gar keine Angst haben, weil wir wissen, dass mit dem Tod nicht alles aus ist. Sondern wenn wir sterben, dann sind wir dann im Zustand, wo wir kein Bewusstsein haben. Und wenn wir wieder auferstehen, dann, wenn wir an Gott geglaubt haben, wenn wir auch verstehen, wenn Jesus wieder kommt, uns dann wird das sofort unser nächster Moment, Jesus zu sehen, der wieder gekommen ist. Aber manche haben Angst davor, dass es vielleicht Probleme geben könnte, wenn ja, beim Prozess des Sterbens, je nachdem, wie man stirbt, dass das vielleicht auch unangenehm ist oder dass man sie ersticken könnte, dass auch immer Schwierigkeiten kommen können. Aber auch da dürfen wir alles in Gottes Hand legen und Gott bitten, dass er es auch mit dem Sterben gut macht. Und so hat auch Mose sein Ende in Gottes Hand gelegt und gewusst: Gott wird es gut machen. Ich kann Gott vertrauen.
[13:47] Ja, warum durfte Mose nicht ins verheißene Land hinein? Denn Mose war ja damals, als das Volk am Roten Meer mutig war, Josua, Kaleb waren ja die einzigen beiden von der Kundschaft, die gesagt haben: "Wir können hinein!", die Gott vertraut haben. Und Mose und Aaron auch. Und von daher hätte eigentlich Mose und Aaron hätten auch ins verheißene Land hineingehen können und dürfen und sollen. Aber durch Mose und Aaron's Sünde bei diesem Felsen, den sie geschlagen haben, hat Gott Mose und Aaron den Eingang in Gottes verheißenes Land für das Volk Israel verwehrt. Und wir lesen dazu mal Numeri 20, Verse 1 bis 13. Das wird jetzt hier im Sonntag-Abschnitt ein bisschen ausführlicher beschrieben, und das habe ich hier zusammengefasst.
[14:34] Und das lesen wir erstmal in 4. Mose, Kapitel 20, die Verse 1 bis 13. Dort heißt es: "Und die ganze Gemeinde der Israeliten kam in die Wüste Zinn im ersten Monat, und das Volk lagerte sich in Kadesch. Und Mose starb dort und wurde dort begraben. Und die Gemeinde hatte kein Wasser, und sie versammelten sich gegen Mose und Aaron. Und das Volk haderte mit Mose und sprach: 'Ach, dass wir umgekommen wären, als unsere Brüder umkamen vor dem Herrn! Warum habt ihr die Gemeinde des Herrn in dieser Wüste gebracht, dass wir hier sterben, mit unserem Vieh? Warum habt ihr uns aus Ägypten geführt an diesen bösen Ort, wo man nicht sehen kann, und weder Zeigen noch Weinstöcke noch Granatäpfel sind und auch kein Wasser zum Trinken ist?' Der Gang in Mose und Aaron vor den von der Gemeinde hinweg zur Tür des Stiftszeltes und fielen auf die Angesicht, und die Herrlichkeit des Herrn erschien. Und der Herr sprach zu Mose: 'Nimm den Stab und versammle die Gemeinde, du und dein Bruder Aaron, und redet zu dem Felsen vor ihren Augen, der wird sein Wasser geben. So sollst du ihnen Wasser aus dem Felsen hervorbringen und die Gemeinde tränken.' Und sie fielen dann am Mode den Stab, der vor dem Herrn war, wie er ihm geboten hatte. Mose und Aaron versammelten die Gemeinde vor dem Felsen, und er sprach zu ihnen: 'Hört ihr, Ungehorsamen! Werden wir euch wohl Wasser hervorbringen können aus diesem Felsen?' Mose hob seine Hand und schlug den Felsen mit dem Stab zweimal, da kam viel Wasser heraus, so dass die Gemeinde trinken konnte. Und der Herr sprach zu Mose und Aaron: 'Weil ihr nicht an mich geglaubt habt und mich nicht geheiligt habt vor den Israeliten, darum solltet ihr diese Gemeinde nicht ins Land bringen, das ich ihnen geben werde.'"
[16:10] Ja, das heißt, hier haben wir diese Geschichte, wo wie dieses Volk wieder gegen Gott aufbegehrt hat. Ja, und eigentlich war Mose und Aaron's Sünde hier weniger schlimm, weniger schwer als die Sünde des Volkes. Denn das Volk hat ja hier gemacht und sich gegen Mose und Gott aufgelehnt. Das hat es übrigens jedes Mal, wenn sie sich aufgelehnt haben, haben sie immer gesagt, haben sich gedacht: "Wenn Mose und Aaron, dann kann ihr habt ihr seid schuld, ihr habt uns aus Ägypten geführt." Und ja, das sind ja neben ist gemacht. Ja, dabei ist ja niemals Mose, das war ja immer wieder Gott, dass ich mir doch muss immer wieder gesagt: "Nein, nicht wir, sondern Gott." Und mit Gott hat zu ihnen gesagt: "Die murren nicht gegen euch, sondern sie murren gegen mich." Also von daher hat Gott immer wieder gezeigt, dass das hier nicht Mose im Mittelpunkt als Zielscheibe steht, sondern Gott derjenige ist.
[16:57] Und auch hier haben sie auch wieder gesagt: "Warum hat er das getan?" Interessant ist, dass an dieser Stelle Mose's Sünde diejenige war, dass er nicht auf Gott verwiesen hat. Er hat nicht gesagt: "Ihr habt gegen Gott gemacht", sondern er hat diesmal gegen ihn in dem Sinne anerkannt, in dem er gesagt hat: "Können wir euch nicht hier aus dem Felsen Wasser hervorbringen?" Das heißt, damit hat er dem Volk, indem es sich gegen Mose gewandt hat, damit recht gegeben, dass uns das war endlich nicht in Ordnung. Das war auch einer der Punkte, warum die Sünde sehr schwer war, weil Mose hätte sagen müssen: "Die hartnäckigen mich haben gegen Gott gemacht und er ist derjenige..."
[17:37] Was waren seine Fehler? Natürlich, er hat den Felsen geschlagen, statt mit ihm zu reden. Es gab schon mal vor eine Situation am Berg Sinai, wo er den Felsen schlagen sollte und da kam Wasser aus dem Felsen. Und der Felsen ist ja wissen, was im Neuen Testament ein Symbol für Jesus Christus. Und so wie Jesus nur einmal geschlagen wurde, das heißt gestorben ist, so sollte auch nur einmal den Felsen geschlagen werden. Und diese Symbolik war natürlich jetzt, wo er das zweite Mal mit ihm reden sollte, ja doch schon geschlagen hat, war jetzt natürlich hinfällig. Und das war nicht in Gottes Hände gewesen. Ja, ja, das heißt, Mose war einfach ungehorsam an der Stelle und hat das nicht getan, was Gott gesagt hat.
[18:19] Zweitens, Gott sagt hier: "Ihr habt nicht an mich geglaubt." Natürlich, bringt sie will, haben sie Gott schon vertraut, aber in diesem Moment haben sie nicht Gott vertraut, sondern sie haben ihre eigene Sache gemacht. Das heißt, in dieser Handlung hier war das Vertrauen Mose zu Gott erschüttert, war nicht mehr da. Ja, und Gott sagt hier: "Ihr habt mich nicht geheiligt vor den Israeliten."
[18:42] Das heißt, Gott zu heiligen bedeutet, dass Mose Gott als den Herrn dargestellt hätte. Mose hätte sagen müssen: "Dort ist der Herrgott hat..."
[18:52] sagen müssen, dort ist der Herrgott hat die ganzen Wunder getan. Er hat die Plagen geschickt. Er hat auch jetzt durch zudem mehrere hat er euch geholfen. Er hat euch die die wissen man noch hindurch versorgt mit Manna und mit allem anderen, was er braucht. Muss hätte Gott die Ehre geben sollen und damit Gott geheiligt und dadurch, dass er das schafft für sich selbst bezogen hat. Jetzt hat er nicht mehr Gott geheiligt, sondern die Ehre auf sich selbst bezogen und auch das Wunder auf sich selbst bezogen.
[19:17] Ja, denn das Wunder kann man die famose kann keine Wunder tun, aber Mose hat es eben vor dem Volk so dargestellt, als ob er, wenn er sagt, da werden wir wohl was da hervorbringen können aus dem Felsen, als ob er Rädern gewesen wäre.
[19:29] Und damit hat er sich an Gottes Stelle gesetzt und damit war es eigentlich die gleiche Sünde, die auch Satan am Anfang der Zeit hatte, als er sich über Gott stellen wollte. Natürlich war das jetzt hier für Mose und Aaron, sie haben keine bewusste Entscheidung getroffen und sich nicht offen gegen Gott gestellt und gegen Gott rebelliert. Aber es war schon, man kann sagen, unbewusst oder verdeckt.
[19:53] Ja, eigentlich haben sie immer noch an Gott geglaubt und wollten mit Gott leben und kommt es wieder tun. Aber sie haben sich hier hinreißen lassen in dieser Versuchung, wurde das Volk immer wieder gemacht hat. Irgendwann ist ihnen selbst der Geduldsfaden gerissen und obwohl Mose ein geduldiger Mensch war, ich sehr ungeduldig geworden und hat sich selbst in Gottes Stelle gesetzt.
[20:13] Das war natürlich als als Repräsentant vor dem Volk eine problematische Sache. Deswegen war die Strafe nachher umso schlimmer, weil, wenn ein Anführer sich selbst überhebt, dann hat das Auswirkungen auf das ganze Volk. Das ist größere Folgen, als wenn nur irgendjemand aus dem Volk sündigen würde.
[20:34] Ja, das heißt, wir sehen hier auch Gott sagt, ihr wart ungläubig, ihr habt mir nicht vertraut. Das bedeutet aus dem Unglauben heraus, aus der fehlenden Abhängigkeit von Gott, aus der fehlenden Beziehung zu Gott heraus kam dann der Ungehorsam. Das sehen wir auch heute immer noch so, dass wir Menschen Gott ungehorsam sind. Das meistens daraus geschieht, dass sie Gott nicht vertrauen, nicht genug vertrauen oder einen kleinen Glauben haben, wie die Jünger. Und Jesus hat auch mal zu ihnen gesagt: „Ihr Kleingläubigen!“
[21:08] Nicht vertraut. Und deswegen sehen wir, dass hier auch aus dem Glauben heraus kommt der Ungehorsam.
[21:14] Sündigende Personen haben eine größere Auswirkung. Das ist einfach so. Die Sünde an sich ist genauso schwer, aber sie haben größere Folgen, weil das ganze Volk und es waren einige Millionen, haben immer auf Mose geschaut und Mose war ihr Vorbild im Glauben und im Vertrauen zu Gott und auch in der Beziehung zu Gott.
[21:43] Und wenn er dazu eine schwere Sünde tut, dann hat das Volk, ja, es gab welche im Volk, die konnten sich denn damit brüsten, sagen: „Na ja, wenn ihr schon hier nicht vertraut und nicht Gott gehorsam seid, wie sollen wir denn wieder seinen ersten?“ Ja, also von daher war das für sie oftmals Entschuldigung für ein eigener Ungehorsam.
[21:59] Und das war nicht im Sinne Gottes. Ja, das gibt es heute immer noch so, wenn leitende Brüder, wenn leitende Personen, das ist eine Gemeinde ist oder in der Vereinigung oder ein Verband, die Vision der Generalkonferenz, wenn leitende Brüder Fehler machen, dann hat das weit, weit größere Konsequenzen, als wenn es nur einzelne tun.
[22:16] Ja, ich denke, nur im Dritten Reich, als unsere Gemeinschaft abgefallen ist vom Glauben und mitgemacht hat im Dritten Reich, ja, mit mit dem, was da geschehen ist. Und auch den Sabbat als als nicht mehr wichtig angesehen hat und erlaubt hat, da zu übertreten und so weiter. Da hat das Konsequenzen gehabt für die ganze Gemeinde.
[22:39] Das war, weil man große Abfall der Service bekommen müsst. Ja, das ist es mehr als wenn es nur ein einzelner gewesen wäre oder nur ja. Aber dadurch, dass die Leitung war, wanderte dafür die Folgen umso größer.
[22:52] Ja, deswegen war auch die Strafe, die Mose bekommen hat, dass er das Land nicht betreten durfte, war eigentlich, wenn wir uns das anschauen, von der Sünde her eine sehr harte Strafe. Denn seine Sünde, würden wir sagen, war ja verständlich, menschlich verständlich, weil wenn er 40 Jahre lang immer wieder das Murren hört und ertragen muss und dann irgendwann der Geduldsfaden reißt.
[23:19] Das ist verständlich, dass es mal passiert. Ja. Aber deswegen scheint es uns das als eine sehr harte, aber zu sein, dass er nicht ins Land hinein durfte. Aber Gott hat wollte damit zeigen mit dieser Strafe, dass er alle gleich behandelt.
[23:32] Denn das Volk hatte ja einige Jahre vorher, 38 Jahre vorher, hatte das Volk ja dann kann er auch die sich diese Sünde getan, kontrolliert und gesagt, wir können jetzt nicht rein. Und ja, wir wissen, was da passiert ist. Ja, wohl ziemlich rein wollten.
[23:50] Und weil sie machen alles Vertrauen hatten, waren sie Gott ungehorsam. Und die hat Mose eine ähnliche Sünde begangen. Deswegen hat Gott ihnen auch Mose auch eine ähnliche Strafe gegeben, wie dem ganzen Volk.
[24:02] Ja, deswegen die Strafe ist ähnlich, wie ein kann er ja. Und da kann man den Vergleich durchaus sehen. Ein Zitat von "Alles begann", Seite 396.
[24:11] Dort heißt es: „Als Gott Mose geboten hatte, Israel seine Rebellion vorzuhalten, hatten ihn die Worte geschmerzt und waren nur schwer zu ertragen. Doch Gott hat ihm die Kraft gegeben, die Botschaft auszurichten.“ Als er aber den Israeliten von sich aus Vorwürfe machte, betrübte er damit den Geist Gottes und schadete dem Volk hierbei.
[24:32] Fehlt er ist Mose offensichtlich an Geduld und Selbstbeherrschung, sogar bei den Israeliten Anlass sich zu fragen, ob er wohl in der Vergangenheit immer unter Gottes Leitung gestanden habe. Sie konnten summe ihrer eigenen Sünden entschuldigen, denn nun hatte sogar Mose, wie sie Gott, wie sie Gott erzürnt, seine Führung meinten sie, habe schon von Anfang an Anlass zurück und hatte Gott geboten. Jetzt hatten sie den Vorwand gefunden, um jeden Tadel zurückzuweisen, den Gott durch seinen Diener an sie gerichtet hatte.
[24:59] Natürlich war diese Argumentation nicht richtig, weil tief, tief der Tadel und die Zurechtweisung Moses, die er in der Vergangenheit an sie gerichtet hatte, immer von Gott gekommen waren und ja auch zutreffend waren. Aber seine Sünde war jetzt etwas, was ja, was ein Problem darstellte, was seine Autorität dadurch schmälerte.
[25:27] Und was ich noch sehen können, was sich so einen ersten Sätzen hier gesagt hat, war das ja Mose dem Volk schon öfters die Rebellion vorgehalten hatte, sagt, ihr seid von Gott abgefallen, ihr seid ihr wart, ihr wart rebellisch und so weiter. Aber er hatte sie gesagt mit schmerzendem, mit liebenden Ton.
[25:46] Und Gott hatte ihm die Kraft gegeben, die Botschaft der richtigen Art und Weise rüber zu bringen. Aber als er jetzt zu ihnen sagte: „Ihr widerspenstigen, ihr ungehorsamen, da werden wir euch wohl Wasser hervorbringen können aus diesem Felsen?“ Da hat er dem Volk Vorhaltungen gemacht.
[25:59] Das innerlich war die Rüge sicherlich richtig, denn sie waren widerspenstig, ungehorsam. Aber die Art und Weise, wie er es gesagt hat, wenn ich mal nicht richtig. Ja, das heißt, er hat aus menschlichem Erregung heraus hat er sie verurteilt und hat hat sie, hat ihnen etwas vorgehalten.
[26:21] Und ich denke, das ist auch heute noch wichtig. Wenn wir jemand etwas sagen, etwas rügen müssen oder etwas zurechtweisen müssen, dann sollten wir es nicht mit unbeherrschter und wir herrschten Gemüt tun, sondern wir sollten das in Liebe tun und dem anderen zeigen.
[26:38] Es ihnen damit helfen wollen. Auch in der Erziehung ist es wichtig, dass die Kinder erkennen und merken, dass wir, wenn wir die Strafen nicht schlafen, weil wir jetzt unsere Geduld verloren haben, sondern weil die Strafe verdient haben. Das weiß ich aus Liebe strafen und das ist uns selbst weh tut, wenn wir sie strafen müssen.
[26:56] Und deswegen ist es halt eine anderer Stelle, wenn wir die Kinder in Ungeduld, im Zorn strafen, dann haben wir selbst eine größere Sünde getan hat als das Kind, etwas, was sich falsch verhalten hat.
[27:07] Und so war es auch hier an der Stelle, dass das Gott an der Stelle das Volk gar nicht gerügt hat. Gott hat nicht gesagt, das Volk ist schon wieder abgefallen. Nein, sondern er hat nur Mose gerügt.
[27:18] Ja, obwohl natürlich eigentlich die, die Sünde des Volkes in dem Sinne größer waren, der Anlass war, aber Gott hat hier Mose gerügt für sein für seine Sünde.
[27:30] Ein weiteres Zitat: "Wie alles begann", 398. Bei jeder Schwierigkeit oder Prüfung hatten die Israeliten zugleich Mose vorgeworfen, sie aus Ägypten geführt zu haben, als ob Gott nichts damit zu tun gehabt hätte. Wenn sie sich auf der langen Wanderung über die Beschwernisse unterwegs beklagt und gegen ihr Anführer aufbegehrt hatten, hatte Mose ihnen immer wieder gesagt, dass sich ihr Aufbegehren gegen Gott richtete und dieser nicht er selbst ihre Befreiung gewirkt habe.
[27:56] Aber seine voreiligen Worte vor dem Felsen: „Werden wir euch wohl Wasser hervorbringen können?“ führte Mose 2010 werden gleichsam das Eingeständnis, dass ihre Anschuldigung zutreffen. Dies bestärkte sie in dem Unglauben und rechtfertigte ihre machen diesen Eindruck wollte daher ein für alle Mal beseitigen, der Mose verbot, das gelobte Land zu betreten.
[28:14] Ja, ein bisschen, was ich auch eben schon mal gesagt hatte, dass obwohl Moses Fehlverhalten so klein aussieht in unseren Augen, in Gottes Augen doch eine große Wirkung hatte, weil das Volk damit in seinem Glauben bestärkt wurde. Deswegen auch diese harte Strafe.
[28:34] Ein Zitat 99: "Wie alles begann". Die Geschichte Israels wurde für kommende Generationen als Lehrer und Warnung aufgezeichnet. Die Menschen aller künftigen Zeiten sollten als einen unparteiischen Herrscher ansehen, in keinem Fall Sünde gutheißt. Aber nur wenige erkennen, wie überaus abscheulich Sünde tatsächlich ist. Sie bilden sich ein, dass Gott viel zu gut sei, um den Übertritt zu bestrafen.
[29:01] Im Licht der biblischen Geschichte wird allerdings deutlich, dass seine Güte und Liebe dazu veranlassen, die Sünde als ein Übel zu behandeln, das sich verhängnisvoll auf den Frieden und das Glück des Universums auswirkt. Er sich zur Freundlichkeit bekennt, steht unsere der heiligen Verpflichtung auf seine Gedanken zu achten und selbst bei der größten Herausforderung Selbstbeherrschung zu üben.
[29:21] Die Lasten, die Mose zu tragen hatte, waren sehr schwer. Nur wenige werden so hart auf die Probe gestellt wie er. Doch das konnte seine Sünde nicht entschuldigen. Gott hat für die Gläubigen umfassende und mehr als ausreichende Vorkehrungen getroffen. Wenn sie sich auf seine Stärke verlassen, werden sie niemals zum Spielball äußerer Umstände. Selbst die größte Versuchung kann eine Sünde nicht entschuldigen, wie groß der Druck auch sein mag, der auf uns ausgeübt wird. Die Übertretung ist immer unsere eigene Tat.
[29:50] Keine Macht, er dennoch der Hölle kann jemanden zwingen, Böses zu tun. Sagt eingreift und zwar in unseren Schwachstellen an, aber wir brauchen uns nichts überwinden zu lassen.
[29:59] Wie schwer oder unerwartet der Angriff auch sein mag, Gott hat uns seine Hilfe zur Verfügung gestellt und in seiner Stärke können wir überwinden.
[30:10] Das heißt, das Land gut übertragen auf uns heute, dass wir wissen, auch wenn wir heute Versuchungen haben, so wie Mose versuchen hatte. Es ist immer unsere Entscheidung, ob wir sündigen oder nicht. Sündigen wir, können wir das niemals damit entschuldigen zu sagen, na ja, das war zu schwer, diese Versuchung oder irgendetwas. Nein, das ist unsere Entscheidung.
[30:29] Und Gott gibt uns genügend Kraft, damit wir auch in der Versuchung standhaft sein können und überwinden können.
[30:38] Punkt Nummer drei: Moses Tod. Dazu lesen wir jetzt und jetzt kommen wir als 15. Buch Mose. Warum war das andere so wichtig, Moses Sünde? Weil diese sind dazu geführt hat, dass er vor der Grenze sterben musste. Sonst hätte Gott ihm erlaubt, dass ihr das gelobte Land hätte betreten können. Aber durch diese Sünde musste er vor der Grenze, bevor sich dann überschritten haben, musste er sein Leben beenden.
[31:01] Wir lesen dazu 5. Mose 34, Verse 1 bis 12. Und Mose stieg in das aus dem Jordan Teil der Moabiter auf dem Berg Nebo, den Gipfel des Gebirges Pisga gegenüber Jericho. Und daher zeigte ihm das ganze Land Gilead bis nach Dan und das ganze Naphtali und das ganze Land Ephraim und Manasse und das ganze Land Juda bis an das Meer im Westen und Südland und die Gegend am Jordan, die Ebene von Jericho, der Palmenstadt bis nach Zoar.
[31:26] Und der Herr sprach zu ihm: „Dies ist das Land, von dem ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe: Ich will erst einen Nachkommen geben. Du hast deinen Augen gesehen, aber du sollst nicht hinübergehen.“ So starb Mose, der Knecht des Herrn, da selbst im Lande Moab, nach dem Wort des Herrn. Und er begrub ihn im Tal im Lande Moab gegenüber Beth-Peor. Und niemand hat sein Grab erfahren bis auf den heutigen Tag.
[31:53] Und Mose war über 120 Jahre alt, als er starb. Seine Augen waren nicht wach geworden, seine Kraft war nicht verfallen. Und die Israeliten beweinten Mose im Jordantal der Moabiter 30 Tage, bis die Zeit des Weinens und Klagens über Mose vollendet war.
[32:09] Josua aber, der Sohn Nuns, wurde erfüllt mit dem Geist der Weisheit, denn Mose hatte seine Hände auf ihn gelegt. Die Israeliten gehorchten niemand taten wieder Herrs Mose geboten hatte. Und es stand hinfort kein Prophet in Israel auf, den der Herr kannte von Angesicht zu Angesicht mit all den Zeichen, Wundern, mit denen der Herr ihn gesandt hatte, dass er tat in Ägyptenland, am Pharao und an all seinen Großen und in seinem ganzen Land und mit all der mächtigen Kraft und den großen Schrecken, die Mose verbrachte vor den Augen von ganz Israel.
[32:44] Ja, hier haben wir den Tod des Mose beschrieben. Ja, und zwar Gott hatte gesagt, Mose sollte alleine sterben. Und bevor er gestorben war. Ja, und es ist interessant, als er gestorben war, hier steht: „Und er begrub ihn im Tal im Lande Moab gegenüber Beth-Peor.“ Das heißt, Gott selbst oder ein schreibt die Engel haben ihn begraben.
[33:05] Und der Hintergrund ist der, dass Gott nicht wollte, dass aus seinem Grab irgendetwas missbräuchlich verwendet wurde, dass man das Grab verehrte oder als Pilgerstätte machte oder seine Gebeine ausgegraben sollte und irgendwie dann verehrt werden sollte. Es Gott wollte das nicht.
[33:21] Ja, muss man so ein großer Mann war. Die Versuchung groß. Ja.
[33:26] Ja, uns, wir haben hier gelesen, Mose war der größte aller Propheten. Ja, und das sofort kein Prophet mehr aufstand wie Mose, denn Gott hatte mit ihm von Angesicht zu Angesicht gesprochen. Das war schon eine besondere Zeit.
[33:40] Ein anderer Mann, der hier beschrieben ist, schreibt dazu: "Wie alles begann", 452. In dieser Abgeschiedenheit hielt Mose Rückschau auf sein Leben voller Veränderungen und Belastungen. Nachdem er sich von höfischen Ehren und einer möglichen Königsherrschaft in Ägypten abgewandt hatte, um sein Los mit Gottes auserwähltes Volk zu verbinden.
[34:04] Mose dachte an die vielen Jahre mit Jeser-Herden in der Wüste, an die Erscheinung des Engels des Herrn im brennenden Busch und seine Berufung, Israel zu befreien. Er sah die gewaltigen Wunder wieder vor sich, durch die Gott seine Macht zum Wohl des auserwählten Volkes offenbart hatte und seine lange nötige Gnade in den Jahren der Wüstenwanderung und der Rebellion.
[34:25] Trotz all dessen, was der Herr für sie getan hatte, trotz aller Gebete und trotz des Wirkens von Mose, waren von allen Erwachsenen aus dem großen Volk, das Ägypten verlassen hatte, nur zwei Gott so treu geblieben, dass sie das gelobte Land betreten konnten.
[34:40] Als Mose auf das Ergebnis seiner Arbeit zurückblickte, schien es ihm als sein Leben von Prüfungen und Opfern nahezu vergeblich gewesen.
[34:50] Ja, wo sie bitte zurück. Und er sagt jetzt natürlich die 40 Jahre Wüstenwanderung in die Beschwerlichkeiten, ganzen des Weges und der ganzen der ganzen Probleme mit dem Volk. Aber das Gute ist, Gott hat ihm Trost gegeben, Content Einblicke gegeben.
[35:07] Gott gab Mose eine Vision, schreibt eine weiter in dem Buch "Wie alles begann". Sie schreibt: "Ich hatte immer eine Vision gegeben und zwar hat die Geschichte Israels gesehen, sind sowohl die Vergangenheit noch mal, was geschehen war, als auch jetzt die Zukunft. Er sah, wie sie das Land einnehmen würden, wie sie sich niederlassen und wie sie denn auch dort teilweise Gott treu geblieben sind.
[35:30] Auch kommt die großen Könige wie David und Salomo, aber er sah auch dann in Abfall Erfolg ist und wie sie sich von Gott und den Gottes Geboten abgewandt haben und auch das Museum vermittelt hat und nicht mehr dem gefolgt sind. Und er sah er dann auch den Messias, das Tier sich als kommen würde.
[35:49] Denn er hat davon gesprochen, dass es, dass Gott einen Propheten wie mich, sagte Mose, erwecken wird und der wird kommen, um das Volk dann zu befreien und zu erlösen.
[35:58] Und von daher hat Mose an den Messias geglaubt und den Erlöser und hat ja gesehen, wie Jesus als Messias auf die Welt gekommen ist und wie er hier gelebt hat, wie er hier Gutes getan hat, wie er für uns gestorben ist, wie er auferstanden ist, wie er hier gefahren ist.
[36:11] Dann hat er auch die Gemeinde gesehen, wie sie denn Gottes Gottes Wort verkündigt haben und Gottes Werk begonnen hat unter den Christen. Und wie denn auch, aber doch die Christen abgefallen sein von Gott, wie im Mittelalter die die Bibel verworfen haben und sich anderen Philosophien zugewandt haben.
[36:31] Und dann sah er auch wieder an die Christen auch denn Gottes Gesetz zur Seite gestellt haben. Ja.
[36:37] Und das, indem sie gesagt haben, sich die Gebote gelten nicht mehr, an den Sabbat verlassen haben. Ja. Und er war sehr erschüttert, schreibt eine weiter, dass er gesehen hat, wie der Sabbat, den Gott ihm doch so als wichtig an mitgegeben hat, wie hier dann Gottesvolk den Sabbat verworfen würde.
[36:55] Deswegen Geschichte ist so als Leben, Sterben des Messias hat er gesehen, Geschichte der Gemeinde. Ja, und das Mittel hat den durch auch der Reformation und alles, was dann Gott wieder hervorgebracht hat.
[37:02] Und er hat auch Gottesvolk in der Endzeit gesehen, wie in der Endzeit Gottes Botschaft wieder ans Licht kommt und wie wir auch wieder der Sabbat und auch die die Beziehung zu Gott und die Erlösung durch Jesus in drei Botschafter kündigt wird.
[37:14] Hat Gott Mose alles schon gezeigt, bis hin zu Jesu Wiederkunft, wieder in letzter Zeit Gottesvolk verfolgt wird und dann Jesus wieder kommt, um sein Volk zu befreien und auf der einen und eine neue Erde schaffen wird, wo dann am Ende keine Sünde und keinen Leid und keinen Schmerz und kein Tor mehr sein wird.
[37:33] Soll Gott dem Mose eine gewaltige Vision über die ganze Zukunft im ganzen Lösungsplan gegeben und gezeigt. Und das war sicherlich für Mose auch eine, ja, eine Beruhigung und.
[37:41] Mose auch eine, ja, eine Beruhigung und eine Bestätigung und eine Gewissheit. Eine Bestätigung und eine Gewissheit. Gott macht keine Fehler, Gott macht alles gut. Und was Gott hier geführt hat, das wird er auch zu vollenden, wie Gott das auch gedacht hat.
[37:55] Ja, und dann wissen wir, hat Gott Mose dann dort sterben lassen. Und interessant ist, dass Mose auch bis zuletzt noch seine ganze Kraft hatte. Das heißt, das ist eigentlich Gottes Wille mit uns. Gott möchte nicht, dass wir dahin siechen und dann immer schwächer werden und dann irgendwie, ja, viele Jahre dann irgendwann, sondern Gott, wenn wir Gottes Gesundheitsgesetzen gehorchen, da möchte Gott auch natürlich. Es geht, es geht in jedem Fall, aber prinzipiell möchte Gott, dass wir auch bis ins hohe Alter auch durchaus stark und gesund bleiben und auch durch unseren gesunden Körper Gott die Ehre geben können.
[38:27] Und dann haben wir die Aussage, dass Mose nicht im Grab geblieben ist. Und Judas 9 finden wir da einen wichtigen Vers, den haben wir schon als Merktext vorgelesen gehabt. Dort heißt es: "Als Michael, der Erzengel, mit dem Teufel stritt und mit ihm richtete um den Leichnam des Mose, wagte er nicht über ihn einfach damals Urteil zu fällen, sondern sprach: Der Herr strafe dich!" Das heißt, hier haben wir Michael, Jesus Christus, dass er wird die mühsame, anstellen als Erzengel bezeichnet, Daniel 12 und in Offenbarung Kapitel, Kapitel 12, dass ich einen Streit gab um den Leichnam des Mose.
[39:01] Ja, und hier sehen wir auf den großen Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Gott und Satan, der auch an dieser Stelle, an dieser Stelle sichtbar wird. Dass Mose starb, er wurde begraben, das Volk trauert 30 Tage hatten wir gelesen. Aber Gott weckt den Mose von den Toten auf. Er weckt ihn auf und nahm ihn mit in den Himmel.
[39:23] Und das bedeutet das eigentlich? Die Strafe, die Gott dem Mose gegeben hatte, dass er das weite Land nicht betreten durfte, die für ihn schon schwer war und bitter war, aber das eben noch was für schöne ausgegeben hat, nämlich als er auferstanden ist, dass er dann in den Himmel gehen durfte und vom Himmel aus, dass mit alles erleben durfte, was dann auch alles geschehen ist, obwohl manche sicherlich nicht für ihn sehr angenehm war, weil wenn der Abfall gesehen hat, das hat ihm sicherlich auch weh getan, wenn es ein eigenes Volk, das er doch so liebte, einen anderen Weg gegangen ist, als Gott das dem Projekt das gezeigt hatte.
[39:54] Ein Wachstum, wie alles begann, Seite 407. 50 zum ersten Mal stand Christus im Begriff, einem Toten Leben zu schenken. Als sich der Herr des Lebens und seine Engel dem Grab näherten, fürchtete Satan und seine Vormachtstellung mit seinem bösen Engeln weiter Stelle, um jenen jedes Eindringen in seinem Herrschaftsbereich abzuwehren. Er prahlte damit, dass dieser Diener Gottes ein Gefangener geworden war. Er erklärte, dass nicht einmal Mose in der Lage gewesen sei, Gottes Gesetz zu halten. Habe sich die Ehre angemaßt, die Gott zusteht. Die gleiche Sünde, die zu seiner eigenen Verbannung aus dem Himmel geführt habe. Durch diese Übertretung sei Mose in Satans Herrschaft geraten.
[40:35] Der Erztevertreter brachte somit wieder die gleichen Anklagen vor, die auch ursprünglich gegen Gottes Herrschaft erhoben hatte. Wiederholte seine Beschwerde, Gott behandle ihn ungerecht. Deswegen, hier sind wir wieder, das am genau über Hiob schon dieser Kampf zwischen Gott und Satan stattfand. Auch darunter bei Mose, das gleiche war.
[40:53] Denn sagte Gott: "Du darfst Mose nichts aus für den Toten erwecken, denn er ist gesündigt und einmal sterben." Wenn Jesu Tod, Jesu Erlösung war noch nicht geschehen. Deswegen, wenn Jesus als auf die Erde gekommen war, wenn Jesus gesündigt hätte, wenn er das nicht geschafft hätte oder wenn er es abgebrochen hätte, sein sein Tod für den Menschen, denn hätte Mose aus dem Himmel wieder raus gemusst. Denn, denn, dass Mose in den Himmel gehen durfte, das ist Gott, muss auferweckt hat, war nur als Vorleistung auf das, was der Messias Jesus einmal tun würde.
[41:26] Das gleiche wieder mit ihnen, auch in Silian, die waren ja auch schon in den Himmel aufgenommen worden, ohne zu sterben. Und deswegen, hätte Jesus gesündigt, dann hätten auch die beiden wieder aus dem Himmel heraus gewusst haben. Deswegen hat Gott diese drei Personen, und die waren ja alle auch fündig, natürlich hatten sie auch ein heiliges Leben, aber alle Sünden getan. Und von daher hätten, hätte eine Sünde ausgereicht, diese getan haben, und sie hätten den ML verscherzt.
[41:52] Ihr habt ja und deshalb war diese Auferstehung, wie wir hier sehen. Es war ein Streit, sagte Satan: "Eins, Mose darf nicht im Himmel, er gehört zu mir." An Gott sagt: "Nein, hat mir vertraut und ich vergebe ihm die Sünde." Und die Vergebung hat er schon als Vorleistung aufgrund dessen, was der Messias tun würde, gebracht.
[42:09] Es heißt weiter, Seite 458, mit dem Buch für alles begann. In Folge der Sünde war Mose unter die Gewalt Satans geraten. An seinen eigenen Verdiensten gemessen war zu Recht ein Gefangener des Todes, aber wurde zum unsterblichen Leben erweckt, weil er im Namen des Erlösers darauf Anspruch hatte.
[42:29] Mose kämpft erklärt aus dem Grab hervor und fuhr mit seinem Befreier in die Stadt Gottes. Auf, solange Gottes Gerechtigkeit in Liebe schattenhaft im Opfertod von Christus veranschaulicht wurden, waren sie nie so eindrucksvoll dargestellt worden, wie in seinem Umgang mit Mose. Gott schloss Anfang an an aus, um zu verdeutlichen, was nie vergessen werden durfte, dass er einen unbedingten Gehorsam verlangt und sich Menschen davor hüten sollten, die Ehre, die allein dem Schöpfer gebührt, für sich zu beanspruchen.
[42:59] Gott konnte Moses Bitte doch am Ende doch am Rbs Reise teilhaben zu dürfen, nicht erhöhen, aber er hatte seinen treuen Diener nicht vergessen oder verlassen. Der Gott des Himmels verstand die Leiden, die Mose erduldet hatte. Er hatte auf jede Tat im treuen Dienst während der langen Jahre Auseinandersetzungen und Prüfungen geachtet.
[43:19] Auf dem Gipfel des Berges Pisga rief ihn Gott zu seinem seinem Erbe, das unendlich herrlicher war als das irdische gerne an. Ja, wir können hiermit sehen, wo sie starb. Und damit hat er das Tor bekommen, was jedem Menschen auf dieser Erde zusteht, nämlich, weil wir alle sündigen und von Natur aus eine Sünde die Natur haben, dass jeder Mensch sterben muss, egal, ob Gott oder gar nicht geglaubt hat. Und dieses muss auch erleiden als Zeichen, dass eine sündiger Mensch war. Aber weil er ein Gott geglaubt hat, wieder auferweckt und damit war auch das Zeichen der Gnade Gottes, Erlösung Gottes an Mose ganz deutlich gezeigt.
[43:57] Deswegen sehen wir hier einen der Lösungsbotschaft ganz deutlich bei Mose, ja, dass der Tod, dass die Sünde den Toten auch sich bringt und er sterben muss, aber dass Gott Menschen wieder auferstehen lässt, die an ihn geglaubt haben und ihm vertraut haben und ihr Leben hingegeben haben.
[44:11] Ja, und der Matthäus 17, interessanterweise, eins bis drei, da wird Mose und auch hier werden wieder erwähnt, nämlich auf dem Berg der Verklärung. Dort heißt es: "Und nur sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg und er wurde verklärt vor ihnen. Und sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, da erschienen Mose und Elias, die redeten mit ihm."
[44:40] Interessant, dass hier Mose erscheint und daher wissen wir auch, dass Mose von Gott wieder auferweckt worden ist. Denn Michael, Judas wird es nur so angedeutet, aber dass wir hier die Beschreibung haben, dass Mose und Elias erscheinen, wissen wir, dass Mose auferweckt worden ist. Denn da wissen wir, der ist ja in feurigen Wagen Himmel gefahren, ohne zu sterben. Und Mose, wissen wir, erst gestorben.
[45:04] Und wir wissen auch, dass sonst keine Menschen im Himmel sind, die namentlich erwähnt werden. Nur diese drei: Henoch, Elia, Mose. Und dass der Herr gestorben war. Ja, Mose erschien zusammen mit Elia auf dem Berg der Verklärung. Interessanterweise, niemand, wo er auf dem Berg stand, hat er tatsächlich seinen Fuß auf das verheißene Land gesetzt. Ja, Gott hat ihm gesagt, dass er zu Lebzeiten nicht das weite Land betreten durfte, aber jetzt, als bei Jesus war, hat er seinen Fuß das weite Land betreten. Und deswegen ist sein Wunsch doch in Erfüllung gegangen, auch wenn es erst nach seinem Tod gewesen ist.
[45:41] Ja, interessant ist hier, dass Mose als Typus hier erscheint für die verstorbenen Erlösten. Wenn dieses wieder kommt, es gibt es ja Millionen und Abermillionen von Erlösten, die schon gestorben sind in Christus gestorben sind, die dann auferweckt werden zu einem ewigen neuen Leben. Und Elia ist typisch für die lebenden Erlösten bei dieser wiederkommt. Und Jesus wieder kommt, werden auch eine ganze Reihe, 140.000, natürlich den gesamte politische Zahl an der Stelle.
[46:07] Werden, wenn Jesus wieder kommt, werden sie ohne zu sterben, entrückt werden und mit Jesus, mit uns zusammen und Jesus in den Himmel gehen. Und so haben wir hier diese beiden, die ihr Erscheinen bei Jesus' Verklärung, an beide stehen für eigentlich die Gesamtheit aller Gläubigen, für die Jesus hier gestorben ist. Wenn die Verklärung waren nicht lange vor seinem Tod gewesen, dass Jesus hier die Bestätigung hatte, dass sein Tod tatsächlich alle Menschen am Ende, die Erlösung annehmen, auch retten kann und retten wird.
[46:41] Deswegen Mose für die Verstorbenen Erlösten und Elia für die Lebenden Erlösten.
[46:46] Ja, und der letzte Punkt, den wir hier sehen können, ist, weil Mose auferstanden ist, können wir wissen, dass auch Jesus auferstanden ist. Und weil Jesus auferstanden ist, können wir wissen, dass auch wir auferstehen werden. Im ersten Korinther 15, 50, Paulus sehr deutlich von der Auferstehung gesprochen und es gab einige in Korinth, die nicht glaubten, dass er einer Verstetigung der Toten gibt. Und dann hat Paulus hier argumentiert, indem er sagte: "Gibt es aber keine Auferstehung der Toten, ich lese 13 bis 22, so ist Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unser Predigt vergeblich und euer Glaube vergeblich.
[47:25] Würden dann auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt hätten, er habe Christus auferweckt, den er nicht auferweckt hätte. Wenn doch die Toten nicht auferstehen, denn wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden. Ist Christus auch nicht auferstanden, ist euer Glaube nichtig. So seid ihr noch in euren Sünden. So sind auch die, die in Christus einschlafen, sind verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die edelsten unter allen Menschen.
[47:53] Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten, als Erster unter denen, die einschlafen sind. Denn dadurch einen Menschen der Tod gekommen ist, bekommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie auch in Christus alle lebendig gemacht werden.
[48:08] Bis dahin. Ja, das heißt natürlich, warm, wenn Christus der erstlings auferstandene Toten hier erwähnt wird, famose rein zeitlich gesehen vor Jesus, aber erst dann heißt hier nicht zeitlich der Erste, sondern Erstlinge heißt vom Grund her, der Erste.
[48:25] Das heißt, Jesus stand von den Toten auf. Und Jesus hat so ganz zu seinen Lebzeiten gesagt: "Ich, niemand kann mir das Leben wegnehmen, vielleicht ich gebe mein Leben selbst freiwillig. Ich habe die Macht auch bekommen, wie das Leben selbst wiederzugeben." So haben wir als auch im Neuen Testament die Aussagen, der Vater hat ihn auferweckt, aber dass er sich selbst das Leben wieder geben konnte.
[48:46] Und deswegen auch Mose Auferstehung konnte nur geschehen im Vorschatten auf Christi Auferstehung. Deswegen bei Jesu Auferstehung, die die Urgrund. Und weil er auferstanden ist, können alle anderen, die an Jesus geglaubt haben, auch auferstehen.
[49:00] So haben wir die Gewissheit, dass wir, wenn wir unser Leben geben, dass dann auch, wenn wir sterben sollten, wir wieder auferstehen werden. Das ist so wichtig zu wissen. Warum? Weil wenn wir einen Menschen verlieren, wenn jemand stirbt, unseren Angehörigen, dann müsste es wichtig, dass wir wissen, wie werden die wiedersehen? In dieses wieder kommt, und das wird nicht mehr so lange dauern. Das wird bald geschehen, dass Jesus Christus in den Wolken des Himmels kommt.
[49:26] Und dann werden wir alle, die wir beerdigen mussten, wiedersehen und Jesus geglaubt haben. Deswegen ist es so wichtig, dass wir wissen dürfen, dass Jesu Auferstehung der Grund ist, dass auch wir auferstehen dürfen, dass er alles getan hat und dass seine Erlösung, die auf uns gebracht hat, ausreichend ist für uns für unser Leben und unsere Auferstehung.
[49:48] Deswegen lade ich dich ein in diesem Moment, dass du zu Jesus kommst. Dann nur derjenige, der zu Jesus kommt, wird teilhaftig sein an der Auferstehung. Wird dabei sein. Jesus hat deine Sünden am Kreuz getragen, aber nur, wenn du es auch annimmst. Wenn du Jesus in dein Leben aufnimmst, dann gilt es auch für dich. Und dann wirst du, wie Mose, der gestorben ist, auferstanden ist, so wirst auch du wieder auferstehen. Oder vielleicht finde ich konnte gerade noch reicht bis dahin, dass du auch ohne zu sterben, in dieses wieder kommt, mit ihm im Himmel gehen darfst.
[50:25] Deswegen sage ich: Jesus, Jesus wartet auf dich. Nur ein Zusammen beten.
[50:32] Himmlischer Vater, werden die von ganzem Herzen. Wir danken dir, dass wir dieses Leben des Mose in diesem Vierteljahr anschauen durften, wie du durch Mose das Volk geführt hast, wird durch Mose die Gesetze gegeben hast, wie du dich Mose die Erlösung uns verdeutlicht hast, das Heiligtum und und all das, was mit den Opfergesetzen zusammenhängen, dass er dadurch erkennen können, wie wichtig es ist, dass wir, dass wir dich, Herr Jesus, als Erlöser sehen können, dass du am Kreuz für uns gestorben bist, unser Schuld getragen hast.
[51:04] Ja, wir danken dir auch, dass wir jetzt auch durch das Leben des Mose, durch seinen Tod, einige Lehren erkennen durften. Wir bitten dich, dass du uns bewahren möchtest vor der Sünde, dass wir nicht wie Mose schwach werden, sondern dass wir den Versuchungen kommen, dass wir stark bleiben können, das sieht ihr Vertrauen und der Gehorsam sind.
[51:24] Und so wie Mose gestorben ist und wieder auferstanden ist, so dürfen wir die Gewissheit haben, wenn wir sterben oder wenn Angehörige von ihnen sterben, die mit dir gelebt haben, dass sie wieder auferstehen dürfen. Und dass die Auferstehung so wunderbar ist, dass die Zeit dazwischen gar nicht mitbekommen, dass wir dann im nächsten Moment dich in der Jesus, wenn du in den Wolken des Himmels kommst.
[51:47] Wir bitten dich, komm doch bald, dass uns bald bei dir sein, dass bald auch das mit der Sünde und dem Leid dieser Welt endet und dass wir unsere Angehörigen wiedersehen dürfen. Aber vor allen Dingen, dass wir dich sehen dürfen, von Angesicht zu Angesicht.
[52:01] So segne uns, bleib bei uns in Jesu Namen. Amen.
[52:08] Herzliche Einladung zu uns im nächsten Viertel. Das erste Viertel 2022 hat das Thema: Die Botschaft des Hebräerbriefs. Ich bin gespannt. Hebräerbrief ist sehr spannend und sehr gut und wichtig, gerade, weil da auch die das Dali ums Dienst der Mittelpunkt der Erlösung hier beschrieben ist, hier auf simlisch haltung übertragen wird auf Jesus Christus. Und das wird spannend zu sein, das zu studieren. Und Lektion eins lautet: "Der Brief an die Hebräer und an uns." Ich wünsche uns auch für dieses neue Viertel Gottes Segen dem Studium.
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