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In dieser Predigt von David Nießner aus der Serie „Christ Study Hour 2021 Q4: Gegenwärtige Wahrheit im 5. Buch Mose“ wird die Bedeutung des Herzensbekenntnisses zu Gott beleuchtet. Anhand von biblischen Texten aus dem 5. Buch Mose und Jeremia wird die Verheißung Gottes verdeutlicht, dass er gefunden werden kann, wenn man ihn von ganzem Herzen sucht. Die Predigt betont die Wichtigkeit, Gottes Wort nicht nur theoretisch zu kennen, sondern es praktisch im Leben anzuwenden und sich vor menschlicher Selbstgerechtigkeit zu hüten.


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Serie: Christ Study Hour 2021 Q4: Gegenwärtige Wahrheit im 5. Buch Mose

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Transkript

[0:31] Ein gesegnetes Willkommen, liebe Joelmedia-Freunde, zu unserer Kreis-Andacht. In diesem diesjährigen Quartal beschäftigen wir uns mit dem Thema "Gegenwärtige Wahrheit im 5. Buch Mose". Ein sehr spannendes Thema! Wir haben es auch schon in den letzten Wochen und Monaten gesehen, dass es sehr praktisch ist. Und weil es "gegenwärtige Wahrheit" heißt, ist es umso wichtiger auch für uns. Und das ist ja auch das, was Sie unbedingt mitnehmen sollten: So wie Israel damals auf den Einzug ins himmlische und irdische Land vorbereitet wurde, soll uns dieses Studium helfen, uns selbst vorzubereiten durch Gottes Kraft für das himmlische Land. Und das ist mein tiefes Gebet auch, dass wir wirklich praktische Lehren aus dem Ganzen ziehen und dass wir nicht einfach nur noch mehr Theorie sammeln und noch mehr Wissen uns aneignen, sondern dass wir wirklich auch darum bemüht sind, die Ratschläge, die uns gegeben werden, ganz praktisch anzuwenden.

[1:30] Und ja, so auch in dem Thema, das wir heute studieren möchten, wird es darum gehen, was es bedeutet, die Herzen umzuwenden oder zurückzukehren zu Gott. Genauer gesagt, wie das für Israel damals galt und wo es auch für uns heute wichtig ist. Weil, wie gesagt, dürfen wir nicht vergessen, dass es hier "gegenwärtige Wahrheit" heißt. Sie ist nicht einfach nur ein schöner Begriff, sondern sie hat sehr, sehr viel Tiefgang. Und bevor wir das aber tun, möchte ich gerne mit euch beten. Denn es ist sehr wichtig, dass wir Gott da wirklich um Leitung bitten. Wir haben ja oftmals auch die Angewohnheit, dass wir gewisse Fragen gerne beten, die sich gut anhören. Dass wir sagen: "Lieber Gott, schenk uns die richtigen Worte, öffne uns die Herzen." Aber wir verstehen eigentlich gar nicht, was das heißt, Herr zu beten. Herr, sprich du oder öffne unsere Herzen. Weil die Frage ist: Sind wir wirklich bereit, alles zu hören, was Gott sagt? Und sind wir wirklich auch uns im Klaren, was es heißt, wenn er unsere Herzen öffnen möchte? Und deswegen denke ich, ist es ganz gut, sich das mal wieder vor Augen zu malen, was das eigentlich bedeutet. Und es geht ja auch weiter, ja auch in dem Gottesdienst zum Beispiel singen wir. Wir singen auf die Texte einfach runter, aber verstehen eigentlich gar nicht, was wir da singen. Und deswegen ist auch ja mein Gebet, dass wir auch diesen Ratschlag mitnehmen in den Gottesdienst, dass wir das bewusst singen, was wir da eigentlich singen. Ja, das wird meine Texte auswendig runterspulen, sondern was wir wirklich wollen: Herzen, dass diese Texte auch erfahren.

[2:57] Und genau so auch beim Gebet. Und deswegen, genug der einleitenden Worte, lasst uns zusammen beten. Himmlische Vater, wir danken dir von ganzem Herzen, dass du uns diese Möglichkeit gegeben hast zu studieren. Und wir bitten dich ganz besonders noch, ganz bewusst jetzt, dass du deine Verheißung aus Jeremia 1, Vers 9 erfüllen möchtest, wo du gesagt hast, dass du deine Worte in den Mund von Jeremia gelegt hast und eröffne auch mein Herz, aber auch die Herzen derer, die zuhören werden, dass wir verstehen, was diese Botschaft uns zu sagen hat und wo sie uns persönlich tangiert. Wir danken für deine Geduld mit uns und wir möchten, wir danken für deine Gegenwart, die uns leiten möchte, alle Wahrheit nach deiner Verheißung, im Namen Jesu. Amen.

[3:52] Hineingehen in den Text. Der Merktext für diese Woche finden wir in 5. Mose 4, Vers 29. Wir werden dann nachher noch darauf zurückkommen, aber dass das den erstmal vorab lesen. Ist eine der schönsten Verheißungen in der ganzen Bibel. Und dort heißt es: "Wenn du aber von dort den Herrn, deinen Gott, suchen wirst, wirst du ihn finden, ja, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst." Lieben, das ist eine Verheißung, die eigentlich alle Argumente von Leuten, die Gottes Existenz verleugnen, in den Staub legt. Weil Gott selber gesagt hat: "Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, dann werdet ihr mich auch finden." Wir werden gleich noch einen Paralleltext im Buch Jeremia lesen. Aber wir haben auch hier zwei Möglichkeiten: Entweder dieser Text ist einfach eine Lüge, die Mose aufgeschrieben hat, und dann hätten all die Atheisten recht. Oder dieser Text ist die Wahrheit. Und wenn er die Wahrheit ist, warum nicht ausprobieren? Aber lasst uns jetzt noch den parallelen Text in Jeremia 29 da zu lesen.

[4:55] Er kennt bestimmt diesen Text, wo Gott durch Jeremia sagt, dass die Gedanken des Friedens über uns hat und nicht des Unheils. Und das ist genau der Kontext von dem Paralleltext zu dem, was wir gerade im 5. Mose gelesen haben. Jeremia 29, 11 bis 14. Hier sagt Gott: "Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und Hoffnung zu geben." Ja, das ist der Kontext dazu, dass Gott gleich sagen wird: Wenn wir ihn suchen von ganzem Herzen, werden wir ihn finden. Und er sagt hier indirekt damit: Wenn wir ihn suchen und wenn wir ihn gefunden haben, dann werden wir erfahren, was für Gedanken Gott bei uns tatsächlich hat. Und das ist auch so schön. Ja, viele Menschen sagen: "Gott kann man nicht finden, warum antwortet er nicht?" Und so weiter und so fort. Aber wir lieben, die Verheißung steht. Vielleicht haben wir nicht ernsthaft genug gesucht. Dann aber Gott sagt: "Wenn ihr mich sucht, werdet ihr werdet genau verstehen, wie ich dann wirklich bin." Und das ist ja auch die Erfahrung, die jeder gemacht hat, der Gott gesucht hat, der vorhin ein ganz schiefes Gottesbild hat, dann plötzlich verstanden hat: An den Gott, den ich früher geglaubt habe, den gibt es ja wirklich nicht. Aber Gott ist da ganz anders.

[6:06] Vers 12: "Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören." Ja, es gibt ein paar Sachen, wo Gott sagt: "Ich will." Und er sagt: Wenn wir zu ihm kommen und ihn anflehen, dann möchte er uns erhören. Er will uns erhören. Das ist auch eine sehr kostbare Verheißung hier. Ja, "ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangt, werde ich mich von euch finden lassen", spricht der Herr. "Und ich werde euer Geschick wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, zu denen ich euch verstoßen habe. Ich werde euch wieder an den Ort zurückbringen, von dem ich euch weggeführt habe." Hier geht es im Prinzip im engeren Kontext darum, dass Gott zu dem Volk Israel gesagt hat, als sie in Babylon waren, bzw. kurz bevor sie dort hingekommen sind: Wenn sie wieder umkehren und Gott von ganzem Herzen suchen, wird er sich von ihnen finden lassen. Dann wird er sie wieder zurückbringen in das Land Kanaan. Aber egal, wo auch wir sein mögen. Ja, wir mögen vielleicht geistig in die Gefangenschaft geraten sein, weil wir Kompromisse geschlossen haben, die nicht gut sind. Aber die Verheißung steht: Gott sagt, wenn wir ihn von ganzem Herzen suchen, wird er sich finden lassen. Und deswegen, ihr Lieben, ist nichts besser, als Gott beim Wort zu nehmen. Denn, wie gesagt, noch mal: Entweder das ist ein schöner Text, den man den Kindern zu Weihnachten vorliest, der aber keine Wahrheit in sich hat, und dann können wir es aber in die Tonne klopfen. Oder es ist die Wahrheit. Und wenn es die Wahrheit ist, warum nicht ausprobieren?

[7:32] Letzten Endes ist nicht unser Problem, ob dieser Vers stimmt oder nicht. Es ist Gottes Problem, für er verheißen hat. Und deswegen, ihr Lieben, lasst uns an diesen kostbaren Verheißungen festhalten. Ich meine, wir kennen ja jeder Jeremia 29, 11. Das sind so Texte, die wir so gerne rumschicken, den jedem WhatsApp-Status drin stehen, die man hier und dort überall hört, dann Türen sind sie geschrieben. Aber ihr Lieben, gelesen der oft schnell drüber, genauso wie über den Liedern oder meinem Gebet. Aber wissen dann oft gar nicht, was das eigentlich bedeutet. Und wir lesen es theoretisch, aber haben es praktisch nie erfahren und wissen gar nicht, dass Gott tatsächlich Gedanken des Friedens über uns hat, um uns eine Zukunft und Hoffnung zu geben. Und ja, das möchte noch mal vorab hinstellen, weil wir jetzt quasi von der Gerechtigkeit Jesu, die hier uns gezeigt wird, zu unserer Gerechtigkeit übergehen wollen und uns angucken wollen, warum diese Verse zu kostbar sind.

[8:31] Ihr Lieben, lasst uns ins Neue Testament gehen, in den Römerbrief und dort in Kapitel 3 einige Verse lesen. Auch die Verse sind uns bekannt, aber bevor man auch hier jetzt geistig abschaltet, lasst uns immer im Hinterkopf haben, dass Petrus in 2. Petrus 1, Vers 12 und 13 und in Kapitel 3, Vers 1 und 2, können das gerne nachlesen, ganz klar sagt: Wenn wir uns mit Dingen beschäftigen, die wir eigentlich schon kennen, ja, mit denen wir aufgewachsen sind, wenn wir uns jetzt aber noch mal damit beschäftigen, dann werden die geistige Erweckung erfahren. Das sind sehr, sehr kostbare Texte. Liest hier mal nach 2. Petrus 1, Vers 12 und 13 und 2. Petrus 3, Vers 1 und 2. Und das beste Beispiel ist die Adventbewegung. Sie hatten ja damals die Berechnung richtig ausgelegt, aber irgendwas hat nicht gestimmt. Jesus war nicht wiedergekommen 1844. Also haben sie es noch mal, auch wenn es nur sehr wenige waren, muss man auch mal sich vor Augen führen, von einer großen Schar, die an diese Wiederkunft geglaubt hat, 500.000 Gläubige waren das damals in ganz Nordamerika, sind nur 50 etwa übrig geblieben nach der Enttäuschung. Und das ist schon sehr trauriges Zeugnis. Aber diese 50 haben noch mal das studiert, was sie schon kannten. Und ich meine, guckt dann selber die Geschichte weiter, was dann alles geschehen ist, was Gott für Licht gegeben hat. Und deswegen unterschätzt niemals, wenn wir Texte lesen oder studieren, die wir eigentlich schon kennen. Gerade deswegen ist ja auch das 5. Buch Mose so interessant zu studieren, weil es Dinge sind, die wir eigentlich kennen, die wir auch schon mal gelesen haben. Ob wir denken: "Was soll mir das zeigen?" Aber ihr Lieben, ich glaube, die Erfahrung, die Christopher ganz zu Beginn des Quartals mit uns geteilt hat, ist nicht nur seine Erfahrung, sondern die Erfahrung von jedem von uns. Kann das auch so sein?

[10:18] Darum lesen wir Römer 3 ab Vers 19: "Wie nun haben wir etwas voraus? Ganz und gar nicht. Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als auch Griechen beschuldigt, dass sie alle unter der Sünde sind. Wie geschrieben steht: Es ist keiner gerecht, auch nicht einer. Es ist keiner, der verständig ist, er nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts. Da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer. Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihrer Zunge betrügen sie, Gift ist unter ihren Lippen. Ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit. Ihre Füße eilen im Blutvergießen. Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen." Wir wissen aber, dass das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei. Weil aus Werken des Gesetzes keine Fleisch für ihn gerechtfertigt werden kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die vor dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle kommt, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie für Gott haben sollten."

[11:49] Lieben, wie gesagt, ihr Text ist nichts Neues für uns, zumindest für die meisten von uns. Der Text sagt also ganz klar: Keiner ist in einer Position vor Gott, die wir befürworten könnten aus eigener Kraft. Ich habe letztens in dem Buch "Glaube und Werke" auf Seite 20 oder 21 ein sehr, sehr interessantes Zitat gelesen, wo er sagt, dass wenn wir alles, was in uns Gutes, Edles, Lobenswertes ist, wenn wir das nehmen würden, um es den Engeln als Anteil an unserer Lösung zu präsentieren, dann würden die Engel das als Hochverrat zurückweisen. Das ist so eine starke Aussage. Wenn wir irgendwas nehmen würden, was irgendwie gut ist, ja, wenn wir keine Ahnung im Handwerk könnten oder wenn wir die Sambaschule gut leiden können oder vielleicht die Gabe haben zu sprechen, was auch immer, wenn wir das nehmen würden, ein bisschen Engeln als Anteil an unserer Lösung zu präsentieren, würden sie das als Hochverrat ablehnen und zurückweisen. Hochverrat, weil wirklich nichts in uns ist, was gut ist. Und alles, was gut ist in uns, ist Wirken des Heiligen Geistes.

[12:58] Und ihr Lieben, lasst uns da mal denken an das Buch Hiob im dritten Kapitel. Erkennt der diese Begebenheit, wo der Priester vor Gott steht, ein Anwalt von Satan verklagt wird. Er hat nichts anderes als ein schmutziges Gewand. Beim Christus wird ihm eben seine Gerechtigkeit gegeben, damit er wieder in die richtige Position kommt für Gott. Aber aus uns selbst gibt es nichts Gutes. Sondern auch hier normalerweise, wir betonen und bejahen das ja auch theoretisch, aber manchmal kann es sein, dass wir irgendwie doch so ein bisschen denken: "Na ja, wir sind ja in der Wahrheit, wir haben ja dies und jenes, wir sind ja schon so lange dabei beim adventistischen, bei der Adventgemeinde." Und irgendwie haben wir eine besondere Stellung von Gott. Aber ihr Lieben, ich glaube, das stimmt so nicht. Und wir müssen uns hüten vor so einem Geist.

[13:47] Lasst uns noch ein paar Verse Psalmen lesen, über das Ganze noch mal anders, aber genau so ausgedrückt wird, also vom Sinn her genauso. Der erste Text ist Psalm 14, Vers 3. Hier sagt die Bibel, und das Paulus ja zitiert in Römer 3: "Sie sind alle abgewichen, allesamt verdorben. Es ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer."

[14:27] Tut mir leid, ich bin verrutscht. Psalm 106, Vers 6: "Auch hier wird noch mal das Gleiche gesagt, nur in anderer Sprache. Aber das Bild biblisch gesehen ist ja klar. Dann wir haben gesündigt samt unseren Vätern, sie haben Unrecht getan, haben gottlos gehandelt." Ja, die Bibel ist hier sehr klar, dass es jeden trifft und dass keiner irgendwie vor Gott gerechter steht.

[14:53] Ihr Lieben, lasst uns zusammen Psalm 53, Vers 2 bis 4. Der nach spricht in seinem Herzen: "Es gibt keinen Gott." Er hat das Recht auf diejenigen, die Gottes Existenz verleugnen. Aber die Bibel sagt darüber: "Sie handeln verderblich und begehen abscheuliche Gräuel. Da ist keiner, der Gutes tut." Ja, sie sagt, es ist ein abscheulicher Gräuel, so etwas zu behaupten, obwohl Vers 3 Gott vom Himmel auf die Menschenkinder herabschaut, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt. Aber sie sind alle abgewichen, allesamt verdorben. Es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen einzigen.

[15:42] Lieben, das ist wichtig, mal das nochmal voran gestellt zu haben. Wir haben gesehen, ja, was Gott beabsichtigt, wir uns zu Beginn, dass wenn wir ihn suchen, er uns finden wird und Gedanken des Friedens hat. Uns wir sind aber jetzt momentan an dem Punkt vor Gott, wo es niemanden gibt, der sich dafür rühmen kann. Wir kommen am Ende der Lektion dann nochmal darauf zurück. Aber ist ja schon mal aufgefallen, dass die, ich sag mal, die Menschen, wo wir denken, dass sie Gott am nächsten waren, biblisch gesehen oder auch vielleicht heutzutage, dass das auch die Demütigsten sind, gleichzeitig die, von sich sehr wenig halten. Und ich meine, wenn wir allein das Leben von Paulus anschauen, Paulus gewisse kennt er das Zitat als erster Ritter 10, wo er sagt, dass er der oberste der Sünder ist. Ja, oder wo er auch sagt, dass er täglich stirbt, da, dass er nicht, dass er ständig sich weiter darum bemühen muss, nicht wieder an seine alten Gewohnheiten hängen zu bleiben. Trotzdem sagte aber ebenfalls im ersten Korintherbrief, Kapitel 11, ist es glaube ich, Vers 1, dass wir also die Gründer dem Fall Paulus nachahmen sollen, wie er Christus nachgeahmt hat. Das ist sehr, sehr faszinierend. Ja, ich würde es nicht von mir behaupten, dass ich irgendwie oder jemanden sagen, dass sie mich nachahmen sollen, so wie ich Christus nachahmen. Paulus hat das sagen können, ohne Stolz und der Eingebung des Heiligen Geistes, in dem Bewusstsein, dass er zwar täglich sterben muss, aber dennoch in seiner Demut sich nicht überhoben hat. Das ist eine sehr, sehr, sehr interessante Kombination dabei.

[17:25] Aber das ist einen Schritt weiter gehen. Macht nach einem kleinen Ausflug machen zur hebräischen Sprache und das ein bisschen zu studieren. Dieses schöne Thema, weil wir es auch gleich sehen werden, dann ich denke auch, dass es nichts Neues, dass wir zwei diesem Zustand sind, dass wir aber dadurch rauskommen können, wenn wir Buße tun.

[17:47] In der hebräischen Sprache ist es so, wie auch in jeder anderen Sprache, dass es manche Redewendungen gibt, die zwar etwas bedeuten von ihrer Wort her, aber in der Bedeutung sie selber eigentlich was anderes aussagen. In Hebräisch ist zum Beispiel so, es gibt dieses Wort, das heißt "es wer". Und jetzt bedeutet "wird geben". Also es gibt ein paar Stellen, die wir auch gleich ansehen werden, wo dieses Wort verwendet wird, was aber nicht übersetzt wird, oder weil es für uns eine andere Bedeutung hat. Aber lasst uns mal ein Beispiel anschauen, da wird es vielleicht klarer. Im zweiten Mose 16, Vers 3 zum Beispiel.

[18:26] Zweites Mose 16, Vers 3 heißt es: "Und die Kinder Israels sprachen zu ihnen: 'Wären wir doch durch die Hand des Herrn im Land Ägypten gestorben, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und Brot in Fülle zu essen hatten, denn ihr habt uns in die Wüste hinausgeführt und diese ganze Gemeinde verhungern zu lassen.'" Jetzt ist ziemlich interessant, ja, dieses Wort, was hier dieser Satzteil, der übersetzt wird mit "wären wir doch durch die Hand des Herrn im Land Ägypten gestorben", eigentlich ist es "mir ja, was heißt, wer wird uns geben zu sterben im Land Ägypten?" Aber lasst uns von anderen Text anschauen, wo es die Bedeutung noch tiefgehender ist, dann aus meiner Sicht.

[19:29] Zum Beispiel im Psalm 14, Vers 7. Und da ist es diesmal in einem positiven Kontext. Und lasst uns auch hier mal überlegen, ja, wenn wir jetzt wissen, was es mir bedeutet, was dann die tiefere Bedeutung dieses Verses sein wird. Psalm 14, Vers 7: "Das Ausziehen die Rettung für Israel käme, wenn der Herr das Geschick seines Volkes zuwendet, wird Jakob sich freuen und Israel fröhlich sein." Und gerade das erste Wort, was Schlachter übersetzt wird, "Ach", ist eigentlich immer hebräisch "militär" und heißt "wer wird uns geben?". Als die Bibel sagt hier: "Wird es geben, dass ausziehen die Rettung für Israel käme." Es ist nicht einfach nur ein Auto, sondern das ist so ein indirekter erst eingreifen zu und suchen nach Gott. Du wirst gelesen haben zu Beginn: "Wer wird..."

[20:17] wirst gelesen haben zu Beginn. Wer wird uns geben, das Ausziehen, die Rettung?

[20:19] Uns geben, die Rettung. Uns geben, die Rettung kommt. Und da wird schon so indirekt, indirekt impliziert, es gibt niemanden außer Gott, der geben kann. Wir lieben, wir müssen nicht unbedingt Hebräisch und Griechisch perfekt können, um die Bibel zu verstehen.

[20:30] Aber manchmal hilft es uns doch, wenn man es ein bisschen auch die Sprache uns ansieht, weil letzten Endes die Sprache ist aus längst vergangener Zeit. Und wenn wir dann so ein bisschen die kulturellen Dinge dazu anschauen, auch die Bedeutung der Worte, kann das manchmal sehr, sehr hilfreich sein.

[20:48] Ähnliches finden wir auch bei Hiob, zum Beispiel im sechsten Kapitel. Hier auf 6 und dort Vers 8, da sagt Hiob: "Wo das doch meine Bitte in Erfüllung gehe und Gott mein Verlangen gewährte." Ja, also hier ist Hiob dabei, über seinen Schmerz, seinen Unmut zu äußern. Und er sagt: "Hiob, das doch meine Bitte in Erfüllung ging." Aber auch hier, dieses steht da nicht im Hebräischen. Da steht er, also da heißt es eigentlich: "Wer wird geben, dass meine Bitte in Erfüllung geht?"

[21:19] Also auch Hiob sagt nicht einfach nur an irgendjemand, sondern er sagt indirekt auch: "Wer wird es geben, wenn nicht Gott, dass meine Bitte in Erfüllung geht?" Damit auch so ein Stück war dieses Verlangen, er das hier hat, wie auch im nächsten Vers Teil sagt, dass Gott mein Verlangen gewährte. Da wird das so richtig zum Ausdruck gebracht.

[21:42] Wer wird geben, dass man eine Bitte in Erfüllung geht? Sehr interessant, sehr faszinierend auf jeden Fall. Und das finden wir aber auch im fünften Buch Mose, Medien. Und das möchten wir jetzt mal anschauen in einem sehr interessanten Kontext.

[21:56] Fünftes Buch Mose, Kapitel 5 und dort die Verse 22 bis 29. "Diese Worte redete der Herr zu eurer ganzen Gemeinde auf dem Berg, mitten aus dem Feuer, dem Gewölk und der Dunkelheit, mit gewaltiger Stimme. Und er fügt er nichts hinzu. Und er schrieb sie auf zwei steinernen Tafeln und gab sie mir."

[22:19] Und es geschah, als ihr die Stimme mitten aus der Finsternis hörte und der Berg im Feuer brannte, dort wartet ihr, Herr, zu Rate zu mir, alle Oberhäupter eurer Stimme, in eure Ältesten. Und ihr sprach: "Siehe, der Herr, unser Gott, hat uns seine Herrlichkeit und seine Größe sehen lassen, und wir haben seine Stimme mitten aus dem Feuer gehört. Heute haben wir gesehen, dass Gott mit den Menschen redet und sie haben Leben bleiben. Und nun, warum sollten wir sterben? Denn dieses große Feuer wird uns verzehren, wenn wir die Stimme des Herrn, unseres Gottes, noch weiter hören zu müssen. Wir sterben dann."

[22:57] "Wer von allem Fleisch kann die Stimme des lebendigen Gottes mitten aus dem Feuer reden hören und wie wir am Leben bleiben? Tritt du, Herr", sagen sie zu Mose, "hinzu und höre alles, was der Herr, unser Gott, reden wird, und du sollst uns alles sagen, was der Herr, unser Gott, zu dir reden wird, und wir wollen darauf hören und es tun."

[23:17] Als aber der Herr den Wortlaut eurer Rede hörte, die ihr mit mir redet, da sprach der Herr zu mir: "Ich habe den Wortlaut der Rede dieses Volkes gehört, die sie mit dir geredet haben. Es ist alles gut, was sie geredet haben."

[23:30] Und jetzt kommt Vers 29: "Wenn sie doch immer ein solches Herz hätten, mich zu fürchten und alle meine Gebote allezeit zu halten, damit es ihnen gut gehe, ihren Kindern ewiglich."

[23:41] Das Gleiche, wir tun, was wir in Psalm abgelesen haben. Kommt auch an anderen Stellen vor. Wann ist zwei Beispiele findet sich auch hier in Vers 29. Und Gott sagt hier nicht unbedingt: "Wenn sie doch immer ein solches Herz hätten", sondern er sagt: "Wer wird ihnen immer so ein Herz geben?"

[24:01] Also sinngemäß, und das ist auch sehr interessante, dass Gott sagt: "Wer wird ihnen so ein Herz geben, wenn nicht ich?" Indirekt sagte das damit. Das ist total faszinierend, ja, dass wir da sehen, dass selbst Gott gewisse Grenzen hatte, ja, nicht überschreiten kann, wenn die Menschen nicht bereit sind dazu.

[24:24] Und das ist ja sehr, sehr interessantes Detail der hebräischen Sprache, dass wir da sehen können, dann wenn wir unbedingt hingegen wollen, werden es auch können. Gott wird uns da nicht zurückhalten. Die Frage ist nur, sind wir bereit, wie es hier heißt, ja, seine Gebote allezeit zu halten, damit es uns gut geht?

[24:41] Das ist auch so ein Ding, das man oft vergisst. Auch wenn wir vielleicht das Gesetz hochhalten als Gemeinde, gibt es doch manchmal Momente, wo wir ja vielleicht so die Gefahr haben, so ein stures, gesetzliches Verhalten überzugehen und wir nicht verstehen, dass es zu unserem besten sein wird.

[25:00] Wo Gott sagt: "Damit es uns gut geht und unseren Kindern ewiglich." Das sind sehr, sehr schönes Zeugnis. Auch richtig dazu eine Erfahrung erzählen von einem Freund von mir, der ja, wieso man sagen, denn Gottes Werk arbeitet und dann einen Punkt kam, wo Gott ihn zusammenführen wollte mit einem anderen Bruder, dass sie gemeinsam in Gottes Werk arbeiten.

[25:21] Und es hätte ihn sehr große Opfer gekostet. Er hätte seinen Wohnort verlassen müssen, sein Garten, den er aufgebaut hat. Und er hat auch selber gesagt, er hat am Anfang Angst, so seine Freiheiten zu verlieren, weil wenn man zusammenarbeitet mit anderen und dann tagtäglich quasi in einem Haus wohnt, da muss man sich auch auf gewisse Kompromisse einlassen.

[25:49] Und hat gesagt, ist war zwar selbst wichtiger Gedanke, was ist meine Freiheit, aber er hatte ihn. Und letzten Endes hatte sich dazu durchgerungen, trotzdem das zu machen. Und Gott hat ihn auch in diesem Punkt geführt, wo er verstanden hat, dass er, egal was Gott verlangt, auch Gott folgen soll.

[26:04] Ja, weil auch da, wir reden so oft darüber. Römer 8 sagt zum Beispiel, dass alles, was uns widerfährt, zu unserem Besten dient. Ja, wir haben vorhin gelesen, Gott hat Gedanken des Friedens über uns. Aber wenn Gott uns einen Punkt führt, wo wir wirklich uns übergeben müssen, wo wir uns hin geben sollen und wir es verweigern, dann wird nicht das in Erfüllung gehen müssen, wir gerade auch als Verheißung gelesen haben, dass es uns gut geht, an unseren Kindern ewiglich.

[26:34] Sondern wir werden uns in diesem, diesem Weg der Selbstliebe selber zugrunde richten. Und manchmal erfordert opfern, viel Überwindung, das zu tun. Aber wenn es von Gott kommt, dann ist es zu unserem Besten. Und ich bin froh, so ein Freund hat sich dann dazu durchgerungen, sich Gott hinzugeben, das zu tun, was Gott ihm gezeigt hat.

[26:56] Und heute, Gott hat es so gesegnet, so viele Leihweise, wenn noch mal eine ganz eigene Geschichte, aber ihr Leben, dass es auch was zu bedenken müssen. Wie ich vorhin gesagt habe, zu Beginn, wir sind zwar ja hier dabei, das fünfte Buch Mose zu studieren, aber wir haben vielleicht nicht immer den Eindruck, dass es wirklich gegenwärtige Wahrheit ist, ja, uns persönlich betrifft.

[27:17] Aber genau das sollte es eben tun und nicht einfach nur dann ausführen von Theorie sein. Ja.

[27:25] Ja, lass uns noch mal ins fünfte Buch Mose, Kapitel 4 zurückgehen. Wir finden überall in der Bibel Hinweise, dass Gott alles weiß. Doch das ist nichts Neues, denke ich. Manchmal vielleicht den Eindruck, dass Gott nicht die Kontrolle hat in unserem Leben oder vielleicht sogar im Weltgeschehen. Aber ihr Leben, wenn wir das denken, müssen wir das sofort verwerfen.

[27:49] Wir studieren dann hier sieben, nicht nur um zu wissen, was damals eine Vergangenheit war, sondern wir studieren Daniel 7, damit wir sehen können, dass auch wenn irdische Machthaber an der Macht sind, dass Gott wissen, dann jetzt sieben heißt jedem Königreich auf Zeit und Stunde ein Ende bereitet hat. Gott hat immer noch die Oberhand.

[28:09] Gott ein Riegel davor steht, dann wird nichts geschehen. Deswegen auch für uns heute, ja, wenn Gott ein Riegel vorschieben wird, nichts geschehen. Hat immer noch die Kontrolle.

[28:18] Wusste auch, beziehungsweise Jesus wusste, als der Mensch war, nicht in der göttlichen Gestalt, als er ein Mensch war, zum Beispiel, ja, was Petrus tun würde, nachdem er ihm seine Liebe bekundet hatten, gesagt hat: "Ich wäre bereit für dich in den Tod zu gehen." Jetzt gesagt: "Nein, du wirst mich dreimal verraten." Und das ist dann ja auch so gekommen.

[28:36] Bekennende Geschichte. Und ähnlich war es auch im fünften Buch Mose, als die Israeliten dabei waren, das Land Kanaan einzuziehen. Lasst uns damals 25 bis 28 lesen.

[28:51] Gott sagt hier, ein prophetischer Voraussicht, übrigens zum Hintergrund. Er sagt hier nicht, dass er das möchte, dass es so passiert. Er sagt nur, das ist so geschieht. Und das ist auch ganz, ganz wichtig zu verstehen, weil ich ja auch mal mit einer Schwester gesprochen habe über den Zustand zur Laodizea. Und sie gesagt hat: "Warum sollen wir dann was ändern, wenn es schon vorausgesagt wurde?"

[29:12] Ihr Leben, Gott hat es nicht vorausgesagt, weil es daraus kein Ausweg mehr gibt, oder weil er das so wollte. Er nur gesagt: "So wird es geschehen, dass wenn wir das dann tatsächlich sehen, dass wir erkennen können, dass Gott recht hatte." Abgesehen davon sei die CS keine hoffnungslose Botschaft, weil es immer noch, dass Gott die Augen Salbe und die weißen Kleider gibt.

[29:32] Deswegen nur, weil Gott etwas vorausgesagt, dass es nicht, dass er das so will, oder das ist das Ultimatum ist, dann nichts anderes passieren kann. Aber zeigt es uns damit, wir verstehen können, dass er recht hatte.

[29:42] Wünschen muss ist 4. Mose 25 bis 28. "Wenn du nun Kinder und Kindeskinder zeugst, könnt ihr euch in dem Land eingelebt habt und verderblich handelt und durch ein Bildnis macht von irgendeiner Gestalt und das tut, was böse ist in den Augen des Herrn, eures Gottes, dass sie ihn erzürnt.

[30:01] Zuruf ich heute Himmel und Erde zu Zeugen gegen euch an, dass ihr gewiss bald ausgerottet werden solltet aus dem Land, in das er über den Jordan zieht, um es in Besitz zu nehmen. Ihr werdet nicht lange darin wohnen, sondern werden gewiss daraus vertickt werden und daher wird euch unter die Völker zerstreuen. Und es wird eine geringe Zahl von euch übrig bleiben unter den Heiden, zu denen euch der Herr hinweg getrieben hinweg treiben wird.

[30:27] Dort werdet ihr den Göttern dienen, die das Werk von Menschenhänden sind, Holz und Stein, die wir das sehen, noch hören, noch essen, noch riechen." Ja, Gott wusste, dass ein Zeitpunkt kommt. Und es ist ja interessant, er sagt ja nicht, es wird ultimativ dann passieren, sobald sie drin sind, sondern es dauert eine gewisse Zeit.

[30:45] Wenn wir auch die Bibel weiter studieren, vor allem das Buch Josua, zeigt uns dann auch so lange Josua und diejenigen, die Eroberungszüge miterlebt haben, die verstanden haben, wie wichtig es ist, Gott treu zu sein und nicht so wie Achan, Josua 7, zum Beispiel, ein kleines Vergehen zu verheimlichen.

[31:06] Solange gelebt haben, war das Volk Israel sehr gut unterwegs, aber sobald sie angefangen haben, und es hat damals leider auch schon ein bisschen angefangen, nicht alles so zu machen, wie Gott es gesagt hat, nicht alle Völker auszutreiben oder auszurotten, wie Gott es gesagt hat, haben sie sich selbst in Probleme gerieten.

[31:22] Und er hat hier schon gesagt, dass der Zeitpunkt kommen würde, wo sie in ein Exil gehen werden müssen, wenn sie ihren Kurs nicht ändern. Nicht, weil Gott das so wollte, sondern weil er gezeigt hat, dass dieser Zeitpunkt kommen würde, weil sie anderen Göttern gedient haben.

[31:37] In Vers 9 im gleichen Kapitel sagt Gott aber, damit, dass eben nicht passiert, bzw. wenn es passiert ist, dass wir uns daran erinnern, dass nicht passieren sollte, dann wieder umkehren.

[31:48] "Nur hüte dich und bewahre deine Seele wohl, dass du die Geschehnisse nicht vergisst, die deine Augen gesehen haben, dass sie nicht aus deinem Herzen weichen alle Tage deines Lebens, sondern du sollst du deinen Kindern und Kindeskindern verkünden." Also Gott sagt hier, damit, dass eben nicht passiert, sollte man ständig studieren das Wort Gottes und auch die Geschichte des eigenen Volkes studieren.

[32:13] Und ihr Leben, auch hier können jetzt wieder große Ausarbeitungen darüber anstellen, was Israel getan hat, aber es ist wichtiger, was möchte uns das ganze zeigen? Kann es sein, dass wir vielleicht auch unsere eigene Geschichte irgendwo vergessen haben und jetzt bereit sind, Kompromisse zu machen in gewissen Dingen?

[32:29] Kann es sein, dass wir bestimmte Botschaften, die Gott an sein Volk gegeben hat, ja, nicht beachtet haben oder nicht so, dass ich sage mal, nicht so beachtet haben, wie man sie beachten sollte. Ich möchte da jetzt keine konkreten Dinge nennen, weil Gott uns zeigen soll, wo es bei uns persönlich, ja, wo das persönlich bei uns angreift, wo wir vielleicht Dinge nicht beachtet haben.

[32:52] Aber ihr Leben, damit möchten wir nicht aufhören, sondern wir wissen ja, und der Heilige Geist findet das zeigen dann, wo wir vielleicht diese Kompromisse geschlossen haben. Aber Gott sagt auch hier, nicht ist es das Ende, sondern ergibt eine Verheißung.

[33:10] Das ist das, was wir zu Beginn studiert haben. Lasst uns hier ab Vers 29 bis 31 lesen. Fünfte Mose 4, 29 bis 31.

[33:19] Also, wie gesagt, der Hintergrund, sie haben anderen Göttern gedient, mussten ins Exil. "Wenn du aber von dort den Herrn, deinen Gott, suchen wirst, du wirst ihn finden, ja, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst. Wenn du in der Drangsal bist und dich all diese Dinge getroffen haben, am Ende der Tage, du wirst du zu dem Herrn, deinem Gott, umkehren und seiner Stimme gehorchen, allem, was ich dir heute gebiete, du und deine Kinder von ganzem Herzen, von ganzer Seele.

[33:47] So wird der Herr, dein Gott, dein Geschicke wenden und sich über dich erbarmen und wird dich wieder sammeln aus allen Völkern, wohin der Herr, dein Gott, sich zerstreut hat."

[38:57] Und jetzt kommt die kostbare Verheißung. "Und wenn du auch bis ans Ende des Himmels verstoßen wärst, so wird dich doch der Herr, dein Gott, von dort sammeln und sich von dort holen."

[39:07] Wir lieben es, gibt so viele Menschen, die sagen: "Gott im Alten Testament, so grausam." Und ja, er hat manchmal sehr hart durchgegriffen, weil die Sünde ausgerottet werden sollte. Wir haben es leider nicht mehr ganz die Zeit, in der Tiefe zu studieren, aber wir müssen, und das ist so wichtig auch für heute zu verstehen, wir müssen als Volk Gottes verstehen, was Sünde ist.

[39:31] Wir wissen, Sündigen, sie betreten des Gesetzes, okay, ist klar. Wir lieben, wenn wir die Bibel studieren. Ich meine, geht mal allein zu den Menschen vor der...

[39:40] Wenn wir die Bibel studieren, ich meine, geht mal allein zu den Menschen vor der...

[39:42] geht mal allein zu den Menschen vor der Sintflut, wozu sie in der Lage ist.

[39:46] Die Sintflut, wozu sie in der Lage ist. Die besagt, dass die ganze Menschheit durch und durch böse waren. Alles Trachten des Herzens böse. Es gibt auch ein interessantes Zitat im Geiste der Weissagung, wo es heißt, dass ohne die rettende Kraft Christi die Menschheit eine schreckliche Macht zum Bösen wäre, weil wir uns aus eigener Kraft von der Sünde nicht befreien können. Würden wir, wenn nächstes uns nicht helfen würde, in so eine Rebellion gegen Gott verfallen, dass wir so bitterböse werden und eins zu eins den satanischen Geist übernehmen würden.

[40:25] Und wir müssen das verstehen, ja, was Sünde eigentlich ist. Für Sünde macht bedenken, ob ich sage nur bei manchen Kleinigkeiten, wo Gott sagt, dass wir das ändern sollten. Ja, z.B. Essgewohnheiten oder so, oder im Prinzip auch Lebensstilfragen oder einfach auch so, ja, ein bisschen meinte im Rücken gerade all diese Sachen, wo wir uns denken, ja, das ist ja nicht dramatisch.

[40:49] Erleben. Die Bibel sagt Jesaja 59, 2, dass und Sünde von Gott trennen. Jede Sünde. Und wenn wir das nicht verstanden haben, dann werden wir immer wieder Ausreden suchen. Und so lange wir nicht Christus die Sünde hassen, wirklich die Sünde hassen, werden wir auch nicht an dem Punkt kommen, wo wir Gottes Gerechtigkeit in der ganzen Bibel bewiesen sehen.

[41:14] Wir müssen wirklich verstehen, ja, wozu Sünde in der Lage ist, wozu Sünde in uns in der Lage ist, dass wir erkennen können, dass es notwendig ist und sogar sehr gut ist, dass Gott damals im Volk Israel so direkt durchgegriffen hat. Wir lesen ja auch z.B. in der Apostelgeschichte 5, Ananias und Saphira, die ein Grundstück verkauft haben, es der Gemeinde dann also in der erlösten Gemeinde geben wollten, aber dann später gedacht haben, was der Heilige Geist aufs Herz gelegt hat, war vielleicht irgendwie übertriebene Euphorie. Also haben sie nur ein Teil gegeben, haben aber gesagt, sie haben alles gegeben. Das Ende vom Lied war, dass Ananias und Saphira beide gestorben sind, weil Gott in das Leben ausgelöscht hat, könnte man es auch sagen.

[41:58] Wie kann er nur und wie grausam ihr Leben. Aber das sollte uns zeigen, dass Gott Sünde hasst. Ja, es geht nicht um den Sünder, es geht um die Sünde, dass er das hasst. Aber nicht nur, weil er, ich sage mal, wenn ich nur, weil es Gott gesagt hat, sondern weil es wirklich nicht gut ist. Gott versteht sehr gut, wozu Sünde in der Lage ist. Und wir können das nicht immer abschätzen. Wenn wir das aber verstanden haben, wozu Sünde in der Lage ist, werden wir auch nicht sagen: Gott, wie konntest du nur damals so?

[42:25] Wir werden sagen: Ich danke dir. Dann hilft uns, dass wir nicht die gleichen Sünden wieder machen. Heute und das sehen wir auch, wenn viele Gemeinden schauen, leider, dass da sehr viele Sünde toleriert wird und ihr Leben. Ja, was mich sehr schockiert hat, die besagt auch in dem mosaischen Gesetz, dass sogar Kinder, die ihren Eltern geflucht haben, sterben mussten. Und als ich das verstanden habe, ich gesagt: Lieber Gott, vergib mir, ich wäre schon längst tot, wenn ich damals gelebt hätte.

[43:00] Hier, lieben, dass es nicht irgendwie was um Angst zu machen, ja, sondern wir müssen das verstehen. Wenn wir das verstanden haben, dann können wir sehen, dass Gott im Alten wie im Neuen Testament derselbe ist. Und wenn wir dann aber solche Texte lesen, sie hier, dann erkennen wir auch, dass Gott nie einfach nur so Sünde bestraft hat, weil er seine Macht zeigen wollte, sondern weil er den Menschen zeigen wollte, dass wenn sie anfangen mit der Sünde zu spielen, sie alle dabei verloren gehen.

[43:27] Man gibt es unzählige Beispiele im Alten wie im Neuen Testament, wird das ganz klar wird. Wir sehen, habe ich hier ganz klar Gottes Charakter, wie wir gelesen haben, wo Gott sagen, wenn ihr auch bis ans Ende der Erde verstreut gewesen wärt, ich hätte ich von überall her geholt. Das heißt, kleine Ausflug der 5. Und der Herr, dein Gott, wird dich in das Land zurückbringen, dass deine Väter besessen haben, und du wirst es in Besitz nehmen. Und er wird dir Gutes tun und dich mehren, mehr als seine Väter.

[43:55] Klingt nicht so, als würde Gott jährlich seinem Volk gute Dinge können. Und der Herr, dein Gott, wird dein Herz und das Herz seiner Nachkommen beschneiden, und denn, dass du den Herrn, dann Gott liebst, von ganzem Herzen, von ganzer Seele, damit du lebst. Das ist auch so eine kostbare Verheißung hier. Ja, wenn wir die Reihe an den Tag legen, wird Gott den ganzen Rest machen. Er wird dafür sorgen, dass wir in seinen Geboten wandeln können und dass es uns Freude macht und dass wir ja nicht nur Liebe zu Gott, aber auch Liebe zu anderen Menschen haben.

[44:24] Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber es gibt manche Menschen, da fällt es mir persönlich sehr schwer, sie zu lieben. Und ich muss dann auch sagen: Herr, ich kann sie nicht lieben, aber hilf mir, dass ich es tue, weil ich weiß, dass mir dann besser geht und dass die Welt sehen kann, wie du wirklich bist. Und diese Verheißung ist hier schon gegeben, aber all diese Fläche wird der Herr, dein Gott, auf deine Feinde legen und auf die, welche dich hasst, noch nicht verfolgt haben.

[44:50] Also Gott wird zum Wohl seines Volkes kämpfen. Du wirst umkehren und der Stimme des Herrn gehorchen und alle seine Gebote befolgen, die ich dir heute gebiete. Und der Herr, dein Gott, wird dir Überfluss geben in allem Werk deiner Hände. Also, wenn Gott segnet, segne richtig. An der Frucht deines Leibes, an der Frucht deines Landes zu deinem Besten, denn da wird sich wiederum über dich freuen zu deinem Besten, wie er sich über seine Väter gefreut hat, wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorsam bist und seine Gebote und seine Satzungen befolgst, die in diesem Buch des Gesetzes geschrieben stehen.

[45:32] Wenn du zu dem Herrn, deinem Gott, umkehrst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, leben diese Weise und gilt auch uns heute. Möchten jetzt langsam zum Abschluss kommen, aber ich möchte euch noch ein Zitat vorlesen aus dem Geist der Weissagung. Das finden wir in Erfahrungen im Gesicht der, auf Seite 263.

[45:51] Ist ein sehr starkes Zitat. Ich möchte gleich ein paar Worte dazu sagen, aber lasst uns verstehen, ja, wenn wir das gleich lesen, es ist ein sehr hartes Zitat. Aber wenn wir verstanden haben, was wir hier gerade in der Bibel gelesen haben, dass wenn Gott auch klare Botschaften schickt, es nur gemacht wird, damit wir umkehren und er uns wieder, ja, wie wir hier sagt, er mir Überfluss segnen kann, ja, in allem Werk und am Ende wird das segnen, damit er sich über uns freuen kann, zu unserem Besten.

[46:23] Das ist der einzige Grund, warum Gott klare Botschaften schickt, weil er genau weiß, was Sünde ist und weil er weiß, dass wir das oft nicht wissen und uns deswegen davor bewahren will. Genau, aber hier, wie gesagt, und zum Abschluss zu kommen, dann im Kontext der gegenwärtigen Wahrheit. Wir als geistiges Volk Israel, der Endzeit, sagen wir mal so, wir müssen auch davor vorbereitet werden, das Land Kanaan einzuziehen. Und deswegen müssen wir auch hier die Parallele zu uns, die Erfahrung im Gesicht der, sowie geistliche Gaben, Seite 263.

[47:03] Ich fragte nach der Bedeutung dieses sich, das ich gesehen hatte, und es wurde mir gezeigt, dass es durch das bestimmte Zeugnis des wahren Zeugen an die Gemeinde solar.de hervorgerufen sei. Also, es wird hier gesagt, dass die Sichtung durch das Zeugnis des wahren Zeugen, durch das Zeugnis Jesu an die Gemeinde laut ECE hervorgerufen sei. Ist ja auch logisch, weil Jesus sagt, wenn wir weiter laut bleiben, spuckt dann so aus, also sprich, werden ausgesiebt.

[47:29] Denn wir aber umkehren und wenn wir die Augen sei, wir annehmen, die weißen Kleider, das Gold, das uns Jesus dort anbietet, dann werden wir eben ja, das ja mal nicht ausgesiebt. Heißt es weiter, dies wird einen Einfluss auf das Herz desjenigen ausüben, der es annimmt und ihn dahin bringen, das Ziel hochzusetzen und die genaue Wahrheit zu verkündigen.

[47:55] Ihr Lieben, wo sehen wir heute, dass der Standard erhöht wird? Gott sagt hier übrigens in 5. Mose 30, 11 bis 14, ihr könnt es gern noch mal nachlesen, dass das, was er von Israel verlangt, die Gebote, die er ihnen vorlegt, er sagt, dass es nicht so wunderbar und nicht so fern für dich ist. Er sagt, es ist nicht im Himmel und nicht irgendwo jenseits des Meeres, dass man es nicht tun kann. Er sagt, es ist ganz nahe bei dir. Also, es ist alles machbar, was Gott von uns verlangt.

[48:23] Und Ellen White sagt uns hier, wenn wir dieses Zeugnis solitär annehmen, wird es dazu führen, dass wir den Standard erhöhen und die genaue Wahrheit verkünden. Aber leben, was sehen wir heute in so großem Maße? Sehen wir, dass die genaue Wahrheit verkündet wird, oder sehen wir, dass der Film-Standard immer weiter runtergeschraubt wird?

[48:44] Einige werden dieses bestimmte Zeugnis nicht ertragen. Sie werden sich demselben widersetzen, und dies wird das Sichten dem Volk Gottes hervorrufen. Also, die Sichtung wird darin geschehen, wie sie haben Anfang schon gesagt hat, ob man das Zeugnis soll ABC annimmt oder ablehnt.

[49:03] Ich sah, dass das Zeugnis, das ist ein wichtiger Satz. Galt für Israel damals, gilt für uns heute. Ich sah, dass das Zeugnis des wahren Zeugen nicht halb beachtet worden ist. Das feierliche Zeugnis, von welchen das Schicksal der Gemeinde abhängt, ist nur oberflächlich geschätzt, wenn nicht gänzlich missachtet worden.

[49:23] Dieses Zeugnis muss tiefe Reue wirken. Alle, die es in Wahrheit annehmen, werden demselben gehorchen und gereinigt werden. Leben, das ist ein Punkt, den wir jetzt nicht vier TV anschauen werden, weil die Zeit ausgeht. Aber ich möchte noch mal selbst Aufforderung oder Einladen sagen, wir so Matthäus 3, Vers 1 bis 8 oder auch Markus 1, 15 zu lesen, wo wir sehen, dass der Dienst Johannes des Täufers, wie auch der Dienst in Jesus begonnen hat, dass es anfing mit der Aussage: Tut Buße!

[49:57] Und das ist genau das, was Verlage auch verlangt wird. Und das ist genau das, was Israel zu hören bekommen hat, sage ich mal, in Anführungszeichen, als sie die Wege Gottes verlassen haben, dass sie wieder umkehren und ihr Leben. Wir sind als Gemeinde heute auf einem sehr gefährlichen Kurs unterwegs. In großem Maße verkünden wir nicht mehr die genaue Wahrheit. Wir lassen vieles aus, weil es sich nicht gut anhören, weil es irgendwo aneckt, weil es nicht dem Zeitgeist entspricht, weil es nicht modern ist, wie auch immer, weil es auch unangenehm ist.

[50:30] Aber das ist ein großer, großer Fehler. Wir haben auch in den letzten Wochen schon studiert, dass Gott ganz klar gesagt hatte, aus seinem Wort soll nichts wegnehmen und nichts hinzufügen. Wir lieben, das gilt nicht nur für jesuitische Bibelübersetzungen, die ganze Passagen herausstreichen. Das gilt auch dann, wenn wir gewisse Teile nicht predigen oder ablehnen, auch wenn es vielleicht nicht zu geben, weil es nicht unser Konzept passt.

[50:54] Und diesen Zustand müssen wir verlassen. Ja, es muss tiefe Reue wirken, wie es hier gesagt hat. Was Gott damals gesagt hat zu den Israeliten, war auch, dass wenn sie umkehren, wenn sie bereuen, wird er alles wieder geben können, was er ihnen verheißen hat. Da Gott nichts, mein Gott, ist, wie wir auch vorhin gelesen haben, weg zu Christus, dass er uns im niederdrücken, niederknüppeln will. Ja, wenn wir vor ihr zu Füßen auch weinen müssen, dürfen wir nicht entmutigt sein.

[51:21] Und ihr Lieben, gerade für heute ist es so wichtig für uns, dass wir erkennen, wo wir sind und wo wir hin sollen. Ihr Lieben, ich glaube, wir stehen zeitlich, prophetisch gesehen, kurz davor, die Pforten zu Kanaan zu betreten. Wir hätten als Volk Gottes aber Kanaan schon viel früher betreten können, aber genau wie Israel damals haben wir immer wieder mit Unglauben, mit Zweifeln gespielt und diesen Eintritt ins himmlische Kanaan immer weiter hinausgeschoben.

[51:48] Aber wir lieben, ich glaube, dass die Zeit gekommen ist, so wir das ändern können. Ich glaube, dass Corona und sind vielerlei Weise hat aufwachen lassen. Wir vieles klarer sehen konnten, erkennen konnten, dass wir jetzt umso mehr den Menschen praktisch wieder dienen müssen. Nicht einfach nur Vorträge zu halten und sagen mal, die, die Vorträge halten, Vorträge halten und die, wo zu hören, einfach nur konsumieren.

[52:11] Sondern es geht darum, dass wir wieder direkt an die Menschen heran kommen. Leben, hätte Israel nicht im Glauben das gemacht, was Gott gesagt hat, hat sie eingezogen sind die Priester muss mit der Lade voraus. Aber ihr kennt die Geschichte, das Wasser von Jordan ist erst gewichen, als die Füße drin waren. Hätte Gottesvolk nicht im Glauben diese Schritte getan, hätte Gott niemals Erfolg in dieses Land hineinbringen können.

[52:39] Und genau so ist auch bei uns, wenn wir nicht wieder anfangen, das zu tun im Glauben, was Gott uns aufgetragen hat. Wenn wir niemals zu unseren Lebzeiten, sage ich mal, dies ist dann kommen, werden sie vielleicht auch in der Wüste fallen.

[52:55] Ihr Lieben, noch ganz kurz zum Abschluss. Für lesen Offenbarung 18, Vers 1 von einer weltweiten Erweckungsbewegung, ja, wo es heißt, dass ein Engel im Himmel herab kam, die ganze Erde erleuchtet wurde von seiner Herrlichkeit. Und die Frage ist, was ist diese Herrlichkeit?

[53:12] Damit möchte ich dann abschließen. Wir lesen im Buch Jesaja, Kapitel 58, auch ein bekannter Text ab Vers 6. Ist nicht, dass ein Fasten, an dem ich gefallen habe, dass die Ungerechten Fesseln los macht, dass sie die Knoten des Jahres löst, dass ihr die Unterdrückten frei lasst und jegliches Joch zerbreche. Besteht es nicht darin, dass du den Hungrigen dein Brot brichst und Arme verfolgten dann Haus fürst, das wenn du an Entblößten siehst, du ihn bekleidet und ich dann im eigenen Fleisch nicht entziehst.

[53:45] Dann wird dann nicht hervorbrechen, wie die Morgenröte und eine Heilung und rasche Fortschritte machen an der Gerechtigkeit für die hergehen und die Herrlichkeit des Herrn wird eine Nachhut sein. Leben, was hier beschrieben wird, Jesaja 58 ist der Charakter, den Jesus hat. Es ist so, wie Jesus gewirkt hat, soll auch sein Volk wirken. Und Jesaja sagt uns hier, dass wenn wir anfangen, das zu tun, ja, an der Hand Christi, dann wird das Licht Gottes, sein Charakter, seine Herrlichkeit hervorbrechen. Das wird diese Botschaft so weit hinaustragen.

[54:18] Ihr kennt ja auch die Zitate, weltweit sagt, das Predigen allein das Werk nicht abschließen wird. Also, warum sollten wir uns noch mehr einfach nur aufs Predigen konzentrieren? Wir müssen wieder anfangen, praktisch zu wirken und wieder Interesse an Menschen zeigen, klein interessanten.

[54:36] Adventistische historischen Fakten. Locke hat sich 1888 auf der Generalkonferenz Minneapolis so richtig, was erst so richtig hatte sich da erst bekehrt, wo die Gerechtigkeit aus Glauben Botschaft von Johnson Wagoner gepredigt. Wohl allen White sagt, hast ja, das als Privileg empfunden, zusammen mit Johnson Wagoner diese Botschaft zu bringen. Zu dem Zeitpunkt, aber war Keller schon zwölf Jahre lang Leiter von Battle Creek Sanatorium oder hat, sage ich mal, in der Gesundheitsmission schon zwölf Jahre gearbeitet, aber erst dann, als er verstanden hat, was diese lebensverändernde Kraft Christi, diese Charakter Christi in ihm eigentlich bewirken kann, hat er angefangen, die Menschen zu lieben, in diese Gesundheitsarbeit.

[55:23] Und dann hat er weit später gesagt, als sie angefangen haben, dann zu wirken, ganz einfach den Menschen zu helfen, den Bedürftigen Essen zu bringen, solche simplen Dinge, dann hat er Spätregen begonnen, angefangen ausgegossen zu werden. Und Kellog hat sie dann gefragt, ob wir haben noch gar nicht viel gemacht.

[55:40] Wir lieben, es ist nicht schwierig, wenn wir in Gottes Hand gehen, bei Gott für alles andere sorgen wird. Und in Jesaja 60, 3 zum Beispiel sagt es dann: Und die Heidenvölker werden zu deinem Licht kommen und Könige zu dem Glanz, der über die aufgeht. Wenn wir mit Gottes Kraft vereint an seiner Hand gehen, dieses Werk dann tun, dann werden wir es ja, heißt Heidenvölker zu seinem vollkommenen Könige werden kommen, Staatsoberhäupter, Präsidenten, was auch immer, weil sie sehen, diese Gruppe an Menschen hat eine Botschaft, die anders ist als das, was die Welt anbietet.

[56:20] Und ihr Lieben, das war, das ist ja das, was wir bedenken müssen. All dem werden wir als Volk Gottes ins Land Kanaan einziehen, wenn Gott ihm später ausgießen kann. Ja, nach Jakobus 5, 4 sagt, dass der Landmann nur darauf wartet, bis er den Spätregen ausgießen kann und die Frucht endlich holen kann.

[56:43] Ihr Lieben, lasst es, das bedenken, ja, auch für die kommenden Studien noch nächste Woche zum Beispiel mit Miriam, wo es um das Nicht-Vergessen geht. Es hier in der gegenwärtigen Wahrheit im fünften Buch Mose. Bestimmte Dinge sollten wir nicht vergessen. Und Gott hat uns das gegeben, dass wir uns auf unser einziges Land Kanaan einstellen können, vorbereiten können.

[57:08] Und so möchten wir zum Abschluss auch Gott darum bitten, dass wir uns hilft, ja, diese praktischen Dinge wieder in Angriff zu nehmen, dass wir unsere Not erkennen und dass wir Gott bis ins kleinste Detail treu sind, so dass er all diesen Segen auch ausgießen kann. Und ihr Lieben, ich sage das sehr oft, aber ich sage das immer wieder auch gerne. Ich bin 21, 22, aber es lohnt sich so sehr, mit Gott zu gehen.

[57:33] Und ihr Lieben, es gibt einige Dinge, die uns nicht schmecken, wortwörtlich manchmal, die Gott von uns verlangt oder wir uns sagt, aber macht das nicht, weil er uns irgendwas vorenthalten will. Müssen verstehen, was Sünde ist. Wir müssen verstehen, dass alles, was Gott uns sagt, zu unserem Besten dienen wird. Und wenn wir das verstanden haben, sind wir auf einem sehr, sehr guten Weg.

[57:56] Ihr Lieben, lasst uns gemeinsam darum beten. Er nicht nur hier gemeinsam, sondern auch, wenn wir das hingeschaut haben, auch selbst auf den Knien nieder zu fallen, zu sagen: Herr, wo soll ich mich ändern und wo willst du mich hinbringen? Welchen Punkt der Erfahrung willst du mich führen?

[58:14] Und lieben, wie wir zu Beginn gelesen haben, Gott hat gesagt: Wenn ihr mich suchen werdet von ganzem Herzen, ganzer Seele, dann werde ich mich finden lassen und euch genau zeigen, was meine Gedanken des Friedens und des und der Zukunft der Hoffnung für euch sind.

[58:28] Himmlischer Vater, wir danken dir für dieses tiefe Studium, dass wir machen konnten. Wir danken dir auch für diese wundervollen Parallelen zwischen damals und heute. Wir danken dir auch für das klare Zeugnis aus dem Geist der Weissagung. Wir möchten dich bitten, dass du uns hilfst, weiterzukommen, einen Punkt zu führen, wo wir in der Erfahrung noch mehr wachsen und sehen können, wo du uns haben möchtest. Hilf uns zu dienen, hilf uns, deinen Charakter der Welt zu zeigen.

[58:55] Und lasst uns her, so bitten wir am

[58:55] Und lasst uns hier so bitten wir am lauten Ruf teilnehmen, dass die Menschen von dieser Botschaft erfahren, dass wir mit dir wirken können und dass wir eines Tages, wenn wir auf der neuen Erde sind, wenn wir am gläsernen Meer stehen, auf eine große Schar von Menschen sehen, die du zu dir gezogen hast. Dass wir sagen können: Es hat sich gelohnt für den Herrn zu arbeiten, für den Herrn Opfer zu bringen und das hier voller Dankbarkeit dann in das Lob der Engel mit einsteigen können. Dafür möchten wir dir danken im Namen Jesu.

[59:28] Ihr Lieben, ich wünsche euch eine gesegnete Woche oder einen gesegneten Sabbat, je nachdem, wann ihr das ansehen werdet. Und ich möchte euch auch gerne einladen, dann nächste Woche dabei zu sein mit Miriam, wenn wir dieses Thema studieren über das Vergessen und Bewahren. Auch das ist sehr, sehr wichtig für unsere Zeit und sehr interessant. Und ich wünsche euch jetzt schon mal Gottes Segen dafür. Amen.


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