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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Folge der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ beleuchtet Christopher Kramp 1. Johannes 5:7-21. Er geht auf die theologische Bedeutung des „Comma Johanneum“ ein und betont, dass die Lehre der Dreieinigkeit auf vielfältigen biblischen Zeugnissen beruht. Der Sprecher erläutert die Heilsgewissheit im Hier und Jetzt, die Bedeutung des Gebets gemäß Gottes Willen und die Unterscheidung zwischen Sünden, die zum Tode führen, und solchen, die vergeben werden können. Abschließend wird die zentrale Botschaft des ewigen Lebens in Jesus Christus und die Warnung vor Götzen hervorgehoben.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:30] [Musik]
Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite, heute 1. Johannes Kapitel 5, Vers 7 bis 21.

[0:48] Himmel, du bist die Liebe und du bist bereit, alles zu geben, alles, was du hast, damit wir leben dürfen. Herr, hilf uns, deine Liebe so zu verstehen, wie sie eigentlich wirklich ist. Hilf uns auch heute an diesem Tag, deine Liebe im Fokus zu haben und zu sehen, wie dieses Licht alles anleuchtet, was uns heute an diesem Tag begegnen wird, sei es erfreulich oder weniger erfreulich.

[1:29] Und lass uns glauben, dass du das Beste für uns möchtest, dass wir mit all unseren Sorgen, unseren Nöten zu dir kommen können, festhalten können an dir. Herr, dafür danke ich dir.

[1:41] Persönlich möchte ich dich bitten, dass du jetzt uns durch deinen Geist führst, so wie du es versprochen hast. Dank dafür. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:53] Wir sind in 1. Johannes Kapitel 5. Johannes wiederholt noch einmal, dass wir an der Liebe zueinander erkennen können, dass wir Gott lieben, und dass wir an der Liebe zu Gott erkennen, dass wir auch einander lieben. Und dass die Liebe zu Gott darin besteht, dass wir Gottes Gebote halten. Ja, dass, wenn wir neugeborene Menschen sind, wenn wir echt bekehrt sind, dass Gottes Gebote auch gar nicht schwer sind, weil durch den Glauben an das, was Jesus für uns bedeutet, durch den Glauben wir seine Gebote halten können, durch den Glauben die Welt überwinden können.

[2:43] Wir lesen weiter in 1. Johannes Kapitel 5, Vers 7. Wir haben dort über den Geist auch gelesen in Vers 6: "Der Geist ist es, der Zeugnis ablegt, denn der Geist ist die Wahrheit."

[3:01] Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins. Gelegentlich wird dieser Vers besonders kritisiert, aus dem Grund, dass in vielen biblischen Handschriften, in vielen biblischen Manuskripten dieser Vers nicht enthalten ist. Man nennt ihn auch das Comma Johanneum. Und einige Kritiker der Dreieinigkeitslehre sagen, dass, weil dieser Vers nicht in allen Manuskripten enthalten ist, er demzufolge später hinzugefügt sein muss und demzufolge ja, dieser Vers dann nicht Berücksichtigung finden darf.

[3:49] Nun ist es vielleicht interessant zu wissen, dass es durchaus auch andere Verse gibt in der Bibel, die meistens nicht umstritten sind, die sich nur in wenigen Handschriften finden und in vielen fehlen.

[4:00] Vielleicht das berühmteste Beispiel ist die Geschichte von der Ehebrecherin in Johannes 8. Kein echter Gläubiger würde behaupten, dass diese Geschichte später dazu gedichtet worden ist. Man sieht doch am kompletten Rahmen der vorigen Kapitel, dass diese Geschichte sogar ganz zentral dort ist, und wenn sie dort nicht gewesen wäre, dann würde der ganze Aufbau des Kapitels eigentlich gar nicht richtig Sinn ergeben.

[4:26] Wir haben stattdessen Hinweise in diesem Fall bei Johannes 8, dass schon in früher Zeit, in den ersten Jahrhunderten, diese Geschichte oft ausgelassen worden ist, weil man dachte, dass sie einen schlechten Einfluss auf die Frauen ausübt und sie vielleicht noch in der Sünde bestärken könnte, was natürlich völliger Unsinn ist. Aber da gibt es Hinweise darauf, dass schon einige der zur Zeit der Kirchenväter dieser Text mitunter ausgelassen worden ist.

[4:54] Und so gibt es ein paar Stellen im Neuen Testament, wo tatsächlich manche Manuskripte einige Verse nicht enthalten. So gibt es auch etliche Manuskripte, die zum Beispiel die letzten Verse des Markus-Evangeliums nicht enthalten. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass diese Verse erst später hinzugefügt worden sind. Das ist genauso möglich, dass sie auch von einem Kopisten oder von mehreren Kopisten ausgelassen worden sind, oder dass sie ja, dann und dann später halt beim Abschreibeprozess dann vergessen worden sind.

[5:23] Wir können hier an dieser Stelle die komplexe Lage der vielen tausend Manuskripte des Neuen Testaments nicht aufrollen, aber wir können zumindestens diesen einen Punkt noch deutlich machen, dass die Lehre von der Dreieinigkeit von Gott Vater, Sohn und Heiligem Geist natürlich nicht auf diesem einen Vers basiert.

[5:40] Selbst wenn dieser Vers nicht echt sein sollte, gibt es viele andere Texte in der Bibel: der Taufbefehl in Matthäus 28 zum Beispiel, oder der Schluss vom zweiten Korintherbrief Kapitel 13. Bei Petrus gibt es Texte. Wir finden in der Offenbarung, Offenbarung 1, die Dreieinigkeit deutlich beschrieben, und an vielen anderen Stellen wird sehr deutlich, dass Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist eine Einheit bilden als drei eigenständige Persönlichkeiten, drei eigenständige Personen, die in der Liebe so eng verbunden sind, dass sie eines Wesens, eines Geistes sind, dieselben Absichten verfolgen und deswegen in der Bibel auch als ein Gott bezeichnet werden.

[6:28] Und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei stimmen überein.

[6:37] Wenn wir das Zeugnis der Menschen annehmen, so ist das Zeugnis Gottes größer, denn das ist das Zeugnis Gottes, dass er von seinem Sohn abgelegt hat. Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das Zeugnis in sich selbst. Wer Gott nicht glaubt, der hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, dass Gott von seinem Sohn abgelegt hat.

[7:01] Und darin besteht das Zeugnis, dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn.

[7:17] Das größte Zeugnis, dass wir für unseren Glauben haben können, ist das Zeugnis, das Gott uns gibt: das Zeugnis in seinem Wort, das Zeugnis durch den Heiligen Geist, der uns Gottes Wort offenbart, der auch im Gebet zu uns spricht, der uns im Alltag so eindeutig führt, dass wir erkennen können, dass Gottes Hand bei uns ist.

[7:37] Gottes Wort und Gottes Zeugnis sollte für uns immer einen höheren, einen weitaus höheren Stellenwert haben als das Zeugnis von Menschen, die mal das eine und mal das andere behaupten.

[77:49] Wer den Sohn hat, der hat das Leben. Wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. So einfach ist es.

[7:57] Johannes, der so tiefe Gedanken hat, dass man manchmal Mühe hat, dem überhaupt nachzuspüren, dem folgen zu können, weil es so tief in die Liebe Gottes hineindringt, der bringt es hier auf den denkbar einfachsten Nenner: Wenn wir Jesus haben, dann haben wir das ewige Leben. Haben wir Jesus Christus nicht, dann haben wir das Leben nicht.

[8:22] Es gab damals viele Irrlehrer, die behaupteten, man könnte auch ohne einen Glauben an Jesus als den Gekreuzigten trotzdem sich bei Gott ein ewiges Leben verdienen, trotzdem dann ein Kind Gottes sein. Und Johannes zeigt: Das ist unmöglich. Man kann nicht Jesus ablehnen und gleichzeitig Gottes Kind sein.

[8:46] Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr auch weiterhin an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.

[8:55] Johannes schreibt also zu Gläubigen, die von Irrlehrern bedroht werden, die sie verführen wollen. Johannes sagt: Bleibt dabei! Ihr habt eure Sünden sind vergeben, und ihr habt ewiges Leben. Und ich schreibe euch dies als Bestätigung, als Vertiefung, damit ihr dabei bleibt und wisst: Ihr habt ewiges Leben.

[9:14] Lieber Freund, liebe Freundin, wenn Johannes den Gläubigen schrieb, damit sie wissen, dass sie ewiges Leben haben, dann dürfen wir, dann sollen wir, dann müssen wir wissen, dass wir ewiges Leben haben.

[9:36] Heute wird das Thema Heilsgewissheit oft falsch verstanden. Heilsgewissheit bedeutet nicht, dass ich heute weiß, wie ich in fünf Jahren leben werde. Heute kann ich nur wissen, dass ich heute erlöst bin. Ich kann nicht wissen, ob ich mich morgen gegen Gott entscheide oder in fünf Jahren eine schlimme Sünde begehe und dann sie nie wieder bereue. Das kann ich heute nicht wissen.

[10:01] Die Bibel kennt kein "einmal gerettet, immer gerettet". Heute ist der Tag des Heils, nicht vor zehn Jahren bei meiner ersten Entscheidung. Heute, so wie eine Beziehung davon lebt, dass wir uns jeden Tag neu für den Partner entscheiden und ihn neu lieben, und eine Beziehung niemals ein Selbstläufer ist, die man einfach wie einen Automaten anknipst und dann läuft er von alleine, so ist auch die Beziehung zu Gott etwas, wo wir jeden Tag uns neu für ihn entscheiden.

[10:29] Ich kann also heute nicht wissen, ob ich bei der Wiederkunft gläubig sein werde. Aber ich kann und ich muss heute wissen, dass, wenn die Wiederkunft heute wäre, ich auch heute gerettet wäre.

[10:46] Es ist verkehrt, wenn wir davor Angst haben, das heute wissen zu können. Wir dürfen heute wissen, dass, wenn wir unser Leben Jesus übergeben haben und wir das Wirken seines Geistes in unserem Herzen erlebt haben, dann darf ich – und das muss auch ich mir jedes Mal neu sagen – und das darfst auch du wissen: Wir dürfen wissen, heute, weil Jesus für uns gestorben ist, heute ewiges Leben haben. Und solange wir den Sohn festhalten, ändert sich daran nichts.

[11:19] Wer den Sohn hat, der hat das Leben.

[11:28] Die Gewissheit, die wir ihm gegenüber haben, dass er uns hört, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten. Und hier sehen wir, es gibt eine ganz wichtige Qualifizierung: Wir können nicht einfach um etwas bitten, was für uns selbst ist, aber gegen Gottes Willen ist. Wer mit Gott lebt, der wird auch für die Dinge beten, die nach Gottes Willen sind.

[11:47] Und dann wissen wir nicht nur, dass wir ewiges Leben haben, sondern dass er unser Gebet auch erhört. Und wenn wir wissen, dass er uns hört, um was wir auch bitten, so wissen wir, dass wir das Erbetene haben, dass wir es erbeten haben.

[12:05] Wir dürfen Heilsgewissheit haben, wir dürfen Gebetserhörungsgewissheit haben.

[12:14] Wenn jemand seinen Bruder sündigen sieht, eine Sünde nicht zum Tode, so soll er bitten, und er wird ihm Leben geben. Also, Gott wird ihm Leben geben, solchen, die nicht zum Tode sündigen. Es gibt Sünde zum Tode, dass man für eine solche bitten soll, sage ich nicht. Jede Ungerechtigkeit ist Sünde, aber es gibt Sünde nicht zum Tode.

[12:37] Diese Verse sind nicht ganz einfach zu verstehen. Wir wissen aus der Bibel, dass jede Sünde letztlich den Tod nach sich zieht. Römer 6, Vers 23, sagt, dass der Lohn der Sünde der Tod ist, und dass in Römer 5 wir deutlich sehen, dass durch die Sünde der Tod in die Welt kam.

[12:57] Johannes spricht ja hier ganz speziell über den Kontext des Fürbittegebets und erklärt, in welchen Situationen es sinnvoll ist, für jemand anderes zu beten und in welchen nicht.

[13:13] Es scheint, dass hier ein wichtiger Gedanke der sein kann, dass Jesus selbst von einer Sünde gesprochen hat, die nicht vergeben werden kann, nämlich die Sünde gegen den Heiligen Geist. Und der Heilige Geist hat ja vorher auch in diesen Versen in 1. Johannes 5 eine wichtige Rolle gespielt.

[13:36] Wenn ein Mensch sündigt und gleichzeitig in seinem Herzen sich vorgenommen hat, diese Sünde nicht aufgeben zu wollen und an ihr festzuhalten und auch den Beweisen der Liebe Gottes Verachtung entgegenbringt, dann wird es auch nicht helfen, wenn wir Gott bitten, dass er ihm diese Sünden vergibt, denn das wird Gott nicht tun können.

[13:59] Wir können natürlich weiter darum bitten, dass Gottes Geist an den Menschen wirkt und dass Gott durch irgendeinen Umstand in seinem Leben ihn noch einmal vielleicht packen kann. Aber wir können nicht darum bitten, dass Gott ihm die Sünden vergibt oder ihm sonst vielleicht in besonderer Weise segnet.

[14:17] Anders verhält es sich mit Menschen, die zwar in Sünde gefallen sind, die aber eigentlich von ihrem tiefsten Herzen Gott nachfolgen wollen und die bereit sind, auch auf Gottes Wort zu hören, Korrektur durch Gott anzunehmen. Und in diesem Sinne, glaube ich, können wir diese Verse verstehen, dass, wenn wir für Menschen beten, die in Sünde gefallen sind, die aber offen sind für das Evangelium, dass Gott auch dieses Gebet erhören kann.

[14:45] Vers 18: "Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt." Hier wiederholt Johannes etwas, was er schon in Kapitel 3 deutlich gemacht hat. Wir wissen aus Kapitel 2, dass sein Ziel ja ist mit diesem Brief, dass wir nicht sündigen. Aber das ist nur möglich, wenn wir die Wiedergeburt erleben, wenn wir von oben gezeugt sind, wie Johannes 3 es im Original ja sagt. Wenn unser alter Mensch mit Christus gestorben ist oder der neue Mensch angezogen ist, durch Jesus, durch Gott ist das allein möglich.

[15:17] Sondern wer aus Gott geboren ist, der bewahrt sich selbst, und der Böse tastet ihn nicht an. Was für eine unfassbar schöne Verheißung!

[15:27] Wir wissen, dass wir aus Gott sind und dass die ganze Welt sich im Bösen befindet. Und das können wir heute mehr denn je sagen, dass die Welt sich im Bösen befindet. Aber dass Gott uns mit seinem Geist in dieser dunklen, bösen Welt trotzdem gut und richtig führt.

[15:46] Vers 20: "Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."

[16:12] Als Philippus in Johannes 14 gefragt hat: "Zeig uns den Vater!", da hat Jesus gesagt, diesen bemerkenswerten Worten: "So lange bin ich schon bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer Jesus gesehen hat, der hat die Herrlichkeit des Vaters gesehen." Jesus, wie es in Johannes 1, Vers 17 steht, ist gekommen, er hat Aufschluss gegeben über den Vater. Und er selbst ist Gott und das ewige Leben. Er selbst ist wahrhaftig Gott. Er selbst ist Gott.

[16:45] Und deswegen können wir durch ihn auch verstehen, wie Gott der Vater ist.

[16:49] Es endet mit einem eindringlichen Appell: "Kinder, hütet euch vor den Götzen!" Amen.

[17:02] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke für diesen so erstaunlichen 1. Johannesbrief, für all die tiefen Gedanken, die trotzdem immer wieder auf den absoluten Kern zurückführen und uns zeigen, dass du die Liebe bist und dass, wenn wir Jesus haben, wir das Leben haben und dass unser Glaube die Welt überwindet, und dass, wenn wir aus dir geboren sind, wir das Ziel, das du hast, auch erfüllen können, nämlich deine Gebote zu halten und nicht zu sündigen, denn deine Gebote sind dann leicht.

[17:39] Und Herr, wir wünschen uns so sehr, dass Jesus in unserem Leben bleibt und dass wir durch unser Reden und Handeln deine Liebe bezeugen. Wir möchten uns hüten vor den Götzen, was immer diese Götzen in unserem Leben auch sein mögen.

[18:02] Und danken dir, dass wir heute an diesem Tag die Gewissheit haben dürfen, wenn wir unser ganzes Leben dir übergeben, dass wir heute wissen dürfen, dass wir erlöst sind und dass wir heute wissen dürfen, dass du unsere Gebete hörst und dass wir morgen dieselbe Übergabe unseres Lebens an dich vollziehen dürfen und morgen diese selbe Gewissheit neu haben dürfen. Dank dafür von ganzem Herzen. Amen.

[18:48] [Musik]


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