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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt geht Christopher Kramp auf 1. Korinther 10 bis 11, Vers 9 ein. Er erklärt, wie das Beispiel Israels in der Wüste uns lehrt, nicht automatisch auf Erlösung zu vertrauen, sondern Gottes Geist zu folgen. Weiterhin wird die Bedeutung des Abendmahls als Gemeinschaft mit Christus beleuchtet und die Wichtigkeit, sich von Götzendienst fernzuhalten, da dieser eine Verbindung zu Dämonen darstellt. Abschließend wird das Prinzip der Ehre Gottes in allen Lebensbereichen und die freiwillige Unterordnung im christlichen Glauben thematisiert, mit dem Ziel, andere zu erbauen und zur Rettung von Menschen beizutragen.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:30] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf einer Seite. Heute geht es um 1. Korinther 10 bis 11, Vers 9. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir die Geschichten des Alten und Neuen Testamentes haben, dass wir in ihnen sehen können, wie du damals mit Männern und Frauen gegangen bist, durch gute und schlechte Zeiten, wie sie Erlebnisse mit dir gehabt haben und wie manche Menschen das Evangelium angenommen haben und andere es abgelehnt haben oder sich im Laufe der Zeit wieder von dir entfernt haben. Dass wir getröstet und gewarnt werden. Herr, wir möchten dich bitten, dass die Geschichten und die Worte, die wir auch heute lesen werden, die Dinge, die wir im 1. Korintherbrief uns anschauen werden, dass sie auch zu uns sprechen. Dass auch die Erfahrung der Gemeinde Korinth ein Vorbild für uns werden. Möchten dich bitten, dass du uns dazu mit deinem Heiligen Geist in besonderem Maße ausstattest, dass wir dein Wort verstehen, weil du es, er möchtest, dass wir es verstehen. Dafür danken wir dir von ganzem Herzen im Namen Jesu. Amen.

[1:49] Wir sind in 1. Korinther Kapitel 10. Paulus hat das Beispiel des Volkes Israel in der Wüste, dass echte Erlösung erlebt hat und dann am Ende doch in der, oder viele von ihnen, in der Wüste gestorben sind, als Beispiel genommen, um auch den Korinthern zu sagen: Denkt nicht, dass nur, weil ihr getauft worden seid, weil ihr Erlösung von den Sünden erlebt habt und jetzt am Abendmahl teilnehmt, ihr Lieder der Gemeinde seid, dass ihr deswegen automatisch auch am Ende noch dabei sein werdet. Das muss nicht unbedingt so sein. Es kann sein, dass es euch auch so geht wie den Israeliten, wenn wir nicht, wenn wir nicht Gottes Geist erlauben, tatsächlich unsere charakterlichen Schwachpunkte auch zu besiegen, dann haben wir vielleicht anderen gepredigt und werden selbst verwerflich. Aber und das war die besonders gute Nachricht: Egal welche Versuchung an uns herankommt, es ist nur eine Versuchung, von der Gott selbst weiß, dass wir sie ertragen können. Es gäbe vielleicht auch Versuchungen, die über unser Fassungsvermögen gehen würden, die wir nicht, der wir nicht, der wir nicht wiederstehen könnten. Aber Gott lässt nur die Versuchung zu, die wir in seiner Kraft mit dem, was wir wissen, auch wiederstehen können. Es gibt immer einen Ausgang. Und wir wollen auch heute uns vornehmen, Gott zu bitten, dass er uns diesen Ausgang in jeder Situation zeigt.

[3:12] Wir lesen weiter in 1. Korinther 10 und dort ab Vers 14: "Darum, meine Geliebten, flieht vor dem Götzendienst." Wenn die Israeliten durch Götzendienst gefallen sind, dann müssen wir auch in neutestamentlichen Zeiten den Götzendienst weit von uns weisen. Ich rede damit verständigen. Beurteilt ihr, was ich sage. Auch ein interessantes Prinzip, dass Paulus sagt: Denk drüber nach, entscheidet ihr, fällt das Urteil. Beurteilt das, was ich sage. Im Christentum gibt es nicht Gurus, die einfach sagen, was andere zu tun und zu lassen haben, sondern der Einzige, der unsere absolute Autorität ist, ist Gott. Und Gott spricht hier in der Bibel durch Menschen. Wir wissen von den Beröern, dass sie edler gesinnt waren als die in Thessalonich, dass sie sogar die Predigt des Paulus selbst geprüft haben an dem, was sie an der Bibel schon gekannt haben. Und das sollten die Korinther auch tun. Sie sollten an der Bibel prüfen, was Paulus sagt, um festzustellen, dass das, was hier als neue Offenbarung, als neuer Brief zu ihnen kam, auch tatsächlich in Übereinstimmung mit dem Alten Testament gewesen ist.

[4:20] "Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes des Christus?" Hier geht's um das Abendmahl. Durch das durch den gesegneten Traubensaft haben wir geistlich Anteil an dem Blut, das Jesus von uns vergossen hat. "Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes des Christus?" Durch das Abendmahl sind wir durch unsere Zeichenhandlung geistlich mit dem Opfertod Jesu verbunden. Wir bezeugen damit erneut, dass wir diese Erlösung für uns in Anspruch nehmen. Denn es ist ein Brot, so sind wir die vielen ein Leib, denn wir alle haben Teil an dem einen Brot. Wer am Abendmahl teilnimmt und Teil der Gemeinde Gottes ist, der kann nicht getrennt werden von dem, was Christus am Kreuz von Golgatha für uns getan hat.

[5:14] Seht, das Israel nach dem Fleisch, also die buchstäblichen Israeliten, stehen nicht die, welche die Opfer essen in Gemeinschaft mit dem Opferaltar. Wenn dort auch im Alten Testament Priester oder auch normale Gläubige, die zum Altar kamen, die zum Tempel kamen, dann ein Teil des Opfers wurde verbrannt, ein Teil wurde gegessen. Wer davon aß, der hatte natürlich eine geistliche Verbindung mit dem Heiligtum. Man konnte nicht einfach, wer davon aß, konnte nicht behaupten, dass er mit dem Heiligtum überhaupt nichts zu tun hatte. Wer am Abendmahl teilnimmt, kann er nicht behaupten, dass er mit Christus nichts zu tun hat.

[5:53] Was sage ich nun, dass ein Götze etwas sei oder ein Götzenopfer etwas sei? Nein, sondern dass die Heiden, das was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott. Ich will aber nicht, dass ihr in Gemeinschaft mit den Dämonen seid. Paulus sagt also jetzt ganz deutlich: Das ist sehr wohl problematisch, wenn man Götzenopferfleisch wissentlich isst. Und zwar nicht, weil wir Angst haben müssen, dass es den Jupiter gibt und den Zeus oder so, aber weil dahinter letztlich die Anbetung von Dämonen steht. Die Götzen existieren so nicht, aber das ganze System ist vom Satan erfunden worden. Und Paulus sagt, wenn man weiß, dass irgendwo Götzenopfer äh serviert werden, dann wollen wir damit uns nicht in Verbindung bringen lassen mit all dem, was dort an bösem Götzendienst geschieht.

[6:51] Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht am Tisch des Herrn teilhaben und am Tisch der Dämonen. Man kann nicht gleichzeitig Gott dienen und dem Belial. Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir etwas stärker als er? Gott ist auch in neu-neutestamentlichen Zeiten ein eifersüchtiger Gott. Das zweite Gebot gilt noch immer. Wir sollen uns vom Götzendienst fernhalten.

[7:16] "Es ist mir alles erlaubt, aber es ist nicht alles nützlich. Es ist mir alles erlaubt, aber es erbaut nicht alles. Niemand suche das seine, sondern jeder das des anderen." Das große Prinzip ist, dass wir nicht unser eigenes Recht erhöhen wollen, sondern dass wir uns gegenseitig in der Gemeinde erbauen. Alles, was auf dem Fleischmarkt angeboten wird, das ohne um des Gewissens willen nachzuforschen. Hier gilt natürlich selbstverständlich nur das, was auch nach der Bibel überhaupt als essbar definiert ist. Ja, 3. Mose 11 macht das ganz deutlich. Nicht alles, was auf dem heidnischen Fleischmarkt angeboten worden ist, kam überhaupt in Frage für einen bibelgläubigen Menschen zu kaufen. Es geht hier um die Dinge, die man nach der Bibel essen kann, die also Speise sind nach der Bibel, wo man aber vielleicht sich Gedanken machen könnte, ob sie eventuell bei der Schlachtung einem Götzen geweiht worden sind. Und Paulus sagt: Forscht nicht nach, denn dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt. Diese Tiere gehören Gott, er hat sie geschaffen. Und wenn es Tiere sind, die man essen darf, dann kann man sie auch kaufen.

[8:24] Und wenn jemand von den Ungläubigen euch einlädt und ihr hingehen wollt, so esst alles, was euch vorgesetzt wird, und forscht nicht nach um des Gewissens willen. Ganz genau das gleiche Prinzip. Alles, was man essen kann, alles Speisen. Und niemand muss jetzt Angst haben, wenn er dort reines Fleisch vor sich hat, dass vielleicht das Ganze dem Götzen geweiht ist und ob er dann jetzt einen Fehler macht. Er kann es einfach essen, weil es Gott gehört.

[8:49] Wenn aber jemand zu euch sagt: "Das ist Götzenopferfleisch", wenn also sozusagen der Zusammenhang für alle sichtbar wird, so es nicht um dessen willen, der den Hinweis gab, und um des Gewissens willen. Denn dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt. Wenn ich jetzt bei einem Ungläubigen, der an die Götzen glaubt, zu Tisch sitze und er sagt: "Dieses Fleisch ist den Götzen geweiht", und ich esse davon, dann erwecke ich bei ihm ja den Eindruck, als ob ich mit dieser Weihung zu den Götzen einverstanden bin. Und deswegen soll ich es nicht essen, auch um des Gewissens willen. Ich rede aber nicht um von deinem eigenen Gewissen, sondern von dem des anderen. Denn warum sollte meine Freiheit von dem Gewissen eines anderen gerichtet werden? Und wenn ich es dankbar genieße, warum sollte ich gelästert werden über dem, wofür ich danke?

[9:36] Es ist also der Ratschlag, den Paulus hier gibt, ist zugunsten der anderen, damit andere, die vielleicht von diesem Götzenopfer überzeugt sind oder die nicht die theologische große Erkenntnis haben wie die gefestigten Christen, dass sie trotzdem nicht durch das Verhalten der Christen gefährdet werden. Unser Anspruch muss immer sein, das Gewissen der anderen zu stärken und nicht zu verletzen.

[10:07] "Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes." Hier in diesem Zusammenhang fällt dieser berühmte Vers, den wir vielleicht auch in anderen Kontexten gerne zitieren, dass in allem, was wir im Alltag unternehmen, müssen wir die Ehre Gottes vor Augen haben. Ist das, was ich tue, ist das, was ich trinke, was ich esse, was ich anziehe, wie ich meinen Alltag fülle, ist das zur Ehre Gottes oder nicht? Das Schöne am Christentum ist, dass wir in allen Bereichen des Alltags Gott die Ehre geben können, in wirklich jedem Bereich. Es gibt keinen Bereich des Lebens, selbst die einfachsten Dinge des Alltags, auch die intimsten Dinge, sind Dinge, die von Gott gegeben worden sind und in denen wir auch Weisung von Gott haben und die wir auch mit Gott zusammen erleben dürfen. In allem, was wir tun, können wir Gott die Ehre geben. Wollen wir uns heute vornehmen, an diesem Tag, in allem, was wir sagen, tun, machen, denken, fühlen, dass wir Gott die Ehre geben wollen.

[11:06] Lasst uns das vornehmen. Gibt weder den Juden noch den Griechen, noch der Gemeinde Gottes einen Anstoß. Wir sollen also so leben, dass wir den verschiedenen Gruppierungen, sowohl in der Gemeinde als auch außerhalb der Gemeinde, keinen unnötigen Anstoß geben. Ja, wir sollen zur Wahrheit stehen, und das wird ohnehin das Schwert bringen, das wird ohnehin für Spaltung sorgen. Zwischen Wahrheit und Irrtum wird es immer Auseinandersetzung geben, aber wir müssen nicht zusätzlich noch Leute stimmen durch vermeidbare Handlungen.

[11:32] So wie auch ich in allen Stücken allen zu gefallen lebe und nicht meine Nutzen suche, sondern den der vielen, damit sie gerettet werden. Paulus sagt: "Ich mache euch das vor. Ich möchte nicht mein meinen Nutzen, mein Recht als oberste Priorität haben, als die Priorität in meinem Leben, sondern die Errettung von Menschen ist die Errettung von Menschen für das ewige Leben." Das Leitmotiv, nachdem du deinen Alltag ausrichtest, das, was Paulus sagt: Wir sollten unseren Alltag so gestalten, dass sichtbar wird, dass unser höchstes Ziel die Rettung von Menschen ist und nicht die Gratifikation unserer eigenen Wünsche oder das Durchsetzen unserer eigenen Ziele oder unsere eigenen Rechte.

[12:14] Seid meine Nachahmer, gleich wie auch ich Nachahmer des Christus bin. Paulus sagt: "Ich mache ja auch nur das, was ich bei Jesus gesehen habe." Und deswegen lohnt es sich, dieser Sache mir nachzufolgen. Paulus will sich nicht zum allumfassenden Vorbild der Korinther aufspielen. Er sagt nur: "Ich habe das bei Jesus gesehen und ich lebe so, und ich kann euch sagen, das ist Gottes Weg." Und deswegen macht es so wie ich. Ordnet euch einander unter und sucht die Errettung und den Segen der anderen, sie zu segnen und sie zu Jesus zu führen.

[12:46] Ich lobe euch, Brüder, dass ihr in allem an mich gedenkt und an den Überlieferungen festhaltet, so wie ich sie euch übergeben habe. Hier sehen wir also, Überlieferung muss nicht unbedingt ein schlechtes Wort sein, sondern dass es genau das ist, also hier meint, was Paulus aus der Bibel und aus seiner Erfahrung mit Jesus unter Inspiration des Heiligen Geistes den Korinthern weitergegeben hat. Und sie halten daran fest, und dafür lobt er sie.

[13:10] Ich will aber, dass ihr wisst, dass Christus das Haupt jedes Mannes ist, der Mann aber das Haupt der Frau, Gott aber das Haupt des Christus. Jeder Mann, der betet oder weiß sagt und etwas auf dem Haupt hat, schändet sein Haupt. Jede Frau aber, die mit unbedecktem Haupt betet oder weiß sagt, schändet ihr Haupt. Es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre.

[13:37] In der Bibel sehen wir ganz deutlich, dass Christus und Gott der Vater beide Gott sind. Und doch hat sich Gott der Vater hat sich Christus freiwillig Gott dem Vater untergeordnet und hat sich hat ihn zu seinem Haupt sein lassen. Die gleiche Art und Weise sehen wir, dass Mann und Frau von Gott gleich geschaffen sind, keiner ist ein Mensch zweiter Klasse. Und doch gibt es seit dem Sündenfall eine Hierarchie, die Gott eingesetzt hat, dass die Frau sich dem Mann unterordnen soll. Wir haben schon gesehen, dass Paulus auch sagt, dass in der Ehe einer den Nutzen des anderen suchen soll. Es geht eben genau nicht darum, dass einer immer nur regiert, der andere immer nur beherrscht wird.

[14:20] Aber hier illustriert er noch einmal dieses Prinzip, dass so gegen alles ist, was in unserer Welt propagiert wird, dass man sein eigenes Recht durchsetzt, dass man sich über andere erhebt. Er illustriert dieses Prinzip der freiwilligen Unterordnung im geistlichen Sinne. Denn wenn sich eine Frau nicht bedecken will, so sollt ihr auch das Haar abgeschnitten werden. Wenn es aber für eine Frau schändlich ist, sich das Haar abzuschneiden oder abscheren zu lassen, so soll sie sich bedecken. Denn der Mann darf das Haupt nicht bedecken, weil er Gottes Bild und Ehre ist. Die Frau aber ist die Ehre des Mannes. Denn der Mann kommt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. Auch wurde der Mann nicht um der Frau willen erschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen.

[15:03] Das erinnert uns an 1. Mose, wo der Mensch Adam zuerst erschaffen worden ist und die Frau dann erschaffen worden ist, um ihm eine Hilfe zu sein, nicht als eine Sklavin, die nur zu tun hat, was er möchte, sondern eine Gehilfe. Und Paulus spielt auf diesen Gedanken hier an.

[15:20] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dich bitten von ganzem Herzen, dass du uns hilfst zu lernen, uns unterzuordnen und das Wohlergehen von anderen Menschen über unsere eigenen Wünsche zu stellen. Herr, wir möchten dich bitten, dass wir das lernen, indem wir auf Jesus schauen, der unser Wohl über sein eigenes Recht gestellt hat, sodass wir in allem, was wir tun, wir essen oder trinken oder was immer wir tun im Alltag, das sichtbar wird, dass die Errettung von Menschen unser oberstes Ziel ist, weil wir die Errettung erlebt haben, die du uns schenkst. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.


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