In dieser Folge der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ beleuchtet Christopher Kramp 1. Korinther 15:33-16:1. Er erklärt die biblische Lehre der Auferstehung und die Transformation des Körpers von Verweslichkeit zu Unverweslichkeit. Der Sprecher betont, dass schlechter Umgang gute Sitten verdirbt und theologische Schwierigkeiten oft persönliche Rebellionen widerspiegeln. Abschließend ermutigt er die Zuhörer, angesichts der Hoffnung auf einen verherrlichten Körper standhaft im Werk des Herrn zu sein.
Gott auf (m)einer Seite: 1. Korinther 15:33-16:1
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: 1. KorintherPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
Tägliche Andachten
Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:30] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite, heute mit Teil 209. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass du uns lieb hast und danke, dass du jeden Tag für uns da bist. Danke, dass wir dein Wort haben und dass wir daraus lesen dürfen, lernen dürfen und leben dürfen. Wir möchten Dich bitten, dass du jetzt durch dein Wort zu uns sprichst, dass die Kraft der Auferstehung Jesu auch unser Leben prägt und wir Sieger sein dürfen über die Versuchungen des Alltags. Wir möchten Dich bitten, dass du in deinem Wort durch deinen Heiligen Geist jetzt zu unseren Herzen sprichst und haben Dank dafür im Namen Jesu. Amen.
[1:21] Wir sind in 1. Korinther 15. Paulus spricht über die Auferstehung von den Toten, weil es in der Gemeinde Korinth einige gab, die diese Lehre nicht glauben wollten. Und Paulus zeigt sehr deutlich, dass wenn die Toten nicht auferstehen, dann ist Christus auch nicht auferstanden und dann ist das gesamte Evangelium wirkungslos, dann sind wir noch in unseren Sünden. Aber Jesus ist auferstanden und er gibt Belege und Beweise dafür aus der Bibel und auch Zeugen, die ihn gesehen haben, und erklärt haben, wie das mit den verschiedenen Auferstehungen von Jesus, der Gläubigen und der Ungläubigen ist und wie die Bibel diese Lehre der Auferstehung aus der Bibel ganz deutlich zeigt.
[2:07] Wir lesen weiter in Vers 33: „Lasst euch nicht irreführen! Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.“ Auch das ist ein ganz wesentliches Prinzip: Mit welchen Leuten wir uns beschäftigen und viel Zeit verbringen, ist nicht einfach eine Nebensächlichkeit, sondern die Menschen, die wir oft um uns herum haben, die prägen uns durch ihre Gedanken, durch ihre Worte, durch das, was sie ausdrücken, ihre Prinzipien. Und wenn wir mit Menschen viel zu tun haben und uns freiwillig mit ihnen beschäftigen, die von Gott wegziehen, dann hat das einen Einfluss auch auf unser Denken und unseren Charakter. „Werdet doch wirklich nüchtern und sündigt nicht! Denn etliche haben keine Erkenntnis Gottes. Das sage ich euch zur Beschämung.“
[2:53] Obwohl Paulus eigentlich gerade theologisch über die Auferstehung spricht, zeigt er hier, was das eigentliche Problem ist, warum einigen es so schwerfällt, die Lehre der Auferstehung zu akzeptieren. Oftmals, vielleicht nicht immer, aber oftmals sind theologische Schwierigkeiten eigentlich nur ein Symptom für persönliche Rebellionen gegen Gottes Willen. Wenn wir bereit sind, dass Jesus uns die Sünden vergeben darf und er uns auch Kraft schenken kann, die Sünde zu überwinden, wenn wir nüchtern werden durch den Heiligen Geist, dann erkennen wir, wie Gott ist. Wir erkennen sein Wesen, seinen Charakter und sind dann in der Position, auch Wahrheit tatsächlich als solche erkennen zu können.
[3:47] Aber jemand könnte einwenden: „Wie sollen die Toten auferstehen und mit was für einem Leib sollen sie kommen?“ Also, Paulus geht jetzt auf eine Frage ein, die viele wahrscheinlich gehabt haben: Wie sieht das dann konkret aus, wenn ein Mensch von den Toten aufersteht? Seine Antwort kommt jetzt: „Du gedankenloser! Was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt.“ Paulus verweist uns auf die Landwirtschaft, wo man etwas aussät, das dann stirbt und dann trotzdem zu einem – und wo dann trotzdem eine Pflanze, ein Getreide herauskommt. Und was du säst, das ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, etwa vom Weizen oder von einer anderen Saat. Man sät ein Weizenkorn am Ende und dieses Weizenkorn stirbt und trotzdem kommt dann am Ende eine große Weizenpflanze heraus. Und Paulus benutzt diese Analogie aus der Landwirtschaft, um das auf die Frage des menschlichen Körpers zu übertragen.
[4:50] „Gott aber gibt ihm einen Leib, wie er es gewollt hat, und zwar jedem Samen seinen besonderen Leib.“ Man sät ein Weizenkorn oder ein Gerstenkorn oder verschiedene Aussaaten, und entsprechend nach den Arten des Getreides, nach den Arten der Pflanzen, entstehen dann die eigentlichen Körper in Anführungsstrichen, nachdem dieses Samenkorn gestorben ist.
[5:16] „Nicht alles Fleisch ist von gleicher Art, sondern anders ist das Fleisch der Menschen, anders das Fleisch des Viehs, anders das der Fische, anders das der Vögel.“ Paulus beschreibt hier, es gibt viele verschiedene Körper schon in der natürlichen Welt, die wir kennen. Es gibt verschiedene Arten, wie Lebewesen in einem Körper oder mit einem Körper auf dieser Welt existieren. „Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper; aber anders ist der Glanz der Himmelskörper, anders der der irdischen. Einen anderen Glanz hat die Sonne und einen anderen Glanz der Mond und einen anderen Glanz haben die Sterne; denn ein Stern unterscheidet sich vom anderen im Glanz.“ Es gibt also schon in der belebten und unbelebten Natur, die wir beobachten können, nicht nur einen Körper. Es gibt verschiedene Himmelskörper, es gibt verschiedene tierische Körper, es gibt verschiedene pflanzliche Körper sozusagen.
[6:08] „So ist es auch mit der Auferstehung der Toten: Es wird gesät in Verweslichkeit und auferweckt in Unverweslichkeit.“ Also, Paulus möchte den Punkt machen: Dieser menschliche Körper, wie wir ihn kennen, aus eigener Erfahrung, das ist nicht der einzige vorstellbare menschliche Körper, den es gibt. So versucht er deutlich zu machen, dass wir aus der Bibel uns die Gewissheit nehmen dürfen, dass es auch einen menschlichen Körper gibt, der vielleicht anders ist als der, den wir jetzt haben, nicht exakt identisch, aber trotzdem ein menschlicher Körper nach der Auferstehung.
[6:47] „Es wird gesät in Unehre und wird auferweckt in Herrlichkeit. Es wird gesät in Schwachheit und wird auferweckt in Kraft.“ So wie der volle Weizen viel herrlicher ist als dieses kleine Weizenkorn, das ausgesät wird, so ist auch der auferstandene Körper eines Menschen viel herrlicher und stärker als der schwache und unehrenhafte Leib, den wir jetzt haben, der von Sünde gekennzeichnet ist und der sterben wird.
[7:17] „Es wird gesät ein natürlicher Leib und es wird auferweckt ein geistlicher Leib. Es gibt einen natürlichen Leib und es gibt einen geistlichen Leib. So steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele; der letzte Adam – also gemeint ist natürlich Christus – zu einem lebendigmachenden Geist.“ Es gibt den Adam, der geschaffen worden ist mit dem Körper, den wir kennen, den wir haben, und dessen Körper und auch alle Körper, die also alle Menschen von ihm abstammen, durch die Sünde gekennzeichnet sind. Wir haben einen sündigen Körper, wir haben sündiges Fleisch, wir haben Schwachheiten, die auch nicht mehr ganz aufgehoben werden können. Aber nach der Auferstehung bekommen wir einen anderen Leib, und der ist dem ähnlich und dem gleich dem Körper, den Jesus nach seiner Auferstehung gehabt hat: ein verherrlichter, ein geistlicher und trotzdem ein ganz realer menschlicher Körper.
[8:19] „Aber nicht das Geistliche ist das Erste, sondern das Natürliche; danach kommt das Geistliche. Der erste Mensch ist von der Erde, irdisch; der zweite Mensch ist der Herr aus dem Himmel.“ Jesus hat ja ganz deutlich gemacht nach seiner Auferstehung, dass er immer noch einen tatsächlichen, realen, betastbaren Körper gehabt hat. Wir wissen, dass er sogar seine Jünger aufgefordert hat, ihn zu betasten, damit sie wissen, dass er nicht nur eine Vorstellung sei, sondern tatsächlich real, greifbar, betastbar. Und doch war sein Körper ein anderer. Es war der verherrlichte, von allen sündigen, von allen Konsequenzen der Sünde völlig befreite, herrlicher, ein geistlicher Körper, der sozusagen das Ziel der ganzen Erlösung auch für uns ist, dass wir einmal einen geistlichen, einen von jeglicher Konsequenz der Sünde befreiten Körper haben können.
[9:13] „Wie der irdische beschaffen ist, so sind auch die irdischen; und wie der himmlische beschaffen ist, so sind auch die himmlischen. Und wie wir das Bild des irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des himmlischen tragen.“ Paulus sagt, wir sind alle Menschen mit einem von Sünde gekennzeichneten Körper jetzt, und wir werden alle, die wir an Jesus geglaubt haben, bei der Auferstehung einen verherrlichten, einen neuen Körper haben, der dem entspricht, den Jesus als der Erlöser nach seiner Auferstehung von den Toten gehabt hat.
[9:43] „Das aber sage ich, Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können; auch erbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit.“ Das, was wir jetzt haben, der Körper, den wir jetzt haben, mit seinen Schwachheiten, mit den Konsequenzen der Sünde, der kann nicht in das Reich Gottes eingehen. Das Reich Gottes als Prinzip kann zwar jetzt schon unseren Herzen wohnen, es kann unseren Charakter verändern, aber trotzdem bleibt noch unser sündiges Fleisch, und das kann nicht in das tatsächliche, reale, dann buchstäbliche Reich Gottes hineinkommen. Wir brauchen einen anderen Leib, den wir bei der Auferstehung erhalten.
[10:23] Aber Paulus gibt uns jetzt noch eine interessante Zusatzinformation: „Ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden.“ Also, im Kontext bedeutet das, wir brauchen sogar einen neuen Körper, dass selbst wenn wir nicht sterben sollten bis zur Wiederkunft – und er sagt, es wird Gläubige geben natürlich, die Jesus lebendig wiederkommen sehen, die nicht sterben werden, bevor er wiederkommt – und auch diese Gläubigen brauchen einen verherrlichten Körper.
[10:58] „Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden, unverweslich, und wir werden verwandelt werden.“ Wenn Jesus wiederkommt bei der letzten Posaune, werden wir alle plötzlich, nicht über einen langen Zeitraum, sondern in einem Augenblick verwandelt werden. Die Toten kommen mit ihrem verherrlichten Körper aus dem Grab. Wir werden dann plötzlich in einem Augenblick diesen verherrlichten, geistlichen Körper bekommen.
[11:30] „Denn dieses Verwesliche muss Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche muss Unsterblichkeit anziehen.“ Jetzt sind wir von den Konsequenzen und Folgen der Sünde in unserem Körper gezeichnet. Unser Körper ist nicht mehr in der Lage, ewig zu leben. Er vergeht, er altert, er stirbt irgendwann. Wir sind verweslich. Aber durch die Verwandlung aufgrund dessen, was Jesus für uns getan hat, wird nicht nur unsere Sünde vergeben und dann auch getilgt, nicht nur wird unser Charakter verwandelt, sondern wir bekommen sogar einen vollständig neuen Körper. Und das ist das, was Paulus schon in Römer 8 als ein großes Ziel uns vor Augen gestellt hat.
[12:16] „Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?“
[12:30] Auch hier zitiert Paulus aus dem Alten Testament, aus dem Buch Hosea, und zeigt damit: Der Tod ist dann ein besiegter Feind. Der Tod wird uns nichts auf Dauer anhaben können, die wir an Jesus Christus geglaubt haben. Und Tote werden auferstehen und werden dann tatsächlich ausrufen: „Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?“ Sie werden damit auch Zeugnis geben, dass die gesamte Zeit ihres Todes sie nichts gemerkt haben, sich nichts bewusst gewesen sind, in einem bewusstlosen Schlaf, wie es die Bibel ja an vielen Stellen beschreibt, gewesen sind. So dass sie ihre Augen zugemacht haben und dann, seien es wenige Jahrzehnte oder Jahrhunderte oder Jahrtausende gewesen, die zwischen ihrem Tod und der Auferstehung bei der Wiederkunft Jesu verstrichen sind, sie werden ihre Augen zugemacht haben zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Weltgeschichte, ihre Augen aufgemacht haben. Jahrzehnte, Jahrhunderte, Tausende mögen vergangen sein. Sie werden sagen: „Tod, wo ist dein Stachel? Ich habe ja gar nichts davon gemerkt, ich habe gar nichts davon gespürt.“
[13:36] Liebe Freunde, wenn wir der Bibel glauben dürfen, wir wissen ja, es mag Schmerzen geben, kurz bevor man stirbt. Die Krankheit, die zum Tod führt, mag uns sehr zusetzen. Aber der Tod selbst hat keinen Schmerz, kein Leid, keine Bedrängnis, die uns dort irgendwie zusetzt. Es ist ein Schlaf, von dem wir nichts mitbekommen. Und wenn wir in Christus unsere Augen zumachen, werden wir sie wieder aufmachen und nicht wissen, was inzwischen in der Zwischenzeit passiert ist. Und wir werden sagen können, voll Überzeugung: „Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?“
[14:12] „Der Stachel des Todes aber ist die Sünde; die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.“ Die Sünde hat dazu geführt, dass wir sterblich geworden sind, und unsere Sünde hat unseren Tod herbeigeführt, dass wir eigentlich den Tod verdient haben. Und weil Gottes Gesetz unveränderlich ist, kommt man aus dieser Sache auch nicht heraus, es sei denn, dass wir die Gnade Jesu Christi in Anspruch nehmen und durch ihn den Sieg erringen können.
[15:00] Das Gesetz Gottes ist in voller Kraft, die Sünde bringt den Tod. Das Gesetz Gottes kann nicht abgeschafft werden, aber trotzdem schenkt Gott uns den Sieg über Sünde und den Tod, ohne sein Gesetz abzuschaffen, in Jesus Christus.
[15:17] „Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, nehmt immer zu im Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn.“ Mit dieser Hoffnung am Horizont, dass wir einmal in einem verwandelten, geistlichen, in einem verherrlichten Körper Gott für immer dienen können, ohne jegliche Spur und Konsequenz der Sünde – mit dieser Perspektive können wir uns mit neuer Energie, mit neuer Freude, mit neuer Dankbarkeit und Liebe zu Gott in sein Werk hineinstürzen, ihm noch mehr dienen als bisher zuvor und wissen dürfen, dass wenn wir mit Gott und für Gott arbeiten, wir tatsächlich einen herrlichen Lohn empfangen werden.
[16:10] „Was aber die Sammlung für die Heiligen anbelangt, so sollt auch ihr so handeln, wie ich es für die Gemeinden in Galatien angeordnet habe.“ Paulus hat auch in den finanziellen Angelegenheiten bestimmte Richtlinien ausgegeben, und das sollte sowohl für die Gemeinden in Kleinasien als auch für die Gemeinden in Griechenland gelten.
[16:27] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, was für eine herrliche, was für eine wunderbare, was für eine schöne Hoffnung, die wir haben dürfen, dass der Tod nicht das Ende ist für jeden, der an Dich glaubt und dass die Erlösung durch Jesus Christus in Anspruch nimmt. Du hast eine herrliche Zukunft vorbereitet, ganz egal, ob wir sterben werden oder Jesus lebendig in den Wolken kommen sehen werden. Wenn wir durch das Blut Jesu reingewaschen sind, dann versprichst Du uns einen neuen, herrlichen Körper ohne Gebrechen, ohne Schmerzen, ohne Müdigkeit. Herr, Dank dafür von ganzem Herzen.
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