In dieser Predigt über 2. Korinther 4:5-5:12 betont Christopher Kramp, dass Gläubige nicht sich selbst, sondern Christus verkündigen sollen. Er beleuchtet, wie Gottes schöpferisches Wort Licht in unsere Herzen bringt und uns verwandelt. Trotz irdischer Bedrängnisse ermutigt er dazu, den Blick auf die unsichtbare, ewige Herrlichkeit zu richten und im Bewusstsein des kommenden Gerichts ein Leben zu führen, das Gott wohlgefällt.
Gott auf (m)einer Seite: 2. Korinther 4:5-5:12
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: 2. KorintherPodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
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Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Transkript
[0:30] [Musik] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu "Gott auf meiner Seite". Heute 2. Korinther 4:5-5:12. Lasst uns gemeinsam beten.
[0:38] Lieber Vater im Himmel, hab Dank für den neuen Bund, hab Dank für die Schönheit und die Kraft des Evangeliums. Hab Dank, dass du zu uns sprichst und dass, je mehr wir uns mit deinem Wort beschäftigen, desto klarer und deutlicher dein Charakter wird, desto mehr werden sogar wir persönlich verwandelt. Herr, wir wissen, dass wir zum Kreuz schauen müssen, um errettet zu werden. Jesus sagt, dass so wie die Schlange der Wüste erhöht worden ist, wo jeder durch das Hinschauen, durch den Glauben gerettet worden ist, so werden auch wir gerettet. Und wir werden nicht nur durch das Schauen gerettet, sondern je mehr wir zu dir schauen, desto mehr werden wir verwandelt. Und Herr, darum bitten wir dich, dass wir heute in unserem Wesen verwandelt werden, indem wir uns mit deinem Wort beschäftigen. Bitte sprich zu uns ganz deutlich durch den Heiligen Geist, wenn wir dein Wort lesen, und zeige uns, was du jedem Einzelnen von uns persönlich sagen möchtest. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[1:47] Wir sind in 2. Korinther 4. Paulus hat in Kapitel 3 über den alten und den neuen Bund gesprochen, die Herrlichkeit des neuen Bundes gezeigt, wie in Christus das ganze Alte Testament zu leuchten beginnt und wir durch das Wort Gottes, durch das Anschauen der Herrlichkeit Gottes im Wort Gottes, verwandelt werden von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Und deswegen sagt Paulus, haben wir nichts mit Geheimlehren zu tun, deswegen fälschen wir das Wort Gottes nicht, sondern predigen es einfach so, wie es da steht. Und wenn jemand das Ganze dann als verhüllt betrachtet, dann nicht deswegen, weil Paulus und seine Mitarbeiter es irgendwie in Geheimniskrämerei einhüllen, sondern weil Satan die Herzen verblendet, sodass sie die Herrlichkeit, das helle Licht des Evangeliums, nicht erkennen.
[2:34] Wir lesen weiter in 2. Korinther Kapitel 4, Vers 5: „Denn wir verkündigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus, dass er der Herr ist, und uns selbst aber als eure Knechte um Jesu willen.“ Paulus sagt, wir haben gar kein Interesse daran, uns selbst in den Vordergrund zu stellen. Paulus verkündigt nicht sich selbst, er predigt nicht über sich, sondern er predigt über Jesus. Und das ist, was wir alle lernen müssen, die wir für Jesus arbeiten, die wir für Jesus wirken: dass es uns immer allein darum gehen muss, Jesus zu erhöhen, ihn in den Mittelpunkt zu stellen, ihm zu danken, ihn den Menschen attraktiv zu machen. Wir selbst sind nur Diener der Menschen, die wir für Jesus erreichen wollen.
[3:16] „Denn Gott, der dem Licht gebot, aus der Finsternis hervor zu leuchten.“ Paulus bezieht sich hier auf den allerersten Schöpfungstag, auf das, was in 1. Mose 1, Vers 1 bis 3 steht: „Und im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe. Der Geist Gottes schwebte über den Wassern.“ Und dann heißt es in Vers 3: „Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.“ Es war das Wort Gottes, das in die Finsternis, die das Chaos, das Tohuwabohu, wie es im Hebräischen heißt, in diese Leere hineinsprach und mit der Schöpfung begann. Von wenigen Tagen, von sechs Tagen, wurde alles geschaffen, am siebten Tag ruhte Gott und vollendete damit die Schöpfung. So wie Gott durch sein Wort Licht gesprochen hat, heißt es jetzt hier, er hat es auch in unseren Herzen Licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi.
[4:19] Paulus hat gesagt in 2. Korinther 3, dass durch das Anschauen der Herrlichkeit wir verwandelt werden. Er hat gesagt, dass da ein Licht ist, eine Herrlichkeit, die aber von einer Decke bedeckt wird. Diese Decke wird weggetan durch die Bekehrung zu Jesus. Und hier wird jetzt deutlich, dass das Wort Gottes auch heute noch schöpferische Kraft hat, so wie es damals am Anfang in die Finsternis sprach, wie Gott sprach: „Es werde Licht!“ Und durch das Wort Gottes kam das Licht. So kommt durch das Wort Gottes, das Alte und das Neue Testament, auch in unser Herz das Licht der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes. Mit anderen Worten, durch Jesus Christus erkennen wir, wie Gott der Vater wirklich ist, wenn wir sein Wort studieren. Und alle Finsternis verschwindet aus meinem Herzen, und alles Chaos verschwindet aus meinem Herzen, und die Leere verschwindet aus meinem Herzen. Lieber Freund, liebe Freundin, gibt es heute in deinem Herzen Finsternis oder Chaos oder ein Gefühl der inneren Leere? Dann schau auf Jesus, schau auf Jesus, wie das Wort Gottes ihn präsentiert, und du wirst durch Jesus erkennen, wie Gott ist, und das wird Licht in dein Herz bringen lassen. Das Wort Gottes wird in dein Herz genauso Licht sprechen wie damals am ersten Schöpfungstag.
[5:41] Das ist das, was Paulus sagt, was schon diese Herrlichkeit des neuen Bundes in 2. Korinther 3 ausmacht, hier beschreibt: Das ist ein schöpferischer Akt. Wir können nicht aus uns selbst heraus Gottes Charakter verstehen, wir können nicht aus uns selbst heraus Freude und Glück und Erfüllung finden. Es ist allein Gottes Wirken. Wir brauchen die Kraft seines schöpferischen Wortes. Er selbst, Jesus, ist das Wort heute in dieser Zeit.
[6:09] „Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns.“ Paulus sagt, wir sind nur die Träger dieses Schatzes. Der Schatz ist Christus, der Schatz ist das Wort Gottes, der Schatz ist Gottes Charakter, der in dem Wort Gottes durch den Heiligen Geist offenbart, sichtbar wird. Er sagt, ich, Paulus, bin nur ein Gefäß, ich bin nur ein schwacher Mensch, der selbst damit gefüllt worden ist, der es euch weitergibt. Die Kraft kommt von Gott, nicht von Paulus. Es sind nicht Menschen, die Kraft haben, es ist Gottes Wort, das Kraft hat. Oh, dass wir nicht mehr auf Menschen hören mögen, nicht mehr uns von Menschen abhängig machen möchten, nicht mehr Menschen erhöhen für das, was in unserem Leben passiert ist, sondern Gott die Ehre geben, sein Wort erhöhen und das Evangelium leuchten lassen in unserem Herzen.
[6:52] „Wir werden überall bedrängt, aber nicht erdrückt; wir kommen in Verlegenheit, aber nicht in Verzweiflung; wir werden verfolgt, aber nicht verlassen; wir werden niedergeworfen, aber wir kommen nicht um.“ Paulus sagt, wir haben enorm viel zu ertragen, aber wir können es ertragen in Christus. „Wir tragen allezeit das Sterben des Herrn Jesus am Leib umher, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar wird.“
[7:14] Paulus sagt mit anderen Worten, wir leiden so viel für das Evangelium, damit das Leben von Jesus nicht nur gehört wird, sondern sozusagen exemplarisch illustriert wird durch unser Leben. „Denn wir, die wir leben, werden beständig dem Tod preisgegeben um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu offenbar wird an unserem sterblichen Fleisch.“ Immer wieder kommt Paulus und seine Gefährten in Todesgefahr, und damit zeigen sie nur, verweisen sie durch ihr eigenes Leben auf Jesus. „So ist also der Tod wirksam in uns, das Leben aber in euch. Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, gemäß dem, was geschrieben steht: Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet, so glauben auch wir und darum reden wir auch.“
[8:00] „Da wir wissen, dass der, welcher den Herrn Jesus auferweckt hat, auch uns durch Jesus auferwecken und zusammen mit euch vor sich stellen wird.“ Paulus sagt mit anderen Worten, wir haben keine Angst vor dem Tod. Jesus ist gestorben und Jesus ist auferstanden, und Jesus kann auch uns auferwecken mit euch gemeinsam. „Denn es geschieht alles um euretwillen, damit die zunehmende Gnade durch die vielen den Dank überfließen lasse zur Ehre Gottes.“ Paulus sagt, alles, was ich erlebe, das erlebe ich nicht, um mich zu rühmen, das erlebe ich, damit ihr gestärkt werdet, das erlebe ich, damit ihr als Gemeinde gegründet und auferbaut werdet und auch am Ende das Ziel erreicht.
[8:39] „Darum lassen wir uns nicht entmutigen, sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.“ Paulus wiederholt diesen Punkt, den er schon am Anfang von Kapitel 4 gesagt hat: Wir lassen uns nicht entmutigen. Vielleicht haben wir manchmal den Eindruck, dass alles über uns zusammenbricht, vielleicht haben wir den Eindruck, dass wir keine Kraft mehr haben, es nicht mehr schaffen können. Aber doch wird der innere Mensch Tag für Tag erneuert. Das ist das, was Paulus erlebt hat. Vielleicht gibt es eine Verlegenheit, aber es muss keine Verzweiflung geben. Vielleicht werden wir bedrängt, aber wir werden nicht erdrückt. Vielleicht werden wir verfolgt, aber wir sind nicht verlassen. Vielleicht werden wir niedergeworfen, wir können mit Gottes Kraft wieder aufstehen. Tag für Tag bekommen wir eine neue Kraft durch Gottes Wort, durch Jesus.
[9:25] Lebst du jeden Tag von dieser Kraftquelle, die dir jeden Tag die nötige Kraft schenken möchte, um im Alltag bestehen zu können? Gott gibt durch den Heiligen Geist in seinem Wort diese Kraft, wenn wir es mit Jesus lesen und in ihm das Amen und das Ja für jede Verheißung hören und annehmen.
[9:50] „Denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit.“ Paulus sagt, wenn man jetzt all diese Schwierigkeiten – die sind enorm bei Paulus gewesen – vergleicht mit dem, was wir einmal am Ende des Laufes erben werden, was wir als Lohn empfangen werden, wenn wir die Ewigkeit mit Gott im Vergleich sehen zu den Schwierigkeiten hier auf dieser Erde, wenn wir das auf die Waagschale werfen, das ist nicht zu vergleichen. Die Herrlichkeit Gottes ist so viel größer als alle Schwierigkeiten, denen wir in diesem Leben begegnen können.
[10:21] „Da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.“ Paulus sagt, es ist wichtig, wohin wir schauen. Unsere Perspektive ist entscheidend. Schauen wir auf die Probleme oder schauen wir auf die Lösung? Schauen wir auf das Jetzt oder schauen wir auf die Zukunft? Schauen wir auf das, was uns Sorgen bereitet, oder auf den, der uns tröstet und stärkt und erlöst und lieb hat?
[10:47] „Denn wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, so haben wir einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.“ Mit anderen Worten, wir werden zwar hier auf dieser Welt, wenn wir auf dieser Welt sterben, dann wird zwar unser Körper abgebrochen, aber wir bekommen einen neuen Körper. Das ist mit anderen Metaphern jetzt derselbe Gedanke, wie in 1. Korinther 15 beschrieben wird. Wir werden bei Gott einen neuen Leib haben, der nicht mehr all diesen Schwierigkeiten ausgesetzt sein wird.
[11:24] Ein ewiges Haus sozusagen. In Anführungsstrichen jetzt wohnen wir in Zelten. Der menschliche Körper wird quasi mit einem Zelt verglichen, ja, weil wir ja nur Pilger sind auf dieser Welt, wie Paulus später im Hebräerbrief sagt. Aber dann bekommen wir ein Haus, dann bekommen wir einen herrlichen Körper, nicht mit Menschen gemacht, sondern von Gott. „Denn in diesem Zelt seufzen wir vor Sehnsucht danach, mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet zu werden.“ Wir sehnen uns hier vielleicht danach, dass wir jetzt schon im Himmel leben können, dass wir jetzt schon unseren verherrlichten Körper bekommen könnten, „sofern wir bekleidet und nicht unbekleidet erfunden werden. Denn wir, die wir in dem Leibeszelt sind, seufzen und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, sodass das Sterbliche verschlungen wird vom Leben.“ Am liebsten wäre es ja, wenn wir verwandelt werden, wenn wir nicht erst unseren sterblichen Körper, also wenn wir nicht erst sterben und dann wieder einen geistlichen Körper bekommen, wie Paulus in 1. Korinther 15 sagt, sondern wenn wir gleich überkleidet werden, verwandelt werden können.
[12:31] „Denn der uns aber hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns auch das Unterpfand des Geistes gegeben hat.“ Wir haben schon eine Anzahlung auf die Herrlichkeit, wir haben schon eine Anzahlung auf das Leben auf der neuen Erde, denn wir haben den Heiligen Geist, und der verspricht uns, dass, wenn wir bei Gott bleiben und nicht weglaufen, dass wir all das erben werden, was Gott uns versprochen hat in Christus Jesus.
[12:55] „Darum sind wir allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn. Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.“ Wir sind noch nicht im Himmel, wir sind noch nicht auf der neuen Erde, wir sehen noch nicht Jesus von Angesicht zu Angesicht. Solange wir auf dieser Erde sind, gibt es noch etwas zu erhoffen. „Wir sind aber getrost und wünschen viel mehr, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn.“ Die Hoffnung, die wir haben, ist, dass wir einmal bei Gott sind und nicht mehr in diesem sterblichen Leib sind, sondern bei dem mit dem geistlichen, dem verherrlichten, dem neuen Körper.
[13:37] „Darum suchen wir auch unsere Ehre darin, dass wir ihm wohlgefallen, sei es daheim oder nicht daheim. Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse.“ Bevor wir auf der neuen Erde sein können, bevor wir im Himmel sein können mit unserem neuen Körper, müssen wir durch das Gericht. Und in diesem Gericht werden wir danach gerichtet, was wir auf dieser Erde mit diesem Körper bewirkt haben, ob wir mit Jesus gelebt haben und deswegen Gottes gute Werke getan haben, die er schon bereitet hat, wie der Epheserbrief sagen wird, oder ob wir ohne Christus gelebt haben und böse Werke getan haben.
[14:19] „In dem Bewusstsein, dass der Herr zu fürchten ist, suchen wir daher die Menschen zu überzeugen. Gott aber sind wir offenbar; ich hoffe aber, auch euch in eurem Gewissen offenbar zu sein.“ Paulus sagt, mit all dem, was auf mich eindringt, und meinem Sehnen, eigentlich am liebsten schon bei Gott sein zu wollen auf der neuen Erde in einer sündlosen Welt, mit all dem entmutigen lassen wir uns nicht entmutigen. All die Schwierigkeiten, die machen uns nichts aus. Wir haben den Wunsch, anderen Menschen das Evangelium weiterzugeben. „Denn wir empfehlen uns nicht nochmals selbst euch gegenüber, sondern wir geben euch Gelegenheit, euch unseres Willens zu rühmen, damit ihr es denen entgegenhalten könnt, die sich des Äußeren rühmen, aber nicht des Herzens.“ Es ist wichtig, dass wir uns nicht wegen Äußerlichkeiten toll finden, sondern was wirklich vor Gott zählt, ist unser Herz.
[15:19] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, hab Dank, dass du uns einen solchen Schatz geschenkt hast, dass wir dich, dein Wesen, deinen Charakter erkennen können und weitergeben können. Und Herr, manchmal sehnen wir uns, dass schon dieses irdische Leben zu Ende ist und dass wir einmal die Ewigkeit mit dir verbringen können in einem neuen, verherrlichten Leib. Aber noch ist es nicht so weit. Und Herr, schenk uns den Mut, trotz aller Widrigkeiten, Widerstände, Schwierigkeiten voranzugehen, weiterzumachen und damit zu zeigen, welche Kraft das Evangelium hat. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[16:26] [Musik] Amen.
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