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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Predigt über 2. Thessalonicher 2:2-3:6 warnt Christopher Kramp vor falschen Lehren und betont die Bedeutung der biblischen Prophetie für das Verständnis der Wiederkunft Jesu. Er beleuchtet Paulus‘ Warnungen vor dem „Menschen der Sünde“ und dem Papsttum als historischer Erfüllung prophetischer Aussagen aus dem Buch Daniel. Der Sprecher ruft dazu auf, eine tiefe Liebe zur Wahrheit zu entwickeln und standhaft im Glauben zu bleiben, um nicht von Irrlehren verführt zu werden.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:30] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass wir wissen dürfen, dass diese Welt mit all ihren Problemen, mit all ihren Schwierigkeiten, mit allen Herausforderungen, mit all der Sünde und Krankheit, dem Leid, der Not, dass sie ein Ende kommen wird und dass du eine neue Welt schaffen wirst, dass wir uns auf die Wiederkunft Jesu freuen dürfen, einmal tatsächlich buchstäblich persönlich bei dir zu sein. Und wir möchten dich bitten, dass du auch heute durch die Worte, die wir im Zweiten Thessalonicher lesen werden, uns darauf vorbereitest, uns Freude schenkst, uns ermahnst und ermutigst und uns mit deinem Heiligen Geist erfüllst. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:25] Wir sind in Zweite Thessalonicher Kapitel 2. Paulus spricht dort in diesem zweiten Brief an die Thessalonicher über die Wiederkunft Jesu und hat ein dringendes Anliegen. Wir lesen weiter in 2. Thessalonicher 2, Vers 2: „Lasst euch nicht so schnell in eurem Verständnis erschüttern oder gar in Schrecken jagen, weder durch einen Geist noch durch ein Wort noch durch einen angeblich von uns stammenden Brief, als wäre der Tag des Christus schon da.“

[2:04] Heute gibt es einige, die glauben, dass die Jünger Jesu und die Apostel alle davon ausgegangen sind, dass Jesus zu ihrer Zeit auf jeden Fall kommen würde. Aber der Zweite Thessalonicherbrief zeigt uns, dass das nicht der Fall gewesen ist. Es gab offensichtlich solche Menschen, die entsprechend in der Urgemeinde auch solche Theorien vertreten haben, wie wir hier deutlich sehen. Aber Paulus warnt davor, und er warnt davor, diesen Dingen, wie sie dort gesagt worden sind, Glauben zu schenken. Vor allem warnt er auch vor gefälschten Briefen. Schon damals haben Menschen, die falsche Lehren in die Gemeinde gebracht haben, die das prophetische Wort, wie wir gleich sehen werden, ignoriert haben, haben zu unlauteren Mitteln gegriffen und haben versucht, ihre Theorien dadurch aufzuwerten, dass sie sie im Namen von Paulus verkündigt haben.

[3:02] Paulus sagt: „Lasst euch von niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muss unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens, der sich widersetzt und sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt.“

[3:31] Paulus sagt: Die Wiederkunft Jesu wird nicht stattfinden, bevor nicht der Mensch der Sünde geoffenbart wird. Und die Worte, die Paulus hier verwendet, sind ein Echo von dem, was wir in Daniel 7, Daniel 8 und in Daniel 11 über das sogenannte „Kleine Horn“ und den „König des Nordens“ in Daniel 11 ab Vers 31 dort lesen können. Vor allem auch in Daniel 7, Vers 25 und einigen anderen Versen, Daniel 7 ab Vers 8. Da geht es im Buch Daniel um die Macht des mittelalterlichen Kirchenstaates, das Papsttum, das einen gewaltigen Abfall von der christlichen Lehre bewirken würde im Christentum und das sich aufschwingen würde zu politischer Macht und Ansprüche erheben würde, nämlich Sünden vergeben zu dürfen und Gottes Gesetz ändern zu können, wie es tatsächlich ja geändert worden ist, dem das zweite Gebot vollständig entfernt worden ist, das vierte komplett geändert worden ist. Zumindest so steht es heute noch im katholischen Katechismus. Und Paulus sagt, das alles ist vorhergesagt, und solange das nicht eintritt, wird Jesus nicht wiederkommen. Denn die Wiederkunft Jesu geschieht erst, nachdem das „Kleine Horn“ gewirkt hat. Erst dann wird Jesus im himmlischen Gericht, so sagt es ja Daniel 7, zum König der Könige gekrönt, und dann wird Jesus als König der Könige und Herr der Herren wiederkommen.

[5:17] Paulus macht also deutlich, dass es, wenn es um die Wiederkunft Jesu geht, ganz entscheidend ist, die biblische Prophetie zu kennen und auch historizistisch – im Sinne, dass die biblische Prophetie die Weltgeschichte nach und nach vorhersagt – so auszulegen. Wer das ignoriert, kommt zu falschen Schlüssen, und Paulus nennt es einen Abfall, wenn Leute in scheinbarem Eifer für Jesus die sofortige Wiederkunft Jesu damals gepredigt haben, ohne die biblische Prophetie zu berücksichtigen.

[5:56] Nun, für uns ist es ein interessanter Punkt, denn wir sehen, dass sich vieles von dem, was das Buch Daniel und dann später auch die Offenbarung beschreibt, was zum Teil aus der Perspektive von Paulus noch zukünftig war, mittlerweile erfüllt hat. Wir können anhand der biblischen Prophetie sagen, wo wir jetzt stehen, dass wir der Wiederkunft sehr viel näher sind, und trotzdem bleibt die grundsätzliche Botschaft auch an uns erhalten, dass wir nicht über biblische Themen reden, ohne dabei auch die biblische Prophetie in ihrer historischen Auslegung, ihrer historizistischen Auslegung ernst zu nehmen. Alle Themen, sei es das Evangelium, sei die Wiederkunft Jesu, der Zustand der Toten, all die verschiedenen Dinge, die wir biblisch glauben, hängen letztendlich alle auch mit der biblischen Prophetie zusammen, und wir müssen die Prophetie kennen, um falsche Interpretationen, um Abweichungen von der Wahrheit wirklich auch erkennen zu können.

[6:59] „Denkt ihr nicht mehr daran, dass ich euch dies sagte, als ich noch bei euch war?“

[7:03] Paulus hat also offensichtlich in seiner Verkündigung auch über das Buch Daniel gepredigt. Er hat auch über den Antichristen gesprochen. Er hat über diesen Antichristen zwar nur zukünftig reden können, weil er noch nicht geoffenbart war. Er konnte nur aus der Bibel beschreiben, was dort kommen wird. Wir können heute auch die Erfüllung in der Kirchengeschichte deutlich zeigen, aber auch für uns gilt, dass nach Offenbarung 13 – und das werden wir auch hier noch lesen – noch einmal für eine kurze Zeit diese Macht des Papsttums eine entscheidende Rolle in der Endzeit spielen wird, und auch das muss erst geschehen, bevor Jesus wiederkommt.

[7:47] „Und ihr wisst ja, was jetzt noch zurückhält, damit er geoffenbart werde zu seiner Zeit. Paulus wusste: Dieser Antichrist kommt zu seiner Zeit, wird er geoffenbart werden, denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken. Nur muss der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein.“

[8:03] Paulus sagt: Die Prinzipien, die einmal zur Entstehung des Papsttums führen, die sind jetzt in Ansätzen schon hier und da in bestimmten Gemeinden, bei bestimmten Einzelpersonen zu merken. Wir sehen, wenn wir in die Apostelgeschichte schauen, dass Simon Magus in Apostelgeschichte 8 schon einige dieser Kennzeichen aufwies. Sein Abfall, der dort beschrieben wird, und die Eigenschaften seiner Persönlichkeit, die dann später sich auch auf viel größerer Skala in dem Papsttum wieder gezeigt haben.

[8:43] Paulus wusste, dass der Satan schon sehr früh versucht hat, die Lehre der Urchristenheit zu verändern. Er warnt ja auch bei seinem Abschied von den Ältesten aus Ephesus am Strand von Milet. Er warnt sie ja davor, dass nach seiner Abreise falsche Apostel, falsche Lehrer aufstehen würden und mit falschen Theorien die Menschen vom Evangelium abbringen würden.

[9:14] Aber Paulus wusste auch, dass solange das Römische Reich als Weltreich Bestand, solange würde der Antichrist nicht sich präsentieren. Er hatte Daniel studiert und wusste, dass die Weltreiche alle aufeinander gefolgt waren bis dahin und dass das Römische Reich gerade am Regieren war. Und solange das Römische Reich die Welt oder die damals bekannte Welt vorrangig beherrschte, als wichtigste Macht, solange würde der Antichrist noch nicht erscheinen, und deswegen würde Jesus auch bis dahin noch nicht wiedergekommen sein.“

[9:47] „Und wiederkommen, und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft beseitigen wird, ihn dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt und der Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verloren gehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können.“

[10:19] Paulus sagt: Dieser Antichrist, das Papsttum, wird erst völlig beseitigt werden durch die Wiederkunft Jesu, und das zeigt uns, dass wir auch für die Zukunft noch mit wesentlichen Entwicklungen zu rechnen haben, auch wenn es, wie wir in Offenbarung 13 sehen werden, eine Zeit gab, wo die Macht des Papsttums zwischenzeitlich größtenteils gebrochen worden ist.

[10:43] Tatsächlich war es so, dass mit vielen angeblichen und möglicherweise auch durch satanische Mächte tatsächlich stattgefundenen Wundern und Zeichen die Christenheit im Laufe der Antike und Spätantike abgebracht worden ist von der Einfachheit und der Klarheit des biblischen Evangeliums.

[11:03] Und hier finden wir in Vers 10 einen Gedanken, der entscheidend ist für uns alle: Wir brauchen Liebe zur Wahrheit. Ja, wir sollen die Wahrheit in Liebe weitergeben, wir brauchen aber auch eine Liebe zur Wahrheit. Gott wird uns nicht verurteilen, weil wir nicht alle Wahrheiten erkannt haben, die es Menschen möglich zu erkennen gibt, aber er wird uns verurteilen, wenn wir gar kein Interesse gezeigt haben der Wahrheit, die er uns anbietet. Gott sorgt dafür, uns in die Wahrheit zu führen, wie wir sie brauchen, aber an uns ist es, ein Interesse zu zeigen, eine Liebe zu haben zur Wahrheit. Hast du, lieber Freund, liebe Freundin, habe ich, haben wir echte Liebe zur Wahrheit? Gott allein kann uns diese Liebe wirklich schenken. Lasst uns ihn darum bitten, dass wir Liebe zur Wahrheit haben und diese dann in Liebe weitergeben.

[11:57] „Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, sodass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.“

[12:07] Natürlich bringt Gott nicht einfach eine Lüge in dem Sinne, dass er möchte, dass Menschen verloren gehen. Er möchte, dass Menschen gerettet werden, aber wenn Menschen keine Liebe zur Wahrheit haben, lässt Gott es zu, dass Irrlehren, die er sonst eingehegt hätte und den Menschen erklärt hätte, wie diese Lehren biblisch zu erklären sind. Er lässt es zu, dass diese Irrlehren die Menschen dann gefangen nehmen, weil sie die Wahrheit, die Gott ihnen bereits offenbart hatte, nicht annehmen wollten.

[12:40] „Wir aber sind es schuldig, Gott alle Zeit für euch zu danken, vom Herrn geliebte Brüder, dass Gott euch von Anfang an zur Errettung erwählt hat in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit, wozu er euch berufen hat durch unser Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt.“

[13:03] Gott hat von Anfang an vorgehabt, uns zu retten, und wenn wir uns für ihn entscheiden, dann tut er alles durch das Evangelium, damit wir die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus auch erlangen.

[13:16] „So steht denn nun fest, ihr Brüder.“

[13:18] Hier sehen wir also, dass Paulus keine Prädestination im calvinistischen Sinne meint, wo wir bereits vorherbestimmt sind und uns nicht anders entscheiden können. Er sagt: Wir sind auserwählt. Gott hat uns zur Rettung erwählt, aber wir müssen fest stehen. Das heißt, wir könnten potenziell uns auch wieder dagegen entscheiden. Es ist unsere Entscheidung, ob wir diese Erwählung annehmen, ob wir diesen Wunsch Gottes, dass wir errettet werden, auch tatsächlich für uns in Anspruch nehmen.

[13:46] „So steht nun fest, ihr Brüder, und haltet fest an den Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch ein Wort oder durch einen Brief von uns.“

[13:55] Paulus sagt: Bleibt bei der Lehre. Glaubt niemandem, der sagt, dass man die Lehre einfach mal verändern sollte, weil die Zeiten sich geändert haben. Glaubt niemandem, der sagt, dass die Lehre nicht so wichtig ist, sondern bleibt bei dem, was, sagt Paulus, ich gelehrt und euch geschrieben habe. Das heißt für uns: Wir müssen bei dem bleiben, was das Wort Gottes uns sagt. Wir sollen fest stehen und festhalten, dass wenn die ganze Welt dem Antichristen wieder hinterherlaufen wird, wenn Irrlehren um uns herum toben wie Stürme, dürfen wir auf das Wort Gottes vertrauen, so wie wir es lesen, so wie es dort steht, und Gott wird uns behüten.

[14:34] „Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus und unser Gott und Vater, der uns geliebt hat und uns einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung gegeben hat durch Gnade, er tröste eure Herzen und stärke euch in jedem guten Wort und Werk.“

[14:48] Wir sollen vertrauen, wir sollen festhalten, aber Gott ist es, der uns stärkt. Gott ist es, der uns tröstet, der uns hilft, die richtigen Worte und die guten Werke zu tun. Wir haben schon am Ende vom Ersten Thessalonicherbrief gesehen, dass Paulus sagt: „Betet ohne Unterlass, freut euch alle Zeit.“ Aber es ist Gott, der uns durch und durch heiligt. Gott tut das für uns, was wir alleine nicht tun können, aber wir sollen mit ihm kooperieren. Wir sollen festhalten an dem Glauben und ihn in unserem Herzen wirken lassen.

[15:23] „Im Übrigen betet für uns, ihr Brüder, damit das Wort des Herrn ungehindert läuft und verherrlicht wird, so wie bei euch, und dass wir errettet werden von den verkehrten und bösen Menschen, denn nicht alle haben den Glauben.“

[15:37] Paulus sagt: Betet für uns. Und wir haben das Vorrecht auch heute, füreinander zu beten.

[15:46] „Aber der Herr ist treu, er wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.“

[15:49] Auch wenn es böse Menschen gibt, ist Gott treu, und er wird auch dich, lieber Freund, liebe Freundin, stärken und bewahren. Gott möchte dich bewahren vor dem Bösen, dich und mich.

[16:02] „Wir trauen euch aber zu im Herrn, dass ihr das tut und auch tun werdet, was wir euch gebieten.“

[16:09] Paulus hatte ein Vertrauen, ein Vertrauen in die Bereitschaft der Geschwister in Thessalonich, dem Wort Gottes zu folgen. Dieses Vertrauen hat Vertrauen erzeugt.

[16:19] „Der Herr aber lenke eure Herzen zu der Liebe Gottes und zum standhaften Ausharren des Christus.“

[16:27] Möge Gott auch unsere Herzen, unsere Gedanken lenken zu der Liebe Gottes und zur Geduld, zum standhaften Ausharren bei Jesus Christus.

[16:39] „Wir gebieten euch aber, Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr euch von jedem Bruder zurückzieht, der unordentlich wandelt und nicht nach der Überlieferung, die er von uns empfangen hat.“

[16:54] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir Dank sagen, dass du durch dein Wort auch heute zu uns gesprochen hast, dass du uns deutlich gemacht hast, wie wichtig es ist, dass wir uns auch mit der biblischen Prophetie beschäftigen und sie kennen, damit wir nicht irgendwelchen Irrlehrern oder irgendwelchen Fanatikern, die mit Sensationsgier versuchen, spektakuläre Dinge zu predigen, aufsitzen, die uns aber von der klar offenbarten Wahrheit wegführen würden. Herr, schenk du mir und jedem, der dieses Video sieht und hört, eine echte, von dir kommende Liebe zu der Wahrheit, die von dir kommt, dass wir uns von ganzem Herzen dafür interessieren, was du sagst und dabei bleiben, auch wenn die Winde der Irrlehre um uns herum toben. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.


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