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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Folge der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ setzt Christopher Kramp die detaillierte Beschreibung der Opfergaben der israelitischen Stammesfürsten zur Einweihung des Heiligtums fort, wie sie in 4. Mose 7 und 8 festgehalten sind. Er beleuchtet die Gleichheit der Gaben aller zwölf Stämme und die symbolische Bedeutung des Sühnedeckels als Typus für Christus. Abschließend geht es um Gottes Anweisung an Mose bezüglich der Lampen des Leuchters, die das Licht Gottes in die Welt tragen sollen.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf meiner Seite, heute mit Seite 160. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass vor dir alle Menschen gleich sind. Danke, dass jeder einzelne von uns zu dir kommen darf und von deinem Geist und von deinem Wort empfangen darf. Herr, das möchten wir dich jetzt bitten, dass du durch dein Wort, durch deinen Geist jetzt in unseren Herzen sprichst. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.

[1:02] Wir sind in 4. Mose Kapitel 7 bei der Beschreibung der Opfer, die die einzelnen Stammesfürsten anlässlich der Einweihung des Heiligtums gegeben haben. Und wir lesen gerade über die Opfergaben, die Abidan, der Sohn Gideonis, für den Stamm Benjamin am neunten Tag brachte. In 7,62 heißt es: Eine goldene Schale, zehn Schekel schwer, voll Räucherwerk. Ein Jungstier, ein Widder, ein einjähriges Lamm als Brandopfer, ein Ziegenbock als Sündopfer und als Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Abidans, des Sohnes Gideonis.

[1:46] Damit waren jetzt auch die Stämme, die sich westlich vom Heiligtum gelagert hatten, fertig. Und es kam jetzt die Stämme, die im Norden lagen, nämlich die Stämme, die von den Nebenfrauen Jakobs abstammten. Am zehnten Tag opferte der Fürst der Kinder Dan, Ahieser, der Sohn Ammischaddais. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Schekel schwer, ein silbernes Sprengbecken, 70 Schekel schwer, nach dem Schekel des Heiligtums. Beides voll Feinmehl mit Öl gemengt als Opfer. Eine goldene Schale, zehn Schekel von Räucherwerk. Ein Jungstier, ein Widder, ein einjähriges Lamm als Brandopfer, ein Ziegenbock als Sündopfer und als Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Ahiesers, des Sohnes Ammischaddais.

[2:41] Am elften Tag opferte der Fürst der Kinder Asser, Pagiel, der Sohn Ochrans. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Schekel, ein silbernes Sprengbecken, 70 Schekel schwer, nach dem Schekel des Heiligtums. Beides voll Feinmehl mit Öl gemengt als Opfer. Eine goldene Schale, zehn Schekel schwer von Räucherwerk. Ein Jungstier, einen Widder, ein einjähriges Lamm als Brandopfer, ein Ziegenbock als Sündopfer und als Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Pagiels, des Sohnes Ochrans.

[3:17] Am zwölften Tag opferte der Fürst der Kinder Naftali, Ahira, der Sohn Enans. Seine Opfergabe war eine silberne Schüssel, 130 Schekel schwer, ein silbernes Sprengbecken, 70 Schekel schwer, nach dem Schekel des Heiligtums. Beides voll Feinmehl mit Öl gemengt als Opfer. Eine goldene Schale, zehn Schekel schwer, voll Räucherwerk. Ein Jungstier, ein Widder, ein einjähriges Lamm als Brandopfer, ein Ziegenbock als Sündopfer und als Friedensopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige Lämmer. Das war die Opfergabe Ahiras, des Sohnes Enans.

[3:54] Alle zwölf Stämme brachten dasselbe. Von keinem wurde mehr und von keinem weniger verlangt. Das ist die Gabe für die Einweihung des Altars an dem Tag, als er gesalbt wurde, vonseiten der Fürsten Israels: zwölf silberne Schüsseln, zwölf silberne Sprengbecken, zwölf goldene Schalen, sodass jede Schale/Schüssel 130 Schekel Silber und jedes Sprengbecken 70 Schekel. Und die Summe alles Silbers der Gefäße 2400 Schekel betrug, nach dem Schekel des Heiligtums. Von den zwölf goldenen Schalen von Räucherwerk, jede zehn Schekel, nach dem Schekel des Heiligtums, sodass die Summe des Goldes der Schalen 120 Schekel betrug. Die Summe der Rinder zum Brandopfer war zwölf Stiere, dazu zwölf Widder, zwölf einjährige Lämmer samt ihrem Speisopfer und zwölf Ziegenböcke zum Sündopfer. Und die Summe der Rinder zum Friedensopfer waren 24 Tiere, dazu 60 Widder, 60 Böcke, 60 einjährige Lämmer. Das war die Einweihungsgabe für den Altar, nachdem er gesalbt worden war.

[5:02] Und wenn Mose in die Stiftshütte ging, um mit ihm zu reden, so hörte er die Stimme zu ihm sprechen vom Sühnedeckel ab, der auf der Lade des Zeugnisses ist, zwischen den beiden Cherubim. Und er redete zu ihm. Gottes Wort war bei der Bundeslade. Gottes Wort war dort, wo das Gesetz Gottes war. Gottes Wort war beim Sühnedeckel. Der Sühnedeckel, so sagt uns das Neue Testament, der Römerbrief in Römer 3, ist ein Typus auf Christus, der das Wort Gottes ist, der sich hier offenbart über der Bundeslade, der den Bund mit uns schließen möchte, wo das Gesetz Gottes im Herzen ist, so wie das Gesetz in der Bundeslade war. Dieser Jesus möchte auch mit dir und mit mir sprechen. Er möchte zu uns sprechen durch sein Wort.

[6:07] Und der Herr redete zu Mose und sprach: Rede mit Aaron und sprich zu ihm: Wenn du die Lampen aufsetzt, so sollen sie, so sollen alle sieben Lampen ihr Licht nach vorn vor den Leuchter werfen. Und Aaron machte es so. Nach der Vorderseite des Leuchters hin setzte er dessen Lampen auf, wie der Herr es Mose geboten hatte. Der Leuchter aber war so beschaffen: ein Werk aus getriebenem Gold. Von seinem Fuß bis zu seinen Blüten in getriebener Arbeit. Man hatte den Leuchter nach dem Muster gemacht, dass der Herr Mose gezeigt hatte.

[6:38] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir möchten dir von Herzen Dank sagen, dass Jesus zu uns spricht durch das Wort und dass er das Licht der Welt ist, das auch in unser Fenster hineingeschienen hat, das die Finsternis vertreibt und uns mit Licht erfüllt und erleuchtet und uns selbst zu Licht werden lässt in dieser dunklen Welt. Dafür danken wir von ganzem Herzen.


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