In dieser Predigt aus der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ spricht Christopher Kramp über die Apostelgeschichte 2:39-3:18. Er beleuchtet die Bedeutung von Buße, Vergebung und der Erfüllung mit dem Heiligen Geist, wie sie von Petrus verkündet wurde. Die Botschaft betont Hoffnung und Errettung, die durch den Glauben an Jesus Christus möglich sind, und wie die frühe Gemeinde ein lebendiges Beispiel für diese Prinzipien war.
Gott auf (m)einer Seite: Apostelgeschichte 2:39-3:18
Christopher Kramp · Gott auf (m)einer Seite ·Themen: ApostelgeschichtePodcast Diese Aufnahme ist teil eines Podcasts
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Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.
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Serie: Gott auf (m)einer Seite
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Transkript
[0:32] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu Gott auf (m)einer Seite. Heute mit seiner… 1137. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir wünschen uns so sehr, ganz eng mit dir verbunden zu sein und verbunden zu bleiben. Wir möchten dich bitten, dass du uns offenbarst, wo es in unserem Leben Sünde gibt, Dinge, die falsch laufen, die nicht gut sind, dass wir sie zu dir bringen, Vergebung erhalten, dass wir Buße tun, umkehren in unserem Handeln, unseren Worten, vor allem in unserem Denken, unserem Empfinden, in unserem Herzen, dass wir eine gründliche Buße erleben und Vergebung, eine gründliche Vergebung, weil deine Gnade mehr und größer ist als alle Sünde, die wir haben können. Und das wollen wir in unserem Leben erleben, so dass du uns dann mit deinem Heiligen Geist in Fülle erfüllen kannst. Sprich doch heute durch dein Wort zu uns. Hab Dank dafür, dass wir es haben und gib, dass wir daraus wertvolle Dinge lernen können für unseren Alltag. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
[1:50] Wir sind in der Apostelgeschichte, Petrus hält eine vom Heiligen Geist geleitete Predigt in Vollmacht, wo er aus der Prophetie und aus dem Leben von Jesus in der Kombination deutlich nachweist, dass Jesus die Erfüllung der messianischen Weissagung gewesen ist oder ist und dass er jetzt zur Rechten Gottes erhöht ist als Hohepriester, als Priester-König. Und deswegen den Heiligen Geist ausgegossen hat, der die Gemeinde auf Erden mit dem himmlischen Heiligtum verbindet.
[2:27] Und als die Menschen in ihrem Herzen getroffen sind und wissen wollen, was sie tun sollen, sagt ihnen Petrus, dass sie Buße tun sollen, zu Jesus kommen sollen, Vergebung bitten und Vergebung erhalten werden und dass sie dann auch mit dem Heiligen Geist erfüllt werden. Wir lesen weiter in Vers 39: „Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der HERR, unser Gott, herzu rufen wird.“ Er sagte zwar ganz deutlich, dass sie gesündigt haben, dass sie den Messias ans Kreuz gebracht haben, aber das haben wir alle getan. Durch unsere Sünden haben wir alle den Messias ans Kreuz gemacht und wir alle dürfen Vergebung haben, wir alle dürfen wiederhergestellt werden, wenn wir mit unseren Sünden zu Jesus kommen. Wir alle können vom Heiligen Geist erfüllt werden. Und wir alle, uns allen gilt die Verheißung, die Gott schon im Alten Testament gegeben hat. Er sagt ihm mit anderen Worten: Gott hat es euch versprochen, wenn ihr umkehrt von eurem falschen Wegen, werdet ihr gerettet werden. Ihr werdet erlöst, wenn ihr werdet die Kinder Gottes sein, mit seinem Heiligen Geist erfüllt sein.
[3:29] Und noch mit vielen anderen Worten gab er Zeugnis und ermahnte und sprach: „Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht.“ Also eine ganz interessante und wichtige Beobachtung hier. Es ist eine Botschaft der Hoffnung, seine Botschaft der Errettung. Es ist keine Botschaft der Verdammnis, keine Botschaft der Aburteilung, eine Botschaft der Errettung, aber eine, die deutlich macht, dass wenn sie weiter so machen wie bisher, sie verloren gehen werden. Es sind noch dreieinhalb Jahre und die Botschaft des Evangeliums ist klar und deutlich. Sie präsentiert eine ausgestreckte Hand. Also sie macht auch deutlich, dass wer gerettet werden will, sich von seinem bisherigen Lebenswandel, seinem bisherigen Denken trennen muss. Sie müssen heraus gerettet werden. Auch unsere Botschaft am Ende der Zeit ist eine Evangeliumsbotschaft, die auf der Prophetie basiert und auf dem Leben von Jesus. Eine Botschaft, die Menschen auffordert, heraus gerettet zu werden, herauszukommen aus Babylon. Eine Botschaft, die Menschen auffordert, ihren weltlichen Lebensstil beiseite zu legen, ihre weltlichen Gedanken abzulegen, umzukehren.
[4:39] Und eine Botschaft, die allen Nationen, Völkern und Stämmen und Sprachen sagt: „Auch euch gilt die Verheißung.“ Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen, ließen sich taufen, und es wurden an jenem Tag etwa 3000 Seelen hinzugetan. An diesem Tag hat die Gemeinde am Anfang des Tages 120 Mitglieder und am Abend 3120. Das Wirken Gottes und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und dem Brotbrechen und in den Gebeten. Diese Beständigkeit, die die Apostel vorher gehabt hatten, blieb auch… Das war das Geheimnis: der Heilige Geist.
[5:21] Der Heilige Geist kam nicht ein einziges Mal und dann hat sie das wieder vorbei, sondern das war jetzt ein Lebensstil, den sie hatten. Und das erste, was erwähnt wird, ist, dass sie in der Lehre der Apostel im Leben das Wirken des Heiligen Geistes hat nicht die Lehre beiseite gedrängt. Heute gibt es viele Christen, die behaupten: „Hauptsache, ich glaube an Jesus, Hauptsache, ich habe Gott liebt, dann ist es doch im Grunde genommen egal, was ich glaube.“ Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Wenn der Heilige Geist die Gemeinde erfüllt, wird sie bei der Lehre bleiben, die das Neue Testament lehrt. Sie bei der Lehre bleiben, die das Alte Testament lernt, der Lehre der Apostel, die sie von Jesus selbst gehört haben. Die Lehre ist entscheidend.
[5:57] Und sie bleiben in der Gemeinschaft, sie bleiben zusammen, sie bleiben im Brotbrechen, das heißt, sie haben das Abendmahl gemeinsam gefeiert und nicht nur das, andere auch Gemeinschaft, Tischgemeinschaft gehabt. Und sie haben gemeinsam gebetet. Das war die Gemeinde. Ist das auch heute noch das Kennzeichen unserer Gemeinde, dass wir gemeinsam in der Lehre der Bibel bleiben, dass wir Gemeinschaft haben, dass wir gemeinsam auch soziale Zeit verbringen, dass wir gemeinsam beten?
[6:26] Es kam aber Furcht über alle Seelen, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. Das, was Jesus getan hatte, gab er ihnen jetzt die Fähigkeiten auch zu tun. Sie haben das Werk von Jesus fortgeführt.
[6:42] Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften die Güter und Besitztümer, verteilten sie oder alle, je nachdem, einer bedürftig war. Das war kein Kommunismus, sondern alle waren bereit, wenn jemand anders Not hatte, ihren eigenen Luxus aufzugeben, um einem anderen zu helfen. Niemand war… Jeder war bereit, etwas zu opfern für den anderen. Das ist die Einstellung, die Jesus gehabt hat, der bereit war, die reicht über das Himmels aufzuheben und diese Erde zu leben für dich und für mich.
[7:15] Und eine und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit frohem und in einem Fall des Herzens. Sie waren jeden Tag Gottesdienst gefeiert und zwar nicht irgendwie. Sie waren einmütig im Gottesdienst. Heute wird es manchmal so gesagt, dass die Vielfalt der Meinung, die unterschiedlichen Auslegungen, alles so nebeneinander steht, so bunt durcheinander, wäre ein Zeichen, dass Gott sich das so wünscht. Ganz im Gegenteil.
[7:40] Nun, Gott hat kein Interesse an Uniformen, Gedanken, die alle nur dasselbe denken dürfen, aber der Heilige Geist bewirkt, dass wir einig sind, einmütig auch im Gottesdienst. Da gab es keine Streitgespräche, wo sich verschiedene theologische Parteien gegeneinander ausgespielt haben. Da war Einheit, echte geistliche Einheit im im Geist.
[8:07] Und manchmal wird auch die Idee verbreitet, dass die Urgemeinde vor allem aus Hausgemeinden bestand. Aber hier wird ganz deutlich, sie haben sehr wohl Gottesdienst gefeiert im Tempel und haben gleichzeitig Gemeinschaft in den Häusern gehabt. Wir dürfen nicht die Idee eines Gottesdienstes im im Gottesdiensthaus mit der Idee des in der zu Hause treffen gegeneinander ausspielen. Die Urgemeinde hatte beides. Und wenn eines von beiden fehlt, ist es nicht das Modell der Urgemeinde.
[8:41] Sie loben Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurde. Als der Heilige Geist die Gemeinde führen durfte, gab es jeden Tag getroffen. Jeden Tag, täglich wurde wuchs die Gemeinde. Das Gemeindewachstum, es war nicht nur in Gemeindewachstum, das war tägliches Gemeindewachstum.
[8:59] Petrus und Johannes gingen aber miteinander in den Tempel hinauf, um die neunte Stunde, da man zu beten pflegte. Und es wurde ein Mann herbeigebracht, der lahm war von Mutterleib an, den man täglich an die Pforte des Tempels hinsetzte, die man die Schöne nennt, der bitten konnte von denen, die in den Tempel hineingehen. Als dieser Petrus und Johannes sah, die in den Tempel hineingehen wollten, bat er sie um ein Almosen. Da blickte ihn Petrus zusammen mit Johannes an und sprach: „Sieh uns an!“ Er beachtete auf sie in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen.
[9:31] „Das sprach Petrus: Silber und Gold habe ich nicht, was ich aber habe, das gebe ich dir im Namen Jesu Christi des Nazareners: Steh auf und geh umher!“ Sie hatten zwar nicht viel Geld, aber sie hatten etwas viel wertvolleres als Geld. Sie hatten den Heiligen Geist.
[9:45] Was ist dir am wichtigsten? Geld, Bildung, soziale Kontakte oder die Erfüllung mit dem Heiligen Geist? Wie viele streben danach nach Reichtum, aber verpassen das, was sie noch viel reicher machen würde, nämlich eine direkte Verbindung zum Thronsaal des Universums, zum Thron sein Gottes, König der Könige, Jesus als Priester für dich und mich. Eintritt dieser Verbindung ist nur möglich durch den Heiligen Geist.
[10:16] Oder er griff ihm bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Da wurden sogleich seine Füße und seine Knöchel fest, und er sprang auf und konnte stehen, lief umher und trat mit ihnen in den Tempel, ging umher und sprang und lobte Gott. Und alles Volk sah, wie er umherging und Gott lobte. Und sie erkannten auch, das ist derjenige war, der um des Almosen willen an der schönen Pforte des Tempels gesessen hatte. Und sie wurden mit Verwunderung oder Erstaunen erfüllt über das, was mit ihm geschehen war.
[10:46] Da sich aber der geheilte Mann zu Petrus und Johannes hielt, lief alles Volk voll Erstaunen bei ihnen zusammen in der sogenannten Halle Salomos. Es ist ein Wunder, es ist die Heilung eines Menschen, seine gesundheitliches Wohlergehen, das jetzt die Möglichkeit ergibt, gibt wieder über das Evangelium zu sprechen.
[11:10] Als Petrus das sah, wandte er sich an das Volk: „Ihr Männer von Israel, weshalb verwundert ihr euch darüber? Oder weshalb blickt auf uns, als wir durch eigene Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser hergeht?“ Petrus sagt: „Es ist nicht unsere eigene Kraft, nicht wir haben ihn heil gemacht.“ Übrigens, es zeigt auch ganz deutlich, wenn sie schon nicht selbst den Mann heilen konnten, wie viel weniger könnten sie ihm die Sünden vergeben? Es ist Gottes Kraft. Sie sind nur die Boten, die die Botschaft davon weiter erzählen.
[11:34] Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht. Ihn habt ihr ausgeliefert und habt ihn verleugnet vor Pilatus, als dieser ihn freisprechen wollte. Petrus nutzt diese Gelegenheit wieder, Jesus zu erhöhen und deutlich zu machen, dass Jesus der ist, der schon seit Anbeginn der Geschichte des jüdischen Volkes, des israelischen Volkes, sein Abraham, Isaak und Jakob als der Verheißene bekannt war.
[12:02] Ja, schon davor. Petrus möchte nicht, dass die Leute auf ihn schauen. Er möchte, dass die Menschen auf Jesus schauen. Wie oft ist es wirklich unser Ansinnen, auch unser Beweggrund, dass wir möchten, dass Menschen auf Jesus schauen, statt auf uns?
[12:22] Und es ist nicht interessant, dass Jesus… dass Petrus ihnen deutlich macht, wiederum, was ihre Sünde gewesen ist, nicht, weil er sie dafür verurteilen wollte, sondern weil er ihre Erlösung sich wünschte. Er selbst, Petrus, war gefallen. Er selbst war nicht besser als sie. Er hatte selbst Jesus verleugnet. Er redete nicht als einer, der von oben herab auf sie herabblickte. Vielleicht gab es einige, die wussten sogar, dass er Jesus verloren hat. Er hat sie nicht geschrieben, Meister, er hat ihnen erzählt, wo er selbst Vergebung bekommen hat, nämlich bei Jesus.
[13:04] Und das dürfen wir auch, und das sollen wir auch tun. Wir sollen unsere eigene Erfahrung erzählen, damit Menschen das gleiche Problem hat wie wir, dieselbe Erfahrung machen dürfen, dass Jesus uns vergibt und uns wiederherstellt.
[13:19] „Ihr habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und verlangt, dass euch ein Mörder geschenkt werde, den Fürsten des Lebens aber habt ihr getötet.“ Was für eine dramatische Ironie! Den Fürsten des Lebens wollten sie töten, den Mörder wollten sie lebendig erhalten. Ihn hat Gott aus den Toten auferweckt. Dafür sind wir Zeugen.
[13:38] Sie haben zwar den Fürsten des Lebens töten wollen, aber Jesus ist wieder lebendig. Gott hat ihn auferweckt und auf den Glauben an seinen Namen hin hat sein Name diesen hier stark gemacht.
[13:53] Ist interessant, wenn die Bibel von Jesus Namen spricht, dann meint sie nicht einfach nur eine Buchstabenkombination. Sie meint die Kraft, die mit Jesus selbst verbunden ist. Sein Name hat ihn stark gemacht. Übrigens, was bedeutet das dann, wenn Gottes Name an unserer Stirn steht? Dann bedeutet das, dass die Kraft Gottes unser Denken verändern kann und stabilisieren kann und befähigen kann, dass wir Gottes Gebote halten.
[14:20] Hat diesen starken, hat diesen hier und auf den Glauben an seinen Namen hin hat seinen Namen diesen hier stark gemacht, den ihr seht und kennt. Ja, der durch ihn gewirkte Glaube hat ihm diese volle Gesundheit gegeben vor euch allen. Es ist der Glaube an Jesus, der Gesundheit bringt. Das ist der Glaube an Jesus, der Vergebung gibt und nun Erlösung bewirkt.
[14:41] Und nun, ihr Brüder, ich weiß, dass ihr in Unwissenheit gehandelt habt, wie auch eure Obersten. Wir sehen, dass Petrus nicht vom Heiligen Geist erfüllt ist, um die Leute zu verurteilen. Er ist vom Heiligen Geist erfüllt, um zwar ihre Sünden zu zeigen, aber eine Brücke zu bauen, damit sie von ihren Sünden loskommen. Und er baut hier eine ganz deutliche Brücke und sagt: „Er hat in Unwissenheit gehandelt, kommt jetzt zu Jesus, er möchte euch vergeben.“
[15:03] Gott aber hat das, was durch den Mund aller seiner Propheten zuvor verkündigte, was er durch den Mund aller seiner Propheten verkündigte, dass nämlich der Christus leiden müsse. Auf diese Weise erfüllt jetzt Unwissenheit getan und Gottes Plan ist dabei letztendlich aufgegangen. Gott hat es vorhergesehen, als vorher geplant. Die Prophezeiung muss sich erfüllen.
[15:27] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, vergib uns, dass wir oft nach weltlichen Dingen streben, nach Gold und Silber, nach Einfluss, Ruhm, Wissen macht… oder aber das vergessen, was uns viel reicher machen würde, viel einflussreicher, viel weiser, nämlich das Innewohnen deines Heiligen Geistes.
[15:53] Herr, schenkt du uns deinen Heiligen Geist und schenkt uns Gelegenheiten, andere zu Jesus zu führen. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.
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