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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Folge der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ beleuchtet Christopher Kramp Galater 1:18-2:16. Er untersucht Paulus‘ Weg zum Evangelium, seine direkte Offenbarung durch Jesus und die entscheidende Konfrontation mit Petrus in Antiochia bezüglich der Beschneidung. Die Predigt betont die Reinheit des Evangeliums, die Gefahr von Kompromissen und die Notwendigkeit, mutig für die Rechtfertigung allein durch den Glauben einzustehen, selbst gegenüber angesehenen Leitern.


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Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:30] Hallo, liebe Freunde, willkommen zu "Gott auf (m)einer Seite", heute mit Galater 1:18-2:16. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir danken dir so sehr für deine Güte und für deine Gnade, dass du einen Plan für unser Leben hast und du diesen Plan schon immer gehabt hast, und dass du uns sogar so geschaffen hast und so gemacht hast und uns somit Gaben und Fähigkeiten ausgestattet hast, damit wir deinen Plan erfüllen können. Und dass wir wissen dürfen, dass auch wenn wir gesündigt haben und auch wenn wir in die Irre gelaufen sind, so wie auch der Saulus deine Gnade nicht verstanden hat, dass dein Plan bestehen bleibt und durch Gnade und durch Güte und durch das Evangelium und die Kraft, die du hast, wir deinen Plan für unser Leben erleben dürfen.

[1:33] Herr, heute wollen wir dieses Evangelium besser verstehen. Wir wollen es nicht verstehen durch menschliche Meinung, sondern wir bitten dich von ganzem Herzen, dass wir deine Schüler sein dürfen, dass du es uns offenbarst und dass wir wissen dürfen, dass du als unser Lehrer uns das wahre, echte und reinigende, kräftigende, rettende Evangelium gezeigt hast. Herr, offenbare du dich uns, und hab Dank dafür von ganzem Herzen. Amen.

[2:11] Wir sind in Galater Kapitel 1. Paulus schreibt sehr besorgt an die Gemeinden in Galatien. Er wundert sich, dass sie sich so schnell haben abbringen lassen von dem wahren Evangelium und auf Irrlehrer gehört haben, die ein falsches, ein anderes Evangelium, das keine Kraft hat und keinen Grund in der Wahrheit hat, sich haben davon inspirieren und beeindrucken lassen. Er erklärt ihnen noch einmal, wie er zu dem Evangelium gekommen ist, dass er ihnen verkündigt hat, nämlich durch eine Offenbarung Jesu. Und als Gott ihn berufen hat, damals auf dem Weg nach Damaskus, hat Paulus es nicht dann von Menschen gelernt, hat sich nicht erst einmal von Menschen beraten lassen, wie genau das Evangelium funktioniert, sondern er hat Jesus persönlich getroffen, und der hat ihm das Evangelium deutlich erklärt. Und dann ist er nicht nach Jerusalem gegangen, um sich dort ausbilden zu lassen, sondern ist nach Arabien gegangen, sagt er, und hat dort in der Wüste unter der Führung des Heiligen Geistes Jesus zu seinem Lehrer gemacht, hat das Alte Testament studiert und plötzlich gesehen, wie Jesus die Erfüllung all der alttestamentlichen Prophezeiungen gewesen ist. Und dann ist er nach Damaskus zurückgegangen.

[3:19] Wir lesen weiter in Galater 1 und dort Vers 18: "Darauf nach drei Jahren zog ich nach Jerusalem hinauf, um Petrus kennenzulernen und blieb 15 Tage bei ihm." Also Paulus sagt, ich habe drei Jahre lang quasi ohne Kontakt zu den großen Aposteln das Evangelium erst einmal in der Bibel und durch den Heiligen Geist selbst gelernt. Dann habe ich Petrus kennenlernen wollen und bin dort knapp gut zwei Wochen in Jerusalem geblieben. "Ich sah aber keinen der anderen Apostel, nur Jakobus, den Bruder des Herrn." Er hat also mit Petrus gesprochen, aber keinen anderen dort getroffen. Jakobus ist ja einer der Brüder von Jesus gewesen, der dann Gemeindeleiter in Jerusalem gewesen ist. Wir haben ihn auch schon kennengelernt beim Apostelkonzil dann später in Apostelgeschichte 15.

[4:07] "Was ich euch aber schreibe, siehe, vor Gottes Angesicht: Ich lüge nicht." Paulus sagt das öfter, dass er ganz deutlich bewusst machen möchte, dass er die Wahrheit sagt, und das vor Gottes Angesicht. "Darauf kam ich in die Gegenden von Syrien und Kilikien." Also Syrien natürlich nördlich von Israel, und Kilikien ist so am Südwestrand oder südlich der Küste dort, an der nordöstlichen Ecke des Mittelmeeres, wo die Stadt Tarsus ist. "Ich war aber den Gemeinden von Judäa, die in Christus sind, von Angesicht unbekannt." Mit anderen Worten, er sagt, ich bin eigentlich über Jahre hinweg nie wirklich in den christlichen Gemeinden in Judäa gewesen. "Sie hatten nur gehört: Der, welcher uns einst verfolgte, verkündigt jetzt als Evangelium den Glauben, den er einst zerstörte. Und sie priesen Gott um meinetwillen."

[5:01] "Darauf nach 14 Jahren zog ich wieder hinauf nach Jerusalem mit Barnabas und nahm auch Titus mit." In der Zwischenzeit war ja von Barnabas geholt worden aus Kilikien, um in Antiochia, der Stadt, wo die Nachfolger Jesu zuerst als Christen bezeichnet worden sind, um dort zu wirken. Und von dort ist er ausgesandt worden, ja, durch das Wirken des Heiligen Geistes, der ihn und Barnabas bestimmt hatte nach Zypern, dann nach Kleinasien, die erste Missionsreise. Und im Zuge dessen ist ja dann die Frage entstanden, wie mit den Heidenchristen umzugehen sei. Und dazu ist dieses Apostelkonzil in Jerusalem einberufen worden, und dazu ist er hingegangen mit Barnabas und auch mit Titus, den er aus Kleinasien mitgebracht hatte.

[5:48] "Ich zog aber aufgrund einer Offenbarung hinauf und legte ihnen, insbesondere den Angesehenen, das Evangelium vor, dass ich unter den Heiden verkündige, damit ich nicht etwa vergeblich liefe oder gelaufen wäre." Er sagt also mit anderen Worten, obwohl ich also über die vielen Jahre hinweg kaum Kontakt zu den Aposteln gehabt habe, heißt das nicht, dass ich etwas gepredigt hätte, was sie nicht gepredigt hätten, etwas, was anders gewesen wäre, sondern Paulus war selbstverständlich bereit, in so einer wichtigen Versammlung auch die Bestätigung sich geben zu lassen, dass das, was er predigt, auch wirklich das Evangelium ist. Paulus hatte also keinen Unabhängigkeitsgeist, der einfach sich von niemandem etwas hatte sagen lassen wollen. Er war nicht darauf bestrebt, einfach sein eigenes Ding durchzudrücken, sondern obwohl er sehr eigenständig mit direkter Verbindung zu Gott lernte und lehrte, war er natürlich bereit. Auch wir sollten das sein, dass in unserer Lehre wir eine geeinte Front bilden mit allen, die im Werk Gottes arbeiten, denn nichts ist so schlimm, wenn einer das eine sagt, der andere jenes sagt, und man sich widerspricht und dann die Gemeinden verwirrt sind.

[6:57] "Aber nicht einmal mein Begleiter Titus, obwohl er ein Heide ist, wurde gezwungen, sich beschneiden zu lassen." Und hier sehen wir, wie Paulus deutlich macht, dass auch – weil wir werden sehen, es geht im Brief an die Galater geht es natürlich um die Frage der Beschneidung, weil die Irrlehrer, die dort gekommen sind, behaupteten, man müsse unbedingt die Beschneidung empfangen. Und Paulus sagt: Schaut mal, als ich in Jerusalem war bei den großen Aposteln, hat niemand darauf bestanden, dass Titus als ein gläubiger Grieche, als ein Heidenchrist, die Beschneidung empfangen muss. Wir wissen, dass er später auch auf der zweiten Missionsreise, als er den Timotheus mitgenommen hat, dann um des Evangeliums willen, um missionarisch effektiver sein zu können, dem Timotheus nahegelegt hat, sich beschneiden zu lassen. Aber hier zeigt Paulus auch wiederum, dass niemand es dort in Jerusalem als zwingend angesehen hätte. Und wir wissen ja, dass im Konzil dann die Entscheidung gefällt worden ist, dass man dies den Heidenchristen nicht auferlegen soll.

[7:53] "Was aber die eingeschlichenen falschen Brüder betrifft, die sich hereingedrängt hatten, um unsere Freiheit auszukundschaften, die wir in Christus Jesus haben, damit sie uns unterjochen könnten." Also Paulus sagt, hier gab es Menschen in der Gemeinde, die das Evangelium gar nicht wirklich verstanden haben, die quasi eingeschlichen waren und damit dem Evangelium geschadet haben. "Denen gaben wir auch nicht eine Stunde nach, dass wir uns ihnen unterworfen hätten, damit die Wahrheit des Evangeliums bei euch bestehen bleibe." Paulus hat gesagt, wir haben keinen falschen Kompromiss gemacht. Wir haben nicht versucht, das Evangelium zu minimieren, zu verwässern, um irgendwie dort beim Konzil dann eine schnelle Einigung zu erlangen. Es gab dort Menschen, die wollten unbedingt darauf bestehen, dass Beschneidung heilsnotwendig sei. Und Paulus hat gesagt, das würde ja bedeuten, dass das, was ich missionarisch getan habe, was die Gemeinden dort in Kleinasien erlebt haben, dass das noch dann unzureichend gewesen wäre. Er hätte sozusagen die Erfahrung, die die Heidenchristen gemacht hätten, verkauft. Er hätte sie quasi aufs Spiel gesetzt für einen Kompromissfrieden, einen politischen Frieden. Und dagegen war Paulus mit Herz und Seele. Dagegen ist er eingetreten. Und auch wir sollten jedem Kompromiss, der das Evangelium verändert oder verfälscht, mutig entgegentreten, auch in dieser unserer Zeit.

[9:14] "Von denen aber, die etwas gelten (was sie früher waren, es ist mir gleich; Gott achtet das Ansehen der Person nicht), mir haben diese Angesehenen nichts weiter auferlegt." Also er spricht hier von den großen Aposteln, den Gemeindeleitern dort, auch Jakobus, den Bruder des Herrn in Jerusalem. "Sondern im Gegenteil, als sie sahen, dass ich mit dem Evangelium an die Unbeschnittenen betraut bin, gleich wie Petrus mit dem an die Beschneidung (denn der, welcher in Petrus kräftig wirkte zum Aposteldienst unter der Beschneidung, der wirkte auch in mir kräftig für die Heiden), mit anderen Worten, die Apostel haben gesehen, dass Paulus wirklich ein echter Apostel ist und dass er eine besondere Mission hat als Missionspionier in unerreichten Gebieten, ganz besonders für die Heiden. "Und als sie die Gnade erkannten, die mir gegeben ist, reichten Jakobus (das also der Bruder Jesu, der Apostel Jakobus – war ja mittlerweile schon tot –) und Kephas, also Petrus, und Johannes (das ist natürlich Johannes, der später das Evangelium, die Offenbarung geschrieben hat), die als Säulen gelten, mir und Barnabas die Hand der Gemeinschaft, damit wir unter den Heiden, sie aber unter der Beschneidung wirkten." Hier sehen wir, dass Paulus und Barnabas und seine Missionsgruppe vom Apostelkonzil ganz offiziell als vollwertige Missionare, Paulus als vollwertiger Apostel, anerkannt worden sind und bestätigt worden sind. "Nur sollten wir an die Armen gedenken, und ich habe mich auch eifrig bemüht, dies zu tun." Hier greifen wir auf, dass auch Paulus bereit war, sich etwas noch sagen zu lassen, einen Hinweis anzunehmen, um seinen Dienst noch vollständiger zu machen. Und wir sehen ja dann, mit welcher, mit welchem Eifer – das haben wir vor allem im Korintherbrief auch gesehen – mit welchem Eifer er dann bemüht war, diese Sammlung in Griechenland auch wirklich nach Jerusalem zu bringen. In der Apostelgeschichte wird das ja auch erwähnt.

[11:11] "Als aber Petrus nach Antiochia kam, also Antiochia am Orontes, widerstand ich ihm ins Angesicht, denn er war im Unrecht. Bevor nämlich etliche von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden. Als sie aber kamen, zog er sich zurück und sonderte sich ab, weil er die aus der Beschneidung fürchtete." Also Petrus suchte die Gemeinde in Antiochia auf, diese Gemeinde, wo zuerst Heidenchristen auch zur Gemeinde gekommen waren. Und Petrus war eigentlich innerlich damit vollkommen einverstanden, mit ihnen eine Gemeinschaft zu haben. Er hatte ja verstanden und er wusste ja, dass bei Gott es kein Ansehen der Person gibt, seit er bei Kornelius das endlich verstanden hatte, was Jesus ja schon viele Jahre zuvor seinen Jüngern immer wieder versucht hatte beizubringen. "Und auch die übrigen Juden heuchelten mit ihm, sodass selbst Barnabas von ihrer Heuchelei mit fortgerissen wurde." Als aber dann einige Gemeindeglieder, einige Judenchristen aus Jerusalem kamen, ist der Gruppendruck und die Angst, als abgefallen zu gelten, so groß, dass Petrus und sogar Barnabas, einer der als Heidenmissionar gewirkt hatte, durch ihre Absonderung wiederum den Eindruck erwecken, dass es doch einen Unterschied zwischen Judenchristen und Heidenchristen gibt, dass die Heidenchristen doch nur eine Art zweite Klasse sind, weil sie – und das geschah bei Barnabas und Petrus nicht, weil sie davon überzeugt waren, dass es so war, sondern weil der Einfluss derer, die das Judentum auch etwas sozusagen weiter als Volk Gottes innerhalb des Christentums besonders stark betonen wollten, weil der so groß war, dass sie aus Angst um ihr Ansehen einen Kompromiss gemacht haben.

[12:55] "Als ich aber sah, dass sie nicht richtig wandelten nach der Wahrheit des Evangeliums, sprach ich zu Petrus vor allen: Wenn du, der du ein Jude bist, heidnisch lebst und nicht jüdisch, was zwingst du die Heiden, jüdisch zu leben?" Was für eine Situation! Petrus getadelt von Paulus. Und da sehen wir auch, dass auch in der Urchristenheit es vorkam, dass auch bedeutende Führer der Gemeinde mal einen Fehler gemacht haben und entsprechend Korrektur brauchten. Und das ist der Grund, warum es nicht einen einzigen Leiter der Gemeinde gegeben hat und warum auch schon gerade Petrus dieser Leiter nicht gewesen ist. Denn wie Luther das so treffend herausgearbeitet hat: Wenn Paulus den Petrus korrigieren konnte, dann gibt es keinen Grund anzunehmen, warum die vermeintlichen Nachfolger Petri, die späteren Päpste, dann außerhalb der Sphäre der Korrektur gewesen sein sollten, ja, warum man sie nicht mehr hätte kritisieren dürfen. Paulus, Luther hat sich hier am Galaterbrief sehr deutlich orientiert und das auch zur Basis genommen, warum man auch natürlich in der Gemeinde bestehendes Unrecht natürlich geistlich und im Sinne Jesu, aber man es auch tadeln und kritisieren darf.

[14:11] "Wir sind zwar von Natur Juden und nicht Sünder aus den Heiden. Doch weil wir erkannt haben, dass der Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerechtfertigt wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, so sind auch wir an Christus Jesus gläubig geworden, damit wir aus dem Glauben an Christus gerechtfertigt würden und nicht aus Werken des Gesetzes, weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch gerechtfertigt wird." Das sind Worte, die wir so ganz deutlich aus dem Römerbrief kennen. Das sind auch Worte, die letztlich an das erinnern, was Petrus selbst auf dem Apostelkonzil gesagt hat, als er deutlich gemacht hatte, dass, sagte er, wir Judenchristen durch denselben Glauben gerettet werden, so wie auch die Heiden. Petrus selbst hatte damit argumentiert, dass der Glaube der Errettung bei beiden, den Juden und den Heidenchristen, auf dieselbe Art und Weise funktioniert. Und jetzt eine Absonderung vorzunehmen, jetzt eine Trennung vorzunehmen, würde bedeuten, dieses Evangelium zu schmälern. Und Paulus selbst, als sein Mitarbeiter Barnabas, der zu dem Zeitpunkt ja teilweise noch die führende Rolle hatte, sich hat mitreißen lassen, stand Paulus für das Evangelium ein. Wir brauchen heute Menschen, die, wenn in der Gemeinde sich Kompromisse abzeichnen, wenn man die Wahrheit des Evangeliums, weil man Menschen gefallen möchte, kleinmacht, dann brauchen wir Menschen, die in Liebe, Sanftmut, aber Klarheit das Evangelium hochhalten. Und so wie Paulus den Petrus nicht verworfen hat, aber ihn zum Evangelium zurückgeführt hat, brauchen wir heute Menschen, die nicht über die Leiter in der Gemeinde schimpfen, aber das Evangelium hochhalten und deutlich machen, warum jede Abweichung vom wahren Evangelium, vom ewigen Evangelium, eine große Gefahr für alle darstellt.

[16:08] Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, hab Dank, dass wir dein Evangelium haben, und bitte gib, dass wir durch deine Kraft jeden Tag daran erinnert werden, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, dass wir im Evangelium wandeln. Und Herr, wenn wir selbst Kompromisse gemacht haben, um Menschen zu gefallen, dann möchten wir dich um Vergebung bitten und danken dir, dass dein Evangelium ja gerade dafür da ist, um uns zu vergeben und uns zu reinigen und uns wiederherzustellen und uns Kraft zu geben, in Zukunft anders zu leben. Herr, dafür danken wir dir von ganzem Herzen. Und wenn wir sehen, dass andere Kompromisse machen, dann möchten wir dich bitten, dass du uns Weisheit schenkst, dass wir nicht über sie lästern, nicht hinter ihrem Rücken schlecht über sie reden, sondern dass wir so wie Paulus direkt mit ihnen sprechen und ihnen deutlich machen, wo sie das Evangelium kompromittieren und sie zurückführen zu Jesus und der ganzen Wahrheit des Evangeliums. Herr, das bitten wir, dass du uns die Weisheit dazu schenkst im Namen Jesu. Amen.


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