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Tägliche Andachten

Täglich kurze 2-minütige Andachten aus der Bibel für einen guten Start in den Tag. Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/mit-gott-leben/ entnommen.

Dieser Podcast beinhaltet die folgenden Serien:


In dieser Folge der Serie „Gott auf (m)einer Seite“ beleuchtet Christopher Kramp Hebräer 4:15-6:9. Er erklärt, wie Jesus als mitfühlender Hohepriester uns am Thron der Gnade rechtzeitige Hilfe und Barmherzigkeit gewährt. Gleichzeitig mahnt er zur geistlichen Reife und warnt eindringlich vor dem Abfall vom Glauben, indem er die untrennbare Verbindung von Glauben und Gehorsam hervorhebt.


Weitere Aufnahmen

Serie: Gott auf (m)einer Seite

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Transkript

[0:30] Hallo liebe Freunde, willkommen zu "Gott auf meiner Seite". Heute sind wir bei Seite 1270. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, wir kommen heute zu Dir und ich möchte Dich bitten für mich und für jeden, der heute dieses Video sieht oder hört, dass Du unsere Herzen erforschst durch Deinen Heiligen Geist, dass Dein Wort zu uns so spricht, dass wir erkennen, wo wir stehen und dass wir umkehren, wenn es in uns Unglaube gibt, Ungehorsam und Rebellion. Da möchten wir Dich bitten, dass Du uns davor bewahrst, denselben Fehler zu machen wie damals das Volk Israel in der Wüste. Schenk uns tiefen, festen Glauben und gib, dass wir uns an die Erfahrung erinnern, die wir mit Dir gemacht haben, dass wir festhalten an dem Bekenntnis, weil Jesus für uns eintritt. Sprich Du jetzt durch Dein Wort zu uns und hab Dank dafür im Namen Jesu. Amen.

[1:38] Wir sind in Hebräer Kapitel 4. Paulus hat in Kapitel 3 und 4 uns alle und die Hebräer aufgefordert, nicht loszulassen, festzuhalten an dem Bekenntnis, festzuhalten an dem Glauben, nicht abzuweichen durch Rebellion und durch Verstockung, sondern die Ruhe anzunehmen, die Gott uns schon seit der Schöpfung anbietet und die im Sabbat als Zeichen sich symbolisiert und zeigt: die Ruhe, bei Gott sein zu dürfen, nicht mehr durch eigene Werke versuchen zu müssen, sich für irgendetwas zu qualifizieren, sondern mit Gott zusammenzuwirken, ihn wirken lassen und mit ihm aufs Engste verbunden zu sein, indem wir ihm vertrauen, indem wir ihm glauben und aus seinem Wort leben. Und so ermutigt und ermahnt er uns, festzuhalten an diesem Bekenntnis, weil Jesus, der ja Gott ist und unser Bruder geworden ist, unser Hohepriester im himmlischen Heiligtum ist. Er ist der, der den ganzen Himmel durchschritten hat. Wir lesen weiter in Hebräer 4 und dort ab Vers 15.

[2:52] Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise, doch ohne Sünde. Lieber Freund, liebe Freundin, machst du gerade schwere Zeiten durch? Wirst du von schlimmen Versuchungen geplagt? Hast du das Gefühl, dass du zu schwach bist, um in diesem Leben bestehen zu können vor Gott? Dann darfst du wissen, dass Jesus Mitleid mit dir hat. Jesus versteht dich. Er erwartet nicht einfach Dinge von dir und fordert von dir Leistung, sondern er kennt dich und er weiß, wie es sich anfühlt, auf dieser sündenkranken Welt als schwacher Mensch zu leben. Er hat Mitleid, er kann sich in dich hineindenken, er kennt deine Gedanken, er kennt deine Gefühle. Er weiß auch, wie es – er kennt auch diese Regung in unserem Herzen, die wir manchmal nicht mal mit Worten ausdrücken können. Er weiß das alles. Aber nicht nur weiß er das alles, er weiß auch, wie es besiegt werden kann, denn er hat in all diesen Versuchungen, in all diesen Schwachheiten, in all den Schwierigkeiten immer den Sieg davongetragen. Er kennt den Ausweg, er kennt die Kraftquelle, er kennt die Stärke. Er weiß, wie man mit Gottes Hilfe ein gottesfürchtiges Leben leben kann. Er weiß, wie man bei Gott Stärke findet, wenn man sich schwach fühlt. Er weiß, wie man bei Gott Rettung findet, wenn die Versuchung überwältigend zu sein scheint. Er weiß das. Und weil das so ist, dürfen wir zu ihm kommen und ihn bitten und empfangen und mit ihm leben. So lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe. Wir dürfen zu Jesus kommen, wie wir sind. Wir dürfen mit Freimut, ohne Zögern, ohne Angst, dass wir nicht würdig genug sind, einfach zu Jesus kommen zum Thron der Gnade. Er ist König und er regiert über ein Königreich der Gnade. Ja, er wird einst über ein Königreich der Herrlichkeit sichtbar für uns Menschen regieren, aber jetzt regiert er im himmlischen Heiligtum ein Königreich der Gnade. Wir dürfen zu seinem Thron kommen, weil dort finden wir Gnade, dort finden wir Barmherzigkeit und wir dürfen diese Gnade rechtzeitig in Anspruch nehmen. Wenn wir gefallen sind, ist Gnade für uns da. Wenn wir gesündigt haben, gibt es Barmherzigkeit, wenn wir sie brauchen. Und ja, es gibt diese Barmherzigkeit und Gnade sogar dann, wenn wir in der Versuchung stecken und noch nicht gesündigt haben. Wir müssen nicht erst sündigen, um Gnade haben zu dürfen. Wenn wir merken, wir sind in Versuchung, wenn wir merken, wir würden jetzt sündigen, wenn unser alter Mensch das Sagen hat, dann dürfen wir zu Jesus kommen und ihn bitten, dass durch den Glauben wir da wissen dürfen, dass unser alter Mensch mit ihm mitgekreuzigt ist, dass durch den Glauben wir glauben dürfen, dass die Sünden, die wir früher begangen haben und die wir jetzt wieder begehen würden, dass er das alles getragen hat, dass er am Kreuz gestorben ist, dass diese Sünden am Kreuz mit Jesus hängen und mit ihm gestorben sind und dass durch den Geist wir die Taten des Fleisches töten können. Rechtzeitige Hilfe gibt es nur bei Jesus.

[6:38] Denn jeder aus Menschen genommene Hohepriester wird für Menschen eingesetzt in dem, was Gott betrifft, um sowohl Gaben darzubringen als auch Opfer für die Sünden. Ein solcher kann Nachsicht üben mit den Unwissenden und Irrenden, da er auch selbst mit Schwachheit behaftet ist. Schon im Alten Testament war es so, dass die Hohenpriester Menschen gewesen sind, die, wie es hier heißt, Unwissenheit und Schwachheit nachvollziehen konnten. Und um dieser Willen muss er, wie für das Volk, so auch für sich selbst Opfer für die Sünden darbringen. Und hier gibt es wieder einen Unterschied zu Jesus, denn Jesus brauchte kein Opfer für sich selbst. Er war zwar – er kennt zwar Schwachheit und er kennt Versuchung, aber er hat nie gesündigt. Und keiner nimmt sich selbst diese Ehre, sondern der empfängt sie, welcher von Gott berufen wird, gleich wie Aaron. Aaron hat sich nicht einfach vorgeschlagen, gesagt: „Ich würde gerne Hohepriester sein“, sondern Gott hat ihn berufen. So hat auch der Christus sich nicht selbst die Würde beigelegt, ein Hohepriester zu werden, sondern der, welcher zu ihm sprach: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“ Wieder zitiert Paulus – und es fällt auf, wie oft er das tut hier im Hebräerbrief – aus den Psalmen, in dem Fall aus Psalm 2. Wie auch an anderer Stelle spricht er: „Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks.“ Diesen Gedanken, dass Jesus ein Priester ist nach dem Typus von Melchisedek, der wird uns jetzt in den kommenden Abschnitten noch öfter beschäftigen. Hier ist ein interessanter Gedanke in Vers 5: Jesus hat sich selbst entschieden, Mensch zu werden. Er hat sich selbst entschieden, für uns zu sterben. Das macht Johannes 10 ganz deutlich in Vers 17, wo deutlich wird, dass Jesus sagt, dass Gott der Vater ihn dafür liebt, dass er sein Leben freiwillig für uns gibt. Aber Jesus, der freiwillig Mensch wurde, sich freiwillig erniedrigt hat, wie es in Philipper 2 ab Vers 5 steht, und Jesus, der freiwillig für uns am Kreuz gestorben ist, hat nicht das getan, damit er danach Hohepriester und König sein kann, sondern, wenn ich das richtig verstehe, dann hätte er das auch getan, wenn er keine Ehre und kein Königtum bekommen hätte. Er hätte das getan, auch wenn es dafür keine Krone gegeben hätte und kein besonderes Amt. Und weil er so gedacht hat, deswegen ist er zum Hohenpriester von Gott dem Vater ernannt worden. Deswegen wird er König aller Könige erneut sein. Deswegen wird er für alle Ewigkeiten als König des Universums auf der neuen Erde regieren.

[9:42] Dieser Jesus hat in den Tagen seines Fleisches sowohl Bitten als auch Flehen mit lautem Rufen und Tränen dem dargebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte, und ist auch erhört worden um seiner Gottesfurcht willen. Und obwohl er Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, den Gehorsam gelernt. Jesus hat aus dem Glauben gelebt. Er musste beten um Kraft und um Weisheit und um Stärke. Er musste um die Kraft bitten, auch durch Gottes Kraft, die Kraft seines Vaters, gehorsam sein zu können. Er musste den Gehorsam lernen inmitten der Versuchung, inmitten einer sündenkranken Welt, inmitten all der Schwachheiten, die er selbst hatte als ein Kind der Menschen, das von dem großen Gesetz der Vererbung nicht ausgeschlossen gewesen ist. Und warum hat Gott ihn erhört? Weil er Gott an die erste Stelle gesetzt hat, weil Gott für ihn die Priorität gewesen ist, wegen seiner Gottesfurcht. Und nachdem er zur Vollendung gelangt ist, ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden. Wir sehen hier, dass der Glaube an Jesus zwingend auch Gehorsam mit involviert. Wer Jesus wirklich glaubt, wird ihm folgen und wird tun, was Jesus sagt, weil er weiß, dass das das Beste ist. Und deswegen finden wir auch in 2. Thessalonicher den Gedanken, dass diejenigen, die dem Evangelium nicht gehorsam gewesen sind, am Ende vernichtet werden.

[11:21] Von Gott genannt Hohepriester nach der Weise Melchisedeks. Melchisedek, das war der König von Salem in 1. Mose 14, dem Abraham den Zehnten darbrachte und der Abraham segnete. Über ihn haben wir viel zu sagen, und zwar Dinge, die schwer zu erklären sind, weil ihr träge geworden seid im Hören. Paulus sagt: „Ich hätte so vieles euch zu sagen, aber ich weiß, es wird schwer für euch, das zu verstehen, weil ihr nicht darin geübt seid, über geistliche Dinge tief nachzudenken. Denn obgleich ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr es wieder nötig, dass man euch lehrt, was die Anfangsgründe der Aussprüche Gottes sind, und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben und nicht feste Speise.“ Und ist das nicht etwas, was wir heute auch erleben, dass wir, die wir so viel und so lang so viel von der Bibel schon gehört haben, so lange schon Teil der Gemeinde sind – ich rede jetzt zu denen, die das auch tatsächlich sind –, dass wir eigentlich nicht schon, sollten wir nicht eigentlich weiter sein in unserer Erkenntnis? Sollten wir nicht weiter sein in dem, was wir anderen weitergeben können? Es kann sein, dass wir oftmals auch zurückgeblieben sind, wie die Hebräer hier, die es wieder nötig hatten, die einfachen Grundwahrheiten zu hören. Denn jeder, der noch Milch genießt, der ist unerfahren im Wort der Gerechtigkeit, denn er ist ein Unmündiger. Die feste Speise aber ist für die Gereiften, deren Sinne durch Übung geschult sind zur Unterscheidung des Guten und des Bösen. Ein Baby ist noch unmündig und es wird mit Milch ernährt, damit es überhaupt erstmal wächst. Und so gibt es Menschen, die frisch zum Glauben kommen. Sie können noch nicht alles selbst verstehen und nicht alles überblicken, und sie sind in gewisser Weise erstmal abhängig, dass der biblische Lehrer ihnen die Grundwahrheiten erst einmal so vermittelt, bis sie selbst in die Lage kommen und versetzt werden durch bessere Kenntnis der Bibel, selbst zu prüfen und zu verstehen. Und Paulus wünscht sich, dass wir Menschen sind, die selbst prüfen, die die Bibel selbst kennen und die sich nicht einfach abhängig machen von einem Lehrer. So wichtig das am Anfang vielleicht auch ist, in den ersten Wochen und Monaten, wenn man die Bibel noch gar nicht kennt, dass man erst einmal an die Hand genommen wird und die Wahrheit erstmal kennenlernt, um Jesus richtig kennenlernen zu können. So wichtig ist es, dass wir dann lernen, selbstständig zu denken, selbstständig zu glauben und selbstständig uns an Jesus festzuhalten. Darum wollen wir die Anfangsgründe des Wortes von Christus lassen und zur vollen Reife übergehen, wobei wir nicht nochmals den Grund legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott, mit der Lehre von Waschungen, von der Handauflegung, der Totenauferstehung und dem ewigen Gericht.

[13:57] Paulus sagt: „Ich habe euch wichtige Dinge zu sagen, und ich weiß, es ist schwer für euch, ihr braucht eigentlich nur noch Milch, aber ich möchte jetzt trotzdem euch ein paar wichtige, tiefergehende Dinge vermitteln.“ Und das wollen wir tun, wenn Gott es zulässt. Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind, das gute Wort Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte der zukünftigen Weltzeit, und die dann abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen. Denn ein Erdreich, das den Regen trinkt, der sich öfters darüber ergießt, und nützliches Gewächs hervorbringt, denen, für die es gebaut wird, empfängt Segen von Gott. Dasjenige aber, das Dornen und Disteln trägt, ist untauglich und dem Fluch nahe; es wird am Ende verbrannt. Dieses Beispiel erklärt, was Paulus meint, wenn man dort zwei Felder hat und es regnet und regnet immer wieder, dann erwartet man, dass der Regen auch dazu führt, dass das Feld auch gutes Gewächs hervorbringt. Wenn aber trotz aller Bemühung, trotz Sonnenschein und Regen und menschlichem Bemühen um diesen Acker nur Dornen und Disteln dort wachsen, dann wird deutlich, dass auch weiterer Regen nichts anderes mehr bringen würde. Und so ist gemeint, was er in den Versen vorher schreibt: Wenn ein Mensch, der sich mit dem Evangelium beschäftigt und es aber innerlich ablehnt, keine Früchte der Buße bringt, dann wird es unmöglich, ihn zur Buße zu erneuern. Wenn wir die Wahrheit kennen und sie ablehnen, wenn wir wissen, dass Gottes Wort Kraft hat, wir aber nicht drauf hören wollen, dann ist es unmöglich, dass wir noch auf eine andere Art und Weise irgendwie zur Buße kommen könnten. Wenn wir nicht auf Gottes Wort hören, wenn wir nicht dem Evangelium folgen, wird es keine Umkehr in unserem Leben geben können.

[16:04] Wir sind aber überzeugt, ihr Geliebten, dass euer Zustand besser ist und mit der Errettung verbunden ist, obgleich wir so reden. Paulus weiß, dass die Worte, die er spricht, vielleicht missverstanden werden könnten und dass man vielleicht den Eindruck hat, dass man für immer verloren ist. Aber Paulus sagt: „Nein, ich glaube, ihr seid mit Jesus verbunden.“ Ich möchte euch warnen, ich möchte euch warnen, dass nicht das passiert, was den Israeliten in der Wüste passiert ist. Deswegen redet er so deutlich. Er macht gleichzeitig auch hier klar, dass er überzeugt ist, dass die Hebräer durchaus mit Jesus leben und diese Warnung zwar nötig haben, aber durch Gottes Kraft diese Warnung auch beachten werden, so dass es nicht zum Schlimmsten kommt, was Paulus hier als Warnung präsentiert. Lasst uns gemeinsam beten. Lieber Vater im Himmel, danke, dass Du in Deinem Wort uns warnst. Danke, dass Du uns deutlich machst, dass es ohne Jesus keine Rettung geben kann, dass es ohne ein vertrauensvolles Glauben Deines Wortes keine Rettung geben kann und ohne Gehorsam, den Du bewirkst, es keine Rettung geben kann. Deswegen möchten wir festhalten an Jesus. Wir möchten mit allen unseren Schwachheiten, mit all unseren Kämpfen auch heute, da wir Deine Stimme hören, zum Thron der Gnade kommen und Dich bitten, dass Du uns heute Barmherzigkeit und Gnade schenkst, dass wir heute echte Buße erleben dürfen und heute wissen dürfen, dass wir mit Dir verbunden sind. Das bitten wir im Namen Jesu. Amen.


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